Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!


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Friedrich lügt und verschaukelt die Massen.

Jetzt, imWahljahr, macht er einen auf „Christen“………………

da bleibt mir wieder einmal die Spucke weg…..

was sagt der Toni dazu: „Arschermittwoch“

https://deutschelobby.com/2011/12/01/friedrich-kungelt-mit-moscheevereinen/

https://deutschelobby.com/2012/05/12/friedrichs-geturkte-propaganda-kriminalstatistik/

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Friedrich: “Ich kämpfe für ein christliches Europa“!

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich hat beim

“Kongress christlicher Führungskräfte” in Leipzig

über die Rolle des Glaubens in Staat und Gesellschaft und in seinem eigenen Leben gesprochen.

Gemeinsame Werte bildeten eine Vertrauensbasis für die Gesellschaft, sagte der Minister.

“Es ist nötig, dass Christen nicht passiv sind, sondern sich aktiv zu den Werten und Maßstäben bekennen, die Jesus Christus in der Bibel gegeben hat”, sagte Friedrich vor 3.000 Zuhörern in Leipzig. In seinem Vortrag “Ohne Werte ist kein Staat zu machen” legte er dar, wie bedeutend Werte für das gesellschaftliche Miteinander seien. “Ob meine Mitmenschen meine Werte teilen, ist für das Zusammenleben einer Gesellschaft von großer Wichtigkeit”, erklärte er. “Gemeinsame Werte sind eine Vertrauensgrundlage. Wer meine Werte teilt, der ist für mich berechenbar”. Das christliche Menschenbild fordere, dass die Gesellschaft den Einzelnen als Individuum achte. “Kollektive Ideologien wie der Nationalsozialismus oder der Kommunismus rauben den Menschen Individualität, Kraft, Kreativität und Gestaltungsmöglichkeit.” Werte seien wichtig für die persönliche Lebensplanung jedes Menschen: “Wer weiss, woher er kommt, was er will und was für ihn wertvoll ist, der ist selbstsicher, souverän und stark. Wem das fehlt, der ist anfällig für Bevormundung und Manipulation”.

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pro-medienmagazin.de/

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über die Wurzeln des Islams und seines frühen Aufstiegs


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Magical Snap - 2013.01.24 16.15 - 001

Seit längerem kursieren – nicht nur in der Fachwelt, sondern auch in der interessierten Öffentlichkeit – Anschauungen über Lehrgrundlagen und Frühgeschichte des Islam, die man als radikal revisionistisch bezeichnen kann. Das Spektrum der Thesen reicht von der Behauptung, daß Mohammed keine historische Person war über die Annahme, daß der Koran nicht einmal offenbart wurde, sondern in einem längeren, vielleicht über Jahrhunderte andauernden Prozeß entstand, bis zu der Vorstellung, daß es sich im Fall des frühen Islam eigentlich um eine Variante des christlichen Monophysitismus handelte, keinesfalls um eine selbständige Religion. Das neue Buch des Briten Tom Holland ist vielleicht geeignet, in diese Unübersichtlichkeit ein gewisses Maß an Ordnung zu bringen. Das gelingt ihm auch gerade deshalb, weil der Autor kein Spezialist, sondern Generalist ist.

Um es kurz zu machen: Holland geht von der Historizität Mohammeds aus, bezweifelt aber die Tragfähigkeit der Überlieferung, auf die sich alle biographischen Daten des Propheten – der im Koran nur viermal genannt wird – stützen. Er hält den Koran für alt, aber sieht in ihm keinen monolithischen Offenbarungstext, sondern eine Textsammlung, die erst zusammengestellt und kanonisiert wurde, als sich Ende des 7. Jahrhunderts die Möglichkeit ergab. Die wurde von Abd el-Malik, einem Kalifen aus dem Geschlecht der Umajaden, genutzt, um den bis dahin noch ziemlich unscharfen Proto-Islam in das zu überführen, was heute als der Islam gilt: die denkbar strengste Variante des Ein-Gott-Glaubens, abgeleitet aus einem heiligen Buch. Dessen Autorität verdankt sich der Annahme, daß in ihm Gott selbst spricht, vermittelt durch einen Propheten, der nichts Göttliches an sich hatte, aber als Vermittler diente und deshalb den vornehmsten Rang unter den Sterblichen einnimmt, die ihrerseits verpflichtet sind, der Offenbarung zu gehorchen, anderenfalls ihnen die schlimmsten irdischen und jenseitigen Strafen drohen.

