Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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„EU“ / EURO: Zugriff auf PINs: Regierung bereitet den großen Raubzug vor


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Generalstabsmäßig wird die Euro-Abzocke vorbereitet.

Immer mehr EU-Staaten führen Bargeldverbote ein.

Und in Berlin sicherte sich die große Koalition der Euro-Retter den Zugriff auf die PIN-Codes der Bürger.

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Mithilfe einer neuen elektronischen Schnittstelle haben deutsche Behörden jetzt auch die Möglichkeit, ohne Wissen der Betroffenen die Konten ec-karteder Bürger auszuspähen und eventuelle Zwangsabgaben direkt von den Ersparnissen auf der Bank abzubuchen.

Im medialen Schatten der Zypernkrise verabschiedete der Bundestag in koalitionärer Einigkeit kurz vor Ostern die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Das klingt auf den ersten Blick harmlos, hat es aber in sich.

So können die Behörden künftig bei der Telekom und anderen Internetprovidern die PINs und PUK-GeheimzahlenBetrug-mit-ec-Karten-nimmt-ab_ArtikelQuer der Bürger abfragen und sich per Mobile Banking direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger verschaffen.

Über eine elektronische Schnittstelle ist es Schäuble & Co. möglich, sich in die Kommunikation der Bürger einzuwählen. Da ist es nicht allzu weit hergeholt, wenn ein Internetnutzer unlängst die Frage stellte, ob am Ende die ehemalige DDR die Bundesrepublik Deutschland übernommen habe.

Jagd auf die Passwörter

Union, FDP und SPD stimmten für den Regierungsentwurf, der nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter SchaarPeter Schaar »eindeutig den Vorgaben des Verfassungsgerichts widerspricht«. Das sind klare Worte. Aber die Institution des Datenschutzbeauftragten gleicht seit Jahren einem zahnlosen Tiger, dem lediglich noch eine Alibifunktion zukommt. Nach den ur-
sprünglichen Vorgaben des Verfass ungsge-richts sollen behördliche Zugriffe auf Kommunikationsdaten der Bürger beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder Straftaten.

Künftig reichen indessen schon geringfügige Ordnungswidrigkeiten aus, um zum Beispiel Internetnutzer zu identifizieren.

Kritiker warnen, mit dem neuen Gesetz hätten die Bundesbehörden und die Geheimdienste einen nahezu voraussetzungslosen Zugang zu den Kundendaten der Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider.

Zwar bedarf der Zugriff auf die PINs, PUKs und Passwörter der Bürger einer richterlichen Genehmigung, doch das kann sehr schnell gehen, wenn angeblich Gefahr im Verzug ist und beispielsweise mit einer Zwangsabgabe auf die Ersparnisse
der Bürger der Euro gerettet werden soll.

Die große Koalition der Euro-Retter könnte also in einer Nacht- und Nebel-Aktion einen Euro-Soli beschließen und gleich von den Konten der Bankkunden abbuchen lassen.

Schon verbreiten die Medien in vorauseilendem Gehorsam, verfassungsrechtlich wäre eine solche Sondersteuer sogar unbedenklich, »derzeit« aber unwahrscheinlich. Die neuen behördlichen Schnüffelattacken fügen sich ein in einen Masterplan zur generalstabsmäßigen Abzocke der Europäer.

Ausweitung des Bargeldverbots?

Dazu passt das in vielen EU-Staaten bereits eingeführte Bargeldverbot. In Griechenland trat schon im Januar 2011 ein Verbot von Cashzahlungen über 1500 Euro für Privatpersonen in Kraft. In Italien gilt eine Obergrenze von 1000 Euro, in Spanien sind Bargeldgeschäfte über 2500 Euro nicht mehr erlaubt.

Ab 2014 soll in Frankreich ein Bargeldverbot für Beträge über 1000 Euro in Kraft treten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland ähnliche Restriktionen folgen werden – zum Beispiel mittels einer bindenden EU-Richtlinie. Schon heute müssen Kleinunternehmer und Freiberufler,
die häufiger Bargeldgeschäfte abwickeln, mit intensiven Betriebsprüfungen durch die Finanzämter rechnen. Kann der Bürger dann nicht lückenlos beweisen, woher das Geld kommt, und detaillierte Belege vorlegen, muss er zum Teil abenteuerlich hohe Zuschätzungen zu seiner Steuerlast hinnehmen.

Angeblich geht es um die Bekämpfung von GeldwäscheGeldwaesche, doch tatsächlich dienen die Bargeldverbote nur einem Zweck: Sie sollen die Kapitalflucht der Bürgerverhindern. Die Behörden haben zudem absolute Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben der Bürger. Je mehr Kunden ihre Smartphones für Zahlungen und Geld verkehr verwenden, desto einfacher wäre die Arbeit der Schnüffler.

Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten hat die Europäische Union in den vergangenen Jahren dar über hinaus systematisch die sogenannter Steueroasen Steueroasenausgetrocknet.

