UPDATE: Justiz: GRÜNE RICHTER und kriminelle Türken und sonstige Immigranten……………


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richter.

Urteile, die keiner versteht

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Justiz: Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig bei weiteren Straftaten milde RichterIslamGewaltUrteile

Milde Urteile für kriminelle Jugendliche stoßen immer wieder in der Öffentlichkeit auf Unverständnis. Obwohl manche jugendliche Täter ein langes Vorstrafenregister vorweisen können, finden sie häufig auch bei weiteren Straftaten milde Richter. Grund dafür ist die Konzeption des Jugendstrafrechts, das sich ganz erheblich vom Erwachsenenstrafrecht unterscheidet.

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Während im Erwachsenenstrafrecht die Sühne der Straftat und die Abschreckung im Vordergrund steht, sollten Straftaten Jugendlicher in erster Linie mit Erziehungsmaßregeln geahndet werden. Ein separates Jugendstrafrecht gibt es seit nun 90 Jahren in Deutschland. Am 16. Februar 1923 trat das Jugendgerichtsgesetz in Kraft. Bis dahin galt das Reichsstrafgesetzbuch von 1871 auch für Jugendliche, wobei eine Strafmündigkeit ab dem vollendeten 12. Lebensjahr bestand, die bis zum vollendeten 18. Lebensjahr dann nicht gelten sollte, wenn der Jugendliche nicht die „zur Erkenntnis ihrer Strafbarkeit erforderliche Einsicht“ besaß. Er konnte aber in eine Erziehungs- oder Besserungsanstalt eingewiesen werden.

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Durch das Jugendstrafgesetz wurde die Strafmündigkeit auf das vollendete 14. Lebensjahr angehoben, und es galt für Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Es wurden spezielle Jugendgerichte geschaffen. Als neue Sanktion wurden die Erziehungsmaßregeln eingeführt, die Vorrang hatten gegenüber der Freiheitsstrafe. Dem liegt die Auffassung zugrunde, daß es sich bei Jugendkriminalität oft um relativ harmlose, vorübergehende Entgleisungen handelt, die fast bei jedem Jugendlichen während der Einordnung in das soziale Leben der Erwachsenen auftreten können. In solchen Fällen soll dem jungen Straftäter durch ernsthafte Ermahnung oder leichte Sanktionen deutlich gemacht werden, daß die gesellschaftlichen Regeln auch für ihn verbindlich sind.

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Das Jugendgerichtsgesetz galt dann in dieser Form gut 20 Jahre und blieb auch nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 1933 zunächst unverändert. Das Jugendstrafrecht wurde dann 1940 durch die Einführung des Arrestes ergänzt. Durch das Reichsjugendgerichtsgesetz vom 6. November 1943 konnte dann das allgemeine Strafrecht wieder für Jugendliche angewendet werden, und die Strafmündigkeit wurde auf das vollendete 12. Lebensjahr gesenkt. Jugendliche, die in ihrer Entwicklung 18 Jahre alten Tätern gleichgestellt werden können, konnten danach bestraft werden, „wenn das gesunde Volksempfinden es wegen der Schwere der Tat erfordert“. Der Arrest sollte die erzieherische Funktion erfüllen, „die im Leben außerhalb der rechtlichen Sphäre bei einem Jungen eine kräftige Tracht Prügel haben kann“.

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In der Bundesrepublik trat dann 1953 ein neues Jugendgerichtsgesetz in Kraft, das vom nationalsozialistischen Gedankengut befreit wurde und mit dem die Strafbarkeitsgrenze wieder auf 14 Jahre angehoben wurde. Außerdem soll seitdem das Jugendgericht auch für Heranwachsende im Alter von 18 bis 21 Jahren zuständig sein, wobei es nach der Reife des Täters darüber zu entscheiden hat, ob Jugendstrafrecht oder Erwachsenenstrafrecht anwendbar ist. Es waren weiterhin Erziehungsmaßregeln oder Jugendarrest auszusprechen.

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Das Gesetz wurde erstmals 1990 geändert, als unter anderem bestimmt wurde, daß Jugendstrafen bis zu zwei Jahren regelmäßig zur Bewährung ausgesetzt werden sollen. In den folgenden Jahren kam es mehrfach zu Änderungen, mit denen die Möglichkeiten des Jugendrichters, Strafen zu verhängen, weiter erschwert wurden: Wird ein Jugendlicher straffällig, so soll er in erster Linie durch Erziehungsmaßregeln wie Erbringung von Arbeitsleistungen, Betreuung durch einen Betreuungshelfer oder Teilnahme an sozialen Verhaltenskursen zu künftig straffreiem Verhalten erzogen werden.

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Reichen nach Ansicht des Jugendrichters Erziehungsmaßregeln nicht aus, dann kann er sogenannte Zuchtmittel anwenden, wie Verwarnungen, Auflagen, Bußzahlungen, Erbringung von Arbeitsleistungen oder den Jugendarrest als kurzzeitige Freiheitsentziehung. Nur wenn auch Zuchtmittel nicht ausreichen, weil die Straftat schädliche Neigungen des Jugendlichen offenbart hat, oder bei besonders schwerer Tatschuld wird Jugendstrafe als Haftstrafe von mindestens sechs Monaten und maximal zehn Jahren Dauer verhängt.

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Die gesetzlichen Regelungen sehen also nicht grundsätzlich nur die häufig kritisierten milden Urteile vor, sondern geben dem Richter durchaus auch die Möglichkeit, Straftäter mit härteren Sanktionen zu belegen. Besonders bei Wiederholungstätern mit einschlägigem Vorstrafenregister kommt eine Haftstrafe in Betracht.

