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    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

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    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for November 2012

“Grüne sind gegen unsere abendländische Identität“

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


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Schwarz-Grün? Für CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unvorstellbar. Unter anderem wirft er den Grünen vor, die Verfolgung von Christen zu verharmlosen und islamische Feiertage einführen zu wollen. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat sich entschieden gegen ein Bündnis der Union mit den Grünen nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. ” Schwarz-Grün ist jenseits aller Vorstellungen”, sagte Dobrindt dem “Tagesspiegel”. Die Behauptung, die Grünen seien bürgerlich geworden, sei “ein Etikettenschwindel”, konstatierte Dobrindt. In Wahrheit seien die Grünen “zutiefst antibürgerlich”. “Sie sind gegen die Familie, weil sie Ehegattensplitting und Betreuungsgeld ablehnen. Sie sind gegen Leistungsgerechtigkeit, weil sie die Einkommenssteuer erhöhen und die Erbschaftssteuer verdoppeln möchten. Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen”, sagte Dobrindt.

Breitseite gegen “Chamäleon” Trittin

Der Christsoziale zeigte sich überzeugt, dass Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin die Führungsfigur seiner Partei bleibe. Als “Chamäleon” habe es Trittin inzwischen “vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger” gebracht. “Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt”. Der CSU-Generalsekretär forderte eine entsprechend “harte Wahlkampfauseinandersetzung”. Es gehe “um die Frage, ob wir ein bürgerliches Land bleiben oder eine linke Republik werden”.

{Quelle: www.welt.de}

Jetzt hört Euch einmal das vom Bundesrat an! – Kaum zu glauben.

Der Bericht ist unten zu lesen! Dass das den Grünen wohl passt, ist nicht verwunderlich. Denn die grüne Farbe von dieser Partei ist GIFTGRÜN und NICHT Naturgrün! Wäre sie Naturgrün, könnten sie die Zeichen der Zeit erfassen. Doch weil sie GIFTGRÜN sind, tappen sie in ihrer pseudohumanitären Selbstherrlichkeit herum! Die Grünen sind auch kalte Evolutionisten. Hätten sie nur eine Idee von der Schöpfung, müssten sie in ihrem Gedankengut Charakter und Ordnung zeigen! Dass aber die Grünen, bezüglich der nichtsnutzigen Palästinenser, sogar den Bundesrat beeinflussen können, ist nun der Rekord an krasser Verhaltensweise!! Die grüne Farbe kommt aber auch in einem Gleichnis zu tragen. Hier nur eine abgekürzte Form: Der HERR, HERR, wird das goldene Korn vom grünen Unkraut trennen …

P.S.: Vor Jahren schwebte ein Witz über die Grünen herum: Es gibt drei verschiedene Grüne:

a) Die Spinatgrünen – Grün, durch und durch – b) Die Melonengrünen – Außen grün, innen rot –  c) Die Schnittlauchgrünen – Außen grün, innen hohl. Hier möchte ich noch eine moderne Form von den Grünen hinzufügen: Die Grünbraunen, von denen es immer mehr gibt! Zudem ist die grünliberale Gruppe die absolute SPITZE von der grünen Denkweise.

————————————-

http://koptisch.wordpress.com/2012/11/30/die-grunen-sind-dieselben-in-allen-europaischen-landern/

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Öffentlicher Aufruf zum Völkermord

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


IKG übermittelt Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft

In einer gestrigen Presseaussendung teilte die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) mit, dass sie
wegen  antisemitischen Losungen wie  „Tod den Juden“ auf antijüdischen Demonstrationen in
Wien  am  16.11. und am 23.11.12,  der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hin-
blick auf  § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.

Dies  hat  uns natürlich neugierig gemacht,  vor allem weil in der Boulevard-Presse nichts von
derartigen  Vorfällen  bekannt  gegeben  wurde.   Also  begannen  wir  zu recherchieren und
kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis.
 
Bezüglich  der  Demonstration  am  23.11.12 konnten wir nichts wirklich Handfestes ausfindig
machen, aber die antijüdische Demo vom 16.11.12 hatte es in sich.  Da rief ein Redner völlig
unverblümt  zum  Völkermord  auf  und  wurde von den Demo-Teilnehmer(innen) begeistert
bejubelt.
 

Wo bleibt der Aufschrei der Linken?

Nachfolgend  ein  kleiner  Auszug  aus einem Video,  welches bei der Demonstration gedreht
wurde.   Den gesamten Clip können sich geneigte Leser(innen) unter diesem  LINK  ansehen.
Sollte  das  Youtube-Video auf geheimnisvolle Weise verschwinden,  werden wir die von uns
angefertigte Sicherungskopie hochladen.
 

Bild anklicken, danach mit Maus Bild berühren und auf „Start“ drücken…………

Magical Snap - 2012.11.30 17.15 - 003 
 
„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel
ausgelöscht wird und zerschlagen wird…“  Erstaunlich,  dass solche Aussagen auf Kundgeb-
ungen mitten in Wien,  völlig ungestraft getätigt werden können.  Könnte es möglicherweise
an den Veranstaltern und den Teilnehmern  (auf dem Youtube-Video sehr schön erkennbar)
liegen?
 
Wir  vermissen  den  Aufschrei  der Linken,  die schon aus Manschettenknöpfen eine Staats-
affäre machen.   Wo bleibt hier der Protest,  wenn öffentlich zum Völkermord an Juden auf-
gerufen wird?
 
Kann es sein, dass es an den Veranstaltern liegt, in dessen Schoss sich die Linken sehr wohl
fühlen.
———————————
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2212%3Aoeffentlicher-aufruf-zum-voelkermord&catid=1%3Aerstaunliches

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Deutschlanddebatte- Die Weimarer Verfassung ist ungültig?

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


Wer sich die historischen Ereignisse vergegenwärtigt, wie sie bei dem Zustandekommen der Weimarer Verfassung herrschten, muß die Frage nach der Gültigkeit stellen. Eine Verfassung kann nur durch das Volk in freier Entscheidung zustandekommen.

Wenn die Geschichte mal wirklich vom Kopf auf die Beine gestellt worden ist, wäre es aber auch durchaus möglich, daß WIR Forderungen zu stellen hätten!

WIR schulden jedenfalls NIEMANDEM etwas!

kopfschuss911

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Bestie Islam: “Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah.” (Sure5:38 )

Posted by deutschelobby - 30/11/2012


Bild oben: Teuflische Handlung im Namen eines Pseudo-Gottes: Dem Delinquenten, dem zuvor bei vollem Bewusstsein die Hand abgeschnitten wurde, wird angesichts seines abgetrennten Körperteils nochmals am Koran verdeutlicht, dass dies der Wille Allahs ist.

Sure5: 38
„Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. „

***

Jeder, der sich nicht gegen die barbarische Scharia stellt, ist automatisch Teil dieser Barbarei

Nicht nur vor 1400 Jahren, sondern bis in die unmittelbare Gegenwart hinein verüben Muslime im Namen ihrer Religion, dem nicht anders als  barbarisch zu kennzeichnenden Islam, Körperstrafen wie zu Hammurabis Zeiten.

Der Islam ist fraglos das größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diejeinigen Westler, die sich nicht gegen solche Scharia-Strafen weden, sind offenbar für solche Strafen. Und damit nicht minder barbarisch als der Islam selbst sowie jene Muslime, die ihn bis heute wörtlich nehmen. Das gilt insbesondere für den Großteil unserer Systemmedien, für fast alle linken und immer mehr konservative Politiker, für einen Großteil der Gutmenschen – und fast alle sonstigen Linke. Schande über jeden Einzelnen von ihnen.

—————————

http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-der-dieb-und-die-diebin-schneidet-ihnen-die-hande-ab-als-vergeltung-fur-das-was-sie-begangen-und-als-abschreckende-strafe-von-allah-sure538/

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Bestie Islam: Bandsäge für Abtrennen von Gliedmaßen im Iran

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


Oben: Bandsäge zum schariagerechten Abtrennen von Gliedern – bei vollem Bewusstsein

Quelle:
http://de.ibtimes.com/articles/25880/20120710/offener-brief-aus-der-gay-community-an-volker-beck-islam-ist-eine-homophobe-religion.htm

***

Wer sich  nicht für die Opfer des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf dessen Seite

Dass die Systemmedien und das politische Establishment uns Islamkritikern als „Verfassungsfeinde“ darstellt, dass man uns als „Islamhasser“ und Neonazis diffamiert, zeigt die ganze Perversion unserer Zeit angesichts Bilder wie dem obigen: Im Gegensatz zu denen, die uns in die absurde rechte Ecke zu stellen versuchen, prangern wir solche bestialischen Praktiken an. Nun, wir kontern: Wer sich nicht für die Opfer der bestialischen Scharia, wer sich nicht für die Opfer damit des Islam einsetzt, ist notwendigerweise auf der Seite der Täter. Und wer sich nicht mit aller gebotener Schärfe gegen die Ausbreitung eines Mordkults wie dem Islam zu Wehr setzt, ist der wahre Verfasssungsfeind.

Das schließt weite Kreise unserer Politik, fast die gesamte politische Presse und ebenfalls weite Kreise der Kirchenvertreter mit ein. Allesamt verteidigen sie den Islam als eine friedliche Religion. Doch die ist er eben nicht. Und ausgerechnet Vertreter der Kirche faseln von einem gemeinsamen Gott der Christen und der Muslime. Es wird Zeit, dass sich die Basis im Namen von Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit gegen solch falsche Führungsfiguren erhebt. MM

————————–

http://michael-mannheimer.info/2012/11/29/bestie-islam-bandsage-fur-abtrennen-von-gliedmasen-im-iran/

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Südtirol: Landesversammlung 2012 Rede der L Abg Dr Eva Klotz

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


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German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


Der Fakt sollte jedem inzwischen klar sein. Hier heisst es solidarisch sein.

Immer wieder fragen viele:“wann macht ihr endlich was?“ „Wann gehen wir endlich auf die Strasse?“…….

Dabei gibt es zig-Veranstaltungen, die auch hier bei deutschelobby rechtzeitig aufgeführt werden.

Nur: schreiben ist leicht, aber handeln ist doch so unbequem, gell?

Deshalb um so höher unsere Hochachtung vor diesen Freiheitskämpfern und Kämpfern gegen den Islam.

Das sind Personen die auch handeln.

Macht mit!

vorige Artikel und Videos zum Vorgang Tommy:

https://deutschelobby.com/2012/11/18/german-defence-league-berlin-division-vierte-mahnwache-free-tommy-und-freiheit-fur-jorg-uckermann-berlin-15-11-2012/

https://deutschelobby.com/2012/11/03/german-defence-league-berlin-division-mahnwache-free-tommy-berlin-01-11-2012-german/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/edl-gdl-de-berliner-mahnwache-gegen-die-inhaftierung-von-tommy-robinson/

https://deutschelobby.com/2012/10/25/german-defence-league-free-tommy-robinson-aufruf-zu-mahnwachen-in-deutschland/

https://deutschelobby.com/2012/10/30/german-defence-league-pro-nrw-kundgebung-wuppertal-27-10-2012-rede-siegfried-schmitz/

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Vienna Austria Free Tommy Robinson

Wien Österreich

German Defence League Free Tommy Tag 24.11.2012 |Berlin |Hamburg |Düsseldorf |Bielefeld—deutsch

FREE TOMMY ROBINSON DEMO ENGLISH DEFENCE LEAGUE EDL WANDSWORTH PRISON 24 11

Freiheit für Tommy Robinson
! Niemals Aufgeben Tommy !
Zusammen sind wir stark
Wir stehen Seite an Seite
für Demokratie, Menschenrechte und Redefreiheit
gegen Rassismus, Intoleranz und Totalitäre Systeme

! WIR SIND ALLE TOMMY ROBINSON !

Macht mit + seid dabei
http://www.german-defence-league.de

Unsere Motivation ist und bleibt:
„Das Feuer der Demokratie zu bewahren
und nicht ihre Asche an zukünftige
Generationen weiter zutragen.“

Für die Demokratie, für die Menschenrechte, für unser Land
^ Maximaler Widerstand ^

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„EU“ – Demonstration in Brüssel….“EU“ vernichtet die Existenz zig-tausender von Bauern

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


damit bedrohen sie auch die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung, die dadurch komplett von Übersee abhängig wird.

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„Grüne sind gegen unsere abendländische Identität“

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


Schwarz-Grün? Für CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unvorstellbar. Unter anderem wirft er den Grünen vor, die Verfolgung von Christen zu verharmlosen und islamische Feiertage einführen zu wollen.

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied...

Deutsch: Alexander Dobrindt (* 1970), Mitglied des Deutschen Bundestages und Generalsekretär der CSU

 

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt ist dafür bekannt, sich mit scharfen Äußerungen nicht zurückzuhalten

CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat sich entschieden gegen ein Bündnis der Union mit den Grünen nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. “ Schwarz-Grün ist jenseits aller Vorstellungen“, sagte Dobrindt dem „Tagesspiegel“.

Die Behauptung, die Grünen seien bürgerlich geworden, sei „ein Etikettenschwindel“, konstatierte Dobrindt. In Wahrheit seien die Grünen „zutiefst antibürgerlich“.

„Sie sind gegen die Familie, weil sie Ehegattensplitting und Betreuungsgeld ablehnen. Sie sind gegen Leistungsgerechtigkeit, weil sie die Einkommenssteuer erhöhen und die Erbschaftssteuer verdoppeln möchten. Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen“, sagte Dobrindt.

Breitseite gegen „Chamäleon“ Trittin

Der Christsoziale zeigte sich überzeugt, dass Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin die Führungsfigur seiner Partei bleibe.

Als „Chamäleon“ habe es Trittin inzwischen „vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger“ gebracht. „Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt.“

Der CSU-Generalsekretär forderte eine entsprechend „harte Wahlkampfauseinandersetzung“. Es gehe „um die Frage, ob wir ein bürgerliches Land bleiben oder eine linke Republik werden“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article111631947/Gruene-sind-gegen-unsere-abendlaendische-Identitaet.html?wtmc=nl.rstpolitik

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Eurabia-Strache: Asylanten sind Kriminalitätsmotor

Posted by deutschelobby - 29/11/2012


FPÖ-Delegation mit HC Strache im Erstaufnahmelager Traiskirchen

Information aus erster Hand über die Misere der österreichischen Asylpolitik verschaffte sich FPÖ-Obmann HC Strache bei einem Besuch des Erstaufnahmelagers Traiskirchen in Niederösterreich. Gemeinsam mit Landesrätin Barbara Rosenkranz, FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky und den beiden niederösterreichischen FPÖ-Nationalräten Christian Höbart und Werner Herbert verschaffte sich Strache einen Eindruck über die Mängel des derzeitigen Asylwesens in Österreich.

Traiskirchner Bevölkerung ist Opfer der österreichischen Asylpolitik

Strache forderte eine Lösung im Interesse der leidgeplagten Bevölkerung der Gemeinde Traiskirchen und des  Bezirkes Baden. Durch die massive Überbelegung mit fast 1.500 Personen und damit 200 Prozent mehr als eigentlich vorgesehen seien die Begleitkriminalität und die negativen Auswirkungen auf die dortige Wohnbevölkerung explodiert. Der Bezirk Baden weise mit 4.337 begangenen Straftaten im ersten Halbjahr 2012 die höchste Kriminalitätsrate des gesamten Bundeslandes Niederösterreich auf. Im gesamten Jahr 2011 waren es sogar 9.487 Verbrechen, diese Zahl könnte heuer überschritten werden. Auch Wien und Wien-Umgebung seien durch den Kriminalitätstourismus von Asylwerbern von einem Ansteigen der Straftaten betroffen.[Mehr auf Unzenuriert.at]

[Asyl ist heute zu einem Synonym geworden für Einwanderung in den Sozialstaat.“]
Und als Dank dafür , lässt man ihnen sogar noch den muslimischen Judenhass gewähren.

Aktueller Beitrag auf PI
Wien: “Tod den Juden!”

Allein die Israelitische Kultusgemeinde teilt in einer Presseaussendung mit:

[   Wien (OTS) – Die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) hat wegen der auf antijüdischen
 Demonstrationen in Wien am 16.11. und am 23.11. verwendeten Losungen,
wie dem arabisch gesungenen “Tod den Juden”, der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen
in Hinblick auf § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.

    “Diese Hetze ist unerträglich und verlangt Konsequenzen.
Wir erwarten uns von den Behörden rascheste Aufklärung und Maßnahmen zur
 Sicherstellung des friedlichen Zusammenlebens der Religionsgemeinschaften”
fordert der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, Oskar Deutsch.]

Gibt man auf Google Wien: “Tod den Juden!” ein, so findet man ausschließlich
nur Blogmeldungen,

bei den großen österreichischen linken Medienmonopol
(ORF-Standard usw.) kollektives Stillschweigen, weil das nicht zu ihrer täglichen
Antirechtspropaganda passt. Man muß schon die Sendezeiten füllen (ORF 2 über 3-Sat )
um Sendungen von Phönix zu übernehmen, “Die braunen Islamhasser in Europa auf den Vormarsch “

Auf dem Rittergut – eine Begegnung mit Deutschlands neuen Rechten

Saudi-Arabien bildet Religionspolizei mit deutscher Hilfe aus

Da haben die “Deutschen ” sehr gute Erfahrung und Kompetenz, man braucht sich  nur die politische
Religionspolizei in München betrachten!

Das Münchner Anti-Islamkritiker-Kartell

Bei der medialen und politischen Hetze gegen Islamkritiker ,kann die ganze westliche Welt, am deutschen Wesen genesen!

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http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/11/28/eurabia-strache-asylanten-sind-kriminalitatsmotor/

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EU – GRÜNE – Euro-Rettung: SPD knickt ein, Trittin freut sich über deutsche Verluste

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


Das grüne Arschloch Trittin freut sich, dass Deutschland zahlen muss!!!!Nicht er, nein, der Steuerzahler, alle, die unter Sparmassnahmen leiden werden, um diesen Wahnsinn „EURO-Rettung“ zu zahlen.

Trittin – ein selbst ernannter und dazu noch absolut dämlicher Grüner…….ausserhalb der Politik wäre er zweifelsohne Hartz4.Empfänger, weil er zu blöd zum arbeiten ist…..zu faul freilich auch……

Grünen-Chef mit einer seltsamen Äußerung

Trittin freut sich über deutsche Verluste

Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge:

“Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Die SPD gibt ihren kurzen Widerstand gegen eine Abstimmung über die nächste Griechenland-Rettung auf. Der Bundestag wird die Zustimmung zu 43,7 Milliarden an Griechenland vermutlich am Freitag geben. Der Bundeshaushalt wird damit im Jahr 2013 mit 730 Millionen Euro belastet. Die Grünen freuen sich, dass die Griechenland-Rettung Deutschland endlich reale Verluste beschert.

