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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Dezember 2012

Honigmann Jahresrückblick 2012

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


Dieser Rückblick ist wie alles von diesem mit viel Zivilcourage ausgestatteten Honigmann

und seinen Mitarbeitern/innen sehr zu empfehlen.

.feuew005

deutschelobby bedankt sich für eine gute Zusammenarbeit.

#

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München: Gackernde Hühner gegen FREIHEIT

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


Die Linken-Grünen und die SPD sind so lächerlich, dass sie selber nicht merken, wenn sie gegen die Gesetze

des Grundgesetzes gleich mehrfach verstoßen…….na ja, wie geschlachtet Hühner haben sie sich ja benommen.

Allerdings ist ihre Verkleidung als Eisbären und Hühner eine Beleidigung für die Intelligenz dieser Tierarten.

Mit Ruhm hat sich die CSU auch nicht bekleckert…..zumindest ein kleiner Rest von Volkstreue liegt aber noch in der CSU….

Nicht genug, aber genug um eben nicht in Bayern Rote oder GRÜNE zu wählen….

Aber zu wenig, um nicht den Republikanern oder Der Freiheit ausreichend Stimmen zu geben.

Sofern es noch frei-denkende Menschen gibt.

Aber sie sind wohl im Tiefschlaf. Um aufgeweckt zu werden bedarf es des großen Knalles.

Dagegen müssen alle Sylvester-Feuerwerke dieser Welt wie ein Hühnerpfurz sein……..

feuew005

Die geradezu verzweifelten Aktionen in München gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT werden immer skurriler: Am gestrigen Samstag fanden sich bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären ein, die mit ihren Verkleidungen und Slogans einen absurden Vergleich versinnbildlichen wollten: Die Hühner stehen wohl für die nichtmoslemische Mehrheitsgesellschaft und die Eisbären für die scheinbar verfolgte moslemische Minderheit, die “abgeschoben” zu werden droht. Die linksverdrehten Faschingsgestalten merkten nicht, dass sie dabei gleich drei Denkfehler auf einmal machten.

(Von Michael Stürzenberger)

Erstens argumentiert DIE FREIHEIT ausschließlich gegen die Ideologie der “Eisbären”, nicht gegen die Eisbären als solche. Zweitens will DIE FREIHEIT mit der Entschärfung der Ideologie den Eisbären helfen, sich aus den Fesseln ihres Zwangskorsettes aus dem 7. Jahrhundert zu befreien und harmonisch bei den Hühnern zu integrieren. Und drittens sollten die Hühner merken, dass sie in dem Moment von den Eisbären gefressen werden, wenn diese ihre Ideologie ungebremst ausleben werden. Aber diese Hühner werden wohl auch noch geköpft zappelnd herumrennen und gegen die Diskriminierung der ach so verfolgten Eisbären protestieren.

Die Münchner SPD hatte erneut eine Gegenkundgebung angemeldet. Nachdem sie am Freitag per Megaphon skandierte “Hier spricht die SPD! Nicht unterschreiben!” und uns Falschinformationen über den geplanten Standort des Islamzentrums unterstellte, war man diesmal wortkarger. Es kam lediglich zu sinnfreien “Ist schon gut, Michael”-Durchsagen und destruktivem Gepfeife. Eine Dame, die offensichtlich vom SPD-Ortsverein Milbertshofen-Hart kommt, hielt ein Schild “gegen Nazis” hoch, wobei sich jeder fragte, wo die sagenumwobenen Nazis denn waren. Wer uns verbal direkt damit diffamierte, was auch gestern wieder geschah, erhielt sofort eine Strafanzeige.

Ansonsten gab es das übliche “Rechte Hetze”, “Islamhetze” und “Rassismus”-Geschwafel. Faktisch konnte und kann man uns nichts entgegenbringen, und das führt bei SPD, Grünen und Linken ganz offensichtlich zu einer wachsenden Orientierungslosigkeit.

Auch CSU-Stadtrat Marian Offman fand sich kurz bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz ein. Im Gespräch konnte oder wollte er die Tatsachen nicht erkennen, dass gerade auch seine jüdischen Glaubensbrüder ganz vorne im Zielvisier des Islams stehen.

Insgesamt verlief der Tag recht erfolgreich: Wir lernten viele neue im Geiste verbundene Münchner kennen und kamen auf 430 Unterschriften, wobei uns eine koreanisch-stämmige Mitstreiterin alleine 80 gesammelte Unterschriften vorbeibrachte. Wir hätten noch mehr erreicht, wenn uns der polizeiliche Einsatzleiter nicht nach etwa drei Stunden mit Absperrgittern eingekesselt hätte und nur einen schmalen Durchgang zuließ, vor dem auch noch die gackernden Hühner standen. Er meinte, er sei schließlich für unsere Sicherheit verantwortlich. Aber weder die Hühner und Eisbären noch die meckernden Linken und Moslems gefährdeten uns real. Außer verbalen Beleidigungen, auf den Boden spucken und Zigaretten-Schnippen gab es keine Bedrohungen. Es ist aber leider sehr schwer, sich vor Ort gegen den Willen des Einsatzleiters durchzusetzen. Wir werden uns über die grundsätzlichen Spielregeln mit der Polizei noch eingehender verständigen müssen.

» Videos der amüsanten und unterhaltsamen Veranstaltung folgen zeitnah.

(Fotos: Identitäre Bewegung München & Bert Engel)

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BFCOM   (30. Dez 2012 17:07)  feuew006

Wir haben es größtenteils ja auch nicht mit rational denkenden und logischen Argumenten zugänglichen Menschen zu tun, sondern mit Teilen einer Gesellschaft, die nach jahrzehntelanger Umerziehung im Sinne der Achtundsechziger Kulturrevolution und der damit verbunden Indoktrination durch die Medien ideologisch gedrillt worden ist, und das wird gerade bei den Veranstaltungen der Partei DIE FREIHEIT immer wieder durch das Verhalten der hohlköpfigen Pöbelanten bestätigt.
Schließlich werden keine Unterschriften gegen den Bau gesammelt, sonder nur dafür, daß jeder Münchner Bürger darüber abstimmen kann. Das ist normale Demokratie, sonst nichts!

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pi-news.net/2012/12/munchen-gackernde-huhner-gegen-freiheit/#_tab

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EU: Weniger Deutsch!

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


“Wes Brot ich ess des Lied ich sing’”, lautet ein alter Spruch. Dieser gilt offenkundig aber nicht für die EUdSSR. Zwar ist hier Deutschland Zahlmeister und somit Ernährer dieses Molochs, die deutsche Sprache will man aber dennoch nicht sprechen.

(Von Étienne Noir)feuew005

Statt Deutsch soll mehr das Englische gefördert werden. Die Übersetzerstellen für Deutsch bei der EU sollen in den kommenden fünf Jahren von 110 auf 88 (wer erlaubte es sich, auf diese rechtsextreme Zahl zu kommen? Sofort feuern!) gekürzt werden. Im Gegenzug soll der Englischbereich ausgebaut werden. Das ist gegenüber dem größten Einzahler und gegenüber demjenigen, der den ganzen Laden überhaupt finanziell am Leben hält, mehr als respektlos und unverschämt.

Die Union hatte schon früher angekündigt, sie wolle sich für mehr Deutsch in der EU einsetzen. So zeigte sich der CDU-Politiker Gunther Krichbaum

Weniger Deutsch!

empört und nannte die Kürzungsentscheidung inmitten laufender Verhandlungen „eine Respektlosigkeit gegenüber einem nationalen Parlament“.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/weniger-deutsch-bei-der-eu.html

Hat er denn ernsthaft geglaubt, so einem Kasperleverein wie der Bundesrepublik würde jemand mit Respekt begegnen?

Zahlen und Klappe zu!

Über Italien lacht die Sonne und über Deutschland die ganze Welt!feuew006

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Zwei Festnahmen nach Säureangriff von zwei Türken m.d.Pass auf Türkin m.d.Pass

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


säureopfer

Der türkische Ex-Freund m.d.Pass  einer jungen Frau soll einen Mann zu einem Säureangriff auf sie angestiftet habe

für den Säureanschlag auf eine 20-Jährige Türkin m.d.Pass in Hilden ist nach Angaben der Polizei ihr türkischer Ex-Freund verantwortlich. Er soll die Türkin m.d.Pass seit längerer Zeit bedrängt und bedroht haben, weil sie ihn verließ. Zur Tat soll er einen 18-Jährigen angestiftet haben. Beide wurden festgenommen.

Der Albert-Schweitzer-Weg liegt da in Sonntagsfrieden: Eine ganz kurze Spielstraße, kleine Reihenhäuser stehen auf der einen Seite und beigefarbene Fünfstöcker auf der anderen. Nichts rührt sich, ein kleines Mädchen spielt im Vorgarten, und wenn die beiden türkischen Männer gleich weggefahren sind, dann ist überhaupt niemand mehr auf der Straße. Oder auf dem Balkon. Oder am Fenster.

Die beiden Männer wollten die Familie A. besuchen, doch Familie A. ist im Krankenhaus. Um ihrer Tochter beizustehen. In ihrer Wohnung hier, nicht weit von der Innenstadt von Hilden, war sie zum Opfer eines Säureattentäters geworden.

Als es schellt am Samstagvormittag, geht die 20-jährige Türkin m.d.Pass arglos zur Tür. Sie öffnet, und vor ihr steht ein Mann, vermummt mit Mütze und Schal. Er sprüht ihr aus einer Dose eine Flüssigkeit ins Gesicht, die sehr weh tut, geht wortlos aus dem Haus und flüchtet in unbekannte Richtung. Auch die türkische Großmutter, die mit in der Tür steht, wird durch einige Tropfen leicht verletzt.

Starke Verätzungen im Gesicht durch Schwefelsäure

Eine Säure, wie die Sanitäter kurz darauf feststellen. Die schwer verletzte Enkelin hatte sie noch selbst anrufen können; ein Notarztwagen bringt die Frau in die „Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg“ an der Sechs-Seen-Platte, die spezialisiert ist auf Unfallopfer und Brandverletzte. Die Frau hat starke Verätzungen der Haut im Gesicht, ihr Leben ist aber nicht in Gefahr. Bald stellt sich heraus: Die Flüssigkeit war Schwefelsäure.

Noch am Nachmittag nimmt die Polizei ihren Ex-Freund fest, einen 22-jährigen Türken m.d.Pass aus Langenfeld.

Die 20-Jährige hatte ihn schon im November und Dezember dreimal angezeigt, weil er sie geschlagen und ihr gedroht haben soll – unter anderem mit einem Säureanschlag. Das Amtsgericht Hilden hatte dem Mann deshalb schon verboten, sich der Frau zu nähern. Nun, am Sonntagmittag, steht er vor dem Haftrichter, der Haftbefehl erlässt. Der 22-Jährige soll der Anstifter sein.

———————————–

derwesten.de/panorama/zwei-festnahmen-nach-saeureangriff-auf-junge-frau-id7434863.html

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Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


 Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Hallo , ich war heute in Mannheim und bin auf eine Koranverteilungsaktion getroffen. Natürlich habe ich den Stand gleich fotografiert, womit auch gleich der Ärger anfing. Fotos seien nicht erlaubt. Was fällt mir ein, da wurde direkt das Handy gezückt “um zu klären, ob ich das überhaupt dürfe”. Einen Koran habe ich auch bekommen, der landete im nächsten Mülleimer. Gruß, Matthias H.

—-

  1. Moha-Mett   (29. Dez 2012 20:11)

    Bravo Matthias!

    Ab in die Tonne mit dem rassistischen Drecksblättchen.

  2. #2 felixhenn   (29. Dez 2012 20:13)

    Aha, im Koran steht wohl nicht, dass man fotografieren darf.

  3. #3 Raffael   (29. Dez 2012 20:14)

    Lieber Matthias, der Koran besteht aus Altpapier und Altpapier ist wichtiger Grundstoff fuer die Produktion von Toilettenpapier. Bitte NICHT einfach in den naechsten Muelleimer, sondern bitte in ein speziell fuer Altpapier und Pappe gekennzeichnetes Behaeltnis werfen. Die Gruenen

  4. #4 unlustig   (29. Dez 2012 20:15)

    Du hättest den Koran in einem Eimer mit Schweineblut versenken und das als eine Installation erklären sollen.

    Hat man mit der Bibel auch so gemacht. Da war es aber ein Einmachglas voller Urin.

    Relgionen gleichbehandeln. Sozialismen gleichbehandeln.

  5. #5 sirius   (29. Dez 2012 20:18)

    Solch ein Schrift gehört wirklich sofort entsorgt! Diese Ausdünstungen des Massenmörders, Vergewaltigers und Hetzers Mohammed, und seiner Umgebung, sind völlig verfassungsfeindlich und haben nix im 21.Jhr. verloren.

  6. #6 PSI   (29. Dez 2012 20:20)

    Ziemlich pietätlos diese Koranentsorgung. Man könnte wenigstens vorher einen Döner darin verpackt haben, bevor man das Ganze in den Müll wirft!

    —————————

    pi-news.net/2012/12/koranverteilung-mannheim-fotos-unerwunscht/#_tab

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Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker

Posted by deutschelobby - 31/12/2012


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

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http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

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Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442

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Vandalismus im Advent: Kirchen brennen in Deutschland und Österreich – Priester mit einer Machette bedroht

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


linke anti-fa brennen kirche
Österreich: In Amstetten/Niederösterreich ist es einen Tag vor dem Heiligen Abend offensichtlich zu Brandanschlägen auf drei Kirchen gekommen. In einer dürfte während der Messe versucht worden sein einen Brand im Eingangsbereich zu legen.Die erste Alarmierung erfolgte gegen 9.40 Uhr. Ein Brand in der Klosterkirche mitten im Zentrum von Amstetten wurde gemeldet. Laut dem Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos, Franz Resperger, standen ein Beichtstuhl sowie die ersten fünf Bankreihen in Flammen.Während Löschtrupps dort im Einsatz waren, erfolgten binnen weniger Minuten zwei weitere Alarmierungen. Auch in der Stadtpfarrkirche und in der Herz-Jesu-Kirche wurde Brandgeruch bemerkt, teilte das Bezirksfeuerwehrkommando mit.Die Ermittlungen nach den Feueralarmen in drei Amstettner Kirchen gingen „ganz klar“ in Richtung Brandstiftung. Neben dem Landeskriminalamt ermittle auch das Bundeskriminalamt.

Deutschland: In einem katholischen Jugendgottesdienst in Wittlich (Rheinland-Pfalz) wurde durch das Geschick des Pfarrers eine Bluttat verhindert. Ein 47-jähriger polizeibekannter Mann hatte am 22. Dezember 2012 den Priester mit einer Machete bedroht und eine Million Euro verlangt. Der Geistliche lockte ihn in die Sakristei und schrieb dessen Kontonummer auf. Daraufhin verließ der Mann die Kirche. Die Polizei konnte ihn aufgrund von Hinweisen eines Kirchenbesuchers, der ihm gefolgt war, festnehmen.

Im Bremer Stadtteil Osterholz ging in der Nacht zum 22. Dezember die Kapelle der evangelischen Trinitatis-Gemeinde in Flammen auf. Einbrecher hatten Gesangbücher angesteckt.  Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro.

Mit Material des Österreichischen Rundfunks und IDEA

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Muslimischer Antisemitismus: Darüber spricht man nicht

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Muslimischer Antisemitismus: Darüber spricht man nichtDer Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann

Berlin/Frankfurt am Main (idea) – Besorgt über antisemitische Haltungen unter jungen Muslimen hat sich der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann (Frankfurt am Main), geäußert. Über diese Tendenzen werde öffentlich nicht genug gesprochen, sagte der 62-Jährige der Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin). „Wenn hier auf Schulhöfen und Sportplätzen ‚Jude’ als gängiges Schimpfwort gebraucht wird, ist das eine brennende Wunde, ein Skandal“, so Graumann. Die Verantwortlichen in den muslimischen Gemeinden müssten die Judenfeindschaft noch viel offensiver bekämpfen, gerade weil das in ihren eigenen Reihen unpopulär sein könne. Umso mehr bewundere der Zentralrat Gruppen, die den Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft bekämpfen. Man dürfe zudem nicht verkennen, dass die allermeisten antisemitischen Straftaten von Rechtsradikalen begangen würden. Graumann bekräftigte gleichwohl, dass jüdisches Leben in Deutschland grundsätzlich sicher sei: „Wir lassen uns nicht einschüchtern.“

„Die Kraft des Glaubens nimmt ab“

Er verglich die Entwicklung des geistlichen Lebens der jüdischen Gemeinden mit dem Christentum: „Die Kraft des Glaubens nimmt ab. Wir haben in Deutschland immer mehr und schönere Synagogen, die leider aber oft immer leerer werden.“ Gerade junge Leute besuchten immer weniger den Gottesdienst. Graumann bekundete aber auch Respekt gegenüber Juden, die sich nicht in erster Linie über ihre Religion definieren, sondern über Kultur, Ethik oder das Gefühl einer Schicksalsgemeinschaft. Im Blick auf die heftigen Debatten um die Beschneidung von Jungen im Judentum und im Islam beklagte Graumann einen Mangel an Respekt vor Religion: „Es gibt auch einen säkularen Fundamentalismus, der alles zu verurteilen versucht, was mit Glauben zu tun hat.“

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http://www.idea.de/detail/menschenrechte/detail/muslimischer-antisemitismus-darueber-spricht-man-nicht.html

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Universität Graz: Professor Parncutt will Todesstrafe für Papst

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Der Musikwissenschaftler benützte den offiziellen Webspace der Uni Graz für sein jüngstes Pamphlet

Grazer Professor forderte Todesstrafe für Papst

Ein Musikexperte regt weltweit auf.

