Die Identitäre Bewegung – eine Kriegserklärung an alle LINKEN und Anti-Deutschen………….


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„Wir sind die identitäre Generation! Die goldenen Jahre sind vorbei und wir ernten was ihr uns gesäht habt.

Ihr habt uns in ein Land hineingeboren, das auf eine Katastrophe zusteuert.

Wohin wir auch blicken – Krisen. Wohin wir uns auch wenden – Leere.

Wir glauben eure Utopien nicht mehr. Wir vertauen euch nicht mehr.

Wir wollen keine internationalistischen Weltordnungen, keine Masseneinwanderungen, keine haltlose Globalisierung, keine Multikultiprojekte mehr.

Wir wollen Heimat, Freiheit und Tradition!

Wir sind Kinder dieser Zeit und Künder eine neuen Zeit. Wir sind das Signal zu eurem Abtritt.

PS: Multikulti wegbassen!“

„EU“: Euro-Flüchtlinge: Überall werden Sozialleistungen gekürzt


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EU NO
EU NO

Milliardenausgaben zur Rettung der Banken und des Euro. Zugleich streichen die Staaten viele Sozialleistungen

Überall fangen Haushälter in der EU an, Sozialleistungen zu kürzen. Ausgerech­net zu Weihnachten sorgten in Deutsch­land angebliche Kürzungspläne Wolfgang Schäubles für einen Aufschrei. Doch wie lange wird die Entrüstung um den Bundes­finanzminister anhalten? Vermutlich hat die Öffentlichkeit schon längst vergessen, dass der Städte- und Gemeindebund schon im vergangenen Sommer die »grundlegen­de Neuordnung aller Sozialleistungen« in

Deutschland gefordert hat. Das »fast un­durchdringliche Sozialdickicht« müsse jetzt durchforstet und das System auf seine Wir­kung hin abgeklopft werden, hatte damals Verbandspräsident Roland Schäfer mitge­teilt. Der Sozialstaat müsse reformiert wer­den. Wie könnte das Ergebnis aussehen? Für manche ist die Harz-IV-Arbeitsmarkt- reform ein Vorbild. Also doch Einsparun­gen, trotz aller gegenteiligen öffentlichen Behauptungen? Fest steht: Es gibt immer

weniger Geld für immer mehr Bedürftige. Während 2007 noch 85 Millionen Europäer unterhalb der relativen Armutsgrenze leb­ten, waren es zwei Jahre später bereits an­geblich 115 Millionen (23,1 Prozent der Ge­samtbevölkerung). Geschätzte weitere 100 bis 150 Millionen stehen auf der Kippe zur Armut. Zu den betroffenen Ländern ge­hören Griechenland, Spanien und Irland,

aber auch Frankreich, Deutschland und Ös­terreich. Überall verlief die Talfahrt nach demselben Muster: private Schulden, Kür­zungen der Hilfen des Wohlfahrtsstaats und prekäre Arbeitsplätze, so Caritas Europa.

Teufelskreis der Sparmaßnahmen

Nach Angaben des Statistischen Amtes der EU, Eurostat, nähern sich Länder wie Por­tugal, Irland, Griechenland und Spanien, aber auch die kürzlich der EU beigetrete­nen Länder Osteuropas beim Thema Armut der Bevölkerung immer mehr aneinander an. Die Vorzeige-Wohlfahrtsstaaten gibt es demnach nicht mehr, wie etwa das Beispiel Island nach dem Zusammenbruch seines Bankensystems zeigt. Der Konsumgüter- konzern Unilever will angesichts der Krise mit Strategien aus Schwellenländern ant­worten. »Die Armut kehrt nach Europa zu­rück«, so Unilever Europa Chef Jan Zijder- veld. Die Gewerkschaften beklagen, dass trotz Sozialleistungen bereits 16,4 Prozent oder 80 Millionen Europäer von Armut be­droht seien. Ohne Sozialleistungen seien sogar 125 Millionen armutsgefährdet, also jeder vierte Europäer. Bei den jüngsten Massendemonstrationen vor einigen Mona-

ten hieß es in Spanien: Die Menschen ver­einen sich gegen Haushaltskürzungen und die von der Bevölkerung geforderten Opfer. Die Art und Weise, wie sich die Krise in Grie­chenland in den vergangenen zwei Jahren zugespitzt hat, sei das beste Beispiel für den Teufelskreis der Sparmaßnahmen um jeden Preis, wurde in italienischen Medien gefolgert. »Die Leute wollen nicht, dass die Regierung soziale Leistungen kürzt, die Löhne im öffentlichen Dienst senkt und Steu­ern erhöht«, ist auch in Polen zu hören.

