Editorial März 2013


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Big Brother einst und jetzt

Die Prognose ist nicht besonders gewagt, dass dieses Jahr noch blutig wird. Der Blitzkrieg in Mali hat der NATO Appetit gemacht. Heißt es bald «Panzer marsch» Richtung Damaskus? Oder Bomben auf Teheran? Am gefährlichsten wäre sicherlich, wenn es zu einem Waffengang gegen Nordkorea käme. Das würde China mit auf den Plan rufen, das sich als Schutzmacht des schwer erziehbaren Nachbarstaates begreift.

Regt sich jemand auf? Nein. Die Bürger der NATO-Staaten haben sich damit abgefunden, dass aus dem früheren Verteidigungsbündnis eine Aggressionsmaschine geworden ist und immer an irgendwelchen Fronten gekämpft wird. Zunehmend erinnert der Nordatlantik-Pakt an das Imperium Ozeaniens, das George Orwell in seiner Anti-Utopie 1984 beschreibt.

Heutzutage ist die Erinnerung an 1984 wie ausgelöscht. 1984, da hatten wir richtig Angst vor 1984. Damals bereitete die gerade ein Jahr zuvor gewählte Regierung unter Kanzler Helmut Kohl eine Volkszählung vor, wir fürchteten die Herrschaft von Big Brother und agitierten für einen Boykott. Wir? Dieses Pronomen stand für alle, die irgendwie links oder pazifistisch waren, von den Enkeln Willy Brandts bis zu den Kindern von Karl Marx und Coca Cola und den Wortführern – pardon: Wortführe-
rinnen – der Grünen, Petra Kelly und Jutta Ditfurth.

Wie lange ist das her? Nur 29 Jahre? Das kann nicht sein. Es muss eine Ewigkeit her sein, dazwischen lagen doch mehr als ein halbes Dutzend Kriege – Irak I, Bosnien, Jugoslawien, Afghanistan, Irak II, Libanon, Gaza, Libyen, Mali – mit weit mehr als einer Million Toten! Jedenfalls ist heute alles anders. Petra Kelly ist tot, Jutta Ditfurth heißt Claudia Roth. Big Brother ist keine Schreckensvision mehr, sondern eine Reality-Show, die aber längst vom Ekel-Exhibitionismus à la Dschungelcamp ausgestochen wird. Privatsphäre, das ist etwas von vorgestern – Facebook liefert man die Daten freiwillig aus. Das «irgendwie links» hat sich aufgelöst: Seit Joschka als einer von «uns» Serbien bomdardieren ließ, haben die Epigonen der Achtundsechziger Geschmack am Imperialismus gefunden. Make Love and War, heißt die neue Parole.

Vieles ähnelt 1984: Es gibt das Ministerium für Liebe, das die Familie zerstört. Es gibt das Ministerium für Frieden, das Krieg führt. Es gibt das amtliche «Neusprech», dessen Wörter meistens das Gegenteil bedeuten: «Humanitäre Intervention» etwa nennt man einen zünftigen Bombenkrieg, ermordete Zivilisten werden als «Kollateralschäden» und
Terroristen als «Befreiungskrieger» bezeichnet. Seit zwei Jahren senden alle Kanäle den täglichen «Zwei-Minuten-Hass» gegen einen gewissen Baschar al-Assad, wie Orwells Emmanuel Goldstein der «Feind des Volkes». Und ein «Gedankenverbrechen» begeht schon, wer auch nur einen Augenblick zögert, ihn mit den «doppelplus-guten» Begriffen des «Neusprech» zu bezeichnen: Diktator, Mörder, Schlächter. Weiß überhaupt noch jemand, dass die Staatsmänner Ozeaniens ihn bis vor kurzem als Hoffnungsträger gepriesen haben? Dass Damaskus im Antiterror-kampf nach 9/11 mit Washington verbündet war?

«Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde», sinniert Orwells tragischer Held. Ist das heute genauso? Nein! Denn im Zeitalter des Internet kann Big Brother Fakten über die Vergangenheit nicht mehr unterdrücken. Mit Google lässt sich vieles über Assad finden, was für ihn und gegen den Krieg spricht.

Aber das nützt nichts. Obwohl man heute besser recherchieren kann als 1984, ist der Widerstand schwächer geworden. Denn auf eine objektive Information kommen hundert Seiten Propaganda und Pornos. Das Hirn wird nicht, wie bei Orwell, durch Entzug von Wissen deformiert, sondern durch Überflutung. Zwar hat das Internet sehr viele Leute klüger gemacht und aufgeweckt – aber noch wesentlich mehr verblödet und in Zombies verwandelt.

