Deutsche Opfer: Tschechen: Karel Schwarzenberg kritisiert die Benes-Dekrete


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Wahlkampf in Tschechien.

Interessant das jetzt nach 70 Jahren über diese Massenmorde und Heimatvertreibungen von Millionen

Deutschen in Tschechien mal jemand das Maul aufreißt.

Freilich……keine Freude kommt auf…….Ersatzansprüche weist er weit von sich!

Mit anderen Worten: es war ja nicht richtig, aber egal, die Deutschen sind raus und wir haben das Land und

das deutsche Eigentum gestohlen. Was soll’s, kräht ja kein Hahn nach. Und von der deutschen Politetage

traut sich eh keiner. Da fällt es leicht, mal den „ehrlichen“ zu spielen………….

Kommentar von Toni: Arschloch!

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Benes-Dekrete:

https://deutschelobby.com/2012/12/28/eu-legitimiert-verbrecherische-benes-dekrete-erklarung-im-artikel/

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Magical Snap - 2013.01.23 23.24 - 002Schwarzenberg Tschechien

Prag. Vor kurzem noch hatte Karel Schwarzenberg allen Grund, sich im Erfolg zu sonnen: Der „Fürst“, wie er in Tschechien genannt wird, hatte die Polit-Sensation geschafft und war bei den ersten tschechischen Präsidentenwahlen durch das Volk überraschend in die Stichwahl gelangt. Die Euphorie um den populären Außenminister, der bei Intellektuellen und der Jugend gleichermaßen ankommt, war groß. Auch die Buchmacher trauten dem ehemaligen Mitarbeiter von Ex-Präsident Vaclav Havel zu, als Präsident in die Prager Burg einzuziehen: In den Wettquoten zog Schwarzenberg bereits am bislang favorisierten Milos Zeman, dem Ex-Chef der Sozialdemokraten und langjährigen Ministerpräsidenten, vorbei. Jedenfalls bis zum vergangenen Wochenende.

Denn da brach über Schwarzenberg eine Debatte herein, die ihm den Einzug in die Burg kosten könnte. Der Außenminister mit dem flinken Mundwerk hatte in einem TV-Duell mit Zeman die Vertreibung der Sudetendeutschen nach dem Zweiten Weltkrieg als eine „grobe Verletzung der Menschenrechte“ verurteilt. Wenn es in den vierziger Jahren schon einen Internationalen Strafgerichtshof gegeben hätte, hätten sich der damalige Präsident Edvard Benes und seine Regierung wohl in Den Haag verantworten müssen, meinte Schwarzenberg. Die Aussage war ein gefundenes Fressen für den Instinktpolitiker Zeman, der konterte, Schwarzenberg halte Benes wohl für einen Kriegsverbrecher. „In Den Haag gibt es nämlich das Internationale Tribunal für Kriegsverbrechen.“

Mit dem Verweis auf die umstrittenen Benes-Dekrete hatte der Adelsspross in ein Wespennest gestochen. Die Vertreibungen sind auch mehr als 60 Jahre danach noch ein sensibles Thema, ebenso wie die Person von Präsident Benes. Der wollte nach dem Krieg und der traumatischen NS-Besetzung „im Interesse eines einheitlichen Nationalstaates“ sein Land „kulturell, wirtschaftlich und politisch entgermanisieren“. Der Nachfolger von Staatsgründer Tomas Masaryk hatte aber auch vielen Österreichern und Deutschen, die von den Nationalsozialisten verfolgt wurden, Pässe zur Auswanderung nach Übersee verschafft.

„Wie ein Sudetendeutscher“
Der Grund dafür, dass dieses Thema immer noch derart aufregt, ist vermutlich simpel: In Tschechien hat man Angst vor Entschädigungsforderungen der beraubten Vertriebenen. Die befürchten die Tschechen übrigens nicht nur von deutscher Seite: Historiker kritisieren schon länger, dass Prag die Arisierungsakten aus der Zeit des Nationalsozialismus unter Verschluss hält. Der offensichtliche Grund: Das Hab und Gut der ermordeten Juden landete in den vierziger Jahren eben auch bei der tschechischen Bevölkerung.

