„Die Freiheit“ und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..


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Alle 5 Minuten wird in islamischen Ländern ein Christ getötet

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Das logische Bürgerbegehren des Jahres

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Allah hat Euch viel Beute verheißen – Legitimation für Hartz4

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Bürgerbegehren ZIEM – Es ist Zeit, das Stopp-Schild zu zeigen

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„Du hast Deine Religion verraten, Du Bastard!“

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 9. März 2013 am Münchner Marienplatz zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt.

Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Ziem Moschee München

Preußische Allgemeine: ZIEM ein “U-Boot des Islamismus”

Die Preußische Allgemeine Zeitung bringt in ihrer aktuellen Ausgabe eine Reportage über Imam Idriz und sein ZIEM-Projekt. Treffender Titel des Beitrags: “U-Boot des Islamismus”. Die politischen und christlichen Gesprächspartner hätten dem “Meister der Selbstinszenierung” seine “fundamentalistische Ausbildung” wohl verziehen. Sowie seine extremistischen Kontakte, Vorbilder und potentiellen Finanziers, darf man noch ergänzen. Die PAZ ist die erste deutsche Zeitung, die es offen darstellt, dass die Kritiker des ZIEM-Projektes in München “diffamiert” werden und “Drohungen von allen Seiten ernten”.

Dies ist bereits der dritte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung in den vergangenen vier Wochen, der sich mit den skandalösen Vorgängen in München beschäftigt. Gut zu wissen, dass noch nicht die gesamte deutsche Presse gleichgeschaltet ist. Die PA schreibt:

Er gab kürzlich noch einen Magisterabschluss in islamischer Theologie an, den er laut Bericht von „Report München“ aber nie gemacht hat. Der Bericht deckte zudem Idriz’ Bildungsweg in Einrichtungen auf, die dem radikalen Islam nahestehen. Idriz ist heute gefragter Dialogpartner, will das inzwischen gemeinnützige ZIEM innenstadtnah als Islam-Akademie, Moschee, Museum, Bibliothek und Gemeindezentrum errichten.

Laut ZIEM-Faltblatt tritt das Zentrum „für die Glaubensfreiheit aller ein, für die Gleichberechtigung von Mann und Frau, für unser Grundgesetz“. Emir Scheich Hamad bin Khalifa, Oberhaupt des Wüstenstaats Katar, signalisierte bereits, den Bau finanzieren zu wollen. Auch die vom Verfassungsschutz beobachtete Penzberger Moschee finanzierte einst ein Emir.

Im November weilte nun eine Delegation aus Katar in München. Politische Bedenken gegen den streng nach islamischem Scharia-Recht urteilenden Wüstenstaat als Geldgeber dieser Islamausbildungsstätte Deutschlands schlechthin zerstreuten sich schnell. Der Freistaat Bayern, Katholische und Evangelische Kirche sicherten Unterstützung zu. „Diese Spende bedeutet ja nicht, dass deren System auf unsere Stadtgesellschaft übertragen wird“, so Bürgermeister Hep Monatzeder (Grüne) zum Geld vom Golf. Katar besitzt seit 2008 eine katholische Kirche, allerdings ohne Glocken und ohne Kreuze außen. Das ZIEM hingegen sieht ein Minarett mit Halbmond vor.

Das außerdem “eine Strahlkraft über die Frauentürme hinaus” haben soll. Wer den Islam kennt, weiß, was diese Metapher für die Zukunft bedeuten wird. Die Kritik an dem “Größenwahn”-Projekt durch die Senioren-Union der Münchner CSU hat nun die öffentliche Diskussion bei den politkorrekten Mainstream-Parteien angefacht:

Im Ringen ums Bürgermeisteramt im nächsten Jahr und angesichts der noch früher anstehenden Landtagswahl im September sieht die CSU-Spitze über solche und andere Widersprüche hinweg. Die Senioren-Union München (SEN) kritisiert allein weiter die „Großmoschee“: „Die Landeshauptstadt soll für dieses Vorhaben städtische Grundstücke zur Verfügung stellen, obwohl die Penzberger Gemeinde, wie auch der Imam, weiter im Verfassungsschutzbericht aufgeführt werden“, schreibt der Bezirksverband in einer Stellungnahme. In Erlangen würden bereits islamische Religionslehrer ausgebildet „und vom Bundesforschungsministe­ri­um in den nächsten fünf Jahren mit vier Millionen Euro gefördert“. Das Zentrum sei daher überflüssig.

Vor allem befürchten laut SEN „moslemische Kreise in München, dass ein moderater Euro-Islam im ZIEM wegen des sich ergebenden Fremdeinflusses keine Zukunft haben wird“. Am 9. Februar distanzierten sich die Senioren „nochmals einstimmig vom Projekt ZIEM“. Ihr Vorsitzender, der Münchener Stadt­rat Reinhold Babor (CSU), warnte jetzt eindringlich vor „Größenwahn“. Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle reagierte prompt: „eine absolute Einzelmeinung“. Die CSU-Spitze will Kritiker angesichts von Meinungsumfragen, die Münchens Grüne jenseits der 20 Prozent verorten, zum Schweigen bringen. So sagten die Vorsitzenden der Münchner Grünen, Sebastian Weisenburger und Katharina Schulze: „Die erneute Diskussion innerhalb der CSU über das ZIEM zeigt, dass es mit der Liberalität der Münchener CSU nicht weit her ist.“

