Brigittenau : Türke? Heilmasseur tötete seine Frau mit Küchenmesser


44-Jähriger verletzte bei Streit auch seinen Sohn und seine Tochter

Während die Beamten des Landeskriminalamtes Wien noch mit der Aufarbeitung der Familientragödie in der Brigittenau beschäftigt waren (Bericht oben) , langte schon wieder ein Hilferuf nach einer Familientragödie ein. Gegen 6 Uhr rief ein Be­wohner einer Wohnhausanlage in der Montleartstraße in Ottakring

Coat of arms of Ottakring
Coat of arms of Ottakring
Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montl...
Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montleartstraße 37). Spitalskirche.

die Polizei, weil er einen heftigen Streit in der Nachbarwohnung gehört hatte. Den eintreffenden Beamten kam ein blutverschmierter und schreiender Mann entgegen. Es handelte sich um den 44-jähriger Heilmasseur Tayfur C.

In der Wohnung fanden die Beamten drei Familienangehörige. Die 43-jährige Ehefrau und der 20-jährige Sohn des Mannes lagen blutüberströmt auf dem Boden, beide hatten schwere Stichverletzungen erlitten. Die 15-jährige Tochter stand geschockt und mit leichten Blessuren daneben.

Küchenmesser

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Mann im Streit mit einem Küchen­messer zuerst seiner Ehefrau mehrere Stiche zugefügt. Durch die Schreie wurden die beiden Kinder, die im Nebenzimmer schliefen, geweckt. Der Sohn versuchte, seine Eltern auseinanderzuhalten und wurde durch einen tiefen Bauchstich verletzt. Die Frau wurde mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen vom Notarzt erstversorgt, starb aber kurze Zeit darauf im Spital. Die Verletzungen des Sohnes „sind schwer, aber nicht lebensgefährlich“, berichtete Camellia Anssari von der Landespolizeidirektion Wien.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der ausgebildete Heilmasseur hatte in Hernals ein Massagestudio betrieben, wo er unter anderem Massagetechniken aus Thailand, China, Japan und Indien anbot. Sein Gewerbe hat er aber inzwischen ruhend gestellt.

Zu Auseinandersetzungen in der Familie war es nach Angaben der Tochter öfter gekommen. Und zwar mit wechselnden Rollen. Vater gegen Sohn – die Frau ging da­zwischen. Vater gegen Ehefrau – der Sohn ging da­zwischen. Nie sei aber körperliche Gewalt dabei gewesen.

Nach der Festnahme wurde dem mutmaßlichen Täter von der Polizei eine „Abkühlphase“ gewährt. Die Vernehmung begann erst in den Abendstunden.

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http://kurier.at/chronik/wien/wien-zwei-morde-in-einer-nacht/1.428.127

 

Unsere Politker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität


Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0881202  vom 27.11.2012

 Ausländer-Kriminalität

 

Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.

Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:

Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:

 

Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.

Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf. Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent. Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.

Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.

Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 

Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %

 

Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!

Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien. Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.

Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

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Euro-Krise: Enteignung der Sparer


Spargroschen in Gefahr: Enteignung der deutschen Sparer zugunsten der Sparer anderer Nationen

THORSTEN POLLEIT

Um die Finanz- und Wirtschaftskrise
zu „bekämpfen“, haben die
Zentralbanken, einschließlich
der Europäischen Zentralbank (EZB),
die kurzfristigen Zinsen auf de facto null
Prozent gesenkt. Zudem manipulieren
sie die längerfristigen Kapitalmarktzinsen
ebenfalls auf historische Tiefstände
– eine ruinöse, geradezu perverse Politik.
Während strauchelnde Schuldner sich
darüber freuen werden, weil sie so entlastet
werden, ist diese Geldpolitik für
die Sparer ein Desaster. Denn sie läuft
darauf hinaus, die Zinsen so weit herunterzumanipulieren,
bis die nominalen
Zinsen niedriger sind als die laufende
Teuerungsrate der Lebenshaltung.
Inflation höher als
Nominalverzinsung
Und die laufende Teuerung wird
absehbar ansteigen, weil der EZB-Rat
immer mehr Staats- und Bankschuldverschreibungen
aufkaufen und mit neu
gedrucktem Geld bezahlen wird. Steigt
die Geldmenge in der Volkswirtschaft,
ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch
die Preise der Güter in die Höhe schnellen.
Steigt nun die Teuerungsrate an,
und drückt der EZB-Rat durch seine
Marktinterventionen die Rendite der
Schuldtitel auf künstlich tiefe Niveaus,
so wird die inflationsbereinigte oder:
reale Rendite – also Nominalrendite

