“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..3


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Münchner Bürgerbegehren: Teil eines historischen Prozesses

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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland


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Urteile im Namen Allahs mitten in Deutschland

Mitten in Deutschland: Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Bei dieser Schlagzeile fäl einem plölttzlich ein, dass zuweilen die deutschen Zeitungen viel schärfere Worte gegen der Islamisierung verwenden als wir selber. So betitelt die Bildzeitung einen Artikel über die mohammedanischen sogenannten “Friedensrichter”:
Mitten in Deutschland

Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Mitten in Deutschland Dieser „Friedensrichter“ urteilt im Namen Allahs!

Hassan Allouche schlichtet seit mehr als 20 Jahren in Berlin. Schon sein Urgroßvater im Libanon war Friedensrichter. Eine juristische Ausbildung hat er aber nicht

Wir haben die großformatige, knallrote Schlagzeile  ein wenig gemildert, um dem eigenen Stil anzupassen, aber das nimmt ihr nicht die Schärfe.

Und dazu wird berichtet:

Berlin – Es war eine hitzige TV-Debatte: Mehr als 4,5 Millionen TV-Zuschauer sahen Sonntagabend die Diskussionsrunde bei Günther Jauch.

Titel der Sendung: „Im Namen Allahs – Was tun gegen Deutschlands Gotteskrieger?“. Schnell ging es nicht mehr nur um radikale Salafisten, sondern auch um grundsätzliche islamische Parallelwelten in Deutschland.

(…)BILD begleitete in Berlin einen selbst ernannten arabischen „Friedensrichter“. Hassan Allouche ist um die 50 Jahre alt, trägt keine Robe. Auch Gerichtssaal, Anwälte, Protokollanten und Gesetzesbücher benötigt er für seine Arbeit nicht.„Meine Menschenkenntnis, meine kugelsichere Weste und Allah – das ist alles, worauf es ankommt“, sagt der gebürtige Palästinenser.

Vielleicht noch ein Ausschnitt:

Wenige Tage später versammelte Allouche die Clanführer in seinem Büro. Es gab eine Aussprache, die Täter wurden zu einer Geldstrafe verurteilt. Schließlich unterschrieben alle einen „Friedensvertrag“.„Araber, Türken, aber auch Kroaten oder Italiener vertrauen mir oft mehr als der Polizei“, sagt Allouche, der selbst Mitglied eines mächtigen Libanesen-Clans ist.

Und der Fazit der Bildzeitung dazu:

Rechtsexperten warnen vor Parallel-Justiz

Berlin – Stiften sie wirklich Frieden – oder unterwandern sie das deutsche Rechtssystem und fördern eine islamische Parallel-Justiz?

Bild

Zu den “selbsternannten Friedensrichter” – Man sehe sich den Film “Der Pate” an, dann hat man eine Vorstellung, wer in solchen Parallelgesellschaften den Friedensrichter spielen darf.  Die italienische Parallelgesellschaft in den USA der 20er Jahre verwendete ähnlich “ehrenwerte” Begriffe: “Pate” = “Friedensrichter”. Der Pate war nämlich ebenso wenig der wörtlich gemeinte Taufpate irgendwelcher Kinder wie der “Friedensrichter” in den islamischen Ghettos ein wörtlich gemeinte juristische Rechtssprecher ist.

Und zuletzt eine Bemerkung am Rande zu dieser Sendung des Günther Jauch.

Da fiel einem wieder der Imam HeiderImam Heider unangenehm auf. Die fanatischen Muslimsprecher haben so eine Art, immer anderen ins Wort zu fallen, sofort jeden Satz niederzubrüllen und das Wort mit Gewalt an sich zu reißen, andere nicht ausreden zu lassen, sondern nur lediglich ihre eigene Hetzpredigt gebetsmühlenartig abzuledern – egal ob es jemand erreicht, überzeugt oder anwidert.

Als der Imam nach mindestens einer halben Stunde Rede nach solcher orientalischen Marktschreierisch  jemandem gegenüber einwarf dass die Muslime in Deutschland auch andere Meinungen anhören, da wollte ich ihm automatisch einwerfen: Na dann soll er mal endlich anfangen und uns zeigen, wie er das macht.

Und diese Leute sprechen noch von Höflichkeit und Respekt.  Von höflichem Benehmen!

