Editorial März 2013


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Big Brother einst und jetzt

Die Prognose ist nicht besonders gewagt, dass dieses Jahr noch blutig wird. Der Blitzkrieg in Mali hat der NATO Appetit gemacht. Heißt es bald «Panzer marsch» Richtung Damaskus? Oder Bomben auf Teheran? Am gefährlichsten wäre sicherlich, wenn es zu einem Waffengang gegen Nordkorea käme. Das würde China mit auf den Plan rufen, das sich als Schutzmacht des schwer erziehbaren Nachbarstaates begreift.

Regt sich jemand auf? Nein. Die Bürger der NATO-Staaten haben sich damit abgefunden, dass aus dem früheren Verteidigungsbündnis eine Aggressionsmaschine geworden ist und immer an irgendwelchen Fronten gekämpft wird. Zunehmend erinnert der Nordatlantik-Pakt an das Imperium Ozeaniens, das George Orwell in seiner Anti-Utopie 1984 beschreibt.

Heutzutage ist die Erinnerung an 1984 wie ausgelöscht. 1984, da hatten wir richtig Angst vor 1984. Damals bereitete die gerade ein Jahr zuvor gewählte Regierung unter Kanzler Helmut Kohl eine Volkszählung vor, wir fürchteten die Herrschaft von Big Brother und agitierten für einen Boykott. Wir? Dieses Pronomen stand für alle, die irgendwie links oder pazifistisch waren, von den Enkeln Willy Brandts bis zu den Kindern von Karl Marx und Coca Cola und den Wortführern – pardon: Wortführe-
rinnen – der Grünen, Petra Kelly und Jutta Ditfurth.

Wie lange ist das her? Nur 29 Jahre? Das kann nicht sein. Es muss eine Ewigkeit her sein, dazwischen lagen doch mehr als ein halbes Dutzend Kriege – Irak I, Bosnien, Jugoslawien, Afghanistan, Irak II, Libanon, Gaza, Libyen, Mali – mit weit mehr als einer Million Toten! Jedenfalls ist heute alles anders. Petra Kelly ist tot, Jutta Ditfurth heißt Claudia Roth. Big Brother ist keine Schreckensvision mehr, sondern eine Reality-Show, die aber längst vom Ekel-Exhibitionismus à la Dschungelcamp ausgestochen wird. Privatsphäre, das ist etwas von vorgestern – Facebook liefert man die Daten freiwillig aus. Das «irgendwie links» hat sich aufgelöst: Seit Joschka als einer von «uns» Serbien bomdardieren ließ, haben die Epigonen der Achtundsechziger Geschmack am Imperialismus gefunden. Make Love and War, heißt die neue Parole.

Vieles ähnelt 1984: Es gibt das Ministerium für Liebe, das die Familie zerstört. Es gibt das Ministerium für Frieden, das Krieg führt. Es gibt das amtliche «Neusprech», dessen Wörter meistens das Gegenteil bedeuten: «Humanitäre Intervention» etwa nennt man einen zünftigen Bombenkrieg, ermordete Zivilisten werden als «Kollateralschäden» und
Terroristen als «Befreiungskrieger» bezeichnet. Seit zwei Jahren senden alle Kanäle den täglichen «Zwei-Minuten-Hass» gegen einen gewissen Baschar al-Assad, wie Orwells Emmanuel Goldstein der «Feind des Volkes». Und ein «Gedankenverbrechen» begeht schon, wer auch nur einen Augenblick zögert, ihn mit den «doppelplus-guten» Begriffen des «Neusprech» zu bezeichnen: Diktator, Mörder, Schlächter. Weiß überhaupt noch jemand, dass die Staatsmänner Ozeaniens ihn bis vor kurzem als Hoffnungsträger gepriesen haben? Dass Damaskus im Antiterror-kampf nach 9/11 mit Washington verbündet war?

«Die Partei sagte, dass Ozeanien sich nie mit Eurasien verbündet hatte. Er, Winston Smith, wusste, dass Ozeanien vor noch nicht einmal vier Jahren mit Eurasien verbündet gewesen war. Aber wo existierte dieses Wissen? Nur in seinem eigenen Bewusstsein, das ohnehin bald ausgelöscht werden würde», sinniert Orwells tragischer Held. Ist das heute genauso? Nein! Denn im Zeitalter des Internet kann Big Brother Fakten über die Vergangenheit nicht mehr unterdrücken. Mit Google lässt sich vieles über Assad finden, was für ihn und gegen den Krieg spricht.

Aber das nützt nichts. Obwohl man heute besser recherchieren kann als 1984, ist der Widerstand schwächer geworden. Denn auf eine objektive Information kommen hundert Seiten Propaganda und Pornos. Das Hirn wird nicht, wie bei Orwell, durch Entzug von Wissen deformiert, sondern durch Überflutung. Zwar hat das Internet sehr viele Leute klüger gemacht und aufgeweckt – aber noch wesentlich mehr verblödet und in Zombies verwandelt.

Soll heißen: Öfter mal die Kiste abschalten. Es sind nicht die Infos, Bits und Bytes, die uns vor falschen Entscheidungen bewahren und gegen Hetze immunisieren, sondern der gesunde Menschenverstand – und das gute Herz.

Zitate des Monates März 2013….


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Grillo gegen Euro

CHIUSURA CAMPAGNA ELETTORALE MOVIMENTO CINQUE STELLE A SOSTEGNO DEL CANDIDATO A SINDACO PER IL COMUNE DI PARMA
##«Alles, was wir in Europa über Israel und Palästina wissen, wird von einer internationalen Agentur gefiltert, hinter der ein ehemaliger Mossad-Agent steht.» (Grillo in Corriere della Sera, 25.6.2012)

Beppe Grillo erreichte bei den italienischen Wahlen am 24./25.2. auf Anhieb knapp 25 °/o.

##«Tausende Roma, die nach Italien kommen, sind ein Vulkan, eine Zeitbombe. Einst waren die Grenzen unseres Staates heilig, aber unsere Politiker haben sie geschändet.» (Grillo auf seinem Blog, 2007)

##«Italien ist voll mit amerikanischen Atomwaffen. Zu unserem Schutz sagen sie. (…) Ich sage: Raus aus der NATO, die Cowboys sollen nach Hause gehen.» (Grillo auf seinem Blog, 2006)

##«Ich gebe den alten Parteien noch sechs Monate – und dann ist hier Schluss. (…) Dann können sie die Renten nicht mehr zahlen und auch die öffentlichen Gehälter nicht mehr.» (Focus, 4.3.2013)

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Bella Roma

Asylpfarrer fordert bei Strafmaß für Zigeuner “Tradition des Diebstahls” zu berücksichtigen


«Wir als Mehrheitsgesellschaft sollten diese speziellen Traditionen schon etwas mehr respektieren und nicht gleich kriminalisieren.» (Der evangelische Asylpfarrer Werner Baumgarten baumgartenüber Diebstahl und Betteln von Roma, Stuttgarter Nachrichten, 12.2.2013)

asyl_baumgarten

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Peanuts


«Die Energiewende könnte bis zu einer Billion Euro kosten.» (Bundesumweltminister Peter AltmaierPeter Altmaier, FAZ, 20.02.2013)

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Beitrittsersuchen

«Auf Knien [wird] ein deutscher Kanzler oder Kanzlerin mit dem Kollegen aus Paris nach Ankara robben, um die Türkei zu bitten, Freunde, kommt zu uns.» (Günther Oettingerguenther_oettinger, spiegel.de, 20.2.2013)

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Regierungsgespräche

«Goldman Sachs geht bei deutscher Regierung ein und aus (…) An Regierungsbeschlüssen sei die Bank aber nicht beteiligt gewesen. Die US-Investmentbank (…) hat einer Aufstellung des deutschen Finanzministeriums zufolge in dieser Wahlperiode so viele Gesprächskontakte mit der Berliner Regierung gehabt wie kein anderes Geldinstitut.» (die-presse.com, 21.2.2013)

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Wunderwaffe


«Mithilfe des leistungsstarken HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska,HAARP-Transmitters in Gakona, Alaska erzeugte das Labor (…) eine dauerhafte hochdichte Plasmawolke in der oberen Erdatmosphäre. (…) Diese und andere Forschung wird finanziert von DARPA [einer Forschungsbehörde des US-Verteidigungsministeriums] (…). Ein beunruhigender Nachweis der Macht und Fähigkeiten von HAARP.» (redi-cecreations.com, 28.2.2013)

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Libert(in)är

«Vermutlich kann ich mich vor lauter Heiratsanträgen gar nicht retten. Frauen, die unfassbar schön und unglaublich intelligent sind, mögen mich rechtzeitig anschreiben. Bei gleicher Eignung entscheide ich nach Eingangsdatum.» (Oliver JanichOliver Janich, Vorsitzender der Partei der Vernunft, eigentümlich frei, März 2013

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Blindes Huhn

«Aber eine besonders gravierende, flächendeckende Fehlhaltung von Männern gegenüber Frauen kann ich hierzulande nicht erkennen.» (Bundespräsident Joachim Gauck gauck-ich-kriege-euch-allezur Sexis-mus-Debatte, spiegel.de, 3.3.2013)

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Krieg ist geil

«Playboy und Israel teilen dieselben Werte.« (Playboy-Chef Hugh Hefner, Jerusalem Post, 5.3.2013)

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bild zitate des monatesWerbefoto aus dem aktuellen Otto-Katalog; nach Protesten Anfang März 2013 aus dem Netz genommen.

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Gegen Umwandlung von Kirche zur Moschee


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Umwandlung von Kirche zur MoscheeNeuer Besitzer des entwidmeten Gotteshauses ist das 1993 gegründete islamische Zentrum Al-Nour in Hamburg.

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Rechtskonservative machen in Hamburg-Horn Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee.

Hamburg.

Rechtskonservative machen in Hamburg Front gegen die Umwandlung einer ehemaligen Kirche in eine Moschee. Laut Innenbehörde hat der Lübecker Stephan Buschendorff für den kommenden Sonnabendmittag eine Kundgebung vor der ehemaligen Kapernaumkirche im Stadtteil Horn angemeldet, zu der er rund 100 Teilnehmer erwartet.

Buschendorff ist Mitglied der islamkritischen German Defence LeagueGerman Defence League Banner und schleswig-holsteinischer Bundestags-Spitzenkandidat der Bürgerbewegung Pro Deutschland.

Die Polizei stellt sich auf Rangeleien und Krawalle am Rande der genehmigten Demonstration ein. Ein Hamburger Bündnis gegen Rechts aus Parteien, Gewerkschaften, christlichen Kirchen und muslimischen Verbänden ruft zur Gegenkundgebung gegen die „rassistische Hetze“ von Rechtsradikalenhund fahne 2 auf. Dazu werden weit mehr als 1000 Teilnehmer erwartet.

Während diese Veranstaltung aller Voraussicht nach friedfertig bleiben dürfte, machen sich die Sicherheitsbehörden Sorgen wegen möglicher Störaktionen linksextremer Gruppenratte-grüner anti-fa hsr.

Im Internet ruft die „Antifaschistische Aktion“ dazu auf, gegen die Moschee-Gegner vorzugehen. Für zusätzliche Brisanz sorgt die Ankündigung der Hamburger NPDhauptbanner NPD Hamburg, sich dem Anti-Moschee-Protest anzuschließen.

Unfassbares wieder einmal von der anti-christlichen evangelischen „Kirche“. Diese islamisierte „Tarn-Kirche“ leistet sich einen Affront nach dem anderen:

An der Kundgebung beteiligen sich den Angaben zufolge Vertreter von Gewerkschaften, Stadtteilinitiativen, der islamischen Schura

und der evangelischen Kirche.Die evangelische Kirche demonstriert also dafür daß die eigenen Gotteshäuser zu Moscheen umgewandelt werden.

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Anmerkung der Redaktion von shz: In der ursprünglichen Fassung dieses Artikels hatten wir berichtet, die Partei Pro NRW habe vor der Landtagswahl 2011 Mohammed-Karikaturen verbrannt. Diese Darstellung wird nicht aufrechterhalten, da sie frei erfunden und gelogen war.

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.shz.de/nachrichten/schleswig-holstein/hamburg/artikeldetail/artikel/rechte-demonstrieren-gegen-umwandlung-von-kirche-zur-moschee.html

deutsche reich fahne

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German Defence LeagueGerman Defence League2

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Wie uns Merkel und Schäuble zur Euro-Rettung belügen


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Die Masse der Medien schweigt oder redet um den heissen Brei herum.

Plus-Minus bei der ARD redet plötzlich Klartext…..regt sich da vielleicht so etwas,

wie das früher einmal selbstverständliche, „Reporter-Gewissen“?

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Ralph Pape vor 6 Tagen pape ralph

Meine Mutter sagte immer. „Lügen haben kurze Beine“. Dann müßte unsere „Regierung“ und die ganze Euro Bande auf den Arschbacken laufen. Aber Dummheit stirbt nicht aus. Besonders bei den deutschen Wählern nicht

deutsche reich fahne

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Grüne wollen Minijobs auf 100 Euro beschränken


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Die Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, hat die Beschränkung des Mini-Jobs gefordert.
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Eine Beschränkung von Mini-Jobs von jetzt 450 auf 100 Euro: Das wollen die Grünen. Das würde bedeuten, dass alle Verdienste über 100 Euro im Monat steuer- und abgabepflichtig wären, mit reduzierten Beiträgen für geringe Einkommen, sagte die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, der «Rheinischen Post».

Als Ausnahme nannte sie nur den «haushaltsnahen Bereich», für den die «unkomplizierte Anmeldung der Arbeitskraft erhalten» bleiben solle. Die Erwartung, Mini-Jobs seien eine Brücke in den ersten Arbeitsmarkt, hätten sich nicht erfüllt, sagte sie zur Begründung.

deutsche reich fahne

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Konservative erklären GRÜNE und ROTE den Kampf …1


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Zu erst: KAMPF GEGEN TRITTIN

trittin

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vorherige Artikel im gleichen Thema:

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Der Kampf beginnt…DIE KONSERVATIVEN….jetzt auch im Fernsehen

Die Deutschen Konservativen melden:

Die Konservativen melden: Die Merkel, die Moslems und der Strobl: „in neuen Zusammenhängen denken“

DIE KONSERVATIVEN: Kampf gegen GRÜN

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Anschrift konservative.

Helft dem einzigen Verband, zudem auch wir gehören, der den Kampf gegen GRÜN offen aufnimmt.

Hier können nun alle, die immer fragen „was sie denn tun können“, beweisen, dass es ihnen ernst ist.

Wiggerl

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Die Deutschen Konservativen e.V.

Hervorgegangen aus der „Bürgeraktion Demokraten für Strauß”, gegründet 1980 in München Postfach 76 03 09 – 22053 Hamburg – Tel. 040 / 299 44 01 – Fax 040 / 299 44 60

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Sehr geehrte deutschelobby,

fein ist es vielleicht nicht, was ich jetzt sage – aber es muß einfach raus:

Mir wird schlecht vom Magen her, wenn ich im Fernsehen das überhebliche Grinsen von Grünen-Einpeitscher Trittin sehe und sein rechthaberisches Gerede höre, bei dem immer wieder ein Funken Fanatismus aus seiner kommunistischen Vergangenheit aufblitzt.

Der Mann hatte einen schweren Herzinfarkt. So etwas macht einen Menschen normalerweise demütiger, bescheidener. Davon ist bei Trittin nichts zu spüren. Hochmut, Fanatismus,

Schadenfreude, Machthunger………………ganz offenbar sind das wesentliche Grundzüge

seines nicht mehr zu verändernden Charakters.

Trittin ist hoch-gefährlich und unser Haupt-Gegner bei den anstehenden Bundestagswahlen. Wir müssen ihn demaskieren und der Nation sagen, wie er wirklich ist, was er mit Deutschland vorhat, wie er unsere Demokratie verändern und tief in das Privatleben eines jeden Deutschen eingreifen will.

Um Trittin zu demaskieren, haben wir folgendes geplant:

1.    Peter Helmes, einer der bekanntesten konservativen Autoren in Deutschland, wird bei uns die Broschüre herausbringen Trittin – Die grüne Gefahr.

Diesem Schreiben liegt bereits eine Bestell-Karte bei. Sie können kostenlos bestellen. Bitte, bestellen Sie mehrere Exemplare und geben Sie einige davon weiter.

2.    Für diejenigen, die kürzer informiert werden wollen, drucken wir ein Flugblatt gegen Trittin. Wir schicken es Ihnen noch rechtzeitig zu. Sie können es dann ebenfalls in beliebiger Auflagenhöhe bestellen.

3.    Wir wollen eine kleine „Wahlkampf-Feuerwehr“ einsetzen. Verteiler, die in die grünen Hochburgen gehen und dort die Flugblätter und Broschüren direkt in die Briefkästen stecken. Diese Truppe kann aber nur in der Nacht arbeiten. Am Tage ist das Verteilen dort zu gefährlich. „Toleranz“ der Grünen. So weit ist es schon mit unserer Demokratie gekommen…………………

4.    Eine ganz wichtige Waffe werden geplante Zeitungsanzeigen sein, in der wir die Broschüre Trittin – Die grüne Gefahr und die Flugblätter anbieten. Damit sprechen wir ein Millionen-Publikum an.

Noch gibt es genügend große Zeitungen, die unsere Anzeigen abdrucken.

Ich bin sicher: Gewinnen die Grünen die Bundestagswahl und sitzen mit Steinbrück in der

Regierung………die meisten Zeitungen werden dann aus Angst unsere Anzeigen nicht mehr

abdrucken. Ich halte es sogar für möglich, daß es dann Probleme mit der Post-Versendung unserer Informationen geben wird.

Das Abschneiden der Grünen entscheidet ganz eindeutig, wer die Regierung stellt.

Deswegen zunächst voll „einschießen“ auf Trittin – und das über Monate. Danach starten wir dann die zweite „Polit-Rakete“, die voll auf Peer Steinbrück zielt – und danach wird es einen weiteren dicken „Kracher“ gegen Rot-Grün geben. Aber es wäre unklug, schon jetzt alles zu verraten.

Nur das können Sie mir abnehmen: Unser politisches „Waffen-Arsenal“ gegen Rot-Grün ist prall gefüllt. Es sind noch einige Monate bis zur Bundestagswahl. Trotz der CDU-

Schlappe in Niedersachsen…… Sie können sicher sein: Den Wahlkampf auf Bundesebene

hat Rot-Grün noch nicht gewonnen.

Doch zunächst Trittin. Ich bin sicher, daß auch Sie ihn so „lieben“ wie ich.

Bitte, helfen Sie uns bei dieser Kampagne mit einer Spende.

Darf ich das zum Schluß noch „dranhängen“…..? Für mich ist es einfach nicht nachvollziehbar,

daß es vor allem Wähler aus der gehobenen und gebildeten Mittelschicht sind, die Leuten wie Trittin, dieser EKD-Kirchen-Tante, die nur eine abgebrochene Theologie-Studentin

ist……….oder dieser bunten und schrillen „Papageien-Tulpe“ Claudia Roth die Stimme geben.

Von dem für mich eher „tumben“ und gleichzeitig naseweis wirkenden Özdemir will ich gar nicht erst sprechen.

Die Türken in Istanbul lachen nur über ihn, nehmen ihn überhaupt nicht für voll…….und auf

die Wähler in Deutschland wirkt er eher wie ein…………na, lassen wir das lieber.

Doch jetzt: „Los auf Trittin“ – und bitte, helfen Sie mit!

Viele liebe Grüße
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Bilder anklicken

Trittin - die grüne Gefahr

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Kurznachrichten 13. KW –—– der allgemeine GRÜNE- Globale- “EU”- Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Linker Politiker zockt mit Brandenburger Renten:

Die sich abzeichnende Staatspleite Zyperns hat extreme finanzielle Folgen für das Land Brandenburg. Die Gelder aus dem Pensionsfonds für Beamte wurden auf Weisung des Finanzministers Helmuth Markov (Linke) auch in Staatsanleihen aus Zypern angelegt. Grund war seine Vorgabe, Renditen von mindestens zwei Prozent über der Inflationsrate zu erwirtschaften. 98 Prozent von 260 Millionen Euro des brandenburgischen Pensionsfonds für Beamte wurden in Krisenstaaten im Ausland angelegt, neben Zypern auch in Portugal und Spanien.

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■    Keine rechtsverbindliche Garantie:

Christian Ströbele, ein Abgeordneter der Grünen, hat die Bundesregierung zur Rechtslage der »Garantieerklärung von Kanzlerin Merkel zu deutschen Sparguthaben befragt. In der Drucksache 16/10519, Frage 35, wurde in einer Fragestunde im Bundestag, sein Anliegen dokumentiert. Für die Bundesregierung antwortete Staatssekretärin Nicolette Kressl. Die Erklärung zur Garantie der privaten Spareinlagen sei eine rein politische Erklärung. Zitat: »Hieraus lässt sich für die Bürger keine rechtsverbindliche und damit selbstständig einklagbare Garantieerklärung ableiten.«

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■    Abgeordnete boykottieren den Umweltschutz:

Während deutsche Abgeordnete von den Bürgern den Kauf schadstoffarmer Fahrzeuge und Offenheit gegenüber Elektroautos fordern, lehnen sie selbst diese ab. Von den 140 Fahrzeugen des Bundestages ist nicht eines schadstoffarm. Und in der Fahrzeugflotte gibt es nicht ein Elektrofahrzeug. Der Bundestag hatte in der
Vergangenheit immer wieder seine eigene Vorreiterrolle beim Klimaschutz bekräftigt. Der Ältestenrat hatte 2009 einen Beschluss gefasst, ab 2012 nur noch Fahrzeuge mit einem C02-Ausstoß von maximal 120 Gramm je Kilometer einzusetzen. Der wurde dann vor wenigen Monaten heimlich in eine Soll-Vorschrift umgewandelt.

