„EU“ – EURO: Deutsche pennen weiter und träumen von ihren verlorenen Ersparnissen………..


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Der potentielle Zugriff auf die Ersparnisse der zypriotischen Bevölkerung verunsichert auch die Deutschen.

Jeder zweite macht sich mittlerweile Sorgen um sein Geld.

Das spürt die Union auch in ihren Umfragewerten. Aber GRÜNE und SPD sind noch viel „EU“-verrückter……………

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Die Zustimmung zur Politik der Bundesregierung ist getrübt. Erstmals kostet Merkel bindoofdie Euro-Krise wichtige Punkte in den Umfragewerten (hier). Vor allem die Situation in Zypern und die damit verbundene mögliche Zwangsabgabe tragen dazu bei.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen rechnet damit, dass sich die Krise in Europa noch weiter verschärft.

Wie aktuelle Befragungen zeigen, macht sich zudem jeder zweite Deutsche Sorgen um sein Geld, so das ZDF-Politikbarometer. 49 Prozent der Deutschen haben Angst um ihre Ersparnisse – zehn Prozent mehr als noch im Sommer 2012. 39 Prozent der Befragten geben an, keine Angst zu haben, 11 Prozent verfügen nach eigenen Angaben über kein Vermögen. Zugleich geht jedoch weiterhin die Mehrheit der vom Politbarometer Befragten davon aus, dass ihre Spareinlagen in Deutschland sicher sind.

-michel-

Ich-Bin-Doof

deutschelobby Wiggerl: wie dumm kann ein Deutscher sein? rechnen mit einer Verschärfung der Krise, um sie herum bricht ein Land nach dem anderen zusammen………aber die Mehrheit hält ihre Spareinlagen für sicher…….die Dummheit der heutigen Deutschen ist tatsächlich unendlich…….

Zuletzt kam eine Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss, dass ausgerechnet die Vermögen der Deutschen Bürger geringer sind als die in anderen europäischen Ländern. So liegt der Bundesbank zufolge beispielsweise das mittlere Nettovermögen eines deutschen Haushalts bei 51.400 Euro. Sowohl in Frankreich (113.500€), Italien (163.900€) als auch Spanien (178.300€) ist das mittlere Nettovermögen jedoch deutlich höher.

Deutlich mehr Deutsche als noch im Sommer vergangenen Jahres haben Angst um ihr Geld (Grafik: obs/ZDF).

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Deutsche wachen auf und fürchten um ihre Ersparnisse

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„EU“ ist tot“, sagt Orphanides. Unter den derzeitigen Bedingungen habe das europäische Projekt keine Überlebenschance.


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Ex-Zentralbankchef Zyperns attackiert Deutschland

Mit der Zwangsabgabe habe Europa den heiligen Charakter der kleine Depots aufs Spiel gesetzt.

Der ehemlaige Zentralbankchef Zyperns hat sich kritisch zu den Forderungen gegenüber Zyperns Regierung geäußert. „Wenn die deutsche Regierung weiter darauf beharrt, dass jede Lösung derart ist, dass sie das Wirtschaftsmodell von Zypern zerstört, lautet meine Frage: Wer ist der nächste?Luxemburg? Zypern?“ Seiner Meinung nach habe das „europäische Projekt unter diesen Bedingungen“ keine Überlebenschancen, sagte Athanasios Orphanides der AFP.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns  ist Europa tot.

Für Athanasios Orphanides, den Ex-Zentralbankchef Zyperns ist Europa tot.

Europa ist tot.“ Das größte Problem sei, dass die europäischen Institutionen den Begriff des gegenseitigen Respekts und der gegenseitigen Solidarität zerstört haben“, so Orphanides. Der gröbste Fehler, der zuletzt gemacht wurde, sei die Forderung nach eine Zwangsabgabe gewesen. Damit habe die EU den „heiligen Charakter der kleinen Depots europaweit aufs Spiel gesetzt”. Die großen Mitgliedsstaaten hätten die kleinen erpresserisch unter Druck gesetzt, die kleinen Sparer zur Kasse zu bitten

der Finanzminister Maltas sprach sogar von einer Pistole, die sie Zypern auf die Brust gesetzt hätten

hier).

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Ex-Zentralbankchef Zyperns attackiert Deutschland

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deutschelobby

die „EU“ ist tot.

Der Euro ein teuflischer Witz…….er ist schon lange am verwesen.

Aus deutscher Sicht gehören alle 468 ESM-JA-Abgeordnete lebenslänglich eingesperrt.

Merkel und Schäuble……..Höchststrafe laut Grundgesetz…….

WIR WARNEN ERNEUT:

DER EURO IST TOT. EURE ERSPARNISSE GENAUSO.

>SORGT VOR. SAMMELT WICHTIGE DINGE ZUM ÜBERLEBEN, DENN JEDER WIRD

DEM ANDEREN DEN SCHÄDEL EINSCHLAGEN:::::::WENN ER DAS WAHRE AUSMASS

AM EIGNEN LEIBE SPÜRT:…..

