Linksradikale: Erneute Serie von Brandanschlägen in Berlin – auch ein BDKJ-Transporter brannte komplett aus


In Berlin kommt es seit einigen Jahren regelmäßig zu Brandstiftungen an Autos. Häufig kommen die dort sehr aktiven Linksextremen als Täter in Betracht. 

In den vergangenen Tagen sind in der Bundeshauptstadt wieder mehrere Fahrzeuge in Brand gesteckt worden. In der Nacht zu Mittwoch zündeten Unbekannte in Kreuzberg einen Mercedes-Transporter des BDKJ (Bund der Dt. Katholischen Jugend) an.

Das Feuer griff auch auf einen daneben stehenden Toyota über. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus. Ein weiteres Auto und ein Bauwagen wurden durch die Hitze beschädigt.

„Eine politische Motivation wird derzeit geprüft“, hieß es in einer Mitteilung der Polizei.

Berlins Erzbischof Woelki zeigte sich entsetzt über den Brandanschlag: „Ich kann nicht verstehen, wie man eine gute Absicht so mutwillig zerstören kann.“  –  Das Fahrzeug wurde von Sozialarbeitern genutzt, um Jugendliche bei Schulproblemen oder der Berufswahl zu unterstützen.

Bereits am frühen Dienstag morgen hatten unbekannte Täter im Stadtteil Prenzlauer Berg und in Berlin-Mitte mehrere Fahrzeuge angezündet. Insgesamt wurden sechs Autos in Brand gesteckt und acht weitere durch die Flammen beschädigt. Bei zwei weiteren Fahrzeugen wurden die Scheiben eingeschlagen.

In der Nacht zu Sonntag hatten Unbekannte in Spandau zudem an einen LKW vor einem Möbelhaus Feuer gelegt. Das Fahrzeug wurde völlig zerstört. In allen Fällen hat das Brandkommissariat des Landeskriminalamts die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Wochenzeitung Junge Freiheit

Thema Weizsäcker: Carl Friedrich von Weizsäcker: “Der bedrohte Frieden – heute” (Buch von 1983)


Vorwort:

deutschelobby ist im Besitz der Original-Ausgabe von 1983. Der heutige Wert dieses Buch liegt bei rund 400 Euro…..

allein der Preis beweist die Nachfrage….warum wird dann keine Neuauflage, unverfälscht, veröffentlicht?

Weil bereits das Original-Buch von 1983 gerade wegen seines brisantem Inhaltes weitgehend medial verschwiegen wurde und

politisch möglichst nicht erwähnt.

Im Gegenteil…er wurde eher belacht….aber nicht ernst-genommen. Eine typische Haltung der politischen und medialen Arroganz.

Doch: es stimmt bisher alles!!! Das letzte bleibt noch abzuwarten, aber auch an der Richtigkeit sollte kein Zweifel bestehen.

Dafür sieht die Realität eindeutig so aus, wie Weizsäcker es beschrieb.

Es gibt hierbei kein „glückliches Ende“, sondern bar jeder Hoffnung auf Stopp, das heisst Rettung.

Die Gegenwart, die Krise, die politischen Aktivitäten global, die Kriegsaussichten auf den 3. WK, den kompletten Zusammenbruch der

Wirtschaft……….jeder der das verinnerlicht, hat nur noch einen Wunsch:

Aliens, nimmt mich mit. Bloss weg von diesem Planeten!!! Denn selbst die viel besungene einsame Insel gibt es nicht mehr und würde auch nichts nutzen!!!!

——–

Carl Friedrich von Weizsäcker, Göttingen DPI
Carl Friedrich von Weizsäcker, Göttingen DPI

Carl Friedrich Von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk „Der
bedrohte Frieden“ erschienen 1983 im „Hanser-Verlag“, innerhalb weniger
Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus

(- er wurde damals ausgelacht).

Seine Prognose, auf welches Niveau der
Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr
existiert, war schockierend.

Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden
„Globalisierung“,

(obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:

01.
Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

02.
Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

03.
Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.
Rentenzahlungen zuerst. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise
ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

04.
Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland
wieder Menschen verhungern. Einfach so.

05.
Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

06.
Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen
zu unterhalten.

07.
Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen
Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.

08.
Die ergebenen Handlanger dieses „Geld-Adels“ sind korrupte Politiker.

09.
Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus
(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden
Kommunismus.

