Asylunterkunft in Hohenrain LU brannte


Im luzernischen Hohenrain brennt ein altes Holzhaus, in dem Migranten untergebracht sind. Die Feuerwehr und Rettungskräfte sind mit einem Grossaufgebot im Einsatz.

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Etwa um 19.30 Uhr brach in einem Asylheim im luzernischen Hohenrain ein Brand aus. Die Kapo Luzern bestätigt, dass die Feuerwehr mit mehreren Wägen im Einsatz ist, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Wie ein Leserreporter berichtet seien auch mindestens zwei Ambulanzfahrzeuge vor Ort gewesen. «Es ist ein altes Haus aus Holz und die Feuerwehr hat Mühe, die Flammen zu löschen.» berichtet der Augenzeuge.

Über die Brandursache und Zahl der Opfer war zunächst nichts bekannt.

http://www.20min.ch/schweiz/zentralschweiz/story/Asylunterkunft-in-Hohenrain-LU-brannte-21253034

Tja, die Schweizer wissen halt wie’s geht, oder?

Drama in Wettingen: Hier wird die Leiche abtransportiert


In Wettingen erschiesst Ali S. seine Frau Melek S. Dabei könnte es sich um ein Beziehungsdrama handeln.

Bei solchen, immer häufiger werdenden Vorfällen, kommen einem automatisch die Worte der CDU-Integrationsbeauftragten des nördlichen Nachbarlandes in den Sinn: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

Nachrichten, Hintergründe, Warnungen


Rettungsboote nur für versagende Kapitäne?

Zu Beginn der Wirtschaftskrise verspekulierten Brüssels EU-Abgeordnete aus Gier nach noch mehr EU-Pensionsgeldern so unglaublich viel Geld, dass dem Pensionsfond 2009 zuletzt 85 Millionen Euro fehlten. Nur auf Druck wachsamer Bürger hin konnte das klammheimliche Abwälzen dieser gigantischen Spekulationsverluste auf die europäischen Steuerzahler noch im letzten Moment verhindert werden. Während Millionen Rentner jedes Jahr weniger Pensionsgeld ausbezahlt bekom- men, fordern dieselben EZB-Banker jetzt für ihre eigene Pension sogar noch einen Inflationsschutz! Dies wollen sie, von der Öffentlichkeit unbe- merkt mittels einer Klage beim Europäischen Gerichtshof, durchdrücken und, man glaubt es nicht, für sich alleine (!) auch noch gesetzlich garantieren lassen. Bonusforderungen also darüber hinaus für eigenes Verschulden? Udo Ulfkotte fasste dieses verbrecherische Vorhaben bildgewaltig und absolut trefflich zusammen: „Das ist etwa so, als wären beim Untergang der »Titanic« nur für die Verant- wortlichen auf der Kommando- brücke unsinkbare Rettungsboote vorgesehen gewesen.“

Ein Ökonom und ein Staatsrechtler zum ESM

Professor Hankel: Das ESM- Finanzgebilde ist 70 x mächtiger als die Deutsche Bundesbank und 52 x mächtiger als die größte Privatbank Europas, die Deut- sche Bank. Dieses „Monster“ wird versuchen, so viele Mittel wie möglich in die eigenen Kassen zu spülen, das den Staaten, Kommunen und Firmen fehlen wird. Flucht in totes Kapital wird die Folge sein, Kapital, das benötigt wird für die Weiterentwicklung von Arbeits- und Ausbil- dungsplätzen in Europa sowie für die Jugend. Professor Schachtschneider: Durch den ESM würde Europa zu einem funktionalen Bundesstaat ohne Legitimation. Das ist aber ohne Zustimmung der Völker und eine von ihnen frei gewählte Verfassung nicht legitim. Die angeborenen Freiheitsrechte der Menschen darf ihnen niemand nehmen.

Diktatur statt Demokratie?!

Wen wundert es noch, dass laut einer Studie 40% unserer Schüler nicht mehr zwischen Diktatur und Demokratie unterscheiden können, wenn unsere Volksvertreter dazu offensichtlich auch nicht mehr im Stande sind? Wo Politiker ohne die Zustimmung des Volkes die Souveränität des Staates und seine Finanzhoheit aufgeben oder Verträge unterschreiben, in denen unser Kapital ohne jeden Rechtsanspruch vergeben wird, da sind wir von einer Diktatur nicht weit entfernt.

