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    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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    Kommentare bisher 21.304

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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
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  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Mai 2013

Istanbuler Polizei knüppelt Naturschützer nieder

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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istanbul.

In der türkischen Metropole Istanbul ist die Polizei am Freitag mit Gewalt gegen Demonstranten vorgegangen, die gegen die Neugestaltung des Gezi-Parks im Stadtzentrum protestierten. Die Beamten räumten am frühen Morgen mit Hilfe von Wasserwerfern und Tränengas ein Lager von Demonstranten im Gezi-Park am zentralen Taksim-Platz im europäischen Teil von Istanbul, wie Nachrichtensender meldeten.

Eine wachsende Zahl von Demonstranten hatte in den vergangenen Tagen den Park besetzt, um die Abholzung von Bäumen zu verhindern. Mehrere Medien berichteten, die Demonstranten hätten das Vordringen der Polizei mit Steinwürfen beantwortet. Die Beamten riegelten den Park ab, um eine Rückkehr der Demonstranten zu verhindern.

Bei den Auseinandersetzungen soll es Verletzte und Festnahmen gegeben haben. Der Istanbuler Polizei wird seit Längerem vorgeworfen, auch bei friedlichen Protesten mit übertriebener Härte zu reagieren. Die Demonstranten dokumentieren das harte Vorgehen der Beamten in Blogs wie diesem . Auf den Bildern ist zu sehen, wie Polizisten alte Menschen niederknüppeln und Frauen mit Tränengas attackieren.

Auf dem Gelände des Parks soll ein Kasernengebäude aus dem 18. Jahrhundert neu errichtet werden, in dem später unter anderem ein Einkaufszentrum untergebracht werden soll. Die Protestbewegung kritisiert, dass die Umgestaltung eine der letzten Grünflächen im Stadtzentrum vernichten würde. Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Einwände der Kritiker jedoch in dieser Woche abgewiesen und gesagt, die Entscheidung sei gefallen.

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aus süddeutsche-zeitung.de

 

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Anklage gegen Milli-Görüs-Generalsekretär

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Er soll mit drei ehemaligen Funktionären der Gemeinschaft mehr als elf Millionen Euro Spendengelder veruntreut haben. Zwischen 2005 und 2009 hätten die Beschuldigten von muslimischen Gläubigen etwa 377.000 Spenden in Höhe von je 100 Euro eingesammelt und davon fast ein Drittel zweckentfremdet.

In einem zweiten Verfahren werfen die Ermittler dem Generalsekretär vor, mehrere Millionen Euro Steuern hinterzogen zu haben, berichtet der „Spiegel“. Die Staatsanwaltschaft Köln war zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Milli Görüs ist mit einer geschätzten Mitgliederzahl von 31.000 die größte islamistische Organisation in Deutschland. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet.

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http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/offenbar-anklage-gegen-milli-goerues-generalsekretaer-1.3390314

Durchsuchung in der Zentrale von Milli Görüs: Teilnahme an Islam-Konferenz in Gefahr
Bundesweite Aktion von Justiz und Polizei gegen die islamische Organisation Milli Görüs: 26 Objekte der Gemeinschaft wurden in deutschen Großstädten durchsucht. Ihre Führung soll mit Spenden von Mitgliedern betrogen haben.

Verfassungsschutz beobachtet die Organisation

Das diesjährige Opferfest hatte bundesweit für Schlagzeilen gesorgt. Dabei ging es unter anderem um die Frage, ob hierzulande Tiere aus religiösen Gründen „geschächtet“, also nach islamischer Tradition getötet werden dürfen. Nach eigenen Angaben organisierte Milli Görüs in diesem Jahr zum 25. Mal ihre „Opfertierkampagne“. In offiziellen Verlautbarungen betonen Verantwortliche der Gruppierung immer wieder, dass sie sich für Demokratie und Menschenrechte einsetzen.

Milli Görüs wird aber nach wie vor vom  Bundesamt für Verfassungsschutz unter dem Verdacht islamistisch-terroristischer Bestrebungen beobachtet. Im aktuellen Bericht der Behörde wird die Gruppierung zu solchen gezählt, die „zur Entstehung und Ausbreitung islamistischer Milieus“ beitragen, „die Integrationsbemühungen zuwiderlaufen“. Solche Milieus würden zudem die Gefahr bergen, „den Grundstein für Radikalisierungsprozesse zu legen“. Milli Görüs wird als mitgliederstärkste dieser Gruppierungen bezeichnet. Teile der Organisation hielten nach wie vor an der Ideologie fest, „eine alles umfassende islamische Gesellschaftsordnung mit letztlich globalem Anspruch“ anzustreben. Milli Görüs unterhält in Deutschland mehr als 320 Moscheevereine.

Es ist nicht das erste Mal, dass Milli Görüs ins Visier der Justiz gerät. Bereits im August 2008 hatte die Kölner Staatsanwaltschaft Büros der islamischen Gemeinschaft durchsuchen lassen. Damals ging es um den Verdacht der Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft in München führt ebenfalls Verfahren gegen Verantwortliche der IGMG. Die Vorwürfe reichen von Betrug bis zur Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Sämtliche Anschuldigungen wurden von Milli-Görüs-Vertretern stets zurückgewiesen.

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http://www.spiegel.de/politik/deutschland/milli-goerues-unter-verdacht-razzia-im-morgengrauen-a-664769.html

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Islam: München: Moslems unterstützen islamischen Terror

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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NeuperlachMoslemische Terroranschläge häufen sich in der letzten Zeit verdächtig stark: Boston, die versuchten in Bonn, Leverkusen und Kanada, London, jetzt Paris. Es scheint, als ob sich hinter den Kulissen etwas in Richtung “Heiliger Krieg” gegen die westliche Welt bewegt. Besonders verstörend ist die klammheimliche oder auch offen gezeigte Zustimmung von “Rechtgläubigen” mitten unter uns für die bestialischen Ermordungen von “Ungläubigen”. Am vergangenen Samstag machte DIE FREIHEIT im extrem bereicherten Münchner Stadtviertel Neuperlach aufschlussreiche Erfahrungen.

Update: Die FAZ berichtet über erschreckende Einstellungen britischer Moslems

(Von Michael Stürzenberger)

Am 28. November 2008 kamen zehn pakistanische Moslems nach Bombay, um korankonform Ungläubige zu töten, wo immer sie sie fanden. Ralph Burkei, der frühere Vizepräsident des TSV 1860 München, Schatzmeister der Münchner CSU und Chef des Bayern Journals kam daraufhin als einer von 174 Toten im Sarg nach München zurück. Hier die Reaktion darauf von Moslems in Neuperlach:

In diesem Video recken Moslems ihren Daumen hoch und klatschen bei den Berichten über die versuchten Moslem-Terroranschläge am Bonner Hauptbahnhof und im Kölner Kofferbomber-Zug:

Alles Einzelfälle? Wohl kaum. Rund um den Globus haben Moslems beispielsweise auch die 9/11-Apokalypse bejubelt. Ein Münchner CSU-Mitglied berichtet von einem Gespräch mit gut einem Dutzend muslimischer in Deutschland lebender Geschäftsfreunde aus der Türkei, Afghanistan, Iran und Ägypten am 12. September 2001, in dem sie voller Inbrunst äußerten:

“Endlich zeigt Allah seine Macht”
“Die Amis kriegen noch viel mehr zu spüren”
“Jetzt können die Israelis einpacken”
“Sie können im Meer ersaufen”
“Bald werden wir herrschen”
“Allah wird siegen”

Vorher hätte er seine Hand für die “friedlichen, moderaten und integrierten” moslemischen Geschäftsfreunde ins Feuer gelegt. Das ist das Gefährlichste: Wir wissen nicht, was in den Köpfen von Moslems mitten unter uns tickt. Sie erscheinen sehr oft liebenswert, nett, gastfreundlich und hilfsbereit. Aber sie können eben auch ein zweites Gesicht haben, in dem der Koran-Chip tickt. Auch einige der 9/11-Attentäter, die in Hamburg lebten, wurden von Nachbarn als äußerst nett und zuvorkommend beschrieben. Eine ältere Dame hatte einen der Todespiloten öfters bei Kaffee und Kuchen zu Gast. Sie konnte sich absolut nicht vorstellen, dass er unter “Allahu Akbar” ins World Trade Center raste und Tausende tötete.

Es ist schlimm, dass man Mitbürgern unterstellen muss, tickende Zeitbomben zu sein. Aber es ist leider so: Wer als Moslem den Koran durchliest und ihn als das ansieht, was er laut islamischer Doktrin ist – das zeitlos gültige Wort Allahs – dann kann er ein Schläfer sein, der sich im nächsten Augenblick auf den Weg macht, um die Tötungsbefehle seines Gottes auszuführen. Wenn die Zeit und der Anlass gekommen sind.

Update:

Die FAZ berichtete am Freitag über eine Studie zur Einstellung britischer Moslems aus dem Jahr 2007:

– 86 Prozent aller britischen Muslime bezeichnen ihre Religion als das wichtigste in ihrem Leben
– 74 Prozent wünschen sich, dass Frauen ein Kopftuch tragen
– 37 Prozent würden lieber unter der Scharia leben, Konvertiten sollten mit dem Tod bestraft werden
– 13 Prozent der Jungen „bewundern“ die Al Qaida und andere Organisationen, die den Westen bekämpfen

Daher ist die Entschärfung des Korans und das Beenden der Vorbildfunktion von Mohammed die dringlichste gesellschaftspolitische Aufgabe des 21. Jahrhunderts für die westliche freie Welt. Ansonsten wird sie im djihadistischen Terror, Bürgerkrieg und Chaos versinken.

Mit dieser Modernisierung des Islams ist auch den Moslems in Europa geholfen, sich in die Aufnahmegesellschaft zu integrieren. Ihr Feindbild “Ungläubige” wird dann verschwunden sein. Die Frauen erleben Gleichberechtigung. Eine Vermischung zwischen Moslems und Nicht-Moslems kann stattfinden. Die Akzeptanz des Grundgesetzes als alleiniger Grundlage der Gesetzgebung wird hergestellt. Und der Quelle für Gewalt und Töten wird endgültig der Boden entzogen sein.

Hierzu ist die umfassende Verzichtserklärung auf alle verfassungsfeindlichen Elemente der islamischen Schriften der Königsweg. DIE FREIHEIT hat hierzu ein umfassendes Schriftstück ausgearbeitet, das am Montag veröffentlicht wird.

Kommentar des Tages von potato:

An das Zerschneiden von Menschen und Abhacken von Köpfen und Gliedmaßen unter Allahu Akbar-Gebrüll im nahen Osten und islamischen Gebieten Afrikas haben wir uns gewöhnt. Jetzt gewöhnen wir uns gerade daran, dass das auch in Europa passiert. Schwierigkeiten habe ich noch mit der Einordnung. Fällt das unter Multikulti, Bereicherung oder Vielfalt?

Vielleicht wird ja für diese Zerstückelungs-Morde demnächst der neue Begriff “Multikulturelle Vielfaltsbereicherung” eingeführt..

(Spürnase FAZ: Anthropos)

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pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

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Nachricht von sit- Das Münchner Rathaus dreht langsam durch.. / SZ löscht (!) Kommentarbereich zum ZIEM bis auf einen positiven Kommentar

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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bitte verbreiten, da dieser Fall (mögliche Volksabstimmung zum ZIEM – „Zentrum für Islam in München“) zum einen eines der wichtigsten in Sachen Multikulti / Islam / Kampf gegen das Volk werden wird. Zugleich aber auch absolut symptomatisch ist für die inzwischen allgegenwärtige  von oben verordnete pc-Denke und die üblen, totalitären, diktatorischen Zensur- und Steuerungsmethoden, mit denen solche Volksmeinungs-Bekundungen verhindert bzw beeinflusst werden sollen! Damit dürfen die Stadt München und die SZ und die anderen Zensurmedien nicht durchkommen!

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Das politische München wird immer nervöser, je mehr Unterschriften wir für unser Bürgerbegehren zusammenbekommen. Offensichtlich fürchtet man diesen Bürgerentscheid um das Europäische Islamzentrum und den möglicherweise damit verbundenen Affront gegen den terrorunterstützenden Emir von Katar mehr als alles andere – denn es geht um sehr viel arabisches Geld!

Auch das Behandeln von Islam- und Integrationsthemen im Kommunalwahlkampf bereitet den Heuchlern im Rathaus offensichtlich große Sorge:

http://www.bayern.diefreiheit.org/sz-munchner-stadtrate-furchten-offentliche-ziem-und-islam-debatte/

è Die SZ hat alle Kommentare ihres Artikels, unter denen sehr viele für uns positive waren, gelöscht, den Kommentarbereich Artikel geschlossen und nur einen stehenlassen, der ihrer Sichtweise entspricht. (!) Die scharflinke Alpen-Prawda, die auch vor Lügen nicht zurückschreckt, um politisch Andersdenkende zu bekämpfen, zeigt immer deutlicher ihr wahres hässliches Gesicht. Ich habe den Kommentarbereich abgespeichert und werde ihn heute noch veröffentlichen.

Ist übrigens jemand aufgefallen, dass jetzt sogar in der Münchner S- und U-Bahn an Infoscreens vor dem Unterschreiben gewarnt wird? Wenn ja, bitte Fotos machen und mir zuschicken!

Hier noch etwas über vermeintlich mehrheitliche „friedliche, tolerante, demokratiefreundliche und moderate“ Moslems:

http://www.pi-news.net/2013/05/video-munchen-moslems-pro-islamischen-terror/

Freund e, wir drehen immer mehr am großen Rad. Wir werden gemeinsam noch viel erreichen..

Viele Grüße,

Michael Stürzenberger

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„EU“…….12.000 Euro und mehr Schweigegeld für den gesunden Schlaf…….

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Wie man sieht, verdienen die Damen und Herren „Volksvertreter“ ihr Geld im Schlaf!
Davon kann ein normaler Arbeiter nur träumen – oder allmählich die Faust in der Tasche ballen!!!

Deshalb wird es Zeit, endlich etwas zu tun!
Der Bürger hat es in der Hand, diese Garde abzuwählen! Sowohl 2013 im Bundestag und Landtag Bayern und Hessen als auch 2014 für Europa!!!

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eu schlaf penner brüssel

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Diese Bilder sollten jeden auf der Welt erreichen. Um die Produktivität im EU-Parlament zu beweisen.

Für ein Salär von12.000 ¬ monatlich

Europa, wach auf! >

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12.000 ¬ PAR MOIS (monatlich)

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12.000 ¬ PAR MOIS (monatlich)

(Und die meisten Steuerzahler arbeiten Monat für Monat wie ein Tier … bis zum 65. – 67. Geburtstag – dieses Niveau wird er dennoch nie erreichen.)

Im eigenen Interesse: nimm dir die Zeit und schicke diese eine Mail unbedingt weiter. Die Gesichter hier sind keine No-Name-Personen; vielleicht erkennst Du sie wieder. Das sind unsere Abgeordneten. Wir haben sie dorthin geschickt und wir bezahlen sie.

Und wenn sie dann doch aufwachen, werden sie lebenswichtige Beschlüsse über den Radius der durchschnittlichen Biegung der Banane verfassen und regeln, ob Mastschweine klassische Musik hören sollen.

Oder sie schreiben uns das Saatgut vor, und Rettungsschirme für Banken, und sie privatisieren das Wasser, führen indirekt die Todesstrafe wieder ein (Lissabon-Verträge), genehmigen Waffengeschäfte und finanzieren Kriege . . . usw. – alles gegen das Wohl und Interesse der Bevölkerungen gerichtet, die diese Spitzbuben bezahlen muss!

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Angela Merkel gefährdet unsere Freiheit

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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offener Brief. Mit der Bitte um Teilnahme und Weiterverbreitung.

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Deutschland befindet sich in einem Kulturkonflikt zwischen Christentum und Islam. Die hohe Lebensqualität in Deutschland, die zu einem starken Immigrationsdruck geführt hat, ist der christlich-abendländischen Werteordnung zu verdanken, diese wiederum der Lehre des Jesus von Nazareth, auf den das Christentum zurückgeht. Jesus Christus hat das Schuldproblem der Menschheit durch seinen freiwilligen Kreuzestod gelöst und gefordert, Gott, den Schöpfer des Alls, über alles zu lieben und seine Mitmenschen wie sich selbst. Auch Feindesliebe hat er verlangt.

Jesus Christus hat die Anwendung von Gewalt in Glaubensfragen verboten und die Trennung des Glauben vom Staat gefordert: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt„. Diese Forderung steht im Einklang mit dem Römischen Recht, das zu den Grundlagen unseres Rechtswesens gehört. Die Trennung von Staat und Religion ist eine Voraussetzung für den demokratischen Rechtsstaat.

Die Lehre des Jesus Christus ist die Grundlage der Menschenrechte, auch der Sozialen Marktwirtschaft, ohne die es keinen Wohlstand für alle gibt. Die Präambel des Grundgesetzes fordert „Verantwortung vor Gott und den Menschen„. In seiner Ansprache zur Gründung unserer Republik hatte Theodor Heuß die Bibel zitiert: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk„.

„Islam“ bedeutet Unterwerfung unter die Lehre des Mohammed (ca. 570 – 632), die unabänderlich im Koran festgelegt ist und als absoluter Wille der islamischen Gottheit gilt. Die Lehre des Koran ist unvereinbar mit dem Grundgesetz:

– Der Koran verbietet die Integration der Anhänger des Islam in andere Kulturkreise.

– Der Koran verbietet die Trennung von Staat und Religion.

– Der Koran verbietet die Religionsfreiheit und fordert die Christenverfolgung.

– Der Koran fordert auch die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islam.

– Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

– Der Koran fordert Körperstrafen.

– Der Islam unterbindet die Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung.

Angela Merkel „hat sich ausdrücklich dazu bekannt, dass der Islam ein Teil Deutschlands ist“ (Focus 27.09.2012). Diese Behauptung ist historisch falsch und öffnet der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor. Die Unterwerfung des deutschen Rechtswesens unter die islamischen Sharia-Gesetze ist ein unaufgebbares Ziel des Islam.

Das Bundesverrfassungsgericht hat bereits das Tierschutzgesetz der religiösen Schächtung und das Gebot der körperlichen Unversehrtheit der religiösen Körperverletzung unterworfen. Es gibt bereits eine islamische Gerichtsbarkeit und Bezirke, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. An öffentlichen Schulen werden Kinder im Sinne des verfassungswidrigen Islam erzogen. An Universitäten entstehen islamische Lehrstühle, die das Prinzip der Geistesfreiheit torpedieren. Der Islam gefährdet die öffentliche Sicherheit, belastet unser Sozialsystem und führt die Polygamie ein.