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„EU“: Währung zu riskant: Medwedew will Euro abstoßen


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EU NO
EU NO

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Der EU-Rettungsplan für Zypern sei absurd und grotesk gewesen und die Krise scheint den Niedergang Europas zu verstärken, sagte Medwedew.

Russische Finanzkreise zweifeln bereits an der Sicherheit der russischen Gelder in der EU.

Medwedew erwägt eine Reduzierung der Euro-Währungsreserven.

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JosŽ Manuel Barroso, President of the EC participates at te EU Russia Summit

Der Besuch Barrosos und der EU-Kommission in Moskau verläuft alles andere als geplant. Statt wie vorgesehen, die bilateralen Beziehungen zu stärken, muss sich Barroso als Vertreter der EU harsche Kritik von der russischen Regierung gefallen lassen. Auf einer Konferenz in Moskau nutzte der russische Ministerpräsident Medwedew die Gelegenheit, während Barroso neben ihm stand, den ersten Entwurf des europäischen Rettungspaketes für Zypern zu schelten. Dieses sei, „um es milde auszudrücken, überraschend…absurd…grotesk“, zitiert ihn der EUObserver. Die aktuelle Situation „ist unberechenbar und widersprüchlich“.

Außerdem beschwerte sich Medwedew darüber, dass Russland nicht früh genug über die EU-Pläne für Zypern informiert worden sei (im Gegensatz zu den zypriotischen Regierungsbeamten, die früh genug ihr Kapital ins Ausland schaffte – hier). Im Anschluss daran zitierte der russische Ministerpräsident einen Euroskeptiker mit den Worten: „Die Euro-Krise bestärkt den Gedanken, dass sich Europa im 21. Jahrhundert im Niedergang befindet“. Das europäische Projekt habe sich als zu umständlich erwiesen.

Kurz zuvor erklärte Medwedew bereits der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass er darüber nachdenke, Russlands in Euro gezeichnete Währungsreserven zu reduzieren. Damit stützt er die Äußerung des ehemaligen, stellvertretenden Finanzministers Russlands, Leonid Grigorjew. Dieser sagte auf einer anderen Pressekonferenz, dass das russische Geld nicht mehr überall in Europa sicher sei. „Die Zypern-Situation hat neue Unsicherheit im Bankensektor geschaffen“, so Grigorjew. „Die Menschen haben begonnen, zu denken, dass das gleiche auch anderswo passieren könnte.“

Barroso luegner_Barrosohingegen verteidigte die EU. Man hätte Russland nicht im Vorhinein informieren können, „weil die europäischen Regierungen nicht informiert wurden – um wirklich offen und ehrlich bei diesem Thema zu sein“, sagte der EU-Kommissionspräsident. Es habe vor dem entsprechenden Treffen der Eurogruppe keine Vorentscheidung gegeben. Außerdem, so Barroso zu Medwedew, „glauben Sie nicht an den Gedanken eines Niedergangs Europas.“ Die „Europäische Union ist stärker als es heutzutage gern zuzugeben wird.“

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Währung zu riskant: Medwedew will Euro abstoßen

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Terror-Prediger Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen Islamkritiker


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Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

Aus Haß wird Ernst

Islam: Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen vier Terrorverdächtige, die einen Anschag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Deutsch: Markus Beisicht, Vorsitzender der Bür...
Markus Beisicht, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Köln e.V.

planten

Auf diese Form der Bestätigung hätte er sicher verzichten können. Seit Jahren warnt Markus Beisicht, Vorsitzender der rechten Regionalpartei Pro NRW, vor den Gefahren des Islam. Jahrelang wurden ihm von Vertretern der etablierten Politik „Hetze und Übertreibungen“ vorgeworfen.

Mittwoch vergangener Woche wurde bekannt, daß  Moslems einen Mordanschlag auf den islamkritischen Leverkusener Stadtrat geplant haben. Die Polizei hatte noch in der Nacht insgesamt vier Personen aus dem militanten islamischen Spektrum – die beiden deutschen Konvertiten Marco G. und Enea B. sowie Koray D. und Tayfun S. – festgenommen, zwei von ihnen in unmittelbarer Nähe von Beisichts Wohnhaus. Während der anschließenden Durchsuchung einer Wohnung in Bonn wurden etwa 600 Gramm Ammoniumnitrat, mit dem Sprengstoff hergestellt werden kann, und eine Schußwaffe samt Munition sichergestellt.

Der zunächst mit den Ermittlungen betraute Dortmunder Staatsanwalt Henner Kruse sagte auf einer Pressekonferenz zum Stand der Ermittlungen: „Die Verdächtigen schweigen bislang alle. Sie hatten im Auto aber keine Waffen dabei. Offenbar ging es darum, die Gewohnheiten Beisichts auszukundschaften.“

Bei den weiteren Festnahmen in Essen und Bonn stellte die Polizei auch eine Namensliste mit führenden Mitgliedern von Pro NRW sicher. Ob mit dem in Bonn gefundenen Sprengstoff noch andere Taten geplant waren, konnte die Staatsanwaltschaft zunächst ebensowenig sagen, wie ob es sich bei der Liste, die neben Beisichts auch die Namen von acht weiteren Mitgliedern von Pro NRW umfaßte, um eine Todesliste handelt. Recherchen der Westfälischen Allgemeinen Zeitung ergaben, daß auf das Konto der vier Festgenommenen auch der im Dezember wegen eines Zündfehlers gescheiterte Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof gehen könnte. Außerdem soll der Tatverdächtige Koray D. im Jahr 2011 unmittelbar vor dem Eintritt in den Polizeidienst in Bremen gestanden haben.

