Tschechen: Erneut Hetze gegen Deutsche: Der nächste Scharfmacher auf der Prager Burg


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Die Vertreibung der Sudetendeutschen war milder als die Todesstrafe.“ Schon im Jahr 2002 sorgte der tschechische Sozialdemokrat

Miloš ZemanMilos-Zeman mit dieser äußerst umstrittenen Aussage für Schlagzeilen. Auch ein Jahrzehnt später scheint Zeman, der seit wenigen Wochen Staatspräsident Tschechiens ist, von seiner damaligen Position keinen Millimeter abgerückt zu sein. „Wenn man Bürger eines Landes war und mit einem Land kollaboriert hat, das sein Land okkupiert hat, dann ist die Vertreibung moderater als zum Beispiel die Todesstrafe“, so Zeman in einem Interview, das er kurz vor seinem Antrittsbesuch nach Österreich gab.

Während Zeman sich im Jahr 2002 noch heftige Kritik, etwa von dem damaligen ebenfalls sozialdemokratischen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder anhören musste – demonstrativ sagte Schröder einen Prag-Besuch ab – scheinen die aktuellen Äußerungen Zemans überhaupt keine Reaktion von Seiten der deutschen Bundesregierung hervorzurufen.

Zemans unversöhnliche Haltung gegenüber den Vertriebenen ist nicht der einzige Grund, warum sich Beobachter in Prag mittlerweile an die Präsidentschaft von Zemans Amtsvorgänger, den stark umstrittenen Vaclav Klaus, erinnert fühlen.

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https://deutschelobby.com/2012/11/10/tschechien-staat-will-kirchen-fur-kommunistische-enteignungen-entschadigen-nicht-jedoch-sudetendeutsche-vertriebene/

https://deutschelobby.com/2013/01/23/deutsche-opfer-tschechen-karel-schwarzenberg-kritisiert-die-benes-dekrete/

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/wie-die-todes-und-foltermaschinerie-gegen-die-deutschen-lief-und-wie-die-lugen-daraus-heute-noch-von-den-brd-eliten-durchgepeitscht-werden/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/rudi-pawelka-geschichtsfalschungen-beim-vertriebenenzentrum/

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Wenige Wochen haben gereicht, um die Hoffnungen zu zerstreuen, mit dem neuen Präsident würde ein etwas ausgleichenderer, weniger polarisierender Stil auf der Prager Burg Einzug halten. Zeman macht unübersehbar Anstalten, den Staat nach eigenen Vorstellungen umzubauen.

Zwar räumt Tschechiens Verfassung dem Präsidenten derartige Machtbefugnisse gar nicht ein, Zeman ist allerdings der Meinung, ihm würden mehr Kompetenzen als seinen Vorgängern zustehen. Er sei schließlich der erste vom Volk direkt gewählte Staatspräsident.

Bereits im ersten Interview, das Zeman nach seiner Wahl zum Jahresanfang gab, forderte er das baldige Ende der „ungeliebten“ Regierung und Neuwahlen. Noch stärker gegen das Neutralitätsgebot verstieß Zeman, als er auf dem Parteitag der oppositionellen Sozialdemokraten ganz unverblümt erklärte, er würde sich „als Bürger Zeman“ 2014 einen Wahlsieg der Sozialdemokraten wünschen – auch wenn er „als Präsident Zeman“ zur Neutralität verpflichtet sei.

Für Befremden sorgten ebenso Schritte Zemans nach dem Amtsantritt, denen der Geruch von Günstlingswirtschaft anhaftet: Die Neuvergabe von Botschafterposten brachte Zeman etwa den Vorwurf ein, dass er unverhohlen Personen belohne, die ihm im Präsidentschaftswahlkampf geholfen hätten.

Nach Zemans Wunsch soll etwa Livia Klausova – die Frau von Ex-Präsident Vaclav Klaus – den Botschafterposten in der Slowakei erhalten. Als Tschechiens First Lady an der Seite von Präsident Klaus hatte sie Zeman als „richtigen Tschechen“ gelobt, der sein ganzes Leben in der Heimat zugebracht habe – eine Anspielung auf Karel von Schwarzenberg, der erst 1989 aus dem Exil zurückgekehrt war.

