HSR: Pforzheim 2013 – es geht auch anders!


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Ring nationaler Frauen

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Die “Anti-fa” = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten hatte schon seit Wochen mobilisiert und für den 23. Februar. zu Straftaten aufgerufen, um die Mahnwache des „Freundeskreises Ein Herz für Deutschland“ zu verhindern. Der Anzeige des Veranstalters folgte die Beschlagnahme der linken Flugblätter und eine gewissenhafte Vorbereitung der Polizei, die dann mit ca. 1600 Mann im Einsatz war – das größte Polizeiaufgebot in Pforzheim seit dem Krieg.

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So mussten wir zwar nach einem unerwartet erfolgreichen Infostand unseres NPD-Kreisverbandes am Vormittag nach dem gemeinsamen Mittagessen gleich weiter zum Treffpunkt für die Mahnwache fahren, der aus Sicherheitsgründen um 2 Stunden vorverlegt worden war. Wer dorthin zu spät kam – und das waren immerhin noch ca. 100 Teilnehmer! – hatte Pech und kam nicht mehr auf den Platz am Wartberg. Aus Karlsruhe soll eine größere Gruppe gleich weiter nach Mühlacker gefahren sein und dort eine eilig genehmigte Kundgebung abgehalten haben.

Die Polizei war im Großeinsatz, auch mit einem Hubschrauber. Im Konvoi fuhren wir hinter Polizeifahrzeugen mit Blaulicht direkt auf den Berg. Die Kreuzungen waren für uns freigehalten, sämtliche Seitenstraßen gesperrt, auch auf den Brücken standen Polizisten. Es ist ein selten gewordenes Gefühl, im Angesicht der Polizei über rote Ampeln und gegen die Einbahnstraße fahren zu dürfen…

Per Gerichtsurteil war den Linken verboten worden, sich uns zu nähern, was die natürlich nicht interessierte. Die Hangkante wurde auch von der Polizei überwacht – bei dem steilen bewachsenen  Hang voller Schnee wäre es aber ohnedies kaum möglich gewesen, zu uns vorzudringen.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes, auf dem sonst wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten, versammelten sich etwa 400 Chaoten, die mit Steinen und Flaschen die Polizei bewarfen und mit Pfefferspray angriffen. Während in Dresden der Einsatzleiter der Polizei darin „keine Straftaten feststellen“ konnte und jegliches Recht mit Füßen getreten wurde, ging die Polizei in Pforzheim massiv gegen die Täter vor, löste die Zusammenrottung auf und stellte von allen die Personalien fest. Es geht also durchaus! Einem Journalisten, der für seine Hetzartikel bekannt ist, nahmen seine linken „Glaubensbrüder“ seine Aufzeichnungen weg und zerstörten sein Mobiltelefon – dumm gelaufen für ihn. Und man kann sich vorstellen, wie die Gutmenschen frustriert sind – dass unsere Mahnwache (die übrigens bis 2020 genehmigt ist) nicht zu verbieten und auch nicht zu verhindern ist und die Geister, die man rief, nun für so erhebliche Probleme sorgen.

Wir konnten – zwar nicht direkt an der Hangkante, aber mit gutem Blick auf die Stadt – wie immer still beim Flackern unserer Fackeln während des Glockengeläutes, das so lange wie der Bombenangriff damals währte, der Toten gedenken.

Für die Rückfahrt mussten wir etwas warten, mussten doch die Polizisten erst mal an die lange Straße hinunter vom Berg kommen, um sie gegen Durchbrüche der Chaoten zu schützen. So konnten wir nicht nur  ohne den üblichen Fußmarsch zum Berg gelangen und in Ruhe gedenken, alle Fahrzeuge konnten heil wieder den Heimweg antreten.

Ein großes Dankeschön an die Polizei, aber auch an die Vertreter der Stadt, die beim Koordinationsgespräch deutlich äußerten, dass sie zwar politisch auf der anderen Seite stehen, aber unser Recht durchsetzen werden – „Pforzheim ist nicht Dresden!“ Es ist so selten geworden in diesem „freiesten Rechtsstaat…“, dass man als volkstreuer Nationalist die auf dem Papier stehenden Rechte tatsächlich zugestanden bekommt.

Der RNF Baden-Württemberg war natürlich wieder dabei.

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http://www.ring-nationaler-frauen-deutschland.de/index.php/meldungen/267-pforzheim-2013-es-geht-auch-anders

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Islamisierung – Seniorenfrühstück, mit leichtem? Druck, in Moschee?


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Islamisierung in Alpirsbach und Finnentrop

Zwei Beispiele für Islamisierungs-Aktivitäten auf Gemeinde-Ebene – möglich durch vorauseilenden Gehorsam dummer Dhimmis:

In Finnentrop im Ruhrgebiet

…fragt der Bürgermeister, wann es das erste Seniorenfrühstück in einer Moschee gibt!

Bürgermeister von Finnentrop Dietmar Heß möchte Senioren islamisieren„Wir haben bei den ehrenamtlichen Helfern die Caritaskonferenzen der Orte ebenso im Boot wie die evangelische Frauenhilfe, das Haus Habbecker Heide, die kfd Ostentrop/Schönholthausen und die Dorfgemeinschaften aus Hülschotten und Schliprüthen“, so Bürgermeister Heß. „Aber ich stelle die Frage: wann machen wir das erste Frühstück in der Moschee? Wir müssen versuchen, auch in Zukunft die muslimischen Mitbürger für unsere Idee gewinnen zu können, denn wir wollen in diesem Projekt alle Religionen und Institutionen vertreten wissen.“

Da wird sich Oma Hilde aber freuen, wenn sie türkisches Fladenbrot mit geschächteter Allah-Putenwurst zum Frühstück bekommt!! Ein sehr vorausschauender Bürgermeister, der die Menschen rechtzeitig an die nachdemographischen Zustände heranführen möchte…

→ Kontakt CDU Finnentrop

In Alpirsbach im Schwarzwald

… haben die Dhimmis den Türken ein ehemaliges Dorfkrankenhaus (Foto oben links) für 50.000 Euro zugeschachtert, obwohl der Besitzer der Brauerei “Alpirsbacher Klosterbräu” das Gebäude kaufen wollte. Die behördliche Aufsicht redet sich selbst und den Bürgermeister heraus:

Man könne darüber streiten, ob zwei Wochen Abgabezeit für Angebote vielleicht zu knapp bemessen seien.

Ob das alte Krankenhaus nun unter Wert an die türkisch-islamische Gemeinde Alpirsbach, ein eingetragener Verein, verkauft wird, sei schwer zu beurteilen. Zwar müsse die Stadt das Gebot zur Vermögenserhaltung beachten, und wenn ein Gebäude unter Wert verkauft werde, kommt laut Dölker auch die Rechtsaufsicht ins Spiel. Oft sei es aber so, dass der gutachterlich ermittelte Verkehrswert eines Gebäudes am Markt nicht zu bekommen sei.

Bürgermeister Reiner Ullrich betont, dass die türkisch- islamische Gemeinde, die den Zuschlag für den Kauf erhalten hat, aus dem alten Krankenhaus keine Moschee, sondern eine kulturelle Begegnungsstätte machen wolle. Er wehrt sich im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten vehement gegen die Behauptung, dass die Stadtverwaltung den Verkauf hinter verschlossenen Türen ausgehandelt habe.

In einem Gespräch mit Anwohnern und Vertretern des Vereins habe er, so Ullrich, das Bahnhofsgebäude ins Gespräch gebracht. Dagegen habe der Vorsitzende des türkischen Vereins, Metin Cin, aber Bedenken gehabt und stattdessen Interesse am alten Krankenhaus durchblicken lassen. Darüber habe er, Ullrich, mit dem Gemeinderat gesprochen – nichtöffentlich wie bei allen Grundstücksverhandlungen – und dabei von dem Gremium den Auftrag bekommen, dem türkischen Verein das alte Krankenhaus anzubieten. “Das war keine geheime Aktion der Verwaltung”, versichert der Bürgermeister.

Vor der Ausschreibung habe auch Carl Glauner Interesse an der Immobilie gezeigt. Daraufhin habe ihm die Verwaltung die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Glauner habe daraufhin ohne Wissen der Stadt einen Vor-Ort-Termin mit dem Landesdenkmalamt ausgemacht.

Die Stadt habe das alte Krankenhaus dann zum Verkauf ausgeschrieben. Glauner habe kein konkretes Angebot abgegeben. Seine Interessenbekundung habe der Gemeinde “nicht als Angebot gewertet”, sagt Ullrich. Er habe den Vorschlag gemacht, mit Glauner nachzuverhandeln, aber dies habe der Gemeinderat mit Verweis auf das Ausschreibungsverfahren bei einer Gegenstimme abgelehnt.

Zudem habe das Gremium das Nutzungskonzept des Brauerei-Inhabers für das alte Krankenhaus – altengerechte Wohnungen und ein Direktvermarkter-Laden – als “unrealistisch und unternehmerisch nicht zu Ende gedacht” eingestuft.

Nur der türkische Verein, so Ullrich, könne dafür sorgen, dass das Gebäude in Kubatur und Erscheinungsbild erhalten werde.