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dwdpress.wordpress.com/category/auslanderkriminalitat/

bild.de/news/inland/salafismus/dieser-friedensrichter-urteilt-im-namen-allahs-29563968.bild.html

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LIVE- Breaking News: Türkischer Mob greift PRO DEUTSCHLAND an – Türke heult und schreit wie ein Baby


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Bekloppte Schlampe: heult: ihr tut ihm weh……die Polizei macht aber nichts…..sie ist viel zu sanft..

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Türkischer Mob greift Pro DE an – Türke jammert und heult bei seiner Verhaftung.

Eine weitere Festnahme in der Nähe unseres heutigen Infostandes in der Kölner Innenstadt. Etwa ab Minute 02:25 schlägt mir eine weibliche Person mit Migrationshintergrund (Türkin) das Handy aus der Hand und es kommt zu einem kleinen Tumult…

„EU“ / Euro: Nigel Farage: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“


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Nigel Farage sieht in der EU-Zwangsabgabe eine unmissverständliche Botschaft an Italien, Spanien und Portugal:

Sie sollen ihre Guthaben von den Banken abziehen, solange das noch möglich ist.

Die Briten sollten damit anfangen, weil man in einem undemokratischen, rechtlosen Europa nicht mehr investieren könne.

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Der Chef der britischen Liberalen im Europa-Parlament, Nigel Farage, sagte in einem Interview auf Russia Today (geführt vor dem Nein in Zypern), dass selbst er in seinen verwegensten Gedanken es nicht für möglich gehalten hätte, dass die EU den Leuten in der Krise das Geld einfach „stehlen“ würde. Er hat eine klare Botschaft an die Bürger Südeuropas: „Holt euer Geld von der Bank, so lange ihr noch könnt!“

Es sei sinnlos, in der Euro-Zone zu investieren, weil sei von Leuten regiert werde, die die Prinzipien von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nicht achten.

Die von Deutschland angeführte Entscheidung zur Enteignung sei die „schlimmste Entscheidung, die wir in der ganzen Euro-Krise bisher gesehen haben“.

Die Euro-Retter seien entschlossen, alles zu tun, um die Zone am Leben zu erhalten. Dies geschehe vor allem deshalb, weil sonst die Nord-Staaten – Deutschland, die Niederlande und Finnland – „massive Verluste“ erleiden würden. Dazu sei es notwenig, dass jedes Land in der Euro-Zone gehalten werde, weil sonst das ganze Kartenhaus der EU zusammenbrechen würde.

Farage empfiehlt Zypern, eine Staatspleite durchzuführen und zu versuchen, einen Rest an Glaubwürdigkeit in seinem Banken-Sektor zu bewahren. Er sagte, dass auch Luxemburg in einer ähnlichen Situation sei, dass jedoch die EU vor der Lage im Land von Jean-Claude Juncker einfach „beide Augen zudrückt“.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/ukip/

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Daniel S……..Kirchweyher Wahnwitz….Nachtrag


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Daniel Trauer

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Noch mal zum Fall des von türkischen Schlägern totgetretenen Daniel S. aus Kirchweyhe. Einige Medien haben unter dem Druck der Gegenöffentlichkeit im Internet ihre Sprache wiedergefunden: Es ist die alte! Das Opfer wird durchgängig als „Streitschlichter“ vorgestellt, als sei sein Tod die unglückliche Folge eines aus dem Ruder gelaufenen Streitgesprächs. Wichtiger als die Faktenanalyse ist ihnen die Sorge, die Untat könnte den ominösen „Rechten“ in die Hände spielen.

Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD)Frank Lemmermann fiel als Sofortmaßnahme ein, den „Runden Tisch“ beziehungsweise „Präventionsrat gegen rechts und für Integration“ zusammenzurufen. Über den getöteten Daniel wußte er zu sagen: „Nach den Informationen, die ich habe, war er ein guter Junge, er war kein Nazi.“ Lemmermann bestritt das Offensichtliche, die deutschenfeindliche Frontstellung der Schläger: ein seit Jahren bekanntes Tatmuster, das aktuell durch perfide Internetkommentare bestätigt wurde.

Mit dem Gesinnungs-Zertifikat für den Getöteten signalisiert er, daß deutsche Opfer sich jedenfalls rechtfertigen beziehungsweise ihre körperliche Unversehrtheit durch eine anständige politische Haltung erst einmal verdienen müßten.