Es ist schwer, der SPD in diesen Tagen zu folgen. Sie legte einen regelrechten Slalom hin (für alle Nicht-Skifahrer: Das ist ein Skirennen, bei dem man sich sehr wendig durch eng gesetzte Torstangen bewegen muss; wer nicht aufpasst, fädelt ein und scheidet aus). Zunächst sagte Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seine Unterstützung zu (hier). Danach kamen der Partei doch Bedenken – weniger wegen der Sache als vermutlich vielmehr deshalb, weil man eine Chance witterte, Angela Merkel zu Beginn des Wahlkampfjahres einen Stein in den Weg zu legen (hier). Doch der Widerstand hielt nicht lange: Am späten Nachmittag sagte der Parlamentarische Fraktionsgeschäftsführer, Thomas Oppermann, man habe einer Abstimmung am Freitag zugestimmt. Und dies, obwohl Oppermann wenige Stunden vorher hatte verlauten lassen, die Stimmung in der SPD sei “kritisch”. Bis zuletzt versuchte die SPD sogar den Anschein zu erwecken, dass sie gegen die Griechenland-Rettung stimmen könnte.

Dies erwartet allerdings niemand in Berlin: Die SPD hat noch nie gegen die Schuldengemeinschaft in Europa gestimmt – und will es auch nicht, weil es zu ihrem Selbstverständnis gehört, internationale Solidarität zu üben.

Extremer in dieser Hinsicht sind nur die Grünen: Sie gaben am Mittwoch an, auf jeden Fall für die Rettung der griechischen Banken zu stimmen (um nichts anderes geht es nämlichhier).

Die Begründung war geradezu apokalyptisch-befreiend: Nun können man guten Gewissens für Milliarden-Hilfen stimmen, weil Deutschland endlich wirklich zahle.

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin sagte einer Reuters-Meldung zufolge: “Deutschland hört auf, an der Hilfe für Griechenland zu verdienen.”

Nach Angaben von Bundesfinnazminister Schäuble wird der Bundeshaushalt durch den neuen Deal mit 730 Millionen Euro belastet. Schäuble hofft, das Geld aus den Bundesbank-Gewinnen zu bekommen.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/28/spd-knickt-ein-und-will-nach-kurzer-beratung-fuer-griechen-rettung-stimmen/

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Nach Obama-Sieg: Texas will aus den Vereinigten Staaten austreten

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


Aktuell: Katalonien-Wahl: Befürworter der Abspaltung von Spanien erringen Mehrheit

Im US-Bundesstaat Texas gibt es seit den Präsidentschaftswahlen Anfang des Monats eine starke Bewegung, die eine Sezession von den USA fordert. Eine entsprechende Petition an das Weiße Haus hat in nur zwei Wochen 117.000 Unterstützer gefunden (Petition – hier). Nur 25.000 Unterschriften waren notwendig, um eine Reaktion der Bundesregierung unter Barack Obama zu erzwingen. Die Petition fordert, „dem Staat Texas auf friedlichem Wege zu gestatten, sich aus den Vereinigten Staaten von Amerika zurückzuziehen“. Man wolle „seine eigene Regierung“. Auch Einwohner der Bundesstaaten Alabama, Florida, Colorado, Louisiana und Oklahoma haben in der Vergangenheit ähnliche Petitionen vorgebracht, jedoch nicht so viele Unterschriften zusammenbekommen.

Kundgebungen und Stoßstangen-Aufkleber: Die Unabhängigkeitsbewegung in Texas, einem Wirtschaftsraum größer als etwa Australien, ist nach den Präsidentschaftswahlen stärker denn je. (Foto: flickr/sylvester75117)

Kundgebungen und Stoßstangen-Aufkleber: Die Unabhängigkeitsbewegung in Texas, einem Wirtschaftsraum größer als Australien, ist nach den Präsidentschaftswahlen stärker denn je.

Das Verlangen der Texaner nach einer Sezession von den USA wird mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Land begründet. Diese hätten ihre Ursache in einer „Pflichtvergessenheit seitens der Bundesregierung“ in Bezug auf eine Reform bei den Staatsausgaben „Zuhause und im Ausland“. Hintergrund ist, dass heute jeder vierte in Washington ausgegebene Dollar über Schulden finanziert wird. Darüber hinaus kritisiert die Petition den immer stärker ausufernden, amerikanischen Polizeistaat.

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http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/11/26/nach-obama-sieg-texas-will-aus-den-verinigten-staaten-austreten/

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Alle anderen Staaten haben ebenfalls Petitionen eingereicht, aber nur Texas kann gehen, wenn es will!

Amerika zerfällt in Einzelteile und die EU Politiker wollen die Nationalstaaten abschaffen.

Auch die „EU“-Staaten wollen sich zum Teil trennen. Schottland, Die  Republiken in Spanien, Südtirol will zurück nach Österreich, Bayern denkt immer ernsthafter über eine Trennung von Deutschland nach. Was aus bayerischer Sicht das Beste wäre und rechtlich möglich……..es gibt noch weitere Unabhängigkeitsbewegungen..

Alles, damit die „EU“ zerfällt………also eine sehr gute Sache!!!!!!!!!!!!!

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Tagesausblick-Themen vom 27.11.12

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


THEMEN:
➤ Griechenland: Schuldenstreckung, -umverteilung; (noch) kein Schuldenschnitt; Geld nicht an griechische Bürger, sondern ausschließlich an Banken, Investoren, Hedgefonds, …
—➤ Auf dem Weg zu Weimarer Verhältnissen? Regierungsparteien nur noch bei 28,5% der Stimmen, rechter und linker Rand bei über 50%
➤ Europäischer Gerichtshof billigt ESM: Klage des irischen Abgeordneten Thomas Pringle abgewiesen → Der ESM verstoße nicht gegen das Haftungsverbot
➤ Einfluss von Goldman Sachs:: Mark Carney (CAN) wird Chef der Bank of England
—➤ Weitere (ehemalige) Goldman Sachs-Mitarbeiter in Führungspositionen: Mario Draghi (EZB-Präsident), Mario Monti (Ministerpräsident Italiens), Philip Murphy (US-Botschafter in D), Lloyd Blankfein (Obama-Berater bezügl. der US-Steuerklippe und Goldman Sachs-Chef [Nachfolger von Henry Paulson, als dieser 2006 US-Finanzminister wurde])
➤ Netzausbau in Deutschland: Nur 3 statt 4 Stromautobahnen geplant
➤ Türke…

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Stellungnahme zur Wiener Charta

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


Andreas Keltscha

28. November 11:03

Wir Österreicher, im speziellen wir Wiener, sind wahrscheinlich der Wiener Stadtregierung zu dumm.

Hier wird uns vorgeschrieben, wie wir in Wien zu leben haben und welche Einstellungen gegenüber anderen Menschen vorherrschen dürfen.

Weil uns offensichtlich diese verschiedenen Lebensstile überfordern, braucht es eine Charta die uns wieder auf einen “grünrot-liberalen” Weg bringt.

Schön, dass wir dann aber selbst noch entscheiden dürfen wie wir unser Leben führen, wir sollen aber dennoch mehr Neugier und Offenheit an den Tag legen.

Ein Miteinander mit so vielen netten Kulturbereichern, ohne Konflikte und Vorurteilen oder Vorbehalte.

Den Dieben, Gewaltverbrechern, Einbrechern, Vergewaltigern, Illegalen, Dealern und radikalen Moslems stellen wir uns einfach entgegen und verweisen auf die Wiener Charta, denn durch ein Miteinander wird alles wieder gut.

Ein toller Plan der rotgrünen Gutmenschengesellschaft.

Wir nennen ihn den WALULISO-Wunsch-PLan von Vaseline und Michl.

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http://fcoedemokratisch.wordpress.com/2012/11/28/stellungnahme-zur-wiener-charta/

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So einen Müll gab es noch nie. Er wurde erzwungen, weil sich die Türken und sonstiges Moslems nicht assimilieren wollen.

Daher sorgten diese ungewollten Zuwanderer ständig für hohe Kriminalraten.

So dachten sich die eher intelligenzfeindlichen rot-grünen Volkszertreter, machen wir mal so eine „Charta“.

Jetzt müssen Menschen, die bereits seit Generationen friedlich als echte Wiener zusammen-lebten, ihre Vorfahren seit Jahrhunderten…..

Vor rund 400 Jahren die Türkenngefahr zurück-schlugen……….

Jetzt müssen sie sich den Türken untererordnen, weil diese sich nicht einordnen……………….

Weil die Gäste, die Türken, keine Wiener, echte Wiener und Österreicher werden wollen, müssen die ethnischen Wiener nun Kompromisse schließen,

um weiterhin in ihrer Stadt leben zu können………….

Wie krank müssen diese GRÜNEN sein, unterstützt von den ROTEN.

Wie dumm müssen die Wähler sein, die diese Chaoten auch noch wählten und wohl wieder wählten………….

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Wiener Charta

Charta-Prozess neigt sich nach sechs Monaten dem Ende zu

Am Montag ist es zu spät

Wien. Zum großen Thema Zusammenleben haben seit Mitte April in mehr als 600 Charta-Gruppen jeweils etwa 13 Personen in ganz Wien diskutiert. In rund 10.000 Stunden sind somit zwischen 7000 und 8000 Menschen einander gegenüber gesessen und haben sich über ihre Sorgen, Wünsche und Bedürfnisse in Bezug auf das Zusammenleben in der Stadt ausgetauscht… weiter

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Update: Schachtschneider: Zeit zum Widerstand ……Aufruf Beatrix von Storch: STOPPT DEN ESM…..

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


25.11.2012

Das Festhalten am Euro führt zur Aufhebung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Brüssel will den Groß-Staat mit allen Mitteln durchsetzen. Am Ende steht die Diktatur der Kommissare ähnlich wie in der Sowjetunion. Es ist deshalb Zeit zum Widerstand – sagt Prof. Albrecht Schachtschneider.

 

Prof. Albrecht Schachtschneider malt in einem Interview mit Michael Mross ein düsteres Szenario für die Zukunft des Euro und der Europäischen Union. Obwohl der Euro nicht funktioniert versucht die Politik, die Gemeinschaftswährung mit allen Mitteln durchzusetzen. Am Ende stehen laut Schachtschneider die bürokratische Diktatur aus Brüssel und die Aufhebung der grundgesetzlich garantierten freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Um diesen Prozeß aufzuhalten muss nun vom grundgesetzlich garantierten Recht auf Widerstand Gebrauch gemacht werden – allerdings mit friedlichen Mitteln.

Der Euro ist laut Schachtschneider schon jetzt gescheitert, weil die Südschiene unter einer Gemeinschaftswährung keine Chance hat, sich positiv zu entwickeln. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Im Gegenteil: In Zukunft wird sich die Situation noch weiter zuspitzen. Der Euro diente von Anfang nur einem Zweck: der Bildung eines Groß-Staates unter Regie von Brüssel und Aufgabe nationaler Souveränität. Damit dieses Gebilde funktioniert, bedarf es einer Regierungsform ähnlich der in der früheren Sowjetunion. Aber jeder der die Geschichte kennt, weiß dass so etwas nicht ohne Diktutur funktionieren kann.

 

Die Politik hat sich laut Schachtschneider schon längst vom Bürgerwillen entkoppelt. Der faktische Souverän sind die Finanzmächte, vor denen sich Finanzminister Schäuble verbeugt. Im Bundestag herrscht eine Art Blockpartei, welche einzig dazu dient, die Vorgaben des globalen Bankenapparats zu erfüllen. Dieser will ohne Rücksicht auf Verluste am Euro festhalten und über die Köpfe der Europäer hinweg einen europischen Groß-Staat etablieren, welcher zwangsläufig scheitern wird. Die Ablösung der Politiker ist deshalb laut Schachtschneider unverzichtbar, wenn man diese Entwicklung aufhalten will.

Schachtschneider beklagt in diesem Zusammenhang das mangelnde Interesse der breiten Bevölkerung an der Entwicklung, was seiner Meinung nach an einer gleichgeschalteten Presse liegt, welche den Bürgern die Konsequenzen eines Festhaltens am Euro nicht richtig verdeutlicht, ja sogar absichtlich verschweigt. Viele Journalisten würden absichtlich die Wahrheit verschweigen, weil sie Angst um Ihren Job haben oder weil sie entsprechende Vorgaben erfüllen müssen, meint Schachtschneider.

Erst wenn sich die Krise richtig zuspitzt und die Leute nichts mehr zu Essen haben, gibts die Revolution – aber dann ist es zu spät. Die Entwicklungen die dann eintreten, könnte man nicht mehr richtig kontrollieren so dass man für die Zukunft Schlimmstes befürchten müsse.

Merkel und Schäuble vertreten schon längst nicht mehr das, was die Mehrheit der Bevölkerung wirklich will und führen das Land ins Verderben. Zu der Frage, ob Deutschland wirklich souverän sei und tatsächlich die freie Wahl zum Austritt aus dem Euro habe urteilt Schachtschneider, dass diese Souveränität schon längst abgetreten sei in Richtung Brüssel und globaler Bankenapparat.

Schachtschneider: Jeder, der in Deutschland versucht, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu beseitigen hat das Recht zum Widerstand und sogar die sittliche Pflicht, dies zu tun. Die Form des Widerstands darf jedoch nicht durch Verletzung der Gesetze umgesetzt werden, sondern unter Einsatz aller Rechtsmittel. Schachtschneider plädiert in diesem Zusammenhang für den „Ghandi“-Weg, also den Einsatz friedlicher Mittel.

 

Michael Mross traf Prof. Albrecht Schachtschneider am 24.11.2012 in Berlin

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Widerstand? Aber wo und wie?

Diese Fragen hört man immer wieder, obwohl sie schon x-mal beantwortet wurden.

PRO, REP und Die Freiheit hatten zahlreiche Veranstaltung gegen „EU“ und Euro…….und haben diese auch aktuell und in Zukunft.

Dort kann sich ein jeder informieren. Deutschelobby hat des Öfteren, ausgestattet mit allen nötigen Angaben für eine Beteiligung, Artikel zeitnah

veröffentlicht und mehrfach erinnert.

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Im Besonderen geht es hier um „EU“ und Euro…….eine der größten Gefahren für uns als Bürger/innen, und eine ebenso große Gefahr für unser

Heimat- sprich Vaterland.

Im Bereich Euro, ESM, ist besonders Beatrix von Storch aktiv.

Unter „ESM“ oder „Beatrix“ , „Storch“ oder auch „Beatrix von Storch“ als Stichpunkte unter „suchen“, findet sich viele Artikel aus den letzten Monaten.

Aktuell ist nun hier weiteres zu lesen.

Das alles gehört zum WIDERSTAND!!!!

www.zivilekoalition.de

Hektische Euro-Rettung: Bundestag soll morgen Milliardenzahlungen „für Griechenland“ durchwinken. Stoppen wir ihn! Klicken Sie mit!

Der letzte Krisen-Gipfel ist kaum beendet. Die wenigsten Abgeordneten haben auch nur eine Ahnung, was da beschlossen wurde. Eine öffentliche Debatte konnte noch gar nicht einsetzen. Sicher ist nur: diesmal fließt Geld direkt aus dem Bundeshaushalt. Wir bürgen nicht mehr „nur“. Ab jetzt wird bar gezahlt.  Wieviel genau, das wissen wir noch nicht. Und trotzdem: die Regierung jagt die Volksvertreter knappe 48 Stunden nach dem Gipfel zum neuerlichen Abnick-Appell.

Wenn Sie dagegen sind, daß unser Bundestag keine zwei Tage nach dem letzten Gipfelbeschluß zum Abnicken weiterer Hilfsmilliarden gepfiffen wird, machen Sie mit. Klicken Sie hier, um 10 Abgeordneten zu sagen: STOP die Rettungsmilliarden! Oder sagen Sie es Ihrem Wahlkreisabgeordneten und klicken Sie dazu hier.

Wenn Sie denken, daß die Bevölkerung sich gegen die zunehmende gezielte Außerkraftsetzung unseres Parlamentes organisieren muß, bestellen Sie hier unseren Handzettel zum Verteilen. Über 200.000 Handzettel sind so schon in Deutschland unterwegs. Schreiben Sie uns, was Sie beim Verteilen erlebt haben oder schicken Sie uns Photos davon.

Es liegt an uns. Packen wir es an!

Herzliche Grüße   Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wenn Sie uns sagen wollen: „Ja. Macht bitte weiter mit der Kampagne gegen die endlose sog. Euro-Rettung!“- dann klicken Sie hier und spenden Sie z.B. drei Euro oder fünf Euro. I H R E Spende macht den Unterschied!

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richtige Währungen in Notzeiten

Posted by deutschelobby - 28/11/2012


bereits seit vielen Monaten bringt deutschelobby immer wieder Artikel mit Tipps und Hinweisen zur Krisenvorsorge.

Das dieses System zusammen-brechen wird, sollte jedem klar sein.

Es kommt dann darauf an, das wesentliche, Essen und Trinken fpr mindestens vier Wochen vorbereitet zu haben, sowie

sein Sparvermögen, zumindest ein guter Teil davon, aus dem Euro gelöst zu haben um es in Alternativen anzulegen.

Auch dieser Film weist wieder auf die Gefahren hin.

unter den Stichwirten „Krise“, „Gold“, „Silber“, „Euro-Krise“ , „Spar“ und andere sind die Artikel schnell wieder auffindbar.

Welche Währung in Notzeiten empfehlenswert ist, hängt davon ab, was den Notstand verursachte. Deswegen sind ein Vorrat an Genußmitteln und gewissen Maßnahmen zur Vorsorge wichtiger, als eine Währung zu wählen, um einen Notstand gut zu überstehen.

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Brigittenau : Türke? Heilmasseur tötete seine Frau mit Küchenmesser

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


44-Jähriger verletzte bei Streit auch seinen Sohn und seine Tochter

Während die Beamten des Landeskriminalamtes Wien noch mit der Aufarbeitung der Familientragödie in der Brigittenau beschäftigt waren (Bericht oben) , langte schon wieder ein Hilferuf nach einer Familientragödie ein. Gegen 6 Uhr rief ein Be­wohner einer Wohnhausanlage in der Montleartstraße in Ottakring

Coat of arms of Ottakring

Coat of arms of Ottakring

Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montl...

Das Wilhelminenspital in Wien-Ottakring (Montleartstraße 37). Spitalskirche.

die Polizei, weil er einen heftigen Streit in der Nachbarwohnung gehört hatte. Den eintreffenden Beamten kam ein blutverschmierter und schreiender Mann entgegen. Es handelte sich um den 44-jähriger Heilmasseur Tayfur C.

In der Wohnung fanden die Beamten drei Familienangehörige. Die 43-jährige Ehefrau und der 20-jährige Sohn des Mannes lagen blutüberströmt auf dem Boden, beide hatten schwere Stichverletzungen erlitten. Die 15-jährige Tochter stand geschockt und mit leichten Blessuren daneben.