Ja, schon klar, die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut und jetzt retten sie das Erscheinungsbild unserer Städte…

Der Brauerei-Chef sieht die Sache ganz anders und erwägt rechtliche Schritte gegen die Gemeinde:

Rechtliche Schritte gegen die Stadt erwägt Carl Glauner, Chef der Alpirsbacher Klosterbrauerei, weil angeblich sein Interesse am alten Krankenhaus nicht berücksichtigt wurde. Den Zuschlag für das Gebäude erhielt die türkisch-islamische Gemeinde aus Alpirsbach (wir berichteten). Diese sucht seit langem ein Haus in der Klosterstadt. Bürgermeister Reiner Ullrich bot der Glaubensgemeinschaft, wie deren Sprecher Metin Cim erklärte, das alte städtische Krankenhaus zum Kauf an. Die türkisch-islamische Gemeinde möchte darin eine Moschee mit Gebetssaal für die Männer und einem Gebetssaal für die Frauen sowie Jugendräume und eine Wohnung für den Vorbeter bauen. Sie gab das Mindestangebot von 50 000 Euro ab.

Carl Glauner, der erst durch einen Zeitungsbericht vom Verkauf des alten Krankenhauses erfuhr, bekundete bei Bürgermeister Ullrich mündlich wie schriftlich ebenfalls sein Interesse am alten Krankenhaus. Er wollte altengerechte Wohnungen sowie einen Laden der Direktvermarkter des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord in dem Haus unterbringen.  Da er bereit war, mehr als das Mindesgebot von 50 000 Euro für das Objekt zu bezahlen, wollte er vorab von der Stadt ein Wertgutachten, das er, wie Glauner betont, nicht bekommen habe.

“So dramatisch kann die Finanzsituation der Stadt doch gar nicht sein, dass sie das Gebäude, obwohl sie mehr dafür erzielen könnte, schnell für 50 000 Euro verkauft”, wundert sich der Brauereichef und ärgert sich darüber, dass seine Interessensbekundung nicht ernst genommen wurde. Auch dass es formal kein Angebot war, will er nicht gelten lassen. Befremdet reagiert Glauner deshalb auf das Vorgehen: “Warum entzieht sich die Stadt jeder öffentlichen Diskussion und verhandelt das ganze hinter verschlossenen Türen, als ob sie was zu verbergen hätte und dann auch noch in diesem Schnellverfahren”, fragt er sich. Verwundert ist Glauner auch darüber, dass die türkisch-islamische Gemeinde den Zuschlag bekam, obwohl sie das Haus als Gebetshaus nutzen  möchte, dieses Ansinnen aber per Vertrag von Stadtseite ausgeschlossen werden soll. Glauner: “Das passt doch nicht zusammen.”

Kontakt zum SPD-gestützten Bürgermeister von Alpirsbach: Mail: reiner.ullrich@alpirsbach.de

LINKS:

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zukunftskinder.org/?p=32472

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BRiD: Mutter spricht über die Untaten der Forensik an ihrer Tochter


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Neuer eiliger Fall:
Kinderklau ohne Beschluss

Schon 3 Kinder weg !!!

Kontakt
04501 – 20 90 197 

Frau Hegemann sucht Hilfe.
Ort: Nähe Ratzeburg

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Interview…bitte anklicken:

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www.Kriminalstaat.de

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Der Sozialsystem-Jihad


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Ach wie lustig und erholsam ist das SchmarotzerlebenKuckuckzwei-DW-Wissenschaft-Frankfurt-Main-Archiv für Menschen, die eh nichts außer sinnlose Gewalt zustande bringen. So ist es auch kein Wunder, dass sich Muslime in Europa sehr wohl fühlen und auch gerne kommen – legal oder illegal, egal, Hauptsache die Hände aufhalten können.
In Großbritannien geht es noch viel lustiger zu als in Deutschland, vielleicht weil sie die Leute aus den ehemaligen Kolonien ins Land ließen und ihnen die “britische” Staatsbürgerschaft verliehen.

Ein bekannter Extremist und Hassprediger, Adjem Choudary,anjem_choudary1 hat seine Religionsbrüder und -schwestern dazu aufgerufen, von Sozialhilfe zu leben und dies als Jihad zu betrachten. Außerdem machte er sich über Steuerzahler lustig, und ruft zu Mord auf.

Da es von der Insel bis zum alten Kontinent nur ein Katzensprung ist, dürften sich die europäischen Städte und Gemeinden in naher Zukunft auch auf einen Sozialsystem-Jihad freuen, sollte weiterhin das ungeschriebene “Menschenrecht auf Sozialhilfe” bestehen um die “Menschenwürde” zu garantieren.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/20/der-sozialsystem-jihad/

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