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■    Pfand bei Einreise:

Wer aus einem »Problemland« nach Großbritannien einreist, der soll künftig an der britischen Grenze 1000 Pfund (etwa 1175 Euro) als Pfand hinterlegen, die er erst bei der Ausreise zurückbekommt. London will so die Einreise von Armutsflüchtlingen abwehren.

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■    Wissenschaftliche Niete:

»Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben«, sagte der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie. Und zwar wegen der »Erderwärmung«. Die zitierte Aussage des Mannes ist zwölf Jahre alt. Und trotz seiner wiederholten Fehlprognosen darf der »Wissenschaftler« immer noch im Fernsehen Falscheinschätzungen verkünden.

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■    „EU“-Euro-Wahnsinns-Folgen Rost:

Am städtischen Klinikum Braunschweig mussten unlängst alle Operationen abgesagt werden, nachdem auf den Operationsbestecken im OP-Saal Rostfraß entdeckt wurde. Im Sterilisationsprozess kann sich der Rost auf andere OP-lnstrumente übertragen. Die finanziellen Einsparungen zwingen immer mehr Kliniken, Qualitätskontrollen zu verschieben oder ganz zu unterlassen. Jedes zweite deutsche Krankenhaus steht am Rand der Pleite.

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Linke Ideologie: Trauern verboten: Der Wahnsinn der politischen Korrektheit


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Die politische Korrektheit ist längst zur alles bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

Wenn beispielsweise manche Türken Deutsche ermorden, dann gibt es keine Lichterketten.

islam-mohammed-270608das macht Spasss…richtig suuupiiiie, Ali hat grossse Frreude…..kostet nichts…immer Freispruch, hihihihi

Mehr noch: Man sollte dann besser einfach wegschauen. Das ist politisch korrekt so.

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Erinnern Sie sich noch an die letzte Weihnachtsansprache des mit vielen Vorschusslorbeeren überhäuften Bundespräsidenten Joachim Gauck? Der hatte darin vor der angeblich weit verbreiteten Ausländerfeindlichkeit der einheimischen Deutschen gewarnt und gesagt: »Sorge bereitet uns auch die Gewalt, in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.«

Tritte gegen den Kopf von Daniel S.
Seit Langem schon hat es keinen einzigen Fall gegeben, bei dem ein Ausländer von Deutschen in einer Straße zu Tode geprügelt wurde. Das umgekehrte Bild prägt vielmehr die Realität. Deutsche werden regelmäßig von Migranten grundlos auf der
Straße zu Tode geprügelt. Und dann sollen wir alle wegschauen.

So wie gerade erst im Falle des von Türken daniel und der mördereinfach so mit Tritten gegen den Kopf ermordeten 25 Jahre alten Daniel S. Die niedersächsische Gemeinde Weyhe im Landkreis Diepholz hat 30000 Einwohner. Sie liegt ganz im Süden vor den Toren von Bremen. Die Einwohner galten über Jahrhunderte hin als weltoffen und tolerant. Schließlich lebten sie lange Zeit nur vom Handel.

Die Toleranz der Bürger in Weyhe hat nun allerdings einen empfindlichen Dämpfer bekommen. Aber darüber sollten die Bürger von Weyhe besser nicht sprechen. Sechs Türken haben einfach so den 25 Jahre alten Lackierer Daniel S. mit Tritten vor den Kopf getötet. Daniel S. kannte seine Mörder nicht. Er hatte sie nie zuvor gesehen. Und er hat sie nicht provoziert.

türken schläger
Das ist unstrittig. Im Gegenteil: Er wollte ihnen aus dem Weg gehen. Doch die Türken wollten töten. Und Daniel S. war zun falschen Zeitpunkt am falschen Ort. So weit die Fakten. Doch die sind politisch nicht korrekt. Wäre Daniel S. ein Migrant und seine Mörder Deutsche, dann würden Politiker sich jetzt wohl liebevoll um seine Familie kümmern.

Es gäbe dann Betroffenheit und Lichterketten. Vielleicht würde die Straße an der Bushaltestelle, wo er getötet wurde, zur Erinnerung an das Geschehen bald schon nach ihm benannt. Aber so?

Mehr Toleranz gefordert

Die sechs türkischen Mordverdächtigen laufen frei herum, obwohl ihre Namen bekannt sind. Und der Bürgermeister von Weyhe, Frank LemmermannPastor Holger Tietz (l.), Bürgermeister Frank Lemmermann (SPD, fordert nach dem Mord der Türken allen Ernstes mehr Toleranz von den Deutschen und einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ein Trauerzug von Angehörigen sollte sogar kurzerhand von der Politik verboten werden. Bei der Beerdigung wurde eine »Bannmeile« eingerichtet, damit Deutsche Ausländer nicht »provozieren« konnten.

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius (SPD)OB-Boris-Pistorius-bei-osradio weigerte sich nach Medienberichten sogar, der Familie des deutschen Opfers sein Mitgefühl auszusprechen. Sein Pressesprecher wurde jedenfalls von einem Journalisten mit den Worten zitiert, es gebe einfach zu viele Fälle dieser Art.

Und deshalb werde der Innenminister in diesem »Einzelfall« sein Beileid nicht aussprechen. Noch verheerender: Wer den Eltern des deutschen Opfers sein Beileid aussprach oder sich im Internet über die türkischen Täter empörte, der wurde sofort vom Verfassungsschutz als mutmaßlicher »Rechtsextremist« beobachtet.

Anke Klein, Sprecherin des VerfassungsschutzesAffen031, behauptete, dass die Beobachtung der deutschen Bevölkerung in diesem Zusammenhang notwendig sei, weil der Mord an einem Deutschen »Fremdenfeindlichkeit« schüren könne.

Kein Wort vom Verfassungsschutz zu dem, was Türken zeitgleich im Internet über das Mordopfer schreiben. Denn türkische Hetze wird vom Verfassungsschutz nicht beobachtet. Da macht Ali E. den von Türken ermordeten Daniel S. grundlos zum Nazi und schreibt im Internet über diesen: »Ein Bastard-Nazi weniger in Weyhe, das ist ja suupi.« Es gibt unendlich viele solcher deutschenfeindlichen Kommentare in Zusammenhang mit dem feigen Mord an Daniel S. Und die Politik will, dass wir das hinnehmen.

Freisprüche für Mörder
Szenenwechsel. Zur gleichen Zeit sprechen Richter in Österreich eine Gruppe von Türken frei, die in St. Johann im Pongau einen jungen Mann ermorden wollten.

türken teufel

Sie traten ihm so lange vor den Kopf, bis sie glaubten, er sei tot. Dann warfen sie den 19 Jahre alten Andreas über eine drei Meter hohe Mauer, um ihn »zu entsorgen«. Die Täter wurden freigesprochen.

Keine Lichterketten, keine Anteilnahme, nur politische Korrektheit.

Ganz anders in Backnang. Eine 40 Jahre alte türkische Mutter und ihre sieben Kinder kamen in ihrer Wohnung bei einem Brand ums Leben. Ein grauenvolles Unglück. Die Brandursache war ein technischer Defekt. Die türkische Familie hatte  illegal Strom abgezapft. Und nach Angaben der Polizei gab und gibt es nicht den geringsten Hinweis für eine fremdenfeindliche Tat. Trotzdem wurde sofort in allen Medien über einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund spekuliert.

Die politische Korrektheit fordert das.

Politiker
aller Parteien eilten zum »Tatort« und versprachen vor laufenden Kameras einen verstärkten »Kampf gegen Rechts«, sprachen den Hinterbliebenen ihr Beileid aus und forderten rückhaltlose Aufklärung.

Dann geriet der Vermieter ins Visier von Politik und Medien, weil er das Haus angeblich verwahrlosen ließ. Dummerweise ist der Vermieter ein Türke. Weil der sich schlecht als Buhmann eines verwahrlosten Hauses eignete, in dem angeblich Strom abgezapft wurde, machte man »die deutschen Behörden« verantwortlich. Dabei war deren einzige Aufgabe bis dahin die eines monatlichen Geldgebers.

Trauergäste als Staatsfeinde

Denn die alleinerziehende türkische Mutter lebte mit ihren sechs Kindern auf Kosten des Sozialamtes in der Wohnung, welche sie sich selbst ausgesucht hatte. Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmannkretschmann_sieger begab sich zusammen mit dem türkischen Botschafter nach Backnang.

Im Namen der Landesregierung sprach Kretschmann sein Mitgefühl aus. Die Türkei schickte Sonderermittler nach Backnang, weil sie den deutschen Polizisten nicht traute.

Was mögen wohl die Menschen im niedersächsischen Weyhe, die Eltern und Freunde von Daniel S., davon halten? Wenn Daniels Freunde trauern, dann werden sie als potenzielle »Rechtsextremisten«hund fahne 2 beobachtet. So weit hat uns die politische Korrektheit inzwischen gebracht.

Die Türkische Gemeinde Berlin nahm die Brandkatastrophe von Backnang unterdessen zum Anlass, um deutschlandweit Polizeischutz für Muslime und vor Moscheen einzufordern. Und die Politik gelobte, das zu prüfen. Am Samstag, dem 16. März 2013 fand um 15 Uhr am Bahnhof im niedersächsischen Kirchweyhe eine Mahnwache für den getöteten 25 Jahre alten Daniel S. statt. Der Verfassungsschutz beobachtete vor Ort die Trauernden. Und der Staatsschutz nahm ihre Personalien auf. Nur vorbeugend.

Schließlich könnte die Trauer über einen getöteten deutschen Freund ja ein Zeichen von »Rechtsextremismus« sein. Unterdessen feiern Migranten ungeniert ihre Straftaten.

So wie der 21 Jahre alte Mohammad K. Er ist Anführer einer Garbsener Jugendgang. Dort stand er nun vor Gericht. Gegen
ihn wurden 26 Taten in 13 Anklagepunkten verhandelt, darunter Körperverletzung, Bedrohung, Unfallflucht, Raub, Diebstahl und eine Brandstiftung in einer Schule mit einem Schaden in Höhe von 300000 Euro.

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Was sein Mandant an Anklagen provoziert habe, das sei »der Wahnsinn. Das habe ich so noch nicht erlebt«, so Mohammads Anwalt. Die Richterin fällte ein überraschend mildes Urteil: Es gab nur eine Bewährungsstrafe. Nur fünf Minuten später feierte die Gang ihren Boss vor dem Amtsgericht. »Sie haben einen sehr guten Eindruck gemacht. Außerdem fiel uns positiv auf, dass sie an jedem Prozesstag, nachdem man ihnen die Handschellen abgenommen hat, freundlich Guten Morgen sagten«, so die Richterin bei der Urteilsverkündung. Zeitgleich stand ein anderer türkischer Mitbürger vor Gericht.

Ein kultursensibles Gerichtsurteil

Der 19 Jahre alte Can Ö. hatte im September 2012 in Lübeck eine 22 Jahre alte Deutsche angefahren und sie dann einfach sterbend liegen lassen. Der Täter raste dabei mit gut 100 Kilometern pro Stunde durch die Innenstadt von Lübeck. Die Richter sprachen nun ein »kultursensibles« Urteil über Can Ö. Er muss nur Sozialstunden leisten und eine Geldspende an das Ronald McDonald Haus überweisen.

Tuerke _Faust

Das alles ist politisch korrekt. Nochmals: Can Ö. wurde schuldig gesprochen wegen Tötung und wegen
Fahrerflucht. Und dafür hat er nur eine Verwarnung bekommen.

1500 Euro war den Richtern das Leben der 22 Jahre alten, vom türkischen Todraser angefahrenen und dann liegen gelassenen Radfahrerin wert.

Stellen Sie sich einmal vor, das Opfer wäre eine Türkin und der Todraser ein junger Deutscher gewesen.

Die politische Korrektheit ist offenkundig inzwischen zur bestimmenden Zensur in unserem Leben geworden.

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„EU“ / EURO: Zugriff auf PINs: Regierung bereitet den großen Raubzug vor


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Generalstabsmäßig wird die Euro-Abzocke vorbereitet.

Immer mehr EU-Staaten führen Bargeldverbote ein.

Und in Berlin sicherte sich die große Koalition der Euro-Retter den Zugriff auf die PIN-Codes der Bürger.

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Mithilfe einer neuen elektronischen Schnittstelle haben deutsche Behörden jetzt auch die Möglichkeit, ohne Wissen der Betroffenen die Konten ec-karteder Bürger auszuspähen und eventuelle Zwangsabgaben direkt von den Ersparnissen auf der Bank abzubuchen.

Im medialen Schatten der Zypernkrise verabschiedete der Bundestag in koalitionärer Einigkeit kurz vor Ostern die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft. Das klingt auf den ersten Blick harmlos, hat es aber in sich.

So können die Behörden künftig bei der Telekom und anderen Internetprovidern die PINs und PUK-GeheimzahlenBetrug-mit-ec-Karten-nimmt-ab_ArtikelQuer der Bürger abfragen und sich per Mobile Banking direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger verschaffen.

Über eine elektronische Schnittstelle ist es Schäuble & Co. möglich, sich in die Kommunikation der Bürger einzuwählen. Da ist es nicht allzu weit hergeholt, wenn ein Internetnutzer unlängst die Frage stellte, ob am Ende die ehemalige DDR die Bundesrepublik Deutschland übernommen habe.

Jagd auf die Passwörter

Union, FDP und SPD stimmten für den Regierungsentwurf, der nach Ansicht des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter SchaarPeter Schaar »eindeutig den Vorgaben des Verfassungsgerichts widerspricht«. Das sind klare Worte. Aber die Institution des Datenschutzbeauftragten gleicht seit Jahren einem zahnlosen Tiger, dem lediglich noch eine Alibifunktion zukommt. Nach den ur-
sprünglichen Vorgaben des Verfass ungsge-richts sollen behördliche Zugriffe auf Kommunikationsdaten der Bürger beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder Straftaten.

Künftig reichen indessen schon geringfügige Ordnungswidrigkeiten aus, um zum Beispiel Internetnutzer zu identifizieren.

Kritiker warnen, mit dem neuen Gesetz hätten die Bundesbehörden und die Geheimdienste einen nahezu voraussetzungslosen Zugang zu den Kundendaten der Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider.

Zwar bedarf der Zugriff auf die PINs, PUKs und Passwörter der Bürger einer richterlichen Genehmigung, doch das kann sehr schnell gehen, wenn angeblich Gefahr im Verzug ist und beispielsweise mit einer Zwangsabgabe auf die Ersparnisse
der Bürger der Euro gerettet werden soll.

Die große Koalition der Euro-Retter könnte also in einer Nacht- und Nebel-Aktion einen Euro-Soli beschließen und gleich von den Konten der Bankkunden abbuchen lassen.

Schon verbreiten die Medien in vorauseilendem Gehorsam, verfassungsrechtlich wäre eine solche Sondersteuer sogar unbedenklich, »derzeit« aber unwahrscheinlich. Die neuen behördlichen Schnüffelattacken fügen sich ein in einen Masterplan zur generalstabsmäßigen Abzocke der Europäer.

Ausweitung des Bargeldverbots?

Dazu passt das in vielen EU-Staaten bereits eingeführte Bargeldverbot. In Griechenland trat schon im Januar 2011 ein Verbot von Cashzahlungen über 1500 Euro für Privatpersonen in Kraft. In Italien gilt eine Obergrenze von 1000 Euro, in Spanien sind Bargeldgeschäfte über 2500 Euro nicht mehr erlaubt.

Ab 2014 soll in Frankreich ein Bargeldverbot für Beträge über 1000 Euro in Kraft treten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland ähnliche Restriktionen folgen werden – zum Beispiel mittels einer bindenden EU-Richtlinie. Schon heute müssen Kleinunternehmer und Freiberufler,
die häufiger Bargeldgeschäfte abwickeln, mit intensiven Betriebsprüfungen durch die Finanzämter rechnen. Kann der Bürger dann nicht lückenlos beweisen, woher das Geld kommt, und detaillierte Belege vorlegen, muss er zum Teil abenteuerlich hohe Zuschätzungen zu seiner Steuerlast hinnehmen.

Angeblich geht es um die Bekämpfung von GeldwäscheGeldwaesche, doch tatsächlich dienen die Bargeldverbote nur einem Zweck: Sie sollen die Kapitalflucht der Bürgerverhindern. Die Behörden haben zudem absolute Transparenz über die Einnahmen und Ausgaben der Bürger. Je mehr Kunden ihre Smartphones für Zahlungen und Geld verkehr verwenden, desto einfacher wäre die Arbeit der Schnüffler.

Gemeinsam mit den Vereinigten Staaten hat die Europäische Union in den vergangenen Jahren dar über hinaus systematisch die sogenannter Steueroasen Steueroasenausgetrocknet.

Bei den Attacken gegen die Schweiz ging es offenkundig nicht (wie scheinheilig behauptet) um Steuergerechtigkeit, sondern schlicht da rum, einen möglichen Notausgang im Fall der EU-weiten Abzocke dicht zu machen.

Den Bürgern bleibt einstweilen nur de schwache Trost, dass zumindest die Neuregelung der Bestandsdatenauskunft von Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gekippt werden könnte.

Aber: Dadurch würde lediglich ein Instrument vorübergehend gestoppt, nicht aber die dahinter stehende Gesinnung und Absicht.

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deutsche reich fahne

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Empfehlungen – Videos Ereignisse-Analyse und Interview Michael Mannheimer


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Bei den Interviews zur Tagesenergie geht es um Beobachtungen zur Bewusstwerdung, Spiritualität und Zeitenwende sowie um die dahinter liegenden energetische Bewegungen. Dabei weist Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad von Bewusst.tv stets auch auf die Symbolik der aktuellen Geschehnisse und die Zeitqualität hin.

In diesem 35. Interview zu den Tagesenergien spricht Alexander Wagandt mit Jo Conrad über aktuelle energetische Entwicklungen, aber auch über aktuelle Geschehnisse und die aktuelle Zeitqualität. So etwa über die Situation in Zypern, Nordkorea, aber auch über allgemeine Entwicklungen.

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Michael Mannheimer – Interview Teil 1

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Michael Mannheimer – Interview. Teil 2

deutsche reich fahne

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Großer Artikel: „NWO-Neue Weltordnung—– Abschaffung Famile-Individualität-Religion, Gender-Wahn“


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NWO – Neue-Welt-Ordnung

ein mittlerweile bekannter Begriff, obwohl die meisten nicht ahnen was dahinter-steckt.

Schon die Bekanntheit von Gender-Mainstreaming ist erschreckend gering – nur 5 % sind

ausreichend informiert, 90% haben nie etwas davon gehört oder kein Interesse gehabt um

nachzufragen.

Wahnsinn ist ein Begriff, der viel zu schwach ist.

Als Beispiel:

Begriffe wie „Fussgänger oder „Fussgängerin“ werden abgeschafft—es soll jetzt Fussgehende heissen.

Das gleiche für alle anderen Worte. Autofahrer oder Autofahrerin fallen weg–dafür Autofahrende

usw.

Krasses Beispiel aus Leipzig:

Student und Studentin—–wird abgeschafft–dafür soll es für alle nur noch „Studentin“ heissen.

Es wird also die rein weibliche Version genommen!!!

Der Wahnsinn geht weiter.

Kita-Kindergarten:

Ein Kind kam ausnahmsweise mit Butterkeksen in seiner Brotdose in die Kita.

Es wurde nach Hause geschickt, aus der Kita verbannt, darf nicht mehr wiederkommen!

In dieser Kita, so heisst es, darf nur „gesundes“ gegessen werden! Das dies eine Ausnahme war,

weil die Mutter verschlafen hatte und Eile geboten, lässt die Leiterin nicht gelten.

Was für eine unfassbare Entwicklung und bereits reale WElt!

Es ist nicht zu glauben, man könnte weinen vor soviel Wahnsinn! Noch schlimmer aber ist,

das die Majorität der Bevölkerung den Zusammenhang nicht erkennt. Jeder sieht es nur rein

persönlich und erfährt nicht die Erkenntnis, dass es eine komplette Neuordnung des gesellschaftlichen

Lebens ist.

Ein Leben ohne eigene Persönlichkeit, ohne eigene Rechte, ohne selbstbestimmte Lebensweise, radikale

Verfolgung von Andersdenkenden in allen Bereichen.

Das schlimmste an dieser Meldung ist, dass es eher untertrieben, als übertrieben ist.

Der größte Teil der Menschen kennt keine Kritik mehr, keinen Zusammenhalt und viel zu wenig Bildung,

um effektiv diese Menschenverbrechen zu stoppen. So wird es zu einem letztendlich völlig unkontrollierten

Krieg kommen, weil den Menschen keine Wahl mehr bleibt…………….

