Italien – Südtirol: Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen Antirechtspoltik………….


 Die linken Charakteridioten mit ihrer scheinheiligen
Antirechtspoltik gehen mir allmählich auf den Sack!

Es ist gerade mal eine Woche her, da
wurde uns bei Jauch , bei seiner Talksendung eindrucksvoll vorgeführt, wie ein
linksextremer Hetzer mit verläumderischen und denunziantischen Parolen über
die Südtiroler Rockband “Freiwild “ hergefallen ist!

Genau eine Band , die mit ihren Texten den Rassismus und Faschismus bekämpft! [Siehe Video unten „Wahre Werte]

An dieser Hetze beteiligten sich zahlreiche linke Antifa-Blogs, die angeblich
gegen Rechtsradikale sind, aber die Musolinischen Verbrechen totschweigen, was einen nicht
wundern darf, denn treffen sich doch regelmässig deutsche Linke Politiker sich
mit “Faschistenhuldigern”  wie Gabriel (SPD) oder EX-Buprä Wullf mit linken Napolitano.

Der scheinheilige linke Vollidiot Thomas Kuban sollte sich besser mit den faschistischen Untrieben
beschäftigen, wenn er schon sich anmasst , mit veräumderischen Parolen über ausländische
Staatsbürger einen linksextremen Feldzug zu machen!

Wenn so etwas vor Millionen von TV-Zusehern abläuft (ARD-Jauch) dann braucht man sich
nicht wundern, daß man gegenüber den “Deutschen ” keinen Respekt mehr hat.
STF übt Kritik an Kranzniederlegung am Grab von Ettore Tolomei

(Südtirol-News)

Montan – Der Montaner Gemeinderat der Bewegung Süd-Tiroler Freiheit,

[Werner Thaler, übt scharfe Kritik an der erneuten Kranzniederlegung
durch die Partei Unitalia am Grab des Faschisten Ettore Tolomei
 in Montan. „Die Kranzniederlegung italienischer Nationalisten
heute Nachmittag ist eine offene und fortwährende Provokation gegenüber
 der deutschsprachigen Bevölkerung in Montan und Südtirol,
die so nicht weiterhin hingenommen werden sollte“, betont Thaler.

„Mit der Kranzniederlegung wird nämlich ein Mann gewürdigt,
 welcher faschistische Hasstiraden gegen die deutschsprachige
Tiroler Bevölkerung gezielt förderte und sich fanatisch für
die Italianisierungsmaßnahmen für Südtirol engagierte. Das Gedankengut,
 welches hinter solchen Aktionen steckt, wie jener heute in Montan,
sind gefährlich für Südtirol“, so Thaler.

Gemeinderat Werner Thaler wirft dem Landtagsabgeordneten Donato Seppi,
 welcher an der Kranzniederlegung teilnahm, die Verharmlosung der
 faschistischen Taten gegenüber der deutsch- und ladinischen Bevölkerung
in Südtirol vor.
„Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern verbieten“


Bruneck – „Die Alpiniveteranen von Bruneck haben gemeinsam
mit Vizebürgermeister Renato Stancher (Pdl) am 2. November 2012
 einen Kranz vor dem faschistische Kriegsverbrechen glorifizierenden
Denkmal in Bruneck niedergelegt. Erst kürzlich wurde vom Gemeinderat
von Bruneck der Text für die
 erklärende Tafel an diesem Denkmal genehmigt, in dem es am Ende
 heißt: „[…] Für die Anderen gilt es nach wie vor als Verherrlichung
des Faschismus und seiner Kriege sowie als Symbol der damaligen
Unterdrückung der lokalen Bevölkerung“. Dieser Textpassage hatte
auch der italienische Vizebürgermeister Renato Stancher zugestimmt.
 Umso mehr stößt Stanchers Verhalten nun auf Unverständnis“,
 so der Schützenbund in einer Aussendung.]

[„Sowohl von Seiten der Alpini als auch von Seiten des Vizebürgermeisters
von Bruneck, Renato Stancher wird immer wieder behauptet,
 dass das Völkermorddenkmal zu Ehren aller gefallenen Alpini errichtet
worden sei. Mittlerweile konnte diese falsche Behauptung anhand
von einer Erinnerungsmedaille, welche von den Alpini selbst im Jahre
1968 angefertigt wurde, glaubhaft widerlegt werden. Darauf ist
 unmissverständlich vom wiedererrichteten ‚Monumento Alpino alla
 Divisione Pusteria – rifatto 1968 nuovo’ di Rede. Zu Deutsch
‚Alpinidenkmal zu Ehren der Divisione Pusteria – wiedererrichtet 1968 neu’“.

