GRÜNE: Energiewende: Warum Strom künftig Blutstrom heißen muss


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https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/windrader-windenergie-windparks/

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Fische und Vögel sind die Hauptopfer der »Energiewende«. Die großen ökologischen Schäden der neuen Energiepolitik werden jedoch weiter vor der Öffentlichkeit systematisch geheim gehalten.

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Die Energiewende kostet die Deutschen nach Angaben des Bundesumweltministers etwa eine Billion Euro. Das ist die finanzielle Seite. Doch sie fordert auch einen hohen Zoll an Leben. Deutsche Naturschützer drücken beide Augen zu, wenn es um die ökologischen Folgen der von Angela Merkel verordneten »Energiewende« geht. Selbst das dem Naturschutzbund NABU nahestehende Michael-Otto-Institut schätzt, dass in Deutschland jedes Jahr etwa 100.000 Vögel durch Windkraftanlagen (WKA) umkommen.

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Die Zahl der durch den von den Rotoren erzeugten Unterdrück getöteten Fledermäuse soll sich in der gleichen Größenordnung bewegen. Hier liegt die Dunkelziffer naturgemäß besonders hoch. Das aber ist nur die Spitze des Eisbergs. Realistischere Schätzungen gibt es über den ökologischen Schaden, den größere und kleinere Wasserkraftwerke anrichten, deren Strom als »Naturstrom« angepriesen wird.

Wasserkraftwerke als Fischhäcksler

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Wegen der durch das EEG garantierten hohen Stromeinspeisetarife werden an unseren Flüssen immer mehr solcher Kraftwerke gebaut. Der passionierte Angler Winfried Klein aus Runkel an der Lahn, Vorsitzender der 8.000 Mitglieder zählenden Interessen-gemeinschaft LAHN e.V., hat am Morgen des 6. November 2012 zusammen mit Kollegen am Wehr des Kraftwerks bei Diez an der Lahn gezählt, wie viele Aale in einer einzigen Nacht getötet werden.

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Die aufgesammelten toten Fische wurden anschließend an einem Infostand in der Fußgängerzone der Stadt Limburg ausgestellt. Etwa 20- bis 25-mal im Jahr wandern die laichbereiten Aale (Blankaale) flussabwärts in Richtung Rhein und von dort in den Ozean, um sich am Ende in der Sargassosee fortzupflanzen und dann zu sterben. Ein Blankaal wiegt im Schnitt 1,2 Kilo. Es gibt in der Lahn inzwischen 50 Wasserkraftanlagen. Weitere

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sind geplant. Davon erreichen nur fünf eine Leistung von über einem Megawatt. Klein schätzt, dass bei jedem Abwanderungsschub an jeder Wasserkraftanlage etwa 50 Kilo Aale getötet werden. Die 50 Kraftwerke töten also bei 50 Abwanderungsereignissen im Jahr insgesamt 62,5 Tonnen Aale. Hinzu kommen viele kleinere Fische, die durch die Rechen der Kraftwerke hindurchschwimmen und dann von der Turbine in Stücke gehäckselt werden.

Tausend Tonnen tote Aale

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Der Verband Hessischer Fischer e.V. meint, der angeblich »grüne« Strom aus Wasserkraft müsse eigentlich als roter oder blutiger Strom bezeichnet werden. In Deutschland gibt es heute insgesamt etwa 7.700 Wasserkraftwerke. Davon haben 350 eine Leistung von über einem Megawatt. Klein sagt, dass nach seinen Berechnungen an den größeren Kraftwerken bei jeder Abwanderung 100 Kilo Aale getötet werden. Das macht bei 20 Abwanderungen im Jahr 700 Tonnen tote Aale. Nimmt man ganz vorsichtig an, dass an den 7.350 kleineren Kraftwerken, die meist an kleinen Nebenflüssen stehen, nur 10 Abwanderungen im Jahr stattfinden, bei denen jeweils nur fünf Kilo Aale getötet werden, dann kommen zu den 700 Tonnen noch einmal 367,5 Tonnen hinzu. In Deutschland würden nach dieser sehr vorsichtigen Schätzung also jedes Jahr deutlich über 1.000 Tonnen Aale durch die Erzeugungvon »grünem« Strom getötet. Es handelt sich dabei ausschließlich um laichbereite Aale, die an der Fortpflanzung gehindert werden. Ein Kilo Aal kostet etwa 25 Euro. Allein die getöteten Aale stellen also einen wirtschaftlichen Schaden von 25 Millionen Euro dar. Hinzu kommen auch noch die vielen kleineren Fische.

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Zu einem noch verheerenderen Ergebnis kommt eine im Jahre 2011 durchgeführte Zählung und Hochrechnung des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU) in Bern für den Hochrhein. Dort leben etwa eine Million Aale. Doch dieser Bestand nimmt rapide ab. In der Minimalschätzung kamen von 42.240 im Herbst aus dem Hochrhein abwandernden Aalen gerade 3.076 (das sind nur 7,2 Prozent) in Basel an, nachdem sie 13 Wasserkraftwerke passieren mussten. Die Maximalschätzung der Schweizer kam auf fast

86.000    tote Aale. Das entspricht etwa 103 Tonnen. Hochgerechnet auf die Zahl deutscher Wasserkraftwerke käme man so auf weit über 1.000 Tonnen.

Horrende ökologische Schäden

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Doch der wirtschaftliche Schaden durch den Verlust wertvoller Speisefische ist nur ein Aspekt. Die ökologischen Schäden wiegen wahrscheinlich noch schwerer. Durch das Aufstauen der Flüsse verschlechtert sich deren Wasserqualität. Infolge des Überhandnehmens von Kiesel- und Braunalgen kommt es zur Sauerstoffübersättigung am Tage und zu Sauerstoffmangel in der Nacht. Das Absterben der Algen führt zur Ablagerung von Faulschlamm. Aus diesem gast Methan aus, das als 33-mal stärkeres »Treibhausgas« gilt als CO2. Dabei gilt die Reduktion von »Treibhausgasen« als Begründung für die Subventionierung von »grünem« Strom. Aber auch hier ist die Kosten-Nutzen-Bilanz negativ.

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Hängt an jedem Flügel einen GRÜNEN auf…….steckt in jedes Flußkraftwerk den Arsch von der Roth rein………….

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„EU“: Der Euro-Soli kommt: Startschuss für die neue Abzocke


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Die Mehrheit der Bürger begrüßt die neue Finanztransaktionssteuer: Endlich werden auch die gierigen Finanzjongleure zur Kasse gebeten.

Doch in Wirklichkeit geht es um ein neues Rettungspaket für die Pleitestaaten.

Das aber sagt man den Bürgern nicht.

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Der Euro-Rettungswahn treibt immer neue Stilblüten. Die Zeche zahlen Kleinanleger und Rentner. Damit nicht genug: Hinter den Kulissen wird ein gigantisches Umverteilungsprogramm vorbereitet. Die Deutschen sollen einen Euro-Soli zahlen und mit ihren Beiträgen die Arbeitslosen in den Pleitestaaten unterstützen.

Schon als junger Wissenschaftler interessierte sich der Niederländer Jan Tinbergen (1903-1994)Jan_Tinbergen_1986 für die Zusammenhänge zwischen Ökonomie, Mathematik^ünd Politik. So ging es in seiner Dissertation um mathematische Methoden mit wirtschaftswissenschaftlichen Fragestellungen. Den Politikern schrieb der Mathematiker einen sehr einfachen Satz ins Stammbuch: »Die Zahl der Instrumente darf nicht kleiner sein als die Zahl der Ziele. Sonst ist Enttäuschung programmiert.«

Eine Milchmädchenrechnung

Sonderlich beeindruckt hat diese Empfehlung die Adressaten offenkundig nicht, immerhin wird regelmäßig dagegen verstoßen. Ein einfaches Beispiel hierfür ist die Tabaksteuer. Jede Erhöhung wird mit dem Argument begründet, letztlich gehe es um die Volksgesundheit. Gleichzeitig erhofft sich der Finanzminister aber Mehreinnahmen für den Staatsetat. Ginge es wirklich um die Volksgesundheit, dann wäre das Ziel erst erreicht, wenn das Steueraufkommen bei Null läge, sprich: Wenn niemand mehr rauchen würde. Dann aber hätte der Finanzminister am Ende nicht mehr, sondern deutlich weniger in der Kasse. Zwei Ziele (Gesundheitsvorsorge und höheres Steueraufkommen) lassen sich nicht mit einem Instrument (Tabaksteuer) erreichen.

Es geht um neue Milliardenhilfen

Vieles spricht dafür, dass auch die viel gefeierte Finanztransaktionssteuer (FTT), für die sich vor allem die deutsche Bundeskanzlerin einsetzt, Jan Tinbergens Rat ignoriert. Auf der einen Seite soll diese Steuer die wilde Zockerei an den Finanzmärkten bändigen, auf der anderen Seite gieren Minister und Eurokraten schon nach zusätzlichen Einnahmen von etwa 35 Milliarden Euro. »Zum einen will man Verhalten lenken und zum anderen will man Einnahmen erzielen. Je erfolgreicher die Verhaltenslenkung gelingt, desto geringer fallen die Einnahmen aus«, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Rolf Krokerrolf kroker vom Kölner Institut der deutschen Wirtschaft. Doch höchstwahrscheinlich geht es den Regierungen der elf EU-Staaten, die jüngst die FTT auf den Weg brachten haben, wieder einmal gar nicht um eine Verhaltenslenkung, sondern schlicht um neue, indirekte Milliardenhilfen für die Euro-Pleitestaaten. Und weil die erhofften Mehreinnahmen von 35 Milliarden Euro hierfür nicht ausreichen dürften, kommt immer häufiger der Euro-Soli ins Spiel, über den wir schon vor einem Jahr an dieser Stelle berichteten. Die von Brüssel vorgeschlagene Finanztransaktionssteuer sieht jetzt vor, in den elf beteiligten Ländern künftig Käufe und Verkäufe von Aktien und Anleihen mit 0,1 Prozent des Handelsvolumens zu besteuern. Für den Handel mit spekulativen Derivaten, also abgeleiteten Wertpapieren, soll eine Steuer von 0,01 Prozent gelten. Fällig werden soll die Steuer zum einen, wenn Banken aus den elf EU-Ländern an der Transaktion beteiligt sind. Zum anderen fällt die Steuer an, wenn Wertpapiere gehandelt werden, die in den elf Ländern ausgegeben wurden. Wenn also zum Beispiel eine japanische Bank in Singapur Staatsanleihen aus Frankreich kauft, dann muss sie dafür Steuern zahlen. Wichtige EU-Staaten wie Großbritannien, Luxemburg und die Niederlande sind nicht mit von der Partie. Wenn also eine Luxemburger Bank an der Londoner Börse Aktien eines niederländischen Unternehmens ersteht, dann wird keine Steuer gezahlt. Wären es deutsche Aktien, dann fielen Steuern an. Verrückter geht es nicht mehr.

