Honigmann Jahresrückblick 2012


Dieser Rückblick ist wie alles von diesem mit viel Zivilcourage ausgestatteten Honigmann

und seinen Mitarbeitern/innen sehr zu empfehlen.

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deutschelobby bedankt sich für eine gute Zusammenarbeit.

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München: Gackernde Hühner gegen FREIHEIT


Die Linken-Grünen und die SPD sind so lächerlich, dass sie selber nicht merken, wenn sie gegen die Gesetze

des Grundgesetzes gleich mehrfach verstoßen…….na ja, wie geschlachtet Hühner haben sie sich ja benommen.

Allerdings ist ihre Verkleidung als Eisbären und Hühner eine Beleidigung für die Intelligenz dieser Tierarten.

Mit Ruhm hat sich die CSU auch nicht bekleckert…..zumindest ein kleiner Rest von Volkstreue liegt aber noch in der CSU….

Nicht genug, aber genug um eben nicht in Bayern Rote oder GRÜNE zu wählen….

Aber zu wenig, um nicht den Republikanern oder Der Freiheit ausreichend Stimmen zu geben.

Sofern es noch frei-denkende Menschen gibt.

Aber sie sind wohl im Tiefschlaf. Um aufgeweckt zu werden bedarf es des großen Knalles.

Dagegen müssen alle Sylvester-Feuerwerke dieser Welt wie ein Hühnerpfurz sein……..

feuew005

Die geradezu verzweifelten Aktionen in München gegen das Bürgerbegehren der FREIHEIT werden immer skurriler: Am gestrigen Samstag fanden sich bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz gackernde Hühner und “diskriminierte” Eisbären ein, die mit ihren Verkleidungen und Slogans einen absurden Vergleich versinnbildlichen wollten: Die Hühner stehen wohl für die nichtmoslemische Mehrheitsgesellschaft und die Eisbären für die scheinbar verfolgte moslemische Minderheit, die “abgeschoben” zu werden droht. Die linksverdrehten Faschingsgestalten merkten nicht, dass sie dabei gleich drei Denkfehler auf einmal machten.

(Von Michael Stürzenberger)

Erstens argumentiert DIE FREIHEIT ausschließlich gegen die Ideologie der “Eisbären”, nicht gegen die Eisbären als solche. Zweitens will DIE FREIHEIT mit der Entschärfung der Ideologie den Eisbären helfen, sich aus den Fesseln ihres Zwangskorsettes aus dem 7. Jahrhundert zu befreien und harmonisch bei den Hühnern zu integrieren. Und drittens sollten die Hühner merken, dass sie in dem Moment von den Eisbären gefressen werden, wenn diese ihre Ideologie ungebremst ausleben werden. Aber diese Hühner werden wohl auch noch geköpft zappelnd herumrennen und gegen die Diskriminierung der ach so verfolgten Eisbären protestieren.

Die Münchner SPD hatte erneut eine Gegenkundgebung angemeldet. Nachdem sie am Freitag per Megaphon skandierte “Hier spricht die SPD! Nicht unterschreiben!” und uns Falschinformationen über den geplanten Standort des Islamzentrums unterstellte, war man diesmal wortkarger. Es kam lediglich zu sinnfreien “Ist schon gut, Michael”-Durchsagen und destruktivem Gepfeife. Eine Dame, die offensichtlich vom SPD-Ortsverein Milbertshofen-Hart kommt, hielt ein Schild “gegen Nazis” hoch, wobei sich jeder fragte, wo die sagenumwobenen Nazis denn waren. Wer uns verbal direkt damit diffamierte, was auch gestern wieder geschah, erhielt sofort eine Strafanzeige.

Ansonsten gab es das übliche “Rechte Hetze”, “Islamhetze” und “Rassismus”-Geschwafel. Faktisch konnte und kann man uns nichts entgegenbringen, und das führt bei SPD, Grünen und Linken ganz offensichtlich zu einer wachsenden Orientierungslosigkeit.

Auch CSU-Stadtrat Marian Offman fand sich kurz bei der Kundgebung am Rotkreuzplatz ein. Im Gespräch konnte oder wollte er die Tatsachen nicht erkennen, dass gerade auch seine jüdischen Glaubensbrüder ganz vorne im Zielvisier des Islams stehen.

