German Defence League | Berlin-Division Mahnwache “ Free Tommy “ | Berlin 01.11.2012 German


German Defence League Berlin-Division 01.11.2012 Berlin
Mahnwache „Free Tommy“

! Free Tommy Robinson !
German Defence League
Supports Tommy Robinson

Together we are Strong
Never Ever Surrender Brother
We are standing Side by Side
to fight for
Freedom
Democracy
and human Rights

We Want You to Defend Democracy !
No Surrender !
Maximum Resistance !

in deutsch:

Freiheit für Tommy

Bericht über Tommy

Zusammen sind wir stark

niemals werden wir einen Bruder im Stich lassen

Wir stehen Seite an Seite zusammen

wir kämpfen für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte

Mach mit + Sei dabei
Demokratie verteidigen
Menschenrechte schützen
Frieden bewahren

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

Info @
www.german-defence-league.de

“Ich will Europa !“ – Billige Endzeit Propaganda !


Der jämmerliche Versuch Die Köpfe mittels Billiger Propaganda zurück zu gewinnen ist gescheitert !

Quelle: ZUERST! Deutsches Nachrichtenmagazin

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Islamischer Feiertag vor Schulpflicht? – Nein danke!


Geschrieben von

In vielen Bundesländern ist der kirchliche Buß-und Bettag kein Feiertag. Trotzdem gehen dort die Kinder in die Schule. Und andersherum? Obwohl es kein gesetzlicher Feiertag ist, sind viele Klassenzimmer dank eines muslimischen Feiertages hingegen trotz Schulpflicht leer geblieben. Stattdessen Ansturm auf die Moscheen, z.b. in München-Freimann. In München leben bereits mehr als 120.000 (in Worten: hundertzwanzigtausend!) Muslime, und ist die drittgrösste Religionsgemeinschaft. Das ist natürlich Recht genug, einfach vom Unterricht fernzubleiben. Geben Sie am 10.11.2012 den Etablierten die passende Antwort, kommen Sie zu unserer Demonstration gegen die geplante neue Großmoschee in München, dem ZIE-M. Treffpunkt ist Ruppertstrasse/Ecke Tumblingerstrasse um 11 Uhr >> Facebook <<

Auf nach München!


Aufruf zur Teilnahme an der Demonstration der Bürgerbewegung pro Deutschland gegen das ZIE-M in München am 10. November 2012 und an der Bundesversammlung in Dresden am 17. November 2012.

www.Pro-Deutschland.de

Update: Schock-Enthüllung durch BRD-Höchstrichter: Wir wurden alle rechtlos gemacht – Lobby in New York entscheidet


Nicht BRD-Gerichte entscheiden über unser Schicksal, sondern die Lobby im fernen New York. Die Lobby bestimmt, ob wir verhaftet oder enteignet werden. Ob über uns ein
Reiseverbot verhängt wird, ob wir etwas kaufen oder verkaufen dürfen, bestimmt im
Bedarfsfalle ebenfalls die Lobby.

Im Zuge der Globalisierung bestimmen die Machtzentren der Lobby in New York, was mit einzelnen Bürgern in ihren westlichen Vasallen-Staaten geschieht, wenn nötig. Die Justizorgane der westlichen Staaten, allen voran die BRD, haben ihr Recht aufgegeben, Anschuldigungen der Lobby gegen ihre Bürger zu überprüfen. Wenn die Lobby jemanden ausschalten möchte, setzt sie seinen Namen auf die Liste der ”Terrorverdächtigen”. Dann ist alles gelaufen.

Die so Gelisteten besitzen fortan keinerlei Menschenrechte mehr. Selbst wenn es sich
nur um eine Namensverwechslung handelt, werden BRDGerichte keinerlei Hilfestellung
für ihre Opfer leisten. Der Entscheid einer anonymen OrwellBehörde, siebentausend
Kilometer von der BRD entfernt, über vollkommen unschuldige Menschen gilt in der BRD.