Definition Tod – Hirntod: eine Gegenüberstellung

Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Herz und seine Atmung irreversibel zum Stillstand gekommen sind und Geist und Seele den Körper endgültig verlassen haben. Folge: Der Körper erkaltet, Totenflecken zeigen sich, die Leichenstarre stellt sich ein, der Verwesungsprozess beginnt. Die Harvard Ad-hoc Kommission definierte 1968 nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft wegen vorsätzlicher Tötung gegen Transplantationsmediziner den Tod eines Menschen neu: Ein Mensch ist dann tot, wenn sein Gehirn irreversibel zerstört ist. (In der Fachsprache nennt man den Zustand des Menschen „coma dépassé“, was „endgültiges Koma“ heißt.) Es handelt sich um einen „lebenden Leichnam“, dessen Herz noch schlägt und den gesamten Kreislauf aufrecht erhält. Der Körper ist voll durchblutet, ist normal warm temperiert und es findet ein Stoffwechsel statt. Auch das funktionsunfähige Gehirn ist durchblutet, nicht erkaltet, nicht in einen Verwesungsprozess übergegangen.

Europa am Rande des Abgrunds


Praktisch jeden Monat fällt das Haushaltsdefizit Griechenlands höher aus als prognostiziert — inzwischen nicht mehr wegen angeblich mangelhafter, sondern aufgrund erfolgreicher Sparmaßnahmen, welche die Wirtschaft des Landes systematisch in den Kollaps treiben. Immer wieder wird auf Druck Berlins die gleiche Krisenspirale abgespult: Athen erhält ein Hilfspaket und muss im Gegenzug drastische Sparmaßnahmen umsetzen (Lohnsenkungen, Entlassungen, verringerte Sozialleistungen usw.). Das verstärkt die Rezession, vergrößert das Heer der Arbeitslosen und lässt die Wirtschaft einbrechen. Steuereinnahmen sinken, anschwellende Arbeitslosigkeit treibt die Staatsausgaben in die Höhe, das Haushaltsdefizit steigt an, erneute Sparprogramme werden gefordert. Eine ähnliche Entwicklung zeichnet sich inzwischen deutlich in Portugal und in Spanien und ansatzweise in der gesamten Eurozone ab. Wenn überall plötzlich gleiches geschieht, riecht es stark nach Planmäßigkeit … wer aber genau sind die Planer?

Tagesausblick: 05.10.12 ► Syrien/Türkei-Konflikt eskaliert: Cui bono = Wem zum Vorteil??


Themen vom Tagesausblick von Dirk Müller am 05.10.12:
► GRE-Ministerpräsident Samaras vergleicht Lage seines Landes mit jener im damaligen Deutschland gegen Ende der Weimarer Republik (Anfang der 1930er Jahre)
▬► http://tinyurl.com/8zflngw
► Spaniens Notenbankchef Luis Maria Linde: Spanien droht tiefere Rezession als erwartet → BIP-Rückgang 2013 mit -1,5% 3-mal so hoch wie von der Regierung angenommen
▬► http://tinyurl.com/9o3dmbj
► EU-Kommission fehlen 10 Mrd.€
► BASF will 400 Bauchemie-Stellen in Europa streichen, VW lässt Passat-Produktion ruhen → Rezessiontendenzen bzw. keine rein inflationäre, sondern stagflationäre Entwicklung (steigende Preise + schrumpfende Wirtschaft)
► Syrien: Grantantenbeschuss auf die Türkei → Cui bono?
► NASDAQ-Panne: Kraft Foods-Aktie steigt innerhalb einer Minute um 30% durch einen fehlerhaften Algorithmus eines Hochfrequenzhändlers
▬► http://tinyurl.com/8snb7ss
► Keine Goldblase: Kursentwicklung parallel zum Ölpreis, dt. Bundesanleihen, usw. → Vermutung: Nicht Gold wird wertvoller, internationale Währungen werden wertloser

Damit ist der Weg zu den Eurobonds entgegen aller anderen Beteuerungen frei.


Hier gibt es das Schreiben zum Download.

Vordr. 1028 (PC) 10.11
An alle Banken (MFIs)
und an die Rechenzentralen der
Sparkassen und Kreditgenossenschaften

27. September 2012

Rundschreiben Nr. 54/2012

Bankenstatistik / Kundensystematik / Meldungen nach Außenwirtschaftsverordnung
hier: Schlüsselung des „Europäischen Stabilitätsmechanismus“ („European Stability
Mechanism“, ESM) in der Banken- und Außenwirtschaftsstatistik

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit diesem Schreiben möchten wir Sie über die statistische Zuordnung des „Europäischen Sta-bilitätsmechanismus“ („European Stability Mechanism“, ESM) im bank- und außenwirtschafts-statistischen Meldewesen informieren.

Der ESM hat gemäß dem „Vertrag zur Einrichtung des Europäischen Stabilitätsmechanismus“ die Aufgabe, Finanzmittel zu mobilisieren und den ESM-Mitgliedsländern bereitzustellen. Des Weiteren ist der ESM berechtigt, Mittel aufzunehmen, indem er Finanzinstrumente begibt oder mit ESM-Mitgliedsländern, Finanzinstituten oder sonstigen Dritten finanzielle oder sonstige Vereinbarungen schließt.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat festgelegt, dass der ESM als eine internationale Finan-zierungsorganisation innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU) zu klassifizieren ist. Durch den Status einer internationalen Organisation erhält der ESM einen eigenen Länder-schlüssel.

Im bankstatistischen Meldewesen erfolgt die Zuordnung des ESM zu den ausländischen „sonstigen Finanzierungsinstitutionen“ (Kundensystematik-Schlüssel 64G) mit Sitz in-nerhalb der EWU. Für die Übertragung der Meldungen zum Auslandsstatus der Banken (MFIs) sowie für Meldungen im Außenwirtschaftsverkehr (AWV-Meldungen) ist für den ESM die Schlüsselzahl (Länderschlüssel) 926 beziehungsweise der Pseudo-ISO-Code 4S
anzugeben.

Fragen zum Ausweis in den einzelnen Statistiken können gerne an die zuständigen Fachbereiche
übermittelt werden:
• Monatliche Bilanzstatistik: statistik-S100@bundesbank.de
Kreditnehmerstatistik: kreditnehmerstatistik@bundesbank.de
• Zinsstatistik: zinsstatistik@bundesbank.de
• Depotstatistik: depotstatistik@bundesbank.de
• Auslandsstatus der Banken (MFIs): statistik-S120@bundesbank.de
• Außenwirtschaftsstatistik (AWV-Meldungen): Info-ZBstatistik@bundesbank.de
Fragen im Zusammenhang mit dieser Klassifizierung können gerne an den Fachbereich Kundensystematik,
E-Mail-Adresse: kundensystematik@bundesbank.de, gerichtet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Deutsche Bundesbank
Michalik-Ringenaldus Techet
Rundschreiben Nr. 54/2012
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Deutsche Bundesbank, Zentrale, S 15-3

Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main, Telefon: 069 9566-2339
info@bundesbank.de, www.bundesbank.de, SWIFT: MARK DE FF

.

….danke an Manfred.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/10/05/damit-ist-der-weg-zu-den-eurobonds-entgegen-aller-anderen-beteuerungen-frei/

Rolf Schlierer: „Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“


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MITTEILUNG NR. 71/12

Berlin, den 4.10.2012

Republikaner fordern volkswirtschaftliche Gesamtbilanz der Türken-Einwanderung

Rolf Schlierer: „Die Behauptung des Ditib-Chefs, die Türken in Deutschland hätten die Wiedervereinigung finanziert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten“

Die Republikaner haben die Bundesregierung aufgefordert, eine offene und vollständige volkswirtschaftliche Gesamtbilanz der Einwanderung von Türken nach Deutschland vorzulegen. Anlaß dieser Forderung ist die Behauptung des „Dialogbeauftragten“ des deutschen Ablegers der staatlichen türkischen Religionsbehörde Ditib, Bekir Alboga, die in Deutschland lebenden Türken hätten mit ihrem Anteil am Solidaritätszuschlag „die Wiedervereinigung finanziert“. Dazu erklärte der Bundesvorsitzende der Republikaner Rolf Schlierer:

„Diese Behauptung eines im Auftrag der türkischen Regierung handelnden Funktionärs ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Daß türkische Arbeitnehmer ihre Steuern genauso zahlen wie ihre deutschen Kollegen, ist schließlich kein Grund für besondere Dankbarkeit; das eigens zu erwähnen, unterstreicht nur die inneren Vorbehalte, die offenbar auch Herr Alboga gegenüber unserem Gemeinwesen hegt.

Die überhöhten Anteile türkischer Einwanderer an Arbeitslosen, Sozialhilfe- und Hartz-IV-Empfängern, die regelmäßig beim Doppelten des Bevölkerungsdurchschnitts liegen, lassen zudem viel eher das Gegenteil des Behaupteten vermuten.

Statt die wahren Einwanderungskosten weiter zu verschleiern, sollte die Bundesregierung endlich die Zahlen offen auf den Tisch legen, um weiteren von Alboga und anderen türkischen Funktionären aufgetischten Märchen aus Tausendundeiner Macht ein für allemal die Grundlage zu entziehen.“

Die Republikaner, Bundesgeschäftsstelle

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Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung – “Deutschland” wird planvoll islamisiert……

Die DITIB – die türkische Kolonialverwaltung für Deutschland