Die Grünen haben beim Thema Islam keine Ahnung. Ihre OB-Kandidatin Sabina Nallinger glänzte bei ihrem Auftritt am Infostand der FREIHEIT am 9. November mit völligem Nichtwissen über Imam Idriz, die Hintergründe des ZIEM und die Gefahren des Islams. Die “Grüne Jugend” hat unlängst mit ihrem “Strategiepapier” offenbart, wie knallhart sie den politischen Kampf gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT zu führen gedenkt: Mit Straßen-Einsätzen, die schon fast an das Vorgehen roter Brigaden erinnern. Das linke Münchner Kartell wird auch im Artikel der PAZ erwähnt:

Wer also diskutieren will, gilt nicht als liberal. Diese Erfahrung machte auch der Journalist und Politiker Michael Stürzenberger, dessen Partei „Die Freiheit“ (DF) ebenfalls Kritik übte. Die Gewerkschaft „verdi“ weigerte sich nun, seinen Presseausweis zu verlängern. Sie hatte Stürzenberger im Juni zusammen mit einem CSU-Mitglied und einem ehemaligen SPD-Mitglied mithilfe der Polizei unter Berufung auf das Hausrecht aus einer Veranstaltung entfernen lassen. „Das Ganze vor Beginn des Vortrags, ohne dass wir einen Ton gesagt hatten. Denunziert von bekannten Linksextremen, die wie Stasi-Schnüffler an der Eingangstür auf uns gedeutet hatten“, so Stürzenberger.

Knapp 23000 Unterschriften gegen das ZIEM hat er gesammelt. Der CSU-Oberbürgermeisterkandidat Josef Schmid sagt zu diesem Protest: „Ich unterstelle ,Der Freiheit‘ den gleichen Grad an Ausländerfeindlichkeit wie bei der NPD.“ Dabei kritisierte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) 2010 den jetzigen Ini­tiator des Moscheebaus ZIEM in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“: „Die Wahrheit ist, dass nicht irgendwer irgendwelche Kontakte pflegte, sondern dass Herr Idriz persönlich in ständigem telefonischen Kontakt mit Spitzen dieser radikalen Organisationen stand.“ Nun hat sich ein Bündnis von SPD, CSU, FDP und Grünen gegen die Protestierer gegründet, einen „Münchener Apell“ herausgegeben.

Diesen verlogenen Münchner Appell hat die FREIHEIT Bayern bereits in einem Gegen-Appell gekontert. Wir haben in München seit Beginn unseres Bürgerbegehrens noch kein einziges faktisches Gegenargument vernommen, obwohl uns in den Gegendemonstrationen bei unseren Unterschriftensammlungen bereits Oberbürgermeister- und Bundestagskandidaten, Stadträte, Bezirkstagsabgeordnete und Ägyptologen aufsuchten. Wir haben die Fakten – die anderen nur aufgeblasene inhaltslose Empörung.

Hier der gesamte Artikel der Preußischen Allgemeinen Zeitung.

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„EU“: Brüssel sieht Kriegsgefahr in Europa: Schulungen für Priester


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Weil die EU-Führung nach den Wahlen in Italien die Unregierbarkeit in den Mitgliedsstaaten und wachsenden Nationalismus und Gegnerschaft zur EU fürchtet, bereitet man sich auf Unruhen vor.

Priester wurden jetzt im EU-Auftrag für den absehbaren Bürgerkrieg geschult.

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AUDIO

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, im Jahre 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht. Hudson prognostizierte völlig nüchtern den absehbaren Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege. Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald.

Das System bricht zusammen

Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. Denn er sprach nicht etwa von den Problemen in Griechenland, Italien oder Spanien – er wies auf den angeblichen GAU hin, welcher der EU zudem auch bald noch in den früheren Ostblockstaaten droht. Staaten, die erst in die EU aufgenommen wurden, mit Euro-Krediten zugeschüttet wurden – und sie nun nicht mehr zurückzahlen können. Viele Hundert Milliarden Euro, die deutsche, österreichische und Schweizer Banken an ehemalige Ostblock-Staaten innerhalb der EU vergeben haben, werden nie zurückgezahlt. Und damit müssen die als systemrelevant geltenden Banken westlicher Länder  wieder einmal – vom Steuerzahler gestützt werden, es ist eine Spirale ohne Ende. An allen Ecken bricht das System zusammen.

Der einzige Ausweg, so Hudson, ist ein Krieg. Im Mai 2009 hatte auch der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhaltet. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise allerdings noch nicht so dramatisch
wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet. Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Systempresse schwieg damals.

Doch nun hat zum zweiten Mal binnen weniger Wochen auch der Ende
Januar 2013 aus dem Amt geschiedene Euro-Gruppenchef Jean-Claude Juncker vor absehbaren kriegerischen Auseinandersetzungen in Europa gewarnt. Juncker sagte: »Wer glaubt, dass sich die ewige Frage von Krieg und Frieden in Europa nie mehr stellt, könnte sich gewaltig irren. Die Dämonen sind nicht weg, sie schlafen nur.« Er sehe auffällige Parallelen zum Jahr 1913, als viele dachten, es werde in Europa nie mehr Krieg geben. »Mich frappiert die Erkenntnis, wie sehr die europäischen Verhältnisse im Jahr 2013 denen von vor 100 Jahren ähneln.« Während Politiker da draußen also derzeit beschwichtigend behaupten, die Euro-Krise sei vorbei, braut sich anscheinend Unheil zusammen, welches in Kriegen enden könnte. Und zwar mitten in Europa.

