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    127. Geburtstag vom Stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess26. April 2015
    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

    Beiträge bisher 9.874
    Kommentare bisher 21.304

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

  • Krisenvorsorge

  • deutsche Sprachwelt

  • familien-schutz

  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

    Identitäre Bewegung

    Identitäre Bewegung

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  • schwarzkuemmelbluete

    schwarzkuemmelbluete
  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for Oktober 2012

Rede von Dr Susanne Winter bei der PRO NRW Demo vom 27 10 2012 in Wuppertal

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


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Deutschlanddebatte- Souveränität contra Mackinder- Theorie

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Der Militärhistoriker, Peter Feist, favorisiert ein Bündnis mit Rußland. Er bezieht sich auf die geschichtlichen Erkenntnisse, wonach immer Ruhe und Prosperität herrschte, wenn Deutschland mit Rußland verbündet waren. Die Mackinder Theorie, Heartland Theorie, sollte heute aber bei solchen Gedanken berücksichtigt werden.

Mackinder, Sir Halford John

Mackinder, Sir Halford John (1861-1947), britischer Politiker und Geograph. Mackinder kam in Gainsborough (County Lincolnshire, England) zur Welt. Er studierte an der Oxford University, wo er 1887 zum ersten außerordentlichen Professor für Geographie ernannt wurde (bis 1905). Mackinder war maßgeblich daran beteiligt, die Geographie als akademisches Fach in Großbritannien zu etablieren. Von 1904 bis 1908 war er Direktor der London School of Economics und von 1909 bis 1922 Unterhausmitglied.

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vereinigte Staaten von Amerika: Die Präsidentschaft von George W. Bush (Es war ein Sieg des »heartland of America«, )
 
 Zu gern hätten die Republikaner die Amtszeit des ungeliebten Bill Clinton in einem Debakel enden sehen. Dass stattdessen die von George W. Bush mit einem solchen beginnen würde, lag weder in ihrem Sinne, noch war es vorhersehbar. Für die Präsidentenwahlen des Jahres 2000 schickten die Demokraten den Vizepräsidenten Al Gore ins Rennen, während sich bei den Republikanern der Gouverneur von Texas George W. Bush, Sohn jenes George  H. W. Bush durchsetzte, dem Clinton seinerzeit die zweite Amtsperiode streitig gemacht hatte.
 
 Am Abend des 7. November 2000 wusste niemand, wer der neue Präsident sein würde. Zwar lag Gore in der Wählergunst mit über 800 000 Stimmen vorn, doch alles hing davon ab, wie die Wahl in Florida ausgegangen war, dessen Gouverneur Jeff Bush, der Bruder von George W. war. Die Auszählungen in mehreren Wahlkreisen offenbarten Dissonanzen im amerikanischen Wahlsystem und beschäftigten in den folgenden Tagen und Wochen mehrfach die Gerichte Floridas.
 
 Die Entscheidung kam, nicht unumstritten, als der Supreme Court der Vereinigten Staaten das Verfahren an sich zog und am 11. Dezember mit fünf zu vier Stimmen George W. Bush zum Sieger erklärte. Das Land war froh, endlich eine Entscheidung gefunden zu haben, aber zurück blieb der fade Geschmack, dass letztlich die Formalien des juristischen Prozesses wichtiger als der Wählerwille gewesen waren. Erinnerungen an 1824, als schon einmal der Sohn eines vormaligen Präsidenten unter Missachtung des Wählerwillens zum neuen Präsidenten gewählt worden war, drängten sich auf.
 
 Bush hatte die Wahlen nicht nur dank der Gerichte, sondern auch dank der religiösen Rechten gewonnen, die eine zunehmend gewichtigere Rolle im öffentlichen Leben und der Politik des Landes einnimmt und es mit ihrem christlichen Fundamentalismus und konservativen Wertvorstellungen überzieht. Der neue Präsident bedient diese Klientel und verfolgt nach innen wie nach außen einen Regierungsstil, der eher polarisiert als eint. Schon das erste Jahr der neuen Administration ließ die Konturen eines selbstbewussten Konservatismus mit deutlichen Anklängen an die religiöse Rechte schärfer in Erscheinung treten.
 
 So machte die Bush-Regierung von Anbeginn deutlich, dass sie nicht bereit ist, sich an durch Vorgängerregierungen eingegangene internationale Verpflichtungen zu halten, darunter die unter Clinton getroffenen Klimaschutzvereinbarungen (»Kyoto-Protokoll«), die Vereinbarung über die Errichtung eines Internationalen Strafgerichtshofes und fast dreißig Jahre alte Rüstungsbegrenzungen im Bereich der Raketenabwehr (ABM-Vertrag), wenn diese den eigenen, innenpolitisch motivierten Zielen entgegenstehen.  Die innenpolitischen Folgen des 11. September 2001
 
 Indirekt unterstützt, ja legitimiert, erscheint diese Politik des Unilateralismus durch den beispiellosen Terrorangriff auf die Vereinigten Staaten vom 11. September 2001, bei dem etwa zwanzig dem islamistischen Fundamentalismus zugerechnete Terroristen zeitgleich vier amerikanische Passagierflugzeuge entführten und diese in die Twintowers des World Trade Centers in New York sowie das Pentagon in Washington, die Symbole amerikanischer Macht, lenkten, wobei annähernd 3 000 Menschen den Tod fanden. Mit einem Mal schienen nicht nur die Vereinigten Staaten, sondern die gesamte westliche Welt im Fadenkreuz von al-Qaida und Osama Bin Laden als Versinnbildlichung eines weltumspannenden islamistischen Terrornetzes zu stehen.
 
 Nach einer kurzen Phase der Orientierungslosigkeit nutzte Bush die Gelegenheit entschlossen und erklärte, dass sich das Land im Krieg befände, um in der Folge umfassend auf seine verfassungsmäßigen Befugnisse als Oberbefehlshaber der Streitkräfte zurückgreifen und durch Verordnungen und Dekrete eine rigorose Politik der Terrorismusbekämpfung durchsetzen zu können, die immer wieder weit über ihre eigentlichen Ziele hinausschießt und zu einer grundsätzlichen Belastung für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit in den Vereinigten Staaten wird. Insbesondere zwei hastig verabschiedete Gesetze, der »USA Patriot Act« von 2001 und der »Homeland Security Act« von 2002, wurden zum Sinnbild einer Politik, die unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung mit willkürlichen Verhaftungen, Durchsuchungen und Einschüchterungen und mit Internierungen ohne Gerichtsurteil und Rechtsbeistand einen massiven Angriff auf von der Verfassung garantierte amerikanische Bürgerrechte unternimmt, und die, von einer Welle des Patriotismus getragen und massiv gestützt von konservativer Seite und der religiösen Rechten, bislang nur eher verhaltene Proteste an den geografischen Rändern des Landes hervorruft und nach einiger Verzögerung inzwischen zunehmend die Gerichte beschäftigt.
 
 Diese Politik der vermeintlichen oder tatsächlichen Terroristenverfolgung beschränkt sich keineswegs auf die Vereinigten Staaten, sondern nimmt zunehmend globale Züge an, zu der die außenpolitischen und militärischen Reaktionen der Vereinigten Staaten auf die Terroranschläge vom 11. September wesentlich beigetragen haben. Indem die Spuren der Attentäter sich zu al-Qaida zurückverfolgen ließen, geriet die Talibanherrschaft in Afghanistan, das Ausbildungszentrum al-Qaidas, ins Zentrum der amerikanischen Politik. Im Oktober 2001 nahmen die USA das Recht für sich in Anspruch, sich gegen von dort ausgehende feindliche Aktionen verteidigen zu dürfen und griffen Afghanistan an. Mit Hilfe interner Widerstandskämpfer konnte Kabul nach wenigen Wochen eingenommen und das Regime der Taliban gestürzt werden. Zwar wurden die Ausbildungslager zerstört und ein prowestliches Regime eingesetzt, das in späteren Wahlen eine demokratische Legitimation erlangte. Doch gelang es bislang weder, das ganze Land unter Kontrolle zu bringen, noch der Anführer des Terrorismus, allen voran Bin Laden, habhaft zu werden. Immer mehr scheint sich die Brutstätte dieses fanatischen, antiwestlichen Terrorismus in unzugängliche Gebirgsregionen und in pakistanische Moscheen und Koranschulen zu verlagern, wobei die prowestliche Regierung Pakistans offensichtlich weder willens noch in der Lage ist, dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten.

 Der Krieg gegen Irak
 
 Zu den anhaltenden Bedrohungsszenarien mit den menschenverachtenden Anschlägen in Madrid 2004, London 2005 und internationalen Tourismushochburgen von Bali bis Ägypten hat ursächlich eine amerikanische Politik beigetragen, die nach Afghanistan ganz auf den Irak als vermeintlichen Produzenten von Massenvernichtungswaffen und Drehscheibe des internationalen Terrorismus fixiert war. Der skrupellose Despot Saddam Husain, der bereits den Golfkrieg zu Beginn der Neunzigerjahre überstanden hatte, wurde zur Personifizierung des Bösen. Nachdem es nicht gelungen war, die Vereinten Nationen zu einer Militäraktion gegen ihn zu bewegen, griffen die Vereinigten Staaten mit einer Europa zutiefst spaltenden »Koalition der Willigen« unter Verletzung des Völkerrechts und mit dubiosen politischen Begründungen am 20. März 2003 den Irak an. Offiziell war der Krieg nach wenigen Wochen zu Ende, und am 13. Dezember 2003 wurde auch Saddam Husain gefasst; doch weder wurden die vermeintlichen Massenvernichtungswaffen noch geheime Verbindungen zu al-Qaida und Osama Bin Laden gefunden. In perfider Weise scheint der Krieg jenen Terror, den er bekämpfen wollte, im Irak und von dort ausgehend erst produziert zu haben.
 
 Seither verkündet die Regierung Bush, dass es ihre Politik sei, der Welt Freiheit und Demokratie zu bringen. Doch die dafür notwendige Politik des Dialogs bleibt einseitig und amerikazentrisch, ja in einem klassischen Sinne imperial. Auch dem letzten Zweifler machte der Irakkrieg deutlich, dass die USA in der Lage sind, der Welt militärisch ihren Willen aufzuzwingen. Aber die Zeit danach machte ebenso offenbar, dass sie weder in der Lage noch fähig sind, die Welt auch politisch zu beherrschen. Dieser Mangel an politischer Gestaltungskraft lässt jenem Terror, aber auch anderen antagonistischen Kräften in der Welt, ob im Iran oder in Nord-Korea, genau jenen politischen Aktionsraum, den die Bush-Regierung eigentlich unterbinden will. Dennoch hat der international höchst umstrittene Irakkrieg den gesamten Nahen und Mittleren Osten nachhaltig verändert, ohne dass die Ergebnisse, nicht zuletzt angesichts einer weltweit als bedrohlich empfundenen iranischen Atompolitik, bereits absehbar sind.