Mit seinem Sager zu den Benes-Dekreten hat sich der multinationale Fürst jedenfalls in Tschechien aufs politische Glatteis begeben. Die populistische Partei VV schimpft über Schwarzenbergs „Landesverrat“. Und auch Zeman wisse genau, „dass mit diesem Thema Wahlen zu gewinnen sind“, urteilt der Politologe Josef Mlejnek. Dazu erhält er Schützenhilfe vom noch amtierenden Staatspräsidenten: Sein Nachfolger solle sein Leben in Tschechien verbracht haben, meinte Vaclav Klaus. Schwarzenberg lebte den Großteil seines Lebens in Österreich. Klaus gab sich über Schwarzenbergs Bewertung von Benes’ Politik schockiert. „Dass Herr Schwarzenberg so etwas denkt, weiß ich schon seit langem. Offenbar war er es gewöhnt, dass alles von ihm immer toleriert wurde, aber ich kann ihm diese Aussage nie verzeihen.“ Die Frau des Präsidenten, Livia Klausova, nahm ebenfalls gegen Schwarzenberg Stellung: Sie „möchte nicht, dass die erste Frau des Staates kein Tschechisch spricht“ – Therese Schwarzenberg lebt in Wien und spricht kein Tschechisch. Und auch Zeman packte gegenüber Schwarzenberg die nationale Karte aus: Jemand, der einen Präsidenten als Kriegsverbrecher bezeichne, rede wie ein „Sudetak“ – ein pejorativer Ausdruck für Sudetendeutscher.

Damit scheint sich der politische Wind gegen Schwarzenberg gedreht zu haben. Die Buchmacher tippen wieder auf Zeman, auch die Umfragen weisen den früheren Ministerpräsidenten als Favoriten aus. Schwarzenberg versucht indessen, aus der Ecke zu kommen – und wehrt sich gegen die Attacken von Klaus und Zeman. Die beiden lange verfeindeten Politiker würden in Wahrheit eine „Machtgruppe“ bilden, schimpfte der 75-Jährige.

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wienerzeitung.at/nachrichten/europa/europastaaten/517996_Ein-Stich-ins-Wespennest.html

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Beneš-Dekrete

Beneš-Dekrete, nach dem Ende des 2. Weltkrieges zwischen dem 19. Mai und dem 27. Oktober 1945 unter der Federführung von Edvard Beneš verfügte Erlasse zur Behandlung der in der Tschechoslowakei lebenden sudetendeutschen und ungarischen Minderheiten sowie der ehemaligen Kollaborateure mit den Nationalsozialisten.

Die Beneš-Dekrete sahen u. a. die „nationale Verwaltung der Vemögenswerte der Deutschen, der Madjaren, der Verräter und Kollaboranten” vor, ferner „die Bestrafung der nazistischen Verbrecher, der Verräter und ihrer Helfershelfer” durch außerordentliche Volksgerichte sowie die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichen Vermögens der Deutschen, Madjaren wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes”. Sofern sie nicht ohnehin bereits „nach den Vorschriften einer fremden Besatzungsmacht die deutsche oder madjarische Staatsangehörigkeit erworben” hatten, wurden die „tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher oder madjarischer Nationalität” zu Ausländern erklärt und zur „Beseitigung und Wiedergutmachung der durch den Krieg und die Luftangriffe verursachten Schäden” zum Arbeitsdienst verpflichtet. Die Beneš-Dekrete dienten Behörden und vielen Bürgern gleichermaßen als Freibrief für einen brutalen Rachefeldzug, der Millionen Menschen um ihr Eigentum und Tausende um das Leben brachte, und sie leiteten 1946 in die „geregelte Vertreibung” der Sudetendeutschen und Ungarn aus der Tschechoslowakei über.