Soll heißen: Öfter mal die Kiste abschalten. Es sind nicht die Infos, Bits und Bytes, die uns vor falschen Entscheidungen bewahren und gegen Hetze immunisieren, sondern der gesunde Menschenverstand – und das gute Herz.

Zitate des Monates März 2013….


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Grillo gegen Euro

CHIUSURA CAMPAGNA ELETTORALE MOVIMENTO CINQUE STELLE A SOSTEGNO DEL CANDIDATO A SINDACO PER IL COMUNE DI PARMA
##«Alles, was wir in Europa über Israel und Palästina wissen, wird von einer internationalen Agentur gefiltert, hinter der ein ehemaliger Mossad-Agent steht.» (Grillo in Corriere della Sera, 25.6.2012)

Beppe Grillo erreichte bei den italienischen Wahlen am 24./25.2. auf Anhieb knapp 25 °/o.

##«Tausende Roma, die nach Italien kommen, sind ein Vulkan, eine Zeitbombe. Einst waren die Grenzen unseres Staates heilig, aber unsere Politiker haben sie geschändet.» (Grillo auf seinem Blog, 2007)

##«Italien ist voll mit amerikanischen Atomwaffen. Zu unserem Schutz sagen sie. (…) Ich sage: Raus aus der NATO, die Cowboys sollen nach Hause gehen.» (Grillo auf seinem Blog, 2006)

##«Ich gebe den alten Parteien noch sechs Monate – und dann ist hier Schluss. (…) Dann können sie die Renten nicht mehr zahlen und auch die öffentlichen Gehälter nicht mehr.» (Focus, 4.3.2013)

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Bella Roma

Asylpfarrer fordert bei Strafmaß für Zigeuner “Tradition des Diebstahls” zu berücksichtigen


«Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren.» (Der evangelische Asylpfarrer Werner Baumgarten baumgartenüber Diebstahl und Betteln von Roma, Stuttgarter Nachrichten, 12.2.2013)

asyl_baumgarten

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Peanuts


«Die Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten.» (Bundesumweltminister Peter AltmaierPeter Altmaier, FAZ, 20.02.2013)

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Beitrittsersuchen

«Auf Knien [wird] ein deutscher Kanzler oder Kanzlerin mit dem Kollegen aus Paris nach Ankara robben, um die Türkei zu bitten, Freunde, kommt zu uns.» (Günther Oettingerguenther_oettinger, spiegel.de, 20.2.2013)

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Regierungsgespräche

«Goldman Sachs geht bei deutscher Regierung ein und aus (…) An Regierungsbeschlüssen sei die Bank aber nicht beteiligt gewesen. Die US-Investmentbank (…) hat einer Aufstellung des deutschen Finanzministeriums zufolge in dieser Wahlperiode so viele Gesprächskontakte mit der Berliner Regierung gehabt wie kein anderes Geldinstitut.» (die-presse.com, 21.2.2013)

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Wunderwaffe


«Mithilfe des leistungsstarken HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska,HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska erzeugte das Labor (…) eine dauerhafte hochdichte Plasmawolke in der oberen Erdatmosphäre. (…) Diese und andere Forschung wird finanziert von DARPA [einer Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums] (…). Ein beunruhigender Nachweis der Macht und Fähigkeiten von HAARP.» (redi-cecreations.com, 28.2.2013)

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Libert(in)är

«Vermutlich kann ich mich vor lauter Heiratsanträgen gar nicht retten. Frauen, die unfassbar schön und unglaublich intelligent sind, mögen mich rechtzeitig anschreiben. Bei gleicher Eignung entscheide ich nach Eingangsdatum.» (Oliver JanichOliver Janich, Vorsitzender der Partei der Vernunft, eigentümlich frei, März 2013

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Blindes Huhn

«Aber eine besonders gravierende, flächendeckende Fehlhaltung von Männern gegenüber Frauen kann ich hierzulande nicht erkennen.» (Bundespräsident Joachim Gauck gauck-ich-kriege-euch-allezur Sexis-mus-Debatte, spiegel.de, 3.3.2013)

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Krieg ist geil

«Playboy und Israel teilen dieselben Werte.« (Playboy-Chef Hugh Hefner, Jerusalem Post, 5.3.2013)

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bild zitate des monatesWerbefoto aus dem aktuellen Otto-Katalog; nach Protesten Anfang März 2013 aus dem Netz genommen.

