Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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Ein Kommentar

  1. Diese Tat ist dort nichts besonderes.
    Die Dresdner äußere Neustadt und das Hechtviertel, sind Hochburgen der harten Drogenszene.
    An Wochenenden ist die kriminelle und asoziale Gegend beherrscht von harten Drogendealern und Konsumenten aus halb Sachsen.
    Zum „Fest der bunten Republik“ braucht die Polizei jährlich über 2000 Beamte um diese Stadteile vor Brandstiftung und Vandalismus dieser alternativen Szene zu schützen.
    Da hilft es nur noch den linken, alternativen, kriminellen Sumpf trockenzulegen.

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