minus Teuerungsrate – negativ. Eine
negative reale Rendite zerstört die Ersparnisse
der Bürger, läßt sie verarmen.
Man mache sich nur folgendes klar:
Wenn der reale Zins minus zwei Prozent
beträgt (also die nominale Rendite null
Prozent und die laufende Teuerungsrate
zwei Prozent beträgt), so hat der Sparer
18 Prozent seiner Ersparnisse nach zehn
Jahren und 33 Prozent nach 20 Jahren
verloren. Beträgt der Zins minus fünf
Prozent, so erleidet er einen Verlust in

Höhe von 40 Prozent nach zehn Jahren
und 64 Prozent nach 20 Jahren.
Die Geldpolitik des EZB-Rates
wird für die Mehrheit der Bürger im
Euroraum schädlich sein, sie wird aber
auch die Nationen im Euroraum unterschiedlich
treffen. So werden vor allem
die deutschen Sparer bluten. Denn sie
setzen traditionell – aufgrund der „DMark-
Erfahrung“ – nach wie vor auf
festverzinsliche Anlagen in Form von
Termin- und Spareinlagen, aber auch

in Form von Bank- und Staatsschuldverschreibungen.
Die deutschen Verwalter
der Spar- und Altersvorsorge – wie
vor allem (Lebens-)Versicherungen,
Pensionskassen und Investmentgesellschaften
– legen das Geld nach wie vor
in „klassischen Anlageformen“ – wie
Term- und Spareinlagen und Bank- und
Staatschuldverschreibungen – an. Die
die deutschen institutionellen Kapitalanleger
werden vom deutschen Staat
quasi gezwungen, vor allem in fälschlicherweise

als „sicher“ angesehene Anlagen
wie zum Beispiel Staatsanleihen und
Bankverbindlichkeiten zu investieren.
Erschwerend kommt nun hinzu,
daß die deutschen Schuldtitel eine
vergleichsweise niedrige Nominalverzinsung
aufweisen: Sie genießen seit
jeher mit die beste Reputation. Und
daher trifft die Politik des negativen
Zinses vor allem die Halter deutscher
Wertpapiere. Zum Beispiel beträgt
derzeit die Verzinsung für zehnjährige
Bundesanleihen etwa minus 0,6 Prozent
pro Jahr, während sich die Rendite für
italienische Staatsanleihen auf plus 2,6
Prozent pro Jahr beläuft.
Die Politik des EZB-Rates entwertet
damit nicht nur das Finanzvermögen
– was schlimm genug ist –, enteignet
werden zudem auch noch die Sparer
einiger Nationen zugunsten anderer
Nationen. Das bleibt nicht folgenlos,
politisch wie wirtschaftlich. Das Einheitswährungsprojekt
Euro wird die
Prosperitätsträume schwer enttäuschen
und sich als für viele Bürger sogar als
Vermögenszerstörung entpuppen. Die
Warnung von Lord Ralf Dahrendorf
aus dem Spiegel vom Dezember 1995
scheint sich zu bestätigen: „Die Währungsunion
ist ein großer Irrtum,
ein abenteuerliches, waghalsiges und
verfehltes Ziel, das Europa nicht eint,
sondern spaltet.“

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Prof. Dr. Thorsten Polleit ist Chefökonom
von Degussa und Präsident des Ludwig von
Mises Instituts Deutschland.
http://www.thorsten-polleit.com