Offiziell heißt es, mit dieser Finanztransaktionssteuer solle die Finanzwirtschaft einen Beitrag zur Finanzierung der Krise leisten. Die erwarteten Einnahmen von 35 Milliarden Euro dürften dafür freilich nicht ausreichen. Allein die Rettung der angeschlagenen spanischen Banken kostet mindestens das Doppelte. Dass auch die südeuropäischen Pleiteländer der FTT zugestimmt haben, kann nicht überraschen. Schließlich gehören sie indirekt zu den Profiteuren. Denn der Handel mit neu ausgegebenen Staatsanleihen ist von der Steuer befreit. Gleiches gilt für Stützungskäufe von Altanleihen sowie Käufe der Europäischen Zentralbank (EZB) und des ESM. Kauft also eine Bank neu ausgegebene griechische Staatsanleihen, dann fällt keine Steuer an. Sollen diese Papiere später wieder verkauft werden, gilt der genannte Steuersatz von 0,1 Prozent des Handelsvolumens. Vorteil für die Pleitestaaten: Ihre Gläubiger dürften es sich zweimal überlegen, ob sie in großem Umfang Staatsanleihen abstoßen.
Überdies verschafft die neue Sondersteuer den Staatsanleihen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Aktien. Kauft ein Großinvestor Aktien von spanischen Unternehmen, die das Geld sicher gut brauchen könnten, muss er die Sondersteuer entrichten. Entscheidet er sich Stattdessen für neue Staatsanleihen, dann spart er die Steuer. Und ruhig schlafen kann er auch, denn wenn der betreffende Krisenstaat wieder einmal akut klamm sein sollte, springt die EZB ein – »koste es, was es wolle«. Nach offizieller Lesart soll für die FTT nur die Finanzindustrie zur Kasse gebeten werden. Tatsächlich aber muss letztlich der Kleinanleger in die Tasche greifen. Kauft eine Bank in seinem Auftrag Wertpapiere, dann wird die dafür anfallende Steuer natürlich an den Kunden weitergereicht. »Das wird ähnlich laufen wie bei den Gebühren im internationalen Zahlungsverkehr«, sagt ein Frankfurter Insider.

Eine Sondersteuer für Rentenfonds

Auch künftige Rentner könnten die Folgen der FTT spüren. Die Manager von Rentenfonds schichten ihre Einlagen meist mehrmals im Jahr um. Dafür würde dann jeweils eine Sondersteuer anfallen. Dadurch könnten die privaten Renten im Alter um mehrere Prozent geringer ausfallen, hat die TU München in einem Gutachten festgestellt. Der größte niederländische Pensionsfonds er-rechnete, die FTT würde mit 550 Euro pro Pensionär zu Buche schlagen. Deshalb will die Regierung in Den Haag die neue Steuer nicht. Obwohl die FTT noch gar nicht offiziell eingeführt ist, werden die erhofften Mehreinnahmen schon verteilt. »Die verkaufen schon wieder die Eier, bevor sie einen Hühnerhof haben«, kommentierte dieser Tage ein Frankfurter Banker. Ausgerechnet eine Reihe von Volkswirten um Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hans werner sinnschlägt vor, der EU die Einnahmen aus der geplanten FTT zu überlassen.

Das dürfte ganz nach dem Geschmack von Bernard Cazeneuve431970_le-ministre-des-affaires-europeennes-bernard-cazeneuve-le-24-juillet-2012-a-bruxelles sein. Der französische Europaminister regte bereits an, die Einnahmen aus der FTT direkt in den EU-Haushalt zu leiten. Der Beratungsgesellschaft Price-waterhouseCoopers (PwC) und dem Hamburgischen WeitWirtschaftsinstitut (HWWI) gehen diese Vorschläge nicht weit genug. Sie fordern eine Abgabe auf die Einkommensteuer und eine gemeinsame europäische Arbeitslosenversicherung. Im Klartext: Auf die Steuerzahler in den stabileren Staaten wie beispielsweise Deutschland, Österreich, die Niederlande und Finnland käme nicht nur ein Euro-Soli zu. Vielmehr müssten die dortigen Arbeitnehmer mit ihren Beiträgen Arbeitslose in Spanien, Portugal und Griechenland über Wasser halten. HWWI-Chef Thomas Straubhaarjmstraubhaar-BM-Bayern-Hamburg nennt das »phasenweise Umverteilung«,

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 09-2013

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Kurznachrichten 9. KW –—– der allgemeine GRÜNE-Globale-“EU”- Wahnsinn


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■    Brüssel will Deutschlands Einfluss in der EU künftig schwächen:

Die Bundesrepublik schickt derzeit noch 99 Abgeordnete in das EU-Parlament, künftig werden es drei Abgeordnete weniger sein. Zugleich bekommt EU-Neuling Kroatien zwölf Sitze im EU-Parlament. Deutschland hat damit innerhalb der EU immer weniger zu sagen, soll aber immer mehr bezahlen. Gemessen an der Bevölkerungszahl vertritt ein deutscher Abgeordneter im EU-Parlament

833.000    deutsche Einwohner, ein Abgeordneter Maltas hingegen 67.000 Einwohner. Auch dieses Verhältnis entwickelt sich immer mehr zu Ungunsten der Deutschen.

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■    Diskriminierende Toiletten?

Nachdem Lesben und Schwule heiraten und Kinder adoptieren dürfen, fordern sie europaweit, dass an öffentlichen Toiletten die Trennungen nach Geschlechtern aufgehoben werden. Das sei vor allem für Transsexuelle »diskriminierend« und dürfe nicht länger geduldet werden. In Europa sind etwa 0,01 Prozent der Menschen transsexuell.

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■    Geldverschwendung:

465 Mal ist im vergangenen Jahr ein Flugzeug der deutschen Flugbereitschaft, welche nur Regierungsmitglieder transportiert, ohne einen einzigen Passagier geflogen. Minister können die Flugzeuge jederzeit bestellen, müssen sie dann aber nicht nutzen. In vielen Fällen bestellen sie sogar zwei Flugzeuge, eins als Ersatz. 1,6 Millionen Kilo Kerosin wurden 2012 für solche Leerflüge in die Luft geblasen und 223.200 Kilometer ohne einen Passagier zurückgelegt.

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■    Mehr Pharmatests:

Die Standards für Menschenversuche in der Europäischen Union sollen niedriger gesetzt werden als die für Experimente mit Laborratten, denn die EU will die Hürden für die Erforschung neuer Medikamente an Menschen senken. Weil wegen der hohen Hürden immer mehr Tests ins Ausland verlagert und in Europa immer weniger neue Medikamente entwickelt wurden, sollen die Vorschriften nun überarbeitet werden. Auch sollen Ethikkommissionen abgeschafft werden.

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■    Förderung der Armutsflüchtlinge:

Während die Bundesregierung nach Wegen sucht, um die Zahl der Armutsflüchtlinge zu reduzieren, lockt die Stadt Wiesbaden mit einem interessanten Angebot. Dort werden mit Mitteln des Bundesamtes für Integration Asylbewerber künftig drei Monate lang von »Willkommenslotsen« begleitet, welche dabei helfen sollen, Förderanträge zu stellen und sie auf ihre Rechte hinzuweisen. Wiesbaden will so eine »Anerkennungskultur für Migranten« Vorleben.

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■    Schavan bleibt Doktorin:

Obwohl der zurückgetretenen Bildungsministerin Schavan der Doktortitel entzogen worden ist, darf sie sich mit einem Doktortitel schmücken. Die Universität Jerusalem hat ihr einen Ehrendoktortitel verliehen, aus Dankbarkeit für ihre Verdienste um das Judentum.

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■    Grabräuber:

Amerikanische Epidemologen und Molekularbiologen der US-Streit-kräfte suchen derzeit überall in Europa nach Massengräbern aus der Zeit der großen Pestepidemie im 14. Jahrhundert. Sie öffnen die Gräber und suchen in DNA-Bruchstücken nach den Ahnen des Pestbakteriums. Die Genetiker sollen dann für die Kriegsführung des US-Militärs Pesterreger entwickeln, die völlig resistent sind.

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■    Neuer Geheimdienst:

Die Schotten stimmen im Jahre 2014 darüber ab, ob sie von Großbritannien unabhängig werden wollen. Doch schon jetzt wird in aller Stille ein neuer schottischer Inlandsgeheimdienst nach dem Vorbild des Londoner MI6 aufgebaut. Die ersten Rekruten wurden an der St. Andrews University angeworben. Zuvor hatte die britische Innenministerin Theresa May mitgeteilt, im Falle der absehbaren Unabhängigkeit Schottlands werde der neue Staat keine Geheimdienstinformationen mehr aus London bekommen.

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■    Belgische Regierung will das Wort »Ausländer« verbieten:

Das belgische (flämische) Wort »Allochthon« bezeichnet eine Person nichteuropäischer Abstammung, also Menschen mit Migrationshintergrund. Immer mehr Zuwanderer fühlen sich diskriminiert, wenn sie in Medien oder bei Gesprächen als »Allochthon« bezeichnet werden. Daher erwägt die Regierung, die Verwendung des Begriffes zu ächten oder gar unter Strafe zu stellen. Auch in den Niederlanden will man das Wort verbieten.

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■    Doktortitel für Stasi-Spitzel:

Ehemalige Mitarbeiter der Stasi müssen keine Angst davor haben, dass ihnen die von der »Hochschule des Ministeriums der Staatssicherheit« verliehenen DDR-Doktortitel wieder aberkannt werden, wenn sich darin Plagiate finden. Wie jetzt in Berlin bekannt wurde, gibt es dazu einen Geheimpassus im Einigungsvertrag von 1990, nach dem 347 Stasi-Mitarbeiter in jedem Fall ihren Doktortitel behalten dürfen.

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■    Blockwarte:

Das amerikanische FBI hat in einem Interview eingestanden, rund 15.000    Informanten im Land regelmäßig allein dafür zu bezahlen, dass sie Informationen über verdächtige Nachbarn weiterleiten. Gute Informanten werden dafür jährlich pauschal mit rund 100.000 Dollar (etwa
75.000    Euro) entlohnt.

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■    Bekannter SPD-Politiker als Sextäter?


Die Berliner Staatsanwaltschaft steht unter erheblichem politischem Druck, die Immunität eines bekannten SPD-Politikers nicht aufheben zu lassen und die Ermittlungen gegen ihn wegen eines Sexualdelikts einzustellen. Staatsanwälte sind in Deutschland von der Politik weisungsabhängig und müssen tun, was die Politik ihnen voîschreibt. Der Politiker war über eine 22 Jahre alte Frau hergefallen, die ihn angezeigt hatte.

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Peer Steinbrück: Kanzler aller Bilderberger?