In aller Stille hat Brüssel ein Geheimprogramm aufbauen lassen, bei dem Priester und religiöse Würdenträger aller Glaubensrichtungen in Krisensituationen staatliche Anordnungen unterstützen sollen. Die »Clergy Response Teams« (CRT) wur-
den

nach dem Vorbild des amerikanische FEMA-Programms gebildet. Bei innere Unruhen, dem erwarteten Kriegsausbruch in Europa wegen der Euro-Schuldenkrise oder einem Notstand sollen Priester staatliche Anordnungen mit religiösen Zitate untermauern und so Widerstand in der Bevölkerung gegen unpopuläre Maßnahme brechen.

So sollen beispielsweise je nach Bedarf auch Beschlagnahme von Lebensmitteln oder Zwangsumsiedlungen durch gesetzt werden. Die Regierungen bereiten sich offenbar schon flächendeckend auf diese Lage vor. Nach immer neuen Krawallen in Ländern wie Griechenland, Spanien Italien, Portugal, Bulgarien, Rumänien und mehrere Tage währenden gewalttätigen Unruhen in britischen Ballungsgebieten werden Bündnisse von Euro- und EU-Gegner jetzt als potentielle Gefahr für die Innere Sicherheit der Europäischen Union betrachtet.

Während die Infiltration der vorgenannten Gruppen durch Anwerbung vor Informanten Erkenntnisse über geplante Aktionen aus dem Protestspektrum liefern soll, werden nun auch parallel Dossiers über kritische Bürger angelegt. In diesen werden EU-Kritiker nach potentieller »Gefährlichkeit« farblich (rot, gelb und grün) in elektronischen Akten nach ihrem »umstürzlerischen« Potential eingestuft. Die »Conspiracy«-Dateien stehen europäischen Ermittlern zur Verfügung, während die Betroffenen davon keine Kenntnis haben.

Leitfaden für Polizeibehörden

Nach den länderübergreifenden Bestimmungen („potential indicators of activities“) wird beispielsweise als „gelb“ eingestuft, wer öffentlich für Datenschutz oder Berücksichtigung der Privatsphäre (»privacy«) eintritt. »Rot« ist man automatisch, wenn man politisch nicht korrekte Schriften liest (»revolutionary literature«). Die Inanspruchnahme bürgerlicher Freiheitsrechte macht Durchschnittsbürger jetzt schnell zu Terrorverdächtigen. Parallel dazu finanziert die Europäische Union Projekte zur Handhabung größerer politischer Proteste.

So empfiehlt das Projekt »EU-SEC«eu-sec aus dem Bereich der EU-Sicherheitsforschung in einem Leitfaden für Polizeiführungen bei erwarteten sozialen Unruhen etwa unter anderem, frühzeitig Daten über erwartete Teilnehmer und Rädelsführer auszutauschen, Reisesperren zu verhängen und schon jetzt gute Beziehungen zu den Pressevertretern aufzubauen, um bei den absehbaren schweren inneren Unruhen in der EU »die Informationshoheit zu behalten«. Die Staatsanwaltschaften werden zu einer hohen Zahl von Verurteilungen angehalten, um eine abschreckende Wirkung auf EU-Bürger zu erzielen. Der »Leitfaden für die Polizei- und Sicherheitsbehörden« wird vom Europäischen Rat herausgegeben. Gefordert wird in diesem etwa die ständig aktualisierte »Beurteilung der Bedrohungslage«, indem etwa »Angaben zu Einzelpersonen oder Gruppen« übermittelt werden, »die sich voraussichtlich zum Ort von Demonstrationen begeben werden und als potentielle Bedrohung der öffentlichen Ordnung und/oder Sicherheit gelten«.

Geplante Reisebeschränkungen

Die »Reisemöglichkeiten dieser Personen« sollen so weit wie möglich »beschränkt werden«. Deutschland unterhält auf diesem Gebiet die beim Bundeskriminalamt angesiedelte politische Datensammlung »International agierende Störer« (IgaST), die sich aus entsprechenden Datenanlieferungen durch die einzelnen Bundesländer speist. Jeder Dateneintrag in diese (willkürliche) Polizei-Datensammlung führt im Krisenfall nicht nur zu Reisebeschränkungen, sondern auch zur vorübergehenden Versagung politischer Betätigung, sofern der oben schon erwähnte Aktenreiter gelb oder rot ist. Die derzeit insgeheim unter EU-Recht geplanten Operationen dienen nicht etwa dem Schutz der Bürger, sondern dem Schutz von Politikern und Regierungen. So sollen vorrangig jene geschützt werden, die für die Zustände verantwortlich sind. Nicht nur Wirtschaftskrisen und daraus resultieren-
de Demonstrationen und Ausschreitungen sind als Auslöser für militärische Interventionen innerhalb der EU denkbar. Sollten beispielsweise bei einem Energie-Engpass Strom und Heizung für viele nicht mehr bezahlbar sein und damit ein Aufstand drohen, dann könnte die geplante »Solidaritätsklausel« der EU ebenfalls angewendet werden. Wenn die eigenen, nationalen Ordnungskräfte nicht ausreichen, dann werden ausländische Polizisten und sogar Soldaten aus den Nachbarstaaten den Regierungen zur Hilfe eilen. Schon heute setzen mehrere EU-Regierungen gegen die eigene Bevölkerung Soldaten ein. In Griechenland wurden so jüngst Demonstrationen niedergeschlagen. Und in Frankreich bestimmt Militärpräsenz viele öffentliche Plätze. In der Bahnhofshalle von Lyon stehen Soldaten mit Maschinengewehren. Ohne viele Worte machen sie den Reisenden klar, dass sie es mit ihrer Aufforderung ernst meinten, einen bestimmten Bahnhofsbereich sofort zu verlassen. Nicht weniger martialisch ist der Auftritt der Soldaten in Straßburg. Die Franzosen scheinen sich daran gewöhnt zu haben. Vor allem Frankreich scheint im Ausnahme-Dauerzustand zu sein. Die französische Ökonomie-Professorin Brigitte GranvilleDr.-Dilcia-Granville hält es für wahrscheinlich, dass bald massenweise Franzosen auf die Straße gehen werden, sollten EU und Élysée-Palast den Bürgern zur Rettung des Euro weitere Sparmaßnahmen verordnen. »Wir hatten ja schon einmal eine Revolution«, sagte die zierliche Frau ohne einen Hauch von Ironie Ende Januar 2012 in Brüssel.

