„EU“-dssR: Die Bilderberger basteln sich schon mit Peer Steinbrück die zukünftige deutsche Regierung.


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Nachdem die Bilderberger durch Napolitano -Merkel den raffiniertesten Staatsputsch
in Europa nach 1960 verfolgreich mit Monti abgeschlossen hatten, brütet die heimliche
Weltregierung ihr nächstes faules Ei aus. Steinbrück als neuer Kanzler.

Natürlich verschweigen die Euro-Egoistischen Propaganda Medien (Ard und ZDF)
die Zugehörigkeit von den Kavallerie-Admiral zum grössten Finnanz- Verbrecher-Club der Welt, den Bilderbergern!

Die Analysen zweier Blogger von Anfang Juni d.J. (!) zur Rolle von Steinbrück und Trittin
als NWO-Schachfiguren der Bilderberger:

Bilderberger-Trittin will Merkel stürzen

Bilderberger sehen ihr EU-Projekt durch Merkel gefährdet

Bilderberger Steinbrück wird Kanzlerkandidat 2013

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Im Falle einer großen Koalition werden zwei Bilderberger regieren (Steinbrück-Merkel)
oder bei Rot-Grün wurde auch schon mal vorab Jürgen Trittin von den Bilderbergern gebrieft!

EUddssR:Wall Street Journal erläutert (Bilderberger)”Staatsstreich” in Italien

Barnard an Berlusconi: “Zu unserem eigenen Wohl, nicht zurücktreten”

EUDssR-Eurokrise-Berlusconi: Deutscher Euroaustritt könnte Krise beenden

Nigel Farage

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dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/09/29/eudssrdie-bilderberger-basteln-sich-schon-mit-peer-steinbruck-die-zukunftige-deutsche-regierung/

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Basta, Euro! „Italiener haben die Nase voll von arroganten Eurokraten und Polit-Gouvernanten“


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Berlin, den 26.2.2013

Die Republikaner haben die einseitige und bevormundende Kommentierung der Parlamentswahl in Italien durch Politik und Medien in Deutschland kritisiert. „Es wird so getan, als seien die Italiener unzurechnungsfähig, weil sie sich geweigert haben, den von EU-Funktionären, EU-Politklasse und Linkspresse bevorzugten Kommunisten Bersani zu wählen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer. „Tatsächlich haben die Italiener lediglich von ihrem Recht zur Protestwahl Gebrauch gemacht. In einer Demokratie sind die Wähler nicht Befehlsempfänger der Eurokratie, der Finanzindustrie und der ihnen hörigen Politiker, sondern der Souverän, der selbst über die Zukunft des Landes entscheidet.“

Das italienische Wahlergebnis sei ein klares „Basta!“ für den Euro. Die Mehrheit der Italiener, die für Beppe Grillos Protestpartei und für Berlusconi gestimmt habe, habe damit keine „Politclowns“ gewählt, sondern ihren verlogenen Politikern einen Denkzettel verpasst, die die Interessen von Banken und Finanzindustrie über das Wohl des eigenen Volkes stellten. Das Wahlergebnis zeige, dass die Italiener nicht bereit seien, als Preis für den Euro eine Euro-Diktatur und den Verzicht auf Selbstbestimmung in Kauf zu nehmen. „Die Konsequenz aus den italienischen Wahlen heisst: Der Euro ist gescheitert und muss abgewickelt werden, weil es keine gemeinsame Geschäftsgrundlage für die Gemeinschaftswährung gibt“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner.

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

Bundesverband | Bundesgeschäftsstelle | Postfach 87 02 10 | 13162 Berlin

Deutsch: Logo der Republikaner 

Tel.: 08233 / 795 08 71

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E-Post: bgst@rep.de

Internet: http://www.rep.de

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Der SPD-Kanzlerkandidat beschimpft italienische Wähler …………


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Peer Steinbrück macht sich zum Clown

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The Republicans (Germany)

Berlin, den 27.2.2013

„Herr Steinbrück hat offensichtlich noch immer nicht gemerkt, dass er inzwischen SPD-Kanzlerkandidat ist und nicht mehr reisender Vortragsredner, dem seine Späßchen mit fünfstelligen Euro-Beträgen vergoldet werden“, kommentierte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer die Äußerungen Peer Steinbrücks zum Ausgang der Parlamentswahl in Italien. Steinbrück hatte mit Bezug auf die beiden erfolgreichen Parteiführer Silvio Berlusconi und Beppe Grillo von „zwei Clowns“ gesprochen; Italiens Staatspräsident Napolitano hatte daraufhin ein ursprünglich im Rahmen seines Deutschlandbesuchs geplantes Gespräch mit dem SPD-Kanzlerkandidaten kurzfristig abgesagt.

Steinbrück mache sich mit seinen Sprüchen selbst zum Clown, sagte Schlierer. Der SPD-Kanzlerkandidat benehme sich „wie die Kavallerie im Porzellanladen“, sagte der Bundesvorsitzende der Republikaner in Anspielung auf frühere saloppe Sprüche Steinbrücks, der als Finanzminister der großen Koalition beträchtliche Verstimmungen mit der Schweiz ausgelöst habe. Sämtliche Altparteien hätten mit Beeinflussungsversuchen vor der Wahl und Wählerbeschimpfungen nach der Wahl das Ansehen Deutschlands in Italien ramponiert, kritisierte Schlierer: „Aber Steinbrück schießt wirklich den Vogel ab. Der Mann ist so unberechenbar wie eine lose Kanone, von der er gerne spricht.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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1) „NSU“: Kam der Killer vom Verfassungsschutz?


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Nach einigen Monaten sind reichlich Informationen zu dem Thema „Dönermorde“

zusammen-getragen worden.

„NSU“…..dies vorab…“National-Sozialistische-Union“…….diese Organisation gibt es nicht!

Das sollte mittlerweile jedem Freidenker schon klar sein. Die Widersprüche bei der Berichterstattung

in den Medien, die daraus abgeleitete öffentliche Version, sind entlarvend.

„NSU“…..diese Bezeichnung einschließlich der angeblichen Mitglieder wurden in dem Zusammenhang

erfunden, um den aufsteigenden „Freiheits-Willen“ in der Bevölkerung, getragen durch Konservative, Patrioten

und Rechte im besten Sinne, zu bekämpfen.

Auffällig der Zusammenhang mit Norwegen und Anders Breivig…..auch hier quillt es über mit Widersprüche und

künstlich zusammen-gereimte Medien-Machwerke.

Auch damals war die rechts-konservative Entwicklung zum Erhalt der kulturellen und gesellschaftlichen Werte

Europas, stark im Steigen begriffen.

Es ist schon so leicht durchschaubar, dass die Menschen schon sehr naiv sein müssen, um die offizielle Version

bedingungslos Glauben zu schenken.

Doch nun zurück zur „NSU“…..diesem fiktiven Begriff.

„Dönermorde“…..ein selten dämlicher Begriff.

Die 9 getöteten Türken gehörten ausnahmslos zur türkischen Drogen-Szene. Sie waren Drogen-Händler.

Das ist Fakt! Das wurde auch in den türkischen Medien bestätigt. Freilich „freuten“ sich die betroffenen

Familien der „Opfer“ über die deutsche Verlogenheit. Kassierten sie so doch viel Geld und zahlreiche weitere

Vergünstigungen. Das verstanden auch die Medien in der Türkei und hielten sich später dann auffällig

zurück. Warum auf Vorteile verzichten, warum die Täter in der Türkei suchen, wenn sich die Deutschen

doch selber die Schuld geben……………

Nun aber zu ausführlichen Berichten und Hintergründen.

Hier erst-mal ein Artikel. Es folgen ausführliche in das Detail gehende Berichte, die entscheidendes Licht in diese

erneute deutschfeindliche Lüge der Schein-Politiker bringen……………

Wiggerl

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als PDF-Datei

NSU

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als AUDIO

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Der 5. Januar 2012 erregt kein großes Aufsehen in den Medien.

Und das ist seltsam: Denn an diesem Tag wird dem Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof der Teufel persönlich vorgefuhrt. Nur sechs Wochen zuvor wurde er verhaftet – im Rahmen einer Mords-Show: »Über dem brandenburgischen 100-Einwohner-Dörfchen Grabow schwebte an diesem Tag plötzlich ein Hubschrauber ein«, hieß es auf Welt Online (1.7.2012). Und damit noch nicht genug, seilten sich aus dem Hubschrauber nun auch noch vermummte GSG-9-Leute über dem beschaulichen Nest ab: »Die martialische Aktion in der Provinz sorgte für beeindruckende Fernsehbilder in den Hauptnachrichten.

Die Botschaft war klar: Jetzt legt der Staat den braunen Sumpf trocken.« Donnerwetter! Und tatsächlich: Wenig später schlurfte der Gott-sei-bei-uns im schwarzen Kapuzenshirt, flankiert von zwei Mas-kenmännem der Polizei, von dannen und verschwand hinter schwedischen Gardinen. Der frühere Videoproduzent André E., so der weltliche Name des braunen Beelzebubs, soll die Bekennervideos zu den »Döner-Morden« der sogenannten Zwickauer Terrorzelle (= Nationalsozialistischer Untergrund, NSU) angefertigt haben.

Wie inzwischen hinreichend bekannt, beging die »Zwickauer Terrorzelle« zwischen 2000 und 2007 angeblich das perfekte Verbrechen – oder besser gesagt: die perfekten Verbrechen. Neun türkische und griechische Kleinuntemehmer und eine Polizistin soll die Terrorzelle erschossen haben, ohne dabei auch nur eine verwertbare Spur zu hinterlassen. Bis zum 4. November 2011. An diesem Tag sollen zwei Verdächtige nach einem Banküberfall in Eisenach ihr Wohnmobil angezündet und sich selbst erschossen haben.

In dem Wohnmobil fand sich die Dienstwaffe der erschossenen Polizistin. Am selben Tag soll eine Komplizin namens Beate Z. die Zwickauer Wohnung der drei in die Luft gejagt haben, wo sich schließlich die Tatwaffe der Mordserie fand. Z. sitzt seit dem 8. November 2011 in U-Haft.

Der Video-Macher »ist unser wichtigster Beschuldigter in dem Verfahren«, prahlte ein Fahnder laut Welt Online (a.a.O.) und »stilisierte André E. sogleich zum >vierten Mann der Bande<« hoch. Doch ganz im Gegensatz zu den vollmundigen Behauptungen der Fahnder sind die Beweise dünn, weshalb der Anwalt von André E. auch Haftprüfung beantragt hat. Zunächst allerdings ohne Erfolg.

Die mündliche Haftprüfung vom 5. Januar ergab der schlechten Beweislage zum Trotz: André E., im wirklichen Leben Solaranlagenbauer und Vater von zwei kleinen Söhnen, muss weiter im Gefángnis bleiben.

Sie kamen, sahen und schossen

Doch der Reihe nach: Der Vergleich der »Döner-Killer« mit dem Teufel ist nicht so weit hergeholt. Der oder die »Döner-Mörder« bewegt(en) sich schließlich Abstand wie ein böser Geist:

»Der Täter kommt, schießt und verschwindet. Mehr passiert offensichtlich nicht«, heißt es in einer Rundfunksendung über die »Döner-Morde« der NSU. »Er hinterlässt keinen Fingerabdruck, kein Haar, keine Hautpartikel, mit Hilfe derer man ihn gentechnisch überfuhren könnte. Kein Anzeichen, dass er den Laden durchsucht hat oder die Kasse plündern wollte. Keine Spuren eines Kampfes. Keine Verbindungen zwischen den Opfern. Einfach nichts« ARD-Radio-Feature: »Auf der Suche nach dem >Dönerkiller<«, April 2012).

»Der Täter betritt den Laden, tötet sehr schnell dieses Opfer und setzt keine weiteren Verhaltensweisen am Tatort, was natürlich auch die Analyse eines solchen Falles sehr schwierig gestaltet …«, sagt der Profiler Alexander Horn in einer TV-Sendung. »Die Tötungsdelikte sind geprägt von sehr rationalem Handeln, sehr schnelles, effektives Handeln, wir sehen keine Anzeichen dafür, dass sich der Täter länger mit dem Opfer beschäftigt.«

Mit anderen Worten, der oder die Täter »wollten« überhaupt nichts von den Opfern: keine Rache, kein Geld und Sex natürlich schon gar nicht. Sie stahlen nichts, sie randalierten nicht, sie schlugen und quälten ihre Opfer nicht. Das heißt, anders als andere Mörder befriedigten sie keinerlei Bedürfnisse mit ihren Taten. Die Opfer waren ihnen völlig gleichgültig. Eine Beziehung zwischen ihnen und den Erschossenen schien es nicht zu geben. Ein typisches Merkmal für einen professionellen Killer.

Das Besondere ist jedoch, dass auch der Auftraggeber kein personenbezogenes Motiv zu haben schien. Denn in drei Fällen wurden gar nicht die wirklichen Ladeninhaber, sondern eher zufällig anwesende Verwandte oder Vertretungen erschossen. Und das heißt, dass weder Killer noch Auftraggeber ihre Opfer kannten, sondern dass diese lediglich nach bestimmten abstrakten Merkmalen ausgesucht wurden. Zum Beispiel: »Ladeninhaber, männlich, südländisches Aussehen«.

Statt um Rache, Geld oder Erpressung ging es wohl eher um Symbolik – um einen Angriff auf den »typischen kleinen Migranten«. Also doch Fremden- oder »Rassenhass«? Wohl kaum, denn begleitende Emotionen ließen sich, wie gesagt, an keinem der Tatorte feststellen.

Die Spur führt zum Verfassungsschutz

Das alles ist seltsam. Denn normalerweise werden etwa 95 Prozent aller aufgedeckten Morde aufgeklärt. Wurde ein Mensch erkennbar erschossen, erstochen, vergiftet oder sonstwie ums Leben gebracht, besteht eine etwa 95-prozentige Chance, dass der Täter gefasst wird. Bei einer Mordserie erhöht sich diese Chance mit jeder weiteren Tat, denn jede Tat produziert weitere Ermittlungsansätze: neue Zeugen und neue Spuren zum Beispiel.

Nur die Döner-Mordserie hielt sich einfach nicht an die Gesetze der Kriminalistik. Ja, die Gesetze der Kriminalistik schienen regelrecht außer Kraft gesetzt zu sein. Wer ist dazu fähig? Da gibt es tatsächlich nur drei Möglichkeiten: Gott, der Teufel oder die Behörden selbst.

Während die »Döner-Morde« genau wie die Morde der späten RAF als die Taten von Unbekannten ausgegeben wurden, handelte es sich in Wirklichkeit wohl um allzu Bekannte. So gab es spätestens seit 2006 einen dringend Verdächtigen: Der Mann war in jenem Jahr kurz vor dem Mord an einem Intemetcafé-Besitzer in dessen Gaststätte gewesen.

Bei einer Hausdurchsuchung wurden Waffen und rechtsextreme Schriften gefunden. Laut FAZ vom 14. November 2011 bestand inzwischen der Verdacht, dass der Verdächtige das Intemetcafé eben nicht, wie von ihm behauptet, vor der Tat verlassen hatte. Und das »Beste«: Der Unbekannte arbeitete für den Verfassungsschutz.

Dass er sogar an mehreren »Döner-Tatorten« gesehen wurde, dementierte die Staatsanwaltschaft Kassel zwar, aber ebenso gut hätte sie es bestätigen können. »Ich sehe hier eine Verfassungsschutz-Mordserie«, sagte ich im Januar 2012 in einem Interview: »Darüber müsste man endlich einmal sprechen.« Im selben Monat schrieb ich in einem Artikel: »In Wirklichkeit waren die >Döner-Morde< nie >rätselhaft< oder >nicht aufklärbar<. (…) In Wirklichkeit führen sämtliche Spuren zum Verfassungsschutz«:

♦    Die rechte Gruppe »Thüringer Heimatschutz«, der die mutmaßlichen Serienmörder ursprünglich angehört haben sollen, wurde von dem Verfassungsschutzagenten Tino Brandt gegründet und geführt. Gesamthonorar vom Verfassungsschutz: über 200 000 D-Mark {MDR Online, 20.6.2012, u. a.).

♦    Kurz nachdem die drei angeblichen Rechtsterroristen, die später zur »Zwickauer Zelle« ernannt wurden, 1998 untergetaucht waren, wurde eine geplante Festnahme durch ein Sondereinsatzkommando in letzter Sekunde abgebrochen (MDR Online, 19.11.2011).

♦    Nach Angaben des Spiegel hat der Thüringer Verfassungsschutz Ende der neunziger Jahre drei Mitarbeiter im Umfeld der drei Untergetauchten geführt, wobei nicht ganz klar ist, ob damit nicht die drei mutmaßlichen Terroristen selbst gemeint waren (,Spiegel Online, 19.11.2011).

♦    Im Jahr 2006 flog besagter Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes auf, der angeblich nicht nur in Kassel, sondern auch an sechs Tatorten der »Döner-Morde« anwesend war

(HNA.de, 15.11.2011). Nach der Festnahme (und baldigen Freilassung) des Verdächtigen hörte die »Döner-Mordserie« auf.

♦    In den Trümmern des ausgebrannten Hauses der »Terrorzelle« in Zwickau wurden sogenannte legale illegale Papiere gefunden, wie sie Geheimdienste für ihre Mitarbeiter anfertigen {Berliner Morgenpost Online, 14.11.2011).

Ein V-Mann bekennt sich zum Mord

Kurz nach dem letzten Mord in dem Intemetcafé Anfang April 2006 wurde versucht, die Ermittlungen »mit Gewalt« bei dem geheimdienstartigen Bundeskriminalamt zu zentralisieren. Die Sache muss so wichtig gewesen sein, dass das BKA 2006 »mit massivem Druck versucht« habe, »die Ermittlungen an sich zu ziehen«, so tagesschau.de am 24. Mai 2012. Doch das bayerische Innenministerium habe Widerstand geleistet und sogar von einer »Kriegserklärung« gesprochen. Was war da los?

Die Antwort: Die Zentralisierung von Ermittlungen beim BKA bedeutet zunächst einmal die Kontrolle über die Ermittlungen. Und das hat immer wieder dazu geführt, dass Ermittlungen im Sande verliefen. So sind etwa auch sämtliche Morde der »späten RAF« an Leuten wie Alfred Herrhausen, Detlev Karsten Rohwedder und Gerold von Braunmühl bis heute unaufgeklärt geblieben. Unaufgeklärt ist nach wie vor auch der Mord an Generalbundesanwalt Siegfried \Buback (1977). Auch hier gibt es deutliche Anzeichen für eine Verstrickung der Geheimdienste. Zuständig für all diese gescheiterten oder sabotierten Ermittlungen ist das Bundeskriminalamt (als Ermittlungsbehörde der Bundesanwaltschaft).

Die Zentralisierung und Kontrolle der Ermittlungen gelingt jedoch nur bei Terrorismusverdacht. Dann darf die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen an sich ziehen und das BKA mit den Nachforschungen beauftragen. Da bei den »Döner-Morden« jedoch kein Terrorismusverdacht bestand, scheiterte das Vorhaben zunächst. Der damalige bayerische Innenministers Günther Beckstein kämpfte mit Zähnen und Klauen gegen die Übernahme der Ermittlungen durch das Bundeskriminalamt.

Offenbar wollte er die Ermittlungen unabhängig vom BKA zum Erfolg führen. Statt den Fall im »schwarzen Loch« des BKA verschwinden zu lassen, rüstete Beckstein zusätzlich finanziell auf und erhöhte die Belohnung für sachdienliche Hinweise auf sage und schreibe das Zehnfache: von 30000 auf 300000 Euro (tagesschau.de, 24.5.12).

So verlor das BKA seinen »Krieg« um die Kontrolle der »Döner-« bzw. »Bosporus«-Ermittlungen – mit für die Behörden möglicherweise fatalen Konsequenzen. Denn nun kroch tatsächlich ein Verfassungsschutzmann aus seinem Loch. Spätestens Ende August 2011, nur etwa zwei Monate vor der »Entdeckung« der angeblichen »Terrorzelle«, drohte die ganze Sache zu platzen und das kriminelle Treiben des Verfassungsschutzes aufzufliegen.

Am 22. August 2011 berichtete der Spiegel von einem Verfassungsschutzagenten, der selbst in einen der neun Morde verstrickt gewesen sei. Er habe bereits Kontakt zu Polizei und Staatsanwaltschaften aufgenommen.

Der Mann sei im Besitz der Tatwaffe oder kenne zumindest das Versteck, aus dem sie alle paar Jahre hervorgeholt werde, um einen neuen Mord zu begehen. Der in dem Intemetcafé in Kassel 2006 geplante Mord sei dem Verfassungsschutz demzufolge vorher bekannt gewesen, und das Café sei beschattet worden – ohne den Mord dabei zu verhindern.

Land unter beim Verfassungsschutz

Da war Land unter. Erstens mussten nun endlich andere Verdächtige für die Mordtaten her – und zwar vorzeigbare Verdächtige, nicht irgendwelche Verfassungsschutz-Leute. Zweitens musste es sich um »Terroristen« handeln, damit die Ermittlungen endlich beim BKA und bei der Bundesanwaltschaft, die dem Verfassungsschutz nahesteht und einen gewissen personellen Austausch mit dem Geheimdienst pflegt, konzentriert werden konnten.

Für den »Terrorismusverdacht« wiederum braucht man nicht nur Verdächtige, sondern auch Bekennerbriefe oder -videos, die diesen Verdacht begründen. Daher ergibt es durchaus Sinn, dass der Verfassungsschutz und andere Behörden spätestens jetzt verzweifelt nach Sündenböcken suchten, mit denen man eine terroristische Vereinigung »gründen« und gleich wieder hoppnehmen, konnte – allerdings nicht, ohne ihr dabei entsprechende Beweismittel unterzujubeln.

Was indes nur funktioniert, wenn die Verdächtigen sich nicht mehr wehren können. Deshalb sind die Verdächtigen am besten tot. Man nehme also: zwei Leichen, alle möglichen kompromittierenden Tatwaffen und ein Bekennervideo. So dürfte es zu dem denkwürdigen 4. November 2011 gekommen sein, an dem zwei Leichen zusammen mit Beweismitteln in einem brennenden Wohnmobil lagen und eine weitere »Verdächtige« aus einem brennenden Haus flüchtete.

Leichen, Lügen und Videos

»Nach dem, was ich während dieses Einsatzes gesehen habe, muss ich mich sehr wundem, was dort zwei Tage danach noch alles in der Brandruine gefunden wurde«, sagte einer der Feuerwehrmänner verblüfft {Hamburger Abendblatt Online, 20.11.2011): neben den DVDs mit E.s angeblichem Bekennervideo auch ein »Flugblatt« von André E., das in Wirklichkeit ein harmloser Werbeflyer war. Wobei natürlich die Frage auftaucht, warum die angeblichen Terroristen sich nicht gleich nach ihren inzwischen Jahre zurückliegenden Taten dazu bekannten.

Welchen Sinn ergeben politische Attentate ohne Bekennerbrief oder Bekennervideo? Und noch verrückter: Wenn es zu den »Döner-Morden« doch ein Bekennervideo gab, warum ließen sie es dann viele Jahre in der Schublade liegen?

Fazit: Nichts passt zusammen, weder kriminalistisch noch logisch. Für die Behörden war das Bekennervideo dennoch wichtig, weil die Bundesanwaltschaft das »Döner-Mord«-Verfahren nun endlich an sich ziehen und kontrollieren konnte (nach § 142a Gerichtsverfassungsgesetz).

Ohrfeigen für die Fahnder

Natürlich musste man noch einen »Videoproduzenten« präsentieren. Schließlich konnten die Videos ja nicht aus dem Nichts kommen. Und damit sind wir wieder bei dem früheren Video-Macher und »braunen Beelzebub« André E. Das Verfahren gegen die angebliche Terrorzelle »NSU« entwickelte sich für die Behörden zum Desaster. Ein tatverdächtiger »Helfer« nach dem anderen musste freigelassen werden. Am 14. Juni 2012 schließlich auch André E. Dabei erfuhr man nebenbei, dass sich die Bundesanwaltschaft offenbar nicht auf konkrete Beweise, sondern hauptsächlich auf die Machart des Videos gestützt hatte, um E. zu beschuldigen.

Der Bundesgerichtshof stellte laut Süddeutsche, de (14.6.2012) jedoch fest, dass den Film auch »ein interessierter Laie« hätte hersteilen können – also jedermann. Der Beschluss des Bundesgerichtshofs war eine einzige Ohrfeige für die »Fahnder«. Die von der Bundesanwaltschaft vorgelegten Beweismittel »stuften die Richter zu >Beweisanzeichen< herab« schrieb Welt Online am 1. Juli 2012.

Und zwar zu solchen, die bei näherem Hinsehen »deutlich an Überzeugungskraft« verlören: »Deutlicher kann ein Gericht seine Missbilligung gegenüber einer als mangelhaft empfundenen Ermittlungsarbeit kaum zum Ausdruck bringen.« Nun, da sieht man mal wieder, was herauskommt, wenn die Bundesanwaltschaft Ermittlungen an sich zieht. Tatsache ist, dass die Behörde im Juni 2012 verzweifelt um jedes inhaftierte Schäfchen ihrer vermeintlichen »Terror-Herde« kämpfte.

Schließlich droht ihr ohne Mordvorwurf jedes einzelne abhandenzukommen (sprich: freigelassen zu werden) und die ganze Terror-Konstruktion unter den Händen zu zerbröckeln. Und damit rückt die Frage in den Mittelpunkt des Interesses: Wer war es dann? Im Sommer 2012 waren bereits vier Verdächtige wieder auf freiem Fuß. In U-Haft waren nur noch ein gewisser Ralf W. und Beate Z., die Überlebende des angeblichen »Terrortrios«. Um diesen letzten Rest ihrer vermeintlichen Terrortruppe, insbesondere aber um den Mordvorwurf gegen Beate Z. kämpften die sogenannten Ermittlungsbehörden verzweifelt.