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aus Junge Freiheit Ausgabe 48-2012

Kriminelle Moslemclans wüten in der Hauptstadt – Deutsche Politiker sehen hilflos zu


Integration nutzt bei Leuten, die uns instinkthaft feindlich gegenüber stehen, nichts. Sie mögen uns einfach nicht, weil wir anders aussehen und sie uns dafür beneiden. Aus dem Neid entsteht Haß und daraus, da dessen Ursache aufgrund der unabänderlichen genetischen Unterschiede nicht gelöscht werden, auf Dauer Ressentiment. „Integration“ würde diese Leute nur noch gefährlicher machen, da es im Herzen doch Türken / Muslime bleiben.

Freckle47 vor 6 Monaten 34

Endlich Gerechtigkeit auch für Tiere


Pressemitteilung

Nr.  0871202  vom 27.11.2012

Republikaner sehen sich in ihren Forderungen für den Tierschutz bestätigt!

„Die Republikaner waren die einzige Partei, welche seit Jahren ein Verbot, verbunden mit hohen Strafen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren, forderte. Auf Druck von Tierfreunden und verantwortungsbewussten Menschen musste unsere Agrarministerin Ilse Aigner ihr langes Festhalten an der Straffreiheit für das Misshandeln von Tieren durch Perverse aufgeben“ erläutert der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. Er begrüßt, dass der Forderung seiner Partei endlich nachgekommen wird, indem der Schandfleck des Fehlens eines Gesetzes zum Schutz der Kreatur in eine Gesetzesnovelle eingebracht wird.

In Deutschland soll Sex mit Tieren bald wieder generell verboten sein. Das sieht eine Novelle des Tierschutzgesetzes vor, auf die sich die schwarz-gelbe Koalition geeinigt hat. Es drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro.

Früher war „widernatürliche Unzucht“ strafbar. Betroffen war sowohl der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern als auch der Sex zwischen Mensch und Tier (Sodomie oder Zoophilie genannt). 1969 wurde dann das Sexualstrafrecht liberalisiert und die Strafvorschriften entfielen. Sex mit Tieren ist seitdem nur noch strafbar, wenn dem Tier dabei erhebliche Verletzungen zugefügt werden. Die Vorschrift fand sich deshalb nicht mehr im allgemeinen Strafgesetzbuch, sondern im Tierschutzgesetz.

Bei der jetzt geplanten Novellierung des Tierschutzgesetzes wollte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hieran eigentlich nichts ändern. Doch Tierschutzverbände machten Druck, sprachen von „Tierschändung“ und „Tiervergewaltigung“. In Anzeigen benutzten sie drastische Fotos von übel zugerichteten Tieren, obwohl solche Fälle ja heute schon strafbar sind.

Aigner reagierte Ende August und versprach, dass Sex mit Tieren künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet werden soll. Dabei sollten auch „nicht erhebliche“ Verletzungen infolge solcher Praktiken mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Zuletzt hat die Koalition den Gesetzentwurf noch einmal verschärft. Nun kommt es nicht mehr auf eine Verletzung des Tieres an. Entscheidend ist der Zwang zu „artwidrigem Verhalten“. Die Koalition will verbieten, ein Tier „für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen“ oder für „sexuelle Handlungen Dritter abzurichten“ oder zur Verfügung zu stellen und dieses dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ Das erklärte Hans-Michael Goldmann (FDP), der Vorsitzende des Agrarausschusses. […]

Die Novelle des Tierschutzgesetzes soll am Mittwoch im Agrarausschuss beraten und Mitte Dezember im Bundestag beschlossen werden.

Das Zoophilieverbot betrifft vor allem die relativ kleine Szene von Menschen, die offen oder anonym dazu stehen, dass sie Sex mit Tieren haben. Aus ihren Reihen wurde eine Verfassungsbeschwerde angekündigt.

