Umfrage: Wie retten wir uns und Deutschland?


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umfrage 2

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Mehrfachauswahl (3 ) möglich.

Kommentare erwünscht…….

unter „Others“ wird Bürgerkrieg, gewaltsame Proteste u.ä. aufgeführt.

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Kurznachrichten 10. KW –—– der allgemeine GRÜNE-Globale-“EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten.

■    Angst vor Unruhen:

Schweizer Bürger haben 2012 Waffen im Wert von 89 Millionen Franken (72,4 Millionen Euro) für den privaten Gebrauch angeschafft. Vor Kurzem hatte ein Schweizer Militärfachmann davor gewarnt, dass es im Zuge der Euro-Krise zu gewaltsamen Unruhen kommen könne, die auf die Schweiz übergreifen.

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■    Hartz-IV-Empfänger sollen Organe verkaufen:

Peter Oberender, in Bayreuth lehrender Professor für Volkswirtschaft, sorgt in Deutschland für großes Aufsehen mit seiner Forderung: »Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit zu einem geregelten Verkauf von Organen haben.«

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■    Vielen deutschen Unternehmen droht bald der Exportstopp:

Am 25. April 2013 tritt die europäische Luftsicherheitsver-ordnung in Kraft. Unternehmen benötigen dann (nicht nur im Exportgeschäft) eine Zulassung für Luftfracht. Grund für die Änderung sind Paketbomben, die 2010 im Jemen aufgegeben wurden. Von den rund 40.000 deutschen Unternehmen, die ihre Waren per Flugzeug in alle Welt verschicken, verfügen derzeit nur 429 über die
künftig notwendige Zulassung. Und die Zeit bis zum Stichtag reicht für den Großteil der Unternehmen nicht mehr aus, um die neuen Voraussetzungen zu erfüllen.

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■    Getürkte Statistik:

Die Bundesregierung hat unlängst medienwirksam behauptet, die Zahl der Angriffe in Afghanistan sei im vergangenen Jahr um sieben Prozent zurückgegangen, das Land werde weiter »befriedet«. Jetzt kommt heraus, dass die Statistik manipuliert wurde. Die Zahl der Angriffe hat demnach im Vergleich zum Vorjahr sogar noch zugenommen.

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■    Bürger im Visier:

»Social Monitoring« nennt das Bundesinnenministerium ein Projekt, bei dem ab sofort 16 Beamte die Internetdienste Facebook und Twitter nach Aufrufen durchsuchen, wo zu Demonstrationen oder Aktionen gegen die großen politischen Parteien aufgerufen wird. Entsprechende Aufrufe sollen im Umfeld der Bundestagswahl 2013 als potenzielle »rechtsextremistische Aktivitäten« verfolgt werden.

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■    Zwangsumsiedlung:

Die Stadt London wirft 761 sozial schwache Familien aus ihren Wohnungen und siedelt sie 200 Kilometer weiter nördlich an, um die hohen Londoner Mietkosten zu sparen. In einem ersten Schritt sind 2.816 Erwachsene betroffen. Wenn die Zwangsumsiedlung nicht zu sozialen Unruhen führt, soll das Programm fortgesetzt werden.

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■    Fahrverbote für Rechtspopulisten?

Nachdem das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht es für rechtens erklärt hat, dass einem Rechtsextremisten auch ohne auffälliges Verhalten im Straßenverkehr der Führerschein abgenommen werden darf, fordern Politiker aller Parteien nun, auch Rechtspopulisten vorbeugend die Führerscheine abzunehmen. Von diesen gehe ein »erhöhtes Gefahrenpotenzial« aus.

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■    „EU“: Krebserregende Milch?

Die EU will es zulassen, dass Milch der künstliche Süßstoff Aspartam zugesetzt werden darf. Vor allem Kinder sollen so daran gewöhnt werden, mehr Milch zu trinken, ohne fettleibig zu werden. Doch Aspartam steht seit Langem in Verdacht, Krebs zu verursachen.