Duckmäuser- und Mitläufertum

Nicht besser Gemeindepfarrer Holger Tietz, Gemeindepfarrer Holger Tietz,der forderte: „Wir müssen uns die Hände reichen und nicht die Fäuste ballen.“ Er rief dazu auf, in Konflikten Zivilcourage zu zeigen. „Wir müssen alle hingucken.“ Der Gottesmann bot damit dem Totschläger im Namen des Erschlagenen die Versöhnung an. Seine Forderung nach „Hingucken“ und „Zivilcourage“ ist die übliche Umschreibung von Duckmäuser- und Mitläufertum. Selber ist er zu dumm oder zu feige, um Roß und Reiter beim Namen zu nennen.

Nichts kann diese Stützen der Gesellschaft zur Selbstkritik und zum Überdenken ihrer eingeübten Haltung veranlassen. Sie gleichen dem Patriarchen aus Lessings „Nathan der Weise“, der jeden noch so begründeten Einwand monoton und zuverlässig mit der Formel abschmettert: „Tut nichts! Der Jude wird verbrannt!“

Sie sind Träger, aber auch Gefangene einer ideologischen Verblendung, welche dieses Land beherrscht. Ideologien sind ganzheitliche Weltbilder, welche die Realität aus einer einzigen, verengten und verabsolutierten Perspektive erklären. Sie sind harmlos und können sogar zum Erkenntnisgewinn führen, solange sie Zwischenstationen einer jugendlicher Sinnsuche sind.

Wenn sie politische Bewegungen ergreifen und sogar die Staatsmacht okkupieren, dann droht Gefahr!

Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden

Nehmen wir den Begriff „Integration“. Er besagt, daß ein bestehendes System neue Elemente in sich aufnimmt und diese sich ihm anpassen. Im Gegenzug verändern sie auch das System, das dynamisch reagiert und so seine Stabilität erneuert. Die Dynamik darf allerdings nicht grenzenlos sein. Integration ist ein asymmetrischer Prozeß, in dem das System stets Grenzen zieht, um von anderen Systemen unterscheidbar zu bleiben.

Das heißt, die Regeln der Integration müssen knallhart von der Aufnahmegesellschaft bestimmt werden. Ist sie dazu nicht in der Lage, droht ihr Untergang. Längst findet in Deutschland eine Desintegration statt. Ein Ethno-Mob zerschlägt sukzessive den Landfrieden und führt einen Zustand der Anomie und Furcht herbei. Am Ende könnte ein ganz neues Ordnungssystem stehen, dessen Grundlage faktisch das Faustrecht der physisch stärkeren Zuwanderer bildet.

Kirchweyhe ist ein weiteres Zeichen an der Wand, das Politik und Medien allerdings nur in den Grenzen ihrer Ideologie deuten können. Es ist daher konsequent, wenn sie Daniel S. als Blutzeugen für Multikulti in Beschlag nehmen. Sogar seine Mutter glaubt die Ehre des ermordeten Sohnes am besten mit dem Hinweis zu verteidigen, daß ihre engste Freundin eine Muslima sei.(reine Angst bestimmt da die Worte der Mutter. Ihre Beste Freundin ist wohl keine Muslima, darauf leisten wir jeden Eid!!!deutschelobby) Auch aus der Bevölkerung ist kein Protest gegen die Vereinnahmung des Toten durch den Bürgermeister und den Pfarrer laut geworden.

Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit

Der indoktrinierte Glaubenssatz, daß das moderne Deutschland der Standort einer transnationalen Menschengemeinschaft zu sein habe, deren potentielle Harmonie durch die Gleichheit aller Menschen verbürgt sei, er wirkt und schüchtert ein. Indem die Wahnidee mit Macht, mit Staatsmacht, in die Wirklichkeit übertragen wird, werden folgerichtig Grausamkeiten wie in Kirchweyhe produziert.

Um den ursächlichen Systemfehler, die Kluft zwischen Ideologie und Wirklichkeit, nicht eingestehen zu müssen, haben die Ideologen den „Rechten“, die „rechte Gesinnung“ beziehungsweise den „Nazi“ als den Teufel eingeführt, der die Harmonie stört und ausgetrieben werden muß. Ein Verfahren, das anhaltenden Erfolg verspricht.