Noch würde die hohe Arbeitslosenzahl, insbesondere unter jungen Menschen, hingenommen. Aber wie lange noch? Das Militär steht schon bereit, um einen möglichen Aufstand im Keim zu ersticken. Frankreichfranzosische-soldaten-
sei zu stolz, um gegebenenfalls Hilfe aus dem Ausland anzufordern, heißt es. Wirklich? Beim NATO-Gipfel in Straßburg 2009 fuhren deutsche Wasserwerfer durch die elsässische Stadt. Seit 2005 regeln verschiedene nationale Abkommen den Polizei- und Militäraustausch, wie die Bundesregierung in der Drucksache 17/4013 lapidar erklärt. Deutsche Polizisten im Ausland und ausländische Polizisten in Deutschland seien inzwischen »gängige Praxis«.

Soldaten kämpfen gegen EU-Bürger (es gibt keine „EU“-Bürger, lediglich Bewohner innerhalb der „EU“)

Als 2006 mehr als 5000 Hafenarbeiter aus der gesamten EU gegen eine Privatisierung der Hafendienste protestierten, da fragten sich französische Polizisten, warum sie alleine den Kopf hinhalten und ihr Leben riskieren mussten. So ist es bislang auch bei den jährlichen Protesten der Bauern. EU weite Proteste könnten künftig zu einem EU-weiten Polizei- und Militäreinsatz führen, Nationalstolz hin oder her. Die Bedingungen hierfür hat die Hohe Repräsentantin der EU für die Außen- und Sicherheitspolitik, Catherine Ashton,EU Commissioner-designate Ashton of Britain addresses the European Parliament Foreign Affairs Committee in Brussels in einem Papier Ende 2012 formuliert. Der Auswärtige Ausschuss des Europäischen Parlaments mahnte an, dass nicht nur Terroranschläge, sondern auch »bedeutende Gefahren« die »Solidarität« der EU-Staaten auslösen müsse.

Und dann kämpfen Soldaten gegen Bürger.

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Kurznachrichten 11. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■   Türken:  Vorsicht Rattengift:

Das Bundesamt für Verbraucherschutz warnt vor Romana-Salat des türkischen Importeurs Özdemir Obst & Gemüsegroßhandel. Dessen in Bayern und Hessen in Umlauf gebrachte Ware ist demnach mit Rattengift versetzt. In der Warnmeldung heißt es: »Bei dem zum Einsatz gelangten Produkt handelt es sich um das Rattengift Raticid. Sollte der verunreinigte Salat verzehrt worden sein, sollte dringend einen Arzt aufgesucht werden.«

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■    Peinlich:

Die SPD fordert in Deutschland einen Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro. Bei Veranstaltungen der SPD verdienen Kellner jedoch nur 6,62 Euro pro Stunde. Das hat die Ostsee-Zeitung aufgedeckt.

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■    Bundesbank unterdrückt Bericht:

Eine Umfrage der europäischen Notenbanken soll nach Angaben der FAZ ergeben haben, dass Südeuropäer im Durchschnitt inzwischen über weit mehr private Vermögen verfügen als die Deutschen. Die Bundesbank hält den Bericht nach Angaben der FAZ unter Verschluss, aus Angst vor negativen Wirkungen. Demnach liegt der Mittelwert bei Vermögen in Italien bei 164.000 Euro. Deutsche kommen nur noch auf 76.000 Euro Durchschnittsvermögen. Sie haben seit der Euro-Einführung statistisch gesehen von Jahr zu Jahr Vermögen verloren.

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■    EU-Ausstieg:

Nachdem in den Niederlanden 40.000 Menschen schriftlich ein Referendum über den EU-Ausstieg gefordert haben, musste sich das Parlament mit dem Thema befassen. Derzeit sammeln die EU-Gegner weitere Unterschriften. Wenn sie

300.000    zusammenhaben, dann muss es eine Volksabstimmung über den Verbleib in der EU auch gegen den Willen der Abgeordneten geben. Nach derzeitigem Stand wird es das Referendum 2017 geben.

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■    Deutsche Studenten nicht mehr willkommen:

Immer mehr Staaten verweigern deutschen Studenten die Einreise, weil das Bildungsniveau in Deutschland seit Jahren schon rasant sinkt. Wer beispielsweise als deutscher Student nur Absolvent einer Fachhochschule ist, der bekommt in Singapur nicht einmal mehr ein Visum für ein Praktikum bei einer dortigen Firma. Eingelassen werden nur noch deutsche Studen-
ten, welche an einer deutschen Universität studiert haben, die weltweit auf den ersten 200 Plätzen liegt. Doch davon gibt es nur noch sechs – allein die kleine Schweiz hat sieben solcher Universitäten.

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■    Islamisierung:

Die Bochumer Studentenzeitung bsz berichtete am 20. Februar 2013, dass bei Lehrveranstaltungen zur Orientalistik auf Wunsch mehrerer islamischer Studenten Frauen und Männer in Vorlesungen getrennt sitzen mussten.

