Berlin: SPD-Politiker von Südländern (Türken) überfallen


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+++ In Wohnung gefesselt und ausgeraubt +++

Berlin (mb). Die Auswüchse der von seiner Partei maßgeblich geförderten multikulturellen Gesellschaft erlebte am Dienstag ein Berliner SPD-Politiker am eigenen Leib. Wie die „Berliner Zeitung“ meldet, wurde der 29-jährige Marius N., der sich sonst als Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Lesben und Schwule in Steglitz und Zehlendorf engagiert, in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt. Als es abends an seiner Tür klingelte und er die Tür öffnete, wurde Marius N. sofort von zwei unmaskierten Südländern mit einem Messer bedroht und gefesselt.

Die Täter stahlen dann unter anderem sein Handy, Geld, EC-Karte und Elektrogeräte. Auch die Haustürschlüssel nahmen sie mit. Erst über eine Stunde später konnte sich Marius N. befreien und die Polizei rufen. Die Täter beschrieb er als um die 20 Jahre alt, südländisch, mit Bomberjacke und Turnschuhen bekleidet. Ein politisches Motiv für den Raub schließt die Polizei unterdessen aus.

aus berliner-zeitung

Ein Politiker der SPD aus Steglitz ist am Dienstag in seiner Wohnung überfallen und ausgeraubt worden. Die Polizei weiß lediglich, dass es sich bei den Tätern um zwei Männer handeln soll, die um die 20 Jahre alt sind und südländisch aussehen sollen. Das hatte das Opfer bei seiner Befragung gesagt.

Der 29 Jahre alte Marius N. engagiert sich als Vorsitzender des SPD-Arbeitskreises Lesben und Schwulen in Steglitz und Zehlendorf. Der Polizei sagte er, dass es gegen 20.30 Uhr bei ihm an der Wohnungstür im Immenweg geklingelt hatte. Als der Sozialdemokrat die Tür öffnete, wurde er sofort mit einem Messer bedroht. Die beiden unmaskierten Männer stürmten in die Wohnung und fesselten ihn. Dann stahlen sie ein Handy, Geld, Elektrogeräte, eine EC-Karte sowie die Wohnungsschlüssel und verließen die Wohnung.

Marius N. gelang es nach mehr als einer Stunde, die Fesseln zu lösen. Dann rief er die Polizei. Sie fahndet jetzt nach den Räubern. Der Politiker konnte die Bekleidung der Täter vage beschreiben. Demnach soll einer von ihnen ein schwarzes Basecap, eine Bomberjacke sowie weiße Turnschuhe getragen haben. Die Polizei schließt ein politisches Motiv für den Raubüberfall aus.

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bz-berlin.de/tatorte/spd-politiker-in-seiner-wohnung-ausgeraubt-article1646113.html

kompakt-nachrichten.de/2013/03/berlin-spd-politiker-von-sudlandern-uberfallen/

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Jedenfalls haben unsere Bereicherer endlich mal den Richtigen erwischt……ein paar Schläge härter wären noch erzieherischer gewesen,

schade…….

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Unsere Soldaten werden in der Türkei verarscht


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Und Verteidigungsminister de Maiziere spottet auch noch über sie.

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Das ist typisch: Zuerst holt Erdogan deutsche Soldaten für seinen Krieg gegen Syrien zu Hilfe – und dann werden sie in der Türkei behandelt wie Dreck.

Verdreckte Toiletten in den Kasernen, wo knietief die Jauche steht, sanitäre Einrichtungen gleich null – ok, da könnte man noch sagen, das ist dort unten eben leider Standard.

Aber dass die Bundeswehr alle deutschen Fahnen und Hoheitszeichen abnehmen muss, damit sie besser als Vasall erkenntlich ist, ist eine Unverschämtheit. Und das Kontaktsperreverbot zwischen deutschen und türkischen Soldaten – ein schönes Bündnis ist das.

Der Höhepunkt der Unfreundlichkeit dann aber pünktlich zum Besuch von Verteidigungsminister Thomas de Maiziere:PK110303_MErkel_de_Maiziere_Verteidigungsminister

Eine deutsche Soldatin wird von einem türkischen Offizier gestoßen und geschlagen. Geht es noch provokativer?

Nach diesem Vorfall hätte de Maiziere sofort eine Pressekonferenz geben und den Staatsbesuch abbrechen müssen. Eine Bundesregierung, die einen Funken Würde hat (von Souveränität wollen wir gar nict reden), hätte die deutschen Patriot-Truppen nach diesem Eklat abgezogen.

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Was aber macht de Maiziere? Er gibt als erstes ein Interview, wo er die deutschen Soldaten rüffelt, weil sie “zu sehr nach Anerkennung gieren”. Kein Wort zum Verhalten der türkischen “Freunde”… Erbärmlich!

Ich geb’s zu: Ich würde mich nicht so aufregen, wenn die Entsendung deutscher Patriot-Raketen in die Türkei nicht ohnedies für kriminell halten würde. Die deutsche Politik begibt sich damit in die Geiselhaft von Erdogan und seinen Kriegsbrandstiftern.