Radikale Islamisten hatten bereits im vergangenen Jahr während des Landtagswahlkampfs in Nordrhein-Westfalen in Videobotschaften dazu aufgerufen, Pro-NRW-Funktionäre zu ermorden. Die Rechtspartei hatte während einer Kundgebungsserie an mehreren Orten Karikaturen des Propheten Mohammed gezeigt, wobei es teilweise zu schweren Ausschreitungen seitens der Salafisten gekommen war, 29 Polizisten verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge demoliert worden waren .

https://deutschelobby.com/2012/05/09/karikaturen-krawalle-in-deutschland-eine-analyse/

Der nordrhein-westfälische Innenminister Rolf Jäger hatte Pro NRW daraufhin vorgeworfen, „mit dem Feuer zu spielen“ und eine Eskalation heraufzubeschwören. Auch angesichts des vereitelten Mordanschlags auf Beisicht nahm Jäger nichts von dieser Kritik zurück. Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger sagte er, Pro NRW schüre durch „schäbige Hetzkampagnen“ Ausländerhaß. Das sei „erbärmlich und gefährlich für unser Land“. Die Hetze rechtfertige aber kein gewalttätiges Vorgehen.

Den mutmaßlichen Attentätern waren die Ermittler offenbar schon länger auf der Spur. So sind Wohnungen, Telefone und Autos der Salafisten über Wochen abgehört worden. Das Nachrichtenportal Spiegel Online berichtet, die zwei in Leverkusen festgenommenen Islamisten hätten im Auto davon gesprochen, „daß es passieren könne, wenn er morgen zur Arbeit fährt“.

Markus Beisicht zeigte sich schockiert von dem geplanten Anschlag (siehe untenstehendes Interview). Der Leverkusener Bürgermeister Friedrich Busch (FDP) erklärte dagegen mit Blick auf Beisicht, die Zielperson der Islamisten: „Er sieht aus wie ein Biedermann und artikuliert sich auch so. Aber er ist ein geistiger Brandstifter.“

Millatu Ibrahim 2

Salafisten planen “Abrechnung” mit Deutschland

 

Das in Deutschland verbotene Islamisten-Netzwerk “Millatu Ibrahim” organisiert sich in Ägypten neu

und ruft zur Rache an der Bundesrepublik auf.

Der Anführer will als Eroberer zurückkehren.

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Bei soviel Zynismus blieb dem Generalsekretär von Pro NRW, Markus Wiener, nur noch die ernüchternde Frage: „Warum wird eigentlich in vielen Medienberichten, aber auch politischen Stellungnahmen wie von NRW-Innenminister Jäger, eine latente Gleichsetzung von Opfer und Täter vorgenommen?“

Unterdessen teilte am Montag die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mit, sie habe die Ermittlungen gegen die vier Tatverdächtigen von der Staatsanwaltschaft Dortmund übernommen. Zugleich wurde das Bundeskriminalamt mit den polizeilichen Ermittlungen beauftragt. Denn den Festgenommenen wird vorgeworfen, „eine inländische terroristische Vereinigung radikal-islamistischer Prägung gebildet zu haben“. Weitere Ermittlungen gehen auf den Verdacht der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und der Verabredung zum Mord sowie weiterer Straftaten zurück.

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hatte am Donnerstag vergangener Woche die salafistische Organisation „Millatu Ibrahim“ Millatu Ibrahimverboten sowie ein vereinsrechtliches Ermittlungsverfahren gegen die Vereine „Die wahre Religion“ (DWR) und „DawaFFM“ eingeleitet. Friedrich begründete sein Vorgehen damit, daß die verbotenen Organisationen eine „aggressiv-kämpferische Grundhaltung“ offenbart und die Moslems in Deutschland „zum aktiven Kampf gegen die verfassungsmäßige Ordnung“ aufgerufen hätten.

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Salafisten in Deutschland

Rund 3.800 Personen bekennen sich in Deutschland laut Verfassungsschutz zur salafistischen Lesart des Islam. Ein gewisser regionaler Schwerpunkt hat sich dabei in Nordrhein-Westfalen gebildet.

Der Salafismus (von „as-salaf as-salih“, die frommen Altvorderen) vertritt die Auffassung, daß der Geist der ersten islamischen Gemeinde auch als Vorbild für eine moderne islamische Gemeinschaft dienen sollte. Erklärtes Ziel der Salafisten ist die Missionsarbeit („Da’wa“), die Einheit aller Moslems und die unbedingte Berufung auf den Koran sowie die prophetische Tradition (Sunna).

