wie gehabt: Türken, Südländer, Moslems: Deutsche Opfer, fremde Täter


.

Und es geht weiter im fröhlichen „Deutsche“ abstechen………

.

von Redaktion

Ein Tunesier (26) geht vor einem italienischen Restaurant auf einen 24-Jährigen los. Er sticht ihm mit einem Messer in den Oberkörper und verletzt ihn am Kopf. Als ein Gast die Polizei ruft, flüchtet der Täter, kann aber wenig später gefaßt werden. Das Opfer wird schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Quelle: Hitradio RTL Sachsen

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Ein 31-Jähriger erhält von einem unbekannten Südländer (18-22) einen Faustschlag ins Gesicht, stürzt zu Boden und zieht sich schwerste Kopfverletzungen zu. Nach Angaben eines Zeugen soll es zwischen dem 31-Jährigen, dem Unbekannten und dessen Begleiterin einen Wortwechsel gegeben haben. Im Vorbeigehen habe der unbekannte Täter dem Opfer einen Faustschlag versetzt und sei mit seiner Begleiterin in aller Ruhe weiter gegangen. Der 31-Jährige blieb regungslos am Boden liegen. Rettungskräfte alarmierten einen Notarzt, der das Opfer reanimierte und ins Krankenhaus brachte. Er befindet sich noch immer in Lebensgefahr.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Der 43-jährige Bülent A. wird verdächtigt, seine ehemalige Lebensgefährtin Daniela K. (36) umgebracht zu haben, und sitzt in Untersuchungshaft. Die Mutter von zwei kleinen Kindern ist seit dem 12. März verschwunden. An diesem Tag hatte es einen heftigen Streit mit dem arbeitslosen Bülent A. gegeben.

Quelle: Abendzeitung

von Redaktion

Ein 21-jähriger Mann will die Discothek nur kurz verlassen, um an der Tankstelle etwas zu besorgen. Auf dem Rückweg trifft er allerdings auf eine junge Frau, die er weinen sieht. Er und ein weiterer hinzugekommener junger Mann erkundigen sich und bieten der Frau ihre Hilfe an. Sie lehnt jedoch jegliche Hilfe ab. Danach bekommt der 21-Jährige unvermittelt von einem unbekannten Südländer (20-25) eine Kopfnuß ins Gesicht versetzt. Von dem Stoß zu Boden gegangen und am Boden liegend, tritt ihm der Täter nochmals an den Schädel. Durch den Angriff erleidet der junge Mann Kratz- und Platzwunden im Gesicht. Im Krankenhaus wird zudem festgestellt, daß ihm der Unbekannte auch noch die Nase gebrochen hatte.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Der Kältetechniker Rico G. (24) geht in einen Club feiern. Ein Freund von ihm rempelt dabei aus Versehen einen kurdischen Drogenhändler an, der sofort aggressiv wird. Rico G. will schlichten, doch der Kurde zerschlägt ein Bierglas an der Wand und rammt ihm die Scherben in den Hals. Nur weil eine Krankenschwester Zeugin des Vorfalls wird und richtig reagiert, überlebt Rico G. die Attacke. Die Krankenschwester stillt die Wunde mit einem Hemd. Als das Opfer am Boden liegt, setzt der Täter noch zu einem Sprung an. Ein weiterer Zeuge stößt ihn jedoch beiseite. Der Kurde kann schließlich entkommen, weil ihn der Sicherheitsdienst des Clubs laufen läßt. Rico G. befindet sich im Krankenhaus.

Quelle: BILD

von Redaktion

Der 16-jährige Fynn ist mit zwei Freunden auf BMX-Rädern unterwegs. Auf einmal gibt es Ärger mit einer jugendlichen Gruppe Türken, die meint, Fynn habe mit seinen Freunden einen Kumpel von ihnen „blöd angemacht“. Das stimmt jedoch nicht. Einer der Türken schlägt dennoch auf Fynn ein. Die Gruppe tritt auf den Jugendlichen auch noch ein, als er bereits am Boden liegt. Durch das couragierte Eingreifen einer Zeugin (Ende 20) können die Täter vertrieben werden. Die Polizei kann die Täter schnell ermitteln. Die Mutter von Fynn ist dennoch unzufrieden und schreibt an Politik und Öffentlichkeit: „Mein Sohn hatte riesiges Glück, dass er keine ernsthaften Verletzungen davon getragen hat. Aber die Täter laufen immer noch frei herum. Es ist ja bekannt, dass alle Strafen ihnen nichts anhaben. Im Gegenteil, sie brüsten sich mit ihren Taten und sind in ihrer zweifelhaften Karriere wieder ein Stück weiter gekommen.“ Die Frau äußert sich auch zum „Migrationshintergrund“ der Täter: „Es handelte sich bei den Tätern um jugendliche Türken aus Bad Salzuflen und Detmold. Hätte eine Gruppe deutscher Jugendlicher jemanden mit Migrationshintergrund angegriffen – wie wäre darauf wohl reagiert worden?“.