Er alterierte sich im Netz über die kirchlich verbotene Empfängnisverhütung.

in der Karl-Franzens-Universität Graz macht sich Entsetzen breit. Richard Parncutt, Professor für Systematische Musikwissenschaften, schickte zu den Weihnachtsfeiertagen über den offiziellen Uni-Webspace ein Pamphlet hinaus, in dem er sich über die Weigerungshaltung des Vatikans zur Empfängnisverhütung alterierte. Papst Benedikt und einige seiner Berater seien für Millionen von AIDS-Toten in der Zukunft verantwortlich zu machen. Ihnen gebühre die Todesstrafe. Bei Massenmördern, wie dem Norweger Behring Breivik, zog der Professor aber den Sinn einer Todesstrafe in Zweifel.

Donnerstag trudelten 40 internationale Beschwerde-Mails an der Uni ein. Der Dekan der geisteswissenschaftlichen Fakultät, Helmut Konrad, reagierte sofort. Die Universität distanziere sich klar und deutlich. Man lege größten Wert, dass die Wahrung aller Menschenrechte zu den obersten Prinzipien der Universität Graz gehöre.

„Menschenverachtende Aussagen sind mit aller Entschiedenheit zurückzuweisen. Persönliche Ansichten, die nicht in Zusammenhang mit der wissenschaftlichen Arbeit stehen, werden auf universitären Webseiten nicht toleriert.“

Kopfwäsche

Parncutt wurde gezwungen, seine Äußerungen zurückzuziehen. Er selbst wollte sich nicht öffentlich äußern. Auf KURIER-Anfrage schickte der Professor eine vorgefertigte Entschuldigung an alle, die sich durch den Text beleidigt fühlen. Seine Vergleiche seien völlig unangebracht gewesen. Nach den Weihnachtsferien wird Parncutt zu einem Gespräch mit der Uni-Leitung aufgefordert. Disziplinarrechtliche Schritte werden erwogen.

Mit der Todesstrafe scheint der Wissenschafter öfters zu argumentieren. Im Oktober forderte er sie im Netz für alle, die die globale Erderwärmung leugnen. Der gebürtige Australier gilt in Uni-Kreisen zwar als engagiert, aber verquer denkend.

Reaktionen

Richard Parncutt wurde wegen seiner Veröffentlichung über Nacht in erzkonservativen Kreisen berühmt. In renommierte, internationale Medien schaffte  es der Musik-Professor mit seiner Forderung nach der Todesstrafe für  den Papst noch nicht. Nur die Australian News berichteten über die Aussagen des Landsmannes. Die Aufregung rund um den Blog-Eintrag des Grazer Uni-Professors ist international unter Konservativen groß.   Und die rechten Blogger schlagen jetzt zurück.

„Glaube unter Beschuss“,  schreibt wnd.com. „Parncutt muss eine Affinität für die Forderung der Todesstrafe haben. „Erst einen Tag zuvor  wurde er als  „Grüner Waschlappen“ ausgezeichnet für ein blog-posting, in dem erfordert, dass all jene, die nicht an die globale Erwärmung glauben, exekutiert werden sollen.“

Teri O’Brien,  laut Eigendefinition „Amerikas originale, konservative Kriegsprinzessin“  ereifert sich über Parncutt und dessen Ansichten: „Vielleicht hat er zu viel Zeit in Österreich verbracht oder zu viel Rapmusik gemacht“, schreibt sie in Anspielung auf seine Musik-Professur.

Auf politquatschplatsch.com geht man  nicht zimperlich mit den Aussagen Parncutts ums: „Wieder einmal kommt der Vorschlag aus Österreich, wieder einmal hat er eine Endlösung zum Ziel, die zum besten aller Menschen ist.“

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http://kurier.at/chronik/oesterreich/grazer-professor-forderte-todesstrafe-fuer-papst/2.163.077

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Wien sucht 28 Jahre alten Türken wegen brutaler Serienvergewaltigung

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Der Bereicherer, der Einzelfall, der mit der schwarzen Hautfarbe und schwarzen Haaren, der ständig von bösen Deutschen und Österreicher misshandelt……in seiner Not musste er seinen Saft ablassen

Trotz seiner animalischen Ausstrahlung wollte wohl keine Frau mit ihm….unverständlich……die hätten doch freiwillig auf ihn fliegen müssen.

Schließlich hat Gauck gesagt, dass nur Deutsche andere Personen misshandeln. Aber nur Personen mit schw….ach das hatten wir ja schon.

Halt, hier ist zwar Österreich, aber die Verhältnisse sind fast gleich. Natürlich darf er ungestraft vergewaltigen!!!!!!!

Merkel hat gesagt: „Das müssen wir aushalten. Wir müssen sie ungestraft gewähren lassen“!!!!!Ja,ja so ist das Merkel.

Das eigene Volk ist zum kotzen für sie, aber da wo sie fürs Ausland so richtig einen auf Stiefellecken machen kann……..ach ja…….

Serienvergewaltiger: Identität geklärt

Die Polizei hat die Identität des mutmaßlichen Serienvergewaltigers geklärt. Es handelt sich um einen 28-jährigen Mann, der mehrfach vorbestraft ist. Er wird verdächtigt, drei Frauen vergewaltigt zu haben, nachdem er sie in der U6 beobachtet hatte.

Vor zwei Tagen veröffentlichte die Polizei Bilder aus der Überwachungskamera der Wiener Linien, auf denen der Gesuchte zu sehen war. Insgesamt gingen laut Polizeisprecher Thomas Keiblinger „an die 100 Hinweise zur Identität und zum Aufenthaltsort“ des Verdächtigen ein. Bei ihm handelt sich um einen 28 Jahre alten türkischen Staatsbürger.

Hausdurchsuchung an Meldeadresse

Der Mann ist laut Polizei nicht einschlägig vorbestraft, hat aber wegen Vermögensdelikten, gefährlicher Drohung und Körperverletzung Bekanntschaft mit Richtern gemacht. Samstagvormittag führten die zuständigen Kriminalbeamten gemeinsam mit der Sondereinheit WEGA eine Hausdurchsuchung bei der Meldeadresse des Verdächtigen durch. Dieser wurde allerdings nicht in der Wohnung angetroffen. „Es handelt sich hier definitiv um eine Scheinadresse“, sagte Keiblinger.

VerdächtigeBundespolizeidirektion WienDer gesuchte Verdächtige

Opfer in der U6 ausgesucht

Mindestens dreimal hat der Vergewaltiger Frauen in der Linie U6 ausgesucht, immer in den Nacht- und frühen Morgenstunden. Er verfolgte seine Opfer, nachdem sie die U-Bahn verlassen hatten, und attackierte sie – manchmal nahe den Stationen, manchmal weiter weg. Damit die Frauen keinen Notruf absetzen konnten, raubte er ihre Handys. Auch das Bargeld mussten die vergewaltigten Frauen aushändigen – mehr dazu in Polizei sucht Vergewaltiger.

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http://wien.orf.at/news/stories/2565061/

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  1. Wir müssen das aushalten das die westlichen Frauen als Kanonenfutter für den Islam herhalten müssen. Ist doch politisch so gewollt und darum ändert sich nichts!

    Andere Gesetze = Lösung des Problems!

  2. #2 Unlinks   (29. Dez 2012 09:13)

    Klarer Fall von mangelnder Willkommenskultur unter der weiblichen Bevölkerung. Wahrscheinlich braucht Wien auch so ein Containerdorf …

  3. #3 Puseratze   (29. Dez 2012 09:16)

    Ja das Bild sagt alles :( .
    Man fühlt sich einfach nur noch hilflos, wenn man sieht welche kranke Wesen
    importiert werden.
    Ich entschuldige mich jetzt schon für meine abfälligen Worte, sie nutzen niemanden, ich weiß.
    Es ist wie in einem Albtraum und das ist der Anfang.
    Es bleibt zu hoffen, dass wir wach werden!

  4. #4 Zamboanga   (29. Dez 2012 09:25)

    Der Tag hat gar nicht richtig begonnen und schon wieder so eine Meldung, ich habe es so satt! Wie lange müssen wir uns so was noch gefallen lassen?

  5. #5 Freiheit jetzt   (29. Dez 2012 09:26)

    Von Bereicherern dieser Art, die unsere öffentlichen Räume verunsichern, habe ich die Schnauze gestrichen voll. PI darf gerne öfter bei der Suche nach diesen Tätern helfen, ob südländisch oder nicht. Wir sind ja schließlich keine Rassisten.

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Die zehn dreistesten Euro-Lügen

Posted by deutschelobby - 30/12/2012


Europa_Rettung_Schirm_Steuern_Schaeuble

Audio

Beim Thema Euro-Krise wird verharmlost und schöngeredet. Doch allmählich
dämmert es sogar den gutgläubigsten Zeitgenossen, dass die
sogenannte Euro-Rettung die Deutschen viele Milliarden kosten wird.

Die von einem parteiübergreifenden Polit-
Kartell abgenickte Griechenland-Rettung
erinnert Klaus-Peter Willsch irgendwie an
die Titanic. Auch auf dem gesunkenen Luxusdampfer
habe die Kapelle bis zum Untergang
gespielt, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete.
Er sollte es eigentlich wissen.
Immerhin gilt er als Haushaltsexperte seiner
Fraktion. Aber auf der Kommandobrücke
der Titanic will man solche Warnungen
nicht hören. Man lässt die Kapelle weiterhin
ihre verlogenen Weisen spielen. Die jüngsten
Beschlüsse der Euro-Finanzminister und
des IWF zur Finanzierung der sogenannten
Griechenland-Hilfe sind nur eine neue Partitur
des Vertuschens. Höchste Zeit, die zehn
dreistesten Euro-Lügen zu entlarven:
Die Bürger sind die Verlierer
1. Rund 40 Prozent des deutschen Sozialprodukts
hängen angeblich am Handel mit
der Euro-Zone. Der Zusammenbruch der
Kunstwährung hätte für Deutschland daher
angeblich katasfrophale Folgen. Doch
tatsächlich beziehen sich diese 40 Prozent
auf den Gesamtexport, also einschließlich
USA, China, Russland und all der anderen
Staaten außerhalb der Euro-Zone. Derzeit
machen die Ausfuhren in die Euro-Staaten
in Wahrheit gerade einmal 15 Prozent des
deutschen Bruttosozialprodukts aus.
2. Die Deutschen sind die angeblich größten
Gewinner der Euro-Einführung. Die Wahrheit:
Zu den Gewinnern gehören die Industrie
und die Finanzwirtschaft. Ganz sicher
aber nicht die Bürger. Nach Berechnungen
von Charles Dumas, Chef von Lombard
Street Research in London, stieg das verfügbare
Durchschnittseinkommen pro Kopf
in Deutschland zwischen 1998 und 2011 nur
um etwa sieben Prozent, in Spanien um 13
Prozent und in Großbritannien, Frankreich
und den USA um mehr als 18 Prozent. Unglaublich:
In Griechenland erhöhten sich

die Reallöhne zwischen 2000 und 2008 um
beinahe 40 Prozent.
3. Die neuen Griechenland-Hilfen waren angeblich
»alternativlos«, um einen Domino-
Effekt in der Euro-Zone zu verhindern. Die
Wahrheit: Schon der für deutsche Steuerzahler
höchst riskante Rettungsschirm ESM
wurde mit dem Argument eingeführt, das
sei dringend notwendig, um einen Ansteckungseffekt
zu verhindern. Mittlerweile ist
der ESM in Kraft getreten; aber scheinbar
ohne die angebliche Ansteckungsgefahr
zu bannen. Hat man also damals gelogen,
oder sagt man heute die Unwahrheit?
4. Deutschland profitiert angeblich von den
Zinsgewinnen, die der Europäischen Zentralbank
(EZB) für die von ihr gehaltenen
griechischen Staatsanleihen zufließen. Die
Wahrheit: Auch damit ist jetzt Schluss.
Nach den jüngsten Beschlüssen verzichtet
die EZB auf diese Zinsgewinne. Deutschland
entgehen dadurch in den nächsten Jahren
mindestens 2,74 Milliarden Euro. Der
Kuhhandel der Euro-Retter reißt allein im
nächsten Jahr ein Loch von über 730 Millionen
Euro in den Bundeshaushalt.
5. Der Reformdruck auf die griechische Regierung
wird angeblich aufrechterhalten.
Die Wahrheit: Spätestens nach den jüngsten
Beschlüssen wurde dieser Druck erheblich

gemildert, weil Griechenland durch den
Zinsgewinnverzicht von Teilen seiner Gläubiger
nun wieder billiger an Geld kommt.
Zudem soll Athen Staatsanleihen zu ihrem
derzeitigen Kurs (etwa 30 Prozent ihres
Wertes) zurückkaufen. Erwirbt also Griechenland
zum Beispiel für zehn Milliarden
Euro eigene Staatsanleihen, dann sinkt der
offizielle Schuldenstand um netto 23 Milliarden
Euro. Dumm nur, dass zu den größten
Gläubigern ausgerechnet griechische
Banken gehören. Diese ohnehin stark angeschlagenen
Institute müssten in diesem
Fall wahrscheinlich Milliarden aus dem
Euro-Rettungsschirm in Anspruch nehmen,
um nicht pleitezugehen.
6. Griechenland ist angeblich auf einem
guten Weg. Doch nach Berechnungen von
Hans-Werner Sinn, dem Präsidenten des
ifo-lnstituts für Wirtschaftsforschung, hat
Griechenland bislang Kredite und Leistungen
aufgrund des Schuldenschnitts von
380 Milliarden Euro erhalten. Weitere Kredite
sind zugesagt, sodass die Gesamtsumme
auf fast eine halbe Billion Euro (!)
steigen könnte. Diese Hilfen flössen in ein
Fass ohne Boden. Die griechischen Preise
sind in der Krise sogar schneller gestiegen
als in anderen Euro-Staaten. Von einer
nennenswerten Wettbewerbsfähigkeit ist
Hellas noch weit entfernt. Der »Riesenfortschritt
« besteht allenfalls darin, dass die
Netto-Neuverschuldung reduziert wird. Das
ändert jedoch ganz sicher nichts daran,
dass der Schuldenberg weiter wächst und
die Wirtschaft abschmiert.
800 Milliarden Euro Verlust
7. Die Ungleichgewichte im Target2-System
sind angeblich nur ein vorübergehendes
statistisches Problem. Die Wahrheit: Target2
steht für eine gigantische Subventionsmaschine
zugunsten der südeuropäischen
Länder. Es wurde im November 2007
als gemeinsames Clearingsystem für Transfers
innerhalb der Euro-Zone eingeführt.
Tatsächlich ist es aber nichts anderes als
ein Kreditsystem. Angenommen, ein portugiesisches
Unternehmen bestellt Maschinen
in Deutschland und überweist den
Rechnungsbetrag. Das Geld geht zwar von
der Geschäftsbank des Käufers an die portugiesische
Notenbank. Eigentlich müsste

das Geld von dort an die Bundesbank fließen,
die wiederum den Betrag an die Hausbank
des Maschinenbauers weiterleitet.
Tatsächlich bleibt das Geld aber in Portugal.
Die Bundesbank erhält lediglich eine
Target2-Forderung gegenüber der portugiesischen
Notenbank. Diese wiederum verbucht
den Betrag als Verbindlichkeit gegenüber
der Bundesbank. Ursprünglich glaubte
man, diese Target2-Salden glichen sich
durch den steten Handel der Euro-Staaten
untereinander wieder aus. Mit anderen
Worten: Wenn genug deutsche Importeure
Waren oder Lebensmittel in Portugal bestellen,
dann entstehen Forderungen der
portugiesischen Notenbank gegenüber der
Deutschen Bundesbank. Und schon sind
die Salden wieder ausgeglichen. Nun haben
aber die meisten Südstaaten der EU
gar nicht die Mittel, um viele deutsche Industrie-
und Konsumgüter zu kaufen. Somit
wuchsen in den vergangenen Jahren
die Forderungen der Bundesbank gegenüber
den Südstaaten erheblich. Außerdem
transferierten viele wohlhabende Bürger
der Pleitestaaten ihr Geld nach Deutschland.
Auch dieser reine Kapitalexport wird
über das Target2-System abgewickelt. Die
Folge: Die Forderungen der Bundesbank

gegenüber den anderen Zentralbanken der
Euro-Zone dürften bis Ende 2012 auf bis zu
800 Milliarden Euro steigen.
Irgendwann platzt die Blase
8. Die Sparer und Steuerzahler brauchen
sich angeblich angesichts der Target2-Ungleichgewichte
nicht zu sorgen. Das ist angeblich
alles Panikmache von Verschwörungstheoretikern.
Die Wahrheit: Sogar
EZB-Chef Mario Draghi kommt allmählich
mit der Wahrheit heraus. Auf dem Wirtschaftstag
der Volks- und Raiffeisenbanken
im November 2012 bezeichnete er die Target2-
Ungleichgewichte als »Risiko für die
Steuerzahler«. Hält die Krise in den Südstaaten
lange an, dann türmen sich immer
neue Target2-Forderungen in der Bundesbankbilanz
auf. Irgendwann platzt die Blase,
die Bundesbank kann ihre Forderungen
nicht mehr eintreiben. Dann muss der Staat
mit viel Geld eingreifen, um einen gigantischen
Bankencrash zu verhindern. Kassiert
wird bei den Sparern und Steuerzahlern.
9. Die unlimitierten Käufe von Anleihen aus
Pleitestaaten belasten deutsche Steuerzahler
und Sparer angeblich nicht. Die Wahrheit:
Die Staatsanleihekäufe der EZB haben

ähnliche Konsequenzen wie die vorerst auf
Eis gelegten Eurobonds. Die Pleitestaaten
sind nun in der Lage, ihre öffentlichen Verbindlichkeiten
über die EZB umzuschulden
und zu vergemeinschaften. In der Folge
führt dies zu einer anhaltenden schleichenden
Enteignung der Sparer (extrem niedrige
Zinsen bei steigenden Inflationsraten) und
potenziell steigenden Steuern in den noch
halbwegs stabilen Staaten der Euro-Zone.
10. Die Euro-Zone geht angeblich stabiler
ins neue Jahr. Die Wahrheit: Keines der Probleme
wurde wirklich gelöst, die Verantwortlichen
haben sich nur Zeit erkauft – auf Kosten
der Steuerzahler und Sparer. Und nach
Griechenland steht der nächste Problemfall
bereits vor der Tür: Frankreich.