Küchenmesser

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei hatte der Mann im Streit mit einem Küchen­messer zuerst seiner Ehefrau mehrere Stiche zugefügt. Durch die Schreie wurden die beiden Kinder, die im Nebenzimmer schliefen, geweckt. Der Sohn versuchte, seine Eltern auseinanderzuhalten und wurde durch einen tiefen Bauchstich verletzt. Die Frau wurde mit mehreren lebensgefährlichen Stichverletzungen vom Notarzt erstversorgt, starb aber kurze Zeit darauf im Spital. Die Verletzungen des Sohnes „sind schwer, aber nicht lebensgefährlich“, berichtete Camellia Anssari von der Landespolizeidirektion Wien.

Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der ausgebildete Heilmasseur hatte in Hernals ein Massagestudio betrieben, wo er unter anderem Massagetechniken aus Thailand, China, Japan und Indien anbot. Sein Gewerbe hat er aber inzwischen ruhend gestellt.

Zu Auseinandersetzungen in der Familie war es nach Angaben der Tochter öfter gekommen. Und zwar mit wechselnden Rollen. Vater gegen Sohn – die Frau ging da­zwischen. Vater gegen Ehefrau – der Sohn ging da­zwischen. Nie sei aber körperliche Gewalt dabei gewesen.

Nach der Festnahme wurde dem mutmaßlichen Täter von der Polizei eine „Abkühlphase“ gewährt. Die Vernehmung begann erst in den Abendstunden.

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http://kurier.at/chronik/wien/wien-zwei-morde-in-einer-nacht/1.428.127

 

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Unsere Politker sind Weltmeister für Manipulation, des Vertuschens und Verschweigens bei der Ausländer- und Migranten-Kriminalität

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Landesverband Bayern

    – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –

Pressemitteilung

Nr.  0881202  vom 27.11.2012

 Ausländer-Kriminalität

 

Republikaner verurteilen, daß das Volk für dumm verkauft wird!

Im Amtsdeutsch gibt es sie schon seit Rot/Grün nicht mehr: Die Statistik zur Ausländer-Kriminalität in Deutschland! In der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden Ausländer, um „Ressentiments  (also Vorbehalten) entgegen zu wirken“,  als „nicht deutsche Tatverdächtige“ aufgeführt.

Die Wahrheit über Ausländer und Migranten-Kriminalität:

Hier einige Beispiele, wie mit politisch bestimmter Kosmetik die Fakten hinter dem Begriff „Ausländer“ geschminkt und geschönt  werden:

 

Bereits 2006 waren 22 % von der Polizei ermittelten Täter „nicht deutsche Staatsbürger“. Diese Zahlen von damals sind heute durch die steigende unkontrollierte Zuwanderung explosionsartig gestiegen, wie dem stellvertretenden, geschäftsführenden Bundesvorsitzenden der Partei Die Republikaner, Johann Gärtner, aus amtlichen Kreisen vertraulich mit Fakten und Zahlen übermittelt wurde.

Die Statistik weist auch Illegale und Touristen als Tatverdächtige aus. Doch werden – durch den vielen  Ausländern aufgedrängten und verschenkten deutschen Pass – die eingebürgerten Ausländer kriminalstatistisch als „deutsche Straftäter“ erfasst. Aus diesem Grund landete 2010 eine nicht erwünschte Auswertung von Migrationspersonen – auf politischen Druck – im Reißwolf. Wie Johann Gärtner von seinen Informanten aus dem Ministerium erfahren hat, wäre demzufolge der Anteil “nicht deutscher“ Tatverdächtiger auf Basis der 2010 berechneten einschlägigen Ausländer-Delikte, z.B. Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylrecht, noch immer 21,8  Prozent. Rechnet man die Straftaten von Tätern mit Migrationshintergrund mit 18,4% hinzu, wird der Anteil an der Kriminalitätsrate mit 40,2%  erschreckend hoch.

Das ist die Folge der Multi-Kulti-Ideologie (Idiotologie), was unsere Politiker gern vertuschen wollen und weshalb sie Ausländer-Kriminalität nach Deliktgruppen (Tatverdächtigen) einstufen.

Wie also sieht die Statistik wirklich aus: Nur Ausländer-Kriminalität aus 2006 (ohne Migranten): 

Mord/Totschlag: 28 %  /  Vergewaltigung/sexuelle Nötigung: 29,6 %  /  Raub: 28,9 %  / Schwerer Diebstahl:22,4 %  /  Einfacher Diebstahl:20 %  /  Rauschgift: 23,4 %  /  Betrug: 19,2 %  / Urkundenfälschung: 40,9 %

 

Wie man sehen kann: erschreckende Fakten und Zahlen – bei einem ausgewiesenen Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung von 8,9 %. Das sollen die Bürger natürlich nicht erfahren!

Vor allem jugendliche Intensivtäter stammen immer öfter aus Ausländer- oder Migrationsfamilien.  Berlin ist an der Spitze – nicht nur bei der Unfähigkeit des Bürgermeisters (Flughafen), sondern leider auch bei den jugendlichen „Nachwuchs-Verbrechern“ in Deutschland. Über 70 % der jugendlichen Tatverdächtigen sind Ausländer oder aus Migrationsfamilien. Wie sich Steigerungen ab 2010 entwickeln, darf geraten werden, da seit Wochen eine wahre Völkerwanderung an Leuten aus Serbien und Mazedonien ungebremst bei uns eintrifft. Dies – obwohl diese aus einem sicheren Drittland kommen. Wenn sie das Wunderwort „Asyl“ rufen,  setzen sich die Gutmenschen – besonders Rot/ Grüne-Heilsbringer – (auf Steuerkosten) für deren Bleiberechte ein.

Wie lange wird Deutschland das alles – zusätzlich zum ESM – noch finanzieren können?

 

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesgeschäftsstelle Bayern

Die REPUBLIKANERLandesverband Bayern Peterhofstraße 15, 86438 KissingTel. 08233 / 84 92 30

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Euro-Krise: Enteignung der Sparer

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Spargroschen in Gefahr: Enteignung der deutschen Sparer zugunsten der Sparer anderer Nationen

THORSTEN POLLEIT

Um die Finanz- und Wirtschaftskrise
zu „bekämpfen“, haben die
Zentralbanken, einschließlich
der Europäischen Zentralbank (EZB),
die kurzfristigen Zinsen auf de facto null
Prozent gesenkt. Zudem manipulieren
sie die längerfristigen Kapitalmarktzinsen
ebenfalls auf historische Tiefstände
– eine ruinöse, geradezu perverse Politik.
Während strauchelnde Schuldner sich
darüber freuen werden, weil sie so entlastet
werden, ist diese Geldpolitik für
die Sparer ein Desaster. Denn sie läuft
darauf hinaus, die Zinsen so weit herunterzumanipulieren,
bis die nominalen
Zinsen niedriger sind als die laufende
Teuerungsrate der Lebenshaltung.
Inflation höher als
Nominalverzinsung
Und die laufende Teuerung wird
absehbar ansteigen, weil der EZB-Rat
immer mehr Staats- und Bankschuldverschreibungen
aufkaufen und mit neu
gedrucktem Geld bezahlen wird. Steigt
die Geldmenge in der Volkswirtschaft,
ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch
die Preise der Güter in die Höhe schnellen.
Steigt nun die Teuerungsrate an,
und drückt der EZB-Rat durch seine
Marktinterventionen die Rendite der
Schuldtitel auf künstlich tiefe Niveaus,
so wird die inflationsbereinigte oder:
reale Rendite – also Nominalrendite

minus Teuerungsrate – negativ. Eine
negative reale Rendite zerstört die Ersparnisse
der Bürger, läßt sie verarmen.
Man mache sich nur folgendes klar:
Wenn der reale Zins minus zwei Prozent
beträgt (also die nominale Rendite null
Prozent und die laufende Teuerungsrate
zwei Prozent beträgt), so hat der Sparer
18 Prozent seiner Ersparnisse nach zehn
Jahren und 33 Prozent nach 20 Jahren
verloren. Beträgt der Zins minus fünf
Prozent, so erleidet er einen Verlust in

Höhe von 40 Prozent nach zehn Jahren
und 64 Prozent nach 20 Jahren.
Die Geldpolitik des EZB-Rates
wird für die Mehrheit der Bürger im
Euroraum schädlich sein, sie wird aber
auch die Nationen im Euroraum unterschiedlich
treffen. So werden vor allem
die deutschen Sparer bluten. Denn sie
setzen traditionell – aufgrund der „DMark-
Erfahrung“ – nach wie vor auf
festverzinsliche Anlagen in Form von
Termin- und Spareinlagen, aber auch

in Form von Bank- und Staatsschuldverschreibungen.
Die deutschen Verwalter
der Spar- und Altersvorsorge – wie
vor allem (Lebens-)Versicherungen,
Pensionskassen und Investmentgesellschaften
– legen das Geld nach wie vor
in „klassischen Anlageformen“ – wie
Term- und Spareinlagen und Bank- und
Staatschuldverschreibungen – an. Die
die deutschen institutionellen Kapitalanleger
werden vom deutschen Staat
quasi gezwungen, vor allem in fälschlicherweise

als „sicher“ angesehene Anlagen
wie zum Beispiel Staatsanleihen und
Bankverbindlichkeiten zu investieren.
Erschwerend kommt nun hinzu,
daß die deutschen Schuldtitel eine
vergleichsweise niedrige Nominalverzinsung
aufweisen: Sie genießen seit
jeher mit die beste Reputation. Und
daher trifft die Politik des negativen
Zinses vor allem die Halter deutscher
Wertpapiere. Zum Beispiel beträgt
derzeit die Verzinsung für zehnjährige
Bundesanleihen etwa minus 0,6 Prozent
pro Jahr, während sich die Rendite für
italienische Staatsanleihen auf plus 2,6
Prozent pro Jahr beläuft.
Die Politik des EZB-Rates entwertet
damit nicht nur das Finanzvermögen
– was schlimm genug ist –, enteignet
werden zudem auch noch die Sparer
einiger Nationen zugunsten anderer
Nationen. Das bleibt nicht folgenlos,
politisch wie wirtschaftlich. Das Einheitswährungsprojekt
Euro wird die
Prosperitätsträume schwer enttäuschen
und sich als für viele Bürger sogar als
Vermögenszerstörung entpuppen. Die
Warnung von Lord Ralf Dahrendorf
aus dem Spiegel vom Dezember 1995
scheint sich zu bestätigen: „Die Währungsunion
ist ein großer Irrtum,
ein abenteuerliches, waghalsiges und
verfehltes Ziel, das Europa nicht eint,
sondern spaltet.“

——————————————–

Prof. Dr. Thorsten Polleit ist Chefökonom
von Degussa und Präsident des Ludwig von
Mises Instituts Deutschland.
http://www.thorsten-polleit.com

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aus Junge Freiheit Ausgabe 48-2012

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Kriminelle Moslemclans wüten in der Hauptstadt – Deutsche Politiker sehen hilflos zu

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Integration nutzt bei Leuten, die uns instinkthaft feindlich gegenüber stehen, nichts. Sie mögen uns einfach nicht, weil wir anders aussehen und sie uns dafür beneiden. Aus dem Neid entsteht Haß und daraus, da dessen Ursache aufgrund der unabänderlichen genetischen Unterschiede nicht gelöscht werden, auf Dauer Ressentiment. „Integration“ würde diese Leute nur noch gefährlicher machen, da es im Herzen doch Türken / Muslime bleiben.

Freckle47 vor 6 Monaten 34

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Endlich Gerechtigkeit auch für Tiere

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Pressemitteilung

Nr.  0871202  vom 27.11.2012

Republikaner sehen sich in ihren Forderungen für den Tierschutz bestätigt!

„Die Republikaner waren die einzige Partei, welche seit Jahren ein Verbot, verbunden mit hohen Strafen gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren, forderte. Auf Druck von Tierfreunden und verantwortungsbewussten Menschen musste unsere Agrarministerin Ilse Aigner ihr langes Festhalten an der Straffreiheit für das Misshandeln von Tieren durch Perverse aufgeben“ erläutert der stellvertretende geschäftsführende Bundesvorsitzende der Partei Die Republikaner Johann Gärtner. Er begrüßt, dass der Forderung seiner Partei endlich nachgekommen wird, indem der Schandfleck des Fehlens eines Gesetzes zum Schutz der Kreatur in eine Gesetzesnovelle eingebracht wird.

In Deutschland soll Sex mit Tieren bald wieder generell verboten sein. Das sieht eine Novelle des Tierschutzgesetzes vor, auf die sich die schwarz-gelbe Koalition geeinigt hat. Es drohen Bußgelder bis zu 25.000 Euro.

Früher war „widernatürliche Unzucht“ strafbar. Betroffen war sowohl der Geschlechtsverkehr zwischen zwei Männern als auch der Sex zwischen Mensch und Tier (Sodomie oder Zoophilie genannt). 1969 wurde dann das Sexualstrafrecht liberalisiert und die Strafvorschriften entfielen. Sex mit Tieren ist seitdem nur noch strafbar, wenn dem Tier dabei erhebliche Verletzungen zugefügt werden. Die Vorschrift fand sich deshalb nicht mehr im allgemeinen Strafgesetzbuch, sondern im Tierschutzgesetz.

Bei der jetzt geplanten Novellierung des Tierschutzgesetzes wollte Agrarministerin Ilse Aigner (CSU) hieran eigentlich nichts ändern. Doch Tierschutzverbände machten Druck, sprachen von „Tierschändung“ und „Tiervergewaltigung“. In Anzeigen benutzten sie drastische Fotos von übel zugerichteten Tieren, obwohl solche Fälle ja heute schon strafbar sind.

Aigner reagierte Ende August und versprach, dass Sex mit Tieren künftig als Ordnungswidrigkeit geahndet werden soll. Dabei sollten auch „nicht erhebliche“ Verletzungen infolge solcher Praktiken mit einem Bußgeld sanktioniert werden.

Zuletzt hat die Koalition den Gesetzentwurf noch einmal verschärft. Nun kommt es nicht mehr auf eine Verletzung des Tieres an. Entscheidend ist der Zwang zu „artwidrigem Verhalten“. Die Koalition will verbieten, ein Tier „für eigene sexuelle Handlungen zu nutzen“ oder für „sexuelle Handlungen Dritter abzurichten“ oder zur Verfügung zu stellen und dieses dadurch zu artwidrigem Verhalten zu zwingen.“ Das erklärte Hans-Michael Goldmann (FDP), der Vorsitzende des Agrarausschusses. […]

Die Novelle des Tierschutzgesetzes soll am Mittwoch im Agrarausschuss beraten und Mitte Dezember im Bundestag beschlossen werden.

Das Zoophilieverbot betrifft vor allem die relativ kleine Szene von Menschen, die offen oder anonym dazu stehen, dass sie Sex mit Tieren haben. Aus ihren Reihen wurde eine Verfassungsbeschwerde angekündigt.

Interessant dabei ist, so Gärtner, dass sich Mitglieder der Piratenpartei als Befürworter der Straffreiheit bei sexuellem Missbrauch von Tieren aussprachen.

V.i.S.d.P.: Die Republikaner, Landesverband Bayern

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Wenn Polizisten Angst haben

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


Udo Ulfkotte

In Deutschland weicht das Recht immer öfter dem Unrecht. Das ist politisch offenkundig so gewollt. Polizisten und Mitarbeiter von Ordnungsämtern müssen bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten immer öfter wegschauen – aus Gründen der politischen Korrektheit.

Wenn in Berlin-Friedrichshain Jugendliche randalieren oder ganz offen auf den Straßen mit Rauschgift handeln, dann müssen die Sicherheitskräfte wegschauen. Da berichtet der Tagesspiegel: »Das bestätigten Ordnungsamtsmitarbeiter. Aus Angst vor Schlägen würden sie sich

auf die Parkraumbewirtschaftung beschränken. Es sei in Berlin politisch nicht gewollt, gegen kriminelle Jugendliche zu ermitteln.«

Das gleiche Bild gibt es im Ruhrgebiet. Überall dort, wo viele junge zugewanderte Migranten leben, geht die Polizei inzwischen »Streife im Angst-Raum«. Auch in Bremen leben die Bürger in Angst – etwa vor der kriminellen libanesischen Großfamilie Miri – und die Polizei muss wegschauen. In Bremen brauchen Polizisten und Sicherheitsbeamte jetzt sogar Polizeischutz, weil kriminelle Migranten sie sonst totschlagen würden. Bremen war ja auch die erste deutsche Stadt, in der Polizisten und Journalisten Schutzgeld an zugewanderte kriminelle Orientalen zahlen sollten. Die Bremer Polizei weigert sich nach Angaben von Journalisten inzwischen sogar, Strafanzeigen von Deutschen gegen zugewanderte Kriminelle aufzunehmen. Schließlich könnte das ja gefährlich für die deutschen Opfer werden. Und die Polizei dient doch der Gefahrenabwehr. Die Logik lautet: Wegschauen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über erschreckende Fälle.

Es ist völlig egal, ob es sich bei den zugewanderten Kriminellen etwa um Orientalen oder um Zigeuner handelt. Bei letzteren ist die Polizei nach eigenen Angaben häufig dort im Dauereinsatz, wo viele von ihnen zusammen wohnen. Die Stimmung ist dort angespannt. Ein Polizist sagt über die explodierende Ausländergewalt: »Irgendwann gibt man auf«.

Die Hemmschwelle bestimmter Migranten bei Straftaten liegt nun einmal tiefer als bei Menschen aus dem westlichen Kulturkreis. Das haben nicht nur die Studienergebnisse des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen ergeben. Die Gründe werden seit Thilo Sarrazin heute zumindest offener diskutiert. Mit dem Begriff der »kulturellen Besonderheit« wird begründet, warum zahlreiche zugewanderte Straftäter vorzeitig entlassen oder überhaupt nicht bestraft werden. Was wird denn wirklich unternommen, um die wachsenden, gesellschaftsgefährdenden Missstände in den Griff zu bekommen? Herzlich wenig.

Die Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie wagen es ja nicht einmal, die Herkunft vieler Täter zu nennen: es sind Ausländer. Und die Polizei hat seit Jahren schon Angst vor ihnen. Denn sie wird immer öfter angegriffen. Doch wen sollen die Polizisten anrufen, wenn sie selbst zu einem Noteinsatz herbeieilen und dann angegriffen werden? Polizisten müssen jetzt immer öfter flüchten.