Denn ohne Mordvorwurf macht eine Terroristin nun mal nicht viel her. Nachdem ihr keine Beteiligung an den NSU-Morden nachgewiesen werden konnte, konstruierten die Beamten doch noch einen Mordverdacht: Und zwar habe Z., als sie angeblich das Zwickauer Haus anzündete, »möglicherweise das Leben einer älteren Dame in der angrenzenden Doppelhaushälfte gefährdet«, so die Fahnder laut Welt Online (2.7.2012). Tja, mühsam ernährt sich das Ermittler-Eichhörnchen.

Besser eine Nachbarin als gar nichts. Unter einem Terrormord versteht man normalerweise allerdings etwas anderes. Überdies müsste für einen Mord auch noch der Vorsatz nachgewiesen werden. Dass sie das Haus jedoch anzündete, um ihre Nachbarin umzubringen, wäre selbst für die Bundesanwaltschaft eine etwas zu gewagte juristische Konstruktion.

Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst

In Wirklichkeit geht die ganze Terrorkonstruktion inzwischen nach hinten los. Selbst der ehemalige Spiegel-Chef Stefan Aust hat inzwischen kapiert, dass der Verfassungsschutz an den NSU-Morden beteiligt gewesen sein könnte. »Hat ein hessischer Verfassungsschützer einen der NSU-Morde begangen?«, fragte er am 5. Juli 2012 in der Zeit. Und das, obwohl Austs früheres Magazin Der Spiegel Verfassungsschutz und Bundesanwaltschaft jahrzehntelang aus der Hand fraß.

Unhinterfragt verbreitete das Magazin die offiziellen Fiktionen über die RAF und den sogenannten Terrorismus, obwohl es für eine Täterschaft der RAF bei den Morden an Herrhausen, von Braunmühl und anderen überhaupt keine Beweise gab. Wenn also selbst jemand wie Aust vom rechten Glauben abfällt, ist wirklich Feuer unterm Dach. Nachdem sich das Terrorkonstrukt NSU also zerlegt hatte, geriet auch der Verfassungsschutz ins Wanken. Die Be weismittel Vernichtung, die man den inhaftierten NSU-Verdächtigen unterstellte, fand in Wirklichkeit beim Verfassungsschutz statt. Und Beweismittelvernichtung ist nun mal ein untrügliches Merkmal von Tätern.

Nach zahlreichen »Pannen« und Aktenvemichtungen bat der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, am 2. Juli 2012 um die Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand. Begründung: Er sei von seinen eigenen Mitarbeitern hintergangen und belogen worden. Schrecklich – dabei ist Lügen, Betrügen und Verschweigen ja geradezu eine Stellenbeschreibung für einen Geheimdienstler. Nur einen Tag später wurde der Chef des Thüringer Verfassungsschutzes, Thomas Sippel, gefeuert.

Am 11. Juli 2012 folgte der Rücktritt von Sachsens oberstem »Verfassungsschützer« Reinhard Boos. Ende Juli stand auch der Vizepräsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), Alexander Eisvogel, auf der Abschussliste. Im Bundestag diskutierten die Parteien eine Auflösung oder zumindest umfassende Reform des Verfassungsschutzes in Deutschland. Wurde ja auch Zeit.

Denn die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen immer noch im Verfassungsschutz selbst. Allerdings wäre die Bundesanwaltschaft nicht die Bundesanwaltschaft, wenn sie nicht doch noch Anklage gegen die angebliche NSU-Frau Beate Z. erhoben hätte (Nov. 2012). Man darf gespannt sein, mit welchen »Beweisen« die Ermittler dabei aufwarten …

Halt? Sagte ich »Döner-Morde«? Natürlich muss es heißen: »Morde an türkischen Kleingewerbetreibenden« (Bayern 2). Beziehungsweise: »Mordserie Bosporus (…) an Kleinuntemeh-mem mit Migrationshintergrund« (Wikipedia). Beziehungsweise: »Neonazi-Mordserie« – so der neue Titel des entsprechenden Wikipedia- Artikels. Puh – ganz schön anstrengend, politisch korrekt zu bleiben.

Um sich nicht verdächtig zu machen, muss man sich ständig informieren, wie eine bestimmte Sache gerade genannt werden darf. Doch wie sagte schon der chinesische Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: »Es muss ein Ende haben, dass Wörter Verbrechen sein können«. Und das gilt nicht nur für China.

Der Kampf für die politisch korrekte Sprache

Am 17. Januar 2012 ächtet die Gesellschaft für deutsche Sprache den Ausdruck »Döner-Morde« für die Mordserie an neun türkischen und griechischen Ladenbesitzem endgültig. Der Ausdruck »Döner-Morde« sei rassistisch. »Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechtsterroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt.« Wer also weiterhin »Döner-Morde« sagt, gibt sich damit praktisch als Nazi zu erkennen. Wobei der Ausdruck als griffige Formel für die Mordserie wahrscheinlich ohne jede böse Absicht entstanden ist. Vermutlich wollte damit weder jemand sagen, dass hier leckere gefüllte Fladenbrote gemeuchelt wurden, noch, dass die Mordopfer selbst Döner waren.

Eigentlich hätte jeder selbst drauf kommen können. Aber nein: Der Kampf gegen eine politisch »unangemessene« Sprache muss weitergehen. Das betrifft zum Beispiel auch Begriffe, die im Dritten Reich verwendet wurden. Zwar schufen die Nazis ja tatsächlich auch ein paar spezifisch schreckliche Wörter, wie etwa »Endlösung«, die man nicht mehr in den Mund nehmen will.

Aber wussten Sie, dass auch Begriffe wie »Abendland«, »Anschluss«, »Auslese«, »Behinderte«, »Gestapo-Methoden«, »Gleichschaltung«, »Machtergreifung« und »Selektion« verboten sind? Und ob. Denn diese Begriffe sind ebenfalls in einem Wörterbuch der » Vergangenheitsbewältigung« aufgelistet – und zusammen mit vielen anderen als quasi »Nazi-verdächtig« gebrandmarkt.* Auch der Begriff »Autobahn« wurde bereits als anrüchig angesehen, weil niemand anderer als Adolf Hitler als »Erfinder« dieser Art von Verkehrswegen gilt.

Wer also einen dieser Begriffe benutzt, könnte sich dem Verdacht aussetzen, das Dritte Reich zumindest auf die leichte Schulter zu nehmen. Dabei ist das noch gar nichts. Schließlich gibt es da noch das unsägliche Wort »zurückgeritten«: Als am 31. Juli 2012 der deutsche Springreiter Michael Jung bei den Olympischen Spielen in London einen Null-Fehler-Ritt hinlegte, ließ sich TV-Kommentator Carsten Sostmeier in Anspielung auf den Beginn der deutschen Erfolgsserie zu dem Satz hinreißen: »Seit 2008 wird zurückgeritten.«

Womit wir wieder beim Dritten Reich wären. »Adolf Hitler hatte vor dem Reichstag am 1. September 1939 den deutschen Einmarsch in Polen mit den Worten >Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen!< begleitet«, belehrte Spiegel Online seine Leser noch am selben Tag. Zurückgeschossen – zurückgeritten! Damit hatte Sostmeier sich die Mediengunst endgültig verscherzt. Schließlich schieden sich an Carsten Sostmeier »mit seinen Reitsport-Reportagen schon länger die Geister«, mäkelte Spiegel Online. Wie habe die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schon 2011 in einem Porträt Sostmeiers geschrieben: »Er kommentiere Sport in einer Intensität wie kaum ein anderer in

* Thorsten Eitz/Georg Stötzel (Hg.): Wörterbuch der »Vergangenheitsbewältigung«. Die NS-Vergangenheit im öffentlichen Sprachgebrauch, 2 Bde., Hildesheim/Zürich/ New York o. J

Deutschland. >Mal flüstert, dann tremoliert er, haucht ins Mikro, sagt auch mal nichts, um dann zu explodierend« Zwar hatte das bis dato niemanden gestört, im Gegenteil: »2004 gewann Sost-meier für seinen Kommentar zum olympischen Dressurreiten den Deutschen Femsehpreis«, so Spiegel Online. Aber plötzlich war seine Art der Kommentierung nicht mehr gefragt: »2012 bekommt er ihn wohl eher nicht.«

Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen

»Wer die Sprache beherrscht, beherrscht die Menschen«, lautet ein geflügeltes Wort. Und diese Herrschaft will es, dass wir auch »Döner-Mordserie« nicht mehr sagen dürfen, sondern nun den Ausdruck »Neonazi-Mordserie« benutzen müssen. Was natürlich ebenfalls nicht neutral, sondern eine Bewertung ist, die Fakten schafft und ein bestimmtes Denken initiiert. Denn wer sagt uns überhaupt, dass dies wirklich eine »Neonazi-Mordserie« war? Wer auch immer den gleichnamigen Wikipedia-Artikel liest, liest ihn jetzt mit der »Brille« »Neonazi-Mordserie«. Dabei könnte man auch ganz andere Brillen aufsetzen. Zum Beispiel »Verfassungsschutz-Mordserie« (siehe vorhergehendes Kapitel).

Auf dem sogenannten Campus der Ideen, einem Industrie- und Bürokomplex in München, wurde nach Art eines Mahnmals sogar eine riesige Hauswand mit Unwörtem bepinselt. Das meiste davon sind Stilblüten und Sprachpanschereien wie etwa »Powerwissen«, »Soft-news-Kompetenz« oder »Konfro-Talk«. Einige hingegen beschreiben äußerst treffend aktuelle Zeitphänomene.

Wie »Anschubskandalisierung« oder »Aufregungseskalation« für die Mechanismen des hierzulande üblichen Kampagnenjoumalis-mus. Wir werden in diesem Buch noch weitere Beispiele kennen-lemen, wie etwa den Fall des »aus dem Amt gemobbten« Bundespräsidenten Christian Wulff.

Aber warum erzähle ich das alles? Gegenfrage: Wodurch unterscheiden sich Diktatur und Demokratie? Ganz einfach: Unter anderem durch die Unbefangenheit oder Befangenheit, mit der die Menschen reden können. Je mehr man reden kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist, umso eher befindet man sich in einer Demokratie. Und je mehr Gedanken man sich machen muss, was und wie man etwas überhaupt noch sagen darf, umso mehr befindet man sich in einer Diktatur.

So gesehen ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts bei diesem kleinen »Demokratie-Test« bereits durchgefallen. Deshalb an dieser Stelle noch ein heißer Tipp: Wer sich die oben beschriebene Hauswand der »Unwörter« einmal anschauen will, sollte lieber vorsichtig sein. Denn in der Anfahrtsbeschreibung heißt es, sie befinde sich in unmittelbarer Nähe zur Münchener Innenstadt – »mit direktem Anschluss an die Autobahnen A8 und A94«.

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nachzulesen bei VVV 2013

Die „Bandbreite“ und Prof. Dr. Vogt: Songs für die Wahrheit……….


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Wojna und die „Bandbreite“ sind durchaus Linke. Aber Linke aus traditionellen Kreisen, die

seit Jahrzehnten typisch für das Ruhrgebiet sind. Arbeiter-Linke, soziale Linke.

Linke für das ursprüngliche Gegengewicht zu den Hart-Kapitalisten.

Wojna und Bandbreite sind gegen die anti-deutsche Anti-Fa.

Genau wie wir.

Insbesondere sind die „Bandbreite“ gegen diese „EU“, gegen ESM und gegen den Vertrag

von Lissabon.

Aus diesem Grunde unterstützen wir sie.

Allerdings sind wir nicht, bei weitem, in jedem Punkt gleicher Meinung…………….

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Das Interview von Prof. Dr. Michael Vogt mit Wojna ist interessant.

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Bandbreite Vogt

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Es war das Musikvideo zum 11. September, das Die Bandbreite so richtig bekannt gemacht hat als das musikalische Sprachrohr der deutschen Wahrheitsbewegung. Kontrovers, provokativ und gnadenlos ehrlich vermittelt Die Bandbreite mit ihren Songs politische Sachverhalte auf ebenso kritische, scharfzüngige wie unterhaltsame Weise. Ein Muß für jeden Freigeist und Querdenker.

Eine Kostprobe:

Selbst gemacht?

Ihr wolltet damals über Cuba ein Flugzeug sprengen,
und dann Fidel Castro diesen die Coup anhängen.
Ich denke dann an den Golf von Tonkin in Vietnam,
damals habt ihr behauptet man griffe euch an,
ein anderes Unterfangen dat war ziemlich makaber,
eigne Leute geopfert im Massaker von Pearl Harbor,
ja die bösen Japaner, die euch nur dabei halfen,
endlich mit in den zweiten Weltkrieg einzugreifen.
Sehr ergreifend auch, datt damals irakischen Soldaten
in Krankenhäusern Babys aus den Brutkästen traten,
s war n Fake, ne Fälschung, ein PR-Gag von euch,
doch hat dat für den Eintritt in den Golfkrieg gereicht.
Und da macht ihr’s mir leicht, mit dem 11. September,
denn an eurem Verhalten hat sich gar nix geändert.
Zwei weitere Länder legt ihr gleichsam in Eisen,
führt nen Krieg im Irak mit gefälschten Beweisen.

Refrain

Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Den Terror selber in die Welt gebracht?
Ja, ihr hattet doch damals diesen Think Tank
isset drin, datt ihr da an dieses Ding denkt?
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?
Habt ihr dabei an dat Geld gedacht?
Habt ihr dafür die eigenen Leute getötet,
weil ihr dat Öl da drüben so dringend benötigt?
Ja da war im Pentagon dieses Fünf-Meter-Loch,
in dat sich angeblich eine Boeing verkroch,
Auf die Frage, wo sind doch die Turbinen verblieben.
War die Antwort der Aufschlag tät sie pulverisieren.
Doch wie eruirt man aus dem Pulver, dem gleichen,
einwandfrei Identitäten von über 100 Leichen?
Warum zeigen sich keine Wrackteile auf dem Rasen,
Warum verbirgt dat FBI, wat die Kameras sahen?
Warum ist denn auf den veröffentlichten Kamera-Frames,
dann kein einziges Mal eine Boeing zu sehen?
Und wat is mit dem Erdbeben, datt Columbia misst,
wat typisch im Zusammenhang mit Sprengungen ist.
Es ist noch niemals ein Hochhaus, egal wie stark es brennt, ja
zusammengefallen wie die drei World Trade Center,
Der Stahl hat sich verbogen, is dat nich glatt gelogen?
Warum strebte dat Hochhaus dann im freien Fall zu Boden?
Ja das Ding klappt zusammen wie ein Kartenhaus,
und nur „Controlled Demolition“ räumt da hinterher auf?
Und wat taucht denn eigentlich die 911-Kommission?
Tut sie was außer Leuten hier die Augen zu wischen?

Refrain

Circa 2050 ist dat Erdöl verbraucht,
ihr seid ja vernünftig und datt merkt ihr ja auch,
ja ihr steht aufm Schlauch, denn ihr braucht auch so viel,
also geht ihr und saugt aus dem Boden dat Öl.
Ja, man kann ihn verstehen, euren drastischen Plan,
denn am kaspischen Meer liegt noch mehr von dem Kram.
Doch man kommt da nicht ran, bis zum Ozean,
is ein Land noch im Weg, ja Afghanistan,
da hausen Taliban, die ma Freunde waren,
doch weil sie böse warn, leider nich heute man,
es müssen Bomben fallen, ja man will ja gescheit sein
und legt den Grundstein für die Erdöl-Pipeline.
Ihr bleibt extrem, muss man kurz mal erwähnen,
und ihr nehmt euch dat Öl noch von Saddam Hussein.
Doch spätestens jetzt muss man sehen, datt Saddam,
zu dem Einsturz vom Trade doch am wenigsten kann.
Doch so fangt ihr ihn an den gerechten Krieg,
weil ihr euch so die Wahrheit zum Rechten biegt,
und ihr wiegt euch in Sicherheit – bis einer fragt
Habt ihr dat vielleicht selbst gemacht?

Refrain

Website:

Hör- & Sehstoff:

  • diebandbreite, zwangsimpfung, CD
  • diebandbreite, reflexion, CD
  • diebandbreite, hexenjagd, CD
  • diebandbreite, 150 minuten bandbreite, DVD

HSR: Pforzheim 2013 – es geht auch anders!


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Ring nationaler Frauen

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Die “Anti-fa” = HSR = Hirnlose-Strassen-Ratten hatte schon seit Wochen mobilisiert und für den 23. Februar. zu Straftaten aufgerufen, um die Mahnwache des „Freundeskreises Ein Herz für Deutschland“ zu verhindern. Der Anzeige des Veranstalters folgte die Beschlagnahme der linken Flugblätter und eine gewissenhafte Vorbereitung der Polizei, die dann mit ca. 1600 Mann im Einsatz war – das größte Polizeiaufgebot in Pforzheim seit dem Krieg.

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So mussten wir zwar nach einem unerwartet erfolgreichen Infostand unseres NPD-Kreisverbandes am Vormittag nach dem gemeinsamen Mittagessen gleich weiter zum Treffpunkt für die Mahnwache fahren, der aus Sicherheitsgründen um 2 Stunden vorverlegt worden war. Wer dorthin zu spät kam – und das waren immerhin noch ca. 100 Teilnehmer! – hatte Pech und kam nicht mehr auf den Platz am Wartberg. Aus Karlsruhe soll eine größere Gruppe gleich weiter nach Mühlacker gefahren sein und dort eine eilig genehmigte Kundgebung abgehalten haben.

Die Polizei war im Großeinsatz, auch mit einem Hubschrauber. Im Konvoi fuhren wir hinter Polizeifahrzeugen mit Blaulicht direkt auf den Berg. Die Kreuzungen waren für uns freigehalten, sämtliche Seitenstraßen gesperrt, auch auf den Brücken standen Polizisten. Es ist ein selten gewordenes Gefühl, im Angesicht der Polizei über rote Ampeln und gegen die Einbahnstraße fahren zu dürfen…

Per Gerichtsurteil war den Linken verboten worden, sich uns zu nähern, was die natürlich nicht interessierte. Die Hangkante wurde auch von der Polizei überwacht – bei dem steilen bewachsenen  Hang voller Schnee wäre es aber ohnedies kaum möglich gewesen, zu uns vorzudringen.

Auf dem Parkplatz des Supermarktes, auf dem sonst wir unsere Fahrzeuge abgestellt hatten, versammelten sich etwa 400 Chaoten, die mit Steinen und Flaschen die Polizei bewarfen und mit Pfefferspray angriffen. Während in Dresden der Einsatzleiter der Polizei darin „keine Straftaten feststellen“ konnte und jegliches Recht mit Füßen getreten wurde, ging die Polizei in Pforzheim massiv gegen die Täter vor, löste die Zusammenrottung auf und stellte von allen die Personalien fest. Es geht also durchaus! Einem Journalisten, der für seine Hetzartikel bekannt ist, nahmen seine linken „Glaubensbrüder“ seine Aufzeichnungen weg und zerstörten sein Mobiltelefon – dumm gelaufen für ihn. Und man kann sich vorstellen, wie die Gutmenschen frustriert sind – dass unsere Mahnwache (die übrigens bis 2020 genehmigt ist) nicht zu verbieten und auch nicht zu verhindern ist und die Geister, die man rief, nun für so erhebliche Probleme sorgen.

Wir konnten – zwar nicht direkt an der Hangkante, aber mit gutem Blick auf die Stadt – wie immer still beim Flackern unserer Fackeln während des Glockengeläutes, das so lange wie der Bombenangriff damals währte, der Toten gedenken.

Für die Rückfahrt mussten wir etwas warten, mussten doch die Polizisten erst mal an die lange Straße hinunter vom Berg kommen, um sie gegen Durchbrüche der Chaoten zu schützen. So konnten wir nicht nur  ohne den üblichen Fußmarsch zum Berg gelangen und in Ruhe gedenken, alle Fahrzeuge konnten heil wieder den Heimweg antreten.

Ein großes Dankeschön an die Polizei, aber auch an die Vertreter der Stadt, die beim Koordinationsgespräch deutlich äußerten, dass sie zwar politisch auf der anderen Seite stehen, aber unser Recht durchsetzen werden – „Pforzheim ist nicht Dresden!“ Es ist so selten geworden in diesem „freiesten Rechtsstaat…“, dass man als volkstreuer Nationalist die auf dem Papier stehenden Rechte tatsächlich zugestanden bekommt.

Der RNF Baden-Württemberg war natürlich wieder dabei.

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http://www.ring-nationaler-frauen-deutschland.de/index.php/meldungen/267-pforzheim-2013-es-geht-auch-anders

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Islamisierung – Seniorenfrühstück, mit leichtem? Druck, in Moschee?


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Islamisierung in Alpirsbach und Finnentrop

Zwei Beispiele für Islamisierungs-Aktivitäten auf Gemeinde-Ebene – möglich durch vorauseilenden Gehorsam dummer Dhimmis:

In Finnentrop im Ruhrgebiet

…fragt der Bürgermeister, wann es das erste Seniorenfrühstück in einer Moschee gibt!

Bürgermeister von Finnentrop Dietmar Heß möchte Senioren islamisieren„Wir haben bei den ehrenamtlichen Helfern die Caritaskonferenzen der Orte ebenso im Boot wie die evangelische Frauenhilfe, das Haus Habbecker Heide, die kfd Ostentrop/Schönholthausen und die Dorfgemeinschaften aus Hülschotten und Schliprüthen“, so Bürgermeister Heß. „Aber ich stelle die Frage: wann machen wir das erste Frühstück in der Moschee? Wir müssen versuchen, auch in Zukunft die muslimischen Mitbürger für unsere Idee gewinnen zu können, denn wir wollen in diesem Projekt alle Religionen und Institutionen vertreten wissen.“

Da wird sich Oma Hilde aber freuen, wenn sie türkisches Fladenbrot mit geschächteter Allah-Putenwurst zum Frühstück bekommt!! Ein sehr vorausschauender Bürgermeister, der die Menschen rechtzeitig an die nachdemographischen Zustände heranführen möchte…

→ Kontakt CDU Finnentrop

In Alpirsbach im Schwarzwald

… haben die Dhimmis den Türken ein ehemaliges Dorfkrankenhaus (Foto oben links) für 50.000 Euro zugeschachtert, obwohl der Besitzer der Brauerei “Alpirsbacher Klosterbräu” das Gebäude kaufen wollte. Die behördliche Aufsicht redet sich selbst und den Bürgermeister heraus:

Man könne darüber streiten, ob zwei Wochen Abgabezeit für Angebote vielleicht zu knapp bemessen seien.

Ob das alte Krankenhaus nun unter Wert an die türkisch-islamische Gemeinde Alpirsbach, ein eingetragener Verein, verkauft wird, sei schwer zu beurteilen. Zwar müsse die Stadt das Gebot zur Vermögenserhaltung beachten, und wenn ein Gebäude unter Wert verkauft werde, kommt laut Dölker auch die Rechtsaufsicht ins Spiel. Oft sei es aber so, dass der gutachterlich ermittelte Verkehrswert eines Gebäudes am Markt nicht zu bekommen sei.

Bürgermeister Reiner Ullrich betont, dass die türkisch- islamische Gemeinde, die den Zuschlag für den Kauf erhalten hat, aus dem alten Krankenhaus keine Moschee, sondern eine kulturelle Begegnungsstätte machen wolle. Er wehrt sich im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten vehement gegen die Behauptung, dass die Stadtverwaltung den Verkauf hinter verschlossenen Türen ausgehandelt habe.

In einem Gespräch mit Anwohnern und Vertretern des Vereins habe er, so Ullrich, das Bahnhofsgebäude ins Gespräch gebracht. Dagegen habe der Vorsitzende des türkischen Vereins, Metin Cin, aber Bedenken gehabt und stattdessen Interesse am alten Krankenhaus durchblicken lassen. Darüber habe er, Ullrich, mit dem Gemeinderat gesprochen – nichtöffentlich wie bei allen Grundstücksverhandlungen – und dabei von dem Gremium den Auftrag bekommen, dem türkischen Verein das alte Krankenhaus anzubieten. “Das war keine geheime Aktion der Verwaltung”, versichert der Bürgermeister.

Vor der Ausschreibung habe auch Carl Glauner Interesse an der Immobilie gezeigt. Daraufhin habe ihm die Verwaltung die erforderlichen Unterlagen zur Verfügung gestellt. Glauner habe daraufhin ohne Wissen der Stadt einen Vor-Ort-Termin mit dem Landesdenkmalamt ausgemacht.

Die Stadt habe das alte Krankenhaus dann zum Verkauf ausgeschrieben. Glauner habe kein konkretes Angebot abgegeben. Seine Interessenbekundung habe der Gemeinde “nicht als Angebot gewertet”, sagt Ullrich. Er habe den Vorschlag gemacht, mit Glauner nachzuverhandeln, aber dies habe der Gemeinderat mit Verweis auf das Ausschreibungsverfahren bei einer Gegenstimme abgelehnt.

Zudem habe das Gremium das Nutzungskonzept des Brauerei-Inhabers für das alte Krankenhaus – altengerechte Wohnungen und ein Direktvermarkter-Laden – als “unrealistisch und unternehmerisch nicht zu Ende gedacht” eingestuft.

Nur der türkische Verein, so Ullrich, könne dafür sorgen, dass das Gebäude in Kubatur und Erscheinungsbild erhalten werde.

Ja, schon klar, die Türken haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut und jetzt retten sie das Erscheinungsbild unserer Städte…

Der Brauerei-Chef sieht die Sache ganz anders und erwägt rechtliche Schritte gegen die Gemeinde:

Rechtliche Schritte gegen die Stadt erwägt Carl Glauner, Chef der Alpirsbacher Klosterbrauerei, weil angeblich sein Interesse am alten Krankenhaus nicht berücksichtigt wurde. Den Zuschlag für das Gebäude erhielt die türkisch-islamische Gemeinde aus Alpirsbach (wir berichteten). Diese sucht seit langem ein Haus in der Klosterstadt. Bürgermeister Reiner Ullrich bot der Glaubensgemeinschaft, wie deren Sprecher Metin Cim erklärte, das alte städtische Krankenhaus zum Kauf an. Die türkisch-islamische Gemeinde möchte darin eine Moschee mit Gebetssaal für die Männer und einem Gebetssaal für die Frauen sowie Jugendräume und eine Wohnung für den Vorbeter bauen. Sie gab das Mindestangebot von 50 000 Euro ab.