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Titel

Vom Verhältnis der Geschlechter über Familie und Demokratie bis hin zum Völkerrecht: Der Globalismus löst alle traditionellen Bindungen auf und setzt seine Prinzipien putschartig durch.

Die neue Ethik ist ein Diktat

Seit dem Ende des Kalten Krieges haben sich hunderte von neuen Begriffen bis in die letzten Winkel der Erde verbreitet. Diese Begriffe sind Teil eines neuen Sprachgebrauchs. Einige Beispiele:

Globalisierung mit menschlichem Antlitz, Weltbürgerschaft, säkulare Spiritualität, nachhaltige Entwicklung, «good governance», globale Ethik, kulturelle Diversität, Freiheit der Kulturen, Dialog zwischen den Zivilisationen, Lebensqualität, «peer-education», Friedenserziehung, informierte Wahl, informierte Zustimmung, globaler Zugang zur Wahlfreiheit, «gender», Gleichberechtigung, Chancengleichheit, Gleichheitsprinzip, «empowerment» der Frauen und der Kinder, Adoptionsrecht für Homosexuelle, Homo-
phobie, sexuelle Orientierung, Lebensstile, körperliche Unversehrtheit, Abtreibung «ohne Risiko», das Recht auf Freiheit der Wahl, sexuelle und reproduktive Rechte, Frauenrechte, Rechte der Kinder, Rechte der nachfolgenden Generationen, Zivilgesellschaft, Partnerschaft, Transparenz, Basisbeteiligung, partizipative Demokratie, transnationale Vernetzung, Holismus (ganzheitliches Denken), Konsensbildung, Sensibilisierungskampagnen, Werterhellung, «win-win»-Situationen herstellen, «agents of change» (Agenten des sozialen Wandels), «best-practice», Jugendparlament, soziale Verantwortung der Unternehmen, fairer Handel, Sicherheit der Menschheit, Vorsorgeprinzip, Prävention …

weiter und komplett:

NWO com 04-13 aktuell

deutsche reich fahne

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..6


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Interview mit einer ägyptischen Christin über die Islam-Gefahr

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Moslemkessel am Stachus – Polizei bildet einen Sperr-Riegel

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Michael Gabel (PRO NRW) über Volker Beck und die Grünen

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Allahu Akbar

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Moslem reißt Plakat von Infowand

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Lasst die Bürger abstimmen über den Bau des Islamzentrums

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Interview mit Journalist einer Prager Zeitung Teil 1

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Interview mit Journalist einer Prager Zeitung Teil 2

. Die Krankheit der politischen Korrektheit

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Imam Idriz- Sie müssen ins Krankenhaus! Jetzt werde ich Sie anzeigen

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— Der Euro wird abgewählt — Trauer um Chavez — Die subtilere neue Weltordnung


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Frank Höfer im Gespräch mit COMPACT Chefredakteur Jürgen Elsässer

THEMEN
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– Zum Tode Chavez‘: Hunderttausende trauern um den verstorbenen Präsidenten
– Eurokritiker auf dem Vormarsch: Wird der EURO abgewählt?
– Die neue Weltordnung: Abschaffung von Familie, Nation und Religion

„EU“ – Euro: EZB windet sich – um die Probleme herum


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Zivile Koalition

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Die Klage (1938/40)
Die Klage

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MITTEILUNG vom 28.03.2013

www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

EZB windet sich – um die Probleme herum

Nach über drei Monaten hat die EZB nun auf unsere Massenklage geantwortet. Über 7.000 Menschen hatten sich der Klage angeschlossen. Die EZB hält die Klage für unzulässig, weil wir als Bürger von der angekündigten EZB- Politik der schrankenlosen Geldvermehrung nicht betroffen seien. Außerdem leugnet sie, den von ihr selbst verkündeten Beschluß am 6.9.2012, mit dem sie die unbegrenzte Staatenfinanzierung angekündigt hat, überhaupt gefaßt zu haben. Das alles zeigt nur eines:

Die Politik lenkt nicht um und die EZB druckt ihr das nötige Geld. Widerstand ist natürlich keine Bürgerpflicht, aber kein einziger Mensch in Deutschland wird von den Folgen verschont werden.

Deswegen: Senden Sie mit einem Klick hier  Ihren Protest an 10 Abgeordnete oder hier  an Ihre Wahlkreisabgeordneten. Die Abgeordneten werden jeden Tag sensibler, auch weil mit der neuen Partei „Alternative für Deutschland“  unser Widerstand langsam die Chance bekommt, deren Mandate zu bedrohen. Nichts ist alternativlos und das Scheitern aller politischer Maßnahmen können wir ab 12 Uhr im Fernsehen sehen. Dann öffnen nach 2 Wochen wieder die Banken auf Zypern…

Frohe Ostern!  Ihre

Beatrix von Storch

P.S.  Es wird jeden Tag wichtiger, daß wir weiter Widerstand leisten und auch den Druck auf die CDUCSUFDPSPDGRÜNE-Abgeordneten erhöhen, die jetzt wegen der Alternative für Deutschland genauer zuhören werden: Deswegen bitte ich Sie herzlich diese Arbeit mit Ihrer Spende hier  zu unterstütze. Mit 3 Euro bewegen wir die Politik.

deutsche reich fahne

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Neues Menü-Thema: „Deutsche Gechichte“


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Kapitel 1

die Vorgeschichte der Befreiungskämpfe 1813 gegen Napoleon

Scharnier zwischen Stein und König

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Unter Hans Jakob von Auerswald begann die Erhebung der Landstände gegen Napoleon

Hans Jakob von Auerswald

weiter im neuen Menü

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/10-deutsche-geschichte/

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„EU“: Spiel mit dem Terror …………Neue Details über Nato-Agentennetzwerk »Gladio« lassen selbst Verschwörungstheoretiker staunen


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EU Gladio

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AUDIO

Zu einem Gerichtsverfahren, das in Luxemburg als „Jahrhundertprozess“ gilt, herrscht in der bundesdeutschen Medienlandschaft weitgehendes Schweigen. Dabei könnte der luxemburgische Fall helfen, die vielen Ungereimtheiten im Fall der Terrorzelle NSU neu zu bewerten.

Es ist starker Tobak, was in der „Affaire Bommeleeër“ (Bombenleger), die derzeit in Luxemburg vor Gericht verhandelt wird, zutage kommt. Während lange Zeit Linksextremisten als Urheber mehrerer Bombenanschläge galten, die Luxemburg in den 80er Jahren erschütterten, sitzen nun zwei ehemalige Beamte der luxemburgischen Gendarmerie auf der Anklagebank.

Zu den 20 Straftaten, die ihnen vorgeworfen werden, gehört ein Sprengstoffanschlag auf einen EG-Gipfel ebenso wie das Außerbetriebsetzen des Instrumentenlandesystems des Luxemburger Flughafens oder der Bau einer Sprengfalle.

Sind die Vorwürfe schon brisant genug, hat der Prozess inzwischen noch eine spektakuläre Wendung genommen. Zur Entlastung der beiden Ex-Polizisten hat die Verteidigung eine eidesstattliche Erklärung vorgelegt, die dafür spricht, dass die Anschläge im Auftrag von Geheimdienstkreisen erfolgt sind.

Notariell beglaubigt hat der deutsche Historiker Andreas Kramer wiedergegeben, was ihm von seinem Vater vor dessen Tod anvertraut worden war. Als Bundeswehroffizier und Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes soll der Vater Operationsleiter eines Agenten-Netzwerkes der Nato für den Kriegsfall gewesen sein.

Bei der meist nach ihrem italienischen Ableger als „Gladio“ bezeichneten Nato-Truppe soll Kramer Senior den Angaben seines Sohnes zufolge nicht nur Einsätze in Deutschland, den Benelux-Staaten und der eigentlich neutralen Schweiz koordiniert haben, auch die Luxemburger Bombenleger-Aktionen sollen über seinen Schreibtisch gewandert sein. Vordergründig als Übung angelegt, soll mit den Bombenanschlägen ein politisches Ziel verfolgt worden sein: die Diskreditierung linker Kräfte.

Der nun beim Luxemburger Bombenleger-Prozess im Raum stehende Vorwurf, „Gladio“ sei für Terror eingespannt worden, um politische Zwecke zu verfolgen, ist nicht neu. Der Historiker Daniele Ganser, der sich an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich intensiv mit „Gladio“ beschäftig hat, kam schon – vor allem mit Blick auf Italien und die Türkei – zu einer ähnlichen Schlussfolgerung: „In einigen Ländern, aber nicht in allen, mutierten die Sicherheitsnetze jedoch auch zu Terrorzellen.“

Durch Gerichtsverfahren nachgewiesen ist diese Kaperung „Gladios“ im Fall von Italien und der dort verfolgten „Strategie der Spannung“. Inszenierte Terroranschläge, die man wahlweise Links- oder Rechtsextremisten zugeschrieben hat, wurden dafür genutzt, die Stimmung in der italienischen Bevölkerung in die politisch gewünschte Richtung zu steuern. Eine weitere Erkenntnis die sich bei den „Gladio“-Prozessen in Italien herausgeschält hat: Während es sich eigentlich um ein Nato-Projekt handelte, hatte in der Praxis die CIA das Sagen.

Auch wenn die „Gladio“-Strukturen – zumindest nach offiziellen Angaben – seit Anfang der 1990er Jahre aufgelöst sind, spricht einiges dafür, dass die Diskreditierung politischer Gegner mittels inszeniertem oder gesteuertem Terror keineswegs ad acta gelegt ist. Es ist der Publizist Jürgen Elsässer, der den Verdacht äußert, dass unter umgekehrten Vorzeichen mittlerweile gezielt eine andere politische Strömung in Misskredit gebracht werden soll. „In den 70er Jahren kam der Antiamerikanismus von links, während die Rechte Nato-treu war.“

Während mittlerweile SPD, Grüne und selbst Teile der Linken ihren Frieden mit USA, Nato und Auslandseinsätzen der Bundeswehr gemacht haben, kommt Kritik heutzutage eher aus dem national orientierten Lager. „Dass dabei die Neonazis den Ton angeben, während vernünftige Patrioten zu Hause bleiben, hängt auch damit zusammen, dass unter den Radikalinskis genügend V-Leute sind, die die Irren anfeuern“, so Elsässers Diagnose.

Einzelne Geheimdienst-Seilschaften könnten inzwischen allerdings auch wieder auf das bei „Gladio“ schon erprobte Prinzip der Diskreditierung unliebsamer politischer Strömungen mittels Terror zurückgreifen, so der von Elsässer geäußerte Verdacht in einem aktuellen Sonderheft des „Compact“-Magazins. Der Titel „Neonazis, V-Männer und Agenten – Operation Nationalsozialistischer Untergrund“ deutet bereits den Schwerpunkt der sehr lesenswerten Analyse zum Themenkomplex NSU an.

Detailliert wie bisher nirgendwo sonst sind die zahlreiche Ungereimtheiten der offiziellen Darstellung zusammengetragen worden, die in der Berichterstattung der meisten Medien kein Thema sind, die aber stark in eine bestimmte Richtung weisen:

Vom hessischen Verfassungsschutzmitarbeiter, der bei sechs von neun „Dönermorden“ am Tatort oder in der Nähe war, bis zur Anwesenheit eines Observationsteams des US-Militärgeheimdienstes DIA während des Mordes an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 13-2013

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ausführlicher Bericht folgt demnächst bei deutschelobby…..

Die Dönermorde…..keine Rechte….Täter sind Verfassungsschutz und türkische Drogen-Mafia…….

deutsche reich fahne

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Koste es, was es wolle ………Lieber soll ein Land dahinsiechen, als dass es sich ohne Euro befreit


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Eu euri.

Politiker müssen Zyperns Rückkehr zur eigenen Währung verhindern, denn diese könnte belegen, dass der Euro nicht alternativlos ist.

Die „Rettung“ Zyperns hat gezeigt: Um die Abspaltung eines Landes aus der Euro-Zone zu verhindern, sind die Euro-Politiker zu letztlich jeder Maßnahme bereit. Die Brutalität der Eingriffe wird nur übertroffen von der Überforderung der politisch Verantwortlichen. Für Fachleute war seit langem absehbar, dass das zypriotische Geschäftsmodell, das unter der Glocke der Einheitswährung erst richtig erblühte, in die Katastrophe münden musste. Doch die Politik legte die Hände in den Schoß.

Nun beeilt sich die Bundesregierung zu erklären, dass eine Kontenplünderung wie auf Zypern für andere Euro-Länder, zumal für Deutschland, völlig ausgeschlossen sei. Doch wer kann das glauben? Der Damm wurde ein- gerissen, ab jetzt weiß jeder: Inwieweit er über sein Geld verfügen kann, ja, ob es ihm überhaupt noch gehört, das entscheiden Politiker, denen Recht und Vertrag egal sind, wenn es darauf ankommt. Sie entscheiden nach Kassenlage. Wenn der Staat Geld benötigt, dann holt er es sich.

Guthaben von mehr als 100000 Euro als „Reichtum“ zu bezeichnen und nahezulegen, dass solche Summen nur auf anrüchige Weise zusammengekommen sein können, ist verleumderischer Populismus. Selbst eine ausgezahlte Lebensversicherung, der Sparstrumpf eines Freiberuflers für sein Alter oder die Kasse eines Familienbetriebs übersteigt die Summe leicht. Das ist auf Zypern nicht anders als in Deutschland. Die berüchtigten „Oligarchen“ hingegen haben ihr Geld Experten zufolge längst aus Zypern abgezogen.

Die populistische Volte mit den „Reichen“ offenbart jedoch: Um ihr Euro-Projekt zu verteidigen, sind die Politiker auch bereit, die Menschen aufeinander zu hetzen: Die „Armen“ auf die „Reichen“ und sogar ganze Völker gegeneinander. Zypriotische Politiker schieben die Schuld für ihr Versagen auf Berlin, was im aufgewühlten Volk gern geglaubt wird und zu entsprechenden antideutschen Parolen verführt wie schon in Griechenland oder Italien.

Zypern war bloß ein weiterer Vorgeschmack auf das, was der Euro-Zone noch bevorsteht, heißt es. Spanien mit seinen ebenfalls maroden, aufgeblähten Banken wartet schon. Wer gesehen hat, wie das im Vergleich zu Spanien winzige Zypern die Euro-Zone ins Trudeln brachte, mag sich ausmalen, was uns blühen wird.

Eines wollen die Euro-Politiker dessen ungeachtet um alles in der Welt verhindern: Dass ein schwächelndes Land die Einheitswährung verlässt und mit eigenem abgewerteten Geld wieder erfolgreich wird. Dann nämlich wäre der Beweis erbracht, dass der Verbleib im Euro keineswegs „alternativlos“ ist. Bevor sich Zypern also mit eigenem Geld berappelt, soll es lieber endlos dahinsiechen, koste es den europäischen – vor allem den deutschen – Steuerzahler was es wolle.

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nachzulesen bei preussische-allgemeine-zeitung 13-2013

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deutsche reich fahne

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Politik, Meldungen und Irrsinn in Kurzform…14. KW a


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Republikaner

Die Republikaner haben die Alternative für Deutschland (AfD) aufgefordert, von einer Kandidatur bei der Bundestagswahl abzusehen und stattdessen die Republikaner zu unterstützen. „Wir brauchen keine neue Partei, sondern einen Zusammenschluß aller rechtskonservativen Parteien“, heißt es von der Partei. Die AfD unterschätze die enormen bürokratischen Hürden, die ein Wahlantritt – noch zur Bundestagswahl – mit sich brächte. „Besteht Deutschland nur aus Sektierern, denen es nicht um das Land als Gesamtheit geht, sondern um die eigene Profilneurose?“, kritisierte die Partei die „Alternative“.

www.rep.de

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Meldungen

Ungerechtfertigte Angriffe auf Frei.Wild

BOZEN. Der Südtiroler Schützenbund (SSB) hat die Angriffe bundesdeutscher Medien, die die Südtiroler Musikgruppe Frei.Wild in die Nähe des Rechtsradikalismus (JF 12/13) rücken, als „absolut ungerechtfertigt“ zurückgewiesen. Sich gerade in der heutigen Zeit zum christlichen Glauben, zur Muttersprache und Heimat zu bekennen, so der SSB, sei längst nicht mehr selbstverständlich. „Wir hassen Faschisten, Nationalsozialisten“ – klarer könnte die Band ihre Haltung nicht ausdrücken, erklärte SSB-Landeskommandant Elmar Thaler. Als besonders bedenklich sieht der SSB, daß gerade die Kritiker, die bei Frei.Wild versuchen, das „Haar in der Suppe zu finden, umgekehrt absolut keine Courage“ zeigen, wenn es darum geht, den Abbruch von faschistischen Relikten in Südtirol zu fordern. Zugleich fordert er alle Medienvertreter dazu auf, ehrlich mit dem Thema Patriotismus und Heimat umzugehen. Diese Begriffe dürften auf keinen Fall in ein schiefes Licht gerückt und mit Faschismus und Nationalsozialismus gleichgestellt werden. „Dies wäre eine Verhöhnung aller Opfer dieser beiden verbrecherischen Regime“, so Thaler. Frei.Wild waren nach Protest der Bands Mia und Kraftklub von der Liste der Nominierten für den Musikpreis Echo gestrichen worden. (ctw)

www.schuetzen.com

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Sozialhilfe nur nach dem „Heimatlandprinzip“

MÜNCHEN. Angesichts des massiven Anstiegs der Einwanderung von Zigeunerfamilien aus Rumänien und Bulgarien hat der Ökonom Hans-Werner Sinn eine Novelle der EU-Freizügigkeitsrichtlinie gefordert. „2012 kamen netto, also nach Abzug der Auswanderer, rund 410.000 Menschen nach Deutschland“, schrieb der Präsident des Ifo-Instituts in der Wirtschaftswoche. Viele Immigranten „aus Polen, Tschechien, der Slowakei oder Slowenien“ seien „ein Gewinn“, aber „anders ist es mit der Migration in den Sozialstaat“. Häufig handele es sich dabei um „dieselben Roma, die der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy vor ein paar Jahren aus Frankreich vertrieb“, so Sinn. Wer mit 60 Jahren einwandere, gelte ab dem 65. Lebensjahr als nicht mehr arbeitsfähig und habe dann bis zum Lebensende einen Anspruch auf Sozialleistungen: „Im Durchschnitt erhält er heute pro Monat 382 Euro Sozialhilfe, 360 Euro Wohn- und Heizungsgeld sowie eine freie Krankenversicherung im Wert von etwa 300 Euro, zusammen also 1.050 Euro.“ Die EU-Idee „einer Inklusion der Bedürftigen nach den Regeln des Wohnsitzlandprinzips“ gefährde den Sozialstaat. Nur das „Heimatlandprinzip“ könne funktionieren: Wer Sozialhilfe beziehe, müsse sich an sein Heimatland wenden. (fis)

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Zahl der Woche

Bei im Schnitt 19,33 Euro lag 2012 der Bruttostundenverdienst in Deutschland. Spitzenreiter mit 21,83 Euro war Hamburg, gefolgt von Hessen (21,26) und Baden-Württemberg (20,93). Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sind mit je 14,78 Euro die Schlußlichter. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

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Hauptmanns Briefe wandern ins Internet

BERLIN. Neben Goethe hat nur der Schlesier Gerhart Hauptmann (1862–1946) unter deutschen Schriftstellern einen vergleichbar repräsentativen nationalen Rang mit weltweiter Ausstrahlung erreicht. Ein Spiegel dieser herausragenden Stellung des Dichters und Literaturnobelpreisträgers von 1912 sind seine in der Berliner Staatsbibliothek verwahrten Korrespondenzen, die sich auf 75.000 Briefe an ihn und 6.500 von Hauptmann belaufen. Schon 1929 mußte der literarische Großunternehmer einen Archivar anstellen, um im Haus Wiesenstein (Riesengebirge) Ordnung in die Materialmassen zu bringen. Seit 2010 finanziert die Deutsche Forschungsgemeinschaft die digitale Aufbereitung dieses einzigartigen Bestandes, der 1968 zusammen mit dem gesamten Nachlaß in die Staatsbibliothek kam. In ihrer Zwischenbilanz können die Berliner Germanisten Peter Sprengel und Tim Lörke nun die fortschreitende „Einspeisung“ der Briefe in den Verbundkatalog Kalliope melden, das zentrale Verzeichnis der Autographen und Nachlässe in Deutschland. Alle Briefe werden zudem als Bild digitalisiert und stehen damit zur eigenen Lektüre bereit (Bibliotheksmagazin. Mitteilungen aus den Staatsbibliotheken in Berlin und München, 1/2013).

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Sprachpranger

Get One!

So nennt das in Golßen (Brandenburg) ansässige Familienunternehmen Spreewaldhof seine Gurke in der Dose

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Geheime Lobby der Abtreibung
EU-Institutionen gegen eine Lebensschutzpolitik

Abtreibung ist in Deutschland trotz Straffreiheit in den meisten Fällen immer noch verboten. Zahlreiche linke Gruppen, die versuchen, Abtreibung als Frauenrecht wieder auf die politische Agenda zu bringen, konnten sich bisher nicht durchsetzen. International tobt der Kampf für ein Menschenrecht auf Kindstötung dagegen mit unverminderter Härte, teilweise jedoch mit subtilen Strategien. Diese bleiben einer breiten Öffentlichkeit oft vollkommen verborgen.