„Die Divisione Pusteria war an Kriegsverbrechen in Abessinien beteiligt.
Alle Parteien sollten Gefallenenehrungen an faschistischen Denkmälern
verurteilen und dafür Sorge tragen, dass die Kranzniederlegung
an solchen Orten bei Strafe verboten wird“, fordert der Südtiroler Schützenbund.]

Schützen: Huldigung von Massenmördern bei Alpinitreffen – Reaktionen

Genau bei diesen zuständigen italienischen Politikern war der Links Rote Halbtürke Gabriel und Märchenerzähler
am 05.11.2011, zu Gast, der Antirechtskomiker hat kein Gewissen, sich mit Faschismushuldigern zu treffen,
und der Staatspräsident Napolitano

wird auch noch mit einer “Ehrung ” ausgezeichnet, denn dieser
wärein erster Linie dafür zuständig dies zu unterbinden!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/05/italien-sudtirolverharmlosung-der-faschistischen-taten/

Brüssels Griff nach dem Sparer-Geld


Euro-Krise: Die EU will auch die Mittel der Einlagensicherung von Sparkassen und Volksbanken vereinnahmen

WILHELM HANKEL
In der Euro-Krise stehen nicht nur
Staaten, sondern auch Banken vor
dem Aus. Und auch hier soll das Heil
durch „mehr Europa“ kommen. Um die
gefährdeten Spareinlagen bei südeuropäischen
Instituten abzusichern, plant
die Brüsseler Kommission ein EU-weites
Schutzsystem: Alle Banken im Euro-
System sollen künftig für alle haften –
also auch die Sparkasse am Niederrhein
und die Raiff eisenbank in der Oberpfalz
für Banken auf Kreta und in Andalusien.
Und was kommt als nächstes ins Visier?
Die in der Inventur befi ndlichen
Goldreserven der Bundesbank? Der private
Goldbesitz? Immobilieneigentümer
wurden nach dem Ersten Weltkrieg mit
dem „Reichsnotopfer“ sowie der Hauszinssteuer
und nach dem Zweiten Weltkrieg
mit dem Lastenausgleichsgesetz zur
Kasse gebeten. Zunächst wurde der Steuerzahler
in Haftung genommen, nun
muß off enbar der Sparer sein Scherfl ein
zur Rettung des Euro leisten. Nach dem
schweren Reinfall mit dem Euro braucht
man immer neue Geldquellen, um seine
„alternativlose“ Rettung zu fi nanzieren.
Doch woher nehmen? Der Schlüssel
dafür ist: Wer das meiste hat, der zahlt
auch am meisten. Laut Angaben der
Bundesbank betrug allein das Geldvermögen
der deutschen Privathaushalte im
zweiten Quartal dieses Jahres 4.811 Milliarden
Euro – 1.971 Milliarden Euro
waren Bargeld und Sichteinlagen sowie
Termin- und Spareinlagen. Die Deutschen
müssen daher tief in die Tasche
greifen. Allein der Europäische Stabilitätsmechanismus
(ESM) schlägt mit
190 Milliarden Euro zu Buche. Da das
nicht einmal für Griechenland ausreicht
– demnächst kommen wohl weitere Länder
dazu –, könnten es auch ein paar
hundert Milliarden Euro mehr werden.
Obwohl die Europäische Zentralbank
(EZB) laut Aussagen von ihrem Chef
Mario Draghi bereit ist, das „Äußerste
zu tun“, um den Euro-GAU zu verhindern
und ihre Geldmaschine bereits auf
hohen Touren läuft, müssen die dennoch
alle vorhandenen Rettungsreserven eingesetzt
und ausgeschöpft werden.
Bei Deutschlands großen Privatbanken
ist nichts zu holen. Sie sind, als Folge
der von ihnen mitverursachten Krise,
hoff nungslos unterkapitalisiert. Keine
erreicht die vorgeschriebene Eigenkapitalquote
von neun bis zehn Prozent. Viel
besser stehen die bürgernahen Sparkassen
und Genossenschaftsbanken da. Beide
Säulen des deutschen Kreditgewerbes
verfügen über solide Einlagensicherungen.
Die Volks- und Raiff eisenbanken
haben das älteste, die Sparkassen das
effi zienteste Sicherungsystem. Und sie
mußten ihre Reserven selten angreifen.
Sicherheit von Millionen
deutschen Sparern bedroht
Sollte es zur Pleite einer Sparkasse
kommen – es gab zwei Fälle in einem
halben Jahrhundert, denn Sparkassen
wie Volksbanken halten sich an ihren
Auftrag und spekulieren nicht global wie
Investmentbanken und deren Fonds –,
dann stehen außer der Nachbarschaftshilfe
durch Zusammenlegung (jederzeit
mögliche Fusionen) ein gutes Dutzend
regionaler Feuerwehrfonds (neben je
einem für Bausparkassen und Landesbanken)
bereit, um die Spareinlagen ihrer
etwa 50 Millionen Kunden vor dem
Verfall zu sichern. Diese Sparer haben
in dieser Krise gelernt, was sie an ihren
Sparkassen haben und hatten. Sie wissen,
warum sie sich trotz der Verlockung
durch höhere Zinsen und Renditen anderswo
entschlossen haben, Kunden der
regionalen Institute zu bleiben.
Diese Sicherheit ist bedroht: Mit der
geplanten Euro-Bankenunion – dem
Risikoausgleich zwischen noch gesunden
Banken und den todkranken der
südlichen Euro-Zone – sollen nicht
nur die bestehenden gesetzlichen Sicherungssyteme
europäisiert, sondern
auch die freiwilligen und zusätzlichen
der einzelnen Institutsgruppen in diesen
Lastenausgleich einbezogen werden.
Wenn schon Haftungsunion, dann aber
gründlich, heißt die Parole aus Brüssel.
In der Euro-Krise gelten inzwischen
bekanntlich weder Verträge noch Prinzipien,
auch die „Subsidiarität“ – wer
sich selber hilft, braucht keine Hilfe von
oben – scheint nicht mehr zeitgemäß.
In der Euro-Krise geht es aber nur
noch um eines: genügend Zahler, Bürgen
und Garanten zu fi nden, um deren
Mittel konfi szieren zu können. Die
Totalpleite der Euro-Währung muß
aufgehalten werden, „koste es, was es
wolle“, wie der portugiesische EU-Kommissionspräsident
José Manuel Barroso
formulierte – auch wenn sich das Ende
nicht verhindern läßt.
Doch dieser Kurs bringt den Präsidenten
des Deutschen Sparkassen- und
Giroverbands (DSGV), Georg Fahrenschon,
in ein Dilemma: Als CSU-Politiker
und ehemaliger bayerischer Finanzminister
glaubt er, „es lohnt sich,
für einen stabilen Euro zu kämpfen“.
Andererseits ist er Sachwalter von 600
Instituten und deren Millionen Kunden.
Und daher verteidigt er die gute Sache
der Sparkassen mit den schlechtesten
„Argumenten“. Etwa der von Kanzlerin
Angela Merkel und ihrem Herausforderer
Peer Steinbrück gebetsmühlenhaft
vorgetragenen Mär, Deutschlands
Exportwirtschaft brauche den (abgewerteten)
Euro, um gute Geschäfte zu
machen. Doch das Gegenteil ist richtig:
Die deutsche Volkswirtschaft macht
schlechte Geschäfte, wenn sie „Made
in Germany“ unter Wert verkauft und
gleichzeitig für Importe überhöhte Euro-
Preise zahlen muß.
Es darf auch nicht darum gehen, einen
„Altlastenfonds“ zu gründen, damit
andere als die Sparkassen-Kunden die
Euro-Zeche bezahlen. Europa darf weder
mit dem Heiligen Augustinus zur
„Räuberbande“ entarten, eine Gefahr,
die droht, wenn es Gesetze nicht mehr
beachtet, sondern verhöhnt. Und es
muß Schluß sein, mit der Ausweitung
der Haftung für Fehler, Versagen und
Verluste Dritter, denn sonst kommen
nach den Rücklagen für Sparer ihre eigenen
dran.
Prof. Dr. Wilhelm Hankel war Chef der deutschen
Bank- und Versicherungsaufsicht. Er
leitete unter Minister Karl Schiller die große
Bankenenquete, aus der die deutsche Einlagensicherung
hervorgegangen ist.
http://www.dr-hankel.de