Carl Glauner, der erst durch einen Zeitungsbericht vom Verkauf des alten Krankenhauses erfuhr, bekundete bei Bürgermeister Ullrich mündlich wie schriftlich ebenfalls sein Interesse am alten Krankenhaus. Er wollte altengerechte Wohnungen sowie einen Laden der Direktvermarkter des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord in dem Haus unterbringen.  Da er bereit war, mehr als das Mindesgebot von 50 000 Euro für das Objekt zu bezahlen, wollte er vorab von der Stadt ein Wertgutachten, das er, wie Glauner betont, nicht bekommen habe.

“So dramatisch kann die Finanzsituation der Stadt doch gar nicht sein, dass sie das Gebäude, obwohl sie mehr dafür erzielen könnte, schnell für 50 000 Euro verkauft”, wundert sich der Brauereichef und ärgert sich darüber, dass seine Interessensbekundung nicht ernst genommen wurde. Auch dass es formal kein Angebot war, will er nicht gelten lassen. Befremdet reagiert Glauner deshalb auf das Vorgehen: “Warum entzieht sich die Stadt jeder öffentlichen Diskussion und verhandelt das ganze hinter verschlossenen Türen, als ob sie was zu verbergen hätte und dann auch noch in diesem Schnellverfahren”, fragt er sich. Verwundert ist Glauner auch darüber, dass die türkisch-islamische Gemeinde den Zuschlag bekam, obwohl sie das Haus als Gebetshaus nutzen  möchte, dieses Ansinnen aber per Vertrag von Stadtseite ausgeschlossen werden soll. Glauner: “Das passt doch nicht zusammen.”

Kontakt zum SPD-gestützten Bürgermeister von Alpirsbach: Mail: reiner.ullrich@alpirsbach.de

LINKS:

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zukunftskinder.org/?p=32472

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BRiD: Mutter spricht über die Untaten der Forensik an ihrer Tochter


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Neuer eiliger Fall:
Kinderklau ohne Beschluss

Schon 3 Kinder weg !!!

Kontakt
04501 – 20 90 197 

Frau Hegemann sucht Hilfe.
Ort: Nähe Ratzeburg

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Interview…bitte anklicken:

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Diese Diashow benötigt JavaScript.

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www.Kriminalstaat.de

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Der Sozialsystem-Jihad


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Ach wie lustig und erholsam ist das SchmarotzerlebenKuckuckzwei-DW-Wissenschaft-Frankfurt-Main-Archiv für Menschen, die eh nichts außer sinnlose Gewalt zustande bringen. So ist es auch kein Wunder, dass sich Muslime in Europa sehr wohl fühlen und auch gerne kommen – legal oder illegal, egal, Hauptsache die Hände aufhalten können.
In Großbritannien geht es noch viel lustiger zu als in Deutschland, vielleicht weil sie die Leute aus den ehemaligen Kolonien ins Land ließen und ihnen die “britische” Staatsbürgerschaft verliehen.

Ein bekannter Extremist und Hassprediger, Adjem Choudary,anjem_choudary1 hat seine Religionsbrüder und -schwestern dazu aufgerufen, von Sozialhilfe zu leben und dies als Jihad zu betrachten. Außerdem machte er sich über Steuerzahler lustig, und ruft zu Mord auf.

Da es von der Insel bis zum alten Kontinent nur ein Katzensprung ist, dürften sich die europäischen Städte und Gemeinden in naher Zukunft auch auf einen Sozialsystem-Jihad freuen, sollte weiterhin das ungeschriebene “Menschenrecht auf Sozialhilfe” bestehen um die “Menschenwürde” zu garantieren.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/20/der-sozialsystem-jihad/

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Die Linke Tagespresse und die Endlösung der Deutschenfrage


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Die TAZ Schreiberlingeschreiberling werden immer sozialistischer, nationalsozialistischer, und fordern offen die Endlösung in der Deutschenfrage.

So verherrlicht der TAZ Schreiberling, Helmut Höge, „taz“-Autors und Großschriftstellers Helmut Högedas zwei Schüler mit Migrationshintergrund einen Schuldirektor zusammen schlugen und als Scheissdeutschen beschimpften mit den Worten: ” Das ist zwar eine bedauerliche Entgleisung, aber erstens haben sie damit allen Rauchern aus der Seele getreten.

Der sich wie ein Obersturmbannführer gebärdende Helmut Höge sollte nicht vergessen, dass 2007 ein Rentner in der Münchner U-Bahn zusammengetreten wurde und das von zwei Migrationshintrergründler.

Desweiteren behauptet Höge, schreiberling_1_und man halte sich fest, “dass ausländisch aussehende Jugendliche von Kerndeutschen als Scheißausländer beschimpft, sogar zusammengeschlagen, angezündet, von postfaschistischen Polizisten an die Wand gestellt werden.”

Er gibt zwar einige Beispiele an, wo Discobetreiber arabisch aussehenden Jugendlichen den Zutritt verweigerten, vergisst aber folgendes zu erwähnen: “Da aber die Schwierigkeiten und Auseinandersetzungen zwischen bestimmten Ausländergruppen16_rise_of_islam_in_europe stets negative Auswirkungen haben, wird am Abend nur einem gewissen Prozentsatz an Ausländern der Einlass gewährt”, wie auf der  Homepage der Discothek zu lesen ist.

Doch da sich der Herr Höge bei der TAZ wie ein  Goebbelsverschnitt äußert, und sich nicht gänzlich die Blöße des Unwissens geben will, schreibt er Andeutungsweise: “Ähnliches drohte den “Schwarzköpfen” mit mohammedanischem Religionshintergrund auch pauschal beim Kreuzberger Prinzenbad, nachdem es dort zu “Rüpeleien” gekommen war.”.

Doch um der ganzen Sache die Krone aufs Gesäss arsch-mit-ohrenzu setzen schreibt er in seiner faschistoiden Vernichtungsmanier weiter:
“Seien wir ehrlich: Wenn irgendwo auf der Welt ein Mistvolk – gleichermaßen nach unten hin überheblich wie zur Macht hin unterwürfig – es verdient, attackiert zu werden, dann ist es dieses scheißdeutsche!”

Und der Journalist des Berliner Tagesspiegel, Herr Malte Lehming, schreibt sogar: „Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. schlaeg320Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden (…) Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.”

Beide vergessen, dass erst im Dezember 2012 eine, für sie, “bedauerliche Entgleisung” auf dem Alexanderplatz dem Jonny K. geschah Diese “bedauerliche Entgleisung” endete mit dem Tod des jungen Asiaten. Und wer waren die Täter?

An Sylvester 2008 kam es ebenso zu einer “bedauerlichen Entgleisung”. So hatten 4 Jugendliche einen 34 Jahre alten Familienvater auf dem Bahnsteig grundlos angegriffen, zusammengeschlagen und die Treppe hinuntergeworfen. rollstuhlZuvor hatten sie weitere Personen getreten und geschlagen. Ihre “bedauerliche Entgleisung” sitzt nun als Pflegefall im Rollstuhl.

Man könnte weitere Untaten dieser “jungen, mobilen, hunrigen und risikobereiten” Herrenrasse und Schönschreiberlinge aufzählen, doch würde das den Rahmen sprengen.

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indexexpurgatorius.wordpress.com/2013/02/26/die-linke-tagespresse-und-die-endlosung-der-deutschenfrage/

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Polizei: Herne: Südländer treten auf Opfer ein, als es schon am Boden liegt


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Diese Meldung kann unter

presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/2422066/pol-bo-herne-zwei-raubueberfaelle-auf-den-strassenvon-
wanne-und-herne abgerufen werden.

POL-BO: Herne

Zwei Raubüberfälle auf den Straßen von Wanne und Herne

25.02.2013 – 10:13 Uhr, Polizei Bochum

Herne (ots) – Die Hauptstraße in Wanne-Eickel. Dort, in Höhe der Hausnummer 282, überfielen
vier junge Männer in den frühen Morgenstunden des 23. Februar (Samstag) einen Fußgänger. Der 51-
Jährige hatte zuvor eine Gaststätte verlassen und war auf dem Weg nach Hause.

Die Täter
schlugen den Herner gegen 05.05 Uhr zu Boden, traten dort auf ihn ein und entwendetem ihm
die Geldbörse. Anschließend rannten die Straßenräuber in Richtung Hauptbahnhof davon.

Eine
Rettungswagenbesatzung brachte den Herner zur Untersuchung in ein örtliches Krankenhaus. Die
Täter,  Südländer, vermutlich Türken,

sind ca. 17 bis 18 Jahre alt.

Zwei der Kriminellen sollen
Baseballkappen getragen haben. Das Wanne-Eickeler Kriminalkommissariat 36 bittet unter der
Rufnummer 02325 / 960-3721 um Zeugenhinweise

 Am gestrigen 24. Februar, gegen 01.00 Uhr, kam
es zu einem gleichgelagerten Delikt an der Bahnhofstraße in Herne.

Zehn Minuten zuvor hatte
ein Herner die Spielhalle am Bahnhof verlassen, wo ihm ein Gewinn ausgezahlt worden war.
Nach Angaben des Opfers näherten sich ihm von hinten drei Männer (Türken?).

In Höhe der Hausnummer 112
schlugen die Täter den 20-Jährigen zu Boden und traten u. a. gegen dessen Kopf. Anschließend
entwendeten sie ihm das gewonnene Bargeld und flüchteten in Richtung Innenstadt. Der Herner
wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er stationär verblieb. Eine umgehend eingeleitete
Fahndung nach den Straßenräubern verlief negativ. In diesem Fall bittet das Herner
Kriminalkommissariat 35 unter der Rufnummer 02323 / 950-3621 um Hinweise von Zeugen.

Rückfragen bitte an:
Polizei Bochum
Pressestelle
Volker Schütte
Telefon: 0234-909 1023
E-Mail: volker.schuette@polizei.nrw.de
Originaltext: Polizei Bochum
Pressemappe: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11530/polizei-bochum
Pressemappe als RSS: http://presseportal.de/rss/pm_11530.rss2

Regierungschaos in Italien – wie lange reicht so noch der ESM?


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esm

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Beatrix von Storch

Italien hatte die Wahl – so ist das in Demokratien. Und die Italiener haben klar gegen die EU, gegen die Sparpläne aus Brüssel, gegen ihren Goldman-Sachs-Sanierer Monti und ausdrücklich auch gegen das deutsche Diktat gewählt. Italien wird weder Sparmaßnahmen noch Reformen beschließen können. Die Euro-Retter zittern. Die Zinsen steigen. Der Bankeneigentümer-Rettungsschirm ESM wird bald nicht mehr reichen.

Italien wird Geld brauchen. Viel Geld – und zwar vornehmlich unseres. Deswegen:

Fordern Sie den Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück und 9 weitere Abgeordnete mit einem Klick hier auf, Farbe zu bekennen: Werden sie im Bundestag einer weiteren Erhöhung unserer 190-Mrd.-Last zustimmen? Diese Frage ist mit der Italienwahl nun wieder sehr aktuell.

Seit langer Zeit unbemerkt von der Öffentlichkeit ist noch etwas passiert: Es gibt einen ESM für NICHT-Euro-Staaten. Wir haften auch für Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Die EU-Kommission hat sich faktisch selbst ermächtigt, unser Geld in Nicht-Euro-Ländern zu verteilen und dafür zu Lasten der EU Schulden zu machen, was ausdrücklich verboten ist. Mehr dazu hier.

Bleiben wir wachsam!

Herzliche Grüße aus Berlin Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende hier, den AbgeordnetenCheck.de zu unterhalten: Wenn Sie heute 3 Euro spenden oder sogar 5, dann können Sie mit Fug und Recht behaupten, daß SIE der wichtigste Spender des deutschen AbgeordnetenChecks sind! Gracie mille! 😉

Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.zivilekoalition.de

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„EU“ -dssR: Deutsche linksversiffte Hetz-Journaille einig gegen Papst


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GRÜNER Türken-Popel Roth:

möglichst viele Kardinäle mit Dreck denunzieren…..egal ob wahr oder gelogen………..

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Nach Papst-Rückzug: Feuer frei aus allen linken pro-islamischen Medien-Rohren

kanzlerin-papst

Ein Bild aus besseren Tagen: Der Pontifex mit der Kanzlerin beim Besuch in der Heimat 2006

Kanzlerin kritisiert Papst- Vatikan lässt Merkel abblitzen 

Es ist ideologisch gesehen kein Unterschied zwischen der “EU-Führerin ” Merkel
(der Islam ist ein Teil von uns) und Hitler
zu erkennen!

(Widerspruch: gewaltige Unterschiede: Merkel ist eine anti-deutsche Schlampe. Adolf Hitler ein

idealistischer rein pro-deutscher Politiker.

Weiter: Merkel wird von den Medien mit Lug und Trug unterstützt.

Adolf Hitler wird von den Medien mit Lug und Trug verleumdet………..oder?)

bild_bundeskanzlerin-angela-merkel1

Papst Benedikt XVI. wird am 28. Februar zurücktreten.

Wir sind seit Jahrzehnten Zeugen einer der großen Krisen der Kirche.
Der Modernismuskrise. Es hat früher schon im Verlauf der zweitausendjährigen Existenz dieser weltweit einmaligen Institution Krisen dieses Ausmaßes gegeben;
die Kirche hat sie alle überstanden. Sie wird auch  die Kritik
des linkversifften gleichgeschalteten deutschen Hetz- Medienkartells überstehen.

Deutschland  hat vielleicht 30 Mio Katholiken, zu den 1, 3 Milliarden auf der ganzen Welt, eine
Minderheit, die sich einbildet die Kirche reformieren zu müssen.

Und zwar in eine Richtung wie es die schwulen Charakterlumpen Volker Beck und CO gerne
haben möchten!

Der Papst ist ein überaus gescheiter Mann, und allen deutschen Politikern
und Journalisten hoch überlegen. Wieder einmal beschämt sich die politische Elite
vor der ganzen Welt.

Ihr könnt demnächst nicht mehr scheinheilig schreiben, “Wir sind Papst”
sondern wir sind “Imam”. Denn ihr hinterfotzigen Trottel habt nur den Mut den Katholizismus
zu kritisieren,aber was den Kindesmißbrauch betrifft sind die islamischen Imame  nicht besser.

Jedes Jahr konvertieren einige Tausend Deutsche zum Islam, und glauben , daß sie dort bei der
Religion (Islam) des pädophielen Christenschlächter und Kinderschänder Mohamed besser aufgehoben sind!!

[ “Die Neigung, sich für fremde Volksgruppen und Völkerbestrebungen zu begeistern,
auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können,
 ist eine politische Krankheitsform, deren gebietsbetreffende Verbreitung leider
auf Deutschland beschränkt ist.” ]

Fürst Otto von Bismarck, Deutscher Kanzler, auch zurückgetreten.

 .

Ein wahres Wort! wenn man die respektvollen  Meldungen , im Nicht-Deutschen Ausland liest!!

In Italien, sogar bei den Linken Medien (Repubblica-Stampa etcc.pp.)
scheint der deutsche Papst mehr Lob und weniger Kritik bekommen, wie bei der
anti-katholischen Hetz-Presse in Deutschlandistan

papst_ruecktrittPI schreibt zurecht Klartext:

Der Rücktritt von Papst Benedikt zeigt wieder einmal die charakterlosen Gestalten
in den linken deutschen Medien und den Pöbel im Internet in voller Größe.

Die Beispiele mehren sich täglich, das Strickmuster ist immer dasselbe.

Die linksversiffte ZEIT ließ als ersten den Kirchenkritiker und Theologen Horst Herrmann,
einen erklärten Papstfeind, zu Wort kommen, dem die Lehrerlaubnis längst entzogen wurde u
nd der schon 1981 selber aus der Kirche austrat. Kann von so einem Typen ein objektiver Beitrag kommen?
Niemals! Aber das ist ZEIT-Standard.

[Mehr]

Es gibt nur eine kleine Minderheit an Autoren, die den Grünen  schwulen “Kotstechern ” wiedersprechen.
[Unsägliches von der Grünen Roth (oder der rothen Grünen?)

So verwundert es nicht – aber verärgert umso mehr – daß es ausgerechnet der
Gift-Grünen Claudia Roth vorbehalten blieb, eine negative Bilanz des
Pontifikates Benedikts zu ziehen. Ihre Begründung ist entlarvend:

Die Roth ist es nicht wert, ihr überhaupt eine Zeile zu widmen. Sie ist nachweislich eine schulische Niete.

Hat beruflich nie etwas erreicht. Hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet, Hat in ihrem Leben noch nie mit Hand, körperlichen Einsatz

und eigenem Geld sozial Benachteiligten geholfen. Roth interessiert nachweislich weder Wahrheit noch Grundgesetz oder Verfassung

oder die Meinung der Mehrheit.

Das es ein Land gibt, in der so eine „Person“ überhaupt von den Medien erwähnt wird, ist ein Zeichen für

höchste Gefahrenstufe……………

„…Schon als Kardinal und Chef der Glaubenskongregation war Josef Ratzinger
ein Vertreter der konservativen Kirchenhierarchie und kämpfte gegen fast
alle fortschrittlichen Tendenzen in seiner Kirche: gegen eine plurale Theologie –
was ist das? D. Verf.) – gegen die Befreiungstheologie, gegen Reformen
 bei der katholischen Sexuallehre und für den Zölibat.“ (…) „In diesem Sinne
 hat er auch sein Amt als Papst Benedikt geführt – mit Interventionen
gegen die gleichgeschlechtliche Ehe, mit einer Annäherung an die reaktionäre
Pius-Bruderschaft und der dogmatischen Ablehnung des ökumenischen Abendmahls…“
(Handelsblatt online,11.2.13)

. Roths Dummheit beweist sich allein schon aus
der falschen Ausgangsüberlegung. Der Papst ist „Chef“ der Glaubenskongregation;
 Kardinal Ratzinger war „nur“ ihr „Präfekt“.

Roth keilt nach: „Denn die Ausgrenzung der Basiskirche durch konservative
Vertreter der Amtskirche hat die Kirche selbst tief gespalten.“
Faktisch gebe es heute zwei katholische Welten. So treibt die Vorsitzende
 der Grünen bewußt einen Keil zwischen die Katholiken – wobei sie diese gleich
für die ganze Welt reklamiert: hie die „Gemeindekirche“, wie Roth sie nennt,
# die „unendlich viel“ für den sozialen Zusammenhalt leiste – und dort
 die konservativen Vertreter in den Hierarchien, „die mit Fehlentscheidungen
und bornierten Positionen eine Austrittswelle nach der anderen lostreten.
Roths letzter Wunsch: „Die katholische Kirche braucht jetzt einen Reformpapst (…).
Einen Papst, der Mauern einreißt, die die Kirche zur Gesellschaft hin aufgerichtet
 hat.“

Wir werden uns der Ungeheuerlichkeiten dieser Schlampe noch erinnern müssen!

[Mehr hier]

.

in Zukunft werden wir dieses Ekelpaket nicht mehr zu Wort kommen lassen. Jedes Bit Speicherbedarf ist dafür zu schade.

.

Dieser Papst wird als bedeutender Philosoph und Theologe sowie als höchst bescheidener Mensch
in die Geschichte –
nicht nur der katholischen Kirche eingehen. Und seine Kritiker in Deutschland,
die glauben , die ganze restliche katholische Welt möchte am deutschen Wesen genesen,
die werden sich weiterhin blamieren.

Es ist schon beschämend, daß die ÖR-TV-Sender in Deutschland (Ard und ZDF) , die man über Sat.
in der ganzen Welt
empfangen kann, so einer schwulen Charachterdrecksau , wie Volker Beck in den Thalksendungen
immer wieder eine Plattform für seine Kotstecher-Meinung anbietet.

Muslimische Grüße an den Islamkriecher-Homo V.Beck aus Italien.

[Der Präsident der UCOI Elzir Izzedine (Union der islamischen Gemeinden in Italien),
spricht das aus, was auch der Vatikan sagt, Homosexualität ist unnatürlich, oder
gleichgeschlechtliche Ehen sind gegen die Natur.
Bezugnehmend auf die jüngsten Fall des Imams, der in Frankreich, ein homosexuelles
  Paar in einer Moschee gesegnet hatte
würde er in Italien unter allen Umständen verbieten.]

Daß ausgerechnet eine muslimische Politikerin in Italien den Kruzifix-Gegnern
in den Schulen und  der ganzen EU, und besonders Deutschland wiederspricht, ist schon
ein Skandal an sich!
Da ist uns die Meinung einer säkulären Muslima (PDL-Politikerin) in Italien

und siehe Beitrag auf ihrer Hompage den Papst lobt

(Es ist schwierig den Papst zu wiedersprechen)
Kruzifixurteil:Soad Sbai “Europa löscht seine kulturelle Identität

wesentlich angenehmer, wie die Meinung
eines oberschwulen Charakterlumpen(innen), wie
Volker Beck und der grünen Killerwarze Claudia Roth!

Daß ausgerechnet eine hochangesehene Muslima in Italien mehr postives über den deutschen Papst berichtet, ist mehr als ein  beschämendes Armutszeugniß für die deutschen antikatholischen Politiker!!

Die linken Genoßinen von Roth und Beck!!
Nackte Frauen feiern Papst-Rücktritt in Notre-Dame

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Im Vergleich zu Südtirol: Deutscher Migrantenstadel: ”Die feigen deutschen Schützen”


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schuetzen

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(Düsseldorf: Schützenverein ändert Umzugstrecke)

Nicht nur die Karnevalisten haben in Nordrhein-Westfalen unter der zunehmenden Bereicherung zu leiden,
sondern auch vereinzelt die Schützenvereine.

So ändert der Düsseldorfer Schützenverein St. Sebastians
in diesem Jahr seine Zugstrecke, um Anfeindungen und Pöbeleien marrokanischer Anwohner zu entgehen.
Den männlichen Cafébesuchern scheint es unerträglich zu sein, wenn deutsches
Brauchtum durch ihre Straßen marschiert. Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Die Rheinische Post berichtet:

So viel Aufmerksamkeit hatte der Schützenverein St. Sebastianus im Düsseldorfer Stadtteil
Oberbilk lange nicht mehr. Dabei soll doch bloß der alljährliche Festumzug im
Sommer einen neuen Weg gehen.

Begründet wird das unterschiedlich – und jede Erklärung sorgt für Wirbel.
Denn die Schützen wollen im August eine Straße meiden, an der mehrere marokkanische Cafés
liegen und an der viele Menschen mit Migrationshintergrund leben.

[Mehr]

Es gibt Schützenverreine wie Schützenverein St. Sebastianus , die sich nur
auf das Schießen auf Scheiben berufen, oder andere die ihr Land verteidigt haben,

so wie die Schützen in Tirol.

Deutsche Schützenverreine sind mir sowiso sehr suspekt, besonders die “bayrischen Schützen”, die Napoleons
Soldaten gegen Tirol unterstützten und sich wie wie Fähnchen im Wind auf die Seite des vermeintlich Stärkeren stellten,
diese
Feigheit gehört auch zum deutschen Brauchtum , wie das kuschen vor den Moslems im Jahr 2012

Dementsprechend wirkt sich bei euch die Feigheit vor den islamischen Zuwanderern

im “Islam gehört zu Deutschland” (Wulff) aus .
Zitat-PI:
Die Schützen wurden in den Vorjahren als nationalistisch –
 wohl eher als Nazis – beschimpft und mit Gegenständen beworfen.

Das ist eben der Unterschied in der Wahrnehmung zu den Schützen von der deutschen linksversifften Presse,

Mordaufruf gegen Südtiroler

Er sagte unter anderem auf den Video, man hätte die Südtiroler vergasen sollen, wie die Juden.

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Solche Begriffe kennen wir auch von den Mohamedanern über Christen und Juden.

Diese “Weltanschauung” setzt sich  Heute in Deutschland fest

Müsste man ein solches “einknicken vor den Islam” auf Südtirol umsetzen, dann hätte
der Andreas Hofer Gedenkmarsch in Meran auch nicht an einen türkischen Restaurant in der

“Freiheitsstrasse”
vorbeimarschieren dürfen.

Südtirol:Morddrohung gegen Mitglieder der Süd-Tiroler Freiheit

Südtirol:Faschisten mit Kranzniederlegung am Völkermorddenkmal

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Deutsche gestern:

hermann der cherusker
hermann der cherusker

Deutsche heute:

Volker Beck
Volker Beck

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„EU“-dssR: Andreas-Hofer-Landesfeier in Meran


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Andreas Hofer war ein Held. Ein Freiheitskämpfer. Obwohl die Situation nicht günstig war,

kämpfte er für die Freiheit seines Landes: „SÜDTIROL“.

Tirol darf nicht unterteilt sein. Es ist ein Verbrechen der Willkür der anglistischen Länder wie

an erster Stelle USA und England, dass Südtirol nach Italien gefügt wurde.

Das wäre genauso, als ob die USA und England bestimmen: ab morgen gehört Frankreich zu

China! Nicht weit hergeholt, da Frankreich ja China in Europa als Alliierter vertritt…….

Wie auch immer:

Südtirol kämpft für seine Freiheit: WEG VON ITALIEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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“Wer nicht selbst die Zukunft in die Hand nimmt, wer nicht selbst die Zukunft
 gestaltet, dem wird sie gestaltet.”

Magical Snap - 2013.02.25 23.45 - 002.

MERAN – Am frühen Sonntagnachmittag, den 17. Februar 2013 nahmen Schützenkompanien
und Fahnenabordnungen aus allen Tiroler Landesteilen in der Meraner Freiheitsstraße Aufstellung,
um traditionsgemäß den Auftakt für die Andreas-Hofer-Landesgedenkfeier mit
einem Aufmarsch bis zum Andreas-Hofer-Denkmal auf dem Bahnhofsplatz zu setzen.
Pünktlich um 14.30 Uhr  erstattete der Bezirksmajor des Burggrafenamtes Mjr.
Andreas Leiter Reber dem Südtiroler Landeskommandanten Mjr.
Elmar Thaler die Meldung und lud ihn und die anwesenden Vertreter
der Schützenbünde aus Tirol, Welschtirol und Bayern ein,
die überaus lange Front der angetretenen Schützenkompanien und Fahnenabordnungen abzuschreiten.

http://www.flickr.com//photos/schuetzenbund/sets/72157632791325782/show/

Zahlreiche Südtiroler Landsleute säumten wie jedes Jahr die mit vielen
Tiroler und Schützenfahnen beflaggte Meraner Freiheitsstraße,
als sich der Schützenzug in Bewegung setzte und unter dem klingenden
Spiel der Musikkapelle Schenna bzw. unter dem durchdringenden
Trommelschlag der einzelnen Bezirksformationen zum Andreas-Hofer-Denkmal marschierte.