Sie bloßzustellen und zugänglich zu machen ist daher das große Verdienst des von Mechthild Löhr herausgegebenen Buches. Neben der Vorsitzenden der „Christdemokraten für das Leben“ haben weitere prominente Lebensschützer Kapitel beigetragen. Sophia Kuby stellt beispielsweise heraus, wie die EU über ihre Entwicklungshilfepolitik längst zur Komplizin einer von Abtreibungsorganisationen geführten weltweiten Kampagne gegen das ungeborene Leben geworden ist.

Der CDU-Europaabgeordnete Peter Liese zeigt auf, wie in Beschlüssen der EU-Institutionen gezielte, aber verdeckte Angriffe auf das Leben enthalten sind: Eine Entschließung des Parlaments zum „Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der EU“ verlange so in einem Paragraphen, „daß Frauen sich problemlos Empfängnisverhütungsmittel besorgen können und ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben“. Oder wer hat schon einmal von der „Horizon 2020“-Initiative der EU-Kommission gehört, die ausdrücklich die Forschung an embryonalen Stammzellen vorsieht – entgegen einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs.

Welchen Druck europäische und internationale Gremien auf Staaten ausüben, die noch konsequenten Lebensschutz praktizieren, skizziert die stellvertretende Vorsitzende des Lebensschutzvereins „Aktion Lebensrecht für alle“ (ALfa), Alexandra Maria Linder.

Argumente der Abtreibungsbefürworter, wonach liberales Abtreibungsrecht und geringe Müttersterblichkeit miteinander korrelieren, widerlegt sie am Beispiel des konservativen Irlands, weltweit eines der Länder mit sehr niedriger Müttersterblichkeit. Nationale Initiativen, soviel macht das Buch klar, reichen längst nicht mehr aus, um den Schutz menschlichen Lebens voranzutreiben.

Bernward Büchner, Claudia Kaminski, Mechthild Löhr (Hrsg.): Abtreibung – ein neues Menschenrecht? Sinus-Verlag 2012, broschiert, 191 Seiten, 14,80 Euro

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Erkenntnis

„Papiergeld, das sich allein auf das Vertrauen in die Regierung stützt, die es druckt, kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“

Voltaire (1694–1778), französischer Philosoph der Aufklärung und Berater von Friedrich dem Großen

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Bürgerlicher Massenprotest
Das Fanal von Paris

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen sind am vergangenen Wochenende in Paris Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen, um für die Verteidigung der traditionellen Ehe und Familie zu demonstrieren. Ein Aufschrei gegen die Politik des sozialistischen Präsidenten François Hollande. Nach Angaben der Veranstalter sollen es 1,4 Millionen, nach Schätzungen der Polizei 300.000 Bürger gewesen sein, die die Straßen am Triumphbogen in einem Sternmarsch füllten. In eindrucksvoller Weise gelingt es hier einem Bündnis bürgerlicher Kräfte in Frankreich, gegen eine linke Gesellschaftspolitik zu mobilisieren.

Ob sich bei den derzeitigen Mehrheitsverhältnissen in der französischen Nationalversammlung das Projekt der totalen rechtlichen und finanziellen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der traditionellen Ehe stoppen läßt, darf bezweifelt werden. Dennoch konnten die demonstrierenden Massen deutlich machen, daß das Gerede von einem gesellschaftlichen Konsens in dieser Frage eine dreiste Lüge ist. Einer kleinen, extrem gut vernetzten Minderheit gelang es – protegiert von linksliberal dominierten Medien – ,ein Beispiel für metapolitische Machtergreifung zu geben. Obwohl eine erdrückende Mehrheit aus traditionellen Verhältnissen kommt und diese bewahrt sehen möchte, lassen sie sich nötigen, an ihrer Beseitigung mitzuwirken. Bis jetzt!

In Deutschland nun ist uns eine so kraftvolle Mobilisierung eines konservativ-liberal-bürgerlichen Mileus wie in Frankreich unbekannt. Die Unionsparteien stolpern der rot-grünen Politik der Gesellschaftsveränderung bei den Themen Homo-Ehe, Gender Mainstreaming, Frauenquote und Familienpolitik mit latent schlechtem Gewissen hinterher, immer ängstlich bemüht, nicht als reaktionärer Spielverderber von linken Gouvernanten in den Medien in die Ecke gestellt zu werden.

Insofern ist es regelrecht befreiend, daß wir derzeit wenigstens beim Thema Euro-Kritik in Deutschland so etwas wie die Anfänge einer politischen Tendenzwende erleben. Wie es der „Alternative für Deutschland“ gelungen ist, eine ansonsten undurchdringliche mediale Schweigespirale zu durchbrechen, ist atemberaubend.

In Frankreich wird die Abwehr des linken Establishments gegen die bürgerliche Protest-Bewegung härter. Mit rigiden Auflagen versuchte man, den Spielraum der Demonstranten einzuschränken, schließlich ging die Polizei am Rande mit „großer Härte“ (Süddeutsche Zeitung) gegen einzelne Protestierer vor. Bezeichnend für die Kräfteverhältnisse in den Medien ist, wie die französischen Massenproteste hierzulande kaum Thema waren: Meist war das Ganze lediglich eine Kurzmeldung wert, während Berichte über kleine linke Proteste regelmäßig die Titelseiten füllen. So läuft Politik!

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  • Milliardenhilfe für Zypern
    Rettungshektik
    Bernd-Thomas RambErst gerettet (Euro-Gruppe beschließt mit zyprischer Zustimmung), dann doch nicht (keine Zustimmung im Parlament von Nikosia), dann mit fragwürdigen Mitteln (zyprische Rentenkasse und Kirchenvermögen beleihen) und nun wieder der alte Plan mit Beteiligung der Bankkunden? Die aktuellen Beschlüsse der Zypern-Euro-Rettungsgruppe sind in einem Punkt sicher: Es sollte nicht wundern, wenn es wieder nicht klappt. Hauptunsicherheitsfaktor ist die Beteiligung der Großanleger. Zwar sind seit Tagen die Konten für Auslandsüberweisungen gesperrt, geschert hat sich praktisch keiner darum.Milliardenbeträge sind über das berüchtigte Target-Verfahren längst auf sichere Auslandskonten verschoben worden. „Kleinsparer“ mit Einlagen bis zu 100.000 Euro können nicht zum Ausgleich herangezogen werden, um den (nunmehr offengehaltenen) zyprischen Eigenanteil abzusichern. Sicher ist dagegen, was bei aller Rettungshektik nicht mehr thematisiert wurde, der Beitrag der Steuerzahler aus den anderen Euro-Ländern. Von den nie in Frage gestellten zehn Milliarden Euro hat Deutschland mindestens 27 Prozent zu berappen – wenn alle anderen ihren Beitrag wirklich leisten. Ob die mehr als 2,7 Milliarden Euro deutsche Steuergelder über das Sonderkonto Europäischer Stabilitätsmechanismus (ESM) wirklich nach Zypern überwiesen werden, muß der Bundestag entscheiden. Ein schwacher Unsicherheitstrost.
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Mord an Daniel S.
Frage der Selbstachtung

Ist es auch Wahnsinn, hat es doch Methode. Erst vor wenigen Tagen konnte Daniel S. nur unter Polizeischutz beerdigt werden, weil die türkische Clique seines Mörders auch noch die Trauergemeinde bedrohte. Das Internet quillt über von deutschenfeindlichen Haßbotschaften. Und wieder wird ein junger Deutscher von „Südländern“ zusammengetreten und entgeht nur dank einer mutigen Passantin Daniels Schicksal. Aber im politisch-medialen Paralleluniversum heult das Nazometer auf Hochtouren, raunen Innenminister und Polizeifunktionäre von zunehmender „rechter Gewalt“, wird das NSU-Phantom täglich monströser gemalt.

Das ist kein Zufall, sondern konsequentes Brechen der letzten Widerstände im unerklärten geistigen Bürgerkrieg gegen das eigene Volk. Zeit also, sich zu wehren und die Begriffe zurückzuholen. Zivilcourage heute heißt nicht, sich als dumpfer Mitläufer einzureihen bei Gesichtzeige-Unfug und „Wir sind bunt“-Gequake. Zivilcourage heute heißt: Aufbegehren gegen die Schweigemauer, die Politik und Medien um die deutschenfeindliche Ausländergewalt in unserem Land errichten. Hinschauen und handeln, wenn Deutsche angegriffen werden, weil sie Deutsche sind. Für den einzelnen Landsmann kann das den Unterschied zwischen Tod und Leben ausmachen. Für uns alle den Unterschied zwischen Kapitulation und Selbstachtung.

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Grüne für Integration von Armutsflüchtlingen

ESSEN. Die Grünen in Nord-rhein-Westfalen haben sich für eine Integration von Armutszuwanderern aus Osteuropa ausgesprochen. „Wer versucht, auf diese Migration mit Abschottung und Abwehr zu reagieren, stellt die europäische Integration grundsätzlich in Frage“, heißt es laut der WAZ-Mediengruppe in einem Bericht des Landesvorstands. Gleichzeitig griff die Partei Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) scharf an. Dieser bediene „in unerträglich populistischer Art und Weise Ressentiments und Vorurteile, wenn er Zuwanderer aus Südosteuropa kriminalisiert und ihnen pauschal unterstellt, daß sie kommen, um unser Sozialsystem zu mißbrauchen“. Friedrich hatte den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengen-Raum blockiert. Aus den beiden Staaten sind in den vergangenen Monaten verstärkt Zigeuner eingewandert. Diesen müsse man, so die Grünen, eine „faire Integrationschance“ geben.

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Bürger in Wut

Die Partei Bürger in Wut (BIW) wird künftig in Fraktionsstärke in der Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung vertreten sein. Mit dem Übertritt von Rebecca Sarnow, die bisher das Bündnis 21 im Kommunalparlament vertreten hat, verfügt BIW nun über vier Mandatsträger. Die 39jährige begründete ihren Schritt mit der schlechten Zusammenarbeit in der Fraktionsgemeinschaft von Bündnis 21 und den Piraten. Der BIW-Fraktionsvorsitzende in Bremerhaven, Malte Grotheer, sprach von einer wertvollen Verstärkung für seine Partei. Man freue sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit und den baldigen Fraktionsstatus. Damit seien erweiterte parlamentarische Rechte zur Kontrolle des Magistrats verbunden.

buerger-in-wut.de

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Bundesrat spricht sich für Homo-Ehe aus

BERLIN. Der Bundesrat hat vergangene Woche für die Einführung der Homo-Ehe gestimmt.Fünf Bundesländer hatten einen entsprechenden Gesetzentwurf in die Länderkammer eingebracht. Damit hat sich erstmals ein Verfassungsorgan für die gleichgeschlechtliche Ehe ausgesprochen. Eine Zustimmung des Bundestags gilt aufgrund der Mehrheitsverhältnisse als unwahrscheinlich. Unterdessen hat der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio Konservative zu einer pragmatischeren Position in der Frage aufgerufen. Der 1999 von der CDU nominierte di Fabio geht dabei fest davon aus, daß die völlige rechtliche Angleichung mit der traditionellen Ehe nur noch eine Frage der Zeit ist. „Wenn ein republikanischer Haudegen wie Clint Eastwoood sich für die sogenannte Homo-Ehe ausspricht, ertönt auch für deutsche Konservative das Signal zum Rückzug“, schrieb Di Fabio in einem Beitrag für das Magazin Cicero. (tb)

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Hunderte protestieren gegen GEZ-Abgabe

KÖLN. Mehrere Hundert GEZ-Gegner haben am vergangenen Samstag deutschlandweit gegen die Rundfunkabgabe demonstriert. Allein in Köln versammelten sich nach Angaben des Veranstalters bis zu 600 Kritiker der Zwangsabgabe und forderten deren Abschaffung. Zu den Protesten hatte die „Partei der Vernunft“ aufgerufen. „Es freut mich sehr, daß wir von der Partei der Vernunft diese Demonstration ausgerichtet haben. So viele Menschen, die von überall her kommen, um endlich für ihre Rechte einzustehen“, zeigte sich das nordrhein-westfälische Landesvorstandsmitglied André Liedgens zufrieden. Die Proteste waren nach der Einführung der Abgabe zum 1. Januar dieses Jahres über das soziale Netzwerk Facebook organisiert worden. (tb)

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„Islamfeindlichkeit als Straftatbestand“

BERLIN. Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, hat sich dafür ausgesprochen, Islamfeindlichkeit zu einem eigenen Straftatbestand zu machen. Derzeit gebe es fast jede Woche einen Anschlag auf Moscheen oder islamische Gebetshäuser, sagte Mazyek dem Tagesspiegel. Daß sich die Täter dabei bisher auf Hakenkreuzschmierereien, kleinere Brände und eingetretene Türen beschränkten, habe „System“ und liege nicht an logistischer Unfähigkeit. „Man probiert aus, wie weit man gehen kann.“ Um darauf zu reagieren, sollte Islamfeindlichkeit zum Straftatbestand gemacht werden, forderte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime. Dies wäre „ein Stoppzeichen“ der Gesellschaft. „Daß Zwangsheiraten bestraft werden, aber nicht solche Haßdelikte, ist Wasser auf die Mühlen der Täter – und übrigens auch der Scharfmacher auf islamischer Seite“, warnte er.

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Schweiz: Steigende Ausländerkriminalität

Neuchâtel. Angaben des Bundesamts für Statistik (BFS) zufolge ist die Zahl der Diebstähle in der Schweiz im Jahr 2012 erheblich gestiegen (plus 11 Prozent, plus 24.276 Straftaten). Dieser Anstieg korrespondiert mit der Zunahme der Zahl der Beschuldigten aus der „nichtständigen Wohnbevölkerung“. Gestiegen ist in diesem Zusammenhang explizit die Zahl der Beschuldigten aus dem Asylbereich (plus 38,7 Prozent, plus 1.638 Beschuldigte) und aus der nichtständigen Wohnbevölkerung (plus 13,9 Prozent, plus 1.776 Beschuldigte). Die Zunahme betrifft insbesondere Ladendiebstähle bei den Beschuldigten aus dem Asylbereich sowie Einbruchdelikte bei den Beschuldigten aus der nichtständigen Wohnbevölkerung. Zu verzeichnen ist ebenso eine starke Zunahme der Verstöße gegen das Ausländergesetz. (ctw)

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Streit um moslemische Pflegekinder in Belgien

BRÜSSEL. Die türkische Regierung hat Belgien gebeten, türkische Kinder vorzugsweise bei Familienangehörigen oder bei islamischen Pflegeeltern unterzubringen. Hintergrund ist eine Kampagne Ankaras bezüglich türkischer Pflegekinder in europäischen Pflegefamilien. Das Ersuchen erging nach einem Streit um einen türkischen Jungen in den Niederlanden. Dessen aus der Türkei stammende Eltern, die in den Niederlanden lebten, wurde das Sorgerecht gerichtlich entzogen, als der Junge im Kleinkindalter war. Der Junge wurde bei einem christlichen lesbischen Paar untergebracht. Seine Eltern, die inzwischen wieder in der Türkei sind, fordern die Rückholung des Jungen. Das belgische Jugendamt wies die Forderung zurück. „Auf die Bitte der Türkei können wir natürlich nicht eingehen“, sagte Jugendamtsmitarbeiter Karel Henderickx dem Standaard. (cr)

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nachzulesen bei JF 14-2013

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unsere Nationalfarben „Schwarz-Rot-Gold“ oder auch „gold-rot-schwarz“ aus historischen Gründen, werden 200 Jahre alt……


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den anti-deutschen Polit-Verbrechern ist dieses nicht einmal eine Erwähnung wert……………

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Fahne gold rot schwarz - 003

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aber es gibt noch Ausnahmen, hier aus der FDP, egal woher, Hauptsache das es zumindest jemanden auffällt…….

Döring fordert Festakt für Schwarz-Rot-Gold

BERLIN. FDP-Generalsekretär Patrick Döring Patrick Döringhat einen Festakt anläßlich des 200. Geburtstages der deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold gefordert. „Die Farben unserer Republik werden in diesem Jahr 200 Jahre alt.

Entstanden sind sie in den Freiheitskriegen von 1813 aus den Farben des Lützowschen Freikorps. Aus den Farben dieser ersten gesamtdeutschen Militäreinheit wurde ein Symbol für Einigkeit, Recht und Freiheit“, schrieb Döring in der Bild am Sonntag. Es seien die Farben der Revolution von 1848, der Weimarer Republik und des Grundgesetzes.

„Unter diesen Farben haben sich in unserer Geschichte stets jene Menschen versammelt, die für Einigkeit, Recht und Freiheit gekämpft haben und gegen Tyrannei und Unterdrückung“, betontet der FDP-Politiker.

Ihn stimme es traurig, daß an dieses Erbe nicht erinnert werde. Der 200. Geburtstag seiner Nationalfarben sei Deutschland nicht einmal eine Sonderbriefmarke wert gewesen.

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Fahne gold rot schwarz - 002

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Berlin: Araber greifen 30-Jährigen an und beleidigen ihn mit antisemitischen Sprüchen


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Zwei junge Araber (17-18) beleidigen einen 30-jährigen Mann, der gerade in hebräischer Sprache betet, mit judenfeindlichen Sprüchen. Zudem schubsen sie ihn. Der Mann stürzt und läuft ohne seine Tasche davon. Die jungen Araber schnappen sich daraufhin das Geld und den Ausweis aus der Tasche. Die Polizei hat noch keine Spur von ihnen.

Quelle: BILD

Bötzingen: Türke zu zweieinhalb Jahren Haft nach Vergewaltigung verurteilt


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Ein 32-jähriger Türke wird zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil er im Juni 2011 eine damals 28-Jährige vergewaltigte. Zusammen mit seinem Schwager wollte der 32-Jährige zudem einen Polizisten mit 22.000 Euro bestechen, damit dieser Beweismaterial vernichtet.

Quelle: Badische Zeitung

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wordpress.wordpress.com/2013/03/18/botzingen-turke-zu-zweieinhalb-jahren-haft-nach-vergewaltigung-verurteilt/

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Hamburg: 20-Jähriger könnte Augenlicht nach Südländer-Attacke verlieren


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Ein 20-Jähriger wird am Hauptbahnhof von zwei unbekannten Südländern tätlich angegriffen und dabei mit einem Gürtel oder ähnlichem Gegenstand geschlagen. Die Täter entfernen sich nach dem Angriff und nehmen die Jacke des Opfers zunächst an sich. Das Opfer wird mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus transportiert. Bei den späteren ärztlichen Untersuchungen stellt sich heraus, daß der 20-Jährige eine schwere, möglicherweise bleibende, Augenverletzung erlitten hat.

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Meldung kann unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2435708/pol-hh-130318-4-gefaehrliche-koerperverletzungzeugenaufruf
abgerufen werden.
Polizei Hamburg
POL-HH: 130318-4. Gefährliche Körperverletzung – Zeugenaufruf
18.03.2013 – 16:08 Uhr, Polizei Hamburg
Hamburg (ots) – Tatzeit: 16.03.2013, 02:48 Uhr
Tatort: Hamburg-St.Georg, Hauptbahnhof

Hamburg-St.Georg
Die Hamburger Polizei fahndet nach zwei unbekannten Männern, die Samstagmorgen am Hamburger
Hauptbahnhof einen 20-jährigen Geschädigten zusammengeschlagen und schwer verletzt haben.
Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen wurde der 20-Jährige am Hamburger
Hauptbahnhof im Bereich des Fischerturms von zwei unbekannten Südländern tätlich angegriffen
und dabei mit einem Gürtel oder ähnlichem Gegenstand geschlagen. Die Täter entfernten sich nach
dem Angriff und nahmen die Jacke des Opfers zunächst an sich. Sie konnte später von den
aufnehmenden Beamten der Bundespolizei in unmittelbarer Tatortnähe aufgefunden und
sichergestellt werden. Der Geschädigte wurde mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus
transportiert. Bei den späteren ärztlichen Untersuchungen stellte sich heraus, dass der 20-
Jährige eine schwere, möglicherweise bleibende, Augenverletzung erlitten hat.
Der Kriminaldauerdienst übernahm daraufhin zunächst die weiteren Ermittlungen. Eine Anhörung
des Geschädigten brachte jedoch keine Erkenntnisse zu den Tätern bzw. zu den Hintergründen, die
zu der tätlichen Auseinandersetzung geführt hatten. Der 20-Jährige gab an, sich nicht erinnern
zu können.
Ein Zeuge gibt an, den Geschädigten noch vor der Tat am Bahnhof Neugraben getroffen zu haben.
Hier soll der 20-Jährige bereits einen Streit mit zwei Südländern gehabt haben. Ob es sich bei
diesen Männern um die späteren Täter gehandelt hat, ist nicht bekannt. Sie waren Anfang 20, 180
bis 185 cm groß und dunkel bekleidet.
Die Kripo in Hmb.-St.Georg bittet Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder
Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Rufnummer 4286-56789 in der
Verbindungsstelle des LKA zu melden.
Sy.
Rückfragen bitte an:
Polizei Hamburg
Polizeipressestelle, PÖA 1
Karina Sadowsky
Telefon: 040/4286-56214
Fax: 040/4286-56219
E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de
http://www.polizei.hamburg.de
Originaltext: Polizei Hamburg
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/polizei-hamburg
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_6337.rss2

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dwdpress.wordpress.com/2013/03/19/hamburg-20-jahriger-konnte-augenlicht-nach-sudlander-attacke-verlieren/

Offenbach: Ausländer sticht 41-Jährigen mit Messer in den Bauch


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Ein ca. 20 Jahre alter Nordafrikaner oder Südosteuropäer fragt bei einem 41-jährigen Passanten nach einer Zigarette. Der Angesprochene will ihm eine geben, doch der 20-Jährige greift nach der ganzen Packung. Daraufhin entwickelt sich ein Streit, in dem der 20-Jährige dem 41-Jährigen mit einem Messer in den Bauch sticht. Das Opfer muß im Krankenhaus operiert werden. Der Täter kann flüchten.