Deutsche Einlagensicherung

Fast zwei Billionen Euro ihres insgesamt
über 4,8 Billionen umfassenden
Geldvermögen halten die Privathaushalte
in Form von Bargeld und Einlagen
bei Sparkassen oder öff entlichen,
genossenschaftlichen und privaten
Banken. Die Sichteinlagen auf Girokonten,
Termingelder, Spareinlagen
und Sparbriefe unterliegen dabei einer
gesetzlichen und einer freiwilligen Einlagensicherung.
Die gesetzliche Sicherung
beträgt 100.000 Euro pro Kunde
und Institut. Privatbanken sichern ihre
Kundengelder über den Einlagensicherungsfonds
des Bundesverbandes

deutscher Banken (BdB), die Höhe ist
institutsabhängig. Alle öffentlichrechtlichen
Sparkassen, Landesbanken
und Landesbausparkassen sowie
die genossenschaftlichen Volks- und
Raiff eisenbanken gehören eigenen
Einrichtungen an. Bislang hat daher
noch nie einer ihrer Kunden einen Verlust
seiner Spareinlagen erlitten.

Einlagensicherung von privaten, genossenschaftlichen
und öff entlichen Instituten:
bankenverband.de/einlagensicherung
http://www.bvr.de/Verband
dsgv.de/de/sparkassen-fi nanzgruppe

aus Junge Freiheit 45-2012

“Der Euro-Kollaps”


wieder einmal müssen wir uns in die weitgehend neutrale Schweiz begeben, um weiteres Aufklärungsmaterial über

die Euro-Lügen und den in seiner Größenordnung und seinen Volksweiten Auswirkungen noch nie dagewesen

Polit-Skandal:

„EU“ und vor allem diese Währung der Bilderberger: das Geld des Unterganges: der EURO…………….

Wir empfehlen die Bestellung. In einigen Wochen wird auch deutschelobby näheres aus dem Inhalt veröffentlichen, Ausschnitte

und wichtige Informationen………….

Investigative Filmemacher enthüllen brisante Hintergründe und Zusammenhänge des Euro-Dramas im neuen Film auf DVD “Der Euro-Kollaps”
1998, also noch vor Einführung des Euro, war der Film auf DVD “Die D-Mark geht – was nun?” der Bestseller unter den Wirtschaftstiteln.

Der Filmemacher Johannes Haneke hatte damals Top-Experten vor die Kamera geholt, die ihre Meinung zu der geplanten europäischen Gemeinschaftswährung schilderten.

Zu den Interviewpartnern gehörten damals u.a.

der ehemalige Bundesbank-Präsident Schlesinger
der ehemalige WELT-Chefredakteur Peter Gillies
der ehemalige Privatbankier Johann Philipp
Freiherr von Bethmann
der frühere Hamburger SPD-Finanzsenator
Wilhelm Nölling

Vor dem Hintergrund des aktuellen Euro-Dramas besuchten die Filmemacher von Mattscheibe-Medien Zeitzeugen, Experten und Medienmacher, die die Strukturen und Abläufe in Medienhäusern kennen.

Herausgekommen ist ein Enthüllungsfilm, den öffentlich-rechtliche Fernsehsender so niemals zeigen würden. Weil die politischen Parteien in den Rundfunkräten sofort Einspruch einlegen würden.

In dem Film schildern die Entstehung des Euros, politische Hintergründe und wirtschaftliche Zusammenhänge u.a.

Prof. Dr. Dieter Spethmann, Rechtsanwalt und
ehemaliger Thyssen-Chef. Spethmann klagt zusammen
mit den Professoren Hankel, Schachtschneider,
Starbatty und Nölling gegen Euro-Rettung und ESM.
Er spricht offen von einem Staatsstreich der politischen
Klasse.

Dr. Peter Gauweiler, Rechtsanwalt und CSU-
Bundestagsabgeordneter, der ebenfalls vor dem
Bundesverfassungsgericht klagt.

Thomas Brügmann, Herausgeber der “Vertraulichen
Mitteilungen”, eines als besonders gut informiert
geltenden Hintergrunddienstes.

Dr. Bruno Bandulet, früher Chef vom Dienst der
Tageszeitung DIE WELT, ehemals stellvertretender
Chefredakteur der QUICK, als diese die Bahr-Papiere
veröffentlicht hatte.