Zudem werden Islamveranstaltungen offenbar von radikalen Muslimen unterwandert.

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■    „EU“ Abgehoben:

Das Brüsseler EU-Parlament lässt derzeit E-Mails von Bürgern, welche an EU-Abgeordnete gerichtet werden, blockieren. Die Nachrichten erreichen die Empfänger nicht mehr. Immer mehr Parlamentarier hatten sich zuvor darüber beschwert, dass sie sich durch Anfragen von gewöhnlichen Bürgern »gestört« fühlten.

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■    Korrupte SPD-Politiker:

Ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl hat die SPD vom BMW-Konzern die kostenlose Überlassung von Luxuslimousinen für den Wahlkampf gefordert. Nach Daimler-Benz ist es der zweite Autokonzern, der Fahrzeuge für Politiker stellen muss, damit diese standesgemäß zum Nulltarif reisen können.

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■    „EU“: Verbrauchertäuschung:

In Zusammenhang mit den Pferdefleischkontrollen ist in Europa »Fleischpastete« aus dem Handel genommen worden, die nicht einmal minimale Spuren von Fleisch enthielt. Wie jetzt bekannt wurde, stimmte bei keinem der in Europa untersuchten Fleischprodukte Warendeklaration und Inhalt vollständig überein. Die Verbraucher werden demnach auch weiterhin getäuscht

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■    „EU“: Lebenslauf fälschen:

Die EU-Kommission rät ab sofort allen EU-Mitarbeitern, die nach Griechenland reisen, ihren Lebenslauf zu fälschen. Man erwarte bei neuen Protesten in Athen und anderen Städten viele Tote. Vor allem gegen EU-Angestellte werde sich der Hass der Griechen richten. In der Reisewarnung heißt es: »Der Taxifahrer, der Sie zum Hotel bringt, und der Ladenbesitzer an der Ecke müssen nicht wissen, dass Sie für eine europäische Institution arbeiten. Wenn man Sie fragt, was Sie machen, sprechen Sie über Ihren früheren Job oder den Beruf Ihres besten Freundes.« Die EU-Mitarbeiter sollten eine »uninteressante Lebensgeschichte erfinden«.

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Petition: Benennung des Bahnhofsvorplatzes in DANIEL-SIEFERT-PLATZ


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Petition Daniel-Platz

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Petition Andenken Daniel

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Daniel Petition.

ein kleiner Teil der Kommentare der Unterzeichner:

Kommentare der Unterzeichner:

Ich will endgültig, dass Politiker gegen Deutschenfeindlichkeit und Ausländergewalt vorgehen.
man sollte Daniel Siefert diesen letzten Gefallen gewähren. der Täter gehört Lebenslang hinter Gitter und nie wieder ausserhalb einer geschlossenen JVA !!! !!! Daniel,ruhe in Frieden !!!
Er hat Zivielcourage gezeigt, das sind wir ihm Schuldig!!!
Um diesen jungen Mann nicht wieder in der Anonymität verschwinden zu lassen und die Verursacher immer an ihn zu erinnern!
Es muss endlich gegen die immer schlimmer werdende Gewalt von muslimischen Schlägerbanden vorgegangen werden!Ich habe selber ausländische Wurzeln und täglich Angst um meine Kinder und auch um mich selbst.
Ein Zeichen gegen Ausländerkriminalität setzen! Aus Angst, für einen „Nazi“ gehalten zu werden trauen sich viele nichts gegen kriminelle Migranten sagen/unternehmen. Diese Denkweise muss endlich aufhören! Ich bin nicht gegen Ausländer, ich bin gegen KRIMINELLE Ausländer! Und FÜR Sicherheit und Frieden!
Aus Respekt vor dem post-mortem verhöhnten Opfer einer fehlgeschlagenen Politik!
Deutsche wert euch!
Der Mord muss so gezeigt werden wie er war, ohne Verschleierung der Täter!
Ich hoffe das die ganze Welt unterschreibt!!!
Es gibt so viele Straftaten von Deutschen mit Migrationshintergrund (Ausländern) die nicht oder nicht ordentlich genug bestraft werden. Und das wäre mal ein Zeichen gegen Ausländergewalt.
Daniel war kein „Einzelfall“. Unsere Regierung soll endlich aufwachen !
Sind (Bio)Deutsche 2. Klasse? Nein? Dann haben auch wir ein Recht auf Gedenktafeln für unsere ermordetenToten.
…ein Zeichen gegen diese blanke Gewalt.
Ich finde es ein schönes andenken an Daniel S. alle sollen daran errinnert werden nicht weg zu sehen sondernd zu helfen wo hilfe gebraucht wird!
Bin vollstens dafür ! TOP !!
Gemeinsam sind wir Stark
Es muss ein Zeichen gesetzt werden.
Daniel wurde, wie auch Jonny K. kaltblütig niedergetreten, nachdem sie vorbildlich agiert hatten. Sie bewiesen Zivilcourage und haben das mit dem Leben bezahlt. Daher dürfen beide nicht vergessen werden und auch dieses „Mahnmal“ ist überfällig, nachdem an die „NSU“-Opfer erinnert werden soll, obwohl die Mörder nur vermutet werden. Die Mörder von Daniel und Jonny laufen zum Teil noch frei herum. Das ist eine SCHANDE!
Es geht hier um zwei Themen: 1. Die Sicherheit unserer Kinder 2. Pressefreiheit. Es muß auch erlaubt sein, über solche Verbrechen zu berichten.
Seit 1990 wurden 7500 Deutsche durch brutalste Gewalt von Ausländern ermordet. (Google). Ein Opfer war ein Freund von mir. Die Täter schossen in den Fußboden, ihm ins Bein u. durch 2 Schüsse den Kopf weg und genießen seit Jahren ihr Leben frei und unbehelligt in der Türkei.
Für Daniel, Es soll nie vergessen werden! Und seine Mörder erst recht nicht! Danke
Ich bin dafür, da gleiches Recht für alle gelten sollte & nicht nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen.Wenn ein Ausländer der durch die NSU umkam(was natürlich schrecklich ist) einen eigenen Platz bekommt, dann sollte das auch bei einem Deutschen gemacht werden. Entweder sind alle Menschen gleich & man ist gegen Gewalt oder nicht.
Es soll ein Zeichen gesetzt werden gegen sinnlose Gewalt.
Grausame Tat ..leider nicht die erste —WANN TUT SICH ENDLICH WAS? Jeder unserer Brüder,Väter,Kinder könnte der nächste tote sein…
Damit endlich ein Zeichen gegen sinnlose Gewalt seitens der ausländischen Mitbürger gesetzt wird und an den Tod eines jungen Menschen zu erinnern.
man sollte Daniel Siefert als letztes Gedenken eine Strasse bzw. den Bahnhofsvorplatz nach seinem Namen benennen und ihm widmen.
„WIR WERDEN NICHT SCHWEIGEN!!!“
Damit das mit Multikulti aufhört und wieder Recht und Ordnung auf unseren Straßen herrschen.
Es ist unglaublich, aber wahr: Dieser Hass der Täter, den der Weyher Bürgermeister noch nie vorher so erlebt hat, ist leider kein Einzelfall mehr. Die Tendenz ist deutlich erkennbar. Eine neue ‚verlorene Generation‘ wächst heran. Sie ist das Ergebnis einer in wesentlichen Bereichen gescheiterten Multi-Kulti-Ideologie, der leidvolle Ausdruck einer Überforderung der gesellschaftlichen Integrationsfähigkeit aller Beteiligten. Wer hier politisch auf ein ‚weiter so‘ setzt, hat die Richtung und Brisanz der Entwicklung noch nicht begriffen. Die Systematik, die sich immer wieder durch solch entsetzliche Taten erkennen lässt, könnte hingegen gebrochen werden: Konsequent die Kinder aus kriminell veranlagten Familienstrukturen herausnehmen und dem Einfluss der Familie entziehen. Stärkere Berücksichtigung von Ausweisungen in Nicht-EU-Herkunftsländer. Bei angeblicher ‚Staatenlosigkeit‘ Abkommen mit Dritt-Staaten treffen. Wir brauchen hier eine disziplinierende Instanz und keine Kuschel-Justiz, die auf eine endlose Kette von kostengünstigen ‚Bewährungsstrafen‘ für Intensivtäter setzt. Wir wollen keine Opfer-Gesellschaft werden und auch keine weiteren ‚Menschenopfer für diesen gescheiterten Multi-Kulti-Wahn hinnehmen. Wir müssen endlich lernen, uns wieder zu behaupten. Unsere Werte, die wir vertreten, haben das verdient.
Genug lug u trug am deutschen Volk. Das manche Menschen u unsrer Lügenpolitik endlich mal die Augen öffnen!
Es ist zum Einen ethisch-moralische Verfall in unserer Gesellschaft, welche keine Volksgemeinschaft mehr ist, und zum Anderen auf den Verweis eines völlig vernichteten Bewußtsein, als Deutscher auf eigenem Grund und Boden leben zu dürfen. Die völkische und nationale Identität muss wieder geweckt werden. Sollte dies nicht geschehen, wird unseren Nachkommen nicht nur ihr Land, sondern auch die kulturellen Lebensgrundlagen (Solidarität-Schutzmechanismen) gestohlen.
Daniel Siefert hat mit seinem Versuch, Streit zu schlichten, Mut und besonderes Engagement bewiesen. Er bezahlte für diesen persönlichen Einsatz mit seinem jungen Leben. Er hat diese Ehrung mehr als verdient! Den Angehörigen zum Trost und den Tätern zur Mahnung soll der Platz künftig „Daniel-Siefert-Platz“ heißen.
es wird höchste zeit sich gegen kulturelle bereicherung zur wehr zu setzen
Mir ist das Thema wichtig, weil ich gegen jede Diskriminierung bin. Es wurden gerade in D Plätze nach türkischen Opfern der NSU-Zelle umbenannt. Hier hat eine türkische Bande , die durch Handys zusammengetrommelt wurde, in feiger Übermacht einen friedliebenden deutschen Mitbürger, der am Boden lag, mit Fußtritten an den Kopf tot getrampelt.
Genauso wie die NSU-Opfer sollte auch Daniel ein Platz gewidmet werden
Aber bitte flott – sonst nehmen wir uns das recht!
0177 176 86 33 bitte melden, wenn Kontakt unbedingt erwünscht sei ! ®Und immer wieder erleben DEUTSCHE Bürger die Fürsorge der NICHT assimilierten Ausländer (mit BRD-Pass, Passdeutsche) in Form von tödlicher Gewalt ! Applaus hier ignoranten Politiker…. “Dieses Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Asylanten, Sozilbetrüger und Ausländerverbrecher,sowie aller Zigeuner, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin.
Worte können meine Gefühle im Moment nicht Ausdrücken RUHE IN FRIEDEN
Die political correctness nimmt uns zuerst das freie Wort, dann die Freiheit und dann das Leben!
Immer nur wegschauen und sich selbs belügen, bringt nichts.
Zeichen gegen Gewalt setzen! Dem toten Jungen ein Denkmal setzen.
Ehre wem Ehre gebührt!
Bin dafür
Ein Zeichen setzen gegen Ausländerkriminalität und Deutschfeindlichkeit.
Ich wurde selber in Ludwikshafen am Rhein überfallen aber bin noch mit meiner deutschen Haut davon gekommen. ES WAREN TÜRKISCHE IMIGRANTEN!! Mein herzliches Beileid geht an die Familie und Freunde.
Öffnet endlich die Augen!!! Daniel wir beten für dich und diene Familie!!
Wir fordern zur Würde und Erinnerung an DANIEL den Bahnhofsvorplatz in Kirchweyhe zum DANIEL-SIEFERT-PLATZ zu benennen.
Ich wurde 1990 selber Opfer einer ausländischen Schlägertruppe, nach dem ich mit einem Baseballschläger durch eine Schaufensterscheibe geprügelt wurde, traten ein gutes dutzend Türken auf mich ein. Die Presse berichtete nur regional, ich war ja nur ein Deutscher. Meine Narben erinnern mich jeden Morgen an diese Tat und an die türkischen Täter. „Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird“
Er wurde nur deshalb erschlagen, weil er Deutscher und mutig war. Dies verlangt, gewürdigt und erinnert zu werden.