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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/11-wenn-polizisten-angst-haben.html

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Multi Kulti wird immer mehr zur Bedrohung

Posted by deutschelobby - 27/11/2012


AUDIO

Österreich war lange Zeit ein grosses Reich, die Donaumonarchie unter den Habsburgern. Zu Österreich gehörten damals viele Länder bzw. Staaten die teilweise heute eigenständig sind: Böhmen, Mähren, Bukowina, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Slavonien, Bosnien, Transylvanien, Galizien und Südtirol. Dadurch ist Österreich, vor allem im Raum der ehemaligen Reichs- und heutigen Bundeshauptstadt ein Schmelztiegel der verschiedenen Rassen des grossen Reiches geworden.

Es war normal für uns dass jeder Zweite einen nicht deutschen, meist slawischen Namen trug. Noch vor dem ersten Weltkrieg wurden in der k&k Armee sogar Imane aufgenommen, da durch Bosnien auch Moslems Österreicher wurden.

Integration war noch ein Fremdwort, passierte aber trotzdem. Es waren alles Österreicher, die Tschechen, die Böhmen, die Ungarn, bis hin zu den Bosniern (Bosniaken). Multi Kulti, würde man heute dazu sagen, wurde gelebt, ohne grössere Reibereien und Schwierigkeiten, sieht man von einigen Ortstafelnstreitereien mal ab.

Doch seit einigen Jahren ist aus diesem Multi Kulti Schmelztiegel eine Bedrohung erwachsen. Plötzlich wurde aus gelebter Integration speziell aus einer völlig neuen Migrantenschicht, deren Ursprungsland nicht im ehemaligen Habsburgerreich war, eine offensichtlich selbstgewählte Ghettoisierung und Segregation (Entmischung, Abtrennung). Nämlich jene der Türken und in Folge weiterer Moslems.

Dies entspricht auch dem herrschenden Trend in Europa, wo eben diese Gruppe sehr selbstbewusst und fordernd auftritt. Und dadurch auch Grenzen überschreitet. Das österreichische Volk sieht sich immer stärker in ihrer Kultur und Tradition bedroht. Nicht zu Unrecht, wie zwei Aussagen belegen:

Ein Arzt in einem Spital klagt offen über türkische Patienten, die zum einen keine wie auch immer geartete Wartezeit akzeptieren, möglichst viele und zum Teil auch nicht relevante Untersuchungsarten lautstark einfordern und dem Krankenkassenträger in der Regel wesentlich teurer kommen, als Einheimische. Sollte ein Arzt das Geforderte nicht sofort umsetzen, kommt umgehend der Vorwurf von Rassismus, Fremden- und Religionsfeindlichkeit! Andererseits wird auch bewusst gesagt, dass die Österreicher genug Geld haben um das alles zu bezahlen …

Eine Volksschullehrerin hat enorme Probleme mit einem türkischen Buben, der sie absolut nicht akzeptiert. Laut seiner Aussage braucht er einer Hure (einer Frau) nicht zu folgen … das hat ihm sein Vater gesagt. Vor dem Direktor der Volksschule bekräftigt der Vater diese Ansicht: „Sein türkischer Sohn braucht sich von einer Frau nichts sagen lassen! Keine Frau sagt, was ein türkischer Mann, tun soll … auch kein Volksschüler!“

Ich selbst war in der Vergangenheit viel unterwegs und habe auch einige Zeit im Ausland verbracht. Oberste Prämisse war für mich immer die Anpassung und Integration in einem fremden Land. Denn hätte ich das nicht gekonnt, wäre ich fehl am Platz gewesen und hätte heimreisen müssen. Jene Länder, in denen ich mich aufhielt, waren mein Gastland – im wahrsten Sinne des Wortes!

Und genau das fordere ich von ALLEN Migranten in Österreich bzw. in Europa. Wir haben eine jahrhundertalte Kultur und keine Religions-, Volksgruppe oder Rasse hat das Recht, diese überhaupt nur in Frage zu stellen. Wir Österreicher sind, genauso wie die Deutschen, Franzosen, Schweizer, Italiener, etc. stolz auf unsere Kultur aus der wir stammen.

Kommt nun eine immer stärker werdende Migrantengruppe und möchte die Scharia einführen, Christen (und nicht Bekennende) als Untermenschen ansehen, die Verschleierung einführen und allen Österreichern den Schweinsbraten und das Wiener Schnitzel verbieten, dann wird das klarerweise als Bedrohung angesehen!

Ich verlange nicht, dass moslemische Türken Schweinefleisch essen, Weihnachten feiern und ihre Frauen halbnackt und aufreizend herumlaufen müssen. Aber sie müssen akzeptieren, dass dies ein Teil unserer Kultur ist!

Wir brauchen keine Vorschläge zur Integration, wir brauchen auch keine Werbung für den Islam. Österreich hat hunderte Jahre lang Toleranz bewiesen und gelebt!

Dass die in letzter Zeit unverständlichen Forderungen der hauptsächlich moslemischen Migranten, vor allem der Türken, als eine Bedrohung unserer Kultur und Tradition angesehen wird, darf niemand mehr verwundern.

Wenn auch noch publiziert wird, dass der Bildungsstand, vor allem türkischer Migranten, kaum heimisches Niveau aufweist und dass jene Gruppe auch die mit Abstand höchsten Sozialzahlungen bekommt, trägt dies nicht unbedingt zum besseren Verständnis bei.

Ich kenne in Österreich einige Moslems, sowohl bosnische wie türkische, die ich respektiere und teilweise auch sehr gut befreundet bin. Alle haben alledings etwas gemeinsam, sie sind integriert, angepasst und respektieren uns Österreicher ebenso wie unsere Tradition und Kultur. Darunter ist auch ein türkisch-moslemisches Pärchen, das in Wien ein Unternehmen hat und zu besonderen Anlässen in Lederhose und Dirndl kommt! Statt Wein und Bier trinken sie Limonade und Wasser und statt Wiener Schitzel vom Schwein eben eins von der Pute …

Österreich braucht Zuwanderer, Migranten. Denn unsere Bevölkerung schrumpft und vergreist. Kommen keine Migranten mehr in unser Land, ist es mit unserem Wohlstand auch bald vorbei, denn irgendwer muss die kommenden Renten bezahlen bzw. erarbeiten. (… sofern das System als solches nicht kollabiert!)

Aber was wir alle verlangen müssen, ist Respekt und Akzeptanz unserer Kultur und unserer Tradition. Und kein Fordern morgenländischer und damit kulturfremder Strukturen!

Aber ich fürchte, das wird kaum eintreten und die Differenzen werden unüberbrückbar! Und dann wird es, nicht nur bei uns, sondern überall in Europa, Strassenkämpfe bis hin zu Religions- und Ideologiekämpfe kommen.

Oder aber unser Währungssystem kollabiert und der Crash legt die Sozialkassen trocken. Dann sind viele ohnehin wieder unterwegs in ihre Heimat, weil dann nichts mehr zu holen ist …

Werden sie Migrant!

1. Begeben Sie sich illegal nach Pakistan, Marokko, Ägypten oder in die Türkei. Sorgen Sie sich nicht um Visa, Zollgesetze und sonstige Lächerlichkeiten
2. Wenn Sie angekommen sind, fordern Sie erstmal umgehend von Ihrer Kommune Ihrer Wahl eine kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre Familie. Achtung: Bestehen Sie darauf, dass alle Mitarbeiter der Krankenkasse Deutsch sprechen und die Kliniken Ihr Essen nur so vorbereiten, wie Sie es aus Deutschland gewöhnt sind. Kritik an Ihrem Verhalten weisen Sie empört als »rassistisch« zurück.
3. Bleiben Sie Deutschland auch in der neuen Heimat treu und hängen Sie deutsche Fahnen in Ihr Fenster oder an Ihr neues Auto. Apropos: Verlangen Sie nachdrücklich einen Führerschein. Eine Versicherung brauchen Sie nicht zum Fahren, die benötigen nur Einheimische.
4. Sprechen Sie zuhause nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder es genauso machen. Bestehen Sie unbedingt darauf, dass alle Formulare, Anfragen und Dokumente für Sie übersetzt werden.
5. Fordern Sie, dass im Musikunterricht Ihrer Kinder ab sofort westliche Popmusik eingeführt wird. Verlangen Sie die Einrichtung einer Marienkapelle.
6. Lassen Sie sich nicht diskriminieren! Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner und gegen die Regierung, die Sie ins Land gelassen hat! Billigen Sie Gewalt gegen Nicht-Christen und Nicht-Europäer.
7. Setzen Sie durch, dass Ihre Frau textilfrei baden und leicht bekleidet einkaufen gehen darf!
8. Beachten Sie keine Hinweise oder gar Zurechtweisungen der einheimischen Polizei oder Justiz! Diese hat Ihnen gar nichts zu sagen! Machen Sie den Betreffenden klar, dass für Ihre Gesetzestreue nur ein deutscher katholischer Geistlicher zuständig ist.
9. Überzeugen Sie den Bürgermeister Ihres Wahlortes vom Wohlklang sonntäglicher Kirchenglocken.
10. Gehen Sie gegen unchristliches Brauchtum in Kindergarten und Schule vor! Regen Sie an, statt Ramadan künftig Ostern und Weihnachten zu feiern.
11. Beschweren Sie sich vehement, wenn es in Ihrer Kantine oder beim Grillfest keine Schweinshaxe gibt!
12. Suchen Sie sich Verbündete! Bitten Sie liberale Politiker und Journalisten, Ihren »Menschenrechten« Nachdruck zu verleihen.

Viel Erfolg!

[Gefunden bei hartgeld.com]

„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“ – Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren. (diepresse.com)

Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind – Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere. (kopp-verlag.de)

Menschenverachtende Aussagen im Religionsunterricht – Eine Islamlehrerin verstört ihre Schüler mit homophoben Aussagen, doch niemand will öffentlich darüber reden – aus Angst, ihre Religion würde pauschal verurteilt werden. (derstandard.at)

Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen (unzensuriert.at)

Saudiarabien: Dialog in Wien, geschlagene Christen daheim – Am Montag wird das Zentrum für interreligiösen Dialog Wien eröffnet. Im Land der heiligen Stätten des Islam ist für Andersgläubige kein Platz. Der Bau von Kirchen ist in Saudiarabien weiter undenkbar. (diepresse.com)

Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)

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http://schnittpunkt2012.blogspot.co.at/2012/11/multi-kulti-wird-immer-mehr-zur.html

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Asyl, Migranten……Kein schönes Land”, aber sie bleiben trotzdem

Posted by deutschelobby - 26/11/2012


Unter sich

Unter sich

AUDIO

Es sei eine Frage des Respekts, „vor jenem Land und seinen Menschen, in welches man zuwandert, daß man bereit ist, die dort geltenden Gesetze, Normen sowie Regeln für gesellschaftliches Zusammenleben zu akzeptieren“, meint Neo-Politiker Frank Stronach. Gut gesagt!                                                                                                                                     Doch diese Botschaft, die auch jene der Mehrheit der Österreicher sein dürfte, kommt bei immer weniger Migranten und Asylanten  an. Dafür sorgen jene, die in dem Asylmißbrauch und der unkontrollierten Einwanderung das große, auch politische Geschäft erkannt haben und, zwecks Fortführung desselben, vor keinem Mittel zurückschrecken.                                 Dazu gehört, daß man diesen Fremden, darunter jede Menge Scheinasylanten, die dazu maßgeschneiderte Menschrechtskeule in die Hand drückt. Der Inländer, durch andere politische Keulen bereits eingeschüchtert, kuscht dann in der Regel ohnehin, denkt man. Vielleicht nicht ganz zu Unrecht.

So hielt, zum Beispiel, anläßlich eines so genannten „Transnationalen MigrantInnen-Streiks“ ein Ljubomir Bratic´ unbeanstandet und bejubelt von der Migranten-Lobby eine hetzerische Rede auf dem Viktor-Adler-Markt in Wien-Favoriten, die nicht unterschlagen werden sollte.  Bratic´an seine „Genossinnen und Genossen“:  „Dieses Land ist ein postnazistisches Land. Die Forderung nach den Zwangdeutschkursen entspricht einer langen Tradition der Deutschtümelei…Österreich ist nach dem Sturz des Faschismus kein deutsches Land mehr…Und wir werden für immer da bleiben Dieses Land ist unser Land…Es ist kein schönes Land, aber unser Land…“                                                                     Wer hat ihm das bloß geflüstert? Solchen uns Österreicher beleidigenden Unsinn hört man besonders in den gewissen Kreisen  gerne, und es macht, mangels genügend Widerstand der Einheimischen, Schule. Inländer-„Bashing“ nennt man das, und keinen einzigen Politiker oder Journalisten scheint das zu stören.

Manche Fremde zeigen uns schon, meist unter rot-grün-liberaler Anleitung, wo und wie es in der Asylpolitik, letztlich im Rechtswesen, lang zu gehen hat. So auch im Oktober 2012, als, von den Überfremdungsaktivisten den Rücken gestärkt,  somalische Asylanten vor dem Parlament in Wien gegen Schubhaft und für ein Bleiberecht demonstrierten und dabei den Österreichern gleich klar machten, : „We decide, when to leave“. Also  sie, die Asylanten, entscheiden, wann sie das Gastland verlassen. Wenn überhaupt. Somalisches Recht in Österreich? Vielleicht mit Scharia-Kostprobe?                                                             Eine Weile darauf berichteten einige wenige Medien, natürlich keine der Migrantenszene nahestehende, eine 33jährige Wienerin sei von zwei Somaliern gleich fünfmal vergewaltigt worden. Ob von frustrierten Demonstranten, die  i h r Recht noch nicht durchsetzen können?

Wie vielen Gutmenschen bereitet die ausufernde Ausländerkriminalität schlaflose Nächte? Welchen Politikern? Es scheint, Hauptsache, die ideologische Richtung oder der ökonomische Mehrwert stimmt. Da mag  Multikulti ruhig auch multikriminell sein (Kollateralschäden), und vieles schon mit Idiotie  gleichgesetzt werden können.                    So werden etwa eingewanderten  Analphabeten (welche Bereicherung!) Kurse  zur Alphabetisierung angeboten. Das bringt uns garantiert und entschieden weiter. Zumindest auch um unser Geld, das Politiker gerne  als das ihre betrachten.                                         Auf die Idee, des Lesens und Schreibens Unkundige seien in jedem Fall auch eine Bereicherung, könnten allerdings auch Kabarettisten kommen.

Aber auch grüne Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Alev Korun, in Ankara geborene österreichische „Volksvertreterin“ für  weiß der Kuckuck welches Volk, möchte für  von weither gereiste Asylanten, speziell auch für somalische, nur das Beste und Teuerste. Also fordert sie, wie man hört, für jeden „Flüchtling“ eine Mindestsicherung von fast 800 Euro. Da möchte doch so mancher österreichische Kleinrentner auch gerne Asylant sein.        Nicht zuletzt ortet das türkische Aushängeschild der linksliberalen Multikulti-Lobby auch noch ein Demokratiedefizit, da Migranten, wie sie meint, bei den Gesetzen, denen sie unterliegen, nicht mitreden können.                                                                                                  Ja, da müssen wir uns Österreicher aber gehörig schämen, wo doch sonst überall auf der Welt Migranten nach Lust und Laune schalten und walten können. Für wie blöd hält die zugewanderte Dame uns Österreicher eigentlich?

Da nun aber die Flut an echten und überwiegend weniger echten Asylanten, auch aus Unvermögen der Politik, aber weiter ansteigt, hat Österreich auch ein Unterbringungsproblem. Wohl auch weil die Mehrheit der Österreicher genug hat mit den damit verbundenen Nachteilen und Gefahren, wie sie bei Masseneinwanderungen unvermeidlich sind. So etwas spricht sich ja herum, man wird vorsichtig, mißtraurisch. Und dazu muß man gar nicht erst, wie jüngst in Wien geschehen, mit einem Messer im Rücken auf dem Gehsteig zusammengebrochen sein.

Es ist unter diesem Aspekt gesehen geradezu erheiternd, wenn der Herausgeber einer Schundzeitung, in der genußvoll jeden Tag anschwellende Migrantenkriminalität ausgebreitet wird, meint, es wäre sinnvoll, die „Flüchtlinge“  in kleinen Zahlen im ganzen Land zu integrieren. Bürgt er, der Österreich zu wenig Solidarität mit Asylanten ankreidet, für jeden persönlich?                                                                                                                           Also dann, was hindert ihn und seinesgleichen, auch Frau Korun und GenossInnen, den auf Seite acht des erwähnten Blattes abgebildeten äußerst sympathischen Jungmigranten kaukasischen Zuschnitts, angeblich erst 14, und ähnliche Exemplare bei sich aufzunehmen? Angst vor unangenehmen Überraschungen, insgeheim Vorurteile?

Der Hinweis, daß unser Land (wie u. a. auch Deutschland) in der Einwandererfrage in Wirklichkeit aus mehreren Gründen längst überfordert und unsere Kultur extrem gefährdet ist, wird, neben dem Verweis auf die neue, reichlich beworbene Wunderdroge „Diversität,“ stets mit dem Argument, wir seien ja ein reiches Land und  müssten außerdem  die Pensionen sichern, an den Rand gedrängt.                                                   Wann ist man denn wirklich reich? Wenn man selbst genügend Nachwuchs hat! Wer sichert unsere Pensionen? Im Normalfall eben dieser, und niemand anderer. Danach zu streben, entspräche ethisch-moralischem Handeln, das allein vor der Geschichte Bestand hätte und dem deshalb der Vorrang vor der Bedeutung des  ökonomischen Nutzungspotentials oder dem der politischen Profilierung gehörte.

P. S. Der Anteil der Ureinwohner  in den USA beträgt heute 0,9 Prozent. Die machtausübende politische und gesellschaftliche Elite in der EU hält das offensichtlich auch für  Europa erstrebenswert.