Angela Merkel fördert die Entwicklung des Islam in Deutschland und den EU-Beitritt der de facto islamischen Türkei. Angela Merkel stellt eine Bedrohung unserer Freiheit dar. Von ihrer erneuten Wahl zum Bundeskanzler ist deshalb abzuraten.

Gez. Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

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Türkische Gemeinde will Migranten-Fördergesetz

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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türken teufel

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Türkische Zuwanderer und Migranten aus anderen Ländern sollen künftig deutlich mehr Stellen im öffentlichen Dienst besetzen. Diese Forderung hat unmittelbar vor dem Integrationsgipfel im Kanzleramt der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, erhoben. Kolat kündigte an, er wolle beim Integrationsgipfel den Vorschlag für ein „Gesetz zur Förderung von Migranten“ vorlegen.

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), verwies darauf, dass die weitere Öffnung des öffentlichen Dienstes – besonders in den Bereichen Polizei und Pädagogik – bereits zu den Punkten des „Nationalen Aktionsplans Integration“ gehöre, der im Januar 2012 beschlossen wurde.

Der SPD-Innenpolitiker Thomas Oppermann sagte dazu: „Wir brauchen mehr Migrantinnen und Migranten in Polizei, Schulen und Behörden. Dafür brauchen wir klare Zielvereinbarungen. Und wir müssen Migranten auf dem Weg in den öffentlichen Dienst besonders fördern und unterstützen.”

Der türkische Gemeindevorsitzende Kolat sagte am Montag in Berlin, es gehe nicht um eine starre Zuwandererquote im öffentlichen Dienst, sondern um selbstbestimmte Ziele. Unter anderem müsse überlegt werden, den Beamtenstatus auch für Bewerber ohne deutsche Staatsbürgerschaft leichter erreichbar zu machen.

Es waren diese Sonderrechte der Türken die in einer 100% demokratischen Gesellschaft für Unruhe sorgten. Niemand konnte der Mehrheitsgesellschaft plausibel erklären, wieso eine Minderheit von etwas über 15% an der Gesamtbevölkerung, weit über 30% der Positionen in Verwaltung, Exekutive und anderen öffentlichen Stellen besetzen.

Als dann die Verfassung nach demokratischen Regeln korrigiert werden sollte, gab es ethnische Ausschreitungen die sehr stark an das heutige Syrien erinnern.

Diese Forderung stellt ein Angriff auf die demokratische Werte dieser Gemeinschaft und muss genau so behandelt werden. Es kann ja wohl nicht sein, dass die türkische Politik der Christenvertreibung hier durch Forderungen munter fort gesetzt werden soll. Hat Deutschland noch einen Innenminister? Der soll mal schleunigst in der Bundeszentrale für politische Bildung die Dokumente über Zypern durchgehen um zu erkennen wohin die Reise gehen soll!!!

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https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/05/30/turkische-gemeinde-will-migranten-fordergesetz/#comment-4219

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Solange die Basis, also wir, nicht mit Groß-Demonstationen, Briefen und ähnliches dagegen vorgehen, werden die Musels Stück für Stück immer mehr fordern.

Orianna Fallaci, Akif Pirincci, Sabatina James und viele andere, die aus direkter Erfahrung warnen.
Sie teilen mit:
je mehr die Moslems werden, je schwächer das Gastland ist, umso mehr werden die Vertreter Allahs fordern. Sie werden das System verändern und übernehmen. Sie werden nicht vor Vertreibung und Völkermord zurück-schrecken.
Im Gegenteil.
Sie müssen es tun, denn das steht im Koran, das sind die Worte Allahs.

Genau das geschieht. Vor unseren Augen. Doch viele die Augen haben, können trotzdem nicht sehen…..erst wenn der Tod an die Tür klopft, wird das Bild klar. Doch dann ist es zu spät.

mehr unter

https://deutschelobby.com/islam-ursprunge-und-fakten/

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Pfefferspray-Schutz für Moslems ….. weil ein Moslem einen Engländer zerstückelte….der Wahnsinn breitet sich aus…

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Der Islamische Zentralrat der Schweiz warnt Muslime vor Übergriffen nach dem Attentat von London. Wer traditionelle muslimische Kleidung trage, solle sich mit einem Pfefferspray schützen.

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Die Warnung des Islamischen Zentralrats der Schweiz (IZRS) ging am frühen Donnerstagmorgen per SMS und E-Mail an 3000 Personen: Darin ruft der IZRS Muslime in der Schweiz zu «erhöhter Wachsamkeit» auf: Wegen der offenbar von Islamisten verübten Bluttat von London, bei der ein Soldat auf offener Strasse geköpft worden ist, sei auch in der Schweiz mit einer Zunahme von Übergriffen zu rechnen. Solche hat es in England schon kurz nach dem Bekanntwerden des Attentats gegeben.

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Umfrage

Finden Sie es richtig, dass Musliminnen sich mit Pfeffersprays vor Übergriffen schützen sollen?
25 %
Ja, denn die Gefahr, dass sie wegen des islamistischen Attentats von London angegriffen werden, besteht tatsächlich.
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75 %

Nein, das ist reine Hysterie. Es kommt doch niemand auf die Idee, Schweizer Muslime für die Geschehnisse in London verantwortlich zu machen.

 

Insgesamt 7164 Teilnehmer

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Der IZRS gibt Muslimen auch eine Empfehlung, wie sie sich schützen können: Verschleierte muslimische Frauen, traditionell gekleidete Männer und Imame würden mit Vorteil einen Pfefferspray auf sich tragen. Dies sei ein legales Mittel zur Selbstverteidigung. «Denn die Erfahrung zeigt, dass Passanten bei antiislamischen Übergriffen selten helfend eingreifen, und gerade Musliminnen, die oft mit Kindern und Kinderwagen unterwegs sind, haben Mühe, sich zu wehren», sagt IZRS-Sprecher Qaasim Illi3 zu 20 Minuten.

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http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Moslems-sollen-sich-mit-Pfefferspray-schuetzen-27650049

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Nachtrag

sollte einer dieser Eindringlinge Pfefferspray gegen Bekannte , Freunde oder gar Familie einsetzen,

dann gibt es Krieg………das gilt besonders gegen Muslimas, die als extrem aggressiv einzuschätzen sind.

Bernie, Schweiz, deutschelobby

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ARD – Allah Ruft Dich ……………Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..

Posted by deutschelobby - 31/05/2013


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Genauso ist es.

über 800 Protest-Briefe erreichten die ARD wegen ihrer deutschfeindlichen „Botschaft“ in

den über Zwangsgebühr ergaunerten Sendungen (aufgrund der letzten Beschwerde)

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Nu geht es weiter………………..

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Vorab:

1 Dr. Mabuse   (30. Mai 2013 11:06)

  1. Wenn die Oppermänner mit ihren Forderungen durchkommen, wer wird dannn verhindern, dass Anne Will demnächst ihren Platz räumt und eine “bunte” Gesellschaft von vollverschleierten Damen im Fernsehen über den “Rassismus der Deutschen” befindet?

  2. #2 Heimat   (30. Mai 2013 11:09)

    Nach genau 55 Sekunden habe ich abgeschaltet.

  3. #3 schmibrn   (30. Mai 2013 11:10)

    Der Islam wird auch in unsere Sicherheitsbehörden eindringen.

    Unter massiver Mithilfe wie Oppermann & Co.

  4. #4 Nuernberger   (30. Mai 2013 11:13)

    Die Sendung war einfach unerträglich , ein Paradebeispiel an Beschwichtigung und Islam Propaganda .
    Wenn das daß Produkt der Demokratieabgabe sein soll dann Mahlzeit und Gute Nacht .
    Soll der Bürger durch derartige Ergüsse von den realen Vorgängen in unserem Land abgelenkt werden ?
    Wäre Frau Illi konsequent würde sie im Iran oder Saudi Arabien leben .

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    Wer hat die Sendung gesehen:

    Eurabia-Deutscher Migrantenstadel: Migrant an Migrant Rutsch mir den Buckel..

    annewill1

    Am deutschen TV-Thalk soll wieder mal ganz Europa genesen.
    Was gestern unter der Moderation von obersten Propaganda-Lesbe beim

    Allah Ruf  Dich

    Sender (Ard )

    Oppermann (SPD) hatte die Frechheit schon mit einer Lüge zu beginnen, er behauptete
    daß Deutschland noch vor größeren Attentaten verschont blieb, hatte er München 72 aus dem
    Gedächtniss gestrichen?

    Oder wie ihn Fazazi in den „Hamburger Lektionen“ explizit
     formuliert: „Die islamische Religion ist umfassend, vollständig, widerstandsfähig,
    komplett und vollkommen.
    Und sie mischt sich ausnahmslos in alle Bereiche des Lebens ein.

    Wem haben wir in den letzten 30 Jahren die schikanierenden
    Leibesvisiten auf den Flughäfen zu verdanken?, sicher nicht wegen “Bibelterroristen”!
    Den ganzen Überwachungspolizeistaat (siehe am 5. September nehmen palästinensische
    Terroristen im Olympischen Dorf
    israelische Sportler als Geiseln. Es ist weltweit der erste Anschlag …

    haben wir in der EU  und weltweit euch politischen Eliten zu verdanken, die uns die islamische Massenzuwanderung
    beschert hat, wobei die wirtschaftliche Rendite daraus gegen Null tendiert!
    Als den berühmtesten Dhihadist kann man wohl den  türkischen Ministerpräsident

    arsch-mit-ohren
     Recep Tayyip Erdogan  und Holocostleugner an die Armenier bezeichnen.

    1997 hatte er bei einer Wahlveranstaltung im südostanatolischen Siirt aus einem Gedicht des 1924 verstarb.
    Gökalp zitiert:

    [ „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“]

    Und genau diesen “Islamisten ” hofieren die Islamspeichellecker-Eliten im Bundestag ,
    tiefer kann man wohl kaum einen Moslem in den Arsch kriechen, wie es Merkel und Co. bisher
    praktiziert haben!!

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weiteres zu dem Thema unter

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/30/eurabia-deutscher-migrantenstadelmigrant-an-migrant-rutsch-mir-den-buckel/

http://www.pi-news.net/2013/05/tv-kritik-anne-will-muslime-in-der-opferrolle/#comments

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schreibt Briefe mit eurer Meinung über solchen Sendungen, hier besonders A. Will:

info@daserste.de

 

Gebt den Inhalt von eurem Brief doch im Kommentarbereich an. Das kann für viele eine Hilfe sein und ein Anreiz, ebenfalls zu schreiben.

werdet aktiv!

schreibt, es bringt auf jeden Fall was. Ihr werdet eine Antwort bekommen. Die wird selbstnatürlich abwehrend sein und die Sendung

und ähnliches als korrekt hinstellen.

Darauf antwortet ihr wieder, wenn ihr es komplett ausführen wollt, und schreibt:

„wollen Sie uns für dumm verkaufen……“

und gebt die Suren aus dem Koran an, die so herzerfrischend „friedlich“ sind.

Macht es.

So fängt Widerstand an. Von unten. Briefe mit Marke wirken mehr als ePost. Beides wäre das Beste.

Toni

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Frankreich zeigt den Linken was kämpfen heisst….Demonstration gegen das Gesellschaftsmodell der Linken

Posted by deutschelobby - 30/05/2013


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homo paris frankreich.

„Wir geben nicht auf, niemals“

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AUDIO

 

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Trotz massiver Warnungen der sozialistischen Regierung versammelten sich am Sonntag Nachmittag mehr als eine Million Menschen in Paris, um gegen das Gesellschaftsmodell der Linksregierung zu protestieren. Das Gleichstellungsgesetz „Ehe für alle“, das wenige Tage vorher in Kraft getreten war, war auch diesmal der konkrete Auslöser des Protestes, wobei die Demonstration in der Hauptsache ein Plädoyer für die normale Ehe und Familie war.

Noch nicht einmal am Rande, sondern nach der Veranstaltung kam es zu Auseinandersetzungen, wobei rund drei Dutzend Personen fest- und bei gut 200 die Personalien aufgenommen wurden. Verletzt wurde niemand.

homo paris frankreich 2

Weitab von der Demonstration hatte eine Gruppe der Génération Identitaire, die ähnlich wie Greenpeace stets am Rand der Legalität mit Aktionen von sich Reden macht, vom Dach der sozialistischen Parteizentrale ein Banner entrollt mit der Aufschrift: „Hollande Demission“ (Hollande – tritt zurück) – eine Aufforderung, die in der Partei und in vielen Medien wie eine Majestätsbeleidigung behandelt wurde.

Identitäre

Wer vor und hinter dem Invalidendom, in dem Napoleon Bonaparte begraben ist und die jüngere Geschichte Frankreichs detailliert dargestellt wird, durch die Menge streifte oder sich durchquetschte, traf überall auf freundliche Minen, die Gesichter waren heiter und gelassen, das Gesamtbild bestimmt von der bürgerlichen Garderobe der Teilnehmer.

Nicht wenige kamen wie zum Sonntagsspaziergang in Sakko und Krawatte oder im sportlichen Damenkostüm und skandierten einstimmig: „Wir geben nicht auf, niemals!“ oder „Hollande – laß die Finger von der Ehe und kümmere dich um die Arbeitslosigkeit“.

Bedrohlich klang allenfalls der  Spruch: „Hollande, Frankreich wird dein schlimmster Alptraum werden!“ Es war in der Tat das bürgerliche Frankreich, das hier am Invalidendom in drei Zügen sternmarschförmig zusammenströmte, um sein Unbehagen gegen die Regierung, die mit Unterstützung etlicher Medien ihr linkes Prestigeprojekt Homo-Ehe im Eiltempo durch das Gesetzgebungsverfahren gepeitscht hatte, Ausdruck zu verleihen.

Das friedliche und heitere Bild wurde von fantasievollen Einlagen unterstrichen. So erschienen plötzlich zwei Dutzend junger Leute, junge Männer mit freiem Oberkörper und in rosa Latzhosen, begleitet von – auch oben bekleideten – jungen Damen meist in Blau, die als Hommen-Gruppe auf spaßige Art die Protestbewegung Femen imitierte und für Unterhaltung sorgt.

 Und um erneut zu unterstreichen, daß die Bewegung keineswegs homophob ist, trat auch wieder ein Homosexueller

Volker Beck

Volker Beck

auf, der offenbarte, daß er mit seinem Lebensgefährten von Hollande empfangen worden sei, er aber weiter gegen das Gleichstellungsgesetz sei und daß sein Gefährte ihn daraufhin verlassen habe. Dennoch rief er der Menge zu: „Gebt nicht auf! Wegen der Folgen dieses Gesetzes für die Gesellschaft, wegen der Demokratie, die ohne Zivilisation verloren ist, und wegen der Familie, Grundstein jeder freien Gesellschaft. Danke. Ich liebe euch!“

Auch diesmal kamen Hunderttausende Besucher aus der Provinz, was schon an den Flaggen aus der Bretagne erkennbar war. Diese Teilnehmer hatten Züge und Busse gechartert, um noch am Abend die Heimreise anzutreten. Allein die Platzzahl in den gemieteten Zügen und Bussen überstieg schon die von der Präfektur und dem Innenministerium angegebene Teilnehmerzahl der 150.000.

Es handelt sich um eine politische Zahl, so wie schon bei den Großdemonstrationen am 13. Januar und 24. März, als 800.000 beziehungsweise 1,7 Millionen Teilnehmer nach Paris gekommen waren. Die Zahl läßt sich anhand von Luftaufnahmen und Computern ziemlich genau kalkulieren. Bei den Aufnahmen vom 24. März sind nachweisliche Fälschungen in Umlauf gekommen.

Der Krieg der Zahlen hat mit der Angst der Regierung vor der anschwellenden Unpopularität zu tun, man will die Bewegung verharmlosen und diskreditieren, indem man ihr den Stempel des Rechtsextremismus aufdrückt. Aber hier versammelte sich erneut die bürgerliche Mittelklasse, das Bild vor und hinter dem Invalidendom war geprägt von jungen Familien mit drei und mehr Kindern.

Auch Bürgermeister mit ihren Schärpen waren nicht selten zu sehen. Einer von ihnen, Jean Michel Fourgous, aus der Kleinstadt Elancourt, war gekommen, um „gegen die Inkompetenz und die Lügen“ der Regierung zu protestieren, und zwar nicht nur in gesellschaftspolitischen Fragen, sondern auch bei Wirtschaft und Finanzen. „Frankreich macht sich mittlerweile zum Gespött in Europa. Wer nimmt Hollande noch ernst? Seine Kritik am deutschen Modell ist lächerlich. Schon die Fakten sprechen eine andere Sprache.“

Aber „diese Leute“ in der Regierung, so Fourgous, lebten in einer anderen Welt und wollten eine andere Gesellschaft. Der Bürgermeister ist auch Unternehmer und gehört zur bürgerlichen Oppositionspartei UMP.

Von dieser Partei und vom Front National waren mehrere Abgeordnete gekommen, um dem bürgerlichen Protest auch eine politische Note zu geben.

Für Aufmerksamkeit sorgte dagegen ein Gewerkschafter, der zum „friedlichen Widerstand“ gegen die Regierung aufrief, ähnlich wie es die Solidarność in Polen in einer aussichtslosen Position vor dreißig Jahren getan habe. In seiner Begründung wählte er den Dreiklang der Französischen Revolution: Denn Freiheit bedeute auch Gewissensfreiheit und die wollten die Sozialisten, auch mit dem Gleichstellungsgesetz, einschränken. Gleichheit bedeute auch Anerkennung und nicht mediale Unterdrückung anderer Meinungen, Brüderlichkeit sollte vor allem den Schwächsten und Hilflosen, den Kindern, zuteil werden.

Ein Staatsrechtler, hinter ihm auf der Bühne acht Richter in Roben, legte dar, wohin das positivistische Recht führe, wenn man die Natur des Menschen nicht mehr achte und so die Verfassung verfälsche. Auch er rief zum „ruhigen Widerstand“ gegen die „Ideologen des Genderismus“ und eines „perversen Menschenbildes“ auf.

Parallel dazu wurde in Predigten am Sonntag morgen zur friedlichen Zusammenkunft aufgerufen. Ein Dominikaner auf dem Feld vor dem Invalidendom meinte danach auch lapidar auf die Frage, warum er gekommen sei: „Aus Liebe zur Familie.“

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nachzulesen bei JF 23-2013

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la vie en rose—das Leben durch die rosarote Brille der GRÜNEN..

Posted by deutschelobby - 30/05/2013


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„Einwanderung ist eine Bereicherung
für uns alle“, so fl öten es
unsere rosabebrillten Politiker. In
London troff hellrotes Blut vom
Hackebeil.