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Gerhard Wisnewski

Der letzte Kanzlerkandidat, den die Bilderberger ins Rennen schicken wollten, war bekanntlich Roland Koch (CDU). Eine Weile sah es so aus, als könnte und sollte er nach seinem Besuch bei der Bilderberger-Konferenz 2009 Angela Merkel ablösen, aber dann wurde er doch bei einem Baukonzern aufs Altenteil geschickt. Doch nun scheint alles nach Plan zu laufen. Mit dem »Wahlsieg« der SPD in Meck-Vorpomm wurde eine weitere Weiche für den Bilderberger-Freund Peer Steinbrück gestellt, den ehemaligen Finanzminister der Grossen Koalition.

»SPD marschiert«, »Die Kraft der SPD kommt aus den Ländern«,»SPD-Sieg im Nordosten«, »Triumph für SPD und Grüne«, die Medien überschlagen sich mit Erfolgsmeldungen über ihren neuen Liebling SPD, der 2013 die Regierung im Bund übernehmen soll. »Die SPD ist als klarer Sieger aus den Landtagswahlen in Meck-Vorpomm hervorgegangen«, heisst es in den Nachrichten.  Doch so klar ist der Sieg keineswegs. Denn aufgrund der zusammenbrechenden Wahlbeteiligung (minus acht Prozent) verlor die SPD gegenüber der Landtagswahl 2006 etwa 8.000

 

Stimmen. Sie ist damit in Wirklichkeit der Einäugige unter den Blinden, denen die Wähler in Scharen davon liefen. Massiv zulegen konnten nur die Grünen. Ihre absolute Stimmenzahl hat sich von 27.000 auf 56.000 glatt verdoppelt.  Aber natürlich gibt die SPD noch immer den Ton an. Alles läuft demnach nach Plan und auf den »Bilderberger« Peer Steinbrück hinaus.

 

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Wie wird so ein Bilderberger-Kanzler gemacht? Nehmen wir als Beispiel Roland Koch: Ein dreiviertel Jahr nach Kochs Besuch bei der Globalisten-Konferenz der Bilderberger im Mai 2009 krachte es plötzlich in Berlin. Vier Länder-Fraktionsbosse der CDU rechneten in einem Gastbeitrag für die Website der »Frankfurter Allgemeinen« vom 10. Januar 2010 mit Kanzlerin Angela Merkel ab. Der Artikel war ein einziges Scherbengericht. Nach einem formalen Lippenbekenntnis zu Merkel war da die Rede von dem »enttäuschenden Wahlergebnis der Union« bei der Bundestagswahl 2009, von Versäumnissen, »den Wählern die eigenen Standpunkte zu verdeutlichen« und einer »gewollten Profillosigkeit«, die »in den Hochburgen zu massiven Verlusten« geführt habe. Mitglied dieser »Vierer-Bande« war auch Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU in Hessen und damit ein enger Mitstreiter des damaligen Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch.

 

Ein Vakuum im Kanzleramt

 

Und damit war auch klar, aus welcher Ecke der Angriff auf Merkel eigentlich kam: »Roland Koch habe seinen Fraktionsvorsitzenden Christean Wagner vorgeschickt, um seine eigene Kampfansage an die Bundeskanzlerin und Bundesvorsitzende der Union, Angela Merkel, ›zu platzieren‹«, schrieb damals die taz: »Das jedenfalls glaubt der Generalsekretär der hessischen SPD, Michael Roth, zu wissen. Denn ein solcher Vorstoß sei im ›selbsternannten Kampfverband hessische Union‹ ohne das Plazet des Landesvorsitzenden und Ministerpräsidenten Roland Koch ›undenkbar‹.«

Eben. Und damit war der Fehdehandschuh hingeworfen. Auch die Globalisten-Medien (zum Teil ebenfalls ständiger Gast auf den Bilderberger-Konferenzen) schossen sich auf Merkel ein: Merkel wolle ihre Kritiker »einlullen«, nörgelte das Zentralorgan »Spiegel Online« und den Streit über den Kurs der Partei »fix abmoderieren«. Merkel leide an einer »Linksverschiebung«.  Selbst das eingeschworene Merkel-Blatt »Bild«, dessen Verleger Mathias Döpfner ein regelmäßiger Bilderberg-Besucher ist, entzog Merkel die Streicheleinheiten, konstatierte einen »Fehlstart auf ganzer Linie« und lieferte gleich eine passende Umfrage, die Merkels Versagen belegen sollte: »Nach nicht mal hundert Tagen im Amt hat die Zoff-Koalition ihre Mehrheit in der Bevölkerung verloren«, schrieb das Revolver-Blatt. Auch das Globalisten-Organ »Die Welt« zeigte Merkel »Die Grenzen der Macht« auf, so die Überschrift eines Artikels: »Die Natur und die Politik lassen das Vakuum nicht zu, am wenigsten im Bundeskanzleramt …“ Merkel, so die »Südwest Presse«, bleibe »im Visier«.

Der unerklärte Krieg

Mitte Januar 2010 bekamen die Aktienmärkte Wind davon, dass sich hier etwas zusammenbraut. Seit dem Morgen des 15. Januar 2010 kursierten an den asiatischen Börsen Gerüchte über einen Rücktritt Angela Merkels, und die Kurse fielen. Mitte Mai 2010 (17.05.2010) hatte das »faz.net« gar einen »unerklärten Krieg« zwischen Koch und Merkel ausgemacht. »Wie gefährlich ist Roland Koch für die Kanzlerin?«, schlagzeilte die »Bild«-Website noch am  24. Mai 2010.

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Doch dann blieb Kochs Angriff im (politischen) Matsch stecken, wie weiland Napoleons Marsch auf Moskau. Unerklärt, wie der Krieg nun mal war, entwickelte er sich zum Rohrkrepierer. Am 25. Mai 2010 strich Koch die Segel und trat von allen politischen Ämtern zurück –  offensichtlich war der Machtkampf hinter den Kulissen zugunsten Merkels ausgegangen. Koch blieb im Kampf ums Kanzleramt nur die Kapitulation. Worum es eigentlich ging, zeigte auch der Umstand, dass neben Roland Koch auch seine designierte Nachfolgerin für das Ministerpräsidentenamt in Hessen zurücktrat, die Umweltministerin Silke Lautenschläger.

Der nächste Bilderberger-Kandidat sitzt in den Startlöchern

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Na, bitte: Von wegen die Bilderberger und »Kanzler-Schmiede«! Moment: Erstens waren fast alle deutschen Kanzler Gast bei den Bilderbergern, die meisten vor ihrem Amtsantritt: Kiesinger genauso wie Schmidt, Kohl genauso wie Merkel. Guido Westerwelle machte den Globalisten 2007 ebenfalls seine Aufwartung – vor seinem Sprung ins Vizekanzler- und Aussenministeramt. Auch ausländische Regierungschefs wie Clinton und Blair schauten vor ihrem Amtsantritt lieber mal bei den Bilderbergern vorbei.

Regierungschefs und hohe Amtsträger bei den Bilderbergern

Zweitens sitzt nun schon der nächste Bilderberger-Kandidat in den Startlöchern für das  Kanzlerrennen 2013: Nämlich Peer Steinbrück (SPD). Exakt gleichzeitig mit seiner Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz im Juni 2011 in St. Moritz (9.-12. Juni 2011) wurde der farblose SPD-Mann, der bislang niemanden hinter dem Ofen hervorlocken konnte,  zum Liebling der Nation und landete wie aus dem Nichts »auf Anhieb von Null auf Platz eins auf der Liste der zehn beliebtesten Politiker Deutschlands« (Tagesspiegel 10.6.2011). Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert: »Die SPD hat in ihren Reihen einen, der Kanzler kann«, warb »Spiegel Online« schon am 30. August 2010 für Steinbrück – den Phoenix aus der Asche der Grossen Koalition: »Der Mann heißt Peer Steinbrück.« Der Finanzminister der früheren Grossen Koalition bringe  »bei manchen Macken wichtige Voraussetzungen mit«, rührte das Zentralorgan die Werbetrommel für den Globalisten-Freund: »Er ist stabil. Er ist ein Baum unter Büschen. Sein Name steht für eine Regierung, in der die Kanzlerin eine bessere Figur gemacht hat. Mit ihm ließe sich eine für Merkel höchst gefährliche Kampagne konzipieren.«

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/peer-steinbrueck-kanzler-aller-bilderberger-.html

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Die USA und die „EU“ schließen sich wirtschaftlich zusammen! Die NA-„EU“, ein Meilenstein zur Weltregierung!


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Michael Morris

Es ist nicht immer schön, mit den eigenen Prophezeiungen (oder Befürchtungen) richtig zu liegen.

In meinem im April 2011 erschienenen Buch Was Sie nicht wissen sollen erklärte ich, dass wir auf eine Weltregierung mit einer Weltwährung und einer Weltarmee zusteuern − also auf eine Diktatur.

Vieles, was ich als mögliches Szenarium gezeichnet hatte, hat sich leider bereits erfüllt. Durch Barrosos neues »Propaganda-Ministerium« und durch Obamas Rede »zur Lage der Nation« wurde auch noch der Rest bestätigt: Die EU und die USA sollen vereint werden, und Kritik wird

 

einfach gelöscht! Obama erklärte am 12.02.2013: »Heute Abend gebe ich bekannt, dass wir Verhandlungen über eine umfassende transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft mit der Europäischen Union starten werden.«

Zwar kommt das Bankenkartell hüben wie drüben immer mehr ins Schleudern, doch scheint es wilder denn je dazu entschlossen, den Sack ein für alle Mal zu zu machen.

 

In dem Artikel »Die Weltwährung naht« beschrieb ich im April 2012, wie die amerikanische Regierung die NAU (North American Union) vorantreibt. Die USA, Mexiko und Kanada sind de facto ein wirtschaftlicher und militärischer Staatenbund geworden, ohne dass die betroffenen Bürger je gefragt worden wären. Wer glaubt, dass Barack Obama der mächtigste Mann der Welt sei, der glaubt wahrscheinlich auch noch ans Christkind und an den Osterhasen. Die wahren Machthaber sind die Besitzer der Fed und all der anderen privaten Notenbanken, die sich als staatliche Institute tarnen. Sie sagen den Marionetten in Washington und Brüssel, was sie zu tun haben. Offenbar haben diese ihnen jetzt nahe gelegt, dass es an der Zeit sei, in Europa ein neues Propagandaministerium einzurichten. Dieses soll künftig »Missverständnisse über die EU im Internet korrigieren«, also kritische Einträge im Netz löschen. Die EU wird bei den Bürgern immer unbeliebter, das ist Tatsache.

Dem entgegnet das Regime mit einem wahnwitzig schlecht gemachten, aber dafür 700.000 Euro teuren 50-sekündigen Kinowerbespot, den wir Bürger bezahlt haben. Nur um das Ausmaß der Unfähigkeit in Relation zu setzen: Ein 90-minütiger Tatort kostet im Vergleich um die 1,2 Millionen Euro. Manch einer fühlt sich dieser Tage an die 1930er Jahre erinnert…

 

Im Dezember 2013 wird die Fed ihren 100. Geburtstag feiern, und ihre Besitzer wünschen sich offenbar nichts sehnlicher als die Herrschaft über 500 Millionen EU-Bürger. Wie könnte man 100 Jahre »Putsch« gegen die US-Verfassung besser feiern als mit einem weiteren »Putsch«?