In dem Maße, wie Staat und Zivilgesellschaft von der Ideologie der Post-Nation ergriffen werden, wenden sie sich gegen das eigene Volk: Ein äußerster Fall von politischer Inversion (Umkehrung), vergleichbar mit einer Autoimmunerkrankung, bei der sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet. Noch kennt die Medizin für diesen Fall keine Kausalbehandlung.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M58f6f79ba12.0.html

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Kontakt:
Gemeinde WeyheSPD-Vaupe-Weye
Bürgermeister Frank Lemmermann
Rathausplatz 1
28844 Weyhe
Telefon: 04203 710
Fax: 04203 71142
E-Mail: rathaus@weyhe.de
Internet: htt*p://ww*w.wey*he.de

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ausländische Ärzte ohne Sprache: Behandlungsfehler wegen Sprachproblemen


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REP
REP

Stadtverordnetenfraktion Offenbach am Main –

Berliner Straße 100

Wappen von Offenbach am Main
Wappen von Offenbach am Main

63065 Offenbach

Tel.:   069 / 8065 3504

     Fax:   069 / 8065 3506  

Die Republikaner    

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Anfrage gemäß § 40 der Geschäftsordnung der Stadtverordnetenversammlung

An die                                                                                                          

Stadtverordnetenvorsteherin                                                                       

Frau Sieglinde Nöller

Behandlungsfehler wegen Sprachproblemen

Nachdem sich die Zahl der ausländischen Ärzte in Deutschlands Krankenhäusern innerhalb von 10 Jahren auf mehr als 32.000 verdoppelt hat, etwa ein Drittel davon kommen aus Osteuropa, warnt die Deutsche Stiftung Patientenschutz: Bei einer Dunkelziffer von ca. 170.000 Behandlungsfehlern im Jahr ist in geschätzten 34.000 Fällen Sprachverwirrung im Spiel. Viele Patienten fühlten sich wie im Ausland, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch.

Auch die Bundesärztekammer und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund beklagen mangelnde Sprachkenntnisse ausländischer Kollegen und setzen sich für Sprachtests mit medizinischem Vokabular auf hohem Niveau, sowie für unangemeldete Sprachkontrollen in Krankenhäusern ein.

 

Ich frage den Magistrat:

 

  1. Wie hoch ist der Anteil ausländischer Ärzte und Pflegekräfte prozentual und absolut im Pflegebereich des Klinikums?

 

  1. Bilden Sprachtests (allgemeiner und/oder fachspezifischer Art) ein Kriterium bei der Einstellung von Ärzten bzw. Pflegekräften am Klinikum? Finden unangemeldete Sprachkontrollen statt?

 

  1. Welche Qualifikationen sind bei der Einstellung von Ärzten oder Pflegepersonal gefordert?

 

  1. Sind Vorfälle ähnlicher Art (Behandlungsfehler wegen Sprachproblemen) auch aus dem Klinikum OffenbachKlinikum Offenbach bekannt? Wie viele in den vergangenen fünf Jahren? Welche Folgen/Konsequenzen hatten diese?

 

 

Fragesteller:    Hans-Joachim Münd, Stadtverordneter, REP REP-Plakat

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Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr, „Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer“


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Freitag 22.03.2013 13.00 Uhr
Europäischer Tag der Kriminalitätsopfer
City-Passage Bielefeld
– Organisation: Bürgermeister Helling –

Bitte zusammenschließen und mit
Plakaten Kundgebungen machen !
„Ich wurde in Anwesenheit der Polizei ausgeraubt“, oder so ähnlich.
Udo Pohlmann  0521 123456

Dieser Veranstaltung findet sicherlich auch in Ihrer Nähe statt !

Bitte filmen !!!

Lehrfilm: Wie ich mich gegen 100o Schreihälse  durchsetze.
http://www.youtube.com/watch?v=8Z9mpEzwxK8&feature=related

Filme zum Einbetten in Webseiten:








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Anderes Thema nicht vergessen !

Tierversuche und Fakten

1. Was genau fällt unter den Begriff „Tierversuche“?

Gesetzliche Definition laut dem Bundesgesetz vom 27. September 1989:

§2. Tierversuche im Sinne des Bundesgesetzes sind alle für das Tier belastenden, insbesondere mit Angst, Schmerzen, Leiden oder dauerhaften Schäden verbundenen experimentellen Eingriffen an oder Behandlungen von lebenden Wirbeltieren, die über die landwirtschaftliche Nutzung und veterinärmedizinische Betreuung hinausgehen, und das Ziel haben, eine wissenschaftliche Annahme zu prüfen oder die Wirkung einer bestimmten Maßnahme am Tier festzustellen.

a) für Forschung und Entwicklung
b) für berufliche Ausbildung
c) für medizinische Diagnose und Therapie,
d) für Erprobung und Prüfung natürlicher oder künstlich hergestellter Stoffe,
Zubereitungen oder Produkte,
e) für die Erkennung von Umweltgefährdungen und
f) für die Gewinnung von Stoffen

2. In welchen Bereichen werden Tierversuche durchgeführt?

Diese Aufstellung gibt einen ungefähren Überblick darüber, in welchen Bereichen die Methode des Tierversuchs angewandt wird:

  • Medizinische und biologische Grundlagenforschung
  • Entwicklung, Erprobung und Wirksamkeit von Arzneimitteln
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfungen von chemischen Substanzen des täglichen Bedarfs, wie Reinigungsmittel, Farben, Lacke u.s.w. sowie Industriechemikalien
  • Schädlichkeits- und Verträglichkeitsprüfung von Kosmetika und Körperpflegemittel
  • Giftigkeitstests von “Schädlings“-Bekämpfungsmitteln
  • Erkennung von Umweltgefährdungen, z.B. Abwassertests
  • Gentechnik (fällt zu einem großen Teil unter Grundlagenforschung)
  • Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Militär
  • Herstellung von Impfstoffen und Seren
  • Überprüfung jeder Produktionseinheit (Charge) von Impfstoffen, Infusionslösungen und anderen biologischen Arzneimitteln
  • Aufbewahrung von Viren, Bakterien und Parasiten, um diese Organismen für Forschungszwecke dauerhaft zur Verfügung zu haben
  • Diagnostik verschiedener Menschen- und Tierkrankheiten
  • Versuche zur Erhöhung der “Leistung“ (mehr Milch, Eier, Fleisch) und zur Anpassung der landwirtschaftlich “genutzten“ Tiere an die Massentierhaltungssysteme

3. Zu welchem Zweck werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche dienen der Pharmaindustrie, weil sie auf deren Basis neue Medikamente entwickeln kann, dabei das dazugehörige Haftungsrisiko der Gefährdung von Menschen aber nicht zu übernehmen braucht. Weiters werden aber auch und gerade in der Grundlagenforschung sehr viele Tierversuche durchgeführt. Der Nutzen den Tierversuche in diesen Bereichen bringen, besteht in erster Linie für den/die TierexperimentatorIn zur wissenschaftlichen Profilierung (Veröffentlichungen, Doktorarbeiten, Habilitationen, Ansehen, berufliche und wirtschaftliche Vorteile). Die Entwicklung von Ersatzmethoden kostet Zeit und Geld, deshalb werden noch viele Produkte völlig überflüssigerweise im Tierversuch getestet, da erstens die Anerkennung von Alternativmethoden als Test verzögert und zweitens durch diese Tests an Tieren die ProduzentInnenhaftung ausgeschlossen wird.

4. Wo werden Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche werden an verschiedenen universitären Instituten, sowie an Bundes-, Max- Planck- und Ludwig-Boltzmann- Instituten und von einigen Pharmafirmen (z.B. Baxter, Novartis…) durchgeführt. Weiters werden zahlreiche Tierversuche für medizinische Zwecke an den Universitätskliniken durchgeführt, wobei das AKH Wien und das LKH Graz sicher eine führende Position einnehmen. An den Universitäten werden Tierversuche sowohl zu Forschungszwecken als auch zu reinen Ausbildungszwecken durchgeführt. Dazu ist zu sagen, dass viele Experimente an Tieren zu Zwecken der Lehre nicht als Tierversuche im strengen Sinn gelten (laut gesetzlicher Def.), da in vielen Fällen die Tiere (z.B. im Falle von Sektionen) vorher ermordet werden, und erst im toten Zustand als Versuchsobjekt herhalten müssen, bzw. an Tieren experimentiert wird, bei denen es sich um keine Wirbeltiere handelt (z.B. Regenwürmer, Insekten…). Derartige Versuche, d.h. an wirbellosen Tieren, bzw. an vor dem Versuch getöteten Wirbeltieren scheinen in keiner Statistik auf (mehr dazu auch bei Pkt. 5).

5. Wie viele Tiere werden für Tierversuchszwecke verwendet?

In Österreich lt. offizieller Statistik:

1999: 130.295 Tiere
2002: 192.176
2003: 172.103

1991 gab es erstmals eine statistische Erfassung der Tierversuche in Österreich, damals wurden 482.166 Tiere gemeldet. In den neunziger Jahren gab es dann einen deutlichen Rückgang bis zum Stand von 130.295 im Jahre 1999. Dann stiegen die Zahlen bis 2002 vor allem bei Mäusen und Ratten wieder deutlich an. Erklärt wurde dies durch verstärkte Aktivitäten in der biomedizinischen Forschung in Österreich. Erstmals seit 1999 ist laut der Tierversuchsstatistik von 2003 wieder ein Rückgang der Tierversuche im Gegensatz zu 2002 zu verzeichnen. Der Rückgang von 2002 auf 2003 betrug ca. 10%. Wenn auch dieser Rückgang bis zu einem gewissen Grad als positiv zu beurteilen ist, stirbt in Österreich immer noch alle 3 Minuten ein Tier im Tierversuch.