Insgesamt verlief der Tag recht erfolgreich: Wir lernten viele neue im Geiste verbundene Münchner kennen und kamen auf 430 Unterschriften, wobei uns eine koreanisch-stämmige Mitstreiterin alleine 80 gesammelte Unterschriften vorbeibrachte. Wir hätten noch mehr erreicht, wenn uns der polizeiliche Einsatzleiter nicht nach etwa drei Stunden mit Absperrgittern eingekesselt hätte und nur einen schmalen Durchgang zuließ, vor dem auch noch die gackernden Hühner standen. Er meinte, er sei schließlich für unsere Sicherheit verantwortlich. Aber weder die Hühner und Eisbären noch die meckernden Linken und Moslems gefährdeten uns real. Außer verbalen Beleidigungen, auf den Boden spucken und Zigaretten-Schnippen gab es keine Bedrohungen. Es ist aber leider sehr schwer, sich vor Ort gegen den Willen des Einsatzleiters durchzusetzen. Wir werden uns über die grundsätzlichen Spielregeln mit der Polizei noch eingehender verständigen müssen.

» Videos der amüsanten und unterhaltsamen Veranstaltung folgen zeitnah.

(Fotos: Identitäre Bewegung München & Bert Engel)

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BFCOM   (30. Dez 2012 17:07)  feuew006

Wir haben es größtenteils ja auch nicht mit rational denkenden und logischen Argumenten zugänglichen Menschen zu tun, sondern mit Teilen einer Gesellschaft, die nach jahrzehntelanger Umerziehung im Sinne der Achtundsechziger Kulturrevolution und der damit verbunden Indoktrination durch die Medien ideologisch gedrillt worden ist, und das wird gerade bei den Veranstaltungen der Partei DIE FREIHEIT immer wieder durch das Verhalten der hohlköpfigen Pöbelanten bestätigt.
Schließlich werden keine Unterschriften gegen den Bau gesammelt, sonder nur dafür, daß jeder Münchner Bürger darüber abstimmen kann. Das ist normale Demokratie, sonst nichts!

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pi-news.net/2012/12/munchen-gackernde-huhner-gegen-freiheit/#_tab

EU: Weniger Deutsch!


“Wes Brot ich ess des Lied ich sing’”, lautet ein alter Spruch. Dieser gilt offenkundig aber nicht für die EUdSSR. Zwar ist hier Deutschland Zahlmeister und somit Ernährer dieses Molochs, die deutsche Sprache will man aber dennoch nicht sprechen.

(Von Étienne Noir)feuew005

Statt Deutsch soll mehr das Englische gefördert werden. Die Übersetzerstellen für Deutsch bei der EU sollen in den kommenden fünf Jahren von 110 auf 88 (wer erlaubte es sich, auf diese rechtsextreme Zahl zu kommen? Sofort feuern!) gekürzt werden. Im Gegenzug soll der Englischbereich ausgebaut werden. Das ist gegenüber dem größten Einzahler und gegenüber demjenigen, der den ganzen Laden überhaupt finanziell am Leben hält, mehr als respektlos und unverschämt.

Die Union hatte schon früher angekündigt, sie wolle sich für mehr Deutsch in der EU einsetzen. So zeigte sich der CDU-Politiker Gunther Krichbaum

Weniger Deutsch!

empört und nannte die Kürzungsentscheidung inmitten laufender Verhandlungen „eine Respektlosigkeit gegenüber einem nationalen Parlament“.

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/weniger-deutsch-bei-der-eu.html

Hat er denn ernsthaft geglaubt, so einem Kasperleverein wie der Bundesrepublik würde jemand mit Respekt begegnen?

Zahlen und Klappe zu!

Über Italien lacht die Sonne und über Deutschland die ganze Welt!feuew006

Zwei Festnahmen nach Säureangriff von zwei Türken m.d.Pass auf Türkin m.d.Pass


säureopfer

Der türkische Ex-Freund m.d.Pass  einer jungen Frau soll einen Mann zu einem Säureangriff auf sie angestiftet habe

für den Säureanschlag auf eine 20-Jährige Türkin m.d.Pass in Hilden ist nach Angaben der Polizei ihr türkischer Ex-Freund verantwortlich. Er soll die Türkin m.d.Pass seit längerer Zeit bedrängt und bedroht haben, weil sie ihn verließ. Zur Tat soll er einen 18-Jährigen angestiftet haben. Beide wurden festgenommen.

