Großbritannien: Der neunjährige Aaron Dugmore wurde in Birmingham von muslimischen Einwandererkindern in den Tod getrieben / Pakistaner schon größte Volksgruppe


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Was von Aaron Dugmore Aaron Dugmorebleibt, sind nur Fotos und die Erinnerung. Das Bild eines frechen Knaben, der der Welt noch einmal beweist, daß er doch der Stärkere ist, sich nicht unterkriegen läßt. Der fröhliche Junge, der breit aus seinen Zahnlücken grinst, den Weihnachtsmann neben ihm und in der Hand die Einkaufstüte voller Geschenke aus einem jener Groschenläden in der Nachbarschaft. Der stolze Bruder, der sich sanft an seine vor zwei Jahren geborene Schwester kuschelt. Was Aaron hinterläßt, sind Fotos, Tränen und die Frage, die viele Briten sich dieser Tage nun stellen: Wie konnte es geschehen?

„Wer Aaron kennt, der sollte wissen, wie großartig er war“, so beginnen seine Klassenkameraden ihren Nachruf auf ihren verlorenen Spielgefährten. „Er mochte Fußball und andere Dinge. Er war unser bester Freund. Ausländer, Moslems, haben ihn in den Tod getrieben, als er nur neun Jahre alt war.“

Aarons Martyrium begann, als er zum Jahreswechsel auf die Grundschule von Erdington wechselte. Drei Viertel aller Schüler stammen hier aus dem Ausland. Von den ersten Momenten an wird Aaron gehänselt, aufgrund seiner Hautfarbe schikaniert. „Er erzählte uns, daß er von einer Gruppe asiatischer Kinder gemobbt würde“, berichtet seine Mutter später. pakistan

„Zur Mittagszeit hatte er sich auf dem Spielplatz vor ihnen verstecken müssen.“ Doch die Schulleitung sah sich nicht genötigt einzugreifen. „Einer der Jungen bedrohte ihn sogar mit einem Messer. Als Aaron sich verteidigte, drohte man ihm, das nächste Mal würde er ihn abschlachten.“ Fünf Wochen hielt Aaron sein Leiden durch.

Dann erhängte er sich in der Wohnung seiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war Aaron tatsächlich erst neun Jahre alt.

Schon lange leidet Aston, jener 30.000-Seelen-Bezirk im Nordosten Birminghamsbirmingham, unter gravierenden Problemen. Sozialwohnung reiht sich an Sozialwohnung. Die Arbeitslosigkeit beträgt über 20 Prozent.

Bewaffnete Banden wie die Johnson Crew und die Burger Bar Boys treiben nachts auf den Straßen ihr Unwesen. Vor zehn Jahren erst erlangte Aston landesweit traurige Berühmtheit, als drei junge Mädchen auf offener Straße von Gangmitgliedern erschossen wurden. Aston besitzt die höchste Kriminalitätsrate der gesamten britischen Insel.

Hinzu kommen wachsende ethnische Spannungen. Über 70 Prozent der Bewohner Astons weisen einen Migrationshintergrund auf, mit rund 27 Prozent stellen pakistanische Einwanderer die größte ethnische Gruppe noch vor den sogenannten „weißen“ und „schwarzen“ Briten, die mit je 26 und 22 Prozent aufgelistet werden. Gewalttätige Exzesse sowie ein latenter Rassismus zählen mittlerweile zu den Alltagsphänomenen dieses einst beschaulichen Universitätsstädtchens.-Hass

„Mein Vater sagt immer, alle Weißen sollten getötet werden“, hört Aaron die anderen Kinder in der Schule erzählen und berichte davon seiner Mutter. Geschichten von antiweißem Rassismus und Verachtung, die in den ärmsten Vierteln Großbritanniens auf reichen Nährboden selbst unter den Jüngsten stoßen, dienten jedoch kaum jemandem als Warnung.

Nun fanden sie in Aaron ihr erstes Opfer, in jenem kleinen Jungen, der lieber den Tod wählte, als in einer Welt aufzuwachsen, in welcher bereits Kinder Kinder zu hassen lernen.

Aarons Schule wurde von den Behörden mittlerweile mit dem Prädikat „ungenügend“ abgestraft.

Seine Peiniger werden jedoch einmal mehr ungeschoren davonkommen. Sie sind ja selbst auch noch Kinder und morgen die Mörder unserer Frauen und Kinder…………….oder?

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Autor: Wiggerl

Eine Lobby für die Deutschen-Österreichischen-Südtiroler-Schweizer Kulturen und Lebensarten – Themen: Heimat, Deutsche Reich, Geschichte

3 Kommentare zu „Großbritannien: Der neunjährige Aaron Dugmore wurde in Birmingham von muslimischen Einwandererkindern in den Tod getrieben / Pakistaner schon größte Volksgruppe“

  1. Wir können und wir müssen es bei Namen nennen um besser zu verstehen. Es gab in Europa einen spanischen, den italienischen, den deutschen Faschismus und wir hatten rote Diktaturen Dieses Machtpotential, seine Ideologen und Verbrechen unter Führung damaliger Eliten, lebt nach wie vor ungesühnt und wächst in frisch gezüchteter Brut bis zum heutigen Tag weiter fort. Hier entsteht ein neuer, ein Euro-Multifaschismus.

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  2. Aye! G.B, ein Bockmisthaufen! Wenn man für 40 Jahre dort gewohnt hat, DANN weißt man wie schlecht es ist!

    „Britannien“? NEIN DANKE!!

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  3. Ob bei den Tommys oder im Reich, das Herzen Europas,
    wenns so weiter geht sind wir weissen bald die Kanacken..
    und es ist mittlerweile unmöglich unsere Kinder in unseren Städten und Ballungszentren groß zu ziehen. Die von den Feindmächten oktroyierte Überfremdung und Unterwanderung der großen europäischen Völker schreitet voran und falls sich der Wind nicht drehen sollte,
    erleben wir den Anfang vom Ende.

    Ich kann nur inständig hoffen, dass dieser kleine, unschuldige Junge nicht umsonst sterben musste und sein Tod gerächt wird! Er steht Sinnbildlich für alle Opfer die durch Ausländergewalt ihr Leben ließen.

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