In Deutschland sind es häufig Moslems (auch gerade Konvertiten), die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen. Ihnen möchte man – auch durch Provokationen – die „Ehre“ wiedergeben. Treffpunkte waren Organisationen wie der (offiziell aufgelöste) Verein „Einladung zum Paradies“. Im vergangenen Jahr traten die Salafisten mit der Aktion „Lies!“ in zahlreichen deutschen Städten in Erscheinung, bei der sie kostenlose Exemplare des Koran verteilten.

Bezüglich ihres Gefahrenpotentials stellte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) einmal fest: „Nicht jeder Salafist ist ein Terrorist; aber fast alle bislang in Erscheinung getretenen islamistischen Terroristen waren irgendwann einmal in salafistischen Kreisen unterwegs.“

Angesichts der jüngsten Vereinsverbote sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen: „Die meisten Propagandisten sind zwar nicht gewalttätig, aber sie rufen zur Gewalt auf, hetzen gegen sogenannte ’Ungläubige‘. Es besteht die Gefahr, daß einzelne Anhänger so indoktriniert werden, daß sie Gewalttaten begehen.“

Einer der bekanntesten Salafisten in Deutschland ist der ehemalige Profiboxer Pierre Vogel alias Abu Hamza

Salafisten verteilen den Koran an Passanten

 

Terrorpläne und Anschläge

31. Juli 2006

Auf dem Kölner Hauptbahnhof deponieren Jihad H. und Youssef H. in zwei Regionalzügen Kofferbomben. Nur wegen handwerklicher Fehler detonieren sie nicht.

4. September 2007

Spezialeinheiten der Polizei nehmen Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe fest. Sie wollten im Namen des Islams Autobomben vor US-Militäreinrichtungen in Deutschland zünden.

23. September 2008

Drei türkischstämmige Jugendliche versuchen in Köln, zwei Polizisten die Waffen zu entwenden, um damit amerikanische Einrichtungen anzugreifen.

2. März 2011

Der islamistische Kosovo-Albaner Arid Uka tötet am Flughafen Frankfurt zwei US-Soldaten und verletzt zwei weitere.

Mai 2012

Bei Ausschreitungen von Salafisten während Pro-NRW-Kundgebungen in Solingen und Bonn werden über 20 Polizisten zum Teil schwer verletzt.

10. Dezember 2012

Im Hauptbahnhof Bonn wird eine mutmaßlich von Islamisten abgestellte Kofferbombe entdeckt und von der Polizei gesprengt.

Foto: „Tod der Pro NRW“: Videobotschaft des salafistischen Terror-Predigers Abu Ibrahim mit Mordaufruf gegen führende Mitglieder der islamkritischen Partei

„Wir hätten alle tot sein können“
Interview: Pro-NRW-Chef Markus Beisicht über den vereitelten Anschlag

Herr Beisicht,Markus Beisicht offenbar in letzter Minute hat die Polizei einen Anschlag auf Sie vereitelt: Wie geht es Ihnen jetzt, knapp eine Woche danach?

Beisicht: Mir macht vor allem die Sorge um meine Familie zu schaffen. Das nimmt man nicht einfach auf die leichte Schulter. Wie Sie wissen, befanden sich zum Zeitpunkt des knapp vereitelten Anschlags natürlich auch meine Frau und meine beiden minderjährigen Töchter im Haus. Wir hätten alle tot sein können, wenn die Polizei nicht so vorbildlich gearbeitet hätte!

Hatten Sie zuvor geahnt, wie bedrohlich die Situation für Sie persönlich ist?

Beisicht: Als abstrakte Gefährdungslage war das natürlich immer da. Ich mache ja nicht erst seit gestern Politik und habe als Rechtsdemokrat schon vieles erlebt. Vor allem Straftaten der linksextremen Szene in der Vergangenheit – Telefondrohungen, eingeworfene Fensterscheiben, versuchte Körperverletzungen und so etwas. Daß die Islamisten noch fanatischer und gewaltbereiter sind, war mir natürlich bekannt. Aber wenn ein solch konkretes Mordkomplott auf einen selbst in letzter Minute verhindert wird, stellt sich einem die Lage schon nochmal in einem anderen Licht dar.

In einer Agenturmeldung hieß es: „Die Fehde zwischen den rechtsextremen Anhängern der Splitterpartei Pro NRW und den Salafisten im Rheinland geht weiter.“ Provokant gefragt, sehen Sie bei sich eine Mitverantwortung für diese Eskalation?

Beisicht: Diese These ist doch genauso pervers wie die Aussage in früheren Zeiten, daß leicht bekleidete Damen bei einer Vergewaltigung selbst eine Mitschuld tragen würden. Wir haben nichts Verbotenes getan, sondern nur demokratische Grundrechte in Anspruch genommen. Wie sollte das dann Mord und Totschlag begründen? Wenn die Wahrnehmung von Grundrechten legitimerweise zur Begründung von Straftaten herangezogen werden könnte, dann wären diese Grundrechte doch de facto bereits aufgehoben.

Haben Sie angesichts der offenkundigen Gewaltbereitschaft dieser Islamisten schon einmal daran gedacht, sich aus der politischen Arbeit zurückzuziehen?

Beisicht: Nein.

Wird sich nun hinsichtlich der Aktivitäten von Pro NRW etwas ändern?

