Deutscher Steuersklave finanziert seine Islamisierung


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Moschee XXXXXX

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Der Landesrechnungshof nimmt den Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh ins Visier. Beim Bau der Moschee-Begegnungsstätte in Duisburg-Marxloh kam es zu erheblichen Mängeln.

Damit gerät NRW-Sozialstaatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD),

kriminell und vom Verräter-Staat mit Lorbeeren bedacht, ohne je etwas geleistet zu haben, ausser das sie eine Türkin ist………denn Türkin ist sie durch und durch….

Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg, Bundesverdienst...
Zülfiye Kaykin, SPD, Duisburg,

ehemalige Geschäftsführerin der Begegnungsstätte, weiter unter Druck. Zuvor war ihr im Rahmen von Ermittlungen wegen Verdachts auf Sozialbetrug nach Ansicht von Strafverfolgern bereits der Unterhalt einer schwarzen Kasse in der Begegnungsstätte, sowie die Beschäftigung mindestens eines Schwarzarbeiters nachgewiesen worden.

Insgesamt wurde der Bau der Begegnungsstätte unter Geschäftsführerin Kaykin mit 3,5 Millionen Euro vom Staat gefördert.

Nach Ansicht der Prüfer gab es bei der Vergabe von staatlichen Mitteln Unregelmäßigkeiten. Aufträge für Bauarbeiten wurden demnach nicht korrekt vergeben, förderfähige Teilprojekte falsch berechnet und Mittel zweckentfremdet.

Gleichzeitig kritisierten die Prüfer, dass die Begegnungsstätte nicht wie zugesagt kostendeckend geführt werde, sondern immer noch Defizite mache. Die Fördermittel hat die Stadt Duisburg erhalten, die sie an die Moschee-Begegnungsstätte weitergereicht hat.

Im Einzelnen stellten sie etwa fest, dass ein mit rund 80.000 Euro gefördertes Islamarchiv in der Begegnungsstätte bis heute nicht existiert, stattdessen werde der für das Archiv vorgesehene Raum als Veranstaltungsort genutzt. Mittel für die Ausstattung einer Küche, für Beratungsleistungen sowie für Personalausgaben zur Vorbereitung des Islamarchivs seien dem LRH-Bericht zufolge zweckentfremdet worden.
 Insgesamt geht es laut Prüfern in diesem Fall um rund 206.000 Euro. Allein durch die Falschberechnung der förderfähigen Gesamtkosten bekam die Begegnungsstätte unter Kaykin laut LRH rund 140.000 Euro zu viel an Fördergeldern. Weiter seien Bauaufträge in Höhe von insgesamt 2,45 Millionen Euro falsch vergeben worden.

Die Unterstützung für Kaykin in der Landesregierung hatte nach Bekanntwerden der schwarzen Kasse und des Sozialbetrugs in der Begegnungsstätte stark nachgelassen.

Die CDU fordert den Rücktritt von Kaykin. Die SPD-Politikerin selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen geäußert.

Ein Einzelfall oder ein Einzelfall unter vielen Einzelfällen? Wann werden Köpfe rollen? Bestimmt nie, denn eine Krähe hakt bekanntlich einer anderen kein Auge aus und man macht weiter wie bisher, man hats ja, und wenn man es nicht hat, dann wird der Steuersklave eben erneut kräftig gemolken.

Im Mittelalter nahmen sie dir 10 Prozent, heute lässt man dir 10 Prozent.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/18/deutscher-steuersklave-finanziert-seine-islamisierung/

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Türken: Wenn aus dem Pfarrer die Wahrheit platzt


Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam.

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Wenn Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann sehen sie die Welt in der sie leben, klar und deutlich.

Wenn Menschen nicht wollen, dass Menschen mit offenen Augen durch das Leben gehen, dann finden sie immer etwas womit man Sehende diskreditieren kann.

So sollte es auch bei Maischberger kommen. Es sollte dort über den Rücktritt von Papst Benedikt diskutiert werden, denn der Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. hat weltweit Millionen Katholiken überrascht und erschüttert.

Die Gäste: Heiner Geißler (Ex-CDU-Politiker, Katholik und Papstkritiker), Matthias Matussek (Journalist und Papstanhänger), der Jesuitenpater Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg, Ex-TV-Pfarrer Jürgen Fliege und die frühere SPD-Politikerin und Atheistin Ingrid Matthäus-Meier.