Die Pest ebnete dem
Aufstieg des Islam den Weg

Holland nimmt erkennbar eine vermittelnde Stellung zwischen der traditionellen und der revisionistischen Position ein. Seine Argumente erscheinen ausgewogen, werden aber außerdem gestützt durch eine bestimmte Gesamtsicht der Entwicklung im Mittelmeerraum und Nahen Osten während des 6. und 7. Jahrhunderts. Diesen Zeitabschnitt als „Spätantike“ zu bezeichnen, führt dann in die Irre, wenn man unter dem Begriff eine Fortsetzung der griechisch-römischen Geschichte versteht, denn einerseits war die Kultur des Altertums im Westen den Völkerstürmen der Germanen und Hunnen weitgehend zum Opfer gefallen, andererseits hatte sich im Osten etwas Neues gebildet, das zwar in der großen Überlieferung verankert blieb, aber doch so starke Anleihen am Orient machte, daß die Verwandlung weit vorangetrieben war und von der älteren Substanz des Imperiums wenig übrigblieb.

Das Byzantinische Reich erwies sich als ausgesprochen zählebig, scheiterte aber an dem großen Versuch Justinians, den Westen zurückzugewinnen und eine vollständige Reorganisation durchzuführen, gar nicht zu reden von dem Patt im Konflikt mit seinem Hauptgegner im Osten, dem Iran. Byzanz hat im Lauf der Zeit viele Züge seines Hauptfeindes kopiert, was es zwangsläufig immer weiter von der – europäischen – politischen Überlieferung entfernte und den Despotien des Ostens annäherte. Das hat auch, folgt man Holland, mit einer ähnlichen Kernstruktur zu tun, die dem Prinzip „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ folgte, nur daß die theologische Grundlage hier christlich, dort zoroastrisch war.

Wie das trinitarische Christentum war auch der Zoroastrismus nur gegen massive religiöse, ethnisch wie kulturell gestützte, Widerstände als Staatsreligion durchgesetzt worden, hatte der Dynastie der Sassaniden aber erlaubt, Persien als zweite „Supermacht“ des Großraums aufzubauen und den römischen Gegner in Schach zu halten, mehr noch: ihn regelmäßig zu demütigen, bis hin zur Tötung oder Gefangennahme seiner Kaiser: Valerian beendete sein elendes Leben als Aufsteighilfe für den „Schah-in-schah“, den „Herrscher der Welt“.

Schon nach dem Scheitern der letzten byzantinischen Vorstöße gegen den Iran war hinreichend klar, daß keine Seite der anderen ihren Willen aufzwingen konnte. Die Erstarrung löste sich erst durch das Auftreten eines Angreifers, mit dem niemand rechnen und den vor allem niemand abwehren konnte: die Pest. In den Jahren 541 und 542 überzog eine große Epidemie den gesamten Bereich und tötete zahllose Menschen. In der Folge brachen Teile der Administration und des Militärs in beiden Reichen zusammen, so daß weder Byzanz noch der Iran die Lage für sich nutzen konnten.

Dadurch kam ein politisch-militärischer Faktor ins Spiel, der bis dahin kaum Bedeutung besessen hatte: arabische Stämme, die beide Seiten als Hilfstruppen und Vasallen nutzten, und die sich plötzlich ohne Beschäftigung, ohne Bezahlung und ohne Kontrolle sahen und das nutzten, um Vorstöße über ihren eigentlichen Bereich hinaus zu unternehmen. Die genauen Umstände, die dazu führten, sind unbekannt, nur so viel ist gewiß, daß 637 arabische Truppen Jerusalem und das Heilige Land besetzten.