Beisicht: Unsere Arbeit und unsere Inhalte unterliegen immer einem gewissen Wandel – so wie bei allen anderen politischen Formationen auch. Aber wir lassen uns weder von linken Extremisten noch von islamistischen Fanatikern vorschreiben, was wir noch denken und sagen dürfen. Ganz konkret: Der Kampf gegen die Islamisierung und Überfremdung unserer Städte wird immer ein Kernthema unserer Bürgerbewegung bleiben. Jetzt erst recht!

 

Markus Beisicht ist Rechtsanwalt und Stadtrat in Leverkusen sowie Vorsitzender der Bürgerbewegung Pro NRW.

www.pro-nrw.org

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http://www.junge-freiheit.de/

 

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Unglaublich…das „Thema“ Daniel Siefert findet kein Ende: Daniel S. unter Polizeischutz beerdigt


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KIRCHWEYHE.

Der von Türken erschlagene Daniel S. mußte unter Polizeischutz beerdigt werden.

Freunde des mutmaßlichen Haupttäters Cihan A. hatten bereits die mit Blumen und Kerzen geschmückte Gedenkstätte am Tatort geschändet und damit gedroht, auch auf der Trauerfeier für den 25 Jahre alten Deutschen zu erscheinen.

Wie die Bild-Zeitung berichtet, wurde Daniel S. im engen Familien- und Freundeskreis beerdigt.beerdigung

Das kann doch nicht wahr sein…das sind keine Menschen oder nur im bösesten Sinne…..Monster…:

Während die Familie trauert, wird Cihan A. in sozialen Netzwerken bejubelt. Mädchen brüsten sich mit ihrer Freundschaft und zeigen Fotos, auf denen sie mit dem zwanzig Jahre alten Türken posieren. „Falsche Freunde: Werden dich stehen lassen, wenn die Menge das tut.

Wahre Freunde: Werden der kompletten Menge in den Arsch treten, die dich stehen gelassen hat“, zitiert das Blatt aus einem Kommentar auf Facebook.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“

Daniel S. wurde am 10. März bei dem Versuch, einen türkischen Mob zu besänftigen, niedergeschlagen und tödlich verletzt.

Neben Cihan A. wird gegen drei weitere Türken ermittelt. Bereits unmittelbar nach der Tat wurde das Opfer auf Internetseiten verhöhnt.

„Ein Bastard Nazi weniger in weyhe, das ist ja suppii“, schrieb beispielsweise ein Ali E. auf Facebook.

Was sagen die Schleimlinge und Kriecher Lemmermann und der Blasphemist Tietz denn dazu? Wollen wir nicht hören. Worte aus deren Schlündern müssten auf dem Index stehen………………….

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jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M594a4c32d1d.0.html

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Das Fanal von Kirchweyhe — Die irre Reaktion von Politik und Medien auf den brutalen Mord eines Türken an einem Deutschen


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Die verlogene Gesellschaft, vereint mit dem kirchlichen Vertreter? evangelisch, also ein Konstrukt aber keine Kirche, wie sie die Tat herab-spielen auf ein

„ist doch normal“……………….Unfassbar das ein Mörder und radikaler Türke alle Ehren erhält, ein unschuldiger Deutscher aber nur eine Alibi-Verabschiedung.

Unfassbar diese verfluchte (Gott möge mir verzeihen) linke Gesellschaft……..unfassbar das nur Menschen zählen, die der gleichen wahnsinnigen Ideologie folgen, wie ihre 3 Hirnzellen…..oder sind es nur 2?

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AUDIO

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Gespenstische Züge trägt der Umgang der politisch-medialen Klasse mit dem grausamen Mord eines türkischen Schlägers an dem jungen Deutschen Daniel S. im niedersächsischen Kirchweyhe. Kaum vorstellbar, daß es in diesem Land noch vor wenigen Jahren möglich war, eine öffentliche Debatte über die eskalierende deutschenfeindliche Gewalt junger Einwanderer zu führen, vor der sich nicht einmal die Integrationsbeauftragte Maria Böhmer ganz drücken konnte.

Wer dagegen im März 2013 auf die ethnische Zugehörigkeit von Opfer und Täter verweist und auch nur andeutet, Daniels Mörder könnte dem jungen Mann aus anderen als „sozialen“ oder sonstwie „zufälligen“ Gründen das Rückgrat gebrochen und das Gehirn durch Fußtritte unrettbar zerstört haben, steht unter „Rassismus“- und „Neonazi“-Verdacht bereits mit einem Bein im Meinungsisolator.

Das riecht nach Totalitarismus, nach Gesinnungsterror, und das ist offensichtlich auch so gewollt. Daß die Mordtat überhaupt jenseits der Stadtgrenzen bekannt wurde, war ein Betriebsunfall: Angefangen mit der politkorrekt faktenbereinigten Polizeipressemitteilung waren alle Weichen gestellt, um auch diesen Fall wie üblich im Nirwana entschärfter lokaler Kurzmeldungen verschwinden zu lassen.