 Die zweite Amtszeit
 
 Noch weiß sich Bush von der Woge des unkritischen amerikanischen Patriotismus getragen, der keine Fragen stellt, sondern selbstaffirmativ ist. Auf sie gestützt ist er 2004 in den Wahlkampf gezogen, den er gegen einen mäßigen demokratischen Gegenkandidaten, den Senator John Kerry aus Massachusetts, zu bestehen hatte. Das Ergebnis war in vieler Hinsicht aufschlussreich. Obwohl die Wahlbeteilung um sensationelle elf Prozentpunkte stieg und mit 62 Prozent den höchsten Prozentsatz seit der Kennedy-Wahl 1960 erreichte, vermochte Bush diese nicht in einen überzeugenden Sieg umzumünzen. Zwar konnte er seinen Stimmenanteil um gute drei Prozentpunkte verbessern, doch ob dies ausreichen würde, eine Mehrheit im alles entscheidenden Wahlmännerkollegium zu erreichen, blieb zunächst offen. Erst als Kerry auf eine Neuauszählung in Ohio verzichtete, war Bush der Sieg sicher. Es war ein Sieg des »heartland of America«, des »eigentlichen« Amerika gegen seine weltoffeneren, zum Teil liberaleren Ränder an der Atlantik- und Pazifikküste und in Teilen des Gebietes der Großen Seen.
 
 Noch ist nicht erkennbar, was dies alles für George W. Bushs zweite Amtszeit bedeuten wird. Wie es scheint, ist das Bestreben, die durch den Irakkrieg aufgeworfenen Gräben zu Europa wieder zu überwinden, in der Sache wohl eher als Aufforderung an die europäische Politik, sich zu ändern, zu verstehen, ohne eine Abkehr von der unilateralen Politik der USA in der Substanz erkennbar werden zu lassen.
 
 Im Innern bereiten die ständigen dramatischen Haushaltsdefizite, die die Republikaner noch in den Neunzigerjahren mit einem Verfassungsverbot belegen wollten, nicht nur Ökonomen wachsende Sorgen. Auch dürfte der Angriff auf Bürgerrechte weitergehen – bis hin zum offenen Versuch, sich über geltendes Recht und Gerichte hinwegzusetzen mit dem in der amerikanischen Geschichte oftmals vernommenen Anspruch, das moralische Gewissen des Landes zu verkörpern. Nicht nur Liberale betrachten daher die innenpolitische Entwicklung des Landes mit zunehmender Betroffenheit.
 
 Dennoch könnte sich ein Wandel anbahnen, durch den sich die amerikanische Geschichte auch in der Vergangenheit immer wieder ausgezeichnet hat. Der Wahlsieg von 2004 hat Bush auch im Kongress nicht mit jenem robusten Mandat ausgestattet, das von vornherein jede Opposition lähmt. Manches scheint nun eher schwerer erreichbar zu sein als in seiner ersten Amtszeit. Aber mehr denn je könnten der Terror und die labile außenpolitische Situation den Ausschlag geben. Das Land ist so mächtig geworden, dass es inzwischen verwundbar ist.
 
 Horst Dippel

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Nach vier Jahren `Euro-Rettung´: Nachtrag zum Friedensnobelpreis für die EU

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Nach vier Jahren Euro-”Rettung” und nachdem ein Viertel bis die Hälfte der spanischen Bevölkerung für den dortigen Arbeitsmarkt überflüssig gemacht worden sind, findet das Nobelpreis-Kommittee, die EU habe den “Friedens”-Nobelpreis verdient.

Wenn das, was die Brüsseler Beamtendiktatur macht, Frieden sein soll, was wäre dann wohl Krieg? In Spanien haussiert die Krise in stratossphärischen Höhen: offizielle 25% Arbeitslosigkeit und noch mal so viele “Unterbeschäftigte” dazu entsprechen in deutschen Proportionen einem Arbeitslosentum von knapp zehn Millionen; bei Menschen unter 25 Jahren liegt die offizielle spanische Quote bei 53%.

Das klingt doch nach einem vollen gesellschaftlichen Erfolg, der unbedingt einen Nobelpreis verdient – oder etwa nicht, verehrte Leserinnen und Leser?

Und dabei ist sogar noch die Kleinigkeit unter den Tisch gefallen, dass es Portugal und Zypern, Irland und Ungarn in der offiziellen Wirtschaftsstatistik nicht viel besser als Spanien geht– und es nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, bis auch Italien und Frankreich an der Reihe sind.

Und dann wären da noch jene Menschen, die bereits ums Leben kamen: die Bankangestellten, die ein national-sozialistischer Mob vor zwei Jahren in einer Athener Bankfiliale verbrennen ließ, um seine Proteste gleich zu Beginn hinter die entsprechenden “antikapitalistischen” Vorzeichen zu stellen.

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http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10947

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Eurabia:FH:Unmut über die Zuwanderung wächst!

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Bozen – Die Freiheitlichen nehmen zum jüngsten Überfall in Salurn Stellung. „In Südtirol werden die Sitten rauer. Am Wochenende haben zwei Rumänen in Salurn ein Lokal überfallen, knapp 1.000 Euro entwendet und dem Besitzer ein Ohr abgebissen. Die beiden Gewalttäter konnten schließlich den Polizeisperren entwischen, erreichten den Bahnhof Salurn und gelangten bis nach Innsbruck, wo sie von den Behörden festgenommen wurden. Beide Täter sind der Polizei bereits bekannt. Es waren um die 150 Polizisten im Einsatz“, erklärt Generalsekretär Michael Demanega in einer Aussendung.

Vorfälle wie diese würden sich mehren. „Trotzdem werden derartige Geschehnisse von der Politik und von den Behörden immer wieder als angebliche Einzelfälle hingestellt und gezielt kleingeredet. Viele Südtirolerinnen und Südtiroler glauben indes längst nicht mehr daran, dass es sich dabei um Einzelfälle handelt, sondern um direkte Konsequenzen der heute praktizierten, unkontrollierten Zuwanderung. Der Unmut der einheimischen Bevölkerung wächst verständlicherweise. Die Bevölkerung fühlt sich dabei von der Politik alleine gelassen. Zuwanderung wird auf politischer Seite nämlich durchwegs positiv dargestellt. Man beschränkt sich auf den Phantom-Begriff „Integration“, der für jeden Beteiligten etwas anderes ist. Anstatt sich mit den drängenden kulturellen, sozialen, sicherheitspolitischen Problemen zu beschäftigen, die rund um die Zuwanderung entstehen, setzt man (wie in Salurn) Integrations-Kommissionen und dergleichen ein, die reine Debattier-Clubs ohne Zuständigkeit sind, bei denen die wahren Probleme außen vor bleiben. Über die Probleme will man nicht reden oder man ist angeblich nicht zuständig“, so Demanega.

Fakt sei, dass Südtirol heute nicht nur billige Arbeitskräfte importiere, sondern unter anderem auch Arbeitslosigkeit, Ghettoisierung, Kriminalität. „Dem Themenkomplex öffentliche Sicherheit wird nicht der dafür notwendige Raum zugestanden. Überall wird auf die eigenen, begrenzten Kompetenzen verwiesen. Die Südtiroler Politik versagt auf ganzer Linie und verabsäumt es, eine eigene Zuwanderungspolitik zu betreiben. Südtirol hat endlich primäre Gesetzgebungsbefugnis in Sachen Zuwanderung notwendig. Die Südtiroler Politik hat Gemeinden, Polizeibehörden, Integrationsbeauftragten, Bildungseinrichtungen, Vereinen und Verbänden klare Vorgaben und Anhaltspunkte zu geben, wie sie sich in Bezug auf die Zuwanderung zu verhalten haben – und nicht umgekehrt“, so Demanega abschließend.

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http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2012/10/30/fh-zu-zuwanderung-unmut-waechst.html

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Fast 100 Millionen Menschen in der EU sprechen Deutsch als Muttersprache

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


“Die Sprache ist der Schlüssel zum Weltverständnis”

Die Bundesregierung hat in Zusammenarbeit mit der Kultusministerkonferenz und der Jugend- und Familienkonferenz ein Programm zur Förderung der Sprache ins Leben gerufen.

Dazu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen:

„Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt die Initiative der Bundesregierung zur Förderung der deutschen Sprache bei Kindern und Jugendlichen in unserem Land, weil das Beherrschen der deutschen Sprache nach wie vor der Schlüssel für soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe in unserer Gesellschaft ist.

Die deutsche Sprache ist laut des Schlussberichts der Enquetekommission `Kultur in Deutschland` das prägende Element der deutschen Identität und Kultur.

Fast 100 Millionen EU-Bürger sprechen Deutsch als Muttersprache. Circa 78 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass mehr für die deutsche Sprache getan werden sollte und sehen dort besonders die Schulen (mit 73 Prozent), an zweiter Stelle aber die Politik (mit 39 Prozent) in der Verantwortung.

Eine Online-Petition mit der Forderung nach Aufnahme der deutschen Sprache in das Grundgesetz hat im Juni 2012 über 75.000 Mitunterzeichner gefunden.(…)

Die deutsche Sprache ist ein zentrales Binde- und Integrationsmittel unserer Gesellschaft; sie ist Voraussetzung für das Funktionieren unserer Demokratie und Grundelement unserer kulturellen Identität. Sie zu pflegen und zu erhalten, ist uns deshalb eine Verpflichtung. Das Bewusstsein für die Bedeutung unserer Sprache und für die Notwendigkeit ihres Schutzes muss weiter geschärft werden.“

Hintergrund:

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich in dieser Wahlperiode intensiv mit der deutschen Sprache befasst. Es fanden ein Expertengespräch `Sprache schafft Identität` im Juni 2009 und ein Fraktionskongress `Sprache ist Heimat` im Februar 2011 mit Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller statt. Auch in Zukunft werden sich CDU und CSU diesem nicht nur politisch wichtigen Themengebiet verstärkt widmen.

CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
fraktion@cducsu.de
http://www.cducsu.de

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/fast-100-millionen-menschen-in-der-eu-sprechen-deutsch-als-muttersprache/

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Warnung: Derzeit werden an vielen Orten … an Tankstellen oder auf Parkplätzen………

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


ACHTUNG!!!!!

Hallo,

Bitte Vorsicht !

Derzeit werden an vielen Orten … an Tankstellen oder auf Parkplätzen,
angeblich kostenlos  Schlüsselanhänger, kleine Schmucksachen für das Auto … etc. angeboten !
Nehmt diese Artikel nicht an !!! Es ist ein Chip darin verarbeitet.

Kriminelle Typen verfolgen Euch vom Tanken bis nach Hause, um so auf diese
Weise feststellen zu können, wann Ihr zu Hause seid oder nicht.

Wenn Ihr dann abwesend seid,
werden sie die Gelegenheit nutzen und einbrechen!

Nach Angaben der Polizei ist diese Art und Weise das Werk von Rumänischen
Kriminellen!

Eine neue Art von Kriminalität. Die Polizei in Holland hat „Alle“ Bürger
vor diesen  Betrügern gewarnt !

Bitte informiert auch Ihr Eure Freunde und Bekannten!

Mit freundlichen Grüßen

deutschelobby i.A. von Die Rpublikaner

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Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die russische Doku „Aliens 2“ zeigt Pariser Vorstädte, die unter Kontrolle von Einwanderern stehen. Das französische Blatt „Le Monde“ rügte den Film: Er trage zu dick auf. Manche Experten sprechen jedoch von einem Versuch, das Problem zu verschweigen.

Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

„Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

„Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

„In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

Manche Experten werfen den Behörden fehlerhafte Einwanderungspolitik vor. Frankreich war einer der ersten europäischen Staaten, wo Ausländer massiv eintrafen. Im 19. Jahrhundert stammten sie vorwiegend aus anderen europäischen Ländern, diese Menschen suchten Arbeit oder politisches Asyl. Nach dem Zerfall des Kolonialreiches in den 1960er Jahren nahm Frankreich Bewohner seiner ehemaligen Kolonien auf, die in Europa besseres Leben suchten. In den 1970er Jahren kam es zum Wendepunkt, als die Behörden die Wirtschaftslage durch billige Arbeitskräfte verbessern wollten und die Grenzen öffneten. Dann wurde mehrmals versucht, die Einwanderungswelle unter Kontrolle zu bringen. Beispielsweise wurden mit Algerien Vereinbarungen getroffen, wie viele Menschen aus diesem Land nach Frankreich umziehen dürfen. Generell hatte die rechtliche Grundlange jedoch Lücken.