——————————

http://helmutmueller.wordpress.com/2012/11/15/kein-schones-land-aber-sie-bleiben-trotzdem/

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Tagesausblick-Themen vom 26.11.12

Posted by deutschelobby - 26/11/2012


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AKTUELLER TAGESAUSBLICK (26.11.12):
THEMEN:
➤ Griechenland-Hilfe wird zunehmend zur Farce
➤ Gegenbewegung zum gemeinsamen Europa: Abspaltungsbemühungen von Katalonien, Norditalien, Schottland
➤ Sinnbild #1 des westlichen Konsumwahns: Black Friday (Freitag nach Thanksgiving und Beginn der Weihnachtseinkaufssaison in den USA)
➤ Sinnbild #2 des westlichen Konsumwahns: Brand in einer Textilfabrik in Bangladesch
—➤ Billigproduktion in Niedriglohnländern: Billig = Wertlos (im Sinne von moralischen Werten): Kinderarbeit, kein Arbeitsschutz, usw. wird von uns (dem Westen) billigend in Kauf genommen
➤ Automobilindustrie: Unterschiedliche, schwer einschätzbare Zahlen der Autohäuser, Auftragseingänge aber klar erkennbar deutlich rückläufig
➤ Ägypten: Zuerst Arabischer Frühling, jetzt Mursi als Alleinherrscher
—➤ Herrschaft der Muslimbruderschaft (nach heutigem Wissensstand) nicht im Interesse der USA → Hat deren Einfluss doch Grenzen?
➤ Nur Scheingefecht im Nahostkonflikt…

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Nazi-Jägers Maßnahmen tragen erste Früchte

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Einen schönen Anfangserfolg für die verschärfte Strategie gegen Rechts konnte gestern mit dem Urteil des Kölner Landgerichts gegen den unverbesserlichen Rechtsextremisten Uwe Höhnbart gefeiert werden. Er war vor zwei Wochen wegen Schwarzangelns am Liblarer See verhaftet worden. Pächter Andreas K: „Er trug ein Lonsdale-Sweatshirt, deswegen habe ich sofort den Staatsschutz alarmiert.“
(Von Aktivposten)
Der Staatsschutz erkannte auf einen Blick den Ernst der Lage und steckte den 17-Jährigen in Untersuchungshaft. Bei der anschließend durchgeführten Hausdurchsuchung wurden weitere Lonsdale-Kleidungsstücke sichergestellt, außerdem ein Prospekt der Marke Outlaw. Auf dem von Experten ausgewerteten Computer fanden sich weitere Beweise für die niederträchtige Gesinnung des Täters, so hat er nachweislich im Internet die Wahlprogramme der rechtsradikalen Parteien „PRO-Deutschland“ und „Die Freiheit“ gelesen und war regelmäßiger Leser der vom Verfassungsschutz beobachteten Islamhasser-Seiten PI-News und Quotenqueen, der ultrazionistischen Hetzseite „Achse des Guten“, der EU/ro-feindlichen Seite „Eigentümlich Frei“ und der Homepage der NPD-Postille „Junge Freiheit“.
Die vom „Kölner-Stadt-Anzeiger“ am Tag nach der ruchlosen Tat aufgeworfene Vermutung einer neuen rechtsextremen terroristischen Vereinigung, die das Gefährdungspotential der NSU weit übersteigen könnte, bewahrheitete sich ebenfalls. Im Verhör gab der durch das Lesen dieser Hetzseiten offensichtlich geistig verwirrte junge Mann zu, dass er das Angelzubehör ohne Vorlage eines gültigen Angelscheins beim örtlichen Angelausrüster „Der Angelfreund“, Inhaber Tobias Klein, gekauft und das Fahrrad, mit dem er zum Tatort fuhr, von seiner Schwester, Beate Höhnbart, geliehen hatte. In einer minutiös geplanten Aktion stürmte darauf hin die GSG9 den Angelladen und nahm den Ausrüster der Terrorzelle in Gewahrsam, während gleichzeitig ein extra alarmiertes SEK der Bundespolizei das Haus der Schwester umstellte, sie festnahm und weitere Beweisstücke (u.a. einen Werbeflyer der rechtsextremen Republikaner und die aktuelle Ausgabe der Preussischen Allgemeinen) sicherstellen konnte.
In einer ersten Stellungnahme gab der Leiter des SEK an: „Sie ließ sich widerstandslos festnehmen, ein weiteres Indiz für ihre persönliche Schuld und die ihres Bruders.“ Nach Angaben der GSG9 wurde im Laden außerdem ein Kunde festgenommen, der gerade eine braune Angel kaufen wollte. Damit besteht die rechtsextreme Terroristenzelle bereits aus mindestens vier Mitgliedern, außerdem besteht dringender Verdacht gegen zwei weitere Personen, Teil des Terrornetzwerks zu sein. Es handelt sich um den Hobby-Wurmzüchter Walter Kuhn aus Weilerswist, der dem Haupttäter Uwe Höhnbart die Köder für seinen Terrorakt geliefert hat. Er wird zur Zeit an einem geheim gehaltenen Ort von Mitarbeitern des Landesverfassungsschutzes NRW vernommen. Die zweite Person ist der Installateur Herbert Wilhelmi, Inhaber des gleichnamigen Erftstädter Installationsunternehmens und Ausbilder des Rechtsterroristen Uwe Höhnbart. Nachdem die AntiFa unter finanzieller Beteiligung der „Bundeszentrale für politische Bildung“ eine Mahnwache unter dem Motto „Leute, kauft nicht bei Nazis“ eingerichtet hatte, versuchte dieser, sein Unternehmen unter einem neuen Namen nach Sachsen zu verlagern, deswegen wurde er wegen Flucht- und Verdunkelungsgefahr festgenommen. Er schweigt seitdem. Innenminister Jäger, der sich persönlich in die Ermittlungen eingeschaltet hatte, wollte zum Stand der Ermittlungen gegen Kuhn und Wilhelmi keine Aussagen machen, sprach jedoch von „Massen an Beweisen“.
Angesichts der Schwere der Vorwürfe und der erdrückenden Beweislast bereitete der Pflichtverteidiger des Hauptangeklagten Uwe Höhnbart seinen Mandanten schon mal auf eine mehrjährige Haftstrafe vor.
Gestern fand unter so großem Öffentlichkeits- und Medieninteresse, daß Platzkarten ausgegeben werden mussten, der Prozess gegen den Rechtsextremisten Uwe Höhnbart im großen Saal I des Kölner Landgerichts statt. Bereits im Vorfeld hatte der Staatsanwalt eine Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht beantragt, dem der Richter ohne Zögern stattgab. Im Prozess wurden noch einmal alle Einzelheiten dargelegt, besonders schockiert war das Publikum über die vom Täter besuchten Webseiten, die zu seiner Radikalisierung geführt haben. Empörung kam auch noch einmal auf, als der Täter die Jacke auszog und darunter erneut das Lonsdale-Sweatshirt zeigte, das er bereits bei seiner Festnahme trug. Der Richter verhängte unter dem Beifall des Publikums eine Ordnungsstrafe in Höhe von 120 Tagessätzen á 150,- Euro wegen Verhöhnung des Gerichtes gegen den unbelehrbaren Wirrkopf. Der Täter versuchte sich in seinem Schlusswort damit zu verteidigen, daß er nicht gewusst habe, daß das Angeln ohne Angelschein am Liblarer See verboten sei. Außerdem führte er aus, daß er nächstes Jahr zum ersten Mal wählen dürfe und man sich schließlich informieren müsse. „Aber doch nicht aus diesen Quellen, Sie schäbiger Lump!“ donnerte der Richter ihm entgegen. Die Staatsanwaltschaft beantragte sieben Jahre, der Richter verurteilte ihn unter frenetischen Jubel des Publikums zu 9½ Jahren ohne Bewährung und unter Ausschluß der Rechtsmittel.
„Strafverschärfend“, so der Vorsitzende Richter in seiner Begründung, „ist die Tatsache, daß Uwe Höhnbart bisher noch nie aufgefallen ist. Gerade dieser unauffällige Rechtsextremismus ist der gefährlichste, weil solche Leute dann heimlich PRO oder sogar die NPD wählen. Daher muß hier endlich ein abschreckendes Exempel statuiert werden, um Nachahmern ein für alle Mal klarzumachen, daß Rechtsextremismus hier nicht geduldet wird. Zumal die Sozialprognose des Täters verheerend ist, die psychologischen Gutachten attestieren durchgehend ein geschlossenes rechtsextremes Weltbild, mit dem der Täter nicht in der Lage ist, sich in die normale Gesellschaft einzugliedern.“
Der Verteidiger Höhnbarts sprach von „einem milden Urteil mit Augenmaß für einen Ersttäter. Bei der Begründung des Richters hatte ich mit lebenslang und anschließender Sicherungsverwahrung gerechnet. So kommt mein Mandant noch einmal glimpflich davon.“
Innenminister Jäger, der der Verhandlung beiwohnte, gratulierte noch im Gerichtssaal dem Richter zu diesem fairen Urteil.
Zeitgleich fand im kleinen Saal 22 des LG Köln unter Ausschluß der Öffentlichkeit (zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte des Angeklagten) der Prozess wegen Vergewaltigung gegen des mit 72 Bewährungen dekorierten 27-jährigen Südländers Mohammed B. statt. Zu Beginn des Prozesses beantragte der Verteidiger die Anwendung von Jugendstrafrecht, was die Zustimmung von Staatsanwaltschaft und Richter fand. Obwohl es bereits die 8. Anklage wegen Vergewaltigung war, war das oberste Ziel der Verhandlung die Vermeidung einer Haftstrafe, da der Angeklagte eine glänzende Sozialprognose besitzt und man ihm die Zukunft nicht verbauen wollte. Nachdem der Verteidiger noch einmal ein kultursensibles Urteil angemahnt hatte, wurde Mohammed B. wegen Vergewaltigung in einem minderschweren Fall verurteilt, da das wie eine Hure gekleidete unverschleierte 11-jährige Mädchen noch minderjährig war. Zudem bestünde ein Verbotsirrtum auf Seiten des Angeklagten, so daß das Urteil (drei Wochen auf Bewährung) gerecht und zur Zufriedenheit aller Seiten ausfiel.
UPDATE:
Der Rechtsextremist Uwe Höhnbart wurde heute Morgen, nackt und mit 23 Messerstichen im Rücken, in einem mit Kabelbindern verschlossenen Sack tot aufgefunden. Der Sack hing an einem Seil unter der fünf Meter hohen Decke des großen Speisesaals der Haftanstalt. Aufgrund des völligen Fehlens von Gegenständen im Sack und den besonderen Umständen wurde die Tat nach kurzer Ermittlung als Selbstmord eingestuft. Zum Beweis wurde nur wenig später der Abschiedsbrief im mit insgesamt sieben verschiedenen Zahlen-, Kombinations- und Riegelschlössern gesicherten Safe des Anstaltsdirektors gefunden. Innenminister Jäger sprach von einem „tragischen Moment, den sich der fehlgeleitete Täter allerdings selber zuzuschreiben hat. Wer mit dem Feuer spielt, kommt eben darin um.“

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http://www.pi-news.net/2012/11/nazi-jagers-masnahmen-tragen-erste-fruchte/

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Eine Brandstiftung in der katholischen Kirche St. Medardus in Lüdenscheid blieb in den Medien bislang völlig unbeachtet

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Pressemeldung der Kreispolizeistelle Märkischer Kreis:   

Foto: Pfarrei St. Medardus

“Am 30.10.2012   –   in der Zeit von 11:15 bis 11:45   –   legten unbekannte Täter in der St. Medardus Kirche in der Jockuschstraße ein Feuer. Glückliche Umstände verhinderten ein größeres Brandausmaß.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass hier das Feuer mit einer brennbaren Flüssigkeit gelegt wurde.

Am Brandort fanden die Ermittler eine schwarze Plastiktasche mit der Aufschrift “Madonna” und eine Plastikflasche mit der Beschriftung “Destilliertes Wasser – Fa. Freiberg”. In dieser Flasche befand sich offensichtlich Benzin.

Die Polizei fragt: “Wer kann Angaben zu der Herkunft dieser abgebildeten Flasche oder Tasche machen? Wer hat Personen beobachtet, die in solch eine Flasche Benzin abgefüllt haben?”  –  Wer die Fragen beantworten oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei in Lüdenscheid zu melden.”

Rückfragen bitte an:
Pressestelle Polizei Märkischer Kreis
Telefon: (02371) 9199-1221
E-Mail: norbert.pusch@polizei.nrw.de
http://www.kpb-luedenscheid.nrw.de 

------------------------------------------------------Es gibt nur zwei Arten von Tätern.
Höchstwahrscheinlich die "Anti-Fa"=HSR oder aber fanatische Moslems.............

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Umfragen: 3/4 der Deutschen meinen, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Die Mehrheit der Deutschen hält den Islam  – jüngsten Umfragen zufolge  –  für undemokratisch, 70 Prozent zudem für fanatisch und radikal.

Auch in Thüringen empfindet jeder Zweite den Islam als Bedrohung. Doch die Politik verschließe weiterhin ihre Augen vor den unvermeidbaren Konflikten, meint Philipp W. Beyer, Landesvorstand der Partei  Die Freiheit in Thüringen. Die Sozialwissenschaftler der Universität in Jena haben bei gut 1000 Thüringer Wahlberechtigten eine Umfrage zum Islam durchgeführt. 

Wie groß die empfundene Bedrohung der Bürger durch den Islam tatsächlich ist, verdeutlicht eine Umfrage des Allensbach-Instituts:

64% verbinden den Islam mit Gewaltbereitschaft

So sagen 64 Prozent der befragten Deutschen, dass der Islam eine Religion mit Gewaltbereitschaft ist, 70 Prozent halten ihn für radikal und fanatisch  –  und 53 Prozent meinen, dass schwere Konflikte zwischen Christentum und Islam nicht ausbleiben werden.

Wie die Ostthüringer Zeitung schreibt, sei der Befund aus der Allensbachstudie für Thomas Petersen, der die Studie betreut, „erstaunlich“. (…) Fest steht, dass lediglich 22 Prozent der Deutschen zur Äußerung von Ex-Bundespräsident Christian Wulff stehen, der sagte, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Nur weniger als jeder fünfte Befragte betrachtet die Türkei als europäisches Land. Wer sich mit der Vergangenheit des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan auseinandersetze, dem werde schnell klar, warum die Türkei keineswegs der EU beitreten dürfe, meint Philipp Beyer hierzu:

„Gerade aktuell fordert Erdogan die Wiedereinführung der Todesstrafe in der EU. Auch umgeht die Türkei das Handelsembargo gegen den Iran und hilft dem Land so indirekt, seine Atomaufrüstungspläne weiter umzusetzen. Da ist es für mich völlig unverständlich, wie sich Merkel und Westerwelle optimistisch über einen baldigen EU-Beitritt der Türkei äußern können.“

Genauso unverständlich sind für Beyer die Schönrederei und die offensichtliche Ignoranz gegenüber den Problemen, die die Bürger in Deutschland mit dem Islam haben.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.news4press.com/Jeder-zweite-Th%C3%BCringer-empfindet-den-Isl_701115.html

Hier bei PAX EUROPA gibt es eine DAUER-ABSTIMMUNG online über die Frage eines EUBeitritts der Türkei  – das Ergebnis liegt derzeit bei 95% Nein-Stimmen, die von über 2500 Teilnehmern abgegeben wurden:

http://www.bpe-berlin.de/index.php?option=com_poll&id=15:was-halten-sie-vom-eu-beitritt-der-tuerkei

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Fazit:

jaja, diese Umfragen sind keine Überraschung, sofern sie ehrlich ohne Manipulation durch-geführt wurden.

Aber:

das ist also die Meinung der deutlichen Mehrheit der Deutschen……………..

Warum erhalten dann die rot-grünen anti-deutschen und anti-christen noch mehr als 40% der Stimmen????

Warum werden nicht endlich die richtigen Parteien gewählt?

PRO, REP, DIE FREIHEIT odr auch der NPD?????

Antwort: die Wähler halten ihre Stimmen für verloren, wenn sie eine von den „Kleinparteien“ wählen. Eben weil es mehrere gibt.

Sie warten darauf, dass diese Parteien sich endlich einigen……

Warum gehen PRO, REP und DIE FREIHEIT nicht endlich zusammen??????? 

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Newsticker am Sonntag – seiner Zeit voraus…

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Brüssel:  Die europäische Kommission für Menschenrechte und Gendergerechtigkeit plant ein umfangreiches Programm, um Kinder vor der Indoktrination durch traditionelle Rollenbilder zu schützen. In einem ersten Schritt sollen Mütter grundsätzlich dazu angehalten werden, zu arbeiten, damit Kinder keine Hausfrau als mögliches Identifikationsobjekt vorgesetzt bekommen. Bei Bedarf wird zu Arbeit zwangsverpflichtet.

In einem zweiten Schritt sollen die Kinder von geeignetem intersexuellem Personal erzogen werden, weswegen Krippen, nunmehr Kleinkindervermenschlichungseinrichtungen genannt, ab dem 2. Lebensmonat Pflicht werden.  

In einem dritten Schritt wird den Kindern ein Chip implantiert, der Radio- und Fernsehsendungen sowie Internetauftritte, die gegen die neue EU-Richtlinien verstoßen, bei Anwesenheit der Kinder sperrt.

Rom:  Die Regierung von Italien lehnt die Forderung der EU-Kommission ab, das katholische Erscheinungsbild der Stadt endlich multikulturellen Maßgaben anzupassen. Zwar sei die Regierung bereit, den Vatikan mit einer 25 Meter hohen Mauer zu umgeben, wenn die EU dafür zahlt. Da der Vatikan jedoch ein souveräner Staat sei, könne man die Kuppel des Petersdoms jedoch nicht absägen. Die EU-Kommission für Gleichheit von allen und allem, außgenommen was uns nicht gefällt forderte daher Italien auf, den Vatikan zu untergraben und den ganzen Staat den Tiber abwärts ins Meer hinauszutransportieren.

Brüssel:  Nachdem die EU sich bemüht, christliche Symbole auf Euromünzen zu beseitigen, damit die staatliche Neutralität gewahrt werden, sollen nun weitere Schritte in dieser Richtung unternommen werden. Zu diesem Zweck wurden Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemarkt, Island, Griechenland, Großbritannien und die Slowakei aufgefordert, die Kreuze ihrer Flaggen durch neutrale Symbole zu ersetzen. Außerdem sollen die Nationalhymnen von Norwegen und Großbritannien, die sich auf Gott beziehen, geändert werden. Außerdem soll der Gottesbezug in allen Verfassungen gestrichen werden.

Quelle: “Samstäglicher Newsticker” aus diesem kath. Blog: http://demut-jetzt.blogspot.de/

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6. Landesversammlung der SÜD-TIROLER FREIHEIT

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT zieht eine überaus positive Bilanz ihrer 6. Landesversammlung am Samstag im Lanserhaus in Eppan.

Eppan sankt paul

Eppan sankt paul

Mehr als 180 Mitglieder und Sympathisanten nahmen daran teil. Auffallend viele Vertreter anderer Europäischer Völker und Minderheiten waren anwesend. Der Saal im Lanserhaus war übervoll. Schwerpunkte der Landesversammlung waren die Vorstellung einer europäischen Bürgerinitiative für die Unabhängigkeit der europäischen Völker im Jahre 2013/2014 und der Beschluss über die Durchführung eines landesweiten Selbstbestimmungs-Referendum 2013 in Süd-Tirol.