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Islamischer Terror


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Laut

http://www.thereligionofpeace.com/  wird der ZÄHLER jeden Tag aktualisiert…..


Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

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Geheimdienste: Türkei verstösst massiv gegen NATO-Gesetze….Türkei arbeitet heimlich an Atomwaffen!!!!!!!!


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Angeblich ist es eine große Bedrohung für den Weltfrieden, dass die Islamische Republik Iran Atomwaffen entwickelt.

Mehrere Geheimdienste informieren die Öffentlichkeit deshalb regelmäßig

Über jeden Schritt des Landes. Ganz anders ist es im Falle des Nachbarlandes Türkei.

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AUDIO

Vor genau einem Jahr hat das Zentrum für wirtschaftliche und außenpolitische Studien (EDAM) in der Türkei 1500 Personen gefragt, ob die Türkei als Reaktion auf eine mögliche nukleare Gefahr aus dem Nachbarland Iran eigene Atomwaffen entwickeln sollte. Eine große Mehrheit befürwortete das. Viele Türken vertreten die Auffassung, der NATO-Schutzschirm sei nicht ausreichend. Ankara müsse vielmehr möglichst schnell eigene Nuklearwaffen Atomwaffenentwickeln.

Die Befragten hatten wahrscheinlich keine Ahnung davon, dass die Türkei längst an Nuklearwaffen arbeitet und dabei schon weit fortgeschritten ist. Das belegt ein faktenreicher aktueller Geheimdienstbereicht des BND. Es ist kein Geheimnis, dass die Türkei trotz Fukushima in Erdbebengebieten Atomkraftwerke atomkraftwerkebauen lässt. Das erste türkische Atomkraftwerk wird 2019 ans Netz gehen. Gebaut wird es vom russischen Rosatom-Konzern in Akkuyu an der Mittel-meerküste im Süden des Landes.

Nukleare Partnerschaft mit Pakistan

Geplant sind vier Reaktoren mit einer Gesamtkapazität von 4.800 Megawatt. Daneben wird es mindestens zwei weitere AKW geben, eines davon in Sinop am Schwarzen Meer. Das alles ist bekannt. Bekannt ist auch, dass der frühere pakistanische Ministerpräsident Nawaz Sharif der Türkei schon 1998 eine »nukleare Partnerschaft« auf dem Gebiet der Erforschung der Atomtech-
nologie angeboten hatte.

Seither studieren türkische Nuklearphysiker in Pakistan, einem Land, welches längst Nuklearmacht ist. Viele Komponenten, welche Pakistan bei der Entwicklung der eigenen Atombombe benötigte, wurden damals über den Umweg Türkei geliefert. Das hat Pakistan den Türken bis heute nicht vergessen. Die Türkei stand Nuklearwaffen lange Zeit ablehnend gegenüber.

Mit dem Umbruch im Nahen Osten und in Nordafrika und den vielen neuen Konfliktherden in der Region hat sich das offenkundig geändert. Nach Angaben des Bundesnachrichtendienstes (BND) hat der türkische Premierminister Erdogan
erstmals im Mai 2010 intern gefordert, insgeheim den Bau von Produktionsstätten für die Anreicherung von Uran vorbereiten zu lassen. Dazu schrieb der BND schon im Mai 2010: »

Die Türkei hatte in der Vergangenheit nicht die erforderliche Infrastruktur für den Bau atomarer Waffen, vor allem fehlten die Möglichkeiten zur Urananreicherung. Doch türkische Physiker sind heute technisch in der Lage eine Atombombe zu bauen, sobald die politische Führung dazu den Auftrag erteilt.« Der türkische Generalstab (Genelkurmay Baskanlari)genelkurmay_baskanligi_havadan_emri_verdi_h26461 hatte nach BND-Angaben schon lange von der Regierung gefordert, insgeheim Atomwaffen zu bauen, weil es in der Region immer mehr Staaten gibt, welche über solche Waffen verfügen (Israel, Iran, Pakistan, Russland) oder an diesen arbeiten. In einem weiteren Bericht aus dem Jahre 2012 berichtet der BND aus Ankara, dass türkische Physiker an einer Nuklearwaffe des »gun-type«Gun-type_fission_weapon_numlabels.svg arbeiten.