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”…Gauck über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”


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Ergänzung zum Artikel

https://deutschelobby.com/2013/03/09/islam-video-islam-und-moslems-sind-unserer-feinde-versteht-das-endlich-religionsfreiheit-welche-gefahren-kommen-da-auf-uns-zu-sind-sich-die-regierungen-dessen-bewust/

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Kommentar „Nichtwähler“ hat einen interessanten Beitrag als Ergänzung zugesandt:

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Zitat: “Lügt und betrügt die Ungläubigen”

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Bereits geschehen, gestern in Bellevue. (siehe oben aufgeführten LINK zum Vorbericht)

gauck immigranten migranten
Und die Lügen fielen in der Tat auf fruchtbaren Boden: Gauck hat gestern in Bellevue wieder mal ‘ne Schande gemacht – er lud Vertreter der JIK (Junge Islamkonferenz) ein (der Schwuli Beck durfte dort auch nicht fehlen – wie könnte es auch anders sein..) und erzählte ihnen nur lauter wirres Zeug, z.B. dass Deutschland “ganz selbstverständlich” Heimat für Menschen unterschiedlichen Glaubens und dass die Islamkonferenz “Teil der Gegenwart und der ZUKUNFT unseres Landes” sei – dafür findet man keine Worte mehr…. War Gauck betrunken oder ist er schon vorzeitig so senil??

Am ehesten starke Charakterdefizite… Gauck ist viel schlimmer und gefährlicher als der “Oberprimaner” Wulff und dessen oft kritisierter Ausrutscher “Islam gehört zu Deutschland” – Wulff mag privat ein Schwein gewesen sein, aber Gauck scheint geneigt zu sein, das ganze Deutschland seiner senilen Eitelkeit zu opfern. Gaucks Zukunftsvision in Sachen Islam wird in mainstreamtreuen Medien von keinem mehr kritisiert.

Die Krone hat dem Ganzen der Vorsitzende der Stiftung Mercator, Bernhard Lorentz,lorenz aufgesetzt, der warnte (Zitat:), dass die “abwehrenden Tendenzen gegenüber Muslimen bereits erzielte Integrationserfolge gefährdeten.”

Das ist doch die Höhe!! Eine ungeheuerliche, skandalöse Schuldzuweisung: Jetzt sind also die einheimischen Islamgegner daran schuld, dass Musels sich nicht integrieren und Analphabeten bleiben wollen!!

http://de.nachrichten.yahoo.com/gauck-trifft-teilnehmer-jungen-islamkonferenz-062418076.html?utm_source=Nachrichten247&utm_medium=twitter

Video Gauck:

 http://www.br.de/nachrichten/junge-islam-konferenz-102.html

Gauck dortselbst über Musels: “Mit ihrem Glauben und ihrer Kultur sind sie Teil der Gegenwart und auch der Zukunft des Landes.”

Die Zukunftskinder haben es auch schon gemerkt:
“War schon Gaucks Vorgänger Christian Wullf, ein ausgesprochener Islamhofierer, bekommt man bei Bundespräsident Joachim Gauck mehr und mehr den Eindruck, dass dieser seinen Amtsvorgänger in Sachen Islamarschkriecherei noch übertreffen wird.”

http://www.zukunftskinder.org/?p=38999

Diesen Eindruck habe ich schon lange.

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Zitat: “Sabatina James warnt vor der Einführung des Islamunterrichts an deutschen Schulen” ——————————————————

In NRW und Hessen leider zu spät……danke GRÜNER IDEOLOGIE

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Islamische Übernahme: SOS Abendland: Kreuze werden jetzt zu Halbmonden geschmiedet


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Wer gegen die Aufgabe unserer Werte ist, der wird schnell als »rechts« beschimpft.

Und aus Gründen der politischen Korrektheit bejubeln roth moscheenwir nun in Europa die schleichende Islamisierung.