Der Albert-Schweitzer-Weg liegt da in Sonntagsfrieden: Eine ganz kurze Spielstraße, kleine Reihenhäuser stehen auf der einen Seite und beigefarbene Fünfstöcker auf der anderen. Nichts rührt sich, ein kleines Mädchen spielt im Vorgarten, und wenn die beiden türkischen Männer gleich weggefahren sind, dann ist überhaupt niemand mehr auf der Straße. Oder auf dem Balkon. Oder am Fenster.

Die beiden Männer wollten die Familie A. besuchen, doch Familie A. ist im Krankenhaus. Um ihrer Tochter beizustehen. In ihrer Wohnung hier, nicht weit von der Innenstadt von Hilden, war sie zum Opfer eines Säureattentäters geworden.

Als es schellt am Samstagvormittag, geht die 20-jährige Türkin m.d.Pass arglos zur Tür. Sie öffnet, und vor ihr steht ein Mann, vermummt mit Mütze und Schal. Er sprüht ihr aus einer Dose eine Flüssigkeit ins Gesicht, die sehr weh tut, geht wortlos aus dem Haus und flüchtet in unbekannte Richtung. Auch die türkische Großmutter, die mit in der Tür steht, wird durch einige Tropfen leicht verletzt.

Starke Verätzungen im Gesicht durch Schwefelsäure

Eine Säure, wie die Sanitäter kurz darauf feststellen. Die schwer verletzte Enkelin hatte sie noch selbst anrufen können; ein Notarztwagen bringt die Frau in die „Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Duisburg“ an der Sechs-Seen-Platte, die spezialisiert ist auf Unfallopfer und Brandverletzte. Die Frau hat starke Verätzungen der Haut im Gesicht, ihr Leben ist aber nicht in Gefahr. Bald stellt sich heraus: Die Flüssigkeit war Schwefelsäure.

Noch am Nachmittag nimmt die Polizei ihren Ex-Freund fest, einen 22-jährigen Türken m.d.Pass aus Langenfeld.

Die 20-Jährige hatte ihn schon im November und Dezember dreimal angezeigt, weil er sie geschlagen und ihr gedroht haben soll – unter anderem mit einem Säureanschlag. Das Amtsgericht Hilden hatte dem Mann deshalb schon verboten, sich der Frau zu nähern. Nun, am Sonntagmittag, steht er vor dem Haftrichter, der Haftbefehl erlässt. Der 22-Jährige soll der Anstifter sein.

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derwesten.de/panorama/zwei-festnahmen-nach-saeureangriff-auf-junge-frau-id7434863.html

Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht


 Koranverteilung Mannheim – Fotos unerwünscht

Hallo , ich war heute in Mannheim und bin auf eine Koranverteilungsaktion getroffen. Natürlich habe ich den Stand gleich fotografiert, womit auch gleich der Ärger anfing. Fotos seien nicht erlaubt. Was fällt mir ein, da wurde direkt das Handy gezückt “um zu klären, ob ich das überhaupt dürfe”. Einen Koran habe ich auch bekommen, der landete im nächsten Mülleimer. Gruß, Matthias H.

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  1. Moha-Mett   (29. Dez 2012 20:11)

    Bravo Matthias!

    Ab in die Tonne mit dem rassistischen Drecksblättchen.

  2. #2 felixhenn   (29. Dez 2012 20:13)

    Aha, im Koran steht wohl nicht, dass man fotografieren darf.

  3. #3 Raffael   (29. Dez 2012 20:14)

    Lieber Matthias, der Koran besteht aus Altpapier und Altpapier ist wichtiger Grundstoff fuer die Produktion von Toilettenpapier. Bitte NICHT einfach in den naechsten Muelleimer, sondern bitte in ein speziell fuer Altpapier und Pappe gekennzeichnetes Behaeltnis werfen. Die Gruenen

  4. #4 unlustig   (29. Dez 2012 20:15)

    Du hättest den Koran in einem Eimer mit Schweineblut versenken und das als eine Installation erklären sollen.

    Hat man mit der Bibel auch so gemacht. Da war es aber ein Einmachglas voller Urin.