Weltweit werden jährlich mindestens 100 Millionen aber bis zu 300 Millionen Versuchstiere verwendet.

USA: 70 Millionen
EU: 11 Millionen
Japan: 10 Millionen
Australien: 3 Millionen

Folgendes ist bei der Beurteilung der Tierversuchsstatistik zu bedenken: Aufgrund der engen gesetzlichen Definition von Tierversuchen scheinen die meisten Tiere, die an wissenschaftlichen Experimenten leiden und/oder sterben gar nicht auf (siehe auch Pkt. 4). Weiters werden bei kommerziellen Versuchstierzuchtstationen und in den Tierversuchslabors Tiere nicht nach Bedarf sondern im Überschuss gezüchtet. Bei Mäusen sind 81% Überschuss, bei Ratten 83%. Ebenso werden für jeden Versuch so gut wie immer wesentlich mehr Tiere beantragt, als tatsächlich gebraucht bzw. verwendet werden. Die überzähligen Tiere werden entweder vergast, für nicht genehmigte Versuche verwendet oder dienen StudentInnen für Übungszwecke (z.B. für das Üben von Injektionen oder Blutabnahmen aus dem Auge).

6. Welche Tierarten werden hauptsächlich für Versuche herangezogen?

Es gibt im Grunde kaum eine Tierart, die nicht im Tierversuch verwendet wurde und wird. Der Grund für die überwiegende Verwendung von Nagern: Sie sind kompakt, zäh, billig, leicht zu züchten, zu halten und sie vermehren sich sehr schnell. Daneben werden in den Laboratorien Kaninchen, Katzen, Hunde, Meerschweinchen, Zwergschweine, Affen, aber auch Vögel, Goldhamster, Ziegen, Schafe, Schweine, Maultiere, Rinder und viele andere Tierarten eingesetzt.

Mäuse lagen im Jahr 2003 mit 137.799 unangefochten an der Spitze der Versuchstierstatistik. Es folgten Kaninchen mit 13.829 und Ratten mit von 10.583 Tieren. Von 2002 auf 2003 hat sich die Zahl der verwendeten Katzen von 280 auf 22 vermindert, die Zahl der Hunde ist dagegen von 108 auf 139 gestiegen. Als einzige Primaten wurden 2003 56 Meerkatzen als Versuchstiere verwendet (2002 waren es 78).

7. Gibt es Alternativen zu Tierversuchen?

Die In-vitro- Forschung (in vitro steht für „im Reagenzglas“) hat sich in den letzten Jahren zu einem eigenen Wissenschaftszweig mit einer ungeahnten Vielfalt an Möglichkeiten, Erkenntnisse an schmerzfreier Materie zu gewinnen, entwickelt. Und das Potential ist dabei längst noch nicht ausgeschöpft. Ein großer Teil der Tierversuche kann schon heute durch solche modernen Systeme, wie z.B. Zellkulturtechniken, ersetzt werden. Das zögerliche Anwachsen von alternativen Methoden liegt vor allem an mangelnden Fördermaßnahmen von Seiten der EU und der nationalen Politik. ECVAM (European Centre for the Validation of alternative Methods), jene Organisation die maßgeblich an der Entwicklung und Validierung von Alternativmethoden beteiligt ist, erhält leider denkbar wenig Unterstützung.

8. Warum werden immer noch Tierversuche durchgeführt?

Tierversuche sind der sogenannte „gold standard“ der Wissenschaft, seit Jahrhunderten völlig unhinterfragt – das Maß aller Experimente. Obwohl längst intensiv an Alternativ-(in-vitro)Methoden geforscht wird, und viele bereits entwickelt und verfügbar wären, finden sie nicht bzw. nur sehr schwer den Einzug in die Wissenschaft. Der Grund ist, dass jede Ersatzmethode direkt mit dem Tierversuch verglichen werden muss. Dabei muss die tierversuchsfreie Methode nicht nur genauso gut sein um „akzeptiert“ zu werden, sie muss besser sein.