Quelle: Lippische Landes-Zeitung

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Der Kurde Karim E. (27) wird zu 19 Monaten Gefängnis aufgrund einer sexuellen Nötigung verurteilt. Der 12-fach vorbestrafte Täter hatte eine Frau in sein Elternhaus gelockt und war dort über sie hergefallen. Nach der Verhandlung fährt Karim E. trotz der Haftstrafe mit einem Mercedes Coupé davon, obwohl er seit 2005 keinen Führerschein mehr besitzt.

Quelle: Express

Kategorie: Sexuelle Gewalt

von Redaktion

Vor dem Amtsgericht beginnt der Prozeß gegen den heute 26-jährigen Dejan T., der Ende 2010 einen 50-jährigen Mann verprügelt haben soll. Der bereits vorbestrafte Dejan T. fiel gemeinsam mit einem Freund in einem Bus durch übermäßige Lautstärke auf. Der 50-Jährige muß Dejan T. dabei angeschaut haben. Als beide ausstiegen, schubste der Täter den Mann, schlug dann zu und trat auch noch auf ihn ein, als er am Boden lag. Eine 22-jährige Zeugin griff danach ein und verscheuchte so den Täter und seinen Freund. Unmittelbar nach dieser Tat griff Dejan T. einen 15-Jährigen an.

Quelle: Tagesspiegel

von Redaktion

Ein 20-Jähriger wird am Hauptbahnhof von zwei unbekannten Südländern tätlich angegriffen und dabei mit einem Gürtel oder ähnlichem Gegenstand geschlagen. Die Täter entfernen sich nach dem Angriff und nehmen die Jacke des Opfers zunächst an sich. Das Opfer wird mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Bei den späteren ärztlichen Untersuchungen stellt sich heraus, daß der 20-Jährige eine schwere, möglicherweise bleibende, Augenverletzung erlitten hat.

Quelle: Polizeibericht

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Ein ca. 20 Jahre alter Nordafrikaner oder Südosteuropäer fragt bei einem 41-jährigen Passanten nach einer Zigarette. Der Angesprochene will ihm eine geben, doch der 20-Jährige greift nach der ganzen Packung. Daraufhin entwickelt sich ein Streit, in dem der 20-Jährige dem 41-Jährigen mit einem Messer in den Bauch sticht. Das Opfer muß im Krankenhaus operiert werden. Der Täter kann flüchten.

Quelle: Offenbach-Post

Kategorie: Alltagsgewalt

von Redaktion

Ein 32-jähriger Türke wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er im Juni 2011 eine damals 28-Jährige vergewaltigte. Zusammen mit seinem Schwager wollte der 32-Jährige zudem einen Polizisten mit 22.000 Euro bestechen, damit dieser Beweismaterial vernichtet.

Quelle: Badische Zeitung

Kategorie: Sexuelle Gewalt

von Redaktion

Zwei junge Araber (17-18) beleidigen einen 30-jährigen Mann, der gerade in hebräischer Sprache betet, mit judenfeindlichen Sprüchen. Zudem schubsen sie ihn. Der Mann stürzt und läuft ohne seine Tasche davon. Die jungen Araber schnappen sich daraufhin das Geld und den Ausweis aus der Tasche. Die Polizei hat noch keine Spur von ihnen.

Quelle: BILD

.

3 Kommentare

  1. Die männlichen Türken, alle muslimische Sozialisation, sind die reinsten Tötungsmaschinen. Wie lange soll man sich das noch gefallen lassen ? In diese vertrackte Lage haben uns die eigenen Politiker und Medien gebracht, die alle diese Vorgänge verharmlosen. Das Gebaren dieser Leute ist schon kriminell. Diese gewählten Vertreter des Volkes ermuntern den Abschaum der Menschheit, alles hochqualizierte Facharbeiter im Tottreten von unschuldigen Deutschen, zur Einwanderung, weil diese Schwarzhaarigen braunäugigen eine Bereicherung darstellen sollen. Ich wünschte , soetwas wie die Französische Revolution stünde in Deutschland vor der Tür.
    Vielleicht dauert es nicht mehr lange.

    Liken

    1. „Vielleicht dauert es nicht mehr lange.“

      Sehr gut Bendolf.

      Ich spüre positive Energie in deinem Text. Das ist genau das was wir jetzt brauchen.

      Zu oft lese ich von irgendwelchen Leuten. Alles ist verloren, oder wir müssen aufgeben u.s.w. Aber es ist fast eindeutig das solche Sprüche nur unsere Gegner ablassen um uns zu demoralisieren.

      Liken

Kommentare sind geschlossen.