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Es ist noch nicht wirklich lange her, dass Thilo Sarrazin für eine öffentliche Diskussion über die multikulturelle Politik sorgte. Politiker wie Angela Merkel erklärten Multikulti für gescheitert. Wie auch immer man zu der Thematik steht, klar wurde schnell, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen die sich abzeichnende Entwicklung ganz sicher nicht begrüßt. Doch statt Dinge zu verändern, beschleunigen wir die Entwicklung nun auf allen Ebenen.

Aus Kirchen werden Moscheen

Das wohl deutlichste Zeichen für die Islamisierung ist die Umwidmung von Kirchen zu Moscheen. Im Jahr 1999 wurde die erste christliche Kirche in Berlin-Kreuzberg an einen islamischen Verein verkauft, der eine Moschee daraus machte.

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Was damals noch für Aufsehen sorgte, ist heute keine Schlagzeile mehr wert. Auch die Moschee in der Neuköllner Flughafenstraße 43Moschee XXXX war bis 2007 eine Kirche. Das Kirchenschiff ist leer. Wo die Bänke standen, liegen orientalische Teppiche. An der Stelle des Altars steht ein Treppchen für den Imam. Und draußen weisen Schilder darauf hin, dass Frauen und Männer getrennte Eingänge benutzen sollen. Nicht anders ist es in der Berliner Manteuffelstraße 4Bmoschee berlin manteuffelstrasse in Tempelhof. Hier ist der arabische Verein »Al Torath« (»Erbe«) eingezogen. Auch dort wurden die Kirchenbänke abtransportiert. Bundesweit gibt es überall das gleiche Bild: Aus der evangelisch-methodistischen Kirche in Mönchengladbach-Rheydt wurde nach 135 Jahren christlicher Tradition eine Moschee. Und die evangelische Johannes-Kirche in der Dortmunder Kielstraße ist jetzt die türkische »Merkez Camii«, eine Moschee des türkischen Staates, »Merkez Camii« dortmundgeworden, die nun von der kriminellen Organisation DITIB betreut wird. Wenn nun auch bald die ehemalige evangelische Kapernaum-Kirche im Hamburger Stadtteil
Horn in eine Moschee umgewandelt wird, dann setzt sich damit die Entwicklung fort: Der Halbmond tritt an die Stelle des Kreuzes, der Imam an die des Pastors, Allah ersetzt die heilige Dreieinigkeit – für viele
Bürger eine schwer erträgliche Vorstellung.

Doch es geht keinesfalls nur um Kirchen, die zu Moscheen umgewidmet werden. Es geht auch um Gebäude, die mit öffentlichen Geldern gebaut wurden und nun abermals mit Steuergeldern an islamische Gruppen vergeben werden sollen. Ein Beispiel ist das 1903 erbaute und denkmalgeschützte Solinger Hallenbad. Es ist seit Sommer 2011 geschlossen. Die kriminelle türkischmuslimische DITIB-Gemeinde will das alte Hallenbad übernehmen, um dort eine Moschee einzurichten. Weil sie auch ein islamisches »Kulturzentrum« einrichten will, soll es Fördermittel in Höhe von drei Millionen Euro geben. So wird die schleichende Islamisierung mit Steuergeldern gefördert. Die Duisburger DITIB-Moschee KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAhatte 3,2 Milli-

onen Euro Fördergelder vom Staat bekommen. In Hamburg gab es Fördermittel für den Bau einer radikalen Moschee, weil der Moscheeverein in St. Georg auch Wohnungen für Muslime auf dem Gelände baute. Dummerweise mussten die dortigen Bewohner dann wegen ihrer Radikalität vom Verfassungsschutz überwacht werden. Die Steuergelder gibt es nie für den Bau einer neuen Moschee, sondern stets für die angeschlossenen »Kultur«- oder »Begegnungszentren«.

In der Stadt Lage an der Lippe hat ein türkischer Verein im Januar 2013 für weniger als 200.000 Euro ein 9.000 Quadratmeter großes altes Industriegelände gekauft. Weil er dort neben einer Moschee auch ein »Kulturzentrum« eröffnen will, ist klar, dass es Millionen Fördergelder aus Steuermitteln geben wird. Um das Geld zu bekommen, reicht dann ein Raum, in dem in einer »Bibliothek« einige deutschsprachige Bücher stehen.