Noch weiter unter der Gürtellinie die Bemerkung Klausovas, sie könne sich nicht vorstellen, dass auf der Prager Burg eine First Lady sitze, „die nur Deutsch spricht“ – gemeint war damit die Ehefrau Schwarzenbergs.

Der vorgeführte Rechtsstaat Kriminelle: muslimische Großclans breiten sich auch in ländliche Gebiete aus – Polizei absolut machtlos


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migranten araber türken bushido miri mafia.

https://deutschelobby.com/2012/01/28/ohnmacht-des-staates-strafverfolgung-der-kurdisch-libanesische-miri-clan/

https://deutschelobby.com/2011/10/17/bremen-angeklagter-sami-miri-schreit-nur-noch/

https://deutschelobby.com/2011/07/06/miri-clan-grundung-von-verein-fur-mannliche-jugendliche-libanesische-kurden-geplant/

https://deutschelobby.com/2011/05/15/bremen-miri-mongols-suchen-schutz-bei-der-polizei/

https://deutschelobby.com/2011/05/08/bremen-mongols-%e2%80%93-libanesische-miri-miliz-randaliert/

https://deutschelobby.com/2011/03/31/bremer-miri-verbrecher-clan-ein-clan-verbreitet-angst-und-schrecken/

https://deutschelobby.com/2011/02/26/neues-von-der-auslandischen-verbrecherischen-grosfamilie-miri/

https://deutschelobby.com/2011/02/02/miri-clan-grose-sorgen-nach-einem-kleinen-unfall/

https://deutschelobby.com/2011/01/23/miri-clan-gewaltbereite-bremer-mongols-formieren-sich-neu/

https://deutschelobby.com/2010/10/27/bremen-kapituliert-vor-kriminellem-miri-verbrecher-clan/

https://deutschelobby.com/2010/02/28/bremen-neues-von-der-kriminellen-turkischkurdischen-grosfamilie-miri/

und vieles mehr unter Stichwort: Miri

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AUDIO

Über Jahrzehnte hat die deutsche Politik den Aktivitäten hochkrimineller arabischer Großfamilien weitgehend tatenlos zugeschaut. Inzwischen wird befürchtet, dass eine Bekämpfung der gewachsenen kriminellen Strukturen nur noch in Teilbereichen möglich ist.

Es ist ein brisanter Vorwurf, den die Illustrierte „Stern“ erhebt. Bereits im Dezember 2010 soll der Berliner Rap-Musiker Bushido einem Mitglied der libanesischen Großfamilie Abou-Chaker eine Generalvollmacht über sein gesamtes Vermögen erteilt haben – uneingeschränkt, bis über den Tod hinaus. Der Verdacht, der Musiker unterhalte engste Kontakte zum Clan und sei quasi in die Familie aufgenommen worden, hat es in sich. „Die männlichen Mitglieder dieser Großfamilie agieren im Milieu der organisierten Kriminalität“, so der Berliner Oberstaatsanwalt Jörg Raupach gegenüber dem „Stern“. In den 1980ern als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon nach Deutschland gekommen, gilt die Familie Ermittlern zufolge mittlerweile als der mächtigste arabische Clan der Berliner Unterwelt. Von Schutzgelderpressung, Zuhälterei und Geldwäsche bis hin zu Drogen-, Waffen- und Menschenhandel wurde bereits gegen Mitglieder der Großfamilie ermittelt.

Für Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) waren die jüngsten Medienberichte um den Abou-Chaker-Clan Anlass, das Thema krimineller arabischer Großfamilien generell auf die Tagesordnung zu heben. Gemeinsam mit Justiz, Gewerbeaufsicht, Ausländerbehörde und Steuerfahndung will Henkel nun „alle Register ziehen“, um den mafiösen Teilstrukturen innerhalb der Clans Herr zu werden. Wo ein Abschieben in Herkunftsländer – vor allem in den Libanon – möglich sei, werde man dies versuchen, so Henkel.

