Vertreibung – Dokumente der Schande………..


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Ungarn: Wie es zur Vertreibung der Ungarndeutschen kam und wem die Urheberschaft zukommt

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Magical Snap - 2013.01.20 23.13 - 004

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Vertreibungsdenkmal auf dem römisch-katholischen Friedhof in Budaörs: Anläßlich des 60. Jahrestages der Vertreibung der Ungarndeutschen

wurde das Mahnmal am 18. Juni 2006 im Budapester Vorort Budaörs eingeweiht.

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Man schreibt den 19. Januar

1946. In dem von sechs

Hundertschaften Polizei

umstellten Budaörs – einem

Vorort von Budapest mit deutschem

Ortsnamen Wudersch – werden

„die Schwaben“ aus den Betten geholt.

Nur das Allernötigste dürfen sie zusammenklauben,

bevor sie zum Bahnhof

getrieben werden. In bereitstehenden

Viehwaggons verlassen 1.058 Bewohner

die Ortschaft, am 30. Januar kommen

sie in Aalen an. Ein zweiter Transport

mit 1.054 Menschen erreicht am 1. Februar

Göppingen.

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Audio

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Dokumente der Schande – Vertreibung Ungarndeutsche

Kleine Anmerkung………zu Niedersachsen


Wahlbetrug.

zur Wahl in Niedersachsen

. im Großen und Ganzen setzt sich der Trend der „Hirnschädigung beim Wahlvolk“ fort. Immerhin haben sie die radikale LINKE aus dem Landtag gewählt. Insgesamt aber haben CDU und FDP verloren an Stimmen.

Die FDP hat ihre Stimmen nur dem Umstand zu verdanken, dass die Wähler einen Koalitionspartner für Schwarz wollen. Insgesamt gesehen ist der rot-grüne Einfluss weiter gewachsen. Das Wichtigste vorab: die „Sonstigen“ haben ihre Stimmen verdoppelt……

Wer unter den „Sonstigen“ steht, werden wir noch sehen. Sicher ist aber, dass auch hier eine massive Wahlbeeinflussung zum Schaden der rechtskonservativen Parteien stattgefunden hat. Nicht nur medial, sondern schlimmer noch, direkt in den Wahllokalen. Wir haben in Niedersachsen mehrere Sympathisanten und ehemaligen Kommilitonen.  

In einigen Wahllokalen befinden sich Informanten. Wir warten noch, damit die Daten gesammelt und geprüft werden können. Bis jetzt wurde vorab gemeldet, dass das Augenmerk auf die „Ungültigen“ liegt.

Überall dort, wo es für die rechtskonservativen Parteien um mehr als 5% ging. Weiteres in den nächsten Tagen. Vorab-Fazit: rein im Bereich der Altpartien gesehen, hat die CDU weiter verloren und die Linksradikale ist weg.

Das Die Linke raus ist, liegt weniger an den Wählern, sondern mehr an dem Umstand, dass Die LINKE gegen den „ESM“ stimmte und so für die anderen Parteien kein Koalitionspartner mehr ist…………..

Auch hier kann vorsichtig von Wahlbetrug gesprochen werden. Allerdings ist der größte Feind für Deutschland wie eh und je DIE GRÜNEN. Da beisst die Maus keinen Faden ab. Warten wir das amtliche Endergebnis ab.

Ein Tag zur Freude ist es auf keinen Fall. Im Gegenteil………weiter Richtung Abgrund.

abgrundvvvv

Widerstand ist machbar, Herr Nachbar


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Frankreich

Bürgerlicher Massenprotest in Frankreich

»Es ist zu wünschen, daß der Funke des Protestes aus Frankreich zu uns überspringt.«

  Hunderttausende protestieren gegen Homo-Ehe  

. In Paris sind zahlreiche Menschen auf die Straße gegangen, um sich für die traditionelle Ehe stark zu machen.