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Gegner von schärferen Urteilen verweisen gerne auf die hohe Rückfallquote bei den Inhaftierten. Allerdings verurteilen Jugendrichter meist nur Schwerverbrecher und Intensivtäter zu Haftstrafen, und diese Tätergruppen neigen ohnehin stärker zu Rückfällen als andere Kriminelle. Die Haft ist daher nicht unbedingt ursächlich für die Rückfallwahrscheinlichkeit. Und das Gegenteil, nämlich daß ein frühes entschiedenes hartes Reagieren auf Straftaten jugendlicher Kriminelle diese zukünftig vor der Begehung weiterer Straftaten abschreckt, läßt sich angesichts der gegenwärtigen Praxis nicht belegen.

Mitschüler erschlagen: Zwei Jahre auf Bewährung

Tat: Im Mai 2011 erschlägt an einer Kölner Hauptschule ein 14jähriger Jugendlicher einen gleichaltrigen Mitschüler. Das Opfer hatte den Schläger zuvor unabsichtlich angerempelt. Nach Ende des Unterrichtes lauert der Täter dem 14jährigen auf, schlägt ihm mehrfach ins Gesicht und versetzt dem am Boden liegenden einen weiteren Tritt gegen den Kopf. Das Opfer, das auch Streitschlichter an der Schule war, erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

Urteil: Das Kölner Landgericht verurteilt den Täter im Februar 2012 wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer zweijährigen Jugendstrafe auf Bewährung und zur Unterbringung in einem Erziehungsheim. Die Mutter des Verstorbenen bezeichnet das Urteil als Hohn.

Begründung: Die Jugendkammer begründete das Strafmaß mit dem Erziehungsgedanken im Jugendstrafrecht und dem angeblich fehlenden Tötungsvorsatz. Der Jugendliche sei nicht vorbestraft. Zudem könne durch die Einweisung in das Erziehungsheim sichergestellt werden, daß von ihm später keine Gefahr mehr ausginge.

 

Hilflose Frau vergewaltigt: Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten

Tat: Amir H. (19), Can Osman D. (18) und Mohamed El-S. (17) drängen im Juni 2011 eine wehrlose 20jährige in Berlin auf einen Kinderspielplatz und vergewaltigen sie dort mehrfach. Das Opfer stand unter Einfluß von Drogen und wird nach der Tat hilflos zurückgelassen und ist erst Monate später vernehmungsfähig. Am Tatort findet die Polizei Spermaspuren der Täter und gebrauchte Kondome. Nach der Veröffentlichung von Kamerabildern aus einem nahe gelegenen Bahnhof in Neukölln stellen sich die Täter.

Urteil: Das Landgericht Berlin verurteilt die Täter zu Bewährungsstrafen zwischen elf und dreizehn Monaten. Zudem müssen sie dem Opfer jeweils 500 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Begründung: Da das Opfer bereits vorher unter dem Einfluß sogenannter K.o.-Tropfen steht, gehen die Richter nicht von einer Vergewaltigung, sondern nur von „sexuellem Mißbrauch einer widerstandsunfähigen Person“ aus. Strafmildernd sei zudem hinzugekommen, daß die Angeklagten geständig gewesen seien und der Frau damit eine Aussage erspart hätten.

 

Jugendlichen ins Koma geprügelt: Ein Jahr Bewährung

Tat: Im Mai 2011 wird der 22 Jahre alte Kevin S. auf einem Stadtfest in Gladbeck von Erdinc K. (19) ins Koma geprügelt. Der alkoholisierte Türke nahm sein Opfer erst in den Schwitzkasten und schlug ihm danach unvermittelt ins Gesicht. Kevin stürzt, bleibt blutend und bewußtlos liegen. Er ist nach mehreren Monaten im Koma bis heute auf ständige Betreuung angewiesen. Erdinc K., der die Förderschule nach der 9. Klasse ohne Abschluß verläßt, flüchtet und stellt sich erst vier Tage später der Polizei.

Urteil: Das Jugendschöffengericht verurteilt den jugendlichen Türken zu einer einjährigen Bewährungsstrafe und 120 Sozialstunden. Die Eltern des Opfers nehmen das Urteil geschockt zur Kenntnis.

Begründung: Obwohl Erdinc K. bereits volljährig ist, gehen sowohl Richter als auch Staatsanwaltschaft wegen einer „Reifeverzögerung“ von einer Jugendstrafe aus. Zudem sei dem Schläger kein Vorsatz nachzuweisen, da es sich um einen „unlucky punch“ gehandelt habe. Richter Korf erklärt in der Begründung die Bedeutung der Strafe: „Vergeltung hat im Jugendstrafrecht nichts zu suchen.“ Trotz aller Schuld sei allein der erzieherische Gedanke maßgeblich.

 

Junger Mann zu Tode gehetzt: Bewährungsstrafen von vier Monaten und zwei Jahren

Tat: Am 17. November 2011 hetzen zwei Türken den 23 Jahre alten Giuseppe Marcone in Berlin durch einen U-Bahnhof im Stadtteil Charlottenburg. Das Opfer flieht auf eine Straße und wird dort von einem Auto erfaßt und stirbt noch am Tatort. Zuvor hatten die beiden Täter, Ali T. und Baris B., Giuseppe aggressiv aufgefordert, ihnen eine Zigarette zu geben. Nachdem dieser sich weigert, beginnt eine Schlägerei (JF 42/12).