Das Gun-Design verwendet als Zündung konventionelle Sprengladungen. Damit werden zwei unterkritische spaltbare Massen aufeinander geschossen. In der Regel werden
dazu zwei Halbkugeln verwendet, in denen sich das Material getrennt voneinander befindet. Als Ergebnis kommt es zu einer Verschmelzung der beiden unterkritischen Massen zu einer überkritischen Masse, wodurch die Kettenreaktion ausgelöst wird. Dieses Verfahren wurde erstmals beim Einsatz der Atombombe Little Boy auf die Stadt Hiroshima am 6. August 1945 angewendet. Das notwendige Uran stammt aus einem Vorkommen in Anatolien.

Lange Erfahrung mit Nuklearwaffen

Nach Angaben des BND hat Ankara schon 2009 mit der Herstellung von Yellowcake begonnen: im MTA-Labor (auch ANRTC genannt) in Ankara und im 1962 eingeweihten nuklearen Militärforschungszentrum Küçükçekmece nahe Istanbul (der Reaktor wurde 1959 gebaut). Eine nicht bekannte Menge von angereichertem Uran wurde nach BND-Angaben zudem mithilfe der Mafia im Kosovo und Bosnien und Herzegovina aus einer früheren Sowjetrepublik in die
Türkei geschmuggelt.

Zwischen dieser und der türkischen AKP-Partei gibt es demnach enge Beziehungen. In Küçükçekmece arbeiten die Türken demnach auch selbst an der Technik zur Urananreicherung. Den Umgang mit Nuklearwaffen müssen türkische Soldaten nicht mehr lernen. Seit mehreren Jahrzehnten schon sind 70 amerikanische Nuklearsprengköpfe auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlikluftwaffe incirlik gelagert. Im Kriegsfall werden 40 von ihnen von amerikanischen F-26-Piloten ins Ziel gesteuert und 30 von türkischen. Das wurde mehrfach geübt.

Die Trägertechnologie

Der BND zitiert den türkischen Militärfachmann Mehmet Kalyoncu mit den Worten, Ankara werde das Projekt zum Bau von Nuklearwaffen so lange wie möglich geheim halten, um weder die Beitrittsverhandlungen mit der EU noch die Partnerschaft mit der NATO zu gefährden. In dieser Einschätzung herrsche Einigkeit zwischen dem türkischen Generalstab und der islamistischen AKP-Regierung.

Die AKP-Regierung will demnach auch die alten Großmachtphantasien des Ottomanischen Reiches wieder auferstehen lassen. Die vielen Unruheherde in der islamischen Welt bieten dazu offenkundig ideale Ausgangsbedingungen. Gregory Copley, Präsident des in Washington ansässigen amerikanischen Forschungsinstituts International Strategic Studies ,Asssociation, weist schon seit Jahren auf die geheimen Bemühungen der Türkei hin, Atomwaffen zu entwickeln.

Unterstützt wird er dabei von israelischen Geheimdiensten, welche ebenfalls entsprechende Unterlagen veröffentlicht haben. Auch der israelische Verteidigungsminister hat mehrfach öffentlich erklärt, dass Ankara insgeheim an Nuklearwaffen arbeitet. Und der türkische Staatspräsident Abdullah Gül hob in einem Interview mit der Zeitschrift Foreign Policy hervor, man werde es nicht zulassen, dass die Islamische Republik Iran Waffen entwickle, über die Ankara nicht verfüge.

Im Klartext: Auch die Türkei wird Atomwaffen bauen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu unterrichtete den damaligen griechischen Regierungschef Papandreou am 15. Februar 2010 bei einem Treffen mehrerer Regierungschefs in Moskau darüber, dass Ankara jetzt jederzeit zur Atommacht werden könnte.

Und
schon 2006 sagte der türkische Nuklearfachmann Mustafa Kibaroglu Mustafa Kibaroglu-Okan Universitesi-der Zeitung Washington Post, er unterstütze das zivile türkische Atomforschungsprogramm nicht länger, weil ihm nicht mehr klar sei, welche Ziele Ankara damit tatsächlich verfolge. Im Gegensatz zu den oben erwähnten BND-Geheimdienstberichten sind diese Informationen für jeden öffentlich nachprüfbar.

Doch westliche Medien scheinen sich erstaunlicherweise nur für die iranischen Atomanlagen zu interessieren.

Sie berichten auch groß über die Gefahr der iranischen Trägertechnologie, also dem Bau von Mittel- und Langstreckenraketen, mit denen iranische Nuklearwaffen in weit entfernte Ziele gelenkt werden könnten. Völlig ausgeblendet werden die gleichen Rüstungsbemühungen Ankaras, die gut dokumentiert sind. Professor Yücel Altunbaçak, der Leiter des Wissenschafts- und Technologieforschungs-rats der Türkei (TÜBITAK), sagte 2012, die türkische Entscheidung für den Bau eigener Langstreckenraketen sei auf einem Technologietreffen auf Anregung von Premierminister Erdogan gefällt worden.

TÜBITAK tubitak-tan-konya-ya-bilim-merkezi-habe bereits eine Rakete mit einer Reichweite von 500 Kilometern für das türkische Militär hergestellt und getestet. Und nun sollen türkische Raketen mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern gebaut und getestet werden. Die Türkei ist Mitglied beim Raketentechnologie-Kontrollregime (MTCR).

Das ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Staaten, welcher die Verbreitung von ballistischen Raketen verhindern soll. Der Bau der neuen türkischen Langstreckenwaffen passt nicht zu den Regeln des MTCR, zu denen sich die Türkei verpflichtet hatte.

Aber es passt zu der oben genannten Ankündigung, so lange wie möglich öffentlich die Entwicklung eigener Nuklearwaffen zu leugnen – bis man dann vollendete Tatsachen geschaffen hat.

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