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Krieg vor der Haustür

Großbritannien: Soldatenmord entfacht Debatte um Umgang mit Moslems

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An die traurige Nachricht, daß ein weiterer Soldat in Afghanistan gefallen ist, hat sich die britische Öffentlichkeit mittlerweile gewöhnt – am 22. Mai erhielt der Schrecken jedoch in den Straßen Londons eine neue Dimension. Um 14.20 Uhr ermordeten zwei zum Islam konvertierte Briten nigerianischer Abstammung den 25jährigen Lee Rigby auf einer belebten Straße im südöstlichen Stadtteil Woolwich.

Augenzeugen zufolge wurde der Soldat von einem Auto verfolgt, das dann einen Unfall verursachte. Zwei Männer sprangen aus dem Wagen, hackten mit Fleischerbeilen auf ihr Opfer ein und zerrten seine Leiche schließlich unter „Allahu akbar!“-Rufen („Gott ist groß!“) auf die Straße.Mord an Soldat migrant islam london

Nach vollendeter Tat ließen sich die beiden blutbeschmierten Männer in aller Ruhe filmen und rechtfertigten ihr Handeln im Namen des Korans. Der 28jährige Michael – Mujahid – Adebolajo verlautbarte: „Im Koran finden sich überall Zeichen, die uns auffordern, sie zu bekämpfen, so wie sie uns bekämpfen, Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich entschuldige mich dafür, daß Frauen dies heute sehen mußten, aber in unserem Land müssen Frauen das gleiche sehen. Ihr werdet niemals sicher sein.“

Eine Passantin forderte Adebolajo auf, ihr seine Waffe auszuhändigen. Auf dessen Drohung, er wolle „heute nacht Krieg in London anzetteln“, erwiderte sie, er werde verlieren, „denn Sie sind einer gegen viele“. Kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte der Polizei ein, Adebolajo und der 22jährige Michael Adebowale wurden angeschossen und verhaftet.

Wenngleich das amateurhafte Vorgehen der beiden Täter nahelegte, daß es sich um keine großangelegte Verschwörung handelte, brach Panik im Land aus. Denn es sind mindestens zwei frühere Versuche aufgedeckt worden, die zum Ziel hatten, britische Soldaten im eigenen Land anzugreifen. Zudem wurden im vergangenen Monat sechs Dschihadisten aus Birmingham verurteilt, die einen Bombenanschlag auf eine Kundgebung der islamfeindlichen English Defence League (EDF, JF 14/11) geplant hatten – ihr Vorhaben wurde rein zufällig durch einen wachsamen Polizisten vereitelt, der den Wagen der Gotteskrieger wegen einer abgelaufenen Steuerplakette anhielt.

Die Erinnerung an die Bombenanschläge vom Juli 2005 ist eine noch längst nicht verheilte Wunde. Zudem sorgten in letzter Zeit mehrere Fälle für Aufsehen, in denen Gangs pakistanischstämmiger Männer in verschiedenen englischen Städten weiße Mädchen vergewaltigten und zur Prostitution zwangen.

Die Staatsmacht reagierte mit der Verstärkung der Polizei, die in den Londoner Straßen im Einsatz sind, um 1.200 zusätzliche Kräfte. Die zehn Londoner Kasernen wurden in höchste Alarmbereitschaft versetzt, und der Verteidigungsminister ordnete an, daß Uniformen nur noch auf dem Kasernengelände getragen werden dürfen.

Während der von der Regierung für nationale Bedrohungen gebildete Cobra-Ausschuß tagte, beeilten sich Politiker aller Parteien, die Tat zu verdammen und zugleich den Islam von jeglicher Schuld freizusprechen.

Daß es dennoch zu wütenden Gegenreaktionen kam, war unvermeidlich; bei einer Demonstration der English Defence League am selben Abend in Woolwich lieferte man sich Handgreiflichkeiten mit der Polizei.

Andere machten ihrem Zorn im Internet Luft – bislang kam es in diesem Zusammenhang wegen „rassistischer“ Äußerungen zu sieben Verhaftungen. Insgesamt wurden in der Woche nach dem 22. Mai 150 „antiislamische Übergriffe“ gemeldet, die von einem Handgemenge in einem Restaurant bis hin zu Angriffen auf Moscheen mit Feuerbomben reichten.

Die Präsenz militanter EDF-Anhänger in Woolwich, die teils mit schwarzen Gesichtsmasken vermummt waren, sowie auf einer größeren Demonstration am folgenden Samstag in Newcastle, nahmen politisch korrekte Kommentatoren zum Anlaß für den Versuch, die Wut der Bevölkerung auf ein anderes Ziel als den Islam zu lenken. Medien führten die Debatte dahin, die Schuld in der „Reality Show‘-Kultur“ (Soziologe Frank Furedi im Independent) oder in der „britischen Identitätspolitik“ (Brendan O’Neill, spiked- Magazin) zu suchen.

Wie sich bald herausstellte, waren die beiden Mörder wegen ihrer Verbindungen zu islamistischen Gruppierungen bereits im Visier der britischen Sicherheitskräfte. Adebolajo war 2010 wegen Verdachts auf terroristische Umtriebe aus Kenia ausgewiesen worden.

Damit steht auch der britische Spionageabwehrdienst MI5 in der Kritik und wird sich im Rahmen eines von Innenministerin Theresa May verkündeten Maßnahmenpakets für sein Vorgehen verantworten müssen. Weitere Schritte sehen die Gründung einer neuen Einsatztruppe vor, die unmittelbar dem Premier unterstehen soll. Abhilfe erhofft man sich zudem von einer Verschärfung der Zensur gegen dschihadistische Internetseiten und islamistische Gruppierungen sowie mittels einer Verstärkung des Drucks auf Universitäten und Moscheen, bestimmten Predigern kein öffentliches Forum zu bieten.

 Möglicherweise wird die Regierung auch versuchen, sich neue Befugnisse zur Überwachung des E-Mail- und Internetverkehrs anzueignen – ein Vorhaben, das die Konservativen ebenso mit ihrem Koalitionspartner in Konflikt bringen würde wie die Forderung einiger Tory-Politiker, Medieninterviews mit radikalen Moslemvertretern in Zukunft zu untersagen.

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nachzulesen bei JF 23-2013

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Vortragsreise Konservativismus-EU-Euro-Krise-Energiewende

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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ALs-Sprecher Michael Nickel und zwei ALs-Unterstützer brechen in dieser Woche zu einer Vortragsreise durch Süddeutschland und Österreich auf.

linkstrend

Dabei gilt es um einen Erfahrungsaustausch in den Punkten „Konservativismus im 21. Jahrhundert“, das demokratische Defizit der Europäischen Union und die Euro-Krise, sowie die Lügen um den CO²-bedingten Klimawandel und die Energie“wende“.

Zudem wird es verschiedene Treffen mit Spitzenpolitikern und Basisformationen der Parteien in der Republik gehen. Höhepunkt wird ein in Wien stattfindender Kongress zum Thema „Fundraising“ sein.

linkstrend 2

Donnerstag, 30.5. Gespräch mit der ÖVP Kärnten in Klagenfurt

Freitag, 31.5. – Sonntag, 2.6. Aufenthalt in Graz

Montag, 3.6. Vortrag bei der Burschenschaft Cruxia in Leoben 
„Konservative Bewegungen in Europa“

Dienstag, 4.6. bis Sonntag, 10.6. Aufenthalt in Wien

– Vortrag beim CV 5.6. „Die Aktion Linkstrend stoppen – ein Modell für die ÖVP?“
– Vortrag bei der ÖLM 6.6. „Braucht es noch Konservative im 21. Jahrhundert?“
– Kongress „Fundraising in Europa“ 7.-9.6.
– Vortrag bei der US! Barden Wien „Die Eurokrise als Krise der EU“

Dienstag, 11.6. Streitgespräch mit der FPÖ in Linz
„Teaparty oder neue Partei?“

Mittwoch, 12.6. Jahrestreffen der ALs-Bayern in Augsburg
um 19.30 Uhr auf dem Haus der Katholischen Studentenverbindung Ludovicia, Mittlerer Lech 13

Donnerstag, 13.6. Treffen mit ALs-Unterstützern in Rosenheim

Freitag/Samstag, 14.6./15.6. Aufenthalt in Innsbruck

Gern können Sie sich zu den einzelnen Veranstaltungen unter info(ät)linkstrend-stoppen.de anmelden oder individuelle Treffen mit den reisenden ALs-Aktivisten vereinbaren.

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Weiter gehts im verharmlosten Spiel des Abstechens: Mord am Isarufer: Mann (31) erstochen

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Wer bespuckt eine junge Italienerin?

Eine die wie fast alle Italiener katholisch sind und ein Kreuz offen tragen?

wie sagte der Musel in London: „der Krieg beginnt. Wir stechen euch alle ab! „

Stimmt wohl! Jeden Tag……wer weiss was alles gar nicht erst in die Zeitung kommt!?

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Unfassbare Tat in der Isarvorstadt:  Nach einer Spuck-Attacke will ein 31-jähriger Radler seine Freundin vor einem Angreifer schützen. Dieser zieht ein Messer, sticht auf den Mann ein. Er stirbt in der Nacht im Krankenhaus.

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München – Nach Informationen des Bayerischen Rundfunks handelt es sich beim Opfer um einen Italiener. Der Ingenieur radelte am späten Dienstagabend gemeinsam mit seiner drei Jahre jüngeren Freundin auf dem Radweg in der Erhardtstraße am Isarufer entlang. Plötzlich stellte sich den beiden ein Mann entgegen – und bespuckte die junge Frau.  Als diese ihrem Freund von dem Vorfall erzählte, stoppte der Italiener sein Fahrrad und drehte um, um den Mann zur Rede zu stellen.

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Dann kam es zu der unfassbaren Tat. Aus der Ferne musste die Frau mitansehen, wie es zwischen den beiden Männern zu Handgreiflichkeiten kam und der Angreifer flüchtete. Als die Frau zu ihrem Freund zurückkehrte, lag dieser blutüberströmt am Boden. Der Angreifer hatte ihm direkt ins Herz ein Messer gerammt. Ein Notarzt brachte das Opfer ins Klinikum Rechts der Isar. Dort konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.

Der Täter ist flüchtig. „Wir wissen, dass er dunkle Haare hat, dunkel gekleidet war und etwa 1,75 Meter groß ist“

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Polizeisprache dekodiert: Wenn es “keine Hinweise” für eine “fremdenfeindliche” Tat gibt, scheint es wohl selbst ein Fremdländer zu sein, der da gespuckt und zugestochen hat. Vielleicht gar einer aus dem ominösen Südland? Da die Täterbeschreibung genau diese spannenden Details weglässt, ist wohl davon auszugehen. Spucken und zustechen soll in diesem Kulturkreis ja auch nicht gerade selten vorkommen. Diesen bedauernswerten einzelnen Einzelfall kann Bundespräse Gauck also nicht für seine nächste Weihnachtsansprache verwenden. Genauso wenig wie die anderen etwa 3700 Morde an Deutschen seit 1990 aus dem zugewanderten Täterkreis.

Bei der Welt war nach zwei Kommentaren der Laden dicht, Hinweis auf mohammedanischen Täter!

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http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.mord-in-der-isarvorstadt-toedliche-stiche-wer-ist-der-moerder-vom-isar-ufer.c4d4d348-94c2-406c-adbc-176f60740b2f.html

http://www.welt.de/regionales/muenchen/article116623732/Radfahrer-an-der-Isar-erstochen.html

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..19

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Einkesselung der FREIHEIT durch Linksextreme, Autonome, Jusos, Grüne Jugend

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Der Münchner Skandal um den Bau des riesigen Islamzentrums beim Stachus

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Viele Grüne sind Anti-Patrioten

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Grüne Jugend unterstützt Verzichtsforderung auf verfassungsfeindliche Elemente des Islams

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Das gefährlichste Buch der Welt und der gefährliche Imam Idriz

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„Hände und Füße wechselseitig abschlagen“ – das wird auch ausgeführt

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Wallraff: Die Lektüre des Korans hat mich das Fürchten gelehrt

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Streicht die Tötungsbefehle aus dem Koran!

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Was in islamischen Ländern passiert, ist ein Vorbote für das, was uns droht

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Der islamische Terror ist bereits in München angekommen

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Ägypten wird von den Muslimbrüdern gerade in einen finsteren Gottesstaat verwandelt

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..18

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 25. Mai 2013 auf dem Münchner Rindermarkt.

Weitere Informationen zum Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum in München:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ehemalige Kommunisten und Sozialisten bei den Grünen

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Rede Christian Holz, Mitglied FREIHEIT Bayern und Träger Auszeichnung „München leuchtet“

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Katar, ein gefährlicher terrorunterstützender Staat mit viel Einfluss

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Sozialhilfemissbrauch in Berlin-Neukölln durch Moslems

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Münchner Stadträten läuft es eiskalt den Rücken runter..

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Linksextreme blockieren Zugang zum Unterschriftenstand der FREIHEIT

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 9

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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Wem gehört das deutsche Gold?

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„Auro loquerite omnis oratio inanis est. “ Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt.

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Im November 2011 gab es in den deutschen Zeitungen eine große Diskussion um die deutschen Goldreserven, allen voran titelte „Die Welt“: Das große Ringen um Deutschlands Gold77. Wenn man den offiziellen Medien glauben schenkt, wehrte sich die Deutsche Bundesbank – aus guten Grund – mit Händen und Füßen gegen die Bestrebungen einiger Juristen der EZB, die Währungsreserven in einem Fonds bündeln zu lassen, damit diese den Euro-Rettungsfonds EFSF78 stärkt. Nur das Problem dabei ist, dass das deutsche Gold – was nur Wenige wissen – sich nicht in deutschen Händen befindet. Es wird nämlich zum größten Teil in den Kellern der Federal Reserve Bank (FED) in New York, mit anderen Worten, unter dem Straßenpflaster von Manhattan gelagert und nicht, wie man annehmen sollte, in Fort Knox.

Die Lagerung des deutschen Goldes ist ein kleines Staatsgeheimnis, welches von Bundesbank und Bundesregierung gleichermaßen unter Verschluss gehalten wird. Bundeswirtschaftsminister Rosier erklärte 2011, dass die deutschen Goldreserven unantastbar bleiben müssten, womit er Recht hat -sie sind unantastbar – auf jeden Fall für Deutschland!

Da Gold nie Pleite gehen kann, ist Gold die letzte Reserve im Ernstfall, aber nur, wenn es nicht verliehen wurde bzw. im eigenen Tresor liegt. In einem Worst-Case-Szenario, bzw. bei schweren Wirtschafts- und Währungsturbulenzen, bringen die ca. 3.446 Tonnen des deutschen Goldes nur dann Rettung, wenn sie hierzulande zur Verfügung stehen.

Mittlerweile ist durchgesickert, dass Mitglieder des Bundeskabinetts hinter vorgehaltener Hand in der Vergangenheit verrieten, dass das Gold von den Amerikanern als eine Art Pfand für deutsches Wohlverhalten betrachtet wird. Seit Jahren werden die Ersuchen der Bundesregierung um Rückführung von Teilen des bei der FED eingelagerten Goldes empört abgelehnt. Sollte es tatsächlich zu einem Euro-Zusammenbruch kommen, würde die Bundesbank höchstwahrscheinlich ihr Gold nie mehr zurückerhalten.

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Wir verteidigen Ihre Freiheit! —Aktion Linkstrend stoppen

Posted by deutschelobby - 29/05/2013


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An alle Unterstützer der Aktion Linkstrend stoppen e.V. Spenden Sie aus Liebe zu Deutschland – Ihre Hilfe gegen Rot-Grünen Wahnsinn!

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Sehr geehrte Damen und Herren, werte Unterstützer und Freunde der Aktion Linkstrend stoppen e.V.,

die Bundestagswahl naht in Riesenschritten! Dieser elektronische Rundbrief markiert den ALs-Startschuss für das Wahljahr 2013.
Die breite Front von roten und grünen Sozialisten macht aus ihrem Herz ja keine Mördergrube.

Offen wird uns das ganze Horror-Kabinett links-grün-sozialistischer Vorstellungen präsentiert.

Was droht dem deutschen Volke?

1. Euro-Bonds, also die Vergemeinschaftung der Schulden in Europa. Wir, die halbwegs solide wirtschaften und sparen, sollen für die Schulden der Unsoliden und Pleitiers aufkommen.
Rote und grüne Sozialisten sind von dieser Idee hellauf begeistert. Und was die Beteuerungen von Angela Merkel in Sachen Euro-Rettung wert sind, haben wir viel zu oft erleben müssen. Otmar Issing, ausgewiesener Währungsfachmann mit Erfahrung bei der Bundesbank und der EZB erklärt, was Euro-Bonds bedeuten:
Enteignung und Inflation! Darum geht es – um nicht weniger.

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2. Rote und grüne Sozialisten planen die größte Steuererhöhungsorgie aller Zeiten. Dramatisch ansteigende Steuersätze schon für Normalverdiener, Vermögensabgabe (also Enteignung!) und Vermögenssteuer (eine Kriegserklärung an Familienbetriebe!) – hier stehen gut 1,5 Mio. Arbeitsplätze auf dem Spiel.
Die DDR hat es vorgemacht: Sozialismus macht arm. Was haben die Sozialisten daraus gelernt? Nichts! Rot-grün bedeutet: Mehr Steuern, weniger Wohlstand, mehr staatliche Bevormundung, wachsende Bürokratie, permanente Gängelung – die linken Gutmenschen wollen den allumfassenden „Nanny-Staat“.
FDP-Chef Rössler sagte einst: „Mindestlohn, das ist DDR pur.“ Warum geben die Bürgerlichen nur immer alle Positionen kampflos preis?

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3. Eine weiterte Herzensangelegenheit von Rot-Grün ist der Generalangriff auf Glaube, Religion, Kirche, Ehe und Familie. Mit Steuergeldern werden immer mehr irrsinnige „Gender-Projekte“ finanziert, die den grundliegenden Unterschied zwischen Mann und Frau

voller Aufruf als PDF-Datei

ALs-Rundbrief2013Mai1_1

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Linksextremismus: Autobrände breiten sich aus

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Diese Diashow benötigt JavaScript.

Zunächst war es nur Berlin, wo regelmäßig Autos in Brand gesteckt wurden. Höherwertige PKW, aber auch Kleinwagen.

Die ursprünglichen Täter: Linksextremisten. Von deren Destruktivismus ließen sich auch unpolitische, aus Frustration und Neid handelnde Asoziale inspirieren. Schließlich weiteten sich die Anschläge auch auf Hamburg aus. Diese Tendenz scheint sich nun zu verstärken. Inzwischen werden Serienbrandstiftungen an Autos auch aus MünsterRegensburg und Gronau gemeldet. Quelle: PI-News

Über die Serie in Münster berichten die “Westfälischen Nachrichten”:

Die Serie von Brandstiftungen an geparkten Autos reißt offenbar nicht ab. Am Samstagabend gingen in Hiltrup drei Autos in Flamen auf. Ein Zusammenhang zu der aktuellen Serie von Brandstiftungen kann nach Polizeiangaben nicht ausgeschlossen werden.

