Meldungen…paz 17-13


.

EU-Richtlinie verärgert FirmenEu euri

Berlin – Die geplante Umsetzung einer EU-Richtlinie sorgt derzeit für Unmut. Nach Handwerk und Baugewerbe protestiert nun der Einzelhandel. Sie alle sind überzeugt, dass die von der EU geplante Zahlungshöchstfrist von 60 Tagen ihre Liquidität gefährdet. Bisher gilt im deutschen Geschäftsverkehr das Zahlungsziel von spätestens 30 Tagen. Wird nun die EU-Richtlinie, deren Ziel die schnellere Bezahlung von Rechnungen in Südeuropa war, auch in Deutschland übernommen, könnte dies die Zahlungsmoral hierzulande verschlechtern. Da fertige Waren und Dienstleistungen bei Rechnungsstellungen zumeist produziert beziehungsweise erbracht sind, das Geld dafür aber häufig erst nach 30 Tagen eingeht, müssen Unternehmen schon jetzt oft auf Zwischenfinanzierungen zurück-greifen, doch die kosten Zinsen und verringern somit den Gewinn der Unternehmen. Bel

Gehandelt statt geredet

Berlin – Während die Opposition und viele Medien die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder(CDU), als „Anti-Frauenministerin“ bezeichneten, weil sie gegen eine feste Frauenquote ist, schuf diese in ihrer Behörde Fakten. Laut dem Nachrichtenmagazin „Focus“ sind 49 Prozent der Führungspositionen in ihrem Ministerium mit Frauen besetzt, bei Schröders Amtsantritt waren es nur halb so viele. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, die sich zum Unmut vieler in ihrer Partei massiv für eine feste Frauenquote einsetzt und die sich offenbar hinter den Kulissen mit Grünen-Politikerin Renate Künast abgesprochen hat, kann lediglich auf 31 Prozent Frauen in Führungspositionen in ihrem Haus verweisen.

»Zeit« befolgt Islam-Regelnmohammed

Hamburg – Die Wochenzeitung „Zeit“ hat eine Abbildung des Religionsstifters Kristina Schröder auf einem nachgedruckten Comic des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“ geschwärzt. Damit möchte das Hamburger Blatt dagegen protestieren, dass Muslime „provoziert“ würden, denn im Islam sei die Abbildung des Religionsstifters verboten. Mit der Schwärzung des Mohammed will die „Zeit“ demonstrieren, dass sie die Regeln des Islam befolgt.

//

//

Meinungen…. paz 17-13


.

Bundesfinanzminister Wolfgang SchäubleSchäuble

bestätigt gegen­über der „Wirtschaftswoche“ (22. April), dass Sparguthaben nach dem Modell Zypern auch in Deutschland bei Bankenpleiten herangezogen werden:

„Die Beteiligung von Eigentümern, nachrangigen Anleihegläubigern und dann ungesicherten Anlegern muss der Normalfall sein, wenn ein Finanzinstitut in eine Schieflage gerät.“

Ulf PoschardtUlf Poschardt

sieht in der Aufregung über die Mafia-Verstrickung des „Skandal-Rappers“ Bushido nur die „Heile-Welt-Gelüste“ unserer Zeit entlarvt, wie er in der „Welt“ (20. April) schreibt:

„Bushido ist der Albtraum für Politiker wie Claudia Roth, die glauben, Integration sei ein endloser Karneval der Kulturen. Diese Trugbilder räumt Bushido ab und macht sich im selben Atemzug lustig über die Spießer aus den bürgerlichen Parteien … Als wandelnde Provokation für die Lebenslügen der deutschen Gesellschaft erfüllt Bushido, systemtheoretisch betrachtet, jede Menge wichtige Aufgaben.“

Für den FDP-Euro-Kritiker Frank SchäfflerFrank Schäffler

ist die neue Partei AfD nur Ausdruck einer Krise, deren Höhepunkt noch bevorsteht, wie er gegenüber „Focus online“ (17. April) erklärt:

„Ich bin überzeugt, wir stehen erst am Anfang der Finanzkrise und werden noch ganz andere Entwicklungen erleben als die bislang gekannten. Deshalb werden wir auch andere Entwicklungen des Parteiensystems erleben, wenn die etablierten Parteien auf die Sorgen der Menschen keine Rücksicht nehmen.“

 

Daniel StelterDaniel Stelter

von der Unternehmensberatung „Boston Consulting Group“, die Banken und Regierungen berät, sagt im Deutschlandradio (20. April) voraus, dass Privatvermögen massenhaft belastet werden dürften, um die Schulden der Staaten und Banken zurückzuzahlen:

„Dann muss irgendjemand dafür bezahlen und dann ist es in der Tat so, dass es naheliegend ist, diejenigen, die Vermögenswerte besitzen, die letztlich auch faktisch der Illusion unterliegen, dass die (Schulden) noch völlig zurückgezahlt werden, entsprechend an diesen Kosten zu beteiligen und auf diese Art und Weise die Party aufzuräumen, die Hinterlassenschaft der letzten 30 Jahre.“