Auch wenn die Ankündigungen des Innensenators energisch klingen, die Schritte kommen Jahre zu spät. Bundesweit haben sich einige arabische Großfamilien inzwischen als feste Größen in der organisierten Kriminalität etabliert, denen mit herkömmlichen Mitteln kaum noch beizukommen ist. Betroffen sind neben Berlin und dem Ruhrgebiet auch Bremen und Bremerhaven.

Alarm schlägt inzwischen auch das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen. Hier nimmt die Kriminalität aus der Gruppe der sogenannten Mhallamiye-Kurden immer größere Ausmaße an. „Es ist zunehmend schwierig, Strafverfahren gegen die Mhallamiye erfolgreich zu betreiben. Sie akzeptieren den deutschen Rechtsstaat nicht“, so Uwe Kolmey, der Präsident des niedersächsischen LKA. Wie das LKA gegenüber dem NDR einräumte, hat sich in den vergangenen zehn Jahren die Anzahl der auf diese Gruppe zurückführbaren Straftaten in Niedersachsen von 100 auf 600 versechsfacht.

Sorgen macht auch noch eine andere Entwicklung. Die kriminellen Aktivitäten des Clans sind zu einem „flächendeckenden Problem“ geworden, sie breiten sich über Niedersachsen aus. Damit nicht genug: Bundesweit haben einige arabische Clans inzwischen derart an Macht und Einfluss gewonnen, dass mit den vorhandenen Möglichkeiten kaum noch etwas gegen sie getan werden kann. In vielen Fällen ist das illegale Geld längst im regulären Wirtschaftskreislauf angekommen – haben die mafiösen Clans Imbisse, Diskotheken, Firmen und Immobilien zusammengekauft. Clanmitglieder geben sich mittlerweile immer öfter den Anschein, normale Geschäftsleute zu sein, während die kriminelle „Drecksarbeit“ von Türken und Bulgaren im Hintergrund erledigt wird.

Das mittlerweile jahrzehntelange Ignorieren der Problematik der hochkriminellen Araber-Clans hat allerdings noch eine andere Folge: Es sind in der Gesellschaft umfangreiche Parallelstrukturen entstanden, in denen der deutsche Rechtsstaat keine Rolle mehr spielt. Die Clans leben nicht nur nach ihren eigenen Gesetzen, sie drücken auch ganzen Straßenzügen und Wohnvierteln ihre Regeln auf. Die Beamten begegnen bei den Clans zum Teil einer „nicht zu ertragenden Arroganz“, so die Klage eines Ermittlers. Die Entwicklung ist kaum verwunderlich. Bei Einsätzen wird Polizisten oft genug vorgeführt, wie ohnmächtig sie sind. „Die sind in der Lage, aus dem Stand ein paar hundert Männer zu mobilisieren, die dann irgendwo auftauchen“, so ein Kenner der Szene. Innerhalb von Minuten sind Beamte von herbeigetrommelten Menschenmassen umzingelt und werden Festnahmen von Clan-Mitgliedern verhindert. Und kommt es einmal zu Ermittlungsverfahren, werden Zeugen mit Geld oder Drohungen zum Schweigen gebracht, wird sogar Staatsanwälten und Richtern offen gedroht.

Auch die verhängten Urteile sind häufig nicht dazu angetan, auf die hochkriminelle Klientel abschreckend zu wirken. Selbst bei schwersten Straftaten sind verurteilte Täter häufig nach kurzer Zeit wieder auf freiem Fuß. Als exemplarisch kann der Fall eines Mitgliedes der Berliner Abou-Chaker-Sippe gelten. Sorgte der spektakulären „Pokerraub“, ein Überfall auf ein Pokerturnier in Berlin, bei dem im Jahr 2010 rund 240000 Euro erbeutet wurden, noch für breites Medieninteressen, so gilt dies nicht für den weiteren Fortgang des Falls. Der Drahtzieher des Überfalls, Mohamed Abou-Chaker – erst im Jahr 2011 wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – hat beste Chancen, sich schon bald wieder frei bewegen zu können. Scheitert die Klage der Justizverwaltung gegen einen Gerichtsbeschluss, dann wechselt der Verurteilte demnächst als Freigänger in den offenen Vollzug.

