Geheimdienste: „EU“: Schlechte Zeiten für Bargeld…………..


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ln vielen europäischen Staaten können sich die Bürger nicht vorstellen, ohne Bargeld zu leben.

Ein Geheimdienstbericht enthüllt nun, wie Politik und Banken aber genau das vorantreiben.

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Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble hat mehrfach schon öffentlich erklärt, dass er Bargeld am liebsten abschaffen würde. Er sagte in diesem Zusammenhang, Bargeld sei ein »intransparentes Zahlungsmittel«, welches vor allem »Geldwäschern« zugute komme, die die Herkunft des Geldes verschleiern wollten.

Der deutsche Finanzminister testet mit solchen Äußerungen, wie sy;oß der Aufschrei der Empörung in der Bevölkerung ist. Die Tatsache, dass es keinen Aufschrei gibt, lässt nichts Gutes erwarten. Was da auf uns zukommt, das beleuchtet ein amerikanischer Geheimdienstbericht, der von der Frankfurter CIA-Zentrale verfasst wurde.

Immer weniger Geldautomaten

In Österreich und Deutschland nutzt die Politik die Bankenrettung dazu, um Druck auf die Banken auszuüben. Diese sollen »aus Kostengründen« nach und nach möglichst viele Geldautomaten abbauen, um die Bürger immer stärker zum bargeldlosen Zahlen zu zwingen.

Die CIA zitiert aus einem internen Schreiben des Bundesfinanzministeriums zur Gesprächsführung, in dem Banken dazu ermuntert werden sollen, pro Jahr aus der jeweiligen Stadt- oder Gemeindekasse mehrere 10.000 Euro Gebühren zu verlangen, wenn ein Automat an einem angeblich unrentablen Standort nicht abgebaut
werde.

Weil die Kommunen bankrott seien, könnten sie sich diese Zahlungen nicht leisten. Und so werde das Netz der Geldautomaten immer weiter ausgedünnt. Parallel dazu sollen die Bürger dazu ermuntert werden, völlig neuartige elektronische Bezahlsysteme wie MyWallet zu nutzen. MyWallet ist ein Dienst, der als App auf dem Mobiltelefon läuft und mehrere kontaktlose Bezahlmethoden ermöglicht.

Lästiges Kleingeld, lange Warteschlangen oder kaputte Automaten sollen zukünftig in Deutschland damit keine Rolle mehr spielen. Um das von der Politik in Deutschland und Österreich geförderte Programm nutzen zu können, benötigt man ein Mobiltelefon mit der Funktion NFC (Near Field Communication).

In der aufgespielten App werden dann alle eigenen Kreditkarten hinterlegt (auch EC-Karten). Bis zum Betrag von 25 Euro kann man dann mit dem Telefon bezahlen, indem man dieses beim Händler an der Kasse einfach an eine NFC-Empfangsstation hält. Über 25 Euro muss zusätzlich die PIN der jeweiligen Kreditkarte eingegeben werden.

Die CIA schreibt in ihrem Bericht, dass mit solchen Programmen das vom Bundesfinanzminister gewünschte »transparente Zahlungsmittel« eingeführt werde. Ein weiteres vom Bundesfinanzministerium gefördertes Verfahren ist demnach das Bezahlen per Gesichtserkennung und GPS. Bei dem
neuen System kommen anstelle der beschriebenen NFC-Technik Geodäten zum Einsatz. Wenn ein Kunde ein Geschäft betritt, dann wird sein Bild auf dem als Kasse eingesetzten Tablet-Computer angezeigt. Der Verkäufer rechnet den Einkauf ab, indem er das Gesicht des Kunden mit dem Foto vergleicht. Die Bezahldaten sind dabei im System hinterlegt.

So müssen weder Mobiltelefon noch die klassische Geldbörse die Tasche verlassen. Der Bürger wird dann bei jedem Bezahlvorgang gläsern.

Geldscheine aus Plastik

Unterdessen erwägt die Europäische Zentralbank, die nächste Reihe der Euro-Geld-scheine aus Sicherheitsgründen auf Polymerbasis – also Kunststoff – zu drucken. In Australien und Kanada gibt es diese Plastikgeldscheine schon länger. Allerdings gibt es dort ein gewaltiges Problem: Das Geld klebt bei Wärme zusammen oder verschmilzt.

Und das schon bei geringen Temperaturen. Zumindest Kanadier und Australier sehnen sich nach dem guten alten Papiergeld zurück. Derweilen wird den Amerikanern, die ohnehin schon extrem viel mit Kreditkarten bezahlen, das Papiergeld mit einer fadenscheinigen Behauptung madig gemacht. Aggressive Pilze zersetzen jetzt angeblich Dollarscheine.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Autor: deutschelobby

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

Ein Gedanke zu „Geheimdienste: „EU“: Schlechte Zeiten für Bargeld…………..“

  1. Solche Pläne eines zukünftigen Zahlungsverkehrs sind eigendlich nicht so erstaunlich. Mißtrauischer müßten wir bei Plänen werden, dem Menschen nicht nur einer Gehirnwäsche, sondern eines Gehirnaustausches zu unterziehen,

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