Hätte nicht die Regionalausgabe der Bild-Zeitung die Tatumstände nachrecherchiert, Türken Türken und Deutsche Deutsche genannt – wofür ihr sozialdemokratische Gesinnungswächter prompt „NPD-Sprache“ unterstellten –, und hätten ihre Berichte sich nicht in Blogs und Foren wie ein Lauffeuer verbreitet, wäre das Kalkül wohl auch aufgegangen – man ahnt, warum es EU-Kommissaren und keineswegs nur linken Vertretern der politischen Klasse so ein inniges Anliegen ist, endlich gegen die „unkontrollierte“ Verbreitung von Informationen im Netz vorzugehen.

Was sich nach der erzwungenen Kenntnisnahme durch Politik und Medien-Establishment abspielte, macht den Mord an Daniel S. in vielerlei Hinsicht zum Offenbarungseid: die Dreistigkeit, mit der die ethnische Herkunft der Täter und damit die deutschenfeindliche Dimension der Tat entgegen längst bekannten Fakten weiter weggelogen wurde; die unduldsame „Bunt statt braun“-Stanzsprache von „Einzelfällen“ und „Jugendgewalt“ und die besessene Naziriecherei, mit der Bürgermeister, Polit-Pfarrer, Chefredakteure und Radiokommentatoren im gut geölten Zusammenspiel ihre Interpretation der Tat zur allein zulässigen erhoben und jede abweichende Meinung als Gedankenverbrechen behandelten; die atemberaubende Volte, mit der jeglicher spontanen Trauer- oder Unmutsbekundung der autochthonen Bevölkerung durch eine gelenkte Staatsdemonstration der Boden entzogen werden sollte und selbst die furchtbare Ermordung eines jungen Deutschen durch türkische Schläger für „Kampf gegen Rechts“-Rituale instrumentalisiert wurde; die naive Beflissenheit, mit der ein Teil der deutschen Bevölkerung die sozialpädagogischen Verunklarungen und Propagandaformeln nachplappert, mit denen seit Jahr und Tag die Risiken und Nebenwirkungen von Multikulturalismus und Masseneinwanderung verschleiert und bemäntelt werden, bis auch die deutsche Mittelschichtsmutter fassungslos fragt, „was wir da großgezogen haben“, und selbst die Familie beteuert, der Ermordete habe „viele Ausländer als Freunde“ gehabt, während der Bürgermeister huldvoll attestiert, Daniel sei „ein guter Junge“ und „kein Nazi“ gewesen – als wäre im umgekehrten Fall seine Ermordung irgendwie doch noch entschuldbar

Auffällig aber auch, wie viele sich solchen DDR-verdächtigen Inszenierungen entziehen und lieber stumm die Faust in der Tasche ballen, als durch ein unbedachtes Wort selbst zum Sündenbock zu werden. Die Kluft zwischen verordneten Geglaubtheiten und real erfahrenen Wirklichkeiten ist unübersehbar, da mögen die Lautsprecher noch so hysterisch lärmen. Vielleicht dämmert ja dem einen oder anderen, daß „Integration“ im politisch-medialen Propaganda-Neusprech nichts anderes bedeutet als geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Womöglich ahnen ja die Wacheren, daß Daniel und all die anderen gedemütigten, „abgezogenen“, ins Krankenhaus geprügelten oder totgeschlagenen jungen Deutschen billigend in Kauf genommene Kollateralschäden dieses unerklärten Bürgerkrieges sind – Opfer verinnerlichter Schuldkomplexe und einer ideologischen Indoktrination, die alle Verantwortung für das Verhalten von Einwanderern den Einheimischen aufbürdet und sie einseitig zu Toleranz, Dialogbereitschaft und Aufgabe der eigenen Identität verdonnert, selbst wenn es Leib und Leben kostet.

Als Daniel mit dem Tode rang, wurden acht bei einem Brandunglück ums Leben gekommene Mitglieder einer türkischen Großfamilie wie Märtyrer theatralisch in die Türkei eskortiert. Haltlose Mord- und „Rassismus“-Vorwürfe hoher türkischer Repräsentanten gaben die Begleitmusik.

Spürt man in Backnang und Kirchweyhe, daß die türkischen Freunde des hauptverdächtigen Totschlägers nur die Parolen aufgreifen, die ihnen türkische Einpeitscher und deutsche Multikulti-Schreibtischtäter einflüstern, wenn sie Daniel und alle Deutschen als „Bastard-Nazis“ verachten? Schweigen viele nur deshalb noch und ziehen sich ins anonym-aufsässige Internet zurück, weil sie genau wissen, daß sie eine übermächtige Koalition gegen sich haben – die eigenen politisch-medialen Eliten, die eingewanderten Parallelgesellschaften und dazu deren ausländische Schutzmacht? Wer „Warum?“ nicht nur für eine gedankenlos auf Pappschilder geschriebene Emotional-Chiffre hält, sondern wirklich wissen will, warum Daniel S., Jonny K. und all die anderen sterben mußten und noch sterben werden, der muß sich diesen Fragen stellen – bevor es zum Fragen zu spät geworden ist.

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tobias s. brudertobias s. bruder

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Pastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD.