In der Straße Albertsheide brannte in einer Tiefgarage gegen 21 Uhr ein Audi komplett aus, ein nebenstehender Mazda wurde beschädigt. In der Straße Hünenburg, nur wenige hundert Meter entfernt, wurde fast zeitgleich ein BMW durch einen Brand beschädigt. Auch dieser Wagen stand in einer Tiefgarage. Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und vor Ort Spuren gesichert.

Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Münster im Zusammenhang mit dieser Brandserie eine Belohnung von 1500 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen. Am Pfingstwochenende waren an fünf Tatorten sechs Pkw und ein Motorrad in Flammen aufgegangen. In allen Fällen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Brandstiftung aus. Hinweise nimmt die Polizei Münster unter der Rufnummer 0251-275-0 entgegen.

Nur in seltenen Fällen werden die Brandstifter gefasst – der linksradikale Hintergrund bleibt allzu oft im Dunkeln.

Vorsicht Bürgerkrieg! Explosive Brandherde: Der Atlas der Wut

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker – das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als »sicher« galt, ist nicht mehr vorhanden. hier weiter

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http://marialourdesblog.com/linksextremismus-autobrande-breiten-sich-aus/#comment-16517

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Türkische Jugendliche attackieren FPÖ-Funktionäre auf offener Straße

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Es wird imer schlimmer! Die Türken greifen nun politsche Parteien und Mitglieder, Freunde an, weil sie ihnen

nicht passen.

Da braucht es keine HSR mehr. Die Türken mit ihrem ungeheurem Aggressions-Potenzial, schrecken nicht zurück,

als Ausländer, Gäste, politisch zu intervenieren.

Die Türken schrecken vor massivster körperlicher Gewalt nicht zurück. Sie nehmen rücksichtlos auch Tote in Kauf.

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türkische „Kulturbereicherte“ schrecken auch vor körperlichen Attacken nicht zurück!

Wüste Szenen spielten sich Freitagnachmittag in der Favoritenstraße im 10. Bezirk ab. An einem Informationsstand der Favoritner Freiheitlichen machten sich drei türkischstämmige Jugendliche vor dutzenden Augenzeugen an einem FPÖ-Transparent zu schaffen und versuchten dieses zu entwenden. Auf den Hinweis der freiheitlichen Funktionäre, das zu unterlassen, reagierten die Migranten mit wüsten Beschimpfungen und Verbalinjurien. Zudem gingen die drei mit Drohgebärden auf die Funktionäre zu und verpassten einem Freiheitlichen einen Schlag auf den Kopf. Auf einen weiteren Bezirksfunktionär, welcher auf diese Tat hin den Polizeinotruf absetzen wollte, wurde mit den Füßen eingetreten, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Favoriten, Stadtrat DDr. Eduard Schock.

Nachdem die Schlägertruppe die Flucht ergriffen hat, konnte die eintreffende Polizei nur mehr die Anzeige der geprügelten Opfer entgegennehmen. Fotomaterial der Täter wird den Behörden selbstverständlich übermittelt, so Schock.

Angesichts der zunehmend gewalttätigen Übergriffe von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in europäischen Großstädten scheint auch Wien nicht von dieser dramatischen Entwicklung verschont zu bleiben. Grundrechte wie Meinungs- oder Versammlungsfreiheit scheinen gewissen Herrschaften aus gewissen Kulturkreisen kein Begriff zu sein und führen dazu, dass diese in Österreich wie Horden über Informationsstände demokratisch gewählter Parteien herfallen und Staatsbürger anderer politischer Gesinnung mit roher, körperlicher Gewalt konfrontieren.

Jetzt geht die Saat von Häupl, Brauner und Co. auf. Während die FPÖ seit vielen Jahren vor der Bildung einer Gegengesellschaft durch unkontrollierte Zuwanderung warnt, hat sich in Wien ein bildungsfernes Prekariat gebildet. Wer diese Entwicklung nach wie vor negiert, wird am Ende des Tages die Rechnung präsentiert bekommen. Als mahnendes Beispiel sei hier Stockholm genannt, wo seit Tagen bürgerkriegsähnliche Zustände in manchen Stadtteilen herrschen und mittlerweile sogar Schulen in Brand gesteckt werden. Hier sieht man, wohin der Multi-Kulti-Wahn schlussendlich führt, so Schock abschließend.

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http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130526_OTS0019/fpoe-schock-tuerkische-jugendliche-attackieren-fpoe-funktionaere-auf-offener-strasse

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Rassistische Türken-Attacke auf deutschen Schüler von Nordbayerische Zeitung gelüftet

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Wie bei den Shit-Medien üblich, so auch bei dieser Klein-Zeitung, wird sofort abgewehrt.

Nicht der Täter steht im Mittelgrund, sondern die rassistisch-motivierten Angriffe des Türken-Blages

gegen einen friedlichen deutschen Jungen.

Sofort werden alle Kommentare, die darauf aufmerksam machen, auch auf die faktisch bewiesene ständig

zunehmende Gewalt gegen Deutsche, als rassistisch eingestuft.

In Ordnung, sagen wir von deutschelobby, dann sind wir eben rassistisch.

Wir sind genauso rassistisch wie die Türken.

Türken hassen Deutsche, für uns stehen Türken ganz unten auf der Liste…….freundlich ausgedrückt.

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Spürnase: SIT

Polizei versucht Video löschen zu lassen. Frage: warum? Antwort: weil es die Aggression der / des Türken offen zeigt.

BILD ANKLICKEN::::::VIDEO ÖFFNET SICH IN EINEM NEUEN TAB

türkenblag gegen deutschen jungen 2


Wir wagen es kaum, diese Meldung zu kommentieren, denn es öffnet Abgründe, bei dem jedes zweite Wort ein Akt von Rassismus, wenn noch Schlimmeres wäre. Was soll man z. B. von einer Polizei sagen, die, anstatt die Opfer zu schützen, die Realität vertuschen will? In wessen Auftrag?  Leben wir den im Polizeistaat Türkei? Oder Iran? Und wenn so was möglich ist, wer sind die Brotherren der Polizei? Wer pfeift die Beamten hin, damit sie so was tun?

Es ist nicht möglich, dass die CSU in Bayern so tief gesunken ist. Also auf wessen Pfeife hörten die Beamten, als sie das taten? Waren sie immer noch überzeugt, dass sie im Sinne des deutschen Gesetzes, des deutschen Volkes handelten, auf dem sie vereidigt wurden? Wir möchten die Fragen sich erst mal belassen und zeigen euch mit Entsetzen diesem Artikel in der Nordbayerischen Zeitung – bei dem einmal die Journalisten sich getraut hatten, unaussprechliche Dinge zu schreiben – ein dickes Lob für den, der es geschrieben, und für den Redakteur, der es veröffentlicht hat. Sie haben – anders als der Gros der deutschen Journalisten – Mut bewiesen. Und möge die Zensur sie nicht ebenfalls binnen einer Woche verschwinden lassen:

türkenblag gegen deutschen jungen

Attacke auf Fürther Schüler kursiert tausendfach im Netz

Im Internet hat ein Video aus Fürth traurige Bekanntheit erlangt. Es zeigt, wie ein Junge einen anderen einschüchtert und attackiert. Über Facebook haben sich die unschönen Szenen rasant verbreitet – mit nicht weniger hässlichen Folgen: Dem erst zwölfjährigen Angreifer schlägt eine Welle des Hasses entgegen. Gruppen aus dem rechten Spektrum missbrauchen die Bilder für ihre Zwecke.

Der Vorfall liegt bereits eine Woche zurück. Er ereignete sich am Donnerstagnachmittag vor den Pfingstferien in der Gebhardtstraße, im Hintergrund ist die Baustelle für das Multiplex-Kino gut zu erkennen: Ein Schüler geht auf einen zweiten los, einige weitere Kinder, offenbar Freunde des Angreifers, stehen daneben, scheinen das Geschehen amüsant zu finden, manche filmen es mit dem Handy.
(…)

türkenblag gegen deutschen jungen 2

„Mittel zum Zweck“

Zur Verbreitung des Videos trugen nicht zuletzt Personen und Gruppen aus dem rechten Spektrum bei, die es auf einschlägigen Seiten verlinkten. So findet es sich etwa auf einem islamfeindlichen Blog, der vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Der zwölfjährige Angreifer wird dadurch zum zweiten Opfer: „Man nimmt ihn als Mittel zum Zweck“, sagt Polizeisprecher Peter Schnellinger. Was die Blogger nicht wissen: Offenbar hat auch der attackierte Junge einen Migrationshintergrund.

Die Fürther Polizei hat rasch Kenntnis von dem Video erhalten. Die Jugendarbeitsgruppe – das sind Beamte, die sich speziell um das Thema Jugendkriminalität kümmern – bekam laut Schnellinger bereits am Freitagmorgen einen Hinweis, wenige Stunden, nachdem das Video gepostet worden war. (…)

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http://www.nordbayern.de/region/attacke-auf-further-schuler-kursiert-tausendfach-im-netz-1.2925534#inline-content-de.nordbayern.content.image.ImagePolicy@7a9a572e

http://www.kybeline.com/2013/05/28/nordbayerische-zeitung-luftet-die-zensur-uber-den-angriff-des-muslimjugendlichen-gegen-deutschen-schuler/

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+++ Zitate des Monats Juni 2013 +++

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Schmetterling zitate

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Oktoberfest-Bombe

«Wenn die Hintergründe, die Andreas Kramer unter Eid ausgesagt hat, der Wahrheit entsprechen, war das Oktoberfest-Attentat mit 13 Toten, 200 Verletzten und zahllosen trau-matisierten Familien nur der fürchterliche Teil einer ganzen, tödlichen Attentats-Serie quer durch Europa. Organisiert von der CIA, mit Beteiligung befreundeter Geheimdienste Europas, unter aktiver Mitwirkung des BND, in Koalition mit rechtsextremistischen Terroristen.» (Abend zeitung, 1.5.2013)

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Frauenglück (I)

«Laut einer Befragung befürworten 62 Prozent der türkischen Männer Gewalt gegen Ehefrauen. (…) Eine Umfrage (…) unter 3.500 türkischen Männern ergab (…), dass die meisten (…) Gewalt gegen ihre Ehefrauen als völlig normal, sinnvoll und sogar praktisch empfinden. 28 Prozent (…) hielten Gewalt gegen Ehefrauen für unerlässlich: Das müsse eben geschehen, um sie zu disziplinieren.» (welt.de, 19.4.2013)

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Kinderfreund

«Große Klappe, offener Hosenlatz -und nichts dahinter.» (Adrian Koerfer über Daniel Cohn-Bendit, seinen Mitschüler am Internat Odenwaldschule, Frankfurter Allgemeine Sonntags zeitung, 21.4.2013)

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Offensiv-Fußballer

«Was, wenn er [Hoeneß] auf Attacke wechselt und erklärt, er habe kein Vertrauen mehr in Staat und Steuern, nicht in den Euro und nicht in die Bundesregierung? Glauben die Leute ihm oder Markus Söder?» (.Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.4.2013)

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Post-Mortem-Verhaftung

Innenminister Hans-Peter Friedrich: «Einen Selbstmordattentäter, der seinen eigenen Tod bei der Planung der Tat einkalkuliert, werden auch Videokameras nicht abschrecken.»

Spiegel online: «Also sind die Kameras gegen Terror unwirksam?» Friedrich: «Das wäre ein falscher Schluss. Wenn wir zum Beispiel den Täter nach dem ersten Mal verhaften, kann er kein zweites oder drittes Mal zuschlagen.» (spiegel.de, 25.4.2013)

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Gilt das auch für uns?

«Dass es 67 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges noch keinen Friedensvertrag zwischen Russland und Japan gibt, ist anormal.» (Der russische Präsident Wladimir Putin und der japanische Premier Shinzo Abe in einer gemeinsamen Erklärung, 29.4.2013)

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Frauenglück (II)

«Im schwedischen Parlament wird derzeit der Toilettengang für Männer diskutiert. Das Konzil überlegt nämlich, das Stehpinkeln zu einer illegalen Handlung zu erklären. Der linke Politiker Viggo Hansen begründet den Vorschlag damit, dass Frauen auch nicht im Stehen urinieren würden.» (short-news.de, 2.5.2013)

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Öko-Schwindler

«Die Sinnhaftigkeit dieser ökologischen Errungenschaft hat sich mir nie erschlossen. Und ich bin ja heute rehabilitiert, weil man inzwischen weiß, dass der Nutzen (…) fraglich ist.» (Rezzo Schlauch, Grüne, über die von diesen propagierte Mülltrennung, Playboy, Mai 2013)

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Bushs Erbe

«Der April (2013) war im Irak der Monat mit den höchsten Opferzahlen seit
Juni 2008.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3.5.2013)

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Energiewende

«Über (…) JPMorgan Chase braut sich ein (…) Sturm zusammen. Die New York Times zitierte (…) aus einem geheimen Regierungsdokument (…). Demnach hätten Ermittler ein manipulatives System aufgedeckt, das „Geld verbrennende Kraftwerke in sprudelnde Profitquellen“ verwandelt habe. Händler der Bank (…) hätten sich die Masche ausgedacht, um ihre Gewinne auf dem Energiemarkt zu maximieren.» (welt.de, 3.5.2013)

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Halb so schlimm

«Das sind individuelle Fälle von… Unfällen. Das passiert überall.» (Bangladeschs Finanzminister Abul Maal Abdul Muhith zum Einsturz einer Textilfabrik mit mindestens 530 Toten, AP/Big Story, 3.5.2013)

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Noch’n NSU-Mitglied

«Schade, dass die NSU-Gruppe sich nicht solche vorgenommen haben, denn das wäre nicht so schlimm.» (Christopher Kerkovius unter einem Bild des FDP-Vorsitzenden Philipp Rosier auf seinem facebook-account, 5.5.2013; Kerkovius trat nach Kritik aus den Grünen aus)

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Holocaust-Kultur

«Die umstrittene Tannhäuser-Inszenierung an der Düsseldorfer Rheinoper (…) Nackte Statisten, eingesperrt in Glaswürfel, werden „vergast“, auch der Minnesänger Heinrich von Ofterdingen alias Tannhäuser beteiligt sich als SS-Mörder an Erschießungen.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10.5.2013)

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Erdogan, çildirdin mi sen – (Sind Sie verrückt)?

Posted by deutschelobby - 28/05/2013


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Editorial Juni 2013

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AUDIO

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sind Sie eigentlich verrückt geworden? Sen çildirdi mi? Ihr Verhalten gegenüber Deutschland ist impertinent, Ihre Politik im eigenen Land autoritär, Ihr Vorgehen gegenüber Syrien terroristisch. Was bezwecken Sie? Wollen Sie den Nahen Osten in Brand setzen? Und Sie denken, das nützt der Türkei? Ihr eigenes Volk ist anderer Meinung!

Um mit dem wichtigsten zu beginnen: Wenn der unerklärte Krieg gegen Syrien vielleicht schon bei Erscheinen dieser Ausgabe in einen grenzüberschreitenden Flächenbrand umgeschlagen ist, dann ist das vor allem Ihr trauriges Verdienst. Sie schaffen Kriegsvorwände und fälschen Beweise, um die NATO in eine militärische Konfrontation hineinzureißen. Am dreistesten ist ihre Giftgas-Lüge.

Seit US-Präsident Barack Obama im August 2012 den Einsatz von C-Waffen durch die Assad-Truppen zur «roten Linie» erklärt hat, deren Überschreiten eine westliche Intervention nach sich zieht, haben Scharfmacher aus verschiedenen Ecken immer wieder einen solchen Einsatz behauptet. Deshalb entsandten die Vereinten Nationen eigens eine Untersuchungskommission in die Region, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen.

Am 5. Mai gab die Delegationsleiterin, die Schweizerin Carla del Ponte, das
vorläufige Ergebnis bekannt: «Wir haben Zeugenaussagen von Ärzten, Flüchtlingen in benachbarten Ländern und Krankenhausmitarbeitern, dass chemische Waffen verwendet wurden – nicht von der Regierung, aber von der Opposition.» Rums, das hat gesessen!

Die Aussage ist umso wertvoller, als Frau del Ponte nicht im Ruch einer anti-amerikanischen Gesinnung steht. Im Gegenteil, im Frühjahr 1999 hat sie, ebenfalls als Leiterin einer Untersuchungskommission, scheinbar unparteiisch die Schuld am sogenannten Massaker im Kosovo-Dörfchen Racak der Belgrader Regierung zugewiesen – und damit der NATO den entscheidenden Kriegsvorwand geliefert.

Wenn jetzt sogar dieses langjährige Schlachtross der westlichen Propaganda den Giftgas-Lügen widerspricht, dann sollte man denken, dass sich die Sache eigentlich erledigt hat. Was aber machen Sie? Nur vier Tage nach der Erklärung von del Ponte wiederholen Sie Ihren C-Waffen-Bluff gegen Assad und fordern die USA «zum Handeln», also zum Krieg, auf.

Als Obama in dieser Situation immer noch zauderte, explodierte am 11. Mai eine Bombe in Reyhanli, einer türkischen Stadt an der Grenze zu Syrien, und riss bis zu 50 Menschen in den Tod. Die Leichen waren noch nicht kalt, da wussten Sie schon, dass
die Mörder von Assad geschickt worden waren.

Allerdings seien sie «nicht direkt aus Syrien gekommen, sondern hätten sich schon in der Türkei befunden» (Focus). Für wie blöd halten Sie die Weltöffentlichkeit? Denken Sie, weil Bush junior mit den dümmsten Märchen durchkam, wird Ihnen das auch gelingen? Dabei weiß jeder, der wenigstens noch ein paar Latten im Zaun hat: Assad wird nicht so unklug sein, durch Angriffe auf Nachbarstaaten zusätzliche Fronten zu eröffnen.

Die Bewohner von Reyhanli glauben Ihnen übrigens auch nicht: Nachdem die Bombe explodiert war, demonstrierten sie nicht gegen den vermeintlichen Verursacher Assad, sondern gegen Sie und Ihre Regierung – und gegen die Terroristen, die Sie, als syrische Flüchtlinge kostümiert, vor den Toren ihrer Stadt untergebracht haben. Dort sind die Mörder zu suchen – oder gleich bei Ihrem eigenen Geheimdienst MIT.

Denn dieser Geheimdienst MIT hat, das ist aktenkundig, eine große Erfahrung mit verdeckten Operationen und inszenierten Morden. Um diesen «tiefen Staat» auszumisten, haben Sie schon vor fünf Jahren eine große Verhaftungswelle gestartet.