Die Debatte bekam eine gewisse Thermik. Missbrauchs-Skandal, Homophobie, Sexual-Moral, Empfängnisverhütung – welche Akzente konnte der Papst setzen? Kritik am Papst, an der Kirche, an den katholischen Werten wurde laut.

Matussek, ein vorbildlicher „Gutmensch“, wie alle ohne Arsch in der Hose…….

Deutsch: Porträtfoto Matthias Matussek
Matthias Matussek

Matussek fragte rhetorisch: „Ja, warum schicken manche Eltern ihre Kinder denn in katholische Kindergärten?“ Und gab gleich die Antwort: „Weil sie eine gewisse Sehnsucht danach haben…

In dem Moment grätscht Fliege ein: „Weil die Kindergärten ‘türkenfrei’ sind!” Dann wiederholt er es noch einmal: „Weil sie ‘türkenfrei’ sind!

Pfarrer Fliege

Doch nun begann nicht nur Matussek seine “Heul-Turbine” anzuwerfen und plärrte empört los: „Das erinnert mich an das Vokabular eines Unmenschen.“ Und: „Das kann ich Ihnen nicht durchgehen lassen.“

Auch beim türkischen Elternverein in Berlin sprangen die Turbinen an:  “Dieses Aussage ist diskriminierend .“

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Wenn die Türken von einem Pfarrer nur versöhnende Töne hören wollen, dann sollten sie ihre in der BRD lebenden Landsleute darauf hinweisen, dass es Gesetze gibt an die man sich halten muß, und sich nicht hinstellen und die Untaten ihrer Schützlinge relativieren und den Opfern die Schuld zuweisen.

Denn Pfarrer Fliege hat Recht, wenn man sich das Benehmen der Eltern in Kindergärten und Schulen ansieht, dazu noch das treiben ihrer Aufzucht, dann weiß man wem die Stunde geschlagen hat.

Nicht umsonst werden Schüler in Gefahrenklassen eingeteilt. Doch dazu äußert sich kein Verbands- oder Quotentürke in der Politik.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/14/wenn-aus-dem-pfarrer-die-wahrheit-platzt/

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Polizei unterdrückt Berichte über brutalste Migrantengewalt


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Ein junger Bursche telefoniert vor einer Disco mit seiner Freundin. Vier Türken denken, er ruft die Polizei – da sie gerade einen seiner Freunde verprügeln – und gehen auf ihn los.
Nachdem sie ihm 16 Schädelbrüche zugefügt haben, werfen sie den Totgeglaubten über eine 3 Meter hohe Mauer. Der Staatsanwalt lässt sie straffrei davonkommen, und die Polizei will den Fall nicht an die Öffentlichkeit kommen lassen. Was wie eine grausame Horrorgeschichte klingt, ist in Salzburg Wirklichkeit geworden – und kein Einzelfall.
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Der 19jährige Andreas wird wohl sein Leben lang auf einem Auge blind bleiben, so sehr wurde dieses bei der Attacke der Bande zerquetscht. Dass er überhaupt noch am Leben ist, verdankt er einem Freund, der ihn nach langer Suche in der Postbus-Werkstatt gefunden hat.
Wie es bei versuchten Mordanschlägen so üblich ist, schaltet sich die Kripo ein und kann auch nach langer Suche die Täter ausforschen und vernehmen. Diese leugnen die Tat; die Polizisten sind jedoch sicher, die Peiniger des Burschen gefunden zu haben.
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Der mit dem Fall beauftragte Staatsanwalt Reinhard Steiner jedoch hat kein Interesse daran, die heimtückische Gewalttat aufzuklären und dem für sein Leben lang geschädigtem Andreas Gerechtigkeit zukommen zu lassen.

Da es “keinen Grund zur weiteren Verfolgung gibt” (die Bereitschaft, willkürlich die Köpfe unbehelligter Jugendlicher zu zerschmettern, ist offenbar nichts Außergewöhnliches), sind die vier Türken weiterhin auf freiem Fuß .

