Bremen: Jörg H. durch 20-jährigen Türken hingerichtet


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Der Unternehmer Jörg H. geht am 1. September 2012 nach Einkäufen in einem Parkhaus zu seinem Auto. Auf dem Weg dorthin erschießt ihn ein 20 Jahre alter Türke mit drei Schüssen. Jörg H. stirbt im Krankenhaus. Der Täter flüchtet zunächst in die Türkei, stellt sich dann aber wenige Tage nach der Tat. Am 5. Februar beginnt nun vor dem Landgericht

Deutsch: Landgericht Bremen
Landgericht Bremen

der Prozeß. Der Täter hat bereits gestanden und sagt zu seinem Motiv: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“ 

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Es war der wohl kaltblütigste Mord Bremens: Ein Mann (20) marschiert seelenruhig in ein Parkhaus, richtet den Kaffeefahrten-Unternehmer Jörg H. (|46) aus Horn-Lehe regelrecht hin. Ab Dienstag steht der Killer nach BlLD-Informationen vor dem Landgericht- Die Anklage lautet auf Mord.

Er geschah am 1. September vergangenen Jahres. An einem Samstagnachmittag, mitten in der belebten Bremer City. Es ist 15,25 Uhr. Jörg H. hat Einkäufe gemacht und geht zu seinem Auto. 
Jörg H. will einsteigen. Doch da peitschen drei Schüsse durch die Parkebene, treffen Jörg H. in Brust und Bauch. Ein Polizeisprecher: „Er starb kurz darauf im Krankenhaus.“

Bilder aus der Überwachungskamera zeigen: Der Mörder geht seelenruhig zum Ausgang. Großfahndung! Nach der Veröffentlichung der Fotos gehen mehr als 100 Hinweise bei der Polizei ein. Er ist sofort identifiziert. Ein Türke (20), der erst kurz in Bremen lebte und als Reinigungskraft arbeitete. Direkt nach der Tat flüchtete er nach Hannover, stieg in ein Flugzeug und floh in seine Heimat. Zehn Tage später stellte er sich, kam zurück. Am Airport Bremen klickten die Handschellen.

Die Tatwaffe, eine halbautomatische Selbstlade-Pistole mit Schalldämpfer, fanden Polizisten in einem Glascontainer an der Schlachte. Warum der Putzmann den Kaffeefahrten-Unternehmer erschoss, blieb zunächst unklar. Im Geständnis behauptete er nach Recherchen dieser Zeitung: „Der Mann hatte meine Schwester angegraben. Ich wollte das unter Männern regeln.“

Doch Ermittler glauben, dass der Täter Hintermänner hatte, die ihn angestiftet haben.

Wird der Angeklagte, juristisch ein Heranwachsender, nach Jugendstrafrecht verurteilt, „drohen“ ihm zehn Jahre Haft. 

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deutscheopfer.de/wp-content/uploads/2013/02/2013_01_31_bremen.pdf

Folgen links-grüner Politik: Bremer Polizei kapituliert vor krimineller kurdisch-libanesischer Großfamilie


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tolerant

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deutschejustiz drei affen

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Die Groß-Familie Miri war bis vor einigen Jahren in Bremen nur Szene-Kennern bekannt.
Zu der Familie gehören allein in Bremen und in der Umgebung mindestens 1.500 Familienmitglieder

Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier.

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html

Tollhaus Bremer Polizei. Das Unternehmer-Ehepaar Diana (38) und Peter B. (50) hat es hautnah erlebt. In einem Live-Krimi, der so unglaublich klingt, wie ein Drehbuch aus Hollywood. Doch es ist passiert – mitten in unserer Stadt.

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Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Frauen hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen. Ein Mann wartete ungeduldig vor der Tür. Nach 15 Minuten gingen sie wieder ohne was zu kaufen.“

Zwei Tage später wurde nachts in der Boutique eingebrochen. Unbekannte bohrten das Türschloss auf, rafften rund 20 teure Abendkleider im Wert von über 6000 Euro zusammen. Dazu Colliers und Diademe. Weil die Polizei den Einbruch erst vier Tage später aufnehmen wollte, stellten die Kauffrau und eine Angestellte eigene Ermittlungen an.

