Volk ohne Rückgrat? Trotz Unzufriedenheit über Berliner EU-Politik erhebt sich kein Widerstand


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Michl - Schlafmütze mit Hirnprogrammierung.

Die Politik und Euro-Rettung der deutschen Regierung nötigt den Deutschen immer mehr ab, doch weder finanzielle Lasten noch Demokratiedefizite erzeugen Gegenwehr.

Wo geht Ruhe in Dummheit über? Überall in der EU, längst nicht mehr nur in den sogenannten „Randländern“, formiert sich der Widerstand gegen den immer absurder ausgreifenden Brüsseler Regelungs- und Umverteilungswahn. Gegen die offene Parteinahme der EU-Instanzen zu- gunsten von globalen Milliarden-Jongleuren und der Finanzindustrie und zulasten der Völker.

Gegen die schleichende Aushöhlung von Freiheit, Demokratie und Volkssouveränität.
Doch in Deutschland? Es scheint, als stehe ausgerechnet
das Volk jenes Landes, das in je-der Hinsicht das Kraftzentrum Europas darstellt, wie ein Zaungast am Rande des Geschehens. Keine Demonstrationen, keine Oppositionspartei gegen den Euro und EU-Zentralismus im Parlament, nichts.
Diese Passivität wird sich, so ist immer deutlicher zu sehen, furchtbar rächen, denn in der Politik gilt: Wer nichts tut, mit dem kann man es eben machen. Die allerneuesten Pläne zur Ausplünderung der Deutschen durch EU und Euro-System sprengen alles bislang Vorstellbare.

Mindestens verfünffachen soll sich die jährliche Nettobelastung der Deutschen für die EU.

Da sind „Rettungsschirme“, EZB-Schulden und Schuldenerlasse für andere Staaten oder ausländische Banken noch nicht einmal mitgerechnet

Doch die Deutschen schweigen stille. Sie können das „Thema nicht mehr hören“ und flüchten sich in Illusionen und gewollte Taubheit: Die Bundesregierung werde es schon richten, es wird schon alles nicht so schlimm.

Dabei sind die Zeichen der Überforderung Deutschlands schon jetzt unübersehbar, obwohl die astronomischen Belastungen, die derzeit ausgeheckt werden, noch gar nicht spürbar wurden: Die Infrastruktur des Landes verfällt rasant (siehe Seite 5), weil „kein Geld“ mehr da sei. Kein Geld?

Die Deutschen erringen immer neue Exportrekorde, die Steuereinnahmen sprudelten 2011 und 2012 üppiger denn je in der Geschichte, sprich: Die Bundesbürger erarbeiten Mehrwert wie nie.

Doch am Ende ist dann trotzdem „kein Geld“ da für Schulen und Straßen. Es wird Zeit zu fragen, wo das Geld eigentlich abgeblieben ist.
Doch das tut niemand. Stattdessen werden dauernd neue Wege erforscht, wie man den Menschen dieses Landes noch mehr abknöpfen kann: Rundfunksteuer,
Öko-Energie-Abgabe, höhere Bußgelder und vor allem anderen „sozial gerechtere Steuern“, was niemals etwas anderes hieß als „höhere Steuern“ für breiteste Schichten und eben nicht bloß „für die Reichen“, wie es die Propagandisten versprechen.

Die Deutschen werden aufwachen müssen, oder aber sie werden einen erdrückenden Preis zahlen.

Hans Heckel

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/volk-ohne-rueckgrat-1.html

EU NO
„EU“- NEIN

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US-„EU“ Freihandel: Deindustrialisierung Deutschlands


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Vehement setzt sich US-Präsident Barack Obama für eine transatlantische Freihandelszone ein.

Bei Vertretern der deutschen Industrie herrscht hingegen aus gutem Grund Skepsis.

Re-Industrialisierung der Vereinigten Staaten dank deutscher De-Industrialisierung?

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von Norman Hanert

Eine bessere Werbung hätte sich das Unternehmen Siemens kaum wünschen können. In seiner Rede zur Lage der Nation pries US-Präsident Obama barack-obama-karikaturden Konzern überschwänglich als Musterbeispiel für die Schaffung neuer Jobs in den USA. Was Obama dabei allerdings mit keinem Wort erwähnte: Siemens ist ein deutsches Unternehmen.

Image representing Siemens as depicted in Crun...