Urteil: Das Berliner Landgericht verurteilt Ali T. zu einer Bewährungsstrafe von 22 Monaten. Baris B. erhält eine viermonatige Bewährungsstrafe. Eine Revision von Ali. T, der eine mildere Bestrafung verlangte, wird von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Begründung: Im Gegensatz zur Staatsanwaltschaft konnte der Vorsitzende Richter keine Hetzjagd der polizeibekannten Schläger auf das Opfer erkennen. Stattdessen sei Giuseppe Marcone durch eine „Verkettung unglücklichster Umstände“ gestorben. Das Opfer habe durch eine Kurzschlußreaktion den eigenen Tod herbeigeführt. „Es war eine Flucht Hals über Kopf. Wenn er etwas langsamer gelaufen wäre, wäre es nicht passiert.“ Strafmildernd wertete das Gericht zudem, daß Ali T. während seiner Inhaftierung selbst Opfer eines Angriffes geworden sei. Damit habe er durch seine Tat selbst Nachteile erlitten, die beim Urteil berücksichtigt werden müßten.

 

20-Cent-Killer: Zwei Jahre Bewährung

Tat: Im Juni 2009 betteln Onur K. (17) und Berhan I. (16) in Hamburg den Dachdecker Thomas M. (44) um 20 Cent an. Als dieser sich weigert, prügeln die beiden ihn zu Boden und versetzen ihm weitere Tritte und Schläge gegen den Kopf. Das Opfer stirbt drei Wochen später im Krankenhaus. Später gaben die beiden Täter an, sie hätten sich vom alkoholisierten Thomas M. bedroht gefühlt.

Urteil: In erster Instanz werden beide zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Während Berhan I. die Strafe akzeptiert, klagt Onur K. vor dem Bundesgerichtshof und bekommt recht. Das Hamburger Landgericht verhandelt den Fall neu, verhängt eine zweijährige Bewährungsstrafe und verpflichtet den Täter zu einem sozialen Training. Der Stiefvater bezeichnet das Urteil als „Skandal“.

Begründung: Die Richter am Bundesgerichtshof kritisierten, es sei nicht beachtet worden, daß Onur K. „bislang nicht in nennenswertem Umfang straffällig geworden ist und aus einer intakten Familie stammt“. Hinzu komme, daß die Tat kein Ausdruck „besonderer krimineller Energie“ sei, da das Opfer „zufällig“ an dem Faustschlag verstorben sei. Somit sei ein „eher ungewöhnlicher Kausalzusammenhang“ gegeben, der keine Haftstrafe rechtfertige.

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nachzulesen bei JF 11-2013

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Großbritannien: Der neunjährige Aaron Dugmore wurde in Birmingham von muslimischen Einwandererkindern in den Tod getrieben / Pakistaner schon größte Volksgruppe


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Was von Aaron Dugmore Aaron Dugmorebleibt, sind nur Fotos und die Erinnerung. Das Bild eines frechen Knaben, der der Welt noch einmal beweist, daß er doch der Stärkere ist, sich nicht unterkriegen läßt. Der fröhliche Junge, der breit aus seinen Zahnlücken grinst, den Weihnachtsmann neben ihm und in der Hand die Einkaufstüte voller Geschenke aus einem jener Groschenläden in der Nachbarschaft. Der stolze Bruder, der sich sanft an seine vor zwei Jahren geborene Schwester kuschelt. Was Aaron hinterläßt, sind Fotos, Tränen und die Frage, die viele Briten sich dieser Tage nun stellen: Wie konnte es geschehen?

„Wer Aaron kennt, der sollte wissen, wie großartig er war“, so beginnen seine Klassenkameraden ihren Nachruf auf ihren verlorenen Spielgefährten. „Er mochte Fußball und andere Dinge. Er war unser bester Freund. Ausländer, Moslems, haben ihn in den Tod getrieben, als er nur neun Jahre alt war.“

Aarons Martyrium begann, als er zum Jahreswechsel auf die Grundschule von Erdington wechselte. Drei Viertel aller Schüler stammen hier aus dem Ausland. Von den ersten Momenten an wird Aaron gehänselt, aufgrund seiner Hautfarbe schikaniert. „Er erzählte uns, daß er von einer Gruppe asiatischer Kinder gemobbt würde“, berichtet seine Mutter später. pakistan

„Zur Mittagszeit hatte er sich auf dem Spielplatz vor ihnen verstecken müssen.“ Doch die Schulleitung sah sich nicht genötigt einzugreifen. „Einer der Jungen bedrohte ihn sogar mit einem Messer. Als Aaron sich verteidigte, drohte man ihm, das nächste Mal würde er ihn abschlachten.“ Fünf Wochen hielt Aaron sein Leiden durch.

Dann erhängte er sich in der Wohnung seiner Eltern. Zu diesem Zeitpunkt war Aaron tatsächlich erst neun Jahre alt.

Schon lange leidet Aston, jener 30.000-Seelen-Bezirk im Nordosten Birminghamsbirmingham, unter gravierenden Problemen. Sozialwohnung reiht sich an Sozialwohnung. Die Arbeitslosigkeit beträgt über 20 Prozent.

Bewaffnete Banden wie die Johnson Crew und die Burger Bar Boys treiben nachts auf den Straßen ihr Unwesen. Vor zehn Jahren erst erlangte Aston landesweit traurige Berühmtheit, als drei junge Mädchen auf offener Straße von Gangmitgliedern erschossen wurden. Aston besitzt die höchste Kriminalitätsrate der gesamten britischen Insel.

Hinzu kommen wachsende ethnische Spannungen. Über 70 Prozent der Bewohner Astons weisen einen Migrationshintergrund auf, mit rund 27 Prozent stellen pakistanische Einwanderer die größte ethnische Gruppe noch vor den sogenannten „weißen“ und „schwarzen“ Briten, die mit je 26 und 22 Prozent aufgelistet werden. Gewalttätige Exzesse sowie ein latenter Rassismus zählen mittlerweile zu den Alltagsphänomenen dieses einst beschaulichen Universitätsstädtchens.-Hass

„Mein Vater sagt immer, alle Weißen sollten getötet werden“, hört Aaron die anderen Kinder in der Schule erzählen und berichte davon seiner Mutter. Geschichten von antiweißem Rassismus und Verachtung, die in den ärmsten Vierteln Großbritanniens auf reichen Nährboden selbst unter den Jüngsten stoßen, dienten jedoch kaum jemandem als Warnung.