Hört sich eigentlich gut an, wären hinter Gittern nicht im Wesentlichen Ihre politischen Gegner gelandet – vor allem Generäle und Politiker, die für eine weitere Islamisierung und für eine Aggression etwa gegen Syrien nie zu haben gewesen wären, insgesamt 275 an der Zahl. Im Zuge dieses Ergenekon-Verfahrens wurde auch die Pressefreiheit stranguliert, derzeit sitzen 67 Journalisten in türkischen Gefängnissen, darunter sechs Chefredakteure und Herausgeber.

Und wer gegen diesen Schauprozess demonstriert, und das sind viele, wird zusammengeschlagen.

Und da wollen Sie die Deutschen lehren, wie wir unsere Prozesse zu führen und die Menschenrechte zu schützen haben?

Erdogan, çildirdm mi sen?

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nachzulesen bei Compact 06-2013

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Kampf gegen Linksextreme

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


bayern gegen linksextremismus

Bayern gegen Linksextremismuslinkstrend stoppenLinksextreme zur Gewalt aufrufende Seiten können auch dem Bundesamt für Jugendschutz gemeldet werdenFamilie, Kinder, Jugend, Soziales 2 So nahezufast  jede Seite von HSR-antifa und linksgrüne Blogs…..insbesondere http://www.brennende-autos.de/ http://www.antifa.de/ :  http://de.indymedia.org/ …….u.v.a.

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? —Jetzt Paris! Immigrant sticht Soldaten nieder

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Paris – Schon wieder eine Messerattacke auf einen Soldaten, dieses Mal in Frankreich! In Paris ist ein uniformierter Soldat (23) von einem Unbekannten mit einem Messer in den Nacken gestochen worden!

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Der Verletzte verlor viel Blut, schwebt aber nach Polizeiangaben nicht in Lebensgefahr. Der Täter konnte fliehen. Der französische Soldat war mit zwei Kollegen in dem Geschäftsviertel La Défense auf Patrouille, im Rahmen des Anti-Terror-Programms „Vigipirate“. An stark besuchten Plätzen in Frankreich setzt die Regierung seit einiger Zeit neben Polizisten auch Soldaten zur Aufsicht ein.

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paris migrant soldat islam

Der französische Soldat wurde mitten im belebten Geschäftsviertel La Défense attackiert, während er auf Patrouille war

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Täter trug arabisches Gewand, stammt vermutlich aus Afrika

Die Tat wurde von einer Überwachungskamera gefilmt. Nach Informationen der Tageszeitung „Le Parisien“, die sich auf Ermittlerkreise bezieht, ist der Täter um die 30 Jahre, 1,90 Meter groß, bärtig und nordafrikanischen Aussehens. Er habe ein traditionell-arabisches Gewand getragen.

Der Angreifer stach plötzlich mit einem scharfen Metall-Gegenstand von hinten auf den Soldaten ein und verschwand dann ohne ein Wort in der Menge, sagte Staatsanwalt Robert Gelli der Nachrichtenagentur „AFP“. Es soll sich um ein Paketmesser gehandelt haben – dies wollte Gelli aber nicht bestätigen.

paris migrant soldat islam 2.

Präsident Hollande: „Bislang keine Verbindung zu Mord in London“

In einer ersten Stellungnahme sah Frankreichs Staatspräsident François Hollande keine Verbindung zu dem brutalen Mord an einem britischen Soldaten († 25) in London. Ein Zusammenhang sei „beim derzeitigen Stand“ nicht zu erkennen, sagte er laut „Le Figaro“ beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Addis-Abeba. Man müsse aber allen Hypothesen nachgehen.

Frankreichs Innenminister Manuel Valls verurteilte die Tat, er sprach von einem „feigen Angriff“.

Ein britischer Soldat war am Mittwoch mit Messern und einem Fleischerbeil mitten in London zu Tode gehackt worden. Die beiden Täter schrien während der Hinrichtung immer „Allahu Akbar” („Gott ist groß“). Die Polizei nahm mittlerweile drei weitere Verdächtige fest.

Nach Mordanschlag: Londoner Polizei verhaftet drei weitere Verdächtige

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http://www.bild.de/news/ausland/attentat/paris-franzoesischer-soldat-von-hinten-mit-messer-attackiert-30557374.bild.html

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Immigranten: Weiter geht’s im Thema: wie schlage ich Einheimische tot? — In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann an einer Fleischtheke abgeschlachtet

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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In Berlin hat ein Migrant einen 82 Jahre alten Mann

Bild anklicken führt zum Bericht

berlin fleischtheke migrant türke rentner an einer Fleischtheke abgeschlachtet. Und was passierte? Wir sollen nicht darüber sprechen.

In London haben junge Muslime gerade einem ihnen nicht bekannten weißen Briten mitten auf der Straße den Kopf abgeschnitten. Sie sind stolz darauf, halten ihre blutverschmierten Hände in die Kameras. Die Anhänger Allahs posierten sogar mit ihren Messern und einem Fleischerbeil für die

Fotografen. Augenzeugen berichten, die aus Nigeria und Somalia stammenden Täter hätten sich wie Tiere verhalten. Die größte Angst linker deutscher Medien ist nun, dass die Europäer islamfeindlich werden könnten.

Während Migranten in London einfach so einen Briten abschlachten, wurde in Berlin ein 82 Jahre alter Rentner im Supermarkt abgeschlachtet. An der Fleischtheke griff sich ein Kirgise aus Bischkek ein Fleischmesser und stach immer wieder auf einen 82 Jahre alten Rentner ein. Die politische Korrektheit erfordert es, dass wir das einfach so hinnehmen. Die Verkäuferin an der Fleischtheke, wo das alles passiert ist, sagt: »Anordnung aus der Chefetage. Ich darf mit keinem über das Thema reden, nicht mal mit Stammkunden.« Wir blenden die Realität einfach aus. Es gibt keine mordlüsternen Migranten. Wie sagt ein älterer Mann an der Fleischtheke zum Mord an dem Rentner: »Andererseits sind diese Dinge heute ja schon wieder fast normal. Der Umgang in der Gesellschaft wird eben immer roher.« Morde im Vorbeigehen sind jetzt also schon irgendwie »normal«.

Und wenn es allzu schlimm wird – wie gerade in Stockholm –, dann schreiben wir die Realität einfach politisch korrekt um. In Stockholm gibt es seit vier Tagen schwere Asylantenunruhen. Jedenfalls sprechen schwedische Medien von Asylantenunruhen. Man muss dazu wissen: 85 Prozent der Migranten, die jetzt randalieren, leben von Sozialhilfe. Sie wollen nicht arbeiten, lieber vom schwedischen Sozialstaat leben. Die Randalierer haben jetzt sogar eine Polizeistation in Brand gesetzt. In fast allen schwedischen Zeitungen ist jetzt der Brief eines Feuerwehrfachmanns abgedruckt, der an die Randalierer gerichtet ist. Da heißt es:

An die, die uns heute Abend mit Steinen beworfen haben. Nachts warft Ihr Steine auf uns! Zum Glück war es nur einer von etwa 20 Steinen, der durch die Windschutzscheibe kam. Zum Glück hatte ich meinen Helm auf, so dass der Stein nur links eine tiefe Schramme in meinem Helm hinterließ. Glücklicherweise habt ihr unsere Fahrerin nicht getroffen. Sie konnte uns in Sicherheit bringen, und sie konnte auch heute Morgen ihren Sohn zum Kindergarten bringen. Ich selbst habe meine Freundin umarmt, als ich nach Hause kam – es schien unwirklich! Glücklicherweise wurde niemand durch die Steine verletzt, die Ihr auf uns warft. Aber Ihr habt mein Berufsleben und das meiner Freunde für immer verändert! Ich bin immer da. Wenn Dein Vater Hilfe braucht, weil er einen Autounfall hatte. Ich werde Deiner Schwester helfen, wenn es in ihrer Küche brennt. Ich springe in eiskaltes Wasser, um Deinen kleinen Bruder zu retten, wenn er aus dem Boot gefallen ist. Ich werde Deiner Großmutter helfen, wenn sie einen Herzstillstand hat, und ich werde auch DIR helfen, wenn Du an einem sonnigen Tag im März im Eis einbrichst. Warum also tust Du mir das an? Ich habe auch eine Familie, die mich wiedersehen möchte. Genau wie Du!

Die in diesem Artikel geschilderte Entwicklung versteht man am besten, wenn man das Sachbuch Albtraum Zuwanderung gelesen hat. Denn das alles sind nicht etwa viele Zufälle. Und es sind auch nicht nur »Einzelfälle«. Nein, das ist genau jene Entwicklung, welche uns zielgerichtet gebracht wurde. Aber es ist politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen.

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14 Tage vor der London-Attacke: Muslimischer Immigrant tötet drei Italiener mit Spitzhacke

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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italien migrant islam

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„Unsere“ Medien – die den obigen Fall totgeschwiegen haben – sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam

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Journaille verschweigt 3-fach-Mord an Italienern durch muslimischen Asylbewerber

14 Tagen vor dem Mord an einem britischen Soldaten durch zwei muslimische Immigranten tötete ein muslimischer Immigrant drei „ungläubige“ Italiener mit einer Spitzhacke . Auch dieser Sohn Allahs rezitierte dabei den Koran, und rief „Allahu Akbar“ („Gott ist größer“) gerufen haben. Im Gegensatz zum hinterhältigen Messermord in London (dem Soldaten wurde sein Kopf lebend abgeschnitten) wurde das noch schlimmere Verbrechen an drei Italienern von  unserer linken „investigativen“ Journaille komplett verschweigen.

Das belegt zum tausendsten Mal: „Unsere“ Medien sind die wahren Feinde Europas und der europäischen Freiheit. Sie sind der „Feind im Inneren“ (wie Cicero sie genannt hätte). Sie sind heimliche Verbündete des Islam und berichten über ihn so, als würden ihre Artikel von Muslimen geschrieben.

Lesen Sie in der Folge über den verschwiegenen Dreifachmord in Italien:

Die Trauer ist Riesengroß, alle Fahnen auf Halbmast, ZDF-ARD und Rai schieben laufend Sondersendungen ein, Claudia Roth und Maria Böhmer haben angekündigt , sich mit einer Trauerkundgebung mit Letta und Napolitano zu beteiligen. Alle Politiker sind sich einig, es muß noch mehr Prävention gegen Rechts geben. Es muss unbedingt eine bessere “Willkommenskultur ” in der Gesellschaft geschult werden, und unsere “Edelmigranten ” brauchen sofort eine Luxuswohnung , die Staatsbürgerschaft und mindestens 1200 Euro Grundversorgung, damit sie nicht “Frustriert ” sind!

(Südtirol-News) Amok

Mann griff Passanten in Mailand mit Spitzhacke an Einwanderer aus Ghana lief Amok

Mit einer Spitzhacke ist ein Asylwerber aus Ghana in Mailand auf  Passanten losgegangen  und hat dabei einen 40-Jährigen getötet. Vier weitere Männer wurden verletzt und  in Krankenhäuser gebracht.  Zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge waren die fünf Männer Zufallsopfer, die der Täter Samstagfrüh ohne ersichtlichen  Grund auf offener Straße attackierte.

Der 31-Jährige Mann wurde später von der Polizei festgenommen. Über sein Motiv war zunächst nichts bekannt. Italienische Medien berichteten,  der Asylwerber aus Ghana habe offenbar aus Frust über seine aussichtslose Situation so gehandelt. Der Mann selbst äußerte sich zunächst nicht.  Ihm droht eine Anklage wegen Mordes und mehrfachen versuchten Mordes.

 Der Täter schlug mit der Spitzhacke mehrmals auf seine Opfer ein. Zwei Männer wurden am Kopf getroffen, einer von ihnen starb kurz darauf im Krankenhaus an seinen schweren Verletzungen.]

Nach Alessandro Carole (40 Jahre) e Daniele Carella (21), verstarb heute  Ermanno Masini,(64) im Mailänder Krankenhaus, so mit hat sich die Zahl von 1 auf drei Todesopfer erhöht, so der aktuelle Bericht auf Giornale.it

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Faccia

Ein weiterer superintegrierter Fußballprofi mit ghanaischen Wurzeln Balotelli greift ein Fan: “Hau ab, oder ich werde dir das Gesicht zerschlagen “ Robinho: “Verhalten keine Entschuldigung” .

Bologna:Schlägerei auf den Schulhof wegen des islamischen Kopftuches. [Ein 14-jährige marokkanischer Schüler riß zwei muslimischen Mädchen aus der gleichen Klasse das Kopftuch herunter, es artete dann in einen Tumult aus, daß sogar die Polizei eingreifen musste. ]

Warum wir diese Meldung bringen ist ganz einfach, denn wäre es ein “Bio-Italiener” gewesen, dann hätten sich die ganzen linken Medien in Europa mit Schlagzeilen überschlagen, man hätte es dann als islamfeindlichen Rassismus definiert.

Ist diese “Kulturbereicherung” nicht etwas wunderbares?

Bozen: Frau von Minderjährigen sexuell belästigt [Bozen – Einer 43-jährigen Frau aus Bozen musste im Regionalzug von Verona nach Bozen ein schockierende Erfahrung machen. Sie wurde von vier Minderjährigen sexuell belästigt. Während sich die Jugendlichen #im Alter zwischen 15 und 16 Jahren zunächst auf vulgäre Sprüche beschränkten,  entblößte einer von ihnen anschließend seine Genitalien. Die vier Minderjährigen # mit nordafrikanischen Wurzeln wurden angezeigt,  wie die Tageszeitung Alto Adige berichtet. ]

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http://michael-mannheimer.info/2013/05/27/14-tage-vor-der-london-attacke-muslimischer-immigrant-totet-drei-italiener-mit-spitzhacke/

http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/05/12/eurabia-italientodlicher-amoklauf-eines-migranten-mit-der-spitzhacke/

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FED, Bilderberger und die Jahrhundertlüge – Teil 8

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Die Finanzierung

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„Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt“
Aristophanes (zwischen 450 und 444 v. Chr. – 380 v. Chr.)

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Wenn es um die Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit geht, steht Deutschland mit enormem Abstand weltweit an erster Stelle. In den letzten zehn Jahren konnte man sehr schön beobachten, das kein Tag verging, an dem nicht in irgendeiner Form die Medien über den Zeitraum von 1933 bis 1945 berichten, Tendenz steigend. Der Eindruck entsteht mitt-‘ lerweile, dass sich die deutsche Geschichte nur auf die eben benannten 12 Jahre beschränkt.

Interessant ist dabei zu beobachten, dass über das noch so kleinste Detail berichtet wird, aber nicht wer eigentlich Hitlers Aufstieg und Deutschlands Aufrüstung finanziert hat. Die Namen, die in den Medien kursieren, beschränken sich in der Regel auf deutsche Unternehmen wie Thyssen, Krupp, Flick usw. Wie war das nationalsozialistische Wirtschaftswunder von 1933-1939 finanziell überhaupt machbar? Mit anderen Worten, die Oberfläche wird auf Hochglanz poliert, nur über den Kern wird nicht gesprochen. Dabei ist doch ganz klar, dass kein verschuldetes Land auf der Welt, finanziell in der Lage ist, einen Krieg zu führen. Das Land, das letztendlich die Absicht hegt, einen Krieg vom Zaun zu brechen, muss sich immer erst an die internationalen Bankiers wenden, um Geld für sein Vorhaben zu erhalten. Das galt damals wie heute.

Aufgrund des Versailler Vertrags und den damit verbundenen Auflagen, war Deutschland hoch verschuldet und musste enorme Reparationszahlungen an das Ausland leisten. Das führte letztendlich zum Zusammenbruch der deutschen Währung und als Folge zur chronischen Inflation im Jahre 1923. Aber die internationalen Bankiers waren zur Stelle, in dem sie über den DAWES-Plan53 und den YOUNG-Plan64 ab 1924 gewaltige Beträge an Deutschland überwiesen. Ohne diese wäre es unmöglich gewesen, in so kurzer Zeit eine Kriegsmaschinerie solchen Ausmaßes aufzubauen. Professor Carroll Quigley, Historiker an der Georgetown Universität in Washington, D. C., berichtet:

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Linksradikale und HSR (antifa) – Bilder zeigen Orgie der Gewalt – So krass war die Berner Krawallnacht

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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BERN – Bei der Kundgebung «Tanz dich frei» kam es in der Nacht zu heftigen Strassenschlachten. Insgesamt 50 Personen wurden verletzt – darunter 20 Polizisten. Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Zerstörung.

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Vermummte sind mit Steinen bewaffnet, sie gehen auf die Polizisten los. Auch mit Signalraketen werden die Einsatzkräfte attackiert. Die Bilder aus der Nacht zeigen das Ausmass der Gewalt und der Zerstörung.

«Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören»

«Wir haben ein Gewaltpotenzial gesehen wie seit Jahren nicht mehr», sagte der Kommandant der Berner Kantonspolizei, Stefan Blättler, heute vor den Medien. «Diese Leute wollten Menschen verletzen und Sachen zerstören.»

ausführliches Bildmaterial unter:

https://www.flickr.com/photos/raphael_moser/sets/72157633685871566/

Der Anlass begann am früheren Abend mit einigen Hundert Personen, dann schwoll die Menge immer mehr an und erreichte gemäss einer Schätzung der Polizei bis zu 10’000 Personen.

Nachdem Mitglieder des Schwarzen Blocks schon mehrfach Parolen auf Gebäude gekritzelt und Feuerwerk gezündet hatten, kam es kurz vor Mitternacht beim Bundeshaus West zur Eskalation: Die Vermummten lösten sich plötzlich vom Umzug und zogen in Richtung Parlamentsgebäude. Dort griffen sie einen Schutzzaun an.

Vermummte warfen Absperrgitter über den Zaun in Richtung Polizei, schossen Feuerwerk in deren Richtung ab, setzten Laserpointer ein und warfen auch zum Teil grosse Steine, wie am die Berner Kantonspolizei an der Medienkonferenz ausführte respektive per Video zeigte.

Die Polizei reagierte zuerst mit Pfefferspray, dann mit einem Wasserwerfer und setzte schliesslich auch Tränengas und Gummischrot ein. In der Folge kam es an weiteren Orten der Berner Innenstadt zu Auseinandersetzungen – bis in die frühen Morgenstunden.

Nicht nur Vermummte griffen schliesslich die Polizei an oder schlugen um sich, sondern auch unvermummte Passanten. Ein Augenschein am Sonntagmorgen zeigte: Mehrere Billettautomaten und Abfalleimer sind kaputt, entlang der Umzugsroute wimmelt es von Sprayereien und laut Polizei gingen 70 Schreiben und Vitrinen zu Bruch. Ihr zufolge griffen die Randalierer auch die Feuerwehr bei zwei kleineren Einsätzen an und sogar Sanitäter.