Laut Experten leben derzeit rund sechs Millionen Einwanderer in Frankreich. Ein Teil von ihnen verlor den Job und schreckt nun vor Straftaten nicht zurück. Die Franzosen sind mit der Situation unzufrieden. Darauf ist zum Teil der Wahlerfolg der Front National von Marine Le Pen zurückzuführen. Künftig bekommt sie möglicherweise noch mehr Anhänger, sagt der Experte Pjotr Tscherkassow: Die derzeitige Regierung der Sozialisten sei kaum in der Lage, das Einwanderungsproblem zu lösen:

„Francois Hollande hat seinen Sieg bei der Präsidentenwahl zum großen Teil den Einwanderern zu verdanken, die für ihn stimmten. In den nächsten Jahren wird es sehr schwer fallen, all diese Probleme zu lösen. Denn die Sozialisten werden dann gezwungen sein, auf ihre Wahlkampf-Parolen zu verzichten“.

Mit ähnlichen Problemen werden fast alle europäischen Staaten konfrontiert. Wirtschaftliche und politische Krisen lassen Menschen aus arabischen und afrikanischen Ländern nach Europa fahren, wo sie längst nicht mehr willkommen sind. Im vergangenen Jahr spitzte sich die Situation zu, als tausende illegale Einwanderer aus den Revolutionsländern Tunesien, Ägypten und Libyen auf die italienische Insel Lampedusa strömten. Die italienischen Behörden versorgten sie ohne Umschweife mit Visa und die meisten Einwanderer nahmen Kurs auf die wirtschaftlich erfolgreicheren Frankreich und Deutschland.

In nächster Zeit könnte sich die Situation wiederholen: Rund 17.000 Syrier haben mittlerweile in verschiedenen EU-Ländern Asyl beantragt. Parlamente und Politiker basteln eilig an gesamteuropäischen Gesetzen, um die Region vor neuen Einwanderern zu schützen. Die bereits bestehenden Probleme lassen sich dadurch allerdings nicht beseitigen.

http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

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Hürriyet“ empört über Gewalt gegen türkischen Jugendlichen

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Erdogan droht mit Krieg gegen Deutschland: „Die Türken in Deutschland genießen den Schutz der Türkei.

Wir werden sie schützen, denn wir haben eine schlagkräftige Armee“!!!!!!!!!

Kaum flüchten türkische Täter, die im Rudel einen Deutschen auf dem Alexanderplatz tot traten in die Türkei, schon wird für diese Seitens der Türken Partei ergriffen und die deutschen Politiker schweigen.

Mit dem Thema Jugendgewalt beschäftigtete sich die “Hürriyet“ auf ihre ganz eigene Art und Weise. Und das wird wohl mindestens noch so lange weitergehen, bis die Landtagswahlen in Hessen, Hamburg und Niedersachsen vorbei sind. “Warum ist der Deutsche, der diesen braven, lieben, Allah-treuen türkischen Jugendlichen verprügelt hat, in Freiheit?, empörte sich die “Hürriyet“ am Sonntag auf ihrer Titelseite. Zu dieser Überschrift zeigte die Zeitung das Bild eines Jungen, dessen rechte Wange mit einem Pflaster verklebt und dessen linkes Handgelenk verbunden war. “Während Serkan A. hinter Eisenstangen festgehalten wird, weil er in der Metro in München einen Deutschen getreten hat, lässt Deutschland den Deutschen in Freiheit, der den 14-jährigen türkischen Jugendlichen Sadullah krankenhausreif geprügelt hat.

Was genau geschehen ist, erfuhr der Leser im Innenteil der Zeitung. Laut “Hürriyet“ passierte der Vorfall in Duisburg. “Er hat mit einer Bierflasche zugeschlagen“, lautete die Überschrift über einem Foto des Jungen mit seiner Familie am Krankenbett. Couragierte Passanten hätten den 45-jährigen Deutschen so lange festgehalten, bis die Polizei eingetroffen sei, hieß es. Nach der Befragung sei der Mann jedoch wieder freigelassen worden. Der Mann sei betrunken gewesen und habe die Flasche vor seine Genitalien gehalten und unanständige Bewegungen gemacht. “Nachdem ich mich weggedreht hatte, spürte ich einen kräftigen Schlag auf meinem Kopf“, sagte der Junge. An den Rest könne er sich nicht mehr erinnern. Der Vater des Jungen fragt, was wohl passiert wäre, wenn das ein Türke mit einem deutschen Jungen gemacht hätte.

Darüber hinaus ging in der “Hürriyet“ auch der Wahlkampf weiter. “Ich schäme mich für Koch“, zitierte die Zeitung beispielsweise die Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Claudia Roth, am Mittwoch auf ihrer Titelseite.

Wenn Deutsche einen Türken töten würden, würde Erdolf einmarschieren.(und kräftig einen auf die Schnauze kriegen, gez. deutschelobby)

Im Stadion sprach er seinen Landsleuten noch Mut zu. Integration ist gegen das Menschenrecht und sollte die Sicherheit der Türken in Deutschland gefährdet sein, werde die Türkei ihre Landsleute schützen. Schliesslich habe man ein schlagkräftige Armee.

Diese Worte blieben seitens der deutschen Politelite unwidersprochen.

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  1. Na, dann der Türke die Dresche wohl verdient, anders als der Deutsche, den man totgetreten hat, ned wahr. Noch dazu beherbergt die Türkei einen der Mörder.Man kennt solche Macho-Jungtürken ja: “ey was gucks du?” oder “wen isch disch anseh, mussu weggucken, lan!”.Hülle, Gülle, Hürriyet!
    Halt die Fresse, Türkenpresse!
  2. mariasagt:

    Das wird ja immer schöner. Ich frage mich ernsthaft was in den Köpfen derer vorgeht.Wie in einem falschen Film komme ich mir vor und fast fehlen mir auch die Worte. Aber wir müssen ja schön die Füsse stillhalten…….Neukölln ist überall!!! Also ich kann meinem Vorgänger nur Recht geben, Danke Poncho für die Worte!!!

    ————————————————————

    http://indexexpurgatorius.wordpress.com/2012/10/31/hurriyet-emport-uber-gewalt-gegen-turkischen-jugendlichen/

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„Der Weizsäcker-Komplex“: Familientrauma und Nationalkomplex – Teil 1 von 3

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


THORSTEN HINZ

Die Weizsäckers zählen zu den berühmtesten
und wirkungsmächtigsten
deutschen Familien des
20. Jahrhunderts. Ihr konsequenter Aufstieg
begann im frühen 19. Jahrhundert
im Königreich Württemberg. Er setzte
sich fort im Deutschen Kaiserreich, in der
Weimarer Republik, im Dritten Reich, in
der Bundesrepublik und nun im wiedervereinten
Deutschland. Die Weizsäckers
haben ihre Karrieren im Spät- und Nachfeudalismus,
in der parlamentarischen
Demokratie, unter der nationalsozialistischen
Diktatur und in der unter alliierter
Aufsicht gegründeten Bundesrepublik
betrieben und sind dabei stets ein Stück
nach oben gerückt. Ihre Betätigungsfelder
sind die Politik und Diplomatie, die Geistes-
und Naturwissenschaft, die Theologie,
die Medizin und sogar die Kunst.
Sie haben einen württembergischen Ministerpräsidenten,
einen Staatssekretär im
Auswärtigen Amt, einen bedeutenden
Atomphysiker und eine Anzahl weiterer
Akademiker hervorgebracht. Ihre Familiengeschichte
ergibt ein Paradigma der
deutschen Geschichte samt ihren Brüchen
und erstaunlichen Kontinuitäten.
Geschichtspolitische Rede
Richard von Weizsäckers
Den vorläufigen Höhepunkt markierte
1984 die Wahl Richard von Weizsäkkers
zum Bundespräsidenten, dem in dieser
Position etwas Wundersames gelang:
Nicht die Stellung als Staatsoberhaupt
bestimmte den Blick auf seine Person,
sondern Weizsäcker prägte die Vorstellung
vom Amt. Er verschaffte ihm eine
Kontur und ein Ansehen, die es vorher
nicht hatte und danach nie wieder erlangte.
Indem die vage definierte Position des
Bundespräsidenten mit seiner Persönlichkeit
verschmolz, schien sie sich zu
vollenden. Durch den Beitritt der DDR
zum Geltungsbereich des Grundgesetzes
am 3. Oktober 1990 wurde Weizsäcker
auch der erste Bundespräsident des wiedervereinten
Landes, was der Familiengeschichte
einen zusätzlichen Glanzpunkt
verleiht.
Der politische Gehalt seiner Präsidentschaft
konzentriert sich in der Rede, die
er am 8. Mai 1985 im Bundestag zum
40. Jahrestag des Kriegsendes gehalten
hat und die seither als »historisch« und
als „die Rede“ bezeichnet wird. Bis heute
beruhen Debatten, Redeweisen, politische
Entscheidungen, Gesetze und sogar
Gerichtsurteile, die irgendwie im Zusammenhang
mit der NS-Vergangenheit
stehen, auf dem „Konsens, den Richard
von Weizsäcker zum 8. Mai 1985 für die
Republik definierte“. Nun war offiziell
festgelegt, wie über das Jahr 1945, den
Krieg, die Zeit des Nationalsozialismus
öffentlich geredet werden durfte und
welche Lehren sich für Politik und Gesellschaft
ergaben. Es galten die Sonderstellung

des Holocaust, die Alleinschuld
Deutschlands am Zweiten Weltkrieg, der
Vorrang des Befreiungsmotivs und der
Opfer des Nationalsozialismus sowie die
Kritik am Mitläufertum. Daraus folgte
die Verpflichtung zum kritischen Selbstverständnis
der Bundesrepublik und zur
materiellen und ideellen Wiedergutmachung,
die jetzt erneut an Fahrt gewann.
Die 8.-Mai-Rede bildete den inoffiziellen
Auftakt zum „Historikerstreit“,
dem wohl erbittertsten Kulturkampf der
Bundesrepublik, der bis heute konstitutiv
ist für die moralische und intellektuelle
Ausstattung des Landes. Zugleich war
die Ansprache seine politische Vorentscheidung.
Weizsäcker war sich seiner
meinungsbildenden Wirkung bewußt.
Im Herbst 1988 erschien er auf dem 37.
Deutschen Historikertag in Bamberg, um
einige seiner Kernbotschaften zuzuspitzen:
In Anspielung auf Ernst Noltes These
vom kausalen Nexus zwischen dem sowjetischen
Gulag und dem Mord an den
europäischen Juden sagte er: „Was sollte
es auch für uns bedeuten, ob Auschwitz
einen Vergleich zur grausamen Ausrottung
anderer Menschen aushalten könnte?
Auschwitz bleibt singulär. Es geschah
in deutschem Namen durch Deutsche.
Diese Wahrheit ist unumstößlich. Und
sie wird nicht vergessen.“ Zu Recht meinte
Pflüger, der Bundespräsident habe „am
8. Mai 1985 das Vorwort, am 12. Oktober
1988 das Schlußwort zum Historikerstreit
gesprochen“.
Geschichtspolitische Entwicklungen
haben in Deutschland direkte gesellschaftspolitische
Konsequenzen. (…)
Ein Mann mit der elitären Anmutung
und dem liberal-konservativen Hintergrund
eines Weizsäckers war in der Lage,
einem anfangs noch hart umstrittenen
Geschichtsbild den Anschein der Allgemeingültigkeit
zu geben. (…)
Bewältigung zu Lasten
des Vaterlandes
Die Rede löste bei Kritikern die Frage
nach möglichen verborgenen Motiven
und Zusammenhängen aus. Früh wurde
ein Konnex zwischen der Verurteilung
des Vaters durch die amerikanische
Justiz 1949 im sogenannten Wilhelmstraßenprozeß
und den Auftritten des
Sohnes hergestellt. „Weizsäcker bewältige
permanent seinen Vater zu Lasten
des Vaterlandes“, lautete der verbreitete
Vorwurf. Besonders umstritten war die
Behauptung, die Deutschen hätten mit
einem geschärften Gewissen die Tatsache
der Judendeportationen wahrnehmen
können. Im Zusammenhang mit
den anschließenden Reflexionen über die
Schuldfrage implizierte das den Vorwurf,
die Gleichgültigkeit im Volk habe die Judenvernichtung
erst ermöglicht. Hatten
Weizsäckers These und seine Forderung
nach immerwährender Erinnerung an
die NS-Verbrechen wirklich mit Interessen
und Motiven zu tun, die sich aus
der Familiengeschichte ergaben?
Die familiären Konstellationen bergen