Nach dem Zerfall des Ostblocks und der Konstituierung der Tschechischen Republik belastete die Auseinandersetzung um die Beneš-Dekrete und ihre Folgen das deutsch-tschechische Verhältnis erheblich. Die Spannungen konnten erst 1997 durch die Deutsch-Tschechische Erklärung ausgeräumt werden, in der beide Seiten ihre Verantwortung für die Vertreibung der Sudetendeutschen anerkannten.

Im Vorfeld des Beitritts der Tschechischen Republik zur Europäischen Union (EU) entbrannte Anfang 2002 der Konflikt um die Beneš-Dekrete jedoch aufs Neue. Auslöser war die unvermittelte österreichische Forderung nach einer formellen Aufhebung der Beneš-Dekrete als Voraussetzung für den Beitritt der Tschechischen Republik zur EU; Ungarn und deutsche Vertriebenenverbände äußerten ähnlich lautende Forderung, und schließlich appellierte auch die deutsche Bundesregierung an die Tschechische Republik, die Dekrete aufzuheben, ohne aber ihren Appell ultimativ mit dem tschechischen EU-Beitritt in Verbindung zu bringen. Das tschechische Parlament jedoch entschied im April 2002 einstimmig gegen eine Aufhebung der Dekrete und betonte die Unantastbarkeit der Rechts- und Eigentumsverhältnisse, die sich aus den Dekreten ergeben haben; es stellte aber auch fest, dass die Dekrete der Vergangenheit angehörten und heute nicht mehr angewandt werden könnten. Die EU schließlich erklärte, dass die Dekrete nicht Bestandteil der Beitrittsverhandlungen seien und nur dann aufzuheben seien, wenn sie dem europäischen Recht widersprechende Auswirkungen auf die tschechische Rechtsordnung hätten. Letzteres aber war laut tschechischen Stellungnahmen nicht der Fall.

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„EU“ und die fatalen Auswirkungen auf Deutschland und sein Volk: EU will deutschen Export abstrafen


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euro-tot-gut

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Export abstrafen bedeutet nichts anderes, als das deutscher Wirtschaftserfolg, deutscher Fleiß

und eine starke deutsche Arbeitnehmerschaft……..,deutlich höhere Arbeitsleistung als in dem

Rest dieses Kontinents.

Um diesen Erfolg haben die europäischen und internationalen Länder uns stets beneidet und auch mit Hass verfolgt.

Diese deutschen Eigenschaften veranlassten die ausländischen Mächte, vor allem England, dazu, den ersten und

weiten Weltkrieg zu initiieren.

Was für ein deutschfeindliches Gebilde diese „EU“ ist, erweist sich u.a. an der in diesem Bericht behandelten

Abstrafung wegen „besserer Leistung als die Nachbarsländer“.

Wir sind besser. Das ist die Antwort.

Warum sollen wir absichtlich unserer Wirtschaftskraft noch mehr abstrafen und dem Willen der anderen „EU“-Länder folgen?

Diese Länder leben ausschließlich vom deutschen Geld.

Und nun neiden sie uns unsere überlegene Arbeitsleistung.

Mir fehlen die Worte ob dieser Unverfrorenheit.

Es gibt nur eines:

RAUS AUS DER „EU“. Jeder der sich drückt und sagt: „ja, für Europa bin ich schon, aber dieser ESM, dieser Euro, nein, das nicht.“

Oder auch:“ EU, Europa, klar dafür sind wir auch, nur der ESM stört….“

Alle diese Leute sind zu feige klare Worte zu sagen. Zu feige oder zu dumm was wirtschaftliche Belange angeht.

Es ist die „EU“.

Nur die „EU“. Dieses Gebilde muss zerbrechen. Der Kampf geht gegen die „EU“…..der Euro ist davon nur ein Teil…..der Kopf der

Schlange gehört abgeschlagen.