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Linkes Spektakel unterm Kreuz…..ev.Kirche beleidigt den christlichen Glauben und missachtet die Bibel……


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ev. Propaganda: Gott spielt dort keine Rolle

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Evangelische Kirche will auf dem Kirchentag mit sozialen Themen Gläubige begeistern

„Inklusion auf dem Kirchentag“, „Planspiel Rechtsextremismus“, „Kichentag, ein interkulturelles Begegnungsprojekt“, „Katholiken feiern den Evangelischen Kirchentag“ lauten die von der Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) beworbenen Themen in Hamburg,

bei denen auffällt: Gott spielt dort keine Rolle.

Stolz verweisen die Macher des jetzigen Kirchentages vom 1. bis 5. Mai in Hamburg auf die angemeldete Dauerteilnehmerzahl von 100000 Menschen. Damit kommen von den 24 Millionen evangelischen Kirchenmitgliedern nur 0,4 Prozent zu dieser Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet.

Plan geht nicht auf:

Über 99 Prozent der evangelischen Christen lassen sich also weder durch Schulbefreiung, intensivste Werbung in allen Kirchengemeinden und einen Millionenetat der Kirchentagsveranstalter in die Hansestadt locken.

Auch der Hamburger Stadtstaat hat keine Mühen gescheut. Die Schulferien wurden extra verlängert, damit Kirchentagsbesucher auch in Schulen kostenfrei übernachten können. Die gastgebende Stadt unterstützt die Veranstaltung mit einem Millionenbetrag und einer Vielzahl von Leistungen. Ein 1700 Quadratmeter großes Plakat ließen die Kirchentagsmacher anfertigen, um die Hamburger, die mehrheitlich ungetauft sind und keiner Kirche angehören, zur Teilnahme zu bewegen.

Doch offenbar griffen die Werbemaßnahmen nicht so recht. Viele der Dauerteilnehmer kommen bereits seit Jahrzehnten zu den Kirchentagen, sind inzwischen grauhaarig und bringen allenfalls ihre Enkel mit.

Der Kirchentag steht dieses Jahr unter dem schwer verständlichen Motto „So viel du brauchst“. Damit soll die Frage der sozialen Gerechtigkeit thematisiert werden, die bekanntlich auch Kanzlerkandidat Peer Steinbrück (SPD) in seinem Wahlkampf vorrangig propagieren will. Auf dem „Roten Sofa“ wird Steinbrücksteinbrueck, der erst vor einigen Jahren wieder in die evangelische Kirche eingetreten ist, auf dem Kirchentag ebenso für seine Vorstellungen werben können wie die Spitzenkandidatin der Grünen Katrin Göring-Eckardtgoering-eckardt1.

Auch Kanzlerin und Pfarrers-tochter Angela Merkel sowie der ehemalige Pfarrer und heutige Bundespräsident Joachim Gauck haben sich zum Kirchentag angesagt. Doch sie werden kaum auf übergroße Sympathie bei den meist linkslastigen Teilnehmern stoßen. Nach dem „Abend der Begegnung“ am Mittwoch beginnen die Tage mit Andachten und sogenannten Bibelarbeiten, wo beispielsweise der Arzt und Komiker Eckart von Hirschhausen sich als theologischer Laie präsentieren darf. Meist zeitgeistige Themen beherrschen ansonsten das Programm der fast 2500 Veranstaltungen des fünftägigen Protestantentreffens.

Ob dem Begründer der Kirchentage, Reinold Thadden-Trieglaff, die heutige Szenerie schmecken würde? Wohl kaum, denn der Mann, der zeitlebens für den Glauben und gegen die zeitgeistige Anpassung der evangelischen Kirche in der Hitler-Zeit kämpfte, wollte „unter dem Deckmantel der Kirche“ auch keine linksgerichtete Politisierung sehen, wo der christliche Glaube nur noch am Rande eine Rolle spielt.