Bei der Berliner Sehitlik-MoscheeKONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA wurde ein Drittel der Baukosten vom Steuerzahler übernommen. Der Moscheebau in Berlin-Wilmersdorf wurde vom Amt für Stadtentwicklung mit mehr als 200.000 Euro unterstützt. Für christliche Kirchen sucht man solche finanziellen Zuwendungen vergeblich. Letztlich fördern wir also die schleichende Islamisierung mit unseren Steuergeldern.

Das Christentum in Europa zerfällt – GRÜNE massgeblich daran beteiligt

Eine Moschee ist aus islamischer Sicht vor allem ein strategischer islamischer Stützpunkt, von dem aus die Islamisierung einer Stadt weiter vorangetrieben wird.

Das Areal einer Moschee gilt nicht als geschenkt oder preisgünstig erworben, sondern als »erobert«.

Roman Silantjew, Islamforscher und Dozent an der staatlichen Moskauer Literaturuniversität, sagt dazu: »Das Wettrennen darum, den Werten der sich rasch nicht gerade zum Besseren wandelnden Welt zu entsprechen, hat den westlichen Christen einen bösen Streich gespielt.

Das ist eine Art symbolischer Zusammenbruch des westlichen Christentums, das einst als Ikone des Fortschritts gegolten, das einst die Weltherrschaft für sich beansprucht hat, jetzt aber seine Positionen kampflos aufgibt.

« Roman Silantjew behauptet, dass Europa seine christlichen Werte schleichend aufgebe. Und wider die Erwartungen der Atheisten würden sie jetzt nicht von säkularen oder atheistischen, sondern von islamischen Traditionen abgelöst. Wir verdrängen das. Und wir fühlen uns gut dabei.

Die Islamisierung vollzieht sich in kleinsten Schritten. Und nun kommt auch noch das islamische »Kafala«-System (übersetzt „Bürgschaft“) nach Europa. Nach Frankreich hat jetzt auch Spanien auf Druck aus islamischen Ländern die Gesetze so geändert, dass Adoptivkinder aus islamischen Ländern bis zum 18. Lebensjahr im islamischen Glauben erzogen und nach islamischen Sitten geprägt werden.

Das in islamischen Ländern »Kafala«kafala genannte System garantiert nichtislamischen Adoptiveltern (also beispielsweise Europäern oder Amerikanern) nur, dass sie für die von ihnen adoptierten Kinder über Jahre hin bezahlen dürfen.

Entsprechende Vereinbarungen wurden schon vor vielen Jahren zwischen der französischen und islamischen Regierungen geschlossen. Und jetzt hat auch die Regierung in Madrid ein entsprechendes Abkommen mit Marokko geschlossen. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert, das Zivilrecht im Zuge einer »Harmonisierung« der multikulturellen Bedürfnisse abzuändern.

Im Klartext: Wir geben unsere Werte auf.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Kafala <aus akademischen universal-lexikon<

Kafala

Kafala oder al-Kafala (arabisch ‏كفالة‎, DMG Kafāla) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist. Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist kafīl / ‏كفيل‎. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in islamischen Staaten übliche Verfahren der legalen Kindesaufnahme definiert. Zu unterscheiden sind also die Formen der Kafala, die das Arbeitsrecht bzw. Geschäftsbeziehungen betreffen von der Kafala, die im familienrechtlichen Sinne die Übernahme einer Vormundschaft und Pflegschaft für ein Kind bezeichnet (siehe Kafala / legale Aufnahme eines Kindes).

Es gibt drei Formen der Kafala im ersteren Sinne, davon betreffen zwei das Arbeits- und Aufenthaltsrecht und die dritte Form eine Einschränkung von ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten.