Junge Spanier, die keinen Anspruch mehr auf Sozialleistungen haben oder nicht ein­fach ihren Eltern auf der Tasche liegen wol­len, wandern aus. In Norwegen wurden sie »Euro-Flüchtlings-Arbeiter« genannt. Das gegenwärtige verheerende wirtschaftliche Klima führt zu einer Verschlechterung des Lebensstandards, zu höherer Arbeitslosig­keit und zur Kürzung von Sozialleistungen und beeinträchtigt die sozialen Rechte und Menschenrechte. Noch stemmen sich Rich­ter gegen schärfste Einschnitte. So stoppte das tschechische Verfassungsgericht ein Gesetz zur Bestrafung von Arbeitslosen, die sogenannte »Pflichtarbeiten« verweigern.

So weit hat es Ralph Boes in Deutschland noch nicht gebracht. Er bezeichnet Hartz IV als einen Verfassungsbruch: Es verletze die Menschenwürde. Als ihm die Gelder ge­kürzt wurden, trat er in den Hungerstreik. Immer häufiger werden in Europa Forde­rungen salonfähig, anstelle von Unterstüt­zungsgeldern Gutscheine auszuteilen.

Ausbau der Überwachung

In Belgien vergibt eine private Stiftung an immer mehr Bedürftige Gutscheine, die nur gegen dringend benötigte Waren des täg­lichen Bedarfs eingetauscht werden kön­nen. Das ist auch ein Vorbild für Politiker in Großbritannien. Dort fordern

Politiker zu­dem eine fast automatische Meldung von Arbeitslosen bei Firmen, die offene Stellen haben. Dies könne dann computerisiert »im Schlaf« geschehen. Wer dann nicht zum Vorstellungsgespräch oder bei der neuen Arbeit erscheint, dem wird automatisch das Arbeitslosengeld gestrichen. Arbeits­suchende werden anhand von »cookies« (damit können kleine Programme die Nut­zung von Internetseiten dokumentieren) überwacht werden, ob sie regelmäßig am Computer einen Arbeitsplatz suchen. #

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nachzulesen bei Kopp-Exklusiv 02-2013

 

Finger weg vom Online-„Lexikon“-Wikipedia….


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Lloyd Pye

wenn es um umstrittenes Wissen geht!

Das rät der US-Forscher Lloyd Pye, ehemaliger Geheimagent der US-Armee.

„Nichts von dem, was dort über alternatives Wissen zu lesen ist, kann man trauen“,

betonte er während eines Vortrages in der Schweiz.

Pye:“Wikipedia dient nicht der Wahrheitsfindung, sondern dazu, in jeder Hinsicht die

herrschende Meinung zu unterstützen. Alles, was davon abweicht, wie es bei alternativem Wissen

immer der Fall ist, wird niedergeknüppelt.“

Der Mann weiss, wovon er spricht. Zahlreiche Artikel in Wikipedia konnte er als halbrichtig,

schlichtweg falsch, gelogen und Verleumdungen verbreitend, entlarven.

Seine Aufforderungen an Wikipedia die aufgeführten Seiten zu berichtigen, wurde ignoriert.

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auch deutschelobby warnt schon seit langer Zeit davor, Wikipedia als Quelle zu nutzen.

Nehmt stattdessen lieber ein gutes Lexikon zur Hand oder sucht nach anderen Quellen.

Wikipedia verführt aufgrund seiner leichten Erreichbarkeit immer wieder zur Nutzung.

Das bringt niemand etwas, da die Artikel nicht der Wahrheit dienen, sondern, wie von Herrn Pye

erwähnt, ausschließlich der Unterstützung des aktuellen Zeitgeistes……….

Video: Grüne verbieten? (COMPACT Editorial – Januar 2013)


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Klare und deutliche Worte eines ehemaligen GRÜNEN aus der Gründerzeit.

Niemand kann die Gefährlichkeit der Grünen besser einschätzen, als abtrünnige

EX-Mitglieder………………

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Grüne = AntiDeutsch, linksfaschistisch, ökofaschistisch, islamistisch, Kriegspartei, schmarotzer, propaganda, volkshetzerisch, antisemitistisch,3 Affen-Prinzip, pädophil und gutmenschlich naiv.

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Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, in der FAZ vom 06.09.1989:

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Schon dafür gehört dieser Grüne Verein verboten.