Also will man Europa und die NAU vereinen. Die meisten Europäer werden glauben, dass all dies zu ihrem Vorteil sei, weil sie es glauben wollen, und weil die Propaganda der EU-Führung auf eine verängstigte und paralysierte Gesellschaft trifft.

Die meisten Menschen wollen nur, dass alles »schön« ist. Sie sammeln »Freunde« im Internet, versenden »Smileys« und »I-likes« und wollen sonst von nichts wissen. Unsere Welt ist zu einer Farce verkommen, in der die meisten Menschen einfach wegsehen und kuschen. Wie bereits vor 80 Jahren tobt heute der absolute Wahnsinn, und alle tun so, als wäre nichts. Der Mensch scheint gegen Lehren aus der Geschichte resistent.

 

Europa geht es wirtschaftlich schlecht, auch wenn Medien und Politik im Fieberwahn immer wieder Positives zu vermelden wissen. Die Inflation steigt rasant, ebenso die Arbeitslosigkeit. Durch das automatisierte Schuldenmachen und durch das unentwegte Vermehren wertlosen Spielgeldes in den Computern des Machtkartells nimmt der Kaufkraftverlust stetig weiter zu. Die unteren 90 Prozent der Einkommenspyramide verlieren immer weiter, was die FDP vertuschen will, indem sie den Armutsbericht zensiert. Ist doch alles schön! Viele Menschen reden sich nach wie vor ein, dass sie zur (rasant schrumpfenden) Mittelschicht gehören. Aktien-, Energie- und Immobilienpreise steigen, weil immer mehr Spielgeld umherschwirrt. Am Ende bricht alles zusammen.

 

Aber vielleicht stimmt das ja auch alles nicht, vielleicht wird ja alles gut? Warum hatte ich dann bis jetzt leider mit allem, was ich in meinem Buch vorhergesagt hatte, Recht?

 

Dieses Spiel mit den Schulden und den Lügen spielen wir nun schon seit 300 Jahren und wir werden scheinbar nicht müde. Das Spiel scheint mindestens so beliebt zu sein wie Mau-Mau. Größter Unterschied zwischen den beiden Spielen: Die Regeln von Mau-Mau können sogar die meisten Politiker verstehen. Bei »Schulden-Schulden« sind diese ein wenig komplizierter.

 

Nun geht es den USA wirtschaftlich und sozial noch schlechter als den Europäern. Das Land erstickt an seinen Schulden, Armut und Arbeitslosigkeit breiten sich seuchenartig aus, knapp 50 Millionen Amerikaner leben mittlerweile von Essensmarken! Ja, ich weiß, darüber hört man in der europäischen Presse nichts.

Das ändert aber nichts an den Tatsachen. Amerika ist am Ende!

Warum also sollte sich Europa mit dem Ertrinkenden USA zusammen tun? Ganz einfach: weil es der Wille des Finanzkartells ist! Und diese kleine, erlesene Altherrenriege hat leichtes Spiel, weil ihr ein Heer völlig gefühlloser, machttrunkener Psychopathen und humanoider Roboter zu Füssen liegt: Ökonomen, Politiker und Medienvertreter, die nach der Illusion von Macht und Erfolg gieren wie ein Junkie nach dem nächsten Kick.

 

Der Wille, die Realität auszublenden, ist bei den meisten Menschen stärker ausgeprägt als der Mut, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Schon schreiben alle großen Zeitungen darüber, dass ein Zusammenschluss aus EU und NAU neue Impulse brächte, neue Arbeitsplätze schaffen würde, mehr Wachstum bedeute. Genau dasselbe wurde auch von der EU behauptet und das Gegenteil davon ist eingetreten! Ein solcher Zusammenschluss wird noch mehr Arbeitslose und noch größere Machtkonzentration bringen. Aber die meisten Menschen twittern und posten. Alles schön. Smiley.

 

Europas Süden strauchelt, Menschen hungern, Portugal verkauft EU-Pässe, um an Geld zu kommen, eine Demonstration jagt die nächste, ein Lebensmittelskandal den nächsten. Bei einer »Fusion« müsste Europa zulassen, dass die wesentlich schlechteren Agrarprodukte der USA (Gentechnik ohne Kennzeichnungspflicht!) in unsere Lebensmittelgeschäfte kommen. Zölle und Steuern würden wegfallen, was zu noch größeren Löchern in den Haushalten führen würde.

Auch spricht niemand davon, dass ein Zusammenschluss mit den USA automatisch auch ein Zusammenschluss mit Mexiko und Kanada wäre, weil die mit der NAU bereits ein Abkommen haben.

 

Zur Erinnerung sei nur kurz angemerkt, dass die Machthaber in Washington nicht zimperlich sind: Die USA haben das Recht, ihre eigenen Bürger ohne jeden Prozess, sogar ohne Angabe von Gründen, jederzeit und überall in der Welt zu töten, was sie offenbar nicht nur mittels unbemannter Drohnen auch tatsächlich seit 9/11 tun. Sollte Europa also ein Teil der USA werden – und glauben Sie mir, genau das ist der Plan! –, dann gilt dasselbe auch für uns Europäer. Denkt die deutsche Bundeswehr nur zufällig gerade darüber nach, sich auch solche Drohnen zuzulegen? Ach was, alles Verschwörungstheorien! Für die meisten Menschen sind solche Gedankengänge völlig abwegig – solange sie ihr Smartphone und ihren Tablet-PC haben, ist alles schön.

 

Ich habe in meinem Buch auch ausführlich über Gold und Silber gesprochen. Zum einen darüber, dass die Gold- und Silberpreise seit Jahrzehnten manipuliert werden, zum anderen darüber, dass die Goldreserven der Deutschen angeblich in New York, London und in Paris lagern sollen. Das Buch erschien im April 2011. Ich legte dar, dass es in Kreisen von Gold-Spezialisten ein offenes Geheimnis war, dass dieses deutsche Gold in NYC schon lange nicht mehr vorhanden sein dürfte. Bis Mitte 2012 hat die Presse dieses Thema ignoriert, dann darüber gelacht und dies als (was sonst?) Verschwörungstheorie abgetan. Im Herbst 2012 kam dann Bewegung in die Sache, und nun dämmert es immer mehr »Experten«, dass das deutsche Gold futsch sein könnte. Wer hat behauptet, dass es den Osterhasen nicht gäbe? Das ist eine gemeine Verschwörungstheorie!

 

Ich will mich hier nicht als Propheten aufspielen oder mich über die anderen erheben, aber ich muss schon sagen, dass es mich merkwürdig berührt, wie ignorant und ängstlich weite Teile unserer Bevölkerung sind, wenn es darum geht, sich kritisch mit sich selbst und der eigenen Gesellschaft auseinander zu setzen. Sie fressen alles, was ihnen hingeworfen wird – im wahrsten Sinne des Wortes.

Die meisten Medien sind ein exaktes Abbild dieses Zustandes. Viele gut bezahlte und reichlich verwöhnte vermeintliche »Journalisten« sind nur noch brave Erfüllungsgehilfen eines völlig kranken Systems. Wie Sekretäre tippen sie ab, was ihnen die Presseagenturen vorgeben. Teilweise sind sie sogar aktiv Teil des maroden Systems und somit Teil des Problems. Die klassischen Medien sterben, weil sie unglaubwürdig geworden sind. Die Öffentlich-rechtlichen sind dafür der beste Beweis: Ihnen brachen die GEZ-Einnahmen weg, weil niemand mehr für dieses Programm bezahlt hat.

Aber statt die Zeichen der Zeit zu lesen, führten sie mithilfe der Politik eine Zwangsabgabe ein, die an Diktaturen erinnert. »Kritisch« ist am modernen »Journalismus« nur das Ausmaß der Lobby-Propaganda, der wir sowohl in Europa als auch in den USA unterliegen. Wobei man sagen muss, dass es in den USA momentan sogar noch mehr Pressefreiheit gibt als hierzulande. Medienvertreter haben große Macht, da sie die Geisteshaltung der Gesellschaft beeinflussen, und sie sollten sich dessen besser bewusst sein und versuchen, ihr gerecht zu werden! Mit großer Macht kommt große Verantwortung!

 

Im Dezember 2012 habe ich in einem Artikel über einen weltweiten Währungskrieg geschrieben, weil er da bereits längst offensichtlich war. In Printmedien und Rundfunk aber fand dieses Thema nicht statt. Aber auf Dauer kann man Tatsachen nicht unterdrücken. Zwei Monate später sprechen deswegen nun alle über diesen Währungskrieg, nachdem das Thema durch kritische Online-Formate so lange behandelt wurde, bis sogar die Politik darauf reagieren musste. Erst leugneten Politik und Medien einen Währungskrieg, nun sprechen sie davon, ihn beenden zu wollen. In Wahrheit aber wird er immer aggressiver und ist nicht mehr zu stoppen – außer durch grundlegende Änderungen im System. Aber die werden von der Politik und von der Finanzelite vehement verhindert.

 

Laut Forschern wandten Journalisten bereits 2009 im Schnitt nur noch weniger als zwei Stunden täglich für Überprüfung und Recherche auf. Für die Kontrolle von Quellen blieben pro Tag gerade elf Minuten. Termine mit echten Personen außerhalb des Büros machten gerade einmal 1,4 Prozent der gesamten Arbeitszeit aus. Der größte Teil der Arbeit bestand und besteht im Abschreiben und Umformulieren von Presseagenturmeldungen. Dazu der Autor und Journalist Tom Schimmeck (ehemals Spiegel und taz): »Der deutsche Journalist, könnte man folgern, ist der Letzte, der mitkriegt, was in Deutschland los ist.«

 

Sicher, ich verstehe, dass viele Politiker und Journalisten unter Zeitdruck stehen, und ich weiß auch, dass viele von ihnen eingeschüchtert werden. Und ja, dann sind da die Raten für das Haus und für das Auto… Aber ich dachte immer, dass man ein Gewissen nicht auf Raten kaufen könnte? Unangenehme Wahrheiten unter den Teppich zu kehren oder einfach wegzusehen macht eine Situation weder besser, noch erträglicher. Die einzige Folge ist, dass ein an sich falscher Zustand länger anhält oder sich weiter zuspitzt. Jeder von uns trägt Verantwortung für die Gemeinschaft. Ich frage mich oft, wie es sich anfühlen muss, wenn man immer auf der sicheren Seite bleibt, wenn alles, was man tut, aus Angst und Feigheit heraus geschieht, wenn es nur einem Credo unterworfen ist: »Bloß keinen Fehler machen!« Was aber, wenn der größte Fehler ist, keinen Fehler machen zu wollen?