Magical Snap - 2013.02.25 23.45 - 003
In seiner Begrüßung vor dem Denkmal konnte dann der Südtiroler Landeskommandant
Mjr. Elmar Thaler auch namentlich zahlreiche Ehrengäste begrüßen,
allen voran in Vertretung der Stadtgemeinde Meran den Stadtrat Alois Gurschler,
den Abgeordneten zum römischen Parlament Dr. Karl Zeller sowie die Abgeordneten
zum Südtiroler Landtag Eva Klotz, Ulli Mair, Sigmar Stocker und Andreas Pöder.

Magical Snap - 2013.02.25 23.45 - 004
Ebenso begrüßt wurden Leo Tiefenthaler (Bauernbund), Hans Duffek (Schwarzes Kreuz)
und Sepp Mitterhofer (Heimatbund). Von den anwesenden hohen Schützenchargen
begrüßte der Landeskommandant namentlich neben Schützenkurat Pater Christoph
Waldner OT den Landeshauptmann der Bayerischen Gebirgsschützen Karl Steininger,
den Welschtiroler Landeskommandant Mjr. Paolo Dalprà (WTSB) sowie in Vertretung
des Bundes der Tiroler Schützenkompanien Mjr. Thomas Putz.

[Mehr]

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„Das wahre Gesicht der Turken“


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Ein kleiner Aufruf und Bitte:

auf der Startseite von deutschelobby ist das Buch

„die türkische Bedrohung“ angezeigt.

Der Autor, Christoph Henßinger, sucht einen Verlag für sein nächstes Werk.

„Das wahre Gesicht der Türken“.

Da sich Herr Henssinger in den letzten Monaten in der Türkei aufhielt, sammelte er Dokumente über die wirkliche Herkunft und der  verlorenen Identität der Turken und schrieb darüber ein sehr interessantes Buch ‚Das wahre Gesicht der Turken‘.

Es handelt sich um ein Enthüllungs Buch ohne Voreingenommenheit. Es enthält exklusive und aufdeckende Details über die tatsachliche Identität einer künstlich geschaffenen Nation, die als aufsteigende Supermacht bestrebt ist, eine entscheidende Rolle bei  den internationalen Entwicklungen zu spielen.

Wir sind vollkommen überzeugt, dass dieses Buch auf großen Widerhall vor allem in Deutschland stoßen wird, denn das Problem mit den Turken gehört zu den bedeutendsten, welche die Nachrichten im In-und Ausland intensiv beschäftigen.

Es ist kein Druckfehler das „Turken“ geschrieben wird, sondern es handelt sich um die Turk-Völker, von denen die Türken den größten Teil stellen.

Das Buch, davon sind wir überzeugt, wird eine passende Fortsetzung zum ersten Band darstellen.

Wer aus seinem Bekannte-Verwandten-Freundes-Kreis jemanden kennt, der einen Verlag vorschlagen kann, der nicht vor dieser Thematik

zurück-schreckt, möge sich bitte melden.

Zu beachten wären jedoch, Verleger, wie der J.K.Fischer Verlag, Kopp und Libergraphix kommen leider nicht mehr in Frage. Libergraphix  ist zwar ein sehr ehrlicher Verlag, verlangt aber leider Druckkosten .Der J.K.Fischer Verlag ist  in enger Zusammenarbeit  mit dem  Kollateralverlag deshalb kommt er auch nicht mehr in Frage. Der Kopp-Verlag  lehnte jeden Vorschlag  ab.

Für jede Information oder Hilfsbereitschaft  wären wir sehr dankbar.

Besonders vom KOPP-Verlag sind wir enttäuscht, haben doch gerade die dortigen Autoren wie Ulfkotte und Karl Albrecht Schachtschneider schon seit Jahren auf diese Problematik hingewiesen.

Jetzt plötzlich wollen sie nicht mehr………Nachtigall ick hör dir trapsen…………..

Wer helfen kann möge bitte die Informationen entweder

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a) über den Kommentar dieses Berichtes oder

b) unter fuchspeter2@t-online.de

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zusenden.

Auch so können wir helfen, die Enttarnung der neben der „EU“ größten GEfahr für unser VOlk, zu unterstützen.

Wiggerl

Gaucks Grabrede zur Bestattung der Nation


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Das Kapitel Gauck, das deutschelobby aus guten Gründen seit einiger Zeit intensiviert,

wird uns auch in der nächsten Zeit notgedrungen beschäftigen.

Wir hoffen, dass sich sehr viele dadurch bereit sehen, ihre Meinung und Empörung in Richtung

Gauck zu verbreiten und auch bei möglichen lokalen Demonstrationen mitmachen.

Wer nicht zumindest an Zeitungen, Magazine, Behörden usw. schreibt, anruft u.v.m, der/die

stellt sich mit Gauck auf einer Stufe………………..

…………………..

roggenklo

Es wäre eine unerträglich masochistische Übung, auf den Wortlaut der pastoralen Europa-Rede des deutschen Bundespräsidenten näher einzugehen.

Jeder dürfte die dümmsten Sprüche des seichten Gauck-Gelabers bereits an anderer Stelle gehört und gelesen haben.

Zu Krise, Kritik und Notstand freilich kein einziges Wort!

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Ein Sturm der Empörung fegte nach Joachim Gaucks Europa-Rede durch die Leserforen deutscher Medien.

Kein Wunder, denn es war eine Grabrede zu den Bestattungsfeierlichkeiten der deutschen Nation, schreibt TIMM ESSER.

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Nein, nicht nur das Was und Wie dieser sogenannten Rede  –  die Gauck ja selbst schon als “Erzählung” disqualifizierte  –  sondern allein die Tatsache, dass Seine Gottgewollte Herrlichkeit implizit die Abschaffung der deutschen Nation mittels Abtretung an die Brüsseler Fremdmacht verkündigte, hat spontan einen Bürgersturm der Empörung in allen deutschen Leserforen ausgelöst.

Die vermeintlich gewaltige Anzahl zensierter Kommentare gar nicht mitgerechnet. Der von Häme und Anwiderung geprägte Tenor ist eindeutig: “Rücktritt!”

Ein Sonntagsprediger, der kein Zuhause hat?

Gauck hat sich mit seiner Zumutung zweifelsfrei als ebenso deutschfeindlicher wie europafremder Seelenverkäufer entlarvt.

Der unerträglich pastorale Bundespräsident schwafelt in seinen “Erzählungen” von einem ”Europa”, als sei dieser Kontinent ein Kaff in Hinterpommern.

Im Grunde kann sich ein Bürger nicht einmal ernsthaft darüber aufregen. Aber man kann sich nur noch schämen, dass ein solcher Mensch der deutsche Bundespräsident ist!

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Wer derart scheinheilig vom Brüsseler Himmelreich schwärmt, der kann kein Zuhause haben. Das erinnert an das einst so populäre Wort vom “Vaterlandsverräter” aus Adenauers Zeiten.

Es ist unfassbar, aber scheinbar geboten, dass sich freie deutsche Bürger nach einem halben Jahrhundert republikanisch-demokratischer Rechtsstaatlichkeit heute wieder auf diesen Begriff besinnen müssen.

Undenkbar in jedem anderen Staat

Hätte der König von Spanien oder die Königin von England oder der Präsident von Frankreich oder jedes x-beliebige Staatsoberhaupt in Europa (und in der Welt) exakt dieselbe Rede an die eigene Nation gehalten, dann müsste es innerhalb von 24 Stunden abdanken respektive zurücktreten!

Andernfalls würde es von den Bürgern aus dem Land gejagt. So wahr ich viele Länder in Europa sehr gut kenne!

Nur in Deutschland erdreistet sich das Staatsoberhaupt höchst persönlich, eine heuchlerische Grabrede zur Bestattungsfeierlichkeit der eigenen Nation zu halten.

Und das Medienkartell applaudiert. Allen voran die kratzfüßigen Bücklinge der vom Bürger GEZwangsfinanzierten TV-Anstalten.

Wohl wissend, dass weit über 90 Prozent der Bürger (siehe Leserforen), mithin des Souveräns, vom diktatorischen EU-Geschäft der politischen Plünderer-Kaste angewidert sind.

Für diesen historisch einmaligen Tatbestand muss erst noch ein neuer Name gefunden werden. Mir ist noch keiner eingefallen…

geolitico.de/2013/02/23/gaucks-grabrede-zur-bestattung-der-nation/

deutschelobby schon….wenn Hochverrat nicht mehr populär ist, warum auch immer, so bleiben Begriffe wie:

Psychopath

Amtsunfähiger Spinner, Geisteskranker

„EU“-Fanatiker

am besten vielleicht:

perfekt hampelnde, sprechende Marionette……der Puppenspieler sitzt in den USA…..City of London, Skull & Bones oder vereinfacht „Bilderberger“,

lassen als perfekte Drahtzieher grüßen.

Armer Gauck, armes Merkel……nur Hampelfiguren im Spiel der Bestien…………….

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ROT-GRÜN: Berlin diskriminiert deutsche Schüler —-Kinder nicht deutscher Herkunft erhalten Begabten-Bonus


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BERLIN. Die Berliner Bildungsverwaltung hat Testergebnisse von Schülern vermeintlich nichtdeutscher Herkunft nach oben korrigiert.

Es geht um Kinder, die sich für sogenannte Schnellerner-Gymnasien beworben hatten. Eine Sprecherin von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) bestätigte das Vorgehen.

Die Schulleiter der betroffenen Einrichtungen zeigten nach Angaben der Berliner Morgenpost wenig Verständnis für die Änderung der Ergebnisse. Die Maßnahme der Verwaltung sei nicht gerichtsfest, befürchten die Pädagogen. Zudem könne der Senat gar nicht wissen, welcher Herkunft die Schüler seien, da die Eltern dies nicht angeben mußten.

Offenbar hätte die Verwaltung lediglich anhand der Nachnamen geschätzt, wer nichtdeutscher Herkunft sei.

Kritik kam auch von der Vorsitzenden des Landesfachausschusses Bildung in der CDU, Katrin Schultze-Berndt. „Die Herkunftssprache darf nicht zum Auswahlkriterium werden“, warnte sie. Zwar sollten auch Alter und persönlicher Entwicklungsstand berücksichtigt werden, entscheidend sei jedoch die Leistung. Die sieben Gymnasien mit speziellen Schnellerner-Klassen stehen in der Hauptstadt begabten Kindern bereits ab der fünften Klasse zur Verfügung. Regulär können sich Kinder erst nach der sechsten Klasse für Realschule, Hauptschule, Gesamtschule oder Gymnasium entscheiden.

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M545f82925fb.0.html

http://www.morgenpost.de/berlin/article113798264/Kinder-nicht-deutscher-Herkunft-erhalten-Begabten-Bonus.html

(PI weiß nicht, was ein Schnellerner-Gymnasium ist, aber PI weiß, daß diese eindeutige Diskriminierung von Deutschen in Berlin eine Schweinerei ersten Grades ist. Dank für Tipp an Rita H.!)

sandra.scheeres@spd.parlament-berlin.de

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BePe   (21. Feb 2013 15:43)

wir leben halt in Deutschland, dem deutschfeindlichsten Land der Welt, beherrscht werden wir von einer, zu einem großen Teil, deutschfeindlichen politischen “Elite”.

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revolverblatt   (21. Feb 2013 15:47)

Anhand der Namen können die Behörden erkennen ob jemand begabt ist? Wahrscheinlich ist bei drei “Ü” der Grad einer Hochbegabung erreicht. Bei fünf “Ü” im Namen wird die Abitururkunde automatisch von Herrn Gauck verliehen.

Staatlich-integrative Förderung und Pflege der islamischen-türkischen Anti-Nicht-Moslem-Kultur


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burka2xxxx.

Wenn man zur Kenntnis nimmt und einfach festhält, dass eine Bauernfrömmigkeit eine fortgeschrittene Islam-Unterwanderung bewirkt hat, muss man natürlich die weiteren Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Betroffenen sehen. Denn als nächstes wird die islamische Macho-Kultur nicht aufgehoben, sondern staatlich gefördert und gepflegt werden. Man kann es erahnen. Nicht nur in der Unart einer abartigen, frauenfeindlichen, antisemitischen und homophoben HipHop-Kultur, sondern in der weiteren Zuwendung zum muslimischen Männlichkeitswahn, wird sich das islamische und frauenverachtende Machotum verfestigen.

Insofern macht es natürlich auch wieder Sinn, dass ein studentisch organisiertes Pro-Seminar an der Uni Münster zum Thema “Selbstbestimmungsrecht und Emanzipation von Mädchen und Frauen im Islam” im Jahr 2010 aus dem öffentlichen Raum verbannt wurde. Sinn macht es auch, dass die Auftaktveranstaltung zum Pro-Seminar von einem überwiegend frommen Studentinnenkollektiv aufgesucht und gesprengt wurde.

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weiter

freeminds.blogsport.eu/2013/02/24/selin-yesil-integrativ-staatliche-forderung-und-pflege-der-islamischen-macho-kultur/

medforth.wordpress.com/2013/02/25/selin-yesil-staatlich-integrative-forderung-und-pflege-der-islamischen-macho-kultur/

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Sind Vergewaltigung, Mord, Schikane, Ausnutzung etc. wirklich eine kulturelle Bereicherung für uns?


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ENDZEIT – Wieder Vergewaltigungen – Moslems Islam  Türken Ausländer

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Eine Kultur und Religion, deren „perfektes“ Vorbild Mohammed schon Frauen, deren Männer er ermorden ließ, als Sexsklavinnen nahm, eine 6-Jährige geheiratet hat und seinen Glaubensuntertanen erlaubte Sexsklavinnen zu halten, kann keine positiven Früchte tragen! Unsere Politkaste begünstigt jedoch die Ausbreitung dieses Todeskultes!

„Europa wurde gekapert!“


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Nigel Farage: der Euro ist tot
Nigel Farage: der Euro ist tot

Nigel Farage, geboren 1964 in Farnborough (Großbritannien), ist seit 1999 Mitglied des Europäischen Parlaments, in dem er einer von zwei Vorsitzenden der europaskeptischen Fraktion „Europa der Freiheit und der Demokratie“ ist. Farage ist zudem Vorsitzender der United Kingdom Independence Party (UKIP).

UK Independence Party
UK Independence Party

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Herr Farage, der britische Premierminister David Cameron hat ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft in Großbritannien angekündigt Ihm wird nun von verschiedenen Seiten vorgeworfen, er wolle damit Brüssel torpedieren. ».

Farage: (lacht) Das ist ein großes Mißverständnis. David Cameron ist ein Unterstützer der EU. Wegen seiner Ankündigung eines EU-Referendums denken nun einige EU-Politiker, er sei ein Feind Brüssels. Aber das Gegenteil ist der Fall: David Cameron ist einer der dicksten Freunde der EU! Er setzt alles daran, daß Großbritannien EU-Mitglied bleibt. In der Vergangenheit hat er übrigens immer wieder gesagt, daß er „unter keinen Umständen“ einem EU-Referendum zustimmen werde. Das hat sich jetzt plötzlich geändert. Warum dieser Sinneswandel?

David Cameron

Farage: Umfragen zeigen, daß die Briten immer mehr die Nase voll von der EU haben. Cameron braucht jetzt ein starkes Zeichen, um seine Politik durchzusetzen. Die innenpolitische Situation in Großbritannien drängte Cameron also dazu, eine Rede zu halten, die er eigentlich niemals halten wollte. Er will seine nächste Wahl gewinnen und möchte natürlich gestärkt aus dem Referendum hervorgehen.

Vor diesem Referendum wird es einen massiv geführten Wahlkampf geben.

Ihre UKIP wird dabei Stimmung für einen EU-Austritt machen. Bereits jetzt werfen Ihnen EU-Unterstützer vor, Sie seien „Anti-Europäer“… Farage: Das ist lächerlich. Wir sind die eigentlichen Europäer, die Europa wirklich ernst nehmen. Europa wurde von der EU gekapert. Die EU hat nichts, wirklich rein gar nichts mit Europa zu tun. Die Anfänge dieses Projekts waren gut gemeint: Es ging nach dem Zweiten Weltkrieg darum, Frankreich und Deutschland an einen Tisch zu bekommen. Doch von diesem positiven politischen Impuls ist heute nichts mehr zu spüren. Die EU ist ein politisches Projekt, das nicht durch die Europäer legitimiert ist. Die Bürger wollen diese EU nicht. Wir glauben an ein Europa souveräner, demokratischer Nationen, die miteinander kooperieren.
Vor allem bundesdeutsche Politiker reagierten geradezu hysterisch auf Camerons Ankündigung eines Referendums. ..

fw-fuck-europe

Farage: Das verstehe ich ganz gut. Die Deutschen sind die größten Zahlmeister der EU, danach kommen die Briten. Scheidet Großbritannien aus der EU aus, stehen die Deutschen allein da. Innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre wird die Bundesrepublik Deutschland ein riesiges Desaster mit dem Euro erleben.

Sollten nicht alle Bürger in der EU das Recht haben, an einem solchen Referendum teilzunehmen?

Farage: Absolut! Das ganze Konstrukt der EU ist illegitim. Je früher es verschwindet, desto besser. Wann immer die Bürger in einem EU-Land über EU-Verträge abstimmen durften, haben sie dagegen gestimmt. Und ich bin mir absolut sicher, hätte man beispielsweise den Deutschen erlaubt, über die Einführung des Euro abzustimmen, hätten sie die Einheitswährung mit einer großen Mehrheit abgelehnt. Alle Mitgliedstaaten der EU haben sich schuldig gemacht: Sie unterstützen gegen den Willen ihrer Bürger – dafür aber auf deren Kosten – dieses irrsinnige EU-Projekt. Und damit muß Schluß sein. Ich war daher froh, daß Finnland unmittelbar nach Camerons Rede ebenfalls angekündigt hat, ein Referendum über die EU-Mitgliedschaft des Landes durchzuführen.

Herr Farage, vielen Dank für das Gespräch.

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nachzulesen in ZUERST 03-2013

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Eurabia-EU-Kommission: Will moch mehr Einwanderung von Muslimen nach Europa


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Eurabia-EU-Kommission: Will moch mehr Einwanderung von Muslimen nach Europa Eurabia-EU-Kommission: Will moch mehr Einwanderung von Muslimen nach Europa

Die wahnsinnige (schöne) EU-Kommissarin Cecilia Malmström aus Schweden……..

Die EU-Kommissarin Cecilia Malmströmm möchte alles daran setzen, damit die Wünsche
von Graf Coudenhove Kalergi , nach einer “negroiden europäischen Rasse”  sich endlich erfüllen.

Mit allen politischen Mitteln möchte die EU-Einwanderungskommission die Sozialsysteme
an den Kollaps bringen.

Turin, 22. Februar 2013 – “Wir freuen uns sehr auf eine Reihe neuer gemeinsamer Regeln
auf europäischer Ebene für die Aufnahme von Einwanderern in den verschiedenen Ländern zu schließen.
Menschen sind nie Illegal, wenn sie  aus ihren Länder  auswandern möchten, um in der EU ein besseres
Leben zu suchen.

MalmströmDas sagte, die EU-Kommissarin Cecilia Malmström, in Turin, bei einem Treffen über den
Schutz der Werte des europäischen Sozialmodells und der Sicherheit der Bürger,
Auf den Podium der “Dialog mit Bürgern”, in Italien organisiert von der Europäischen Kommission
der europäischen Bürger.

“In diesem Frühjahr – sagte Malmström – wir können vereinbaren,
die gleichen Vorschriften in verschiedenen Ländern für die Behandlung dieser Menschen.”
Sie sagte: “Ich bin sehr entäuschte darüber, wie  behandelt werden diese Leute,
in Italien,und es gibt  Probleme  in bestimmten Regionen
und wir sind bemüht auf der Ebene der Zuweisung von Mitteln zu arbeiten, um diese Bedingungen zu verbessern.

Dies ist “eine der” großen Herausforderungen für ganz Europa. “
Lisistrata

Ja, die großen Herausforderungen für Europa!!
Italien:Vergewaltigungs-Epedemie durch die “Flüchtlingsinvasion ” aus Nordafrika!

Brüssel:EU-Kommission möchte die grösste Islamschwemme nach Europa installieren.

[Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Bürgern bei 58,5 Prozent

Die Beschäftigungsquote von Nicht-EU-Bürgern in der Europäischen Union lag
2011 mit 58,5 Prozent deutlich unter der EU-Gesamtbevölkerung (68,6 Prozent).
Laut der Eurobarometer-Umfrage sehen 53 Prozent der Befragten Einwanderer
als eine wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung für die EU-Länder.
60 Prozent der Europäer sehen demnach mögliche Integrationsschwierigkeiten
für Einwanderer aufgrund von Diskriminierung.]

Was die islamische Immigration Europa kostet. Beispiel Italien

dolomitengeistblog.wordpress.com/2013/02/23/eurabia-eu-kommission-will-moch-mehr-einwanderung-von-muslimen-nach-europa/

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malachim

ich beneide die zeiten , wo solche weiber als hexen samt hexer mit dem bösen blick

auf dem scheiterhaufen verbrannt wurden!

schade um die zeiten-…

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Gauck will die deutsche Sprache abschaffen!!!!! ….das ist Vaterlandsverrat und welche Strafe folgt dem….?


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HOCHVERRAT

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.Vorab:

bereits jetzt lernen alle Länder, egal  wo, ihr Schulenglisch. Wer es braucht, studiert diese

Ur-indo-germanische Dialektform. Somit ist alles was Gauck da von sich gibt nur Ablenkung

und Beeinflussung von Leichtgläubigen und Obrigkeitshörigen.

Wenn englisch offiziell Amtssprache wird, dann verschwindet die Muttersprache auch im

eigenen Land. Bei Behörden, Schulen, bei allen öffentlichen Veranstaltungen und bei

den Immigranten, die dann natürlich kein deutsch mehr lernen.

Wer Gauck auch nur den kleinsten Glauben schenkt und somit Spielraum gibt, ist ein

Hochverräter und…ganz nebenbei….ein anglistischer Kulturverbreiter und Vernichter

aller europäischen Kulturen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

ACHTUNG!

nicht ohne Grund hatten wir in den letzten Tagen ausführliche Berichte über Gauck

gebracht. Jeder sollte erkennen, was für ein Charakter dieser Hoch-Verräter ist.

https://deutschelobby.com/2013/02/19/nachrichten-gauck-das-grosste-ar-loch-der-deutschen-geschichte-politischer-aschermittwoch/

https://deutschelobby.com/2013/02/21/storfall-bundesprasident-warum-kohler-und-wulff-zurucktraten/

Ein BuPrä ist nur dem Grundgesetz verpflichtet. Die Abschaffung der deutschen Sprache

zu Gunsten einer fremden, ist ohne jede Abweichung reinster

HOCHVERRAT!!!

Daher appellieren wir an alle:

verbreitet die Nachricht, dass Gauck die Abschaffung der Kultur- und Amtssprache „Deutsch“

verlangt!

verbreitet die Nachricht, dass ihr Beweise habt, die bezeugen, dass ein „Vereintes Europa“

den Verlust der eigenen Sprache bedeutet.

BEDENKT DABEI:

es wird keine neue Sprache für alle verlangt. Das heisst eine Sprache, bei der jedes Volk ohne

Vorteile oder Nachteile ist. Zum Beispiel die bereits existierende neutrale Sprache

Esperanto.

Dann müssten die Briten genauso bei Null anfangen und brauchten nicht vor Lachen am

Boden zu liegen, während sich die anderen ihre eigenen Sprachen abgewöhnen und mühsam

diesen Schwachsinn „englisch“ lernen.

Daher rufen wir zu WIDERSTAND AUF!!!!!

Lasst Euren Unwillen durch Briefe und wie auch immer geartete Proteste laut werden.

Wehrt Euch!

Haut dem Gauck auf’s Maul!!!

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einen Eid gegen das DEUTSCHE VOLK, es zu verraten, zu verkaufen und als ewige Sklaven Europas zu dressieren……

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum.

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie (das ist Schwätzerei, sowas ist nicht praktikabel) und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“

Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“

Als konkrete Idee für ein solches Forum regte er die Gründung eines gesamteuropäischen Fernsehkanals an. „Etwas wie Arte für alle, ein Multikanal mit Internetanbindung, für mindestens 28 Staaten, für Junge und Erfahrene, für Onliner und Offliner, für Pro-Europäer und Skeptiker. Dort müsste mehr gesendet werden als der Eurovision Song Contest oder ein europäischer Tatort.“

 Manuel Sarrazin, europapolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, unterstützte ausdrücklich diese Idee.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article113840698/Gauck-moechte-dass-Europa-Englisch-spricht.html

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Hätten wir den 1. April, so würden wir trotzdem nicht lachen……………….

Magical Snap - 2013.02.23 23.15 - 007

 

Ein kritischer Geist aber darf nie mit den Wölfen heulen…………


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Waren die 68er nicht einst mit dem

Anarcho-Slogan gestartet: «Es ist verboten zu verbieten»?

68er

Kaum waren sie nach ihrem «Langen Marsch durch die Institutionen» an der Macht, praktizierten sie das Gegenteil. Mit sanftem Druck und Gesetzen zwingen sie uns, auf Nikotin und Alkohol, auf Schweinefleisch, Glühbirnen und auf schnelle Autos zu verzichten. Kinderbücher müssen politisch korrekt umgeschrieben werden. Wer in die Kirche geht oder sich als Frau lieber um Kinder oder Küche kümmert, steht am öffentlichen Pranger.