 Wer allerdings auf dem sogenannten „Markt der Möglichkeiten“ in den Messehallen die Angebote von 800 Ausstellern studiert, wird sich wundern, was alles unter dem Schild „evangelisch“ möglich ist.

An prominenten Stellen dürfen Homosexuellenverbände für sich werben,

während die Lebensschützer in die hinteren Ecken verbannt werden oder keine Zulassung erhielten.

Dagegen laden Gewerkschaften oder die atheistischen SED-Erben der Linkspartei zu Gesprächen ein, so dass der unbefangene Besucher den Eindruck gewinnen kann, hier eher auf einem Markt der evangelischen Unmöglichkeiten gelandet zu sein.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 18-2013

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Berlin: Asylbewerber randalieren


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Asylbewerber haben vor den Räumlichkeiten des Berliner Abgeordnetenhauses randaliert.

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Dabei war auch der linksextreme Aktivist Dirk Stegemann, der daraufhin Hausverbot erhielt.

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Die Asylbewerber vom Kreuzberger Oranienplatz hatten versucht, sich Zutritt zu einer Sitzung des Innenausschusses zu verschaffen. Stegemann tritt immer wieder als Anmelder linksextremer Demonstrationen hervor, bei denen es öfters auch zu Gewalt kommt.

Neuerdings tritt er als „Unterstützer“ einiger Asylbewerber auf, die schon seit Monaten unter Miss­achtung der Residenzpflicht aus mehreren deutschen Städten in Berlin-Kreuzberg zusammengekommen sind und dort unter Duldung des Bürgermeisters von Kreuzberg-Friedrichshain, Franz Schulz (Grüne), eine Schule besetzt halten.

Dass Innensenator Frank Henkel (CDU) die Residenzpflicht gegen die Asylanten in Kreuzberg nicht durchsetzt, stößt in Berlin zunehmend auf Kritik. H.L.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 18-2013

Grüne und Linke Politik: Schon die Kleinsten werden indoktriniert


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Die DDR war dafür bekannt, bereits die Kleinsten ideologisch zu schulen und „auf Linie“ zu bringen. In letzter Zeit ist vermehrt von Berliner Eltern der Vorwurf zu hören, ihre Kinder würden ideologisch an den Schulen beeinflusst. So finden sich in dem Band „Biologie Oberstufe Gesamtband, 2. Auflage, 1. Druck 2009“ des Cornelsen-Verlages zweifelhafte Propaganda gegen Autofahrer.

Dort heißt es etwa: „Rechnet man die Waldschäden auf die Verursacher um, ergibt sich, dass im Durchschnitt jeder Pkw für die Erkrankung von bisher ca. 30 Bäumen und das Absterben von bisher drei Bäumen verantwortlich ist.“ Stimmt das? Wer, wenn nicht die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate KünastRenate Künast taugt da als Kronzeugin für das Gegenteil. Die erklärte 2003: „Die Situation der Wälder hat sich stabilisiert. Heute muss man schon lange suchen, um überhaupt noch Hinweise oder Berichte zum Thema ,Waldsterben‘ zu finden.“

In dem Cornelsen-Lehrbuch wird Bezug genommen auf ein „gemeinnütziges und unabhängiges Institut“, nämlich das „Umwelt- und Prognose-Institut e.V.“, kurz UIP. Das Institut ist auch durch andere Expertisen in Erscheinung getreten.

Hier eine kleine Auswahl: „Bundesverteidigungsministerium bereitet zukünftige Kriege um Öl und Rohstoffe vor“, „Deutsche Automobilindustrie nicht zukunftsfähig“ oder „Steuerliche Subventionierung von Lungenkrebs durch Dieselruß“. Schließlich liefert das UIP noch „Einschätzungen“ zum Kosovokonflikt und zum „Krieg gegen Jugoslawien“. Unterrichtsmaterial für Schüler? Eher nicht!

An den Berliner Grundschulen sollen Kinder auch Fragen einer Fahrradprüfung beantworten. Dabei sollte es um Verkehrssicherheit gehen oder Regeln, die beachtet werden müssen – sollte man meinen.

