Soldaten aus Holland, BRiD und Frankreich mussten schriftlich bezeugen, auf die Zivilbevölkerung zu schiessen…………


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Während einer geheimen “Nato-Übung” übten Streitkräfte Frankreichs, den Niederlanden und der Bundeswehr gegen Völkerrecht verstoßend “Häuserkampf” im Spreewald.

(deutschelobby widerspricht: „Häuserkampf“ ist eine militärische Übung, die einen hohen Wichtigkeitsgrad hat. So sollen Ortschaften von Feinden befreit werden, um möglichst viele Zivilisten und auch Bausubstanz zu schonen)

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Alle Soldaten mussten vor dieser geheimen Übung unterschreiben, dass Sie im Ernstfall, nach den uns vorliegenden Informationen, die Zivilbevölkerung töten!

Es ist mehr als Skandalös was hier abgeht. aber es ist eben so, wir sind in Deutschland besetzt durch die Alliierten bis zu einem Friedensvertrag.

Die Bevölkerung im Spreewald ist und war sehr verängstigt!

(deutschelobby zeigt diesen Bericht zwar, stimmt damit aber nicht über ein. Allein der 2plus4-Vertrag ist genauso ungültig wie weiland der Versailler Vertrag, da er unter Druck und Erpressung entstanden ist)

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Eigener Bericht -staseve- vom 08.03.2013

staseve.wordpress.com/2013/03/08/frankreich-niederlande-und-bundesrepublik-verstossen-gegen-2plus4-vertrag-und-zonenvertrag/

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deutschelobby

so dunkel würde ich das nicht sehen. Das auf die Zivilbevölkerung geschossen werden muss,

halte ich für eine Fälschung.

Eine solche schriftliche Erklärung wird nicht existieren.

Das ist ein Widerspruch in sich.

Was hier geübt wird ist das, was auch im ersten und zweiten Weltkrieg an der Tagesordnung war:

Ortsschaften die vom Feind bedroht  oder gar erobert wurden, im Nahkampf zu schützen bzw,

zurück-zugewinnen.

Militärisch sind solche Übungen ein Muss.

Was die linke Hetz-Presse oder auch Blogs daraus machen, ist eine aus soldatischer Sicht eine

völlig inkompetente Meinungsabgabe…..

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Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”


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Zusatz zum Artikel:

https://deutschelobby.com/2013/03/10/zitat-lugt-und-betrugt-die-unglaubigen-gauck-uber-musels-mit-ihrem-glauben-und-ihrer-kultur-sind-sie-teil-der-gegenwart-und-auch-der-zukunft-des-landes/

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Zitat:
“…Landesverrat, weil es gegen das Wohl der deutschen Bevölkerung gerichtet ist.”

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Ein Bericht von unserem Kommentator „Nichtwähler“

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die ganze Tragik an diesem Dilemma: Wie lautet überhaupt die Definition der “deutschen Bevölkerung”? Wenn die meisten Mohammedaner, Neger, Indianer & Co. die deutsche Staatsangehörigkeit anstreben (meist um Vorteile daraus zu ziehen) und – oft unter erleichterten Bedingungen – auch bekommen, dann zählen sie leider auch zu der deutschen Bevölkerung. Die schnelle Einbürgerung möglichst vieler Dunkelhäuter und v. a. Muselmane ist von dem heutigen Staat ausrücklich gewollt (die Novellen des Staatsangehörigkeitsgesetzes und der erleichternden Einbürgerungsmodalitäten in den vergangenen Jahrzehnten bestätigen es), auch wenn es für die Behörden kein Geheimnis ist, das es für die Exoten nur ein Geschäft und keine Frage der nationalen Gesinnung ist:

Die Türkin NACH (!!) der Einbürgerung: “Ich hätte lieber MEINE EIGENE (!!) Nationalhymne gesungen. – Also, ich hab auch gar nicht mitgesungen, also ich will das gar nicht…, – für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.”