nehmen wir einmal an, es gäbe in einem anderen

europäischen Land, sagen wir Großbritannien, eine linke Großdemonstration gegen die bürgerliche Regierung Cameron. Es gingen über 500.000 Menschen auf die Straße und protestierten gegen ein gesellschaftspolitisches Vorhaben – wäre das nicht der Aufmacher für die Nachrichtensendungen und Zeitungen? Nun waren es keine Linken, sondern ein breites bürgerliches Bündnis, das am vergangenen Sonntag über eine halbe Million Franzosen zu einer Großdemonstration gegen die Politik des sozialistischen Präsidenten Hollande auf das Marsfeld vor dem Eiffelturm führte. Und die deutschen Medien? Sie spielten das Ganze herunter und meldeten es an unprominenter Stelle.

Der Widerstand entzündet sich am Vorhaben der völligen Gleichstellung homosexueller Partnerschaften durch eine „Ehe für alle“. Es ist nun eine neue Erfahrung, daß es nicht mehr nur linke „gesellschaftliche Bündnisse“ gibt, die Bürger mobilisieren, auf die Straße zu gehen, sondern auch konservative. Ein in dieser Größenordnung noch nicht gekanntes Phänomen. Besonders für uns Deutsche, wo ein

lethargisches Bürgertum sich bislang oft damit begnügt, die Faust in der Tasche zu ballen, um dann doch am Wahltag wieder das Kreuz beim „kleineren Übel“ zu machen, das sich immer wieder als das größere entpuppt.

Dieses Phlegma provozierte Arnulf Baring vor zehn Jahren zu seinem pathetischen Appell „Bürger, auf die Barrikaden!“, der jedoch, vom plüschigen Logenplatz des FAZ-Feuilletons aus ins Parkett hinabgerufen, folgenlos verhallte. In Deutschland scheitern Revolutionen nicht wie einst aus Mangel an

gelösten Bahnsteigkarten, sondern unter anderem, weil das Bürgertum nach zwei verlorenen Weltkriegen ein geistig gebrochenes Rückgrat hat. Weshalb es in Deutschland im Gegensatz zu Frankreich auch nicht die selbstverständliche Legitimität einer politischen „Rechten“ gibt, der gleichberechtigte politische Partizipation zugestanden wird.

Die föderalistische Zersplitterung, die Mentalitätsverschiebung zwischen Ost und West, aber auch die Entchristlichung und konfessionelle Spaltung Deutschlands tun ihr übriges: Frankreich ist trotz seiner traditionell ausgeprägten Trennung von Kirche und Staat noch immer zu drei Vierteln katholisch geprägt, und der laizistische Staat hat die Kirche nicht wie in Deutschland durch den komfortablen Kirchensteuereinzug fett und feige werden lassen, sondern in Opposition gehalten. Daß deutsche Bistümer in die Organisation eines gesellschaftlichen Protestes gegen die Homo-Ehe und zur Verteidigung der Familie einsteigen – derzeit unvorstellbar.

Es ist zu wünschen, daß der Funke aus Frankreich überspringt und wir uns vom phantasievollen Protest und Widerstandsgeist unserer gallischen Nachbarn inspirieren lassen.

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nachzulesen bei Junge Freiheit Nr. 03-2013

Kurznachrichten 3. KW – der allgemeine Wahnsinn


kurznachrichten

  • –Tempo 10 in Dortmund: Viele Straßen in Dortmund sind in einem sehr schlechten Zustand. Die Stadt reagiert anders, als es sich Autofahrer wünschen. Statt den Etat für die Instandhaltung zu erhöhen, will die Verwaltung die Höchstgeschwindigkeit auf allen Schlaglochpisten einfach absenken – teilweise auf 10 km/h.
  • –Schwangere als Schwangerschaftsver­tretung? Wenn ein deutscher Arbeitgeber eine Schwangerschaftsvertretung sucht, dann muss ihm eine Bewerberin nicht die eigene Schwangerschaft offenbaren. Dies hat das Landesarbeitsgericht Köln ent­schieden. Die Frage nach einer Schwanger­schaft wird grundsätzlich als unmittelbare Benachteiligung wegen des Geschlechts bewertet. Eine schwangere Frau braucht deshalb weder von sich aus noch auf ent­sprechende Frage vor Abschluss des Ar­beitsvertrages eine bestehende Schwan­gerschaft zu offenbaren. Das gilt nach der jüngsten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs selbst dann, wenn nur ein be­fristeter Arbeitsvertrag begründet werden soll und voraussehbar ist, dass die Bewerberin während eines wesentlichen Teils der Vertragszeit nicht arbeiten kann. Das Lan­desarbeitsgericht Köln akzeptierte es des­halb nicht, dass der Arbeitgeber den Ver­trag wegen arglistiger Täuschung anfechten wollte (LG Köln, Aktenzeichen 6 Sa 641/12).­

     

    ■–Horror im Sauerland: Ein Berliner Arzt hat einem Berliner attestiert, dass eine Reise in die Sauerland-Stadt Menden für seinen Patienten eine »Horrorvorstellung« sei und dass »eine schwerwiegende psy­chische Erkrankung drohe«. Der Mann ist Lebensgefährte einer Rauschgiftsüchtigen und sollte als Zeuge in einem Rauschgift­prozess aussagen. Ohne den Zeugen, der »Horror« vor dem Sauerland empfindet, kann das Strafverfahren vor dem Amtsge­richt aber nicht wie geplant stattfinden.

    ■–Ende einer steilen Karriere: Der frühere Deutschland-Chef von Media Markt, Michael Rook, muss wegen eines millionenschwe­ren Bestechungsskandals für fünf Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Mit dem Urteil blieb die Wirtschaftskammer des Augsbur­ger Landgerichts unter der Forderung der Staatsanwaltschaft, die Ex-Media-Markt- Chef Rook fünf Jahre und neun Monate in Haft sehen wollte. Der 48-Jährige wurde nach Überzeugung der Kammer von einem Unternehmer für Aufträge geschmiert.

    Finanzminister bestehen auf Toiletten­tagebuch: Ein Lkw-Fahrer muss jeden Toi­lettengang und jede Dusche in einem Fahr­tenbuch nachweisen – das fordern die Finanzämter. In einem Schreiben an die obersten Finanzbehörden der Länder legt das Ministerium fest, wie die etwa 1,5 Mil­lionen deutschen Lkw-Fahrer die Kosten für Toilettengänge oder das Duschen auf Rast­stätten in ihrer Steuererklärung ansetzen müssen. Eine einfache Schätzung reicht dazu nicht aus. Stattdessen müssen die Fahrer eine Art Toilettenfahrtenbuch führen, also ihre Besuchszeiten auf dem stillen Örtchen und die Duschgewohnheiten sowie die Kosten dafür akribisch notieren und möglichst alle Belege sammeln. Daraus be­rechnet das Finanzamt einen Durchschnitts­wert für die täglichen Bedürfnisse der Fah­rer. Dieser geht für jeden Fahrtentag in die Steuererklärung ein. ­

     

    ■–Lizenz zum Töten: 54 Prozent aller Deut­schen haben sich in einer repräsentativen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen da­für ausgesprochen, dass deutsche Geheim­dienste zur Gefahrenabwehr töten dürfen. Wenn es um Gefahren wie Terrorismusab­wehr geht, dann sind sogar 70 Prozent für die Lizenz zum Töten, mit denen deutsche Agenten ausgestattet werden sollten. Diese breite Zustimmung zieht sich durch alle Altersgruppen, Bildungsschichten und ist unabhängig vom Geschlecht.

Hinweis: Türken: Gewaltverbrecher schlägt Polizisten dienstunfähig…..vorher hatten sie Passanten zusammengeschlagen……


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Hinweise aus der näheren Umgebung verlauten, dass es sich um Türken handeln soll, die bereits seit längerer Zeit die Umgebung

terrorisieren.

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Stuttgart _ Schillerplatz

Stuttgart

 Ein Jugendlicher hat in der Nacht zum Samstag in Stuttgart zwei Polizisten krankenhausreif geschlagen.

Der 16-Jährige hatte zusammen mit einem 19-Jährigen einen Passanten verprügelt und ausgeraubt, wie die Polizei mitteilte.

Nach kurzer Flucht wurden die Täter von zwei Streifenbeamten gestellt. Bei der Festnahme wehrte sich der Jüngere so heftig, dass die beiden 38 und 49 Jahre alten Polizisten verletzt wurden.

Den Angaben zufolge mussten sie im Krankenhaus behandelt werden und sind die nächsten Tage dienstunfähig.

Gegen das Räuberduo wurde Haftbefehl beantragt.

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verbrechen.info/index.cfm?event=page.detail&cid=2&fkcid=1&id=62264

Türke: Beamten halb totgetreten – 7,5 Jahre Knast für Polizisten-Folterer


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mehmet gewalt türke verbrecher

Als Einbrecher prügelte er einen Polizisten (42) halb tot: Mehmet D. (24). Mit wuchtigen Tritten zertrümmerte er René B. das Gesicht. Er wollte sich mit „Notwehr“ rausreden. Doch das Urteil: Siebeneinhalb Jahre Haft und 22 000 Euro Schmerzensgeld.

Der Richter: „Es war ein versuchter Totschlag.“ Denn wer so gegen den Kopf eines Menschen tritt, dem sei es egal, ob der andere das überlebt. Mehmet D., ein gescheitelter Typ mit Brille, fassungslos. Er wollte alles auf das Opfer schieben: „Er warf mich zu Boden, gab sich nicht als Polizist zu erkennen, ich wehrte mich in Panik.“

Mehmet D. war in der Nacht zum 8. Dezember 2011 mit zwei Komplizen unterwegs. Sie hatten schon früher gemeinsam krumme Dinger gedreht. Diesmal hatten sie es auf einen Getränkemarkt an der Hasenheide in Neukölln abgesehen. D. sollte Schmiere stehen.

Polizist B. hatte D. im Blick, wollte ihn festnehmen. Dann die Prügelorgie. Ob D. ihn als Ordnungshüter erkannte, ist aus Sicht des Gerichts nicht entscheidend.

Der Richter: „Die Tritte waren Ausdruck von Wut gegen einen, der ihn störte.“ Mit etlichen Brüchen im Gesicht kam René B. in die Klinik. Er ist bis heute dienstunfähig.

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berliner-kurier.de/polizei-prozesse/beamten-halb-totgetreten-7-5-jahre-knast-fuer-polizisten-folterer,7169126,16618380.html

Junger Iraker fordert Geld – 14 Polizisten überwältigen ihn


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kriminelle_migranten

Mit roher Gewalt versuchte ein 15-Jähriger Iraker aus Kleinhadern, Geld aus seiner Mutter herauszuprügeln. Am Ende waren 14 Polizisten damit beschäftigt, den Terror-Knaben zu bändigen und einzusperren. Eine Polizistin ist seitdem dienstunfähig. Der Bub macht seinen Eltern schon länger das Leben zur Hölle.

Der Ärger ging am Freitag um 13 Uhr los, als der Jugendliche von seiner Mutter mehrere Hundert Euro für einen neuen Computer und eine Hose forderte. Als sie sich weigerte, schlug er ihr die Faust voll auf den Oberarm. Danach rief er seinen Vater an und startete eine schamlose Erpressung: Er werde die Mutter grün und blau prügeln, falls er kein Geld bekommen sollte. Voller Angst um seine Frau verständigte der Vater um 15 Uhr die Polizei.

Wenig später trafen zwei Beamte der Polizeiinspektion Laim ein. Sofort ging der 15-Jährige derart aggressiv auf die beiden los, dass die Polizisten Verstärkung anforderten und den tobenden Jugendlichen fesseln mussten. Trotzdem schaffte er es noch, eine Polizistin voll ins Gesicht zu treten. Sie trug eine massive Prellung davon und musste sofort zum Arzt. Ihren Kollegen beschimpfte der Bub als „Nazi“.