 

Dass Politiker oft nicht die Wahrheit sprechen, ist keine Neuigkeit. Dass sie dessen reihenweise überführt werden, hingegen schon. Ein deutscher Politiker nach dem anderen wird degradiert. Die Politik in Berlin und Brandenburg etwa macht Deutschland weltweit lächerlich und zerstört binnen weniger Jahre die über Jahrzehnte aufgebaute Trademark »Made in Germany«. Aber der Putz an der Fassade des herrschenden Mittelmaßes bröckelt. Mittlerweile steht selbst dem Goldman-Sachs-Regime der EU das Wasser bis zum Hals, und selbst der scheinbar unbesiegbare Mario Draghi kommt plötzlich in Bedrängnis. Das Imperium wankt! Um so wichtiger ist es nun natürlich für das Kartell, rasch und entschlossen zu handeln − was es auch tut: Die NAEU (North American European Union) ist da unumgänglich. Aber egal, wo sie gerade ein Loch stopfen, es scheint sich immer wieder ein neues aufzutun. Die alte Socke »Weltherrschaft« wird immer brüchiger.

 

Veränderung findet mit oder ohne uns statt, mit oder ohne Medien und Politik. Die Ära des angepassten Mittelmaßes geht irgendwann zu Ende! Es kann im Grunde nur besser werden. Selbst wenn wir eine Weltregierung bekommen sollten, so wird sie nicht ewig bestehen. Alle Diktaturen sind letztlich gescheitert – und mit ihnen deren opportunistische Unterstützer. Ich wünsche mir, dass nicht alle meine Prophezeiungen auch wahr werden müssen, denn einiges wäre ziemlich unschön. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Alles, was wir brauchen, ist der unbedingte Wille, eine bessere, gerechtere, freiere Gesellschaft erschaffen zu wollen. Der Glaube daran, dass es möglich ist, macht es möglich! Wir müssen Verantwortung übernehmen für alles, was rund um uns passiert. Bewusst sein bedeutet, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen, hinzusehen, auch wenn der Anblick schmerzt – und dann etwas dagegen unternehmen. Bewusst sein bedeutet zu wissen, dass man alles verändern kann, wenn man es will!

Wer etwas macht, hat Macht, wer nichts macht, ist ohnmächtig!

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info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/michael-morris/die-usa-und-die-eu-schliessen-sich-wirtschaftlich-zusammen-die-naeu-ein-meilenstein-zur-weltregie.html

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Geheimdienste: EU: Ferngesteuerte Bürger….Smart-Grid-Technologie – Intelligentes Stromnetz


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Es ist bekannt, dass Brüssel den Bürgern in Europa vorschreibt, welche Glühbirnen oder Duschköpfe sie verwenden dürfen.

Weniger bekannt ist, dass man Strom zu bestimmten Zeiten rationieren will.

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Die sozialistische Planwirtschaft ist das Gegenteil der freien Marktwirtschaft. Bei der Planwirtschaft wird nicht nach Bedarf (Nachfrage) produziert, sondern der Bedarf vorgegeben. Der russische Auslandsgeheimdienst SWR hat dazu einen interessanten Bericht verfasst.

Der SWR spioniert in Europa auf den Gebieten Politik, Wirtschaft, Technik und Wissenschaft. An seinem Sitz in Jassenewo im Süden von Moskau wurde Anfang 2013 ein Geheimbericht über die Zukunft der Energieversorgung der EU erstellt, über dessen Inhalt sich EU-Bürger wohl verwundert die Augen reiben dürften. Danach bereitet die EU in aller Stille bei der Stromversorgung der Bürger die Planwirtschaft vor.

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Die modernen Stromzähler, welche derzeit überall eingeführt werden, haben demnach eine geheime Funktion, von der kein Bürger etwas ahnt.

Vorübergehend vom Netz nehmen

Seit vielen Monaten schon werden überall in Europa in die Haushalte intelligente Stromzähler (»smart grid«) eingebaut. Sie dienen angeblich nur dazu, den Stromverbrauch zu senken und den Verbrauch automatisiert aus der Ferne ablesen zu können. Das ist die offizielle Seite. Doch der russische Auslandsgeheimdienst SWR berichtete jetzt über eine völlig andere Variante dieser neuen Technik in der EU.

In Brüssel arbeitet man demnach an einer neuen Energiespar-Richtlinie, wonach Haushaltsgeräte wie beispielsweise Waschmaschinen, Trockner, Gefriertruhen, Kühlschränke, Staubsauger, Warmwasserboiler, Musikanlagen und Heizlüfter mit fernsteuerbaren Schaltern ausgerüstet werden müssen, damit sie in Verbindung mit der Smart-Grid-Technologie vorübergehend ferngesteuert vom Netz genommen werden können.

Smart-Grid-Technology

Weil die Stromnetze seit mehreren Monaten schon immer wieder durch Höchstlast vor dem Zusammenbruch stehen oder aber in manchen Städten auch schon zusammengebrochen sind, sollen die Netzbetreiber die Netze künftig stabilisieren dürfen, indem sie nicht lebensnotwendige Geräte in Privathaushalten jederzeit vorübergehend vom Netz nehmen können.

Bei der Industrie gibt es solche Vereinbarungen schon länger. Doch im Gegensatz zur Industrie sollen die Bürger weder vorgewarnt noch entschädigt werden, wenn ihre Geräte einfach wie von Geisterhand abgeschaltet werden. Der russische Auslandsgeheimdienst berichtet, dass die Verbraucher in der EU mit diesem Vorhaben künftig durch die »intelligenten Stromzähler« und die Smart-Grid-Technologie in energieintensiven Haushaltsgeräten rund um die Uhr überwacht und kontrolliert werden könnten.

Er weist in seinem Bericht jedoch darauf hin, dass man die neue Technologie auch als Laie relativ einfach austricksen könne. Sowohl die Stromzähler als auch die neue Smart-Grid-Generation der Haushaltsgeräte verfügen demnach über Infrarot-Wartungs-schnittstellen mit optischen Ausleseköpfen, welche man mit leicht im Internet zu beschaffender Software manipulieren könne. In dem Bericht heißt es zudem, dass man die meisten in der EU verwendeten intelligenten Stromzähler mithilfe eines starken Magneten vorübergehend ausschalten könne, ohne Spuren zu hinterlassen.

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Es gibt demnach Menschen da draußen, die ihre Stromkosten erheblich senken, indem sie immer dann, wenn starke Verbraucher wie Staubsauger oder Waschmaschine laufen, einen starken Magneten auf den Stromzähler legen – und ihn danach wieder entfernen. Die Pläne der Europäischen Union, den ferngesteuerten Stromverbraucher zu verwirklichen, scheinen demnach technisch nicht gut durchdacht zu sein. Darauf weist auch der russische Auslandsgeheimdienst in seinem interessanten Bericht hin.

nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 09-2013

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Smart-Grid-Technologie = Intelligentes Stromnetz

Technik

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EINLEITUNG

Technik, Bezeichnung für die Menge aller Artefakte, Verfahren, Fertigkeiten, Hilfsmittel sowie theoretischer Kenntnisse, die in vielfacher und unterschiedlicher Kombination und Variation von Menschen angewandt werden, um die übrige Natur für ihre Zwecke zu verändern und umzugestalten und neuerdings auch den Menschen selbst zu verändern. In einer eingeschränkten Bedeutungsvariante versteht man unter dem Begriff Technik spezielle Anwendungen (Maschinentechnik, Bautechnik), oder es sind handwerkliche bzw. professionelle Fertigkeiten (z. B. Maltechnik, Dribbeltechnik, Spieltechnik, Vortragstechnik) gemeint.

Der Begriff stammt aus dem Französischen (technique) und leitet sich von dem griechischen Wort téchne ab, was so viel wie Kunstfertigkeit bedeutet. 1751 erschien der erste Band der Encyclopédie ou Dictionaire raisonné des sciences, des arts et des métiers. Im Titel wurde also noch der bis dahin in allen europäischen Sprachen übliche Ausdruck „Kunst” benutzt (im Deutschen etwa Kunstrad für Wasserrad, Künstler für Techniker, wobei oft eine Überlagerung mit dem Maschinenbegriff festzustellen ist). In den Auseinandersetzungen um die Herausgabe der schließlich weiteren 34 Bände bis 1781 tauchte der Begriff arts techniques auf, um verallgemeinernd die in großer Zahl in diesem Werk dokumentierten Erzeugungsmethoden der Gewerbe (arts) und Handwerke (métiers) zu bezeichnen, die potentiell als angewandte Naturwissenschaften gesehen wurden (science).

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TECHNOLOGIE

Frühe landwirtschaftliche Praktiken

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Dieses altägyptische Grabrelief (etwa 1400 v. Chr.) zeigt Arbeiter, die mit einfachen Hilfsmitteln Feldfrüchte ernten und Vieh hüten.
Brian Brake/Photo Researchers, Inc.

Neuerdings wird, vor allem von Politikern und Journalisten, auch der neben „Technik” unscharfe Begriff Technologie verwendet (Technologietransfer, Technologiepark, neue Technologien), um Modernität im Sinne systematischer Anwendung und Neuentwicklung von Technik zu signalisieren. Seitdem der Ökonom und Technologe Johann Beckmann seine Anleitung zur Technologie veröffentlichte (1777), war der Begriff schon einmal im Deutschen (bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts) präsent und bedeutete Gewerbekunde. Im Angloamerikanischen bezeichnet technology die „systematische Wissenschaft von den Techniken, Dinge herzustellen oder in Gang zu setzen” (Encyclopaedia Britannica, 1993). Hinter dieser Definition steckt ein von „Technik” verschiedenes gedankliches und kulturelles Konzept, das mit dem deutschen Begriff „Ingenieurwissenschaft” Überschneidungen aufweist. Technology bezeichnet, ähnlich wie das französische technologie, nicht nur die Summe der techniques, sondern gleichzeitig deren Verknüpfung, wissenschaftliche Überprüfung, Systematisierung, theoretische Durchdringung und Weiterentwicklung, die Wechselwirkung der techniques, von Theorie und Praxis. Im Deutschen interessieren im Begriffszusammenhang „Technik” dagegen stärker die Beziehungen zwischen dem technisch Handelnden, seinen Zwecken und der Veränderung des Objekts (außermenschliche Natur), wobei der Mensch als der Natur gegenüberstehend gedacht und nicht als Bestandteil der Natur betrachtet wird, aus der er letztendlich hervorging.

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TECHNIKGESCHICHTE

Boxkamera Brownie

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1888 brachte George Eastman die KODAK-Kamera auf den Markt, eine speziell für den Rollfilm entwickelte und einfach zu bedienende Boxkamera. Eastman verfolgte das Ziel, eine einfache und effiziente Kamera herzustellen, die für einen US-Dollar verkauft werden konnte. Als Ergebnis folgte 1900 die „Brownie”, ebenfalls eine Boxkamera, von der im ersten Produktionsjahr über 250 000 Stück verkauft wurden.
NMPFT/SSPL/The Image Works

Technisches Handeln war seit den Anfängen der Menschheitsgeschichte ein wesentliches Element des Seins und Werdens vernunftbegabter Wesen. Zwei einschneidende Vorgänge, die Neolithische und die industrielle Revolution, haben diese Geschichte entscheidend gegliedert. Die Industrialisierung, die im 18. Jahrhundert in England begann, hat einen fundamentalen Wandel von Technik, ihrer Komplexität und des Verhältnisses von Mensch und Technik ausgelöst, die Welt agrarischer Gesellschaft von der Welt industrieller Gesellschaft geschieden. Diese Umwälzung, ihre qualitative Veränderung des Lebens und der menschlichen Gesellschaften, ist in ihrer Intensität und Wirksamkeit nur mit dem Prozess des Sesshaftwerdens der Menschen in der Neolithischen Revolution (5000 bis 3500 v. Chr.) vergleichbar.