Solche “Feinheiten” überraschen beim Anblick dieses Plakats gar nicht mehr:

erdogan

Also nicht die Merkel, sondern Erdogan ist IHR Ministerpräsident, auch hier in Deutschland!

Nichtsdestotrotz sind die sog. Deutschtürken und andere eingebürgerte Exoten de jure Deutsche, so steht’s zumindest in ihren “Papieren” und somit kann man sie auch aus der “deutschen Bevölkerung” leider nicht ausschließen. Mehr noch – sie sind offiziell ein Teil des deutschen Volkes (also nicht nur der “Bevölkerung” – hier sollte man schon etwas präziser differenzieren), also “waschechte” Deutsche; so auch das echt drollige Negerlein, das seine Stimmbänder so süß und völlig “frei nach August Heinrich Hoffmann von Fallerslebenfallersleben – SEHR FREI… :-) ” – bemüht…

Insofern lässt es sich Gauck leider nur schwer vorwerfen, dass er gegen das “Wohl der deutschen BEVÖLKERUNG” handelt. Gerade die jungen Muselmanen und “kleinen Kopftuchmädchen”, die am 8.3. bei ihm waren, verfügen meist über die doppelte Staatsangehörigkeit (die deutsche haben sie bereits durch die Geburt in Deutschland erworben, zu der türkischen haben sie ihre Eltern i.d.R. schon beim ersten Heimaturlaub in Anatolien angemeldet).

Dieses Dilemma ist nicht unter der bestehenden Gesetzgebung zu lösen. Die einzige Möglichkeit wäre die GG-Änderung, wonach die Einbürgerungskandidaten sich worher taufen lassen müssten. Z. B. Israel geht in solchen Dingen ganz rigoros vor – zuerst “das Skalpell”, dann der Nachweis eines längeren Studiums der Thora einschl. Prüfungen durch ein Rabbinat und dann erst kann man sich über eine mögliche Einbürgerung unterhalten.

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…11. KW


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Wie wär’s mit der Gedöns-Toilette?bc-toiletten

Ja, jetzt wissen wir es ganz genau, Berlin ist nicht nur arm, sondern wirklich sexy. So sexy, daß mit den neu beschlossenen Unisex-Toiletten jedes Geschlecht bald seine eigene Toilette in der Hauptstadt finden kann.

Man sollte meinen, die Haushaltslage in Berlin wäre eines der Hauptprobleme, um das man sich kümmern müßte. Oder vielleicht die unendliche Geschichte um diesen Flughafen, der einfach nicht fertig, dafür aber immer teurer wird. Nein, was muß das doch für ein herrliches Politiker-Leben in Berlin sein, wenn man keine anderen Sorgen hat, als ein ganzes Parlament mit der Frage nach Toilettentüren und ihrer Beschriftung zu beschäftigen. Aber wenn schon, liebe Berliner, dann reichen in meinen Augen Toiletten für Frauen, Männer und jetzt zusätzlich die Unisex-Toiletten nicht aus.

Zu Recht wurde schließlich in der Debatte angemerkt, daß die Wickeltische für Babys immer nur in Frauentoiletten angebracht seien und deswegen die ganzen Väter von den Freuden des Wickelns ausgegrenzt blieben. Wenn die Wickeltische jetzt aber in die Unisex-Toilette kommen, könnte ich als Frau in Erklärungsnöte geraten ob meiner Weiblichkeit, wenn ich mich auf diese Toilette begebe, obwohl ich mir meines Frauseins doch grundsätzlich sicher bin. Und woher nehmen, all diese neuen Toiletten? Müssen dafür nun eventuell die Behindertentoiletten weichen? Oder werden sie gar umbenannt? Unisex und/oder behindert?

Andererseits gar keine schlechte Idee und am besten die Kinder gleich mit einschließen. Sie kommen an kein Waschbecken ran und auf keine Kloschüssel rauf und werden allein deswegen auf den Frauen- und Männertoiletten nicht glücklich. Außerdem wäre dann auch das Problem gelöst, durch welche Tür Mutti laufen soll mit einem vierjährigen Sohn, der darauf besteht, im Stehen sein Geschäft zu verrichten, so wie mit Papa.