Im Zusammenhang mit den Ausschreitungen wurden 61 Personen angehalten – 7 Frauen und 54 Männer. Neun von ihnen seien noch minderjährig, wie die Kantonspolizei schreibt. Die meisten der angehaltenen Personen seien mittlerweile wieder entlassen worden.

Sicherheitsdirektor fordert harte Konsequenzen

Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause sprach von «militanten Kriminellen» und forderte, für die Randalierer müssten die Vorfälle harte Konsequenzen haben. Die Berner Stadtregierung arbeitet die Ereignisse nun an einer Sondersitzung am (morgigen) Montag auf. Dabei will sie auch über das weitere Vorgehen beraten. Ob die Stadt weiterhin solche Veranstaltungen toleriere, könne er deshalb noch nicht sagen, erklärte Nause.

Auch der Chef der Regionalpolizei Bern, Manuel Willi, nahm Stellung. Die Vermummten hätten sich in Anführungszeichen «geschickt verhalten», sagte er. Sie hätten immer die Nähe der friedlichen Kundgebungsteilnehmer gesucht. Zu Beginn der Demo hätten sich zudem Kinder in deren Nähe aufgehalten.

«Wenn Militante Tausende quasi in Geiselhaft nehmen, wird jeder Polizeieinsatz schwierig»: So sieht dies Berns Sicherheitsdirektor Reto Nause.

Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen

Die verletzten Polizisten erlitten Prellungen, Zahnschäden, Gehörschäden und Fussverletzungen. Blättler sagte, die Polizei werde alles daran setzen, die für die Randale Verantwortlichen zu identifizieren. Laut Willi kamen diese auch «von ausserhalb».

Die Ereignisse lösten in Bern zahlreiche Reaktionen aus. Noch vor der Sondersitzung gab die Stadtregierung bekannt, sie verurteile die Gewalt «in aller Schärfe». Sie habe die Kundgebung in Absprache und Übereinstimmung mit der Polizei geduldet, um die Sicherheit der Teilnehmer zu gewährleisten.

Die Organisatoren des Anlasses bedauern laut einer auf ihrer Facebook-Seite aufgeschalteten Mitteilung die Ereignisse. Sie sehen aber die Schuld dafür vor allem bei der Polizei, die mit ihrem Eingreifen für Wut gesorgt habe und den Schutz des Bundeshauses über den Schutz der Menschen stelle.

Ziel der Organisatoren wäre es eigentlich gewesen, mit der Kundgebung Freiräume einzufordern und aufzuzeigen, dass Nachtleben auch ohne Kommerz möglich ist.

Vertreter bürgerlicher Parteien fordern nun ein härteres Durchgreifen. In zahlreichen Kommentaren auf Facebook und anderen Internetseiten äusserten zahlreiche Leute Wut, Unverständnis oder aber auch Unterstützung für die Organisatoren.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/so-krass-war-die-berner-krawallnacht-id2316476.html

 

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Kurznachrichten 21. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Parteien als Rechtsbrecher:

Bei der Europawahl 2014 soll es in Deutschland nun doch eine Drei-Prozent-Sperrklausel geben. Die Bundestagsparteien haben sich (mit Ausnahme der Linken) auf die Einführung der Stimmhürde geeinigt, obwohl das Bundesverfassungsgericht im November 2011 die Europawahl-Sperrklausel grundsätzlich verworfen hatte. Die Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne haben Angst vor kleineren Parteien und gehen deshalb auf Konfrontationskurs zum Verfassungsgericht, welches die Grundsätze der Wahlrechtsgleichheit und der Chancengleichheit der politischen Parteien aufgestellt hatte.

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■    Vorsicht Betrug:

Eine neue und besonders heimtückische Variante des berüchtigten Bundeskriminalamt-Trojaners sperrt Internetnutzern nicht nur den Zugriff auf den Computer, sondern lädt automatisch einige kinderpornografische Bilder auf den Rechner. Diese neue Version des BKA-Trojaners zeigt in einem Popup-Fenster mit gelbem Hintergrund den Text an: »Ihr Internet Service Provider ist blockiert das Bundeskrimi-nalamt ermittelt gegen Sie.« Der Trojaner verlangt dabei die Zahlung einer Strafe von 100 Euro über Paysafecard oder Ukash. Betroffene sollten sofort Anzeige erstatten und den Schädling dann von einem Fachmann entfernen lassen.

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■    Warum schwieg der BND lange zu einem geplanten Terroranschlag?

Der BND hat
Kenntnis gehabt von einem Terroranschlag algerischer Nationalisten auf den südfranzösischen Staudamm von Malpasset. Bei der Sprengung der Staumauer kamen 1959 durch die Flutwelle mehr als 400 Franzosen ums Leben. Der 1989 verstorbene BND-Agent Richard Christmann hatte nach nun aufgetauchten Unterlagen die deutschen Behörden gewarnt. Diese informierten die Franzosen jedoch nicht.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Preisbombe:

Ab Januar 2014 wird es an unseren Tankstellen anstelle des unbeliebten E-io-Benzins das neue E-20 geben, mit 20 Prozent Anteil an Bio-Alkohol. Das ist zwar noch schädlicher für Motoren und bindet noch mehr Anbauflächen für Lebensmittel, doch der Vertrieb von E-20 wird der Mineralölindustrie von der Europäischen Union aus Brüssel vorgeschrieben.

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■    Niedergang der EU:

Nach einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts PEW ist jetzt nur noch eine Minderheit der Europäer von 45 Prozent für den weiteren Ausbau der EU. Die Mehrheit der Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in Brüssel und wünscht wieder die Stärkung nationaler Kompetenzen.

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■    Bulgaren zocken Niederländer ab:

Eine bulgarische Großfamilie hat die niederländischen Steuerzahler um mehr als 100 Millionen Euro erleichtert. Darüber berichtet eine
TV-Sendung. Die Bulgaren schickten die Bewohner ganzer Dörfer in die Niederlande, um sich dort beim Sozialamt anzumelden und Bankkonten zu eröffnen. Die Personen kehrten in ihre Heimat zurück und zogen das Geld Monat für Monat aus den Geldautomaten. Frans Weekers, der stellvertretende Finanzminister der Niederlande, sagte, die Steuerbehörde habe nicht die Ressourcen, um das Problem zu bekämpfen. Schon jetzt verwende man bis zu 15 Prozent der Arbeitszeit dafür, um Fälle von Sozialbetrug zu ermitteln.

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„EU“-Wahnsinn:

■    Bürokratie vernichtet Nahrung: Die EU

lässt pro Jahr etwa 1,4 Millionen Tonnen Fisch vernichten, damit die aus Brüssel vorgegebenen Fangquoten eingehalten werden. Es handelt sich um toten »Beifang«, der über die erlaubten Quoten hinaus in den Netzen ist und zurückgeworfen werden muss. In europäischen Gewässern wird demnach jeder vierte gefangene Fisch nicht von Menschen verzehrt.

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■    Ausrottungsfeldzug:

In wenigen Jahren wird der klassische deutsche rote Marienkäfer, der als Glücksbringer gilt, ausgestorben sein. Grund dafür ist die Ausbreitung des eingeschleppten asiatischen Harlekinmarinkäfers. Dieser verbreitet Pilzsporen, welche die heimischen Arten töten

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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„EU“: Geheimoperation Wasser: Die kalte Dusche aus Brüssel

Posted by deutschelobby - 27/05/2013


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Alles Quatsch« und »ausgemachter Blödsinn« – so lautete zunächst das Dementi aus Brüssel über Gerüchte, nach denen EU-Bürgern nun auch noch das Wassersparen verordnet werden soll. Doch die Recherchen von Kopp Exklusiv belegen genau das Gegenteil: Die EU-Kommission wird den wassersparenden Duschkopf und noch vieles mehr vorschreiben.

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AUDIO

Noch gibt es kein Aktenzeichen für die neue EU-Richtlinie, aber der hierfür in Brüssel übliche Weg ist bereits eingeschlagen. Mehrere Studien wurden in Auftrag gegeben, um das bereits vordefinierte Ziel zu untermauern: Die EU-Bürger müssen weniger Wasser verbrauchen. Wer nun meint, die Studien könnten ja auch zu einem ganz anderen Ergebnis führen, der täuscht sich gewaltig. Um »Überraschungen« zu vermeiden (Kritiker sprechen von unerwünschten Ergebnissen), behandelt die EU-Kommission Studien oft als Geheimuntersuchungen. Und wenn sie der EU nicht gefallen, dann fühlt man sich an die Ergebnisse nicht gebunden. Öffentlich wird dann die Devise ausgegeben: »Die politische Entscheidungshoheit obliegt der EU-Kommission und nicht den Wissenschaftlern.« In ihrem Arbeitsplan bis zum Jahr 2014 will sich die EU-Kommission »wasserbezogene Produkte, zum Beispiel Wasserhähne und Duschköpfe«, vorknöpfen.

Brüssel beschert uns nasse Keller

Angefangen hatte es mit der Einführung der Energiesparlampen und dem stufenweisen Verbot der Glühbirne. Beim Wassersparen ist die Argumentation in Hinblick auf den Umweltschutz aber noch weitaus komplizierter. Ein Beispiel: In Berlin ist der Wasserverbrauch der Bürger zurückgegangen, In der Folge stieg der Grundwasserspiegel an. Die Zeitung Berliner Morgenpost nennt nun Mehrkosten für das notwendige Abpumpen des Grundwassers in Höhe von 90 Millionen Euro jährlich. Ansonsten bekämen viele Berliner nasse Keller. Nach den neuesten Statistiken wird in und um Berlin jetzt nur noch halb so viel Wasser verbraucht wie vor 20 Jahren. Die Hausbesitzer sind alarmiert. Wo früher Sumpf war und es
heute Wohnhäuser gibt, da könnte schnell wieder ein Sumpfgebiet entstehen, wenn mangels Wasserverbrauch der Grundwasserspiegel wieder ansteigen sollte. Der Berliner Senat wälzt das Problem auf die Hausbesitzer ab. »Es gibt kein Grundwasserprob-lem, sondern ein Problem mit nicht fachgerecht abgedichteten Gebäuden«, so die Stadtentwicklungsverwaltung. Angesichts drohender Entschädigungsklagen werden auch andere Städte in Deutschland dieser Argumentation folgen. Es heißt, in Berlin seien »nur« ein Prozent der Gebäude durch Wasserschäden betroffen. Es gibt 550.000 Gebäude in der Stadt. Also haben schon jetzt 5500 Wasserschäden. Wenn Brüssel das Wassersparen vorgibt, dann werden allein in Berlin sehr schnell viel mehr Häuser betroffen sein. Die Rohwasserförderung hat sich in der deutschen Bundeshauptstadt seit 1989 auf 200 Millionen Kubikmeter im Jahr halbiert, das sei weniger als i960, heißt es. Wie viel kann und soll da noch eingespart werden? Auf der anderen Seite war die Wasserrechnung noch nie so hoch wie heute. Das aus Brüssel verordnete Wassersparen wird uns teuer zu stehen kommen, so scheint es. Und das nicht nur in Berlin, sondern vor allem auch im Ruhrgebiet. Schon heute muss das Wasser in den stillgelegten Bergwerken ständig abgepumpt werden, damit nicht alles überflutet wird.

Von EU-Beamten werden solche Fragen als »regionale Probleme« eingestuft, um die man sich in Brüssel nicht kümmern müsse. Wichtiger sei die Bekämpfung von Dürregebieten in Südeuropa und die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung in England und Irland. Wer dieser Argumentation folgt, der gewinnt den Eindruck, dass die britische Lobby zusammen mit den Interessensver-
tretern aus den Mittelmeerstaaten in Brüssel erfolgreicher ist als die deutsche Lobby. Was in Dürregebieten sinnvoll ist, das kann sich in wasserreichen Gegenden Europas (etwa in Deutschland und Österreich) verheerend auswirken. Doch diesen Einwand will die EU-Kommission nicht gelten lassen. Man gebe ja Studien in Auftrag und müsse erst einmal die Ergebnisse abwarten. Im Klartext: So sollen unliebsame Diskussionen abgewürgt werden. Hinter der Kritik an den Wassersparplänen vermutet die EU die Betreiber der Wasserversorger. Diese hätten schlicht Angst um ihre Profite. Es sei doch im Interesse der Bürger, den Wasserverbrauch zu reduzieren. »Es lässt ja auch
niemand sein Auto andauernd laufen, weil es dann weniger verbraucht«, so die Brüsseler Rechtfertigung. Nach den Einsparpo-tenzialen beim Strom werde man sich, egal wie berechtigt oder unberechtigt die Kritik sei, dem Wasser widmen.

Wer beim Wasser spart, zahlt mehr

Dabei bleibt unberücksichtigt, dass die Ausgaben beim Betrieb von Wasserwerken hauptsächlich aus Fixkosten bestehen. So erklärt sich der Widerspruch, wenn Bürger trotz Wassersparbemühungen immer höhere Rechnungen bezahlen müssen. Das einzige Eingeständnis der Eurokraten lautet bislang, dass man beim Wasser doch eher von Wasserkreisläufen spricht und Einsparungen, wenn überhaupt, dann doch eher beim Warmwasser sinnvoll seien, um den Energieverbrauch zu senken. »Ja, dort auf jeden Fall«, so die für Umweltschutz zuständige Generaldirektion. »Mit ihrem Arbeitsplan betreten EU-Beamte bereits das Badezimmer der Bürger«, so der FDP-Euro-paabgeordnete und Umweltpolitiker Holger Krahmer, der von einem »Musterstück aus Planwirtschaft und politischem Dirigismus« spricht. In Internetforen wird unter anderem kritisiert: »Durch das Wassersparen richten wir in den Kanalisationen Schäden an, die richtig teuer werden. Das kleinste Übel ist dabei eine >Versandung< der Abflussrohre. Wem es schon mal aufgefallen ist: Die Kanalisation muss ständig gespült werden, damit sich nicht so viel Schlamm dort absetzt.« Zu einem ähnlichen Urteil kam auch die Wochenzeitung Die Zeit, da hieß es: »Es hilft weder den Kindern in Afrika noch

der Umwelt, führt aber zur Rohrverstopfung.« Ansonsten finden anders lautende Meinungen kaum Gehör, vielleicht weil sie den bekannten Vorurteilen widersprechen. Hans-Jürgen Leist vom Hannoveraner Umweltinstitut Ecolog findet Wassersparen um jeden Preis in Deutschland absurd, weil Wasser hier im Überfluss vorhanden ist. Ingrid Chorus vom Umweltbundesamt bezweifelt, dass durch Wassersparen ein Beitrag für den Umweltschutz geleistet wird. Doch wer will das schon hören? Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft hat Deutschland jedes Jahr rund 188 Milliarden Kubikmeter Wasser zur Verfügung. Das meiste Wasser regnet vom Himmel und versickert als Grundwasser im Boden. Nur 2,7 Prozent davon pumpen die Wasserwerke an die Haushalte. Vor 20 Jahren nutzte jeder Deutsche 147 Liter Wasser am Tag, heute sind es nur noch 122 Liter. Ob sich mit solchen Zahlen und Argumenten in Brüssel doch noch sinnvolle Lösungen finden lassen, ohne dass gleich alle EU-Verbraucher zwangsweise das Wassersparen verordnet bekommen?

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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das wird hart, vor allem für Städter. Je größer die Stadt umso schlimmer wird es.

Wir haben zum Glück einen eigenen Brunnen. Sind völlig unabhängig von den Wasserwerken.

Aber: wer hat das schon?

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Bluttat in Berliner U-Bahn — Jugendlicher (Türke?) verletzt Mann mit Messer schwer

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Olaf Reiners wurde schwer verletzt – weil er einen hilflosen Mann beschützen wollte

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Berlin – Er wollte einem behinderten Mann helfen und wurde dafür selbst attackiert!

Ein Zug der U-Bahnlinie U5, Freitagabend gegen 20.15 Uhr: Olaf Reiners (55) wird Zeuge, wie zwei Jugendliche (beide 14) einen hilflosen Mann an Krücken provozieren. Er greift ein, stellt sich schützend vor den Mann.

„Die anderen Menschen in der Bahn haben nur geguckt, niemand hat geholfen“, sagt Reiners. „Das enttäuscht mich.“

Am Bahnhof Tierpark verlassen alle Beteiligten den Zug. Wieder attackieren die Jugendlichen ihr Opfer, wieder schreitet der couragierte 55-Jährige ein. Doch dieses Mal kommt es zum Handgemenge.  Einer der 14-Jähriges zieht ein Cutter-Messer – und schneidet Reiners eine etwa 20 Zentimeter lange Wunde in den Hals!

Welche Behinderung der ursprünglich angegriffene Mann hatte, blieb unklar, da von ihm auch am Sonntag noch jede Spur fehlte. Zeugen hatten ihn als sichtlich beeinträchtigt beschrieben. Immer wieder kommt es in Berliner U-Bahnhöfen zu Gewalttaten, an denen Jugendliche beteiligt sind.

Die Jugendlichen fliehen, können aber wenig später auf einem anderen Bahnsteig festgenommen werden. Der Messerstecher wurde nach Absprache mit seinem Betreuer in eine Klinik eingewiesen, um seinen geistigen Zustand zu überprüfen.

Olaf Reiners kam mit schweren Verletzung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus:  „Der Arzt sagt, ich hatte Riesenglück. Nur ein bisschen tiefer und es hätte die Halsschlagader erwischt.“ Trotzdem würde er immer wieder eingreifen: „Ich hatte zwar Angst, aber ich konnte dieses Unrecht nicht ertragen.“

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http://www.bild.de/regional/berlin/zivilcourage/retter-am-u-bahnhof-tiergarten-schwer-verletzt-30557936.bild.html

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Bei bis zu 14-jährigen gelten besondere Schutzregeln, was die Daten-Angaben belangt.

Von den bisherigen Statistiken in den Berliner U-Bahnhöfen lässt sich eindeutig eine  Beteiligung türkischer Migranten ableiten,

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Grüne Umweltferkel: Naturzerstörung als Geschäftsmodell

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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GRÜNE PFEIFEN AUF DAS GRÜNE……..UM IHRE IDEOLOGIE DES WAHNSINNS VORANZUTREIBEN SCHRECKEN SIE AUCH VOR MASSIVER NATUR-ZERSTÖRUNG NICHT ZURÜCK

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Die meisten jener Bürger, die heute gutgläubig Umweltschutz fördern, unterstützen in Wahrheit die Zerstörung der Natur wie keine andere Generation vor uns. Das kann man an vielen Beispielen belegen.

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Noch nie seit dem 19. Jahrhundert hat die deutsche Landschaft-«so rasch ihr Gesicht zum Hässlichen hin verändert wie zurzeit. Selbst die vom letzten Weltkrieg hinter-lassenen Narben waren unauffällig im Vergleich zur tendenziell flächendeckenden »Verspargelung« unseres Landes durch bis zu 200 Meter hohe WindräderWindräder nein vögel natur grüne (6). Dazu kommt noch die großflächige »Vermaisung« des Ackerlandes für die Erzeugung von Nachschub für überall wie Pilze aus dem Boden schießenden Biogasanlagen. Von »Natur« kann in Deutschland, wenn das so weitergeht, bald nicht mehr die Rede sein.