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NWO – -gigantische Geisterstädte- Chinas Megastädte in der Wüste

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


China baut weiterhin gigantische Städte, in denen fast niemand wohnt. 64 Millionen freie Wohnungen soll es bereits geben. Es stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit.

http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-03/china-urbanisierung

Ordos 100
http://www.de-cn.net/mag/ins/de3511285.htm

Ghost cities video:
http://www.youtube.com/watch?v=rPILhiTJv7E

Weltbevölkerung
http://www.agenda21-treffpunkt.de/daten/bevolk.htm

thetruthergirls Agenda 21 Ghost Cities Ready to Go
http://www.youtube.com/watch?v=TStKECYo58w&list=LLXCFPJd9qo0NQkIElQbDuqA&…

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Was linke Medien verschweigen: antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) fordert “Tod Deutschlands”

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


Anti-Fa = HSR =Hirnlose-Strassen-Ratten

Die antifa (HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist reine Camouflage

Die HSR sind die neuen Nazis der Gegenwart. Sie sind genauso gewaltbereit wie ihre historischen Vorbilder SS und SA, genau so gefährlich und genauso links, wie es die Nazis waren. Nur scheinbar zielt die HSR gegen Nazis und Rassisten. Ihr Kampf gilt dem bürgerlichen Modell des Westens, der bürgerlichen Gesellschaft schlechthin, die sie als das Böse an sich identifiziert hat und die – so die HSR in zahlreichen ihrer Pamphleten – zerschlagen werden muss. Ihr Hass gegen den Westen und speziell gegen die USA und Israel ist denn auch das einigende Band mit dem Islam: ungeniert und ganz offen paktieren sie mit dieser menschenverachtenden Polit-Theokratie nach dem Muster: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Politiker aller Parteien sympathisieren offen oder heimlich mit der antifa-SA

Die Politik muss mit dieser Bedrohung unserer bürgerlichen Freiheit aufräumen, solange dies noch möglich ist – und so lange dies noch ohne Blutvergießen geschehen kann. Sie möge sich an die Erfahrung unserer Ahnen erinnern: Principiis obsta – Wehret den Anfängen!

Das Problem jedoch ist: Zahlreiche linke Politiker sind mit der HSR verbandelt und betrachten diese als ihre Hundemeute, die sie nach Belieben politisch intrumentalisieren und gegen ihre Feinde loshetzen können. Und es gibt mittlerweile keine einzige Partei mehr, die nicht von linken Politikern unterwandert ist.

Die HSR ist die paramilitärische Speerspitze der linken Deutschlandabschaffer

In einem anderen Artikel schrieb ich: „Die HSR will die komplette Zerstörung unserer Bürgergesellschaft. Ihr Kampf gegen Rechts ist reine Camouflage.“

Ich sollte Recht behalten. Im weiter unten stehenden Bericht titelt die „Junge Freiheit“: „HSR fordert Abschaffung Deutschlands“. Mehrere linksextremistische HSR-Gruppen demonstrierten Anfang Juni im thüringischen Meiningen für die Abschaffung Deutschlands mit der Parole „Den Volkstod vorantreiben. Nie wieder Deutschland“. Die mit der HSR zutiefst sympathisierenden Medien hielten diesen ungeheuerlichen Vorfall quasi geheim. Außer in lokalen Blättern findet man darüber so gut wie nichts in den deutschen Leitmedien.

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http://michael-mannheimer.info/2012/08/29/antifa-fordert-tod-deutschlands/

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HSR wandern wieder: Wieder antifa-Terror gegen politisch Andersdenkende

Posted by deutschelobby - 25/11/2012


ANTI-FA = HSR = HIRNLOSE STRASSEN-RATTEN

Vorwort

zum folgenden Artikel gibt es einges zu sagen.

Das die HSR Verbrecher sind und die dressierten Ratten (Verzeihung beim Volk der tierischen Ratten für den Vergleich)

von den Linksradikalen, vor allem von den GRÜNEN, ist bekannt. Sollte es zumindest. Bei Lesern von deutschelobby.

Bei der Masse draussen sind wir uns nicht sicher. Nein, wir sind uns sicher. Die Majorität der Bevölkerung erkennt

die Verbindung nicht und ist durch die linksextreme Medien-Landschaft falsch und völlig unzureichend informiert.

Aber:

es geht jetzt hier um die Betroffenen. Die Opfer. Warum immer den Status „Opfer“ akzeptieren?

Warum nicht zurück-schlagen? Sprechen, gar sinnvoll diskutieren kann man mit diesen Ratten der HSR nicht.

Aber sie bestehen aus einfachen, unreifen, oft schmächtigen Bürschlein und linke Schlampen, die einzeln auf der

Strasse stets zwei Unterhosen tragen, vor lauter Schiss.

Nicht mehr Opfer sein!!

Angriffe mit voller Kraft zurück-schlagen!

JETZT ERST RECHT!!!!!!!!

Audio

antifa (    HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten  )       schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein.


Staat und Justiz dulden den roten antifa-Terror gegen Eigentum und Leben. Das muss ein Ende haben

***

Die Lügen der Linken

„Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“

Dieser Satz Rosa Luxemburgs (aus ihrem Werk: Die Russische Revolution) zählt zu den meistzitierten Sätzen des letzten Jahrhunderts – und soll die angebliche Freiheitsliebe der Kommunisten beweisen. Doch  nichts lag der der radikalen Luxemburg ferner, als sich plötzlich für  eine allgemeine Meinungsfreiheit auch und gerade der „politisch Andersdenkenden“ einzusetzen (die waren damals vor allem die „revisionistischen“ Sozialdemokraten und das bürgerliche Zentrum).

Der Gedanken-Terror Rosa Luxemburgs

Rosa Luxemburg war durch und durch Bolschewistin, war beseelt von der leninistischen „Diktatur des Proletariats“, war fanatische Vorkämpferin für die vollständige, auch physische Vernichtung des bürgerlichen Gegners und eine der zentralen Scharfmacherinnen während der Novemberaufstände der jungen Weimarer Republik. Damals wollten die Roten aus der Weimarer Demokratie eine Räterepublik nach sowjetischen Vorbild machen. Tausende Deutsche kamen bei den von Roten inszenierten Straßenkämpfen ums Leben.

Ohne Rosa Luxemburg und August Bebel kein Hitler

Ohne Rosa Luxemburg und ihre roten Kader hätte Hitler niemals den Zulauf von Millionen friedenssehnsüchtiger Deutscher erhalten. Rosa Luxemburg und die Roten waren die Vorbedingung für den 12jährigen Terror des – ebenfalls linken – NationalSozialismus.

Was Luxemburg mit ihrem Satz meinte, bezog sich ausschließlich auf Andersdenkende innerhalb der Bolschewisten. Dazu muss man wissen, dass bereits unter Lenin eine Gedankenzensur in Russland einzog, die geschichtlich wohl ihresgleichen sucht. Selbst kleinste Abweichungen von der vorherrschenden Parteilinie wurden mit Deportation in die Gulags nach Sibirien bestraft, oftmals auch mit dem Tod nach dem „Geständnis“ der zuvor vom sowjetischen Geheimdienst verhörten und oft auch gefolterten Genossen. Wolfgang Leonhard beschreibt diese Meinungs- und Gedankenkontrolle orwellschen Ausmaßes plastisch in seinem Werk: „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ – einem Lesemuss für alle, die es nicht kennen sollten und sich über die Ursprünge des sowjetischen und deutschen Kommunismus aus erster Hand informieren wollen.

Der Gedankenterror der sowjetischen Bolschewisten erlebt derzeit eine Renaissance in Europa

Leonhard beschreibt darin plastisch, wie Menschen oft nur deswegen in die Gulags geschickt wurden, weil sie es versäumt hatten, die Nachrichten am Morgen vor der Arbeit zu lesen. Denn darin wurde die neueste Parteilinie verkündet – die oft radikal von der Parteilinie des gestrigen Tages abwich.

Wer also heute die Parteilinie von gestern vertrat – in Diskussionen, offiziellen politischen Befragungen in den Fabriken, in „Gesprächen“ mit Sowjetspitzeln – war bereits als „Abweichler“ oder „Westspion“ enttarnt und war damit erledigt. Millionen Bürgern des „Arbeiter- und Bauernstaats“ erging es so – kaum eine Zeit der Menschheitsgeschichte war brutaler, intoleranter und menschenverachtender als die des Kommunismus – dessen Kinder auch heute noch für einen Wahn kämpfen, der in nur 90 Jahren mehr Menschenleben gefordert hat als alle anderen Ideologien zusammengenommen – mit Ausnahme des Islam.

Der Freiheitsgedanke des Kommunismus ist ist genauso falsch und verlogen wie der des Isalm

Luxemburgs Diktum „Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden!“ ist damit genauso verlogen wie der von linken Islamapologeten stets wiederholte Vers aus dem Koran, wonach es „keinen Zwang im Glauben“ gebe.

Nichts ist auch bei diesem Satz wahr. Denn der Kontext, aus dem dieser Vers herausgerissen wurde, zeigt überdeutlich, dass diese scheinbare Religionsfreiheit natürlich nicht allgemein gemeint ist, sondern sich nur auf Muslime bezieht, und deren Freiheit im Glauben ihr Ende innerhalb der Grenzen des Koran findet. Im Klartext: Jeder Muslim hat also die „Freiheit“, im Rahmen der Suren des Koran zu glauben, wie er es will.

Das ist die absolute Nihilierung des Freiheitsbegriffs schlechthin. Doch unsere Linksmedien – allen voran die Süddeutsche Zeitung mit ihrem unerträglichen Heribert Prantl – verweisen immer wieder just auf diesden Satz, wenn sie den Islam gegen Kritik in Schutz nehmen. MM

Lesen Sie in der Folge über einen erneuten Anschlag der antifa -(HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten) die sich besonders auf Rosa Luxemburg beruft – gegen politisch Andersdenkende im Herzen unseres Landes:

***

Antifa ( HSR=Hirnlose-Strassen-Ratten ) schlägt die Scheiben des Veranstaltungsraumes vor dem Treffen der Burschenschaften ein

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/11/23/antifa-schlagt-die-scheiben-des-veranstaltungsraumes-vor-dem-treffen-der-burschenschaften-ein/

 Foto: www.7aktuell.de/Gerlach

Entgegen aller Annahmen sind die Antifanten keine armen Schlucker, sondern die Söhne von reichen Linken und Grünen, und meist stammen sie in direkter Linie von  den Nati-Funktionären aus der Zeit des Dritten Reiches ab. So werden sie, wenn sie erwischt und vor Gericht gestellt werden, oft zu hohen Geldstrafen verdonnert. So ist auch in diesem Fall davon auszugehen, dass die Söhne der Gossen-Genossen, die die Scheiben der Sängerhalle in Untertürkheim eingeschlagen haben, mit hohen  Geldstrafen und Entschädigungen an den Eigentümern zu rechnen haben:

Beim Stuttgarter Veranstaltungsort, der Sängerhalle in Untertürkheim, wurden in der Nacht von Unbekannten Scheiben im Eingangsbereich eingeworfen, wie die Polizei mitteilte. Es wird in alle Richtungen ermittelt, auch der Staatsschutz ist eingeschaltet.
Stuttgarter Nachrichten

Es ist leicht verständlich, dass bei dieser Abstammung aus radikalen rechts- oder linksextremistischen Vorfahren  die Linksautonome Jüngchen verhaltensverstört, aggressiv sind, und unter einem chronischen Zerstörungssyndrom leiden. Dennoch ist die Justiz kein Therapieanstalt für aggressive linke Jüngchen. So hat man auch voriges Jahr hohe Geldstrafen und teilweise sogar Gefängnisstrafe an die Antifatäter des vergangenen Sommers. Bis zu 30 Jüngchen mußten bis zum 3000,- Euor Strafe pro Kopf löhnen. Nun ja: Reiche Eltern eben, da macht es nichts aus.

Die Zeitungen wollen natürlich über solche Urteile lieber schweigen, denn sie hätte womöglich eine abschreckende Wirkung auf die potentiellen zukünftigen Linksgewalttäter. Und das wollen diese hinterhältigen Journalisten keinesfalls.

Bild anklicken zum öffnen der kompletten Broschüre

Anti-Fa - Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe....................

Anti-Fa – Hintergründe und Aufklärung über die grüne linksradikale Schläger- und Mördertruppe………………..

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Die Identität des Deutschen Volkes

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


komplett als PDF-DATEI……zum WEITERVERTEILEN ÜBER PC ODER AUSDRUCKEN UND an ÖFFENTLICHEN STELLEN AUSLEGEN….Z:B: beim ARZT usw.

Identität des Deutschen Volkes

Posted in 8. Mai 1945 - Tag der Demütigung, Allgemein, Alliierte, Antideutsche vs Patrioten, ARD antideutsche Hetze, Aufklärung, Bundesverfassungsgericht, Deutsche Reich, deutschelobby Spezial, Deutsches Reich, Deutschland, Geschichte, Geschichtsklitterung, GRÜNE, Grün-Rot = der WAHNSINN, Grundgesetz, Parallelgesellschaft, Patrioten, Patriotismus, Solidarität, Souveränität Deutschlands, Unterwanderung, Vergessene Schicksale, Verrat, Volksverdummung, wichtige Mitteilungen, Widerstand, ZDF Berichtsfälscher, ZDF Geschichtsverfälscher, Zuwanderung | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


Thematik: Geschichtsfälschung. anglizistisch geschulte, linksradikale Stiefel-lecker im Sumpf von Umerziehung auf der Basis von Lug und Betrug und radikale Täuschung einer weltweiten Öffentlichkeit……..

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Von Dr. Claus Nordbruch,

Historiker und freier Journalist

 

»Experten« und »Spezialisten« verhöhnen die Wehrmacht: »Bisher geheime Abhörprotokolle zeigen, mit welchem Vergnügen die deutschen Soldaten mordeten.«

Endlich ist sie entdeckt, die allerwahrste Wahrheit über den Zweiten Weltkrieg, auf die wir gerade noch gewartet haben. In Zeiten, in denen bundesdeutsche Qualitätsjournalisten und -historiker alle paar Monate neue Kapriolen schlagen, sind wir Deutschen mittlerweile ja so einiges gewohnt. Letztes Jahr war es die selbstredend wissenschaftliche Erkenntnis über Adolf Hitler, der »beim Essen furzte und Fingernägel kaute«, kürzlich präsentierte die Qualitätspresse eine Heldengeschichte über Marlene Dietrich, die den Führer verführen wollte, freilich nur um ihn zu töten. Und nun wartet ein Hofhistoriker mit seinem Sozialpsychologen mit einer im S. Fischer Verlag erschienenen Schwarte namens Soldaten mit einer neuen – natürlich ebenso wissenschaftlich fundierten – »Sensation« auf: Deutsche Soldaten der Wehrmacht mordeten und hatten Spaß dabei.

Die bundesdeutsche Medienwelt jauchzt. Der Welt zufolge stelle…

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Mordfall Jonny K.: Wäre das Opfer türkisch, gebe es einen Aufschrei

Posted by deutschelobby - 24/11/2012


VORWORT:

Dieser Artikel handelt über einen Deutschen mit türkischer Herkunft, Ercan Yasaroglu.

Er scheint es ehrlich zu meinen, sagt knallhart dass was auch Heisig und Buschkowsky sagen und betont ebenso

das für ihn die Religion, der Islam, im Alltag keine Rolle spielt. Womit wieder Argumente  gegen den Islam

sichtbar werden

Diese türkischen Namen werden zwar immer trennend wirken, nicht so wie in der USA, in der die Personen. die

die US-amerikanische Staatsangehörigkeit annehmen, fast immer auch amerikanische Vornamen wählen.

Damit die Integration leichter fällt und sie schneller in die US-amerikanische Gesellschaft assimiliert werden.

Das ist oder sollte bekannt sein für Zuwanderer, die es ehrlich meinen.

Aber das ist jetzt nicht das Thema.

Hier geht es um einen Sozialarbeiter, der trotz oder gerade wegen seiner türkischen Herkunft Worte sagen kann und darf,

die ein Bio-Deutscher aus linksradikalen Gründen eher nicht sagt: die Wahrheit….

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Auf den Mord türkischstämmiger Schläger an Jonny K. haben Migrantenverbände kaum reagiert. Auch Justiz und Sozialarbeiter in Berlin schützen Schwerstkriminelle.

Scharfe Kritik kommt von Deutschtürken.

ja

„Migrantenvereine betreiben separatistische Politik. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß“: Autorin Gülcin Wilhelm und Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu am Kottbusser Tor in Berlin-Kreuzberg

„Wenn ich Mist baue, macht nichts, ich komme morgen wieder frei!“ Das ist so ein Satz, den Ercan Yasaroglu oft hört von seinen Jugendlichen. Seit fast 30 Jahren arbeitet er nun als Sozialarbeiter in Berlin, vor allem mit Drogenabhängigen. „Unsere Justiz sucht immer Milde in der Strafe“, sagt Yasaroglu. Und: „Ich halte das für ein fatales Signal an Jugendliche, die auf der Straße aufwachsen.“

Neben seiner Arbeit mit Jugendlichen betreibt Yasaroglu ein Café in Berlin-Kreuzberg, in dem der Gast sich auf Polstermöbeln niederlässt und Tee serviert bekommt. Er ist Deutscher türkischer Herkunft, doch von Migrantenverbänden wie etwa der Türkischen Gemeinde Deutschland fühlt er sich nicht vertreten. „Diese Verbände betreiben separatistische Politik“, sagt Yasaroglu.

„Die schweigen, solange ein Opfer nicht türkischer Herkunft ist. Erst wenn ein Türke einem Verbrechen zum Opfer fällt, ist der Aufstand groß.“ Als Beispiel nennt er die NSU-Morde. Lange Zeit standen auf den Internetseiten vieler Migrantenverbände nur die acht Fotos der türkischen Opfer – die Fotos des zu Tode gekommenen Griechen und der deutschen Polizistin fehlten.

„Gelyncht, weil jemand schlechte Laune hatte“

Gemeinsam mit 15 deutschtürkischen Intellektuellen hat er einen Brief unterzeichnet, in dem er seiner Empörung Ausdruck verleiht über die Reaktionslosigkeit von Gesellschaft und Justiz über das Attentat an Jonny K., jenem 20-Jährigen, der vor gut einem Monat am Berliner Alexanderplatz zusammengeschlagen wurde und verstarb.

„Da wird ein junger Mensch gelyncht, mitten unter uns, weil jemand schlechte Laune hatte“, sagt Yasaroglu. „Ich stelle mir bloß vor, ein Faschist hätte einen Türken zusammengeschlagen. Das hätte einen Aufschrei gegeben!“

Dieses Mal aber war das Opfer Sohn eines Deutschen und einer Thailänderin. Die Täter allem Anschein nach türkischer Herkunft. Die Türkische Gemeinde hat sich nicht zu dem Vorfall geäußert – nach dem Motto: Egal, hat keinen von uns getroffen, sagt Yasaroglu.

„Mich schreckt diese Form des Rassismus ab. Jeder Verein nutzt eine Tat für seine Interessen. Opfer ist Opfer.“ Gewartet hätten er und seine Mitstreiter, ob Migrantenpolitiker und Verbandsvertreter von sich aus ihre Betroffenheit zeigen würden. Aber es sei keine Reaktion gekommen.

