“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..14


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Linksextreme & Islam: Da wächst zusammen, was zusammen gehört

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Winston Churchill: „Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube“

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Muslimbrüder: Deutschland der islamischen Umma zuführen

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Freiheit Bayern: „Es gibt keine gute Gewalt!“

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Ralph Burkei, früher Vizepräsident des TSV 1860 München, Todesopfer des islamischen Djihad

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Seit Mohammed den Islam in die Welt setzte, ist er kriegerisch

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Moslem streitet Vers 9-111 ab: „Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet“

Sommers Sonntag – Rheinwiesenlager


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Veröffentlicht am 14.04.2013

Hunderttausende deutsche Kriegsgefangene sind in amerikanischen Lagern umgekommen. Diese von den sog. unabhängigen Medien kaum beachtete Tatsache hat mich zu dieser Folge bewogen. Das Ende dieses Beitrags vermittelt leider nur einen zweidimensionalen Eindruck von den damaligen Zuständen….

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WICHTIG: Die ausführlichen Daten zu den Rheinwiesenlagern findet man unter

http://www.rheinwiesenlager.de/

und unter

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/

FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 3


Bonns Verrat an der D-Mark

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„Es gab nur wenige Denunzianten, aber ihre Zahl genügte, um unbeschreibliches Unglück über die Menschen zu bringen. „

Fritz Wöss (1920 – 2004)

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was lange als wohl gehütetes Geheimnis galt, dass Deutschland als Preis für die Wiedervereinigung seine D-Mark aufgeben musste wird mittlerweile dem „unwissenden Teil der Bevölkerung“ durch die Mainstream-Medien als Neuigkeit offenbart: So berichtete beispielsweise der Spiegel, imi Jahre 2010, nachdem der Euro gegen den Willen der Bevölkerung ein fest verankertes Zahlungsmittel wurde, dass Frankreich als Preis für die Wiedervereinigung die Aufgabe der D-Mark zur Bedingung machte.22 Interessant dabei ist, dass diese Behauptungen jahrelang in der Vorbereitungsphase des Euros von denselben Medienvertretern und Politikern als Verschwörungstheorie, abgeurteilt wurden. So wurde beispielsweise die Zeitschrift CODE23 zensiert, mit anderen Worten verboten, in der schon im Februar 1992 auf der Titelseite stand: Der Verlierer heißt wieder Deutschland – Bonns Verrat an der Deutschen Mark. Hier waren bereits alle Details zu diesem Thema veröffentlicht.

Was die öffentlichen Medien weiterhin verschweigen, ist die Tatsache, dass Helmut Kohl direkt durch den französischen Präsidenten François Mitterrand erpresst wurde. ein angeblich großer Freund und selbsternannter Erbauer des Hauses Europa, machte die Wiedervereinigung davon abhängig, dass die D-Mark aufzugeben und ein Termin zur neuen europäischen Einheitswährung festzulegen sei.24

Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des Auswärtigen Amtes, warnte Mitterrand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″. Ferner soll er gegenüber dem spanischen Ministerpräsidenten Felipe Gonzalez bereits 1987 erklärt haben: „In der Mark spiegelt sich die Macht der Deutschen wider. Das ist eine sehr starke Triebkraft, weit stärker als die Reflexe der Banker und sogar als die der Politik.“25

Und 1988 erklärte er vor dem Ministerrat: „Die Deutschen sind ein großes Volk, das gewisser Attribute der Souveränität entbehrt und einen verminderten diplomatischen Status genießt.

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Kurznachrichten 19. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Klimawandel:

Russische Wissenschaftler sagen anstelle der Erderwärmung nun eine extreme Erdabkühlung voraus. Es sind jene Meteorologen, welche auch schon den langen und kalten Winter korrekt vorausgesagt hatten. Die sehen die Sonnenaktivität als wichtigste Ursache für das Wettergeschehen. In immer mehr Ländern werden jene, welche für den Kampf gegen die »Erderwärmung« antreten und Geld ausgeben, von Wissenschaftlern nur noch belächelt.