Bettina RöhlBettina Röhl

geißelt in „Wirtschaftswoche online“ die aggressiven Versuche, die „Alternative für Deutschland“ in die rechtsradikale Ecke zu drücken. Der „Euro-Mainstream“ wolle sich bloß das eigene Scheitern nicht eingestehen. Doch eine Alternative zur Einheitswährung dürfe kein Tabu sein:

„Es ist schon etwas traurig, dass die Euro-Nomenklatura sich von einer AfD derart bedroht fühlt, dass inzwischen unter dem Stichwort der Wiedereinführung der unschuldigsten deutschen Mark Wolken aus brauner Vergangenheit herbei gerufen werden könnten. Wer argumentativ derart ins Niveaulose sinkt, ist auch dann, wenn diese Niveaulosigkeit nur zwischen den Zeilen transportiert wird, disqualifiziert.“

//

//

Zwischenruf….paz 17-13


.

Erneuter Rechtsbruch

Die große Koalition der „alternativlosen“ Euro-Politik bestehend aus CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP genehmigte den Beschluss der Euro-Finanzminister, zehn Milliarden Euro an den bankrotten Zwergstaat Zypern zu überweisen, damit dort die überschuldeten Banken vor der Pleite bewahrt werden.

Der rechtsstaatlich denkende FDP-Abgeordnete Frank Schäffler machte deutlich, dass damit wieder Rechtsbruch begangen werde. Im ESM-Vertrag ist festgehalten, dass Finanzhilfen an ein Euroland nur gewährt werden dürfen, wenn dies unabdingbar für die Systemstabilität des Euroraumes ist.

Die überschuldeten Banken des Inselstaates sind ganz gewiss nicht systemrelevant. In Deutschland sind etliche Sparkassen größer als die größte Bank Zyperns.

Sollte eines Tages die Sparkasse in Hamburg oder Frankfurt „Landunter“ melden, würden die Euro-Retter keinen Finger rühren. Einstimmiges Votum: Nicht systemrelevant.

Die große Euro-Koalition benutzt zur Begründung der Rettungspolitik immer wieder eine unwahre Behauptung.

Kein Land habe vom Euro so sehr profitiert wie Deutschland. Das Gegenteil ist richtig.

Kein Land hat mehr Finanzhilfen für das Euro-Projekt bereitgestellt als die Bundesrepublik. Seriöse Berechnungen weisen aus, dass Deutschland bisher 2000 Milliarden Euro in das Euro-Projekt und seinen Vorläufer Ecu investiert hat.

Dem deutschen Michel wird klar werden, worauf er sich eingelassen hat, wenn die erste Griechenlandbürgschaft fällig wird. Wir erinnern uns: Beim Abschluss des Maastrichtvertrages, mit dem die Euro-Misere ihren Anfang nahm, wurde in Frankreich konstatiert: „Maastricht ist Versailles ohne Krieg.“

Rechtsbrüche, Wortbrüche und Unwahrheiten sind ständige Begleiter des Euro-Projekts.

Ist das die angestrebte seriöse Rechtsgemeinschaft EU?

#######################################

Linker Anschlag auf Politikerhaus

Der Kreuzberger CDU-Landtagsabgeordnete Kurt WansnerKurt Wansner Farbanschlag-auf-Haus-eines-CDU-Abgeordneten hat nach einem Farbbeutelanschlag gegen sein Wohnhaus Strafanzeige erstattet. In einem Bekennerschreiben der „Autonomen Antirassisten Berlin“ wurden wiederholte „besonders rassistische Äußerungen und Forderungen“ des Abgeordneten als Begründung für den Überfall angeführt.

Vermutlicher Hintergrund: Wansner hat sich zum Hassobjekt der linksextremen Szene gemacht, weil er die Räumung eines illegalen Lagers von Asylanten auf dem Oranienplatz fordert.

Der CDU-Politiker ist den Linken ohnehin ein besonderes Ärgernis, weil er trotz Drohungen seit Jahren am 1. Mai in Kreuzberg einen Infostand der CDU aufbaut, der stets von einem starken Polizeiaufgebot geschützt werden muss.

Weiter wurden auch Anschläge auf ein Gebäude der Innenverwaltung sowie zwei Buchläden verübt.

Die Taten könnten im Zusammenhang mit den bevorstehenden 1. Mai stehen.

//

//

Der Wochenrückblick…..paz17


.

thatcher

.

AUDIO

.

