CDU/CSU geschockt: Angela Merkel ist Polin—–falsch, Merkel stammt aus von Polen geraubtes ostdeutsche Gebiet !!!!!!!!!!


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deutschelobby widerspricht der „süddeutschen Schmierzeitung“ auf das energischste.

Merkel stammt aus Posen. Das war deutschelobby schon lange bekannt.

Doch Posen gehört zu  international anerkanntenRecht schon immer deutsches Gebiet.

Das Deutsche Reich von 1937 ist weiterhin existent und es gibt keine Möglichkeit dieses zu ändern.

Polen müsste schon lange, spätestens nach 30 Jahren laut internationalem Kriegsrecht, die Gebiete an das Deutsche Reich

zurück-geben. So wie es die Russen mit Mitteldeutschland auch gemacht haben.

Das haben diese polnischen Lügen-Popel nicht getan.

Ostdeutsches Gebiet als „Polen“ zu bezeichnen ist ein Skandal.

Posen ist und war schon immer deutsch!

Merkel ist keine Polin, sondern Ostdeutsche!!

Ein Skandal auch, dass selbst die Honigmann-Nachrichten nicht darauf hinweisen!

Ostdeutschland, Ostpreussen, Danzig, Königsberg….alles Ur-deutsche Gebiete und Städte!!!!!

Wer daraus kommt ist zwangsweise „eingepolt“ oder „eingerusst“ (lustige Ausdrücke, trauriger Hintergrund)

Wir werden diese Gebiete niemals als „ausländisch“ anerkennen.

Da die Offiziellen dies aber so handhaben, kommen sie auch auf den Wahnsinn, dass 15 bis 20 Prozent

der Bevölkerung immigrantische Hintergründe hätten. Dies ist falsch.

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Zahlreiche CU- und CSU-Mitglieder sind geschockt, seit die „Süddeutsche Zeitung“ heute die polnische Abstimmung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

English: Angela Merkel Deutsch: Angela Merkel

enthüllte. Einer neuen Merkel-Biografie zufolge, aus der die „Süddeutsche Zeitung“ zitiert, wurde Merkels Vater als Horst Kazmierczak geboren. Erst später habe seine Familie den Namen in Kasner eingedeutscht. 

Merkels Großvater, Ludwig Kazmierczak, stammte aus Posen (heute: Poznan), wo er 1896 als uneheliches Kind von Anna Kazmierczak und Ludwig Wojciechowski geboren wurde. Posen war zu jener Zeit noch deutsch und fiel erst am Ende des Ersten Weltkriegs nach Polen zurück.

Ludwig Kazmierczak zog zu jener Zeit nach Berlin, wo er seine spätere Ehefrau Margarethe kennenlernte. Merkels Vater wurde 1926 als Horst Kazmierczak geboren, da die Familie erst 1930 germanisieren liess.
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rentnernews.de/content/CDUCSU-geschockt-Angela-Merkel-ist-Polin
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Ein mutiges Volk….Politisch-mediales Trommelfeuer gegen Ungarn


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ungarn
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Als Wolfgang Schüssel im Jahr 2000 mit Jörg Haiders FPÖ eine Koalition einging, erwies sich die dauerregierende SPÖ als schlechte Verliererin. Doch die folgenden EU-14-Sanktionen wurden auch von Schwesterparteien der ÖVP mitgetragen. Die hysterische Boykottaktion brach zwar bald zusammen, doch nun könnte Ungarn ähnliches drohen. Das gleichgeschaltete politische und besonders das mediale Trommelfeuer von ARD und ZDF bis taz und Welt läuft zwar bereits seit der Abwahl der korrupten sozialistisch-linksliberalen Koalition und dem Amtsantritt von Viktor Orbánsviktor-orban- nationalkonservativer Regierung im Frühjahr 2010, doch die Kommentare zu den jüngsten Verfassungsänderungen sind ein neuer Höhepunkt der Hetzkampagne.

Sogar ein EU-vertragswidriges Ausschlußverfahren wird diskutiert – nicht etwa gegen failed states wie Bulgarien oder Griechenland, sondern gegen Ungarn. Das ist das Land der mutigen Grenzöffung von 1989, der 19. Januar ist dort offizieller Gedenktag für die Verschleppung der Ungarndeutschen. Das Land ist zwar arm und viel leichter zu erpressen als Österreich.