Eigentlich müßte man mal eine Randgruppen-Toilette schaffen, wenn das bloß nicht gleich so diskriminierend klingen würde. Wäre aber konsequent. Schließlich bin ich als Mutter mit Buggy oft genauso ein Störfaktor wie ein Mensch im Rollstuhl. Also dann, wie wäre es mit einer Unisex-Behinderten-Kinder-und-Gedöns-Toilette.

Stille Örtchen werden das dann aber nicht mehr sein.

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„Frauen sind wie Männer zu extremer Gewalt fähig,lara-croft_400

doch dieser Umstand paßt nicht zu unserem Bild der Frau als einer, die immer mit sich reden läßt. (…) Daß Frauen gutherzig sind, war lange männliches Wunschdenken. Heute können Frauen sich so fühlen, als hätten sie immer auf der richtigen Seite der Geschichte gestanden, auf der Seite der Entrechteten.“

Elisabeth Raether, Journalistin, im „Zeit-Magazin“ vom 28. Februar 2013

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Amtseid: Streit um „deutsches Volk“amtseid_763895

DÜSSELDORF. CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen haben sich gegen Pläne der rot-grünen Landtagsmehrheit ausgesprochen, die Formel „dem Wohle des deutschen Volkes“ im Amtseid für Landesminister zu streichen. SPD und Grüne hatten im Hinblick auf die zwei Millionen Ausländer in dem Bundesland vorgeschlagen, die Minister statt auf das deutsche Volk, auf die „nordrhein-westfälische Bevölkerung“ zu verpflichten und die Landesverfassung dementsprechend zu ändern. CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann sieht hingegen keinen Handlungsbedarf: „Ich hatte nie ein Problem damit, daß wir dem deutschen Volk verpflichtet sind“, sagte er der Neuen Rhein/Ruhr Zeitung. Für ihn sei dabei immer klar gewesen, „damit auch immer das Wohl der Migranten im Auge“ zu haben. Für eine verfassungsändernde Zweidrittelmehrheit benötigt die rot-grüne Koalition auch Stimmen von CDU und FDP.

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Republikaner

The Republicans (Germany)

Der Bundesvorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, hat die antiisraelischen Äußerungen des türkischen Premierministers, Recep Tagyip Erdogan, scharf kritisiert. „Der Kampfbegriff ‘Islamophobie’ ist ein Hirngespinst dauerbeleidigter Islam-Fundamentalisten, während der Zionismus die Grundlage der Staatsgründung Israels darstellt“, kommentierte Schlierer den Vergleich Erdogans, der Zionismus und Islamophobie zuvor bei einer Konferenz der Vereinten Nationen in Wien als Verbrechen gegen die Menschlichkeit bezeichnet hatte. „Ein Agitator wie Erdogan kann kein Partner für Deutschland und Europa sein“, stellte Schlierer klar. Die Aussagen Erdogans hätten zudem einmal mehr deutlich gemacht, warum ein EU-Beitritt der Türkei unter keinen Umständen in Frage komme. Schlierer forderte die Bundesregierung auf, aus den Äußerungen Erdogans Konsequenzen zu ziehen und die EU-Beitrittsgespräche mit dem Land auf Eis zu legen.

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Wehrbeauftragter kritisiert Türkei

BERLIN. Der Wehrbeauftragte des Bundestags, Hellmut Königshaus (FDP), hat die Zustände für die in der Türkei stationierten Soldaten des Patriot-Kontingents der Bundeswehr scharf kritisiert. „Ich erwarte, daß das Verteidigungsministerium die Probleme schnellstmöglich aufarbeitet und abstellt“, forderte Königshaus in der Rheinischen Post. Der FDP-Politiker hatte nach seinem Besuch der Soldaten in der Stadt Kahramanmaras in einem Bericht an den Verteidigungsausschuß unter anderem die hygienischen Zustände beklagt. Zudem sei die Stimmung, die den Soldaten von ihren türkischen Kameraden entgegengebracht würde, alles andere als freundschaftlich. So sei eine deutsche Feldjägerin von einem türkischen General tätlich angegriffen worden, als sie dessen Wagen während des Besuchs von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) stoppen wollte.