Das glauben Sie nicht? Dann glauben Sie auch nicht dem höchsten Richter der BRD und
fünftem Mann im Staat, HansJürgen Papier. Lesen Sie im folgenden seine grauenhaften
Enthüllungen über die Entrechtung der Deutschen:

Der Spiegel, 3/14.1.2008, Seite 26

Papier: Es ist ja tatsächlich so, dass sich der Staat der Neuzeit zu einem wesentlichen Teil dadurch legitimiert, dass er seinen Bürgern ein hinreichendes Maß an Sicherheit ge-währleistet. Was nützt mir zum Beispiel die Garantie meines Eigentums, wenn ich überhaupt keine Rechtssicherheit habe, wenn ich ständig damit rechnen muss, dass mein Eigentum von dritter Seite angetastet wird? Es gibt deshalb kein Entweder oder und auch keine Gewichtung dahin gehend, dass das eine wichtiger sei als das andere.

SPIEGEL: Gibt es ein Grundrecht auf Sicherheit?

Papier: Nicht im Sinne eines regelmäßig einklagbaren Rechts auf bestimmte staatliche
Schutzmaßnahmen. Es gibt Schutzpflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber. Bei der Erfüllung dieser Pflichten dürfen aber die Freiheitsrechte der Bürger nicht unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Angesichts der modernen, globalen Bedrohungen, aber auch aufgrund der neuen Technologien, über die Rechtsbrecher verfügen, mag es notwendig sein, Ermittlungsbefugnisse weiter auszu-dehnen. Dies kann aber nur geschehen, wenn ein angemessener Ausgleich mit den Freiheitsrechten der Bürger hergestellt wird.

SPIEGEL: Über diesen heiklen Ausgleich wird immer öfter höheren Ortes befunden. Die Vereinten Nationen entscheiden über das Maß zulässiger Abwehr, der US-Heimatschutz-minister spricht mit dem deutschen Innenminister, um sich über Kommunikations-verbote für Terrorverdächtige zu verständigen. Da erscheint das Bundesverfassungs-gericht manchmal ganz altmodisch. Zunehmend werden die Freiheiten der Bürger durch überstaatliche Gewalten tangiert, auf die Sie gar keinen Einfluss haben.

Papier: Hier sprechen Sie wirklich ein ganz heikles und in meinen Augen ungelöstes Problem an. Auf der Ebene des Völkerrechts ist es noch nicht gelungen, die beiden Pole Freiheit und Sicherheit angemessen auszubalancieren. Zum Beispiel hat der Sicher-heitsrat der Vereinten Nationen einen sogenannten Sanktionsausschuss eingerichtet. Dieses Gremium verfasst Listen, auf denen natürliche Personen, aber auch Organi-sationen stehen, die aus der Sicht des Sanktions-ausschusses mit den Taliban oder alQaida in Verbindung stehen. Genannt werden derzeit knapp 500 Personen oder Organisationen, die EU hat das in ihr Gemeinschaftsrecht übernommen. Wenn Sie auf einer solchen Terrorliste stehen, können Sie im Grunde gar nichts mehr machen.

= Wer auf die Liste kommt ist verloren. Ihm wird von keinem BRD-Gericht geholfen. Er kann sich nicht mehr wehren, auch wenn es nur eine Namensverwechslung war.

SPIEGEL: Dann sind Sie rechtlos.

Papier: Dann können Sie weder über Ihre Guthaben verfügen, noch dürfen Sie irgendetwas erwerben.

SPIEGEL: Sie dürfen kein Geld in Empfang nehmen, und Sie dürfen auch das Land nicht mehr verlassen.

Papier: In der Tat. Das Interessante ist, dass die Betreffenden, die auf eine solche Liste kommen, weder vorher angehört werden noch dass ihnen die Gründe mitgeteilt werden, weshalb sie aufgeführt sind. Die zugrunde liegenden Beweise werden nicht mitgeteilt, und es gibt keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz.

= Orwell-Instanzen im fernen New York entscheiden über das Schicksal der Bürger. Und die BRD sowie die EU erkennen diese Rechtlosigkeit als Welturteile an!

SPIEGEL: Kann das Bundesverfassungsgericht deutsche Bürger in einem solchen Fall nicht schützen?

Papier: Wenn so etwas in Deutschland vorkommt, kann es sein, dass das Bundes-verfassungsgericht mit diesen Fragen befasst wird.

SPIEGEL: Ja, und dann?

Papier: Das würden Sie gern hören, was wir dann machen!

SPIEGEL: In der Tat.

Papier: Das glaube ich.

SPIEGEL: Aber für zuständig halten Sie sich?