Interessant dabei ist, so Gärtner, dass sich Mitglieder der Piratenpartei als Befürworter der Straffreiheit bei sexuellem Missbrauch von Tieren aussprachen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Bayern

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Wenn Polizisten Angst haben


Udo Ulfkotte

In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich

auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«. Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden. Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. Und die Polizei dient doch der Gefahrenabwehr. Die Logik lautet: Wegschauen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über erschreckende Fälle.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammen wohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/11-wenn-polizisten-angst-haben.html

Multi Kulti wird immer mehr zur Bedrohung


AUDIO

Österreich war lange Zeit ein grosses Reich, die Donaumonarchie unter den Habsburgern. Zu Österreich gehörten damals viele Länder bzw. Staaten die teilweise heute eigenständig sind: Böhmen, Mähren, Bukowina, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Slavonien, Bosnien, Transylvanien, Galizien und Südtirol. Dadurch ist Österreich, vor allem im Raum der ehemaligen Reichs- und heutigen Bundeshauptstadt ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen des grossen Reiches geworden.

Es war normal für uns dass jeder Zweite einen nicht deutschen, meist slawischen Namen trug. Noch vor dem ersten Weltkrieg wurden in der k&k Armee sogar Imane aufgenommen, da durch Bosnien auch Moslems Österreicher wurden.

Integration war noch ein Fremdwort, passierte aber trotzdem. Es waren alles Österreicher, die Tschechen, die Böhmen, die Ungarn, bis hin zu den Bosniern (Bosniaken). Multi Kulti, würde man heute dazu sagen, wurde gelebt, ohne grössere Reibereien und Schwierigkeiten, sieht man von einigen Ortstafelnstreitereien mal ab.

Doch seit einigen Jahren ist aus diesem Multi Kulti Schmelztiegel eine Bedrohung erwachsen. Plötzlich wurde aus gelebter Integration speziell aus einer völlig neuen Migrantenschicht, deren Ursprungsland nicht im ehemaligen Habsburgerreich war, eine offensichtlich selbstgewählte Ghettoisierung und Segregation (Entmischung, Abtrennung). Nämlich jene der Türken und in Folge weiterer Moslems.

Dies entspricht auch dem herrschenden Trend in Europa, wo eben diese Gruppe sehr selbstbewusst und fordernd auftritt. Und dadurch auch Grenzen überschreitet. Das österreichische Volk sieht sich immer stärker in ihrer Kultur und Tradition bedroht. Nicht zu Unrecht, wie zwei Aussagen belegen:

Ein Arzt in einem Spital klagt offen über türkische Patienten, die zum einen keine wie auch immer geartete Wartezeit akzeptieren, möglichst viele und zum Teil auch nicht relevante Untersuchungsarten lautstark einfordern und dem Krankenkassenträger in der Regel wesentlich teurer kommen, als Einheimische. Sollte ein Arzt das Geforderte nicht sofort umsetzen, kommt umgehend der Vorwurf von Rassismus, Fremden- und Religionsfeindlichkeit! Andererseits wird auch bewusst gesagt, dass die Österreicher genug Geld haben um das alles zu bezahlen …

Eine Volksschullehrerin hat enorme Probleme mit einem türkischen Buben, der sie absolut nicht akzeptiert. Laut seiner Aussage braucht er einer Hure (einer Frau) nicht zu folgen … das hat ihm sein Vater gesagt. Vor dem Direktor der Volksschule bekräftigt der Vater diese Ansicht: „Sein türkischer Sohn braucht sich von einer Frau nichts sagen lassen! Keine Frau sagt, was ein türkischer Mann, tun soll … auch kein Volksschüler!“

Ich selbst war in der Vergangenheit viel unterwegs und habe auch einige Zeit im Ausland verbracht. Oberste Prämisse war für mich immer die Anpassung und Integration in einem fremden Land. Denn hätte ich das nicht gekonnt, wäre ich fehl am Platz gewesen und hätte heimreisen müssen. Jene Länder, in denen ich mich aufhielt, waren mein Gastland – im wahrsten Sinne des Wortes!