Die „EU“ muss sterben!!!

eu tot euro tot

Neues aus dem Politbüro der Brüsseler EU-Junta: Weil deutsche Exporte eine „Warnschwelle“ überschritten hätten, drohen nun Sanktionen. EU-Politbüro: „Deutscher Exportüberschuss mit Schuld an der Finanzkrise“.

von Michael Mross

Deutschland ist nach wie vor einer der Exportweltmeister und damit eine unerläßliche Stütze für den Euro und dem Rest der Eurozone. Doch die Kommissare sehen den Erfolg kritisch. Ihre Strategie: Deutschland muss schwächer werden, damit die anderen auch eine Chance haben. Typische Logik des Politbüros aus Brüssel, welches per Erlaß und Planwirtschaft den eigenen Ast absägt, auf der es sitzt.

Deutschland steigerte seinen Exportüberschuss 2012 über die von der EU-Kommission vorgegebene „Warnschwelle“. Wo es in einer angeblich freien Marktwirtschaft eine „Warnschwelle“ gibt, bleibt allerdings das Geheimnis der Brüsseler Junta.

„In Euro umgerechnet beträgt der deutsche Leistungsbilanzüberschuss 169 Milliarden“, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn am Montag zu Berechnungen seines Instituts für die Nachrichtenagentur Reuters. Das entspreche 6,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, nach 5,7 Prozent 2011. Für dieses Jahr erwartet das Ifo-Institut sogar einen Anstieg auf 6,6 Prozent. Damit ist Deutschland in den Augen des EU-Politbüros eindeutig in der roten Zone.

Die EU-Kommission stuft einen Wert von mehr als sechs Prozent als „stabilitätsgefährdend“ ein. Ob die Euro-Welt dagegen stabiler wäre, wenn alle das Niveau Griechenlands einnehmen, dazu äußerte sich das EU-Politbüro nicht. Auch die Mainstream-Medien nehmen devot die medialen Vorgaben aus Brüssel an und qualifizieren die Stärke Deutschlands mittlerweile als „stabilitätsgefährdend“. Schöne neue Neusprechwelt.

Bei einer längeren Fehlentwicklung droht das EU-Politbüro (die Kommission) deshalb mit einem Strafverfahren gegen Deutschland. Auch das ist EU-Junta-Logik: Man muss den stärkeren bestrafen, damit die schwächeren eine Chance haben. Diese Formen von Sozialismus sind indes nicht neu in der Geschichte der EU. Schuld sind nicht die Schwachen, sondern der Starke. Der deutsche Überschuss ist nach Junta-Logik eines der großen Ungleichgewichte in der Weltwirtschaft, die für die Finanz- und Schuldenkrise mitverantwortlich sind. Schöne neue Finanzwelt.

Nach Ifo-Berechnungen weist nur Exportweltmeister China einen noch größeren Überschuss als Deutschland aus. In Dollar gerechnet stieg er im vergangenen Jahr in der Volksrepublik von 202 auf 234 Milliarden, in Deutschland von 204 auf 218 Milliarden. Auf Rang drei folgt wegen seiner Ölexporte Saudi-Arabien mit 155 (2011: 158) Milliarden Dollar.

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mmnews.de/index.php/wirtschaft/11818-eu-will-deutschen-export-abstrafen#13589773512782&if_height=13549

Türkei: Deutsche Soldaten von Türken angegriffen


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Hallo

so ist das!

Die lieben Freunde in der Türkei. Die lieben Türken!!!!

Was nach Umfragen fast alle denken, die Türken, hat hier eine große Truppe in ihrem

Deutschenhass umgesetzt.

Oh nein! Es ging nicht um die Protestbewegung gegen die türkischen Militäraktionen…………..

Es ist blanker Deutschenhass!!!

Es blanker Christenhass!!