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Stiftung fordert Feiertage für Moslems

Stuttgart. Die Robert-Bosch-Stiftung hat Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) empfohlen, mehr nichtchristliche Feiertage in Deutschland einzuführen. Das Feiertagsrecht führe zunehmend zu einer „Ungleichbehandlung von Religionen“, kritisierte die Stiftung in einer Studie. Konkret geht es dabei offenbar um die Möglichkeit, daß etwa Moslems und Juden die Möglichkeit bekommen, ihre religiösen Feiertage zu begehen, berichtet die Zeit. Zuletzt hatten Hamburg, Bremen und Hessen entsprechende Staatsverträge mit nichtchristlichen Religionsgemeinschaften abgeschlossen. In Hamburg etwa können sich Moslems zweimal im Jahr zusätzlich zu den bestehenden Feiertagen freinehmen, sofern sie die verlorengegangene Zeit später nacharbeiten. Auch Schleswig-Holstein denkt derzeit über eine entsprechende Regelung nach

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Spanisches Orakel

Euro-Krise I: Der Rettungsfonds ESM sammelt zweifelhafte Milliardenforderungen / Deutsche Staatsschuld viel zu niedrig ausgewiesen

Schillers Höllenschlund, der schließlich den vom König teuflisch verlockten Taucher-Jüngling verschlingt, kommt ebenso in den Sinn wie die Klage seiner Kassandra, wenn man betrachtet, was sich gegenwärtig in Europa abspielt: „Dein Orakel zu verkünden, warum warfest Du mich hin in die Stadt der ewigen Blinden, mit dem aufgeschlossenen Sinn? Warum gabst Du mir zu sehen, was ich doch nicht wenden kann? Das Verhängte muß geschehen, das Gefürchtete muß nahen.“

Wie die Harald Hau (Uni Genf) und Hans-Werner Sinn (Ifo-Institut München) analysierten, betragen die Schulden der Banken in den sechs Euro-Krisenstaaten 9,4 Billionen Euro (Ifo-Standpunkt 143/13). Dazu kommen 3,5 Billionen Euro Schulden dieser Staaten, unter denen sich auch Spanien befindet. Hau und Sinn sehen die Bankensysteme „am Rande der Pleite“ – und daß deren Gläubiger ihr Geld nicht zurückbekommen, wenn man nicht andere Leute findet, die anstelle der Banken zurückzahlen.

Schon im Herbst 2012 betrug die Summe fauler Kredite spanischer Banken 182 Milliarden Euro , meist aus der Finanzierung unverkäuflicher Wohnungen. Die spanische Wirtschaft ist am Boden, die Politik ist von Korruptionsskandalen erschüttert, die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 55 Prozent, soziale Unruhen drohen. Aber keine Sorge: Wie die von Troja (scheinbar) abgezogenen Griechen stellen die EU-„Freunde“ das Pferd vor die Stadt, die spanische Regierung zieht es hinein: Spanien tritt dem ESM, dem „dauerhaften europäischen Rettungsfonds“ bei und zeichnet eine Stammeinlage von 83 Milliarden Euro. Dieser Betrag ist auf Anforderung an den ESM zu zahlen. Die dazu auch noch durch hochverzinsliche Kreditaufnahmen zu refinanzierende spanische Staatsschuld erhöht sich allein dadurch – plus Zinsen. Das sind rechtlich wie Kontokorrentkredite täglich fällige Gelder, weil sie jederzeit einziehbar und nicht mit festen Fristen gestundet sind. In Deutschland sind es rund 190 Milliarden Euro , die Wolfgang Schäuble aber im Haushalt unterschlägt, weil die Bundesregierung bei wahrheitsgemäßem Ausweis einer Neuverschuldung dieser Größenordnung sofort stürzen würde. Dem Volk wird erzählt, abgesehen von tatsächlich eingezahlten 8,6 Milliarden Euro sei das keine Neuverschuldung sondern nur um eine Art „Garantie“.