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nachzulesen in Kopp-Exklusiv 52-2012

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Meisner: “Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten”

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


Endlich mal ein klares deutliches Wort, Rede, von einem hochgestellten Kirchenvertreter.

Erzbischof Joachim Kardinal Meisner.

Er spricht die Anordnung aus, die der deutsche Papst schon lange an seine Bischöfe versandt hat, ohne dass diese daran hielten.

Wir alle hoffen und beten, dass diese längst notwendige Rede eine Aufweckung des deutschen Volkes bewirkt.

Für jeden einzelnen der seine Sinne wieder beisammen hat, sind wir dankbar.

Die Entscheidungskämpfe rücken näher und eher bricht alles zusammen, als das wir diesem grünen Zeitgeist weiter

zuschauen und handeln lassen.

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Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner hat am 28. Dezember eine “kämpferische” Predigt im Kölner Dom gehalten, deren Inhalt womöglich auch manchem nicht-christlichen Leser zusagen dürfte. Themen waren die Christenverfolgung, die Kinderlosigkeit in Deutschland, die Situation der Familien und die Verschwendung von Steuermitteln.

Der Kardinal benutzt dabei so böse Begriffe wie “deutsches Volk” und am Ende seines zweiten Punktes sagt er: “Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten, sondern auf gottgemäßes politisches Denken, Reden und Handeln.”

Hier seine Predigt im Wortlaut (Hervorhebungen durch PI):

Audio

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

1. Der Tag der Unschuldigen Kinder weitet heute unseren Blick auf die ganze Welt, in der Kinder Gottes, Schwestern und Brüder Jesu Christi getötet, bedrängt und verfolgt werden. Ja, wir werden sagen müssen: Die Christenverfolgung ist die weltweit am meisten verbreitete Form der Verletzung und der Angriffe auf die Menschenrechte und – Gott sei es geklagt – die gesellschaftlich in Deutschland einfach am meisten hingenommene Art und Weise der Menschenrechtsverletzung. Die Politik in Deutschland lässt weitgehend die verfolgten Christen in aller Welt im Stich.

2. Unser Gott ist ein Gott des Lebens. Und der Mensch, als sein Ebenbild erschaffen, soll leben – hier zeitlich und dort ewig. Und darum ist das Töten von Menschen ein Widerspruch in sich selbst, namentlich das Töten von Kindern, von ungeborenen oder geborenen, aber auch der alt gewordenen Menschen, ist eigentlich ein skandalöser Aufstand gegen die Schöpfungsordnung. Die grundlegende Überzeugung aller Völker der Welt geht davon aus, dass der Mensch sich unterscheidet von der unvernünftigen Kreatur, ja, dass er gott-ebenbildlich erschaffen ist. Und in der christlichen Offenbarung wurde uns gesagt, dass Gott zu mehreren ist, nämlich trinitarisch, weil er die Liebe ist. Liebe kann es nie für sich allein geben. Darum hat er bei der Erschaffung des Menschen gesagt: „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt“ (Gen 2,18). Und so hat er den Menschen zu zweit erschaffen, als Mann und Frau, und zwar ist dem Menschen dabei der Schöpferwille Gottes eingestiftet, sodass er sich vollendet, indem Mann und Frau sich in der Ehe zusammentun und dann zu dritt und zu mehreren werden. Das ist Schöpfungsordnung Gottes, von keinem Menschen erdacht oder erfunden, sondern vorgefunden und in sich selbst entdeckt. Und die Kenntnisnahme davon und die Praxis danach garantieren den Völkern der Welt, garantiert der Menschheit einen gesegneten Fortbestand. Wo aber dieses Schöpfungswissen verlorengeht oder verneint wird, dort wird das Ergebnis sichtbar in sterbenden Völkern, in Verlust von Ehe und Familie, in der Abwertung des Kindes, namentlich des ungeborenen, aber auch in der Abwertung des sterbenden Menschen.

Wenn wir heute das Fest der Unschuldigen Kinder feiern, dann müssen wir eigentlich den Begriff der Kinder erweitern auf die unschuldigen armen und alten Leute, über die einfach verfügt wird. Uns ist es aufgetragen, im Glauben an den lebendigen Gott für seine Menschen in der zu ihren Gunsten von Gott festgelegten Lebensform einzustehen, sei es gelegen oder ungelegen. Wir sollen und dürfen nicht zuerst auf politisch korrektes Verhalten und Reden achten, sondern auf gottgemäßes politisches Denken, Reden und Handeln. Das war wohl nie so selbstverständlich. Der Sinai, der Berg der Gebote Gottes, wurde nicht immer – zum Schaden der Menschen und der Völker – als Mittelpunkt in der menschlichen Gebirgslandschaft erachtet.

3. Alle Versuche in der Geschichte entsprechend bestimmter politischer Systeme, die Ehe und Familie zu relativieren und ihr ihren schöpfungsgemäßen Platz im gesellschaftlichen Leben streitig zu machen, gingen immer zu Lasten des Menschen aus. Die Schöpfungsordnung Gottes kann weder durch Parlamentsbeschlüsse außer Kraft gesetzt, noch eingesetzt werden. Sie gilt unabhängig von Parlamenten. Deswegen braucht jeder Mensch zu seinem Dasein oder zu seinem Sosein Vater und Mutter. Das sind Tatsachen, die nicht bewiesen zu werden brauchen. Die Schöpfungsordnung, die wir auch Naturrecht nennen, ist nicht das Ergebnis einer gesellschaftlichen Dressur, sondern in die Natur des Menschen hineingelegte Richtigkeit für seine Existenz. Darum ist die Familie von gar nicht hoch genug zu schätzender Bedeutung und Wichtigkeit für den Menschen als Individuum, aber auch für ein Volk. Die Überalterung unseres deutschen Volkes ist ja kein Naturereignis, sondern sie ist begründet in der verkehrten Auffassung von Ehe und Familie. Ich kenne noch aus meiner DDR-Zeit eine Familie mit sieben Kindern. Die Mutter ist 20 Jahre lang zu Hause geblieben, um für diese sieben Kinder zu sorgen, die alle wieder ihrerseits Familien haben und positive Figuren in unserer Gesellschaft sind. Diese Mutter bekommt für 20 Jahr Sorge um sieben Kinder 170 Euro Rente. Und als Frauen aus der CDU sich unlängst bemühten, diesen verdienten Müttern ihre Alterszulage zu erhöhen, sagte der Finanzminister kühl und knapp: „Wir haben dafür kein Geld“. Aber ich habe nicht gehört, dass der Finanzminister dagegen Einspruch erhoben hat, dass Bataillone der Bundeswehr in die Türkei abkommandiert sind, um dort die türkisch-syrische Grenze zu sichern. Wo leben wir denn? Ist die Verwirrung überhaupt noch zu übertreffen!

Bei seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag betonte der Papst, der Schutz der Natur, der Artenschutz ist eine hochwichtige Aufgabe einer Gesellschaft. Aber der Mensch hat auch eine Natur, die behütet und geschützt werden muss. Ihre Konstanten werden im so genannten Naturrecht deutlich. Wer Gott, dem Schöpfer, verpflichtet ist, ist auch der Schöpfung und den Geschöpfen, namentlich dem Geschöpf Mensch verpflichtet. Schon etliche Male habe ich das berühmte Wort von Romano Guardini zitiert, das ich von ihm selbst beim Berliner Katholikentag 1952 gehört habe. Er fand unter dem Thema: „Gott lebt“ statt. Er sprach es in der Ostberliner Marienkirche, gleichsam in Hörweite von Walter Ulbricht: „Nur wer Gott kennt, der kennt den Menschen“. Um den Menschen kennen, schätzen und lieben zu lernen, braucht man die Kenntnis Gottes. Wo eine Gesellschaft konstruiert wird, in der Gott gar nicht mehr vorkommt, kann das nur zu Lasten des Menschen gehen. Dort werden Verhältnisse geschaffen, in denen der Mensch auch nicht mehr vorkommt. Unsere Gesellschaft ist auf dem Weg dazu. Wir haben das bereits in den letzten achtzig Jahren zweimal erlebt. Ich war als Leidtragender dabei.

Der Mensch ist kein Gott, aber er ist göttlichen Ursprungs. Er behält seine Würde, wenn er seiner Herkunft eingedenk bleibt, und er bleibt seiner Verantwortung gewiss, die ihm als Mitgeschöpf und als Mitmensch auferlegt ist und mit der er gesegnet ist, wenn er dem Willen des Schöpfers verbunden bleibt. Darum erheben wir zum Fest der Unschuldigen Kinder unsere Stimme, nicht um anzuklagen und zu verletzten, sondern um die Schöpfungsordnung zu schützen, zu hegen und zu pflegen; damit dem Menschen Verhältnisse garantiert bleiben, in denen er sich voll entfalten kann. Wir wissen uns darin Gott verpflichtet. Wir werden eines Tages nach unserem irdischen Tod von Gott gefragt werden: „Wo ist dein Bruder Abel?“ (Gen 4,9), wie am Schöpfungsmorgen „und wo ist deine Schwester?“ Und seit Jesus Christus gibt es nicht mehr die Ausrede: „Bin ich der Hüter meines Bruders?“ (Gen 4,9). – Ja, wir sind die Hüterinnen und Hüter unserer Brüder und Schwestern, der ungeborenen und der alt gewordenen. Das ist unsere Aufgabe! Weil wir Gott kennen und Gott lieben, stehen wir dazu. Amen.

+ Joachim Kardinal Meisner
Erzbischof von Köln


» Email an Kardinal Meisner: info@erzbistum-koeln.de

(Quelle: erzbistum-koeln.de / Spürnasen: Miles Christi und WahrerSozialDemokrat)

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vor gut 20 Jahren hatte ich ein Schlüsselerlebnis. Eine Schweizer Philosophin sagte im Fernsehen, dass die katholische Kirche nicht den Forderungen des Zeitgeistes nachkommen kann, da sie für die Ewigkeit gemacht ist. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich bereits von der evangelischen Kirche entfremdet, die auf evangel. Kirchentagen kaum mehr das Wort Gott auf der Tagesordnung hatte. 10 Jahre später habe ich dann die evangelische Kirche verlassen, die sich ja stets bemüht, dem Zeitgeist gerecht zu werden, und bin zur katholischen konvertiert. Dies, obwohl mir manche Dogmen der katholischen Kirche nicht passen, aber, wie ich damals sagte, sie war wenigstens noch eine Kirche. In der evangelischen (Amts-) Kirche konnte ich nur noch einen linken Politverein erkennen.
Offenbar hatte ich damals richtig gehandelt. Danke an Kardinal Meissner für die klaren Worte.

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http://www.pi-news.net/2012/12/meisner-wir-sollen-und-durfen-nicht-zuerst-auf-politisch-korrektes-verhalten-und-reden-achten/#_tab

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Asylbetrüger – Wien – Votivkirche: Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


lunte

Info-Kurz:

nicht vergessen: bei der Asylbetrüger -Aktion in Wien vor Weihnachten ging es nicht um Abschiebung in erster Linie,

nein, hier ging es darum, dass die Asylanten mit passiver Gewalt versuchten eine moderne SAT_TV-Anlage zu bekommen,

damit sie ihre Lieblingssendungen sehen können…………

Beim lesen dieser Artikel-Serie über das Thema Asylbetrüger und linksautonome Krawallstifter, ist zu raten, die Berichte stets im Konsens

Links/GRÜNE/Krawallstifter und Asylbetrüger als Einheit zu sehen.

Dies Asylanten hatten alles. Warme, saubere gepflegte Unterkünfte, sehr gutes Essen, Unterhaltung mit Kabel-TV usw.

Sie wurden dann von den linken Chaoten aufgehetzt, Forderungen zu stellen. Dabei fiel dann auf, dass die ach so grausam misshandelten

Asylanten keine SAT_TV_Spezial-Antenne hatten. Das verstößt nach Meinung der grünen Hirnlos-Ratten glatt gegen die Menschenrechte.

Das dieses freilich Blödsinn ist, brauchen wir nicht weiter zu kommentieren……GRÜNE sind nun mal hirnlose Ratten.

Wobei die Tiergruppe „Ratten“ sicherlich recht hätte beleidigt zu sein………………………

Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Unzensuriert.at hat das Asylwerber-Protestcamp im Sigmund-Freud-Park vor der Votivkirche und das Matratzenlager in der Kirche, wo jede Nacht eine Handvoll Männer übernachtet, besucht. Es sind 27 Menschen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen, die dort ausgezogen sind, um mitten in der Stadt ein „Bleiberecht für alle“ zu fordern. Weil das bisher nicht klappte, sind sie nun auch noch in Hungerstreik getreten.

Gleich beim Eingang links ist das Lager, das vielen Kirchengängern in der Weihnachtszeit sauer aufstößt. Eine große Solidarität mit den jungen Männern, die hier jede Nacht auf dicken Matratzen, eingehüllt in Decken und mit Mützen und Handschuhen ausgestattet, ausharren, gibt es offenbar nicht. Die Betreuerin der Caritas sagt, dass alle vier Stunden jemand von ihrer Organisation kommt, um hier für Deeskalation zu sorgen. Gerade ist ein Pole näher gekommen, der im gebrochenen Deutsch seinen Unmut äußert: „Die sollen doch alle wieder zurück in ihre Heimat“, sagt er. „Von mir aus können sie verhungern.“ Laut der Dame von der Caritas ist er nicht der Einzige, der so denkt und der seinen Unmut auch öffentlich äußert. Gerade jene, die selbst einmal um Asyl in Österreich angesucht hätten, würden am wenigsten Verständnis für diese Leute aufbringen.

Asylwerber lehnen beheiztes Notquartier ab

„Ich glaube, dass die Betroffenen selbst gar nicht einmal wissen, worum es hier eigentlich geht. Sie sind von den Linken aufgestachelt worden“, sagt die Frau von der Caritas. Welche Linken? „Das wissen wir selbst nicht.“ Inzwischen sind Rettungsleute in der Votivkirche eingetroffen und behandeln einen Erkrankten. Ins Spital mitfahren wollte er aber nicht. Weg aus der Kirche will keiner, schon gar nicht in das von der Caritas zur Verfügung gestellte beheizte Notquartier. Wahrscheinlich von diesen unbekannten Linken angeordnet, suchen die Moslems, die allesamt aus Afghanistan und Pakistan stammen, ausgerechnet in einem christlichen Haus Schutz. Nur so könne das Bleiberecht für alle durchgesetzt werden. Ein Matratzenlager in einer Moschee würde bei weitem nicht für so große Publizität sorgen. Allerdings haben die politisch Motivierten die Rechnung ohne Wirt, sprich Kirche, gemacht. Denn vom ursprünglichen Plan des Pfarrers, die Eindringlinge mittels Polizeigewalt aus dem Kirchengebäude zu befördern, kam die Diözese schnell wieder ab. Es gelang abzuwenden, was der katholischen Kirche in der Vorweihnachtszeit wohl einen Imageschaden zugefügt hätte: Flüchtlinge, also Schutzsuchende, die kurz vor dem Weihnachtsfest durch herbeigerufene Exekutive aus einem Gotteshaus entfernt werden.

Von linken Anarchisten instrumentalisiert

Der Generalsekretär der FPÖ, Harald Vilimsky, sieht in der Besetzung eine reine Provokation „von zum Großteil aus Deutschland importierten linken Anarchisten, denen es nicht um die Sache“ gehe. Inzwischen hat auch Caritas-Sprecher Klaus Schwertner die „Aktivisten aus Deutschland“ aufgefordert, die Asylwerber nicht zu instrumentalisieren. Der Pfarrgemeinderat der Votivkirche verlangt von der Anarcho-Szene, ihre Zelte abzubrechen.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0011167-Votivkirchen-Fl-chtlinge-von-den-Linken-aufgestachelt

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Was die Österreicher über die Asylbetrüger in der Votivkirche denken

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


zahllose Kommentare in den Zeitungen (Österreich)……

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Die Asylbetrüger, dieser Fakt steht fest, wurden von Links-Autonomen, GRÜNE-Strassenratten aufgehetzt und benutzt.
Diese linken Aktionen wiederum wurden von Deutschland aus inszeniert.
Deutsche Linksradikale sind die Ursache für die Vorfälle dieses Themas………………

In Österreich war vor Wochen eine von einem polizeibekannten deutschen Randale-Anstifter inszenierte Prozession, bestehend aus islamischen Asylbetrügern, von Traiskirchen nach Wien geschlurft und hatte sich im Votivpark breit-gemacht, wo man kampierte und in den Rasen urinierte, um als Menschenrecht SAT-TV zu kriegen. Wir haben über dieses verlogene asylantische Affentheater damals berichtet. Aber der Votivpark war natürlich keineswegs nur als Abort gedacht, denn dort steht auch die prominente Votivkirche, auf die man es von vornherein zu Weihnachten abgesehen hatte.