Die Haupttätigkeit agrarischer Gesellschaften, Grundlage ihrer Herrschaftsbeziehungen, ihrer Kulturen wie ihres Wirtschaftens war die Bearbeitung und Pflege des Bodens und die Zucht domestizierter Tiere. Die erste wichtige Technikentwicklung sesshafter Gesellschaften seit etwa 3000 v. Chr. war der Pflug, der erhöhte Erträge der Feldarbeit möglich machte. Es folgten die Verbesserung von Faserpflanzen (siehe Fasern: Pflanzenfasern) und der Wollqualität (siehe Schafe: Wollschafe, Produktion) und schließlich – in der zweiten Hälfte 2000 v. Chr. – die Einführung des Webstuhls. Wachsende Kenntnis des Lebensraumes erlaubte das Auffinden und Gewinnen von Tonerden (3000 v. Chr.) und Erzen sowie die Verhüttung Letzterer, zuerst auf Kupfer (siehe Bronzezeit), ab etwa 1000 v. Chr. auf Eisen (siehe Eisenzeit). Die Herstellung von Keramik auf der Töpferscheibe verbesserte die Vorratshaltung, die Verarbeitung von Metallen führte zur Verbreitung elementarer Werkzeuge – Schere, Axt, Säge, Schaufel, Sense, Hacke. Die Handmühle erhöhte den Ausnutzungsgrad pflanzlicher Grundnahrungsmittel (Getreide, Ölfrüchte).

Entkörnungsmaschine für Baumwolle

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Diese 1793 erfundene Entkörnungsmaschine für Baumwolle wurde entwickelt, um die Baumwollfasern von Samen und anderen Fremdstoffen zu trennen.
THE BETTMANN ARCHIVE

Der Rahmen dieser Technikentwicklung waren die Hochkulturen mit großen befestigten Städten an den großen Strömen – zwischen Euphrat und Tigris, entlang Nil, Indus und Huang He (Gelber Fluss) – seit dem Ende des 4. Jahrtausends v. Chr. Die großen Flüsse ermöglichten die Bewässerung der landwirtschaftlichen Nutzflächen und damit eine Verstetigung der Produktion. Die Bewässerungssysteme – Kanalbauten und Wasserhebeanlagen – setzten rechtliche Regelungen voraus, also Schrift und Verwaltung. Als Verkehrswege und über die Bewässerungsanlagen wirkten die großen Ströme herrschafts- und strukturbildend.

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Spinnmaschine

Der Beginn der industriellen Revolution in Großbritannien wurde u. a. durch die Erfindung der Spinnmaschine stark beeinflusst. Das Photo zeigt die um 1767 von Sir Richard Arkwright, einem englischen Baumwollproduzenten, entwickelte Maschine. Arkwright meldete sie 1769 zum Patent an.
Dorling Kindersley

Die antiken Gesellschaften stellen eine Umorientierung der Raumbeherrschung von solchen Fluss-Systemen auf die ausgreifend durch Küstenschifffahrt beherrschbare Umgebung eines großen Binnenmeeres dar, ausgehend von weit fingerartig in die See hineinragenden Landmassen. Die notwendige Entwicklung von Schifffahrt und Militärtechnik führten zum Verständnis wesentlicher Maschinenelemente – Hebel, Schraube, Keil. Doch die Umsetzung derartiger Kenntnisse auf die landwirtschaftliche oder gewerbliche Technik blieb erstaunlich eingeschränkt. Römische Eroberer, die nach Ausbildung einer gesicherten Herrschaftsbasis in Italien tiefer und dauerhafter in das hinter den zunächst eroberten Küstenstrichen des Mittelmeeres liegende Land eindringen konnten als verschiedene noch auf Vorstöße beschränkte griechische Herrscher, ergänzten die Herrschaftstechnik durch ein Netz guter Straßen einschließlich Brücken. Die urbanen Eckpfeiler römischer Macht wurden durch aufwendige Wasserzuführungen und Fortifikationen (Befestigungen) versorgt und geschützt. Ähnlich umfangreich waren Wasserhaltungsmaßnahmen im Bergbau und beim Übergang zum Tiefbau (Edelmetalle und andere Metalle) erforderlich. Hier wurden mit tierischer und menschlicher Kraft Schöpfräder und (selten) bronzene Schwengelpumpen (Spanien) angetrieben.

Prähistorische Werkzeuge

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Menschen begannen vor etwa 12 000 Jahren mit dem Ackerbau. Die hier gezeigten Geräte sind etwa 8 000 Jahre alt. Die Axt (unten) wurde zum Roden verwendet; Feuersteinsicheln (links) dienten zur Getreideernte; mit einem großen flachen und einem runden Stein (Mitte) wurde Mehl gemahlen; und durchlöcherte Tonscheiben (oben rechts) wurden vermutlich genutzt, um Brotöfen zu belüften.

Dorling Kindersley

Besonders auffällig ist die relative Sterilität der Entwicklung antiker Technik, ihre Beschränkung auf Anwendungen, die mit der Beherrschung weitläufiger Räume in Zusammenhang stehen (Bewässerungs- und Kommunikationssysteme, Transport, Verwaltung, Befestigung und Belagerung), wenn sie mit dem produktionstechnischen Formenreichtum des europäischen Mittelalters verglichen wird. Ab dem 11. Jahrhundert mehrt sich das Zeugnis von neuen Werkzeugen und Verfahren zur verbesserten Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere aber nun auch zu deren gewerblicher Weiterverarbeitung. Solche produktivitätssteigernden Neuerungen waren das verbesserte Zuggeschirr, die Kombination von Rad und Trage zur Schubkarre, der Räderpflug, der schwere Pflugformen erlaubte und damit tiefer gehende Durchmischung des Bodens und höhere Erträge ermöglichte. Erst jetzt traten Wassermühlen in großer Zahl auf, die aus römischer Zeit nur vereinzelt aus militärischem Kontext bekannt waren (Barbegal-Mühlen für die Versorgung einer Legion bei Arles). Das Domesday Book verzeichnete 1086 für England südlich des Severn eine Mühle auf 50 Haushalte. Kurbel, Nockenwelle und Kammradgetriebe erlaubten eine breit gefächerte Anwendung der Mühlen (siehe Windmühlen; Wasserkraft), die Verarbeitung unterschiedlichster landwirtschaftlicher Produkte wie auch den Einsatz für gewerbliche Zwecke (Erzaufbereitung und -verhüttung, Metallbereitung und -bearbeitung, Holzzuschnitt, Tuchherstellung und -veredelung). Neben der bemerkenswerten Praxisorientierung und ihrer starken Verallgemeinerung beeindruckt an der mittelalterlichen Technik Europas ihre Fähigkeit, technische Impulse aus anderen Teilen der Welt aufzunehmen und zu adaptieren. Für das ausgehende Mittelalter können keine zwingenden Ursachen dafür ausgemacht werden, dass unbedingt Westeuropa zum Ausgangspunkt entscheidender produktionstechnischer Umwälzungen werden sollte. China (Metallproduktion, Textilgewerbe, Schiffbau) und die islamischen Länder (Wasserbaukunst, Wasserkraftmaschinen, Damaszenerstahl, Papier, Magnetkompass, Mathematik, Medizintechnik) standen in ihrem technischen Potential mitnichten zurück, sie waren in manchen wichtigen Belangen sogar überlegen (Eric L. Jones).

Was die agrarischen Gesellschaften, von den alten Hochkulturen an den großen Strömen, über die klassische Antike bis in das Mittelalter, bei aller kulturellen Vielfalt und Unterschiedlichkeit verband, war die unlösbare Abhängigkeit vom Ertrag ihrer landwirtschaftlichen Tätigkeit. Dadurch wurden fast alle Erwerbsfähigen in die Produktion eingebunden, so dass nur sehr wenige Menschen dauerhaft für die Ausübung anderer Tätigkeiten abkömmlich waren – Herrschen, Verwalten, Analysieren (Ernst Pitz). Landwirtschaftlicher Ertrag und Bevölkerungszahl standen in solchen statischen Gesellschaften in einem engen Zusammenhang. Diese starre Kopplung wird nach dem englischen Ökonom des 18. Jahrhunderts, Thomas Malthus (1766-1834), als malthusianische Konstellation bezeichnet. Deren schrecklichstes äußeres Anzeichen war die häufige Wiederkehr von Hungerkrisen, wenn klimatische oder soziale Katastrophen (z. B. Kriege) den normalen Rhythmus der Nahrungsmittelproduktion unterbrachen.

Laterna Magica

Smart-Grid-Technologie

Die Laterna Magica wurde im 17. Jahrhundert erfunden. Mit ihr ließen sich auf Glas gemalte Bilder auf eine Leinwand projizieren.
Dorling Kindersley

Die Überwindung der malthusianischen Konstellation und der Übergang zu einem sich selbst tragenden Wirtschaftswachstum in Europa bedurften einer Neuordnung der Grundwerte und der Sozialbeziehungen insgesamt, deren Kern die Wirtschaftsform des Kapitalismus war. Erst dieser Neuordnung konnten neue technische Lösungen folgen, die eine Reaktion auf diverse Nachfragestimulationen darstellten. Im Unterschied zu früheren auf den Boden oder auf Personen bezogenen Wirtschaftsformen wurden im Kapitalismus alle verhandelbaren Leistungen und Produkte über den gemeinsamen Nenner des Geldes vergleichbar gemacht (siehe Max Weber). Allgemein waren nun die Effizienz von Herstellungsprozessen, die Qualität angebotener Waren oder Dienstleistungen messbar, wurden Vorausplanung und Erfolgskontrolle wirtschaftlichen und technischen Handelns sowie die Reaktion auf Angebot und Nachfrage möglich. Damit wurde Akkumulation (siehe Karl Marx) zur Triebkraft der wirtschaftlichen Entwicklung, bestimmte den Einsatz und die Entwicklung von Technik. Ort der Akkumulation wurde die Stadt, Nährboden der Gewerbe und des Handels. Handel wurde zum Hauptmittel des Akkumulierens, verbreitete die Mentalität kapitalistischen Wirtschaftens und wies als weiträumiger Agrarhandel erstmals auf Möglichkeiten der Überwindung der malthusianischen Konstellation.