Der junge Iraker wurde zunächst zur Polizeiinspektion gebracht, wollte sich aber absolut nicht beruhigen. Der Staatsanwalt entschied, ihn in die Haftanstalt zu bringen. Nach einem Umweg übers Krankenhaus (Blutprobe für die Alkohol- und Drogenkontrolle) saß er um Mitternacht endlich hinter Gittern. Gegen ihn wird wegen räuberischer Erpressung, Beleidigung und Widerstands ermittelt. Er war bisher noch nie sonderlich bei der Polizei aufgefallen.

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tz-online.de/aktuelles/muenchen/tz-bub-15-erpresst-seine-eigene-mutter-440290.html

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold: Armut für alle im »nicht Lustigen Migrantenstadl«


.Wir empfehlen jeden sich dieses Buch zuzulegen und aufmerksam zu lesen. Es enthält die Wahrheit, durch Fakten untermauert.

Das Buch entlarvt die Anti-Deutschen-Fanatiker laut Grundgesetz als Hochverräter am Deutschen Volk…….

Die GRÜNEN als aktuelle Hauptverantwortliche und alle Vorgänger aufgrund von Feigheit, weil sie nicht auf  ihr vertraglich festgelegtes Recht hinwiesen und durchsetzten, dass Türken keine Familien nachholen durften und spätestens nach drei Jahren wieder zurück kehren mussten.

So hieß es in der Fassung des Jahres 1961: „Die Aufenthaltserlaubnis wird über eine Gesamtaufenthaltsdauer von 2 Jahren hinaus nicht erteilt.” Zudem fehlte im Übereinkommen mit der Türkei jeglicher Hinweis auf möglichen Familiennachzug.

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-1/

https://deutschelobby.com/2011/10/03/turkische-gastarbeiter-marchen-2/

https://deutschelobby.com/2011/10/29/deutschland-ohne-turkische-gastarbeiter/

https://deutschelobby.com/2012/02/12/deutsche-trummerfrauen-nicht-irgendwelche-gastarbeiter-bauten-deutschland-wieder-auf/

Doch die Türken verstoßen mit voller Absicht gegen diesen Vertrag, Die Türkei erteilte entscheidende Unterstützung, froh diese Menschenmassen los zu sein und froh, auf diese leichte Art und Weise einen Brückenkopf im Feindesland errichten zu können.

Diese Verstoßung kann sachlich und faktisch bewiesen werden. Es ist keine Unterstellung.

Die Türken die heute hier sind, sind aufgrund von Vertragsbruch gegen den deutschen Staat und absolut unerwünscht hier.

Doch sie wollten nicht raus aus dem Paradies.

Alle Kommentare heute von Politikern sind erlogen, falsch und eine bewusste Fehlinformation des eigenen Volkes.

In Deutschland passierte im August 2010 etwas wahrlich Merkwürdiges: Bei allen Umfragen standen weit mehr als zwei Drittel der Menschen hinter den provokanten Äußerungen des Bundesbankers Thilo Sarrazin, der Zuwanderung als kostspieliges Unterfangen brandmarkte, während ihn die Politiker durchweg für verrückt erklären. Die Politiker erklären damit nämlich zugleich die Mehrheit der Bevölkerung für verrückt, setzen sich mit den Thesen von Sarrazin aber nicht einmal inhaltlich auseinander. Denn sie prüften sie nicht auf ihren Wahrheitsgehalt hin nach. Rein zufällig erschien zeitgleich mit Sarrazins neuem Buch „Deutschland schafft sich ab“ dieses Sachbuch des Bestsellerautors Ulfkotte zur gleichen Thematik, das den Leser mit der Fülle seiner nachprüfbaren Fakten erschlägt.