10.
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum
reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei
werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten
Hungersnöten und Kriegen. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten
Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären
die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein
riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

11.
Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte
Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

12.
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste
und menschenverachtendste System erleben, wie es die Menschheit noch niemals
zuvor
erlebt hat, ihr „Armageddon“ („Endkampf“).

Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt
„unkontrollierter Kapitalismus“.

C. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er
als sein letztes „großes Werk“ bezeichnete, mit Sicherheit von der
Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen!

Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:

(a) absolut obrigkeitshörig,

(b) des Denkens entwöhnt,

(c) typischer Befehlsempfänger,

(d) ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage!

(e) Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr
hat, was sich zu verteidigen lohnt. Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht
ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein – auch das, was
ihm noch helfen könnte!!

Die einzige Lösung die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen
unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt.

Denn Fakt
ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach
dem einfachen, aber klaren Motto: „Eine Welt, in der wir nicht das alleinige
Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben“.

Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu
werden.

Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde,antwortete er: „Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen“.

Schock-Enthüllung durch BRD-Höchstrichter: Wir wurden alle rechtlos gemacht – Lobby in New York entscheidet


Nicht BRD-Gerichte entscheiden über unser Schicksal, sondern die Lobby im fernen New York. Die Lobby bestimmt, ob wir verhaftet oder enteignet werden. Ob über uns ein
Reiseverbot verhängt wird, ob wir etwas kaufen oder verkaufen dürfen, bestimmt im
Bedarfsfalle ebenfalls die Lobby.

Im Zuge der Globalisierung bestimmen die Machtzentren der Lobby in New York, was mit einzelnen Bürgern in ihren westlichen Vasallen-Staaten geschieht, wenn nötig. Die Justizorgane der westlichen Staaten, allen voran die BRD, haben ihr Recht aufgegeben, Anschuldigungen der Lobby gegen ihre Bürger zu überprüfen. Wenn die Lobby jemanden ausschalten möchte, setzt sie seinen Namen auf die Liste der ”Terrorverdächtigen”. Dann ist alles gelaufen.

Die so Gelisteten besitzen fortan keinerlei Menschenrechte mehr. Selbst wenn es sich
nur um eine Namensverwechslung handelt, werden BRDGerichte keinerlei Hilfestellung
für ihre Opfer leisten. Der Entscheid einer anonymen OrwellBehörde, siebentausend
Kilometer von der BRD entfernt, über vollkommen unschuldige Menschen gilt in der BRD.

Das glauben Sie nicht? Dann glauben Sie auch nicht dem höchsten Richter der BRD und
fünftem Mann im Staat, HansJürgen Papier. Lesen Sie im folgenden seine grauenhaften
Enthüllungen über die Entrechtung der Deutschen:

Der Spiegel, 3/14.1.2008, Seite 26

Papier: Es ist ja tatsächlich so, dass sich der Staat der Neuzeit zu einem wesentlichen Teil dadurch legitimiert, dass er seinen Bürgern ein hinreichendes Maß an Sicherheit ge-währleistet. Was nützt mir zum Beispiel die Garantie meines Eigentums, wenn ich überhaupt keine Rechtssicherheit habe, wenn ich ständig damit rechnen muss, dass mein Eigentum von dritter Seite angetastet wird? Es gibt deshalb kein Entweder oder und auch keine Gewichtung dahin gehend, dass das eine wichtiger sei als das andere.

SPIEGEL: Gibt es ein Grundrecht auf Sicherheit?

Papier: Nicht im Sinne eines regelmäßig einklagbaren Rechts auf bestimmte staatliche
Schutzmaßnahmen. Es gibt Schutzpflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber. Bei der Erfüllung dieser Pflichten dürfen aber die Freiheitsrechte der Bürger nicht unverhältnismäßig beeinträchtigt werden. Angesichts der modernen, globalen Bedrohungen, aber auch aufgrund der neuen Technologien, über die Rechtsbrecher verfügen, mag es notwendig sein, Ermittlungsbefugnisse weiter auszu-dehnen. Dies kann aber nur geschehen, wenn ein angemessener Ausgleich mit den Freiheitsrechten der Bürger hergestellt wird.