Bei den Attacken gegen die Schweiz ging es offenkundig nicht (wie scheinheilig behauptet) um Steuergerechtigkeit, sondern schlicht da rum, einen möglichen Notausgang im Fall der EU-weiten Abzocke dicht zu machen.

Den Bürgern bleibt einstweilen nur de schwache Trost, dass zumindest die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft von Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gekippt werden könnte.

Aber: Dadurch würde lediglich ein Instrument vorübergehend gestoppt, nicht aber die dahinter stehende Gesinnung und Absicht.

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deutsche reich fahne

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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Großer Artikel: „NWO-Neue Weltordnung—– Abschaffung Famile-Individualität-Religion, Gender-Wahn“


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NWO – Neue-Welt-Ordnung

ein mittlerweile bekannter Begriff, obwohl die meisten nicht ahnen was dahinter-steckt.

Schon die Bekanntheit von Gender-Mainstreaming ist erschreckend gering – nur 5 % sind

ausreichend informiert, 90% haben nie etwas davon gehört oder kein Interesse gehabt um

nachzufragen.

Wahnsinn ist ein Begriff, der viel zu schwach ist.

Als Beispiel:

Begriffe wie „Fussgänger oder „Fussgängerin“ werden abgeschafft—es soll jetzt Fussgehende heissen.

Das gleiche für alle anderen Worte. Autofahrer oder Autofahrerin fallen weg–dafür Autofahrende

usw.

Krasses Beispiel aus Leipzig:

Student und Studentin—–wird abgeschafft–dafür soll es für alle nur noch „Studentin“ heissen.

Es wird also die rein weibliche Version genommen!!!

Der Wahnsinn geht weiter.

Kita-Kindergarten:

Ein Kind kam ausnahmsweise mit Butterkeksen in seiner Brotdose in die Kita.

Es wurde nach Hause geschickt, aus der Kita verbannt, darf nicht mehr wiederkommen!

In dieser Kita, so heisst es, darf nur „gesundes“ gegessen werden! Das dies eine Ausnahme war,

weil die Mutter verschlafen hatte und Eile geboten, lässt die Leiterin nicht gelten.

Was für eine unfassbare Entwicklung und bereits reale WElt!

Es ist nicht zu glauben, man könnte weinen vor soviel Wahnsinn! Noch schlimmer aber ist,

das die Majorität der Bevölkerung den Zusammenhang nicht erkennt. Jeder sieht es nur rein

persönlich und erfährt nicht die Erkenntnis, dass es eine komplette Neuordnung des gesellschaftlichen

Lebens ist.

Ein Leben ohne eigene Persönlichkeit, ohne eigene Rechte, ohne selbstbestimmte Lebensweise, radikale

Verfolgung von Andersdenkenden in allen Bereichen.

Das schlimmste an dieser Meldung ist, dass es eher untertrieben, als übertrieben ist.

Der größte Teil der Menschen kennt keine Kritik mehr, keinen Zusammenhalt und viel zu wenig Bildung,

um effektiv diese Menschenverbrechen zu stoppen. So wird es zu einem letztendlich völlig unkontrollierten

Krieg kommen, weil den Menschen keine Wahl mehr bleibt…………….

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Titel

Vom Verhältnis der Geschlechter über Familie und Demokratie bis hin zum Völkerrecht: Der Globalismus löst alle traditionellen Bindungen auf und setzt seine Prinzipien putschartig durch.

Die neue Ethik ist ein Diktat

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich hunderte von neuen Begriffen bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Diese Begriffe sind Teil eines neuen Sprachgebrauchs. Einige Beispiele:

Globalisierung mit menschlichem Antlitz, Weltbürgerschaft, säkulare Spiritualität, nachhaltige Entwicklung, «good governance», globale Ethik, kulturelle Diversität, Freiheit der Kulturen, Dialog zwischen den Zivilisationen, Lebensqualität, «peer-education», Friedenserziehung, informierte Wahl, informierte Zustimmung, globaler Zugang zur Wahlfreiheit, «gender», Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Gleichheitsprinzip, «empowerment» der Frauen und der Kinder, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Homo-
phobie, sexuelle Orientierung, Lebensstile, körperliche Unversehrtheit, Abtreibung «ohne Risiko», das Recht auf Freiheit der Wahl, sexuelle und reproduktive Rechte, Frauenrechte, Rechte der Kinder, Rechte der nachfolgenden Generationen, Zivilgesellschaft, Partnerschaft, Transparenz, Basisbeteiligung, partizipative Demokratie, transnationale Vernetzung, Holismus (ganzheitliches Denken), Konsensbildung, Sensibilisierungskampagnen, Werterhellung, «win-win»-Situationen herstellen, «agents of change» (Agenten des sozialen Wandels), «best-practice», Jugendparlament, soziale Verantwortung der Unternehmen, fairer Handel, Sicherheit der Menschheit, Vorsorgeprinzip, Prävention …

weiter und komplett:

NWO com 04-13 aktuell

deutsche reich fahne

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