Auslieferung des Hauptverdächtigen unklar

Der Hauptverdächtige Onur U., 19, reiste nach Jonnys Tod in die Türkei, um das Ferienhaus seiner Eltern zu renovieren. Ende Oktober gab er der „Bild“-Zeitung in Istanbul ein Interview:

„Wissen Sie, dass Sie in Deutschland als Killer gesucht werden?“ – „Ja!“

„Waren Sie an der Tat beteiligt?“ – „Ja, ich war dabei, aber ich habe nur den anderen geschlagen. Mit den Fäusten!“

Gegen Onur U. gibt es seit beinahe vier Wochen einen internationalen Haftbefehl. Ob und wann er ausgeliefert wird, ist unklar. Zwei weitere Verdächtige, 19 und 21 Jahre, sitzen in Untersuchungshaft. Vor drei Tagen stellte sich ein weiterer Tatverdächtiger im Beisein seines Anwalts der Mordkommission. Ihm wird vorgeworfen, einen Helfer angegriffen zu haben. Auch er sitzt in Untersuchungshaft.

Allen dreien wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Ein vierter Verdächtiger, der sich der Polizei stellte, ist auf freiem Fuß. Zwei sind weiterhin flüchtig; Onur U. hält sich weiter in der Türkei auf, ein anderer in Griechenland.

Berliner Justiz ist bekannt für milde Strafen

Wie das angehen kann, dass vor allem in Berlin immer wieder milde Strafen für Schwerstkriminelle verhängt werden, fragt sich auch Bärbel Freudenberg-Pilster, die lange als Jugendrichterin arbeitete, bevor sie Staatssekretärin in Sachsen-Anhalt wurde.

„Juristenkollegen sprechen selbst bei tödlichen Gewalttaten Bewährungsstrafen und Haftverschonung aus“, sagt die Juristin, die heute als Anwältin in Berlin arbeitet. „Das ist für nicht mehr nachzuvollziehen.“

Empört habe sie vor allem das Urteil des Richters im Prozess um Giuseppe M., der im September 2011 von zwei Tätern in der U-Bahn angegriffen und verfolgt wurde. Der flüchtende 23-Jährige rannte auf eine zehnspurige Straße, wurde von einem Auto erfasst und starb.

„Wenn Giuseppe etwas langsamer gelaufen wäre, wäre das nicht passiert“, hatte der Richter im Prozess gesagt und für den Haupttäter wegen Körperverletzung mit Todesfolge zwei Jahre zur Bewährung verhängt und 600 gemeinnützige Arbeitsstunden.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden“

„Vielleicht sollte sich dieser Richter besser mit Zivilsachen beschäftigen“, sagt Freudenberg-Pilster und plädiert für hohe Strafen, um eine abschreckende Wirkung auf potenzielle Täter zu erzielen, also dass zu tun, was Juristen Generalprävention nennen.

„Täter dürfen nicht gestreichelt werden. Wie sollen sie verstehen, dass sie ein Menschenleben vernichtet haben, wenn sie mit Bewährungsstrafen und Sozialstunden davonkommen?“

Freudenberg-Pilster glaubt, dass sich ein Gros der Richter nicht vorstellen kann, in welchen Milieus schwere Straftaten entstehen. „Jugendrichter tragen eine enorme Verantwortung, sie müssen an die Schulen gehen, dort an Projekten teilnehmen, sich klarmachen, in welchem Umfeld Jugendliche heute aufwachsen.“

Eine Vernetzung von Polizei, Lehrern, Eltern, Sozialarbeitern, Richtern und Bewährungshelfern müsse es geben, eine verbesserte Zusammenarbeit, die schon die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig vehement einforderte.

Bewährungsstrafen empfänden jugendliche Gewalttäter als Freispruch. „Ich habe das viele Male beobachtet, die gehen raus aus der Verhandlung, klatschen in die Hände und sagen ihren Kumpels: ‚Super gelaufen, freigesprochen'“, so Freudenberg-Pilster.

Sozialarbeiter rechtfertigen die Täter

Jüngst hat die ehemalige Richterin einen Brief an den Berliner CDU-Justizsenator Thomas Heilmann geschrieben, in dem sie härtere Strafen für jugendliche Kriminelle fordert, Fortbildungen und eine stärkere Spezialisierung für Jugendrichter sowie Urteile, die das Leid der Opfer berücksichtigen. Heilmann gab ihr in vielen Punkten recht. „Wir müssen“, sagte er, „die Reaktionen des Rechtsstaats wirksamer anwenden.“

Auch bei sozialen Projekten laufe einiges schief, sagt Ercan Yasaroglu. „Viele Sozialarbeiter versuchen, die Täter zu rechtfertigen“, sagt er.

„Wenn die Jugendlichen vom Sozialamt eine Absage bekommen haben für einen Ausbildungsplatz, fragen sie nicht: ‚Hast du genug getan?‘ Sondern sie bestärken die Jugendlichen in ihrem Frust und sagen: ‚Ach, die scheiß Deutschen, die Rassisten, da müssen wir einen Beschwerdebrief schreiben!'“

Yasaroglu und seine Mitstreiter wollen ganz bewusst keinen Verein gründen, es sind Freunde, Kollegen, Bekannte, alle türkischer Herkunft. Ebenso gemeinsam ist ihnen, dass sie sich von keinem der Migrantenvereine vertreten fühlen.

Sie haben eine Facebook-Gemeinschaft gegründet, „Wir trauern um Jonny“, aber es hat niemand groß Notiz genommen – gerade mal 295 „Gefällt mir“-Angaben gab es. „Diese Stille fanden wir schlimm“, sagt Yasaroglu. „Wir müssen reagieren, dachten wir, also schrieben wir einen Brief.“

Ursachen der Gewalt in Berlin werden ignoriert

„Den Ursachen der Gewalt in unserer Stadt wird nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt; und Jonny ist das neuste Opfer dieser sinnlosen und anhaltenden Brutalität“, heißt es darin.

An Gewalttaten wie dieser trügen „die Ignoranz der Mehrheitsgesellschaft, das Justizsystem, die Familien, die Politiker, die im Namen von Migranten agieren, sowie Verantwortliche in der Bildungs- und Jugendpolitik eine Mitschuld“. Die 16 Unterzeichner sind Erzieher, Fußballtrainer, Pfleger, Juristen, Bauunternehmer. Man könnte sagen: ein Querschnitt der deutschtürkischen Gesellschaft.

„Letztlich gibt es immer nur dieselben acht Türken, die reden und in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden“, sagt Yasaroglu. „Das kritisieren wir.“ Gerne würde der Sozialarbeiter selbst einmal etwa an der Deutschen Islam Konferenz teilnehmen, um zu zeigen, wie viele Deutschtürken denken, die nicht in Vereinen organisiert sind und für die ihre Religion im Alltag kaum eine Rolle spielt.

Scharfe Kritik an Migrantenverbänden

„Die Migrantenverbände richten sich viel zu sehr an der türkischen Innenpolitik aus“, sagt die Autorin Gülcin Wilhelm, ebenfalls eine Unterzeichnerin des Briefes in Gedenken an Jonny.

„In der Türkei wird Gewalt immer noch verherrlicht und in traditionellen Familien ein falsches Männlichkeitsbild anerzogen.“ Oftmals fehle der Vater jugendlichen Heranwachsenden als Vorbild, weil für die Erziehung in traditionellen Familien ausschließlich die Mutter zuständig sei.

Yasaroglu, Wilhelm und ihre Freunde wollen mit ihrem Engagement erreichen, dass es mehr soziale Kontrolle gibt, dass jeder sich verantwortlich fühlt und nicht sagt: „Was kümmert es mich? Das ist nicht mein Sohn.“

Giuseppes Mutter: „Opfer ist gleich Opfer“

Die Facebook-Gemeinschaft „Wir trauern um Jonny“ hat jüngst ein neues Mitglied bekommen: Vaja Marcone, die Mutter des im vergangenen Jahr zu Tode gekommenen Giuseppe.

Sie hat Kontakt aufgenommen zur Schwester Jonnys. Familie Marcone wollte eigentlich am Berliner Kaiserdamm, wo Giuseppe gegen ein Auto rannte, ein Denkmal für ihren Sohn errichten. Nun soll es am Alexanderplatz entstehen. „Als Zeichen“, schreibt Vaja Marcone auf der Facebook-Seite, „dass Opfer gleich Opfer ist.“

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http://www.welt.de/politik/deutschland/article111464365/Waere-das-Opfer-tuerkisch-gaebe-es-einen-Aufschrei.html

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Der Koran der Linken: “Anweisungen für Radikale” erteilt Ratschläge zur Vernichtung des politischen Gegners

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Widmung des Autors von Rules for Radicals“, Saul Alinsky, an den Teufel:
„Und lasst uns nicht vergessen, dass der erste Radikale der Geschichte Luzifer selbst war!“ 
Das Buch ist längst zum Koran der Linken geworden.

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Teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung: Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Mir war neu, woher die Linken ihre hinterhältige Strategie haben. Gibt man den Namen Saul Alinsky in Wikipedia ein, findet man irgend ein langweiliges BlaBla eines sozialen Engagements, das menschenfreundliche Absichten suggeriert.

Doch die Serie auf blu-News öffnet einem die Augen. Was Alinskys Buch „Anweisungen für Radikale“ („Rules for Radicals„) offenbart, liest sich wie die teuflische Anleitung zu Korruption, Infiltrierung, Lüge und Zerstörung des politischen Gegners. Alle Anweisungen seines Buch finden sich in der politischen Realität wieder. Unsere Gegner aus den Reihen der linken Medien und Politiker scheinen alle dieses Werk zu kennen – oder wurden zumindest nach den Prinzipien dieses Werk instruiert.

Realität oder Verschwörungstheorie? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung:

Alinsky: „Der politische Gegner muss individuell isoliert, jeder Reaktionsmöglichkeit beraubt und als „Feind“ der Gesellschaft dargestellt werden“

Alinsky sieht in seinem neo-macciavellistischen Werk die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130). 

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Ist es Zufall, dass der STERN in seinem, ersten großen Bericht im Juli 2011 uns Islamkritiker als „Feinde der offenen Gesellschaft“ darstellte? Haben die STERN-Redakteure Alinsky gelesen? Oder die Redakteure von taz, Frankfurter Rundschau, Berliner Zeitung und und und..?

Das also ist der Koran der Linken.

Alinsky: Der politische Gegner muss zum „Bösen an sich“ erklärt werden

Man glaubts’s kaum: Alinsky widmete dieses Buch ausdrücklich Luzifer, dem er eine eigene Widmung (s.Text weiter unten) zukommen lässt- und der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Die teuflische Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum

„100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ (Rules for Radicals, Seite 134).

Mich wundert, dass dieser Umstand nicht längst entlarvt ist, leben wir doch im Medienzeitalter..äußerst schleierhaft.

Allein der folgende Ausschnitt aus der Serie auf blu-News spiegelt wider, wie genau sich die Linken an Alinskys Anweisungen halten:

***

Anweisungen für Radikale

16 September 2012

Münchner Freiheit: Die Arbeitsweise und Verschleierungstaktik der Linken und ihres Lehrmeister Saul Alinsky – und warum man sie kennen sollte

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München  (Bild: blu-News)

Soll bei richtiger Anwendung der Regeln für Radikale am Ende erobert werden: Das Rathaus; hier in München

Die Linken haben viel Kreide gefressen, um ihr 120 Jahre altes Ziel der kommunistischen Weltherrschafft zu verschleiern

blu-News wird in den kommenden Wochen und Monaten mit einer Artikel-Serie über die politische Linke und dabei insbesondere  über die linke Szene in München berichten. Als Auftakt stellen wir den Lesern den linken Vordenker Saul Alinsky in aller Kürze vor. Sobald man diesen auch nur in Ansätzen kennt, wird man die Taktik, die Strategie und die dahinter stehende Gedankenwelt besser verstehen.

Der politischen Linken ist es in den letzten Jahrzehnten gelungen, sich einen Schafspelz überzuziehen. Mit viel Kreide im Rachen werden die Ziele von Revolution und Umsturz in eine bürgerliche, verschleiernde und verharmlosende Sprache verpackt. Mit dem dazu passenden Verhalten gibt man sich den Anschein einer demokratischer Gesinnung.  Als Linke wird hier das gesamte als links zu betrachtende Spektrum verstanden. Wer die Vorgehens- und Funktionsweise dieser Strategie verstehen will, muss den geistigen Vater dieser Vorgehensweise kennen. Sein Name: Saul Alinsky.

„Anweisungen für Radikale“ ist der Koran der Linken

Vor allem sein Buch „Rules for Radicals“ ist die Bibel (Anmerkung MM: „Koran“ trifft viel eher) der Linken, die auf den Marsch durch die Institutionen setzt. Alinsky widmete dieses Buch Luzifer, der aus Sicht von Saul Alinsky der erste Radikale war. Der Widmungstext lautet:

“Wie könnten wir wohl eine kleine Würdigung des allerersten Radikalen vergessen: Aus all unseren Legenden, Mythen und der Geschichte — und wer weiß schon genau, wo Mythen enden und die Geschichte beginnt, oder was davon was ist — ist uns der erste Radikale bekannt, der gegen das Establishment rebellierte, und das so effizient, daß er immerhin sein eigenes Königreich eroberte — Luzifer.“

Gemeinwesenarbeit und seine wirkliche Bedeutung

Bereits 1946 schrieb Saul Alinsky in seinem Buch „Reveille for Radicals“ („Weckruf für Radikale“) über die Grundsätze und die Taktik des „community organizing*“, oder zu Deutsch Gemeinwesenarbeit und ergänzte diese Jahrzehnte später mit seinen Anweisungen für Radikale (Deutsch: „Anleitung zum Mächtigsein“). Dabei sprach er von einer Massenbewegung, die die Welt verändern werde. Es gehe um nichts geringeres als um Revolution (Rules for Radicals; Seite 2).

*Einer der bekanntesten US-amerikanischen Community Organizer war Barack Obama. In seinem US-Bestseller (2006) „The Audacity of Hope“, beschrieb er seine Arbeit als Community Organizer für eine Gruppe Kirchen in Chicago, wo er sich für Arbeitslose, Dorgenabhängige und Menschen mit einer hoffnungslosen Perspektive einzusetzen vorgab. (S.206, ebda.)

Dass es sich dabei um eine Revolution hin zu Sozialismus und Kommunismus handelt, wird bei der Zukunftsperspektive Alinskys klar, die darauf hinauslief, „die Produktionsmittel werden allen anstatt einigen wenigen Wettbewerbsfähigen gehören“ (Reveille for Radicals, Seite 25).

Richard Poe, ein ausgewiesener Kenner Alinskys, schreibt über dessen Verständnis von Revolution:

„Alinsky betrachtet die Revolution als langsamen und Geduld erfordernden Prozess.“

Zur Taktik gehört die Infiltration von politischen Institutionen des Gegners

Zu diesem Prozess gehört neben einer den Gegner lähmenden Taktik auch der Ansatz, Institutionen wie Kirche, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen und ähnliches zu infiltrieren.

Alinsky wollte mit seinen „Rules for Radicals“ bestimmte Sachverhalte und generelle Vorgehensweisen für die Veränderung als ein Schritt hin zu einer Wissenschaft der Revolution darlegen (Rules for Radicals, Seite 7). Er bezeichnete dieses 1971 erschienene Buch als das Gegenstück zu Machiavellis Werk Ill Principe (Der Fürst). Wie Machiavelli so sieht auch Alinsky – und in der Folge auch die ihm folgende Linke – die Zielerreichung durch politisches Handeln nicht durch die Fragen von Moral und Anstand beschränkt. Der Zweck der Machtergreifung heiligt nach Alinskys Ansicht jedes Mittel, so zum Beispiel die Lüge (Rules for Radicales, Seite 29, siehe auch Seite 24).

Wie man den Gegner zerstört – und andere manipuliert

Die Lüge etwa soll dazu eingesetzt werden, den politischen Gegner zum „100 prozentig Bösen“ zu erklären und bei dieser Beschreibung auch nicht ein kleines Stück abzuweichen oder sie abzuschwächen, was „politisch idiotisch“ sei (Rules for Radicals, Seite 134).

Bevor der Mensch handele müsse er durch den Organisierer, den Gemeinwesenarbeiter, erst davon überzeugt werden,

dass man selbst auf der Seite der Engel stehe, während der Gegner voll und ganz als das Böse anzusehen ist (Rules for Radicals, Seite 29).

Alinsky sieht die Notwendigkeit, den Gegner als (vereinzeltes) Ziel herauszupicken, der Reaktionsmöglichkeiten zu berauben und jede Attacke auf dieses Ziel zu konzentrieren. („Pick the target, freeze it, and personalize it; Rules for Radicals, Seite 130).

Dabei muss eine Person als der Gegner, ja Feind der Gesellschaft auszumachen sein. Gegen diese eine Person, der ein Gesicht zugeordnet werden muss, richtet sich dann die Wut der Massen. Es geht Alinsky darum, denjenigen herauszupicken, der im Sinne des Gemeinwesenarbeiters (GWA) als der Schuldige an einer Schieflage zu gelten hat und für die Gesellschaft die Personifikation der Angst darstellt (Rules for Radicals, Seite 130).

Der Gemeinwesenarbeiter als Gott

Durch das Aufladen bestimmter Fragestellungen wie zum Beispiel im Kampf gegen den Rechtsradikalismus, sollen bestimmte Antworten vorgegeben und dem Gegenüber entlockt werden. Dadurch kann der Gemeinwesenarbeiter (GWA) die Entscheidungen der Organisation in eine bestimmte Richtung lenken („Reveille for Radicals, Seite 44). Seine rhetorische Frage, ob derartiges Vorgehen Manipulation sei, beantwortet Alinsky sehr viel später in seinem Werk „Rules for Radicals“ freiherzig mit einem „Selbstverständlich!“ (Seite 92).

Zur Manipulation gehört es auch, den politischen Gegner der Lächerlichkeit preiszugeben (u.a. Rules for Radicals, Seite 138).

Der GWA zielt nach dem Willen Alinskys darauf ab, „wahrhaft nach dem höchsten von Menschen zu erreichendem Niveau zu streben, zu schaffen, ein großartiger Schöpfer, Gott zu sein (Rules for Radicals, Seite 61). So lächerlich dies für einen Menschen mit gesundem Verstand anhört, so ernst, so entschlossen und kompromisslos ist das gemeint.

Um durch Manipulation der „Schöpfer“ zu werden, werden Konflikte nicht etwa gelöst, sondern müssen immer weiter vorangetrieben werden. Denn nur durch die ständige Konfrontation, das bestehende und meist als immer größer werdend beschriebene Problem, ist die Manipulation und der Gewinn von Macht möglich.