Doch beim Aufstand 1956 aufstand 1956haben sich die Ungarn mutig Panzern entgegengestellt, Orbán forderte öffentlich den Abzug der Sowjetarmee, als sich der Westen längst mit dem Status quo arrangiert hatte –

warum sollten sie sich nun Brüsseler Diktaten und dreisten Forderungen von Finanzlobbyisten beugen?

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nachzulesen bei JF 12-2013

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Dreiste Einmischung…Brandunglück: Türkei fordert Aufklärung


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Wird Deutschland demnächst von Ankara aus regiert?

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Beispiele für türkische Kolonialherren-Arroganz häufen sich: Die verächtliche Behandlung der auf türkischen Druck entsandten Bundeswehrsoldaten; die anmaßende Forderung des türkischen Botschafters nach einem exklusiven Logenplatz für den „NSU“-Prozeß; und nun das: Acht Mitglieder einer türkischen Großfamilie sterben in einem schrecklichen Brandunglück, der türkische Staatspräsident spekuliert wild über Mordanschläge auf „seine Bürger“ und vergattert die deutschen Behörden, entsprechend zu ermitteln; der zuständige Landespolizeipräsident pariert sofort und lädt türkische Ermittler ein, seine Beamten zu überwachen.

Erdogan nimm sie alle mit

Um die Repräsentanten des deutschen Staates vorzuführen, brauchen türkische Offizielle freilich nichts weiter zu tun, als deren hausgemachte Schuldkomplexe zu bedienen. Den Popanz vom „rechten Terror“ und der allgegenwärtigen „Ausländerfeindlichkeit“ der Deutschen hat die politisch-mediale Klasse ja selbst aufgeblasen.

Jetzt hat der als „Kampf gegen Rechts“ etikettierte geistige Bürgerkrieg gegen das eigene Volk eine ausländische Macht als Mitspieler, deren dreiste Einmischungen von den einen mit verdruckster UnterwürfigkeitMerkel_Erdogan_Deutschlandbesuch, von den anderen mit offener Kollaboration beantwortet werden.

erdogan

Die Vorzeichen für die Formierung eines türkischen Protektorats auf deutschem Boden sind unübersehbar.

———-nachzulesen bei JF 12-2013———–

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EXCLUSIV – Teile 1 und 2 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat muslimischer Verbrecher und Mörder


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Salafisten planten Mordanschlag auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht

Die Polizei hat ein Attentat auf Pro-NRW-Chef Markus Beisicht vereitelt: Eine Spezialeinheit nahm in Leverkusen vier junge Männer aus der Salafistenszene fest.
Die Essener Polizei hat ein Attentat auf den Vorsitzenden der rechtsextremen Gruppierung Pro NRW, Markus Beisicht, vereitelt. Eine Spezialeinheit nahm am Dienstagabend vier bewaffnete junge Männer aus der radikalen Islamistenszene fest, wie FOCUS erfuhr.

Zwei von ihnen nahm die Polizei in Leverkusen in ihrem Fahrzeug fest, wie der Essener Staatsschutz am Nachmittag bestätigte. Offenbar waren sie mit Sprengstoff im Gepäck auf dem Weg zu Beisichts Haus. Die beiden hätten vermutlich den Partei-Chef ausgekundschaftet, hieß es.

Die beiden weiteren mutmaßlichen Beteiligten wurden demzufolge in Wohnungen in Bonn und Essen festgenommen. In der Bonner Wohnung fand die Polizei eine Waffe und Material zur Herstellung von Sprengstoff.

Verdächtige den Behörden bekannt

Die vier Verdächtigen sollen diesen Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Sie sind seit Längerem bei den Verfassungsbehörden bekannt. Auf die Spur der mutmaßlichen Attentäter war die Polizei durch eine gezielte Lauschoperation gestoßen. Im Wagen von Koray D. waren Abhörwanzen versteckt. Dadurch erfuhren die Ermittler von der Ausspähung der Wohnung von Beisicht.

Bei den mutmaßlichen Attentätern handelt es sich um die beiden Konvertiten Marco G. aus Bonn und Enea B. aus dem Ruhrgebiet. Der Tatverdächtige Koray D. stammt aus Hessen. Sein mutmaßlicher Komplize Tayfun S. wohnte zuletzt in Nordrhein-Westfalen.

Bundesanwaltschaft prüft Übernahme des Falles

Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Dortmund. Die Bundesanwaltschaft prüft derzeit eine etwaige Übernahme des Falles.

Zwischen fanatischen Islamisten und Anhängern von Pro NRW war es vor Monaten zu harten Zusammenstößen gekommen. Im Internet tauchten im vergangenen Jahr sogar Mordaufrufe gegen Pro-NRW-Mitglieder auf, nachdem die Partei die umstrittenen Mohammed-Karikaturen öffentlich ausgestellt hatte.

Nach Angaben von Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Mordanschlag und der länderübergreifenden Razzia gegen die Salafisten-Szene am Mittwoch. Die möglichen Anschlagspläne zeigten aber, „dass es richtig und konsequent ist, gegen salafistische Vereine vorzugehen“.

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EXCLUSIV – Part 1 – Statement Markus Wiener zum missglücktem Bomben Attentat

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EXCLUSIV – Part 2 – Statement Markus Beisicht zum missglücktem Bomben Attentat

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Da kritisiert jemand, dass Islamisten/Moslems zu GEWALT, RÜCKSTÄNDIGKEIT und TERROR neigen und eine Gefahr für eine FREIE Gesellschaft sind.

Was geschieht? Die Kritiker werden als „Rassisten“ beschimpft, während RÜCKSTÄNDIGE Islamisten/Salafisten mit GEWALT und TERROR jede Kritik und freie Meinungsäußerung wegbomben wollen.

Niemand bestätigt die Kritik besser als die Moslems selber!

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Backnang: Inakzeptable Stimmungsmache türkischer Politiker und Medien


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Deutsch: Logo der Republikaner

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PRESSE

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MITTEILUNG NR. 26/13

Berlin, den 11.3.2013

Backnang: Inakzeptable Stimmungsmache türkischer Politiker und Medien

Rolf Schlierer: „Solange türkische Behörden flüchtige Mordverdächtige vor der deutschen Justiz verstecken, brauchen deutsche Ermittler keine Belehrungen aus Ankara“

Die Republikaner haben dem türkischen Staatspräsidenten Gül und weiteren türkischen Politikern und Medien „inakzeptable Stimmungsmache“ im Zusammenhang mit dem Brandunglück von Backnang vorgeworfen. „Reflexhaft instrumentalisieren türkische Offizielle dieses schreckliche Unglück, um sich in innerstaatliche Angelegenheiten einzumischen und Deutschland und den Deutschen ohne ersichtlichen Anlass Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen“, kritisierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Den Hinterbliebenen der Opfer dieses Brandunglücks gilt unser aller Mitgefühl. Die von türkischer Seite gestreuten Unterstellungen sind jedoch eine Beleidigung Deutschlands und der deutschen Sicherheitsbehörden und müssen unmissverständlich zurückgewiesen werden“, sagte Schlierer. Es sei nicht nachvollziehbar, dass weder die Bundeskanzlerin noch der baden-württembergische Ministerpräsident dies dem türkischen Botschafter gegenüber zum Ausdruck gebracht hätten.

Das sei um so unverständlicher, als gerade türkische Behörden den deutschen Rechtsstaat fortwährend durch Untätigkeit und Blockade brüskierten, mahnte Schlierer mit Blick auf den Fall Johnny K. Der Hauptverdächtige für den Mord an dem jungen Berliner sei in Istanbul untergetaucht, und die türkische Justiz habe bis heute keinen Finger gerührt, damit er sich für seine Taten verantworten müsse, erinnerte der Bundesvorsitzende der Republikaner: „Solange türkische Behörden flüchtige Mordverdächtige vor der deutschen Justiz verstecken, brauchen deutsche Ermittler sich keinerlei Belehrungen aus Ankara anzuhören.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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