Obwohl das in sehr vielen Fällen durchaus der Fall wäre, ist es nur sehr schwer nachweisbar. Der Tierversuch als experimentelle Methode ist ganz entgegen den Anforderungen der Naturwissenschaften nur sehr schlecht reproduzierbar, und damit nur schwer vergleichbar. Um die Inhomogenität des Tierversuchs nachzustellen (gemeint sind die irrsinnig vielen wechselnden Faktoren von Alter, Geschlecht, Lebensumstände, Ernährungszustand, psychische Verfassung, genetische Voraussetzungen…) bedürfte es einer sehr großen Anzahl von Testreihen, die einen enormen Kostenaufwand bedeuten würden.

Obwohl eine einmal validierte (wissenschaftlich anerkannte und daher gesetzlich vorgeschriebene) Alternativmethode nicht nur wesentlich schneller sondern auch eindeutig kostengünstiger wäre, ist der erforderte Anfangsaufwand aus oben genannten Gründen so groß, dass dieser oft gar nicht erst riskiert wird, oder sich über Jahre hinzieht. Grund für das Misstrauen in eine tierversuchsfreie Forschung ist einzig allein die schon seit Ewigkeiten bestehende Tradition des Tierversuchs. Trotz der unzähligen falschen Ergebnisse, die der Tierversuch ergeben hat, wurde er nie wirklich in Frage gestellt. Trotz der unzähligen Medikamente (z.B. Aspirin), die gänzlich ohne Tierversuche entwickelt wurden, trotz der vielen Krankheiten, an denen seit Jahren ohne Ergebnis geforscht wird, wird unerbittlich an dieser grausamen Forschungsmethode festgehalten.

9. Werden Tierversuche auch für kosmetische Produkte durchgeführt?

Seit 2003 dürfen in der EU keine Kosmetika verkauft werden, die in Tierversuchen entwickelt wurden. Dies gilt allerdings nur für die Endprodukte. Ein Verbot der Testung der Inhaltsstoffe ist ab 2009 vorgesehen. Im Jahr 2009 soll weiters ein Vermarktungsverbot von im Tierversuch getesteten Kosmetikprodukten in Kraft treten. Ausgenommen von diesem Verbot sind allerdings noch 3 toxikologische Tests, die erst ab frühestens 2013 verboten sein sollen.

10. Was steckt hinter dem umstritten, neuen Wissenschaftszweig Gentechnik?

Gentechnik bedeutet im wesentlich nichts anderes als in das Erbgut eines Lebewesens einzugreifen, mit dem Ziel, es nach bestimmten Vorstellungen und Gesichtspunkten zu verändern.

Das Erbmaterial liegt im Zellkern jeder Zelle eines Lebewesens. Dort befinden sich die Chromosomen, die sogenannten „Erbkörperchen“. Diese bestehen zu einem großen Teil aus einem spiralförmig gewundenen Molekül, der DNA (Desoxyribonukleinsäure). Einzelne Abschnitte auf dem DNA – Molekül werden als Gene bezeichnet. Gene enthalten die Information für die Produktion von Proteinen. Werden nun bei der Genmanipulation zusätzlich Gene in eine Zelle eingegeben, sollen sie sich in das DNA-Molekül einfügen und bewirken, dass bestimmte Proteine produziert werden. Dies sollte nun zu einem veränderten Phänotyp bei dem betroffenen Individuum führen (z.B. erhöhte Krebsanfälligkeit oder angeborener Rheumatismus).

Anfang der 80er Jahre zeigte ein amerikanischer Wissenschafter erstmals, dass dies bei Mäusen möglich ist. Er fügte in deren Erbgut Gene ein, die von Ratten stammten und die Produktion zusätzlicher Wachstumshormone bewirkten. Die gentechnisch veränderten, „transgenen“ Tiere wurden daraufhin größer als ihre nicht manipulierten Artgenossen. Heute wird die Gentechnik dazu benutzt, menschliche Krankheitsbilder in Tieren nachzubilden, um so Versuche mit ihnen zu machen, weiters die Leistungsfähigkeit der „Nutztiere“ zu steigern (Riesenschweine, Turbokühe…) etc. Der Verschleiß an Tieren bei der Gentechnik ist enorm. Bis ein Tier mit dem „gewünschten“ Erbgut „erschaffen“ ist, gehen unzählige Generationen von nicht brauchbaren, häufig nicht überlebensfähigen Individuen voran.

Die Gentechnik als neuer „vielversprechender“ Wissenschaftszweig, ist hauptverantwortlich dafür, dass die Zahl der Versuchstiere in den letzten Jahren wieder gestiegen ist. Das Klonen sowie die Xenotransplantation sind zwei Varianten gentechnischer Methoden.