Als Faustregel der Eingriffe schält sich heraus: Diskriminiert wird jeder direkte zwischenmenschliche Kontakt. Deswegen auch der Druck auf die Raucher – die Frage «Hast Du mal Feuer?» ist nämlich die leichteste Form der Annäherung.

hast-du-feuer-

Das Sterben der Eckkneipen war die logische Folge. Jeder Stammtisch steht ohnedies unter Faschismusverdacht. Nach der Brüderle-Affäre muss man künftig auch ganz ohne Kippe am Tresen vorsichtig sein: Wehe, man trinkt zu viel und lässt sich von einer Dame ansprechen -am nächsten Tag kann schon die Frauenbeauftragte auf der Matte stehen.

frauenbeauftragte

So werden die Menschen in die Anonymität des Internets getrieben, um sich ihre «Freunde» auf Face-book zu suchen und dort zu diskutieren. Big Brother ist freilich immer mit dabei…
Drei ideologische Knüppel setzen die 68er zur Sicherung ihrer Vorherrschaft ein: hypertrophen Antifaschismus, der keinen Unterschied zwischen Hitler und Bismarck, zwischen Eva Braun und Eva Herman macht; rabiaten Feminismus, der im Sinne des «Gender Mainstreams» die biologischen Unterschiede zwischen den Geschlechtern auslöschen will; und eine Klimatheorie, die den privaten Energieverbrauch für die Apokalypse verantwortlich macht und uns am liebsten das Duschen verbieten würde.

stinken für die Umwelt

Keines der drei Dogmen hat in der Bevölkerung eine Mehrheit. Die 68er haben sie aus einer krassen Minderheitenposition heraus durchgetrickst – und zwar an den gewählten politischen Institutionen vorbei. Für dieses putschartige Vorgehen verbündeten sie sich mit den supra-nationalen Machtzentren, etwa mit der EU-Kommission.

Hamburg Klima Camp Grüne

Dort dominieren die Lobbyisten des internationalen Großkapitals, die sich mit den 68er-Ideologen mittlerweile prächtig verstehen: Mit Antifaschismus lässt sich jeder Krieg gegen einen Gegner der Neuen Weltordnung legitimieren, mit Feminismus bringt man die Familien auseinander und zwingt die Frauen in die Fabrik, mit der Klimalüge wälzt man die Energiekosten auf den kleinen Mann und die Schwellenländer ab.

Klima KlugscheisserKlanForscher

Viele lassen sich von den 68ern einen Bären aufbinden, solange es um weit entfernte Gegenden geht, und denken dann, dass Putin ein neuer Stalin, Ahmadinedschad ein neuer Adolf und der Nordpol schon halb weggetaut sei.

Aber zu Hause lässt sich so schnell keiner belügen: Dass ein harmloser FDP-Weinzahn ein Sexist sein soll, glauben, den Umfragen zum Trotz, die wenigsten.

Wetten, dass die Kampagne den Liberalen sogar Stimmen bringt? Und wer sein Kreuzchen lieber doch nicht bei denen setzen will, kann die politisch korrekten Spießer immer noch ärgern, indem er die neue Heino-CD kauft, oder?

Heino mit freundlichen Gruessen2

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Zitate des Monates Februar…..


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9.1.zitatderwochebertoxxtn

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Zu früh gefreut (I)

»Dieser Bürgerkrieg kann sich also noch lange hinziehen. (…) weil die Rebellen nicht in der Lage sind, eroberte Gebiete dauerhaft zu halten.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.1.2013)

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Zu früh gefreut (II)

«Nach zwei Jahren Bürgerkrieg in Syrien zeigt sich: Es war ein Fehler, sich so früh gegen Assad zu stellen.» (Jakob Augstein auf spiegel.de, 4.2.2013)

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Presstituierte

«Ich sage, Deutschland ist das Land der Mediennutten und Direktionshuren, also wenn man hier nach oben kommen will, dann hält man die Fresse und folgt dem Mainstream.» (Kay Ray bei Markus Lanz, 23.1.2013)

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Das beschauliche KZ

«Die US-Militärbasis Guantanamo auf
Kuba ist zum Synonym für Gefangenenlager geworden. Dabei leben die 6.000 Menschen dort – nur ein Drittel sind Soldaten – ein fast beschauliches Leben.» (Die Welt, 3.2.2013)

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Der lustige Grüne

«Cem Özdemir bedankte sich mit einer Rede von zotiger Peinlichkeit. Bei der Beschneidungsdebatte zuletzt habe er sich fast schon als Krimineller gefühlt. Tusch. „Oder um es fußballerisch zu sagen: Mit hängender Spitze kann ich nicht mehr spielen.Tuschtuschtusch. Der Saal tobt. Grüne können sich hervorragend anpassen.» (Die Tageszeitung bei der Verleihung eines Karnevalsordens an Cem Özdemir, 3.2.2013)

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Django Unchained (ohne Ketten) – zu Hause

«Die US-Regierung hält die gezielte Tötung von mutmaßlichen Terroristen für legal – selbst wenn diese amerikanische Staatsbürger sind und keinen unmittelbaren Anschlag planen. Das geht aus einem vertraulichen Dokument des Justizministeriums hervor.» (spiegel.de, 5.2.2013)

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Django Unchained (ohne Ketten) – bei uns

«Washington behält sich schließlich auch das Recht vor, in Staaten gezielt Menschen zu töten, die nicht dazu fähig oder in der Lage sind, die mutmaßlichen Terroristen selbst zu verfolgen oder ihr Einverständnis zu einer Vollstreckung durch die Amerikaner zu geben. Dann wären theoretisch gezielte Drohnenangriffe auch in verbündeten Staaten wie Deutschland möglich.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.2.2013)

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Grüner Mindestlohn

«Bärbel Höhn sucht für die nächste Bundestagswahl einen Mitarbeiter für den Oberhausener Wahlkreis. Diese Praktikantenstelle wird mit nur vier Euro die Stunde entlohnt, obwohl sich die Grünen in ihrem Parteiprogramm für „einen Mindestlohn von mindestens 8,50 Euro die Stunde“ einsetzen.» (der-westen.de, 5.2.2013)

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Facebook zensiert Elsässer


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elsässer

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Unglaublich: Erhielt grade folgende Mitteilung von facebook:
“Wir haben die von dir geposteten Inhalte entfernt Wir haben die folgenden Inhalte, die du gepostet hast oder deren Administrator du warst, entfernt, weil sie gegen die Erklärung der Rechte und Pflichten von Facebook verstoßen haben.”

Es geht um den Beitrag von gestern, wo ich gegen das Adoptionsrecht für Schwule Stellung genommen habe. Der Beitrag wurde bei mir aufm blog und auf FB lebhaft diskutiert, es gab ca. 130 Kommentare auf FB. Ein Beweis für lebendige Demokratie! Aber irgendjemand gefällt nicht, wenn Leute offen miteinander diskutieren… Weiß nicht, wie und wo man bei Facebook gegen diese Zensur protestiert und ob das überhaupt was nützt. Sicherheitshalber abonniert man ohnedies meinen blog juergenelsaesser.wordpress.com oder COMPACT-Magazin – das kann nicht so schnell zensiert werden (www.compact-magazin.com)

Die Zensur von Facebook ist eine Reaktion auf die starke Verbreitung der COMPACT-Inhalte in den letzten Tagen: Mein Beitrag “Hilfe, die Roma kommen!” war auf Platz 3 der täglichen bundesweiten Blog-Hitliste, der zensierte Beitrag vom nächsten Tag über die Homo-Adoption auf Platz 8. Wesentlich zur Verbreitung beigetragen hat Facebook. Das wollte man wohl stoppen…

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/21/facebook-zensiert-elsasser/

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Linke und Wahnsinn sind eineiige Geschwister….sie werfen Linke aus Vereinigungen, weil sie eine eigene Meinung haben………


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Die Gruppe „Bandbreite“ ist sicherlich keine konservative-rechte Gruppe.

Sie steht da schon eher den LINKEN näher.

Dennoch ist sie eine faire, eine gerechte Politik-Band. Diese gibt es schon selten genug.

Bandbreite greift in ihren Liedern politische Probleme und Auffälligkeit an.

Sie stellen in den Songs Fragen.

Weisen auf Missstände hin.

Aber die LINKEN? Die SPD und die GRÜNEN?

Diese Meinungsdiktatoren werfen Wojna, dem Bandführer, raus aus einer SPD-nahen Jugendorganisation

„Die Falken“……….er war dort seit seiner Jugend Mitglied.

Nun hat ein MA von uns, Jupp, viele Jahre in Duisburg gelebt und im Steinkohlenbergbau malocht.

Auf der Zeche Walsum. Auch er war, wie im Ruhrgebiet in der Arbeiterszene üblich, SPD-Mitglied und auch

einige Zeit Mitglied bei diesen Falken.

Jupp nahm nun Kontakt zu der Ruhegebietsszene auf. Er fuhr dort hin um auch gleichzeitig alte Kumpel zu

begrüßen. Dabei sah er sich auch „Die Falken“ und die „SPD-Ortsgruppe“ an.

Er war schockiert. Vor 30 Jahren waren das alles noch Soziale, aber dennoch auch Konservative und ohne

Zweifel Pro-Deutsch. Anti- Deutsch gab es damals noch nicht.

Jupp erzählte, immer noch leicht geschockt, dass die Änderungen radikal sind. Unfassbar was für Töne

heute dort geschwungen werden. Nicht mehr rein soziale Belange, wie Arbeit, Lohn  und Menschen stehen

im Mittelpunkt, sondern nur noch Immigranten, Türken, Asylanten und Anti-Deutsche Politik, radikal-extrem

ausgedrückt in dem rücksichtslosen „Kampf gegen Rechts“, wo auch gegen völlig Unschuldige mit brutaler

Gewalt vorgegangen wird.

Begründung: die haben eine andere Meinung als wir, also sind sie Nazis…..

Eine hoch-intelligente Interpretation von Freiheit und Vielfalt.

Jedenfalls überraschte uns diese Nachricht nicht, die wir unten aufführen.

Jupp übrigens ist nicht mehr SPD-Mitglied. Er wohnt wieder in Bayern und wählt sicherlich nicht mehr

rot oder grün……………..

Wiggerl

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Schweinerei! Wojna (“Die Bandbreite”) aus den Falken ausgeschlossen

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Typisch Sozis eben: Kriege führen und die politisch-korrekte-Meinungsdiktatur vorantreiben

“Die Bandbreite” ist die erfolgreichste Band der “Wahrheitsbewegung”. In den letzten Jahren haben sie gegen Kriege gerappt, den 9/11-Schwindel angprangert (“Selbst gemacht”) und die EU attackiert (s. Clip: “Angst vor Lissabon”).

Genau deswegen wurde Band-Leader “Wojna” nun aus dem “Sozialistischen Jugendverband Die Falken” ausgeschlossen. Wojna, ein typischer Junge aus dem Kohlenpott aus einer Arbeiterfamilie, hatte der SPD-nahen Vereinigung seit seiner frühen Jugend angehört. Aus dieser Tradition heraus hatte er auf zahlreichen Jusos-, DGB-, IG Metall und Friedensveranstaltungen gespielt. Er war ein Star, und das mit vollem Recht! Unter Beschuss geriet er, als er die Lügen des 11. September zu thematisieren begann. Wen wundert’s…

Vor zwei Jahren gelang es ihm noch, das Kesseltreiben gegen ihn von Seiten der politisch-korrekten Linken abzuwehren: Über eine Unterschriftensammlung von guten alten Kommunisten (ja, die gibt es noch!) schlug er den Zensurvorstoß der PC-Kommissare auf dem DKP-Pressefest zurück und setzte seinen Auftritt durch. 10.000 Menschen waren begeistert, die Zensoren sannen auf Rache. Die haben sie jetzt bekommen. Wojna wertet in seiner aktuellen Erklärung seinen Ausschluss als “Sieg der imperialistischen Kräfte innerhalb der Falken”. Wohl wahr! Wer bei den Sozis für Kriege eintritt, für die EU- und NATO-Verbrechen, der hat nichts zu befürchten. Aber Wojna wird ausgeschlossen… Pfui Teufel!

https://www.youtube.com/watch?v=ElzvWQhMyGI&playnext=1&list=PL960E7A3C29179774&feature=results_video

COMPACT-Magazin und Wojna stehen Seit’ an Seit’! Er hat auf unserer großen Konferenz “Der Euro vor dem Zusammenbruch” vor über 600 Leuten gespielt, immer wieder haben sich die Wege gekreuzt. Ein großes Porträt der “Bandbreite” brachten wir in COMPACT 8/2011 – hier bestellen.

Wojna – der Kampf geht weiter! Die echte Arbeiterjugend steht hinter Dir – die Diktatur der Minderheiten wird nicht duchkommen! Für alle: Hier geht’s zur Webseit der Bandbreite! Zeigt Wojna Eure Solidarität!

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juergenelsaesser.wordpress.com/2013/02/22/schweinerei-wojna-die-bandbreite-aus-den-falken-ausgeschlossen/

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Kurznachrichten 8. KW –—– der allgemeine GRÜNE – “EU”-Wahnsinn


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kurznachrichten - alteundneuezeiten

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■    Pervertierung der Demokratie:

Das niederländische Parlament hat ein Gesetz beschlossen, wonach den Bürgern mit mehr Volksabstimmungen künftig verstärkt das Gefühl von mehr gelebter Demokratie vermittelt werden soll. Im gleichen Gesetz beschlossen die Abgeordneten jedoch, dass die Ergebnisse von Volksabstimmungen von ihnen künftig ohne jegliche Folgen ignoriert werden können.

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■    Pflegebedürftige müssen Asylbewerbern weichen:

Aus dem Berliner Pflegeheim »Marie-Schlei« soll jetzt ein Asylbewerberheim werden. 75 Menschen müssen bis Ende März 2013 ausziehen. »Wir sind sehr kurzfristig von der Schließung informiert und einfach vor vollendete Tatsachen gestellt worden«, sagt Bernd Philipp, der sich im Heim um einen pflegebedürftigen ehemaligen Schulfreund kümmert. In Berlin fehlen mehr als 1.000 Unterbringungsmög-lichkeiten für Asylbewerber. Daher werden jetzt immer mehr Pflegeheime geräumt. Der Grund: Die Tagessätze für die Unterbringung von Asylbewerbern sind höher als die Tagessätze für Pflegebedürftige.

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■    EU blockiert lebensrettendes Lebermedikament:

Das kleine französische Pharmaunternehmen CTRS und die EU-Kommission liefern sich auf dem Rücken von Patienten einen bizarren Rechtsstreit. Es geht es um das Medikament Orphacol, welches zur Behandlung von Leberkrankheiten dient und Transplantationen in vielen Fällen überflüssig macht. Die EU-Kommission verweigert dem lebensrettenden Medikament die Zulassung in der EU, weil Transplantationskliniken damit Arbeit weggenommen würde.

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    Frankreich verbietet Bargeldzahlungen über 1.000 Euro:

Spanien hat unlängst das Bezahlen von Einkäufen mit Bargeld auf 2.500 Euro begrenzt. Und in Italien und Griechenland macht man sich strafbar, wenn man Waren im Wert von mehr als 1.000 Euro bar bezahlt. Nun hat auch Paris angekündigt, bis zum Jahresende entsprechende Gesetze einführen zu wollen, um eine totale finanzielle Kontrolle über die Bürger zu bekommen. Paris erwägt zudem, Privatleuten das Horten von größeren Bargeldbeständen zu verbieten.

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■    Deutschland plant Rente mit 67:

Der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Wolfgang Franz, hat angedeutet, dass das Ren-teneintrittsalter demnächst über die bereits beschlossenen 67 Jahre hinaus angehoben werden muss. Dies solle mit Hilfe einer Formel gesetzlich festgelegt werden. Zwei Drittel der durch steigende Lebenserwartung gewonnenen Lebenszeit müssten die Deutschen länger im Job bleiben.

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    Armutswanderung:

Der nordrhein-westfälische Arbeits- und Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) warnt vor einer massiven Zunahme der Armutseinwanderung osteuropäischer Roma in deutsche Ballungsgebiete. »Wenn nicht endlich gegengesteuert wird, spitzt sich die Situation nach dem 1. Januar 2014 zu«, sagte Schnei-
der. Von diesem Datum an gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Bulgaren und Rumänen in Europa. Bürger osteuropäischer Staaten haben dann Anspruch auf die vollen Sozialleistungen in Deutschland.

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■    Goldman Sachs zum Euro-Ende:

Bei einem Auseinanderbrechen der Euro-Einheits-währung müsste die Bundesregierung das deutsche Bankensystem nach Berechnungen von Goldman Sachs komplett verstaatlichen und mit finanziellen Belastungen in Höhe von rund 800 Milliarden Euro rechnen. Weil eine neue deutsche Währung sofort um etwa 25 Prozent gegenüber dem Euro aufgewertet würde, gäbe es zudem einen vorübergehenden Rückgang der Industrieproduktion von etwa 30 Prozent.

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     Schuldenschnitt:

Der griechische Finanzminister Yannis Stournaras hat mitgeteilt, dass Athen seine Staatsschulden – anders als öffentlich bekundet – nicht zurückbezahlen werde. Vielmehr sei man sich mit der EU darüber einig, dass es abermals einen Schuldenerlass geben werde, aber erst nach der Bundestagswahl in Deutschland.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 08-2013

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Deutsche ohne Kopftuch keine Sozialleistungen


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Kein Witz…..sondern Aussagen von Behörden!

In diesem Zusammenhang weisen wir auf die Honigmann-Nachrichten hin.

Ab Minute 14:16 beginnt Ernie in gewohnt sachlicher Art mit dem Bericht.

Ein Glas Pils zur Beruhigung könnte nicht schaden…….

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  • Mindestens 53 Tote bei Bombenanschlag in Damaskus
  • Pferdefleisch-Skandal: Moosgau droht mit totalem Importstopp von Fleisch aus EU
  • Die Angst an den Gerichten vor der Entdeckung der Wahrheit
  • Euro-Retter Deutschland haftet doppelt
  • Bundestags-Vize Thierse: Lobbyismus ist eine gute Sache!
  • Gustl Mollath wirft Richtern massive Rechtsbeugung vor
  • EU will Kroatien-Beitritt, um Deutschland zu schwächen
  • Bundestag verabschiedet neues Wahlrecht
  • Zielscheiben für den US-”Heimatschutz” – Mütter, Kinder, Alte…
  • Deutsche ohne Kopftuch keine Sozialleistungen
  • Wladimir Putin tauscht Dollar in Gold um
  • Erneute Festnahme eines Gerichtsvollziehers durch die Polizei
  • Trotz Mangel an Beweisen wollen die USA zur Vergeltung chinesische Hacker angreifen
  • 19 palästinensische Kinder verhaftet
  • Perdefleisch an die Tafeln ?
  • Spazieren gehen bringt mehr als Fitnesstraining

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Geheimdienste: Warum der Papst zurücktreten musste


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.Wappen-Benedikts-XVI.

Das Pontifikat endet nach dem Kirchenrecht mit dem Tod des Papstes. Warum also gibt Benedikt Ende Februar 2013 sein Amt wirklich auf? Geheimdienste haben dazu einen interessanten Bericht erstellt.

papst benedikt

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AUDIO

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Als der Papst überraschend seinen Rücktritt verkündete, da berichteten Medien, so etwas sei im Kirchenrecht nicht vorgesehen. Dabei war vor 700 Jahren mit Cölestin V. im Jahr 1294 ein Papst zurückgetreten. Und vor 600 Jahren trat Papst Gregor XII. zurück. Cölestin V. war extrem einfältig und konnte in einer Zeit, in der die Messen auf Latein gelesen werden mussten, nicht einmal Latein. Und Gregor XII. war einer von drei Päpsten, die zeitgleich das Pontifikat für sich beanspruchten.

Ganz anders verhält es sich bei Benedikt, bei dessen Zukunft viele Fragen offen sind. Wie spricht man den Kirchenführer nach dessen Rücktritt an? Wird aus Papst Benedikt nun wieder Kardinal Ratzinger? Aus der Sicht der Medien gibt es derzeit viele Fragen, welche zum Papstrücktritt beantwortet werden müssen.

Nur eine Frage haben sie sofort beantwortet: Benedikt trat angeblich aus Altersgründen zurück. Allein die angegriffene Gesundheit habe den 85 Jahre alten Papst jetzt zum Rücktritt getrieben. Der Pontifex teilte mit, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«.

Die Macht des Herrn Bertone

VATICAN'S SECRETARY OF STATE, CARDINAL TARCISIO BERTONE

Doch ist das wirklich die Wahrheit? Nähere Aufschlüsse dazu bieten römische Geheimdienstberichte. Kennen Sie Tarcisio Bertone? Der Mann ist nach Angaben des italienichen Geheimdienstes AISI (Agenzia Informazioni e Sicurezza Interna) im Vatikan wichtiger und mächtiger als Papst Benedikt. Tarcisio Bertone ist der Staatssekretär des Vatikans.
Er bestimmt, wer abgesetzt wird. Und er bestimmt, welche Richtung der Vatikan nimmt. Ein Beispiel für die Macht dieses Mannes: Dass der von Papst Benedikt 2009 eingesetzte Ettore Gotti Tedeschi als Präsident der Vatikanbank zurückgetreten war, erfuhr Papst Benedikt in seinem Wohnzimmer aus den abendlichen Fernsehnachrichten und nicht von Tarcisio Bertone, der den Rücktritt eingefädelt hatte.
Hinter dem Papst, der laut Medienberichten den Vatikan angeblich wie eine absolutistische Monarchie regiert, gibt es in Wahrheit eine Schattenregierung, die alles bestimmt.

Und die wird von Tarcisio Bertone geführt. Das muss man wissen, wenn der zurückgetretene Papst sagt, er wünsche sich »im Alter mehr Ruhe«. Doch es gibt noch mehr interessante Hintergründe. In einem anderen Bericht des Geheimdienstes AISI geht es um den Gesundheitszustand Benedikts. Da heißt es, dass dieser »derzeit erheblich gesünder als viele seiner Amtsvorgänger in seinem Alter« sei.

Bei dieser Aussage ist schon berücksichtigt, dass Benedikt ebenso wie sein Vorgänger Papst Johannes Paul II. einen Herzschrittmacher trägt, der regelmäßig ausgetauscht wird. Benedikt ist demnach nicht nur gesunder als Karol Wojtyla. Er ist auch gesünder als Papst Leo III., der 1903 im Alter von 93 Jahren starb. Und er ist noch weitaus fitter als Papst Hadrian M., der angeblich 106 Jahre alt wurde.

Und auch die Päpste Johannes XXII. und Gregor XII., die mehr als 90 Jahre wurden, waren erheblich schlechter dran als Benedikt heute. Warum also lenkte der Pontifex das Interesse der Menschen auf seine angeblich so angeschlagene Gesundheit, die in vergleichbaren Fällen aber noch nie Rücktrittsgrund für einen Papst waren?

Ein Mann im Zwielicht

Man kann auch das aus einem AISI-Bericht schließen. Da gibt es ein ausführliches Kapitel über den gewaltigen psychischen Druck, unter dem Benedikt seit vielen Monaten durch die geheime Schattenregierung um Tarcisio Bertone steht. Es geht vor allem um neue drohende Enthüllungen aus dem Finanzbereich des Vatikans in Milliardenhöhe: Seit Januar 2013 sind dem Vatikan von der italienischen Regierung die Konten gesperrt.

Ermittelt wird wegen des Verdachts der Geldwäsche in Milliardenhöhe. Betroffen ist die Vatikanbank IOR (Istituto per le Opere di Religione). Nicht nur der Ex-Chef der Vatikanbank, Gotti Tedeschi,

VATICANO: CHI E' GOTTI TEDESCHI, NUOVO PRESIDENTE IOR

der ein Vertrauter Benedikts ist, steht nun vor Gericht. Benedikt, der mit allen Mitteln dafür eingetreten war, alle den Vatikan erschütternden Finanzskandale aufzuklären (so, wie er das auch bei den Fällen von Kindesmissbrauch getan hatte), geriet durch geschickte Inszenierungen der Schattenregierung selbst ins Zweilicht.

Nach Angaben des AISI machte Benedikt sich Tag für Tag neue Feinde, weil er sich in die Verwaltung
der kirchlichen Finanzen einmischte, die vor ihm (etwa unter Johannes Paul II.) ausschließlich den Finanzprofis überlassen worden war. Und die wurden von Tarcisio Bertone ausgesucht. Die bereicherten sich dann in der Regel maßlos selbst, weil Päpste keine Ahnung von Finanzen hatten.

Die AISI deutet in seinem Bericht jedenfalls an, dass die päpstlichen Finanzjongleure weite Teile des einstigen Kirchenvermögens im Zuge der internationalen Finanzkrise verspekuliert haben könnten. Es ist unklar, ob Benedikt über das wahre Ausmaß der Finanzkatastrophe im Vatikan unterrichtet wurde.

Klar war ihm jedoch, dass es um die Finanzen nicht mehr zum Besten steht. Seit dem Jahr 2010 wollte Benedikt wissen, über welche Vermögenswerte der Vatikan noch verfügt. Nach Angaben der AISI ernannte er den Schweizer Korruptionsbekämpfer René Brülhart

rene-Bruelhart-nouveau-directeur-de-l-Autorite-d-information-financiere-du-Saint-Siege_article_main

zum Leiter einer neuen Vatikan-Behörde, welche Behauptungen des Europarates nachgehen sollte, dass der Vatikan auch in Geldwäsche verwickelt ist.

Alle Konten des Vatikan gekündigt

Ende März 2012 kündigte die amerikanische Investmentbank J.P. Morgan Papst Benedikt und dem Vatikan alle Konten. Zeitgleich tauchte der Heilige Stuhl erstmals im Strategiebericht des US-Außenministeriums zum Kampf gegen Rauschgiftkriminalität auf. Und zwar auf einer Liste von Staaten, welche unter dem Verdacht der Geldwäsche für Drogenbosse stehen.

Ein weiterer Schock war es für Benedikt, dass die italienische Zentralbank ausgerechnet zu Weihnachten 2012 verkündete, dass Touristen im Vatikan nicht mehr mit Kreditkarten zahlen dürfen. Alle Kreditkartenzahlungen an den Vatikan wurden wegen der undurchsichtigen Geldströme verboten.