Diana B.: „Die Polizei ließ uns im Stich. Wir erhielten Hinweise, dass unsere Kleider möglicherweise bei einer türkischen Verlobungsfeier auftauchen würden.“ Ehemann Peter: „Wir fuhren da hin und waren geschockt. In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals. Da riefen wir die Polizei.“

polizei

Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurde ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: ,Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst‘.“

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Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“ Ihr Ehemann: „Bremen braucht keine Polizei, die Tatverdächtige schützt und Opfern nicht hilft. Wir sind der Kriminalität schutzlos ausgeliefert.“

BILD schaltete Innensenator Ulrich Mäurer (58) ein.

http://www.bild.de/BILD/regional/bremen/aktuell/2009/07/14/boutique-einbruch/besitzerin-entdeckt-kleider-wieder.html

Einbruch in Boutique – Kleider später auf türkischer Feier wiederentdeckt

bremen Bezirk Miri Clan
bremen Bezirk Miri Clan

Die Details lesen sich wie folgt: Diana B. (38) betreibt in der Straße “An der Weide” eine Boutique, erhält eines Nachmittags Besuch von zwei Frauen, die sich hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen lassen, aber nichts kaufen. Zwei Tage später wird in die Boutique eingebrochen, 20 Abenkleider und Schmuck im Wert von über 6000€ werden entwendet.

Unglaublich: Die Polizei will den Einbruch erst 4 Tage später aufnehmen, so die Bild. Die Besitzerin der Boutique und eine Angestellte ermitteln deshalb selber und erfahren, dass die gestohlenen Kleider womöglich bei einer türkischen Verlobungsfeier zu finden seien. Sie fährt daraufhin mit ihrem Mann zur Verlobungsfeier. Zitat Diana B. in der Bild: ” In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals.”

Krimineller Familienclan M. feierte Verlobung

Diana B. ruft die Polizei. Diese kommt auch mit 8 Streifenwagen und Spürhunden. Polizisten betreten den Kulturverein, kommen aber schon wenige Sekunden später wieder raus. Diana B. nimmt an, dass die Polizisten kehrt machten, weil sie vor Ort sahen, dass der kriminelle Familienclan M. vor Ort feierte. Statt die Personalien der dort feiernden Personen aufzunehmen, nimmt die Polizei nur die Personalien von Diana B. und ihrem Ehemann auf. Alle können mithören, wissen jetzt also auch, wo B. wohnt und wie sie heißt.

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“Ich erschieß Dich, brenne Deinen Laden ab.”

Als wäre das Verhalten der Bremer Polizei nicht schon skandalös genug (wenn der geschilderte Vorfall so stimmt), wird dem Ganzen jetzt noch die Krone aufgesetzt. Denn ein Mann des Clans fragt Diana B., ob sie wisse, mit wem sie es zu tun habe. Er sagt, sie solle sich nicht mit der Familie M. anlegen, schlägt ihr daraufhin vor den Augen der Polizei ins Gesicht und droht ihr: ” Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst”.

Polizei soll abgelehnt haben, Strafanzeige zu erstatten

miri

Diana B. will Strafanzeige stellen, die Polizei lehnt dies vor Ort ab und unternimmt nichts weiter. Die Polizei soll daraufhin in ihre Streifenwagen gestiegen und weggefahren sein.

Die komplette Story sowie Fotos gibt es hier.

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

Allein in jüngster Vergangenheit fiel der Name der Großfamilie u.a. bei diesen Vorfällen:
Messerstecherei zu Silveser im NewYork NewYork
Toter nach Messerstecherei im Born-Eck
Mord an Hussen E. in Schwanewede
Nach Angriff in Freibad: Opfer haben Angst

14.06.09 23:11

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

Kriminalität Bremen

http://www.citybeat.de/news/index.html?tags=Kriminalit%C3%A4t

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Meine Meinung :

Willkommene Zuwanderung für die rot-grünen durchgeknallten Gutmenschen in Bremen. Die Bremer Polizei könnte wenn sie wollte, aber es gibt von den „Politikern“ keine Rückendeckung. Dieses Verhalten ist meiner Meinung nach kriminell.