Nun fanden sie in Aaron ihr erstes Opfer, in jenem kleinen Jungen, der lieber den Tod wählte, als in einer Welt aufzuwachsen, in welcher bereits Kinder Kinder zu hassen lernen.

Aarons Schule wurde von den Behörden mittlerweile mit dem Prädikat „ungenügend“ abgestraft.

Seine Peiniger werden jedoch einmal mehr ungeschoren davonkommen. Sie sind ja selbst auch noch Kinder und morgen die Mörder unserer Frauen und Kinder…………….oder?

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GRÜNE POLITIK: Schein-Asylbewerber: Trotz Widerstand von Anwohnern und Politikern ist ein Berliner Altersheim geräumt worden


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Asyl Altersheim.

siehe Vorbericht

https://deutschelobby.com/2013/02/21/die-zweite-vertreibung-in-berlin-wird-ein-altersheim-heimlich-in-ein-asylantenheim-umgewandelt-die-insassen-werden-umgesiedelt-anwohner-emport/

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Am Mittwoch wurden die Ziegen abgeholt. Die Tiere haben bis vor einer Woche auf dem Rasen vor dem Marie-Schlei-Haus gegrast. Sie dienten den Senioren in dem Alten- und Pflegeheim im Berliner Bezirk Reinickendorf als Zeitvertreib. Die alten Leute haben sie gefüttert, gestreichelt oder ihnen einfach nur zugeschaut.

Inzwischen sind die meisten Heimbewohner nicht mehr da. Sie wurden verlegt, weil die von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Einrichtung in ein Asylbewerberheim umgewandelt werden soll. Vor einer Woche lebten nach Informationen nur noch sechs Bewohner in dem Heim. Allerdings ist nicht ganz klar, was jetzt aus dem 2009 aufwendig sanierten Siebenstöcker wird. Denn Anwohnerproteste haben dazu geführt, daß die zuständigen Lokalpolitiker der CDU-geführten Bezirksregierung den Plan auf Eis gelegt haben, das Marie-Schlei-Haus sofort in ein Asylbewerberheim umzuwandeln: Der zuständige Baustadtrat Martin Lambert (CDU) hat den Antrag der Awo auf Einrichtung eines Asylbewerberheims zurückgewiesen.

Ende gut, alles gut? Offenbar nicht. In der Nachbarschaft grummelt es. Die Bewohner der Einfamilienhaussiedlung fühlen sich von der Politik hintergangen und fürchten, daß aufgeschoben nicht aufgehoben bedeutet. Die Lokalpolitiker spielten auf Zeit und versuchten ihr Gesicht zu wahren, heißt es. Symptomatisch sei der Kleinlaster des Gartenbauamts, der vor einigen Tagen durch die Siedlung gefahren sei, um kritische Flugblätter, die an vielen Zäunen steckten, zu entfernen. Sollen die Kritiker an der Umwidmung mundtot gemacht werden? Andererseits ist dieses Vorhaben der Awo damit noch längst nicht vom Tisch. Zunächst reagierten die Anwohner und die interessierte Öffentlichkeit mit Erleichterung, als der Beschluß bekannt wurde. Das hat die Organisation trotzdem nicht daran gehindert, auch die wenigen noch verbliebenen Bewohner der vorbildlichen Pflegeeinrichtung umzuquartieren. Auch Manfred Kiwitt, über den diese Zeitung kürzlich berichtet hatte (JF 9/13), mußte das Haus vor einer Woche verlassen. Neben den Bewohnern des Hauses und der Umgebung sind auch die Beschäftigten von der Umwidmung betroffen. Etwa 50 Mitarbeiter haben bereits ihre Kündigung erhalten, vor allem Krankenschwestern, Altenpflegerinnen und Krankenpflegehelferinnen.

Anja Z. ist eine von ihnen. Die resolute Frau ärgert sich maßlos über ihren Arbeitgeber und die Umstände ihres Rauswurfs. Sie hat jahrelang im Marie-Schlei-Haus gearbeitet und zuletzt den Mindestlohn von 8,75 Euro verdient. „Dit steht mir bis zum Hals“, schimpft sie auf berlinerisch. Unmenschlich sei es, daß „alles so zacki“ passieren mußte. „Einen alten Baum verpflanzt man doch nicht. Das würde ich meiner Oma nicht wünschen.“ Der bisherige Arbeitgeber, der Landesverband der Awo, will die Angestellten dazu bewegen, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben und warnt vor einer Sperre durch das Arbeitsamt, falls jemand eine Abfindung erhielte.

Dem insolventen Awo-Landesverband scheint jedes Mittel recht zu sein, um das Objekt so schnell und kostengünstig wie möglich loszuwerden. Auf der anderen Seite ist der Awo-Bezirksverband Berlin-Mitte. Dem geht es wirtschaftlich besser, und er möchte einspringen. Allerdings nicht mit der personalintensiven Betreuung von Senioren, sondern durch die Errichtung eines Heims für 220 Asylbewerber. Reinickendorf gehört zu den wenigen Berliner Bezirken, die noch kein solches Heim haben. Ein Awo-Verantwortlicher bekräftigte, nachdem der Bescheid ergangen war, daß sein Verband an dem Nutzungsplan festhalte. „Wir gehen nach wie vor davon aus, daß wir das Objekt nutzen können. Dies könnte ohne größeren Aufwand sofort geschehen“, sagte der Awo-Chef von Mitte, Manfred Nowack, der JUNGEN FREIHEIT.