Daniel S. – ein Opfer unter vielen

Der Türke Onur K. prügelt zusammen mit Berhan I. 2009 in Hamburg den 44 Jahre alten Dachdecker Thomas M. tot. Dieser hatte sich zuvor geweigert, dem Täter 20 Cent zu geben. Eine Verurteilung der beiden Täter hob der Bundesgerichtshof auf. Begründung: Von der Haftstrafe gehe keine erzieherische Wirkung aus. Zudem sei die Tat kein Ausdruck besonderer krimineller Energie, da das Opfer zufällig an dem Faustschlag verstorben sei.

Johnny K.

Im Herbst 2012 prügelt eine Gruppe von sechs türkischstämmigen Jugendlichen den 20 Jahre alten Johnny K. auf dem Berliner Alexanderplatz tot. Gegen vier der sechs Täter ist mittlerweile Anklage erhoben worden, allerdings weder wegen Totschlags noch wegen Mordes. Der Haupttäter hat sich in die Türkei abgesetzt und die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. Trotz eines europäischen Haftbefehls lehnt die Türkei seine Auslieferung ab.

Giuseppe M.

Im September 2011 wird der italienischstämmige Berliner Giuseppe M. in der Nähe des U-Bahnhofs Kaiserdamm in Berlin in den Tod gehetzt. Zuvor hatten zwei Jugendliche Giuseppe in der U-Bahn aggressiv nach Zigaretten gefragt. Nach dem Aussteigen flüchtete dieser in Panik vor den Tätern und rannte dabei vor ein Auto. Die beiden Täter wurden später zu Bewährungsstrafen verurteilt.

Marcel R.

Vier Schüler im Alter zwischen 15 und 18 Jahren prügeln im Februar 2011 an einem U-Bahnhof im Berliner Stadtteil Lichtenberg den 30 Jahre alten Maler Marcel R. ins Koma. Er überlebte mit schweren Hirnverletzungen. Die Täter wurden zu Haftstrafen zwischen vier und sechs Jahren verurteilt. Sie stammen aus Kenia, dem Kosovo und Bosnien-Herzegowina. Bei einem handelt es sich um einen irakischstämmigen Deutschen.

Hubert N.

In der Münchner U-Bahn wird 2007 vier Tage vor Weihnachten der 76 Jahre alte Rentner Hubert N. von zwei jugendlichen Südländern mit Schlägen und Tritten gegen den Kopf lebensgefährlich verletzt. Hubert N. hatte Serkan A. und Spyridon L. zuvor auf das Rauchverbot hingewiesen. Die Täter wurden zu zwölf Jahren Haft beziehungsweise acht Jahren Jugendstrafe verurteilt. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat angekündigt, beide Täter nach drr Haft abzuschieben.

www.deutscheopfer.de
Kriminalität: Der Prügeltod eines jungen Mannes erschüttert viele Bürger,

doch Politiker mißbrauchen den Fall für den „Kampf gegen Rechts“

Tobias S. hat die ganze Sache noch nicht verkraftet, und das wird auch lange so bleiben. „Er war mein Bruder“, murmelt er, Tränen in den Augen. Dann zieht er sich die schwarze Kapuze über den Kopf. Der 25jährige steht an der Stelle, an der sein Zwillingsbruder eine Woche zuvor getötet wurde: vor dem Bahnhof von Kirchweyhe, in der niedersächsischen Kleinstadt Weyhe mit 30.000 Einwohnern südlich von Bremen.

Hier eskalierte eine Situation, die unspektakulär ihren Anfang genommen hatte. Ein Samstagabend auf dem Land: Die Jugend trifft sich zum Trinken und Feiern. Erst geht es in die eine Disko, dann in eine andere. Sie mieten sich wie so oft einen Bus samt Fahrer, der sie von Ort zu Ort fährt. Die Clique, mit der Daniel S. an diesem Abend unterwegs ist, will in die Disco Maddox in Kirchweyhe. Sie nehmen fünf weitere Jugendliche mit, die den gleichen Weg haben und die so helfen, den Fahrpreis pro Person etwas zu senken.

Ein Fehler. Die fünf Gäste, mutmaßlich allesamt Türken, sind betrunken und auf Streit aus. Was nun geschieht, hat einer von Daniels Freunden der Bild geschildert: „Sie pöbelten mich an. Meine Freunde gingen dazwischen. Daniel wollte schlichten. Es entstand ein riesiges Geschubse und Gebrüll. Dann bekam ich mit, wie die Türken mit ihren Handys Verstärkung riefen. Sie bestellten weitere Freunde zum Bahnhof, um uns in Empfang zu nehmen.“ Der Busfahrer soll die Polizei gerufen haben. Aber die ist nicht so schnell wie die Brüder und Cousins, die Daniel in Empfang nehmen.

Er steigt nach dem Haupttäter Cihan A. (20) als erster aus dem Bus. Einen Augenblick später liegt er blutend am Boden. Cihan, ein einschlägig vorbestrafter Gewalttäter, tritt angeblich mit solcher Wucht auf sein Opfer ein, daß dessen Wirbelsäule bricht, Rückenmark und Gehirn unrettbar verletzt werden. Daniel kann zwar zunächst wiederbelebt werden, stirbt dann aber schließlich am Donnerstag in einer Bremer Klinik.