Der wahre Radikale soll gesittet auftreten

Mit zu dieser Manipulation gehört auch der Ansatz, vermeintliche Menschenrechte in der Diskussion weit oberhalb solcher Rechte wie Eigentum anzusiedeln. Damit soll der sozialistische Ansatz eine bestimmte (vorher isolierte Gruppe) um die Früchte ihrer Arbeit zu bringen, nach außen durch einen anscheinend hehren Grundsatz gerechtfertigt werden und Widerspruch unmöglich gemacht werden.

Doch dabei darf der Radikale keinesfalls als solcher auftreten. Vielmehr soll der Gemeinwesenarbeiter (GWA) sich einer Sprache bedienen, die die Mittelklasse beruhigt und keinesfalls als abstoßend empfindet. Der Gemeinwesenarbeiter muss die Ablehnung der Mittelklasse, die man erst in einem längeren Prozess für die eigenen Anliegen radikalisieren will, auf jeden Fall vermeiden. Die von Alinsky empfohlene Taktik ist es, deren Aversion gegen Unhöflichkeit, vulgäre Ausdrucksweise und Konflikt zu akzeptieren.

“Beginne bei ihnen ganz harmlos; schrecke sie nicht ab”
(Reveille for Radicals, Seite 93; Rules for Radicals, Seite 195).

Der Gegner muss „Stück für Stück“ zerstört werden. Das ist eine weitere Paralle zwischen Linken und Islam

Mit der größter Schrecken wohnt für Alinsky in der Möglichkeit inne, der politische Gegner könne einen Kompromiss anbieten. Darauf muss der Radikale stets mit der entsprechenden Abwehrhaltung vorbereitet sein. Denn wie beschrieben, hat das gelöste Problem sein Potential zur Machtgewinnung durch den radikalen Gemeinwesenarbeiter verloren. Dem Radikalen darf es aber nicht um Kompromiss mit der Opposition, sondern nur darum gehen, diese Stück für Stück zu zerstören (Reveille for Radicals, Seite 150). Eine Volksorganisation sei daher auf ewigen Krieg eingerichtet, bei dem es nicht um Kompromiss, sondern um Leben und Tod gehe (Reveille for Radicals, Seite 133 f.).

Der Gemeinwesenarbeiter darf nie zufrieden sein

Daher müsse der Radikale, der Gemeinwesenarbeiter immer auf der Hut vor einer durch die Opposition vorgeschlagenen konstruktiven Lösung sein. Darauf einzugehen komme einer Kapitulation gleich und stelle daher eine Falle dar (Rules for Radicals, Seite 130).

Zugleich müsse der Radikale eine Vielzahl von Problemen präsentieren, denn viele Streitfragen bedeuten „Aktion und Leben“ für die Aufgabe der Machtgewinnung. Dies ist der Grund, warum sich viele Radikale in den Organisationen die sich der Ausländer und Flüchtlingspolitik sowie Umwelt-, Wohnung-, Bildungs- und Kulturpolitik widmen.

Dem gleichen Zweck des ewigen Krieges dient es, sich als Radikaler nicht zufrieden zu geben. Daher darf der Radikale jede Maßnahme – und sei sie noch so weitgehend – immer nur als einen Schritt in die richtige Richtung bezeichnen.

Diese Bausteine sind dann selbstredend gerade solche Maßnahmen, die dem Gemeinwesenarbeiter (GWA), dem Radikalen, weiteren Einfluss und Einkünfte verschaffen. Der bereits erwähnte Poe berichtet: „Als Präsident Johnson seinen ‘Krieg gegen die Armut’ begann, infiltrierten Verbündete Alinskys das Sozialprogramm und leiteten Geld in Projekte Alinskys um.“

Wie sehr es linken Organisationen auch in Deutschland gelingt, Geld des Steuerzahlers auf die eigenen die Gesellschaft der Bürgerlichkeit zermalmenden Mühlen zu leiten, werden wir noch im Laufe unserer Serie sehen.

Original der Widmung:

“Lest we forget, at least an over the-shoulder acknowledgement to the very first radical from all our legends, mythology and history — and who is to know where mythology leaves off and history begins or which is which? The first radical known to man who rebelled against the establishment and did it so effectively that he at least won his own kingdom: Lucifer”

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http://michael-mannheimer.info/2012/11/22/der-koran-der-linken-anweisungen-fur-radikale-erteilt-ratschlage-zur-vernichtung-der-politischen-gegner/#more-17215

http://www.blu-news.org/2012/09/16/anweisungen-fur-radikale/

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Kampf gegen Grün: Schweizer „Weltwoche“ wirft Roth Heuchelei vor

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


BERLIN. Der stellvertretende Chefredakteur der Schweizer Weltwoche, Philipp Gut, hat Grünen-Chefin Claudia Roth Heuchelei vorgeworfen. Hintergrund ist Roths Kritik an der Berichterstattung der Weltwoche über die wachsende Einwanderung von Zigeunern und den damit verbundenen Kriminalitätsanstieg in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger“.

An der Diskussionsrunde hatte auch Gut teilgenommen. Im Verlauf der Sendung hatte die Grünen-Politikerin den Journalisten mehrfach angegriffen und ihm vorgeworfen, Vorurteile gegen Zigeuner zu schüren. Dies sei ein in hohem Maße unethischer Journalismus, empörte sich Roth.

Gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wies Gut die Vorwürfe „mit aller Entschiedenheit zurück“. Diese entbehrten jeglicher Grundlage. „Die Empörung von Frau Roth ist heuchlerisch und grenzt an Zynismus: Wo sind ihre mahnenden Appelle an die Adresse der Familienclans, die ihre Kinder zum Betteln und Einbrechen abrichten? Statt diesen Mißbrauch anzuprangern, empört sie sich lieber über diejenigen, die die Mißstände beschreiben. Der Überbringer der schlechten Botschaft wird bestraft“, kritisierte Gut.

Gut: „Unsere Fakten werden von niemandem bestritten“

Probleme könnten nicht gelöst werden, indem man sie negiere und verdränge. Die Weltwoche setze auf Aufklärung durch Fakten und schreibe, was wirklich ist.

Nach Ansicht des Journalisten sei es bezeichnend für die Diskussion, daß die von seiner Zeitung geschilderten Fakten von niemandem bestritten würden – weder von Roth noch von den Roma-Verbänden. „Unsere Berichte über den wachsenden Kriminaltourismus osteuropäischer Roma-Banden, über organisierte Bettelei, Trickbetrug und Prostitution basieren ausschließlich auf Zahlen und Fakten der Polizei, der Justizbehörden und von Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen Kinder- und Frauenhandel engagieren“, betonte Gut.

In der Sendung hatte Roth zudem gesagt, eine solche Berichterstattung, wie die der Weltwoche, könnte in Deutschland auch in der Jungen Welt stehen. Dies sei „genau der Sound“. Am Mittwoch entschuldigte sich Roth dann für den Vergleich bei dem ehemaligen FDJ-Blatt. Statt die Weltwoche mit der JUNGEN FREIHEIT zu vergleichen, was ihre eigentliche Absicht gewesen sei, habe sie „Junge“ und „Welt“ zusammengeworfen und fälschlicherweise von der Jungen Welt gesprochen. Dies bedaure sie sehr und entschuldige sich ausdrücklich dafür.

Roth lobt „Junge Welt“ – das linksradikale Blatt, dass vom Verfassungsschutz als Zentrum der linksextremistischen Szene einstuft = Grundgesetzfeindlich = Deutschfeindlich 

„Es tut mir angesichts des Engagements der Jungen Welt gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in besonderer Weise leid, daß mir dieser Versprecher unterlaufen ist“, sagte Roth. Die Junge Welt wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz als „das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen kriminellen Szene“ eingeschätzt.

Der Grund für Roths eigentlich beabsichtigen Vergleich zwischen Weltwoche und JUNGER FREIHEIT, dürfte darin liegen, daß die JF in der Vergangenheit mehrfach kritisch über die auch in Deutschland bestehenden Probleme im Zusammenhang mit der steigenden Einwanderung von Zigeunern berichtet hatte.

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http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M56d27f71e09.0.html

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Kampf gegen Grün: Trittins rote Vergangenheit

Posted by deutschelobby - 23/11/2012


Jürgen Trittin am vergangenen Wochenende auf der Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen: Nicht mehr als eine gequälte Entschuldigung

Sein Vater würde sich im Grab umdrehen, ob der Feigheit, Verlogenheit und Deutschenhasses seines Sprosses………

AUDIO

HANS BECKER VON SOTHEN

Jürgen Trittin ist der kommende
Mann. Bei der Wahl der grünen
Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl
führt er mit 72 Prozent die Ergebnisliste
einsam an. Gegenkandidatin
Claudia Roth erhielt von den grünen
Parteimitglieden mit 26 Prozent das,
was sie selbst gern als „Klatsche“ bezeichnet.
Da geriet selbst die Bild-Zeitung ins
Schwärmen: „Trittin ist vermutlich der
ausgebuffteste Spitzen-Grüne. Er bringt
reichlich politische Erfahrung mit und
ist unumstritten die linke Führungsfigur
der Partei.“
Auf den Mann warten große Aufgaben.
Bundeswirtschaftsminister soll er
werden in einer rot-grünen Regierung.
Und er arbeitet sich schon ein: Es heißt,
er habe sich einen Mann von der Bundesbank
„geholt“, der ihn in das Thema
Finanzpolitik einarbeite – denn da, so
weiß Trittin seit dem Bankencrash, findet
die eigentliche Machtpolitik statt.
Doch der Grüne hat einen schlechten
Ruf. Noch immer hängt ihm seine
Vergangenheit als kommunistischer
Kleingruppen-Funktionär aus seiner
Studentenzeit an.
Da wird es eigentlich Zeit für eine
Homestory, die den oft herrisch und
naßforsch wirkenden Trittin einmal so
recht von seiner menschlichen Seite
zeigt. Dieser Aufgabe hat sich vor einigen
Tagen die Hamburger Illustrierte
Stern verschrieben. Zwar gibt es keinen
Hausbesuch, aber dem Magazin wird
doch immerhin ein Gespräch im Zugabteil
gewährt. Und – als ob es ganz
ungewollt und nebenbei geschehen sei
– Trittin gibt dabei zu Protokoll, daß
sein Vater bei der Waffen-SS gewesen
sei. In Ostpreußen habe er noch am Tage
der Kapitulation der Wehrmacht gegen
die Russen gekämpft. Und schließlich
– viele Jahre später habe er seine Söhne,
darunter den 15jährigen Jürgen,
ins Konzentrationslager Bergen-Belsen
mitgenommen und ihm eingeschärft:
„Guckt euch an, was wir verbrochen

haben. So etwas dürft ihr nie wieder
zulassen.“ Eine Geschichte, die der
Spiegel übrigens bereits 1998 berichtet
hat, allerdings ohne den Hinweis auf die
SS-Zugehörigkeit des Vaters.
Was sagt das über Jürgen Trittin aus?
Möglicherweise nichts, weil Taten der
Eltern im Guten wie im Bösen nicht
über deren Kinder beurteilt werden.
Möglicherweise aber auch eine Menge,
weil sie, sollten sie so passiert sein,
einen Schlüssel für die sich entwickelnden
politischen Ansichten des Sohnes
geben könnten. Denn der Stern ordnet
Trittins politische Vergangenheit so ein:
„Was in Trittin und seiner kommunistischen
Splittergruppe allerdings auch
wuchs, war der Generalverdacht gegen
Deutschland. In einer Zeit, in der man
‘die republikanischen Bürgerrechte verteidigen
mußte’, wie Trittin heute sagt,
sah er überall die Gefahr eines neuen
Faschismus heraufziehen. Das könnte
mit seinem Vater zu tun haben.“ Die
republikanischen Tugenden verteidigen?
Das hört sich an, als ob da ein Voltaire
oder ein Condorcet spräche. Und das
war Jürgen Trittin in jenen siebziger Jahren
durchaus nicht. Was aber war Jürgen
Trittin tatsächlich – und vor allem: was
ist er heute? Der Artikel des Stern bringt
keine Antwort.
Was das Hamburger Blatt nur andeutet:
Es gibt ein politisches Vorleben
Trittins. Es beginnt 1976, als der junge
Mann zum Studium der Politikwissenschaften
nach Göttingen wechselte.

Dort fand man auf kleinstem Raum
alles: eine Hausbesetzerszene, die sich
gerade bildende Umweltschutz- und
die Anti-Atomkraftwerk-Bewegung.
Und an allem nimmt er teil. Er wird
Mitglied beim Kommunistischen Bund
(KB), den er im Fachschaftsrat an der
Göttinger Universität vertritt. Und er
zieht in ein besetztes Haus, in dem er
einige Jahre lebt. In seinem ersten Jahr
in Göttingen gibt es den berühmten
„Mescalero“-Skandal, der auch Trittin
noch lange nachhängen wird. In der
AStA-Zeitung Göttinger Nachrichten
kritisierte ein Student aus der Sponti-
Szene den (wohl noch immer nicht
vollständig geklärten) RAF-Mord an
Generalbundesanwalt Siegfried Buback,
schrieb aber auch über seine „klammheimliche
Freude“ über die Tat, was einen
bundesweiten Aufschrei verursacht.

Vulgärer und
gewalttätiger Ton

Das Jahr 1977 wird das der endgültigen
Politisierung und Radikalisierung
Trittins sein: Eine Anti-AKW-Demo jagt
die nächste: Brokdorf, Kalkar, Grohnde.
Und überall sind die Leute vom KB vor
Ort und versuchen mit ihrer Militanz
dazu beizutragen, eine Bürgerkriegssituation
zu schaffen. 1977 ist auch das Jahr,
das die Linken bis heute den „deutschen
Herbst“ nennen. In jenem Jahr wird der
Chef der Dresdner Bank, Jürgen Ponto,
umgebracht, später Arbeitgeberpräsident

Hanns-Martin Schleyer. Die Kritik des
KB bleibt eine rein taktische.
Als wenig später, nach der mißlungenen
Entführung der Lufthansa-Maschine
„Landshut“ in Mogadischu die
Mitglieder der RAF im Gefängnis tot
aufgefunden werden, ist es wiederum
der KB, der kräftig an der Verschwörungstheorie
der Ermordung der Häftlinge
durch den Staat mitdreht. Wer
die KB-Postille Arbeiterkampf aus jenen
Tagen liest, ist schockiert über den
vulgären und gewalttätigen Ton dieses
Blatts; doch der wird von allen Mitgliedern
getragen. Eine Distanzierung?
Fehlanzeige.
Aus heutiger Sicht ein schlechtes
Krisenmanagement, als Trittin erst vor
wenigen Jahren dem Sohn des von der
RAF ermordeten Generalbundesanwalts
Buback barsch beschied, er habe sich für
nichts zu entschuldigen. Das bringt auch
heute bei den Nachfolgern von Ponto
und Schleyer keine Pluspunkte. Trittin
wird noch bis zum Jahr 2001 brauchen,
als er sich nach mehrfachen Aufforderungen
wenigstens ein „Es tut mir leid für
die Angehörigen“ herausquält.
Trittin wird Mitglied des AStA, und
1979 und 1980 ist er immerhin Vorsitzender
des Göttinger Studentenparlaments
– also auch dort nicht mehr
das „kleine Licht“, als das man später
versucht ihn darzustellen. In dieser
Zeit unterwanderte eine Gruppe des
Kommunistischen Bundes planmäßig
die Grünen. Anfang 1980 ist Trittin
bereits in die Leitung der „Gruppe Z“
aufgerückt, die diese Unterwanderung
bundesweit organisiert. Eine einzigartige
Erfolgsgeschichte. Holger Strohm, Chef
der ersten Hamburger grün-alternativen
Partei, über das Vorgehen des KB: Alles
sei in der neuen Partei binnen kurzem
von den Leuten des KB beherrscht gewesen:
„das Podium, die Tagesordnung,
die Arbeitsgruppen und ihre Sprecher“.
Konservative wurden aus den Grünen
herausgedrängt. Bürgerliche, soweit
sie sich vereinnahmen ließen, durften
bleiben.
Trittins politische Heimat, der Kommunistische
Bund, hat ihn für sein Leben

geprägt. Vor allem seine Mentalität,
seine Art zu denken und Probleme zu
lösen. Aber auch seine Einstellung zu
seinem Land. Denn der KB hatte im
Gegensatz zu den anderen K-Gruppen
ein politisches Alleinstellungsmerkmal:
seinen Haß auf alles Nationale
im allgemeinen und alles Deutsche im
besonderen. Der „Faschismus“ sei den
Deutschen von Natur aus innewohnend,
hieß es später. Und deutsche Interessen
müßten niedergehalten werden,
eben weil sie deutsch sind.
Antideutscher
Impitus
So verfocht Trittin 1997 in einer
Diskussion mit anderen Linken vehement
die Einführung des Euro und
die Abschaffung der Bundesbank. Mit
bemerkenswerten Gründen. Denn was
das Volk dazu zu sagen habe, so Trittin
damals in der Jungle World, sei irrelevant,
ja, potentiell gefährlich: „Es ist
relativ einfach, warum Grüne (…) für
Europa sind – schlicht und ergreifend,
weil sie keine Nationalisten sind. (…)
Die Abkehr von jeglicher Form von Sonderweg
in Europa ist eine historische
Leistung, die ich mir nicht kaputtreden
lasse. Ich bin und bleibe Antifaschist,
und für mich ist Linkssein gleichzusetzen
mit Antinationalismus, und das ist
nicht vereinbar mit Protektionismus.“
Die Geschichte mit seinem Vater,
die jetzt punktgenau in der Presse erscheint,
wirkt so eher wie ein Ablenkungsmanöver.
Tatsächlich scheint das
Ganze auf ein neues, „menschlicheres“
Erklärungsmodell für Trittins Handeln
hinauszulaufen. Eines, das auch von
den Bürgerlichen und seinen künftigen
Partnern in der Finanzwelt akzeptabel
zu sein scheint. Denn Trittins antideutscher
Impetus ist mit den antinationalen
Teilen der politischen Klasse in Brüssel
und der internationalen Wirtschaftsund
Finanzwelt durchaus kompatibel.
Wenn er seiner politischen Herkunft
noch ein wenig mehr human touch verleihen
könnte, dann könnte endlich zusammenwachsen,
was zusammengehört.

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Kommunistischer Bund

Der Kommunistische Bund (KB), dem
Jürgen Trittin während seiner Studentenzeit
angehörte, wurde 1971
in Hamburg als Zusammenschluß
mehrerer linksradikaler Splittergruppen
gegründet. Inhaltlich vertrat die
Gruppe, der zeitweise bis zu 2.500 Mitglieder
angehörten, die These von der
fortschre