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dwdpress.wordpress.com/2013/03/19/offenbach-auslander-sticht-41-jahrigen-mit-messer-in-den-bauch/

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Die größten Verlierer sind die Deutschen. Der Euro macht sie nicht bloß ärmer, er isoliert sie auch moralisch und politisch


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Europa brodelt

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Europa brodelt

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Euro-Krise: Die Rettungspolitik spaltet den Kontinent und schürt neuen Haß auf Deutschland

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Die Euro-Krise eskaliert weiter. Das ist ein natürlicher Prozeß, denn die Krise liegt dem Esperanto-Geld in den Genen. Sie wird frühestens enden, wenn den Deutschen als letzten Bürgen die Konten leergeräumt sind und dann – vielleicht – das Interesse an der Gemeinschaftswährung erlischt. Den Kontenraub darf man ruhig wörtlich nehmen.

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Der Geist ist aus der Flasche! In Zypern wird das Verfahren gerade erprobt, das mit wechselnden Begründungen überall in Europa möglich ist.

Die Eurokraten scheuen sich nicht, alle Maßnahmen zu ergreifen, die ihnen zur Lebensverlängerung des Euro als geeignet erscheinen. Denn die Zauberlehrlinge, die die Gemeinschaftswährung durchgesetzt haben, sind ratlos, wie man den Monsterbesen wieder in die Ecke bekommt. Sie wollen das auch gar nicht.

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Es geht um Posten, Bezüge, um die Stellung in der Gesellschaft, den Bestand der Apparate. Die politisch-mediale Klasse, würde sie das Scheitern ihres Projekts einräumen, stünde vor einem Legitimationsverlust vergleichbar dem der Nomenklatura 1989 in den Ostblockstaaten.

Deshalb kauft sie Zeit, koste es, was es wolle. Und drittens ist der Euro ein Experimentierfeld, auf dem moderne Gesellschaften in eine postnationale Weltordnung transformiert werden. Mit der Drohung, andernfalls breche das Finanzsystem zusammen, werden Demokratie, Volkssouveränität, Sozialstandards und kulturelle Differenzierungen nachhaltig ausgehebelt.

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Die größten Verlierer sind die Deutschen. Der Euro macht sie nicht bloß ärmer, er isoliert sie auch moralisch und politisch. Bereits jetzt weisen die Euro-Partner ihnen die Schuld an ihrem Elend zu.

Was wir als Wohlstandsvernichtung und Treuebruch der politischen Klasse kritisieren, empfinden die anderen – gleichfalls mit einigem Recht – als Ausdruck deutscher Dominanz. Die früher problemlos-freundlichen Beziehungen zu unseren Nachbarn sind vergiftet.

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In Zypern werden deutsche Fahnen heruntergerissen. Bei ihrem Athen-Besuch mußte die Kanzlerin von mehreren tausend Polizisten geschützt werden. Hakenkreuz-Plakate und Karikaturen, die den deutschen Michel in Hitler-Pose zeige, gehören zur Grundaustattung der Proteste. In Italien gehen Parteien erfolgreich mit antideutschen Parolen hausieren.

Sogar der luxemburgische Außenminister beschwert sich öffentlich über die Arroganz der Bundesregierung.

Auch außerhalb Europas gerät Deutschland in den Fokus der Kritik. Im Sommer 2012 grummelte die New York Times, die Schuldenkrise sei von Deutschland herbeigeführt worden, um endlich die Dominanz über den Kontinent zu verwirklichen. Zu diesem Zweck hätte Deutschland überhaupt den Euro durchgesetzt.

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Das ist eine unsinnige und bösartige Unterstellung. Außerdem ist die New York Times das Sprachrohr der internationalen Finanzindustrie und der US-Eliten, die daran interessiert sind, daß Deutschland für die Schulden der anderen aufkommt. Der Vorwurf zeigt aber die Gefährlichkeit der Situation, in die unsere Eliten das Land manövriert haben.

Der größte Staat in einem Staatensystem weckt, sobald er auf Führung besteht, unvermeidlich die Befürchtung, er strebe nach Hegemonie. Er muß lernen, professionell damit umzugehen. Deutsche Politiker jedoch schwanken zwischen Unterwürfigkeit und plumper Machtdemonstration.

Gerade hat Wolfgang Schäuble in einem Zeitungsinterview erklärt: „Zypern wird einen schweren Weg gehen – so oder so.“ Das trifft zu, doch es ist nicht die Sache des deutschen Finanzministers, das zu verkünden. Er gibt Demagogen die Gelegenheit, die Schwierigkeiten Zyperns als ein von Deutschland angeordnetes Verhängnis hinzustellen und die allzeit latenten NS-Assoziationen zu wecken.

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Der Hauptgrund für die Spannungen, die sich im aktuellen Deutschenhaß entladen, liegt im Konzept des Euro selbst. Es ist richtig, daß die anderen Länder nach dem Mauerfall die Dominanz Deutschlands fürchteten und deshalb auf die Neutralisierung der D-Mark drängten. Die Bundesrepublik reagierte darauf panisch und ungeschickt, indem sie einem starren Währungssystem mit einem heterogenen und aufgeblähten Mitgliederkreis zustimmte.

Die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher hatte das deutsche Dilemma und die kommenden Konflikte sofort erfaßt: „Weil die Deutschen eine Scheu davor haben, sich selbst zu regieren, versuchen sie ein europäisches System zu schaffen, in dem sich keine Nation mehr selbst regiert. Doch auf lange Sicht kann ein derartiges System keine Stabilität besitzen, und angesichts von Deutschlands Größe und seinem Übergewicht kann in ihm unmöglich Ausgewogenheit herrschen. Die zwanghafte Beschäftigung mit einem europäischen Deutschland birgt die Gefahr in sich, daß ein deutsches Europa entsteht.“

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Dieser Gefahr suchte Berlin durch demonstrative Großzügigkeit zu begegnen, die die anderen aber um so mehr in Abhängigkeit versetzte, denn ihre neue Kreditwürdigkeit war bloß von Deutschland geborgt. Die Deutschen wurden ebenfalls erpreßbarer denn je, denn das Wohlwollen der Euro-Partner hängt unmittelbar von ihrer Zahlungsbereitschaft ab.

Dieses Geschäftsmodell stößt jetzt an seine Grenze. Deutschland hat die Wahl, entweder seine wirtschaftliche, finanzielle und soziale Substanz aufzubrauchen, um das Euro-System noch eine Weile aufrechtzuhalten, oder den Geldhahn zuzudrehen und die anderen zu Maßnahmen zu zwingen, die zur allgemeinen Verarmung führen. Anders gesagt: Entweder gibt es seinem Selbsthaß nach und gibt sich seiner Selbstauslöschung hin oder es zieht den Haß der anderen auf sich.

Eine verantwortungsvolle Politik hätte diese Alternative unbedingt vermieden

nachzulesen bei JF 14-2013

deutsches Wesen, Deutscher Geist - 2

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Raus aus dem Euro – rein in den Knast


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Raus aus dem Euro - rein in den Knast

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Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen?

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Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert – und vom Verfassungsschutz bespitzelt!

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An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen – sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin.

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Doch warum wurde nicht auf sie gehört?

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Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen?

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Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet.

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Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.

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Lesen Sie,

  • wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten
  • wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten
  • wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten
  • wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen
  • wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden.

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Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden.

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Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette.

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Sie alle berichten Unglaubliches!

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»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.«
Helmut Kohl

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»Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.«
Helmut Schmidt

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»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.«
Theo Waigel

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»Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.«
Jean-Claude Juncker

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»Es gibt immer noch deutsche Michel, die glauben, dass – nur weil manche EWU-Mitglieder von der Südseite der Alpen kommen – eine schwächere Geldpolitik verfolgt wird. Irrtum! Die stabilitätspolitischen Falken sind heute primär in Italien und Spanien angesiedelt.«
Professor Norbert Walter, damaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank

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»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«
Wahlplakat der CDU

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»Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.«
CDU-Wahlprogramm 2009 (!)

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»Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.«
Margaret Thatcher

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»Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.«
Jacques Delors nach Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages

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»Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.«
Franz-Olivier Giesbert, damaliger Chefredakteur des Le Figaro

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»Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«
William Hague, britischer Außenminister

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»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.«
Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause

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»Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.«
Gerald Hefner, Abgeordneter der Grünen in Bayern

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»Für mich persönlich war die Niederlage im Konflikt um den Euro eine große und grundsätzliche Desillusionierung. Der Bürgerwille, selbst wenn er von den besten Köpfen fachlich abgesichert ist, hat im politischen System keine Bedeutung.«
Dr. Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Mitbegründer der Grünen
»Wer Verantwortung übernahm und heute noch dazu steht, als vor 20 Jahren die europäische politische und wirtschaftlich-monetäre Grundordnung umgepflügt wurde, der muss auch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Sache schiefgegangen ist. Ein Wegducken und zum Selbstschutz erfundene falsche Diagnosen und irrige Maßnahmen sind nicht entschuldbar und dürfen auch nicht toleriert werden.«
Professor Wilhelm Nölling

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»Warum eigentlich müssen Banken jetzt für Falschaussagen in ihren Prospekten haften und Politiker nicht?«
Professor Hans-Heinrich Rupp

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Türke (Kurde) fügt in Disko 24-Jährigen schwerste Verletzungen zu


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+++ Opfer wurde zerschlagenes Bierglas in den Hals gerammt +++

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Dresden

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Dresden (fm). In der Nacht von Freitag auf Sonnabend ist ein junger Mann (24) in einer Diskothek an der Antonstraße schwer verletzt worden. Ein Freund des 24-Jährigen soll aus Versehen einen Ausländer angerempelt haben, dieser wurde sofort aggressiv. Rico G. wollte schlichten, dann wurde er selbst zum Opfer.

Der Ausländer zerschlug ein Bierglas und rammte es dem jungen Disco-Besucher dreimal in den Hals. Als der Techniker bereits am Boden lag, wollte der Schläger noch auf ihn springen. Zum Glück stieß ihn jemand weg.

Die Ersthilfe einer zufällig anwesenden Krankenschwester rettete Rico G. das Leben. Sie stillte die Wunde mit einem Hemd. Ohne ihre Hilfe wäre er laut Auskunft der Ärzte verblutet. Rico G. wurde ins Krankenhaus eingeliefert und befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr.

Als Polizeibeamte vor Ort eintrafen, war der Täter bereits geflüchtet. Die Beamten suchten daraufhin die Umgebung nach dem Tatverdächtigen ab, konnten diesen aber nicht mehr ausfindig machen. Kriminalisten sicherten Spuren am Tatort.

Die Dresdner Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Tatvorwurf könnte allerdings noch auf versuchten Totschlag erweitert werden. Nach Zeugenaussagen hat der Täter ein südländisches Aussehen.

Laut einem Bericht der Regionalausgabe der BILD soll es sich bei dem Täter um einen kurdischen Drogenhändler handeln.

Knapp zwei Wochen nach dem brutalen Überfall einer Türken-Bande in Kirchweyhe, an dessen Folgen der Lackierer Daniel S. wenig später verstarb, ist nun auch Dresden Schauplatz eines brutalen Übergriffes von Ausländern auf einen jungen Deutschen geworden. Die NPD hat für diesen Mittwoch, den 27. März, um 18 Uhr am Bahnhof Dresden-Neustadt eine Mahnwache angemeldet. Dabei wolle man auf die ausufernde Gewaltkriminalität hinweisen und eine konsequente Ausweisung krimineller Ausländer fordern.

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http://kompakt-nachrichten.de/2013/03/sudlander-fugt-in-disko-24-jahrigen-schwere-verletzungen-zu/

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24.03.2013: Frankreich:Über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!


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Frankreich Über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!

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über eine Million Franzosen protestieren gegen die Homoehe!

Daran kann sich Deutschland ein Beipiel nehmen, denn da sieht
man höchstens einige tausend Schwule, die für ihre “abartige Lebensform ” demonstrieren,
der Rest bleibt gleichgültig Zuhause! Was man ohnehin bei der kinderfeindlichsten Gesellschaft
Europas nachvollziehen kann. Was will man denn schon erwarten, wenn nicht mal gegen die Gesetze
mit den geförderten Kindesmißbrauch protestierte, zum Beispiel die Beschneidung, jetzt will
man sogar das Adoptieren von Kindern für Homos und Lesben erlauben,
was auch ein heimlicher Kindesmißbrauch ist!

Und weil es den linken deutschen Medien nicht hinter ihren
schwulen Hosenlatz passt, daß über eine Million Franzosen
gegen diese “Unmoral ” oder  dieser “Kranken ” protestierten, wird wieder
einmal mit der “Diskrimierungskeule ” auf die Franzosen eingeprügelt
Ab 4. April wird sich der Senat mit dem Entwurf beschäftigen.
Gegen das Vorhaben stemmen sich vor allem die katholische Kirche und die konservative Opposition.

Justizministerin Christine Taubira bezeichnet das Vorhaben als
“Wandel der Zivilisation”. Die Gleichstellung von Lesben und Schwulen
mit heterosexuellen Paaren wird seit langem von der französischen Linken gefordert
und war ein wichtiges Wahlkampfversprechen von Hollande.
An fordester Front, wieder schon einmal das Linke-Stürmerblatt der “Spiegel”der sich als linker Meinungspolizist für die Anal und Kotstecher -Edelmoralisten
einsetzt!Es muß schon peinlich sein für die links gegenderte homophiele deutsche
Gesellschaft und Medien, daß der Rest Europas mehr oder weniger
nicht am Deutschen Wesen genesen möchte!

Nicht nur bei der Euro-Politik, sondern auch bei der “Sexualmoral “  entfernt oder isloliert sich Deutschland immer mehr von anderen europäischen Völkern, in einer solchen

“Deutschdomminaten” linksgegenderten EU, können viele Nachbarn nicht mehr etwas positives
abgewinnen, “Antideutsche ” Resentiments fallen nicht einfach so vom Himmel!

In keinen anderen europäischen Land , wie in Deutschland
wird durch die linken  Medien, eine so massive Kritik an den neuen Papst betrieben,eine solche pro-Schwulen und Lesbenpropganda kann man nirgendwo bei anderen europäischen Staaten
bei den Medien ergoogeln.Egal ob man die Suchmaschine (google it-fr-spa-port)
damit füttert!

Schon vor zwei Monaten gingen über eine Million Franzosen auf die Strasse
es wird nach der Demo Gestern nicht das letzte mal sein, und es ist auch eine Demo gegen Merkel

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zumindest-ideologisch-ist-papst-franziskus-ein-mann-der-vergangenheit-

Homosexualität

Der neue Papst ist ein entschiedener Gegner der Homo-Ehe. Vor der Abstimmung zur
Legalisierung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in Argentinien 2010
wetterte er beispielsweise: “Seien wir nicht naiv. Das ist kein einfacher politischer Kampf,
das ist der Versuch, Gottes Plan zu zerstören.” Bergoglio stellte sich auch
vehement gegen ein im Mai vergangenen Jahres verabschiedetes Gesetz,
wonach Transvestiten und Transsexuelle
unter ihrem gewählten Geschlecht anerkannt werden.
Schon Konfuzius sagte” Wenn ein Mann mit einen anderen Mann ,wie mit einer Frau
im Bett liegt, dann wackelt Gottes Trohn”. Genau die medialen und politischen Moralisten
in Deutschland möchten die Sexualmoral der katholischen Kirche reformieren.

Staatsanwalt stoppt Hetze gegen südsteirischen Priester

[25 Schwule hatten sich gegen Hw. Karl Tropper zusammengerottet und versucht, ihn zu kriminalisieren –
jetzt hat dem der Staatsanwalt ein Ende gesetzt
Somit ist auch klargestellt, daß wissenschaftliche Erkenntnisse und die Katholische
Lehre nicht weichen müssen,
wenn es den Schwulen nicht in den Hosenlatz paßt.]

Wo das Christentum blüht …
Sabatina James, eine mit dem Tod bedrohte Konvertitin, berichtete bei Pfarrer Mag.
Tropper in St. Veit am Vogau/Südsteiermark
über ihre Erfahrungen mit dem Islam

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/03/25/frankreichuber-eine-million-franzosen-protestieren-gegen-die-homoehe/

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Südtirol-Meran: Der “politisch korrekte” Wohnungsbrand bei Moslems!


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Meran Brand 5

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waren auch vor Ort und haben die Angaben überprüft, die so von der
einheimischen Presse den Südtirolern mitgeteilt wurden!
Wieder einmal wurden uns Fakten nicht, oder politisch korrekt verschwiegen,
dazu unten nach den Pressebericht von Südtirol News.
Unsere Bilder beweisen, daß wir auch vor Ort fotographiert und Anreiner befragt haben!
(Südtirol-News) berichtet!
Meran: Brand in ehemaligem Hotel
[Meran – Im ehemaligen „Eurotel“ in Meran in der Garibaldistraße Nr. 5 ist
es heute gegen 21.40 Uhr zu einem Brand gekommen.

Wegen der starken Rauchentwicklung im dritten Stock mussten vier Personen
ins Meraner Krankenhaus gebracht werden.
 Laut ersten Informationen wurden drei Personen leicht verletzt,
während sich eine vierte Person mittelschwere Verletzungen zugezogen hat:
 Dabei soll es sich um vier Einsatzkräfte der Carabinieri und der Stadtpolizei handeln,
 die eine Rauchgasvergiftung erlitten.

Im Einsatz waren auch das Rote und das Weiße Kreuz, die Carabinieri und die Feuerwehr.

Im ehemaligen Hotel wurden in der Vergangenheit die Zimmer in kleine Wohnungen umgebaut,
 in vielen der Mini-Appartements leben Ausländerfamilien.

Die Wohnungen sind teilweise in verkommenen Zustand. Viele Mieter mussten
wegen des Brandes evakuiert werden.

Eine Kleinwohnung ist völlig ausgebrannt. Der Brand soll
 von der Küche ausgegangen sein. Derzeit ist die Brandursache ist noch unklar.]

Und nun zu den Fakten, die auf Südtirol -News verschwiegen wurden, die muslimischen
Mieter dieser Wohnung, wo der Brand ausgebrochen ist, waren zu diesen Zeitpunkt
außer Haus, nun es war ja Freitag, da müssen die Muslime ihren Feiertag huldigen, warscheinlich haben
sie irgendwo beten müssen, oder ihren Hintern richtung Allah und Mekka heben müssen, da kann
es schon passieren, daß man vor lauter Eile  Allah zu huldigen, vergisst ein Elektrogerät
auszuschalten!

Momentaufnahme 6 Brand

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Wenn man in den Eingangsbereich des Conduminium Garibaldi  die Namen der Mieter liest, dieser sogenannten “Ausländerfamilien”
Zitat -Südtirol-News, dann kann man von den 63 Mietern 80 %  oder 42 arabische Namen ablesen!

Wenn man in den Eingangsbereich des Conduminium Garibaldi  die Namen der Mieter liest, dieser sogenannten “Ausländerfamilien”
Zitat -Südtirol-News, dann kann man von den 63 Mietern 80 %  oder 42 arabische Namen ablesen!
Natürlich haben wir uns informiert, wie es mit der Versicherung aussieht, so erzählte
uns eine Südtiroler Rentnerin die in diesen Conduminium wohnt, daß die Wohnungen
doppelt versichert sind, einmal durch die Innhaber des Gebäudes, und zweitens sind die
Mieter verpflichtet auch selbst für ihre Wohnnung laut Mietvertrag eine eigene
Haftpflicht-und Hausratversicherung abzuschließen!
Zudem wußte diese Rentnerin zu berichten, daß dies schon der dritte Brand in den letzten

  1. acht Jahren in diesen Gebäude war , und komisch jedesmal an einen Freitag bei muslimischen Mietern!

Allah, und der pädophile Mohamed scheinen wohl nicht Wunder zu wirken,
und seine Gläubigen zu schützen!
Nun, bei den mehr als 70 % der muslimischen Sozialhilfe-Empfänger die in diesen
Conduminium wohnen, kann man davon ausgehen, daß die Versicherungsprämie
unter Sonderleistungen von den Sozialamt -Meran bezahlt wird, ebenso wie die Kinderwägen
und kaputten Waschmaschinen, wenn man eine Neue braucht!
Gott sei Dank , oder Schade für die Genoßen der Antifa-Meran,
daß der Brand sich von Innen nach Außen verbreitete, somit ist die Brandstiftung durch die
angeblichen vielen Neonazis in Meran ausgeschlossen!