Als es kälter wurde, zog die vornehmlich pakistanisch-moslemische Bande von Armutsflüchtlingen unter Anleitung ihrer eingeborenen  linken Knallchargen in die Kirche um und kampierte dort. Der örtliche Pfarrer wollte sie per Polizei gleich wieder hinausbefördern, aber die Kiberer mußten auf höheren Befehl politkorrekt zögern und durften die instrumentalisierten Sozialschmarotzer nicht hinausbefördern, besonders auch weil die beknackten Dödel von Caritas und Amtskirche plötzlich zur Freude der Menschenrechte-Schleimer in der Journaille Deeskalation betreiben wollten, was den Hinauswurf wie gewünscht verzögerte.

So schlichen die armen Wiener Gutmenschen zur Christmette in die Votivkirche, grüßten das unverschämte Pack auch noch, machten Fotos, andere schlichen vorbei und schauten weg. Alles, wie man sich blöde christliche Schafe vorstellen muß, was ein türkisches U-Boot bei der SPÖ-PRESSE sehr erfreute – Kommentare abgeschaltet. Darum machten wir uns auf die Suche nach offenen Kommentarbereichen und wurden fündig:

» Hier im Kurier durfte die Bevölkerung schreiben!
» Und nochmals ein Kurier-Artikel
» Und noch ein Artikel mit über 100 Kommentaren!
» Da die KRONE mit 500 Leserkommentaren!

Und die moslemischen Asylanten wollten zu Weihnachten auch in den Stephansdom eindringen (was der PRESSE 380 Kommentare brachte).

Es ist immer wieder ein Vergnügen, den Österreichern zuzuhören und ihre ungeschminkte Meinung zu lesen. Alle Artikel mit aussagekräftigen Fotos. Die wohlgenährte und mit den neuesten Winter-Anoraks ausgestattete instrumentalisierte Asylantenbande ist nur auf Trouble aus! Angestiftet von den Hauptschuldigen, den einheimischen linken Kanaillen der Asyllobby.

Es lohnt sich diese zumindest mal zu überfliegen, herunterzuladen und von Zeit zu Zeit mal wieder anzusehen. Es fällt stets Neues auf………wie sehr doch die LINKEN/GRÜNEN

hier ihre spezielle grüne Ideologie mit allen Mitteln durchsetzen wollen. Volksverdummung ist eine ihrer erfolgreichsten Methoden.

Aber auch den skrupellosen Missbrauch von Asylanten oder Migranten, um diese aufzuhetzen und somit Unterstützung gegen die von den Grünen so verhasste Gesellschaft, zu bekommen.

Dazu gehört für diese HSR (Hirnlose-Strassen-Ratten) in erster Linie die Bekämpfung der Bewahrer einer freien und geordneten Gesellschaft: die Konservativen, Rechten und Patrioten.

Aufgrund der großen Datenmenge hat deutschelobby diese Kommentare, ihre Quellen und die vielen, innerhalb der Meinungen mitgesendeten Links, hoch interessante Links,

in einer PDF-Datei zusammengefasst.

 

Asylbetrüger fordern SAT – Votivkirche Wien

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Bulgare soll mindestens19 Autos in der nördlichen Innenstadt von Dortmund aufgebrochen haben

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


DORTMUND 

Dank eines Zeugenhinweises konnte die Polizei am Sonntag vor Weihnachten einen mutmaßlichen Serientäter festnehmen, der zuvor einen PKW in der nördlichen Innenstadt aufgebrochen hatte. Der 46-Jährige wird verdächtigt, in den Tagen davor insgesamt 19 Autos aufgebrochen zu haben.

Dabei endete die letzte Haftstrafe des Bulgaren ohne festen Wohnsitz in Deutschland erst im Oktober 2012.

Seitdem soll der Mann insgesamt 19 Autos aufgebrochen haben, immer im gleichen, eng begrenzten Bereich nördlich der Heiligegartenstraße. 

DORTMUND Heiligegartenstr.

Vorangegangen war der Festnahme des Mannes ein Zeugenhinweises am Sonntagnachmittag vor Weihnachten (23.12.). Gegen 16:15 Uhr bekamen die Polizisten den Hinweis, die sie zum sich verdächtig verhaltenden Mann in der Straße Hunnetränke führten.

Dortmund Hunnetränke

Die kriminalpolizeilichen Recherchen ergaben, dass der Mann in dringendem Tatverdacht steht, vom 21.12. bis 23.12. insgesamt 19 Einbrüche in Autos begangen zu haben.

Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Tatverdächtige dem Haftrichter vorgeführt. Mittlerweile sitzt er in U-Haft, die Ermittlungen dauern an.

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http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dortmund/Mann-soll-19-Autos-in-der-noerdlichen-Innenstadt-aufgebrochen-haben;art930,1864112

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Witten: Türke überfällt Frau am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB)

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


Tuerke _Faust

Am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) hat ein noch unbekannter Täter am Samstag, 22. Dezember, eine Frau überfallen: Der Mann bot der 26-Jährigen zunächst eine Mitfahrgelegenheit in deren Heimatstadt Hattingen an. Plötzlich zerrte er sein Opfer in ein Gebüsch. Die Frau setzte sich jedoch zur Wehr.

Am Kreisverkehr in Richtung Wetterstraße zog der Täter die Hattingerin gegen 1.30 Uhr in ein Gebüsch und wurde zudringlich. Die 26-Jährige wehrte sich nach Kräften und schlug den Täter so in die Flucht. Der Täter stahl seinem Opfer allerdings Bargeld.

Der Mann, türkischer Abstammung, ist höchstens 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, hat eine durchtrainierte Figur, schwarze Haare mit leichten grauen Ansätzen und trug eine schwarze Jacke, eine dunkle Jeanshose sowie einen schwarz-weißen Strickschal.

Das ermittelnde Bochumer Kriminalkommissariat 12 bittet unter Tel. (0234) 909-4120 um Zeugenhinweise.

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http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Krimineller-ueberfaellt-Frau-am-ZOB;art939,1864030

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Wittenerin wurde von Ghanaer belästigt und beleidigt…..sie verteidigte sich und schubste ihn in eine Fensterscheibe….Justiz und Medien verdrehen den Vorfall……….

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


unfassbare grüne Hass-Massnahmen und Verleumdungen gegen ein 17-jähriges verängstigtes deutsches Mädchen.

Die Erinnerung an die letzte Olympiade und der Ruderin Drygalla, ebenfalls genau wie ihr Freund unschuldig, wird

wieder deutlich…………………..

Vorab:

in einer Zeit, in der permanent (trauriger, aber wahrer Ausdruck) Frauen vergewaltigt und schwerste Körperverletzungen davon tragen

und zu 90 % Migranten die Täter sind, versuchte diese Frau sich rechtzeitig zu verteidigen.

Das dabei, in ihrer Angst und Panik ,auch Bemerkungen gemacht wurden, die nicht gerade liebevoll den Schwarzen bezeichnen, ist mehr

als verständlich.

Schließlich werden für die brutalsten Verbrechen von Migranten vor der grünen Justiz allerlei hanebüchene Ausreden erfunden, um einen Freispruch

zu begründen.

Bei dieser deutschen Mitbürgerin wird gleich von Fremdenfeindlichkeit und Staatsschutz geschrien……..warum? Weil sie genötigt wurde und sich

verteidigen wollte…..

Keine Frage was passiert wäre, wenn es keine deutsche Frau wäre, sondern eine Türkin und der Ghanaer ein Deutscher…….schon wird

der Vorfall umgedreht und der Deutsche für schuldig gesprochen. Das Verhalten der Türkin würde vor Gericht als verständliche Abwehrreaktion

bezeichnet.

Das ist die Grüne Logik.

  • Es gibt bei den GRÜNEN zweierlei Menschenrechte und „Gleichheit vor dem Gesetz“……

  • Die absolute Freizügigkeit gegenüber kriminelle Migranten auf der einen Seite, wird durch totale Einschüchterung und Bestrafung von unschuldigen

  • Deutschen ausgeglichen. Die Waage von Justiziar für Recht und Unrecht bleibt so im Gleichgewicht….nach grüner Ideologie…….

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HAGEN/Witten

An einem Vorfall mit wahrscheinlich fremdenfeindlichem Hintergrund war eine junge Wittenerin am Mittwoch beteiligt: Am Hagener Hauptbahnhof schubste die 17-Jährige einen 44-jährigen Hagener in eine Schaufensterscheibe. Beide Beteiligten verletzten sich dabei.(auch das Mädchen verletzte sich, was deutlich auf ihre Panik, berechtigte Panik, hindeutet, gez deutschelobby)

Die Bundespolizei wurde gegen 21.40 Uhr durch Mitarbeiter der Deutschen Bahn auf den Vorfall vor der Bahnhofsbuchhandlung in Hagen aufmerksam gemacht. Als die Beamten an der Buchhandlung ankamen, trafen sie dort auf die Wittenerin und den Hagener (Hagener….er ist Ghanaer Staatsbürger, kann also kein Hagener sein, gez. deutschelobby).

Nach ersten Ermittlungen fühlte sich die Frau durch den Blickkontakt des ghanaischen Staatsangehörigen dermaßen provoziert, dass sie ihn am Hals ergriff und den Mann gegen eine Schaufensterscheibe der Bahnhofsbuchhandlung drückte. (verständlich, sollte sie warten bis der eindeutig auf sexuelle Aktionen provozierende Mann sie gewaltsam unter Kontrolle hat???, gez, deutschelobby)

Ermittlungsverfahren eingeleitet

Die Scheibe ging zu Bruch und beide fielen durch die Scheibe in die Buchhandlung. Der Hagener wurde durch Schnittwunden am Gesäß verletzt. Die Wittenerin zog sich Schnittverletzungen am Handgelenk zu. Beide Personen wurden durch die Bundespolizisten erstversorgt und anschließend in Krankenhäuser eingeliefert.

Gegen die Wittenerin ( eine 17-jährige verängstigte Jugendliche, gez.deutschelobby) wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Weil mehrere Zeugen erklärten, dass sich die 17-Jährige gegenüber ihrem Opfer fremdenfeindlich geäußert habe, wurde der Staatsschutz der Polizei Hagen über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/witten/Wittenerin-schubst-Hagener-in-Fensterscheibe;art939,1864254

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Bei den „Zeugen“ wird es sich um was handeln??????Linke, grüne indoktrinierte Zombies…..Marionetten, natürlich auch anti-deutsche weitere Migranten. Wer sonst versucht einer verängstigten Jugendlichen, die sich lediglich schützen wollte und dabei selber verletzt wurde, die Schuld zuzuschreiben…?

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Bochum: Südländer wollte Beamtin anzünden

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


Weil es im Bochumer Ordnungsamt zu einer Verzögerung bei der Ausstellung einer Sterbeurkunde kam, die man für den Rücktransport einer Leiche nach Südland brauchte, drehte ein Südländer aus der Trauergemeinde durch und ging auf dem Rathausvorplatz auf eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes zu.

Er drohte ihr, sie mit Benzin aus einem mitgeführten Kanister zu übergießen und anzuzünden. Jetzt ist er auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in der Psychiatrie.

Die tägliche Bereicherung, Herr Gauck und Frau Böhmer!

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Dramatischer Vorfall vor dem Rathaus endet glimpflich

BOCHUM Bei einer Versammlung anlässlich des Todes einer südländischen Frau kam es am Freitagmorgen zu einem dramatischen Vorfall vor dem Rathaus: Ein 55-jähriger Mann reagierte über und drohte einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes, sie mit Benzin zu übergießen und anzuzünden.

Die Polizei war schnell vor Ort, überwältigte den 55-Jährigen und brachte ihn in eine psychiatrische Einrichtung.

Gegen 9.30 Uhr hatten sich ca. 20 Angehörige und Freunde der Verstorbenen vor dem Bochumer Rathaus am Willy-Brandt-Platz

Bochumer Rathaus

versammelt. Es ergab sich eine Verzögerung bei der Ausstellung der Sterbeurkunde für die Überführung des Leichnams in das Heimatland. Aufgrund dessen reagierte ein 55-jähriger Angehöriger aus der Trauergemeinde über. Der Mann ging auf dem Rathausvorplatz auf eine Mitarbeiterin des Ordnungsamtes zu und drohte ihr, sie mit Benzin aus einem mitgeführten Kanister zu übergießen und anzuzünden.

Umgehende Festnahme

Der Mann konnte umgehend durch vor Ort befindliche Polizisten überwältigt werden. Er wurde mittlerweile einer Psychiatrie zugeführt.

Die städtische Mitarbeiterin war derart geschockt, dass sie vorsorglich zu einem nahegelegenen Krankenhaus gebracht wurde. Die Ermittlungen der Bochumer Kriminalpolizei dauern an.

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http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/bochum/Dramatischer-Vorfall-vor-dem-Rathaus-endet-glimpflich;art932,1865036

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Nachtrag:

nach Rückfragen von deutschelobby im Bochumer Rathaus handelt es sich um einen Türken. Auch die weitere Angehörigen-Schar benahm sich extrem aggressiv.

Hintergrund war, dass der Türke falsche Angaben bei der Anmeldung seiner Frau gemacht hatte.

Die Mitarbeiterin des Ordnungsamtes ist eine Frau, so der Türke, die Frau habe ihn vorrangig zu behandeln. Ansonsten habe er das Recht, eine Frau zu bestrafen…….

Die Angaben wurden von einer Mitarbeiterin des Rathauses gemacht, die die Szene als Zeugin beobachtete, deren Aussage aber von den Medien nicht erwähnt wurde……………

Auch die Polizei hält sich diesbezüglich zurück. Ermittelungen……

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Wo das Christentum blüht: Sabatina, die Konvertitin

Posted by deutschelobby - 29/12/2012


English: Sabatina James Deutsch: Sabatina James

Sabatina James

Audio

Es war eines der ergreifendsten Bekenntnisse zum Christentum, das ich seit Jahrzehnten gehört habe. Es kam ausgerechnet von einer geborenen Pakistanin. Die Frau hat einzig durch das Lesen der Bibel den Weg vom Islam zur katholischen Kirche gefunden. Sie hat in ihrem alten Glauben wegen der Ablehnung einer Zwangsehe Misshandlungen, Freiheitsberaubung, familiären Terror und Todesdrohungen durchlitten – und ist heute eine fröhliche, junge und noch dazu attraktive junge Christin. Trotz der Notwendigkeit des Polizeischutzes gegen islamische Bedrohungen.

Papst und Bischöfe sollten, statt allzu angestrengt über eine Neuevangelisierung Europas nachzudenken, einfach nur eines tun: Sabatina James einladen und ihr zuhören. In dieser Frau findet sich all die Glaubenskraft, die die katholische Kirche so verzweifelt sucht. Und die die evangelische Kirche noch viel notwendiger hätte. Sabatina hat so viel Glaubenskraft, dass da auch noch für viele andere etwas bleibt.

Der Schilderung ihres Lebenslaufs zuzuhören, ist von den Fakten her eigentlich schmerzhaft. Aber die Frau macht das so strahlend und voll Humor, dass man trotz allem über die Exzesse einer atavistischen Religion lachen muss. Sie tut das noch dazu in fehlerfreiem Deutsch, in dem sie nach Belieben zwischen Hochsprache und oberösterreichischer Mundart wechseln kann.

Denn sie hat als Tochter eines pakistanischen Gastarbeiters und Kranführers im Anschluss an ihre pakistanische Kindheit die meisten Schuljahre bis zur Matura in Oberösterreich verbracht. In Linz begann die Enkelin eines Mullahs immer mehr unter ihrer alten Kultur und Religion zu leiden. Sie sah, wie gut alles in Österreich funktionierte. Sie sah, dass entgegen dem Koran auch eine Ehebrecherin noch durchaus gesund und lebendig war. Sie sah, wie entgegen dem Koran die „Ungläubigen“ das Leben viel erfolgreicher meisterten als die Muslime. Sie erlebte die Selbstverständlichkeit der Gleichberechtigung.

Ihre Zweifel und ihre Leiden an der ererbten Religion steigerten sich, als ihre Eltern sie im „Urlaub“ in Pakistan mit einem dort lebenden Cousin verheiraten wollten. Ohne sie jemals gefragt zu haben. Die Eltern bekämpften ihr Widerstreben mit Gewalt, sowie mit Verbannung in den Ganzkörperschleier und in ein pakistanisches Koraninternat (wo der männliche Lehrer der Mädchen nur hinter einem Vorhang sitzen durfte!).

Sabatina wurde dadurch aber nicht gebrochen. Statt dessen wurde ihr Kampfesmut erst recht geweckt. Es war ein Kampf um Freiheit – dem sich dann später ein zweiter um den Wechsel zum Christentum hinzufügte. Den entscheidenden Anstoß für diese Konversion gab nach ihrer mit List erschlichenen Rückkehr nach Oberösterreich ein Schulfreund. Er schenkte ihr eine Bibel, die sie versteckte und dann heimlich unter der Bettdecke studierte.

Solcherart kannte sie besser als die meisten anderen Erdenbürger beide heiligen Bücher der beiden größten Weltreligionen. Und dieser Vergleich hat sie von Tag zu Tag, von Lektüre zu Lektüre sicherer gemacht.

Es würde hier zu weit führen, alle Misshandlungen, Tricks und Lügen aufzuzählen, mit denen ihre Familie sie wieder auf den „richtigen“ Weg, wieder unter Kontrolle bringen wollte. Es würde auch zu weit führen, all ihre Schritte, alle Etappen ihrer Flucht anzuführen, die sie letztlich in die Freiheit führten.