    Relgionen gleichbehandeln. Sozialismen gleichbehandeln.

  5. #5 sirius   (29. Dez 2012 20:18)

    Solch ein Schrift gehört wirklich sofort entsorgt! Diese Ausdünstungen des Massenmörders, Vergewaltigers und Hetzers Mohammed, und seiner Umgebung, sind völlig verfassungsfeindlich und haben nix im 21.Jhr. verloren.

  6. #6 PSI   (29. Dez 2012 20:20)

    Ziemlich pietätlos diese Koranentsorgung. Man könnte wenigstens vorher einen Döner darin verpackt haben, bevor man das Ganze in den Müll wirft!

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    pi-news.net/2012/12/koranverteilung-mannheim-fotos-unerwunscht/#_tab

Unfaire Schlammschlacht linker Medien gegen zwei katholische Kirchenmusiker


Süddeutsche-Luegen xxxxx

Seit Monaten läuft eine unfaire Schlammschlacht gegen zwei Kirchenmusiker 

Von Felizitas Küble

Im Zusammenhang mit dem  –  seit Wochen abgeschalteten  –  Radauportal „kreuz.net“  nehmen unbegründete Unterstellungen und halbanonyme Bezichtigungen gegen angeblich „verdächtige“ Hintermänner zu. Von journalistischer Sorgfaltspflicht kann hier nicht einmal entfernt die Rede sein.

Mitunter gibt es auch namentliches Anprangern ohne Beweisgrundlage wie etwa im Falle von Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, wobei der Priester inzwischen gegen Kampagnen-Wortführer Dr. David Berger Anzeige erstattete.

Dabei ist argumentative Kritik an der schein-katholischen, anonymen Internetpräsenz „kreuz.net“ völlig berechtigt, auch scharfe Sachkritik gehört dazu.

Wenn aber der Einsatz gegen das unseriöse Schmuddelportal und die bislang erfolglose Suche nach den Betreibern nun  –  im Sinne einer Ersatzhandlung?  –  zur Verfolgungs-Sucht entartet, wenn dabei Unschuldige ins Visier einer unersättlichen Medienmeute geraten, wenn sich eine öffentliche Schlammschlacht jenseits von Fairneß und Sachlichkeit abspielt, dann nähern sich diese kreuz.net-Jäger hinsichtlich ihres Niveaus und ihrer Methoden immer mehr jenem Radauportal an, das sie doch zu bekämpfen vorgeben.

Selbst solide Kirchenmusikanten, die weder Hinter- noch Vordermänner von kreuz.net sind, die weder zu den „Machern“ noch „Betreibern“ gehören, geraten ins Schußfeld eines vielfach hysterisch erscheinenden Kesseltreibens.

Hierzu folgt ein typisches Beispiel aus der Webseite „Politblogger“ (http://www.politblogger.eu/kreuz-net-bald-kreuz-weg/ )

Dort heißt es mit unverhohlenem Jagdeifer:

 „Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hat in ihrer Internetausgabe am Donnerstag weitere potentielle Autoren des Hetzportals geoutet. In diesem Zusammenhang ist auch von einem Künstler die Rede, der als selbstständiger Kirchenmusiker im Bistum Aachen tätig sein soll.

 Die in dem SZ-Artikel enthaltenen Hinweise deuten darauf hin, dass es sich dabei möglicherweise um den Vorsitzenden des Kirchenmusikvereins Sinfonia Sacra handelt. Der bestreitet zwar jede Verbindung zu kreuz.net, Zweifel an diesem Dementi sind aber durchaus angebracht, lassen sich über die Suchfunktion von kreuz.net immer noch mindestens sieben namentlich gekennzeichnete Artikel finden, die eine aktive Autorenschaft des Musikers schließen lassen“.

Inzwischen dürfte doch wohl bis hin zum letzten Lokalreporter die Kunde gedrungen sein, daß das unseriöse „kreuz.net“ ständig bereits vorhandene Internet-Artikel ungefragt übernommen hat (darunter  zB. auch Beiträge von mir, obgleich ich „kreuz.net“ bereits seit vielen Jahren öffentlich hart kritisiere).