in der Tat eine beträchtliche Brisanz.
Sein Vater, der Diplomat Ernst von Weizsäcker,
geboren 1882, war Anfang 1938
vom neuen Reichsaußenminister Joachim
von Ribbentrop zum Staatssekretär
im Auswärtigen Amt ernannt worden.
1943 wechselte er nach Rom als Botschafter
beim Heiligen Stuhl. Um der
Internierung zu entgehen, in welche die
deutschen Diplomaten nach Kriegsende
automatisch überführt wurden, verblieb
er mit seiner Frau im Asyl des Vatikan,
ehe beide im Frühjahr 1946 für einige
Wochen und unter Zusicherung freien
Geleits wieder nach Deutschland reisten.
Ernst von Weizsäcker war zur Zeugenaussage
zum Nürnberger Prozeß gegen
die deutschen Hauptkriegsverbrecher
geladen. Ende August 1946 kehrte er
endgültig nach Deutschland, auf einen
Familienbesitz am Bodensee, zurück. Die
amerikanische und französische Besatzungsmacht
hatten zuvor das Versprechen
des freien Geleits erneuert.
Schuldspruch gegen
Ernst von Weizsäcker
Im Juli 1947 wurde er jedoch im
Nürnberger Justizpalast verhaftet. Zunächst
als Zeuge für einen Nachfolgeprozeß
geladen, sah er sich in die Lage
eines Beschuldigten versetzt. Im Januar
1948 saß er auf der Anklagebank im
Wilhelmstraßenprozeß, den die Amerikaner
gegen ehemalige Angehörige des
Auswärtigen Amtes anstrengten. Am 14.
April 1949 wurde er des »Verbrechens
gegen den Frieden« und des »Vergehens
gegen die Zivilbevölkerung« für schuldig
befunden und zu sieben Jahren Gefängnis
verurteilt. Der Schuldspruch erfolgte
wegen der Mitarbeit an Plänen zur Liquidierung
der Tschechoslowakei im März
1939 („Verbrechen gegen den Frieden“)
und wegen seiner Verwicklung in Judendeportationen
aus Frankreich („Verbrechen
gegen die Menschlichkeit“). Zum
Verhängnis wurde ihm ein Schreiben
vom 20. März 1942, in dem er SS-Obergruppenführer
Adolf Eichmann mitgeteilt
hatte, daß seitens des Außenamtes
gegen die Abschiebung von 6.000 französischen
und staatenlosen Juden nach
Auschwitz keine Bedenken bestünden.
Ende 1949 hob eine Berufungsinstanz
den Schuldspruch wegen „Verbrechens
gegen den Frieden“ auf und reduzierte
die Strafe auf fünf Jahre. Am 16. Oktober
1950 wurde Ernst von Weizsäcker vorzeitig
freigelassen. Am 4. August 1951
starb er in Lindau am Bodensee.
Für eine Familie, die Ansehen und
Einfluß von Generation zu Generation
vermehrt hat, muß eine so schwerwiegende
Verurteilung ihres Oberhaupts gravierende
Folgen haben. Familiensinn und
-stolz werden tangiert und die Sicherheit,
die dem Gefühl familiärer Kontinuität
entspringt. Zur Scham und zu den
Schuldgefühlen dürfte auch ein – umständehalber
gebremster – Zorn über eine
alliierte Siegerjustiz und das Gefühl
treten, ungerecht behandelt worden zu

sein. Bei Richard von Weizsäcker hat
der Vorgang in der Tat „tiefe Spuren …
hinterlassen. Kaum etwas trifft ihn stärker,
als wenn man ohne Sachkenntnis
über seinen Vater urteilt. Er weiß, daß
es legitime Einwände und fundierte Argumente
der Ablehnung gegenüber dem
Verhalten des Staatssekretärs gibt. Aber
er kennt auch die selbstgerechte Moral
mancher Kritiker.“
Die Dignität der Weizsäcker-Dynastie
beruht nicht auf mythischen Ursprüngen,
sondern ist abhängig von der
nachprüfbaren Bewährung ihrer Mitglieder.
Nach 1945 entsteht für sie daher
ein großes Problem, das Ernst von Weizsäcker
frühzeitig erkannt hatte. Am 2.
Februar 1941, dem 15. Todestag seines
Vaters, machte er sich in einem Brief Gedanken
darüber, „welches Erbgut man
hinterläßt, wenn man seinen Schild
blank gehalten hat. Es vergeht wohl
kein Tag, an dem ich mir nicht überlege,
wie ich selbst es machen soll, um
ohne Fleck auf dem Namen der Familie
zu enden …“ Und anläßlich seines 60.
Geburtstags einige Monate später: „Ich
bin es auch der Familie schuldig, vor allem
den Kindern und Enkeln, daß sie
sich nicht zu genieren brauchen, wenn
da und dort mein Name in Verbindung
mit Ereignissen vorkommt, die sie kritischer
ansehen werden, als unsere Zeit
es tut.“ (…)
Eine Familie, die an ihrem gesellschaftlichen
Aufstieg arbeitet beziehungsweise
ihre herausgehobene Position verteidigt,
muß versuchen, ihr Außenbild zu kontrollieren.
Auch die Weizsäckers haben
aufmerksam registriert, wie sie von ihrer
Umwelt wahrgenommen werden. Zielgenau
haben sie bekämpft, verschleiert
und zu affirmieren versucht, was auf die
Familiengeschichte ein negatives Licht
werfen könnte.
Vermischung politischer
und privater Motive
Dem Begriff „Weizsäcker-Komplex“,
der über diesen Essay gestellt wird, werden
mehrere Bedeutungen unterlegt: Er
meint, erstens, die Geschichte einer Familie,
die zur deutschen Elite gehört und
diesen Rang aus eigener Kraft, durch außergewöhnliche
Leistungen errungen hat.
Der Begriff „Komplex“ benennt, zweitens,
etwas unbewußt Wirksames, Verdrängtes,
das vom Selbstbild und von
der kalkulierten Außendarstellung abgetrennt
wird, aber die eigenen Handlungen
bestimmt, vermittelt durch die
Furcht vor der Offenlegung. Daraus ergibt
sich eine Erpreßbarkeit. Umgangssprachlich
wird heute auch das Wort
»Trauma« verwendet. Ein Familientrauma
stellen selbstverständlich die 1949 erfolgte
Verurteilung Ernst von Weizsäckers
als Kriegsverbrecher dar, seine Festnahme
und Visitation, die mehrjährige Haft, die
er teilweise im Kriegsverbrechergefängnis
Landsberg absaß, und, als bleibende
Artefakte, die demütigenden Fotos, die
ihn krawatten- und kragenlos als Untersuchungshäftling

und später auf der
Nürnberger Anklagebank zeigen. Besonders
schwer wiegt die Passage im Urteil,
in der Ernst von Weizsäcker für schuldig
befunden wird, auf dem Dienstweg die
Deportation von Juden nach Auschwitz
abgezeichnet zu haben. Der Name der
Weizsäckers ist gerichtsnotorisch mit dem
Symbolort des Holocaust verknüpft, der
von der Politik, den Medien und großen
Teilen der Wissenschaft inzwischen als
ein außergeschichtliches, mit irdischen
Kategorien nicht faßbares, quasireligiöses
Ereignis behandelt wird. Die Interventionen
Richard von Weizsäckers aber haben
an der Etablierung der metaphysischen
Deutungen des Judenmords einen beträchtlichen
Anteil.
Spätestens an diesem Punkt wird aus
dem familiären Weizsäcker-Komplex eine
hochpolitische und nationale Angelegenheit.
(…)
Eine Vermischung politischer und privater
Motive hat Richard von Weizsäkker
ausdrücklich zugegeben: Die 8.-Mai-
Rede sei „die politischste und zugleich
persönlichste (seiner) Amtszeit“ gewesen.
Das ist doppeldeutig. Er hätte das Beispiel
seines Vaters nutzen können, um die
Zwänge, begrenzten Einsichten, Aporien
und Paradoxien, aber auch die menschlichen
Schwächen, die das Handeln und
die Unterlassungen der mehrheitlichen
Deutschen im Dritten Reich bestimmten,
treffgenau zu beschreiben und den
impliziten Kollektivschuld-Vorwurf gegen
Deutschland zurechtzurücken. Doch
er hat lediglich für sich und seine Familie
eine elitäre Ausnahme in Anspruch genommen
und zu diesem Zweck seinen

Vater zum heimlichen Haupt des deutschen
Widerstands stilisiert. (…)
Richard von Weizsäcker [hat] versucht,
das Familientrauma dadurch zu
überwinden, daß er es delegierte. Das
lief de facto daraus hinaus, die Familienehre
auf Kosten des nationalen Selbstbildes
wiederherzustellen. Vor das Bild
des inhaftierten Vaters schob sich das des
Sohnes und Rhetors, der seinem Volk
einen Spiegel vorhält und es zwingt, die
furchtbare Wahrheit über sich selber anzuerkennen
und sich dem Bußzwang zu
unterwerfen.
Diese Anmaßung ist tragisch, weil
Richard von Weizsäcker genauso wie sein
Vater zeitlebens ein Patriot gewesen ist,
der sich für das 1945 besiegte, verstümmelte,
geteilte Deutschland nichts anderes
ersehnte, als daß es wieder geeint,
frei und gleichberechtigt und zu einem
souveränen Mitglied der Staatengemeinschaft
würde. Vermutlich glaubte er, auch
mit seiner 8.-Mai-Rede dem deutschen
Volk zu nutzen. Als Angehöriger einer
Einsichtselite, zu der er sich zählte, sah
er seine Aufgabe darin, es gleichfalls zur
Einsicht und gewissermaßen zu seinem
Glück zu zwingen. Eine überzeugend demonstrierte
kollektive moralische Läuterung
würde den Groll des Auslands endlich
zum Verschwinden bringen und den
Deutschen wenigstens auf der moralischen
Ebene zur Gleichberechtigung verhelfen,
wenn die politische schon nicht
zu haben war. Eine Fehlkalkulation, wie
man weiß. (…)
Diese Einheit aus familiärem und nationalem
Drama ist das zentrale Element
des Weizsäcker-Komplexes.