Nun, in Südtirol hatten wir leider für die Linken Genoßen noch keine
“Rechte ” Brandstifter, wo man bei einen Wohnungsbrand bei Muslimen
nach Nazis suchen muß, wie in Deutschland!

Hoffentlich bekommen sie auch dafür
Eurabia-Südtirol:Meraner PD plant Ehrenbürgerschaft für ausländische Kinder!

Was geschah wirklich in Backnang?

Für die Antifa Meran -und Chef-Redakteure Ruppert Bertagnolli (Stol.it) und Gamper (Südtirol-News)

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/03/23/sudtirol-merander-politisch-korrekte-wohnungsbrand-bei-den-mohamedanern/

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OFFENER BRIEF an Katja Dörner, Grünen-Sprecherin für Familienpolitik: “Ein Kleinkind braucht Verläßlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit”


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Sehr geehrte Frau DörnerKatja Dörner!                                           

Auf Ihre Presseerklärungen zum Betreuungsgeld möchte ich gerne antworten: Sie wollen Millionen dafür ausgeben, dass ein- und zweijährige Zwerge fernab von ihrer Mama “gefördert” und “gebildet” werden.

Wie sind Sie selbst aufgewachsen? Finden Sie es wirklich erstrebenswert, diese kleinen, zarten Wickelkinder, die gerade Laufen und Sprechen lernen, in Gruppen von “Professionellen” betreuen zu lassen, damit die Mütter endlich wieder “was Richtiges” arbeiten können?

Ich hätte meine Zwerge (die inzwischen 11 und 13 Jahre sind) in dem zarten Alter  n i e  abgegeben!  Ab 2,5 oder 3 Jahren (die Kinder reagieren auch hier unterschiedlich!) sind sie dann von sich aus in der Lage und bereit, eine Weile ohne die vertraute Bezugsperson zu bleiben und den “Schutzraum Familie” zu verlassen.

Zählt für Sie die Freiheit der persönlichen Entscheidung von Eltern (und auch den Kindern) nichts? –  Müssen Frauen dafür, dass sie von Ihnen als “vollwertige Menschen” anerkannt werden, in Erwerbsarbeit stehen? Wollen Sie Menschen zu ihrem “Glück” zwingen?

Ich finde das eine sehr einseitige Sicht der Dinge – denn liebevoll, qualitätsbewusst und individuell für seine eigenen Kinder verantwortlich da zu sein, ist Arbeit und eine große Herausforderung – die leider gesellschaftlich  –  auch unter Ihrer Führung  –  keinerlei Achtung mehr erfährt. 

Bei der Geburt hat ein Baby ca. 30 % der Gehirnzellen  –  mit dem 3. Geburtstag sind es ca. 90%!
Es liegen wahnsinnig komplexe Wachstums-, Vernetzungs-  und Entwicklungsvorgänge in diesen ersten 3 Jahren – die aber auch äußerst anfällig auf Störung reagieren! Ein Kleinstkind muss ja erstmal zu seinem eigenen “ICH” finden, seinen “Platz” in der Welt finden und einnehmen.

Dafür braucht es Verlässlichkeit, Sicherheit und Geborgenheit. Menschen, die es von Herzen lieben –  und als SCHATZ genauso annehmen, wie es ist, auch wenn die Windel schon wieder vollgekackt ist, auch wenn es gar nicht in unser “System” von Normalität passen will, ständig schreit, sich nicht von der MAMA lösen will, gerne “trödelt” und  –  in geborgener Umgebung –  auf eigene Faust die kleine Welt um es Schritt für Schritt erkunden will  – und schon wieder hinfällt. Aber MAMA ist ja da (die es von der Zeugung an “kennt”!)

Die Geborgenheit, die Liebe (in vielfältigen Signalen im Streicheln, Reden, Trösten, Füttern, alltäglichen Miteinander), das lebendige Miteinander, ob vor der Waschmaschine, beim Türmchenbauen, beim “Ausräumen” der Tupper-Schublade in der Küche, beim mühsamen Einschlafen oder Aufwachen, beim Kuscheln, beim Trösten nach Hinfallen oder bei “Bauchweh”, etc., beim gemeinsamen Lachen, Spazierengehen, Wegrennen und Einfangen, beim ermutigenden Loben, Ansehen, Unterstützen, Auffangen  –  alles sind bedeutende Signale für die Entwicklung zum komplexen Menscheneine Riesenanzahl sich bildende Vernetzungen der Nervenzellen im Gehirn –  und zur Persönlichkeit, die 70, 80 oder 90 Jahre auf dieser Erde vor sich hat!

Unter STRESS und Unsicherheit geht der Körper in einen Nothaushalt: Verteidigung, Abwehr, Totstellen sind natürliche Schutzreflexe, die das Überleben sichern. Komplexe Vorgänge – wie es das Wachstum und die Neubildung von Nervenzellen sind – werden da zurückgestellt.

Man hat bei Krippenkindern erheblich höhere Cortisolwerte (“Überträgerstoff” von Stress) messen können. Dieser Stress löst die Schutzreflexe aus – und beeinträchtigt somit die ungestörte Entwicklung des Gehirns. Mit dem Zeitfenster von 3 Jahren hören jedoch die Fähigkeiten zur Zellvermehrung im heranwachsenden Menschlein  auf.  DorisBub (2)

Studien von vernachlässigten Kindern in rumänischen Waisenhäusern zeigen eine mangelnde Zelldichte (regelrechte “Löcher”) gerade an Stellen, an denen komplexe Reaktionen und Emotionen verarbeitet werden – im Präfrontalen Kortex. Die Kinder sind später regelrecht “verkümmert” – die (Reiz- und Liebesmangel-) Schäden sind irreparabel bzw. nur mit sehr großem Aufwand später zu bearbeiten!

Es ist wichtig, mehr für die Eltern- und vor allem Mütterbildung zu tun!
Die Sorge für Haushalt und Kinder (gesunde Ernährung, Organisation, wirtschaftliches (sparsames!) Handeln und Entscheiden) wird einem nicht in die Wiege gelegt – es ist harte Arbeit! Man wächst an den Herausforderungen!

Gender Mainstreaming und “Emanzipation” sorgen in ihrer Verachtung bzw. Negierung des Mutterseins für eine Überlastung und weitere Ungleichbehandlung der FrauenDas OPFER sind die KINDER  –  denen in dieser “modernen Zeit” die Ganzheitlichkeit der Mutter vorenthalten wird! Aber auch die Frauen / Mütter, die sich zwischen Beruf  – “Karriere” und Kindern – Familie quasi “zerreißen” müssen. Um ihr Kleinstkind in die Krippe zu bringen, muss eine Mutter den angeborenen Schutzinstinkt für ihr Kinder aktiv bekämpfen und niederringen!

Kinder

Familien und Kinder sind die Zukunft unsere Gesellschaft!

Diejenigen, die dort die Arbeit tun (und das sind nach wie vor zumeist die FRAUEN!) brauchen dafür ANERKENNUNG! Wichtig und zu fördern (nicht zu erzwingen!) ist auch die Partnerschaftlichkeit von Vätern und Müttern in der Verantwortung für die Kinder!
Mit freundlichen Grüßen

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Almut Rosebrock, Apothekerin und Mutter, Aktionsbündnis “Gerne leben mit Kindern”, www.glmk.de

Mein Offener Brief an Gerhard Schröder und S. Gabriel zur “Herdprämie” vom August 2012

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Almut Rosebrock, Rheinblick 1, D – 53343 Wachtberg

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Die strafrechtliche Relevanz des Schächtens


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Justizia

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Aus einer in Bezug auf das Schächten eingegangenen Information folgert, daß der Straftatbestand des nicht genehmigten Schächtens still und leise zu einer Ordnungswidrigkeit verwässert worden ist.

Vorsätzliche Tierquälerei ist laut TSG (Tierschutzgesetz, Anm.d.Red.) eine Straftat. Vorsätzliche Tierquälerei unter religiösem Mäntelchen, Schächten, war bisher zwar auch nur eine Ordnungswidrigkeit, jedoch war den Veterinärämtern die Handhabe gegeben, über die Lebendtierbeschau und die Fleischbeschau, beide Straftatbestand, die Strafe höher anzusetzen.

Nunmehr wird das Schächten1schaechten, nach wie vor, als Ordnungswidrigkeit eingestuft, die Lebendbeschau jedoch wurde ersatzlos gestrichen und die Fleischbeschau im Hygienegesetz zur Ordnungswidrigkeit festgeschrieben, die allerdings (die Fleischbeschau), in der relevanten Aufzählung nicht genannt wird.

Damit ist den Veterinärämtern das ohnehin begrenzte Instrumentarium genommen, illegales Schächten zu ahnden und es bleibt ihnen lediglich die Beschlagnahme des Tierkörpers, dessen Einzug den wirtschaftlichen Schaden für den Täter ausmacht. Dem Ordnungsamt bleibt es Vorbehalten, einen Bußgeldbescheid zu erlassen, oder darauf zu verzichten. Das Vergehen bewegt sich ungefähr in der Relevanz des Fahrens ohne Gurt. Zwanzig Euro.

Ein Skandal, wie in dieser Republik mit Leben verfahren wird, das, so nicht menschlich, geringer als Sachen eingestuft wird. Geringer als Abfall sogar. Und ein Skandal, wie unverfroren eine kleine Oberschicht mit ihren Lobbyistenhorden willkürlich der weitaus überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung und deren Glauben an demokratische Verhältnisse auf der emotionalen Nase herumtanzt.

Leben wir eigentlich noch in einem säkularen Staat mit der vom Grundgesetz obligatorisch vorgeschriebenen demokratischen Ordnung,

oder bewegen wir uns schleichend dem „Gottesstaat“ entgegen, wofür Einschränkung der Meinungsfreiheit, strafrechtliche Freiheit der Sodomie, Hermes Bürgschaften für Tierqualstätten im relevant rechtlosen Ausland unter anderem als Beweis aufgeführt werden können, neben immer gigantischeren Tierversuchsstätten und Tiermastkonzernen, die uns allen als finanzielle Bürden wie selbstverständlich und ohne Nachricht auferlegt werden.

Ganz zu schweigen von Kindesschutz, trotz gerichtlichem Urteil und dem Wüten grünberockter Horden in der allen gehörenden den Natur, trotz ebenso gerichtlichem Urteil des EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, die Red). Nicht zu vergessen, der belanglose Umgang mit MRSA Multiresistenz bildenden Brutstätten.

Welche Volksvertreter haben wir mit einem Rösler und einer Schavan, wie auch einer unsäglichen Aigner in die Sphären der Macht gehievt, ohne zu erkennen, was uns damit für Schaden angetan wird. Der Eindruck kann nicht verwischt werden, daß wir uns in einem Staat befinden, der Tierquälerei auf breitester Basis mit ungeheuren Mitteln fördert, was die Vermutung bestätigt, daß Tierquälerei die einzig erkennbare Staatsräson ist.

Sogar die, wohl nicht als Vorbild für westliche Menschenrechte und Demokratie taugende Türkei hat bereits seit einem Jahr ein Gesetz in Kraft

gesetzt, nachdem Schlachttiere elektrisch vor dem Kehlschnitt zu betäuben sind. Auf unserer Regierungsebene hat man diesen humanen Schritt nicht zur Kenntnis genommen, sondern die Freizügigkeit von prozentual kaum wahrnehmbaren Minderheiten (2,1 Prozent der Einwohner sind Moslems, prozentual sind die Juden, von denen ohnehin mindestens dreiviertel an religiösen Riten kein Interesse zeigen, nicht listbar) stetig und zielstrebig ausgeweitet. In allen Belangen.

Vor dem Wohl der Tiere, einem substantiven Verlangen der deutschen Mehrheit, ist die so abgedroschene Integrationsdebatte kein Thema. Wie auch die legalisierte Knabenverstümmelung.

„Ein Hohn. Die Rückstufung der strafrechtlichen Relevanz des Schächtens entspricht dem Trend, hin zur allgemeinen Erlaubnis“.

Wehren wir uns endlich!

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aus Gründen unfassbarer Grausamkeit verzichten wir auf deutliche Bilder des „Schächtens“ und dabei vor Blutgier tanzenden Moslems……..

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„EU“: Ein „politisch zu brisantes“ Geheimnis: Italiener sind doppelt so vermögend wie die Deutschen


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Wie reich oder arm sind die Bürger der Euro-Staaten? Eine Untersuchung brachte Klarheit

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Die Bürger in den Krisenstaaten der Eurozone sind im Mittel reicher als die Bundesbürger. Das hat eine Umfrage der Euro-Notenbanken ergeben, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ meldet. Einen Bericht über die Analyse hält die Bundesbank demnach aber zurück. Der Grund für die Geheimniskrämerei: Die Befragung sei „politisch zu brisant“.

Umfrage der Notenbanken seit 2006

Die Zeitung beruft sich auf eine Untersuchung, welche die Notenbanken der Währungsunion seit 2006 durchführen. Tausende Privathaushalte werden dabei nach ihrem Geldvermögen, dem Wert ihrer Autos und Immobilien sowie der Verschuldung befragt.

Krisenländer schlagen finanzstarke Staaten

So habe der Medianwert der privaten Vermögen in Italien im Jahr 2010 bei rund 164.000 Euro gelegen. Das heißt: Die eine Hälfte der italienischen Bevölkerung besaß mehr, die andere Hälfte weniger. Hierzulande dürfe dieser Wert bei nur rund 76.000 Euro liegen, ähnlich sehe es in Österreich aus. Defizitländer mit großem Vermögen – das könnte die Kritik an der Hilfe finanzstarker Staaten wie Deutschland für die Euro-Krisenländer anheizen, fürchtet die Zeitung.

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http://www.t-online.de/wirtschaft/schuldenkrise/id_62471022/euro-krise-buerger-in-krisenstaaten-laut-umfrage-reicher-als-in-deutschland.html

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Alles klar?

Italiener geht ohne Abzüge mit 58 oder 60 in Rente. Volle Rente. Voll gesund.

Deutsche, so wird bereits ganz offiziell geplant, sollen demnächst mindestens bis 70 Jahre arbeiten.

Kinder, die heute geboren werden, müssten bei der ganz offen Planung, bereits bis 80 arbeiten.

Wohlgemerkt:

die durchschnittliche Lebenserwartung steigt keineswegs.

Das ist eine bewusste Falschmeldung.

Beweis? Kein Problem. Schaut in euren Bekannten-Freundes-Verwandtenkreis. Nachbarn und alle

die irgendwie in Erinnerung sind.

Dann macht eure eigene Statistik. …………………….

Männer 72 und Frauen 79…………….die Lebenserwartung bei Frauen ist um 3 Jahre gesunken……..

Wer etwas anderes sagt…..lügt!!!

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Wie Merkel und Schäuble ihr Volk zur Euro-Rettung belügen


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Wenn der Großteil der Menschen seine Zeit z.B. nicht mit dem Teilen von Katzenbildern, bei Facebook, verschwenden würde und mal die graue Masse unter dem Haupthaar benutzen würde, sähe vieles anders aus.

So machen die Politiker einfach weiter wie gehabt. Juckt ja keinen / zu wenige…..

“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..5


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Die ultimative Ironie und Tragik dabei ist, dass Moslems in ungläubige Gesellschaften ziehen, um die Gebrauchs- und Konsumartikel zu genießen, die dort produziert werden, und sich doch umgehend daran machen, die Bedingungen zu zerstören, unter denen diese Fortschritte ursprünglich erschaffen wurden – politische Freiheit und menschengemachte Gesetze.

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sehr mutiges Paar. bravo!

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Der Imam läuft weg. Das sagt alles! Er hat keine Argumente.

Stuerzenberger:“Der Islam ist extremistisch.“ Darauf Idriz: „Jetzt werde ich Sie anzeigen.“

Hält Iman Idriz etwa die Ermordung von 100.000 Christen durch Mohammedaner, das Anzünden von Kirchen, Bombenschmeißen auf Kirchen, 20.000 Terroranschläge nach dem 11.09.2001, das Kopfabschneiden eines Bischofs in der Türkei etwa für nicht extremistisch?

Pro NRW Tour: Es gibt kein Grundrecht auf Asylmissbrauch – Köln Poll 23.3.2013


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Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Untertitel


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Nigel Farage belehrt Angela Merkel Deutsch Subtitle

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Und wie immer hört sie nicht zu, oder tut nur so. Ich kann die Frau nicht mehr sehen, da kommt mir die Galle hoch.

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ich glaube die Murksel kann sich glücklich schätzen wenn sie mal eines natürlichen Todes stirbt

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Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen


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Wir stel­len bei den Gewalt­tä­tern seit eini­ger Zeit eine unver­blümte Deut­schen­feind­lich­keit fest.“ Der Satz ist bald fünf Jahre alt, er stammt aus einem Inter­view, das Kirs­ten Hei­sig, Ber­li­ner Jugend­rich­te­rin, zusam­men mit ihrem Kol­le­gen Gün­ter Räcke dem TAGESSPIEGEL gege­ben hat­ten: „Scheiß-Christ, Schweinefleisch-Fresser – das sind Begriffe, die rich­tig in Mode sind.“

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Christuskirche Bochum

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Liste des Schreckens

LISTE DES SCHRECKENS Jan. 10 bis Jan 11

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Die Liste der von Ausländern in Deutschland getöteten Deutschen listet die Namen der Deutschen auf, die auf dem Gebiet der BRD und BRÖ Ausländergewalt zum Opfer fielen. Viele wurden getötet, weil für sie im Weltbild der Ausländer kein Platz ist; manche, weil sie den Mut hatten, dem Multikulti-Wahn zu widersprechen. Einige Schicksale bewegten die Öffentlichkeit, viele wurden kaum zur Kenntnis genommen, vergessen sind die meisten. Diese aufgrund der Verschleierung durch das BRD-Regime leider unvollständige Liste ruft diese Menschen in Erinnerung.

Chronologie

1980er

  1. 04.03.1988: Der Polizist Alfred Maier († 46) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  2. 04.03.1988: Der Polizist Robert Gebler († 27) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  3. 04.03.1988: Der Polizist Karl-Heinz Loibl († 47) wird in München von einem Jugoslawen erschossen.[2]
  4. 08.08.1989: Polizeiobermeister Peter Quast († 28) wird in Stuttgart von einem Liberianer (Frederic Otomo) mit einem Bajonett getötet.[3]
  5. 08.08.1989: Polizeiobermeister Harald Poppe († 27) wird in Stuttgart von einem Liberianer (Frederic Otomo) mit einem Bajonett getötet.[3]

1990er

  1. 27.06.1990: Eine Türkenhorde schlägt in Berlin mit Baseballschlägern auf Jens Zimmermann († 18) ein. Er wird dabei so schwer am Kopf verletzt, daß er zwei Tage später seinen Verletzungen erliegt.[4] Die Täter erhalten lediglich Bewährungsstrafen.[5]
  2. 16.11.1990: Rene Grubert wurde von dem Türken Ayhan Öztürk in einer Berliner S-Bahn durch Stich in die Schläfe getötet.[6]
  3. 10.03.1992: Monika Simmer († 19) wird in Linz von dem Kroaten Davor B. (24) mit einer abgebrochenen Bierflasche getötet.[7]
  4. 04.04.1992: Gerhard Kaindl († 47) von sechs Türken in Berliner China-Restaurant niedergestochen.[2]
  5. 23.05.1992: Martina Z. († 24) wird von dem Libanese Taleb Hussein Z. (43) mit 30 Messerstichen getötet.[8][9]
  6. 21.02.1993: Polizeibeamte Friedrich Stöcklein († 46) wird von Serben erschossen.[3]
  7. 19.06.1993: Das Landsgericht Arnsberg verurteilt Nadiem Ralf Mahfouz für den Raubmord an einer Taxifahrerin[10]
  8. 15.10.1993: Der Architekt und Familienvater Konrad Hierl († 40) wird im Münchener Westpark von dem Slowenen Gorazd Bogut erstochen.[11]
  9. 11.11.1993: Polizeimeister Georg Schachner († 20) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.[3][12]
  10. 11.11.1993: Polizeiobermeister Klaus März († 33) wird im Intercity „Donaukurier“ von einem Serben erschossen.[3][13]
  11. 22.01.1995: Im Münchener U-Bahnhof Bonner Platz wird der Polizeimeister Markus Jobst († 21) von einem Bosnier mit einem Pistolenschuss in die Brust getötet.[3]
  12. 24.10.1995: Ein Deutscher († 15) wird in Berlin-Friedrichshain von neun Türken mit Holzbohlen vom Rad geschlagen und mit zwanzig Messerstichen getötet.
  13. 15.06.1996: Florian († 18) wird von dem Pakistaner Ibrar Pirzada erschossen.[14]
  14. 15.06.1996: Ursula († 55) wird von dem Pakistaner Ibrar Pirzada erschossen.[15]
  15. 19.12.1997: Der Polizist Heinz-Peter Braun († 36) wird in Egelsbach von einem randalierenden Kroaten erschossen.[3][16]
  16. 25.05.1998: Der Türke Inan Demirhan (22) prügelt Sascha K. († 26) an einer Kölner U-Bahn-Haltestelle vor den Augen seiner schwangeren Freundin Jutta S. zu Tode.[17] Nach Verbüßen einer sechsjährigen Haftstrafe war der „integrierte“ Türke in dem vom Steuerzahler finanzierten „Arbeitskreis Integration“ der CDU tätig,[18] wo er Migranten „aus dem Dunstkreis krimineller Heranwachsender“ holen sollte: „Boxen hilft, Aggressionen zu kanalisieren, Regeln zu lernen, die Grenze zur Gewalt zu erkennen und die Entwicklung der Persönlichkeit zu fördern.“[19]
  17. 13.02.1999: Robert Edelmann († 23) wird in Frankfurt-­Griesheim von Semere T. aus Eritrea, Denis T. aus der Türkei sowie einem Marokkaner und einem Jordanier auf offener Straße gelyncht und dann erstochen.[20]
  18. 01.05.1999: Timo Hinrichs († 23) wird von dem Kosovo-Albaner Naser Baftiri in Urberach erstochen.[21][22]
  19. 07.08.1999: Polizeihauptmeister Michael Erkelenz wurde am 1. August 1999 von einem mehrfach vorbestraften Türken angeschoßen und erliegt seinen Verletzungen.[23]
  20. 31.09.1999: Thorsten Tragelehn († 20) wird von einem Türken mit mehreren Messerstichen getötet. Auf dem schwer verletzt am Boden Liegenden wird noch von mehreren Leuten eingetreten

2000er

  1. 27.02.2000: Die Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick († 26) wird von einem Mazedonier in Remscheid erschossen.[3][27]
  2. 22.06.2000: Der Polizist Ingo Grebert († 43) wird von einem 25jährigen Türken in Niederwalluf erschossen.[3][28]
  3. 04.12.2000: Ralf Jakob Lutz wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  4. 04.12.2000: Gerald Norbert Michels wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  5. 04.12.2000: Martin Hinkel wurde von dem Slowenen Victor Rafolt erschossen.[29]
  6. 11.04.2001: Gymnasiast Sebastian Obersojer († 18) wird in München von dem Rumänen Petru Emanuel Ienea mit mehreren Messerstichen in den Hals getötet.[30]
  7. 23.04.2003: Der Polizist Roland Krüger wird von einem Libanesen in Berlin-Neukölln erschossen.[3][31]
  8. 05.04.2004: Thomas Pötschke († 20) wird in Berlin von dem Tunesier Mehdi N. mit zehn Messerstichen getötet.[32]
  9. 09.10.2004: Ramona S. († 22) wird in Berlin von dem Libanesen Mohammad El-C. in der Badewanne ertränkt. [33]
  10. 19.10.2004: Stefanie C. († 24) wird in Berlin Pankow vor den Augen ihrer 3-jährigen Tochter von dem Türken Mahmut Celik niedergestochen. Ihre Mutter Karin C. wird schwer verletzt.[34]
  11. 15.12.2004: Mariann Laboda († 19) wird von einem Iraker‘ zweimal in den Kopf und einmal in die Brust geschossen.[35]
  12. 14.01.2005: Rudolph Moshammer († 64) wird von dem Iraker Herisch A. erdrosselt.[36]
  13. ??.07.2005: Tobias M. wird in Heidenheim von dem Kosovo-Albaner Arton G. zu Tode getreten. Der damals 18-jährige Arton G. wurde zu 4 Jahren Jugendstrafe verurteilt und nach 3 Jahren frühzeitig entlassen.[37]
  14. 04.12.2005: Regina E. wird von dem Albaner Agim E. mit mehreren Stichen in Kopf und Oberkörper ermordet.[38]
  15. 31.12.2005: 32-jährige zweifache Mutter wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.[39]
  16. 31.12.2005: 23-Jähriger wird in Iserlohn von einem Türken durch Kopfschuss getötet.[40]
  17. 21.03.2006: Der Polizist Uwe Lieschied wurde vier Tage zuvor von dem Türken Mehmet E. in Berlin angeschossen und erliegt seinen Verletzungen.[3]
  18. 17.06.2006: In Potsdam wird David Fischer († 20) von dem Afghanen Ajmal K. erstochen. Der Afghane wird zu fünfeinhalb Jahren Jugendstrafe verurteilt.[41]
  19. 01.11.2006: Jörg Haas († 35) wird von dem Türken Ersun Y. in Detmold erschlagen.[42]
  20. 16.01.2007: Marion († 35) wird in München von einem Türken erstochen.[43]
  21. 28.02.2007: Im sächsischen Brand-Erbisdorf wird Birgit S. († 49) von dem Tunesier Mohamed S. (30) — den sie selber nach Deutschland importierte, nachdem sie für ihn ihren Mann verlassen hatte — erdrosselt.[44]
  22. 26.05.2007: Schülerin Sandra A. († 18) wird in München von dem Tunesier Aimen A. (24) erstochen.[45][46][47]
  23. 21.07.2007: Am Häusserhofsee in Neu-Ulm wird die Leiche einer Frau († ca. 48) gefunden, die kurz nachdem sie eine Scheinehe mit einem Bosnier eingegangen war von diesem zwischen Oktober 2002 und Januar 2003 getötet wurde. Der Bosnier heiratete die körperlich behinderte Frau zwecks Sicherung seines Aufenthaltsrechts und kassierte nach deren Tod jahrelang ihre Invalidenrente.[48][49]
  24. 21.08.2007: Yvan Schneider († 19) wird in Rommelshausen von dem Kasachen Roman K. und dem Türken Deniz E. (18) erschlagen, zerstückelt, in ein Gefäß einbetoniert und im Neckar versenkt, weil er sich mit der Freundin von Deniz E. getroffen haben soll.[50]
  25. 29.08.2007: Hannah Wiedeck († 14) wird in Königswinter von dem Tschechen Zdenek Hrbac vergewaltigt und ermordet.[51]
  26. 29.09.2007: Katharina H. († 27) wird in Dresden von dem Türken Mehmet S. erstickt.[52]
  27. 16.11.2007: Jasmin U. werden von dem Türken Ramazan U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher die Augen ausgestochen und durch insgesamt neun Stiche getötet.[53]
  28. 16.11.2007: Der Türke Ramazan U. tötet das ungeborene Kind der schwangeren Jasmin U. in Gelsenkirchen mit einem Schraubendreher.[54]
  29. 01.12.2007: Nadine Münster († 22) wird von den Schwarzafrikanern Collins Y. (25) und Isaac B. (21), gegen den bereits eine Ermittlung wegen der Vergewaltigung einer 17-jährigen lief, stundenlang vergewaltigt und nimmt sich in der Folge selber das Leben. Die Täter werden „aus Mangel an Beweisen“ freigesprochen.[55][56][57]
  30. 13.12.2007: Johann K. († 74) wird von dem vorbestraften, Hartz-IV empfangenden Algerier Abdul H. (27) mit dessen Mercedes 500 CL (!) an einer Hauswand zerquetscht und stirbt nach 6-wöchigem Koma. Abdul H. wird zu 15 Monaten Haft veruteilt, weil er eine „Gefahr für die Allgemeinheit“ darstelle, dann aber wegen „günstiger Sozialprognose“ auf Bewährung freigelassen.[58][59][60]
  31. 09.03.2008: Der unbeteiligte Andreas K. († 28) wird bei einer Auseinandersetzung von Kriminellen von einer armenisch-libanesischen Bande in Leipzig erschossen.[61]
  32. 21.03.2008: Gastwirt Holm B. († 45) wird in seiner Gaststätte „Windstärke 11“ in Hamburg von zwei Rumänen zu Tode geprügelt.[62]
  33. 04.04.2008: Kevin Plum († 19) wird in Stolberg von den Libanesen Josef Ahmad und Mohamad A. mit vier Stichen ins Herz getötet.[63]
  34. 15.04.2008: In Hamburg töten Yakup M. (19), Gzim L. (23) und Labinot B. (22) Kirk Mütterlein († 17), indem sie ihn würgen, ihm eine Zwiebel in den Mund rammen und auf ihm herumspringen. Dann bringen sie die Leiche auf eine Mülldeponie, übergießen sie mit Benzin und zünden sie an.[64][65]
  35. 10.05.2008: Der mit Drogen handelnde Jamaikaner Leon M. (21) tötet in Hamburg Kim A. († 26) mit einem Messerstich und schneidet Danny A. (27) die Nase ab.[66] Für die Taten wird der Jamaikaner zu lediglich vier Jahren Jugendstrafe verurteilt.[67]
  36. 12.05.2008: Frank H. († 50) wird in Berlin von dem Türken Mustafa T. erschossen.[68]
  37. ??.06.2008: Ein Türke (32) bricht einer deutschen Frau († 57) in Lengerich einen Halswirbel und ertränkt sie danach in der Toilettenschüssel.[69]
  38. 14.08.2008: Heribert R. († 64) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., seinem Stiefneffen, erstochen.[70]
  39. 14.08.2008: Ursula R. († 74) wird in Berlin von dem Türken Erdal W., ihrem Stiefneffen, erstochen.[71]
  40. 28.09.2008: In Bensheim prügeln Erdogan M. (49), dessen Sohn Haydar M. (19) sowie Volkan T. (19) und ein weitere Türke Fabian S. († 29) zu Boden; als dieser sich wieder erheben möchte, nimmt Haydar M. Anlauf und tritt ihm gegen den Kopf, so daß Fabian S. das Bewußtsein verliert. Nachdem die vier Türken noch eine Weile auf ihr wehrloses Opfer eintreten, lassen sie ihn auf der Straße zurück, wo er von einem Taxi überollt wird. Am 25. Oktober erliegt Fabian S. in einer Mannheimer Klinik seinen Verletzungen, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben.[72]
  41. 07.11.2008: Der Afrikaner Mouchtar S. (24) ersticht in Waldbröl eine 47-jährige Mutter von vier Kindern.[73]
  42. 18.11.2008: Michael Meier († 55) wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. durch Kehlkopfschnitt und mehrere Messerstiche ermordet.[74]
  43. 18.11.2008: Gabriele Meier wird in Kelheim von dem Serben Milutin K. mit einem Messer ermordet.[75]
  44. 06.02.2009: Marita D. († 49) wird in Schwabach von dem Italiener Nicola L. erstochen.[76]
  45. 07.02.2009: Die hochschwangere Claudia Küfte († 27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.[77][78]
  46. 07.02.2009: Das ungeborene Kind der hochschwangeren Claudia Küfte (27) wird in Berlin von dem Türken Cengiz K. mit mehreren Messerstichen getötet.[79][80]
  47. 26.02.2009: Nachdem er seine Nachbarn zehn Monate mit lauter Musik terrorisierte, ersticht der „Gangster-Rapper“ Mohamed H. (19) alias „Momoblack“ in Neukölln Andreas H. († 41), als dieser ihn bittet, die Musik leiser zu machen.[81]
  48. 02.03.2009: Der Afghane Daryoush P. (29) kettet Magdalena S. (24) in einer Wohnung in München an sich und löst eine Benzinexplosion aus.[82]
  49. 06.03.2009: Marlis K († 53) wird in Doberlug-Kirchhain von dem Kurden Veysel K. ein Gegenstand in den Genitalbereich gerammt. Danach drückt er ihr Gesicht in eine Decke, bis sie tot ist.[83]
  50. 25.03.2009: Nicole B. († 41) wird in einem Parkhaus in Hamburg von dem Türken Suat G. (40) mit 36 Messerstichen getötet.[84]
  51. 18.04.2009: Josefa Thalmann († 83) wird von den Rumänen Ricardo L. und Romany L. in ihrem Haus in Hörstel mehrfach mit der Faust, anschließend mit mit einem Stemmeisen ins Gesicht und auf den Kopf geschlagen und erliegt kurze Zeit später ihren Verletzungen.[85][86][87]
  52. 07.06.2009: 97-Jährige erliegt ihren Verletzungen, die ihr am Tage zuvor von einem Serben bei einem Raubüberfall vor ihrer Haustür zugefügt wurden.[88]
  53. Onur K.

    12.06.2009: Der Dachdecker Thomas M. († 44) wird in Hamburg von den Türken Onur K. (17) und Berhan I. (16) zu Tode getreten, „weil er ihnen keine 20 Cent geben wollte“. [89][90] Nachdem Berhan I. aus der Untersuchungshaft entlassen wurde, prügelte und trat er Jennifer O. zusammen, so daß diese einen Wadenbeinbruch und schwere Prellungen an Kopf und Oberkörper erlitt und kündigte an, sie auf den Strich zu schicken.[91] Im Dezember 2011 wurde er für die Tötung von Thomas M. zu einer 2-jährigen Bewährungsstrafe verurteilt![92]

  54. 22.06.2009: Klaus B. († 62) wird in Berlin von dem Türken Metheb A. erdrosselt.[93]
  55. 29.06.2009: Christiane H. († 23) wird in Schramberg von dem Türken Rüfet C. erwürgt.[94]
  56. 23.07.2009: Beate S. († 22) wird in Landau von dem Iraker Basim H. vor den Augen ihrer Kinder mit 17 Messerstichen ermordet.[95]
  57. 22.08.2009: Kevin Wiegand († 18) wird in Schöppingen von dem Iraker Muhammad M. erstochen.[96]
  58. 08.09.2009: Andrea W. († 36) wird in Jengen von dem Ägypter Ahmed H. erwürgt.[97]
  59. 13.10.2009: Hanna H. († 29), Mutter von drei Kindern, wird in Köln von einem Jordanier (35) erstochen.[98]
  60. 21.11.2009: Benjamin Diegmann († 18) wird in Wipperfürth von den fünf Türken, darunter Özgür (20), Muhammet (18) und Younes (19), zu Tode getreten. Der Haupttäter (ohne Namensangabe) wird zu 2 Jahre Jugendstrafe auf Bewährung und ein weitere Täter (ohne Namensangabe) zu 8 Monate auf Bewährung verurteilt. Die anderen Beteiligten müssen wegen unterlassener Hilfeleistung einige Sozialstunden leisten[99][100][101]
  61. 23.11.2009: Polizeihauptkommissar Steffen M. († 46) wird in Lauchhammer von zwei Russen getötet.[102]
  62. 23.11.2009 Anna († 25) wird in Rosenheim von einem Tunesier erdrosselt.[103]
  63. 06.12.2009: Karina († 46) wird in Rimsting von einem Pakistaner erstochen.[104]
  64. 16.12.2009: Gymnasiastin Susanna Hinkel († 18) wird in Dresden von dem Pakistaner Syed Asif R. ermordet.[105]

2010er

  1. ??.01.2010: Taxifahrer Peter Lüchow († 58) wird von dem Sri Lanker Rilwan C. erschossen.[106]
  2. 20.02.2010: 55-jährigen Betriebsleiter wurde in Heilbronn von einem Türken mit einer Eisenstange erschlagen.[107]
  3. 28.03.2010: Felix S. († 35) wird in Kiel von einem Polen erstochen.[108]
  4. 12.04.2010: Die zweifache Mutter Tanja A. († 39) wird in Marburg von dem Tunesier Moncef A. mit mehreren Messerstichen getötet.[109]
  5. 02.05.2010: Die schwangere Saskia S. († 18) wird in Kiel von einem Philipino erstochen.[110]
  6. 02.05.2010: Das ungeborene Kind der schwangeren Saskia S. wird in Kiel von einem Philipino getötet.[111]
  7. 14.05.2010: Mel D. († 19) wird in Hamburg von dem Afghanen Elias A. erstochen.[112][113][114]
  8. 25.05.2010: Klaus B. († 51) wird in Kamp-Lintfort von dem Türken Eldin K. zu Tode geprügelt.[115]
  9. 29.05.2010: Der Unternehmer Klaus Kandaouroff († 80) wird in Datteln bei einem Einbruchs-Raubüberfall von dem Kroaten Mladen P. (43) mit einem Kopfschuß getötet.[116]
  10. Radouane Falioune

    05.06.2010: Sieglinde F. († 67) wird in Linsengericht von dem Marokkaner Radouane Falioune Ben Essahraou erschlagen.[117]

  11. 09.06.2010: 32-jährige Taxifahrerin durch mehrer Stiche in den Hals und Durchschneiden der Kehle von dem Russen Andrej Welz getötet.[118][119][120]
  12. 23.06.2010: Pascal E. († 22) wurde in Hamburg von einem Türken durch einen Messerstich getötet.[121]
  13. 22.08.2010: Samuel Fischer († 25) erliegt in Hamburg seinen Verletzungen, die ihm am 13.08.2010 von auf seinen Kopf eintretenden Zigeunern zugefügt wurden.[122][123][124] Die wegen Körperverletzung vorbestraften Täter erhielten eine 4 bzw. 5-jährige Haftstrafe![125]
  14. 01.09.2010: Ein 24-Jähriger wurde in Völklingen von einem Schwarzafrikaner mit einer Eisenstange erschlagen.[126]
  15. 05.11.2010: Bernhard K. († 47) wurde in Berlin von einem Spanier erstochen.[127]
  16. 07.11.2010: Alex M. († 23) wird in Schlüchtern von einer „Internationalen Gruppe“ in den Hals gestochen und verblutet.[128]
  17. 11.11.2010: Iris S. wird in Grevenbroich von einem Türken erstochen.[129]
  18. Kulturbereicherer Mustafa Tilki

    29.11.2010: Andres O. († 34) von dem Türken Mustafa Tilki erschossen. [130]

  19. 29.11.2010: Laura V. († 29) von dem Türken Mustafa Tilki erschossen. [131]
  20. 11.12.2010: Gerd H. († 50) wurde von zwei Russen in Stade getötet.[132]
  21. 19.12.2010: Janine F. wurde in Bad Homburg von dem Türken Emir C. mit über 40 Messerstichen getötet.[133]
  22. 19.12.2010: Wolfgang K. († 49) wurde in Engelskirchen von einem Libanesen mit einem Spaten erschlagen.[134]
  23. 19.12.2010: Ein 19-jähriger Mann wird am Friesenplatz in der Kölner Innenstadt von dem Albaner Besmir Gurguri alias Viorel Timofte mit einem Messerstich ins Herz getötet.[135]
  24. 30.12.2010: Studentin Joanna S. († 22) wird in Hannover von einem Brasilianer erstochen.[136]
  25. 17.01.2011: Berthold Franzmann (57) wird von seinem Autohändler Mustafa B. zu Boden geschlagen, mit einem Elektrokabel erdrosselt und an der A46 verscharrt, weil er sich nicht von ihm beklauen lassen wollte.[137]
  26. 24.01.2011: Martina Kreutzer († 23) wird in Krefeld von dem Türken Sinan Emre (21) mit 20 Messerstichen getötet.[138][139][140]
  27. 29.01.2011: Tim Kreutzmann († 20) wird auf einer Abi-Feier in Soest von dem Türken Kayan B. mit einem Messer getötet.[141][142][143]
  28. 01.02.2011: Arno Georg Kupka († 74) wird in Dülmen von einem Polen mit einer Eisenstange erschlagen.[144][145][146]
  29. 28.02.2011: Klaus Johannsen († 58) wird in seiner Berliner Wohnung von dem mehrfach vorbestraften Kosovaren Xhevdet M. (37). erwürgt.[147]
  30. Der Tunesier Christopher T. (20)

    13.04.2011: Bernd Vogel († 53) wird in Chemnitz von dem Tunesier Christopher T. (20) mit einem Baseballschläger erschlagen.[148][149]

  31. 23.04.2011: Lotto-Laden-Inhaberin Frieda H. († 76) wird in Nürnberg von den Algeriern Rachid C. (30) und dessen Bruder Sid Ali (16) wegen 100 Stangen und 377 Einzelpackungen Zigaretten in ihrer Wohnung überfallen und erwürgt.[150]
  32. 01.05.2011: Patrick D. († 29) wird von dem wegen Körperverletzung und Drogendelikten vorbestraften Türken Hassan Y. (31) mit fünf Messerstichen getötet. Weil der Türke behauptet, er habe aus Notwehr gehandelt, gewähren ihm der Richter Haftverschonung bis zum Prozeß.[151]
  33. 01.06.2011: Der Familienvater Michael A. († 27) wird von Bülent S. (34) erstochen.[152]
  34. 24.06.2011: In Reuth wird ein Deutscher († 67) von dem Tschechen Viktor Gidion ermordet.[153][154]
  35. 01.07.2011: Der Türke Serdar G. (32) ermordet seine getrennt lebende deutsche Ehefrau († 51) mit sechs Messerstichen in Andernach-Miesenheim.[155][156]
  36. 06.07.2011: Harry T. († 89) wird von Italiener niedergestochen.[157]
  37. 18.08.2011: Bianca S. († 37) aus Arnsberg wird von dem Kosovaren Rachard S. (40) erschlagen.[158]
  38. 18.09.2011: Matthias B. (22) wird in Osnabrück von drei Ausländern verheimlichter Herkunft als „Kartoffel“ beschimpft, zusammengeschlagen und dann durch einen Messerstich in den Bauch getötet. Vor Gericht hat der Verteidiger die „Chuzpe“, dem Opfer „Ausländerfeindlichkeit“ vorzuwerfen.[159]
  39. 27.09.2011: Mario Guhl († 42) wird von dem Rumänen Gabriel B. (27) erstochen.[160]
  40. 28.09.2011: Der Algerier Ahmed Ismail (44) tötet in Chemnitz Michael Kaubisch († 50), weil dieser die Scheinehe, mit der sich seine tunesische Ehefrau Hayet Boughanmi (30) das Aufenthaltsrecht in Deutschland erschleichen wollte, scheiden lassen wollte.[161][162]
  41. 14.10.2011: Stephanie S. († 23) wird von dem Araber Mahedi S. (25) niedergestochen und erliegt einen Tag später ihren Verletzungen.[163][164]
  42. 28.10.2011: Polizeihauptmeister und Familienvater Mathias Vieth († 41) wird in Augsburg von dem bereits wegen des Polizistenmordes an Bernd-Dieter Kraus vorbestraften Polen Rudi R. (56) mit acht Kugeln erschossen, weil er ihn und seinen Bruder bei einem Raubzug störte.[1]
  43. 29.10.2011: Ein 26-jähriger Deutscher wird in Bocholt von dem Türken Metin G. (35) erstochen.[165][166][167]
  44. 06.11.2011: In Hannover wird die Krankenschwester Sarah S. († 24) von ihrem Nachbarn, dem Iraner Mohamed V., niedergestochen.[168][169]
  45. 12.11.2011: Diana T. († 26), Mutter von zwei Kindern, wird von Mohamed T. (27) in Mauenheim die Kehle durchgeschnitten.[170][171]
  46. 14.11.2011: Bei einem Einbruch in ein Weingut im südpfälzischen Ranschbach tötet ein Libanese (17) den 17-jährigen Enkel des Gutsherren vor dessen Augen, indem er mehrfach mit einem Messer auf ihn einsticht.[172][173]
  47. 16.11.2011: Hannelore R. († 67) wird in ihrer Wohnung in Mönchengladbach-Rheindahlen von ihrem Nachbarn, dem Usbeken Artur P. (34), vergewaltigt und danach erschlagen.[174][175]
  48. 12.12.2011: Agnes M. († 55) wird in Traunstein von dem Äthiopier Hailu B. (40) erwürgt.[176][177]
  49. 18.01.2012: Der Afghane Ahmad S. (21) erschlägt das ungeborene Kind seiner deutschen Freundin (19), weil diese sich von einem männlichen Frauenarzt hat untersuchen lassen.[178][179]
  50. 02.02.2012: Vor dem Landsgericht Güthersloh läuft ein Prozeß gegen einen Jamaikaner (45), der zugegeben hat, seine (vermutlich deutsche) Ex-Freundin ermordet zu haben.[180]
  51. 03.02.2012: Alexandra K. (26) wird in Schorndorf von dem wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung polizeibekannten Pakistaner Naveed Hussain (27) getötet.[181]
  52. „Südländer“

    15.03.2012: „Südländer“ (28) ersticht in Alsfeld eine 34-jährige Angestellte eines Getränkemarktes.[182][183]

  53. 25.03.2012: Das Eheleute Herman B († 51) und Angelika B. († 51) werden bei einem Ausflug mit ihrem Motorrad von dem Araber oder Türken Enis D. (19) getötet, als dieser mit einem Audi auf die Gegenfahrbahn zieht. Enis D. wird wegen fahrlässiger Tötung angeklagt und zu 100 Stunden Sozialleistung verurteilt.[184]
  54. 21.05.2012: Eine deutsche Frau († 28) wird in München Westen von dem vorbestraften Hakim F. (28) aus Burundi erstochen.[185] Die Systemmedien verschweigen wieder einmal die ausländische Herkunft des Täters.[186]
  55. 11.06.2012: Ein Seniorin († 86) wird bei einem Raubüberfall in ihrem Haus in Innsbruck-Hötting von einem Rumänen (26) geknebelt, vergewaltigt und dann erwürgt.[187]
  56. 01.07.2012: Diana P. († 20) wird in Augsburg von dem Türken Regaib K. (36) erstochen.[188]
  57. 23.07.2012: Ein Deutscher († 52) wird in Siegburg von dem polizeibekannten Sizilianer Sergio L. (52) verfolgt, bedroht und mit fünf Schüßen erschoßen, weil er der neue Freund von dessen Ex-Frau war.[189]
  58. Der „Deutsche“ Fallah Sänger (35)

    20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger († 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.[190][191]

  59. 20.08.2012: Die Leiche der von dem Iraker Fallah Sänger (35) 8-jährigen Tochter von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[190][191]
  60. 20.08.2012: Die Leiche des von dem Iraker Fallah Sänger (35) ermordeten 4-jährigen Sohnes von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[190][191]
  61. 01.09.2012: Der Unternehmer Jörg H. († 46) wird in einem Parkhaus in Bremen-Mitte von einem 20-jährigen Türken mit drei Schüssen umgebracht.[192]
  62. 02.09.2012: Stefan Erdt († 22) wird in Heidenheim von drei Kosovo-Albanern als „Scheiß-Deutscher“ bezeichnet, niedergestochen und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[193][194][195]
  63. 26.09.2012: Irene N. († 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.[196]
  64. 30.09.2012: Christa H. († 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.[197][198]
  65. 15.12.2012: Ein 17-jähriger Iraner ersticht auf einer Geburtstagsfeier, zu der er nicht eingeladen war, einen 21-Jährigen und verletzt drei weitere Gäste im Alter zwischen 17 und 19 Jahren zum Teil schwer.[199]
  66. 11.01.2013: Deutsche († 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.[200]
  67. 18.01.2013: Heilbronner († 38) wird von drei „Gemischtnationalen“ zusammengetreten und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[201][202]
  68. 10.03.2013: Daniel Siefert († 25) wird vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von einer Türkenhorde angegriffen und ins Koma getreten. Am 14. März 2013 erlag er seinen Verletzungen.[203][204][205]

Politischer Umgang

Während die Opfer angeblicher „rechtsextremer Gewalt“ großzügig „entschädigt“ werden — von 2007 bis zum Oktober 2010 wurden insgesamt 472.805 Euro an Personen gezahlt, die von vermeintlichen „Rechtsextremisten“ geschlagen oder auf andere Weise attackiert wurden[206] —, läßt das BRD-Regime die deutschen Opfer der Ausländergewalt im Stich und fasst die Täter oft mit Samthandschuhen an.

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Polizeigewerkschaften fordern, dass die regierungsfreundliche Polizei-Statistik nicht länger ‚manipuliert‘ wird. Das Ergebnis wäre erschreckend. Es gibt wohl viel mehr Gewalttäter als bisher bekannt. […] Nachdem aus Berlin bekannt geworden war, dass dort 81 Prozent der jungen Intensivtäter Zuwanderungsgeschichte besitzen (fast ausnahmslos türkische oder arabische), forderten CDU und Polizeiverbände, auch in NRW die Zuwanderungsgeschichte zu erfassen, weil man Probleme nur lösen könne, wenn man ihr Ausmaß kenne.

Die Welt[207]

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Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.

Maria Böhmer, Der Spiegel, 12.03.2008

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Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist

Angela Merkel[208]

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Sorge bereitet uns auch die Gewalt in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.

Joachim Gauck, Weihnachtsansprache 2012 des Bundespräsidenten

Filmbeiträge

Deutsche Opfer, Fremde Täter
Ausländergewalt in Deutschland
Wann läuft das Faß über?

Siehe auch

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Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013


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Veröffentlicht am 24.03.2013

Breaking NEWS LIVE : Demo-SDL-Malmö-23.03.2013 Eine Kundgebung der Swedish Defence League (SDL) in Malmö am Samstag wurde zum Kriegsschauplatz. Den ca. 20 Mitgliedern der SDL standen 100 Polizisten und rund 600 linksradikale Gegendemonstranten gegenüber. Die Linken drängten die Demo über die polizeilichen Absperrungen, entzündeten Brandsätze und warfen mit Flaschen nach der Polizei.

Die SDL „provozierte“ die linke Gegendemonstration mit der schwedischen Flagge. Die SDL-Lautsprecherdurchsagen wurden von den schrägen Gesängen der Antifa (HSR= übertönt, die grölten: „Keine Rassisten auf unseren Straßen“ und „Keine Breivik Soldaten auf unseren Straßen“, berichtet The Local.

Zur Gefahrenabwehr setzte die berittene Polizei Hunde ein, auch Hubschrauber waren im Einsatz.

Die Polizei war gut vorbereitet, da alles über Twitter und Facebook organisiert worden war.

Die SDL ist eine Schwestergruppe der EDL und wurde im Jahr 2012 von einer 23-Jährigen Schwedin in Göteborg gegründet.

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“Die Freiheit” und der Kampf gegen ZIEM – U-Boot des Islams in München………..4


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Moslem: „Ich werde Dir den Kopf abschneiden!“

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Moslem: „Ich werde Dir den Kopf abschneiden“ – Teil 2

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Die Welle des islamischen Tsunamis wird uns überspülen

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Imam Idriz bei Gegendemo zur FREIHEIT

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veröffentlicht am 24.03.2013

Kundgebung der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 23. März 2013 in der Münchner Fußgängerzone zum Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum beim Stachus, das von einem terrorunterstützenden arabischen Staat finanziert und von einem verfassungsschutzbekannten Imam gebaut werden soll. Bei der Kundgebung wurde über die Gefährlichkeit des Islams und über die bedrohlichen Fakten rund um Imam Idriz aufgeklärt. Infos zum Bürgerbegehren, zu dem 34.000 Unterschriften nötig sind, hier:

http://www.bayern.diefreiheit.org/zie-m/

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Panoptikum der politischen Korrektheit…Daniel S……Nachtrag des linken Wahnsinns…


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Türken dürfen eben
nicht Täter, sondern
nur Opfer sein

 

daniel.

Stets daran denken: wir wissen wie der Täter aussieht…..wenn er demnächst wieder frei herum-hüpft um den nächsten Deutschen zu erschlagen……was hilft wohl am besten, ihn daran zu hindern….?(:-

https://deutschelobby.com/2013/03/15/das-ist-der-killer-von-daniel-turken-freuen-sich-das-daniel-tot-ist-beweise-hier/

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Die brutale Tötung des Daniel S. beweist, dass Deutschenfeindlichkeit auch in der Politik verbreitet ist

Ein Türke erschlägt einen Deutschen, im Internet verhöhnen Türken daraufhin das Opfer gezielt wegen dessen Nationalität. Antwort der Politik: Sie mobilisiert „gegen Rechts“.

Die brutale Tötung eines Deutschen durch einen Türken im niedersächsischen Kirchweyhe, Gemeinde Weyhe, hat ein skurriles Panoptikum der politischen Korrektheit freigelegt. Der 25-jährige Lackierer Daniel S. war von dem 20-jährigen Cihan A. und möglicherweise weiteren Komplizen derart zusammengeschlagen worden, dass er an seinen Verletzungen starb.

Zuvor hatten Daniel S. und einige Freunde bei der Rückfahrt aus der Disco eine Gruppe junger Türken in einem angemieteten Bus mitgenommen. Ein Akt der Freundlichkeit, der in eine Katastrophe mündete. Schon im Bus kam es zum Streit, die Türken alarmierten Freunde, welche die Gruppe in Kirchweyhe erwartete. Als Daniel S. als erster ausstieg, um zu vermitteln, wurde er umgehend attackiert.

Bis auf die Regionalausgabe der „Bild“-Zeitung maßen die Medien dem Vorfall keine Bedeutung bei. Erst als sich die Nachricht über den Vorfall im Internet wie ein Lauffeuer verbreitete, stiegen andere Medien ein, allerdings meist, ohne die Nationalität von Täter und Opfer zu erwähnen. Der Chefredakteur der Lokalzeitung verstieg sich gar zu der Behauptung, man wisse nicht, welcher Nationalität die Täter seien.

Weyhes Bürgermeister Frank Lemmermann bezeichnete die Tat als „abscheulich“ und reagierte relativ schnell. Seine Art der Reaktion aber macht staunen: Der SPD-Mann berief eine Sondersitzung des „Runden Tisches gegen Rechts“ ein. An dem „Runden Tisch“ sitzt auch die örtliche Polizei, die sich beeilte, das Verbrechen als „dramatische Einzeltat“ darzustellen.

Niedersachens Innenminister Boris Pistorius ließ erst auf Anfrage über seinen Sprecher verlauten, „es gibt so viele dieser Fälle“, weshalb man dazu nichts sagen wolle. Erst später bereute der Sozialdemokrat diese Kaltschnäuzigkeit und äußerte „Bestürzung“. Vor allem aber betonte Pistorius, es müsse vor allem verhindert werden, dass „rechtsextreme Gruppierungen“ den Vorfall „instrumentalisieren“. Die Herkunft von Täter und Opfer spielten keine Rolle.

Diese Darstellung steht im krassen Kontrast zu Vorfällen, wo Deutsche Täter und Immigranten Opfer sind. Selbst wenn keine Täterschaft erkennbar ist, wie bei dem tragischen Tod einer türkischen Familie in Backnang, war die Anteilnahme der Politik erheblich, der deutschen wie der türkischen.

Auch die türkischen Verbände äußerten sich ausführlich. Im Falle von Daniel S. indes schwieg die Bundesregierung ebenso wie Ankara oder die türkischen Verbände.

Bei Übergriffen von Deutschen auf Ausländer wird zudem oft auf den „rassistischen Ungeist“ hingewiesen, welcher die jungen Deutschen zu der Tat ermutigt haben könnte. Von einem möglicherweise verbreiteten „Ungeist“ unter in Deutschland lebenden Türken war nach Kirchweyhe nichts zu hören. Dabei belegen Umfragen, dass hier bedenkliche Trends zu beobachten sind. Laut einer im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie des Meinungsforschungsinstituts „info GmbH“ wollen 62 Prozent der in Deutschland lebenden Türken „am liebsten nur mit Türken zusammen sein“. 46 Prozent hoffen, dass es irgendwann mehr Muslime als Christen in Deutschland gibt. Die Ergebnisse der Studie lösten keinerlei Debatte aus.

Umfragen, welche eine ähnlich distanzierte Haltung von Deutschen gegenüber Ausländern offenlegen, werden in öffentlichen Debatten als Beweis für „tiefverwurzelten Rassismus“ ausgelegt, als dessen Auswüchse Gewalttaten zu sehen seien. Würde fast die Hälfte der Deutschen den Wunsch äußern, der Anteil der Muslime im Land möge sinken, wären die Reaktionen Erfahrungen zufolge ähnlich.

Dafür, dass die Tat von Kirchweyhe sehr wohl auch einen politischen, rassistischen Hintergrund haben könnte, sprechen Reaktionen türkischer Diskutanten im Internet: „Ein Bastard Nazi weniger in weyhe das ist ja suppii!“, schrieb ein „Ali“ im Portal „Facebook“, ein „Hussein“ geifert gegen die „dreckige Art“ (der Deutschen), „die uns zwingt mit euch sowas zu machen ihr Nazis“ (Rechtschreibung aus dem Original).

Die rassistische Beleidigung eines Deutschen durch einen Ausländer ist übrigens nicht strafbar, sie wird höchstens als gewöhnliche Beleidigung verhandelt. Umgekehrt, also wenn ein Deutscher einen Ausländer rassistisch beleidigt, ist dies „Volksverhetzung“.

Sollte also ein Türke einen Deutschen wegen dessen Nationalität herabsetzen, und der Deutsche antwortet mit einer ebensolchen Herabsetzung, ermittelt der Staatsschutz allein gegen den Deutschen, auch wenn der Türke angefangen hat. So schreibt es das deutsche Gesetz, an dem alle Bundestagsparteien festhalten, vor.

Nachdem im Internet zu einer Mahnwache für Daniel S. aufgerufen wurde, trommelte Bürgermeister Lemmermann ebenfalls zu einer Gedenkkundgebung. Allerdings vor allem, um abermals vor „Rechts“ zu warnen. Damit meint er offenkundig alle, die das Thema Deutschenhass thematisieren.

Heinz Buschkowsky, SPD-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, weist seit Langem darauf hin, dass vor allem und gezielt Deutsche von türkischen und arabischen Jugendgangs als Opfer ausgesucht werden. Studien stützen die Beobachtung, dass Deutsche wegen ihrer Nationalität zum Ziel von Attacken werden. Rassismus gegen Deutsche spielt also offenbar eine gewichtige Rolle.

Die Reaktion? Das Land Berlin und das türkische Generalkonsulat wollen gezielt den Opferschutz für Bürger türkischer Herkunft ausbauen.

Die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“ will beratend mithelfen, türkische Opfer von Gewalt und anderen Verbrechen verstärkt zu unterstützen.

Sofern es sich um Opfer handelt, spielt die türkische Nationalität also doch wieder eine wichtige Rolle.

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Generalangriff auf Rot-Grün………….


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rot grün

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Es ist die beste und umfangreichste Ausgabe (74 Seiten) des DEUTSCHLAND-Magazin, die je erschienen ist. Generalangriff auf Rot-Grün………….aber auch viele ungewöhnliche menschliche Schicksale, die tief unter die Haut gehen.

Diese Ausgabe erscheint im März und kann auch in beliebiger Zahl schon jetzt kostenlos vorbestellt werden.

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Generalangriff auf Rot-Grün………….Deutschland-Magazin 03-2013

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ROT-GRÜN-Entlarvung Deutschland-Magazin 03-2013

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Warum ist es wichtig, sich mit Rot und Grün gründlich zu beschäftigen? Geschichte, wissen die Historiker, sollte man sowohl vom Anfang als auch vom Ende her betrachten. Befaßt man sich zum Beispiel mit dem Anfang und der Entwicklung der SPD als ehemaligem Kampfverband der Arbeiter-Klasse, so versteht man leicht, daß sich die Sozialdemokratie zwar zu einer grundsätzlich staatstragenden Partei entwickelt hat, aber auch heute noch in bedeutendem Umfang radikale Elemente umfaßt.

Bei den Grünen wiederum ist es ganz gleich, ob man sie vom Anfang oder vom Ende her sieht. Sie sind damals wie heute im Kern eine gesellschaftsverändernde, ja gesellschaftszerstörende Gruppierung, deren Weg und politische Grundausrichtung sich aus den Wurzeln der 68er marxistisch-leninistischen oder maoistischen

Kampf- und Kadergruppen nährt -mühsam verbrämt durch inzwischen sich bürgerlich gebende und ordentlich gewandete Frontmänner und -Frauen. In ihren wesentlichen Zügen haben die Grünen ihre Weltanschauung behalten – eine Mixtur aus Neomarxismus und Naturmystik. Brisant wird dies für unsere Gesellschaft, wenn beide in ihrer Entwicklung so nahe Parteien sich anschicken, die nächste Bundesregierung zu stellen – ein Albtraum, den nur die Konservativen verhindern können.

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dies ist die, wie es heisst, realistische Realität und Wahlmöglichkeit.

Dies mag so sein. Auch wenn deutschelobby mit den KONSERVATIVEN zusammen-arbeitet, so gibt es

Unterschiede zwischen „Realität und Neu-Anfang“.

Eine Rettung bietet nur ein Neu-Anfang. Doch dieser ist mit keiner der oben erwähnten Parteien zu erreichen.

Sicher, ROT-GRÜN ist allemal die schlechteste Alternative. Keine Frage.

Doch mit dem „kleineren Übel“, mit CDU und FDP, können wir uns nicht zufrieden-geben. Beide liegen bereits

im „nicht-mehr-Akzeptanz“-Bereich auf der Polit-Skala.

Das bedeutet ganz einfach: selbst das „kleinere Übel“ liegt ausserhalb des alternativen, des wählbaren.

Daher müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass nur eine Wahl bei den wahren Alternativen

eine Hoffnung birgt. Leider gibt es bei diesen keine Einigkeit. Es gibt keine FPÖ, auf die sich die Deutschen

konzentrieren könnten.

Dazu gibt es jetzt, wie aus heiterem Himmel, diese „Alternative für Deutschland“…………

Was soll das? Eine weitere Gruppe gegen die Alt-Parteien?

NEIN! Die „Alternative“ ist eine Gruppierung, die ganz klar auf Merkels Seite steht. Sie ist bereit,

schon kleine Eingeständnisse von Merkel, bezüglich des Euro, zu akzeptieren.

Damit ist niemanden geholfen.

Die Alternative f. D. ist keine Alternative, sie ist eine Augenwischerei. Dazu da, das Anti-Euro-Lager

weiter zu spalten.

Es gibt genug Parteien, die ebenfalls klare Aussagen gegen den Euro, aber auch gegen die „EU“

machen.

Das sind die wirklichen Alternativen.

Das sind die REPUBLIKANER

Das sind auch die PRO-Parteien.

Das ist auch DIE FREIHEIT.

Das ist auch die NPD.

Leider nicht alle zusammen.

Aber das ist nun auch egal. Hauptsache diese Parteien erhalten die Stimmen.

Die „Alternative“ ist keine Hilfe, sie ein Trugbild. Eine Fälschung. Ein Fake.

WIR WARNEN AUSDRÜCKLICH VOR DER ALTERNATIVE f. D.

WIR HABEN SCHON IN ARTIKELN DARAUF HINGEWIESEN:

https://deutschelobby.com/2013/03/20/alternative-fur-deutschland-ein-fake-lucke-unterstutzt-merkel/

Wiggerl

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