Benedikt wollte seitdem wissen, wo eine Tonne Gold, Bargeldreserven in Höhe von 340 Millionen Euro und 520 Millionen Euro in Wertpapieren und Aktien geblieben sind, die es bei der letzten Aufstellung der Vatikan-Finanzen im Jahre 2008 noch gegeben hatte. Offenkundig, so die AISI, hatten jene Finanzkreise, die mit dem Vermögen des Vatikan spekulieren, kein Interesse daran, dass ihre Geschäfte auffliegen.

Man darf deshalb gespannt sein, ob und welche Ermittlungsergebnisse die italienischen Sicherheitsbehörden über die Finanzskanda-
le im Vatikan veröffentlichen werden. Schon einmal drohten dem Vatikan ähnliche Enthüllungen: 1982 wurde Roberto Calvi,

Roberto-Calvi

der damalige Generalmanager der vatikanischen Banco Ambrosiano (Spitzname der »Bankier Gottes«) wegen Geldwäsche und Finanzverbrechen angeklagt. Doch noch bevor ihm der Prozess gemacht werden konnte, wurde er erhängt unter einer Londoner Brücke aufgefunden. Seine Taschen waren mit Ziegelsteinen gefüllt. Das Verbrechen wurde bis heute nicht aufgeklärt.

Starke Gegner hinter dicken Mauern

Die Finanzjongleure des Vatikans haben kein Interesse an der Aufklärung bestimmter Verbrechen. Denn sonst könnte die Spendenbereitschaft der Gläubigen erlahmen. Seit dem Ende der sechziger Jahre ist der Vatikan innerhalb Italiens keine steuerfreie Zone mehr. Das aus Zeiten Mussolinis stammende Privileg fiel unter Papst Paul VI., der am römischen Fiskus vorbei möglichst viel Geld ins Ausland hatte schleusen wollen. Beauftragt wurde damit Casimir Marcinkus,

paul_marcinkus

der 1971 Präsident der Vatikanbank wurde. 1987 sollte Marcinkus verhaftet werden, doch der damalige Papst Johannes Paul II. verweigerte dessen Auslieferung. Marcinkus starb 2006.

Papst Benedikt war angetreten, um alle finanziellen Verstrickungen des Vatikans ein für allemal in Ruhe aufarbeiten zu lassen.

Doch er kämpfte hinter den dicken Mauern gegen starke Gegner. Die AISI weist in einem Bericht darauf hin, dass der letzte Papst, der sich mit dem geheimen Finanzapparat des Vatikans anlegte, diesen Versuch nicht lange überlebte. Johannes Paul I. starb am 29. September 1978 nach nur 33 Tagen im Amt – keine 24 Stunden nach seiner Entscheidung, wichtige Geldmanager der Kurie zu entmachten.

Sein persönlicher Berater, Malachi Martin

malachi

, wurde mit einem in die Brust gerammten Holzblock in einem See versenkt gefunden. Die Behörden befanden, der erzkatholische Mann habe »Selbstmord verübt«.

Die AISI schildert das in seinem Bericht in Zusammenhang mit dem ungeheuren psychischen Druck, der sich in den letzten Monaten auf Benedikt legte, weil er Klarheit über die Finanzen des Vatikans wünschte.

Benedikts Aussage bei der Rücktrittsankündigung, er wolle »im Alter mehr Ruhe«, bekommt da eine ganz neue Bedeutung.

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 08-2013

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„EU“: Bankenunion: Es droht der deutsche Volksbankrott


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Die Staatsschulden sind nichts gegen die Bankschulden.  Durch die Bankenunion droht etwas Größeres: der deutsche Volksbankrott.

Von Prof. Dr. Philipp Bagus

Etliche Staaten der Eurozone haben über ihre Verhältnisse gelebt. Die expansive Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, EZB, und die implizite Beistandsgarantie Deutschlands ermöglichten vor allem den Peripheriestaaten eine Schuldenaufnahme zu bis dahin unbekannt günstigen Zinssätzen. Es kam zu mehreren miteinander verquickten Blasen. Am Beispiel Spaniens lässt sich das gut nachverfolgen.

 

Spanien erlebte dank Kreditboom eine ausgedehnte Immobilienblase. Parallel wuchs eine Bankenblase, da der Kreditboom dem Finanzsektor zu stattlichen Einnahmen und Expansion verhalf. Die Gewinne des Finanz- und Bausektors ließen die Steuereinnahmen sprudeln, die der spanische Staat mit offenen Händen ausgab. Es entstand eine Staatsblase. Von 2000 bis 2007 verdoppelten sich die Staatsausgaben beinahe. Besonders das öffentliche Gesundheits- und Bildungswesen expandierte und züchtete binnen kurzem Ansprüche an den Sozialstaat heran, die nun von der Bevölkerung als ureigene „Rechte“ verteidigt werden.

 

Heute ist die spanische Immobilienblase bereits geplatzt. Die Bankenblase entleert sich. Die durch den Boom künstlich erhöhten Steuereinnahmen sind drastisch weggebrochen. Jedoch sträubt sich die auf das verwöhnte spanische Wahlvolk fokussierte Politik vehement gegen das Aufstechen der Staatsblase. Die Staatsausgaben liegen selbst 2012 immer noch über dem Vorkrisenniveau von 2007.

 

In anderen Peripheriestaaten sieht es ähnlich aus. In Irland gab es auch die angesprochenen drei Blasen. Griechenland ließ die Immobilienblase aus und machte aus dem Land einen staatlichen Vergnügungspark. Portugal und Italien nutzten die Gunst der Stunde, überfällige Reformen zu verschieben, den Staatssektor auszubauen und verkrustete Strukturen mit Staatshilfe zu erhalten.

 

So kam es in der Peripherie zu immensen Fehlinvestitionen in Form von Immobilien oder nicht tragfähigen Wohlfahrtsstaaten. Diese Verluste sind bereits angefallen und werden früher oder später von irgendjemand getragen werden müssen. Zur Zeit schlummert ein Teil dieser Verluste versteckt in den Bilanzen der Banken, die den Immobilienboom, aber auch die Staatsblase finanzierten.

 

In der Finanzkrise retteten zahlreiche Staaten der Eurozone nationale Banken mit Steuergeldern. Heute sind aber einige Staaten nicht mehr in der Lage, die Bankenrettung aus eigener Kraft zu stemmen. Die Kosten der Bankenrettung würden die Staaten selbst in die Zahlungsunfähigkeit und deshalb unter den ungeliebten – da mit Auflagen ausgestatteten – Rettungsschirm treiben.

 

Was liegt da näher, als diese Kosten auf Steuerzahler im Ausland abzuwälzen. Hier kommt die Bankenunion ins Spiel. Diese ermöglicht es, dass eine Rettung insolventer Banken nicht durch den betroffenen Staat selbst erfolgt, sondern aus dem dazu ermächtigten Europäischen Stabilitätsmechanismus, ESM, kommt. Die öffentliche Schuldenlast erhöht sich damit nicht. Fehlinvestitionen können weiter laufen und die Banken weiter brav die Staatsanleihen ihrer Länder aufsaugen.

 

Dieser Schachzug zielt in erster Linie darauf ab, deutsche Steuergelder und Sparvermögen für die bereits angefallenen und noch zu erwartenden Verluste in Südeuropa verfügbar zu machen. Das einzige, was der deutschen Seite gegen dieses Ansinnen einfiel, war, als Bedingung für die Bankenunion eine gemeinsame Bankaufsicht zu fordern, um die Banken an die Leine zu nehmen. Durch dieses taktische Manöver konnte die Einführung der Bankenunion verzögert werden.

 

Es geht bei der Bankenunion in erster Linie aber nicht um die Banküberwachung, die die EZB übernehmen soll, wodurch Deutschland wohl wieder das gleiche Gewicht wie Malta bekommt und strukturell gegen Südeuropa in der Minderheit ist. Es geht bei der Bankenunion vielmehr darum, dass Deutschland für die Südbanken haftet. Dieser Vorgang musste natürlich verschleiert werden. Und so wurde die Nebelkerze der gemeinsamen Bankenaufsicht gezündet.

 

Dass die Bankenaufsicht nur ein Vorwand ist, liegt auf der Hand. Wollte man die Banken zu verantwortlicherem Handeln ermutigen, dann würde man eben nicht die Verbindung zwischen Handlung und Haftung kappen. Man würde insolvente Banken nicht retten, und schon gar nicht ihnen einen ständigen Rettungsschirm öffnen. Gerade die Existenz dieses Schirms verleitet zu unverantwortlichem Handeln und garantiert letztlich auch seine Inanspruchnahme. Vielmehr würde man die Marktteilnehmer, die ihr Geld in die Banken investierten – sprich Aktionäre und Gläubiger – die Verluste selbst tragen lassen.

 

Die Bankenunion begnügt sich jedoch nicht mit den Steuergeldern aus dem Norden – und damit mehrheitlich aus Deutschland –, die durch die Ermächtigung des ESM an den Parlamenten vorbei den Südbanken zur Verfügung gestellt werden sollen. Zusätzlich soll die Bankenunion noch eine gemeinsame Einlagensicherung bringen und damit deutsches Sparkapital zur Sicherung von ausländischen Banken nutzbar machen. Der Vorwand für die gemeinsame Einlagensicherung ist das Ziel, die Kapitalflucht aus dem Süden in den Norden zu stoppen. Die Kapitalflucht wird jedoch erst enden, wenn die Haftungsunion komplett ist und ein deutscher Euroaustritt ausgeschlossen werden kann.

 

Durch die Bankenunion käme der Norden nicht nur wie jetzt schon für insolvente Regierungen auf, sondern auch für deren insolvente Banken. Das ist allein daher pikant, weil die Staatsschulden weit geringer sind als die Bankschulden. In Spanien werden die Staatsschulden am Jahresende bei 85 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, BIP, liegen. Die Bankschulden stehen jedoch jetzt schon bei 305 Prozent des BIP. Verschaffen wir uns einen kurzen Blick über die gewaltigen Bankschulden, die das deutsche Sparvermögen bedrohen.

 

Es handelt sich um zusammen gut 9 Billionen Euro an Bankschulden aus den peripheren Ländern wie Spanien, die Überbleibsel aus Immobilien- und Staatsblasen beinhalten und in die Bankenunion eingebracht werden. Zu den Ländern mit prekärem Bankensektor sollten wir noch das überschuldete Belgien sowie Frankreich hinzuzählen. Frankreich ähnelt mit seiner fehlenden Wettbewerbsfähigkeit, seinem inflexiblen Arbeitsmarkt und einer reformunwilligen Regierung, die die Staatsblase nicht aufstechen will, sehr Spanien. Mit Belgien und Frankreich sind wir bei gut 18 Billionen Euro:

 

3,3 Billionen Euro spanische Banken,
0,4 Billionen Euro griechische Banken,
0,5 Billionen Euro portugiesische Banken,
1,2 Billionen Euro irische Banken,
3,7 Billionen Euro italienische Banken,
1,1 Billionen Euro belgische Banken und
7,9 Billionen Euro französische Banken.

Summe: 18,1 Billionen Euro Bankschulden.

 

Dagegen nehmen sich das deutsche Rekord-Steueraufkommen von 2012 in Höhe von 0,6 Billionen Euro und auch das deutsche Bruttoinlandsprodukt mit 2,6 Billionen Euro mickrig aus. Schwindelerregend ist selbst der Vergleich mit dem Nettovermögen der Deutschen, das mit 8,7 Billionen Euro weit geringer als die genannten Bankschulden ausfällt. Würden die Banken der erwähnten Länder Verluste in Höhe von 25 Prozent ihrer Schulden publik machen und diese von Deutschland alleine getragen, verschlänge dies die Hälfte des deutschen Volksvermögens. Durch die Bankenunion droht der deutsche Volksbankrott.

 

Trotz des Ablenkungs- und Bremsmanövers der gemeinsamen Bankenaufsicht ist es das Ziel der Bankenunion, deutsche Steuergelder und Die Tragödie des Euro: Ein System zerstört sich selbstSparvermögen den Südbanken verfügbar zu machen. Und zwar nicht nur zur Begleichung von Verlusten, die aus den Blasen der Vergangenheit stammen, sondern auch, um das angenehme Schuldenmachen, das Verzögern von Reformen, die Fehlinvestitionen in Prestigeprojekte und Sozialstaatswohltaten in Zukunft fortsetzen zu können. Der einzige Wermutstropfen: Angesichts der absehbaren Verluste ist selbst das deutsche Volksvermögen sehr begrenzt.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/12150-bankenunion-es-droht-der-deutsche-volksbankrott

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Merkels Täuschungsmanöver…EU-Haushalt: Deutsche Milliardentransfers gehen weiter / Weiterhin größter EU-Nettozahler


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Denn seit der Wiedervereinigung hat Deutschland rund 200 Milliarden Euro Nettozahlung geleistet. Das sind rund 45 Prozent der gesamten Nettobeiträge aller zehn EU-Nettozahler – weit überproportional zu Deutschlands Wirtschaftsleistung.

Franz-Ulrich Willeke, bis zu seiner Emeritierung Volkswirtschaft an der Uni Heidelberg lehrte, hat Details in seinem Buch „Deutschland, Zahlmeister der EU“ vorgerechnet (JF 26/11).

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung

Nettobeiträge sind de facto eine nationale Gewinn- und Verlustrechnung bei den Transferleistungen an die EU.

Demnach hat Deutschland in den vergangenen 22 Jahren 200 Milliarden Euro mehr gezahlt als an Förderungen zurückflossen.

Die Staats- und Regierungschefs haben erbittert gestritten und erst im zweiten Anlauf die Einigung über den EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 erzielen können. Dieser soll auf 960 Milliarden Euro begrenzt werden. Für EU-Parlamentspräsident Martin Schulz ist dies nicht genug. Der SPD-Politiker nannte die Haushaltseinigung ein „unglaubliches Täuschungsmanöver“, weil die Obergrenze nicht voll ausgeschöpft werde und weniger Ausgaben vorgesehen sind. Die EU-Abgeordneten in Straßburg könnten das Ganze noch stoppen. Legt eine Mehrheit der 754 Parlamentarier ihr Veto ein, würde der alte Finanzrahmen fortgeschrieben und jährlich um weitere zwei Prozent erhöht.

Deutschland, Zahlmeister der EU - Abrechnung mit einer ungerechten Lastenverteilung 2

Die deutsche Öffentlichkeit hat von all den Themen in den vergangenen Monaten nur am Rande Notiz genommen. Zwar sind nach übereinstimmenden Meinungsumfragen rund die Hälfte der Deutschen der Meinung, die Bundesrepublik zahle zuviel Geld an europäische Institutionen, in Wahlkämpfen thematisiert wird dies von den Bundestagsparteien aber kaum. Dafür versuchen Vertreter anderer EU-Länder den deutschen Beitrag kleinzurechnen.

Franzosen und Briten setzen
ihre Interessen durch

So beanspruchte Italiens zurückgetretener Ministerpräsident Mario Monti

Prof. Mario_Monti
Mario_Monti

kürzlich diesen Titel, weil sein Land im Jahr 2011 einmal die höchsten Nettozahlungen – 0,38 Prozent des Bruttonationaleinkommens (BNE) – überwiesen hat. Die Niederländer und die Belgier haben in den letzten Jahren ebenfalls vergleichsweise hohe BNE-Anteile an Brüssel überwiesen. Künftig wird der deutsche Beitrag allerdings weiter steigen. Neu ist, daß Deutschland dann auch relativ zur Wirtschaftsleistung größter Nettozahler wird. Im Verhältnis zu seinem Bruttonationaleinkommen (BNE) steigt der Beitrag von durchschnittlich 0,35 Prozent auf zwischen 0,37 und 0,38 Prozent. Es folgen die Niederlande (0,37 Prozent) und Schweden (0,35 Prozent).

Deutschen Milliardentransfers gehen weiter

Der Nettobeitrag Frankreichs, Österreichs und Großbritanniens beträgt in der Finanzperiode 2014 bis 2020 nach dem Kompromiß vom Freitag durchschnittlich 0,31 Prozent des BNE. Zu berücksichtigen ist, daß es sich bei den vorgelegten Zahlen um Prognosen handelt. Wie sich der genaue Beitrag letztlich entwickelt, hängt davon ab, wie der Zugriff auf die EU-Mittel erfolgt und wie die wirtschaftliche Entwicklung in den Mitgliedsländern ist.

Im Jahr 2011 hatte Deutschland einen Nettobeitrag von neun Milliarden Euro nach Straßburg und Brüssel überwiesen. Es folgten Frankreich mit 6,4 Milliarden Euro und Italien mit 5,9 Milliarden Euro.

Nach den Berechnungen des Ökonomen Willeke über den Zeitraum 1991 bis 2011 ist Deutschland sowohl absolut als auch relativ mit Abstand der größte Zahler: „Die EU ist damit eine ganz erhebliche Transfer- und Umverteilungsunion, in der nicht erst im Zuge der ‘Euro-Rettung’ Hilfspakete in Milliardenhöhe an die Peripherie gereicht werden“, kritisierte Willeke in der FAZ. „In den kommenden Jahren wird der deutsche Nettobeitrag zum EU-Haushalt steigen, weil die Förderung für viele Regionen in den ostdeutschen Bundesländern gekürzt wird und mehr Geld nach Ost- und Südeuropa fließt.“

Während die Deutschen die Zahlen aus Brüssel gewohnt teilnahmslos hinnahmen, regt sich in Österreich mehr Widerstand. Dort standen bislang die FPÖ und BZÖ mit dezidierter EU-Kritik alleine da. Mit der Neugründung „Team Stronach für Österreich“ könnten bald drei parlamentarische Kräfte ihre Stimme gegen Brüssel erheben.

Details des EU-Finanzrahmens 2014–2020: consilium.europa.eu

Franz-Ulrich Willeke: Deutschland, Zahlmeister der EU. Olzog Verlag, München 2011, broschiert, 160 Seiten, 19,90 Euro

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nachzulesen bei JF 09-2013

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Mieter raus, Asylanten rein ….Raus aus dem ehrenwerten Haus


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Es ist ein „EU“, Europa-weites Projekt. Auch die Schweiz ist nicht davor gewahrt.

Was insgesamt auf diesen Kontinent abläuft, ist unfaßbar und war noch niemals

in der Geschichte Europas passiert.

In BRiD werden  Rentner aus ihrem Lebensumfeld und Wohnheimen verjagt,

damit die Eigentümer mehr Geld mit Asylanten machen können.

Alles unterstützt und gefördert von GRÜNEN. Diese sind auch in der Schweiz aktiv.

Toni

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Wenn Schweizer ihre Wohnungen für Asylanten räumen sollen,

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Im Mehrfamilienhaus an der Birkenstrasse in Brüttisellen ZH leben junge Familien und Rentner, Ausländer und Schweizer. Die Mieten der 18 Wohnungen sind tief, der Garten ist gross, abgesehen von der Autobahn hinter den Schallschutzwänden ist die Gegend ruhig und friedlich.

Doch die Mieter haben Angst. Angst um ihre Wohnung, Angst um ihre Heimat. Sie befürchten, dass sie Asylbewerbern Platz machen müssen.

Der Kanton Zürich, dem die Liegenschaft gehört, will im Mehrfamilienhaus ein Durchgangszentrum einrichten. Erfahren haben die Bewohner davon durch die Medien.

«Diese Ungewissheit macht uns fertig»

«Wir waren total platt. Wir haben unsere Miete immer pünktlich bezahlt. Jetzt will man uns einfach auf die Strasse werfen. Das ist doch eine bodenlose Frechheit», sagt Max Jaeger (75).

Der Rentner und seine Frau Erika (74) waren die ersten Mieter im Block, als dieser vor 48 Jahren fertiggestellt wurde.

Die Jaegers möchten ihren Lebensabend an der Birkenstrasse verbringen. Nun ist der Plan in Gefahr. «Diese Ungewissheit macht uns fertig. Wir haben schlaflose Nächte», sagt auch Verkäuferin Lilian Brander (60).

Im Notfall auf die Barrikaden

Die Kantag Liegenschaften AG, Verwalterin des Mehrfamilienhauses, versucht die Bewohner zu beschwichtigen. «Alle Mietverträge behalten weiterhin ihre Gültigkeit», schreibt sie in einem Brief an die Bewohner.

Gleichzeitig fügt sie an: «Die Zuweisung dieser Liegenschaft an das Kantonale Sozialamt entspricht der Strategie, mittel- bis langfristig genügend Unterbringungsplätze für Asylsuchende bereitstellen zu können.»

«Was soll das heissen?», fragt sich Max Jaeger. «Wir wollen für immer hier bleiben», sagt Lilian Brander. Sie und ihre Mitstreiter sind bereit zu kämpfen. Jaeger: «Im Notfall gehen wir auf die Barrikaden.»

19 000 Asylsuchenden für 2012

Was wie eine unglaubliche Geschichte tönt, ist kein Einzelfall.

Die Empfangszentren des Bundes sind voll, der Druck auf Kantone und Gemeinden steigt. Wegen der politischen Umwälzungen in Nordafrika haben 2011 schon 8000 Personen Asyl beantragt.

Für 2012 rechnet der Bund mit 19 000 Asylsuchenden. Diese Leute brauchen Platz. Zu spüren bekamen dies auch zwei Familien an der Frohwiesstrasse in Pfäffikon ZH. Ihnen wurde gekündigt, um Platz zu schaffen für Asylbewerber.

Familienvater Michael Chiller (36) versteht die Welt nicht mehr: «Es kann doch nicht sein, dass man Familien auf die Strasse stellt, um neue darin zu platzieren.» Chiller hat mit Glück eine neue Bleibe für seine vierköpfige Familie gefunden.

«Weniger Glück haben meine kosovarischen Nachbarn. Sie haben noch keine neue Wohnung in Aussicht.» Wenigstens hat die Nachbarsfamilie vom Sozialamt eine Gnadenfrist bis September erhalten.

Statt Handwerkern Asylbewerber

Keinen Aufschub erhielten die Bewohner am Wydäckerring im Zürcher Triemli-Quartier. Auf Ende März mussten alle Mieter raus. Wegen Renovation, wie es hiess.

Doch statt Handwerkern kamen Asylbewerber, letzte Woche zogen die ersten ein. Am Schluss sollen es 100 Asylbewerber sein. Von offizieller Seite wird das Vorgehen als «Zwischennutzung» bezeichnet. Wie lange diese dauert, weiss niemand.

«Hätten wir das gewusst, hätten wir uns geweigert auszuziehen», sagt Silvia Läderach (60). Die Kosmetikerin führte in der Liegenschaft ein Nailstudio mit einem schönen Garten voller Blumen. Nun muss sie die Kunden bei sich zu Hause empfangen. «Wenn man leere Wohnungen hat, soll man Asylanten dort unterbringen. Aber doch nicht, wenn Mieter drin wohnen.»

Immer wieder dieselbe Frage

Ob Brüttisellen, Pfäffikon oder Zürich – die Betroffenen stellen sich immer dieselbe Frage: «Gibt es keine andere Möglichkeit, diese Leute unterzubringen? Es kann doch nicht sein, dass Schweizer Asylbewerbern weichen müssen.»

Ruedi Hofstetter, Chef des Sozialamts des Kantons Zürich: «Es ist extrem schwierig, Unterkünfte zu finden. Es herrscht Wohnungsnot und Vermieter wollen selten Asylbewerber aufnehmen.»

Container seien eine Möglichkeit, führten aber auch zu Problemen. «In Eglisau wollten wir Container aufstellen, doch die Gemeinde legte ihr Veto ein – aus ästhetischen Gründen.»

Falsche Planung der Kantone

St. Gallen vorbildlich Allerdings drängt sich auch die Frage auf, ob einzelne Kantone falsch geplant haben. Im Kanton St. Gallen zum Beispiel müssen Mieter Asylbewerbern nicht weichen.

«Wir haben in den Gemeinden genug Platz für Asylsuchende. Wir fuhren unsere Bettenkapazität auch nicht herunter, als es weniger Asylbewerber gab. Im Notfall belegen wir die Zimmer mit mehreren Personen», sagt Beat Tinner, Präsident der Vereinigung der St. Galler Gemeindepräsidenten.

Doch das beruhigt Mieter wie Max Jaeger oder Lilian Brander nur bedingt. Sie zittern um ihre Wohnung – und ihren gemütlichen Lebensabend.

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http://www.blick.ch/news/schweiz/raus-aus-dem-ehrenwerten-haus-id79717.html

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„EU“: Saxo-Bank-Chef: Der Euro ist dem Untergang geweiht


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Euro EU

.Saxo-Bank-Chef Christensen befürchtet, die Probleme in Frankreich könnten den  Untergang des Euro bedeuten.

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Der CEO des dänischen Finanzinstituts bezeichnet den kürzlichen Anstieg des Euro-Kurses als irreführend. Der Euro werde untergehen, wenn die Krise sich in Frankreich ausweite.

Lars Seier Christensen, Chief Executive Officer der dänischen Saxo Bank,

Lars_Seier_Christen

sieht das Ende des Euro voraus. ”Das Ganze ist dem Untergang geweiht. Im Moment befinden wir uns in einer Phase, in der es so aussieht, als seien Lösungen gefunden und die Menschen denken, das Problem sei eingegrenzt oder adressiert. Das ist ganz und gar nicht der Fall”, so Christensen laut Bloomberg Businessweek.

Rekordarbeitslosigkeit und Rezession in den südlichen Euro-Ländern, Wachstumsschwäche und Jobabbau in Frankreich, Konjunkturrückgang zuletzt auch in Deutschland. Dennoch legte die Gemeinschaftswährung innerhalb der vergangenen sechs Monate um mehr als 8 Prozent gegenüber dem US-Dollar zu. Die Rally des Euro-Kurses bezeichnet der Banker als irreführend.  ”Wenn der Euro auch nur annähernd 1,40 Dollar erreicht, wäre ich groß auf der Verkaufsseite”, sagt Christensen, obwohl er grundsätzlich nicht gegen Währungen spekuliere.