Das wirklich Deprimierende ist, was sie dabei alles insbesondere in Österreich erlebte, nämlich bei all jenen, von denen sie sich eigentlich Schutz und Hilfe erhofft hatte: Sozialarbeiter, die sie wieder zu ihrer Familie zurückführten, weil sie Sabatina für eine pubertär Verirrte hielten und die Familie von psychologischen Problemen und Lügen sprach. Lehrer, die sie in ihren Nöten zum islamischen(!) Religionslehrer schickten. Polizisten, die meinten, sie solle halt wieder Muslim werden, dann müsste sie sich vor keinen Drohungen mehr fürchten. Die österreichische Botschaft in Pakistan, der gefälschte Unterschriften unter einem angeblichen Ehedokument trotz ihrer Hinweise egal waren. Die Ministerinnen Rauch und Ferrero, die sie später vor einem gemeinsamen Diskussionsauftritt bitten ließen, nicht über den Islam zu sprechen. Eine Schmuddelkampagne der Illustrierten „News“ gegen ihre Person. Ein Priester, der meinte, Mohammed wäre ja vielleicht auch ein Prophet, den man daher respektieren sollte.

Aber sie konnte und wollte ihn nicht mehr respektieren. Sie hatte verglichen: Jesus verzieh Sünderinnen und Ehebrecherinnen. Mohammed ließ solche hingegen steinigen; denn im Islam ist immer die Frau die Schuldige. Die Bibel darf man verstehen und intepretieren. Den Koran muss man ohne Verständnis und Denken auswendig lernen. Sabatina James: „Für mich war das Lesen der Bibel wie ein Flash Mob.“

All das gipfelte in vier Ereignissen: in der Konversion, der Flucht aus Familie und allen pakistanischen Freundschaften, der Annahme eines neuen Familiennamens  und der Auswanderung von Österreich nach Deutschland. Dort lebt sie seit ihrem Outing unter Polizeischutz im Untergrund.

Sie wollte in Hamburg eigentlich Musik studieren. Bis sie ihre wahre Berufung erkannte: Sie gründete eine Hilfsorganisation, die muslimischen Frauen bei der Flucht vor Zwangsehen hilft.

Sabatina e.V. ist inzwischen zu einer bewegenden hilfs- und Menschenrechtsorganisation geworden, die ganz gezielt und konkret muslimischen Frauen hilft: gegen Zwangsehen, vor Gericht, nach Vergewaltigungen, bei der Gefahr von „Ehren“-Morden durch männliche Familienangehörige, gegen häusliche Gewalt, und bei der Flucht in die Freiheit. Sie tut das alles ganz ohne Bekehrungsdruck – so sehr Sabatina James auch von ihrem neuen Glauben begeistert ist.

In Deutschland und Österreich sind es viele Tausende Muslim-Frauen, die alljährlich von jeder einzelnen dieser Bedrohungen getroffen werden. Unsere Gesellschaft, unsere Schulen, Behörden und Gutmenschen  schauen jedoch krampfhaft weg (Am intensivsten tun dies übrigens unsere Feministinnen. Was aber längst niemanden wundert – außer die verzweifelt hilfesuchenden Moslem-Frauen).

Der Link zu Sabatina e.V. führt auch zu einer empfehlenswerten Adresse für alle jene, die spenden wollen, ohne sich nachher Tausende Male zu ärgern. Und Ihre Bücher (Das jüngste: „Nur die Wahrheit macht uns frei“) schildern all das hier Skizzierte noch viel genauer. Und packender.

PS.: Der Bibel-schenkende Schulfreund war eigentlich evangelikal. Aber für Sabatina James war klar, dass sie in die katholische Kirche eintritt. Denn nur diese ist für sie die Verkörperung des wahren Christentums.

PPS.: Sabatina hat durch ihren Aufenthalt in Österreich und ihren Matura-Abschluss aber auch viel Glück gehabt. In Pakistan bekommen noch immer drei von vier Mädchen nicht einmal eine Grundschul-Ausbildung. In Pakistan gibt es auch noch Sklavinnen – es sind zu 90 Prozent Christinnen.

PPPS.:Eine zweite ähnlich eindrucksvolle Aktivistin – und Buchautorin – ist übrigens die aus der Türkei stammende Necla Kelek, die (ohne Konversion zum Christentum) ganz ähnlich mutige Hilfsaktionen im deutschen Sprachraum setzt. Beide wären übrigens auch für einen Integrationsstaatssekretär bessere Kooperationspartner als Demographen, für die Menschen nichts als substituierbare Zahlen sind. Aber immerhin ist Sebastian Kurz einer, der auch Bücher liest. Was Hoffnung lässt.

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andreas-unterberger.at/2012/12/wo-das-christentum-blueht-sabatina-die-konvertitin/

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EU legitimiert verbrecherische Benes-Dekrete…..Erklärung im Artikel

Posted by deutschelobby - 28/12/2012


Illustration Europäischer Haftbefehl

EU legitimiert verbrecherische Benes-Dekrete!

Bei Menschenrechten kann nicht mit zweierlei Maß gemessen werden

Wien (OTS) – Als ungeheuerlich bezeichnete es FPÖ-Bundespartei-Obmann HC Strache, dass Tschechien jetzt als Preis für die Zustimmung zum Vertrag von Lissabon die Benes-Dekrete beibehalten darf. Mit den Benesch-Dekreten sei die Ermordung und Vertreibung hunderttausender Sudetendeutscher legitimiert worden. Es sei schlimm genug, dass diese verbrecherischen Dekrete in Tschechien noch immer in Kraft seien, aber dass die EU jetzt ihren Sanctus dazu gebe, sei vollends unfassbar.

Strache verwies weiters darauf, dass es sich dabei um eine wesentliche Vertragsänderung handle. Daher müsse der Ratifizierungsprozess von Neuem beginnen. Der FPÖ-Chef verlangte außerdem von der österreichischen Bundesregierung, scharfen Protest gegen die Benes-Dekrete einzulegen. Es könne nicht angehen, dass in der EU bei Menschenrechten mit zweierlei Maß gemessen werde.

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: APA-OTS Originaltext-Service GmbH, Wien, 24.10.2009,
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091024_OTS0036

Warum toleriert und akzeptiert die „EU“ Massenmord und Massenvertreibungen…….

Präsident Klaus signalisierte Unterzeichnung
Prag konkretisierte Forderungen – Klaus mit schwedischer Reaktion zufrieden

Prag / Stockholm – Der tschechische Staatspräsident Vaclav Klaus hat seine Zustimmung zum EU-Reformvertrag von Lissabon signalisiert. Ein Vertragsangebot der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft stellte den EU-kritischen Klaus zunächst zufrieden.

Klaus erklärte am Freitag, er sei zufrieden mit der Reaktion der schwedischen EU-Ratspräsidentschaft auf sein Verlangen, Entschädigungs-forderungen von Sudetendeutschen nicht zuzulassen.

Der schwedische Vorschlag korrespondiere mit seinen Vorschlägen. Als Sprecher der EU hat Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt das tschechische Einlenken beim Lissabonner EU-Reformvertrag begrüßt.

„Dieser Vorschlag stimmt mit den Wünschen des Präsidenten überein und es ist möglich, damit weiterzuarbeiten“, teilte das Büro von Klaus am Freitag mit.

Was genau Schweden den Tschechen angeboten hat, wurde nicht bekanntgegeben.

Es fehlt nur noch die Unterschrift von Klaus, damit das Reformwerk in der EU in Kraft treten kann. Klaus hatte eine Ergänzung des EU-Vertrages verlangt: Diese soll seine Landsleute vor Ansprüchen nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebener Sudetendeutscher schützen.

Der tschechische Europaminister Stefan Füle erklärte, sein Land strebe nach einer Ausnahme von der Menschenrechtscharta, die zum EU-Vertrag gehört. Er sagte am Freitag in Prag, es könnte genügen, die Ausschlussklausel für Polen und Großbritannien „um ein Komma und das Wort ‚Tschechien‘ zu erweitern“.

Bisher sind lediglich Großbritannien und Polen davon ausgenommen. Die Briten erkennen die Charta nicht an, weil sie das Streikrecht schützt. Die Regierung in Warschau lehnt sie ab, damit das Abtreibungsverbot in Polen nicht infrage gestellt werden kann.

Füle sagte, man verhandle derzeit zwischen schwedischer EU-Ratspräsidentschaft, tschechischer Regierung und Präsident Klaus über letzte Einzelheiten der Ausnahmeklausel. Mittlerweile prüft auch die Slowakei, wie Tschechien für sich einen Ausschluss der Grundrechtcharta zu fordern, um die gemeinsamen Benes-Dekrete von 1945 international abzusichern.

Reinfeldt sagte am Freitag in Stockholm als amtierender Ratspräsident der Union: „Ich heiße die Erklärung von Präsident Vaclav Klaus willkommen.“

Quelle:
Grafik: Archivmaterial;
Text: derStandard.at, 23.10.2009,
http://derstandard.at/fs/1256255705465/Praesident-Klaus-signalisierte-Unterzeichnung

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Sudeten-Vertreibung

Die Entrechtung der Sudetendeutschen durch die Benesch-Dekrete.


Benesch-Dekrete? – was?

Diese Frage hört man immer wieder, wenn man auf die sogenannte „Rechts“-Grundlage für Enteignung und Vertreibung der Sudetendeutschen (und Madyaren) zu sprechen kommt. Was die Benesch-Dekrete bedeutet haben und noch heute bedeuten. Was in diesen Dekreten an Ungeheuerlichkeiten geschrieben steht, das wissen nur die wenigsten. Manchmal löst die Information ein Aha-Erlebnis aus. Man will gar nicht glauben, daß in zwei Staaten, die der Europäischen Union beitreten wollen, tatsächlich noch immer derart rassistische Gesetze gelten. Die Forderung nach einer Aufhebung der Benesch-Dekrete in Tschechien und der Slowakei hat nur dann eine Chance, erfüllt zu werden. wenn das Bewußtsein einer breiten Offentlichkeit dafür geschärft wird. Einen Beitrag dazu bildet diese Broschüre mit einer Auflistung der die Sudetendeutschen betreffenden Benesch-Dekrete. Je mehr Menschen diese Texte lesen und sich dabei wundern, daß so etwas mitten in Europa heutzutage noch immer gültiges Recht sein kann, desto größer wird der Druck auf die Politik, mit diesem himmelschreienden Mißstand endlich aufzuräumen.

Im sogenannten „Kaschauer Statut“, dem ersten Programm der tschechoslowakischen Regierung der Nationalen Front vom 5. April 1945, wurde im Artikel VII vorgesehen, fast allen Sudetendeutschen die „tschechoslowakische Staatsbürgerschaft“ abzuerkennen, nachdem man sie völkerrechts- und menschenrechtswidrig wieder als tschechoslowakische Staatsbürger bezeichnete und das Sudetenland erneut, wie 1918, mit Gewalt besetzte und annektierte. Hiervon sollten jedoch jene Personen nicht betroffen werden. die sich „vor und nach München 1938“, das heißt dem Münchener Abkommen, loyal und treu zur Tschechoslowakei bekannten, jene, die nach München 1938 ins Exil gingen und als „Antinazisten und Antifaschisten“ angesehen wurden. Im „Kaschauer Statut“, genannt nach dem ersten Regierungssitz der tschechoslowakischen Regierung nach ihrer Rückkehr aus London über Moskau, wurde also primär nur die Vertreibung für jene Sudetendeutschen vorgesehen, die nach tschechoslowakischer Auffassung „wegen Verbrechen gegen die Republik“ zu verurteilen waren und jene, „die nach München 1938 einwanderten“.

Jedoch sofort nach Kriegsende wurden die Sudetendeutschen stigmatisiert, indem sie weiße Armbinden oder Stoffteile mit dem schwarzen Aufdruck „N“ (“N“ als Zeichen für „Nemec“ = Deutscher) tragen mußten. Ihre Lebensmittelkarten erhielten einen quergeschriebenen Aufdruck: „Deutsche“. Dies führte für sie zu einer völlig unzureichenden Lebensmittelzuteilung. Einkaufen durften sie nur zu bestimmten Stunden. Der größte Teil der Sudetendeutschen wurde aus ihren Wohnungen in Notunterkünfte und Lager getrieben und gepfercht. Das Programm von Kaschau (einer Stadt in der Ostslowakei) änderte sich jedoch binnen weniger Wochen. Die rund 3,5 Millionen Sudetendeutschen wurden enteignet und bis auf rund 330.000 bis 350.000 völkerrechts- und menschenrechtswidrig ihrer Heimat und ihres Besitzes beraubt und ausgetrieben. Die Massenaustreibung vollzog sich in zwei Phasen, der sogenannten „wilden Austreibung“ in den Monaten Mai bis Juni 1945 und der von tschechoslowakischen staatlichen Behörden beziehungsweise den „Nationalausschüssen“ organisierten Massenaustreibungen von Juli 1945 bis Oktober 1946. Es kam zu über 240.000 Vertreibungsopfern, darunter unzählige Pogrom-Tote. Die totale Enteignung, Rechtlosmachung und Zwangsarbeit wurden durch die „Dekrete des Präsidenten der Republik“ von Staatspräsident Dr. Edvard Benesch ausgelöst. Zu diesen gesetzgeberischen Akten und zur Regierungsarbeit wurde er durch das „Kaschauer Programm“ ermächtigt. Die menschenverachtenden „Dekrete“ wurden zusätzlich von den Mitgliedern der Regierung beziehungsweise den zuständigen Ressortleitern unterzeichnet. Sie wurden im nachhinein von der Nationalversammlung bestätigt und bisher nicht widerrufen und besitzen daher auch heute noch Gesetzeskraft, die auch durch aktuelle Gerichtsurteile indirekt immer wieder bestätigt wird.

Folgende Dekrete über Enteignung, Entrechtung und Zwangsarbeit wurden 1945 erlassen:

1. Das Dekret betreffend „die Ungültigkeit einiger vermögensrechtlicher Geschäfte aus der Zeit der Unfreiheit und über die nationale Verwaltung der Vermögenswerte der Deutschen, der Magyaren, der Verräter und Kollaboranten und einiger Organisationen und Anstalten“ vom 19. Mai 1945.
Dieses Dekret bildete die Grundlage für die Enteignung des privaten und Volksvermögens der in der Tschechoslowakei lebenden Deutschen. Aufgrund des Dekrets wurde das gesamte Vermögen dieser Personen unter „nationale Verwaltung“, das heißt unter die Verwaltung der zuständigen „Nationalausschüsse“ (die in der Regel von der Kommunistischen Partei angeführt wurden) gestellt. Mehrere Millionen Sudetendeutsche wurden mit diesem beispiellos brutalen Akt de facto enteignet.

2. Das Dekret betreffend die „Konfiskation und beschleunigte Aufteilung des landwirtschaftlichenVermögens der Deutschen, Magyaren, wie auch der Verräter und Feinde des tschechischen und slowakischen Volkes“ vom 21. Juni 1945.
Dieses Dekret bot die Handhabe zur Beschlagnahme des gesamten landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen. Dieser wurde einem „nationalen Bodenfonds“ unterstellt, der wiederum von Nationalausschüssen gebildet wurde.

3. Die Bekanntmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 über die „Sicherstellung des deutschen Vermögens“.
Damit wurde das Gesamtvermögen der Sudetendeutschen, das bei Geldinstituten hinterlegt war (zum Beispiel Geld- und Wertpapierbesitz), konfisziert, außerdem wurden die deutschen Unternehmungen und deutschen Institutionen gezwungen, spätestens innerhalb von 15 Tagen ihr gesamtes Vermögen auf ein vom Finanzministerium bestimmtes Sperrdepot zu hinterlegen.

4. Das Dekret des Präsidenten der Republik vom 20. Juli 1945 über die „Besiedlung des landwirtschaftlichen Bodens der Deutschen, der Magyaren und anderer Staatsfeinde durch tschechische, slowakische und andere slawische Landwirte“.
Mit diesem Dekret wurde die Konfiskation des landwirtschaftlichen Besitzes der Sudetendeutschen bestätigt, um ihn möglichst rasch an tschechische und slowakische Neusiedler billig zu verteilen.

5. Das Verfassungsdekret des Präsidenten der Republik vom 2. August 1945 über die „Regelung der tschechoslowakischen Staatsbürgerschaft der Personen deutscher und magyarischer Nationalität“.
Veröffentlicht wurde das Dekret am 10. August 1945. Im Paragraph 1, Punkt 1 heißt es: „Tschechoslowakische Staatsbürger deutscher oder magyarischer Nationalität, die nach den Vorschriften der fremden Besatzungsmacht die deutsche oder die ungarische Staatsangehörigkeit erworben haben, haben mit diesem Erwerb die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit verloren“; im Punkt 2: „Die übrigen tschechoslowakischen Staatsbürger deutscher und magyarischer Nationalität verlieren die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft mit dem Tage, an welchem dieses Dekret in Kraft tritt.“
In einem Kommentar, der vom Abteilungsleiter im tschechoslowakischen Innenministerium, Dr. Vladimir Verner, in der Zeitschrift „Pravni praske“ (9/1945) veröffentlicht wurde, heißt es: „Der Zweck des Dekrets ist es, die Deutschen zur Vorbereitung ihres Abschubs aus dem Gebiet der Tschechoslowakei ihrer Staatsbürgerschaft zu entkleiden“.