Inhaltsverzeichnis

Arbeitsrecht

Die Abhängigkeit der arabischen Golfstaaten von ausländischen Arbeitskräften ist extrem hoch. Ausländer stellen in Saudi-Arabien etwa 30 Prozent der Gesamtbevölkerung, jedoch 70 Prozent der Erwerbstätigen. Der Ausländeranteil in Golfstaaten wie Katar oder Dubai ist teilweise höher als 90 Prozent. Die Überwachung von Fragen des Aufenthalts- und Arbeitsrechts können in diesem Umfang nicht von staatlichen Behörden gewährleistet werden und werden mittels des Kafala-Systems an die Bevölkerung delegiert. Dies bedeutet, dass jeder ausländische Arbeitnehmer einen einheimischen Bürgen benötigt – in der Regel handelt es sich dabei um den Arbeitgeber. Ebenso kann eine einheimische Institution (Ministerien, staatliche Unternehmen, Hochschulen, etc.) als Bürge auftreten, was vor allem bei hochqualifizierten Arbeitskräften der Fall ist.

Der Bürge oder Kafīl ist dazu verpflichtet, für die Einreiseformalitäten und die staatliche Registrierung Sorge zu tragen, sowie die Einhaltung der Vertragsformalitäten zu garantieren. Um dies garantieren zu können, wird der Pass der ausländischen Arbeitskraft in der Regel durch den Kafīl eingezogen und erst nach Vertragsende wieder ausgehändigt. Die Dauer eines solchen Vertrags beträgt meist zwei bis fünf Jahre. Nach Ablauf des Vertrags erfolgt entweder die Ausreise bzw. Abschiebung, oder die Vertragsverlängerung durch beide Seiten. Mit der Vertragsverlängerung kann widersinnigerweise eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen eintreten.

Siehe dazu auch den Abschnitt Migranten im Artikel Vereinigte Arabische Emirate, sowie den Artikel zu Demographie und Arbeitsmigration in Dubai.

Hier kann wiederum die Unterscheidung zwischen Tätigkeiten in Wirtschaft und Verwaltung im weitesten Sinne und Hausangestellten andererseits getroffen werden. Während erstere zumindest teilweise durch ein rudimentäres Arbeitnehmerrecht geschützt sind (was jedoch nicht überschätzt werden sollte, siehe unten „Probleme“), sind Hausangestellte ihren Bürgen fast gänzlich ausgeliefert und befinden sich in einem beinahe sklavenartigen Abhängigkeitsverhältnis. Im vergleichsweise fortschrittlichen Kuwait ist beispielsweise im Gegensatz zu „normalen“ Arbeitnehmern nicht das Arbeits- und Sozialministerium (welches Arbeitsmigranten rechtliche Hilfestellung anbietet), sondern das Innenministerium für sie zuständig.

Probleme

Das Kafala-System wurde erst gesetzlich fixiert, als es bereits übliche Praxis war. Dadurch entstehen erhebliche Unsicherheiten für die Arbeitnehmer, da durch die nachträgliche Angleichung der Gesetze an die Praxis lediglich ein vage umrissenes Gewohnheitsrecht legalisiert, jedoch keine kohärente Gesetzgebung geschaffen wurde. Zahlreiche wichtige Fragen sind nach wie vor ungeklärt, wie zum Beispiel eine rechtliche Festlegung des Verhältnisses zwischen Migrant und Kafīl.

Betroffen von den Nachteilen des kafala-Systems sind vor allem weniger qualifizierte Arbeitskräfte. Westliche Arbeitnehmer sind in der Regel nicht oder nur geringfügig von den damit verbundenen Schwierigkeiten betroffen. Arbeitsmigranten aus arabischen (Nicht-Golf-)Staaten sind zwar vom kafala-System abhängig, haben jedoch vor allem bei höherer Qualifikation (z.B. im Bildungs- oder Gesundheitswesen) und aufgrund der gemeinsamen Sprache durchschnittlich weniger darunter zu leiden bzw. riskieren vergleichsweise öfter ein juristisches Vorgehen. Haushaltsangestellte aus nicht-arabischen und/oder nicht-muslimischen Ländern (vor allem aus Pakistan, Indien, Philippinen) werden am stärksten benachteiligt.