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Und da selbst der nur durch Zufall verhinderte Mord keinen Grund darstellt, ihnen die Grundzüge österreichischen Rechts nahezulegen, werden sie die Disco “Fledermaus” in St. Johann weiterhin besuchen und ihr Platzrecht geltend machen.
Andreas’ Anwalt kämpft nun um die Wiederaufnahme des Falles – und mit ihm die Bürger der Stadt. Zumindest jene, die sich im Forum der Krone tummeln – das einzige Medium, das bis jetzt den Mut hatte, den skrupellosen Mordversuch publik zu machen.
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Ginge es nach der Polizei, hätte die Öffentlichkeit nie davon erfahren: “Nicht für die Presse” vermerkten die Zuständigen auf dem Bericht, wie es in letzter Zeit immer öfter der Fall ist. Ob die Verheimlichung die Kritik an gewalttätigen Immigranten verhindern soll oder aus reiner Angst zustandekam, bleibt fraglich. Ebenso stellen die Leser sich die Frage, was wohl geschehen wäre, hätten vier Österreicher einen Türken derart zugerichtet.  (gefunden hier)

Was in Österreich möglich ist, ist in der BRD mit Sicherheit auch möglich. Verschweigen die Medien und die Polizei die brutalen Fälle vor der Bevölkerung? Verweigert die Staatsanwaltschaft auch die Ermittlungen?

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Was soll das, ist man dermaßen feige in Europa, dass man schon nichts mehr gegen Verbrecher unternimmt um Aufstände der Migranten zu verhindern?

Wie lange soll das noch gut gehen, wenn die drei Säulen eines Staates nicht mehr funktionieren und nur noch Makulatur sind?

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Quelle: unzensuriert.at und indexexpurgatorius.wordpress.com vom 15.02.2013

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Bremen: Türken: Serhat G. und Ibrahim bedrohen mit ihrer Gang 17-Jährigen und dessen Familie


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In der Straßenbahn sitzt Patrick (17) neben Serhat G. (15). Gegenüber der BILD beschreibt Patrick diese Situation so: „Er unterhielt sich mit einem Kumpel, kannte den Unterschied zwischen einer PIN-Nummer und einer Kontonummer nicht. Da mußte ich grinsen. Das reichte, um ihn zu nerven.“ Nach dem Ausstieg aus der Bahn wird Patrick deshalb von Serhats Gang zusammengeschlagen. Wenige Wochen danach wird er von einem Mitglied der Gang noch einmal mit der Faust

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ins Gesicht geschlagen. Danach schaltet sich die Mutter des Opfers ein. Bandenchef Ibrahim droht ihr dabei: „Ey Alte, ich f…. dich, wenn du uns anzeigst!“ Auch die Schwester des Opfers beleidigt er:

„Du Hurentochter, versteck‘ dich ruhig. Dich prügeln wir auch.“ Die Mutter erstattet trotz der Drohungen Anzeige.

Die Polizei sagt ihr jedoch, daß sie gegen die polizeibekannten Schläger machtlos sei.

mehr unter:

Quelle: BILD

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dwdpress.wordpress.com/2013/02/17/bremen-serhat-g-und-ibrahim-bedrohen-mit-ihrer-gang-17-jahrigen-und-dessen-familie/

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Islam 3: Im nordrhein-westfälischen Eschweiler werden Moslems seit Anfang des Jahres über Lautsprecher zum Gebet gerufen


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Moschee Eschweiler

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Wird Eschweiler einmal als Fanal der multikulturellen Zeitenwende in die Geschichte eingehen? Denn in der Stadt im Großraum Aachen tut sich Bemerkenswertes: Während die Turmuhrglocke der katholischen Sankt-Bonifatius-Kirche abgestellt wurde,

ertönt nun jeden Freitag öffentlich der Ruf des Muezzin.

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Die Glocke der christlichen Gemeinde im Stadtteil Dürwiß war genau 14 Dezibel zu laut. Da machte die Stadtverwaltung kurzen Prozeß und zwang die Kirche, ihr Geläut nachts abzustellen. Die SPD-geführte Gemeinde kam damit dem Protest von Bürgern nach.

Seit Ende Oktober herrscht nun „Totenstille“, wie Pfarrer Ralph Osnowski beklagt. Gleichzeitig fieberte die rheinische Stadt – zumindest deren offizielle Vertreter – dem ersten Muezzinruf entgegen.