Eine erneute Zuspitzung der Krise werde Volkswirtschaften, die bereits vom Euro ruiniert wurden, auf der Strecke lassen, vor allem in Südeuropa. “Die Leute unterschätzen nach wie vor die Probleme, die Frankreich daraus entstehen werden. Wenn Frankreich einmal voll von der Krise erfasst wurde, ist alles vorbei”, so Christensen. Nicht einmal die Deutschen könnten das bezahlen. Der Euro baue auf rein politischem, nicht auf ökonomischem Fundament.

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goldreporter.de/saxo-bank-chef-der-euro-ist-dem-untergang-geweiht/news/30319/

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Die zweite Vertreibung: In Berlin wird ein Altersheim heimlich in ein Asylantenheim umgewandelt, die Insassen werden umgesiedelt / Anwohner empört


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Berlin Räumung Altersheim2

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Die Leidtragenden. Das Kriegsende hat Manfred Kiwitt als Siebenjähriger in Berlin erlebt. Ihn und seine Familie hatte es aus Rarfin, einem Flecken in Pommern mit 376 Einwohnern, in die „Reichshauptstadt“ verschlagen. „Es war eine schwere Zeit“, erinnert sich der 74jährige. Er hat das Heimatdorf südlich von Kolberg nie wiedergesehen.

Am Ende seines Lebens steht Kiwitt nun erneut vor einer Vertreibung aus seinem heimatlichen Umfeld, seinem Zuhause. Der Rentner lebt in einem Berliner Altersheim, das von den Betreibern nun ratzekahl geräumt wird: dem Marie-Schlei-Haus im Bezirk Reinickendorf.

Das von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) betriebene Alters- und Pflegeheim beherbergte bis vor kurzem eine Zahl von etwa 70 Bewohnern. Jetzt sind nur noch wenige übrig. „Viele sind schon raus“, sagt Kiwitt mit einem Seufzen.

An diesem Tag feiern die verbliebenen Senioren eine Faschingsparty. Ein Musiker spielt auf einem Keyboard Tanzmusik längst vergangener Zeiten. Udo Jürgens, Peter Alexander und so.

Berlin Räumung Altersheim

Manfred Kiwitt hat einen Faschingshut auf. Der ehemalige Angestellte des Berliner Stromversorgers Bewag (jetzt: Vattenfall) ist schon seit den Nullerjahren im Marie-Schlei-Haus untergebracht. Er hat zwei Jungs, die in Berlin leben und ihn manchmal besuchen kommen. Alleine könnte er nicht mehr sein, aber in diesem Heim ist er gut aufgehoben. Das Marie-Schlei-Haus wurde 2009 für 2,5 Millionen Euro saniert und ist eine vorbildliche Einrichtung. Die Heimleitung verspricht eine „Atmosphäre der Gemütlichkeit und der Geborgenheit“. Die Bewohner sind sehr zufrieden mit dem Essen. Am Sonntag gab es Kaßler mit Grünkohl und Salzkartoffeln oder Wildgulasch mit Preiselbeeren und Klößen. Dazu Karamelpudding und eine Waldbeer-Cremeschnitte. Wer kann da nein sagen?

Das Pflegepersonal ist immer präsent. Der Laminatboden sieht aus wie geleckt. Es gibt helle Zimmer und mehrere Gemeinschaftsräume pro Stockwerk. Der zentrale Punkt in einem Stockwerk ist eine große Gemeinschaftsküche, in der vor allem freitags gemeinsam gekocht und ein bißchen gefeiert wird. Der erste Eindruck: Hier kann die Oma guten Gewissens untergebracht werden.

Aber damit ist jetzt Schluß. Die Geschichte des Marie-Schlei-Hauses ist mehr als eine Berliner Lokalposse. Hier verdichten sich die Fakten, die sich hinter so großspurigen Formeln wie demographischer Wandel verbergen. Es geht um alte Deutsche, junge Zuwanderer und um handfeste ökonomische Interessen, die auch immer mitspielen, wenn von Weltoffenheit, bunter Republik oder kultureller Bereicherung die Rede ist.

Die Geschäftemacher. Die Arbeiterwohlfahrt ist mit 145.000 Mitarbeitern einer der großen Spieler der deutschen Sozialindustrie. Der dezentral organisierte Verband verdient Geld durch den Betrieb von 14.000 Einrichtungen wie Altenheimen oder Kindergärten. Das Geld kommt so oder so meistens vom Steuerzahler. Aufgrund von Mißwirtschaft stecken immer mal wieder Awo-Verbände in finanziellen Schwierigkeiten, so auch die Berliner Awo, die auf jeden Cent angewiesen ist.

Für einen Rentner, der in einem Altersheim wohnt, bekommt der Betreiber etwa 1.500 bis 3.000 Euro, je nach Pflegebedürftigkeit. Die 70 Insassen des Marie-Schlei-Hauses dürften somit einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro pro Monat garantiert haben.

Der neue Plan der Awo sieht so aus: Statt der pflegebedürftigen 70 Senioren sollen 200 bis 220 Asylbewerber, für deren Verbleib in Deutschland sich der Verband selbstredend einsetzt, untergebracht werden. Für ihre Unterbringung wird auf den ersten Blick in kleinerer Münze gezahlt. 2012 bekam ein Betreiber eines Asylbewerberheims in Berlin im Schnitt 14,06 Euro pro Tag. Macht bei 30 Tagen und 220 Insassen „nur“ 92.796 Euro.

Trotzdem versprechen die Asylbewerber mehr Profit. Sie werden nämlich nicht betreut. Die Awo spart fast sämtliche Personalkosten für Dutzende Angestellte, denen bereits gekündigt wurde. Sie stehen in Kürze auf der Straße. Und für die Awo rollt der Rubel. Zehntausendfach.

Die Anwohner. Das Marie-Schlei-Haus liegt am Eichborndamm in Berlin-Reinickendorf. Die West-Berliner Mittelschicht ist dort zu Hause. Kleine Ein- und Mehrfamilienhäuser, fast immer Wohneigentum. Die Angst vor drastisch sinkenden Immobilienpreisen macht die Runde. Und vor Kriminalität.

Manfred Kretschmer, fast direkter Nachbar des Grundstücks, geht mit seinem Sohn die Straße entlang. „Das finden wir nicht so gut“, sagt er vorsichtig und meint damit den möglichen Wertverlust seines Einfamilienhauses – und daß das Asylbewerberheim eine Dauereinrichtung werden könnte. Eine Dame mittleren Alters sagt, es sei unfair, „die mitten in einem solchen Wohngebiet abzuladen“.

Alle Anwohner denken so. Und sie melden sich lautstark zu Wort. Der frühere CDU-Abgeordnete Ulrich Brinsa, der in der Nähe wohnt, hat eine Demo angemeldet und die Anwohner eingeladen. Rund 100 sind gekommen. Sie stehen vor dem graubraunen Siebenstöcker und machen ihrem Unmut Luft.

Roth Grüne

„Wir erwarten vom Bürgermeister, daß er uns bestätigt, daß das Altenheim bleibt“, fordert Brinsa mit Blick auf seinen Parteifreund Frank Balzer. Brinsa hat gleich eine zweite Demo für die folgende Woche angemeldet und ruft die Anwohner zur Teilnahme auf, „also die, die nicht arbeiten gehen müssen“, schiebt er hinterher. „Die werden aber die meisten sein“, ruft einer dazwischen.

Danach stehen die Anwohner zusammen und diskutieren. Elke Hirling (72) zum Beispiel. Sie lebt seit den siebziger Jahren in der Siedlung und erinnert sich noch an die Zeit, als das Marie-Schlei-Haus schon einmal Asylantenheim war: „Das war schlimm damals.“ Tamilen lebten dort, oder besser gesagt: hausten. „Da flogen Sachen wie Teller aus den Fenstern, und selbst der Hausmeister, ein Jugo, hatte bald Angst und traute sich nicht mehr hinein.“ In der Gegend stieg die Zahl der Diebstähle rasant. Die ganze Situation sei schließlich eskaliert, die Bewohner hätten aus den Fenstern uriniert, weil die Toiletten unbenutzbar gewesen seien. Am Ende mußte das Haus wegen handfester Seuchengefahr geschlossen werden. Betreiber sei damals auch schon die Awo gewesen, berichten die Anwohner.

Kein Wunder, daß gerade ältere Anwohner ihre neuen Nachbarn eher mit Skepsis erwarten. „Es ist egal, ob da jetzt Zigeuner oder Araber reinkommen, das Wohnviertel wird auf jeden Fall nicht verbessert dadurch“, schimpft ein älterer Herr. Ein anderer meint, die alten Franzosenkasernen würden sich viel besser als Asylantenunterkunft eignen.

Da erscheint ein großgewachsener Mann mit grauen Haaren. Er wird sofort umringt von den Anwohnern und muß deren Fragen und Vorwürfe über sich ergehen lassen.

Manfred Nowack ist Chef der Awo Berlin-Mitte. Sein Verband wird das Marie-Schlei-Haus betreiben, wenn die Asylanten da sind. Er verspricht, daß er den Kontakt zu den betroffenen Nachbarn suche und behauptet, bislang sei eine Informationsveranstaltung daran gescheitert, daß es keinen passenden Raum gegeben habe.

Berlin Räumung Altersheim2

In Berlin, der Dreieinhalb-Millionen-Metropole, will er kein geeignetes Lokal gefunden haben. Kein Wunder, daß die Anwohner aufgebracht sind und ihren Zorn nur schwer herunterschlucken können.

Nowack beschwichtigt weiter: „Das sind nicht die Sinti und Roma, die herkommen, sondern behinderte und traumatisierte Menschen.“ „Jeder Mörder gilt doch heute als traumatisiert“, faucht eine empörte Frau. Eine andere ruft: „Was ist denn mit den alten Leuten? Die sind auch traumatisiert, weil sie aus Schlesien vertrieben oder als junge Mädchen von den Russen vergewaltigt worden sind. Und trotzdem haben sie danach Berlin wieder aufgebaut.“

Die Emotionen kochen hoch. Es geht nicht immer sachlich zu. Aber ehrlich auch nicht. Das Bezirksamt und die Awo haben das Thema so lange gedeckelt, wie es ging, sagen die Anwohner. Durch Zufall sei die Umwidmung bekanntgeworden, weil jemand sich auf einer Eigentümerversammlung verplappert hat.

Der zuständige Bezirksstadtrat Martin Lambert (CDU) hat der Awo nach eigener Aussage bereits im November den Hinweis gegeben, Asylbewerber könnten grundsätzlich dort aufgenommen werden. Von der Räumung des Hauses habe er dann aus den Medien erfahren. Jetzt rudert er zurück: „Aus unserer Sicht ist das Marie-Schlei-Haus nicht die richtige Position“, teilte er den empörten Anwohnern bei ihrer zweiten Demo vor dem Reinickendorfer Rathaus am Dienstag vormittag mit.

Berlin Räumung Altersheim

Aber kann der Politiker das überhaupt noch verhindern? Die Umsiedlung der Einwohner ist bald abgeschlossen. Schon sind nur noch etwa 20 Senioren übrig. Einer von ihnen ist jener Manfred Kiwitt, der von den Protesten unten nicht viel mitbekommen hat. Die Senioren leben in einem abgeschotteten Mikrokosmos. Und doch sind sie ebenso unzufrieden wie die Anwohner. „Der Zusammenhalt ist da“, sagt er. Aber gegen die Awo können sie nichts unternehmen. „Viele sind traurig“, seufzt er und wischt sich eine Träne aus dem Auge.

Auch Kiwitt hat schon eine neue Bleibe: ein Seniorenzentrum ganz in der Nähe. Langsam zückt er sein Portemonnaie und holt eine Karte mit der Adresse heraus. Seiner neuen Wohnadresse, seiner wohl letzten – am Ende eines erfüllten Lebens. Er wartet nur noch auf den Umzugstermin. Das nächste Fest wird dort begangen. Im Marie-Schlei-Haus wird es wohl keine Faschingsfeier für Senioren mehr geben.

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nachzulesen bei JF 09-2013

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Marie-Schlei-Haus

Eichborndamm 124, 13403 Berlin-Reinickendorf

Die Wiedereröffnung des Marie-Schlei-Hauses am 15. Oktober 2009.

Durch Anklicken der Fotos werden diese vergrößert dargestellt. 

Feierliche Schlüsselübergabe durch Dr. Douglas Fernando, AVILA/Petruswerk, an den Heimbeirat und die Einrichtungsleitung im Festzelt. v.l.n.r.: Jürgen Brockmeyer, Geschäftsführer der AWO Ida-Wolff-Geriatriezentrum Neukölln gGmbH, Gisela Preuss, Heimfürsprecherin, Esther Han, Einrichtungsleitung Marie-Schlei-Haus, Dr. Douglas Fernando, Geschäftsführer AVILA/petruswerk

Es gratulieren zum gelungenen Umbau:

Hans Nisblé, Vorsitzender AWO-LV Berlin
Marlies Wanjura, Bezirksbürgermeisterin Reinickendorf a.D.

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Störfall Bundespräsident – warum Köhler und Wulff zurücktraten…..


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AUDIO

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In der Geschichte Deutschlands, in der Geschichte des Deutschen Reiches seit 1871, ist

noch niemals ein Bundespräsident zurückgetreten.

Von gleich zwei ganz zu schweigen.

Es ist bemerkenswert wie wenig Aufregung diese geschichtsträchtigen Ereignisse der jüngsten Vergangenheit

das Deutsche Volk anscheinend bewegt. Auch dieses zeigt, dass die mediale Beeinflussung auch in solchen

Punkten wirksam ist. Die Bevölkerung versteckt sich hinter den Floskeln: „keine Zeit“, „wir können sowieso

nichts ändern“…….nichts weiter als Ausreden für die eigene Gleichgültigkeit, aber auch für fehlende

Zivilcourage und wohl auch für gestiegene Feigheit.

Köhler trat zurück, nachdem er von den zukünftigen Machenschaften der deutschen „Verräter-Regierung“ in Bezug

auf die „EU“ erfuhr. Er stellte sich ohne Wenn und Aber quer weitere Zugeständnisse in Richtung Brüssel zu

machen. Somit ist er der wohl letzte Präsident, der sich zumindest im Wesentlichen an das Grundgesetz und die

gültigen Verfassung (Paulskirchen-Verfassung) hielt. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit…….aber nicht mehr

in der aktuellen BRiD.

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Jeder hat schon mal einen solchen Alptraum gehabt: Alle wenden sich von einem ab. Die besten Freunde verstehen einen nicht mehr. Die Vertrauten von gestern werden plötzlich zu Feinden. Mit einem Mal scheint man nicht einmal mehr dieselbe Sprache zu sprechen. Und wo man auch immer klären und erklären will, wird alles nur noch schlimmer. Es ist, als würde man eine schiefe Ebene hinunterrutschen. Genau diesen Alptraum erlebte in den vergangenen Monaten Bundespräsident Christian Wulff. Die Medien, die ihn soeben noch in den Himmel hoben, ließen ihn plötzlich fallen. Statt ihn wie früher auf Rosen zu betten, gruben sie einen vermeintlichen Skandal nach dem anderen aus. Am 16. Februar beantragt schließlich die Staatsanwaltschaft Hannover die Aufhebung seiner Immunität, um ein Ermittlungsverfahren wegen Vorteilsannahme (also Bestechlichkeit) einleiten zu können. Einen Tag später tritt Christian Wulff zurück.

Ein Musterknabe muss weg

Was war nur geschehen? Was hatten alle plötzlich gegen ihn? An seinen sogenannten Verfehlungen kann es nicht gelegen haben. In Wirklichkeit ist erstaunlich, wie wenig die Medien trotz monatelanger Bemühungen zutage fördern konnten. Dafür war Christian Wulff nun der am besten durchleuchtete Präsident aller Zeiten. Am Ende brachte man es mit Ach und Krach zu einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Vorteilsannahme. Wobei ein Ermittlungsverfahren natürlich noch keine Anklage und eine Anklage noch keine Verurteilung ist. Aber die Stichworte »Ermittlungsverfahren« und »Aufhebung der Immunität« waren genau die Auslöser, die gebraucht wurden, damit der Bundespräsident das Handtuch warf.

Na und? Auch ein Bundespräsident kann auf Dauer nicht gegen sein Volk amtieren, wird jetzt mancher sagen. Falsch. Denn es muss heißen: Auch ein Bundespräsident kann auf Dauer nicht gegen die Medien amtieren. Zwar haben sich angeblich kleinere oder größere Mehrheiten der Bevölkerung für einen Wulff-Rücktritt ausgesprochen – doch das Volk denkt schließlich, was die Medien denken. Wenn beispielsweise bei einer Leser-Umfrage von Spiegel Online die Mehrheit der Teilnehmer antwortet, Wulff hätte schon viel früher zurücktreten müssen, dann ist das so, als ob der Lehrer seine Schüler nach den Vokabeln von gestern fragen würde. Lernerfolg in diesem Fall: 80 Prozent. Denn schließlich wurde die öffentliche Meinung von Anfang an von den »Qualitätsmedien« gesteuert. Oder wie Napoleon Bonaparte schon sagte: »Ich fürchte drei Zeitungen mehr als hunderttausend Bajonette. Die Bajonette finden irgendwann einmal in ihre Scheiden zurück, die Zeitungen hetzen aber weiter, hinterhältig wie Heckenschützen. Kein Krieg ist für sie je zu Ende.« Wie wahr. Neben Muammar al-Gaddafi musste das 2012 niemand so erleben wie Christian Wulff. Der Hass der Medien verfolgte ihn sogar noch nach seinem Rücktritt. Auch seinen Ehrensold wollte man ihm nicht lassen.

Nur: Was hatten die Medien plötzlich gegen Christian Wulff? Warum musste dieser Musterknabe plötzlich weg?

Ein Bundespräsident läuft aus dem Ruder…

Ganz einfach: Der Mann hatte plötzlich angefangen zu denken -und das ist einem Bundespräsidenten gänzlich verboten. Denn ein Bundespräsident, der denkt, handelt womöglich auch noch. Beziehungsweise er handelt nicht – wenn es um das Unterschreiben von Gesetzen geht, die man ihm vorlegt. Nach Artikel 82 des Grundgesetzes werden die »nach den Vorschriften dieses Grundgesetzes zustande gekommenen Gesetze … vom Bundespräsidenten nach Gegenzeichnung ausgefertigt«. Bevor die Gesetze also in Kraft treten können, müssen sie vom Bundespräsidenten unterzeichnet werden. Was der Bundespräsident an einem Gesetz genau prüfen und bemängeln und aus welchem Grund er die Unterschrift verweigern darf, liegt in seinem Ermessen. Was natürlich überhaupt kein Problem ist, solange ein Bundespräsident für die parlamentarischen und sonstigen Strippenzieher berechenbar bleibt – dann ist sein Wirken äußerst nützlich, weil seine Unterschrift auch verfassungswidrigen Gesetzen Legitimation verleiht. Denn schließlich wurden alle vom Bundesverfassungsgericht im Laufe der Jahre eingeschränkten oder gekippten Gesetze zuvor von einem Bundespräsidenten unterschrieben.

Gänzlich unerwünscht ist es dagegen, dass ein Bundespräsident sich plötzlich zu dem, was ihm vorgesetzt wird, seine eigenen Gedanken macht. Auch Christian Wulffs Vorgänger Horst Köhler trat 2010 bereits mitten in der Finanzkrise zurück. 2006 war er der erste Präsident seit langem, der von seinem Recht, eine Unterschrift zu verweigern, gleich zweimal Gebrauch machte (bei einem Gesetz über die Flugsicherung und bei einem neuen Ver-braucherinformationsgesetz). Das war das Signal, dass der Mann seine Aufgabe ernst nahm und die Gesetze auch las, die man ihm vorlegte. In Zeiten der Finanzkrise und Schuldendiktatur war das gar nicht gut.

Richtig lästig wird so ein Bundespräsident, wenn der Bundestag offensichtlich verfassungswidrige, ja sogar verfassungsfeindliche Gesetze plant, also die Verfassung ganz offen überstrapaziert und den Bundespräsidenten damit quasi provoziert. Wie zum Beispiel bei der geplanten Ratifizierung des ESM-Vertrages. Mit diesem sogenannten Europäischen Stabilitätsmechanismus soll ab Mitte 2012 in Europa eine verfassungsfeindliche Finanzdiktatur errichtet werden (siehe auch Gerhard Wisnewski: verheimlicht – vertuscht – vergessen 2012, München 2012). Ein nicht gewähltes, geheim tagendes und gegenüber Strafverfolgung immunes Gremium (»Gouvemeursrat«) soll dann unbegrenzt und unwider-ruflich Finanzmittel, also Steuergelder, bei den ESM-Mitglieds-staaten abrufen können. »Der ESM wird, wie der IWF, einem ESM-Mitglied Stabilitätshilfe gewähren, wenn dessen regulärer Zugang zur Finanzierung über den Markt beeinträchtigt ist oder beeinträchtigt zu werden droht«, steht im ESM-Vertrag zu lesen. Das heißt: Wenn niemand mehr so verrückt ist, dem betreffenden Land einen (günstigen) Kredit zu gewähren, sollen die Steuerzahler der ESM-Mitgliedsstaaten einspringen. Die ESM-Mitglieder verpflichten sich »unwiderruflich und uneingeschränkt, Kapital, das der Geschäftsführende Direktor« des ESM »von ihnen abruft, innerhalb von sieben Tagen ab Erhalt der Aufforderung einzuzahlen«. Und das heißt: Der ESM kann immer und jederzeit in das Steuersäckel der Mitgliedsstaaten greifen, und niemand kann ihn daran hindern oder später zur Rechenschaft ziehen. Der Vertrag gilt unbefristet; eine Kündigung ist nicht vorgesehen.

Verrat an eine europäische Finanz-Junta

Kurz: Wenn sie diesen Vertrag ratifizieren, sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestages dabei, ihre Bürger an eine Europäische Finanz-Junta zu verraten. Und da kann ein Bundespräsident, der zu viel denkt, zum Problem werden. Denn alles, was ein Bundespräsident denkt und sagt, kann später in seine Entscheidungsprozesse einfließen. Und gesagt hat Christian Wulff schon 2011 — mitten in der Entwicklungsphase des ESM – eine ganze Menge. Was, das ließ Eva Herman am 4. Januar 2012 in einem Artikel für KOPP Online noch einmal Revue passieren:

»In einem Zeit-Interview [vom 30.6.2011] hatte der Bundespräsident, aus welchen Gründen auch immer, plötzlich Klartext gesprochen. (…) >Sowohl beim Euro als auch bei Fragen der Energiewende wird das Parlament nicht als Herz der Demokratie gestärkt und empfunden^ hatte der deutsche Bundespräsident gewarnt. (…) Der ehemalige niedersächsi-sehe Ministerpräsident warnte, >dass heute zu viel in kleinen Entscheider-Runden vorgegeben wird, was dann von den Parlamenten abgesegnet werden soll<.«

Wulff sah darin »eine Aushöhlung des Parlamentarismus«: »Die Schnelligkeit, mit der jetzt Politik – oft ohne Not – bei einigen herausragenden Entscheidungen verläuft, ist beunruhigend. Und sie fuhrt zu Frust bei Bürgern und Politikern sowie zu einer vermeidbaren Missachtung der Institutionen parlamentarischer Demokratie«.

Aushöhlung des Parlamentarismus? Missachtung der Institutionen der parlamentarischen Demokratie? Im Grunde hatte Wulff damit bereits Pflöcke eingeschlagen und Aussagen getroffen, hinter denen er später schwerlich würde Zurückbleiben können. Denn dies waren bereits die Argumente für eine Unterschriftsverweigerung. Zwar beschloss der Bundestag die Ratifizierung des ESM, aber da es sich dabei um ein Gesetz handelte, musste es wie alle anderen auch vom Bundespräsidenten genehmigt werden.

Bei einer Rede vor Nobelpreisträgern in Lindau am 24. August 2011 schlug Wulff einen weiteren Pflock ein: »In freiheitlichen Demokratien müssen die Entscheidungen in den Parlamenten getroffen werden. Denn dort liegt die Legitimation.« Im Prinzip zog er damit eine rote Linie in Bezug auf die bevorstehende »EuroRettungspolitik«. Denn speziell mit der Finanzkrise, den Banken und der »Euro-Rettungspolitik« hatte Wulff ein besonderes Problem: »Erst haben Banken andere Banken gerettet, und dann haben Staaten Banken gerettet, dann rettet eine Staatengemeinschaft einzelne Staaten. Wer rettet aber am Ende die Retter? Wann werden aufgelaufene Defizite auf wen verteilt beziehungsweise von wem getragen?«
Der Super-GAU für die Euro-Retter

Kurz: Der Mann, der die neuen Euro-Gesetze würde unterzeichnen müssen, stand nicht mehr hinter der Euro-Rettungspolitik -der Super-GAU für die Rettungsstrategen! Ja, Wulff wurde plötzlich vor aller Augen zum Systemkritiker:

»Über viele Jahre wurden in vielen Ländern Probleme immer wieder über höhere staatliche Ausgaben, höhere Schulden und billigeres Geld vor sich her geschoben. Dabei wurde im großen Stil konsumiert und spekuliert, anstatt in gute Bildung und Ausbildung, in zukunftsweisende Forschung und Innovationen zu investieren, in das, was eine produktive und wettbewerbsfähige Wirtschaft ausmacht. Nun klaffen in den öffentlichen Kassen Löcher, wertvolles Saatgut wurde verzehrt, statt fruchtbaren Boden zu bestellen. Politik mit ungedeckten Wechseln auf die Zukunft ist an ihr Ende gekommen. Was vermeintlich immer gut ging – neue Schulden zu machen -, geht eben nicht ewig gut. Es muss ein Ende haben, sich an der jungen Generation zu versündigen. Wir brauchen Stattdessen ein Bündnis mit der jungen Generation. Ich verstehe die Empörung vieler Menschen. Es sind ihre Zukunftschancen, die hier auf dem Spiel stehen« (FAZ.NET, 24.8.2011).