In der Folge traten diese Armeen zum Angriff auf die benachbarten Gebiete an und überrannten in Kürze Ägypten und Nordafrika, Syrien und die nordwestlich gelegenen Territorien unter der Kontrolle von Byzanz, das Zweistromland und dann den Iran bis zu den Grenzen Indiens und Chinas.

Während das Sassanidenreich vollständig vernichtet wurde, blieb von Byzanz wenigstens ein Rumpf, aber der war in den folgenden Jahrhunderten bis zum endgültigen Untergang 1453 immer neuen Angriffen derjenigen ausgesetzt, die sich jetzt als „Moslems“ verstanden. Diese betrieben zwar anfangs eine Politik der Segregation gegenüber den Unterworfenen, gingen aber mittelfristig dazu über, die Mission mit der militärischen Eroberung zu verknüpfen und eine Art neues „Volk“ zu schaffen, die Umma der Gläubigen, die im steten Kampf gegen die Ungläubigen die Botschaft des Propheten verbreitete.

Viele innere Widersprüche der islamischen Lehre und Praxis lösen sich auf, wenn man der Interpretation Hollands folgt. Bestechend ist aber vor allem seine These, daß der Erfolg des Arabersturms sich dadurch erklärt, daß seine Führer das oben skizzierte Modell „Ein Gott – eine Lehre – ein Glaube – ein Herrscher“ übernahmen und perfektionierten. Vorausgesetzt, der Islam war nicht im eigentlichen Sinn die Religion Mohammeds, sondern die „Religion Abd el-Maliks“, dann hatte diese Schöpfung gegenüber den konkurrierenden den Vorzug größerer Stringenz, Verbindlichkeit, Schlichtheit und Effizienz. Auch in dieser Hinsicht ähnelte der Islam der Struktur des alttestamentlichen Judentums, das tatsächlich auf der Arabischen Halbinsel für einen kurzen Moment der Geschichte als denkbare Alternative erschien, dann aber wieder verschwand, so daß der Islam für die kommenden Jahrhunderte als der eigentliche Sieger erschien.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 04-2013

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Im Schatten des Schwertes - Mohammed und die Entstehung des arabischen Weltreichs

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Nach Türken-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!


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PRESSE

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MITTEILUNG NR. 6/13

Berlin, den 23.1.2013

Nach Mob-Attacke auf Bundeswehr-Soldaten: „Patriot“-Abzug sofort!

Rolf Schlierer: „Dieser Einsatz ist eine Farce“

Zeitungsberichten zufolge wurden in der türkischen Stadt Iskenderun mehrere Bundeswehrsoldaten während ihres Patriot-Einsatzes von einem türkischen Mob angepöbelt und attackiert. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Auf einen solchen Affront kann es nur eine Antwort geben: Sofortigen Abzug der Bundeswehrsoldaten aus der Türkei. Dieser Einsatz ist ohnehin eine Farce und verfolgt offensichtlich den einzigen Zweck, Deutschland und die Nato in das fragwürdige Spiel Ankaras im Syrien-Konflikt hineinzuziehen.

Wenn unsere Soldaten sich dafür auch noch von wildgewordenen Meuten beschimpfen lassen sollen, ist das Maß überschritten.

Deutschenfeindliche Angriffe aus türkisch-orientalischen Menschenmengen heraus sind schon in den Brennpunktvierteln deutscher Großstädte traurige Realität. Wir müssen unsere Soldaten nicht auch noch in die Türkei schicken, um sie solchen Erfahrungen auszusetzen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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„EU“ bereitet Medienzensurbehörde vor


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Einen neuen Anschlag auf die Presse- und Medienfreiheit planen offensichtlich einige „Kreise“ in der Europäischen Union. Ihnen ist seit langem der Pluralismus in der seit Jahren über das Internet genutzten Kommunikation ein Dorn im Auge.