Über unseren Äckern herrscht inzwischen eine geradezu unheimliche Ruhe. Die sich ausbreitenden Maismonokulturen bieten Rebhühnern, Feldlerchen und Ammern keinen Lebensraum mehr. Auch die weiter oben fliegenden Greifvögel wie der Rotmilan werden immer seltener, weil sie von Windrädern, deren Spitzen sich mit über 300Windräder nein vögel natur grüne (8)
Stundenkilometern bewegen, geschreddert werden. Fledermäusen platzt die Lunge, wenn sie in den durch die Windräder erzeugten Unterdrück geraten. All das und noch viel mehr soll in Kauf genommen werden, um das Weltklima durch eine Senkung der C02-Emissionen zu retten. Das erfordert nach Ansicht der Grünen einen Totalumbau der Industriegesellschaften (»große Transformation«).

Werde der Klimawandel nicht aufgehalten, dann würden noch viel (erwiesenermassen gibt es keinen Klimawandel, den Menschen beeinflussen könnten, weder in der einen noch in der anderen Richtung. Co2 ist ein wichitger Bestandteil der Athmosphäre. Was die Grünen hier behaupten ist eine klare Lüge: Es gibt keine globale Klimaerwärmung, die aussergewöhnlich wäre. Die Grünen lügen.)

https://deutschelobby.com/2013/04/30/konservativen-de-kampf-gegen-grun-beweise-erderwarmung-glatter-wahnsinn-feuer-frei-auf-die-grunen/

https://deutschelobby.com/2013/01/14/schlus-mit-der-klimaluge/

https://deutschelobby.com/2012/08/12/die-klima-luge-dr-wolfgang-thune-hartmut-bachmann/
mehr Tier- und Pflanzenarten aussterben als die, die jetzt der »Energiewende« zum Opfer fallen, behaupten deren Befürworter. Dabei beziehen sich die Grünen und Naturschutzverbände wie der BUND auf den letzten Bericht des Klimarates IPCC. Dort ist von 20 bis 30 Prozent der Tier-und Pflanzenarten die Rede, die bei einer Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur um 1,2 bis zwei Grad Celsius verschwinden könnten. Der IPCC wiederum bezieht sich bei dieser Schätzung offenbar auf eine Studie von Chris Thomas und 18 Mitautoren.

Doch diese Studie war schon vor der Abfassung des IPCC-Berichts vom international führenden Ökologen Daniel Botkin widerlegt worden.

Die Artenvielfalt und das Klima

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Der gesunde Menschenverstand allein würde schon ausreichen, um die Studie von Chris Thomas und anderen als Hirngespinst zurückzuweisen. Denn die Artenvielfalt ist bekanntlich mit Abstand am größten in den feuchten Tropen und am geringsten in der arktischen Tundra. Wird es auf der Erde wärmer, dann werden die Bedingungen für eine große Artenvielfalt günstiger. Doch was verstehen die Grünen eigentlich unter »Weltklima«? Als ich vor vielen Jahren Ökologie studierte, da lernte ich, dass »Klima« das ist, wodurch sich das Wetter einer Region im langjährigen Durchschnitt von einer anderen Region unterscheidet. Die beiden wichtigsten Klimakennlinien sind der Jahresgang der Temperatur und der Niederschläge. Das in Deutschland vorherrschende gemäßigt ozeanische Klima ist gekennzeichnet durch ein Niederschlags-maximum im mäßig warmen Sommer und kühle, selten kalte Winter. Weiter im Osten finden wir das Kontinentalklima, gekennzeichnet durch heiße Sommer und kalte Winter. Rund ums Mittelmeer herrscht das mediterrane Klima, gekennzeichnet durch eine lange Sommertrockenheit und ein Regenmaximum im milden Winter. Von einem »Weltklima« zu sprechen, ergibt aus diesem Blickwinkel keinen Sinn. Allenfalls beim Vergleich der Erde mit ihrem Trabanten, dem Mond, oder mit ihren Nachbarplaneten Mars oder Venus, könnte man vom »Weltklima« sprechen.

Die Zusammensetzung der Lufthülle

Dass die Erde im Unterschied zum Mond und zu ihren Nachbarplaneten bewohnbar ist, hängt offenbar mit der Zusammensetzung ihrer Lufthülle zusammen. Diesen Satz würden auch die Grünen aller Parteien sofort unterschreiben. Allerdings sehen die Grünen die Ursache des lebensfreundlichen Klimas der Erde im sogenannten Treibhauseffekt. In der Hauptsache verantwortlich dafür seien dreiatomige, das heißt aus asymmetrischen Molekülen bestehende Spurengase in der Atmosphäre wie vor allem Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Im Unterschied zu den zweiatomigen Hauptbestandteilen der Luft (Stickstoff und Sauerstoff) können die dreiatomigen Spurengase Infrarotstrahlen (Wärme) einfangen und auch wieder aussenden. Dadurch werde die vom Erdboden reflektierte Sonnenwärme in der Atmosphäre wie in einem Treibhaus aufgestaut. Steige der CO2-Gehalt der Luft infolge der Verbrennung von Kohle und Öl beträchtlich über das vorindustrielle Niveau von 0,028 Prozent, dann drohe eine Überhitzung der Erde. Zurzeit beträgt die C02-Konzentration in der Luft knapp 0,04 Prozent. Dabei verweisen die Verfechter dieser Hypothese gerne auf die Venus, deren Atmosphäre zu 96,5 Prozent aus CO2 besteht. Die Bodentemperatur der Venus liegt nach Angaben der US-Welt-raumbehörde NASA bei 462 Grad Celsius. Das zeige, dass so viel CO2 einen »galop-
pierenden Treibhauseffekt« verursache. Dem ist aber beileibe nicht so. Wegen ihrer größeren Nähe zur Sonne erhält die Venus im Vergleich zur Erde eine fast doppelt so starke Sonneneinstrahlung. Obendrein ist die Atmosphäre der Venus wegen ihrer anderen Zusammensetzung 90 Mal schwerer als die Erdatmosphäre. Am Boden ergibt sich dadurch ein 50 Mal höherer Druck als auf der Erde. Zusammen mit der stärkeren Sonneneinstrahlung erklärt dieser nach den Gesetzen der Schulphysik hinreichend die hohe Temperatur auf der Venus. Es ist völlig überflüssig, wenn nicht gar abwegig, dafür einen »Treibhauseffekt« zu bemühen.

Welche Rolle sogenannte Treibhausgase wie CO2 und H2O in der Atmosphäre tatsächlich spielen, zeigt der Vergleich der Erde mit dem Mond. Beide Himmelskörper erhalten auf ihrer Tagseite ungefähr die gleiche Sonneneinstrahlung. Doch auf dem Mond steigt die Temperatur auf plus 120 Grad, während sie auf der Erde höchstens auf 50 Grad steigen kann. Offensichtlich sorgt ihre Atmosphäre für Kühlung. Dafür verantwortlich sind ausgerechnet die fälschlich zu »Treibhausgasen« erklärten Spurengase Wasserdampf und Kohlenstoffdioxid. Denn die zweiatomigen Gase Stickstoff und Sauerstoff können nicht aktiv Wärme transportieren. Das können nur die dreiatomigen Gase, deren Flügelatome die Wärme in Schwingungen umsetzen. Es
ist fast schon überflüssig, darauf hinzuweisen, dass ohne Wasser und Kohlenstoffdioxid Leben auf der Erde gar nicht möglich wäre. Fazit: Das Weltbild der Grünen stellt die realen Zusammenhänge auf den Kopf. Die darauf aufbauenden Klimamodelle haben mit der Realität nichts zu tun. Das sieht man auch daran, dass einem Anstieg des C02-Gehalts der Luft in der Erdgeschichte
immer Warmzeiten folgten und nicht umgekehrt. Das kommt daher, dass der globale Kohlenstoffkreislauf vom viel mächtigeren Wasserkreislauf angetrieben wird. Wäre es umgekehrt, müsste der Schwanz mit dem Hund wedeln können. Dennoch hat sich in der Politik die Vorstellung durchgesetzt, wir könnten durch eine Drosselung unserer Verbrennungsabgase die globale Durchschnittstemperatur der Erde senken. Ich halte es für wenig wahrscheinlich, dass alle, die der C02-Hypothese anhängen, so verrückt sind wie die Grünen. Sie müssen andere Gründe haben. In Deutschland kam die erste Warnung vor einer nahenden »Klimakatastrophe« infolge eines übermäßigen CO2-AUS-stoßes im Jahre 1986 bekanntlich von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft und der hinter ihr stehenden Atomwirtschaft. Nach der Reaktorhavarie im ukrainischen Tschernobyl wollten sie dadurch die CO2-freie Kernenergie wieder hoffähig machen. Doch der Atomlobby erging es dabei wie Goethes Zauberlehrling. Denn bald wurde CO2 auch bei den Grünen aller Parteien verteufelt und der Kampf dagegen mithilfe der Subventionierung »erneuerbarer« Energien über den Strompreis zum Sinnbild des Guten schlechthin.

Keine Rücksicht auf seltene VögelWindräder nein vögel natur grüne

Nach dem Verhältnis zwischen den Kosten und dem (vermeintlichen) Nutzen des »Klimaschutzes« zu fragen, gilt als unschicklich.

So rechtfertigen die Verfechter der »Energiewende« ihr skrupelloses Vorgehen. Im Namen des »Klimaschutzes« begehen sie ruhigen Gewissens die größten Umweltfrevel seit der Erfindung des Ackerbaus.

So hat etwa das bayerische Umweltministerium vor Kurzem die für größere Investitionen vorgeschriebene artenschutzrechtliche Prüfung so weit reduziert, dass jetzt beinahe überall Windparks genehmigt werden können.

Statt 386 Vogel- und 24 Fledermausarten müssen jetzt nur noch 26 Vogel-und acht Fledermausarten berücksichtigt werden.

Statt aber ihrer Aufgabe gerecht zu werden, machen die etablierten Umweltverbände NABU, BUND und DUH gute Miene zum bösen Spiel, indem sie das ihnen von der rot-grünen Bundesregierung unter Gerhard Schröder eingeräumte Verbandsklagerecht zur Erpressung von Schutzgeldern in Millionenhöhe nutzen.

nein danke grüne

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Grüner Wahnsinn: Das Tier als Maschine

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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GRÜNE BEWEISEN IHRE SKRUPELLOSIGKEIT DURCH MISSACHTUNG DER KREATUR.

ALS NÄCHSTES FOLGT DER MENSCH. EIN MENSCH OHNE GEFÜHLE LÄSST SICH LEICHTER STEUERN:::IM SINNE DER GRÜNEN IDEOLOGIE DES WAHNSINNS

ln Deutschland sollen Tiere gezüchtet werden, die keine Gefühle mehr haben. Brüssel will so die profitable Massentierhaltung vorantreiben.

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GRÜNE UND „EU“:::::::ZWEI TEUFEL ERSCHAFFEN WEHRLOSE MONSTER:::::

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ln Deutschland ist die Nachfrage nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln vom Jahr 2000 bis 2012 um mehr als 120 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum wurde die Produktionsfläche für ökologischen Landbau nur um 47 Prozent erweitert, inzwischen geht sie sogar wieder zurück. Die Folge: Angeblich ökologische Lebensmittel müssen importiert werden. Die EU fördert es beispielsweise, dass Butter aus Irland nach Deutschland exportiert wird. Mit Ökologie hat das nichts mehr zu tun, denn die Ökobilanz der Butter ist verheerend. Das gilt für alle aus dem Ausland eingeführten Lebensmittel, die hier als »Bio« verkauft werden. Beispielsweise für Eier aus Rumänien und Bulgarien oder für Milch aus der Tschechischen Republik und Polen. Weil »Bio« in den Köpfen der meisten Menschen vor allem mit artgerechter Tierhaltung verknüpft wird, sollen nun Tiere genetisch so abgeändert werden, dass ihre arttypischen Merkmale wegfallen.

So legen beispielsweise Hühner, die weder Beine noch Flügel haben und blind und taub sind, Ei für Ei ohne das Bedürfnis, zu laufen oder auf Umgebungsgeräusche zu antworten. Wer glaubt, dass es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder um Science-Fiction handelt, der kennt nicht das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Dort spricht man über die Entwicklung von Tieren, die dem Menschen nützlich sind, Milch produzieren oder einfach nur Eier legen, ohne im Gehirn irgendwelche Bedürfnisse zu haben. Das Leiden der Tiere bei Massentierhaltung soll durch Gentechnik beendet werden. Herkömmliche Nutztiere sollen durch leidensunfähige Nutztiere mit Kleinsthirn ersetzt werden. Schon heute sind alle Kühe in Europa so gezüchtet worden, dass ihre Euterzitzen genau in die Melkmaschinen passen. Wir Konsumenten haben davon nichts mitbekommen.

Die Nutzungsdauer einer Milchkuh betrug 1965 noch sechs Jahre, heute sind es im Zeitalter der Massentierhaltung nur noch etwa drei Jahre, dann sind die Tiere verbraucht und reif für den Schlachter.

300 Volt Strom aus dem »Kuhtrainer«

Derzeit versucht man die Tiere gentechnisch so zu verändern, dass man nicht mehr den Strombügel im Stall über ihnen anbrin-gen muss. Zweimal täglich werden Kühe heute im Stall gemolken, geben durchschnittlich zweimal dreißig Liter. Dabei stehen sie auf einer Kunststoffmatte, auf die sie nicht koten oder urinieren dürfen, damit die amtlichen Hygienevorschriften eingehalten werden. Und über der Kuh hängt ein Bügel aus Metall (ein »Kuhtrainer«), der ihr 300 Volt in den Rücken jagt, wenn sie den Schwanz hebt, um zu urinieren.

Aus Angst vor dem schmerzhaften Stromschlag tritt die Kuh, bevor sie den Schwanz hebt, einen Schritt zurück, dann fällt ihr Dreck direkt in den Güllegraben und nicht auf die Matte. Das freut die Bauern und die amtlichen Hygienefachleute. Man nennt das alles heute »artgerechte« Tierhaltung.

Die EU fördert jetzt allen Ernstes Projekte, um AML-Nutztiere zu entwickeln.

AML bedeutet »Animal Microencephalic Lumps«, Tierklumpen mit Kleinsthirn.

Die artgerechte Tierhaltung heißt künftig blinde, taube, regungslose zum Leiden unfähige viehische Maschinen, die Fleisch, Milch und Eier im Akkord produzieren.

Aus der Sicht eines Menschen, der noch alte Bauernhöfe mit Tieren kennt, welche noch wirklich artgerecht gehalten wurden, ist das völlig unvorstellbar.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 21-2013

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„EU“: Deutschlands Niedergang: Schlaglochpisten und Geisterflughäfen

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Deutsche Fernstraßen und Brücken verrotten. Und das Geld der Steuerzahler versickert. Entweder in den europäischen Südstaaten oder es versickert in überflüssigen Provinzflughäfen.

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Wenn es darum geht, Banken oder den Euro zu retten, dann tritt Deutschland gern als spendabler Onkel auf, der Ressourcen freimacht, von denen die steuerzahlenden Bürger nicht einmal wussten, dass sie noch vorhanden sind. Ist aber Geld notwendig, um die deutsche Infrastruktur zu erhalten, dann lässt der Staat plötzlich den Geizkragen heraushängen. Allenfalls wird in unsinnige Projekte investiert, die kein Mensch braucht und die nur der Eitelkeit der Provinzfürsten schmeicheln. Die im internationalen Vergleich sehr gute Qualität der Infrastruktur war in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten ein wichtiger Grund für den Erfolg der deutschen Wirtschaft. International galt Deutschland als Vorbild. Nach der Wiedervereinigung wurde auch die Verkehrsinfrastruktur in den östlichen Bundesländern auf den modernsten Stand gebracht.

Deutschland stürzt ab

Seit einigen Jahren fällt Deutschland zurück. Im Infrastrukturen king des World Economic Forum stürzte die Bundesrepublik innerhalb von vier Jahren vom zweiten auf den neunten Platz. Von einem »unfassbaren deutschen Infrastrukturdesaster« ist bereits die Rede. Nicht nur, aber vor allem, wenn es um den Zustand des deutschen Straßennetzes geht. »Wir haben eine Schlaglochrepublik«,, schimpft ADAC-Präsident Peter Meyer. Und der Präsident des Deutschen Industrie-und Handelskammertages, Eric Schweitzer, stellt lapidar fest: »Unsere Straßen verrotten.«

In manchen Gemeinden ist die Situation so prekär, dass Bürger »Patenschaften« für die Schlaglöcher strassenlöcher strassenin ihrer Straße übernehmen und selbst in die Tasche greifen, um die Schäden beseitigen zu lassen – bis zum nächsten Winter. Die Steuergelder scheinen hingegen vorrangig in den Bau von weiteren Verkehrskreiseln zu fließen. »Es gibt einen deutlichen Investitionsstau. Selbst wichtigste Reparaturen werden unterlassen«, klagt Klaus-Peter Müller, der Präsident des Deutschen Verkehrsforums. Deutschland sei dabei, eine seiner Stärken
zu verspielen. Besonders kritisch erscheint der Zustand vieler Brücken. Schätzungen zufolge ist jede zehnte dringend sanierungsbedürftig. Und um die Bahnbrücken in Nordrhein-Westfalen ist es noch viel schlimmer bestellt. Sie sind teilweise doppelt so alt wie die Straßenbrücken.brücken schäden Repariert werden allenfalls noch die chronisch überlasteten Autobahnen. Dort reiht sich inzwischen eine Baustelle an die nächste. Der ADAC zählte im vergangenen Jahr durchschnittlich 800 Staus pro Tag auf den Schnellstraßen. Dadurch verbringe jeder Autofahrer im Laufe eines Jahres im Schnitt acht Arbeitstage in Staus oder im Stop-and-go-Verkehr. Aktuelle Untersuchungen belegen, dass rund 20 Prozent der Autobahnen und 41 Prozent
der Bundesstraßen in einem sehr kritischen Zustand sind. Dies geht einher mit einem deutlich steigenden Verkehrsaufkommen. Vor allem der Gütertransport soll bis zum Jahr 2025 drastisch steigen. Kein Wunder also, dass die Experten des Deutschen Instituts für Urbanistik mit Blick auf die marode deutsche Infrastruktur vor einer gefährlichen Zeitbombe warnen.