Donnerwetter! Welche Töne von einem Bundespräsidenten! »Was wird da eigentlich verlangt?«, fragte er in Bezug auf die Euro-Rettungsschirme :

»Mit wem würden Sie persönlich einen gemeinsamen Kredit aufnehmen? Auf wen soll Ihre Bonität zu Ihren Lasten ausgedehnt werden? Für wen würden Sie persönlich bürgen? Und warum? Für die eigenen Kinder – hoffentlich ja! Für die Verwandtschaft – da wird es schon schwieriger. Vielleicht würden wir bürgen, wenn nur so der andere die Chance bekommt, wie-der auf die eigenen Füße zu kommen. Sonst doch nur dann, wenn wir wüssten, dass wir uns nicht übernehmen und die Bürgschaft in unserem, dessen und dem gemeinsamen Interesse ist. Auch der Bürge kann sich unmoralisch verhalten, wenn er die Insolvenz nur hinauszögert« (ebda.).

Wie Karl Marx schon sagte: Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Aus dem braven Polit-Karrieristen Christian Wulff, ehemals Ministerpräsident von Niedersachsen, war plötzlich ein glaubwürdiger Bundespräsident geworden. Doch die Dialektik des real existierenden Euro-Kommunismus verlangte den Rücktritt eines solchen Mannes.

Denn zweifellos läuteten hier in einigen EU- und wahrscheinlich auch Berliner Etagen die Alarmglocken. Die Einsilbigkeit von ESM-Befurworterin Angela Merkel zum Abschied von Christian Wulff sprach Bände. »Christian Wulff hat sich in seiner Amtszeit voller Energie für ein modernes, offenes Deutschland eingesetzt«, so die dürren Worte der Bundeskanzlerin. Und er habe »uns wichtige Impulse gegeben«. Impulse, die man allerdings gar nicht haben wollte, darf man hinzufugen. Noch einen Tag vor seinem Rücktritt hatte Wulff für das Jahr 2012 zwei große Reden zum Thema Euro und Europa angekündigt (Bild.de, 18.2.12). Reden, vor denen es der Euro-Fraktion mit Sicherheit graute und die nun nicht mehr gehalten wurden.

Ein Bundespräsident steht stramm

Worum es bei dem Wulff-Rücktritt eigentlich ging, zeigt auch das Verhalten seines Nachfolgers Joachim Gauck, der am 18. März von der Bundesversammlung gewählt wurde. »Uneingeschränktes Ja zu Europa«, titelte, begeistert über Gaucks Antrittsbesuch in Brüssel, am 17. April 2012 Bild.de – also genau jenes Blatt, das Wulff zuvor aus dem Amt gemobbt hatte. Gaucks Botschaft laut Bild: Keine Angst vor der Schuldenkrise! Rettungsschirme? Kein Problem: »Die aufgespannten Rettungsschirme würden von der Bevölkerung akzeptiert, mögliche Probleme mit dem Bundesverfassungsgericht in diesem Punkt sehe er nicht«, sagte Gauck. Nationalstaaten? Weg damit! »Als Europa sind wir stark, als Nationalstaaten nicht mehr stark genug.«

Der Mann steht stramm. Mit diesem Bundespräsidenten kann man Deutschland abschaffen. Skrupel scheinen ihm dabei fremd zu sein. Vor den Europa-Eliten und der Bundesregierung machte er sogleich einen Kotau. Auch die absurden Auslandseinsätze der Bundeswehr lobte Gauck sogleich über den grünen Klee. Bei einem Besuch der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg forderte er die Deutschen laut Spiegel Online »zu größerer Offenheit für Auslandseinsätze der Bundeswehr auf« und bemängelte zugleich »eine gewisse Ignoranz der Bürger gegenüber den Streitkräften«. Gewalt könne – »solange wir in der Welt leben, in der wir leben (…) – notwendig und sinnvoll sein, um ihrerseits Gewalt zu überwinden oder zu unterbinden«, spielte Gauck auf die Kriege in Afghanistan und Libyen an – beides völkerrechtswidrige Kriege der Vereinigten Staaten, bei denen Hunderttausende von Menschen ums Leben kamen. »Dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glückssüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen«, wurde der Bundespräsident zitiert.

Die neuen Euro-Gesetze hatte der Bundespräsident offenbar »ursprünglich noch am Abend des 29. Juni unterzeichnen wollen, unmittelbar nach der Abstimmung in Bundestag und Bundesrat«, schrieb die Süddeutsche Zeitung am 21. Juni 2012 in ihrer Online-Ausgabe. Nichts anderes haben wir erwartet. Genau das war schließlich sein Job. Nur in einem hatte er sich getäuscht. Das Bundesverfassungsgericht meldete sich in Sachen Fiskalpakt und ESM sehr wohl zu Wort. Es bat den neuen Bundespräsidenten, die Gesetze nicht zu unterschreiben, solange das Gericht sie noch nicht habe prüfen können. Entscheidend war, dass das Bundesverfassungsgericht den Bundespräsidenten nicht etwa nur per Brief oder Telefon, also unter vier Augen bzw. Ohren, um Aufschiebung der Unterschrift bat, sondern öffentlich, und zwar durch eine Sprecherin. »Die Richter bräuchten Zeit, um sich in die Materie einzuarbeiten«, sagte die Frau laut FOCUS Money Online. Der Bundespräsident hätte nun dem BVG coram publico eine Abfuhr erteilen müssen – ein Ding der Unmöglichkeit. Hätte das BVG die Bitte dagegen nicht öffentlich vorgetragen, wäre sie womöglich unter den Tisch gefallen und eine Randnotiz der Geschichte geblieben. Und genau diese Öffentlichkeit brachte unsere Verfassungsfeinde im öffentlichen Dienst denn auch auf die Palme: »Ich glaube nicht, dass es klug ist, wenn die Verfassungsorgane öffentlich miteinander kommunizieren«, schimpfte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vernehmlich. Allerdings war das nur ein Etappensieg oder ein Stolperstein auf dem Weg in die europäische (Finanz-)Diktatur. Denn inzwischen steht fest: Das kommende ESM-Regime und die Verteilung des deutschen Wohlstands unter die restlichen Euro-Staaten tragen den Namen Gauck. Am 12. September 2012 winkte das Bundesverfassungsgericht den europäischen Selbstbedienungsladen namens ESM durch. Wie immer mit dem Feigenblatt einiger »Vorbehalte« oder »Auflagen«. Die Urteilsverkündung durch den BVG-Präsidenten Andreas Voßkuhle geriet allerdings zur Farce. Denn gleichzeitig war dies der Tag, an dem das deutsche Bundesverfassungsgericht im 61. Jahr seines Bestehens für jeden sichtbar abdankte. Während Gerichtspräsident Voßkuhle das politisch genehme Urteil sprach, leistete er sich den wohl spektakulärsten Versprecher in der Geschichte des Gerichts. Statt die Klagen gegen des ESM wie geplant als »unbegründet« zurückzuweisen, nannte er sie zunächst überwiegend »begründet«. Woraufhin die Reputation der Bundesverfassungsgerichts im Gefeixe seines Präsidenten endgültig unterging. Noch interessanter war, dass Voßkuhle seinen Irrtum erst nach dem Hinweis eines anderen Richters bemerkte, um sich anschließend lachend zu korrigieren. Tja, was wären wir ohne Freudsche Versprecher und die tiefen Einblicke, die sie manchmal gewähren …

Ach ja: Bereits am 1. Juni 2012 hatte die Staatsanwaltschaft Berlin übrigens die Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Wulff wegen Vorteilsannahme bekanntgegeben. Es gebe keinen Anfangsverdacht für strafbares Handeln. Und am 29. Juli 2012 hatte FOCUS Online berichtet, dass auch »für die Staatsanwaltschaft Hannover derzeit kein hinreichender Tatverdacht« gegen Wulff bestehe: »Damit wird es immer wahrscheinlicher, dass es zu keiner Anklage wegen Vorteilsannahme kommt.« Womit von der gesamten Schmutzkampagne gegen Wulff nichts übrig bleiben würde.

 

Gladio: Skandal um geheime NATO-Killer enthüllt


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Preisfrage: Kann man eine Fernsehsendung, die von Millionen von Zuschauern gesehen wurde, totschweigen? Und ob. Man mag es nicht glauben, aber selbst vor einem Millionenpublikum ausgebreitete Skandale kann man ungeschehen machen, indem man nicht über sie berichtet. Jüngstes Beispiel: Die Talkshow von Markus Lanz vom 14. Februar 2013.

Das Thema: Ein unglaublicher Skandal um eine geheime Killertruppe der NATO.

Aber das Totschweigen einer Fernsehsendung hat doch gar keinen Sinn! Und ob: Zum einen wird die Nachricht so nicht weiterverbreitet, und zum anderen zweifeln auch diejenigen, die mit ihr konfrontiert wurden, an ihrer Bedeutung. Denn wenn nicht darüber berichtet wird, muss

• es entweder ein alter Hut sein,

• die Sache aus anderen Gründen ohne jede Bedeutung sein oder

• es einen versteckten Grund geben, warum es nicht opportun ist, darüber zu reden.

Und schon wird die Information in der Flut der täglichen Medienereignisse vergessen.

Nach Talkshow Nachrichtensperre

Jüngstes Beispiel: Der Besuch des italienischen Justiz- und Geheimdienstopfers Giuseppe Gulotta bei Markus Lanz am 14. Februar 2013. Während die Lanz-Talkshows hinterher normalerweise durch die Gazetten geistern, hieß es diesmal Fehlanzeige. Betrachtete man am nächsten Tag die deutschen Medien, könnte man den Eindruck gewinnen, als hätte einer der größten Staats- und Justizskandale Europas niemals stattgefunden. Es herrschte totale Nachrichtensperre. Bis heute findet Google News nur einen einzigen deutschsprachigen Artikel über Gulottas Auftritt bei Lanz: in der praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit erscheinenden jungen Welt.

Doch der Reihe nach. Es ist eine Szene wie aus einem Politthriller: In einer kalten Januarnacht des Jahres 1976 entdecken zwei Carabinieri bei dem kleinen sizilianischen Dorf Alcamo Marina einen Lastwagen voller Kriegsgerät. Als sie nach Dienstschluss in ihrer kleinen Carabinieri-Station schlafen, schneiden Unbekannte die Tür auf, dringen ein und erschießen die beiden Militärpolizisten. Dabei hinterlassen die Täter weder Fingerabdrücke, Patronenhülsen noch irgendwelche anderen Spuren. Etwa zwei Wochen später hat der damalige Maurerlehrling Giuseppe Gulotta eine Begegnung der Dritten Art. Am 12. Februar 1976 klingelt es abends plötzlich an der Tür. Davor stehen mehrere Carabinieri, die ihn bitten, mit in die Kaserne zu kommen, es gebe da einiges zu klären. Dort angekommen, beginnt für Gulotta ein 36 Jahre langer Albtraum. Zunächst wird er stundenlang in einen Raum gesperrt und anschließend von einem guten Dutzend Carabinieri geschlagen, getreten und sogar an den Genitalien gefoltert. Auch Scheinhinrichtungen muss der Gefangene ertragen. Schließlich haben die Polizisten Gulotta da, wo sie ihn haben wollten: »Das ging so die ganze Nacht, ich war natürlich morgens völlig fertig und verlor das Bewusstsein. Als ich dann nach fünf oder zehn Minuten, ich weiß es nicht mehr genau, wie lange das gedauert hat… hab ich mir gedacht, na ja, vielleicht ist es besser, das zu sagen, was sie hören wollen.«

Ein erpresstes Geständnis

Gulotta unterschreibt ein Geständnis, an der Ermordung der beiden Carabinieri bei Alcamo Marina beteiligt gewesen zu sein und wird bald darauf dem Haftrichter vorgeführt. Dem liegt inzwischen zwar auch ein ärztliches Attest über die Folterspuren vor, aber dennoch schickt er Gulotta in Untersuchungshaft. 1981 gibt es einen ersten Prozess, der zwar mit einem Freispruch endet. Aber merkwürdigerweise entlässt die italienische Justiz Gulotta und drei angebliche Mittäter, denen es ähnlich erging, damit keineswegs aus ihren Klauen.

Vielmehr folgt nun ein weiterer, etwa zehnjähriger Prozessmarathon, an dessen Ende 1990 Gulottas Verurteilung zu Lebenslang steht. Ein Mitbeschuldigter war zu diesem Zeitpunkt bereits erhängt im Gefängnis aufgefunden worden, obwohl er nur eine Hand besitzt. Die beiden anderen hatten sich nach Brasilien abgesetzt und waren nie wieder nach Italien zurückgekehrt. Ab 1990 verbringt Gulotta weitere 17 Jahre im Gefängnis, bis sich 2007 einer der damaligen Folterknechte zu Wort meldet und zugibt, dass Gulotta misshandelt und zu Unrecht verurteilt worden war. Aber auch das bringt dem Justizopfer noch nicht die Freiheit. Vielmehr dauert es weitere vier Jahre, bis er nach einem neu aufgerollten Prozess Anfang 2012 freigesprochen und entlassen wird – nach 36 Jahren ungerechtfertigter Verfolgung und Inhaftierung durch den Staat.

Des Rätsels Lösung: Staatsterrorismus

Die Frage ist nur: Was sollte das alles? Warum war der italienische Staat hinter einem einfachen Maurerlehrling her wie der Teufel hinter der armen Seele? Die drei anderen Beschuldigten nicht zu vergessen. Des Rätsels Lösung lautet Staatsterrorismus. In jener Januarnacht des Jahres 1976 hatten die beiden Carabinieri Carmine Apuzzo und Salvatore Falcetta einen Waffentransport der NATO-Geheimorganisation Gladio (oder auch »Stay Behind«) angehalten. Dabei handelte es sich um eine europaweit tätige Terrortruppe der NATO, die im Ernstfall aus dem Untergrund heraus gegen eindringende Sowjets kämpfen sollte.

In Wirklichkeit aber verübten die NATO-Killerkommandos auch Attentate gegen unliebsame Zeitgenossen, die dann irgendwelchen Terrorgruppen, Kriminellen oder auch ganz einfach Unschuldigen in die Schuhe geschoben wurden. Nach der Entdeckung des Waffentransports suchte später in der Nacht ein bis heute unbekanntes Killerteam die Polizeistation auf, brach ein und ermordete die beiden Carabinieri-Zeugen. Das heißt: So unbekannt ist das Killerteam nun auch wieder nicht. Denn stellt man die Gretchenfrage aller Kriminalistik »Cui bono?« (Wem nützt es?), kann die Antwort wohl nur lauten: Gladio bzw. der NATO. Und auch die Antwort auf die berühmte Frage nach dem Motiv, den Mitteln und der Gelegenheit (»motive, means and opportunity«) weist eindeutig auf die Geheimterroristen der NATO hin. Welche Verbrechen diese Killer noch begangen haben oder begehen, kann man nur vermuten – ungelöste Fälle gibt es europaweit jedenfalls zuhauf

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/gladio-skandal-um-geheime-nato-killer-enthuellt.html

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Thema Doktorarbeiten……….Merkel


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Merkel.

Merkel soll ja Physik studiert haben und auch eine Dissertation (Doktorarbeit) geschrieben haben.

So steht dann ehrfurchtsvoll „Dr. Merkel“ auf ihrer Visitenkarte.

Nun, jeder der eine Doktorarbeit geschrieben hat, weiss, dass diese selbstverständlich öffentlich

zugängig ist. In Zeiten des Internets sogar ohne größere Zeitaufwendungen aufzufinden.

Da haben wir uns gedacht: gut! Da wollen wir doch mal wissen, was die Merkel so geschrieben hat.

Vorab machte uns schon der Umstand aufmerksam, dass gerade die Merkel Physik studierte.

Physik! Nichts hat weniger mit Politik zu schaffen als gerade Physik. Merkel aber war nie eine

Musterschülerin mit Spitzennoten.

Merkel hat bereits von Jugend an in der SED mitgearbeitet. Sie war demnach politisch tätig.

Ob als Betreuerin vom SED-Nachwuchs oder was auch immer: sie war Teil einer politischen

diktatorischen kommunistischen Partei.

Warum also Physik? Ihr Vater hat nichts damit zu schaffen, ist er doch ein kommunistisch sympathisierender

SED-Anhänger……ein Kirchenvertreter und Pfarrer.

Ihre Mutter hat mit Physik nun überhaupt nichts am Hut.

Warum also sollte Merkel ausgerechnet Physik studieren?

Nun, wie auch immer. Wir könnten ja einiges klären, wenn wir die merkelische Doktorarbeit

vorliegen haben.

Die Suche begann. Schriftlich mit Anfragen an zuständige Behörden, betroffene Universitäten,

Professoren und mögliche Mentoren und natürlich intensiv im Internet.

Normalerweise reicht schon eine Internetsuche.

Doch welche Überraschung! Unfassbar!

Merkels Doktorarbeit ist verschwunden!

Eine Doktorarbeit verschwindet!

Wir forschten weiter und wurden bestätigt was wir schon längst wussten:

das eine Doktorarbeit verschwindet, weg, nicht mehr auffindbar, egal ob digital

oder in Papierform……..in Luft aufgelöst……!….ist noch nie vorgekommen, ausser nach einem Bombenangriff

durch die englischen Massenmörder.

Nun, was können wir daraus lernen?

Ganz einfach!

Merkel hat nie studiert. Sie hat nie eine Doktorarbeit geschrieben. Ihr wurde der

Titel nur aus politischen Gründen verliehen.

Es gibt keine Dr. Merkel…………..

Das alles passt in die Biographie und dem recht seltsamen Leben von dieser Person.

Unglaublich? Dummes Zeug?

Natürlich nicht! Schavan und Guttenberg sind nur die Spitze des Eisberges.

Das Merkel……nichts weiter als eine fachgerecht erzogene Polit-Tussi.

Wiggerl

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Mädchen von 8 Türken vergewaltigt: So lief die Tat ab


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In der Abendzeitung München stand die Herkunft der Täter ursprünglich im Text.

Das wurde, wohl auf irgendwelche Proteste hin, wieder entfernt.

Da sieht ein jeder, dass es schon Courage und Mut bedeutet, nein zu sagen und den Bericht

unverfälscht stehen zu lassen……schade, Münchener-Abendzeitung…leider auch nur eine bedeutungslose

Massenmedien…..

Doch die Meldung wurde bei der Entstehung der Honigmann-Nachrichten vom Ursprungs-Bericht

erfasst.

Genauere Angaben und ausführliche Reportage in den Nachrichten:

ab Minute 09:50 beginnt der Bericht über diese bestialische Tat türkischer Jugendlicher an deutschen Mädchen…….

Übrigens: laut Polizeistatistik sind bei Vergewaltigungen zu 90% Türken, bzw. Pass-„Deutsche“ die nichts

weiter sind als Türken mit fremden Pass. Eine Beleidigung für jeden echten Deutschen!

Da ist es eigentlich unnötig überhaupt auf den Ursprung der Täter hinzuweisen, oder?

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Die Jugendlichen sprachen die zwei Mädchen am Stachus an – dann sollte es noch zu einer Party gehen. Aber dann wurden sie in einer Wohnung in der Blumenau stundenlang missbraucht

München – Die Clique machte einen netten Eindruck auf die beiden Mädchen. Am Stachus war man sich Donnerstag am späten Abend zufällig über den Weg gelaufen. Die Clique lud sie ein, auf eine Party mitzukommen. Der Beginn einer Horror-Nacht.

Niemals wären die beiden 15 und 16 Jahre alten Freundinnen auf die Idee gekommen, dass von den acht Jugendlichen eine Gefahr ausgeht – zumal zwei Mädchen dabei waren. Deshalb schöpfen die Schülerinnen keinen Verdacht, als sie ein 17-Jähriger um Mitternacht zu sich nach Hause einlädt.

Mit der S-Bahn fahren sie nach Pasing, von dort mit dem Bus bis in die Nähe der Wohnanlage in der Blumenau. Arglos folgen die Schülerinnen ihren neuen Bekannten in die Wohnung. Sie trinken mehrere Flaschen Wein und eine Flasche Sekt. Dann schlägt die Stimmung um.

 Die Burschen werden zudringlich. Sie versuchen, die Mädchen zu küssen und sie zu begrapschen. Die Schülerinnen wehren sich. Mehrere Jugendliche halten die 15-Jährige fest. Sie missbrauchen sie vor den Augen der Freundin.

Auch über die 16-Jährige fällt die Clique her. Die jungen Burschen reißen ihr die Hose herunter, greifen der Schülerin zwischen die Beine. Sie küssen sie, fassen ihr an die Brust. Zwei der Jugendlichen lassen ihre Hosen runter. Einer soll sogar versucht haben, die Schülerin mit einer Flasche zu vergewaltigen.

Die Mädchen schreien, treten und schlagen so lange um sich, bis die Jugendlichen schließlich von ihnen ablassen. Nach mehr als zwei Stunden gelingt ihnen die Flucht.

Unter Schock rennen sie raus ins Treppenhaus. Es ist kurz vor vier Uhr. Sie klingeln bei einem Nachbarn an der Haustür. Er lässt sie rein. Von dort aus rufen sie die Polizei. Minuten später treffen Streifenwagen am Tatort ein.

Sieben der tatverdächtigen Jugendlichen werden an Ort und Stelle festgenommen. Sie sind alle im Alter zwischen 15 und 19 Jahren. Einige sind selbst noch Schüler, manche arbeitslos. In der Nachbarschaft kennt man die Clique. „Die haben sich öfter im Keller rumgetrieben, Joints geraucht“, erzählt ein Anwohner. Einige sind wegen Sachbeschädigung, Schlägereien und Brandstiftung bereits aufgefallen.

Zwei der Jugendlichen gelten als Intensivtäter. Sie werden in der so genannten „Propper-Datei“ der Polizei geführt. Beide haben nach AZ-Informationen mehrere Dutzend Eintragungen.

„Gegen fünf der Tatverdächtigen im Alter von 15 bis 19 Jahren ist inzwischen Haftbefehl ergangen“, sagt Peter Preuß, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Auch eines der Mädchen aus der Clique sitzt in U-Haft. Drei Jugendliche sind wieder auf freiem Fuß. „Sie haben sich nicht aktiv an dem Missbrauch beteiligt“, so ein Polizeisprecher.

Gegen die anderen wird wegen Vergewaltigung ermittelt.

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abendzeitung-muenchen.de/inhalt.vergewaltigung-in-der-blumenau-maedchen-von-clique-vergewaltigt-so-lief-die-tat-ab.cb2abbf4-d5b9-4956-b159-58356f97cc74.html

Südländer (nach Aussagen Türken) verprügeln Busfahrer mit Knüppeln


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Fahrer von zwei Türken brutal angegriffen

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Laut Aussagen einer MAin der Linie soll es sich um Türken handeln (deutschelobby)

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Busfahrer von zwei Türken? brutal verprügelt

SCHWERTE

Blut tropft aus zwei Platzwunden am Kopf, die Augen sind zugeschwolllen: Zwei unbekannte Männer haben am Montagabend vor den Augen der Fahrgäste einen Busfahrer mit Fäusten und Knüppeln brutal angegriffen und schwer verletzt. Der Angriff hatte wohl eine Vorgeschichte – ein Streit mit einer Frau.
knueppel
Ohne Vorwarnung – so berichtet die Polizei – waren zwei junge Männer am Montag gegen 19 Uhr nach dem Einsteigen auf den 44-Jährigen losgegangen, der hinter seinem Steuer völlig überrascht wurde. Anschließend flüchteten sie mit einem grünen VW Bulli, der in der Tannenstraße abgestellt war. In Klinik behandelt Einige der Fahrgäste, die schreiend aus dem Wagen geflüchtet waren, halfen dem schwer Verletzten ins Freie. Ein zufällig anwesender Feuerwehrmann versorgte den Fahrer, bevor er in eine Dortmunder Klinik gebracht wurde. „Er ist inzwischen wieder zu Hause“, wusste Ria Hoffmann, Chefin der Firma Hoffmann Reisen aus Wetter, die im Auftrag des Busverkehrs Rheinland (BVR) seit zwei Jahren die Linie 594 betreibt. „Der Überfall ist für alle eine böse Sache gewesen“, betonte Hoffmann. Der verletzte Fahrer sei schon längere Zeit für ihr Unternehmen tätig gewesen: „Der ist lammfromm.“ Anders geschildert hatte das eine 22-jährige Hagenerin, (hier soll  es sich um eine Türkin handeln. Der Zusammenhang scheint klar. Sie ging nach Hause und  erzählte die „Geschichte“. Danach sind dann die Bereicherer in ihrer lieblichen Art losgezogen…..(Aussagen aus dem Umfeld deuten auf diese Version hin—-deutschelobby)

die anderthalb Stunden vor der Tat wie so häufig mit dem betreffenden Bus von Westhofen nach Hause gefahren war. Weil der Fahrer sie beim Aussteigen am Hagener Hauptbahnhof getreten habe, erstattete sie gegen 18 Uhr bei der dortigen Polizei eine Anzeige wegen Körperverletzung. Vorausgegangen – so der Hagener Polizeisprecher Ulrich Hanki – sei eine verbale Auseinandersetzung, nachdem die Frau auf zu frühes Abfahren des Busses aufmerksam gemacht habe. Der Disput sei im Laufe der Fahrt eskaliert. Zusammenhang wird geprüft Ob ein Zusammenhang zwischen beiden Vorfällen besteht, wird von der Polizei geprüft. Denn die Männer, die auf den Fahrer einprügelten, sollen „Frauenschläger“ oder Ähnliches gerufen haben. Laut Polizei-Sprecherin Ute Hellmann werden jetzt Zeugen befragt. Die Täter werden wie folgt beschrieben:

Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, beige-braune Jacke, weiße Baseballkappe.
Person: etwa 20 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß, südländisches Aussehen, schwarze Haare, braun-schwarze Jacke

Zeugen, die weitere Hinweise zur Tat, den Tätern oder dem grünen Bulli geben können, werden gebeten, die Polizei in Schwerte unter Tel. (02304) 921-3320 zu informieren.

ruhrnachrichten.de/lokales/schwerte/Schwer-verletzt-Busfahrer-von-zwei-Maennern-brutal-zusammengeschlagen;art937,1914821#1214452509

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