11. Was bedeutet Klonen?

Der Begriff „Klon“ kommt aus dem griechischen und bedeutet Zweig oder Schössling. Klone sind genetisch idente Zellen oder Organismen, die durch Teilung, also ungeschlechtliche Fortpflanzung, aus einer einzigen Zelle oder einem einzelnen Organismus hervorgehen. Klone bei Tieren oder Menschen entstehen natürlicherweise dann, wenn sich die befruchtete Eizelle in der Gebärmutter kurz nach der Befruchtung teilt und dadurch eineiige Zwillinge, oder weitere eineiige Mehrlinge, entstehen. Um Tiere gezielt klonen/vervielfältigen zu können, haben Wissenschafter verschiedenen Klon-Techniken entwickelt. Wenn heute von Klonen gesprochen wird, ist meist der Kerntransfer gemeint. Dazu wird der Zellkern, und damit das Erbmaterial des zu klonenden Tieres in eine entkernte Eizelle eingebracht. Die Resultate der Experimente, durch Kerntransfer Klone zu erzeugen, sind denkbar schlecht. Hunderte solcher Versuche sind gescheitert. Manchmal führten sie nur zu einem einzelnen lebenden geklonten Tier. Und selbst das ist häufig nicht gesund. Angesichts der zahlreichen, fehlgeschlagenen Klon-Versuche und angesichts der missgebildeten und kranken Tiere, die dabei erzeugt wurden, ist es kaum zu fassen, dass WissenschafterInnen an dieser Albtraum gewordenen Vision der Erzeugung identischer Lebewesen festhalten. Dass sie – was das Klonen von Menschen betrifft – nun auf internationaler Ebene gebremst zu werden scheinen, ist äußerst positiv. Doch die Tiere schützt bislang niemand vor der Klon-Forschung.

12. Was bedeutet Xenotransplantation?

Um den in der Transplantationsmedizin vorhandenen Bedarf an Ersatzorganen zu decken, sollen Organe von Tieren verwendet werden.
Xeno = fremd
Die Transplantation artfremder Organe oder Gewebe wird demnach als Xenotransplantation bezeichnet. Doch die auch bei der Mensch-zu-Mensch Transplantation (immerhin noch dieselbe Art) vorhandene Gefahr der Organabstoßung, tritt bei der Xenotransplantation in noch viel größerem Maße auf. Seit einigen Jahren versucht man daher, Schweine mit menschlichen Genen auszustatten, damit ihre Organe, wie z.B. das Herz, bei der Transplantation in Menschen weniger stark von deren Immunsystem abgestoßen wird.

13. Wie werden Tierversuche in Österreich kontrolliert?

Das österreichische Tierversuchsgesetz sieht eine Kontrollkommission vor, die jährlich jedes Tierversuchslabor unangemeldet kontrollieren soll. Im Jahr 2002 wurden gerade 8 von 400 Versuchslabors kontrolliert. Weiters sind eine ganze Reihe von Versuchen ohne entsprechende Begutachtung genehmigt worden. Und nicht zuletzt sind nachweislich einige Versuche ohne Genehmigung vorgenommen worden, ohne dass das jemals Konsequenzen gehabt hätte. Die Kontrollkommission ist überlastet, weil sie hauptsächlich aus Universitätsprofessoren besteht, die ihre Kontrollfunktion neben ihrer universitären Aufgabe ausführen müssen. Abgesehen davon sind viele der Mitglieder der Kommission selbst TierexperimentatorInnen, „kontrollieren“ sich also selbst.

14. Was kann jeder/jede persönlich beitragen, um das Leid der Tiere in Tierversuchen zu verringern?

  • Verzichten Sie als Verbraucher/Verbraucherin auf Artikel, deren Inhaltsstoffe oder die als Endprodukt im Tierversuch getestet wurden.
  • Verlangen Sie als Kunde/Kundin nach tierversuchsfreien Produkten.
  • Bitten Sie maßgebliche Stellen (Marktleitung, Kaufhausdirektion…) darum, tierversuchsfreie Artikel in das Angebotssortiment aufzunehmen und diese auch an günstiger Stelle anzubieten.
  • Achten Sie bewusst auf eine gesunde Lebensführung. Somit können sie auch das Auftreten von Zivilisationskrankheiten und damit die Suche nach immer neuen Medikamenten mit eine großen Anzahl von Tierversuchen verringern (siehe auch Info zu Veganismus/Vegetarismus)

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