„EU“-dssR: Die Bilderberger basteln sich schon mit Peer Steinbrück die zukünftige deutsche Regierung.


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Nachdem die Bilderberger durch Napolitano -Merkel den raffiniertesten Staatsputsch
in Europa nach 1960 verfolgreich mit Monti abgeschlossen hatten, brütet die heimliche
Weltregierung ihr nächstes faules Ei aus. Steinbrück als neuer Kanzler.

Natürlich verschweigen die Euro-Egoistischen Propaganda Medien (Ard und ZDF)
die Zugehörigkeit von den Kavallerie-Admiral zum grössten Finnanz- Verbrecher-Club der Welt, den Bilderbergern!

Die Analysen zweier Blogger von Anfang Juni d.J. (!) zur Rolle von Steinbrück und Trittin
als NWO-Schachfiguren der Bilderberger:

Bilderberger-Trittin will Merkel stürzen

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Bilderberger Steinbrück wird Kanzlerkandidat 2013

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Im Falle einer großen Koalition werden zwei Bilderberger regieren (Steinbrück-Merkel)
oder bei Rot-Grün wurde auch schon mal vorab Jürgen Trittin von den Bilderbergern gebrieft!

EUddssR:Wall Street Journal erläutert (Bilderberger)”Staatsstreich” in Italien

Barnard an Berlusconi: “Zu unserem eigenen Wohl, nicht zurücktreten”

EUDssR-Eurokrise-Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden

Nigel Farage

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/09/29/eudssrdie-bilderberger-basteln-sich-schon-mit-peer-steinbruck-die-zukunftige-deutsche-regierung/

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Basta, Euro! „Italiener haben die Nase voll von arroganten Eurokraten und Polit-Gouvernanten“


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Berlin, den 26.2.2013

Die Republikaner haben die einseitige und bevormundende Kommentierung der Parlamentswahl in Italien durch Politik und Medien in Deutschland kritisiert. „Es wird so getan, als seien die Italiener unzurechnungsfähig, weil sie sich geweigert haben, den von EU-Funktionären, EU-Politklasse und Linkspresse bevorzugten Kommunisten Bersani zu wählen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Tatsächlich haben die Italiener lediglich von ihrem Recht zur Protestwahl Gebrauch gemacht. In einer Demokratie sind die Wähler nicht Befehlsempfänger der Eurokratie, der Finanzindustrie und der ihnen hörigen Politiker, sondern der Souverän, der selbst über die Zukunft des Landes entscheidet.“

Das italienische Wahlergebnis sei ein klares „Basta!“ für den Euro. Die Mehrheit der Italiener, die für Beppe Grillos Protestpartei und für Berlusconi gestimmt habe, habe damit keine „Politclowns“ gewählt, sondern ihren verlogenen Politikern einen Denkzettel verpasst, die die Interessen von Banken und Finanzindustrie über das Wohl des eigenen Volkes stellten. Das Wahlergebnis zeige, dass die Italiener nicht bereit seien, als Preis für den Euro eine Euro-Diktatur und den Verzicht auf Selbstbestimmung in Kauf zu nehmen. „Die Konsequenz aus den italienischen Wahlen heisst: Der Euro ist gescheitert und muss abgewickelt werden, weil es keine gemeinsame Geschäftsgrundlage für die Gemeinschaftswährung gibt“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

Deutsch: Logo der Republikaner 

Tel.: 08233 / 795 08 71

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E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

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Der SPD-Kanzlerkandidat beschimpft italienische Wähler …………


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Peer Steinbrück macht sich zum Clown

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The Republicans (Germany)

Berlin, den 27.2.2013

„Herr Steinbrück hat offensichtlich noch immer nicht gemerkt, dass er inzwischen SPD-Kanzlerkandidat ist und nicht mehr reisender Vortragsredner, dem seine Späßchen mit fünfstelligen Euro-Beträgen vergoldet werden“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer die Äußerungen Peer Steinbrücks zum Ausgang der Parlamentswahl in Italien. Steinbrück hatte mit Bezug auf die beiden erfolgreichen Parteiführer Silvio Berlusconi und Beppe Grillo von „zwei Clowns“ gesprochen; Italiens Staatspräsident Napolitano hatte daraufhin ein ursprünglich im Rahmen seines Deutschlandbesuchs geplantes Gespräch mit dem SPD-Kanzlerkandidaten kurzfristig abgesagt.

Steinbrück mache sich mit seinen Sprüchen selbst zum Clown, sagte Schlierer. Der SPD-Kanzlerkandidat benehme sich „wie die Kavallerie im Porzellanladen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner in Anspielung auf frühere saloppe Sprüche Steinbrücks, der als Finanzminister der großen Koalition beträchtliche Verstimmungen mit der Schweiz ausgelöst habe. Sämtliche Altparteien hätten mit Beeinflussungsversuchen vor der Wahl und Wählerbeschimpfungen nach der Wahl das Ansehen Deutschlands in Italien ramponiert, kritisierte Schlierer: „Aber Steinbrück schießt wirklich den Vogel ab. Der Mann ist so unberechenbar wie eine lose Kanone, von der er gerne spricht.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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als PDF-Datei

NSU

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als AUDIO

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried \Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

Die „Bandbreite“ und Prof. Dr. Vogt: Songs für die Wahrheit……….