Ihren Kopf können die deutschen Soldaten hinhalten…..aber in der Innenstadt einkaufen gehen…..

oh nein…..verpisst euch ihr Christenschweine schrie einer. Haut ab ihr Scheissdeutschen.

Woher wir das wissen?

Ahmed Cehan, ein Ex-Moslem, arbeitet u.a. auch für das Netzwerk in dem auch deutschelobby

integriert ist.

Türken Türke Türkei Deutsche Soldaten

Er hat die Stimmen des türkischen Mobs übersetzt!

Im Fernseh und in den Medien wurde gelogen und die Meldung verfälscht.

Drei Soldaten wurden zum Teil schwer verletzt. Einer bekam eine stark blutende Kopfwunde,

ein anderer einen Stich in den Oberarm, einem dritten wurde der Kiefer gebrochen.

Damit keine Antipathien in Deutschland aufkommen, wurde die Wahrheit wie immer auf ein

Minimum reduziert…..

Verfluchtes türkisches Pack!

Mein größter Wunsch: oh Allah lass ein riesiges Arschloch erscheinen und die ganze Türkei zuscheissen.

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bundeswehr-soldaten-vor-ihrem-flug-in-die-tuerkei-ein-vorkommando-ist-bereits-im-einsatzgebiet-

Während ihres Patriot-Einsatzes in der Türkei sind mehrere Soldaten der Bundeswehr von Dutzenden Zivilisten angepöbelt und bedroht worden. Linke türkische Gruppierungen sind gegen die Stationierung von Patriot-Raketen an der Grenze zu Syrien. Die Bundesregierung forderte die Türkei auf, besser für den Schutz der Deutschen zu sorgen.

Etwa 40 türkische Zivilisten hätten fünf deutsche Soldaten bedrängt, als sie gerade ein Geschäft in Iskenderun verlassen wollten. Das teilte das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Potsdam mit. Einem Soldaten sei gar ein Sack über den Kopf gestülpt worden, in dem sich weißes Pulver oder Puder befand. Die Angegriffenen seien in umliegende Geschäfte geflüchtet.

„Ein ernster Vorfall“

Türkische Sicherheitskräfte, die die deutschen Soldaten begleitet hatten, griffen den Angaben zufolge zu ihrem Schutz ein. Dadurch hätten sie eine Eskalation der Lage verhindert. Anschließend begleiteten die Sicherheitskräfte die Soldaten in ihre Unterkünfte.

Man erwarte, dass die Sicherheit der deutschen Soldaten gewährleistet sei, wenn sie sich in türkischen Städten bewegten, sagte der Sprecher von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), Stefan Paris. Das Auswärtige Amt erklärte, es handele sich um einen ernsten Vorfall, der auch auf diplomatischen Kanälen aufgearbeitet werden müsse.

„Wir respektieren voll und ganz die Meinungsfreiheit in der Türkei“, sagte Paris. „Was aber nicht geht und was auch nicht zu rechtfertigen ist, ist, dass die Äußerung von Meinungsfreiheit in Gewalt ausschlägt. Das ist nicht akzeptabel.“

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nachrichten.t-online.de/tuerkei-deutsche-soldaten-angepoebelt/id_61805378/index

 

Hexenjagd nach Ursula Sarrazin: Eine Leseanleitung


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Einen Bericht über Ursula Sarrazin und Ihr Buch „Hexenjagd“ wurde schon bei deutschelobby veröffentlicht.

Wir hoffen, das sich mittlerweile viele dieses Buch zugelegt und gelesen haben.

https://deutschelobby.com/2012/10/08/die-abrechnung-ursula-sarrazin-schlagt-zuruck/

Weiteres Material über das Buch und die Hintergründe in Berlin, besonders in Berliner Schulen, hat der Blog

„gegen den Strom“ zusammengefasst.

hier die Ergänzung zum o.a. Artikel über Ursula Sarrazin und die Berliner Verhältnisse.

