Kameruner, Türken – unsere Richter holen alles


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Asyl

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Unsere Richter können nicht genug kriegen an armen, kranken Asylbetrügern und Flüchtlingen. Das Weltsozialamt Deutschland muß voll werden mit Arbeitslosen und Sozialhilfebeziehern. Spielt die eine Instanz tapfer nicht mit, geht man eine Stufe höher, zieht auch die nicht, verweist man auf ein zu erwartendes Urteil des EuGH und klappt spätestens in der dritten Instanz die Hacken im voraus zusammen und revidiert – immer zuungunsten des deutschen Steuerzahlers, der diese teure Justiz auch noch unterhalten muß. Unsere Richter wirken maßgeblich am Bankrott des Landes mit.

Warum veröffentlicht eigentlich das Bundesverwaltungsgericht wichtige Asylentscheidungen auf Englisch? Sollen die schnell in der Welt die Runde machen, daß der Asylant seine Lügen danach ausrichten kann? Hier einer der vielen Fälle, wo die reine Lektüre ausreicht, daß es einem schlecht wird:

Die Kläger, eine Mutter und ihre drei minderjährigen Kinder, sind kamerunische Staatsangehörige. Sie begehren ein Visum zum Nachzug zu ihrem 2002 nach Deutschland eingereisten Ehemann bzw. Vater, der ebenfalls kamerunischer Staatsangehöriger ist. Nachdem wegen einer im Heimatstaat nicht behandelbaren Erkrankung zu seinen Gunsten ein Abschiebungsverbot nach § 53 Abs. 6 AuslG 1990 festgestellt worden war, erhielt er einen Aufenthaltstitel aus humanitären Gründen, derzeit eine Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Abs. 3 Aufenthaltsgesetz (AufenthG). Die im April 2005 gestellten Visumanträge der Kläger lehnte die deutsche Botschaft in Kamerun wegen fehlender Sicherung des Lebensunterhalts ab. Das Verwaltungsgericht Berlin hat die Klagen im September 2006 mangels Sicherung des Lebensunterhalts und ausreichenden Wohnraums abgewiesen. Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hat die Berufung der Kläger im März 2010 zurückgewiesen. Zwar sei der Lebensunterhalt für die Kläger nunmehr gesichert. Auch lägen die Voraussetzungen für einen Familiennachzug nach den §§ 27 und 29 AufenthG vor, insbesondere stehe ausreichender Wohnraum zur Verfügung. Die Kläger könnten aber deshalb kein Visum zum Familiennachzug beanspruchen, weil die Ehefrau (Klägerin zu 1) sich nicht zumindest auf einfache Art in deutscher Sprache verständigen könne (§ 30 Abs. 1 Nr. 2 AufenthG). Dieses im August 2007 eingeführte gesetzliche Erfordernis gelte mangels einer Übergangsregelung auch für bereits vorher gestellte Visumanträge und sei mit höherrangigem Recht vereinbar. Hiergegen richtet sich die vom Oberverwaltungsgericht zugelassene Revision der Kläger.

Asylzentrum

Allein der Paragraphensalat zeigt, was auf diesem Gebiet in den letzten 25 Jahren schieflief. Übersetzung mit Fragen: Kamerunischer Asylbetrüger kommt 2002 nach Deutschland, da seine Krankheit nur hier behandelt werden kann, darf er nicht abgeschoben werden, deutscher Michel berappt die Behandlung. Nach drei Jahren werden Anträge für Frau und Kinder zum Nachzug gestellt. Drei Jahre ist sehr verdächtig. Hat er da in der Zwischenzeit eine Deutsche geheiratet, um Aufenthalt zu kriegen? Und danach wieder Scheidung? Steht nirgends.

Dann der jahrelange Zug durch alle Instanzen, immer mit Bleiberecht verbunden und Mithilfe linker deutscher Asyl-NGOs durchgeführt; ein Asylant kennt sich doch alleine nicht aus, wie man Deutschland austrickst.