++++++++++++++++++++++++++++++++

aus Junge Freiheit Nr. 42-2012

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Die Orthodoxe Kirche kritisiert die Nominierung von “Pussy Riot” für einen Lutherpreis

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Die evangelische Kirche fällt völlig aus dem Ruder. Die hirnerweichte Käßmann, diese alkoholkranke Anti-Christin, lobt diese

ekelhaften, vom Westen unterstütze und gegründete, Kloaken-Gruppe Pussy Riot.

Unter Stichwort „Pussy Riot“ finden sich bei deutschelobby einige Artikel mit entsprechenden Informationen.

https://deutschelobby.com/2012/09/07/teil1-pussy-riot-kriminelle-schlampen-unterstes-niveau-werden-von-deutschen-medien-besonders-von-den-grunen-claudia-roth-als-heldinnen-veehrt/

https://deutschelobby.com/2012/09/24/teil-2-pussy-riots-der-mediale-krieg-gegen-russland/

Die evangelische Kirche verrät den christlichen Glauben, aber auch das gesamte kulturelle europäische, deutsche Erbe, sprich Kultur.

Wie verlogen die westliche Politik und ihre stiefelleckenden Medien sind, beweist wieder einmal dieser u.a. Vorgang…..

Pfui Teufel………..

Margot Käßmann lobt jene russische Punkband, die orthodoxe Kirchenvertreter beschimpfte

Mit Unverständnis hat ein führender Vertreter der Russisch-Orthodoxen Kirche in Deutschland auf die Nominierung der russischen Punkband Pussy Riot für den Preis der Lutherstädte „Das unerschrockene Wort“ reagiert.

Ebenso befremdlich seien manche Reaktionen aus der evangelischen Kirche, etwa Äußerungen der EKD-Botschafterin fürs  Reformationsjubiläum 2017, Margot Käßmann. Die ehem. Bischöfin hatte die Nominierung von Pussy Riot begrüßt und als “guten Preisvorschlag“ bezeichnet. Sie empfinde eine „große Sympathie mit den jungen Frauen“, weil sie mutig gewesen seien.  

Wie der Generalsekretär der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Nikolaj Thon, der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA sagte, zeigt beides, wie weit sich die Wertevorstellungen der russisch-orthodoxen Kirche und führender Repräsentanten des deutschen Protestantismus voneinander entfernt haben.

In weiten Teilen der evangelischen Kirche scheine anstelle der Freiheit des Evangeliums eine „Freiheit pur“ getreten zu sein.

Sein Eindruck sei, dass im „Mainstream-Protestantismus“ in Deutschland alles begeistert begrüßt werde, was in Russland gegen den Strom schwimme: „Je oppositioneller, desto besser.“

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/orthodoxe-kirche-kritisiert-die-nominierung-von-pussy-riot-fur-einen-lutherpreis/

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Offener Brief: Wird aus Deutschland Germanistan?

Posted by deutschelobby - 31/10/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner – 76351 Linkenheim-Hochstetten

an

Herrn Hartmut Steeb, Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz,info@ead.de

Sehr geehrter Herr Steeb,
um der Zukunft unserer jungen Generation willen wehre ich mich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands. Der neue Bundespräsident hatte kürzlich eine Schiitin zur CDU-Ministerin berufen. Die Leitung der Schiiten beabsichtigt die Vernichtung des Staates Israel und baut zu diesem Zweck Atombomben.
Die Evangelische Kirche fördert massiv die Islamisierung. Durch die Ausstellung von Tötungslizenzen unterstützt sie die wöchentliche Tötung von etwa fünftausend ungeborenen Deutschen. Als Folge wird ab 2035 die arbeitsfähige Bevölkerung überwiegend aus Mohammedanern bestehen.
Die Evangelische Kirche ist bemüht, in der Öffentlichkeit die falsche Vorstellung vom Islam als einer friedlichen Religion zu wecken. In Wirklichkeit ist der Islam eine verfassungswidrige totalitäre Ideologie. Kritik am Islam bekämpft die Kirche als psychopathische NS- Ideologie.
Auch die Leitung der Deutschen Evangelischen Allianz vertritt Interessen des Islam. Die Allianz unterstützt die Bemühungen der CDU- Bildungsministerin Schavan, islamische Funktionäre an deutschen Universitäten auszubilden. In Unkenntnis der Rechtslage hat die Allianz das Schweizer Minarett-Verbot abgelehnt.
Zahlreiche Funktionäre in Politik und Kirche sowie Verantwortliche in EU und UNO haben das Schweizer Minarett-Verbot mit der falschen Begründung abgelehnt, es würde gegen die Religionsfreiheit verstoßen.
In Wirklichkeit ist die in den europäischen Gesetzen verankerte Religionsfreiheit das Recht jedes einzelnen Bürgers, frei diejenige Religion zu wählen, die er will. Die Formen der Ausübung jeglicher Religion unterliegen jedoch den säkularen Gesetzen.
Das Schweizer Minarett-Verbot dient der Sicherung der Religionsfreiheit in Europa. Minarette sind islamische Zweckbauten, die der Propaganda dienen. Minarette haben den Zeck, mehrmals täglich die Umgebung mit islamischen Dogmen per Lautsprecher zu beschallen. Diese Dogmen beinhalten die zentrale Lehre des Islam, daß der christliche Glauben Blasphemie sei. Durch die Minarett-Beschallung soll die Bevölkerung gefügig gemacht werden, die Lehre des Islam anzunehmen.
Religionsfreiheit ist im Islam per definitionem untersagt. “Islam” bedeutet Unterwerfung unter die im Koran unabänderlich festgelegten Lehren des Mohammed. Sie wird durch die im islamischen Gebet eingenommene Haltung bezeugt, zu dem die Minarette aufrufen. Zu diesen Lehren gehört, daß Apostasie vom Islam mit dem Tod zu bestrafen sei. In islamischen Ländern wird das praktiziert.
Auch in Deutschland sind Apostaten ihres Lebens nicht sicher.http://www.paukenschlag.org/?p=778

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Sozialministerin Aygül Özkan fördert Islamisierung Niedersachsens

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


jeder Mohammedaner ist durch seine Religion verpflichtet, sich für die Ausbreitung des islamischen Zwei-Klassen-Systems der Umma zu engagieren, das aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits besteht.
Im Spannungsfeld der Tagespolitik bildet am 29. April 2010 der offene Brief von Dr. Hans Penner eine Bürgerinitiave über die Medien, um die politische Diskussion zu bereichern. Ministerpräsident Christian Wulff führte am 28. April 2010 in seiner Regierungserklärung [2] [3] zur Berufung von Aygül Özkan in das Amt der Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration auf Seite 14 unter anderem aus:

„Mit der Berufung einer Sozial- und Integrationsministerin mit Migrationshintergrund machen wir deutlich: In Niedersachsen wird Integration gelebt! Ich weiß, dass meine Entscheidung für Frau Özkan viele überrascht hat. Es hat Lob gegeben, aber auch Bedenken. Die Ernennung der neuen
Sozialministerin ist auch ein klares Signal an alle Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationshintergrund. Ihnen wollen wir Perspektiven und Chancen geben. Wir wollen, dass sie diese Chancen auch nutzen. … Ich ermuntere Frau Özkan ausdrücklich, das Thema Integration auch weiterhin als Querschnittsaufgabe wahrzunehmen. … Daher werden wir auch weiterhin in die Sprachförderung und das Erlernen der deutschen Sprache investieren. Nur wer die deutsche Sprache beherrscht, wird einen Schulabschluss erreichen, den Weg in den Arbeitsmarkt finden und damit seinen Platz in der Gesellschaft finden. … Mit Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ [4] hat sich Niedersachsen als erstes Flächenland zur interkulturellen Öffnung verpflichtet.“

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Der offene Brief von Dr. Hans Penner lautet:
Offener Brief vom 29.04.2010
von
Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner
76351 Linkenheim-Hochstetten

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde durch Sie ein Mitglied der islamischen Umma [5] in die Regierungsverantwortung berufen. Offensichtlich geschah diese Berufung in Unkenntnis des Islam. Ich verlange die Rücknahme dieser Berufung, weil sie die Weichen für ein islamisches Deutschland stellt.

Frau Aygül Özkan hat sich bei ihrer Vereidigung auf die islamische Gottheit bezogen, die im Islam als Autor des Koran gilt. Der Koran verwirft den Glauben an den biblischen Gott des christlichen Abendlandes, der im Grundgesetz gemeint ist und zu dessen Ehre Johann Sebastian Bach und die anderen großen Künstler des Abendlandes ihre Werke geschaffen haben.

Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland unvereinbar, weil im Islam die Lehren des Koran als absolute Autorität gelten, die dem Grundgesetz übergeordnet ist:

1. Der Koran verwirft die Trennung von Staat und Religion, welche zu den Grundlagen des modernen demokratischen Rechtsstaates gehört.

2. Der Koran verwirft die Religionsfreiheit. Apostasie vom Islam wird in islamischen Ländern unter Berufung auf den Koran mit dem Tod bestraft.

3. Der Koran fordert Körperstrafen: „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“(Sure 5:38)

4. Der Koran verbietet die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

5. Der Koran lehnt die Reziprozität ab. In islamischen Ländern ist der Bau christlicher Kirchen grundsätzlich verboten oder zumindest eingeschränkt.

Jeder Mohammedaner ist durch seine Religion verpflichtet, sich für die Ausbreitung des islamischen Zwei-Klassen-Systems der Umma zu engagieren, das aus privilegierten islamischen Männern einerseits und unterprivilegierten Frauen und Nichtmohammedanern andererseits besteht.

Das Zeigen des christlichen Kreuzsymbols wird in islamischen Ländern schwer bestraft. Bereits vor ihrem Amtsantritt hatte sich Frau Aygül Özkan für die Abschaffung des Kreuzsymbols in Schulen ausgesprochen. Damit hat sie sich die Rückendeckung durch eine Milliarde Mohammedaner verschafft. Zwar hat sie sich für ihre Äußerung entschuldigt, aber sie hat ihre Meinung nicht geändert.

Ich hoffe auf eine Verbreitung und Unterstützung meiner Forderung durch mündige Bürger.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

Die Links zu den Quellen sind oft extrem lang und werden in vielen Presseportalen nicht wiedergegeben. Alle sind in der pdf-Version dieses Pressetextes unter http://www.NationalPartei.eu/PresseTexte/PM-2010-17-2.pdf enthalten.

Quellen:
[1] http://www.orientierung-heute.de
[2] http://www.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=6804&article_id=20076&_psmand=1000
[3] http://www.niedersachsen.de/download/28604
[4] http://www.charta-der-vielfalt.de
[5] http://www.evangelium.de/1018.0.html 

Portrait einer möglichen Partei
Wer sich mit nationalen Ideen identifiziert und die Gesetzmäßigkeiten von Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft anerkennt, wird in einer NationalPartei eine politische Heimat finden, die für die deutsche Nation Partei ergreift. Strategische Ziele sind eine Verfassung und eine geringe Staatsquote für einen Staat, der sich seinen hoheitlichen Aufgaben widmet. Durch die wirtschaftliche Ausrichtung auf die Einwohner mit durchschnittlichem und unterdurchschnittlichem Einkommen und Vermögen werden die wirtschaftlichen Interessen von mehr als 50 Prozent vertreten. Dies begründet eine absolute Mehrheit bei Kommunalwahlen und Landtagswahlen, der Bundestagswahl und der Europawahl, die von keiner etablierten Partei erreicht werden kann, weil nur Sonderinteressen von kleinen Bevölkerungsgruppen vertreten werden. Es ist nutzlos, Symptome zu reformieren und Ursachen unangetastet zu lassen. Das wirtschaftliche Wohl des deutschen Volkes vermehrt auch den Reichtum derer, die zur Zeit durch Subventionen und Steuervorteile finanziell profitieren. Das meiste Geld verschwindet gegenwärtig in staatlichen Umverteilungsbürokratien und im Schuldendienst, von dem einzig und allein die Kreditgeber profitieren.

