an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner,

> an Frau Karin Göring-Eckardt, Vorsitzende der Synode der Evangelischen
> Kirche in Deutschland
>
> Sehr geehrte Frau Göring-Eckardt,
>
> Sie leiten die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Allerdings
> bin ich nicht davon überzeugt, daß Sie eine Christin sind, weil Sie die Liquidierung
> sozial unerwünschter ungeborener Kinder fordern. Folgt man der Ethik eines
> Dietrich Bonhoeffer, so handelt es sich bei diesen Tötungen um Mord.
>
> Ferner sind Sie Funktionärin einer Partei, die von einem Moslem geleitet
> wird. Wer den Islam kennt, weiß, daß dieser die Ausrottung des Christentums zum Ziel
> hat. Moslems töten jedes Jahr Zehntausende von Christen um ihres Glaubens willen.
>
> Sie sind Funktionärin einer Partei, welche die christlich-abendländische
> Werteordnung ablehnt. Siehe www.fachinfo.eu/oezdemir.pdf.
>
> Der Gott der Christen will Armut nicht. Ihre Partei verfolgt das Ziel der
> Desindustrialisierung Deutschlands und der Enteignung der Bürger mit der
> Folge der Verarmung.
>
> Christen sind der Gerechtigkeit verpflichtet. Sie fordern jedoch, daß
> Sozialhilfeempfänger die Solardächer wohlhabender Hausbesitzer
> finanzieren.
>
> Christen sind der Wahrheit verpflichtet. Sie jagen jedoch den Menschen
> eine irrationale Strahlen- und Klimaangst ein. Ihre Behauptung, Kernenergie sei eine
> Risikotechnologie, ist nicht wahr. Weltweit wird die preisgünstige Stromerzeugung durch
> Kernenergie ausgebaut. Sie wollen die staatliche Zwangsenteignung unserer sicheren
> Kernkraftwerke.
>
> Unter diesen Umständen halte ich die finanzielle Unterstützung der
> Evangelischen Kirche durch die Kirchensteuer für unmoralisch. Ich bemühe mich um eine
> Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/goering.pdf), was hoffentlich
> Kirchenaustritte bewirkt.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Hans Penner
>

Deutsche Ministerin in Italien mit „Molotow-Cocktails“ empfangen


Der Besuch der Bundesarbeitsministerin hat in Neapel am Montag ernsthafte Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Studenten ausgelöst. Ursula von der Leyen kam hier für ein Treffen mit ihrer italienischen Amtskollegin Elsa Fornero an. Rund drei Tausend Jugendlichen mit Steinen und Molotow-Cocktails in Händen versuchten, zum Gebäude des Kongresszentrums durchzubrechen, in dem die Gespräche geführt wurden. Polizisten mussten schließlich Tränengas einsetzen.

Mehr als ein Drittel aller jungen Italiener kann die Arbeit nicht finden. Viele von ihnen halten für die schwere finanzielle Situation des Landes Deutschland und EU-Behörden verantwortlich, die auf immer strengere Sparmaßnahmen bestehen.

Pit Tromi · Solothurn

die Italiener zeigen uns, was auch wir in Zukunft machen müssen.

Weg mit Leyen und den „EU“-Fanatikern.

Hochachtung vor den Italienern. Sie haben keine Falsche ins Visier genommen.

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http://german.ruvr.ru/2012_11_13/94488568/

11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet


No-euro
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11 Gründe warum das Europrojekt im Desaster endet

Quelle Goldreporter, 07. 2012

Die Politik hat mit ihrer “alternativlosen” Euro-Rettung einen fatalen Weg beschritten, der sich kaum mehr umkehren lässt. Letztlich beschleunigt der Euro aber nur ein Schicksal, das uns früher oder später ohnehin droht. Die Frage ist, ob wir neben unserem Geld auch unsere Freiheit verlieren.