Papier: Auch das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen. Im Hinblick auf
den Grundrechtsschutz gegenüber EG-Recht hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es sich nur so lange zurückhält, wie auf europäischer Ebene gleichwertiger Grundrechtsschutz gewährleistet ist. Und das erfordert in aller Regel
Individualrechtsschutz durch unabhängige Gerichte, die mit angemessener Prüfungs- und Entscheidungsmacht ausgerüstet sind.

= Selbst bei einer banalen Namensverwechslung hat der Bürger keine Chance mehr. Die Lobby kann ihn nach Guantanamo bringen und kein BRD-Gericht wird dem Unschuldigen helfen. 

Daran fehlt es hier: Die einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats sehen derzeit keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz für die Betroffenen vor. Es kann vor allem über diplomatische Wege versucht werden, jemanden wieder von der Liste streichen zu lassen.

SPIEGEL: Niemand wird etwas dagegen haben, dass man das Vermögen von Terror-organisationen beschlagnahmt.

Papier: Dagegen wird sicher keiner etwas einwenden. Aber es ist doch verständlich, dass bei der Aufstellung dieser Listen auch Fehler passieren können. Und wenn Sie als Betroffener dann nicht die Möglichkeit haben, dazu gehört zu werden, wenn Sie nicht die Gründe erfahren und auch keinen formalen Rechtsbehelf haben, dann sind Sie ziemlich schutzlos.

SPIEGEL: Da sehen Sie mal, was man in der großen weiten Welt vom Rechtsstaat hält. Nichts!

= Rechtsstaat. Über solch einen Begriff lacht die Lobby nur!

Papier: Das ist sicher übertrieben. Aber es lässt sich auch nicht leugnen, dass ein Teil der Mitglieder der Vereinten Nationen, jedenfalls in ihrer tatsächlichen Verfasstheit, nicht den Anforderungen der europäischen Rechtsstaatlichkeit genügen. Dann können Sie natürlich auch von der Völkerrechtsordnung nicht genauso viel erwarten.

SPIEGEL: Steuert das Verfassungsgericht auf einen Clash der Rechtskulturen zu?

Papier: Es tauchen jedenfalls ganz neue Herausforderungen an das Verfassungsrecht und auch an die Verfassungsrechtsprechung auf. Die Globalisierung beeinflusst nicht nur das wirtschaftliche und soziale Leben, sondern auch unsere Rechts-kultur, unser Rechts- schutzsystem. Darauf müssen wir eine Antwort finden.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

= Globalisierung, das Lobby-Instrument zur Entrechtung der Menschen und zur
Erringung der Weltherrschaft!

Niemand ficht verbissener für die Orwell-Welt als der Mann im Rollstuhl. Innenminister Wolfgang Schäuble griff den höchsten Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier wegen dessen Enthüllungen scharf an: “Schäuble ist verärgert über den Präsidenten des obersten deutschen Gerichts, Hans-Jürgen Papier.” Die schockierenden Enthüllungen des Höchstrichters “betrachtet Schäuble als Anmaßung.”

Der globalistische Innenminister ermahnte den Richter, das Verfassungsgericht solle sich bei den Orwell-Maßnahmen gegen die Bürger heraushalten, den Menschen keine Hilfe angedeihen lassen: “Das Verfassungsgericht habe nur zu entscheiden, ob dabei rechtliche Regeln eingehalten werden.” (Welt, 21.1.2008, S. 2)

Das ist Zynismus pur. Die BRD hat ja gerade die rechtlichen Regelungen zum Schutze der Bürger ausgesetzt.

Quellen: PRAVDA-TV/DerSpiegel vom 01.11.2012

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http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/01/schock-enthullung-durch-brd-hochstrichter-wir-wurden-alle-rechtlos-gemacht-lobby-in-new-york-entscheidet/

Wien: „Hier gibt es nur noch Kebab“


Der Viktor-Adler-Markt hat ein dynamisches Umfeld, das einigen Alteingesessenen aber nicht gefällt

Wien. In Wien ist er fast schon eine Institution: Seit mehr als 140 Jahren bieten Händler am Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten ihre Waren an. Viele schöne Kindheitserinnerungen mit ihm verbindet Monika Bratic, ehemalige Online-Chefin des Magazins „Biber“. Sie ist mit fünf Jahren von einem serbischen Dorf nach Wien gekommen. „In Serbien war es ganz normal, Obst und Gemüse auf dem Markt zu kaufen.“