SPIEGEL: Über diesen heiklen Ausgleich wird immer öfter höheren Ortes befunden. Die Vereinten Nationen entscheiden über das Maß zulässiger Abwehr, der US-Heimatschutz-minister spricht mit dem deutschen Innenminister, um sich über Kommunikations-verbote für Terrorverdächtige zu verständigen. Da erscheint das Bundesverfassungs-gericht manchmal ganz altmodisch. Zunehmend werden die Freiheiten der Bürger durch überstaatliche Gewalten tangiert, auf die Sie gar keinen Einfluss haben.

Papier: Hier sprechen Sie wirklich ein ganz heikles und in meinen Augen ungelöstes Problem an. Auf der Ebene des Völkerrechts ist es noch nicht gelungen, die beiden Pole Freiheit und Sicherheit angemessen auszubalancieren. Zum Beispiel hat der Sicher-heitsrat der Vereinten Nationen einen sogenannten Sanktionsausschuss eingerichtet. Dieses Gremium verfasst Listen, auf denen natürliche Personen, aber auch Organi-sationen stehen, die aus der Sicht des Sanktions-ausschusses mit den Taliban oder alQaida in Verbindung stehen. Genannt werden derzeit knapp 500 Personen oder Organisationen, die EU hat das in ihr Gemeinschaftsrecht übernommen. Wenn Sie auf einer solchen Terrorliste stehen, können Sie im Grunde gar nichts mehr machen.

= Wer auf die Liste kommt ist verloren. Ihm wird von keinem BRD-Gericht geholfen. Er kann sich nicht mehr wehren, auch wenn es nur eine Namensverwechslung war.

SPIEGEL: Dann sind Sie rechtlos.

Papier: Dann können Sie weder über Ihre Guthaben verfügen, noch dürfen Sie irgendetwas erwerben.

SPIEGEL: Sie dürfen kein Geld in Empfang nehmen, und Sie dürfen auch das Land nicht mehr verlassen.

Papier: In der Tat. Das Interessante ist, dass die Betreffenden, die auf eine solche Liste kommen, weder vorher angehört werden noch dass ihnen die Gründe mitgeteilt werden, weshalb sie aufgeführt sind. Die zugrunde liegenden Beweise werden nicht mitgeteilt, und es gibt keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz.

= Orwell-Instanzen im fernen New York entscheiden über das Schicksal der Bürger. Und die BRD sowie die EU erkennen diese Rechtlosigkeit als Welturteile an!

SPIEGEL: Kann das Bundesverfassungsgericht deutsche Bürger in einem solchen Fall nicht schützen?

Papier: Wenn so etwas in Deutschland vorkommt, kann es sein, dass das Bundes-verfassungsgericht mit diesen Fragen befasst wird.

SPIEGEL: Ja, und dann?

Papier: Das würden Sie gern hören, was wir dann machen!

SPIEGEL: In der Tat.

Papier: Das glaube ich.

SPIEGEL: Aber für zuständig halten Sie sich?

Papier: Auch das kann ich Ihnen jetzt noch nicht sagen. Im Hinblick auf
den Grundrechtsschutz gegenüber EG-Recht hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass es sich nur so lange zurückhält, wie auf europäischer Ebene gleichwertiger Grundrechtsschutz gewährleistet ist. Und das erfordert in aller Regel
Individualrechtsschutz durch unabhängige Gerichte, die mit angemessener Prüfungs- und Entscheidungsmacht ausgerüstet sind.

= Selbst bei einer banalen Namensverwechslung hat der Bürger keine Chance mehr. Die Lobby kann ihn nach Guantanamo bringen und kein BRD-Gericht wird dem Unschuldigen helfen. 

Daran fehlt es hier: Die einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrats sehen derzeit keinen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz für die Betroffenen vor. Es kann vor allem über diplomatische Wege versucht werden, jemanden wieder von der Liste streichen zu lassen.

SPIEGEL: Niemand wird etwas dagegen haben, dass man das Vermögen von Terror-organisationen beschlagnahmt.

Papier: Dagegen wird sicher keiner etwas einwenden. Aber es ist doch verständlich, dass bei der Aufstellung dieser Listen auch Fehler passieren können. Und wenn Sie als Betroffener dann nicht die Möglichkeit haben, dazu gehört zu werden, wenn Sie nicht die Gründe erfahren und auch keinen formalen Rechtsbehelf haben, dann sind Sie ziemlich schutzlos.

SPIEGEL: Da sehen Sie mal, was man in der großen weiten Welt vom Rechtsstaat hält. Nichts!

= Rechtsstaat. Über solch einen Begriff lacht die Lobby nur!

Papier: Das ist sicher übertrieben. Aber es lässt sich auch nicht leugnen, dass ein Teil der Mitglieder der Vereinten Nationen, jedenfalls in ihrer tatsächlichen Verfasstheit, nicht den Anforderungen der europäischen Rechtsstaatlichkeit genügen. Dann können Sie natürlich auch von der Völkerrechtsordnung nicht genauso viel erwarten.

SPIEGEL: Steuert das Verfassungsgericht auf einen Clash der Rechtskulturen zu?

Papier: Es tauchen jedenfalls ganz neue Herausforderungen an das Verfassungsrecht und auch an die Verfassungsrechtsprechung auf. Die Globalisierung beeinflusst nicht nur das wirtschaftliche und soziale Leben, sondern auch unsere Rechts-kultur, unser Rechts- schutzsystem. Darauf müssen wir eine Antwort finden.

SPIEGEL: Herr Präsident, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

= Globalisierung, das Lobby-Instrument zur Entrechtung der Menschen und zur
Erringung der Weltherrschaft!

Niemand ficht verbissener für die Orwell-Welt als der Mann im Rollstuhl. Innenminister Wolfgang Schäuble griff den höchsten Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier wegen dessen Enthüllungen scharf an: “Schäuble ist verärgert über den Präsidenten des obersten deutschen Gerichts, Hans-Jürgen Papier.” Die schockierenden Enthüllungen des Höchstrichters “betrachtet Schäuble als Anmaßung.”

Der globalistische Innenminister ermahnte den Richter, das Verfassungsgericht solle sich bei den Orwell-Maßnahmen gegen die Bürger heraushalten, den Menschen keine Hilfe angedeihen lassen: “Das Verfassungsgericht habe nur zu entscheiden, ob dabei rechtliche Regeln eingehalten werden.” (Welt, 21.1.2008, S. 2)

Das ist Zynismus pur. Die BRD hat ja gerade die rechtlichen Regelungen zum Schutze der Bürger ausgesetzt.

Quellen: PRAVDA-TV/DerSpiegel vom 01.11.2012

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http://pravdatvcom.wordpress.com/2012/11/01/schock-enthullung-durch-brd-hochstrichter-wir-wurden-alle-rechtlos-gemacht-lobby-in-new-york-entscheidet/

Türkengruppe prügelt Jungen tot: Exemplarischer Fall schockiert Berlin


Das Opfer war ein Deutscher mit einer vietnamesischen Mutter.

Die deutschen Medien können sich jetzt nicht wie üblich zurück-halten und alles als „unbedeutend“ abhaken“, wie es bei rein deutschen Opfern üblich ist.

Hier nun verlangt die vietnamesische Mutter mit Nachdruck um Aufklärung!

Da sizten sie nun, die linken anti-deutschen und Türken-Liebhaber! Jetzt wurde ja ein halber Ausländer ermordet………so ein Mist…..vertuschen geht da nicht!!!!!

1. November 2012 – 11:39

English: Ortaköy Mosque, along the Bosphorus, ...

Fälle von Straßenkriminalität durch Ausländer, wie zuletzt am Alexanderplatz
in Berlin, werden von der deutschen Politik und Justiz verharmlost.

Faustschläge, Tritte, das junge geht Opfer zu Boden, wird bespuckt und verhöhnt. Jonny K. (20), totgeprügelt und -getreten, erliegt seinen Verletzungen. Er wollte einen Streit schlichten, das wurde ihm zum Verhängnis. Die mutmaßlichen Täter: Eine Gruppe von sieben Türken, die nach dem Konzert eines türkischen Sängers hemmungslos feiern. Das Opfer und seine Bekannten kommen den Türken vor Diskotheken und Bars in die Quere, Jonny K. macht keine Demutsgeste, schon explodiert die Gewalt.

Der Tatort Berlin-Alexanderplatz ist seit langem ein Brennpunkt – nicht der einzige Platz in der Stadt in der nachts das Faustrecht regiert, wenn die Alkoholpegel steigen. Besondere Gefahr geht von türkisch-arabischen Jungendgangs aus, die mit dummstolzer Militanz die Straße für sich beanspruchen. Sie stoßen ganz selbstverständlich in jene Räume vor, die ihnen der Staat überlässt. So wie am Alexanderplatz vor zwei Wochen.

Herkunftsdiskussion in linken Postillen

Dass das Medienecho relativ groß ist, liegt an einem besonderen Umstand: Die Mutter von Jonny ist Vietnamesin. Der Junge hat also den viel zitierten „Migrationshintergrund“. Ein totgeprügelter Deutscher ohne dieses Gütesiegel hätte das Medien-Establishment kaum interessiert. Die politisch-korrekte Schweigespirale hätte wie üblich eine kritische Berichterstattung abgebogen. Nun aber können auch politisch-korrekte Redaktionen einmal Klartext reden: Es waren Türken. Spiegel-Online spricht verquer von „Deutschen türkischer Herkunft“, in der linkslinken TAZ wird munter darüber diskutiert, ob man die Herkunft in diesem Fall nennen müsse, solle, dürfe

Wer diese Diskussion verfolgt, kann die politisch korrekte Verblendung linkslinker Realitätsausblender eingehend besichtigen. Es bedarf offenkundig erst extremer Gewalt, um die Medien zur umfänglichen Berichterstattung zu zwingen – die ethnische Herkunft der Täter zu nennen. Durch sie – nennen wir die Dinge beim Namen – fühlen sich solche Gruppen verbunden, von ihr leiten sie ein aggressives Überlegenheitsgefühl ab. Die Tat ist exemplarisch für viele hundert ähnliche Übergriffe, die medial verschwiegen werden oder in politisch-korrekt bereinigten Polizeiberichten untergehen.

Türken und Araber bei Kriminalität führend

Der ethnische Hintergrund ist allen fadenscheinigen Einwänden zum Trotz relevant: Türken und Araber machen den Großteil der Gewalttäter unter Jugendlichen aus, unter den Intensivtätern sind sie mit Abstand führend. Stichwort „Intensivtäter“: Auch der Hauptbeschuldigte Onur Urkal (19) gehört in diese Kategorie, charakteristische Merkmale: asozialer Lebensstil, Gewaltdelikte, Straßenkriminalität. Der Staat antwortet stets mit Arreststrafen, über die Täter wie Onur Urkal nur milde lächeln können.

Unfassbar: Ein „Anti-Gewalttraining“ hatte der als „extrem aggressiv“ geltende Schläger vor kurzem noch absolviert, auf Kosten des Steuerzahlers selbstverständlich. Derlei „Trainingskurse“ sind in erster Linie Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für ideologisierte Sozialarbeiter, die ohnehin zur Wählerklientel linksliberaler Parteien gehören. Sie bauen die Sozialindustrie aus und saturieren das „Streetworker“-Milieu finanziell. In der TAZ kam jüngst ein „Antigewalttrainer“ zu Wort. Zitat: „Die (Stärken der Jugendlichen) kitzeln wir aus ihnen heraus, indem wir über schwierige Situationen in ihrem Leben diskutieren“.Sind solche Äußerungen angesichts dieses Gewaltexzesses nur noch naiv, oder schon fahrlässig-kriminell? Hand in Hand mit der Alt-68er-Kuschel-Justiz bewahren derlei Kursbetreiber ihre Schützlinge vor Konsequenzen. Sie sind damit mittelbar für den feigen Totschlag verantwortlich, denn es ist ihnen zuzuschreiben, dass Onur Urkal immer wieder in Freiheit sein Faustrecht durchsetzen konnte – wie in jener Nacht am Alexanderplatz.

Vorgangsweise der Justiz verhöhnt die Eltern des Opfers

Die Berliner Justiz sieht offenkundig immer noch keinen Bedarf für eine Änderung ihrer Arbeit: Nachdem einer der Täter (Osman A., 19) von Zielfahndern gefasst worden war und aussagte, stellten sich zwei weitere dringend Tatverdächtige (Mehmet E. und Melih Y., 19 und 21). Sie wurden unmittelbar danach wieder auf freien Fuß gesetzt, der Richter sah in den Geständnissen und den „sozial-familiären Bindungen“ ausreichende Gründe für eine Haftverschonung. Erst der Einspruch der Staatsanwaltschaft führte dazu, dass gegen den 21-Jährigen ein Haftbefehl ausgestellt wurde, ein weiterer für den 19-Jährigen wird zurzeit geprüft. Nun beteuert die Justiz: Die U-Haft „diene dem Verfahren“ und gehöre „nicht zur Strafe“, eine Freisetzung sei damit statthaft. Angesichts der Wiederholungsgefahr, die von diesen exzessiven Gewalttätern ausgeht, eine geradezu hanebüchene Stellungnahme. Das Vorgehen der Berliner Justiz, gleichermaßen träge wie lebensfremd, müssen die Eltern des Opfers als Verhöhnung begreifen.

Die Aussagen der bislang einvernommenen Tatverdächtigen dokumentieren nicht nur den Verrohungsgrad des mutmaßlichen Haupttäters („Er prahlte mit der Tat“), sondern auch die aberwitzigen Zustände, von denen der türkische Gewaltkriminelle profitieren konnte: Obwohl vorbestraft und durch Gewaltdelikte auffällig geworden, konnte Onur Urkal eine Karriere als Vereinsboxer verfolgen und von Fördergeldern profitieren. Obwohl Intensivtäter, blieben alle Verurteilungen folgenlos. Der Türke wurde von September 2010 bis Juni 2012 ganze viermal verurteilt. Einen Fahrradfahrer schlug er nach einem harmlosen Streit unvermittelt mehrfach ins Gesicht.

Täter setzte sich in die Türkei ab

Nach der Tat konnte er sich mit Hilfe der Familie in die Türkei absetzen, in Istanbul unterschlüpfen. Es sind gerade die sogenannten „sozial-familiären“ Bindungen, die Onur Urkal und andere decken und symptomatisch für die Parallelwelt des türkischen Gewaltmilieus in Berlin sind. Urkals doppelte Staatsbürgerschaft verhindert sehr wahrscheinlich eine Auslieferung, ein Abkommen mit der Türkei besteht nicht. Es ist also unklar, ob Urkal und die anderen Flüchtigen (die auch in der Türkei vermutet werden), jemals zur Rechenschaft gezogen werden. Aber vielleicht kommt Onur Urkal zurück, wenn er seine „Termine erledigt“, das „Strandhaus der Familie renoviert“ hat. Diese und andere Botschaften übermittelte er durch den Bild-Journalisten Hamdi Gökbulut. Dieser interviewte den gutgelaunten Prügel-Türken in einem Cafe in Istanbul. Angeblich bemüht sich die Berliner Justiz nun um eine Auslieferung, Urkal soll auch Thema beim Treffen von Merkel und Erdogan in Berlin sein. Der türkische Regierungschef kam zur Einweihung der neuen Botschaft der Türkei nach Berlin. Sie liegt nur zwanzig Gehminuten vom Alexanderplatz entfernt.

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http://www.unzensuriert.at/content/0010607-T-rkengruppe-pr-gelt-Jungen-tot-Exemplarischer-Fall-schockiert-Berlin

Jutta Ditfurth packt über die Grünen aus


Für einige keine Neuigkeit, für viele dennoch eine Überraschung.

Jutta Dittfurth ist eine ziemlich radikale, aber auch eine Person mit festem Rückgrat.

Als immer noch deutlich links stehende Kandidatin ihrer eigenen Partei  ÖkoLinX, ist sie normalerweise für uns

kein Thema.

Hier aber greift sie unverhohlen und durchaus radikal die GRÜNEN an, nennt auch deren schlimme Finger wie Fischer beim Namen…..

Jutta Ditfurth packt in der ARD Sendung „Menschen bei Maischberger“ vom 22.02.2011  über die Grünen aus:

Jutta Ditfurth (ehem. Grünen-Politikerin)

Die frühere Galionsfigur der Grünen geißelt die Verlogenheit von Politikern, vor allem die Spitzen der Partei, die sie 1991 verließ, wie den amtierenden Grünen-Chef Cem Özdemir, der einst über die Bonusmeilenaffäre stolperte.

„Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat“, sagt Jutta Ditfurth (Aktuelles Buch: „Atom.Krieg.Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen“).