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Wojna und die „Bandbreite“ sind durchaus Linke. Aber Linke aus traditionellen Kreisen, die

seit Jahrzehnten typisch für das Ruhrgebiet sind. Arbeiter-Linke, soziale Linke.

Linke für das ursprüngliche Gegengewicht zu den Hart-Kapitalisten.

Wojna und Bandbreite sind gegen die anti-deutsche Anti-Fa.

Genau wie wir.

Insbesondere sind die „Bandbreite“ gegen diese „EU“, gegen ESM und gegen den Vertrag

von Lissabon.

Aus diesem Grunde unterstützen wir sie.

Allerdings sind wir nicht, bei weitem, in jedem Punkt gleicher Meinung…………….

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Das Interview von Prof. Dr. Michael Vogt mit Wojna ist interessant.

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Bandbreite Vogt

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Es war das Musikvideo zum 11. September, das Die Bandbreite so richtig bekannt gemacht hat als das musikalische Sprachrohr der deutschen Wahrheitsbewegung. Kontrovers, provokativ und gnadenlos ehrlich vermittelt Die Bandbreite mit ihren Songs politische Sachverhalte auf ebenso kritische, scharfzüngige wie unterhaltsame Weise. Ein Muß für jeden Freigeist und Querdenker.

Eine Kostprobe:

Selbst gemacht?

Ihr wolltet damals über Cuba ein Flugzeug sprengen,
und dann Fidel Castro diesen die Coup anhängen.
Ich denke dann an den Golf von Tonkin in Vietnam,
damals habt ihr behauptet man griffe euch an,
ein anderes Unterfangen dat war ziemlich makaber,
eigne Leute geopfert im Massaker von Pearl Harbor,
ja die bösen Japaner, die euch nur dabei halfen,
endlich mit in den zweiten Weltkrieg einzugreifen.
Sehr ergreifend auch, datt damals irakischen Soldaten
in Krankenhäusern Babys aus den Brutkästen traten,
s war n Fake, ne Fälschung, ein PR-Gag von euch,
doch hat dat für den Eintritt in den Golfkrieg gereicht.
Und da macht ihr’s mir leicht, mit dem 11. September,
denn an eurem Verhalten hat sich gar nix geändert.
Zwei weitere Länder legt ihr gleichsam in Eisen,
führt nen Krieg im Irak mit gefälschten Beweisen.

Refrain

Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Den Terror selber in die Welt gebracht?
Ja, ihr hattet doch damals diesen Think Tank
isset drin, datt ihr da an dieses Ding denkt?
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Habt ihr dabei an dat Geld gedacht?
Habt ihr dafür die eigenen Leute getötet,
weil ihr dat Öl da drüben so dringend benötigt?
Ja da war im Pentagon dieses Fünf-Meter-Loch,
in dat sich angeblich eine Boeing verkroch,
Auf die Frage, wo sind doch die Turbinen verblieben.
War die Antwort der Aufschlag tät sie pulverisieren.
Doch wie eruirt man aus dem Pulver, dem gleichen,
einwandfrei Identitäten von über 100 Leichen?
Warum zeigen sich keine Wrackteile auf dem Rasen,
Warum verbirgt dat FBI, wat die Kameras sahen?
Warum ist denn auf den veröffentlichten Kamera-Frames,
dann kein einziges Mal eine Boeing zu sehen?
Und wat is mit dem Erdbeben, datt Columbia misst,
wat typisch im Zusammenhang mit Sprengungen ist.
Es ist noch niemals ein Hochhaus, egal wie stark es brennt, ja
zusammengefallen wie die drei World Trade Center,
Der Stahl hat sich verbogen, is dat nich glatt gelogen?
Warum strebte dat Hochhaus dann im freien Fall zu Boden?
Ja das Ding klappt zusammen wie ein Kartenhaus,
und nur „Controlled Demolition“ räumt da hinterher auf?
Und wat taucht denn eigentlich die 911-Kommission?
Tut sie was außer Leuten hier die Augen zu wischen?

Refrain

Circa 2050 ist dat Erdöl verbraucht,
ihr seid ja vernünftig und datt merkt ihr ja auch,
ja ihr steht aufm Schlauch, denn ihr braucht auch so viel,
also geht ihr und saugt aus dem Boden dat Öl.
Ja, man kann ihn verstehen, euren drastischen Plan,
denn am kaspischen Meer liegt noch mehr von dem Kram.
Doch man kommt da nicht ran, bis zum Ozean,
is ein Land noch im Weg, ja Afghanistan,
da hausen Taliban, die ma Freunde waren,
doch weil sie böse warn, leider nich heute man,
es müssen Bomben fallen, ja man will ja gescheit sein
und legt den Grundstein für die Erdöl-Pipeline.
Ihr bleibt extrem, muss man kurz mal erwähnen,
und ihr nehmt euch dat Öl noch von Saddam Hussein.
Doch spätestens jetzt muss man sehen, datt Saddam,
zu dem Einsturz vom Trade doch am wenigsten kann.
Doch so fangt ihr ihn an den gerechten Krieg,
weil ihr euch so die Wahrheit zum Rechten biegt,
und ihr wiegt euch in Sicherheit – bis einer fragt
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?

Refrain

Website:

Hör- & Sehstoff:

  • diebandbreite, zwangsimpfung, CD
  • diebandbreite, reflexion, CD
  • diebandbreite, hexenjagd, CD
  • diebandbreite, 150 minuten bandbreite, DVD