Prof. Hankel: Euro ist Dynamit….Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen…Euro führt zur endgültigen Enteignung Deutschlands……


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Veröffentlicht am 04.05.2013

Mehr: http://www.mmnews.de Prof. Hankel über die weitere Zuspitzung der Euro-Krise.

Einziger Ausweg: Rückkehr zu Nationalwährungen und Euro nur noch Verrechnungseinheit. –

Hält die Politik weiter am Euro fest, ist Bürgerkrieg nicht ausgeschlossen.

Auf jeden Fall aber kommt es dann zum großen Knall.

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Knall Euro EU

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Deutscher Städtetag schlägt Alarm: Von der “Einwanderung” in den deutschen Sozialstaat überfordert


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Prof. H.-W. SinnProf. H.-W. Sinn: Heimatland-Prinzip statt Wohnsitzland-Prinzip

In der “Wirtschaftswoche” (Nr. 10 vom 4. März 2013, Seite 44) erschien unter dem Titel “Neue Wanderung” ein Artikel von Dr. Hans-Werner Sinn; der Professor für Nationalökonomie und Finanzwissenschaft ist Präsident des Münchner “Ifo-Instituts”.

Der Wirtschaftswissenschaftler schildert die Überlastung deutscher Städte und Kommunen durch wachsende “Einwanderung in den deutschen Sozialstaat” und empfiehlt, EU-weit nunmehr das Heimatland-Prinzip einzuführen. Nähere Ausführungen von Prof. Sinn folgen hier:

“Der Deutsche Städtetag hat nun Alarm ausgelöst. Viele Städte werden der ausufernden Sozialleistungen für die Immigranten nicht mehr Herr. Die Situation in einigen ohnehin stark belasteten Städten des Ruhrgebiets droht außer Kontrolle zu geraten.

Nach Berlin-Neukölln wandern, wenn man dem “Spiegel” glauben darf, mittlerweile ganze rumänische Dörfer aus. Häufig handelt es sich dabei um Roma – dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb.

Der Städtetag spricht die prekäre Situation der Roma in ihren Heimatländern und in Deutschland offen an. Die Situation der Sinti könnte ähnlich sein. In Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Rumänien und Bulgarien wohnen heute noch etwa 4,5 Millionen Roma und Sinti.

Ursache: Freizügigkeitsrichtlinie der EU

Die Möglichkeit der Immigration in den deutschen Sozialstaat wurde schon 2004 mit der Freizügigkeitsrichtlinie der EU geschaffen. Wer kein Arbeitnehmer sein will, kann seitdem unbeschränkt einreisen, nur muss er sich die ersten fünf Jahre selbst versorgen und für seine Krankenversicherung allein aufkommen. Nach Ablauf der fünf Jahre erhält er dann automatisch ein Daueraufenthaltsrecht und ist zum Bezug aller steuerfinanzierten sozialen Leistungen, die auch Deutschen offenstehen, berechtigt.

Ein Rumäne zum Beispiel, der im Alter von 60 Jahren einwandert, gilt ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und hat dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Leistungen zur Sicherung des Existenzminimums, wenn er den Wohnsitz in Deutschland behält. Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1050 Euro. Darin sind Sachleistungen für den Kühlschrank und die Waschmaschine noch nicht eingerechnet.

Das durchschnittliche Einkommen als Quasi-Rentner in Deutschland liegt bei etwa dem Zwei- bis Dreifachen des Durchschnittlohns in Rumänien oder Bulgarien – ohne dass vorher irgendwelche Beiträge oder Steuern in Deutschland hätten gezahlt werden müssen.

Eine solche Form der Migration wird unweigerlich zur Erosion des deutschen Sozialstaates führen, denn zum einen fehlt das Geld dafür, zum anderen werden die Länder versuchen, ihre Attraktivität für Armutswanderer zu verringern. Die EU-Idee einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips ist mit der Fortexistenz des Sozialstaates alter Prägung nicht vereinbar.

Heimatlandprinzip entspricht EU-Sozialstaatsgebot 

Nur das Heimatlandprinzip kann funktionieren. Das bedeutet:

Wer Sozialhilfe von einem EU-Land bezieht, kann sein Geld in jedem beliebigen EU-Land seiner Wahl ausgeben, und sei es auf Mallorca oder den Kanaren. Er hat aber nicht das Recht, die Hilfe von seinem Gastland zu verlangen, sondern muss sich an sein Heimatland wenden, das ja dem Sozialstaatsgebot der EU verpflichtet ist. Nur bei der reglementierten Zuwanderung aus Drittstaaten gelten andere Regeln.

Hätten wir heute das Heimatlandprinzip in der EU, käme es nicht zu Armutswanderungen in den Sozialstaat. Für eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie ist es allerhöchste Zeit.”

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charismatismus.wordpress.com/2013/05/04/deutscher-stadtetag-schlagt-alarm-von-der-einwanderung-in-den-deutschen-sozialstaat-uberfordert/comment-page-1/#comment-11599

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Kurznachrichten 18. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    LKA ratlos:

Das Landeskriminalamt in Niedersachsen bittet um Hilfe. Man habe festgestellt, dass kriminelle arabische Großfamilien im Norden Deutschlands die Organisierte Kriminalität übernommen haben. Die orientalischen Täterfamilien akzeptierten den Rechtsstaat nicht. In Städten wie Hannover, Hildesheim, Stade, Achim, Wilhelmshaven, Peine, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig, Salzgitter, Hameln, Lüneburg und Delmenhorst werden demnach Polizisten, Richter und Staatsanwälte bedroht. Das LKA weiß nicht mehr, wie es die Bevölkerung schützen und gegen die Familien ermitteln soll, die durchweg eine »extrem hohe Gewaltbereitschaft« zeigen.

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■    Vogelschutzsteuer für Katzenhalter? Der

Ornithologe Peter Berthold hat eine Diskussion über die Einführung einer Vogelschutzsteuer angestoßen. Die Steuer in Höhe von jährlich mindestens 30 Euro soll von Katzenhaltern gezahlt werden, weil die Tiere jedes Jahr viele Wildvögel töten. Katzen ohne Steuermarke sollen dann eingefangen und ins Tierheim gebracht werden.

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Euro-Rettungs-Sparmassnahmen: ■    Ohne Worte:

Schwerste Behinderungen stellen ab sofort keine klassischen Behinderungen mehr dar. Das hat das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt entschieden. Im vorliegenden Fall urteilten die Richter, eine komplette Beinamputation stelle »keine außergewöhnliche Gehbehinderung« dar, weil der Betroffene sich ja noch auf Krücken fortbewegen könne. Ein Beinamputierter dürfe deshalb auch keinen Behindertenparkplatz benutzen (Az.: ly SB 29/10).

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■    Bundesrechnungshof warnt vor neuem Personalausweis:

Die Software des neuen deutschen Personalausweises weist schwerste Sicherheitslücken auf. Der Bundesrechnungshofwarnt jetzt offiziell davor. Die Bürger werden demnach dem Daten-klau und Betrug ausgesetzt. Eine Mitteilung des Gerichtshofes an den Deutschen Bundestag bemängelt, dass die Sicherheitslücke selbst nach jahrelanger Kenntnis noch nicht geschlossen worden sei.

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■    EU regelt Gemüseanbau im heimischen Garten:

Die EU will Gärtnern künftig die Verwendung von Einheitssaatgut vorschreiben. Wer dann alte und nicht genehmigte Sorten daheim anbaut, der macht sich strafbar. Kleinbauern und Privatleute dürfen selbstgezüchtetes Saatgut ab Juli 2013 nicht einmal mehr verschenken, so die neue EU-Saatgutverordnung. Ziel ist die Vereinheitlichung unserer Lebensmittel.

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■    Warnung vor leeren Tresoren:

Jim Sinclair gilt als »Mr. Gold«. Der Mann hat als Großinvestor die Entwicklung des Goldpreises jedenfalls bislang stets korrekt vorhergesagt. Nun behauptet Sinclair, er habe Kunden, welche bei Schweizer Banken Gold deponiert hätten. Und statt physischem Gold hätten sie beim Abholen Papiergeld zurückbekommen. Das seien nicht etwa Einzelfälle. Sinclair warnt inzwischen davor, Banken physisches Gold anzuvertrauen.

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■    Berliner Posse: GRÜNE wollen nur noch Strassen nach Frauen benennen!!

In Berlin sollte der Platz vordem Jüdischen Museum nach dem Berliner Aufklärer Moses Mendelssohn (1729 bis 1786) benannt werden. In den vergangenen 200 Jahren hatte man keine Straße nach ihm benannt, weil er Jude war. Nun verhinderten die Grünen den von allen politischen Parteien erwünschten Schritt. Sie bestanden aus Gründen der politischen Korrektheit darauf, dass keine Straßen mehr nach
Männern benannt werden, bis bei Berliner Straßennamen eine Quote von 50 Prozent mit weiblichen Namen erreicht ist. Daher wird der Platz nun nach Fromet Mendelssohn benannt, der Frau von Moses.

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„EU“-Gemeinschaft…ach wir lieben uns alle….nur die Deutschen schlagen wir tot:

■    Reparationsforderungen:

Griechenland hat einen Weg gefunden, um sich zu entschulden. Deutschland wird jedenfalls nach Angaben des Finanzministers Dimitris Avramopoulos keinen Cent der an Athen geleisteten Euro-Rettungsgelder zurückbekommen. Man werde jene 240 Milliarden Euro, für die deutsche Steuerzahler bürgen, als »Reparationszahlung« für den Zweiten Weltkrieg einbehalten und dazu sogar noch weitere finanzielle Forderungen stellen.

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■    Immer mehr Deutsche wollen Monarchie:

19 Prozent der Deutschen wünschen sich nach einer von der Nachrichtenagentur dpa in Auftrag gegebenen Umfrage wieder eine Monarchie in Deutschland. Bei den befragten Jugendlichen war sogar ein Drittel der Befragten für ein neues Königshaus. Aktuelle Nachrichten über europäische Monarchien und Mitglieder von Königshäusern standen demnach bei etwa 50 Prozent der Befragten hoch im Kurs.

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„EU“: Begriff „Familie“ verboten—-Papa und Mama in Dänemark, Schweden bereits verboten……Gender-Wahn von Wahnsinnigen


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Die geisteskranken, wahnsinnigen und…….explizit kriminellen „EU“-Fanatiker in Brüssel,

genährt und gebildet aus den nationalen Parlamenten, gefördert von der NWO,

hat bereits den Begriff „Familie“ verboten, in ihren Gesetzen und Schriftstücken,

aber auch im allgemeinen öffentlichen Sprachgebrauch. So besonders abartig

in Kindergärten….

Achtung:

„EU“ definiert den Begriff „Familie“ ganz offiziell nun so:

„intergenerationeller Solidaritätszusammenhang“

Kein Witz“

Lediglich das Resultat des aktuellen menschenverachtenden Zeitgeistes.

Damit, angeblich, sich einige Kinder aus Waisenhäusern nicht zurück-gesetzt fühlen,

dürfen 99% der Menschen den Begriff Familie öffentlich nicht mehr nutzen.

Wie lange machen wir für diese „geistigen Zwerge“, diesen „EU“-Biomüll“,

noch die Äffchen und bleiben ruhig???

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