Der Zweck heiligt die Bilder /

Wie die Leute von »Spiegel TV« nass wurden, wie aus einem Film zwei werden, und wie die Adenauer-Stiftung die CDU bei der AfD fand

Sind sie frei von der Versuchung der Schadenfreude? Wirklich? Dann verpassen Sie aber was. Ehrlich: Wer nach der Bushido-Bruchlandung der Berliner Polit-Schickeria nicht in diebisches Lachen ausgebrochen ist, der sollte sich mal untersuchen lassen. War er zu lange in einem Raum mit Claudia Roth und hat sich angesteckt?

Der Kerl ist der Multikulti-Totalschaden. Hingerissen von dem groben Klotz erkannte die Hautevolee des Berliner Polit- und Kulturbetriebs in dem „Skandal-Rapper“ so etwas wie den fleischgewordenen Integrations-Workshop. Und hat voller Stolz mit ihm angegeben: Der Duft ihrer bunten Republik schien aus dem anrüchigen Frauenverächter und Schwulenhasser einen richtig guten Menschen gemacht zu haben.

Pustekuchen: Der Duft ist verflogen, übrig blieb der wabernde Gestank, der aus den Katakomben der berlinisch-orientalischen Unterwelt gequollen ist und nun die erlauchten Hallen verpestet.

Und Bushido selbst? Der hat auch noch Spaß daran, den üblen Schurken zu geben und bestätigt lustvoll alle Klischees über bestimmte Immigrantengruppen, welche laut Frau Roth rassistische Vorurteile sein sollen.

Jetzt geht es vor allem darum, dass aus dem schmerzhaften Bauchklatscher die richtigen Lehren gezogen werden, und das sind wie immer: gar keine. Bushido ist nämlich als „Einzelfall“ zu betrachten, der über etwaige „kulturelle Sonderentwicklungen“ (oder wie man das nennt) in gewissen ethnischen Gruppen nicht das Geringste aussagt.

Sein Umfeld, diese Familie Abou Chaker, also die hat es ganz schön in sich. Ein Team von „Spiegel TV“ hatte sich aufgemacht, um einige besonders prachtvolle, schwere Jungs aus dem libanesischen Clan bei Gericht zu filmen. Mit offizieller Genehmigung, doch das scherte die Mitbürger einen feuchten Kehricht. Sie bepöbelten die „Spiegel“-Leute erst aufs Übelste, dann füllte einer in aller Seelenruhe einen Mülleimer mit Wasser in der erkennbaren Absicht, dem TV-Team eine Ganzkörper-Erfrischung zukommen zu lassen. Pikant: Das Ganze spielte sich vor den Augen von mehreren Sicherheitsleuten des Gerichts ab, die wie angewurzelt dastanden und gar nichts unternahmen, nicht einmal, als die Wasserattacke sichtbar bevorstand. Als der Libanese das Wasser in Richtung Journalisten und Kameraleute schüttete, guckten die Sicherheitsbeamten weg.

Die „Spiegel“-Filmer waren sichtlich enttäuscht, dass ihnen keinerlei Schutz gewährt wurde, ja richtig empört sogar. Und mindestens ebenso enttäuscht dürften sie gewesen sein, dass ihnen so eine zweite spannende Story entgangen war. Denn wären die Sicherheitsleute beherzt gegen die Libanesen vorgegangen, um die „Spiegel“-Leute zu schützen, hätten die doch gleich noch eine Geschichte produzieren können: „Rassistischer Zwischenfall an einem deutschen Gericht: Sicherheitsleute gehen brutal auf Migrantenfamilie los. Beobachter fühlten sich an das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte erinnert!“ Claudia Roth hätte zu so einem „unerträglichen Skandal“ sicher einiges zu sagen gehabt.

Dummerweise scheinen die Gerichtswächter den Braten gerochen zu haben und hielten sich zurück. Möglicherweise dachte sich der eine oder andere unter ihnen gar insgeheim: „So, ihr linken Journalistenschätzchen, jetzt erntet mal, was ihr gesät habt. Viel Vergnügen bei der Dusche!“

Technisch wäre es den TV-Profis ein Leichtes gewesen, aus dem einen Film zwei zu machen mit völlig unterschiedlicher Botschaft. Dass bei einer gut gemachten Fernsehreportage Bilder und Botschaft gänzlich verschieden sein können, haben vergangene Woche ARD und ZDF bewiesen. Um die Grausamkeit des Assad-Regimes zu demonstrieren, zeigte uns die „Tagesschau“ einen Film, der laut Sprecherstimme das Bombardement der Stadt Homs durch syrische Regierungstruppen zeige: Staub, Krach, Granatexplosion.

Was bei der ARD
die Stadt Homs
zeigen sollte, war
beim ZDF plötzlich
Kabul – merkwürdig

Kurze Zeit später, ebenfalls am Montag, den 15. April, zeigte das „Heute-Journal“ genau denselben Film. Nur dass es sich nun auf einmal um den Beschuss von Kabul durch die Taliban handeln sollte.

Ziemlich dreiste Täuschung, wie? Aber was soll damit be­zweckt werden? Kann man nur mutmaßen. Immerhin hat der Bundestag gerade beschlossen, den syrischen „Rebellen“ noch ein paar Millionen Euro mehr zuzuschieben, selbstverständlich nur für „humanitäre Zwecke“. Dafür sind grausige Bilder „aus dem belagerten Homs“ sehr hilfreich. Denn da können die deutschen Steuerzahler ja „mit eigenen Augen“ sehen, was Assads Schergen anrichten.

Etwa zur gleichen Zeit kam aus Berlin der Beschluss, dass rund 600 bis 800 deutsche Soldaten auch nach dem offiziellen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan 2014 im Land bleiben sollen, als „Berater“. Um das zu rechtfertigen, kommen Fernsehbilder, auf denen die Deutschen „mit eigenen Augen“ sehen können, wie zerbrechlich die Lage am Hindukusch noch immer ist, nicht ungelegen.

So taten ARD und ZDF nur ihre Pflicht als Regierungssender. Und wir Zuschauer wissen, dass die Gelder aus der „Demokratieabgabe“ für die öffentlich-rechtlichen Stationen bestens angelegt sind – in unbestechlichen Journalismus, der uns ein unverfälschtes Bild der Wirklichkeit in aller Welt vermittelt.

Wenn es heißt, „die Medien sollen die Menschen für Politik begeistern“, bedeutet das ja nicht, für irgendeine Politik. Es gibt ja auch eine falsche Politik, deren Anhängerschaft sich bedrohlich ausbreitet im Land. Zehntausend Mitglieder soll die „Alternative für Deutschland“ (AfD) schon haben. Die jüngste Umfrage des Meinungsforschungs-Instituts „Insa“ sieht die neue Formation sogar erstmals bei fünf Prozent.

Da wurde es Zeit, diesen merkwürdigen Figuren genauer auf den Zahn zu fühlen. Wer wäre dafür geeigneter als die Experten der CDU-nahen „Konrad-Adenauer-Stiftung“ (KAS)?

Und die KAS-Fachleute haben in der Tat Bedenkliches ans Licht gebracht. Die AfD, so heißt es in ihrem Bericht, sei keine Basisbewegung, sondern eine „Partei von oben“. Über allem schwebe der Parteivorsitzende Bernd Lucke, dessen Wort auf dem Parteitag „Gesetz“ gewesen sei. Echte inhaltliche Auseinandersetzungen „scheinen unerwünscht“, die Mitglieder seien „ausgesprochen folgsam, fast obrigkeitshörig“, geben die KAS-Beobachter besorgt zu Protokoll. Insgesamt kämen „Auftreten, Programm und Kommunikation eher einer Marketing-Kampagne als einer politischen Bewegung gleich“.

„Partei von oben“? „Folgsame Mitglieder“? Wort des Chefs ist „Gesetz“? „Eher Marketing-Kampagne als politische Bewegung“? Wo sind die KAS-Leute gewesen? Kann es sein, dass sie ihre Beobachtungen vom letzten „Äindschie! Äinschie!“-Parteitag der CDU einfach aufgewärmt und auf AfD umgetopft haben?

Ganz zu schweigen von den „inhaltlichen Auseinandersetzungen“ in den etablierten Parteien. Stecken ihnen die engagierten Debatten auch noch in den Knochen, die in CDU-Orts-, Kreis- und Landesverbänden ebenso wie in der Bundespartei geführt wurden darüber, wie sich die Union nach dem Unfall von Fukushima zur Kernkraft stellen solle? Nein?

Das hat einen Grund: Diese Debatten hat es nie gegeben. Nach Fukushima hat die CDU-Chefin höchstens ihre Marketing-Berater zu Rate gezogen, die ihr offenbar mitgeteilt haben: Kernkraft kommt jetzt, aus Marketing-Sicht, nicht mehr so gut an. Also weg mit den Meilern. Gesagt, getan. Die, im Unterschied zu den „obrigkeitshörigen“ AfDlern, scheinbar chronisch aufmüpfige CDU-Basis machte den rabiaten Schwenk gehorsam mit.

Man sollte die Experten der KAS tatsächlich mal die CDU untersuchen lassen. Das Resultat sollten sie aber lieber geheim halten. Oder eben einfach „AfD“ einsetzen, wo in der Urfassung „CDU“ stand – wenn sie das nicht ohnehin schon getan haben.

//

//

//

Ein wahrgewordener Albtraum« —–Berlins dramatische Bilanz 2012: Noch mehr Gewalt……….


.

und 1000 Wohnungseinbrüche pro Monat

.

Berlins dramatische Bilanz 2012

.

Gewalt und Wohnungseinbrüche haben in Berlin im Jahr 2012 weiter erheblich zugenommen. Das belegt die jetzt veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2012. Jeden Monat gab es über 1000 Wohnungseinbrüche. Es gab noch mehr Tötungsdelikte, noch mehr Raubtaten und noch mehr Fälle von gefährlicher Körperverletzung. Gesunken ist die Aufklärungsrate.

Mit 11006 Wohnungseinbrüchen war bereits im Jahr 2011 ein Rekordhoch erreicht. Prozentual zur Bevölkerungszahl waren dies bereits über 40 Prozent Wohnungseinbrüche mehr als in New York City. Innensenator Frank Henkel (CDU) und die Berliner Polizei versprachen, verstärkt gegen die Einbrecher vorzugehen. Das Ergebnis: Im Jahr 2012 stieg die Zahl der Wohnungseinbrüche noch einmal um 11,7 Prozent auf 12291 Fälle.

Das hatte sich bereits bei der Halbjahresbilanz im Sommer 2012 abgezeichnet. Doch auch im zweiten Halbjahr versagte die personell ausgedünnte Polizei kläglich. Die Aufklärungsquote sank weiter auf 6,5 Prozent. Die Zahl der Einbrüche in Einfamilienhäuser stieg um 32 Prozent, diejenige bei Wohnungen um 7,4 Prozent. Pro Tag gab es rund 33 Einbrüche in Berlin. Statistisch war 2012 jede 174. Wohnung beziehungsweise jedes 76. Ein- oder Zweifamilienhaus von einem Einbruch oder Einbruchsversuch betroffen.

Dabei gab es auch 343 Raubüberfälle in Wohnungen. 58 Männer und 65 Frauen im Alter von über 60 Jahren wurden in der Wohnung Opfer eines Raubüberfalls.

Die Zunahme bei Mord und Totschlag betrug 15,7 Prozent – 167 Fälle, darunter 43 vollendete Taten. Die erfassten Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung (674) stiegen um rund sechs Prozent.

Es wurden 4175 Fälle von Gefährlicher und Schwerer Körperverletzung auf Straßen, Wegen oder Plätzen registriert – eine Zunahme um rund sieben Prozent. Die Rauschgiftdelikte stiegen um rund neun, die Taschendiebstähle um 18,8 Prozent.

6419 Raubtaten wurden gezählt – eine Steigerung um 5,1 Prozent. Die Aufklärungsquote bei Raub sank gegenüber dem Vorjahr – 2011 war sie bereits mit 33,8 Prozent die niedrigste im Bundesgebiet – auf nur noch 33,2 Prozent.

Die große Mehrheit der Räuber wird in Berlin niemals gefasst. Auch deshalb ist ein Fragezeichen hinter die PKS-Aussage zu setzen, wonach es bei der Jugendgruppengewalt einen Rückgang um 13,5 Prozent auf 2768 Fälle gegeben habe.

Wenn man die Mehrheit der Räuber nicht fasst, weiß man auch wenig über ihr Alter. Das Gewaltdelikt Raub wird dabei häufig von Jugendlichen begangen, und häufig rauben sie auch in Gruppen. Im Übrigen bewegt sich die Jugendgruppengewalt mit 2768 erfassten Fällen weiter auf hohem Niveau.

Die „ethnischen Kolonien“ Berlins sind von ihr besonders hart betroffen.

Es gab 684 Fälle von Raub auf Geldinstitute, „sonstige Zahlstellen“, Postfilialen und Geschäfte. Raubüberfälle auf SB-Märkte und Lebensmittel-discounter bildeten einen Schwerpunkt. Bei 372 Raubüberfällen wurde mit Schusswaffen gedroht. Das „Tatmittel Messer“ wurde bei 985 Raubüberfällen, bei 709 Fällen von Gefährlicher und Schwerer Körperverletzung sowie bei 56 Fällen von Mord und Totschlag eingesetzt.

Um rund 30 Prozent stiegen die Raubüberfälle auf Spielhallen (134), dabei wurde in 34 Fällen mit einer Schusswaffe gedroht.

Von den 41 ermittelten Tatverdächtigen waren 26 Nichtdeutsche (ein Migrationshintergrund von als „Deutsche“ gezählten Tatverdächtigen wird hier nicht genannt).

SOGENANNTE PASSDEUTSCHE, VOR 5 MINUTEN NOCH TÜRKE, JETZT EIN PASSDEUTSCHER, UND SCHON WERDEN SIE IN DER STATISTIK FÜR MORD UND VERBRECHEN ALS „DEUTSCHE“ GEFÜHRT…………WAS FÜR EIN VERRAT AN BIO-DEUTSCHEN……..

In der Rubrik „Sonstige Raubüberfälle auf Straßen, Wegen und Plätzen“ weist die PKS mit 2427 Fällen eine Steigerung um 23,8 Prozent aus.

3183 Gewaltvorfälle gab es im Jahr 2012 allein in U-Bahnen (im Zug und auf dem Bahnsteig) sowie in Bussen und Straßenbahnen. Es gab 505 Fälle von Handtaschenraub; 208 Opfer waren 60 Jahre und älter.

Über 90 Prozent der Opfer waren Frauen, die oft auch erhebliche Verletzungen erlitten. 53 Tankstellen wurden überfallen und 390 Fahrzeuge angezündet.

Intensivtäter erfasst die PKS anders als die Intensivtäterabteilung der Staatsanwaltschaft. Von beiden wird zwar als Intensivtäter gezählt, wer pro Jahr mehr als zehn Straftaten begangen hat. Die PKS zählt aber auch zum Beispiel Betrugsdelikte oder Ladendiebstähle mit.

Von den insgesamt 2333 „PKS-Intensivtätern“ (sie verübten 42720 Straftaten) hatten 1060 eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit (45,4 Prozent). Unter ihnen führen mit Abstand die Polen (sie verübten 4214 Straftaten), es folgen Rumänen und Türken.

Die Staatsanwaltschaft verzeichnet für das Jahr 2012 insgesamt 517 Intensivtäter sowie 105 Schwellentäter. Bei ihr gilt als Intensivtäter, wer in der Regel mindestens zehn Raubdelikte (Gewaltdelikte) verübt hat.

Wie die Staatsanwaltschaft auf Nachfrage der Preußischen Allgemeinen Zeitung zur Herkunft „ihrer“ Intensivtäter mitteilte, hatten von ihnen 76 Prozent Migrationshintergrund, und von diesen wiederum waren 46 Prozent arabischer und 34 Prozent türkischer Herkunft.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußerte sich entsetzt über die neue PKS. „Die Zahlen für 2012 lesen sich wie ein wahrgewordener Albtraum“, erklärte GdP-Landesbezirksvorsitzender Michael Purper.

Der Senat müsse das Personal bei der Polizei massiv aufstocken. Das sei die einzige Chance, die zunehmende Kriminalität in der Stadt in den Griff zu bekommen.

—————–

nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 17-2013

.

 

//

//

Gegen das Land — Politik und Medien hofieren jene, die unser Gemeinwesen verachten


.

bushido-verbrecher

.

Die deutschen Medien feierten Bu-shido als geläuterten bösen Buben, als Musterbeispiel für Integration, und sonnten sich dabei in ihrer angeblichen Toleranz – sie ignorierten, welches Signal sie damit setzen.

Die Affäre um den „Skandal-Rapper“ Bushido ist mehr als eine frivole Komödie um einen gewesenen Freund, der sich zur Blamage seiner Gönner als ziemlich peinliche Bekanntschaft entpuppt hat. Die Schmach, welcher sich hohe und mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich sogar höchste Repräsentanten des Staates durch die Mafia-Verbindungen des Sängers ausgesetzt sehen, sagt etwas aus über dieses Land, diese Gesellschaft und ihre Eliten.

Nur gut ein Jahr, nachdem Anis Mohamed Youssef Ferchichi, wie der Sohn eines Tunesiers und einer Deutschen mit bürgerlichem Namen heißt, mit der Verleihung des „Bambi für Integration“ im November 2011 zu höheren Weihen gelangte, wurde die Musikgruppe „Frei.Wild“ nach Protesten einiger Musiker von der Verleihung des Musikpreises „Echo“ ausgeschlossen.

Kein Politiker intervenierte für die Südtiroler, eine fällige Empörungswelle anderer Prominenter blieb aus.

Was hat die Gruppe „Frei.Wild“ verbrochen? Sie zeigt sich offen patriotisch, singt von „Volk“, von „Heimat“ und sogar von „Helden“. Das reichte, um sie ins Abseits zu schießen.

Hier die konstruktive, dem eigenen Land gegenüber positiv, ja liebevoll eingestellte Rockgruppe, die sich ans Gesetz hält und die Regeln des respektvollen Miteinanders praktiziert.

Dort der „Gangsta-Rapper“, der in seinen Liedern Gewalt verherrlicht, auf die öffentliche Ordnung spuckt und intimste Beziehungen ins kriminelle Milieu unterhält. Wer wird gefeiert, wer wird verstoßen?

Das müsste eigentlich klar sein. Nur eine Gesellschaft, die auf eigentümliche Weise gegen sich selbst gerichtet ist, vermag es, die normale Verteilung von Gunst und Verachtung ins Gegenteil zu verkehren.

Ein Einzelphänomen? Nein: Man denkt spontan an friedliche Demonstrationen gesetzestreuer Bürger, die als „Störung des öffentlichen Friedens“ von der Polizei aufgelöst werden, weil staats- und landesfeindliche Linksradikale mit Gewalt drohen.

Der Staat sorgt dafür, dass die Bürger weichen müssen, weil die Extremisten es wollen. Oder an Strafverfahren gegen brutale Gewalttäter, denen alle erdenkliche Nachsicht des Staates zuteilwird, derweil ihre Opfer unbeachtet zurückbleiben.

Die Verhältnisse stehen Kopf: Loyalität und Gesetzestreue werden abgestraft, die plumpe Verachtung des Gemeinwesens aber als Ausdruck „kritischen Bewusstseins“ gefeiert, Gewalt und Regelbruch hingenommen.

Doch die Tonangeber in Politik, Medien und der übrigen Gesellschaft sollten nicht vergessen:

Es sind nicht die Bushidos, die Extremisten oder die Schläger, die dieses Land am Laufen halten,

es sind die kujonierten „Biedermänner“ und Patrioten, die unser Gemeinwesen tragen.

Es wird Zeit, daran zu erinnern.

.

bushido raus.

//

//

Update: Der deutsche Schutz-Patron und Erz-Engel Michael…..


.

 

 

.

 

erzengel-michael-www-seelchen-com

.

Ein extra-Bericht der besonderen Art.

Schon seit 1000 Jahren und mehr verehren die Deutschen – die Germanen den Erz-Engel Michael.

Es gab stets eine enge Verbundenheit mit diesem Schutzpatron Germaniens.

Der größte Teil des Deutschen Volkes kennt diese Beziehung nicht.

Doch diese Symbiose war bisher immer ein Symbol für einen deutschen Erfolg und Sieg.

Stets wenn die Deutschen die Hilfe des Heiligen Michaels anriefen, half er Germanien.

Bereits vor 200 Jahren, also in der jüngeren Vergangenheit, zu Zeiten der Befreiungskämpfe gegen

Napoleon, riefen die führenden Aufständler die Hilfe Michaels herbei……..sie wurde gewährt.

1870 bis 1872 betete Bismarck täglich um die Hilfe des Heiligen Michael. Der Krieg gegen Frankreich

wurde gewonnen und anschließend gründete Bismarck das Deutsche Kaiserreich, das Reich, das bis

heute noch existierende Deutsche Reich.

Leider siegte dann der Übermut und der Heilige Michael wurde wieder vergessen. Bis er zu Beginn

der 30er des letzten Jahrhunderts wieder aus tiefer Not angerufen wurde. Wieder half Michael

und bescherte den Deutschen die schönsten und stolzesten Jahre ihrer gesamten Existenz.

Leider wurde mit stetig steigender Lebensqualität der Heilige Michael wieder vergessen.

Er zog sich zurück……das Ergebnis kennen wir……….

.

erzengel michael

.

Der heilige Michael – unser Patron

Viele Kirchen und Menschen tragen den Namen des heiligen Erzengels Michael, des Patrons Deutschlands und der Kirche. Doch leider ist vielen Menschen das Wissen um St. Michael und die Bereitschaft, sich ihm zuzuwenden, verloren gegangen.

Allein sein Name schon ist herausfordernd: „Michael“ – „WER IST WIE GOTT!“

Gerade in der heutigen Zeit, in der vielen Menschen die Demut vor Gott und seinen Geboten fremd geworden ist, kann der große Streiter Gottes uns helfen, mit Mut und Ausdauer für unser Land einzutreten.

Wenden wir uns also neu dem heiligen Erzengel Michael zu! Unser Land bedarf seiner Fürsprache. Denn er kann uns helfen, die Befreiung Deutschlands  zu befördern.

„Wer ist wie Gott!“ ruft der große Himmelfürst aus. Mit dieser Wahrheit gestärkt, können wir den Anfechtungen des Bösen widerstehen.

Wer mit St. Michael streitet, wird siegen!

.

Interview mit H.H. Pfr. Thorsten Daum, geboren 1963 in Berlin, Priesterweihe 1990, seit 1999 Pfarrer in St. Theresia in Berlin-Buckow.

St. Michael und Deutschland

Der Erzengel Michael war seit dem frühen Mittelalter der Schutzpatron unserer deutschen Nation.

Oft scheint in Vergessenheit geraten zu sein, dass St. Michael der Patron Deutschlands ist. Ist er auch heute noch wichtig für das deutsche Volk?

Pfr. Daum: Ja, natürlich. Er erinnert uns an die Bedeutung des Übernatürlichen in unserer hochtechnisierten Welt, aber mit seinem Namensspruch „Wer ist wie Gott?“ auch an den Anspruch, für die Rechte Gottes zu kämpfen. Das spricht besonders die Jugend an. Der hl. Michael wird ja auch wie selbstverständlich in der Kunst immer als kraftvoller junger Kämpfer dargestellt. Die biblische Botschaft stellt ihn uns als den Verteidiger der Wahrheit und des Guten vor Augen. Er beschützt das Gottesvolk des Alten Bundes. Die katholische Kirche sieht ihn ebenso wie das deutsche Volk als ihren Beschützer. Es ist eine historische Tatsache, dass die großen Herrscher unserer Nation – wie der heilige Heinrich II. als Glanzlicht der christlichen deutschen Geschichte – sich ganz dem Schutz dieses Erzengels anvertraut hatten und ihn zum Vorbild nahmen.