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/03/03/unsere-soldaten-werden-in-der-turkei-verrscht/

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Kleine Anekdoten………….04-2013


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Wählte Joseph Ratzinger freiwillig das Exil?

Oder gabs doch ein Mordkomplott gegen den Papst, um einen «Kardinal mit italienischen Wurzeln» auf den Thron zu hieven, wie Erzbischof Paolo Romeo 2012 angedeutet hatte? Ist alles ganz anders? Wann haben Sie zuletzt angezweifelt, woran Sie glauben? Wie schnell ändert sich die Wirklichkeit, wenn wir über sie nachdenken? Verwelkt der Zauber einer Rose, je intensiver man sie beschreibt? Wird die Realität umso trister, je klarer man sie in Worte fasst?

Längst nicht alles, was wir zu wissen glauben, ist so wie es scheint.

Warum sollte man etwa ein Filetstück beidseitig möglichst heiss anbrutzeln? Damit sich die Poren schliessen! Klingt köstlich -ist aber kreuzfalsch. Weil Fleisch gar keine Poren hat! Dennoch plappern selbst Spitzenköche den Unsinn nach, weil heute kaum noch etwas hinterfragt wird. Warum schreiben wir einem tierischen Stück Fleisch überhaupt menschliche Poren zu? Was ist ein Filet wirklich? Ein Leckerbissen? Oder nur ein Stück totes Tier, das wir verschlingen, um zu überleben? Hand aufs Herz: Auch ich esse Fleisch. Dennoch beherzige ich, was mir ein bettelarmer Indio einst ans Herz gelegt hat: «Bedanke Dich stets bei jedem Lebewesen, das Du gegessen hast. Nicht um Dein Gewissen zu erleichtern. Sondern aus Respekt vor der Schöpfung.»

Gott vergibt – die Natur nicht.

Stell Dir nur mal vor, unsere Bienchen hätten eine Seele. Stell Dir vor, sie könnten fühlen und denken wie wir, könnten sich artikulieren wie unsereins. Wie würde ihr aufbrausendes Summen und Brummen dann klingen, während wir ihre Stöcke und Familien wie in den USA gewaltsam auseinanderreissen, um die versklavten Bestäuber in riesige Superwaben zu verpflanzen, damit sie noch mehr Gewinn abweren? Stell Dir vor, Delfine und Wale hätten eine Stimme, die wir während ihrer Abschlachtung meilenweit hörten. Wäre es dann immer noch rätselhaft, warum immer mehr der blitzgescheiten Säugetiere an unseren Küsten stranden und scheinbar willkürlich verenden? Massenselbstmord bei Tieren? Warum eigentlich nicht? Stell Dir vor, dass das fröhliche Gezwitscher der Vögel in Wahrheit einem riesigen Gefangenenchor gleichkommt. Ein stimmgewaltiges Klagelied – und keiner merkt es. Der globale Abgesang eines tierischen Lazaretts, den wir verklärten Blickes mit einer lieblichen Natursymphonie verwechseln.

Woran denkt ein Elefant, der in der Savanne

verzweifelt nach seinesgleichen sucht, die es nicht mehr gibt? Welcher Satz schiesst ihm durch den Kopf, wenn man ihn allein wegen seiner Zähne abschlachtet, weil diese schwerer wiegen als Gold? Ob Massentod in der Fleischerei, Superzucht im Labor oder Hochleistung im Stall: Die Konzentrationslager der Moderne liegen auf der ganzen Welt. Und wir sind ihre Aufseher. 30 Millionen Tonnen tote Fische wandern weltweit jährlich über Bord. Weil sie nicht dem Fangziel von Fischern oder Behörden entsprechen. Derart viele Menschen Hessen nicht einmal Mao, Stalin und Hitler in ihrem ganzen Leben vernichten. Ich behaupte: Wer in der heutigen Zeit keine Alpträume hat, verdrängt die Realität. Kurz: Da draussen läuft etwas tierisch schief!

Statt das Übel an der Wurzel zu packen

und uns noch effizienter auszurotten, füttern wir milliardenfette Hilfskonzerne mit Almosen, um unser schlechtes Gewissen zu erleichtern. Hilfsapparate, die vor allem sich selber helfen. Ablasshandel der Moderne. Gucken Sie ruhig mal in den neuen Dokufilm «Fatal Assistance» von Raoul Peck rein. Dann wissen Sie, wo Ihre Spenden nach dem Erdbeben 2010 in Haiti versandet sind – im Nirwana! Wer rettet Haiti vor seinen Rettern?

Der Ursprung allen Irrsinns lauert im Kopf:

Unser Gehirn ist zu beschränkt, um sich selber zu verstehen. Spatzenhirne generieren Krümelkacke, menschlicher Grips noch mehr Mist. Oder kapieren Sie, warum wir dem Staat Monat für Monat untertänig Geld hinblättern für TV-Sender, die wir gar nicht sehen wollen? Warum Nachrichten sponsern, die wir längst nicht mehr glauben? Wird uns dereinst eine Abstimmungssteuer aufgebrummt, um die Demokratie zu stärken? Oder gar eine weitere Sondergebühr, um all die Helfer zu bezahlen, die unsere Stimmzettel auszählen?