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Gespräch mit Ursula Sarrazin

 Hexenjagd nach Ursula Sarrazin: Eine Leseanleitung

Wer glaubt, die Zustände an Berliner Schulen seien schlimm, der liegt falsch. Es ist viel schlimmer. Wie grauenhaft es dort zugeht, darüber klärt uns Ursula Sarrazin auf. Mobbing ist eine Verharmlosung, Hexenjagd der korrekte Ausdruck. Das ist weder Satire noch Übertreibung, das ist mein voller Ernst.

Ursula Sarrazin - Hexenjagd

Hexenjagd, das ist das bekannte Bühnenstück von Arthur Miller. Gehörte in früheren Zeiten mal zum Bildungskanon von Gymnasiasten. Ein Unterschied zum 17. Jahrhundert: Ursula Sarrazin landete nicht auf dem Scheiterhaufen. Sie ließ sich nicht einschüchtern, weder von karrierebewussten Vorgesetzten, noch von missliebigen Kollegen, auch nicht von manipulierten Schülern und instrumentalisierten Eltern. Sie hat sich zur Wehr gesetzt. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dem Dienstrecht, Zivilrecht und mit dem Strafrecht. Und letztlich auch mit ihrem Buch: Hexenjagd. Dieses Werk wünscht man sich als Pflichtlektüre sowohl für Schüler als auch für Pädagogen. Insbesondere in Berlin. →Leseprobe

Berliner Sumpf, eine zutreffende Vokabel für eine erpressbare Schulverwaltung, die beschönigt, verharmlost, unter den Teppich kehrt. Und mobbt. Ein mieses Beispiel gibt für Kinder und Heranwachsende: Leistung lohnt sich nicht, Mobbing ist besser. Hausaufgaben? Braucht ihr nicht. Nicht am Donnerstag, nicht am Freitag und erst recht nicht am Wochenende. Das sind nur einige Beispiele.

Was Ursula Sarrazin dort schildert ist unglaublich. Aber es ist die Wahrheit. Mit Fakten, Protokollen und amtlichen Akten unterlegt. Und sie nennt Namen. Zumindest diejenigen, die selbst die Öffentlichkeit gesucht haben um für das Kesseltreiben Beifall zu heischen. Niemand der dort genannten hat dementiert oder sie gar auf Unterlassung verklagt. So können wir guten Gewissens davon ausgehen, daß alles, was sie schildert, stimmt.

Reinhold-Otto-Grundschule in Berlin

Ursula Sarrazin nennt in ihrem Werk eine Fülle von Namen und Institutionen. Bei der Lektüre vermisst man schnell ein Personenregister. Dem sei nachfolgend abgeholfen. Abkürzungen:

Ng. =Name geändert

MOS = Montessori-Schule in Reinfeld

ROS = Reinhold-Otto-Schule in Charlottenburg http://www.reinhold-otto.de

Patricia Appel, Journalistin, Mutter einer Schülerin am ROS http://www.purtext.de/ http://p-a-online.blogspot.de/

Glasewald , Sigrun Lehrerin MOS, selbst Mobbing-Opfer

Gutheil, Jürgen, Schulrat

Hanf (Ng) Lehrerin MOS

Hartmann, Reinhold Schulrat

Frau Hirt (Ng) spätere Konrektorin ROS

Kuhring Günther, Oberschulrat, unternimmt nichts gegen das Mobbing http://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/org/schulen/schulaufsicht.html

Laube, Erhard Schulabteilungsleiter, inzwischen außer Dienst.Organisierte als Gewerkschaftsboss einen mehrwöchigen Streik in den Berliner Kindertagesstätten. http://www.welt.de/welt_print/article1816393/Erhard-Laube-wird-Chef-der-Schulaufsicht.html

Liebherr, Frau (Ng) Klarname: Heike Waldschütz Schulleiterin ROS, spätere Beförderung zur Schulaufsicht.