6. Das Dekret vom 19. September 1945 über „die Arbeitspflicht der Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.
Mit diesem Dekret wurde die Zwangsarbeit für alle Personen angeordnet, denen nach dem Dekret vom 2. August 1945 die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft aberkannt worden war. Dieser Zwangsarbeit unterlagen Männer vom vollendeten 14. bis zum vollendeten 60. Lebensjahr und Frauen vom vollendeten 15. bis zum vollendeten 50. Lebensjahr.

7. Auf Grund der Kundmachung des Finanzministeriums vom 22. Juni 1945 mußten sämtliche Zahlungen an Deutsche auf Sperrkonten erfolgen, selbst die Zahlungen aus Löhnen und Dienstbezügen, die den Betrag von 200 Kronen überstiegen.
Über die auf diesen Sperrkonten lagernden Beträge konnte nur mit besonderer behördlicher Genehmigung verfügt werden. Die verbliebenen Sperrkonto-Guthaben wurden später mit Wirkung vom 1. Juli 1953 zugunsten des Staates eingezogen. In Sperrdepots mußten ferner alle Wertpapiere, Wert- und Kunstgegenstände und sonstige Wertsachen hinterlegt werden. Sie wurden ebenfalls entschädigungslos enteignet.

8. Das Dekret vom 25. Oktober 1945 über die „Konfiskation des feindlichen Vermögens und die Fonds der Nationalen Erneuerung“.
Dieses Dekret bildete die Grundlage zur Enteignung des übrigen Vermögens der Deutschen, das durch die Dekrete vom 19. Mai bzw. 21. Juni 1945 noch nicht erfaßt war.

9. Das Dekret vom 27. Oktober 1945 über die „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“. Ihm zufolge konnten alle als staatlich unzuverlässig erklärten Personen auf unbestimmte Zeit in „Zwangsarbeit-Sonderabteilungen“ (Konzentrationslager) inhaftiert werden. Dieses Dekret wurde ergänzt durch die

10. Bekanntmachung des Ministeriums des Inneren vom 2. Dezember 1945 über die „Richtlinien zur Durchführung des Dekrets des Präsidenten der Republik über die Arbeitspflicht von Personen, welche die tschechoslowakische Staatsbürgerschaft verloren haben“.

11. Gesetz über die „Rechtmäßigkeit von Handlungen, die mit dem Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zusammenhängen.“

Eine Handlung, die in der Zeit vom 30. September 1938 bis zum 28. Oktober 1945 vorgenommen wurde und deren Zweck es war, einen Beitrag zum Kampf um die Wiedergewinnung der Freiheit der Tschechen und Slowaken zu leisten, oder die eine gerechte Vergeltung für Taten der Okkupanten oder ihrer Helfershelfer zum Ziel hatte, ist auch dann nicht widerrechtlich, wenn sie sonst nach den geltenden Vorschriften strafbar gewesen wäre.

Mit diesem sogenannten „Amnestiegesetz“ wurden praktisch alle an Deutschen und Ungarn im Zuge der Vertreibung begangenen Verbrechen legalisiert.

Die verbrecherischen Anordnungen der Benesch-Dekrete, die mehrere Millionen Menschen ausplünderten und beraubten, sind ohne jedes Beispiel.

Unabdingbare Grundvoraussetzung für jeden sudetendeutsch-tschechischen Ausgleich ist die Aufhebung dieser nach wie vor gültigen rassistischen Gesetze.

Die Beneš-Dekrete sowie ergänzende Erlasse und Gesetze im vollständigen Wortlaut und mit Erläuterungen versehen finden Sie auf der Netzseite www.mitteleuropa.de unter folgender Adresse: www.mitteleuropa.de/benesch-d01.htm

Quellen:
Bild:
http://www.vilagmagyarsag.com/benes;
Text: Sonderdruck der „Sudetenpostam Anfang des Jahres 2001,
veröffentlicht auf: http://www.mitteleuropa.de/benesch-d04.htm
;
(Großteils entnommen aus: „Die Sudetendeutschen und ihre Heimat“. ISBN3-928415-00-X)

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POL-BN: Bonn-Endenich: Gefährliche Körperverletzung mit islamischen Hintergrund

Posted by deutschelobby - 28/12/2012


Eingerichtete Ermittlungsgruppe fahndet nach zwei männlichen Tätern

sebastianstrasse

Bonn (ots) – Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdeliktes zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-Jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt. Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg zu einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119 von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren. Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert. Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand gab in seiner Vernehmung dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet. Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung-Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablauf kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend, gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen, wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen. Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Rückfragen bitte an:

Polizei Bonn
Pressestelle

Telefon: 0228 - 1510-21 bis 23
Fax: 0228-151202
www.polizei-bonn.de

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unfassbare deutsche (besser grüne) Justiz

Posted by deutschelobby - 28/12/2012


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#Achtung:

#Lest die Begründung dieses grünen „Richters“

#wie krank muss selbst ein grün-indoktrinierter Justiz-Zombie sein

■ Bewährungsstrafe für Spielplatz-Vergewaltiger:

Drei 17 bis 19 Jahre alte türkischarabische
Vergewaltiger, die am 3. Juni 2011
auf einem Berliner Kinderspielsplatz ein
Mädchen vergewaltigt haben, müssen dem
Opfer nach einem Urteil des Berliner Landgerichts
nur 500 Euro Schmerzensgeld zahlen
und kommen mit einer Bewährungsstrafe
davon.

Der Grund: Das Opfer sei wegen
der Verabreichung eines Betäubungsmittels
wehrlos gewesen und »sei psychisch nicht
zur Abwehr in der Lage gewesen«, es sei
»juristisch gesehen widerstandsunfähig gewesen
«. Die Angeklagten hätten das ausgenutzt.

Wenn ein Täter demnach keine Gegenwehr
erfährt, kann er nicht wegen Vergewaltigung
verurteilt werden.

——————————————————

nachzulesen in Kopp-Exklusiv Nr. 52-2012

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Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

Posted by deutschelobby - 28/12/2012


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Kommentar eines real-denkenden Menschen zur „Migrantenansprache“ vom anti-deutschen Gauck:

„Ich hätte nie gedacht, dass der Gauck so ein Propagandist, Tatsachenverdreher und
Lügner ist…“

Die unerträgliche Realitätsverdrehung in Gaucks Weihnachtsansprache zur Gewaltproblematik in Deutschland hat im Kommentarbereich der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen wahren Proteststurm ausgelöst. Ein eifriger PI-Leser aus Brasilien sammelte bis zum Mittag des zweiten Weihnachtsfeiertages 270 Einträge, die einen deutlichen Eindruck der Volksmeinung wiedergeben.

Gauck hat sich ganz offensichtlich in eine von oben verordnete linksverdrehte Propaganda-Kampagne einspannen lassen, die dem Volk eine gefährliche “ausländerfeindliche” Strömung einreden möchte. Die Strategie ist durchschaubar: Mit diesen Nebelkerzen soll von der eigentlichen Bedrohung – der islamisch motivierten Gewalt gegen alles nichtmoslemische – abgelenkt werden.

(Von Michael Stürzenberger)

Die Regierung scheint eine geradezu panikartige Furcht zu haben, dass sich in Deutschland eine breite anti-islamische Bewegung bildet. Die Gründe für diese Psychose dürften vielschichtig sein: Zum einen befürchtet man wohl Bilder von brennenden Moscheen, die unangenehme Assoziationen zu Vorgängen im vergangenen Jahrhundert wecken könnten. Man hat vermutlich Angst, dass der Begriff des “hässlichen Deutschen” wieder um die Welt gehen könnte. Außerdem will man mit Sicherheit diplomatische Verwicklungen mit der finanzstarken, einflussreichen und ölmächtigen arabischen Welt vermeiden. So glaubt man also, das eigene Volk hinters Licht führen zu müssen.

Aber die Menschen lassen sich nicht so leicht belügen. Der Kommentarbereich der FAZ beweist eindrucksvoll, dass es noch genügend mündige Bürger gibt, die ihre Augen offen und eine eigene Meinung über die wahren Zustände in Germanistan haben:

eine sehr aufwändige Arbeit…..die Meinung des rest-deutschen Volkes oder schlicht gesagt:

die Meinung des wahrheitsliebenden, real-denkenden Menschen………………

so viele Meldungen, dass wir es als PDF-Datei darstellen:

Volkes Stimme zu Gauck(ler)s Ansprache

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Herr Gauck, lesen Sie mal: Heiligabend im islamisierten Deutschland

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


Udo Ulfkotte

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten zu Weihnachten veröffentlicht haben, gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde, passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten

eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden.

Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte.

Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit:

Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt.

Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren.

Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen.

Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert.

Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt:

Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0

Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/herr-gauck-lesen-sie-mal-heiligabend-im-islamisierten-deutschland.html

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EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis…EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Fast-Diktatur….

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


vorab: Nigel Farage fragte vor einigen Wochen: „wer sind Sie überhaupt, Herr Van Rompuy? WO kommen Sie her? Wer hat Sie gewählt?“

Richtig, meint deutschelobby. Wer weiss denn, wer und was hinter Rompuy steckt?

Bisher kam von ihm nur leere Hülsen, Nachgeplapper und seine Ansichten gegen eine Demokratie….

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Udo Ulfkotte

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich. Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur. Mehr Demokratie lehnt er ab.

 

Was ist das herausragende Kennzeichen einer Demokratie? Das Volk herrscht, indem es über alle wichtigen Fragen abstimmen darf. Was ist das Kennzeichen einer Diktatur? Das Volk hat nichts zu sagen und wird von den Herrschenden auch noch dazu gezwungen, zu seiner Unterdrückung

 

zumindest bei öffentlichen Veranstaltungen glücklich zu lächeln.

 

Die Völker Europas haben im Völkergefängnis EU schon lange nichts mehr zu sagen. Das gilt vor allem für die Menschen im deutschsprachigen Raum.

Sie durften weder über die Aufgabe der harten D-Mark und die Einführung des weichen Euro abstimmen, noch wurden sie zu jenen Milliarden-Rettungspaketen befragt, mit denen die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder dieses Landes skrupellos zugunsten von Pleitestaaten verpfändet wurden.

Von Demokratie ist im deutschsprachigen Raum jedenfalls nichts mehr zu spüren. Überall gibt es jetzt nur noch willfährige Polit-Nicker.

Und nun will die EU den unterdrückten Bürgern, denen die Steuern erhöht und die Leistungen gekürzt werden, auch noch das Lächeln verordnen.

Jedenfalls hat EU-Ratspräsident Van Rompuy allen Ernstes in seiner jüngsten Ansprache gesagt, die Menschen sollten trotz der Krise »positiv denken«. Van Rompuy will wie alle anderen großen EU-Schergen ein Wohltäter sein – aber er ist vor allem ein Täter.

Es klingt wie Hohn, wenn Van Rompuy beim russischen Präsidenten Putin mehr Demokratie einfordert, zugleich aber vor der Demokratisierung Europas warnt. Der EU-Ratspräsident ist nichts anderes als der Direktor eines Völkergefängnisses, der sich trotz der Finanznot gerade skrupellos für 323 Millionen Euro ein neues Bürogebäude in Brüssel bauen lässt.

 

An der Universität Graz wird derzeit an einem Konzept gearbeitet, Menschen, welche nicht an den Klimawandel glauben, mit der Todesstrafe abzuschrecken.

Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Man kann es auf dieser Seite der Universität Graz im Google-Cache noch einsehen.

Ein Europa, in dem Menschen zum »positiven Denken« gegenüber ihren Völkergefängnisdirektoren erzogen werden und bei abweichendem Denken etwa zum Thema »Klimawandel« mit dem Tode bedroht werden sollen, ist ein totalitäres Europa.

Und es ist ein größenwahnsinniges Europa. Dieser Größenwahn ist nicht neu – Klaus-Dieter Frankenberger beschäftigte sich schon 1999 unter der Überschrift »Weltmacht Euro(pa)« mit der Idee, dass Europa und der Euro eine künftige Weltmacht würden. Das Gegenteil ist eingetreten.

Europa wird dank der Irren von Brüssel unwichtig.

Und die Weichwährung Euro wird bald Geschichte sein. Zurück bleiben wir Bürger im Völkergefängnis, die wir »positiv denken« sollen. Irgendwann wird es Nürnberg 2.0 geben. Und dann werden wir Bürger über die Verbrechen der Größenwahnsinnigen Recht sprechen müssen.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/eudssr-willkommen-im-voelkergefaengnis.html

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Bemerkung deutschelobby: ein globaler Klimawandel ist eine vollkommen natürliche Entwicklung. Es gab vor Milliarden und Millionen von Jahren ständige

Klimaschwankungen, Eiszeiten, Hitzephasen, trockene Zeiten, besonders regenreiche Episoden usw……diese Änderungen sind auf einem Planeten mit Athmosphäre

ein absoluter normaler, ja zwangsläufiger Zustand. Zumal die Erdachse von Nord nach Süd um einige Grad geneigt ist, hat dies einen zusätzlichen Wert für

Klimaschwankungen.

deutschelobby, Marek van Thoi, Astro-Physiker und Astronom, deutschelobby-Netzwerk-Mitarbeiter, erklärt eindeutig:

eine durch Menschen verursachte Klimaänderung ist absolut unmöglich.

Selbst bei Einsetzung sämtlicher Atombomben wäre das für die Planetenstabilität nicht mehr als ein missglückter Mückenstich.

deutschelobby wird hierüber faktisch eindeutig belegte Berichte und Interviews, Videos veröffentlichen.

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Übersetzung von deutschelobby, betreff Artikel über Forderung einer Todesstrafe für Personen, die an einem durch Menschen verursachten Klimawandels nicht glauben.

wir begrenzen uns auf die Übersetzung des Kapitels mit der Todestrafe:

diese Person, Richard ParncuttCentre for Systematic MusicologyFaculty of HumanitiesUniversity of Graz,          

ist einwandfrei verrückt. Er schreibt wie sehr er gegen die Todesstrafe ist.  Anders Breivik darf nicht getötet werden.

Je weniger Menschen geboren werden, umso weniger Aids-Kranke gibt es (was für eine Logik)

BLa, BLa, BLA,

Klimakritiker werden die Schuld am Tode von Millionen Menschen haben, in der Zukunft…….deshalb müssen Klimakritiker

ohne Gnade getötet werden…..(dieser Psychopath kann widerrufen sooft er muss, diesen Artikel meint er absolut ernst.)

das war der Rest in Kurzform.

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Die Todesstrafe

In diesem Artikel werde ich zeigen, dass die Todesstrafe eine angemessene Strafe für einflussreiche GW-Leugner ist. Aber bevor ich zu dieser überraschenden Schlussfolgerung, erlauben Sie mir bitte erklären, wo ich herkommen werde.

GW-Leugner fallen in eine ganz andere Kategorie von Behring Breivik. Sie sind bereits verursacht den Tod von Hunderten von Millionen von zukünftigen Menschen. Wir könnten von Milliarden sprechen, aber ich mache eine konservative Schätzung.

 

Ich glaube nicht, dass Massenmörder der üblichen Art, wie Breivik, sollte die Todesstrafe drohen. Ich glaube auch nicht Tabak Leugner schuldig sind genug, um die Todesstrafe rechtfertigen, trotz der enormen Anzahl von Todesfällen, die mehr oder weniger direkt aus dem Tabak-Leugnung geführt. GW ist anders. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird es dazu führen Hunderte von Millionen von Toten. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass die Todesstrafe angemessen für einflussreiche GW-Leugner ist. Ganz allgemein, schlage ich vor, dass wir die Todesstrafe zu begrenzen, um Menschen, deren Handlungen wird mit hoher Wahrscheinlichkeit Ursache Millionen künftigen Todesfälle

 

Aus diesem Beispiel wird deutlich, dass es eine Trennlinie irgendwo zwischen Morde für die die Todesstrafe ist zweckmäßig und für die es Morde ungeeignet ist. Ich schlage vor, dass Trennlinie Beton über eine Million Menschen zu machen. Ich möchte behaupten, dass es in der Regel in Ordnung ist, jemanden zu töten, um eine Million Menschen zu retten. Ebenso ist die Todesstrafe eine angemessene Strafe für GW-Leugner, die so einflussreich, dass eine Million künftigen Todesfälle mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre persönlichen Handlungen zurückzuführen sind. Bitte beachten Sie auch, dass ich nur reden Verhütung künftiger Todesfälle – nicht Strafe oder Rache nach der Veranstaltung.

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he death penalty

In this article I am going to suggest that the death penalty is an appropriate punishment for influential GW deniers. But before coming to this surprising conclusion, please allow me to explain where I am coming from.

I have always been opposed to the death penalty in all cases, and I have always supported the clear and consistent stand of Amnesty International on this issue. The death penalty is barbaric, racist, expensive, and is often applied by mistake. Apparently, it does not even act as a deterrent to would-be murderers. Hopefully, the USA and China will come to their senses soon.

Even mass murderers should not be executed, in my opinion. Consider the politically motivated murder of 77 people in Norway in 2011. Of course the murderer does not deserve to live, and there is not the slightest doubt that he is guilty. But if the Norwegian government killed him, that would just increase the number of dead to 78. It would not bring the dead back to life. In fact, it would not achieve anything positive at all. I respect the families and friends of the victims if they feel differently about that. I am simply presenting what seems to me to be a logical argument.

GW deniers fall into a completely different category from Behring Breivik. They are already causing the deaths of hundreds of millions of future people. We could be speaking of billions, but I am making a conservative estimate.

My estimate of „hundreds of millions“ is based on diverse scientific publications about GW. There are three important things to notice about those publications, in general. First, their authors are qualified to do the research. In general they worked hard and more than full-time for at least ten years before being in a position to participate credibly in research of that kind. They are not just writing stuff off their heads. Second, they do not generally stand to gain or lose anything if their research concludes that GW will be more or less serious than currently thought. They have a different motivation: they want their research to be published in a good academic journal so that people will read it and it will improve their career chances. As a rule that depends only on the quality of the research. Third, the authors of different studies are generally working independently of each other in different countries, universities and disciplines. If so many unbiased people independently come to a similar conclusion, the probability that that conclusion is wrong is negligible.