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Kritik an der “Energiewende” der Bundesregierung: “Das EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft”

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

Offener Brief an Bundesminister Peter Altmaier

Sehr geehrter Herr Altmaier,
die derzeitige Bundeskanzlerin weigert sich hartnäckig, wissenschaftliche Stellungnahmen von Fachleuten zu den Existenzfragen unseres Volkes zur Kenntniszu nehmen. Verantwortungsbewußte Bürger sind ihr unerwünscht.
Auch Ihre Ernennung zum Verantwortlichen für Energiefragen geschah offensichtlich in der Absicht, keinen Fachmann für dieses Amt zu wählen. Die Bevölkerung muß in ihrem eigenen Interesse unbedingt davor gewarnt werden, im nächsten Jahr wiederum Frau Dr. Merkel zu wählen.
Herr Dr. R. A. Dietrich hatte Ihnen am 19.10.2012 eine sorgfältig ausgearbeite Stellungnahme zur Energiepolitik (http://www.rudolf-adolf-dietrich.de/IN010/S-12.pdf) geschickt mit folgenden Forderungen:
1. Das EEG muss mit allen Besitzansprüchen ganz abgeschafft werden.
2. Der Strom aller am Netz wirkenden Anlagen muss an der Strombörse ohne Subventionen und ohne sonstige Einspeisevergütungen gehandelt werden.
3. Bestehende Energieanlagen, deren Stromgestehungskosten unterhalb der Preise an der Strombörse liegen, sollten im Netz absoluten Vorrang erhalten.
4. Der serienmäßige Bau und Betrieb von Energieanlagen mit Stromgestehungskosten oberhalb der Preise an der Strombörse sollten nur in eigener Verantwortung und zu Lasten der Betreiber eingesetzt werden (z. B. Spitzenlastkraftwerke).
5. Anlagen, bei denen die Stromgestehungskosten über den Preisen an der Strombörse liegen, sollten den Status einer Prototypanlage erhalten und bei Nachweis eines wirtschaftlichen Entwicklungspotenzials sollte eine zeitlich begrenzte Förderung außerhalb des EEG zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit erfolgen.
6. Nicht der serienmäßige Bau unwirtschaftlicher, dezentraler Energieanlagen sollte gefördert werden, sondern die Entwicklung zukunftsorienter, wirtschaftlicher Energiesysteme.
Der hohe Lebensstandard in Deutschland ist wesentlich der Sozialen Marktwirtschaft zu verdanken, ohne die Wohlstand für alle nicht möglich ist. Ohne preisgünstigen Strom ist der Industriestandort Deuschland nicht konkurrenzfähig.
Das EEG torpediert die Soziale Marktwirtschaft. Die Energiewende ist rational nicht begründbar und führt zur Desindustrialisierung. Die Energiepolitik von Frau Dr. Merkel dient dem Wohl des deutschen Volkes ebenso wenig wie ihre Europapolitik.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

PS: Erklärung des Ausdrucks Stromgestehungskosten: das Wort bezeichnet jene Kosten, welche für die Energieumwandlung von einer anderen Energieform in elektrischen Strom notwendig sind.

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http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/29/kritik-an-der-energiewende-der-bundesregierung-das-eeg-torpediert-die-soziale-marktwirtschaft/

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Bekenntnisse eines ehemaligen Linken – Teil 3 und 4

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


link zu teil 1 und teil 2

https://deutschelobby.com/2012/10/24/bekenntnisse-eines-ehemaligen-linken-teil-1/

https://deutschelobby.com/2012/10/26/bekenntnisse-eines-ehemaligen-linken-teil-2/

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

Teil 3 und Teil 4

 

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„Die Jahrhunderlüge“ von Holger Fröhner

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


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German Defence League | Pro-NRW Kundgebung Wuppertal 27.10.2012 | Rede Siegfried Schmitz

Posted by deutschelobby - 30/10/2012


Tommy Robinson, der Gründer der EDL ist wegen seiner Aktivität für Demokratie, Menschenrechte und Frieden inhaftiert worden.

German Defence League Aufruf zu deutschlandweiten Mahnwachen. Free Tommy

German Defence League | Free Tommy Robinson | Aufruf zu Mahnwachen in Deutschland

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Dr. Michael Vogt: Geschichtsfälschung deutsche Geschichte: England provozierte den Krieg….

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Michael Vogt im Gespräch mit Jo Conrad darüber, ob die deutsche Geschichte für politische Zwecke benutzt wird.

Dr. Michael Vogt weist nach, dass nicht das Dritte Reich den Krieg wollte. Hitler bot an, sich aus allen Gebieten zurück-zuziehen, auch aus Polen.

Gleichzeitig mit der Wehrmacht griff die Rote Armee Polen an. Das wird nirgends erwähnt!

Auch hätte England konsequenterweise, ginge es tatsächlich um Polen, Stalin den Krieg erklären müssen.

Nein! Churchill wollte den Krieg, er scherte sich einen Dreck um Polen!

Er wollte Deutschland vernichten und dazu brauchte er den Krieg!

Juden: wem ist bekannt, dass die Juden 1933 offiziell den Deutschen den Krieg erklärt haben?!? Sämtliche europäische Juden wurden aufgerufen, den Deutschen, auch ohne Hitler, den Krieg zu erklären.

Diese jüdische Kriegserklärung fand noch vor der sogenannten „Judenverfolgung“ statt!

Offiziell wird alles abgestritten und sogar Gegenteiliges unter Strafe gestellt. Bücher hierüber samt Beweisen verboten.

Siehe die Beweise über die Kriegstreiber zum 2. WK von Helmut Schröcke.

in diesem sehr guten Video erklärt Vogt weitgehend den Zusammenhang:

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Er war würdelos – Sie sind es auch

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Was für ein seltsames Schild die Mohammedanisten da mit sich herumtragen. Kennen sie denn ihre religiösen Schriften gar nicht?

Kann ein Mann, der Morde an Kritikern in Auftrag gab, eine Würde haben? Kann ein Mann, der einen Stamm komplett auslöschen ließ, eine Würde haben? Kann ein Mann, der Nacht für Nacht elf oder mehr Frauen bestieg, eine Würde haben? Kann ein Mann, der ein neunjähriges Mädchen missbrauchte, eine Würde haben? Kann ein Mann, der von Raub und Mord lebte, eine Würde haben? Kann ein Mann, der Tiere quälte, eine Würde haben?

Ich bin der Ansicht, dass seine Würde sehr, sehr klein gewesen sein muss, so klein, dass man ihn eigentlich unwürdig nennen sollte. Auch um die Würde der Mohammedanisten kann es daher nicht gut bestellt sein. Erstaunlich ist, dass sie sogar mit ihrer Unwürde prahlen. Korrektes Deutsch können sie auch nicht schreiben, denn es heißt nicht „die Würde des Propheten Mohammeds“ sondern „die Würde des Propheten Mohammed“.

Warum quälen sie uns bloß mit ihrer Peinlichkeit? Ist doch klar: Wir bezahlen sie dafür!

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http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/10/16/er-war-wurdelos-sie-sind-es-auch/

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Ausländische Männer sind öfter gewalttätig

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Zahlen der Basler Polizei belegen, dass bei häuslicher Gewalt Migrantenfamilien statistisch übervertreten sind. Gerichtspsychiater Frank Urbaniok erklärt die Gründe.

2011 musste die Polizei Basel-Stadt täglich an einen Fall von häuslicher Gewalt ausrücken. In 310 Fällen stellten die Beamten strafbare Handlungen fest. Bei den Opfern handelte es sich mehrheitlich um Frauen, die von ihren Ehepartnern oder Lebensgefährten bedroht, genötigt, gewürgt oder geschlagen wurden.

Erstmals äussert sich die Polizei zu einem vermuteten Problem im Bereich häuslicher Gewalt: Von den 310 registrierten Fällen waren 63 Prozent der Täter Ausländer. Und auch bei den Opfern sind 56 Prozent ausländischer Herkunft. In der Basler Wohnbevölkerung beträgt der Anteil der Ausländer 32 Prozent. Peter Gill, Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, nennt einen entscheidenden Grund: «Die Gewalt hat in diesen Kulturkreisen innerhalb der Familie einen anderen Stellenwert.»

Der Kanton Zürich veröffentlichte Anfang April eine grosse Studie zum Thema häusliche Gewalt. Es ist die schweizweit umfangreichste Arbeit auf dem Gebiet. 2800 Fälle wurden ausgewertet. Das Ergebnis: Der Anteil an Ausländern ist mit 57 Prozent auch hier überdurchschnittlich hoch.

Muslime sind stark übervertreten.

Herr Urbaniok, gemäss Ihrer Studie sind Ausländer fast viermal häufiger gewalttätig gegenüber ihrer Partnerin als Schweizer. Sie sprechen von einem statistisch hoch signifikanten Zusammenhang zwischen Ausländern und häuslicher Gewalt. Wie interpretieren Sie das Ergebnis Ihrer Studie?
Es ist tatsächlich so, dass Täter mit Migrationshintergrund bei der häuslichen Gewalt, ähnlich wie bei den Tötungsdelikten, massiv überrepräsentiert sind

Können Sie eingrenzen, aus welchen Kulturkreisen die gewaltausübenden Männer stammen?
Die Studie zeigt, dass es sich bei den ausländischen Tätern nicht um EU-Ausländer handelt. Am deutlichsten übervertreten sind Männer aus dem Balkan, der Türkei und Afrika.

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Auslaendische-Maenner-sind-oefter-gewalttaetig/story/21863097

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Islam in Deutschland: Warum viele Muslime rückständig sind

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Udo Ulfkotte

 Die Politik behauptet, dass auch Zuwanderer aus islamischen Ländern eine Bereicherung für uns seien. Die Realität ist allerdings eine völlig andere.

Unter den Migranten sind in Deutschland Türken mit Abstand die schlechtesten Schüler. Das hat nichts mit Armut zu tun. Denn nicht arme Russen, Polen oder Jugoslawen glänzen in der Schule durch Nichtwissen, sondern Türken. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt über eine Studie unter Grundschülern: »Die Studie unterscheidet beim Herkunftsland zwischen der Türkei, der ehemaligen Sowjetunion, Polen, dem ehemaligen Jugoslawien und der Gruppe der anderen Länder und zeigt, dass Kinder mit einer türkischen Herkunft im Durchschnitt die schlechtesten Ergebnisse

erzielt haben.« Nach diesem Bericht sind »Migranten aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika« die schlechtesten Schüler. Es ist unbestritten, dass die Mehrheit der Menschen in den vorgenannten Regionen sich zum Islam bekennt. Gibt es also einen Zusammenhang zwischen Islam, Bildungsferne und Rückständigkeit?