Politiker wollen marode Straßen

Am Geld kann es nicht liegen, dass die deutsche Infrastruktur verrottet. Denn jedes Jahr zahlen die Autofahrer in Deutschland rund 53 Milliarden Euro in die Staatskassen. Davon fließen aber nur 19 Milliarden in die Verkehrspolitik. In den Bundesfernstraßenbau investiert der Staat gerade einmal fünf Milliarden Euro. Um die Infrastruktur zu modernisieren und auf einem qualitativ guten Niveau zu halten, müssten nach Ansicht von Experten pro Jahr aber mindestens 7,5 Milliarden Euro investiert werden. Möglicherweise kommt der marode Zustand der deutschen Fernstraßen manchen Politikern sogar ganz gelegen. Wenn die Bürger Tag für Tag in Staus stehen und über Schlaglochpisten brettern müssen, sind sie vielleicht eher geneigt, einem Dauerbrenner unter den staatlichen Abzockinnovationen zuzustimmen – der Pkw-Maut.

Unrentable Mini-Airports

Geister flughäfen

Während Straßen verrotten und Brücken zerbröseln, entsteht zugleich mit öffentlichen Geldern ein defizitärer Regionalflughafen nach dem anderen. Die meisten erweisen sich als Millionengräber. In den vergangenen Jahren entstanden selbst in den entlegensten Gegenden der Republik Provinzflughäfen, oder aber, schon bestehende Mini-Airports wurden ausgebaut, um vom Boom der Billigflieger zu profitieren. Die meisten dieser Flughäfen schrieben schon in der Vergangenheit Millionenverluste. Jetzt hat die Krise der Airlines die ohnehin schon schwierige Situation der Flughäfen weiter verschärft. Besonders betroffen sind die abgelegenen Regionalflughäfen, die bisher verstärkt auf Billigflieger setzten und nun noch zusätzlich unter den Folgen der Luftverkehrsabgabe leiden. Um überhaupt Flugverkehr zu generieren, sind viele Airportchefs bereit, den Low-Cost-Carriern Dumpingkonditionen zu bieten. »Wenn zum Beispiel Ryanair mit meinen Kollegen verhandelt, dann gilt die Devise: >take it or leave it<, also >friss oder stirb<«, verriet der Chef eines süddeutschen Regionalflughafens vor einiger Zeit in einem vertraulichen Gespräch mit Fachjournalisten. Er bestätigte damit, was in der Branche längst als offenes Geheimnis gilt und die EU-Kommission in den vergangenen Monaten veranlasste, 30 Verfahren gegen EU-Flughäfen wegen des Verdachts auf unerlaubte Beihilfen einzuleiten. Im Visier der Brüsseler Kontrolleure steht seit längerer Zeit auch der deutsche Flughafen Hahn im Hunsrück, den die Billigflieger trotz seiner Entfernung von rund 130 Kilometern von der Mainmetropole gern als »Frankfurt-Hahn« bezeichnen. Der chronisch defizitäre Billig-Airport kommt den deutschen Steuerzahler teuer zu stehen. Die rot-grüne Landesregierung in Rheinland-Pfalz will den Flughafen Hahn weiterhin mit 120 Millionen Euro aus dem Steuertopf retten.

Flughafen ohne Fluglärm

In anderen Regionen machen sich nicht ausgelastete Regional-Airports untereinander Konkurrenz. Natürlich hat die saarländische Landeshauptstadt Saarbrücken einen eigenen Verkehrsflughafen. Ganz in der Nähe befindet sich der Regionalflughafen im rheinland-pfälzischen Zweibrücken, der ebenfalls von den Steuerzahlern des Bundeslandes gesponsert wird. »Vom Tower beider Flughäfen aus können sich die Controller bei gutem Wetter zuwinken.« In der Mitte Deutschlands machen sich die Regionalflughäfen in Dortmund, Paderborn-Lipp-stadt und der »Geister-Airport« in Kassel-CaldenBaustelle-Flughafen-Kassel-Calden gegenseitig Airlines und Passagiere abspenstig. Mitunter starten in Calden pro Woche (!) gerade einmal sechs Maschinen. Sogar eine Bürgerinitative gegen Fluglärm hat die Lust auf Protest verloren, weil vom nahen Flughafen nichts zu hören ist.

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Schweden: Krawalle von Migranten in Stockholm weiten sich auf andere Städte aus

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Es ist weiterhin unfassbar, dass die Shit-Medien von „Jugendlichen“ reden.

Als ob schwedische Heranwachsende Gründe für solch ein Schwer-Kriminelles Verhalten über nunmehr

8 Tage hinweg hätten.

Es ist eine Beleidigung für den schwedischen Nachwuchs. Er gilt nun weltweit als brutal und kriminell-rebellisch

Nein, die Unruhen wurden einzig und allein durch Migranten ausgelöst. Keine besondere Überraschung das sich

in hohem Maße Moslems darunter befinden.

E sind Zuwanderer. Es handelt sich um jugendliche Migranten. So muss es korrekt heissen.

Politisch korrekt ist gleich wahrheitsverleugnent und somit unkorrekt. so veräppelt man die Masse

Toni

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Die Krawalle in Schweden reißen nicht ab. Auch die sechste Nacht in Folge haben wieder Autos gebrannt. Dennoch erklärte ein Polizeisprecher nach schwedischen Medienangaben die Freitagnacht sei „ruhig“ gewesen. „Verglichen mit den vorausgegangenen Abenden, ist es einfach gewesen“, sagte Polizeisprecher Lars Byström kurz nach Mitternacht nach Angaben der Online-Ausgabe der Zeitung „Dagens Nyheter“. Zwischenfälle wurden aus dem Großraum Stockholm, aus Uppsala, Örebro und dem südschwedischen Malmö gemeldet.

https://deutschelobby.com/2013/05/22/jugendliche-migranten-randalieren-in-stockholm/

Die Beamten wurden inzwischen durch Einsatzkräfte aus anderen Städten verstärkt. Inzwischen weiteten sich die Ausschreitungen auf andere Teile Schwedens aus. In Orebro setzten 25 Maskierte drei Autos und eine Schule in Brand. In Södertälje stand ein leerstehendes Gebäude in Flammen. Am Freitag brannte auch eine Grundschule in Kista

Bis zum Freitag wurden 29 Verdächtige festgenommen, teilten die Behörden mit. Ihnen wird unter anderem Brandstiftung vorgeworfen.

Auslöser der Unruhen ist der Tod eines 69-jährigen Migranten in Husby, einem Vorort von Stockholm, in dem die Bevölkerung zu 80 Prozent aus Einwanderern besteht.

Die Polizei hatte den Mann nach eigenen Angaben in Notwehr erschossen. Anwohner vermuten einen rassistischen Hintergrund. Die Gewaltausbrüche sind im Laufe der Woche auf andere Vororte mit hohem Migrantenanteil übergegangen.

https://deutschelobby.com/2010/06/09/goteborg-stockholm-erneut-ausschreitungen-im-einwandererviertel/

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nachzulesen bei Stern.de

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NRW-Schulpolitik aus Ankara

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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Über Bücher und Lehrkräfte versucht die Türkei, Türkischstämmige in ihrem Sinne zu manipulieren

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schule türken türkei

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Vermittlung von Heimatliebe oder Heranzüchten von Chauvinismus? Um diese Frage ist im Zusammenhang mit dem Türkischunterricht an Schulen in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein heftiger Streit entbrannt. Im Raum steht inzwischen sogar der Vorwurf, türkische Auslandsvertretungen würden sich selbst als „parallele Aufsichtsbehörde“ für das deutsche Schulsystem verstehen.

Eine vierbändige Reihe von Sprach-Lehrbüchern, die von türkischen Konsulaten kostenlos an deutsche Schulen abgegeben wurde, ist für die Lehrergewerkschaft GEW zum Stein des Anstoßes geworden. Die Bücher sind nationalistisch und geschichtsverfälschend, so die Einschätzung der Lehrergewerkschaft GEW.

Lehrergewerkschaft
GEW warnt
vor türkischer Glorifizierung

Tatsächlich wird in den vom türkischen Erziehungsministerium in Ankara herausgegeben Büchern zum Sprachunterricht ein sehr einseitiges Bild von der Türkei gezeichnet. Auf 800 Seiten wird das Türkentum, die Geschichte der türkischen Republik und des Osmanischen Reichs glorifiziert.

Es fehlen weder Aufzählungen von Eroberungen osmanischer Herrscher noch Beispiele für die „Barmherzigkeit des türkischen Volkes“.

Was überhaupt nicht vorkommt, sind hingegen die dunklen Kapitel der türkischen Geschichte. Die Kritik der GEW geht allerdings noch viel weiter. Nicht nur durch das Buch versuchten die türkischen Auslandsvertretungen Einfluss auf den deutschen Schulunterricht zu nehmen, sie verstünden sich offenbar als „parallele Schulaufsichtsbehörden“, so eine Resolution, die vom NRW-Gewerkschaftstag der GEW beschlossen wurde.

Erstaunlich fällt die Reaktion des NRW-Schulministeriums unter der Leitung der Grünen Sylvia Löhrmann auf die Vorwürfe aus. Im Ministerium scheint man offenbar nicht einmal einen Überblick zu haben, welche Bücher an den Schulen Nordrhein-Westfalens überhaupt verwendet werden.

„Selbstverständlich“ seien die Behörden in NRW über die Ausgabe der Lehrbücher „in Kenntnis gesetzt worden“, so der türkische Vizekonsul Kurt. Im Widerspruch dazu die Darstellung des Schulministeriums.

Man habe erst durch Presseberichte vom Versand der Schulbücher erfahren, so eine Ministeriumssprecherin.

Ebenso erstaunlich ist, was man nach einer kurzen Sichtung des Lehrmaterials herausgefunden haben will: Es gebe „keinen Hinweis auf nationalistische, diskriminierende oder geschichtsverfälschende Inhalte“, so der Befund, nachdem man endlich auch im Ministerium immerhin im Besitz eines Exemplares der umstrittenen Bücher war. Die GEW solle „die konkreten kritikwürdigen Stellen“ in den Unterrichtsbüchern benennen.

Tatsächlich steht die Lehrergewerkschaft mit ihrer Kritik aber nicht allein. Auch der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) hält die von den türkischen Konsulaten verteilten Bücher für eindeutig nationalistisch und geschichtsverfälschend.

Genozid an Armeniern
kommt natürlich in
den Büchern nicht vor

Wie das konkret aussieht, macht der ZAD-Vorsitzende Azat Ordukhanyan an der Darstellung des Völkermords an den Armeniern von 1915/16 in einem der Schulbücher deutlich. „Armenier und Türken lebten viele Jahre friedlich zusammen. Als im Ersten Weltkrieg Engländer und Russen die Armenier anstifteten, das Osmanische Reich zu schwächen, setzte sich die türkische Armee in Ostanatolien in Bewegung und in der Folge unterzeichneten die Armenier ein Abkommen, in dem sie auf Land in Anatolien verzichteten“, so die Darstellung im Schulbuch.

Kein Wort von Massakern, Todesmärschen oder von den Millionen Opfern des durch Türken verursachten Genozids.

Die vom türkischen Konsulat verteilten Schulbücher, die in NRW-Schulen massenweise verwendet zu werden scheinen, sind nicht der einzige Hinweis auf Einflussmöglichkeiten Ankaras. Zwar bildet NRW inzwischen beim Institut für Turkistik der Uni Duisburg-Essen selbst Türkisch-Lehrer aus, bisher aber zu wenig. Von den 339 Lehrern, die das Fach Türkisch unterrichten, wurden nur etwas mehr als 150 in NRW ausgebildet.

Bei dem Rest dürfte es sich im Wesentlichen um sogenannte „Konsulatslehrer“ handeln: Lehrkräfte, die ihre Ausbildung in der Türkei erhalten haben und über die türkischen Konsulate zum Unterricht an deutsche Schulen vermittelt wurden.

Zusätzliche Einflussmöglichkeiten auf die NRW-Bildungspolitik wird künftig das Vorzeigeprojekt rot-grüner Schulpolitik, der Islamunterricht, bieten.

Im muslimischen Beirat, der das Unterrichtsangebot begleiten soll, sitzt über ihren Ableger Ditib auch die staatliche türkische Religionsbehörde mit am Tisch.

Was seitens der Politik im Vorfeld der Einführung des Islamunterrichts stets ausgeschlossen wurde, scheint inzwischen immer mehr Realität zu werden: Sollten Lehrer eigentlich nur generell bereit sein, mit einer Moscheegemeinde zu kooperieren, so wird durch den Beirat nun auf Lehramtsbewerber ganz offen Druck ausgeübt.

Unverblümt wird im Zuge der Bewerbungsgespräche die Mitgliedschaft in einem der vier muslimischen Dachverbände – darunter die türkische Ditib – gefordert.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 21-2013

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türken raus

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Täter-Herkunft verschweigen? GRÜNE Zuwandererlobby: Berlins alarmierende Kriminalstatistik »diskriminiert« Immigranten

Posted by deutschelobby - 26/05/2013


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berlin migranten

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Berlins aktuelle Kriminalitätsstatistik birgt Diskussionsstoff: Nichtdeutsche Tatverdächtige machen allgemein 32,7 Prozent aus, weit mehr als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Bei bestimmten Straftaten ist das Missverhältnis noch drastischer. Die Zuwandererlobby weist die Verantwortung nun allein der Polizei zu: Die treibe „Racial Profiling“, eine Täterauslese nach Herkunft.

Im April präsentierte Berlins Senat die neusten Verbrechenszahlen, die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Wegen der „desaströsen Ermittlungen zu den Morden und Bombenanschlägen der NSU sind die Zahlen der PKS mehr als beunruhigend“, sagte jetzt Angelika Weinbender vom Migrationsrat Berlin und Brandenburg. Der Migrationsrat kritisiert die Arbeit der mit politischen Sparzwängen und sinkender Aufklärungsrate (44,7 Prozent) ringenden Berliner Polizei. Den Kritikern missfällt die statistische Unterteilung in deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige. So würden Rumänen und Polen durch die Zahlen zum Taschendiebstahl „diskriminiert“, schimpft der Migrationsrat. Auch andere Zuwanderervertreter fordern nun, die Polizei solle Staatsangehörigkeiten nicht mehr erfassen.

Diese Zahlen sind es, welche die Zuwandererlobby künftig nicht mehr veröffentlicht sehen will: Berlins Ausländeranteil betrug im Februar laut Statistikamt 14,5 Prozent. Alle Berliner mit einem erfassten Zuwanderungshintergrund machen insgesamt 24,8 Prozent der Bevölkerung aus. Der Unterschied zu den 32,7 Prozent bei den tatverdächtigen ist in der Tat erklärungsbedürftig, so sehr, dass vor einigen Monaten entnervte Zuwanderer Tacheles redeten und medial die politische Gleichgültigkeit gegenüber Intensivtätern anprangerten. Dass eine kleine Gruppe türkischer und arabischer Jugendlicher für einen Großteil bestimmter Delikte wie Raub, Vergewaltigung und schwere Körperverletzung verantwortlich ist, gilt in Berlin als offenes, doch politisch korrekt bemänteltes Geheimnis.

Polen und Rumänen
bei Taschendiebstahl
deutlich vorn

Die jüngste Blamage Berlins um den Clan des Rappers Bushido wirkt noch nach. Die auch von weiten Kreisen der Politik angestrebte Lösung lautet, der Bevölkerung die Fakten besser ganz vorzuenthalten. Es sei „unreflektierter Rassismus“, so Weinbender, wenn Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt zu den neuesten Zahlen auch bestimmte Tätergruppen klar benenne. Mit dem Verweis auf belegbare Fakten kann die Polizei sich zunehmend weniger rechtfertigen, denn die Vernetzung der polizeikritischen Kräfte reicht von Aktivisten linker Stiftungen bis weit in die hohe Politik. Neben der Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) förderte sogar die gemeinnützige Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin im Oktober eine Veranstaltung der „Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt“ (KOP) gegen „Racial Profiling“.

Was sich hinter dem Begriff „Racial Profiling“ verbirgt, verbreiteten die aus dem Ausland stammenden Referenten im Brustton der Überzeugung: „Bei der Polizei weisen rassistische institutionalisierte Praxen eine große Bandbreite auf. Sie reichen von selektiven Kontrollen, körperlichen, psychischen und sexuellen Misshandlungen bis hin zu Mord.“ Die massiven Vorwürfe dieser „Internationalen Konferenz“ bezogen sich ausdrücklich auch auf Deutschland. Aus Mangel an hiesigen Übergriffen gibt KOP „anonyme Fälle“ und den Tod einer Hartz-IV-Empfängerin, „getötet durch die Polizei am 19. Mai 2011“ verzerrt wieder. Die „schwarze Frau“ sei von der Polizei erschossen, die Umstände nie geklärt worden, behauptet KOP – kein Wort davon, dass die Frau ein Messer einsetzte, ihren Sachbearbeiter im Jobcenter damit bedrohte und die Waffe auch vor der Polizei nicht fallenließ. Kein Wort auch von den ausführlichen Ermittlungen und Zeugenbefragungen der Staatsanwaltschaft, die den tragischen Fall eben nicht zu den Akten legte. So geraten Unterstellungen in Mode.

Berlins SPD nahm sich im März des Themas „Racial Profiling im Spannungsfeld zwischen effektiver Polizeiarbeit und Diskriminierung“ an. Der federführenden Arbeitsgemeinschaft Migration ging es angeblich darum, „Grenzen zulässiger Ermittlungsarbeit ausloten“ zu lassen. Neben einem Kriminologen und Menschenrechtlern waren Polizisten nicht beteiligt, dafür aber die Bundestagsabgeordnete Eva Högl, Obfrau der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss. Auch hier dient der NSU-Prozess als Hebel gegen die Polizei, mit dem die Lobbyisten ihre Interessen moralisch kaum maskiert durchdrücken wollen.

An die Stelle einer um Objektivität und Ausgewogenheit bemühten rechtsstaatlichen Prüfung von Beschwerden über die Polizei ist ein vernetzter politisch-medialer Pranger getreten. Die Facebook-Gruppe „Stoppt Racial Profiling“ berichtet von angeb­licher Zunahme ethnisch motivierter Polizeikontrollen, von Ausländern, die „aus Zügen der Deutschen Bahn geworfen werden“.

Offenbar erwarten einige Deutsche bereits, dass die Polizei einknickt und Zuwanderer künftig von Kontrollen verschont: Manche Frau schwört aufs Kopftuch. Nach Alkoholkonsum trägt sie das sonst verschmähte Teil beim Autofahren. Die Polizei wird die vermeintliche Muslimin schon nicht anhalten, lautet das Kalkül. Schließlich sei die Gefahr zu groß, erneut Zielscheibe einer vermeintlichen Antirassismus-Kampagne zu werden.

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ich schmeiss mich weg........ein Schwusel als Witzfigur....

ich schmeiss mich weg……..wie feige können Menschen sein?

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