Endlich einmal ein wirklich zutreffender Bericht über die Zustände in Deutschland!


ist das unsere Zukunft?

 

 

UNBEDINGT ANSEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!

DAS GILT NICHT NUR FÜR DEN OBIGEN WOHNORT!!!

DAS GLEICHE IST ÜBERALL!!!!!

IN BREMEN

IN DUISBURG

IN KÖLN

WIE BUSCHKOWSKY SCHRIEB: NEUKÖLLN IST ÜBERALL!!!!!

SARRAZIN UND ULFKOTTE; SOWIE HUNDERTE ANDERE; AUCH WIR; HABEN RECHT!!!!!!!!!!!

ab 2014, genau hinhören am Ende des Videos, dürfen diese Zigeuner und Verbrecher egal hier wohnen und leben……………ohne Ausweisemöglichkeit!!!!!!!!

WER HAT SCHULD?   RICHTIG; DIE GRÜNEN:::UND WER NOCH????   DIE VERORDNUNGEN DER „EU“……und somit auch das Merkel!!!!

Wen sollen wir jetzt wählen? Denn wählen müssen wir…………..

Wir müssen alternativ wählen, wir müssen rechts wählen, wir müssen die rechte Partei mit den höchsten Aussichten wählen.

Entweder REP oder PRO oder DIE FREIHEIT

Und wir müssen diese Parteien anschreiben, immer wieder:

Leute, vereinigt euch, wir haben nur eine Stimme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

SCHULD SIND DIE GRÜNEN::::::::OHNE WENN UND ABER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Islam: Der bitterböse Geist des Korans


Aufklärung über den Islam bei der Kundgebung „Bunt statt Islam“ der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT am 17. November im Münchner Stadtteil Nordheide

Videoserie über den Tagesverlauf………

 

„EU“: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr …


Nicht nur Griechenland reisst uns in’s Elend. Doch bei den Hellenen ist es besonders krass, da sie auf kriminelle Weise, gefälschte Unterlagen,

überhaupt erst in die „EU“ gelangten…………..

Merkel, ob nun von den Alliierten gesteuert oder nicht, ist eine der größten Volksverräter weltweit.

Eure Zukunft wird die Richtigkeit beweisen, wie schlimm Merkel war/ist. Die Zukunft eurer Kinder und Enkel, Urenkel und Ururenkel habt ihr durch euer Schweigen

schon verspielt!

Heil Merkel!

Die Euro-Finanzminister quälen und winden sich, wie es mit den Griechen weitergehen soll. Klar ist: Das Land braucht mehr Geld. Aber niemand will zahlen. Alles deutet auf einen faulen Kompromiss hin.

Schon 148,5 Milliarden Euro für Griechenland

Trotzdem geht das Gezerre um neue Kredite für Griechenland weiter. Kaum jemand rechnet damit, dass die Euro-Finanzminister heute die nächste Tranche aus dem Hilfspaket freigeben. Es geht um 31,5 Milliarden Euro, möglicherweise sogar um 44 Milliarden Euro, falls die Minister gleichzeitig auch der Überweisung der beiden restlichen Tranchen für dieses Jahr zustimmen. Seit dem Beginn der Rettungsbemühungen im Jahr 2010 hat das Land nun schon 148,5 Milliarden Euro von den Euro-Staaten und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) erhalten.

Der Knackpunkt ist: Die Euro-Finanzminister wissen immer noch nicht, wie es mit Griechenland weitergehen soll.

Ihr Sanierungsprogramm ist längst aus dem Ruder gelaufen. Die ursprünglichen Verschuldungsziele sind außer Reichweite, alle bisherigen Planungen damit hinfällig.


Gezerre um neue Hilfen für Athen: Schon 148 500 000 000 Euro für Griechenland – und es wird immer mehr – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/gezerre-um-neue-hilfen-schon-148-500-000-000-euro-fuer-griechenland-und-es-wird-immer-mehr_aid_864592.html

„EU“: Mehrheit der Briten ist für Austritt aus der „EU“


Bei einem Referendum würde eine Mehrheit der Briten gegen einen Verbleib ihres Landes in der Europäischen Union stimmen. Das ergab eine am Sonntag in der Zeitung «The Observer» veröffentlichte repräsentative Umfrage von Optimum Research.
Demnach würden 34 Prozent auf jeden Fall für einen Austritt stimmen und 22 wahrscheinlich. Nur elf Prozent wären dagegen mit Sicherheit für den Verbleib im Staatenbund, 19 Prozent vermutlich. 14 Prozent der Befragten waren unschlüssig.
Bei den Wählern der Konservativen Partei von Premierminister David Cameron war der Anteil der Austrittsbefürworter mit 68 Prozent am höchsten, gefolgt von denen der oppositionellen Labour-Partei mit 44 Prozent und denen der an der Regierung beteiligten Liberaldemokraten mit 39 Prozent.
Bei Parlamentswahlen wollten 39 Prozent der Befragten für Labour stimmen, 32 Prozent für die konservativen Tories, zehn Prozent für die Anti-EU-Partei UK Independence Party, acht Prozent für die Liberaldemokraten von Vize-Premier Nick Clegg und elf Prozent für andere Parteien.