Elf Gründe, warum das Euro-Projekt im Desaster enden wird:

1. Falsche Versprechungen: Auch wenn zu Beginn noch ökonomisch argumentiert wurde: Das Euro-Projekt folgt angeblich dem hehren Ziel der europäischen Einigung in dauerhaftem Frieden und in Freiheit für die Menschen. Die ökonomischen Ungleichgewichte führen aber zu erheblichen gesellschaftlichen Spannungen, wie zuletzt an den Massenprotesten in Griechenland und Spanien zu sehen war. Unsere These: Der Euro erzeugt mehr Divergenz und Hass unter den Völkern Europas, als sie zu versöhnen. Es droht eine handfeste politische Krise, die wieder extreme Kräfte an die Macht bringen könnte.

2. Euro-Diktatur: Das Euro-Projekt ist undemokratisch. Die Mehrheit der europäischen Bürger – auch die Deutschen – wurde nicht gefragt. „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“, drohte die deutsche Bundeskanzlerin zuletzt. Was heißt das in aller Konsequenz? Der Euro ist keine Vereinigungswährung, der Euro ist eine Diktatur! Wenn die Mehrheit der Menschen das erkennt und die Konsequenzen verinnerlicht, dann wird es blutig auf den Straßen.

3. Menschenverachtung: Es fängt an mit der zentralisierten Geldpolitik und endet nicht mit Glühbirnenverbot und Renteneintrittsalter. Der Euro, als Basis für ein vereinheitlichtes Europa, beraubt die Völker ihrer Identität und ihrer Freiheit, in Selbstbestimmung zu leben. Der Euro zwingt die Menschen gleich zu sein. Ein Einheitsvolk, das Einheitsleistung erbringen soll, dass aber kulturell und mental so unterschiedlich ist. Das hat in der Menschheitsgeschichte auf Dauer noch nie funktioniert, und schon gar nicht auf demokratischem Wege.

4. Das Dilemma: Unser Geld- und Finanzsystem ist fehlerhaft und läuft deshalb regelmäßig vor die Wand. Geld entsteht in unserer Welt nur durch neue Schulden. Es ist gänzlich ungedeckt. Die erforderlichen Zinszahlungen an Kapitalgeber benötigen immer neues Wachstum. Für größeres Wachstum benötigt man immer neues Geld, also immer neue Schulden. Wer Schulden begrenzt, behindert das System. Wer Schulden fördert, beschleunigt den zwangsläufigen Exitus. Der Euro trägt dazu bei, diese Systematik zu beschleunigen, weil er durch die gemeinsame Haftung in einer ökonomisch ungleichen Union auch die stabileren Volkswirtschaften schneller in den Abgrund drängt.

5. Unwissen und Inkompetenz: Weil der Euro ein Systemfehler ist, müsste das System selbst überdacht werden. Stattdessen operieren die Parlamente nur an den Symptomen. Mal ist Sparen der Königsweg, mal sind es wachstumsfördernde Konjunkturprogramme, die die Schulden weiter erhöhen.

Das gibt keine nachhaltige Lösung und die Fortsetzung der Rettungs-Politik wird in größerem Chaos enden, als notwendig wäre.

6. Die politische Klasse: Aus Angst das Falsche zu tun, schwimmt man mit dem Strom. Es gibt nur wenige Politiker, die sich ernsthaft mit den Dingen auseinandersetzen und sich dann auch noch trauen, eine abweichende Meinung zu vertreten. Jene, die an der Macht sind, halten die übrigen Volksvertreter an der kurzen Leine. Durch spärliche Informationen, minimale Entscheidungsfristen und hohen pseudomoralischen Druck.

7. Der politische Druck: Die Machthabenden Politiker gehen den Weg des geringsten Widerstandes. Harte Maßnahmen gegen die Bevölkerung sind praktisch ausgeschlossen, wenn sie unmittelbar an die eigene Person geknüpft sind. Man könnte abgewählt werden. Deshalb wird es keine politische Kehrtwende geben. Stattdessen stimmt die Politik in Sachen Euro-Rettung immer drastischeren Maßnahmen zu, die das eigentliche Problem immer weiter in die Zukunft verschieben. Dabei wird getäuscht, gelogen und permanent auf Zeit gespielt. Das zerstörerische Potenzial der Krise wird dadurch immer gewaltiger und eine kontrollierte Behebung des Systemfehlers immer unwahrscheinlicher.