Felix

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Deutscher Migrantenstadel: arabische ”Großfamilie” soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben


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Miri Clan Bremen
Miri Clan Bremen

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Grossfamilie……

Weil man politisch-korrekt keine Herkunft nennen möchte, kann man davon ausgehen, daß es
eine deutsche “Nazi-Großfamilie ” war. Oder nicht?

(www.n-tv.de/ticker)

Großfamilie soll 70 Unfälle vorgetäuscht haben – 15 Festnahmen

[Offenbach (dpa) – Mehr als 70 betrügerische Verkehrsunfälle mit einem Versicherungsschaden
von mindestens 150 000 Euro. Diese Bilanz einer mutmaßlich kriminellen Familie haben
Ermittler im Raum Offenbach aufgedeckt. Sie haben gut ein Dutzend Männer bei Wohnungsdurchsuchungen festgenommen.
Dabei wurden auch ein Auto und 13 000 Euro beschlagnahmt. Die Beschuldigten sind zwischen
22 und 77 Jahre alt und gehören vorwiegend zu einer Familie. Drahtzieher soll ein 30-Jähriger sein,
der inzwischen in Untersuchungshaft sitzt.
Dürfte kein Problem für den deutschen Staat sein, das wird ja von der Allgemeinheit mit Erhöhung der
Versicherungsprämien ausgeglichen!]

Aus deutschnationaler Sicht liegt der Schwerpunkt des politischen Handelns von
Frau Maria Böhmer in der systematischen Zerstörung des in Jahrtausenden gewachsenen deutschen Volkskörpers.
Ihre Gleichgültigkeit den Rechten und Interessen der angestammten deutschen Bevölkerung
gegenüber gipfelt in dem Zitat: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ Mit „diesen Menschen“ meint Frau Böhmer natürlich Migranten, die in immer größerer Zahl
unser Land überfluten und uns Deutschen damit die angestammte Heimat entfremden.
Darüberhinaus sind in zunehmendem Maße
Deutsche die Opfer der kriminellen „Herzlichkeit“ „dieser Menschen“…>>>>>>

Bundesweite Razzia gegen syrische Schleuserbande – 270 Geschleuste – 17.000 Euro pro Person

Auch in Südtirol gibt es Gutmenschen, siehe hier
Weil er Nicht-EU-Bürgern Arbeitsverträge ausgestellt haben soll,
damit diese Aufenthaltsgenehmigungen erhalten, hat die Polizei einen 38-jährigen Bozner verhaftet.
Rund 30 ausländische Mitarbeiter soll der 38-jährige Bozner in seinem Malerbetrieb beschäftigt haben,
vorwiegend Frauen.

Dank unserer Gutmenschpolitiker in der EU , die mit ihren Sozialsysthemen

die Migranten nach Europa locken, haben Schleuserbanden Hochkonjunktur.
Das ist schon ein selbständiger Industriezweig geworden, “Beruf Schleuser “

Sparte:  Selbständiger Unternehmer “Freiberufler” ohne Steuern zu bezahlen!

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/01/31/deutscher-migrantenstadelgrosfamilie-soll-70-unfalle-vorgetauscht-haben/

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Türken: “Deutsche Schlampe!” – der verschwiegene Alltags-Sexismus in Deutschland


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Eine Stadt in Hessen. Schöne, alte Fachwerkhäuser. Deutsche Idylle, deutsche Gemütlichkeit. Durch eine der schmucken Fachwerkgassen marschieren breitbeinig vier junge Männer. Sie nehmen fast die gesamte Straße ein.

Zwei Mädchen, vielleicht 13, 14 oder 15, werden an den Rand gedrängt. Plötzlich sagt einer der Männer einen schlimmen Satz. Wir wollen ihn hier nicht wiederholen. Er ist zu krass. Die Mädchen wirken, als wären sie von einem Peitschenhieb getroffen worden.

Verängstigt drücken sie sich gegen eine Hauswand, gucken zu Boden. Die Männer lachen.

Einer sagt: „Deutsche Schlampen.“ Dann fallen noch mehr Schimpfworte: Der alltägliche Sexismus in Deutschland, über den wir in „Emma“ oder im „Stern“ sicher nie etwas lesen werden

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ffmdirekt.de/