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http://www.nzz.ch/aktuell/international/mehrheit-der-briten-ist-fuer-austritt-aus-der-eu-1.17817559

Türken u.a.: Sozialhilfebetrug: Milliardenschäden durch betrügerische Migranten


nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Kampf gegen Grün: neue Broschüre: Rot-Grüne Luxusbonzen…………


Die Deutschen Konservativen, als einziger couragierter Verband in „Deutschland“, hat die fachliche Qualifikation,

dazu auch den heutzutage seltenen Mut, den Kampf gegen Grün und Rot öffentlich konsequent zu führen.

Peter Helmes hat hier wieder eine erstklassige Arbeit in Form einer 31-seitigen Broschüre abgeliefert.

Die Deutschen Konservativen wollen damit nicht verdienen, sondern aus idealistischen Gründen nur eines:

aufklären!!!

Daher ist der Bezug dieser Broschüre kostenlos. Es wird um eine möglichst weitreichende Verteilung gebeten.

Als Kopie der hier aufgeführten PDF-Datei im Internet oder noch besser, indem Sie mehrere Exemplare

bestellen und diese dann verteilen. Möglichst an Personen, die noch offen für die Wahrheit sind……………

http://www.konservative.de/

info@konservative.de

die komplette PDF-Datei:

Rot-Grüne Luxusbonzen

„EU“ – Euro – Gefahr für Deutschland: Frankreich gerät immer mehr in Abwärtsstrudel der Schuldenkrise


Die Zeitbombe im Herzen von Europa

Frankreich gerät zunehmend in den Strudel der Schuldenkrise. Die Haushalts- und Wirtschaftsdaten sind katastrophal. Nun hat das Land auch bei der Ratingagentur Moody’s die Bestnote verloren. Die Nervosität in Europas Hauptstädten steigt.

„Hat Frankreich wirklich einen Präsidenten?“, „Mit dem Rücken zur Wand“ oder „Kehrtwende nötig“: Nach sechs Monaten zeichnen französische Medien ein desaströses Bild der Amtszeit von Staatschef François Hollande. In den Umfragen ist er noch unbeliebter als Jacques Chirac. Nur noch 36 Prozent der Franzosen sind mit seiner Politik einverstanden. Zum Vergleich: Hollandes Vorgänger Nicolas Sarkozy genoss sechs Monate nach seiner Wahl eine Zustimmungsquote von 53 Prozent.

Auf den ersten Blick überrascht der Frust. Schließlich hat Hollande eine Reihe von Wahlversprechen umgesetzt. Zum Beispiel lockerte er die Rentenreform, so dass die Franzosen wieder mit 60 Jahren in den Ruhestand gehen können, wenn sie lange genug gearbeitet haben. Und er führte eine Reichensteuer von 75 Prozent für Einkommen über eine Million Euro ein.

Wachsendes Schuldenproblem

Frankreich, Francois Hollande, Moodys, Schuldenkrise

The Economist So illustrierte der „Economist“ seine Warnung über die Lage in Frankreich

Jahrelang fiel Frankreichs Absturz innerhalb der Euro-Zone kaum auf, weil die Länder im Süden die Debatte beherrschten. Doch das ändert sich jetzt: Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat der Grande Nation die Bonitäts-Bestnote AAA bereits aberkannt. Am Dienstag zog Moody´s nach. „Die Zeitbombe im Herzen Europas“ betitelte die Wirtschaftszeitschrift „The Economist“ vergangene Woche eine große Analyse über die Lage in Frankreich.

Das gefährliche daran ist: Frankreich hat nicht nur ein Finanzproblem, sondern auch ein Wirtschaftsproblem. Viele der großen Konzerne haben in den vergangenen Jahren dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Konzerne wie der Autobauer PSA Peugeot Citroën kündigen massiven Stellenabbau an, die Arbeitslosenquote steigt seit 17 Monaten und liegt mittlerweile jenseits der Zehn-Prozent-Marke, die Jugendarbeitslosigkeit sogar bei fast 23 Prozent. Die Stimmung der Unternehmen ist so schlecht wie seit Jahren nicht. „Das größte Problem in Europa ist nicht mehr Griechenland, Spanien oder Italien, es ist Frankreich, weil Frankreich im Hinblick auf die Herstellung seiner Wettbewerbsfähigkeit nichts unternommen hat und sogar in die Gegenrichtung geht“, erklärt der Wirtschaftsweise Lars Feld.