Jeden Freitag fordert seit Jahresbeginn ein Moslem über Lautsprecher die Gläubigen auf, in die Moschee zu gehen. Viermal hintereinander singt er in arabischer Sprache: „Allah ist der Größte!“ ins Mikrofon. Danach ruft er doppelt: „Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Allah!“ Anschließend heißt es: „Ich bezeuge, daß Mohammed sein Gesandter ist. Kommt her zum Gebet, kommt her zum Heil.“ Und zum Abschluß noch einmal: „Allah ist der Größte. Es gibt keinen Gott außer Allah.“

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In einer christlich geprägten Stadt wie Eschweiler ist das eine gewagte Ansage. Noch gehören zwei Drittel aller Einwohner der katholischen Kirche an; 13 Prozent sind evangelisch. Acht von zehn Eschweilern sind also christlich.

Die Moschee steht im Gegensatz zu der am Stadtrand gelegenen Sankt-Bonifatius-Kirche direkt am Marktplatz der 55.500-Einwohner-Stadt, einen Steinwurf vom Rathaus entfernt. Wer sich für das Wochenende mit frischem Obst und Gemüse versorgen möchte, hört nun freitags islamische Klänge.

Als er den Muezzin-Ruf für das Fernsehen einfängt, knüpft ZDF-info-Reporter Abdul-Ahmad Rashid an die Assoziationen an, die Marktbesucher überkommen dürften: „Nein, wir sind nicht in der Türkei und nicht in Ägypten, sondern in Eschweiler.“

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Das islamische Gotteshaus gehört – wie sehr viele Moscheen in Deutschland – zur staatlichen Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib). Diese Behörde gehört zum Amt des türkischen Ministerpräsidenten Recep Erdogan. Eschweilers Bürgermeister Rudolf Bertram, der den Antrag der Ditib-Gemeinde bewilligt hat, betont, daß sich die Moschee mit ihrem öffentlichen Muezzinruf an die Lärmschutzvorgaben halte. Die Gemeinde habe ihn gefragt, ob er den Gebetsruf mit ihr „durchziehen“ wolle, und er habe das bejaht. Kritik daran könne er nicht nachvollziehen. Er sieht den islamischen Ruf, der das gesamte Zentrum Eschweilers beschallt, als Ausdruck der „Integrationsprozesse“, die man in seiner Stadt „sehr intensiv“ betreibe.

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Als Zeichen des „Miteinanders“ wertet es der Bürgermeister, daß der Muezzin nicht gleich fünfmal täglich zum Gebet rufe. Auch dies wäre von der Religionsfreiheit gedeckt, meint der SPD-Politiker. Daß er die katholische Glocke habe abstellen lassen müssen, sei dem Lärmschutz geschuldet: „Es gibt Auflagen, die aber auch jede katholische und evangelische Kirche erfüllen muß.“ Bestandsschutz für eine Glocke, die seit Jahrhunderten zu jeder Viertelstunde schlug, gehört offenbar nicht zu den Eschweiler „Integrationsprozessen“.

Die türkische Bedrohung - Europa im Fadenkreuz des Islam

Flankiert wird Bertrams Entscheidung von der Berichterstattung in den örtlichen Medien und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen: „In Eschweiler regt sich anscheinend niemand über den öffentlichen Gebetsruf auf. Rheinische Gelassenheit gepaart mit provinzieller Geborgenheit. Hier kennt man sich und vertraut einander“, vermeldet Rashid in ZDF-info. Friede, Freude, Eierkuchen.Auch die Aachener Zeitung jubelt: „Das multikulturelle Leben“ werde durch den Gebetsruf „bereichert“. Kritiker kommen nicht zu Wort. Eine Ausnahme bilden die Leserkommentare in der Online-Ausgabe des Blattes. Die sind durchweg negativ.

Eurabia:Ein Kontinent unter den islamischen Kalifat!

Nach Düren, Herzogenrath und Stolberg ist Eschweiler die vierte Gemeinde in der Städteregion Aachen, wo der moslemische Gebetsruf öffentlich ertönt. Von einem langsamen Einsickern und stetigen Ausbreiten des islamischen Phänomens will jedoch niemand etwas wissen. Die Ditib bestreitet solche Absichten. Und der ZDF-Reporter, der in seinem Beitrag keine einzige skeptische Stimme aus Eschweiler vor das Mikrofon geholt hat, jammert zum Abschluß seiner Reportage, daß die Städte rund um Aachen deutschlandweit nur eine Ausnahme bildeten: „In naher Zukunft werden Muslime in Deutschland ihr Gebet weiterhin still und ohne öffentliche Ankündigung verrichten.“

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nachzulesen bei JF 08-2013

Islam Muslime raus hier

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