Von wegen: Im Prüfbogen für Verkehrserziehung der Kleinen „klärt“ Mareike (Mädchen = schlau) Kai (Junge = doof) auf, dass Fahrradfahren besser ist als Autofahren. Kais Frage nach dem „Warum“ wird nicht beantwortet, sondern schlicht mit „Da fragst du noch?“ abgebügelt.

In einer „Handreichung des Senats für weiterführende Schulen“ über „Lesbische und schwule Lebensweisen“ heißt es: „Homosexuelle Beziehungen bieten die Chance, die starren Rollenzuschreibungen zu überwinden, die den Alltag heterosexueller Beziehungen oft bestimmen.“

Sprich: Hier wird nicht etwa für Toleranz geworben, hier wird ausdrücklich die heterosexuelle Partnerschaft („starr“) gegenüber der homosexuellen („Chance“) abgewertet, und dies unter der Aura einer „Lehrweisheit“.

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Farage: Gewaltsame Revolution in EU


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NIgel Farage sieht schwarz für die Zukunft von EU und Euro: „Es wird eine flächendeckende, gewaltsame Revolution geben.“ – „Hollande ist die Nr.1 unter den Idioten, die ein Land regieren“.

Auf einer Rede beim „Souvereign Man Offshore Tactics Workshop“ in Santiago, Chile, (u.a. mit Ron Paul) nahm Nigel Farage kein Blatt mehr vor dem Mund, was die Zukunft des Euros und der EU angeht: Der Euro werde durch eine flächendeckende gewaltsame Revolution untergehen – ausgehend von den Mittelmeer-Anrainern. Mit dem Euro würde gleich die gesamte EU untergehen, prognostiziert Farage.

„Fünf Länder von den 17 Euro-Staaten mussten bereits gerettet werden, und – Sie hören es hier zuerst – Slowenien wird der Nächste sein“, so Farage. Slowenien müsse in den nächsten 2-3 Monaten gerettet werden.

Kritisch ins Gericht ging Farage auch mit dem amtierenden französischen Präsidenten Hollande: „Im Pantheon der Idioten, welche derzeit weltweit Länder regieren, ist Hollande sicher die Nr.1. Er führte eine 75%  ‚Haß‘-Steuer ein für jeden erfolgreichen Unternehmer. So kann man dem letzten nur noch raten ‚flüchte sofort aus deinem Land'“.

„Europa sei zu einer Art Religion verkommen“, so Farage weiter. Die Idee, den Gedanken des Nationalstaats zu verlassen, sei undemokratisch. „Aber jetzt haben sie sogar eine eigene Flagge und seit neuestem sogar eine eigene Hymne (ein Teil von Beethoven 5.) Und alle zwei Monate hissen sie im EU-Parlament die Flagge und singen die Hymne.“ Er – so Farage – würde dem aber keine Aufmerksamkeit schenken und auch nicht aufstehen, wenn die Hymne erklingt.

Farage weiter: Merkel lügt den Deutschen was vor und will eigentlich nur die nächste Wahl gewinnen. Am Ende werde den Deutschen aber das Geld gestohlen und das würde von der Regierung verschwiegen.

Nigel Farage rät deshalb allen, die Geld auf einer Bank in der Euro-Zone haben –  in Anbetracht der zwangsläufig sich weiter zuspitzenden Krise: „Holt euer Geld von der Bank, bevor es die Bank von euch holt.“

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Razzia in Neudeutschland


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Etwa 200 Polizisten und Staatsbedienstete durchsuchten vor einer Woche alle Räumlichkeiten von Neu-Deutschland, bzw. des Königreichs Deutschland. Peter Fitzek berichtet von den Vorgängen, die trotz des Aufwandes wenig erreicht haben, von neuen Entwicklungen und nimmt zu kritischen Fragen zur Gründungszeremonie des Königreichs Stellung.

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bewusst.tv.

http://koenigreichdeutschland.de/de/

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http://neudeutschland.org/

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