Prähistorische Gegenstände

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Eine Auswahl prähistorischer Gegenstände: Links oben im Bild Getreidekörner und dunkle Beeren, darunter ein gezacktes Messer aus Knochen sowie verschiedene Pfeile. In der Mitte zwei Steinäxte, die wahrscheinlich unterschiedlichen Zwecken dienten. Im rechten Bildbereich sind verschiedene Werkzeuge zur Erzeugung von Feuer zu sehen.
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Agrarhandel wurde im ausgehenden Mittelalter vor allem eine Sache der Anrainer der befriedeten nordeuropäischen Hausmeere, der Nord- und Ostsee, wo er mit kontinuierlich verbesserten Lastschiffen abgewickelt werden konnte (günstiges Verhältnis von Nutzlast, Besatzung und Baukosten). In den nordwesteuropäischen Küstengebieten erlaubte die Ernährung eines großen Teiles der Bevölkerung aus den baltischen Kornkammern (mehr als ein Viertel des in Holland verbrauchten Getreides stammte gegen Ende des 16. Jahrhunderts aus Polen) eine stärkere Konzentration auf intensivere Formen der Agrarwirtschaft und außerlandwirtschaftliche Tätigkeiten. Hierzu zählten vor allem das Textilgewerbe (Spinnrad, Trittwebstuhl) und im Anschluss daran die Seifenproduktion (Kochen von Tierfett in einer stark alkalischen Lösung) für die Gewebereinigung (erster in England ausschließlich mit Steinkohle betriebener Produktionszweig), die Drahtzieherei, die mit dem Seehandel zusammenhängende Gewerbe des Schiffbaues, die Seilerei und die Herstellung von Fässern sowie anderer Transportbehälter aus Holz. Dadurch entstanden in Holland, Flandern und Südengland Spielräume für eine dynamische Entwicklung von Handel und Gewerbe, den Grundlagen frühkapitalistischen Wirtschaftens. Ähnliche Ansätze zeigten sich in den norditalienischen und oberdeutschen Städten. Letztere investierten die im Textilverlag und -handel erwirtschafteten Erträge seit Mitte des 15. Jahrhunderts mit außerordentlichem Erfolg in die Produktion von Metallen (Übergang zum Tiefbau mittels Wasserkraftmaschinen, Gebläse-Hochofen). Im 17. Jahrhundert gingen die oberdeutschen Städte, spektakuläre Beispiele frühkapitalistischer Akkumulation immensen Reichtums (Fugger, Welser), in der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) unter. Dies isolierte auch Norditalien von der Entwicklung in Nordwesteuropa.

Funktionsweise einer Dampfmaschine

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Erste Dampfmaschinen wurden zwar schon um 1690 entwickelt, doch erst 70 Jahre später gelang es James Watt, ein für den industriellen Einsatz verwendbares Modell vorzustellen.
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Seit der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurde Europa also mit einem Netzwerk frühkapitalistischer Inseln – Städte, montane und textilgewerbliche Regionen (siehe Textilindustrie) – und Beziehungen überzogen, in dessen Gewebe die kommerziellen Instrumente kapitalistischen Wirtschaftens entstanden: Versicherungen (im holländischen Seehandel), Aktiengesellschaften (Bergbau, Fernhandel), Banken zur Sammlung und Zwischenlagerung von Geldkapital. Die Verbreitung der Techniken der Papierherstellung und des Buchdruckes (siehe Drucktechnik: Buchdruck) waren die Reaktion auf den Zwang zur Schriftlichkeit. Wichtigste Voraussetzung wurde ein verlässliches, durch eine starke Staatsgewalt geschütztes Rechtssystem.

Auf der Basis hoch entwickelter Schiffskonstruktion (hochseetüchtiger Rumpf und Takelage, die ein Kreuzen gegen den Wind erlaubte – siehe Segeln), Schiffsausrüstung (Kompass, Quadrant) und Geschütztechnik (überlegen vor allem im Küstengefecht) wandten sich quasistaatliche Unternehmen aus den frühkapitalistischen Regionen im 15. Jahrhundert dem Fernhandel zu. Die Ladekapazität der schwer bewaffneten, größtenteils mit Proviant und Wasser für lange Seereisen voll gestopften Karavellen (siehe Schiff und Schiffsbau) war gering. Wirtschaftlich sinnvoll ließen sich mit ihnen nur hochwertige Güter transportieren (Edelmetalle, Gewürze), die aber meist nur mit Waffengewalt zu beschaffen waren. Der Überseehandel mit Amerika und Asien erhielt daher ein für die betroffenen Regionen verheerendes Gepräge, nahm die Form von Raubzügen an. Aufwand und Ertrag dieser Expeditionen wurde von vornherein in Geld gemessen. Zeitgenossen schätzen den Profit der ersten Indienfahrt Vasco da Gamas auf 600 Prozent. Amerikanische Edelmetalle wurden gegen südostasiatische Luxusgüter getauscht (Seide, Porzellan, Gewürze): Der von den Spaniern geprägte mexikanische Silber-Real war an den chinesischen Küsten um 1600 ein anerkanntes Zahlungsmittel.

Computergesteuerte Spinn- und Webmaschine

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Computer überwachen und steuern heute moderne Spinn- und Webmaschinen, in denen aus den Fasern Faden und Stoffe entstehen.
Mark Antman/Phototake NYC

Die Wegbereiter der Kolonisation (siehe Kolonien und Kolonialismus) schufen, ausgehend von den ersten Handelsstationen, Exklaven kapitalistischer Wirtschaft, in die Menschen strömten, die den Besitz- und Personenverhältnissen des europäischen Feudalismus den Rücken kehren wollten. Effiziente Ausbeutung der vorgefundenen Reichtümer war ihr Ziel. Konnte man sich nicht direkt in den bereits fließenden Edelmetallstrom einschalten, so nahm man sich Land, um es so intensiv wie möglich landwirtschaftlich zu nutzen. Fehlten dafür die Arbeitskräfte, wurden sie als Sklaven herbeigeschafft (siehe Sklaverei). Damit entwickelte sich ein neues Feld frühkapitalistischen Handels. Die intensive, zuerst karibische, dann amerikanische Plantagenwirtschaft mit neuen Pflanzenarten (Zuckerrohr aus Asien, Tabak, Baumwolle), die so entstand, wurde Erprobungsfeld und Vorbild des Agrarkapitalismus, der wenig später in Europa den endgültigen Übergang in das Industriezeitalter ermöglichte. Es ist umstritten, warum dieser Übergang gerade in England begann. Einer der wesentlichen Gründe dafür dürfte gewesen sein, dass hier die Kontinuität zwischen den im 16. und 17. Jahrhundert herausgebildeten Formen kapitalistischen Wirtschaftsformen in Handel, Gewerbe und Landwirtschaft nicht aufgelöst wurde, anders als in Kontinentaleuropa, das sich im Dreißigjährigen Krieg selbst zerfleischte.

Die Entwicklung des Agrarkapitalismus im 17. Jahrhundert in Nordwesteuropa setzte eine wachsende Zahl von Arbeitskräften frei, was diese meist in große persönliche Not stürzte. Der Agrarkapitalismus löste alte Besitzverhältnisse auf, führte zu einer Spezialisierung der Produktion (Einhegungen, Schafszucht, Weizen, Gerste, Hafer) auf der Basis von Lohnarbeit und erlaubte England die Entwicklung zum Getreideexporteur. Anknüpfend an lange Traditionen im Textilsektor (siehe Textilindustrie), entwickelte sich in Gegenden starker ländlicher Arbeitslosigkeit ein Verlagswesen, das jenen Beschäftigung gab, die in der Landwirtschaft keine Lebensgrundlage mehr fanden. Ländliches Verlagshandwerk und kommerzialisierte Landwirtschaft stützten sich gegenseitig. Fruchtwechselwirtschaft und intensivere Bodennutzung durch Einführung außereuropäischer Pflanzen (Mais, Kartoffel) gaben der Rationalisierung des Landbaues zusätzliche Impulse. Der starre Zusammenhang zwischen Agrarfläche und Bevölkerungszahl schien erstmals gebrochen. Die Landwirtschaft war zum ersten Mal in der Lage, mehr Menschen zu ernähren, als sie Arbeitskräfte benötigte – in England um 1650 etwa doppelt so viele.

Mit wachsender Nachfrage geriet das Verlagswesen mit sich selbst in ökonomischen Konflikt. Mit zunehmender räumlicher Ausdehnung der in die Verlagsproduktion einbezogenen Landstriche kehrten immer weniger vom Unternehmer gelieferte Vorprodukte in die Manufaktur zurück, ließen sich Subunternehmer und die Qualität des Endprodukts immer schwieriger kontrollieren. Der Unternehmer verlor die Kontrolle über den Produktionsprozess. Als einzige Lösung bot sich die Konzentration der Herstellung an. Muster hierfür waren die seit dem 15. Jahrhundert entstandenen Manufakturen zur Herstellung von Luxusartikeln und Waffen. Ergab sich deren Wirtschaftlichkeit aus dem hohen Wert des Endprodukts, musste die Textilmanufaktur ihre Wirtschaftlichkeit über die Massenproduktion ihres Erzeugnisses suchen, zum Maschinenbetrieb übergehen und so die zuvor von vielen Arbeitskräften erbrachte Arbeitsleistung auf kleinsten Raum konzentrieren (siehe Automatisierung). Eine Maschine, die so filigrane Tätigkeiten wie das Drehen und Nachfüllen der Spindel, das Einstellen der richtigen Fadenspannung, die Bewegung des Webstuhls und das Durchschießen des Weberschiffchens übernahm, erledigte diese Aufgaben nicht nur immer schneller, sondern erbrachte auch noch bessere Resultate als die Handarbeit (siehe Webmaschine). Die Spirale der Industrialisierung begann sich mit wachsender Geschwindigkeit zu drehen.

Wirtschaftliches Handeln wurde im Verlauf der industriellen Revolution mit technischen Mitteln so grundlegend umgestaltet, dass nun ein Durchbrechen der malthusianischen Konstellation möglich wurde. Es kam zu einer welthistorisch einmaligen Dynamisierung des Wirtschaftswachstums. Ein zwar nicht quantitativ, aber strategisch entscheidender Schritt war die Entwicklung von (Werkzeug-)Maschinen zur Herstellung von Maschinen (Akos Paulinyi). Mit diesen Vorrichtungen konnten nicht nur die Dinge des alltäglichen Bedarfs schneller und billiger hergestellt werden. Insbesondere die maschinelle Produktion von Werkzeugmaschinen verhinderte Fehler, die bei manueller Fertigung entstanden. Da in Maschinen rotierende Bewegungen eine Schlüsselrolle spielen, wurde die Drehmaschine zum entscheidenden Instrument für die Maschinisierung der industriellen Revolution.