Deswegen ist Ulrich Brinsa sicher, daß am Ende doch Asylbewerber im Marie-Schlei-Haus einziehen werden. Der frühere CDU-Abgeordnete führt den Widerstand der Anwohner an. „Dieser Bescheid wird keinen Bestand haben“, sagt er der JF. Zum einen, weil er anfechtbar sei. Zum anderen, weil die Sachzwänge am Ende doch erforderten, daß die Asylbewerber dort untergebracht werden. Die selbstgeschaffenen Sachzwänge wohlgemerkt. Wenn der Bezirk wollte, dann hätte er längst jemanden gefunden, glaubt Brinsa. Ob Caritas oder Johanniter – irgendjemand wäre schon bereit, dort ein Seniorenheim einzurichten. „Schließlich haben wir einen Pflegebettennotstand in Berlin“, so Brinsa.

——————nachzulesen bei JF 11-2013————–

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Abgeschobene Kurdin wieder in Deutschland


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Ein paar gequält hervorgestampfte Tränen im Auge, eine rührselige Geschichte, natürlich erlogen,

sich dumm stellen, dass können sie ja sehr gut und schön brav nach der Vorlage

der Asyl-Lobby vorgehen.

Schon sind Illegale wieder hier…..und kassieren ohne jede Gegenleistung, ohne Not

ohne überhaupt irgendeinen Grund, ausser:

das Leben von Schmarotzern führen……genau wie die GRÜNEN und ihre Asyl-Lobby,

ausser krähen nie gearbeitet, schulische Nieten, nie eigenes Geld gehabt, aber auf Kosten anderer

den Gutmenschen spielen.

Ist es bekannt, dass diese Grünen und ihre Gutmenschen aus eigener Tasche noch nie ein Projekt

finanziert haben?

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Schmarotzer wieder hier:

HANNOVER.

Eine vor acht Jahren in die Türkei abgeschobene Kurdin ist mit Teilen ihrer Nachkommenschaft wieder nach Niedersachsen zurückgekehrt. Ende 2012 hatte der niedersächsische Landtag den Weg für die Rückkehr von Gazale Salame freigemacht. Die damals wieder mal trächtige Frau war im Jahr 2005 mit der Begründung in die Türkei abgeschoben worden, weil sie absichtlich falsche Angaben zu ihrer Herkunft gemacht hatte.

Salames Mann und zwei weitere Töchter fürchten nach eigenen Angaben, nach einer Ausreise in die Türkei möglicherweise nicht mehr nach

Deutschland zurückkehren zu dürfen.

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Eine extrem fürchterlich wichtige Begründung, da es hier ja um viel Geld, schicke Wohnung, freie Krankenversicherung, freie Altersversorgung und den Rest des Lebens

ohne einen Finger in Arbeit zu stecken sehr gut leben zu können.

Freilich, da muss man sich schon fürchten…………

Chrissie

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40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt


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Die Eurokritiker vom niederländischen BurgerforumEU haben 40.000 Unterschriften gesammelt, sodass das Parlament sich mit ihren Forderungen befassen muss.

Die Kritiker wollen ein EU-Referendum auch gegen den Willen des Parlaments erzwingen.

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In den Niederlanden wird ein EU-Referendum immer wahrscheinlicher. Denn die Gruppe BurgerforumEU hat im Internet die nötigen 40.000 Unterschriften gesammelt, damit das Thema auf die Tagesordnung des niederländischen Parlaments kommt. BurgerforumEU fordert die „Einstellung der Übergabe der Macht an die EU und Neuverhandlungen. Gefolgt von einem Referendum im Jahr 2017“ (mehr hier).

Bereits am Donnerstag wird das niederländische Parlament sich mit den Forderungen der Euro-Kritiker befassen müssen, berichtet die niederländische Tageszeitung DeVolkskrant. Allerdings wird damit gerechnet, dass sich eine Mehrheit der Parlamentarier gegen ein Referendum ausspricht.

Doch BurgerforumEU hat noch nicht aufgegeben. Die Eurokritiker wollen nun sogar die Marke von 300.000 Unterschriften erreichen. Denn dann muss das Referendum auch gegen den Willen des Parlaments durchgeführt werden. Zwar sind Referenden in den Niederlanden nicht bindend für die Regierung. Doch Ewald Engelen vom BurgerforumEU sagte zu NOS, dass die Bürger zumindest die Gelegenheit erhalten sollten, einen Kommentar abzugeben, wenn immer mehr Macht an Brüssel abgegeben wird.

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40.000 Unterschriften: Chance auf EU-Referendum in den Niederlanden steigt

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Fukushima war keine atomare Katastrophe…..Keiner starb oder wird in den nächsten fünfzig Jahren an der Strahlung dieses Unfalls sterben.


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Foto: Die Atomanlage Fukushima kurz nach dem Unfall 2011: „573 Tote, nur keiner starb an Strahlung. Nicht die Atomkraft, erst der Evakuierungsstreß hat den Unfall zur Katastrophe gemacht.“

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Der hochgespielte Unfall, von den Medien ausgeschlachtet, vom Ausland kaum beachtet, war nur ein eher harmloser Vorfall…….

Glaubt keiner? Verständlich, die deutsche Lügen-Medien leisten ganze Arbeit.

In Frankreich oder England oder USA wurde zwei Tage berichtet, dann war das Thema durch.

Aber die deutschen ,von GRÜNEN unterwanderten Medien, schlachteten mit Erfolg dieses Ereignis aus.

Und so kamen sie in BW an die Macht. Weil die Deutschen nicht mehr in der Lage sind, selber zu denken.

Wie sagen die Engländer:

„WAS IST DENN MIT DEN DEUTSCHEN LOS? EINE KULTUR IN ANGST? SO EIN WAHNSINN?“

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Am 11. März 2011 havarierte der Reaktor von Fukushima, Deutschland stand unter Schock und leitete die Energiewende ein. – „Was ist mit den Deutschen los?“ fragt sich der Brite Wade Allison, denn eine Atomkatastrophe, so der Physiker, habe es in Japan gar nicht gegeben.
Moritz Schwarz

Herr Professor Allison, Fukushima war keine Katastrophe?