Im Dezember 2012 hat der ESM angeblich 40 Milliarden Euro bereitgestellt, um spanische Banken durch „Rekapitalisierung“ zu retten. Der ESM hatte aber kaum Geld: Weder waren damals die Milliarden eingezahlt noch zur Refinanzierung am Kapitalmarkt aufgenommen worden. Der ESM erschaffte sich Geld wie eine Notenbank, indem er selbst ungedeckte Schatzwechsel und eine Art Pfandbriefe druckte und diese ohne Gegenleistung an den spanischen Staat weitergab. Ungedeckt sind diese Papiere schon deshalb, weil man den ESM weder verklagen noch seine Vermögenswerte pfänden kann.

Der spanische Staat überließ durch eine ihm gehörende Gesellschaft (FROB) diese Papiere zur Rekapitalisierung vier spanischen Banken. Als „Gegenleistung“ erhöhten diese mit dem „Geld“, das gar keines war, sondern nur in ungeprüften Sacheinlagen (zweifelhafte Forderungen gegen den ESM) bestand, ihr Kapital und übergaben dem FROB die entstehenden jungen Aktien. Diese waren aber die 40 Milliarden Euro nicht wert, sondern glichen in erster Linie Verluste der Banken aus, sie sind fast wertlos.

Der spanische Staat hat nichts in der Hand, schuldet aber dem ESM die 40 Milliarden Euro plus Kosten, um diesen von seinen eigenen zum Teil kurzfristigen Verpflichtungen aus den „Papieren“ zu befreien. Gelingt das nicht, muß der ESM bei den Gesellschafterstaaten weitere Einzahlungen fordern, um seinen eigenen Verpflichtungen aus den Papieren nachkommen zu können. Stolzes Rettungsschirmergebnis: Der spanische Staat schuldet dem ESM jetzt insgesamt 125 Milliarden Euro. Je mehr Banken so „saniert“ werden, desto größer wird die spanische Staatsschuld. Die Schulden werden von den allein hier begünstigten Banken nur auf den Heimatstaat überwälzt. In Griechenland läuft es genauso. Der ESM rettet gar nichts, sondern erweist sich als das Trojanische Pferd, das alles erst richtig in die Katastrophe treibt. Die gezeichneten Einlagen an den ESM muß Spanien ebenso wie die anderen Krisenstaaten bezahlen, eine Notlage befreit sie (anders als noch nach dem Vorgängerfonds EFSF) nicht, bei Zahlungsverzug verlieren sie ihr Stimmrecht im ESM. Das ist Schillers „strudelnder Trichter“, in den die Euro-Staaten jetzt erst richtig hineingezogen werden: „Es kommen, es kommen die Wasser all, sie rauschen herauf, sie rauschen nieder, den Jüngling bringt keines wieder.“

Ifo-Standpunkt 143/13 über „Die gefährliche Dimension der Bankenunion“: www.cesifo-group.de

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Daimler soll nicht mehr deutsch geprägt sein

STUTTGART. Der im Gegensatz zu BMW und VW mit Absatzproblemen kämpfende Autokonzern Daimler sucht sein Heil in einer Ausländerquote für Führungskräfte. „Bislang ist der Konzern auf Managementebene noch sehr deutsch geprägt“, krisierte Personalvorstand Wilfried Porth in der Welt. „Das große Wachstum findet derzeit in den USA, China oder anderen Ländern Ostasiens statt. Dafür brauchen wir auch noch mehr Führungskräfte aus diesen Regionen“, erläuterte der frühere Chef der kriselnden Lkw-Sparte Mitsubishi-Fuso. Neben einer 35prozentigen Frauenquote strebe Daimler beim Nachwuchsprogramm „Career“ 50 Prozent Teilnehmer an, „die nicht aus Deutschland kommen“, so Porth. Am Ende werde man „einen internationaler besetzten Konzernvorstand sehen“. Seit dem Verkauf des Verlustbringers Chrysler sind alle Daimler-Vorstände wieder Deutsche.