Peiritsch, Günter, Landeselternvertreter, hetzt in Presse

Schlacher, Jürgen (Ng) Lehrer an ROS, für US ab Sept. 2010 bis Nov. als Co-Lehrer zugeteilt

Spätling Anja (Ng) Schulleitung ROS Klarname: Gabriele Rose-Fallisch

Syska, Joachim Schulleiter ROS, Hauptakteur beim Mobbing

Unker (Ng) Klassenlehrer MOS

Windisch, Frau (Ng) Klarname: Sabine Pohlenz , Konrektorin an ROS, später Schulrätin

Zimsinski, Ines, alleinerziehende Mutter einer Tochter, unzufrieden mit der Benotung führt 2009 einen Elternprotest an. Elternsprecherin 2008/2009

Schade nur, daß die „unverschämten“ Elternbriefe an Frau Sarrazin nicht auch im Buch veröffentlicht sind. Aber im Gegensatz zu Ihren Gegnern nimmt Ursula Sarrazin Rücksicht auf Persönlichkeitsrechte.

Was ebenfalls bei der Lektüre bewusst wird: Pädagogik ist seit Jahrzehnten die ideologische Spielwiese für Weltverbesserer nach dem Motto: gleich, gleicher, ganz egal. Und so wird experimentiert: Mit Inklusion, das heißt Zusammenwürfeln unterschiedlichster Begabungen und Behinderungen, mit JÜL, dem jahrgangsübergreifendes Lernen. Bildungsbürgern fällt die Metapher vom Bett des Prokrustes ein. Wie so oft: Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht. Leidtragende sind die Kinder. Hier wird es erst: Wir setzten die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft aufs Spiel. Denn die Jugend von heute, das sind die Erwachsenen von morgen. Und hier wird es nun bitter Ernst. Handeln ist angesagt.

http://hansberndulrich.wordpress.com/

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deutschelobby bedankt sich bei hansberndulrich für seine Mühe.

Wir stimmen seinem Bericht in jedem Punkt zu.

Er deckt sich zu 100% mit den Erfahrungen und Erlebnissen, die unsere Bekannten in Berlin bereits mehrfach gemeldet haben.

Einige von ihnen, die schulpflichtige Kinder haben, mussten ihre seit Jahrzehnten, seit ihrer Kindheit, vertraute Umgebung verlassen.

Der Linksradikalismus und die Umsetzung der GRÜNEN Ideologie an den Schulen und im gesamten Erziehungsbereich, ist in

Berlin drastisch zu spüren.

Gleichzeitig sei daran erinnert und darauf hingewiesen, dass Berlin an der untersten Stelle der schulischen Erfolgsskala steht.

Nicht nur in der BRiD, sondern auch Europaweit.

Es fällt immer auf, dass rechts-konservative Länder einen hohen Schulabschluss melden können.

Links-geführte dagegen ein schulisches Desaster.

So ist denn auch Bayern einsame Spitz. Bayern, das von der noch als konservativ zu bezeichnenden CSU regiert wird.

Vergleiche können gerne selber gemacht werden.

In allen Fällen, auch was die Ordnung und die Lernfreude, sowie die Zufriedenheit der Schüler und Lehrer angeht,

sind konservative Länder vorne.

Größere Beweise für das völlige Versagen der Linken kann es nicht geben.

Nur dort, wo sich bereits viele Migranten, vor allem Türken, festgesetzt haben, da sinkt auch in konservativen

Ländern der Schulerfolg.

Warum? Weil die türkischen Migrantenkinder die ethnischen deutschen Schüler mit Gewaltandrohung daran hindern,

in der Schule besonderen Erfolg zu haben.

Keine Hetze, sondern grausamer Alltag.

Übrigens: nicht nur in der BRiD.

Rex – Südtirol

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aus guten Zeiten…………

Reinhold-Otto-Schule in Charlottenburg2