For decades, the tobacco lobby denied that cigarette smoking was linked to cancer, at the same time as countless research projects were presenting evidence to the contrary. How many deaths did tobacco denialism cause? Globally, lung cancer due to smoking claims one million lives per year. A significant proportion of these deaths is due to tobacco denialists who slowed attempts to slow down the rate of smoking. Those individuals may individually be responsible for tens or even hundreds of thousands of deaths.

I don’t think that mass murderers of the usual kind, such Breivik, should face the death penalty. Nor do I think tobacco denialists are guilty enough to warrant the death penalty, in spite of the enormous number of deaths that resulted more or less directly from tobacco denialism. GW is different. With high probability it will cause hundreds of millions of deaths. For this reason I propose that the death penalty is appropriate for influential GW deniers. More generally, I propose that we limit the death penalty to people whose actions will with a high probability cause millions of future deaths

Consider the following scenario. A suicidal genius develops the means to destroy most of the world’s population. A heroic woman turns up (could also be a man, if you prefer) and kills the villain just in time. Just like one of those superheroes comics. Even Amnesty International joins in congratulating the heroine. What else can they do? They are glad to be alive themselves.

From this example, it is clear that there is a dividing line somewhere between murders for which the death penalty is appropriate and murders for which it is inappropriate. I am proposing to make that dividing line concrete at about one million people. I wish to claim that it is generally ok to kill someone in order to save one million people. Similarly, the death penalty is an appropriate punishment for GW deniers who are so influential that one million future deaths can with high probability be traced to their personal actions. Please note also that I am only talking about prevention of future deaths – not punishment or revenge after the event.

That raises the interesting question of whether and how the Pope and his closest advisers should be punished for their consistent stand against contraception in the form of condoms. It has been clear for decades that condoms are the best way to slow the spread of AIDS, which has so far claimed 30 million innocent lives. The number of people dying of AIDS would have been much smaller if the Catholic Church had changed its position on contraception in the 1980s, or any time since then. Because it did not, millions have died unnecessarily. There is a clear causal relationship between the Vatican’s continuing active discouragement of the use of condoms and the spead of AIDS, especially in Africa. We are talking about millions of deaths, so according to the principle I have proposed, the Pope and perhaps some of his closest advisers should be sentenced to death. I am talking about the current Pope, because his continuing refusal to make a significant change to the church’s position on contraception (more) will certainly result in millions of further unnecessary deaths from AIDS in the future. Since many of these deaths could be prevented relatively easily simply by changing the position of the Catholic church, which incidentally is one of the most influential political powers in Africa and elsewhere, we are talking about something remarkably similar to premeditated mass murder. Not the same, because the church does not want the affected people to die. But the numbers of people involved are so enormous that at some level it doesn’t matter any more whether the murder is premeditated or not. The position of the church is presumably also racist: if those dying from AIDS were not predominately black, the church would presumably have changed its position on contraception long ago. Just imagine 30 million white people dying from AIDS in Europe or North America, and you will see what I mean.

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von Asylbewerbern besetzte Votivkirche in Wien verwüstet….Scheinasylanten, gewaltsame Erzwingung um im Schlaraffenland bleiben zu können…

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


Linksradikale, vor allem GRÜNE, versuchten Randale zu machen. Weniger für die grundlos-Asylanten, als mehr aus Langeweile….

typisch links halt….große Klappe, selber nichts tun, nichts leisten und vom Steuerzahler zahlen lassen.

Wofür? Ist Österreich ein souveränes Land oder ein reines Auffanglager für die Verlierer anderer Länder, die froh sind, diese Massen

los zu werden?!

Jede Gesellschaft bricht irgendwann zusammen, wenn unkontrolliert Fremde ohne eigene Leistungen, in das System eindringen.

Ein ruiniertes Sozialsystem, eine ruinierte Gesellschaft, kann auch keinen Asylanten mehr helfen.

Das alles verstehen gehirnlose GRÜNE und ihre Strassen-Ratten nicht.

Asylanten Österreich Kirche

Hungerstreikende Flüchtlinge in der Votivkirche: Kein Ende der Protestaktionen in Sicht.

Weder nahmen die Flüchtlinge ein Angebot des Innenministeriums, in ihre Grundversorgungsquartiere zurückzukehren an noch nächtigten sie in einem extra von der Caritas bereitgestellten Notquartier.

Der harte Kern der Flüchtlinge ist seit dem Wochenende im Hungerstreik. Caritas-Sprecher Klaus Schwertner berichtete am Mittwoch, dass einige sehr geschwächt seien. Auch gab es einen Rettungseinsatz. Ein Asylwerber musste ambulant versorgt werden. Zur Betreuung in den Nachtstunden haben sich die Johanniter bereit erklärt.

Rund um die Weihnachtsgottesdienste war es in der Votivkirche zu kleineren Reibereien gekommen. Bei den beiden Metten, die von Zivilpolizisten begleitet worden waren, versuchten Aktivisten, Parolen zu skandieren bzw. Flugzettel auszuteilen. Die Störaktionen konnten jeweils rasch beendet bleiben. Überhaupt ohne Erfolg verlief ein Versuch von Aktivisten, am 24. Dezember in den Stephansdom vorzudringen. Sie wurden von der Polizei vor der Kirche abgefangen.

Mit der Geduld am Ende scheint Pfarrer Joseph Farrugia. Während der Feiertage sperrte der Geistliche das Gebäude kurz, was einen Sturm der Entrüstung bei Aktivisten auslöste. Bald darauf war die Kirche wieder offen. Derzeit ist vorgesehen, dass während der Nacht nur die Flüchtlinge und fünf ihrer Vertrauenspersonen in dem Gotteshaus bleiben.

Votivkirche Wien

Votivkirche Wien

Eine Räumung der Kirche kann nur auf Antrag des Pfarrers erfolgen. Das will die Erzdiözese aber nicht. Das Camp im Park davor bleibt stehen, so lange die Wiener Stadtregierung keine Schritte dagegen einleitet. Die FPÖ-Aufforderung, den „Asyl-Erpressern“ eine letzte 24-Stunden-Frist zu stellen, dürfte daher ungehört verhallen.

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http://kurier.at/chronik/wien/asyl-camp-kirche-sieht-politik-unter-zugzwang/2.113.975

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Buschkowskys Tabus….

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


deutschelobby teilt nicht ganz die Meinung von PI, aber auch nicht alle Punkte von Buschkowsky.

PI hat prinzipiell recht. keine Frage.

Nur: Buschkowsky musste aus den Fehlern Sarrazins lernen. Sarrazin ging direkt geradeaus und

sagte, belegte, was auch hundertprozentig richtig ist. Aber das ergab nur zu leicht die Angriffsflächen, die sich

die GRÜNEN in ihrem fadenscheinigen Wahn, wünschen. Zwar kann kein Grüner die Fakten von Sarrazin

widerlegen, aber eben laut die Keule raus holen….obwohl diese bei frei-denkenden Menschen schon lange

keine Kraft mehr hat.

Buschkowsky sagt deutlich was Sache ist, gibt aber keinerlei Angriffsfläche.

Deshalb bleiben die GRÜNEN weitgehend, bis auf einigen ewig-dummen gehirnlosen Quakern, eher ruhig.

Das war zweifelsohne Buschkowskys Taktik.

So leicht sind die Grünen auszuhebeln…………Viel Hirn haben sie nicht, sonst wären sie ja nicht grün, gell?!

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Der überall bekannte Bürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), hat der WELT ein langes Interview gegeben über Kindergartenpflicht, Chancengerechtigkeit und unser Sozialsystem. Wie immer hat er richtige und praktische Ideen und lügt die Realität nicht weg wie andere Politiker in Großstädten. Trotzdem gibt es auch bei ihm Tabus, die er nicht anschneidet, und politkorrektes Denken. 

Eines der Mantras von Buschkowsky ist die Kita-Pflicht. Am liebsten würde er die Kinder schon mit einem Jahr in eine staatliche Anstalt stecken, um damit Chancengleichheit zu erzwingen. Sein Blick ist bei dieser Forderung aber völlig von der bildungsfernen Türken- und Araberschicht in Neukölln verstellt. Ja, es wäre gut, wenn die Kinder dieser integrationsfeindlichen Schicht bald in eine Kita kämen, wo sie zum Beispiel Deutsch lernen. Kein Einspruch.

Aber warum muß das Kind einer gutsituierten Familie, das zu Hause perfekt Deutsch lernt und noch mehr, auch in einen staatlichen Zwangskindergarten? Um Mülltrennung zu lernen?

Hier kommt nun die Klippe in Buschkowskys Denken. Warum kann nicht diskriminiert werden? Stellt man fest, daß in einer Familie alle von Hartz leben, kein Wort Deutsch gesprochen wird und die Eltern womöglich noch Analphabeten sind, dann gilt Kitapflicht. Wer seine Kinder nicht schickt, kriegt kein HartzIV. Aber wenn nicht, wenn alles in Ordnung ist, dann gilt eben keine Kitapflicht. Der Gedanke, daß alle Kinder schon von Klein an vom Staat erzogen werden, ist abstoßend. Freiheit hat Vorrang vor Gleichheit.

Ein anderes Tabu in Buschkowskys Denken ist die endlose Zuwanderung. Wieviele Jahrzehnte sollen wir eigentlich noch Geld für anatolische Türken und arabische Clans rauswerfen? Die Zuwanderung der bildungsfernen Schichten gehört rigoros gestoppt, dann stellt sich das Kita-Problem gar nicht mehr! Dazu sagt Buschkowsky nie etwas. Die Zuwanderung aus dem Islamgürtel und neuerdings von Zigeunern aus dem Balkan ist den Sozis heilig! Und auch Buschkowsky verliert darüber kein Wort im ansonsten erfrischenden Interview.

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pi-news.net/2012/12/buschkowskys-tabus/#_tab

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Ulfkotte wirft Gauck zu recht Feigheit vor: Freudenfest für ausländische Kriminelle

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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gauck merkel..

Der etwas andere Jahresrückblick:

Udo Ulfkotte

Für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist im deutschsprachigen Raum das ganze Jahr Weihnachten. Sie können rauben, stehlen oder zuschlagen – und werden dafür von der Politik auch noch belohnt. Die Politik nimmt sie in Schutz.

Erinnern Sie sich noch an die EU-Osterweiterung? Unsere Medien behaupteten damals wie die Politik, man müsse keine Angst davor haben. Die Ängste der Bürger waren angeblich unbegründet. Dummerweise kam es noch viel schlimmer als in den kühnsten Befürchtungen der Bürger diesseits der Grenzen. Man muss schon in die Lokalzeitungen, die im Grenzgebiet

erscheinen, schauen, um zu erahnen, was sich da abspielt. Tag für Tag werden die deutschen Betriebe beklaut – alles verschwindet über die Grenze in Richtung Osten. Und die Polizei wird ausgedünnt. Das ist politisch so korrekt. Den deutschen Betrieben kündigt spätestens nach dem zweiten Fall die Versicherung. Und beim dritten Fall sind sie bankrott. Haben Sie jemals einen Politiker gehört, der zugunsten der beklauten deutschen Betriebe oder Privatleute aufgestanden wäre? Nein, unsere diebischen Freunde sollen schließlich das ganze Jahr Weihnachten haben.

Politiker und Medien behaupten, die Grenzöffnungen und die modernen Völkerwanderungen hätten doch ein positives Ziel: den Frieden zu erhalten oder zu fördern. In Spanien kann man gerade sehen, dass genau das Gegenteil passiert. Spanien hat eine wechselvolle Geschichte. Es war einst islamisch besetzt. Und es lebten auch viele Juden in Spanien. Eine wahrlich multikulturelle Geschichte. Die spanische Regierung hat nun mitgeteilt, dass sie allen sephardischen Juden, deren Vorfahren 1492 deportiert wurden, automatisch auf Wunsch die spanische Staatsbürgerschaft geben will. Drei Millionen Juden kommen jetzt auf einen Schlag in den Genuss der spanischen Staatsbürgerschaft. Derzeit leben nur 45.000 Juden in Spanien. Und was passiert nun? Millionen von Muslimen fordern bei gewaltsamen Protesten in Spanien das gleiche Recht.

Sie fordern, dass alle Muslime, deren Vorfahren zum Ende der maurisch-islamischen Herrschaft aus Spanien das Aufenthaltsrecht in Spanien verloren, ebenfalls sofort die spanische Staatsbürgerschaft bekommen. Tatsächlich vertrieben wurden die Muslime erst 1609 unter dem spanischen König Philipp III. Millionen Muslime wollen nun wieder aus Nordafrika nach Spanien.

Und nicht nur das: Muslime fordern auch noch ein internationales Tribunal, welches die »Kriegsschuldfrage« der Spanier bei der Vertreibung der Muslime 1609 regeln soll und Reparationszahlungen aller europäischen Staaten an muslimische Nachkommen der Deportierten als Kompensation garantiert.

Die Muslime Nordafrikas sind demnach aus ihrer eigenen Perspektive so rückständig geblieben, weil ihre Vorfahren vor Jahrhunderten aus Spanien vertrieben wurden. Und dafür soll nun nicht nur Spanien, sondern ganz Europa Entschädigung zahlen.

Das ist kein Gag. Nein, diese Botschaft ist offiziell an König Juan Carlos herangetragen worden. Es ist eine von vielen islamischen Weihnachtsbotschaften an uns Europäer – wir sollen zahlen.

Und was machen wir derweilen? Unsere Politiker fordern mehr Verständnis für und Solidarität mit Muslimen. Wie gaga das ist, kann man an einem typischen aktuellen Vorfall erkennen. Da wurde im multikulturellen Berlin eine 20 Jahre alte Frau von den drei Türken Osman D. (17), Amir H. (18) und Mohamad El-S. (17) vergewaltigt. Die Täter bekamen politisch korrekt nur eine Bewährungsstrafe, lachten und laufen frei herum. Es interessierte keinen Politiker. Und es gab keine Solidarität mit dem Opfer.

Schau‘n wir mal, wie man in anderen Ländern mit solchem Gesindel umgeht: In Indien wurde vor wenigen Tagen eine Studentin Opfer einer Gruppenvergewaltigung in einem Bus. In der Hauptstadt Neu-Delhi gab es deswegen Massenproteste.

In Indien verurteilte die Regierung die Vergewaltigung und erklärte ihre Solidarität mit dem Opfer der Vergewaltigung. In Deutschland schweigt der Bundespräsident zu solchen Verbrechen, wenn sie hier in Deutschland verübt werden.

In einer Stadt wie Köln sind etwa 70 Prozent der Vergewaltiger Türken, sagte einmal Alice Schwarzer.

Kein Wunder, dass unser Bundespräsident dazu schweigt. Aber wer schweigt, der macht sich mitschuldig.

Gauck erklärt ständig – politisch korrekt – seine Solidarität mit Migranten. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Wie wäre es, wenn unser Bundespräsident in seiner Weihnachtsansprache die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten einfordern würde statt mehr Solidarität der Einheimischen mit Migranten? Wie wäre es, wenn sich Politiker vom Schlage eines Herrn Gauck einmal um die Opfer der skrupellosen Zuwanderungspolitik kümmern würden?

Wie wäre es, wenn sie an Weihnachten einmal jene im Grenzgebiet besuchen würden, die Tag für Tag von unseren östlichen Nachbarn bestohlen und ausgeraubt werden? Aber dazu sind sie zu feige.

Sie kämpfen lieber gegen »rechts« – und gegen das eigene Volk. Das ist die wahre Weihnachtsbotschaft dieser heruntergekommenen Zeit. Man stellt sich auf die Seite von Kriminellen und fordert Solidarität für diese ein. Und den Opfern gibt man so einen Tritt. Frohe Weihnachten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/der-etwas-andere-jahresrueckblick-freudenfest-fuer-kriminelle.html

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Gauck’s antideutsche Propaganda wird duch Firmenlobby unterstützt: ständig laufendes anti-deutsches Video in Münchner U-Bahn

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


Lügen

        Auf den Info-Screens der Münchner U-Bahn läuft seit einiger Zeit dieser Spot. Wir erinnern uns, München ist die Stadt, aus der man ständig hört, dass Rentner oder Jugendliche zusammengetreten werden und zwar ausnahmslos von jugendlichen Migranten oder Jugendlichen mit Migrationshintergrund, fast alle moslemischen Glaubens. München ist auch die Stadt, in der man unbedingt ein Bürgerbegehren gegen das ZIEM verhindern will, weil man den Bürgern nicht traut, dass sie schon genug umgepolt sind – Michael Stürzenberger berichtet nahezu täglich darüber.

In dem Spot der Produktionsfirma “Lieblingsfilm ist jedoch ein fleißiger dunkelhäutiger Migrant mit lachendem offenen Gesicht zu sehen, der im Münchner Biergarten am Chinesischen Turm kellnert, von blondhaarigen Rabauken angerempelt wird, dabei eine andere Besucherin unsanft berührt und hören muss, dass er sie nicht anfassen soll. Ein Begleiter der Angerempelten will ihm dann eine reinhauen (Foto oben).