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Feindseligkeiten gegen Christen in Europa

WIEN. Europäische Christen sind im vergangenen Jahr vielfach wegen ihres Glaubens Opfer von Gewalt und Verbrechen geworden. 67 Fälle hat das „Dokumentationsarchiv der Intoleranz gegen Christen“ (OIDACE) mit Sitz in Wien für das Jahr 2012 zusammengetragen. Neun Vorfälle fanden in Deutschland statt. Hier waren besonders Kritiker von Abtreibung und Homosexualität betroffen. In die Kategorie „Bedrohung“ ordnete die Organisation unter anderem die Reaktionen auf den Auftritt von Martin Lohmann, Chefredakteur des katholischen TV-Senders K-TV und Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht, sowie der Publizistin Birgit Kelle in der ARD-Sendung „hart aber fair“ ein. Beide hatte sich gegen eine vollständige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen und waren nach dem Auftritt massiv beleidigt und bedroht worden.

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Symbolik und Weckruf zugleich

Vor 200 Jahren stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. das Eiserne Kreuz /

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Klassenloses Symbol für den Kampf um Deutschlands Befreiung von der napoleonischen Tyrannei

Wie kein anderes Medium ermöglicht das Internet prompten Zugriff auf den aktuellen Geisteszustand unserer Republik. Wer etwa „Eisernes Kreuz“ eingibt, der findet neben einigen mehr oder minder sachorientierten Erläuterungen auch Fragen dieser Art: „Bedeutet das er ist rechtsradikal oder hat das Eiserne Kreuz eine komplett andere Bedeutung als das Hakenkreuz?“, will ein „User“ wissen. Ein anderer, der Historiker Dieter Pohl vom Münchner Institut für Zeitgeschichte, schwadroniert in einem älteren Artikel der Zeit über das Eiserne Kreuz als „Orden für Massenmord“ – eine ebenso blödsinnige wie griffige Formel, die das umtriebige „Netz gegen Nazis“ umgehend aufnahm und für sein Publikum fast werbend um die Botschaft ergänzte: „Auch heute noch bei Neonazis Kult“.

So unterschiedlich die Motivation dieser und anderer krauser Offenbarungen sein mag, eines ist ihnen allen gemeinsam: Unwissenheit. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung unserer Tage findet die lange 200jährige Geschichte des Eisernen Kreuzes (mit Wurzeln im Mittelalter, notabene) tatsächlich zwischen 1939 und 1945 statt. In einer Mischung aus historischer Ignoranz und politisch korrektem Deutungswahn ist dieser wirkungsmächtigste aller deutschen Orden zu einem bösartigen Symbol des Dritten Reiches verkommen. Schlimmer geht Geschichtsklitterung nicht, die dem alles einigenden Motto folgt, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Fakt ist, daß das 1813 gestiftete Eiserne Kreuz ein zunächst preußischer, dann deutscher Tapferkeitsorden war, der in seiner Schlichtheit unter Verwendung einfacher Materialien zu einem volkskulturellen Monument mit höchstem ideellen Wert und internationaler Reputation aufstieg.

Als der preußische König Friedrich Wilhelm III. in einer auf den 10. März 1813 zurückdatierten Kabinettsorder – seine drei Jahre zuvor verstorbene, vom Volk geschätzte und hochgeehrte Gemahlin Luise wäre an diesem Tag 37 Jahre alt geworden – das Eiserne Kreuz als neue preußische Auszeichnung stiftete, nahm er bewußt das traditionsreiche Zeichen des mittelalterlichen Deutschen Ordens zum Vorbild. Preußen stand damals in einem schicksalhaften Überlebenskampf gegen die französische Fremdherrschaft, und folgt man dem Dichter Theodor Körner, war dies „kein Krieg, von dem die Kronen wissen, es ist ein Kreuzzug, ’s ist ein heil’ger Krieg“.

Friedrich Wilhelms Rückgriff auf eben diese Kreuzzüge des Mittelalters war Symbolik und Weckruf zugleich, eine Besinnung auf Altes, Überkommenes, aber vor allem Berufung auf eine höhere christliche Werteordnung, die in dem Eisernen Kreuz von 1813 ihre Wiederbelebung finden sollte. Daß kein anderer als der französische Kaiser Napoleon 1809 die Auflösung des altehrwürdigen Deutschen Ordens verfügte, schürte zusätzlich den Haß in der Bevölkerung und beförderte die Entscheidung Friedrich Wilhelms III., sich in der Gestaltung einer neuen preußischen Dekoration Insignien des Deutschen Ordens zu bedienen. Weder der preußische, vorwiegend Offizieren vorbehaltene Pour le Mérite noch der Orden vom Schwarzen oder Roten Adler besaßen einen unmittelbaren Gottesbezug.

Wenn diese auch eine reiche Zusammenstellung kostbarer Bestandteile aufwiesen – unter anderem edle Metalle, Emaille, Gold und Blau, aus denen Adler, Schwerter, Krone und Wappen gefertigt waren –, so drückten sie nicht aus, was Friedrich Wilhelm III., Mentalitäten der Zeit geschickt nutzend, im Sinn hatte: Gottesfurcht statt säkular-profanem Prunk, Einfachheit statt Exklusivität, sparsame statt teure Materialien für eine Auszeichnung, die für Adel und Volk, höchste Repräsentanten des Staates, niedere Bürger und erstmals auch für Frauen gleichermaßen gelten und so als ideelles Bindeglied der Gesellschaft fungieren sollte. In der überdauernden Version des Deutsch-Ordens-Zeichens gründet die Urform des Eisernen Kreuzes, dessen Einführung bereits 1811 Generalmajor August Neidhardt von Gneisenau für die ausgehobenen Milizen auf Lebenszeit als schwarz-weiße Wollschärpe vorgeschlagen hatte, die der König jedoch ablehnte.

Weshalb die Umsetzung eines spezifisch preußischen und prinzipiell für jeden erhältlichen Kampf- und Tapferkeitsabzeichens vorerst nicht realisiert wurde, ist nicht bekannt. Fest steht, daß Friedrich Wilhelm III. am 18. Januar 1810 eine „Erweiterungs-Urkunde für die Preußischen Orden und Ehrenzeichen“ erlassen hatte, die das Ordenswesen bis auf weiteres festschrieb. Konkreten Handlungsbedarf sah er aber offenbar noch nicht. Anders 1813, als Preußen seine gesamte Volkskraft entfalten konnte. Mit einer Opferbereitschaft, die den König veranlaßte, erwiesene persönliche Tapferkeit der Kämpfer zu würdigen, was mit den bestehenden preußischen Auszeichnungen nicht möglich war, da Ordensverleihungen sich in der Mehrzahl auf Angehörige des Adelsstandes beschränkten.

Der König beauftragte Ende 1812 oder Anfang 1813 das Geheime Kabinett mit einer Entwurfsbearbeitung, über deren theoretische Grundlagen keine schriftlichen Nachweise vorliegen. Am 27. Februar 1813 ging ein Schreiben des Bergrates Ferdinand Graf von Einsiedel nebst Skizze und Wachs-modell ein. Den recht ausdruckslosen, mit Jahreszahl, königlicher Krone und Initialen sowie vier Eichenzweigen gezierten Entwurf wies der Monarch zurück und griff selbst zur Feder. Er überließ einige Ideen – zwei rechtwinklig übereinander gelegte, gleich lange Stücke des schwarz-weißen Bandes der preußischen Verdienstmedaille – dem Berliner Geheimen Oberbauassessor Karl Friedrich Schinkel zur weiteren Ästhetisierung. Der damals modernste „Designer“ und bedeutendste Architekt Preußens gestaltete innerhalb nur einer Woche die attraktive Dekoration mit sicherer Hand. Nach geringfügigen, gleichwohl gekonnten Abänderungen, die der Auszeichnung nun einen formvollendeten, ernsthaft-schlichten, durch die geschweiften Arme vom allzu strengen klassizistischen Stil aber abweichenden, etwas üppigeren Gesamteindruck verliehen, betraute Friedrich Wilhelm III. Schinkel mit dem Ablauf der Produktion.

Mit der Stiftungsurkunde vom 10. März 1813 war eine Auszeichnung ins Leben gerufen, die höchster Ausdruck soldatischer Pflichterfüllung vieler Generationen werden sollte. Eine Besonderheit war die sparsame Ausgabe, die in der Tatsache gründet, daß das Eiserne Kreuz im wahrsten Sinne des Wortes verliehen wurde, also eine „Leihgabe“ des Staates Preußen bis zum Tod des Geehrten war. So haben nur rund 9.000 Eiserne Kreuze die Anwärter unmittelbar erreicht, alle anderen mußten warten, bis durch Tod oder anderweitige Rückgabe entsprechende Stückzahlen wieder zur Verfügung standen. Die II. Klasse erreichte insgesamt 15.439 Personen, die I. Klasse 668 – beide am schwarzen Band mit weißer Einfassung als Zeichen für militärische Tapferkeit vor dem Feind. Ein Ehrensold verband sich mit der Beleihung – noch – nicht. Größte Anerkennung ergab sich aus der Tatsache selbst, und die damit verbundene Nennung unter anderem im Kirchenregister galt als außerordentliche Wertschätzung. Doch inoffiziell, sozusagen gesellschaftsintern, werden die Geehrten andere Vorzüge genossen haben: „eine freie Mahlzeit hier, einen Humpen Bier dort“, Großkreuze und der sogenannte Blücherstern (Generalfeldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher für seinen epochalen Sieg bei Waterloo 1815 verliehen) waren Sonderklassen.

Medaillen

Das Eiserne Kreuz wurde fortan immer dann erneuert, wenn ein Kampf um die staatliche Existenz des Landes bevorstand. So erklärt sich, weshalb 1864 (Deutsch-Dänischer Krieg), 1866 (Preußisch-Österreichischer Krieg), 1900 (Boxer-Aufstand), 1904 (Herero-Aufstand) oder auch nach dem 11. September 2001 (Verschärfung der asymmetrischen Kriegführung) auf die Wiederbelebung dieser zunächst preußischen, seit der Erneuerung durch Wilhelm II. zu Beginn des Ersten Weltkrieges gesamtdeutschen Auszeichnung verzichtet wurde. Nach 1870 war dies die zweite Erneuerung von Eisernem Kreuz und seinen höheren Klassen Großkreuz und Stern. Am 1. September 1939 setzte Adolf Hitler das Ordensstatut letztmalig in Kraft, und mit dem Ritterkreuz und seinen Varianten stiftete der Oberbefehlshaber der Wehrmacht die höchste Stufe. Das Großkreuz wurde nur einmal verliehen: an Hermann Göring bei seiner Ernennung zum Reichsmarschall am 19. Juli 1940.

Nach dem Zweiten Weltkrieg in der entnazifizierten Version (ohne Hakenkreuz) erlaubt, behielt das Eiserne Kreuz zwar als nationales Erkennungszeichen der Bundeswehr seine Bedeutung, aber nicht mehr als Orden. Die Stiftung des „Ehrenkreuzes für Tapferkeit“ am 10. Oktober 2008, der eine lebhafte Diskussion um die Wiedereinsetzung des Eisernen Kreuzes vorangegangen war, folgte ausschließlich politischen Vorgaben. Dessen ungeachtet wird das Eiserne Kreuz als Symbol deutschen Selbstverständnisses und militärischer Leistungsfähigkeit erhalten bleiben, denn es ist seine alles überdauernde Beharrungskraft, die dieses Traditionszeichen einmalig macht. Da kann im Internet halluzinieren, wer und wie er will.

Guntram Schulze-Wegener: Das Eiserne Kreuz in der deutschen Geschichte. Ares Verlag, Graz 2012, gebunden, 174 Seiten, 29,90 Euro

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nachzulesen bei JF 11-2013

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