 

 

Der Intelligenzforscher und frühere Leiter der (dem sächsischen Staat unterstellten) Deutschen Zentralstelle für Genealogie in Leipzig, Volkmar Weiss, weist seit der ersten PISA-Studie darauf hin, dass der IQ von Zuwanderern aus der Türkei zwischen zehn und 15 Prozent niedriger liege als jener von Durchschnittseuropäern. Er sagt aber auch: »Türken sind nicht dümmer als Deutsche oder Briten; ein niedrigerer IQ bedeutet lediglich, dass bei den Zugewanderten der Anteil Hochbegabter geringer ist.« Geistige Fähigkeiten – Intelligenz – sind nach diesen Forschungen, die nicht als »rassistisch« bezeichnet werden dürfen und international anerkannt sind, vererbbar. Intelligenz ist eben vor allem in den Genen angelegt. Weil die meisten Zuwanderer aus dem islamischen Kulturkreis nicht Akademiker sind, vererben sie vor allem jene Fähigkeiten, die sie selbst haben. Aus den Kindern anatolischer Schafhirten werden eben keine Ärzte, Ingenieure und Forscher. Aus diesen Kindern werden eben mehrheitlich wieder Menschen auf dem Niveau von Schafhirten. Und das spürt man in Deutschland nicht nur bei den Einschulungen. Wo kein Potenzial vorhanden ist, da kann man es auch nicht fördern. Der staatlich geförderte Unterschichten-Import dupliziert sich vor allem bei Migranten aus der Türkei, dem Nahen Osten und Afrika. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig schonungslos offen über die Entwicklung auf diesem Gebiet.

 

Der westliche Kulturkreis wurde über viele Jahrhunderte von ehernen Prinzipien getragen, die den Aufstieg Europas aus dem Mittelalter ermöglichten. Einen großen Beitrag dazu haben Forschung und Wissenschaft geliefert. Angeblich wurde und wird unser Kulturkreis nach Angaben von Politikern und Journalisten nun seit Jahren durch zuwandernde Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis »bereichert« – doch wo finden wir diese »Bereicherung«? Auf den Gebieten, die die Menschheit vorangebracht haben, wie Wissenschaft und Forschung, ganz sicher nicht.

 

Schon im November 2007 hat ein ganz sicherlich nicht rassistisches oder ausländerfeindliches deutsches Nachrichtenmagazineinen Bericht über die wissenschaftliche Bedeutungslosigkeit der islamischen Welt verfasst. Der Bericht beginnt mit den Worten: »Islamische Wissenschaftler waren einmal Weltspitze – wenn auch vor tausend Jahren.« Die islamische Welt trägt seit vielen Jahrhunderten fast nichts mehr zur Entwicklung der Menschheit bei. Dabei ist jeder fünfte Mensch der Welt ein Muslim – zugleich bilden Muslime die Schlusslichter bei der wissenschaftlichen Forschung. Die Zahl der Muslime, die jemals einen Nobelpreis erhalten haben, lässt sich an wenigen Fingern abzählen – unter ihnen ist der Mörder Jassir Arafat, der einen Friedensnobelpreis erhielt.

 

Es gibt viele Gründe dafür, dass die islamische Welt ihren Blick eher in die glorreiche Vergangenheit als in die Realität richtet und deshalb eher rückwärtsgewandt ist. Einen davon, die fehlende Trennung zwischen Wissenschaft und Glauben, präsentierte ein ansonsten politisch korrekter Journalistseinen Lesern erstaunlich offen. In einem Bericht wird der Islamwissenschaftler Thomas Eich, Universität Bochum, mit den Worten zitiert: »Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen.« Und: »Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.« Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft ja – aber nicht, um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren.

 

Der Autor dieses Berichts hat wirklich lange nach den kulturellen oder geistigen Bereicherungen durch den islamischen Kulturkreis gesucht. Er fand Gammelfleischskandale an Döner-Buden, vom Ghetto-Mob bedrohte Polizisten, kriminelle türkische »Kulturvereine« und multikulturelle Islam-Verbände, die staatliche Fördergelder abzocken. Dennoch: Wo man auch hinblickt, überall werden die Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in Deutschland offiziell stets als Bereicherung angesehen – und müssen mit Samthandschuhen angefasst werden.

 

Der französische Philosoph Dennis Diderot sagt: »Der Islam ist der Feind der Vernunft«. Diderot hob immer wieder hervor, dass der Koran jegliches kritische Denken verbiete. Diderot sagte: »Weil Mohammed weder lesen noch schreiben konnte, hatte dies die Muslime angespornt, Verachtung für das Wissen zu empfinden und es zu hassen, was wiederum das Überleben des Islam sicherte«. Wenn sowohl der politisch ganz sicher nicht rechts stehende Spiegel als auch der links stehende Philosoph Diderot veröffentlichen, dass Wissen und Forschung der Feind des Islam seien – sind dann Menschen, die dieser Ideologie anhängen, wirklich eine »Bereicherung« für uns? Es gibt eine Publikation, die sich darüber hinaus sehr detailliert mit dem Intelligenzquotienten von Völkern aus dem islamischen Kulturkreis befasst – Land für Land. Wenn man das gelesen hat, dann weiß man, warum Türken in unseren Schulen die Schlusslichter bilden und wohl auch künftig trotz aller Förderungen rückständig bleiben werden. Wir müssen sie alimentieren. Und wir lassen immer mehr von ihnen ins Land. In Berlin lebt inzwischen etwa jeder zweite Türke von Hartz IV. Und wir nennen das politisch korrekt eine »Bereicherung«.Unsere Kinder werden uns wohl einmal für verrückt erklären.

 

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/islam-in-deutschland-warum-muslime-rueckstaendig-sind.html

 

 

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Video – u.a. zur WELTREGIERUNG und NWO…..Zeitenwende: Echnaton, Obama und der Antichrist

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


Tibor Zelikovics im Gespräch mit Michael Vogt über die esoterische Ideologie der NOW-Machteliten.
Einige Jahre vor ihrem Tod gab die berühmte amerikanische Astrologin und Seherin Jeane Dixon, die unter anderem das Kennedy-Attentat vorausgesagt hatte, einem österreichischen Journalisten ein bemerkenswertes Interview. Darin legte sie einige interessante Details offen, die die Geburt und den Stammbaum des prophezeiten charismatischen Führers der kommenden Weltregierung betreffen.
Nach ihren Visionen soll er mütterlicherseits von dem israelitischen König David abstammen, während sein väterlicher Stammbaum bis zu dem altägyptischen Pharao Echnaton zurückreichen soll. Dieser charismatische Führer wird von Jeane Dixon aber auch von anderen prophetischen Quellen als der Antichrist bezeichnet.
Damit stellen sich folgende Fragen:
  • Was ist der Antichrist und ist er bereits auf der Weltbühne erschienen?
  • Entstehung der globalen Elite, ihre Philosophien und Motive
  • Symbologie des salomonischen Tempels und seine Bedeutung für die globale Elite
  • Nahost-Friedensvertrag, der Wiederaufbau des salomonischen Tempels und die Wahl Jerusalems zur Hauptstadt der neuen Weltordnung
  • Was wird 2012 wirklich geschehen?
Warum 2012? Warum sollte das so genannte «Enddatum» des Maya-Kalenders – zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 – von besonderer Bedeutung sein? Warum wurde dieser Zeitpunkt von den Mayas als etwas derartig Ungewöhnliches angesehen, daß sie es als Abschluß ihres Kalendersystems wählten?
Wesentlich dabei ist nicht das Kalenderdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße. Es scheint, daß die Mayas Kenntnisse über die sogenannte «Präzession des Äquinoktiums» hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt ihnen als derart tiefer Einschnitt, daß sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften. Diese astronomische Konstellation hat geschichtliche, astrologische, geophysikalische und humanneurologische Auswirkungen.
Ein Verständnis dieses Zusammenhangs erschließt uns nicht nur die Bedeutung des Maya-Kalenders, sondern – aus prophetischer Sicht – auch der Entwicklung der Menschheit insgesamt. Klimakatastrophen, Hungersnöte, Seuchen, politische Krisen … Daß dies alles zu einem spirituellen Erwachen der Menschheit und zu einem «Goldenen» Zeitalter führen soll, würde man nicht vermuten. Aber genau das ist die Hauptbotschaft der Prophezeiungen, die sich auf unsere Zeit beziehen! 2012 ist der Umkehrpunkt, an dem sich die Menschheit erneut auf ihr wahres spirituelles Wesen ausrichtet.

Website:

Lesestoff:

  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012, Globale Transformation. Das Erwachen der Menschheit. Der Beginn des Goldenen Zeitalters
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Geheimnisse der globalen Macht von Babylon bis Wall Street. Die Architektur der Neuen Weltordnung, DVD
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Vorzeichen der kommenden Weltregierung, DVD
  • Tibor Zelikovics, Zeitenwende 2012. Das Endspiel. Der kontrollierte globale Zusammenbruch und die kommende Weltregierung, DVD

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Nigel Farage – Wir gehen in Richtung „Weltregierung”

Posted by deutschelobby - 29/10/2012


English: Nigel Farage.

Nigel Farage

von Roger

In einem unglaublich leistungsstarken Interview sagte heute MdEP (Mitglied des Europäischen Parlaments) Nigel Farage zu King World News:
“Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.”
Farage warnte auch:
“Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen… Es fängt an, uns ins Gesicht zu starren.”
Farage diskutierte auch über die Entwicklungen des Goldpreises. Doch zuerst das, was er über die Krise sagte:
“Wir haben einen Punkt erreicht, an dem trotz der massiven wirtschaftlichen, politischen und sozialen Problemen, die es innerhalb der Eurozone gibt, und der Tatsache, dass der Norden und der Süden Europas von Tag zu Tag auseinanderdriften, trotz all dem hat die politische Klasse in Brüssel so sehr die Oberhand, dass sie mehr und mehr extreme Taktiken anwendet.”
Dies geschieht dadurch, dass die Länder in eine neue Regierungsform gezwängt werden, die so weit von jedem Konzept der liberalen Demokratie entfernt ist, dass ich es für ziemlich erschreckend halte. Gestern habe ich diesen Punkt im Parlament angesprochen: All diese Rettungsaktionen, die wir gesehen haben, wurden entworfen um sie (die Länder) direkt unter das Kommando und die Kontrolle der Institutionen der Europäischen Union zu stellen.
Und ehrlich gesagt, ihre Ministerpräsidenten werden zu Marionetten. Und in Bezug auf die Menschen, die den europäischen Staat erschaffen wollen, sind sie begeistert. Sie möchten, dass fast jeder in Konkurs geht, damit sie die Kontrolle übernehmen können ….
Zum Beispiel ist vor kurzem die Troika, und nur um die Leute daran zu erinnern, das sind die EZB, die Europäische Kommission und der IWF, 50 Beamte gingen nach Dublin. Sie gingen durch die Bücher, und sie setzten sich mit dem irischen Premierminister Enda Kenny zusammen, und sagten ihm, was er mit den Ausgaben und mit der Besteuerung tun muss.
Ich meine, es gibt fast keinen Grund mehr für die Menschen in Irland, die nächsten Wahlen abzuhalten, wenn die Bürokraten die Kontrolle übernommen haben. Und van Rompuy will noch einen Schritt weiter gehen. Er will nun, dass alle Mitglieder der Eurozone einen bindenden Vertrag mit Blut unterschreiben, der besagt, dass sie nur Budgets umsetzen können, die von ihm genehmigt wurden. Und falls doch ein Parlament in einem der Länder der Eurozone ein Budget beschliesst, welches von den europäischen Institutionen nicht genehmigt wurde, dann wird es legal ausser Kraft gesetzt.
Sie wollen sogar, dass die Länder der Eurozone ihre Verfassungen ändern und darin schreiben, dass sie allen Befehlen aus Brüssel gehorchen.
Nun das ist bereits monströs, und ich muss sagen, es bertrifft nicht einmal nur die Europäer. Ich meine damit den IWF in Washington, dessen Aktien zu 18 Prozent den USA gehören, ist nun plötzlich ein Teil dieses großartigen Spiels geworden.
Letzte Woche sahen wir sogar das Nobelpreis-Komitee. Sie kamen zur Unterstützung der Europäischen Union und gaben ihr den Friedenspreis. Es ist also sehr, sehr schwierig, diese Stimmen zu ignorieren, die mir seit 20 Jahren erzählen, dass hinter all dem eine Gruppe von Leuten steckt, die eine Weltregierung schaffen wollen.
Ich habe versucht, diese Argumente zu ignorieren und sagte: ‘Schaut, lasst uns nicht zu konspirativ darüber sein. ‘ Aber bei Gott, es beginnt zu uns ins Gesicht zu sehen.”
Über den Goldpreis sagte Farage folgendes:
“Ich denke, aus meiner Ansicht, dass die Eurozone länger brauchen wir, um auseinander zu brechen, und dass die darin zusammenhängende schwere Bankenkrise für ein bisschen abgewendet wird, darum denke ich, dass der Goldpreis seinen wirklichen Gipfeln erst später erreichen wird.
Vielleicht wird es etwas länger dauern bis all das aufgeheizt ist, aber Sie würden beim Gold sicherlich nicht short sondern long gehen wollen. Und wir sind wahrscheinlich jetzt in einem dieser Märkte, wo Sie ein wenig Geduld haben müssen.
Aber ich glaube fest, dass, wenn Sie irgendwelche Dips beim Gold sehen, dann sollten Sie kaufen.”