Deshalb ist das 1000-jährige Jubiläum der Begegnung Heinrichs mit Michael auf dem Gargano eine große Chance für Deutschland, diese Beziehung zu seinem himmlischen Patron zu erneuern.

.

erzengel-michael-14

.

Das bekannteste Gebet zum heiligen Erzengel Michael, das gewöhnlich nach jeder stillen heiligen Messe gebetet wird:

Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe. Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels, sei du unser Schutz. Gott gebiete ihm! So bitten wir flehentlich. Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen, stürze den Satan und die anderen bösen Geister, die zum Verderben der Seelen die Welt durchstreifen, mit der Kraft Gottes hinab in den Abgrund der Hölle. Amen.

Das Michaelslied (Friedrich Spee, Prosaübersetzung)

1.    O unbesiegbarer Held, Herzog Michael, steh uns zur Seite in unseren Kämpfen, bitte für uns, kämpfe für uns,

Herzog Michael.

2.    Du bist unser Anführer im Kampf, der Verteidiger der Kirche und unserer Heimat.

3.    Alle himmlischen Geister sind ein Teil deines Heeres.

4.    Über Land und Meer hin sind deine Kämpfe bekannt.

5.    Durch dich, o kampfesmutiger Held, liegt Luzifer vernichtet am Boden.

6.    O großer, ruhmreicher Held, sei der Beschützer Germaniens.

7.    Zu den Waffen, zu den Waffen, zu den Waffen rufe die dir unterstehenden Engel.

8.    Vertreibe weithin die Feinde, bringe Hilfe den Mutlosen.

9.    Dem schon lange geschädigten Heimatland gib den ersehnten Frieden.

10.  Von Unterdrückung, Knechtschaft und Verleumdung befrei und errette es.

11.  0 Michael, Erzengel, flehentlich bitte ich dich mit diesem Anruf darum.

.

Erzengel_Michael

Unüberwindlich starker Held

(Melodie und Text siehe auch GL Nr. 606):

1.    Unüberwindlich starker Held, Sankt Michael! Komm uns zu Hilf, zieh mit zu Feld! Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

2.    Die Kirch dir anbefohlen ist, Sankt Michael! Du unser Schutz- und Schirmherr bist. Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

3.    Groß ist deine Macht, groß ist dein Heer, Sankt Michael! Groß auf dem Land, groß auf dem Meer. Hilf uns im Streite, ‚ zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

4.    Beschütz mit deinem Schild und Schwert, Sankt Michael! Die Kirch, den Hirten und die Herd. Hilf uns im Streite, zum Sieg uns leite, Sankt Michael!

An den Erzengel Michael (Bernt von Heiseier)

Erzanfänglicher der Engel,

Michael, bewahr dies Land!

Wir sind deinem Schutz befohlen,

Ehe noch die Welt bestand.

Dass wir fehlten, wir erkennen’s,

Dass wir büßen, ach, du weißt’s!

Halt uns in der Hut des Vaters Und des Sohnes und des Geists.

Flügel, die dich niedertrugen,

Breite rauschend überm Haupt,

Hilf der Seele, die noch zweifelt,

Hilf der Seele, die schon glaubt!

Hilf den alten Kampf bestehen,

Den dein Volk schon oft bestand,

Erzanfänglicher der Engel,

Michael, bewahr dies Land!

.

Der heilige Bonifatius brachte die Michaelsverehrung nach Germanien. Er erkannte, dass sich die Germanen vor allem für diesen Himmelskämpfer begeistern und sich von ihrem Wesen her mit ihm auch gut identifizieren konnten.

Bonifatius ließ daher viele Kirchen mit dem Patronat des heiligen Michael errichten. Heute noch ist die St. Michaelskirche auf dem Michaelsberg neben dem Fuldaer Dom ein Zeuge davon.

.

Der deutsche Kaiser Heinrich II.,Heinrich II. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, war ein großer Verehrer des heiligen Erzengels Michael. Im Jahre 1021 machte er sich mit einem Heer zu seinem dritten Italienfeldzug auf. Papst Benedikt VIII. bat ihn um Hilfe gegen die anrückenden byzantinischen Truppen. Im Rahmen dieses Feldzuges stattete Heinrich II. auch dem Michaelsheiligtum des Monte Gargano einen Besuch ab. Es ist überliefert, dass ihm dort auch eine einzigartige Vision des hl. Michael zuteilwurde. Im Anschluss an diesen Feldzug nahm er per Urkunde im November 1022 das Kloster St. Michael zu Hildesheim unter seinen besonderen Schutz.

.

titel

.

//

//

//