Deutschland über Alles


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Karl Simrock

. Karl Simrock

Deutschland, Deutschland über Alles,
Nur für Deutschland in den Streit.
Feinde freun sich unsres Falles,
Sehn sie Fürst und Volk entzweit.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Neider drohen unsern Marken,
Deutscher Macht und Herrlichkeit,
Ungern sehn sie uns erstarken,
Stiften Zwietracht, Haß und Neid.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles!
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Schlaue Netze sind gewoben,
Manchem ward der Sinn berückt,
Doch der Trug ist bald zerstoben,
Wenn ihr rasch die Schwerter zückt.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Ist der äußre Feind geschlagen,
Ward uns Ehr und Siegesruhm,
Weh dann allen, die sich wagen
An des Volkes Eigenthum.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Deutschland, Deutschland über Alles,
Schönes altgesprochnes Wort!
Tief im Tiefsten Widerhall es,
Tön in Thaten fort und fort.
Greift zur Wehr und laut erschall es:
Deutschland, Deutschland über Alles.
Selbst der Freiheit bleicht der Glanz,
Darben wir des Vaterlands.

Karl Simrock, 1846
Aus der Sammlung Mancherlei

Karl, Germanist und Schriftsteller, * Bonn 28. 8. 1802,  ebenda 18. 7. 1876; ab 1852 Professor ebenda, übertrug ins Neuhochdeutsche: »Nibelungenlied« und »Kudrun« sowie Werke von Walther von der Vogelweide, Wolfram von Eschenbach, Gottfried von Straßburg;  } Herausgeber der »Deutschen Volksbücher« (54 Teile, 1839-66); volkstümliche Gedichte.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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karl simrock haus

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Reyhanli, NSU: Gladio in der Türkei


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Natürlich denkt man beim Bombenanschlag von Reyhanli vom vergangenen Samstag (DEM Vorwand für eine Aggression gegen Syrien) sofort an den türkischen Geheimdienst und die NATO-Untergrundarmee Gladio.

Aber auch beim NSU-Prozess sollte dieses Stichwort nicht in Vergessenheit geraten – siehe den CIA-Agenten Mevlüt Kar am Tatort in Heilbronn beim Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter.

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Gladio in der Türkei

Nirgendwo übte die NATO-Untergrundstruktur mehr Terror aus als in der Türkei. Die Verbindungen zum Rechtsextremismus und zur Organisierten Kriminalität sind traditionell.

Im Juni 2012 trat Bilkay Öney in ein Fettnäpfchen. Die türkischstämmige Integrationsministerin in der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg sagte über die NSU-Affäre: „Den Tiefen Staat gibt es auch in Deutschland. (…) Um die Nazis unter Kontrolle zu halten, gab Deutschland Nazis Geld und machte aus ihnen Spione.  (…) Nun versuchen sie, diese Blamage zu unterbinden.“ (FAZ, 11.6.2012) Die CDU war entrüstet und behauptete, Frau Önay habe das Vertrauen in den deutschen Staat untergraben. Die Ministerin entschuldigte sich.

Dabei hatte sie mit dem Terminus „Tiefer Staat“ ein durchaus richtiges Stichwort geliefert: So bezeichnet man in der Türkei die klandestine Struktur aus CIA, Militärs und Rechtsextremisten, die seit Jahrzehnten immer wieder versucht, mit Morden und Gewaltakten in die Politik des Landes einzugreifen. Daniele Ganser identifiziert sie in seinem Standardwerk NATO-Geheimarmeen in Europa als Teil des geheimen Stay-Behind-Netzwerkes des westlichen Bündnisses, das auch als Gladio firmiert . „Die Geschichte der Geheimarmee in der Türkei ist brutaler als die jeder anderen Stay-behind in Westeuropa“, resümiert Ganser.

Abdullah Çatlı, Mitglied der ultra-nationalistischen Grauen Wölfe, war eine der Hauptpersonen der türkischen Gladio-Struktur. Einige blutige verdeckte Aktionen, die schließlich in den Militärputsch von 1980 mündeten, werden ihm zugerechnet. „Ihre Leute haben gerade einen Staatsstreich durchgeführt“, kommentierte US-Präsident Jimmy Carter gegenüber dem türkischen CIA-Chef Paul Henze, nachdem er von dem Umsturz erfahren hatte. Çatlı ermordete 1979 den Chefredakteur der türkischen Zeitung Milliyet, Abdi İpekçi. Der Journalist hatte im Vorfeld die CIA aufgefordert, die Unterstützung für die rechten Gruppierungen einzustellen. Catlis Komplice bei diesem Mord war ein gewisser Ali Agca. Dieser sollte am 13. Mai 1981 weltbekannt werden, als er ein Attentat auf Papst Johannes Paul II. verübte. „Bei seinen Aussagen im September 1985 in Rom enthüllte Catli, dass er Agca mit gefälschten Dokumenten ausgestattet und ihm die Pistole gegeben hatte, mit der Agca den Pontifex verwundete.“ (Ganser)

Als Anfang der 1990er Jahre immer mehr Informationen über Gladio durchsickerten, titelte die Neue Zürcher Zeitung: „Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Staates. Die Entlarvung einer Geheimarmee in der Türkei.“ Die führende Schweizer Tageszeitung berichtete, dass die geheimen türkischen Terrorkommandos ihr Hauptquartier im Gebäude des US-Militärgeheimdienstes DIA hatten. (NZZ, 5.12.1990)