Allison: Richtig. Es war keine nukleare Katastrophe. Keiner starb oder wird in den nächsten fünfzig Jahren an der Strahlung dieses Unfalls sterben. Es gab nicht einmal Andrang in den Krankenhäusern.

Was war Fukushima dann?

Allison: Fukushima war ein Unfall, es war teuer, schwierig, gefährlich für die Arbeiter, die das Problem lösen mußten. Für die Bevölkerung war es ein soziales Desaster wegen des psychologischen Stress und des Vertrauensverlusts, den der Vorfall verursacht hat. Aber das war auf die Angst zurückzuführen, nicht auf die Strahlung. Man kann Fukushima mal mit den havarierten Ölbohrinseln Piper Alpha oder Deepwater Horizon vergleichen: In Fukushima gab es keine Opfer. Dagegen starben 1988 auf Piper Alpha 167 Menschen, und Deepwater Horizon – elf Tote – löste 2010 die schwerste Ölpest aller Zeiten aus. Dennoch hat niemand diese Unfälle als epchochemachend stilisiert: Keiner kam auf die Idee, das Ende des Öl-Zeitalters zu erklären.

Ihr Fazit?

Allison: Energiesparen und erneuerbare Energien sind vernünftig, aber der Atomausstieg ist irrational und sogar gefährlich – eine Überreaktion.

Sie meinen also, die deutsche Energiewende beruht auf einem Irrtum?

Allison: Ich bin Wissenschaftler. Meine Meinung ist nicht wichtig, wichtig ist die Wissenschaft. Die deutsche Politik fußt hier nicht auf wissenschaftlicher Beurteilung, sondern auf einer Art Hysterie.

Inwiefern?

Allison: Man muß nur Worte wie „nuklear“, „Atom“ oder „Strahlung“ aussprechen, um viel zugespitztere öffentliche Reaktionen zu bekommen, als wenn man etwa „chemisch“ sagt. „Chemisch“ ist sicher nicht sympathisch, aber niemand bricht deswegen in Entsetzen aus. Die Begriffe der Atomenergie dagegen sind so etwas wie mittelalterliche Fluchwörter.

Begriffe, bei denen man sich bekreuzigte.

Allison: Genau, Fluchwörter der Neuzeit: Sie lösen bei modernen Menschen mittelalterliche Reaktionen aus.

Fakt ist, Strahlung ist gefährlich, insofern bekreuzigen sich die Leute doch zu Recht.

Allison: Nein, ich stimme nicht zu. Alle Technologien sind ab einem bestimmten Niveau gefährlich. Aber nur ein irrational aufgeregter Mensch „bekreuzigt“ sich etwa, wenn er ins Auto steigt, obwohl die Gefahr, durch einen Autounfall ums Leben zu kommen, weit größer ist als durch einen Atomunfall. Daß Atomtechnik viel tiefere Ängste auslöst als andere Technologien liegt nicht am realen Gefahrenpotential, sondern an kulturellen Faktoren – Faktoren, die vor allem in Deutschland stark sind, was offensichtliche historische Gründe hat.

Kann man denn Unfälle auf der Autobahn oder auf Ölplattformen mit solchen in Atomkraftwerken vergleichen?

Allison: Warum denn nicht?

Weil Unfälle in Atomanlagen doch ein ganz anderes Potential haben.

Allison: Indem Sie das sagen, offenbaren Sie den Kern des Problems: Warum betrachten Sie nukleare Risiken als so besonders, daß sie anders als andere Risiken behandelt werden sollten?

Hätte man Fukushima nicht zufällig wieder in den Griff bekommen, hätten schließlich Tausende sterben können!

Allison: Nein, niemals. Der Unfall von Fukushima hätte sich niemals wie der in Tschernobyl 1986 entwickeln können. Und, wie die internationalen Berichte bestätigen, gibt es keinen Hinweis, daß in Tschernobyl mehr als fünfzig Menschen an Strahlung starben. Im Gegensatz zu Bhopal, wo es Tausende waren.

Bhopal 1984 in Zentralindien.

Allison: Genau, der Unfall in einer indischen Chemiefabrik des US-Chemieriesen Union Carbide, heute Dow Chemical. Damals starben Zigtausende Menschen, viele weitere Tausende wurden verletzt oder erlitten bleibende Schäden, etwa Erblindung. Aber es war ein Chemieunfall. Und keiner rief anschließend das Ende des Chemiezeitalters aus.

Allerdings, so richtig beruhigt das auch nicht.

Allison: Dann nehmen wir Hiroshima und Nagasaki. Tun wir mal so, als seien das „Unfälle“ gewesen. Das wären zwei wirklich schwere Unfälle, bei denen in der Tat viele Menschen starben – allerdings nur wenige starben an Strahlung. Die meisten Opfer kamen durch die mechanischen Effekte der Bombe um: Hitze- und Druckwelle.

Auch das sind Folgen der Atomkraft.

Allison: Stimmt, aber auch die Sonne scheint durch Nukelarenergie, und nuklearer Zerfall erhitzt das Innere der Erde. Alle Erdbeben, Tsunamis und Vulkane sind die Folge nuklearer Energie. Auch die Hitze und Zerstörung in Hiroshima – aber die gleiche Hitze und Zerstörung hat auch in Dresden, Hamburg oder Tokio zahlreiche Menschen getötet, ohne daß dort atomare Waffen, sondern konventionelle Bomben zum Einsatz kamen.

In Hiroshima sterben heute noch Menschen an Strahlung, in Dresden nicht.