Auf Rohstoffe setzen derzeit alle Spekulanten

, auf unsere Intelligenz hat noch niemand gewettet. Dabei scheint jeder noch so dämliche Gedanke in der heutigen Zeit Gold wert, weil die Menschheit in ihrer Dummheit mit zunehmendem Alter ihre Weisheit zu erkennen glaubt. Ein fataler Trugschluss, der nur deswegen denkbar bleibt, weil er unseren armseligen Hirnwindungen entstammt. Stellen Sie sich nur mal Jörg Kachelmann als neuen Familienminister vor. Selbst dieser Quatsch wäre in der heutigen Zeit denkbar. Ebenso Miss Piggy als abgehalfterte Quoten-Queen im nächsten RTL-Dschungelcamp.

Wer schmiert besagte TV-Drecksendung eigentlich

mit Millionen, um uns nach Feierabend von wichtigeren Dingen abzulenken? Als Hauptsponsoren aufgeführt werden 2012/2013: Rasierklin-gen-Hersteller Wilkinson Sword, die Keks-Bäcker Bahlsen und Blau Mobilfunk (E-Plus): Nimmersatte Monster, denen wir regelmässig Geld in den Rachen stopfen. Welcher sozial getarnte Finanzkonzern die Ekel-Show wohl 2014 finanziert? Der WWF? Die Grünen? Oder gar der Vatikan? Ist es nicht ebenso krank, wenn die Apple-Bosse 2012 Rekordgewinne vermelden und die Konzernaktien Sekunden später um 12 Prozent in den Keller rasseln, weil sich raffgierige Aktionäre noch mehr Rendite erhofft hatten? Und: Wussten Sie, dass US-Milliardenimperien wie Google, Starbucks oder Amazon dank cleveren Firmenkonstrukten via
Irland oder anderswo kaum einen Cent ihres Gewinns versteuern? Unterdessen treibt die EU die Privatisierung unserer Trinkwasserversorgung voran. Ein weiterer Bürokraten-Irrsinn, der uns in Zukunft nur Eines bringen wird: Höhere Preise und schlechtere Qualität. Apropos: Wissen Sie, wie viel Geld eine EU-Sekretärin bei den Brüsseler Paragraphen-Vergewaltigern einsackt? Bis zu 8000 Euro pro Monat – und das ernst noch netto. Potztausend!

Der Wahnsinn kennt keine Grenzen:

Warum beklatschen wir vor dem TV täglich frenetisch Playback-Auftritte, obwohl wir wissen, dass die Musik vom Band kommt? Warum glauben wir den Moderatoren jedes Wort, obwohl sie ihre Texte vor unseren Augen von Telepromptern und Papptafeln ablesen? Und warum sollte ich der FIFA und ihrem aufgeblasenen Chef-Gartenzwerg Sepp Blatter noch trauen, nachdem die Zeitschrift «France Football» enthüllte, dass die WM-Vergabe an den Wüstenstaat Katar tatsächlich geschmiert wurde? Lustiger Zufall: Das deutsche Kartenspiel «Mau-Mau» heisst in der Schweiz «Tschau Sepp». In diesem Sinne lege ich meine Karten gerne auf den Tisch: Ciao Sepp!

Dreister treibts derzeit nur noch die UEFA.

Haben Sie ebenfalls bemerkt, dass alle acht Paarungen des Champions-League-Achtel-finals während der «Live-Auslosung» Ende 2012 mit dem öffentlich gezeigten TV-Probelauf der Ziehung übereinstimmten? «Ein lustiger Zufall», zwinkerte uns die UEFA-Truppe nach obligatem Kaviargelage genüsslich zu. Da wiehern ja selbst Erni und Bert! Bin ich nun ein Verschwörungstheoretiker, weil ich hier ebenfalls Beschiss wittere? Immerhin ist die statistische Chance für einen solchen Zufall etwa so gross wie die Wahrscheinlichkeit, dass Herr Brüderle Frau Merkel versch weste riet oder Papa Schlumpf in Schlumpfhausen von Schlumpfinchen vernascht wird.

Wie schoss es mir kürzlich ernüchtert durch den Kopf:

Stell Dir vor, die Menschheit macht einen Bewusstseinssprung und keiner merkts! Insofern schlage ich das Krümelmonster als neuen Hoffnungsträger für unseren Planeten vor. Frei nach dem Motto: Lieber menschliche Monster als monströse Menschen. Kekse als neue Weltwährung? Leckere Vorstellung!

Und irgendwo da draussen, im Jahr 2099

, wird der neue Berliner Flughafen eingeweiht. Das ist die gute Nachricht. Und noch weiter da draussen summt derweil ein Bienchen fröhlich vor sich hin und bestäubt eine hübsche Blüte. Leider nicht auf unserer Welt.

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