Die Nachricht von der Prügelattacke macht deutschlandweit schnell die Runde. Der Unmut ist groß, vor allem weil die Medien – wie so oft – die offensichtliche Herkunft der Täter verschweigen. Im Internetzeitalter ein aussichtsloses Vorhaben. Die Geschichte von Daniel S., der einer türkischen Jugendgang zum Opfer gefallen ist, macht daher schnell die Runde. In Internetforen tauschen sich andere Opfer von Cihans Bande aus, berichten von Pausenhofrangeleien, vom Vorstrafenregister der Täter, die bis auf Cihan alle auf freiem Fuß sind. Angeheizt wird die Empörung dadurch, daß Cihans Freunde Daniel S. bei Facebook als „Opfer“ und „Nazi“ verunglimpfen.

Mehrere Bürger, darunter auch rechte und rechtsextreme Gruppen wollen etwas tun, melden Mahnwachen oder Demos an. Als die Stadtverwaltung davon Wind bekommt, ruft sie schnell selbst zu einer Mahnwache auf und untersagt alle anderen. Und so versammeln sich zwei Tage später über 1.000 Bürger an der Haltestelle vor dem Bahnhof, um an den toten Lackierer zu erinnern, umringt von einer Hundertschaft der Polizei. Nicht nur Daniels Freunde sind gekommen. Halb Weyhe ist auf den Beinen. Die Tat war mehr als nur eine Schlägerei unter Jugendlichen: Für viele Bürger der Kleinstadt markiert sie die Ankunft in der multikulturellen Wirklichkeit.

Politik und Medien hingegen fürchten einen Dammbruch und tun alles Erdenkliche, um von den Schwierigkeiten mit Zuwanderern im Ort abzulenken. Sie handeln nach dem Motto: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Genau durch dieses Verhalten ist die Tat jedoch binnen weniger Tage zum Politikum geworden. Die Politiker werfen anderen eine Instrumentalisierung vor. Allen vorweg Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD). Er steht am Sonnabend mit Pastor Holger Tietz auf einer Bühne und begrüßt die angereiste Prominenz („unser Abgeordneter Axel Knoerig“). Es klingt nicht wie eine Trauerfeier, sondern wie eine Parteiversammlung. In seiner Rede kommt er schnell zur Sache: „Es gibt viele, die behaupten, die Türken seien schuld, aber das stimmt nicht: Es hätten auch andere junge Männer sein können.“ In Weyhe gebe es kein deutsch-türkisches Problem. Überhaupt Zuwanderung: „Unsere Gesellschaft wird bereichert durch fremde Kulturen und Restaurants, durch die man den Urlaub ein Stück weit retten kann.“ Die Freunde von Daniel S. schauen verständnislos, etliche Bürger klatschen. Viele, nicht alle. Etwa ein Drittel rührt keine Hand, als Lemmermann politische Konsequenzen fordert, etwa, die „Verbesserung der Integration“.

Nach ihm spricht der Pastor, der Wert darauf legt, nicht als Geistlicher erschienen zu sein, sondern als Vorsitzender des „Runden Tisches gegen Rechts und für Integration“. Antifaschistisches Engagement wird großgeschrieben in Kirchweyhe. Die Internetseite der Stadt verlinkt zu linksradikalen Organisationen wie Apabiz oder der Bremer Antifa. Pfarrer Tietz wendet sich gegen jene Bürger, die die Herkunft des Täters zu thematisieren wagen. Oder, wie er es ausdrückt: „Diese Leute kochen ihre schmutzige Suppe.“ Dies sei ebenso abscheulich wie die Tatsache, daß die Bürger über das Internet menschenverachtende Thesen verbreiten dürften. Auch Tietz bekäftigt die Losung des Tages: Es gibt keine Probleme mit Ausländern. „Wer das sagt, der lügt, der betreibt geistige Brunnenvergiftung.“ Und weiter: „Weyhe ist bunt.“ Viele, aber bei weitem nicht alle applaudieren.

Bei den Bürgern gehen die Meinungen auseinander. Eine Frau mittleren Alters meint, der Bürgermeister habe sich danebenbenommen und müsse zurücktreten, weil er die eigenen Bürger indirekt des Rassismus bezichtige. Eine andere Frau hingegen findet es ganz richtig, daß er „den Rechten“ das Podium genommen habe. Tatsächlich erschien zur Mahnwache nur ein Mitglied der rechten Identitären Bewegung. Danach leert sich der Platz. Doch schon am Nachmittag füllt er sich wieder mit etwa 700 Leuten, darunter sind nicht nur Weyher Bürger. Es ist der Zeitpunkt der zwischenzeitlich verbotenen Mahnwache, an der auch Angehörige aus der Kameradschaftsszene teilnehmen wollten. Einige von ihnen schaffen es tatsächlich. Viele andere werden jedoch bereits am Ortseingang von der Polizei weggeschickt. Ingesamt verteilen die Ordnungshüter 89 Platzverweise an diesem Tag.

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