8. Die Macht der Großbanken: Sie steht über allem. Die Finanzwirtschaft besitzt das Geldschöpfungsmonopol. Als universeller Gläubiger dreht sie das große Rad, mit dem sich alles bewegt. Wenn die Dinge schlecht laufen, lässt man sich aushalten von den Bürgern. Das Ganze wird organisiert von der Politik, die von den Banken korrumpiert und/oder erpresst wird. Einige nennen das Lobbyarbeit. Je größer der Währungsraum, desto größer ist auch das Hoheitsgebiet dieser Hochfinanz. Der Euro ist ein von ihr gewolltes Projekt.

9. Die politische Euro-Elite: Die führenden Politiker in Brüssel verfolgen das Euro-Projekt gegen jede ökonomische Vernunft. Es geht um Jobs, Macht, Geld und persönliche Eitelkeiten. Siehe oben. Wenn man den Teich austrocknen will, darf man nicht die Frösche fragen!

10. Die versteckte Haftung: Die Zentralbanken des Euro-Systems haben enorme finanzielle Risiken aufgebaut, so dass bereits der Euro-Ausstieg eines Landes ganz erhebliche Belastungen für den Steuerzahler bedeuten, der am Ende für die Verluste geradesteht. Dazu gehören die ELA-Kredite der nationalen Notenbanken an die jeweiligen Geschäftsbanken, die Kreditvergabe der Zentralbanken des Euro-Systems untereinander sowie das problematische Anleihenportfolio der Europäischen Zentralbank, die bis zuletzt auch Staatsanleihen Griechenlands als Sicherheiten für EZB-Geld akzeptierte.

11. Pest oder Cholera: Inflation oder Kapitalschnitt. Seit Aufhebung des Goldstandards sind gigantische Geldmengen entstanden, die in keinem Verhältnis mehr zur realwirtschaftlichen Entwicklung der Welt stehen. Der frühere Chef der Deutschen Kreditbank und langjährige Direktor der Deutschen Bank, Edgar Most, hat es so formuliert: „Von 1970 bis 2006 hat sich das Finanzvermögen der Welt um das bis zu 40-fache erhöht, aber die Realwirtschaft der Welt nur um das 13-fache.

Das heißt, wir müssten das Kapital eigentlich um zwei Drittel abwerten, um die Welt wieder zu gesunden“ (Video-Tipp: Kapitalschnitt, Währungsreform und dann Goldstandard).

Ergebnis: (Euro-)Finanzvermögen sind nicht mehr sicher. Früher oder später wird unser Geld empfindlich abgewertet, durch Inflation oder Kapitalschnitt. Der Euro in seiner jetzigen Form dient dabei als Brandbeschleuniger, denn er zieht durch die Ausbreitung des Währungsgebiets immer mehr Volkswirtschaften in den Strudel hinein.

Agentur für Wirtschaftsinformationen

Thomas Klüglich

Republikaner kritisieren hohe Entschädigungszahlungen an Angehörige mutmaßlicher NSU-Opfer


The Republicans (Germany)

Deutsche Opfer rassistisch motivierter Gewalt von Ausländern offensichtlich nur Opfer zweiter Klasse?

Die hessischen Republikaner kritisieren die nach einem Bericht des Bundesamtes für Justiz an die Angehörigen der mutmaßlichen Opfer der sogenannten NSU-Terrorzelle geflossenen staatlichen Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt ca. 832.000 Euro.

Während Politik und Sicherheitsbehörden in zahllosen Runden von Untersuchungsausschüssen noch nach Wegen suchten, die Rolle der Landesämter für Verfassungsschutz im Zusammenhang mit staatlich organisierten Rechtsextremismus, insbesondere in Bezug auf die NSU nach Möglichkeit zu verschleiern, seien nunmehr ohne rechtsstaatliches Verfahren von Seiten der Justiz Fakten geschaffen worden. „Bisher gibt es allerdings nur Opfer und Beschuldigte, jedoch keinen Schuldspruch, von einem Prozeß ganz zu schweigen.“ Und ohne Verurteilung gelte nach deutschem Rechtsverständnis immer noch die Unschuldsvermutung, so der Vorsitzende des Landesverbandes, Hans-Joachim Münd.

Angesichts der Sachlage, erscheinen deutsche Opfer willkürlich motivierter rassistischer Gewalt von Ausländern wie Opfer zweiter Klasse. Münd: „Wo bleiben hier die üblichen Betroffenheitsrituale der Beschwichtigungsapostel und Berufsbeschöniger wie Mahnwachen oder Lichterketten bis hin zur Benennung von Straßen und Plätzen, wie beispielsweise im Falle des Berliners Johnny K. oder der Neusser Job-Center Mitarbeiterin Irene N.?“

 Angesichts des am 18. November bevorstehenden Volkstrauertages sprach sich Münd zugunsten eines stilles Gedenkens für die seit 1989 etwa 7.500 deutschen Opfer ausländischer Gewalttäter aus, denen ein würdiges Andenken bisher weitestgehend versagt blieb.

V.i.S.d.P.:      Die Republikaner, Landesverband Hessen

Pro Deutschland hat am 10. November in München trotz zahlloser Widerstände erfolgreich gegen radikale Islamisten und die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem Emirat Katar demonstriert