Und genau das fordere ich von ALLEN Migranten in Österreich bzw. in Europa. Wir haben eine jahrhundertalte Kultur und keine Religions-, Volksgruppe oder Rasse hat das Recht, diese überhaupt nur in Frage zu stellen. Wir Österreicher sind, genauso wie die Deutschen, Franzosen, Schweizer, Italiener, etc. stolz auf unsere Kultur aus der wir stammen.

Kommt nun eine immer stärker werdende Migrantengruppe und möchte die Scharia einführen, Christen (und nicht Bekennende) als Untermenschen ansehen, die Verschleierung einführen und allen Österreichern den Schweinsbraten und das Wiener Schnitzel verbieten, dann wird das klarerweise als Bedrohung angesehen!

Ich verlange nicht, dass moslemische Türken Schweinefleisch essen, Weihnachten feiern und ihre Frauen halbnackt und aufreizend herumlaufen müssen. Aber sie müssen akzeptieren, dass dies ein Teil unserer Kultur ist!

Wir brauchen keine Vorschläge zur Integration, wir brauchen auch keine Werbung für den Islam. Österreich hat hunderte Jahre lang Toleranz bewiesen und gelebt!

Dass die in letzter Zeit unverständlichen Forderungen der hauptsächlich moslemischen Migranten, vor allem der Türken, als eine Bedrohung unserer Kultur und Tradition angesehen wird, darf niemand mehr verwundern.

Wenn auch noch publiziert wird, dass der Bildungsstand, vor allem türkischer Migranten, kaum heimisches Niveau aufweist und dass jene Gruppe auch die mit Abstand höchsten Sozialzahlungen bekommt, trägt dies nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei.

Ich kenne in Österreich einige Moslems, sowohl bosnische wie türkische, die ich respektiere und teilweise auch sehr gut befreundet bin. Alle haben alledings etwas gemeinsam, sie sind integriert, angepasst und respektieren uns Österreicher ebenso wie unsere Tradition und Kultur. Darunter ist auch ein türkisch-moslemisches Pärchen, das in Wien ein Unternehmen hat und zu besonderen Anlässen in Lederhose und Dirndl kommt! Statt Wein und Bier trinken sie Limonade und Wasser und statt Wiener Schitzel vom Schwein eben eins von der Pute …

Österreich braucht Zuwanderer, Migranten. Denn unsere Bevölkerung schrumpft und vergreist. Kommen keine Migranten mehr in unser Land, ist es mit unserem Wohlstand auch bald vorbei, denn irgendwer muss die kommenden Renten bezahlen bzw. erarbeiten. (… sofern das System als solches nicht kollabiert!)

Aber was wir alle verlangen müssen, ist Respekt und Akzeptanz unserer Kultur und unserer Tradition. Und kein Fordern morgenländischer und damit kulturfremder Strukturen!

Aber ich fürchte, das wird kaum eintreten und die Differenzen werden unüberbrückbar! Und dann wird es, nicht nur bei uns, sondern überall in Europa, Strassenkämpfe bis hin zu Religions- und Ideologiekämpfe kommen.

Oder aber unser Währungssystem kollabiert und der Crash legt die Sozialkassen trocken. Dann sind viele ohnehin wieder unterwegs in ihre Heimat, weil dann nichts mehr zu holen ist …

Werden sie Migrant!

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten
2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

Viel Erfolg!

[Gefunden bei hartgeld.com]

„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“ – Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren. (diepresse.com)

Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind – Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere. (kopp-verlag.de)

Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht – Eine Islamlehrerin verstört ihre Schüler mit homophoben Aussagen, doch niemand will öffentlich darüber reden – aus Angst, ihre Religion würde pauschal verurteilt werden. (derstandard.at)

Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen (unzensuriert.at)

Saudiarabien: Dialog in Wien, geschlagene Christen daheim – Am Montag wird das Zentrum für interreligiösen Dialog Wien eröffnet. Im Land der heiligen Stätten des Islam ist für Andersgläubige kein Platz. Der Bau von Kirchen ist in Saudiarabien weiter undenkbar. (diepresse.com)

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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