Problematisch ist bereits der Vertragsabschluss mit nicht-arabischen Arbeitnehmern, der meist in deren Heimatland erfolgt. Gültig sind nämlich allein die in arabisch verfassten Dokumente, welche von den Verträgen in Englisch oder der Muttersprache der Arbeitnehmer erheblich abweichen können. Eine staatliche Prüfung der fremdsprachigen Dokumente und die Verfolgung von Verstößen bleiben trotz bestehender Gesetze der Einzelfall.

Bei Streitigkeiten ist der Kafīl jederzeit stark im Vorteil, da er die Ausweisung der Arbeitskraft veranlassen kann. Vertragsverstöße (geringere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, kein Urlaub) werden von daher seitens der Arbeitnehmer selten zur Anzeige gebracht, da sie um ihren Arbeitsplatz bangen. Ein juristisches Vorgehen ist in einigen Staaten zwar möglich und auch erfolgversprechend, kann aber trotzdem die Kündigung (und somit Abschiebung) nach sich ziehen, weshalb arbeitsrechtliche Verfahren erheblich seltener sind als Verstöße gegen das Arbeitsrecht. Ebenso ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet, den Arbeitgeber ohne Zustimmung ihres Bürgen zu wechseln. Auch dies entzieht den ausländischen Arbeitskräften selbst bei vergleichsweise hoher Qualifikation einen wichtigen Teil ihrer Verhandlungsbasis.

Obwohl es den Einheimischen streng verboten ist, Kafīl für einen Migrant zu werden, den sie nicht beschäftigen und der dadurch „frei“ in den Arbeitsmarkt eintritt, gibt es einen schwunghaften Handel mit derartigen Lizenzen, was für beide Seiten von Vorteil ist: eine geringe Abhängigkeit auf Arbeitnehmerseite und ein Nebeneinkommen ohne Aufwand auf Seite des Einheimischen.

Zudem sind Fälle von „entlaufenen“ Hausangestellten oder anderen Beschäftigten keineswegs selten. Diese halten sich illegal im Land auf (die Ausreise ist ihnen wegen fehlender Dokumente nicht möglich) und suchen auf dem inoffiziellen Arbeitsmarkt nach einer Beschäftigung. Aufgrund der hohen Dunkelziffer dieser Personen, die sich illegal im Land aufhalten, werden von Zeit zu Zeit staatliche Amnestien erlassen. Diese sollen vor allem dazu dienen, diese Personen zu registrieren und vor allem, ihnen die Ausreise zu ermöglichen.

Kafala bei ausländischen Direktinvestitionen und Geschäftsaktivitäten

Die Gründung eines Unternehmens oder die Investition in die einheimische Wirtschaft ist in den arabischen Golfstaaten stark eingeschränkt. Das kafala-System dient hier als eine Sonderform des Wirtschaftsprotektionismus und betrifft kleine Geschäftsleute gleichermaßen wie multinationale Konzerne. Dies äußert sich darin, dass kein Unternehmen außerhalb von ausgewiesenen Freihandelszonen zu mehr als 49 Prozent ausländischen Anteilseignern gehören darf.

Für die Gründung eines Unternehmens ist somit immer ein einheimischer Kafīl erforderlich, welcher formal oder faktisch 51 Prozent der Firmenanteile in der Hand hält. Ersteres heißt praktisch, dass es sich um einen einheimischen „sleeping partner“ handelt, der zwar 51 Prozent der Anteile hält, sich jedoch nicht in die unternehmerischen Aktivitäten einmischt und keinen Gebrauch von seinem Stimmrecht macht; er stellt lediglich seinen Namen zur Verfügung und unterzeichnet die rechtskräftigen Verträge und Papiere. Im Gegenzug erhält er eine Gewinnbeteiligung.

Selbst große Konzerne und Handelsketten können ihre Produkte nicht nach eigenem Gutdünken absetzen, sondern dies nur mittels eines einheimischen Zwischenhändlers tun.