Folglich ist allein dadurch, daß dort ein bestimmter Name als vermeintlicher „Autor“ aufkreuzt, zunächst rein gar nichts bewiesen, erst recht keine „aktive Autorenschaft“, wie der „Politblogger“ unsinnig kurzschlußfolgert.

Dazu kommt, daß die vom „Politblogger“ selber aufgelisteten sechs Artikel, die den Namen des betreffenden Kirchenmusikers enthalten, im Jahre 2004 beginnen und schon zwei Jahre später wieder enden.

Im Jahre 2006 war das „kreuz.net“-Portal freilich bei weitem noch nicht so abgedreht wie in den vergangenen Jahren, nachdem auf der Internetplattform eine verstärkte Radikalisierung eingesetzt hatte.

Diese Masche ist auch deshalb besonders hinterhältig, weil sie  – wie in diesem Falle  – zwar keinen Namen nennen, aber den Betreffenden relativ genau umschreiben, so daß seine Identität für viele klar ist, derjenige sich aber juristisch nicht wehren kann, da sein Name ja unerwähnt geblieben ist.

Somit können sich die neuen „Hexenjäger“ einerseits rechtlich unangreifbar machen, andererseits durchaus ihre gezielten Verunglimpfungen vom Stapel lassen.

Als ähnlich unfair und infam erweist sich ein Artikel unter dem Titel  „kreuz.net und die Folgen“ vom 20.12.2012 auf dem Homosexuellen-Portal „Queer.de“.

Auch dort wird ungeniert drauflosspekuliert, zunächst namentlich über Pfarrer Dr. Guido Rodheudt aus Herzogenrath, über den es heißt:

„Rodheudt war Teilnehmer und mit seiner Gemeinde auch Mitveranstalter der “Kölner Liturgischen Tagungen”, die als Treffpunkt und Schnittstelle vieler kreuz.net-Autoren gelten.“

Für diese Behauptung wird kein einziger Beleg aufgeführt. Sodann geht es im nächsten Satz munter weiter:

„Er hat über diese Treffen sowie unter anderem über Kirchenmusikvereinigungen Kontakte zu Gabriel Steinschulte, der von Spiegel TV bereits als möglicher “Drahtzieher” des Portals befragt wurde und verschiedenen Initiativen als einer der bekannten Hauptverdächtigen gilt, sowie zu einem weiteren Kirchenmusiker aus Aachen, der laut Insidern unter dem Pseudonym “Sulpicius” homophobe Kommentare bei kreuz.net geschrieben haben könnte.“

Man beachte in diesem einzigen Satz jene typischen,  sich juristisch absichernden Begriffe wie „möglicher“, er „gilt“ als „Hauptverdächtiger“ und „haben könnte“.

Schließlich heißt es lapidar: „Beide Personen streiten eine Mitarbeit bei dem Portal ab.“

Eben  –  und da die selbsternannte Anklägerseite keinen einzigen Beweis für das Gegenteil bieten kann, handelt es sich bei der Erklärung der „beiden Personen“ um den exakten Stand der Dinge.

Felizitas Küble ist Leiterin des Christoferuswerks und des KOMM-MIT-Verlags in Münster

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http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/30/medien-hexenjagd-heute-verdachtigungen-statt-fakten/

Die linksradikale “Süddeutsche Zeitung” agitiert mit der Fundi-Keule gegen katholische Konservative


Magical Snap - 2012.12.30 23.46 - 004

Die als linkslastig seit Jahrzehnten bekannte “Süddeutsche Zeitung” veröffentlichte am gestrigen Mittwochabend (26.12.) in ihrer online-Ausgabe wieder einen typisch faktenschwachen Rundumschlag.
Unter dem Titel “Folgen der kreuz.net-Abschaltung   –   Die Fundamentalisten-Meute zieht weiter” werden reihenweise lächerliche Anschuldigungen und unbewiesene Unterstellungen dargeboten:
Rudolf Neumaier schreibt in dieser Tageszeitung aus München gleich eingangs: “Das Internetportal kreuz.net ist Geschichte”  –  schön wäre es, doch woher will der Journalist das wissen? Verfügt er über höhere Erleuchtungen oder gar hellseherische Talente?
Selbst der kirchenfeindlich geprägte Wortführer der Anti-kreuz.net-Kampagne, Dr. David Berger, äußerte mehrfach in Interviews, er halte es für wahrscheinlich, daß die Hintermänner des anonymen Schmuddelportals sich in einem anderen Gewand bzw. Webtitel neu präsentieren werden.