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■    Arme Deutsche:

Nachdem eine EZB-Stu-die enthüllte hatte, dass die Deutschen in der EU am wenigsten Eigentum haben, teilte die Industrieländerorganisation OECD nun mit, dass Rentner in Deutschland im EU-Vergleich am längsten für ihre Rente
arbeiten müssen und gemessen am einbezahlten Geld am wenigsten herausbekommen. Zugleich veröffentlichte das Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Gewerkschaften eine Studie, nach der Deutschland in der EU die ärmsten Arbeitslosen hat.

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■    Grüne Scheinheiligkeit:

Die Grünen fordern unermüdlich von allen Bürgern, den Müll zu trennen. Für grüne Spitzenpolitiker gelten allerdings völlig andere Maßstäbe. Der Grünen-Politiker Rezzo Schlauch hat jetzt in einem Interview eingestanden, in seinem ganzen Leben noch nie den Müll getrennt zu haben: »Die Sinnhaftigkeit dieser ökologischen Errungenschaft hat sich mir nie erschlossen«, sagte der frühere Staatssekretär im BundesWirtschaftsministerium. Er fuhr fort: »Und ich bin ja heute rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen des Mülltrennens fraglich ist.«

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■    Flucht ins Bargeld:

Die Deutschen haben immer mehr Angst vor der Teilenteignung ihrer Sparguthaben. Sie horten immer mehr Geld unter der Matratze. Während die Europäische Zentralbank das Bargeld am liebsten ganz abschaffen möchte, heben die Deutschen pro Monat derzeit statistisch gesehen 5,7 Prozent ihrer Ersparnisse ab. Das Geld geben sie dann jedoch nicht aus, sondern verwahren es daheim.

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■    Hirnscans für Kinder:

Im deutschsprachigen Raum werden Eltern demnächst Hirnscans für Schüler angeboten, die ihnen zeigen sollen, ob sich das Geld für Nachhilfestunden bei schlechten Schulleistungen lohnen könnte. Ein frühzeitiger Blick ins Gehirn von Grundschülern zeigt angeblich beispielsweise nicht nur künftige Matheleistungen an, sondern auch, ob und in welchem Maße sie von Training profitieren.

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■    Alarm an Berliner Schulen:

An 200 von 800 Berliner Schulen sprechen die Schüler kaum noch die deutsche Sprache. Die Situation in den Klassenzimmern ist demnach weitaus dramatischer als bekannt. Seit Wochen untersucht die Bildungsverwaltung die Situation. Demnach gibt es immer mehr »Brennpunktschulen«, an denen Schüler keine Perspektiven mehr haben.

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Armenier-Völkermord …..Türkei will Gedenkstätte in Genf verhindern


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Tränen aus Stahl erinnern an 1,5 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung».Tränen aus Stahl erinnern an 6 Millionen Tote: Das in Genf geplante Mahnmal «Laternen der Erinnerung

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Die Pläne der Stadt Genf, eine Gedenkstätte für den Genozid an den Armeniern zu errichten, stossen auf harsche Reaktionen. Türkische Kreise haben sogar bei der Uno interveniert.

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Der vielleicht berühmteste Armenier überhaupt, der weit über 80-jährige Chansonnier Charles Aznavour, war persönlich präsent, als die Stadt Genf vor zwei Jahren ihre Pläne für eine Gedenkstätte präsentierte. Das Mahnmal soll an den Völkermord erinnern, dem im Ersten Weltkrieg bis zu 1,5 Millionen Armenier zum Opfer fielen.

Die Reaktion der Türkei liess nicht lange auf sich warten: Sie protestierte beim Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA). Dann wurde es ruhig um das Projekt. Kurzzeitig zu reden gab nur das Veto der kantonalen Denkmalkommission gegen den vorgesehenen Standort in der Genfer Altstadt.

Doch jetzt haben die Behörden einen neuen Platz gefunden für die «Laternen der Erinnerung», die – anstelle von Lampen – Tränen aus Stahl tragen sollen. Neu soll das Mahnmal im Parc de l’Ariana errichtet werden, gleich neben dem Uno-Sitz, wie die Zeitung «Le Matin» publik machte. Der Standort sei zwar noch nicht ganz definitiv, aber «eine seriöse Option», bestätigt der zuständige Stadtrat Sami Kanaan (sp.).