Probleme

Problematisch ist hier vor allem, wenn der einheimische Anteilseigner kein „sleeping partner“ mehr ist oder sein will. Dies kann zum Beispiel durch den Verkauf der Anteile an einen anderen Einheimischen, Tod des Anteilspartners (Erben übernehmen die Anteile) oder schlichtweg durch einen Meinungsumschwung des „sleeping partners“ eintreten. Die Einforderung einer höheren Gewinnbeteiligung oder des Mitspracherechts kann mitunter zu erheblichen Nachteilen bei der ökonomischen Entwicklung des Unternehmens führen. Durch die maximal 49-prozentigen Unternehmensanteile hat der ausländische Partner keinerlei rechtliche Handhabe gegen eine solche Änderung der Geschäftsbedingungen.

Standpunkt der Einheimischen

Wie bereits erwähnt war das kafala-System bereits vor der gesetzlichen Festschreibung Teil des Gewohnheitsrechts. Möglich, jedoch nicht verbürgt, ist die geschichtliche Ableitung dieses Gebarens aus dem beduinischen Brauchtum. In diesem Rahmen stellte es jedoch entweder Teil der Gastfreundschaft oder aber eines getroffenen Abkommens dar und sicherte zum Beispiel den gefahrlosen Aufenthalt bzw. Durchqueren eines Gebiets (Geleitbrief).

Gesichert hingegen ist die aktuelle Perspektive der Einheimischen auf diese Regelung, wie dies zum Beispiel eine Frau aus Kuwait zum Ausdruck bringt: “Look at it [kafala] as an expression of our fears and helplessness. We are few, they are many; we cannot afford to be trusting.” (deutsch: „Betrachten Sie es [kafala] als Ausdruck unserer Ängste und unserer Hilflosigkeit. Wir sind wenige, sie sind viele; wir können uns kein Vertrauen erlauben.“) Die Einheimischen der Golfstaaten sehen sich – ganz im Gegensatz dazu, wie die Gestaltung der kafala-Gesetzgebung anmuten könnte – keineswegs in einer außerordentlichen Machtposition. Vielmehr überwiegen Ängste vor Überfremdung, Verlust von Tradition, Gewohnheiten und Identität und ein Gefühl des Belagerungszustands. Die militärisch und zahlenmäßig vergleichsweise schwachen Golfstaaten mit ihren außergewöhnlichen Reichtümern drücken unter anderem durch extrem asymmetrische Gesetzgebung ihre Verunsicherung aus, die durch die schwunghafte Veränderung ihrer Umwelt und Gesellschaft wesentlich verstärkt wird.

Ein weiteres Argument ist, dass man als Einheimischer keine Möglichkeit habe, sich vor der Einreise zu überzeugen, ob die über eine Agentur angeworbene Arbeitskraft den eigenen Erwartungen entspricht – Prüfungen oder Einstellungsgespräche sind nicht möglich. Bei der Enttäuschung von Erwartungen, zumal wenn die Arbeitskraft wie im Fall der Hausangestellten unter dem eigenen Dach wohnt, ist die Gefahr von Frustration sehr hoch. Nicht zu unterschätzen sind darüber hinaus Missverständnisse, die aus unzureichenden Sprachkenntnissen und teilweise extrem großen kulturellen Unterschieden resultieren.

Literatur

  • Shamlan Y. Alessa: The manpower problem in Kuwait. Arab World Studies. Kegan Paul Int., London/Boston
  • Anh Nga Longva: Walls built on sand. Migration, exclusion, ans society in Kuwait. Westview Press, 1997 Boulder
  • Hans-Uwe Schwedler: Arbeitsmigration und urbaner Wandel. Eine Studie über Arbeitskräftewanderung und räumliche Segregation in orientalischen Städten am Beispiel Kuwaits. Reimer, Berlin 1985
  • Fred Scholz: Oman und die arabischen Scheichtümer am Golf. Herausforderungen an die zukünftige Landesentwicklung. In: Petermanns Geographische Mitteilungen. H. 2, Nr. 145, 2001 S. 58–67

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http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/732426

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deutschelobby meint:

Islam Muslime raus hier

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islam 2029

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