Thermische Kraftmaschinen lösten die geographischen Fesseln der gewerblichen Produktion an den Ort der Wasserkraft; Verhüttung von Eisenerzen mit Koks erlaubte eine rasche Steigerung der Eisenproduktion (siehe Eisen und Stahl). Wiederum brachte England hier besonders anregende geographische Voraussetzungen mit. Seine Waldarmut hatte schon früh staatliche Verordnungen bewirkt, die zum Brennen, Backen, Brauen, Schmieden und zur Glasherstellung auf Steinkohle als Brennmaterial verwiesen. Da die englischen Steinkohlelagerstätten relativ oberflächennah sind und an zahlreichen Stellen Flöze zutage traten, war auch die Förderung relativ einfach zu bewerkstelligen. Als bei wachsender Nachfrage der Steinkohlebergbau zum Tiefbau überging, benötigte er zur Wasserhaltung Kraftmaschinen. Der Bergbau entwickelte sich so zum ersten „Nachfrager” nach Dampfmaschinen und konnte wegen der fast kostenfreien Brennstoffversorgung (Abfallkohle) auch mit zunächst sehr wirkungsarmen atmosphärischen Maschinen etwas anfangen. Er wurde so zum Exerzierfeld für die Entwicklung der industriellen Dampfmaschine und zum größten Ansatzfeld für eiserne maschinelle Ausrüstungen. Kunstwasserstraßen sowie (zu zwei Drittel hölzerne) Schienenwege (2 000 Kilometer in England um 1800, siehe Eisenbahn) als lokale Zubringer vermittelten in Großbritannien seit dem 17. Jahrhundert den Austausch und Absatz landwirtschaftlicher Erzeugnisse, gewerblicher Waren und schließlich industrieller Produkte. 700 Kilometer öffentliche „iron railways” waren Voraussetzung für die Einführung der Dampfmaschine auf Rädern. Seit etwa 1800 verbreitete sich der Begriff Eisenbahn in allen europäischen Sprachen für das Rad-Schiene-System.

England wurde im 19. Jahrhundert zur Werkstatt der Welt, Ziel der staatlich organisierten Industriespionage Kontinentaleuropas (Frankreich, Preußen, Österreich-Ungarn). Mit der industriellen Revolution begann eine grundsätzlich neue Epoche der Kulturgeschichte der Menschheit. Der Ausbruch aus der malthusianischen Konstellation (siehe oben) zeigte sich tatsächlich in einer noch nie dagewesenen drastischen Bevölkerungszunahme, die mit massenhafter Landflucht einherging. Beides zusammen verursachte eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft und ihrer Reproduktionsformen. Eisenbahnen, Seeschifffahrt und neue Kommunikationssysteme (Telegraphie, Telefon, Funk) ließen die geographischen Räume in der Wahrnehmung der Menschen schrumpfen (Wolfgang Schivelbusch). Die nationale Orientierung der Kommunikations- und Transportnetze unterstützte die Herausbildung von Nationalstaaten, die gleichsam als Holdinggesellschaften die Randbedingungen der eigenen Industrialisierung steuerten. Wirtschaftliches Wachstum und industrielle Stärke wurden zur Bedingung und Gewähr politisch souveräner Staatlichkeit.

Mit der zunehmenden Bedeutung der Chemie und der Elektrotechnik traten gegen Ende des 19. Jahrhunderts großtechnische Prozesse in den Vordergrund der Entwicklung der Produktionstechnik. Mit dem 1. Weltkrieg erlahmte die Schubkraft der Schwerindustrie für die Dynamik des Wirtschaftswachstums. Mechanisierung und Automatisierung, Massenproduktion mit austauschbaren Teilen, Normierung und Typisierung erlaubten in der Zwischenkriegszeit einen außergewöhnlichen Rationalisierungsschub. Dieser Schub machte sich zuerst in den USA bemerkbar, wo die Produktion im 1. Weltkrieg einer schonungslosen Analyse unterworfen wurde (Waste in Industry). In der zweiten Hälfte der zwanziger Jahre war der Schub auch in Europa zu verzeichnen. Damit verbilligten sich viele Güter und Dienstleistungen und wurden immer größeren Bevölkerungsgruppen zugänglich. Diese Entwicklung offenbarte sich vielleicht am deutlichsten in der Automobilisierungswelle in Europa nach dem 2. Weltkrieg.

Mit der Errichtung großflächiger Stromversorgungsnetze wurde anderen Energieträgern als der Steinkohle der Absatzmarkt eröffnet. Der Bau leistungsfähiger Straßenverkehrsnetze beendet die monopolistische Stellung der Eisenbahnen auf dem Transportsektor (siehe Verkehr). Solche infrastrukturellen Netzwerke wurden im 20. Jahrhundert entscheidend und gestaltend für die weitere Technikentwicklung (Internationalisierung, Teamwork) sowie zur Voraussetzung der „Industrialisierung” des Dienstleistungssektors. Die absehbare Integration von Telekommunikation, Informationsverarbeitung und Unterhaltungselektronik wird diese Tendenzen weiter verstärken.

In der Landwirtschaft wurden die Voraussetzungen für die Entkopplung von Bevölkerungswachstum und Arbeitsaufwand geschaffen, ohne die ein wachsender und schließlich dominierender Einsatz der frei werdenden Arbeitskräfte in industrieller Tätigkeit nicht möglich gewesen wäre. Mussten in der vorindustriellen Gesellschaft über 80 Prozent der Erwerbstätigen die Ernährung der Gesellschaft sichern, vollbrachten dies 1995 in den westeuropäischen Industriestaaten Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Beneluxländer etwa 2,5 Prozent der arbeitenden Bevölkerung. Die verbleibende Anzahl der Bevölkerung ist jedoch nicht in der Güterproduktion tätig und war dies auch während der gesamten Phase der Industrialisierung nicht. Je produktiver die industrielle Güterherstellung wurde – und dazu ist sie unter den Bedingungen des Weltmarktes bei Strafe des Untergangs am jeweiligen Standort verurteilt –, desto mehr Menschen konnten sich dem Dienstleistungssektor zuwenden. Hinsichtlich der Strukturprobleme der alten schwerindustriellen Reviere ist daher von De-Industrialisierung die Rede. Es darf aber bezweifelt werden, ob mit der unbestrittenen Verschiebung der gesellschaftlichen Arbeit aus der Güterproduktion in die Dienstleistungen tatsächlich eine De-Industrialisierung verbunden ist. Denn inzwischen haben doch fast alle Dienstleistungen selbst industriellen Charakter angenommen, insofern sie industrielle Güter, Vorleistungen und Infrastrukturen einsetzen (Ulrich Wegenroth).

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TECHNIKPHILOSOPHIE

Arnold Gehlen

Smart-Grid-Technologie

Die anthropologische Grundannahme des Soziologen und Philosophen Arnold Gehlen basiert auf der Annahme, dass der Mensch aufgrund seiner „Instinktausstattung” ein „Mängelwesen” sei. Um sozial leben zu können, müsse daher der Mensch sich Institutionen schaffen, die ihn lenken und führen. In seinem Spätwerk untersuchte Gehlen die moderne Industriegesellschaft unter sozialpsychologischen Aspekten.
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Komplexität (etwa von Kernkraftwerken, siehe Kernenergie), die Internationalität (z. B. beim Bau einer Ariane-Rakete oder des Airbusses; siehe Europäische Weltraumorganisation; Luftfahrt) und die Vernetzung technischer Systeme (Telekommunikation, Transportwesen, Verkehr) greifen seit der industriellen Revolution und heute stärker den je in die Privatsphäre des Einzelnen und in die wirtschaftlichen Interessenlagen verschiedener Industriezweige ein, so dass Technik, ihre Anwendung und Entwicklung immer stärker unter Rechtfertigungs- und Erklärungsdruck geraten sind.

Die wichtigsten Philosophen der industriellen Revolution, Karl Marx, Max Weber und Émile Durkheim (von denen sich keiner als Technikphilosoph bezeichnet hätte), hatten sich vor allem für die Aspekte der Aneignung der außermenschlichen Natur mittels Technik, der Vergegenständlichung des handelnden Menschen in den Produkten seiner Arbeit, das Eigentum an den technischen Produktionsmitteln und die gesellschaftliche Teilung der Arbeit mit technischen Maßnahmen interessiert. Aus der Totale des Positivismus (an den exakten Naturwissenschaften orientiertes Methodenideal, das die Gültigkeit menschlicher Erfahrungen auf ihre Messbarkeit an überprüfbaren Tatsachen beschränkt), dessen wichtigster Theoretiker, Auguste Comte, glaubte, dass mit ihm endlich ein sicheres, naturwissenschaftlich-technisches Fundament menschlicher und gesellschaftlicher Entwicklung gefunden sei, war es nur ein kurzer Schritt, Technik als Vehikel des „Willens zur Macht” auszumachen (siehe Friedrich Nietzsche). Der 1. Weltkrieg, von den Zeitgenossen als erster technischer Krieg der Menschheitsgeschichte bezeichnet, setzte der ungebrochenen Technikeuphorie der Industrialisierung ein Ende. Kritische Fragen nach dem Sinn und den Grenzen von Technik, wie sie etwa Walter Benjamin stellte, wurden sowohl von kommunistischer Seite (wo solche Überlegungen der forcierten Industrialisierung der Sowjetunion und der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft im Weg standen) als auch vor allem aus den Reihen der sich formierenden konservativ-nationalistischen Bewegungen der Zwischenkriegszeit verdrängt.

Letzteren galt Technik als identitätsstiftende nationale Kulturleistung und Medium irrationaler völkischer Selbsterlösung (Oswald Spengler), als übermächtiges Seinsgeschick (Martin Heidegger, Gabriele D’Annuzio), als biologisch notwendige Überlebensstrategie des menschlichen Mängelwesens (Arnold Gehlen) oder als überflüssiger Luxus des menschlichen Kulturwesens (José Ortega y Gasset). Wesentliche Kritik an solchen Positionen kam von der Frankfurter Schule, die zum einen die ideologischen Zielsetzungen industriekonservativer und faschistischer Technikphilosophie herausarbeitete (Jürgen Habermas) und verdeutlichte, dass die konkrete Phantasie des Menschen die in der Natur und seiner jeweiligen technischen Tradition angelegten Potentiale je nach den umgebenden gesellschaftlichen Zielsetzungen sehr verschiedenartig ausschöpfen kann (Ernst Bloch).

Mit dem Ende des schwerindustriellen Zeitalters begannen englischsprachige Autoren in den sechziger Jahren erneut die Ziele und Grenzen von Technik aus historischer Perspektive zu hinterfragen (Bertrand Russell, Lewis Mumford, David S. Landes). Das Entstehen der Anti-Atomkraftwerk-Bewegungen in Westeuropa, in denen sich ein neuer Technik-Skeptiszismus offenbarte, löste Mitte der siebziger Jahre eine starke Reaktion der akademischen Philosophie aus (Friedrich Rapp, Walter Zimmerli, Günter Ropohl). Gleichzeitig entstand um die Nichtgleichgewichts-Thermodynamik und die naturwissenschaftliche Chaostheorie (Ilya Prigogine, Manfred Eigen) herum erstmals eine populärwissenschaftliche Technikphilosophie-Bewegung, die sich über Volkshochschulkurse, alternative Arbeitsgruppen und das Internet ausbreitete.

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