So fühlte sie sich speziell am Viktor-Adler-Markt gleich heimisch, und das nicht nur, weil viele ihrer Verwandten dort wohnten. Bis heute schätzt sie besonders den Bauernmarkt in der Leibnizstraße, der gleich an den Viktor-Adler-Markt grenzt. Von März bis Oktober werden hier Tomaten, Weintrauben und anderes Obst zu extrem günstigen Preisen angeboten und offen ausgerufen. „Das ist ein schreiender Markt“, sagt Bratic. „Von allen Märkten Wiens ist mir der Viktor-Adler-Markt am liebsten. Das liegt an der Atmosphäre – dass man sich austauscht, interagiert, was im Supermarkt nie passieren würde. So war es auch in meinem Heimatdorf.“

Seit mehr als 140 Jahren bieten Händler ihre Waren an.

Seit mehr als 140 Jahren bieten echte Wiener-Händler ihre Waren an. Jetzt werden sie, nach pers. Umfragen, auch mit Drohungen und Gewalt, verdrängt.(deutschelobby)

In der Quellenstraße in unmittelbarer Nähe befinden sich 204 Geschäfte, die zur Hälfte in den letzten zehn Jahren eröffnet haben. 42 Prozent der Besitzer sind Türken, ergab eine Geschäftsstudie. Auch viele Friseure sind darunter. „Es gibt eine große Fluktuation“, erzählt Elke Eckerstorfer, Leiterin der Gebietsbetreuung in Favoriten. „Eigentlich dominiert hier die ex-jugoslawische Community, aber die türkische fällt stärker auf.“

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http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/497940_Hier-gibt-es-nur-noch-Kebab.html

Sechs besorgte Fragen zu den Existenzproblemen unseres Volkes


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Frau Bundeskanzler Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

befassen Sie sich mit Fragen von besorgten Bürgern, welche Existenzprobleme unseres Volkes betreffen?

1. Der ehemalige CDU-Abgeordnete Martin Hohmann ist kein Antisemit und hatte sich auch nicht antisemitisch geäußert. Trotzdem hatten Sie ihn unter diesem Vorwand aus der CDU ausgeschlossen. Hohmann hatte jedoch im Bundestag die Frage nach dem Verbleib der deutschen Goldreserven aufgeworfen. War dies der Grund für seinen Parteiausschluß?

2. Als Industrienation ist Deutschland auf preisgünstigen Strom angewiesen, um konkurrenzfähig zu sein und sein hohes Lebensniveau erhalten zu können. Wie die “Energiewende” zeigt, ist preisgünstiger Strom ohne Kernenergie nicht produzierbar. Kernenergienutzung ist keine Risikotechnologie. Beabsichtigen Sie, Deutschland durch die Vernichtung der Kerntechnik zu desindustrialisieren?

3. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima. Für die zwangswirtschaftliche Einführung unwirtschaftlicher Stromerzeugungsmethoden gibt es keinen vernünftigen Grund. Beabsichtigen Sie die Abschaffung der Sozialen Marktwirtschaft und die Einführung sozialistischer Planwirtschaft?

4. Sie haben es erreicht, daß Deutschland die Schulden korrupter Staaten übernimmt, an deren Rückzahlung nicht zu denken ist. Streben Sie die Verarmung Deutschlands an?

5. Der Europa-Abgeordnete Nigel Farage behauptet, Sie hätten in einem Gespräch mit ihm gesagt: “Es ist uns vollkommen egal, ob die Jugendarbeitslosigkeit 60 % erreicht. Es ist uns vollkommen egal, ob 25 % der privaten Unternehmen in den nächsten fünf Jahren zusammenbrechen. Frei heraus gesagt, ist es uns auch völlig egal, ob ganz Griechenland zusammenbricht, solange wir das europäische Projekt halten können.” Stimmt diese Behauptung?

6. Theodor Heuß hatte richtig gesagt: “Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen und das Capitol in Rom. Aus allem ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen.” Der Beitritt der islamischen Türkei würde den Untergang des christlich geprägten Abendlandes besiegeln. Streben Sie den EU-Beitritt der Türkei an? (…)

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner