Update: EUDSSR: Die Lügenpropaganda der dpa/afp ARD-ZDF über die Euroschuldenunion!


Italienische Staatsschulden 2012 (Quelle: Banca d’Italia):
Mai 1.966,303 Milliarden Euro
April 1.948,584 Milliarden Euro
März 1.946,083 Milliarden Euro
Februar 1.928, 211 Milliarden Euro
Januar 1.935,829 Milliarden Euro
Die Staatschulden unter einen Jahr -Monti-Regierung sind mehr gestiegen, wie in der Regierungszeit
von Berlusconi!!
Buchstäblich verarscht wird man von unseren Südtiroler Qualitätsmedien (Stol.it-Südtirol-News)
seit einigen Jahren,
die einfach ungeprüft oder Recherche dpa/afp/ Meldungen übernimmt, oder sogar ohne Quellenhinweis
Teletext-Medelungen von Ard und ZDF abschreibt!
Aber es gibt noch Medien , die nicht DPA/Ard und ZDF -Lügen übernehmen, die offensichtlich
politisch von den Euro-Schuldenunionfanatikern (Merkel und CO) gelenkt werden.
Mario Draghi-Wer sich den Präsidenten der Europäischen Zentralbank in Berlin angesehen und seine Rede
genau zur Brust genommen hat, dem stockt der Atem. Schon dreist, was Mario Draghi im Bundestag abgeliefert hat.
Man kann nur hoffen, dass die anwesenden Parlamentarier Draghis Märchen als solche auch erkannt haben.
Der Trojaner im Bundestag
[Haushalte so pessimistisch wie nie zuvor
Italien:
 Der Pessimismus unter den italienischen Privathaushalten in Bezug auf die eigene finanzielle Zukunft
hat das höchste Niveau seit Beginn der Datenaufzeichnungen erreicht.
Offensichtlich traut man in Italien nicht nur dem Euro kaum mehr über den Weg, sondern richtet
sich mental bereits auf sehr schwere Zeiten ein. Die seit nunmehr drei Quartalen in Folgen anhaltende
Rezession dürfte sich auf Basis der zuletzt veröffentlichten Daten in absehbarer Zeit noch vertiefen.
Tja, der nicht demokratisch legitimierte von GS eingesetzte Monti war wohl auch nicht die Wunderwaffe.
 Doppelter Bankrott – finanziell und demokratisch! Da kann man nur gratulieren.]
Im Bild einer der Bilderberger-Architekten der Euro-Schuldenkriese
EU Ratspräsident van Rompuy gibt Friedensnobelpreis zurück (deutsch)
Nigel Farage: „Merkel nimmt für Europa sogar 60 Prozent Arbeitslose in Kauf“
[Farage: „Sie sagte: Es ist uns völlig egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit die 60-Prozent-Marke erreicht. Es ist uns völlig egal, ob 25 Prozent der Privatunternehmen zusammenbrechen. Es ist offen gesagt sogar egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt erhalten.“]
Europa: Staatsschulden steigen auch 2012 ungebremst
Il Giornale“ beleidigt die deutsche Bundeskanzlerin
Das ist keine Beleidigung, sondern die Realität , die sich mit Fakten beweisen lässt!
Siehe Blog Beppe Grillo!
Wie man bei der EU abkassiert, nach Rücktritt Ex-Kommissar Dalli:siehe hier
Da freut sich Otto Normalverbraucher in IT-Griech-Spanien-Portugal usw., der mit ehrbarer Arbeit
kaum mehr über die Runden kommt,
Auch in Italien werden die ÖR-TV-Sender von der Monti-Lobby gelenkt, und Beppe Grillo
kommentierte:Das sind die Bilder von der Demo gegen Monti, die das TV nie zeigen wird!
Brüssel bringt Italien wegen illegaler Müllhalden vor Gericht
Und schon wieder fängt Italien am Brenner an!
Diese Zustände betreffen die Region Südtirol nicht!Aber warscheinlich müssen wir auch diese Strafe mitbezahlen!
Faymann traf PD-Chef Bersani
Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann hat am Mittwoch nach seinem Gespräch
mit Italiens Premier Mario Monti den Chef des PD Pierluigi Bersani, in Rom getroffen.
Konsolidierungsmaßnahmen in Europa, sowie Schritte zur Förderung des Wirtschaftswachstums
standen im Mittelpunkt des Gesprächs.
“Doktor“ Faymann mit seinen schwarzen Loch im Lebenslauf
und Bersani sprachen sich für vermögensbezogene Steuer und für
 einen stärkeren Spielraum für Investitionen aus.
Auch die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, vor allem unter den Jugendlichen,
wurden als Prioritäten genannt.]
[Die SPÖ und die PD sind auf europäischer Ebene im Rahmen der
Sozialdemokratischen Sozialdemokratische Partei Europas (SPE) vernetzt.]
Ja, die linken roten Umvolker-Parteien und Islamisierer Europas sind hervorragend vernetzt!
Der Linksrote Fayman der sollte sich besser mit seiner öster.Republick beschäftigen,
Verdacht erhärtet: Unser Gold gibt es nicht mehr
Nicht nur Griechenland-Italien, Auch Österreich zahlt an Tote Pensionen
(Auch das wird von unseren Südtiroler Qualitätsmedien verschwiegen, bzws., der afp.)
Die Rote SPÖ-Socke
“Doktor“ Fayman; kann Italien sowiso nicht helfen, und schon garn nicht der PD, die unter Prodi
die grösste islamische Masseneinwanderung förderte, und die Mitarchitekten der Schuldenkriese
in Italien waren, und die grösste Arbeitslosigkeit nach den 2.WK zu verantworten haben!
Wenn die PD und Grünen in Italien an die Regierung kommen, dann ist Italien das Griechenland 2.0.
Denn der ganze marode Süden Italiens wurde seit 1945 nur von den Linken und Kommunisten regiert, das sind die Fakten!
Österreich als Schutzmacht Südtirols sollte sich durch Fayman darum kümmern:Zitat Napolitano: sagt nun zu den einschneidenden Maßnahmen gegen die Autonomie Südtirols,
diese seien notwendig und richtig, und unterzeichnet brav alle Gesetze, welche Monti
im nationalen Interesse gegen Südtirol vorlegt.
Monti: „EU braucht sich keine Sorgen wegen Wahlen in Italien zu machen“
Ja!! Wenn die Linken an die Regierung kommen, dann muß der italienische Norden sich Sorgen machen!
Nur nicht die EU-Diktatoren Merkel und CO!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/10/25/eudssrdie-lugenpropaganda-der-dpaafp-ard-zdf-uber-die-euroschuldenunion/

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eine Ergänzung von Cajus Pupus:

Das was ARD/ZDF und natürlich auch die Ableger dieser Sendeanstalten, sowie die freien Sender, belügen und betrügen doch die Zuschauer in einer Tour! Der Nigel Farage hat recht, wenn er sagt, dass die Politiker in Brüssel und aber auch in Deutschland spinnen!

Der kleine Mann in der EU muss den Gürtel, wenn er den nicht schon gegen einen Strick ausgetauscht hat, immer enger ziehen, das man seine Taschen bis auf den letzten Krümel plündert!

Und wenn er dann erfährt, allerdings nicht aus der ersten Reihe und auch nicht mit dem zweiten sieht er besser, das sich Brüssel folgendes leistet:

Die 33.000 EU-Beamten können in den kommenden Monaten mit einer Gehaltserhöhung von bis zu 8,8 Prozent rechnen.

Siehe unter:

http://www.sterkl.de/zeitung-eu-beamte-erhalten-gehaltserhoehung-von-bis-zu-88-prozent-9120-20121105/

Und wenn dann auch noch der kleine Mann hier Deutschland vorgeführt wird, wäre es kein Wunder, wenn er rebelliert! So fern er den Arsch aus dem Sessel bekommt. Da erfährt er doch glatt:

Bund versüßt Beamten Gang in die Wirtschaft

Siehe unter:

http://www.ftd.de/politik/deutschland/:attraktive-altersversorgung-bund-versuesst-beamten-gang-in-die-wirtschaft/70114650.html

Das der kleine Mann doch nach Strich und Faden betrogen wird kann er wiederum hier dran erkennen. Der kleine Mann bekommt nach 40 Jahren Lebensarbeitszeit ca. 40 % seines letzten Gehaltes an Rente ausgezahlt!
Die “kleinen” Beamten bekommen nach 40 Jahren Sesselpupsen bis zu 71,75 Prozent des letzten Grundgehalts. Plus Zuschläge für Kindererziehungs- und Pflegezeiten.

Es ist zum Kotzen!!! Ich kann nur hoffen, dass der kleine Mann endlich einmal richtig aufwacht und dieses Dreckspack von Regierung in die Wüste schickt!

Islam: Eurabia-Frankreich: Arabische Zuwanderer gehen auf russisches Kamerateam los


Vorbericht:

https://deutschelobby.com/2012/10/31/einwanderer-in-paris-woruber-frankreich-schweigt/

 

Der russische Dokumentarfilm „Legal Aliens 2“ über die Überfremdung Frankreichs sorgt für Diskussionen. Der russische Regisseur Alexander Rogatkin zeigt in seiner Doku die Probleme Frankreichs mit Zuwanderern und der „Multi-Kulti-Gesellschaft“. Drehorte waren die Pariser Vororte, die seit Jahren zu Ausländerghettos verkommen sind. Zuwanderer aus Afrika machen diese Stadteile zu exterritorialen Gebieten, die nach ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Die Franzosen selbst werden in vielen Gegenden zur Minderheit und zu Fremden in ihrem eigenen Land.

Arabische Zuwanderer gehen auf Kamerateam los

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, erfuhr das russische Filmteam am eigenen Leib. Als sie in einem fast ausschließlich von arabischen Zuwanderern bewohnten Viertel drehen wollten, wurden die Kameraleute tätlich angegriffen. Als sie die Kamera eingeschaltet hatten, wurde ihnen von den Arabern ins Gesicht geschlagen.

Die Polizei griff nicht ein, sondern ließ den Ausländermob ohne Konsequenzen Gewalt ausüben. Der Generalsekretär der linken Partei „Radical de Gauche“, in der Doku zur Situation interviewt, bekennt offen, die Polizei habe vor den Ausländern Angst und nehme ihre Aufgaben nicht wahr. Viele Vororte von Paris würden von Zuwanderergruppen und Drogenhändlern kontrolliert.

Ausländer kontrollieren Pariser Vorstädte

Aktuell leben rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Viele von ihnen sind ohne Ausbildung und Arbeit. Sie dominieren die Pariser Vorstädte, aber auch andere urbane Gebiete Frankreichs. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich von der französischen Politik verraten.

Vor allem der derzeitigen Regierung unter dem Sozialisten Francois Hollande traut man in der Ausländerpolitik keinerlei Lösungskompetenz zu. „Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten.

In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“, analysiert der russische Frankreich-Experte Pjotr Tscherkassow die aktuelle Situation.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010597-Russen-Doku-zeigt-Frankreichs-wachsende-berfremdung

„Aussichtsloses Unterfangen“—-Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne


Im Kampf gegen die Euro-Krise fordert Finanzminister Schäuble einen starken Währungskommissar. Die fünf Wirtschaftsweisen halten das für utopisch. Auch für die deutsche Konjunktur sagen sie kaum Positives voraus.
Die Wirtschaftsweisen lehnen den Vorstoß von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) für einen starken EU-Währungskommissar mit weitreichenden Kompetenzenals illusorisch ab. Dies erfordere glaubwürdige Durchgriffsrechte. „Diese stehen nicht zur Verfügung“, heißt es in dem am Mittwoch vorgelegten Jahresgutachten des Sachverständigenrates. Es sei auch höchst unwahrscheinlich, dass sie verbindlich verankert werden können.

Glaubwürdig wären solche Durchgriffsrechte ohnehin nur, wenn ein europäischer Finanzminister oder ein mit weitreichenden Kompetenzen ausgestatteter Währungskommissar den nationalen Parlamenten verbindliche Vorgaben machen und auf Finanz- und Steuerverwaltungen der Staaten zugreifen könnte, schreiben die Ökonomen. „Dies stellt sich schon auf nationaler Ebene als höchst schwieriges, wenn nicht sogar aussichtsloses Unterfangen dar, nicht zuletzt in Deutschland.“

Neue Regeln gefordert

Die Regierungsberater bescheinigen der Politik bei der Stabilisierung der Euro-Zone Fortschritte. Um solide Staatsfinanzen zu erreichen, müsse aber die Architektur der Währungsunion stabiler werden. Die Wirtschaftsweisen schlagen eine Reform des Maastricht-Vertrages vor. Nach diesem „Maastricht 2.0“-Konzept würde die Fiskal- und Wirtschaftspolitik weitgehend in nationaler Souveränität bleiben: „Maastricht 2.0 setzt (…) auf eine nationale Haftung und die Disziplinierungsfunktion der Märkte, allerdings erweitert um eine Insolvenzordnung für Mitgliedstaaten.“

Laue Konjunktur

Die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland beurteilen die Wirtschaftsweisen zurückhaltend. Das Wachstum habe sich wegen der Euro-Krise in diesem Jahr „zusehends“ verlangsamt, werde 2013 aber wieder etwas Fahrt aufnehmen. Im laufenden Quartal werde die wirtschaftliche Dynamik jedoch voraussichtlich zunächst ihren Tiefpunkt erreichen, heißt es in dem Jahresgutachten.

Im Jahresdurchschnitt werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sowohl 2012 als auch 2013 um 0,8 Prozent ansteigen.

Neben all den Anstrengungen zur Überwindung der Euro-Krise gebe es „weiterhin wirtschaftspolitischen Handlungsbedarf im Inland“, erklärten die fünf Mitglieder des Sachverständigenrats. So müsse die Energiewende effektiv und effizient gestaltet werden. Im Gesundheitswesen und im Steuersystem müssten Reformen vorangetrieben werden. Am Arbeitsmarkt und in der Alterssicherung dürften schon umgesetzte oder eingeleitete Reformen nicht wieder zurückgenommen werden, forderten die Wirtschaftsweisen.

Umstrittene Politik

Die jüngsten Beschlüsse der schwarz-gelben Koalitionkritisierten die Wirtschaftsweisen scharf. Die Regierungsberater verlangen deutlich mehr Ehrgeiz bei der Haushaltskonsolidierung.

„In die falsche Richtung gehen strukturelle Mehrausgaben, wie etwa das Betreuungsgeld, die Zuschussrente oder die Abschaffung der Praxisgebühr“, heißt es in dem Bericht der Regierungsberater. Für erforderlich halten sie dagegen eine „spürbare Beitragssatzsenkung“ in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung.
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„Aussichtsloses Unterfangen“: Wirtschaftsweise zerpflücken Schäubles Euro-Pläne – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/aussichtsloses-unterfangen-wirtschaftsweise-zerpfluecken-schaeules-euro-plaene_aid_855201.html

Nachrichten vom 07. Nov. 2012


Die Folgen des 8. Mai 1945 für Deutschland

  • Kommentar: Griechenland – Sargnagel der Weltwirtschaft?
  • Abbas bittet Rußland um Hilfe bei Freilassung palästinensischer Häftlinge durch Israel
  • Die Wahhabiten zerstören Mekka ohne Widerstand
  • Prinz Charles gesteht Verwandtschaft mit Dracula ein
  • Stromexport legt trotz Atomausstieg kräftig zu
  • Inder lernen Deutsch
  • Turnhalle als Flüchtlingsunterkunft
  • Prozeß gegen israelische Offiziere in der Türkei beginnt
  • EU droht Schottland: Nationale Unabhängigkeit ist nicht zeitgemäß
  • Großer Teil der Bevölkerung boykottiert US-Wahlen – Obomney zum Sieger ernannt
  • Zum Thema angewandte Spiritualität

Angst vor Krawallen: Griechisches Parlament wird zur Festung …


Wütender Protest gegen die Sparpolitik der griechischen Regierung

Der griechischen Regierung bleibt keine Wahl: Wenn sie heute dem neuen Sparpaket nicht zustimmt, ist das Land praktisch Pleite. Doch während die Abgeordeten beraten, tobt auf den Straßen ein Proteststurm.

Bild anklicken führt zum Video

20.16 Uhr: Während in Athen die Demonstration unter Blendgranaten, Tränengas und strömendem Regen kurz vor der Auflösung steht, versammeln sich in Griechenlands zweitgrößter Stadt, im nördlichen Thessaloniki Zehntausende für ihre Demonstration

19.55 Uhr: Die Straßenschlachten haben sich bis zum Omoniaplatz – zwei U-Bahnhaltestellen vom Syntagma entfernt – ausgebreitet. Über Twitter kursiert ein noch unbestätigtes Gerücht, dass auf dem Syntagmaplatz ein Todesopfer zu beklagen sei. Berichte über zahlreiche Verletzte machen die Runde, während die Station für Erste Hilfe in das Amalia Hotel verlegt wurde, nachdem Einsatzpolizisten die vorherige Station am Syntagmaplatz stürmten.19.53 Uhr: Trotz Regen brennt ein Kiosk in der Othonosstraße am Syntagmaplatz.19.19 Uhr: Über Polizeifunkgeräte war der Einsatzbefehl für die Räumung der Seitenstraßen des Syntagmaplatzes zu hören. Auch am Klathmonos-Platz, etwa 400 m vom Syntagma entfernt fliegt nun Tränengas. Die Atmosphäre erschwert Demonstranten und Anwohnern das Atmen.

19.01 Uhr:
Bei den Propyläen der Uni kommt es zu massiven Zerstörungen von Marmor durch gewaltbereite Demonstranten. Diese rüsten sich für einen Kleinkrieg mit der Einsatzpolizei.

18.42 Uhr:
Mit massivem Tränengaseinsatz und Wasserwerfern versucht die Polizei bei strömendem Regen, die Straßen zu räumen. Noch weichen die Demonstranten nur zurück, sie ziehen nicht ab. Seine Gesetzeseingabe zur Auflösung der Selbstverwaltung nimmt derweil Finanzminister Yannis Stournaras im Parlament zurück. Dabei spart er nicht an Anfeindungen gegen die Opposition, womit wiederum im Parlament tumultartige Zwischenrufe zu hören sind.

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18.22 Uhr: Am Rande der Massendemonstration kommt es zu Gewalt: Die Polizei setzt Tränengas gegen Demonstranten ein, die mit Steinen und Brandsätzen werfen.18.02 Uhr:Um Punkt 19 Uhr (Ortszeit) treten die Angestellten des Parlaments – während die Abgeordneten debattieren – in Streik. Für die Redner heißt dies in erster Konsequenz, dass es kein Wasser für sie gibt.17.53 Uhr: Abgeordnete des oppositionellen Bündnisses der radikalen Linken (Syriza) hängen vor das Parlament ein großes Transparent mit dem Spruch „Ihr zerstört das Land – Geht jetzt weg“. Anschließend gehen sie zu den Demonstranten und begrüßen sie.

17.45 Uhr: Für Aufregung im Parlament sorgt eine in letzter Minute von Finanzminister Stournaras eingereichte Korrektur am Sparppaket, die offensichtlich das Parlament betrifft. Die Angestellten des Parlaments proben deshalb den Aufstand, die im Plenum anwesenden Oppositionsabgeordneten toben.

17.24 Uhr: Immer mehr Griechen versammeln sich zu Protesten vor dem Parlament in Athen. Mittlerweile sollen es rund 100 000 sein.

17.04 Uhr: Die Straßen um den Syntagmaplatz vor dem Parlament sind proppenvoll. Das zentrale Stück jedoch abgesperrt.

Griechische Medien schätzen die Zahl der Demonstranten auf über 60 000. Sprechchöre auf dem Platz: „Die Solidarität ist die Waffe des Volkes, Krieg dem Krieg der Unterdrücker.“


+++ Liveticker zum Spar-Votum +++: Angst vor Krawallen: Griechisches Parlament wird zur Festung – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-28027/-live-ticker-griechenland_aid_855139.html

„Geschäftsgrundlage entfallen“: Euro-Experte Homburg: Deutschland muss aus dem Euro austreten


Mittwoch, 07.11.2012

Zur Person

Stefan Homburg (Jahrgang 1961) hat Volkswirtschaftslehre, Mathematik und Philosophie studiert. Seit 1997 ist er Professor für Öffentliche Finanzen an der Leibniz-Universität Hannover.

Griechenland quält sich zu einem neuen Sparpaket – nur um die bisherige Rettungspolitik fortzuführen. Euro-Gegner Stefan Homburg schlägt im FOCUS-Online-Interview einen neuen Weg vor: Deutschland soll den Euro verlassen.
FOCUS Online: Herr Homburg, Griechenland wird heute wie gefordert ein weiteres hartes Sparpaket verabschieden. Hat sich das Land damit die weitere Unterstützung der Euro-Partnerländer verdient?

Stefan Homburg: Unsere Steuergelder kommen nicht Griechenland zugute, sondern den Gläubigern. Das erkennt man daran, dass die Gelder auf ein Sperrkonto gezahlt werden, auf das Griechenland keinen Zugriff hat. Meines Erachtens haben die Gläubiger keine Unterstützung durch uns Steuerzahler verdient, ganz gleich, was in Griechenland beschlossen wird.

FOCUS Online: Unter der Rezession und den Sparmaßnahmen leiden in Griechenland vor allem die kleinen Leute. Steuerflucht der Vermögenden ist dagegen immer noch verbreitet. Wie könnte man diese Schieflage beseitigen?

Homburg: Solche Probleme kann nur Griechenland selbst lösen. Wir sollten hier keine Ratschläge erteilen. Es ist doch paradox, dass Deutschland inzwischen allseits gehasst wird, obwohl wir riesige Beistandszahlungen leisten, um die Gewinne der Finanzindustrie zu stabilisieren.

FOCUS Online: Zwischenfazit: Seit drei Jahren herrscht Griechenland-Krise. Wie könnte man da Land noch retten?

Homburg: Deutschland kann wenig ausrichten. Der Schlüssel zur Lösung liegt in Griechenland selbst. Es ist eine Illusion, einen souveränen Staat durch äußeren Zwang gegen seinen Willen reformieren zu wollen.