Rente mit 60, warum nicht? Die Deutschen arbeiten dafür bis 75, da haben wir keine Probleme mit………….

Die Rückkehr zur Rente mit 60 für früh ins Berufsleben gestartete Franzosen sei ein Beispiel dafür.


Moody’s watscht Frankreich ab: Frankreich gerät immer mehr in Abwärtsstrudel der Schuldenkrise – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/schuldenkrise-frisst-sich-weiter-frankreich-wankt-eine-neue-zeitbombe-in-europa-tickt_aid_864277.html

Grüne: Trittins dunkles Geheimnis


Im Land der Mörder und Henker herrschen kuriose Sitten und Ansichten. So werden Menschen, die sich das Recht der freien Meinungsäußerung nehmen und als 16/17 Jährige in der SS waren immer noch als Nazi und Judenmörder betitelt und beleidigt sowie als Antisemit verunglimpft.

Andere wiederum, deren Väter bei der SS waren, sitzen im Bundestag und verlangen die Islamisierung Deutschlands und seiner verbündeten europäischen “Freunde”. Oder sie hetzen gegen Deutschland und wollen es gar abschaffen, die Deutschen im Schmelztiegel anderer Zivilisationen  sehen oder sie gar vernichten.

So ein Kandidat ist neben Ruprecht Polenz, der die Türkei und den gesamten Nahen Osten am liebsten zu Europa gehörig sehen würde und alles dafür tut, der Grüne Spitzenpolitiker Jürgen Trittin.

Was wohl keiner, oder die wenigsten wußten ist, dass ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs steht: Trittins Vater war bei der Waffen-SS.


Reporter des Magazins „Stern“ stießen bei den Recherchen zu einem Porträt des grünen Fraktionschefs im Bundestag auf das Detail. Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535.

Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.

Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“

Zumindest kann man die Äußerungen des Jürgen Trittin besser einordnen, ob es in den Genen liegt, dass er Menschen verschwinden lassen will????

Doch ob die ewige Schuld nun auch Trittin ereilt, oder ob er von dieser, im Gegensatz zum deutschen Volk, welches immer noch für die Untaten der Vorväter büßen soll, frei gesprochen wird bleibt abzuwarten. Doch wie immer gilt auch hier: Alle Menschen sind gleich, manche aber gleicher!

http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/11/17/trittins-dunkles-geheimnis/

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deutschelobby hat viele Hintergrundinformationen über die SS, speziell der Waffen-SS.
Das sind Fakten und Belege. Daher stehen wir der Waffen-SS durchaus bewundernd und positiv gegenüber.
In Kürze folgen umfangreiche Artikel über die Waffen-SS. mit Original-Bildern, Kommentaren und gesicherten Belegen
von einheimischen, russischen, französischen, dänischen, norwegischen, finnischen u.v.a. Beteiligten, Zeitzeugen und Geschichtsforschern
aus der ganzen Welt.
Die Geschichte war anders als die BRD-GmbH-Polit-Vertreter bewusst fälschlich verkünden.

Südtirol: Franz Höfler Gedenkfeier in Lana 18.11.2012


Franz Höfler (* 26. September 1933 in Lana, Südtirol; † 22. November 1961 in Bozen) war ein Südtirolaktivist der 1960er Jahre und erster Oberjäger der 1958 wiedergegründeten Schützenkompanie Lana im Burggrafenamt.

Höfler wurde auf dem Ballguthof geboren. Er hatte noch drei Brüder: Karl, Alois und Georg, von denen heute nur mehr Karl lebt. Er schloss sich dem Befreiungsausschuss Südtirol um Sepp Kerschbaumer an. Er wurde nach der Feuernacht am 15. Juli 1961 verhaftet und zunächst ins Bezirksgefängnis Meran gebracht, wo er nach eigener Aussage (in einem Brief vom 26. September) gefoltert wurde. Später wurde er mit anderen Gefährten ins Gefängnis von Bozen gebracht und starb nur 28-jährig unter bis heute ungeklärten Umständen. Er war am 17. November wegen Lähmungserscheinungen in eine Krankenzelle des Bozner Krankenhauses eingeliefert worden.

Bei Höflers Beerdigung am 29. November 1961 in Lana zählte man etwa 10-15.000 Trauergäste.

In Lana ist seit 1984 eine Straße nach ihm benannt, ebenso die Schützenkompanie.