Egal, welche Meinung man zu Leuten wie Sarrazin oder Ulfkotte hat: Dieses neue Buch von Ulfkotte kann man nicht am Stück lesen. Das Schlimme: Man sagt sich beim Lesen Absatz für Absatz, jetzt ist der Autor durchgeknallt, das kann so einfach nicht stimmen, weil man es halt noch nie gehört hat. Der Autor hat wohl mit dieser Einschätzung seiner Leser gerechnet und wirklich zu jeder Aussage die Originalquelle ins Internet gestellt, die man auf der zum Buch gehörenden Webseite kein-schwarz-kein-rot-kein-gold.de abrufen kann. Ein Beispiel: Ich hatte noch nie gehört, dass Deutschland eine Billion (!) Euro Schulden für Migranten gemacht hat, die angeblich eine Billion mehr aus unseren Sozialkassen hinausgenommen haben als sie in diese einbezahlt haben. Das ist aber nur eine von tausend auf den ersten Blick absurd klingenden Behauptungen aus Ulfkottes neuem Buch. Die Behauptung mit den Billion Euro stammt allerdings weder von Ulfkotte noch von irgend einem obskuren Rechtsextremisten: Es stand genauso am 24. Juni 2010 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Und die gilt als seriöse Quelle. Ulfkotte legt das ins einen Quellenangaben für jeden nachprüfbar dar. Er gewinnt so an Glaubwürdigkeit. Weil Ulfkotte also Seite für Seite alle Quellen für seine Aussagen angibt, ist das Buch ein Faustschlag in die Magengrube aller Gutmenschen und politisch Korrekten. Allerdings auch für Normalbürger, die bislang in einer heilen Welt lebten und von einer rosigen Zukunft geträumt haben. Man kommt sich als Leser des Buches schnell verar….t vor – nicht vom Autor, sondern von Politik und Medien.

Wer wissen will, was Zuwanderung uns tatsächlich kostet, dem wird hier als Steuerzahler nämlich schnell schwindelig. Das Buch ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Abrechnung. Genau das ist es, was dieses Buch in der gegenwärtigen Debatte so gefährlich macht – es sind keine inhaltslosen Beschimpfungen oder Einschätzungen, die man glauben oder nicht glauben kann. Es ist ein Buch, das schonungslos offenbart, was 99 Prozent der Büger ganz sicher bislang nicht gewusst haben.

In dem Buch werden viele unbequeme Fragen angesprochen, einige Beispiele: Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren? Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und häufig auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten? Wie ist es möglich, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger? Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss? Ulfkotte bringt rund tausend solche Beispiele in dem Buch. Es ist eine unbequeme Lektüre, die einfach nur mächtig wütend macht. Am Ende des Buches wird dann auch Autor Ulfkotte wütend. Und er zeigt dem Leser, wie man am besten mit dieser Wut umgeht und etwas an dieser schlimmen Lage ändern kann. Ein mutiges Buch!

Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold Armut für alle im »Lustigen Migrantenstadl«

neues Menü-Thema: Kriegsmalerei


Pinsel und Granaten – Haus der Deutschen Kunst

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voller Artikel unter

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/kriegsmalerei/

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Die Führung des Dritten Reiches verstand den Zweiten
Weltkrieg nicht zuletzt auch als Auseinandersetzung
um die Rettung der deutschen Kultur vor dem
Anspruch des russischen Bolschewismus. Kunstschaffen
und Fronteinsatz waren unter diesem Gesichtspunkt zwei
Seiten ein und derselben Medaille.
Die zirka 200 an allen Frontabschnitten den kämpfenden
Truppen zugeteilten Künstler sollten dort den Erlebniseindruck
des Krieges nicht mehr nur als Beobachter
und aus einer gewissen Distanz, sondern unmittelbar aus
ihrer eigenen soldatischen Erfahrung künstlerisch verarbeiten.
Die hieraus entstandenen Kunstwerke wurden dabei
nicht lediglich als persönliche Dokumente des einzelnen
Künstlers, sondern als künstlerischer Ausdruck einer
Erfahrung, die die ganze Nation betraf, gewertet. Die
herrschende Kunstauffassung sah in Kriegsbildern eine

Bestätigung dafür, daß der wahre Künstler durch das praxisnahe,
eigene starke Erleben reife und nicht etwa durch
den Schul betrieb einer Kunstakademie.

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Kriegsmalerei Bild Krieg