Jetzt fragt man sich, geht’s noch dümmer? Welcher Deutsche hat jemals irgendjemanden, Migrant oder nicht, tätlich angegriffen, weil er oder seine Begleitung angerempelt oder dumm angeschaut wurden? Wie oft liest man aber genau das Gegenteil, dass Deutsche gemessert werden, nur weil ein Türke sich oder seine Frau dumm angeschaut fühlt. Oder erinnern wir uns an Jonny K. in Berlin. Sein Freund hatte absolut nichts gemacht, nur etwas getrunken und vorher gefeiert. Jonny wurde ermordet, weil er ihm helfen wollte, einfach so – von Türken. Und jetzt solche verlogene Spots in der Münchner U-Bahn? Übrigens, einige der Mörder Jonnys laufen immer noch frei herum und fahren mit dem von Hartz IV schwer erworbenen Mercedes der S-Klasse, ohne dass sich irgendeine türkische Behörde auch nur im Geringsten gestört fühlt.

Das passt dann alles zu unserem Bundespräsidenten Gauck, der ja auch überall blonde deutsche herrenrassige Schläger sieht, die U-Bahnen durchstreifen und dunkelhäutige Migranten anrempeln, um sie dann zusammenzuschlagen oder gar zu ermorden. Vielleicht würde ihn einmal ein Gang zum Gericht läutern, ganz besonders, wenn er sich die Namenslisten vor den Sitzungssälen der Strafgerichtsprozesse anschaut. Viel Deutsches wird er da nicht finden.

Da dieser Spot Auftragsgeber hatte und die wohl im Rathaus zu vermuten sind, weiß der Münchener Bürger mit ein wenig Resthirn zumindest jetzt genau, wen er nicht wählen darf. Und vielleicht ist es auch sinnvoll, die Firmen anzuschreiben, die im Abspann gezeigt werden. Wenn die ihre Produkte so ehrlich zusammenbasteln wie es mit diesem Spot geschehen ist, ist es dringend an der Zeit, Marken zu wechseln.

(Spürnase: K. Jandl)

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johann

Das ist ja unfassbar. Wie müssen sich eigentlich die Bürger in München fühlen, wenn sie sowas sehen? Warum regt sich denn da keiner auf? Ist die Gehirnwäsche in München schon so fortgeschritten, dass dies einfach so durchgeht?

  1. WahrerSozialDemokrat
  2. Zumindest wissen wir jetzt, wer die Reden von Gauck GmbH schreibt und von wem er seine Erkenntnisse finanzieren lässt.

  3. Alexandru cel Bun

    Versiffte, peinliche Wegschaugesellschaft: Wegschauen am Verbrechen an den Deutschen!

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WahrerSozialDemokrat

Früher warb München mal für Weltoffenheit und Toleranz in Deutschland, heute wohl eher warnt es vor den Rest-Deutschen (noch 80 minus 15 Millionen)…

“Sie” warnen sowohl vor angeblichen Überall-Biergarten-Ausländerhass am Anfang, wie auch gleichzeitig vor paradox-multible Gleichschaltung am Ende!

Armes München! Armes Bayern! Armes Deutschland! Wenn wir sonst nichts zu bieten haben. Das Ausland lacht sich über uns kaputt und wir setzen noch einen drauf! Und da geht bestimmt noch mehr…

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Wanderfalke

Wir werden de facto von Lobbyisten über gekaufte Politiker regiert.
Wundert es da denn wirklich, wenn sich in diesem Land nichts bewegt ? Warum keine Gesetezesänderung in Sachen Steuerrecht, Polizei, Zuwanderung oder Euro zu Potte kommt ?
Warum wurden in Deutschland die UN Richtlinien gegen Korruption nicht durch das Parlament ratifiziert ?
Es geht einzig allein ums Geld. Und diese verkommenen Typen in Politik, Finanz- und Großindustrie kriegen den Hals nicht voll.
In Deutschland herrscht keine freie Marktwirtschaft und keine Demokratie sondern eine kriminelle Oligarchie, die sich der Politik und Journallie bedient, bzw. mit ihr verflochten ist !

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pi-news.net/2012/12/gauck-in-munchner-u-bahn-bestatigt/

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Islam: Kindersklavenmarkt unter der osmanischen Herrschaft

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


Der Ausschnitt stammt aus einem Rumänischen Film aus den 60er Jahren. Das Volk auf dem Balkan hatte damals die Erinnerung an die osmanische Unterdrückung noch sehr lebendig in Erinnerung, denn es war noch nicht mal 100 Jahre seit der Befreiung von den Türken.
Diese Szenen sind deswegen sehr realistisch und Islamkritiker von Rumänien, Bulgarien, Serbien, oder aus von der Ukrainischen Schwarzmeerküste hatten von ihren Großeltern ähnliche Erzählungen gehört.
Ja, es ist noch nicht mal 150 Jahre her, dass auf dem Sklavenmärkten des Osmanischen Reiches weiße, christliche Kinder aus Europa verkauft wurden. Und viele Pädophile Herrscher kauften sich solche Kinder. Aber die Meisten wurden für harte Sklavenarbeit verkauft.
In diesem Film werden die Händler aufgehalten und die Kinder beschlagnahmt. Ein Pascha will sie dem Sultan schenken, von dem allseits bekannt ist, dass er solche Knaben liebt.
Im Koran ist solches Treiben ausdrücklich erlaubt. Schon ganz und gar, wenn die Kinder Christen sind.

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Identitäre fordern Ende von Multikulti in Europa

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Neues Menü-Thema unter „Deutsches Reich“: „Die Waffen-SS“

Posted by deutschelobby - 27/12/2012


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Bericht 1:

eine kleine Einführung

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Die Waffen-SS 1

Voller Bericht als PDF-Datei

https://deutschelobby.com/deutschland-deutsches-reich/die-waffen-ss/

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Weihnachtsansprache Bundespräsident Gauck verhöhnt deutsche Opfer von Migrantengewalt.

Posted by deutschelobby - 26/12/2012


Überall, in ganz Deutschland, in Österreich, Schweiz, Schweden, Norwegen Dänemark u.s.w. werden Frauen zu tausenden von muslimischen Migranten vergewaltigt, schwerstens verletzt und sogar getötet.

Männer und Jugendliche werden grundlos zusammengeschlagen, gedemütigt und nicht selten ermordet.

Schüler wollen aus Angst nicht mehr in die Schule, weil sie dort von der türkischen Mehrheit gedemütigt und körperlich wie seelisch schwer verletzt werden.

Und was labert dieser Spinner, diese courage- und charakterlose Anti-Deutsche Gauck: er beschuldigt uns Deutsche, dass wir Gewalt ausüben…….

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Gaucks verlogene Weihnachtsansprache

Bei seiner Weihnachtsansprache als Bundespräsident: eine christliche Botschaft verkündet er nicht.

Keine christliche Botschaft auf einer christlichen Ansprache, beim höchsten Fest der Christenheit.

Er zitterte in seiner wohl-vorbereiteten Rede, bloss keine Türken einen Grund zum „Beleidigt-sein zu geben“……Unfassbar, ein deutscher Bundespräsident zieht feige und demütig den Schwanz vor einer handvoll türkischer Moslems ein.

“Sorge bereitet uns auch die Gewalt: in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”  Da bleibt einem die Spucke weg! Wo lebt eigentlich dieser Ignorant von Bundespräsident? Es ist nicht zu fassen! Laufend schlagen Leute mit dunkler Haut und schwarzen Haaren Deutsche zusammen und dann das!

Im übrigen strotzt die Gauck-Rede, die man schon zwei Tage vor sie gesendet wird, in allen Blättern lesen kann, vor unbewiesenen politischen Gemeinplätzen wie Schere zwischen Arm und Reich, Klimawandel und dem ganze linke Sermon! (Sollte die Spiegel-Version nicht stimmen, nehmen wir den Artikel zurück. Aber nur dann!)

Gauck der Heuchler – Ausländergewalt – Zitat aus seiner Weihnachtsansprache

Gauck Anti-deutsch

Die Rede dieses devoten türkischen Sklaven.

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pi-news.net/2012/12/gaucks-verlogene-weihnachtsansprache/

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Ex-Muslims / Ex-Muslime berichten über ihre Islamzeit………..

Posted by deutschelobby - 26/12/2012


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An-Klick-Werte bei youtube gefälscht!!!!!!!!!

Posted by deutschelobby - 26/12/2012


was wohl viele schon lange vermutet haben, konnten wir jetzt nachweisen.

Wir hatten uns gewundert, dass die Klickwerte bei den „Anti-Ziem-Aktionen“ besonders von „DIE FREIHEIT“ ständig

im kleinsten Rahmen blieben. Alleine schon die Akteure vor Ort waren zahlenmäßig höher!!

Daraufhin haben wir es selber getestet.

Wir riefen 500 im Netzwerk verbundene Kameraden zum Test. Innerhalb von einer Stunde sollte jeder das Video

„Aktionsgruppe gegen ZIEM Romanplatz 15.12.12 Thomas“

anklicken.

Nach den jeweiligen Rückmeldungen erhielten wir sogar den Bescheid, dass insgesamt 855 Klicks auf das o.a. Video

ausgeübt wurden.

Das Video steht immer noch, 25.12.12 23:50, mit 19 Klicks da……………….19!!!!

Obwohl in unserem Test 855- mal dieses Video angerufen wurde!!

Wir wiederholten den Test bei weiteren Videos von DIE FREIHEIT und REP, sowie von PRO.

Mit stets den gleichen Ergebnissen.

Bis zu 95% der Aufrufe wurden nicht mitgezählt!!!!!!!

Das ist eine Strategie der Linken, um so die Moral des Widerstandes zu unterminieren…….

……

Ähnliches erwähnt auch Werner Altnickel bei seinen Chemtrails- und Strahlungs-Videos. Auch er stellte viel zu niedrige

Aufrufwerte fest, die nachweislich nicht stimmen konnten. Weitere Manipulationen durch youtube werden bei ihm

aufgeführt.

Die entsprechenden Videos finden sich bei

https://deutschelobby.com/haarp-chemtrails-erdbeben/

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Trio ( Migranten) belästigt junge Frau und prügelt auf Lehrerin (39) ein

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Hinweis der Lehrerin beweist, dass es sich um Migranten handelt.

Wieder Vorfall in U6

Trio belästigt junge Frau und prügelt auf Lehrerin (39) ein (Bild: APA/HARALD SCHNEIDER)
Nachdem erst vor einer Woche eine 23- Jährige in der U- Bahn vergewaltigt worden war, ist es in der Nacht auf Sonntag erneut zu einem Zwischenfall in der U6 gekommen. Zuerst belästigten drei junge Burschen ein Mädchen, dann schlug das Trio eine Lehrerin auch noch spitalsreif.

In der Nacht auf Sonntag saß das Mädchen in der U- Bahn, als die drei Burschen gegen 3.30 Uhr bei der Längenfeldgasse

Züge beider Wiener U-Bahnsysteme verlassen die...

Züge beider Wiener U-Bahnsysteme verlassen die Station Längenfeldgasse: Links ein Zug der U4 mit Stromschiene und rechts ein aus T-Wagen bestehender Zug auf der Linie U6 mit Oberleitung

in die Garnitur einstiegen. Das Trio begann die junge Frau zu belästigen, als eine Lehrerin Zeugin des Vorfalls wurde und einschreiten wollte. Da fackelten die Männer nicht lange, pöbelten die Pädagogin an und schlugen dann mit voller Wucht der Frau ins Gesicht. Die 39- Jährige erlitt durch die Attacke einen Oberkieferbruch.

Ein Zeuge alarmierte sofort die Polizei, aber die Jugendlichen konnten bereits die Flucht ergreifen. Von den Tätern weiß die Lehrerin vor allem, dass sie „überraschend gut Deutsch“ gesprochen haben. Von dem Trio fehlt bislang jede Spur.

Mittlerweile wird die U6 zu einer Problemstrecke für die Wiener Linien. Wie berichtet, fiel vor Weihnachten in einer sonst leeren Garnitur ein 25- Jähriger über eine junge Frau her, vergewaltigte sie mehrere Stationen lang

krone.at/Oesterreich/Trio_belaestigt_junge_Frau_und_pruegelt_auf_Lehrerin_-39-_ein-Wieder_Vorfall_in_U6-Story-345486

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Update: Österreich / Deutschland: Brandstiftung in gleich drei Kirchen — Verdacht richtet sich auf türkische Moslems

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Kirchen brenn Molems

Heute Vormittag, also einen Tag vor Weihnachten, wurden in Amstetten (Niederösterreich) Brandalarme in gleich drei Kirchen gemeldet – vergleichbar mit den schweren Brandstiftungen in der Bremer Kirche am Samstag oder im Dom von Wiener Neustadt vor einiger Zeit.

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Die österreichische Krone schreibt:

Den ersten Brandalarm hatte es gegen 9.40 Uhr in der Klosterkirche gegeben, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Als die Löschtrupps eintrafen, schlugen bereits Flammen aus zwei Fenstern. Offenbar war ein Beichtstuhl angezündet worden, der ebenso abbrannte wie fünf Bankreihen.

Die Flammen selbst seien nach etwa zehn Minuten gelöscht gewesen, die Rauchentwicklung sei aber massiv gewesen. Vier Fenster waren geborsten. Um das Gotteshaus wieder rauchfrei zu machen, wurden Druckbelüfter eingesetzt.

Kurz darauf, noch während der Einsatz lief, gingen weitere Notrufmeldungen ein. In der Stadtpfarrkirche wurde eine Erntedankkrone angezündet und in der Herz-Jesu-Kirche wurden Flammen im Eingangsbereich gemeldet.

Letztlich standen fünf Feuerwehren mit 93 Mann im Einsatz, glücklicherweise wurde niemand verletzt. Die Polizei hat eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise auf den oder die Täter ausgesetzt.

Amstetten ist eine Stadt mit einem sehr hohen moslemischen Einwanderungsanteil. Bleibt zu hoffen, dass die Täter schnell gefunden und die Namen der Täter öffentlich bekanntgemacht werden.

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krone.at/Oesterreich/Feuer_in_3_Kirchen_Amstetten_sucht_den_Brandstifter-Phantombild_erstellt-Story-345385

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http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/gewalt-gegen-kirchen-im-duisburger-norden-id6215163.html

In Duisburg wurden letztes Jahr Weihnachten sogar laufende Gottesdienste gestört mit türkischer Musik aus Ghettoblastern und mit Feuerwerk im Innenraum. Alte Menschen waren sehr verstört.

Die Täter wurden nie gefasst.

Muslime beginnen ganz gezielt wie in Mali und in Ägypten die Islamisierung. Wehret den Anfängen.

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Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten

Posted by deutschelobby - 25/12/2012


Windräder nein

Die GRÜNEN planen das Verbot für Weihnachtsbäume. Eine mehr als hundertjährige Tradition wird zerstört.

Der Hintergrund:

Die GRÜNEN wollen auf diese Flächen große Windrad-Anlagen bauen!!!!

Obwohl durch Studien in den USA schon lange feststeht, dass Windräder wirtschaftlich völlig indiskutabel sind.

In den USA stehen riesige Windparks als grausige landsachaftsvernichtende Ruinen herum.

Die Entfernung kostet sehjr viel Geld, also bleiben diese hässlichen Räder zu zigtausenden einfach stehen.

Bei laufenden Windparks finden sich Tag für Tag unzählige Vögel tot unter diesen Teufelsrädern.

Ein ständiges Brummen und Summen liegt Tag und Nacht in den Ohren.

Blühende, herrliche Landschaften wurden optisch und landwirtschaftlich zerstört.

Wir wissen wovon wir reden.

Kämpft gegen GRÜN wo ihr nur könnt.

Die GRÜNEN sind rote Teufel, versteckt im grünen Kostüm……

Klärt die Leute auf.

Verhindert die GRÜNEN!!!!!!!!nein öko grüne

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Weihnachten ohne Tannenbaum ist für viele undenkbar. Gerade in Krisenzeiten besinnen sich die Deutschen aufs Brauchtum. Doch damit soll jetzt endgültig Schluss sein.

Die rot-grüne Landesregierung will die Anpflanzung von Weihnachtsbäumen in Wäldern künftig verbieten. Im Frühjahr 2013 soll das Landesforstgesetz geändert werden.

Der Bestandsschutz für bestehende Kulturen bedeutet nur ein Hinauszögern. Wenn Remmel sich durchsetzt, dürfen bald Tausende Hektar nicht mehr mit Tannenbäumen aufgeforstet werden.

Doch was führen die Politiker wirklich im Schilde? 

Bei einem Verbot der Christbäume im Wald würden dringend benötigte Flächen für Ökostrom frei.

Ein Plan mit Hintergedanken?

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-meschede-eslohe-bestwig-und-schmallenberg/nrw-verbietet-christbaum-pflanzungen-im-sauerlaender-wald-id7391591.html

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum
Geht es nach der Politik, wirst du mit der Axt besiegt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, ausgeträumt ist nun dein Traum

Du grüntest einst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter wenn es schneit
Nun mußt du weg für Ökostrom und Islam-Respekt
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum ausgeträumt ist nun dein Traum

Nur gibt es dich in Plastik doch, die Frage ist wie lange noch?
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum

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Für Windräder: Vogel-Schutzraum drastisch verringert

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1078654/

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Windkraftanlagen töten massenweise Vögel

Es stimmt: Windkraftanlagen kosten einigen Vögeln das Leben. Die Tiere geraten in die Rotorblätter oder fliegen gegen Masten. Seit 1989 dokumentiert die Staatliche Vogelschutzwarte Brandenburg in einer zentralen Datenbank bundesweit alle Meldungen über tot aufgefundene Vögel. Die bisherige Bilanz: 681 Tiere starben pro Nacht in unmittelbarer Nähe einer Windkraftanlage.

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Vor allem Greifvögel fallen den Rotoren zum Opfer

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