Zur Gewissheit wurde die Existenz des Tiefen Staates am 3. November 1996. An diesem Tag starb Çatlı bei einem Verkehrsunfall in der Nähe der Stadt Susurluk. Zu diesem Zeitpunkt wurde er offiziell von den türkischen Behörden und von Interpol gesucht. Im selben Unfallwagen verstarben eine ehemalige Schönheitskönigin und der stellvertretende Polizeichef von Istanbul. Der einzige Überlebende war ein Abgeordneter der Regierungspartei, Sedat Bucak. In dem PKW fand man außerdem mehrere Handfeuerwaffen mit Schalldämpfern und einen Reisepass, der vom Innenminister persönlich unterschrieben war und den gesuchten Çatlı als Staatsbeamten auswies. Als der Minister die merkwürdige Situation damit zu erklären versuchte, dass Polizeibeamte Çatlı erst kurz zuvor verhaftet worden sei, wurde er schnell der Lüge überführt und musste zurücktreten. Im Parlament betonte Fikri Saglar von der sozialdemokratischen CHP, dass „die Verbindung zwischen illegalen rechtsextremen Organisationen und den türkischen Sicherheitsbehörden zu Gladio zurückverfolgt werden müssen“.

Premier Recep Tayyip Erdoğan, im Amt seit 2002, versprach, mit den klandestinen Strukturen aufzuräumen. Hunderte Offiziere und Generäle wurden als Organiatoren der sogenannten Ergenekon-Verschwörung des Putschversuches bezichtigt. Doch Kritiker werfen Erdogan vor, dass er nicht die alten CIA-geführten Seilschaften ausgeschaltet hat, sondern, ganz im Gegenteil, die US-kritischen Teile des Militärs.

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NSU: alles wie erwartet…..erbärmliche Schein-Justiz…..mediale Hetze und Aufwiegelung


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Zweiter Akt im Horror-Theater

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So viel Schein-Empörung auf das Widerlichste wurde nicht einmal bei Breivik vorgenommen, der die Tat ohne

geringste Einwände gestand und rund 70 Menschen tötete ………………

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Bei Zschäpe liegen lediglich Verdachtsmomente vor. Keine Indizien, keine Zeugen, keine Spuren…..

Sie war lediglich, ebenfalls bewiesen, mit einem Agenten des Verfassungsschutzes zeitweise zusammen

und wurde später Mitarbeiterin des selben.

Wie zu erwarten hat die Anklage in einer auf-hetzerischen Art und Weise ihre Anklageschrift verlesen.

Das Ziel, eine gnadenlose Stimmungsmache gegen eine Unschuldige, Beate Zschäpe, wurde durch

eine Lügenpropaganda in den Medien, weltweit erreicht.

Lediglich sachlich handelnde und denkende Journalisten stellen die Fragen, die normalerweise das Gericht

stellen müsste:

wer waren die eigentlichen Täter, wer die Hintermänner, was haben die Schutzgelderpressungen und die

nachgewiesene Mit-Täterschaft der „Opfer“ im Drogen- und Wett-Milieu mit deren Tötung zu schaffen.

Richter Götzl setzt seinen zweifelhaften Ruf fort und schikanierte die Verteidiger bei jeder Gelegenheit.

Es ist eindeutig zu erkennen, dass nicht ermittelt und Recht gesprochen werden soll, sondern alles nur eine Fälschung, ein Theater für

die Öffentlichkeit ist.

Wären es keine Türken, so würde kein Hahn danach pfeifen……………………

Den Antrag von Zschäpes Anwälten lehnte das Gericht ab. „Strafverfahren finden in, aber nicht für die Öffentlichkeit statt“, sagte der Vorsitzende Richter Manfred Götzl, der sich mehrfach Wortgefechte mit Zschäpes Verteidiger Wolfgang Heer lieferte.

Bis zum Nachmittag wurde die Sitzung mehr als ein halbes Dutzend Mal unterbrochen, oft schon nach wenigen Minuten. Nach dem Prozesstag gaben sich die Zschäpe-Anwälte dann allerdings ungewohnt wortkarg und wollten sich nicht äußern.

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Ausführlich mit Videoberichten im Laufe des Abends bzw morgen früh….

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..15


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Veröffentlicht am 13.05.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 11. Mai 2013 auf dem Münchner Stachus. Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Moslems werden aggressiv bei den Fakten zum Islam

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Junge Mosleminnen schreien und beleidigen „Du Hurensohn“, „Halt die Fresse“, ..

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Die Tötungsbefehle des Korans müssen entfernt werden

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Das Töten im Namen Allahs muss aufhören

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Grundgesetz Verteilung an Moslems

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FREIHEITKundgebung am Stachus- Bayerische und Deutsche Nationalhymne

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Die gefährlichen Verbindungen des Imam Idriz

Werner Altnickel: Geld vom Konto abheben und Neues über Chemtrails….


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Kurzfassung:

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ausführliche Version

Gift-Cocktail aus der Luft

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noch Fragen?

Kommentarbereich oder privat

fuchspeter2@t-online.de

Folge elf im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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General Dr. Lothar Rendulic

Soldat aus Leidenschaft

Er war Frontsoldat von altem Schrot und Korn, Generalstäbler des österreichischen Heeres im Ersten Weltkrieg und hochausgezeichneter Heerführer in der deutschen Wehrmacht – Dr. Lothar Rendulic.

General Dr. Lothar Rendulic

voller Beitrag unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/deutsche-helden-und-vorbilder/

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reihe

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