Mittlerweile beschäftigt Siemens-USA rund 60000 Beschäftigte, mehr als Giganten der US-Wirtschaft wie Apple, Google oder Microsoft in ihrem Heimatland.  Geht es nach Präsident Obama, dann ist Siemens nur ein Vorreiter. Möglichst schnell will der US-Präsident das Vorhaben einer Freihandelszone zwischen den USA und der EU voranbringen. „Denn Handel, der frei und fair über den Atlantik verläuft, unterstützt Millionen gut bezahlter amerikanischer Arbeitsplätze“, so Obama.
Nicht ganz so euphorisch sieht man das Projekt „Freihandelszone“ beim Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK). Die Vertreter der deutschen Wirtschaft sind keineswegs in das Lager der Protektionismusbefürworter übergewechselt, beim konkreten Vorhaben Freihandelszone gibt es allerdings einige Befürchtungen. Mit gutem Grund: Auch wenn das Vorhaben das Etikett „Freihandel“ trägt, am Ende könnte sogar mehr Protektionismus Resultat der transatlantischen Freihandelszone sein. „Eine Vielzahl der export-orientierten mittelständischen Unternehmen profitiere nicht von bilateralen Abkommen“, so die Warnung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker TreierVolker Treier im „Focus“. Die deutsche Wirtschaft bevorzuge multilaterale Lösungen – etwa im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) –, die möglichst viele Länder einbinden und möglichst wenige ausgrenzen. Sollte etwa China „das Abkommen als Affront sehen“, könne dies „heimischen Unternehmen schaden“, so eine  der Befürchtungen des DIHK. 
Unausgesprochen mitschwingen könnte noch etwas anderes.  Abschottungsbemühungen könnten nicht nur von wichtigen deutschen Exportmärkten wie China, Indien oder Russland als Reaktion ausgehen, sondern von der Freihandelszone selbst. Zwei wichtige Akteure – Frankreich und die USA – haben schon in der Vergangenheit gern zu protektionistischen Maßnahmen gegriffen. Die Neigung könnte schnell wieder aufflammen, wenn sich die Lage der Weltwirtschaft zuspitzt sowie Handels- und Währungskriege eskalieren. Sollten entsprechende Forderungen nach mehr Abschottung eines Tages auf der Agenda der Freihandelszone stehen, hätte Deutschland schlechte Karten, sich zur Wehr zu setzen. Die Exportnation DeutschlandExport würde ziemlich isoliert einer ganzen Schar von Ländern gegenüber stehen, die seit Jahren Probleme haben, Wettbewerbsfähigkeit zu gewinnen.
Auf den ersten Blick mag es erstaunlich sein, dass ausgerechnet US-Präsident Obama bei der Freihandelszone aufs Tempo drückt. Die spärlichen Reste der noch vorhandenen US-Industrie  gelten gemeinhin als nicht wettbewerbsfähiges Auslaufmodell. Tatsächlich setzt Obama allerdings auf eine Trumpfkarte, die er zur Re-Industrialisierung der USA ausspielen will: die drastisch gesunkenen Energiepreise. Neue Förderverfahren haben dazu geführt, dass in den USA vorhandene Öl- und Gasvorkommen in Schiefergestein gas schieferrentabel förderbar geworden sind. Die Folge sind massive Kostenvorteile gegenüber Weltmarkt-Konkurrenten. Der Gaspreis lag in den USA im Jahr 2011 um 40 Prozent niedriger als in China und sogar 85 Prozent unter dem in Indien. Zusammen mit den stagnierenden US-Löhnen haben die Energiepreise eine Entwicklung angestoßen, die vor Kurzem noch undenkbar schien. Die USA erleben eine Re-Industrialisierung.

 

Die Unternehmensberatung Accenture geht davon aus, dass zwischen 2012 und 2016 Investitionen von einer Billion Dollar in die Industrieproduktion der USA fließen werden. Ähnlich ist das Szenario, das von der Boston Consulting Group als „Manufacturing Renaissance“ manufacturing-gillette-factoryentworfen wird. Im Laufe des Jahrzehnts entwickelten sich die Vereinigten Staaten danach „zu einem der billigsten Standorte in der entwickelten Welt“, so die Prognose.
Die Folgen der geänderten Rahmenbedingungen sind bereits in Deutschland spürbar. „Wir haben in Sachsen Investoren aus der Chemiebranche, die in Amerika investieren, weil dort der Strom günstiger ist. BMW baut in Leipzig Autos mit KarbonfasernBMW Chief Executive Reithofer speaks about BMW Vision EfficientDynamics hybrid test vehicle at launching ceremony for start of BMW plant expansion in Leipzig. Aber die kommen aus Amerika, weil der Strom dort zirka zwei Cent die Kilowattstunde kostet“, so Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich in der „FAZ“. Tillich lenkt den Blick auf den absurden deutschen Gegenentwurf zu den drastisch gesunkenen Energiepreisen in den USA: die „Energiewende“, deren Kosten von Umweltminister Peter Altmaier (CDU)altmeier cdu inzwischen auf bis zu einer Billion Euro beziffert werden. Setzt sich die Entwicklung der steigenden Strompreise fort, ist langfristig „eine De-Industrialisierung in Europa und insbesondere in Deutschland zu befürchten“, so die düstere Prognose des DIHK in einer Studie zu den Energiekosten der deutschen Industrie aus dem Jahr 2012.

Unter den konkreten Bedingungen der geplanten transatlantischen Freihandelszone könnte die Re-Industrialisierung der USA leicht eine Kehrseite diesseits des Atlantiks haben: die De-Industrialisierung Deutschlands.

1705-landwirtschaft-ein-gutshof-heu-wird-gemacht-und-eingefahren

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Folge acht im Menü: “Deutsche Helden und Vorbilder”…Soldatenporträt…


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Generalfeldmarschall Walther von Brauchitsch

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Generalfeldmarschall von Brauchitsch.

Walther von Brauchitsch galt als einer der begabtesten deutschen Offiziere während des Ersten Weltkrieges.

1938 wurde erzum Oberbefehlshaber des deutschen Heeres ernannt und leitete die Feldzüge
gegen Polen und Frankreich. 1941 – während des Rußlandfeldzuges –
wurde Generalfeldmarschall von Brauchitsch von Hitler
wegen unüberbrückbarer Differenzen entlassen.

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