Höchst interessant wäre auch das nicht genannte Alter der Kinder. 2002 wäre das letztmögliche Zeugungsdatum, das jüngste Kind dürfte also nicht jünger als neun Jahre sein. Falls ja, war der angeblich an Leib und Leben bedrohte Asylbetrüger nämlich in Kamerun auf Urlaub, was überhaupt nicht ungewöhnlich ist. Solche Ferien zahlt der deutsche Steuerzahler, wer sonst, und sie sind regelmäßig länger als die zehn Tage Mallorca, die sich eine deutsche Kartoffel noch leisten kann.

Wie man sieht, wurden die hartnäckigen Kläger aus Kamerun in allen Instanzen abgeschmettert. In der letzten aber nicht mehr. Während der Verhandlung Ende Oktober 2011 erhielt die Klägerin in Kamerun vom Auswärtigen Amt, das mit den Händen an der Hosennaht Richtung Brüssel strammstand, ihr Visum – auch ohne Sprachtest.

So, und nun dürfen Sie dreimal raten, wen das brennend interessiert. Die Kartoffeln vielleicht? Natürlich nicht, die schlafen bis zum bitteren Ende. Nein, solche Entscheidungen und Gerichtsurteile interessieren speziell die Türken im In- und Ausland.

Der vorgeschriebene Deutsch-Sprachkurs für Importbräute aus Anatolien ist doch laut Erdogan eine Verletzung der Menschenrechte, der muß wieder weg. Und die Türken werden nicht ruhen, bis sie im Endeffekt dieselben Rechte haben wie jeder EU-Bürger.

Hier das MiGAZIN verfolgt jede juristische Entscheidung. Früher oder später schicken Erdogan und seine Nachfolger ihre 10 bis 20 Millionen Armen und Arbeitslosen nach Almanya, und der Michel hat jedes Recht verloren. Danke, Justitia!

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fakten-fiktionen.net/2011/11/kameruner-turken-%E2%80%93-unsere-richter-holen-alles/

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3 Kommentare

  1. schenken macht selig !!!!!
    stand schon in der bibel !!!!1
    deshalb sind die gesichter …der politiker so verklärt !!!!!
    wenn sie ihre lügentiraden los lassen !!!!!

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  2. Hey, seid doch nicht sooo „kleinlich“, diese eine „Familie“ werden wir doch auch noch mit durchschleppen, wenn da nicht die anderen Hundertausende wären, die sich schamlos an unserem Eigentum vergreifen dürfen, weil es von den Freunden Zions nachweislich so gewollt ist..

    Das Berliner Kaspertheater setzt doch nur die Zerstörungspläne (z.B. Morgenthau-Plan oder Shaef-Gesetze) für unser Land, für unser Volk, gegen ein friedliches Europa der Vaterländer um…

    Wir müssen ganz woanders ansetzen, um diese Problematik „nachhaltig“ zu lösen,
    dürfen uns nicht auf Nebenschauplätze drängen lassen…

    Toleranz ist hier auf alle Fälle fehl am Platz, weil es um unsere Zukunft und unser Erspartes und Erwirtschaftes geht, letztendlich sogar um den Frieden.

    Nirgendwo auf der Erde wird so ein Müll gelebt!!!

    Alle „unbedachten“ Einwanderungswellen haben zu riesigen „Verwerfungen“ in den Gesellschaften geführt, sogar die Allierten können davon mehrere Liedchen singen…

    Toleranz heißt übersetzt übrigens soviel wie „ertragen, erdulden“.

    Welche „Deppen“ bzw. „Adepten Zions“ wollen uns eigentlich weismachen, daß das unser Leben sei??? Solltet ihr den Einen oder Anderen kennen, ist es an der Zeit ihn „zur Rede“ zu stellen…

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  3. Nun geh Du mal als eingfleischter Deutscher hin und versuche eine Klage bei dem EuGH einzureichen! Oder bei den höchsten deutschen Gerichthöfen. Ausgelacht wirst Du dort. Die zeigen Dir eine lange Nase! Aber jeder hergelaufene Neger bekommt aus Steuergeldern jeden Anwalt an die Seite gestellt, den er haben will. Und damit nicht genug: Er darf auch noch durch alle Instanzen klagen!

    Versuch das mal als Bio-Deutscher!

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