Allison: Die Zahl derer, die in Hiroshima jedes Jahr an den Folgen der Strahlung stirbt, ist sehr klein. Die offizielle Zählung beziffert die, die dort in Kontakt mit der Strahlung gekommen sind und 1950 noch lebten, auf 86.611 Personen. Die medizinischen Aufzeichnungen dieser Überlebenden wurden über fünfzig Jahre verfolgt. In dieser Zeit starben 10.127 an Krebs. Wenn man aber die Krebsrate in Hiroshima mit der Krebsrate ähnlicher Bevölkerungsteile, die nicht in Kontakt mit Strahlung waren, vergleicht, dann ist erstere um fünfhundert Personen höher. Das sind zehn Personen pro Jahr und damit weit weniger als die Zahl der Verkehrstoten. Das ist ganz sicher nicht erstrebenswert, aber auch nicht gerade erschreckend.

Fukushima hätte allerdings große Teile Japans verseuchen können.

Allison: Sicher nicht, diese Gefahr bestand nie. Die Arbeiter und Techniker dort haben sich selbst der Gefahr ausgesetzt und viel Mut bewiesen. Dennoch: Was passiert, wenn uns Strahlung trifft? Sie dringt in unsere Körperchemie ein, genaugenommen in unsere DNS. Andererseits: So eine Beschädigung passiert ständig. Chemische Substanzen, Abgase, Zigarettenrauch, ja die natürliche Strahlung, sogar der Luftsauerstoff – sie alle brechen in unsere DNS ein.

Sie vergleichen die radioaktive Strahlung eines Atomunfalls mit natürlicher Strahlung oder den Abgasen in der Stadtluft?

Allison: Ja, warum denn nicht? Wissen Sie, was passiert, wenn Sie im Sommer einen schönen Tag in der Sonne genießen? Das gleiche, wie wenn Sie sich atomarer Strahlung aussetzen: Die Strahlen zerstören eine ganze Anzahl Ihrer Körperzellen, und wenn Sie sich dem wiederholt aussetzen, dann kann das Ergebnis tödlicher Hautkrebs sein. Trotzdem: Bei atomarer Strahlung fliehen Sie, bei Sonnenstrahlen buchen Sie extra einen teuren Urlaub, um möglichst viel davon abzubekommen. Das ist nicht rational. Ich sage daher, normalisieren wir unser Verhältnis zur Strahlung.

Nämlich?

Allison: Strahlung ist kein Teufelszeug, sie ist nicht schlimmer als andere Umwelteinflüsse auch. Natürlich sollen Sie sie auch nicht unterschätzen, denn ein zuviel an Strahlung kann tödlich sein. Aber das ist bei allem so: Auch ein zuviel an Schokoriegeln kann Sie töten – oder wenn Sie zu sehr aufs Gaspedal treten. An einem Sommertag schreien Sie nicht: „Oh Gott, laßt uns im Keller Schutz suchen!“ sondern Sie verwenden Sonnenmilch, bedecken sich, gehen nicht so lang in die Sonne und möglichst nicht zur Mittagszeit. Sie reagieren normal, indem Sie sich vernünftig verhalten. Und so sollten wir es beim Thema Strahlung auch tun.

Woher kommt unsere besondere Angst vor der Strahlung?

Allison: Es ist ein kulturelles Erbe des Kalten Krieges. Damals fürchteten wir einen Atomkrieg, der die ganze Welt vernichten würde. Ja, die Angst vor der Atombombentechnologie wurde sogar gezielt geschürt, um das Arsenal des Gegners noch bedrohlicher erscheinen zu lassen. Unterschwellig wurde so Strahlung also militärisch konnotiert. Der Kalte Krieg ist vorbei, aber diese Konnotation – unsere Angst vor Strahlung als einer quasi-militärischen Bedrohung unserer Zivilisation – ist geblieben. Die Angst vor der Atomkraft ist sozusagen das „Friendly Fire“ des Kalten Krieges. Vor allem in Deutschland, das sich bei diesem Thema ganz und gar nicht deutsch zeigt.

Was meinen Sie?

Allison: Deutschland hat den Ruf, ein sehr technologisches Land zu sein: nüchtern, effizient, rational – aber beim Thema Atomkraft ist davon plötzlich nichts mehr zu spüren, nur Angst und Ignoranz gegenüber der Wissenschaft. Das überrascht und enttäuscht viele Ihrer Freunde in anderen Ländern.

Wie erklären Sie sich das?

Allison: Zum einen damit, daß Deutschland Frontstaat im Kalten Krieg war. Hier trafen die beiden Blöcke direkt aufeinander, hier wäre wohl das Hauptschlachtfeld des Dritten Weltkriegs gewesen. Kein Wunder, daß die Angst vor dem Atom hier besonders tief sitzt. Das ist verhängnisvoll, denn eigentlich ist die Überwindung der Angst ein Merkmal für eine entwickelte Gesellschaft.

Wieso das?

Allison: Die Angstreaktion ist eine natürliche Reaktion des Tieres: Man läuft vor der Gefahr davon. Die Erfolgsgeschichte des Menschen beruht aber darauf, daß er diese Strategie aufgegeben hat. Statt dessen versuchte er, die Gefahr zu ergründen und sie zu beherrschen, um die Potentiale hinter der Gefahr für sich zu nutzen. Unaufgeklärte Gesellschaften haben sich schließlich damit begnügt, ihre Ängste zu ritualisieren, während moderne aufgeklärte Gesellschaften diese Rituale abgebaut und dafür Technologie und Wissenschaft aufgebaut haben – sprich, sie haben Angst reduziert. Die Rückkehr zu einer Kultur der Angst, etwa in Sachen Atomkraft, unterminiert also die Basis des menschlichen Fortschritts.