Unter dem Vorwand der „Qualitätssicherung“ will die Europäische Kommission nun dafür Sorge tragen, daß bestimmte Medien gefördert werden, andere demgegenüber kontrolliert und ihn ihrem Auftritt behindert werden. pc_pi

Eine von der EU-Kommission beauftragte Beratergruppe hat erste Vorschläge geliefert. Involviert in dieses Projekt sind die ehem. lettische Präsidentin Vike-Freiberga, die  ehem. deutsche Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) und die EU-Kommissarin Neelie Kroes.

Français : Neelie Kroes lors du colloque ARCEP...
 Neelie Kroes

Der Vorschlag der „EU-Beratergruppe“ geht in die Richtung, daß die EU und die einzelnen Mitgliedsstaaten die sich rasch verändernde Medienlandschaft kontrollieren sollten. (…)

Ausgegangen sind diese Vorschläge von einer 2007 neu geschaffene „Reflexionsgruppe“ der EU, der auch als „Rat der Weisen“ bezeichnet wird. (…)

Er schlägt unter anderem vor, daß die Europäische Grundrechteagentur „die Pressefreiheit und Meinungsvielfalt in den Mitgliedstaaten der EU kontrollieren“ solle. (…) Dabei hat man vor allem die Online-Medien im Visier.

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Miteingebunden in die Schaffung neuer „Zensurstrukturen“ ist Herta Däubler-Gmelin. Sie vertritt die Idee, daß man in allen EU-Staaten „unabhängige“ Medienräte einrichten sollte. Diese sollten Strafzahlungen verhängen, Gegendarstellungen erzwingen und einzelnen Medien die Zulassung entziehen können.

Die EU-Kommission sollte wiederum überwachen, ob sich dieses Medienräte an sog. “europäische Werte” halten. Alle Medien sollen einen Verhaltenskodex veröffentlichen, der durch die Medienräte kontrolliert wird.

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charismatismus.wordpress.com/2013/01/24/meinungsfreiheit-ade-eu-weite-medienzensur-durch-kontrollrate-geplant/comment-page-1/#comment-9207

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GRÜNE: Roth will deutsche Staatsbürgerschaft abschaffen


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Die Grünen planen nach einem Sieg bei den Bundestagswahlen im Herbst gemeinsam mit der SPD eine tiefgreifende Reformierung des Staatsangehörigkeitsrechtes.

Schon lange auf der Agenda der Grünen ist es, die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen. Im Wahljahr 2013 ein in der Öffentlichkeit wenig diskutiertes Thema. Aber: Ziel der Änderungen sei es, nach einer Übergangsphase die deutsche Staatsbürgerschaft gegen eine EU-Staatsbürgerschaft auszutauschen. Dies teilte die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth (Foto), am Rande des Berliner Parteitages mit.

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Den Anstoß zu dieser Gesetzesinitiave habe die kritische wirtschaftliche und politische Situation gegeben, in der sich die EU derzeit befinde. “Wir wollen mit der Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit ein Fanal für Europa setzen und andere EU-Staaten dadurch zur Nachahmung ermutigen”, erläutert die Vorsitzende der Grünen. “Im Hinblick auf ihre historische Schuld”, so Roth weiter, “steht es den Deutschen gut zu Gesicht, in dieser schwierigen Zeit einmal mit gutem Beispiel voran zu gehen und überkommenes nationalstaatliches Denken endgültig über Bord zu werfen”. Der Begriff “Deutsch” sei zudem für viele Menschen mit Eigenschaften wie Militarismus, Chauvinismus und provinzielle Engstirnigkeit negativ besetzt.

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Laut Roth haben über die Initiative für den Ersatz der deutschen durch eine EU-Staatsbürgerschaft bereits erste Sondierungsgespräche mit der SPD stattgefunden, die sich sehr aufgeschlossen zeige. So habe Sebastian Edathy, SPD-Abgeordneter und Vorsitzender des Innenausschusses des deutschen Bundestages, bereits seine Zustimmung signalisiert. Die Grünen wollen die Abschaffung der deutschen Staatsangehörigkeit bereits im laufenden Europa-Wahlkampf als ein zentrales Thema behandeln.