Der neue Papst ist »Petrus Romanus«: Die Papstprophezeiungen des Malachias bestätigen sich auch in ihrer hochbrisanten finalen Aussage


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Im 12. Jahrhundert machte der irische Bischof MalachiasMalachias 2 seine berühmte Papstprophezeiung publik: Eine Liste aller Päpste, die nach der Zeit des Malachias noch auf dem »Stuhl Petri« sitzen würden.

Der keltische Bischof charakterisierte jeden dieser künftigen Päpste durch ein kurzes Motto, das sich beispielsweise auf den Namen des Kirchenfürsten, sein Wappen oder seine Geburtsstadt bezog.

Dem letzten Papst in der Prophezeiungsliste jedoch, den er als »Petrus Romanus« bezeichnete und der am 13. März 2013 als Franziskus I. die Nachfolge von Benedikt XVI. antrat, widmete Malachias einen etwas längeren und ausgesprochen bedrohlichen Text:

»In persecutione extrema S. R. Ecclesiae sedebit Petrus Romanus, qui pascet oves in multis tribulationibus, quibus transactis civitas septicollis diruetur et judex tremendus judicabit populum suum. Finis.«

Die deutsche Übersetzung lautet:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

Malachias spricht hier also im Zusammenhang mit dem letzten Papst »Petrus Romanus« von der Zerstörung Romsrom und einem furchtbaren Strafgericht, das über die katholische Kirche hereinbrechen werde. Und die Wahrscheinlichkeit für das Eintreffen dieser Prophezeiung ist sehr groß. Denn der irische Bischof hatte die vielen Päpste, die nach ihm lebten, durch seine Kennworte stets sehr zutreffend charakterisiert. Auch seine Kennzeichnungen der letzten

Päpste trafen verblüffend genau ins Schwarze, wie die folgende Aufstellung zeigt.

 

»De medietate lunae« (»Von der Mitte des Mondes«): Johannes Paul I. –Johannes_Paul_I Als die Kardinäle sich im August 1978 zum Konklave versammelten, bei dem dieser Papst gewählt wurde, stand ein abnehmender (in der Mitte geteilter) Halbmond über Rom.

 

»De labore solis« (»Von der Sonnenfinsternis«): Johannes Paul II. – papst-johannes-paul-2Dieser ebenfalls 1978 nach dem plötzlichen Tod seines Vorgängers gewählte polnische Papst wurde am 18. Mai 1920 geboren, und an diesem Tag ereignete sich eine Sonnenfinsternis.

 

»Gloria olivae« (»Der Ruhm des Ölbaumes«): Benedikt XVI. –papst benedikt Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste. Und der deutsche Papst Benedikt wurde innerhalb der Kirche wegen seiner herausragenden wissenschaftlich-theologischen Kenntnisse berühmt. Angesichts der prophetischen Treffsicherheit des keltischen Bischofs verwundert es nicht, dass Malachias auch den neuen Papst Franziskus I. durchaus zutreffend benannte – auch wenn dies im Fall des Papstes aus Argentinien nicht auf den ersten Blick deutlich wird.

 Ölbaum

Denn im bürgerlichen Namen des neuen Papstes (Jorge Mario Bergoglio) findet sich kein Petrus, Pedro oder Peter, wie es nach der Malachias-Prophezeiung, wo der Codename für den letzten Papst »Petrus Romanus« lautet, sein müsste. Seinen päpstlichen Namen wiederum entlehnte Bergoglio vom heiligen Franz von Assisi Franz von Assisistatt vom Apostel Petrus.Apostel Petrus Und ein »Romanus«, ein Römer oder Italiener, ist Bergoglio (scheinbar) ebenfalls nicht, denn er wurde in Argentinien geboren. Allerdings besitzt der neue Papst nicht nur einen argentinischen, sondern dank der italienischen Abstammung seiner Eltern auch einen italienischen Pass, womit er nun doch als Italiener oder, nach mittelalterlichem Sprachgebrauch, als Romane oder Römer bezeichnet werden kann. Damit ist die Richtigkeit der Bezeichnung »Romanus« in der Prophezeiung des Malachias nachgewiesen. Und auch der zweite Bezeichnungsteil »Petrus« kann sehr gut mit dem neuen Papst in Verbindung gebracht werden.

 

Jorge Mario Bergoglio fing sich diesen Namen nämlich quasi durch die Wahl seines Papstnamens Franziskus ein, wobei er sich auf den Heiligen Franz von Assisi bezog. Unter dieser letztgenannten Namensvariation ist der mittelalterliche Heilige allgemein bekannt. In den italienischen Heiligenkalendern jedoch lautet sein voller Name: »San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone« (»Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone«). Franz von Assisi trug also neben seinen eigenen Vornamen Francesco und Giovanni nach mittelalterlichem Brauch auch den Vornamen seines Vaters Pietro; das Wörtchen »di« kennzeichnet die Vater-Sohn-Beziehung. Damit ist der dritte Vorname des Heiligen aus Assisi (Pietro oder Petrus) zumindest indirekt auch im Papstnamen Franziskus I. des neuen Kirchenoberhauptes enthalten. Die Malachias-Bezeichnung »Petrus Romanus« für den neuen Papst trifft infolgedessen in vollem Umfang zu.