Bildbericht: Erfolg in München
Pro Deutschland hat am 10. November in München trotz zahlloser Widerstände erfolgreich gegen radikale Islamisten und die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem Emirat Katar demonstriert. Die Auftaktkundgebung begann pünktlich um 11.00 Uhr unweit der radikal-islamistischen Darul-Quran Moschee in der Ruppertstraße. Hier kam es auch sofort zu einem offenbar von interessierter Seite inszenierten Eklat.
Die Polizei (!) versuchte erfolglos, den rund 50 Versammlungsteilnehmern der Bürgerbewegung pro Deutschland das NPD-Bundesvorstandsmitglied Karl Richter und drei Neonazis aus der Kameradschaften-Szene zuzuführen. Offenbar sollte der Eindruck eines gemeinschaftlichen öffentlichen Auftretens erzeugt werden. Die Unterstützung der NPD durch die gegenüber dem von den Altparteien beherrschten Innenministerium weisungsgebundene Polizeiführung war verblüffend und in der hier an den Tag gelegten Offenheit politisch bezeichnend. Die alten politischen Kräfte bedienen sich ganz offenbar rechtsextremistischer Akteure, um die Bildung einer seriösen, demokratischen Opposition aus der Bürgerschaft durch neonazistische Kontermination zu verhindern.
Lars Seidensticker spricht.
Der stellvertretende Münchener Kreisvorsitzende Uwe Görler hält einen faktenreichen Vortrag.
Stefan Werner, Vorsitzender des Kreisverbandes München der Bürgerbewegung pro Deutschland, bei seiner Eröffnungsrede zur Versammlung am 10. November.
Manfred Rouhs spricht.
Neonazis unter der Führung des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Karl Richter versuchen, sich unter die Teilnehmer der pro-Deutschland-Versammlung zu mischen.
Pro Deutschland stellte sich den braunen Provokateuren mit „Nazis-raus“-Rufen entgegen. Folge: Die Polizei nahm Versammlungsleiter Lars Seidensticker und ein weiteres pro-Deutschland-Mitglied vorübergehend fest!
In den kommenden Stunden mußte es jetzt ohne „Seidi“ weitergehen, der die Repression gewohnt professionell ertrug.
Lars Seidensticker vorübergehend festgenommen, weil er sich gegen die Neonazis gewandt hatte!
Die Versammlung geht weiter: Der Demonstrationszug formiert sich.
Auf dem Weg zum Sendlinger Tor machte pro Deutschland Halt am Goetheplatz. Hier wurden wir erwartet von rund 500 Anhängern eines Bündnisses gegen rechts, dessen Vorsitzende zur Münchener SPD-Spitze gehört. Neben den dominierenden SPD-Fahnen waren auch Fahnen der Grünen und der DKP-Jugendorganisation SDAJ zu sehen. Grüne und angebliche „Sozialdemokraten“ bildeten mit den orthodoxen Kommunisten wie selbstverständlich eine Einheit. Kurt Schumacher hätte sich beim Anblick der teilweise vermummten und gewaltbereiten SPD-Unterstützer, die uns auf der weiteren Demonstrationsroute mit Sitzblockaden aufzuhalten versuchten, wahrscheinlich im Grabe herumgedreht.
Die SPD-Anhänger beschimpften uns als „Nazis“, „Schweine“, „Arschlöcher“ – und sie drohten uns: „Wir kriegen euch alle!“ Nur der Desinformation durch die Massenmedien ist es zu verdanken, daß eine solche Partei mit einem zweistelligen Wahlergebnis im Bundestag sitzt und in München mit Christian Ude den Bürgermeister stellt. Würde beispielsweise das Fernsehen endlich einmal realistisch über die SPD berichten, dann hätte diese Partei wohl kaum noch eine Chance, bei Wahlen die Fünf-Prozent-Hürde zu überwinden.
Gegendemonstranten unter den Fahnen von SPD und SDAJ (DKP-Jugendorganisation).
Schöner ist doch unsereiner!
Plakat gegen die Islamisierung Europas.
Münchener gegen Islamisierung.
Blick in die Versammlung.
Anschließend zogen wir gemeinsam zum Sendlinger Tor, dem südlichen Stadttor der historischen Münchner Altstadt. In dessen Nähe soll das ZIE-M entstehen. Hier fand dann Lars Seidensticker endlich den Weg zurück zu unserer Versammlung und hielt die Abschlußrede.
Tony Fiedler vom Ring Freiheitlicher Jugend spricht.
Der Autor dieses Berichts beobachtet fassungslos, wie sich SPD-Anhänger vermummen und für eine Straßenblockade zusammenrotten.
Die erste Blockade steht. Die Linksextremisten waren allerdings nicht zahlreich genug, um pro Deutschland aufhalten zu können.
Die rechtswidrige Vermummung eines Teils der SPD-Anhänger wurde von der Polizei im SPD-regierten München nicht nur nicht unterbunden, sondern noch nicht einmal beanstandet. Forderungen der pro-Deutschland-Redner, die Vermummungen zu beendet, ignorierte die Polizei.
Wer einmal eine solche politische Demonstration mitgemacht hat, weiß, warum nur eine kleine Minderheit unter den Deutschen bereit ist, sich heute noch politisch zu engagieren: Zwischen staatlich unterstützen Neonazis und haßerfüllten, geifernden Anhängern der Regierungsparteien droht die Demokratie im extremistischen Sumpf zu versinken und zu einer schäbigen Inszenierung zu verkommen. Kein Wunder auch, daß in einem Land, in dem solche Verhältnisse herrschen, immer weniger Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Aber Wahlenthaltung und Resignation sind der falsche Weg. München hat am 10. November 2012 erkennen lassen, wie dringend unser Land eine grundstürzende politische Wende braucht. Pro Deutschland ist vielleicht die letzte Chance, die die Demokratie in Deutschland heute noch hat!
Christopher von Mengersen, Mitglied der Republikaner, hält eine mitreißende Rede gegen die Islamisierung.
Lars Seidensticker ist zurück! Er hält ein Druckexemplar der türkischen Zeitung „Hürriyet“ mit einem Bild Kemal Atatürks in die Höhe, dessen Politik pro Deutschland viele positive Züge abgewinnen kann.

http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=603:bildserie-erfolg-in-muenchen&catid=20:top-themen

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. November 2012 um 23:44 Uhr