Dr. Klaus Peter Krause, früher einer der Chefs der
FAZ-Wirtschaftsredaktion und ehemaliger
Geschäftsführer der FAZIT-Stiftung, die die FAZ
herausgibt.

Beatrix von Storch, Rechtsanwältin und Vertreterin
der “Zivilen Koalition”, die den Widerstand gegen
Euro-Rettung und ESM über das Internet organisiert.

Alle Interviewten reden Klartext in einer Sprache, die jeder Bürger verstehen kann.

Im Film “Der Euro-Kollaps” erfahren die Zuseher Details zu vielen Fragen, die die Regierung lieber nicht erörtert sehen möchte.

War die Preisgabe der D-Mark Voraussetzung für die

Zustimmung Frankreichs zur deutschen
Wiedervereinigung? Dieter Spethmann hat die damaligen
Ereignisse hautnah miterlebt.

Wieso Deutschland seit der Einführung des Euro
am meisten unter der Gemeinschaftswährung gelitten
hat. Spethmann erklärt, warum der Satz “Deutschland
profitiert vom Euro am meisten” eine groteske
Fehleinschätzung von Ahnungslosen oder Fälschern ist.

Die Wahrheit über die sagenhaften deutschen
Exportüberschüsse. Der Film enthüllt:
Deutschland verschenkt seine Handelsbilanzüberschüsse!
Brisante Enthüllungen, die die Regierung dem Volk verschweigt.

Für welche Summen bürgt der Steuerzahler?
In dem Film erfahren die Bürger die ganze Wahrheit.
Sprengstoff pur!

Wie eine unbeugsame Rechtsanwältin dafür
sorgt, dass 1,5 Millionen Protest-Emails den
Abgeordneten die Botschaft vermitteln:
“Wir sind das Volk!”

CCS

J. Wach
P.O.B 61
CH – 6911 Campione
FON 0041 – 91 – 6498831
FAX 0041 – 91 – 6495718
E-Mail: ccs6911@bluewin.ch

Einzelverkaufspreis 21,99 Euro

ISBN: 978-3-940468-34-5

Schutzfunktion für Südtirol bleibt bestehen


Original file from the Austrian Federal Minist...

BOZEN/WIEN.

Als „vollkommen
inakzeptabel“ hat der Vorsitzende
der Südtiroler Volkspartei
(SVP) Richard Th einer die Einschätzung
des italienischen Ministerpräsidenten
Mario Monti
zur Schutzmachtfunktion Österreichs
gegenüber Südtirol bezeichnet.
Gegenüber dem Kurier hatte
Monti erklärt, „keine Notwendigkeit
für so eine Rolle Österreichs“
mehr zu sehen. Man rede „hier von
inneritalienischen Problemen“,
so Monti. Th einer wertet dies als
„wiederholten, schwerwiegenden
Angriff auf die Autonomie Südtirols“.
Parallel dazu ließ Österreichs
Bundeskanzler Werner Faymann
(SPÖ) im Kurier-Gespräch verlauten,
daß Österreichs Schutzmachtstellung
auf einem völkerrechtlichen
Vertrag beruhe, den man
nicht anzweifl e. Dies bedeute, so
Faymann weiter, daß „Österreich
die Anliegen Südtirols ernst“ nehme,
für sie „ein off enes Ohr“ habe
und die „Entwicklung der Autonomie
genau beobachte“.

aus Junge Freiheit 45-2012

Türken schicken Milliarden in die Heimat



BERLIN.

Etwa jeder dritte Türke
in Deutschland schickt regelmäßig
oder zumindest hin und wieder
Geld in die Türkei. Das geht aus
einer Untersuchung des Berliner
Meinungsforschungsinstituts Info
hervor. Im Schnitt würden so pro
Jahr und Person 1.300 Euro transferiert,
heißt in der Studie, berichtet
das Handelsblatt. Hochgerechnet
ergebe dies eine Summe von
rund einer Milliarde Euro pro Jahr.
Der Untersuchung nach stammt
das Geld zum einen aus eigenem
Erwerbseinkommen (57 Prozent
der Befragten) und zum anderen
– dies betreffe 17 Prozent der Türken
– aus Sozialtransferleistungen.
Jeder zweite Türke verfüge zudem
über Immobilienbesitz. Auch von
den Sozialleistungsbeziehern hätten
16 Prozent Wohneigentum in
Deutschland und 27 Prozent in
der Türkei. Für die Studie waren
1.000 Menschen mit türkischem
Migrationshintergrund befragt
worden.

aus Junge Feiheit 45-2012

Steinbrück + Trittin: Das Kabinett der Bilderberger


Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“ – im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

 

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch.

Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012. In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig.

So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden –, als die aktuelle Bundesregierung dies tut. Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch. Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012.

In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

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http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/10/29/steinbruck-trittin-das-kabinett-der-bilderberger/

Antideutsche: Spinner mit Ausrottungsphantasien


KenFM im Gespräch mit: Jürgen Elsässer / November 2012

KenFM fragte mich unter anderem über die Antideutschen und warum ich mich davon abgewendet habe…
Dazu dieser Auszug aus dem Buch Jürgen Elsässer, Angriff der Heuschrecken (2007) als Ergänzung:
Bezeichnenderweise hatte der antideutsche Ansatz in den neunziger Jahren keine große Resonanz und spielte auch in der Linken nur eine Randrolle. Dies änderte sich mit dem 11. September 2001: Der wiedererwachte Bellizismus, der mir selbst die Augen über diese Strömung öffnete und mich zur Korrektur einiger Grundauffassungen veranlaßte, machte die bisher Marginalisierten fast über Nacht mainstreamfähig.
Je mehr die antideutsche Orientierung in die antiislamische überging, um so mehr wurden die Desperados in der Öffentlichkeit rezipiert und konnten so neue Anhänger gewinnen. Immerhin: Von denjenigen, die 1990 mit “Nie wieder Deutschland” angetreten waren, haben sich mittlerweile, so meine Erfahrung, die meisten zurückgezogen oder abgewendet.
Das Gros der Antideutschen heute – neben einigen alten Gurus, von denen die wichtigsten oben zitiert wurden – besteht aus anpolitisierten Prosecco-Autonomen, antifa-Kunststudentinnen und anderen Bourgeoiskindern. Diese Spiritisten und Spintisierer haben aus Adorno einen Esoteriker gemacht und sehen in den heutigen Moslems die Reinkarnation der Nazi-Deutschen. Treffen sie sich zu ihren Séancen, beschwören sie in wirren Sprechgesängen eine Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges, statt der Arier sollen nun die Araber bombardiert werden. Nur ein toter Kameltreiber ist ein guter Kameltreiber, lautet das Motto ihres Antifaschismus.
So haben sich die ehemaligen Linken zum durchaus deutschen Ableger der Neocons gemausert. In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, daß auch das amerikanische Neocon-Original frühere Linke inkorporiert hat, und zwar die Derivate der trotzkistischen Socialist Workers Party eines gewissen Max Shachtman.
Die zweite Generation ihrer Kader schloß sich aus Haß auf den orthodoxen Kommunismus und die Sowjetunion in den sechziger Jahren zunächst der Demokratischen Partei und schließlich, als diese sich Anfang der siebziger Jahre stärker vom Vietnamkrieg absetzte, den Republikanern an. Nach dem Amtsantritt von Präsident Ronald Reagan 1980 gelang der Sprung in den Vorhof der Macht: William Kristol, Sohn des Shachtmann-Inspirators Irving Kristol, wurde Stabschef bei Reagans Vize Dan Quayle.
Seit Mitte der neunziger sind die Neocons bei den Republikanern tonangebend. “Die Tatsache, daß die meisten der jüngeren Neocons niemals links waren, ist unbedeutend; sie sind die intellektuellen … Erben älterer Ex-Linker”, faßte Michael Lind im Labour-Organ New Statesman zusammen.71

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/11/04/antideutsche-spinner-mit-ausrottungsphantasien/

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Bourgeois
 
       [‚], Léon Victor Auguste, französischer Politiker, * Paris 29. 5. 1851,  Schloss Oger (bei Épernay) 29. 9. 1925; 1895/96 Ministerpräsident, 1899 und 1907 Vertreter Frankreichs auf den Haager Friedenskonferenzen;  
 erhielt 1920 den Friedensnobelpreis.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Das Prosecco versteht sich als Fun- und Event-Location für ein gemischtes Party-Publikum

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Neocons

Der Neokonservatismus, auch Neokonservativismus, (gr. νέος néos ‚neu‘ und lat. conservare ‚erhalten‘, ‚bewahren‘) ist eine konservative politische Strömung. Sie ist vornehmlich in den Vereinigten Staaten vertreten