FOCUS Online:
Sollte man Griechenland Pleite gehen lassen?
Homburg: Ja. Staateninsolvenzen sind nichts Ungewöhnliches, die Wirtschaftsgeschichte kennt hunderte Beispiele. Allein Spanien ist 18-mal insolvent gewesen. In den letzten Jahrzehnten waren zwar hauptsächlich Schwellen- und Entwicklungsländer betroffen. Eine Staatspleite Griechenlands wäre aber ordnungspolitisch richtig und weniger gefährlich als die unendliche Fortsetzung der sogenannten Rettungspolitik.
FOCUS Online: Wie lässt sich im Fall eines griechischen Staatsbankrotts der befürchtete Domino-Effekt verhindern, der Spanien oder Italien mitreißen könnte?
Homburg: Für Spanien und Italien, aber auch für Irland, Portugal, Malta, Zypern und andere gilt dasselbe wie für Griechenland: Sie können sich nur selbst helfen. Die rechtswidrigen Beistandszahlungen verringern aber den Anreiz zur Selbsthilfe. Insofern werden Dominoeffekte durch die Rettungspolitik nicht verhindert, sondern geradezu herbeigeführt.
FOCUS Online: Sie plädieren für einen Austritt Deutschlands aus der Euro-Zone. Warum?
Homburg: Bei Einführung des Euro hat man uns versichert, Beistandszahlungen seien genauso verboten wie eine Staatsfinanzierung durch die Europäische Zentralbank. Beide Versprechungen haben sich inzwischen als Lügen erwiesen. Damit ist die Geschäftsgrundlage für den Euro weggefallen.
FOCUS Online: Eine neu eingeführte D-Mark würde stark aufwerten und deutsche Exporte drastisch verteuern. Könnte Deutschlands Wirtschaft diesen Schock überhaupt verkraften?
Homburg: Volkswirtschaftlich sind hohe Exporte kein eigenständiges Ziel. Schon gar nicht, wenn auf Pump exportiert wird und wir die Kredite dann an uns selbst zurückzahlen. Dies ist ein unsinniges Schneeballsystem, eine Wohlstandsillusion. Im Grunde könnten wir viele Exportgüter gleich verschenken.
FOCUS Online: Wäre ein Austritt Deutschlands nicht viel teurer, als weiter Hilfszahlungen zu leisten?
Homburg: Auf Dauer gesehen ist ein Verbleib im Euro teurer als ein Ausscheiden, weil wir weiterhin gutes Geld dem schlechten hinterherwerfen. Außerdem entstehen die Kosten nicht durch den Austritt. Die Kosten sind schon entstanden, sie werden beim Austritt nur aufgedeckt. Die Politik will die Kosten aber nicht aufdecken, weil sie den Zorn der Bürger fürchtet. Sie will die Probleme so lange wie möglich verschleiern und uns weismachen, durch den Fiskalpakt werde alles gut. Dabei ist klar, dass der Fiskalpakt ebenso wenig funktionieren wird wie der 20 Jahre alte Stabilitätspakt, der ständig gebrochen wurde.
FOCUS Online: Ein deutscher Euro-Austritt würde die europäische Einigung um Jahrzehnte zurückwerfen. Und das in einer Zeit, in der Europa geopolitisch ohnehin an Bedeutung verliert.
Homburg: Der Euro einigt Europa nicht, sondern er spaltet. Früher waren Hakenkreuzschmierereien in Athen und Rom oder die Darstellung der Bundeskanzlerin als Hitler unvorstellbar. Umgekehrt haben wir Deutschen die Mittelmeerländer geliebt. Derzeit nehmen die wechselseitigen Ressentiments zu. Das ist sehr beunruhigend, weil innereuropäische Konflikte und Kriege meist wirtschaftliche Ursachen hatten. Um derartige Gefahren abzuwenden, sollte man die Eurozone jetzt auflösen. Wir stünden dann so da wie vor zehn Jahren, als das politische Klima in Europa weit gedeihlicher war. Durch Aufgabe des überambitionierten Ziels einer gemeinsamen Währung könnten wir die Europäische Union stabilisieren.

„Geschäftsgrundlage entfallen“: Euro-Experte Homburg: Deutschland muss aus dem Euro austreten – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/geschaeftsgrundlage-entfallen-euro-experte-deutschland-muss-aus-dem-euro-austreten_aid_854359.html

Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden


Udo Ulfkotte

 Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter.

Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist.

Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.

Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der Informationsdienst Kopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Denn seitdem klar ist, dass der Täter ein orientalischer Migrant ist, steht in deutschen Medien nicht mehr das Opfer, sondern der ausländische Täter im Vordergrund. Hat das Opfer ihn vielleicht provoziert? Diese Reaktion der Medien ist kein Einzelfall, sondern typisch. So war es auch in einem anderen Fall: Der Berliner Kopf-ab-Schlächter Orhan S. hat einer Frau neben einer Brust auch noch den Kopf abgeschnitten.
Menschen wie Orhan S. werden von unseren Medien sofort als psychisch krank und schuldunfähig eingestuft. Übrigens: Auch der Cousin von Orhan S., Herr Mahmud S., hat seine Frau ermordet. Es gibt viele solche Fälle. Und immer reagieren die Medien gleich. Nehmen wir den Rumänen Doru S. – der hat in Berlin früh morgens Menschen, die Brötchen beim Bäcker holten, einfach so das Gesicht zerschnitten.
Die Opfer interessieren keinen. Wir fragen uns beständig, was wir falsch gemacht haben, damit die Täter so werden konnten. Nehmen wir den 31 Jahre alten Vedat Y., der in Berlin einem Autofahrer den Kopf aufschlitzte, weil ihm dessen Audi angeblich den Weg versperrte. Es ist immer das gleiche Bild.
Aber: Wenn Ausländer in Deutschland von Deutschen getötet werden, dann bekommen ihre Angehörigen großzügige Zahlungen vom deutschen Steuerzahler. Im Fall der neun von der NSU getöteten Ausländer wurden 900.000 Euro vom Justizministerium an die Angehörigen überwiesen – pro Opfer 100.000 Euro.
Die Angehörigen der ethnischen Deutschen Liesa S., die nach Auffassung der Staatsanwaltschaft von dem 24. Jahre alten Schwarzafrikaner Richard O. ermordet und in Stücke gehackt wurde, werden wohl keinen Cent an Entschädigungszahlung sehen. Dafür müssen wir wohl Verständnis haben.
Wir müssen ja auch Verständnis dafür haben, dass der 19 Jahre alte Onur U., der türkische Mörder vom Alexanderplatz, bei seiner Flucht mit einem S-Klasse-Mercedes in die Türkei chauffiert wurde. Dort gibt er nun sogar Interviews.
Wir haben in Deutschland halt eine Kuscheljustiz. Das bestätigt auch die Opferschutzorganisation Weißer Ring. Und wir messen mit zweierlei Maß. Wenn ein Ausländer getötet wird, dann demonstrieren Massen von Deutschen »gegen Rassismus«.
Wenn umgekehrt ein Ausländer in Deutschland mordet oder gewalttätig gegen einen Menschen vorgeht, dann ist das nur »ein Einzelfall«. Die oben zitierten Fälle sind alle »Einzelfälle«. Sie stammen alle (mit Ausnahme der ermordeten Liesa) nur aus der Stadt Berlin und nur aus diesem Jahr. Es gibt pro Jahr mehr als 16.000 solcher »Einzelfälle« in Deutschland, bei denen Ausländer hier über Menschen herfallen. Es ist aber politisch nicht korrekt, darüber zu sprechen. Es gibt auch keine staatliche Entschädigung für die Opfer dieser Ausländerkriminalität. Und auch kein Mitgefühl für die Opfer. Oder haben Sie schon einmal eine große Demonstration gegen Ausländergewalt gesehen, die von Medien und Politik nicht sofort in die rechte Ecke gestellt wurde?
Die Türkei schützt derzeit den mutmaßlichen Mörder vom Berliner Alexanderplatz, Onur U. – und hat ihm Zuflucht geboten. Und unsere Bundeskanzlerin empfängt den türkischen Ministerpräsidenten Erdoğan und sichert ihm ihre Unterstützung für den Türkei-Beitritt in die EU zu.
Warum hat sie den Türken Erdoğan nicht öffentlich dazu aufgefordert, den Mörder von Johnny K. auszuliefern und der Familie des Mordopfers 100.000 Euro zu bezahlen? So zu denken, das ist angeblich politisch nicht korrekt. Warum? Weil Deutschland kein freies Land ist, weil es nicht souverän ist.
Wären wir ein freies und souveränes Land, dann würden wir zugewanderten Tätern, die jährlich 16.000 Mal in Deutschland mit Gewalt zuschlagen, das geben, was sie verdient haben: einen kräftigen Tritt. Und wir würden sie für immer rauswerfen.
Wir aber fassen sie mit Samthandschuhen an und beschäftigen ein Heer von Soziologen, um zu ergründen, wie wir zugewanderte Täter zu nützlichen Menschen machen können. Und die Opfer lassen wir allein zurück.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-wenn-aus-taetern-opfer-werden.html