Gloria-TV und kath.net im Visier der SZ-Gesinnungsjäger

Sodann kommt der SZ-Autor gleich zur Sache mit seiner Verunglimpfung katholischer Konservativer:Diesmal werden die privat von Katholiken betriebenen Webseiten “kath.net” und “Gloria-TV” attackiert.  Man muß sicherlich nicht allem zustimmen, was in den beiden Internetpräsenzen veröffentlicht wird, doch vom Radauportal “kreuz.net” sind sie gleichwohl um Lichtjahre entfernt.
Dennoch poltert die SZ munter drauflos: “Homophobe Hetzer haben längst andere Plattformen gefunden: Weil Webmaster keine klaren Grenzen setzen und die Kirche wieder nur zusieht, rütteln Extremisten weiter an den Normen.”
Nun wüßte man gerne, welche fürchterlich “homophoben” und “extremistischen” Hetz-Artikel denn auf den beiden attackierten Nachrichtenseiten bislang erschienen sind? Haben wir da vielleicht etwas Schlimmes übersehen?
Glatte Fehlanzeige: Der Herr Verfasser kann schlicht keinen einzigen Artikel vorweisen. Er präsentiert stattdessen für kath.net und Gloria-TV jeweils einen Leserkommentar (!)  als “Beleg” –  vermutlich hat er lange danach suchen müssen.
Neumaier zeigt sich empört und schreibt: “Und auf kath.net, einem Portal, das sich betont seriös gibt, finden Katholiken mit solchen Meinungen Platz: “Die Homo-Gesetzgebung in Europa schadet zuerst den Homosexuellen selbst, weil sie sie in ihrer Verirrung noch einzementiert.”
Nicht auszudenken, daß solch eine schröckliche Lesermeinung bei kath.net das Licht der online-Welt erblicken durfte!

Sogar eine fromme Grußformel erregt den Argwohn der SZ

Betreff Gloria-TV macht sich der Autor gar noch lächerlicher: 
“Ihre Klientel, die in den täglichen Nachrichten mit dem Traditionalisten-Gruß “Laudetur Iesus Christus” empfangen wird, hält sich für sehr katholisch, und von kirchlicher Seite gibt es dagegen noch keinen Widerspruch.”
Wogegen sollte denn die “kirchliche Seite” protestieren? Etwa gegen den sogenannten “Traditionalisten-Gruß”, der keiner ist und der  lautet: “Laudetor Iesus Christus” (= Gelobt sei Jesus Christus).Dies ist ein seit Jahrhunderten bekannter katholischer Gruß, wie man sogar in “Wikipedia” nachlesen kann (“Gruß unter katholischen Christen”). Zudem handelt es sich seit jeher um den Wahlspruch von Radio Vatikan.   –  Was soll nun an diesem Gruß “traditionalistisch” sein?  Die Lösung dieses Rätsels verrät uns die SZ leider nicht.Nach dieser mehr als dünnen Faktenlage gibt sich der SZ-Redakteur freilich umso rabiater: “Der katholische Spuk geht weiter, und die Kirche schaut wieder zu, wie Extremisten an den Normen rütteln.”An welchen “Normen”  –  denen der “political correctness” bzw. jenen der “Süddeutschen Zeitung”? 

Gelten diese nicht näher definierten “Normen” linker Gesinnungspolizisten jetzt als neues Superdogma von Zeitgeistes Gnaden bzw. Ungnaden?!  – Wer daran “rüttelt”, betreibt also “katholischen Spuk”?    – Sieht so etwa die vielgepriesene Toleranz aus, der gern zitierte “herrschaftsfreie Diskurs”?

Felizitas Küble, Leiterin des Christoferuswerks in Münster
DIESER ARTIKEL wurde zudem veröffentlicht in den beiden medienkritischenWebseiten SÜDWATCH und JOURNALISTENWATCH:  http://www.suedwatch.de/blog/?p=9800
http://journalistenwatch.com/cms/2012/12/28/die-suddeutsche-zeitung-agitiert-mit-der-fundi-keule-gegen-katholische-konservative/
Zudem in Gloria-TV: http://de.gloria.tv/?media=377442