Vielleicht ist die Rückkehr der „Kultur der Angst“ eben logische Folge einer Gesellschaft, der die Technologie in Kriegen und Katastrophen über den Kopf gewachsen ist.

Allison: Nein, der Grund ist ein anderer. Den Menschen wird die Technologie nicht mehr erklärt. Statt dessen werden Ängste geschürt. Läßt man das geschehen, dann entwickelt die Gesellschaft natürlich eine Kultur der Angst. Aufgeklärte Bildung kommt nicht von allein.

So gesehen wäre der deutsche Atomausstieg ein Fanal gesellschaftlichen Rückschritts.

Allison: Ja, obwohl da die Politik stark hereinspielt. Aber daß es auch anders geht, zeigt, daß es in Großbritannien Grüne gibt, die für die Atomkraft sind. Denn die Umwelt zu bewahren ist eine Sache – man muß darüber nicht gleich in Unvernunft verfallen.

In Japan wächst die Anti-Atom-Bewegung, auch weil Tausende durch Fukushima ihre Heimat verloren haben.

Allison: Ich meine, sowohl in Tschernobyl wie in Fukushima hätten die Leute nach ein paar Wochen zurückkehren sollen. Im Sperrkreis um Tschernobyl wächst und gedeiht die Tierwelt. Gut, die Tiere sind radioaktiv, aber ihr Körper kommt damit zurecht.

Der Preis wäre wohl eine erhöhte Krebsrate und mehr Mißbildungen bei Neugeborenen. Wer könnte das verantworten?

Allison: Das stimmt nicht. Jeden Tag nutzt die Medizin starke Strahlendosen, um Krebs zu heilen. Mit hundert Jahren Erfahrung sind sie dabei oft erfolgreich. Experimente mit Mäusen, auch schwangeren und neugeborenen Mäusen, ergaben, daß geringe oder moderate Strahlendosen die Rate an Krebs oder Deformationen nicht erhöht. Andererseits waren viele der Menschen, die durch Fukushima heimatlos geworden sind, verzweifelt. Sie mußten Heimat und Besitz aufgeben, und obendrein wird ihnen ständig diese „unsichtbare Gefahr“ der Strahlung eingeredet. Das erzeugt natürlich Niedergeschlagenheit und viel Streß, die Leute werden depressiv, fangen an zu trinken, verzweifeln, bringen sich um – da wird eine ganze Gesellschaft desintegriert. Das alles können Sie nachlesen in Uno-Berichten über den Fall Tschernobyl. Dort starben weit mehr Menschen an Evakuierungsstreß als an der Strahlung. Auf diese Weise hat man übrigens auch Fukushima noch nachträglich zur Katastrophe gemacht: Die japanische Regierung geht – ganz ohne Strahlung – inzwischen von 573 Fukushima-Folgetoten aus. Darüber aber spricht keiner.

 

Prof. Dr. Wade Allison, studierte in Oxford und Cambridge und unterrichtete seit 1976 Teilchen- und Experimentalphysik an der Physikalischen Fakultät der Universität Oxford. 2006 veröffentlichte er das Buch „Fundamental Physics for Probing and Imaging“ zu den physikalischen Grundlagen der medizinischen Radiologie. 2008 emeritierte Wade Allison, Jahrgang 1941 und Mitglied am Keble College – er unterrichtet jedoch auch weiterhin. 2009 erschien auf englisch sein Buch „Radiation and Reason. The Impact of Science on a Culture of Fear“ („Strahlung und Vernunft. Die Wirkung der Wissenschaft auf eine Kultur der Angst“), in dem er die gesellschaftliche und kulturelle Wahrnehmung von Strahlung und Atomenergie und unseren Umgang damit reflektiert. Zum gleichen Thema betreibt er auch eine englischsprachige Netzseite, auf der er Informationen und Artikel zum Thema als kostenlosen Download anbietet.

www.radiationandreason.com

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Der Jahrhundertkrieg von Helmut Schröcke – die letzten Kapitel – das Buch ist KOMPLETT


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Der Jahrhundertkrieg 1939-1945

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hier der Pfad zu den Kapiteln:

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https://deutschelobby.com/geschichtsfalschung-die-wahrheit-und-die-alliierten/der-jahrhundert-krieg-1939-1945-die-jahrhunderluge-von-helmut-schrocke/

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Türkische Willkommenskultur


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Soldaten.

Schikanen

Die deutsche Luftwaffe soll das türkische Territorium vor syrischen Luftangriffen schützen. Die sind allerdings so unwahrscheinlich, daß die ausländischen Truppen nicht als rettende Nato-Partner, sondern eher als Repräsentanten einer Gefälligkeitsgeste erscheinen. Damit kommt die türkische Regierung offensichtlich besser zurecht als das türkische Militär.

Und wer möchte es einem türkischen General schon übelnehmen, daß er sich innerhalb seiner eigenen Kaserne nichts von einer deutschen Frau Oberfeldwebel sagen läßt? Andererseits: Wer wollte einem deutschen General schon vorwerfen, wenn er nicht erst auf den Wehrbeauftragten wartete, sondern türkische Schikanen selbst publik machte? Wer wollte es der Bundeswehr übelnehmen, wenn sie eine eigene Stimme fände und sich über die demonstrative Gelassenheit ihres Verteidigungsministers empörte?

Die geopolitische Wichtigkeit der Türkei gibt der Politik viele Gründe für Geduld mit türkischen Unflätigkeiten.

Die Bundeswehr ist aber nicht identisch mit der Politik und hat sich in erster Linie um ihre Soldaten zu kümmern.

Wenn nur ein General sich – wenigstens symbolisch – vor seine Soldaten stellte, welche enorme Wirkung auf die Zufriedenheit der Truppe könnte das haben?

So aber schwindet das Vertrauen.

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