 Cathedrale_d_Armagh

Cathedrale d Armagh Irland

Der irische Bischof des 12. Jahrhunderts irrte auch diesmal nicht. Mehr noch: Jorge Mario Bergoglio sorgte durch die Wahl seines päpstlichen Namens selbst dafür, dass die Weissagung des Malachias in Erfüllung ging. Und nur so konnte überhaupt eintreffen, was der keltische Bischof einst erschaut hatte. Denn noch nie in der jahrtausendelangen Kirchengeschichte hatte ein neugewählter Papst es gewagt, den Papstnamen Petrus anzunehmen. Dies war immer ein Tabu. Kein Papst wollte sich durch eine solche Namenswahl mit dem Apostelfürsten Petrus auf eine Stufe stellen, bestimmt auch Jorge Mario Bergoglio nicht. Doch dann, so scheint es, sorgte das Schicksal dafür, dass sich das Malachias-Motto »Petrus Romanus« dennoch als richtig erwies.

 rom_petersdom Vatikan

Laut der Malachias-Prophezeiung residiert also nun der letzte Papst im Vatikan. Und die Aussichten für dieses Pontifikat klingen, um sie noch einmal zu zitieren, verheerend:

»Während der äußersten Verfolgung der Hl. Römischen Kirche wird Petrus der Römer auf dem Stuhl sitzen. Unter vielen Bedrängnissen wird er die Schafe weiden. An deren Ende wird die Siebenhügelstadt zerstört werden, und ein furchtbarer Richter wird das Kirchenvolk richten. Ende.«

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 Die kompletten Malachias-Prophezeiungen sind im Buch »Die berühmtesten Propheten Europas und ihre Weissagungen für das Dritte Jahrtausend« von Manfred Böckl, erschienen im Kopp Verlag, enthalten; ebenso eine ausführliche Biographie des irischen Bischofs. Zudem enthält das Buch die vollständigen Weissagungen und Lebensbeschreibungen von neun weiteren herausragenden europäischen Propheten.

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Bedenkt was heutzutage passiert.

Bedenkt die unglaublichen Änderungen…….zum schlechten.

Bedenkt die weltweiten Krisen……eine nach der anderen…..ein Ende ist wirtschaftlich gesehen nicht möglich…=ZUSAMMENBRUCH = 3. Weltkrieg

Bedenkt das sämtliche Voraussagen des Malachias bisher eintrafen…….

Bedenkt das alle anerkannten Wahrsager des letzten Jahrhunderts im Kern das gleiche sagen wie Malachias….

Bedenkt allein nur den Alois Irlmaier, er wohnte hier bei uns in der Nähe. Wir kennen sein Haus, seine Nachbarn und seine Nachfahren. Mein Großvater

war gut Freund mit Alois. Er hielt hohe Stücke von ihm und sein Wort hat Gewicht.

Der Alois, so sagte mein Großvater, war bescheiden, redete nicht viel, aber wenn er was sagte, dann stimmte es!!!

Wiggerl

https://deutschelobby.com/2012/12/07/die-prophezeiungen-des-alois-irlmaier-voraussagung-des-3-weltkriegs/

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Malachias,

 altirisch Maol m’Aedog, irischer Theologe, * Armagh 1094/95,  Clairvaux 1./2. 11. 1148; Mönch in Armagh, 1129-36 Erzbischof von Armagh, ab 1139 päpstlicher Legat für Irland; setzte sich für den Anschluss der irischen Kirche an den römischen Ritus ein. – Heiliger; Tag: 3. 11. – Zu Unrecht zugeschrieben wird ihm die »Weissagung des Malachias« (1595 veröffentlicht), eine Sammlung von 112 Sinnsprüchen über die Päpste von Cölestin II. (1143-44) bis zu einem fiktiven »Petrus II.«, dem letzten Papst vor dem Ende der Welt.  

(c) wissenmedia GmbH, 2010

Malachias

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Malachias, heiliger

Malachias, heiliger, altirisch Maol M’ Aedoc (um 1094 bis 1148), in Armagh geborener irischer Erzbischof und Reformer. Nach seiner Priesterweihe 1119 wurde er Stellvertreter des Erzbischofs von Armagh, legte dieses Amt aber nieder, um 1122 in das Benediktinerkloster zu Lismor zu treten. Ein Jahr später wurde er Bischof von Connor (bis 1127). Obwohl er 1129 zum Erzbischof von Armagh ernannt wurde, vermochte er bis 1137 nicht, die Ansprüche seiner Rivalen auf das Amt abzuwehren. Deshalb kehrte er ins Bistum Down zurück, um das Leben eines Mönches zu führen. Unter dem Einfluss Bernhard von Clairvaux’, dem er in Rom begegnet war, gründete er Irlands erstes Zisterzienserkloster. Später wurde er zum päpstlichen Legaten in Irland ernannt. Er vereinigte die dortige Kirche und führte im Zuge der römischen Reform die römische Liturgie in Irland ein. 1199 wurde er heilig gesprochen.

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Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

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