«Ausdruck von Hass»

Gegen diese Pläne gehen türkische Kreise nun erst recht auf die Barrikaden.

In den letzten Wochen haben sie nicht nur bei den Genfer Behörden interveniert, sondern versuchen, auch die Direktion des Uno-Sitzes gegen das Projekt zu mobilisieren. Celâl Bayar, der Präsident des Verbandes der türkischen Vereine der Romandie, bestätigt, dass es von türkischer Seite eine Intervention bei der Uno gegeben habe.

Die Türkei akzeptiert die «Ereignisse von 1915» – so lautet die offizielle Sprachregelung – nicht als Völkermord. Seit je reagiert die Regierung scharf gegen jedes Land, das offiziell von einem Genozid spricht.

Das hat auch die Schweiz erfahren, etwa als der Nationalrat 2003 den Armenier-Völkermord als solchen anerkannte.

Mit dem neuen Standort für die Gedenkstätte wird nach Ansicht von Bayar nun eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wenn das Mahnmal so nahe an die Uno verlegt werde, werde «der Konflikt internationalisiert», sagt Bayar. Auch die türkische Botschaft bringt indirekt die Erwartung zum Ausdruck, dass der Bundesrat oder die Uno die Stadt Genf stoppen werden: «Wir gehen davon aus, dass die Bundesbehörden und die Uno durch ein solches Vorhaben tief beunruhigt sind.»

Das EDA äussert sich nicht zur Frage, ob und wie die Türkei interveniert hat. Ein Sprecher hält lediglich fest, bei dem Mahnmal handle es sich «um eine Initiative der Stadt Genf, auf die der Bund keinerlei Einfluss hat».

Das Genfer Stadtparlament hatte die Errichtung des Mahnmals 2008 beschlossen. Die Stadt finanzierte einen Wettbewerb, den der Künstler Melik Ohanian mit seinen tränenden Laternen gewann. Die armenische Gemeinschaft will die Kosten von rund einer halben Million Franken für den Bau tragen.

Ein Akt der Versöhnung?

Stefan Kristensen, Projektkoordinator sowie SP-Stadtparlamentarier, ist über den türkischen Druck nicht überrascht.

«Persönlich halte ich es aber für unerträglich, dass die Behörden in Ankara Polizei über die Erinnerung der Armenier in der Schweiz spielen wollen», sagt Kristensen, der selber armenische Wurzeln hat. Kristensen geht davon aus, dass das Mahnmal im Laufe des Jahres 2014 eingeweiht wird – wenn möglich am 24. April, dem 99. Jahrestag des Genozids. «Die armenische Gemeinschaft steht wie ein Mann hinter diesem Projekt», sagt Sarkis Shahinian, Ehrenpräsident der Gesellschaft Schweiz-Armenien. «Wir werden es bis zum Schluss verteidigen und zum Erfolg bringen.» Die Botschaft des Mahnmals reiche über die Armenier-Frage hinaus, sagt er

. «Denn der Armenier-Völkermord ist nur der erste systematische Völkermord einer ganzen Reihe von türkischen Genoziden in den letzten Jahrhunderten gewesen.»

Die Stadtregierung ist sich bewusst, dass es sich um ein delikates Projekt handelt. Man sei «offen zum Dialog» und werde einen türkischen Diplomaten empfangen, sagt Stadtrat Kanaan. Er wehrt sich jedoch gegen den Vorwurf, das Mahnmal sei ein polemischer Akt gegen die Türkei. Vielmehr will Kanaan es als Beitrag zur Versöhnung verstanden haben: «Man kann die Zukunft nicht auf gesunde Art und Weise gestalten, wenn man die Vergangenheit nicht anerkennt.» Zu möglichem Druck aus Bern äussert Kanaan sich nicht. Gut informierte Personen bestätigen jedoch, dass das EDA seine «Besorgnis» über das Projekt ausgedrückt habe. Denn die Türkei ist ein wichtiger Partner der Schweiz, vor allem wirtschaftlich.

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nzz.ch/aktuell/schweiz/tuerkei-will-gedenkstaette-in-genf-verhindern-1.18077908#

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