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Gegen Umwandlung von Kirche zur Moschee


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Umwandlung von Kirche zur MoscheeNeuer Besitzer des entwidmeten Gotteshauses ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour in Hamburg.

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Rechtskonservative machen in Hamburg-Horn Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee.

Hamburg.

Rechtskonservative machen in Hamburg Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee. Laut Innenbehörde hat der Lübecker Stephan Buschendorff für den kommenden Sonnabendmittag eine Kundgebung vor der ehemaligen Kapernaumkirche im Stadtteil Horn angemeldet, zu der er rund 100 Teilnehmer erwartet.

Buschendorff ist Mitglied der islamkritischen German Defence LeagueGerman Defence League Banner und schleswig-holsteinischer Bundestags-Spitzenkandidat der Bürgerbewegung Pro Deutschland.

Die Polizei stellt sich auf Rangeleien und Krawalle am Rande der genehmigten Demonstration ein. Ein Hamburger Bündnis gegen Rechts aus Parteien, Gewerkschaften, christlichen Kirchen und muslimischen Verbänden ruft zur Gegenkundgebung gegen die „rassistische Hetze“ von Rechtsradikalenhund fahne 2 auf. Dazu werden weit mehr als 1000 Teilnehmer erwartet.

Während diese Veranstaltung aller Voraussicht nach friedfertig bleiben dürfte, machen sich die Sicherheitsbehörden Sorgen wegen möglicher Störaktionen linksextremer Gruppenratte-grüner anti-fa hsr.

Im Internet ruft die „Antifaschistische Aktion“ dazu auf, gegen die Moschee-Gegner vorzugehen. Für zusätzliche Brisanz sorgt die Ankündigung der Hamburger NPDhauptbanner NPD Hamburg, sich dem Anti-Moschee-Protest anzuschließen.

Unfassbares wieder einmal von der anti-christlichen evangelischen „Kirche“. Diese islamisierte „Tarn-Kirche“ leistet sich einen Affront nach dem anderen:

An der Kundgebung beteiligen sich den Angaben zufolge Vertreter von Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, der islamischen Schura

und der evangelischen Kirche.Die evangelische Kirche demonstriert also dafür daß die eigenen Gotteshäuser zu Moscheen umgewandelt werden.

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Anmerkung der Redaktion von shz: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hatten wir berichtet, die Partei Pro NRW habe vor der Landtagswahl 2011 Mohammed-Karikaturen verbrannt. Diese Darstellung wird nicht aufrechterhalten, da sie frei erfunden und gelogen war.

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.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/hamburg/artikeldetail/artikel/rechte-demonstrieren-gegen-umwandlung-von-kirche-zur-moschee.html

deutsche reich fahne

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German Defence LeagueGerman Defence League2

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Wie uns Merkel und Schäuble zur Euro-Rettung belügen


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Die Masse der Medien schweigt oder redet um den heissen Brei herum.

Plus-Minus bei der ARD redet plötzlich Klartext…..regt sich da vielleicht so etwas,

wie das früher einmal selbstverständliche, „Reporter-Gewissen“?

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Ralph Pape vor 6 Tagen pape ralph

Meine Mutter sagte immer. „Lügen haben kurze Beine“. Dann müßte unsere „Regierung“ und die ganze Euro Bande auf den Arschbacken laufen. Aber Dummheit stirbt nicht aus. Besonders bei den deutschen Wählern nicht

deutsche reich fahne

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Grüne wollen Minijobs auf 100 Euro beschränken


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Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat die Beschränkung des Mini-Jobs gefordert.
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Eine Beschränkung von Mini-Jobs von jetzt 450 auf 100 Euro: Das wollen die Grünen. Das würde bedeuten, dass alle Verdienste über 100 Euro im Monat steuer- und abgabepflichtig wären, mit reduzierten Beiträgen für geringe Einkommen, sagte die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, der «Rheinischen Post».

Als Ausnahme nannte sie nur den «haushaltsnahen Bereich», für den die «unkomplizierte Anmeldung der Arbeitskraft erhalten» bleiben solle. Die Erwartung, Mini-Jobs seien eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt, hätten sich nicht erfüllt, sagte sie zur Begründung.

deutsche reich fahne

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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