Original und Kommentare unter:

http://de.ibtimes.com/articles/26146/20121025/nigel-farage-wir-gehen-in-richtung-weltregierung.htm

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Thüringen: SPD auf dem linken Auge blind – Junge Union warnt vor Unterschätzung des Linksextremismus

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


SPD will Linksextremismus und Islamismus bewußt nicht mehr bekämpfen

Die Junge Union (JU) Thüringen hat davor gewarnt, die Gefahr des Linksextremismus zu vernachlässigen.

„Vom Linksextremismus geht weiterhin eine Gefahr für unsere Demokratie aus. Der immense Zuwachs linksextremistisch motivierter Straftaten von 25,9 Prozent im Jahr 2011 zeigt, daß es gefährlich ist, bei der Bekämpfung des Linksextremismus nachzulassen“, sagte der Landesvorsitzende der JU, Stefan Gruhner.

Hintergrund dieser Klarstellung ist die Ankündigung der thüringischen Sozialministerin Heike Taubert (SPD), künftig  ausschließlich Rechtsextremismus zu bekämpfen  –  und nicht wie bisher auch den Linksextremismus und Islamismus. Zudem soll das Landesprogramm 2013 um 900.000 auf 2,4 Millionen Euro aufgestockt werden.

Laut JU sei es zwar richtig, der Bekämpfung des Rechtsextremismus einen Schwerpunkt einzuräumen, dies dürfe aber nicht dazu führen, daß der Kampf gegen andere Formen des Extremismus komplett ausgeblendet werde.

„Die wehrhafte Demokratie muß mit beiden Augen wachsam sein. Kampf gegen Rechtsextremismus darf Kampf gegen Linksextremismus nicht ausschließen. Nicht jeder, der gegen Rechtsextremismus eintritt, ist automatisch ein Demokrat“, warnte Gruhner.

Ähnlich äußerte sich auch die CDU-Fraktion im Erfurter Landtag: „Mit uns wird es deshalb keine Änderung des Landesprogrammes geben“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU, Wolfgang Fiedler.

Die CDU regiert seit 2009 gemeinsam mit der SPD in Thüringen und stellt mit Christine Lieberknecht die Ministerpräsidentin.  

Quelle: Junge Freiheit

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Schulzwang in Deutschland: Wann folgt eine staatliche Entschuldigung bei den Homeschoolern?

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Mathias von Gersdorff

Der Hessische Landtag hat sich jetzt  –  typisch zeitgeistorientiert  –  für die jahrzehntelange strafrechtliche Verfolgung von Homosexuellen entschuldigt  –  einstimmig! 

Alle Fraktionen bedauerten, dass der Paragraph 175 des Strafgesetzbuches „in seiner nationalsozialistischen Fassung“ noch bis 1969 unverändert in Kraft geblieben ist.

Doch wann folgt eine staatliche Entschuldigung für die strafrechtliche Verfolgung jener Eltern, die ihre Kinder selbst unterrichten wollen, die also zu den sog. Homeschoolern gehören?

Bis heute ist noch ein strikter „Schulzwang“, der im Reichsschulpflicht-Gesetz von 1938 eingeführt wurde, wirksam.

Wann ändert der deutsche Staat endlich diese Rechtsbestimmung, die sich weder mit dem Hoheitsrecht der Eltern noch mit Grundgesetz-Artikel 1 (Abs. 2) vereinbaren läßt, wonach die Erziehung der Kinder das vorrangige Recht der Eltern ist.

Allein in Deutschland herrscht ein unerbittlicher und rabiater Schulzwang. In fast allen europäischen Ländern und in vielen Staaten weltweit genießen die Eltern hingegen eine große Freiheit in der Erziehung und Unterrichtung ihrer Kinder.

http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/23/schulzwang-in-deutschland-wann-folgt-eine-staatliche-entschuldigung-bei-den-homeschoolern/

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Schweiz: Neues Gipfelkreuz auf dem hohen Bristen verboten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Ein neues Gipfelkreuz aus Eisen auf dem 3000 Meter hohen Bristen im Urnerland darf nicht errichtet werden. Uris Regierung hat das Projekt beerdigt. Es bleibt beim alten Gipfelkreuz aus Holz

Seit Jahrhunderten errichten gläubige Menschen Kreuze auf Berggipfeln. Doch was früher ohne Folgen aufgestellt werden durfte, braucht heute eine Baubewilligung. Diese erteilen die Behörden in der Schweiz immer seltener.

Nachdem der Ständerat sich dagegen aussprach, Symbole der christlich-abendländischen Kultur zu bevorzugen, wirkt sich dieser Entscheid auf der lokalen Ebene entsprechend aus.

Der Altdorfer Architekt Werner Furger wollte auf dem 3073 Meter hohen Bristen ein neues Stahlkreuz errichten, das 3,5 Meter hoch und 1,55 Meter breit ist. Die Urner Justizdirektion hat den Bau des Kreuzes abgelehnt. Neubauten außerhalb der Bauzone dürften nur errichtet werden, sofern dafür ein sachlich begründetes Bedürfnis bestehe.

Die Behörde stützt sich auf ein Bundesgerichtsurteil, wonach sakrale Bauten nicht auf einen Standort außerhalb der Bauzone angewiesen sind. Das gelte auch für Kreuze als religiöse Symbole. Als weiteren Hinderungsgrund nennen die Behörden, daß in unmittelbarer Nähe des geplanten Standorts bereits ein Kreuz stehe. Der Standort des Vorhabens befinde sich zudem in einem Landschaftsschutzgebiet.

Keine Einwände gegen ein neues  erhob die Natur- und Heimatschutzkommission. Das neue Eisenkreuz werde aufgrund seiner bescheidenen Höhe nur im Gipfelbereich eine optische Wirkung entfalten, hieß es. Es gebe es keinen Grund, ein entsprechendes Gesuch abzulehnen. Allerdings stellte die Kommission die grundsätzliche Frage, ob es überhaupt ein neues Kreuz auf dem Bristen brauche.

 

Quelle (Text/Foto): evangelikale Nachrichtenseite www.jesus.ch

http://charismatismus.wordpress.com/2012/10/25/schweiz-neues-gipfelkreuz-auf-dem-hohen-bristen-verboten/

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Herrschaft skrupelloser, hinterhältiger ultrareicher Zionisten und Hochgradfreimaurer hinter den Kulissen

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


ein Beitrag von Dr.Karl Mertell

Wir haben längst keine Demokratie mehr in Deutschland, sondern eine Plutokratie
 (Herrschaft skrupelloser, hinterhältiger ultrareicher Zionisten und Hochgradfreimaurer hinter den Kulissen). Sie sind die Kassierer der jährlichen Zinseszinsen in Milliardenhöhe aus Deutschlands Staatsschulden. Sie heißen Rothschildt, Cheney, Bush, Bechtel, und andere, die hinter der “City of London” und hinter den Regierungen der USA und Israels ihre Identität verbergen, die Drähte ihrer Marionetten im Vordergrund ziehen und ns Tag für Tag mit Hilfe ihres Weltmedienmonopols (dazu gehören ARD, ZDF, FAZ, Süddeutsche, RTL, Bayern Alpha, Phönix, Focus, Spiegel, Welt, Zeit, Handeslblatt, Financial Times, Deutschlandradio, Deuschlandfunk, B5 aktuell, Bertelsmannstiftung und ihre Think Tanks und gekauften Professoren und Institute, Springer, Augstein, Reuters, American Press, AFP, dpa, und sogar Moody’s, Standard & Poors, Fitch u.v.a.), gezielt täuschen, belügen , verdummen und manipulieren, Nachrichten massivst manipulieren, Wahrheit als Lüge und Lüge als Wahrheit darstellen, und mit Hilfe ihrer Geheimdienste und der von ihnen beherrschten und kontrollierten Organe EU, IWF, Weltbank, EZB, UNO, BIZ, NATO, CDU, SPD, FDP, Grüne, CSU, Deutschland ausplündern, unsere Kommunen, Bezirke, Bundesländer und den ganzen Staat gezielt durch Zinsknechtschaft ausbluten und unterjochen und jede patriotische deutsche Partei im Keim ersticken durch Auftragsmorde und Terror ihrer dort eingeschleusten Geheimdienstmörder, unter falscher Flagge. Und uns Deutschen werden Rettungsschirme, massenhafte Zuwanderung, Globalisierung, Lohndumping, demographischer Wandel, Ausplünderung der Sozialkassen für Nichteinzahler wie z.B. für 250.000 jüdische Kontingentflüchtlinge die im Alter von über 55 Jahren zuwanderten und seit fast bis zu 21 Jahren hier 100 %ig auf Kosten unseres Volkes leben und Millionen für andere zugewanderte Scheinasylanten und echten Flüchtlinge der zionistischen Weltvorherrschaftskriege im Irak, Afghanistan, Syrien, Libyen im Weltmedienmonopol als “alternativlos” dargestellt.
Leute, lest folgende Bücher, damit ihr durchblickt:
  1. Ratingagenturen von Werner Rügemer
  2. Die Berater von Werner Rügemer
  3. Saat der Zerstörung von William Engdahl und Helmut Böttiger
  4. Hirten & Wölfe: Wie Geld- und Machteliten sich die Welt aneignen von Hans Jürgen Krysmanski (neueste Auflage)
  5. 0,1 % Das Imperium der Millardäre von Hans Jürgen Krysmanski
  6. Das Medienmonopol von M. A. Verick
  7. Economic Hit Man von John Perkins
  8. Bertelsmannrepublik Deutschland von Thomas Schuler
  9. Sklaven ohne Ketten (e-book mit langer Leseprobe bei Amazon) von Karlheinz Krass
  10. Der gekaufte Staat: Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben von Sascha Adamek
  11. Die 13 satanischen Blutlinien: Die Ursache allen Elends und Übels vom Holländer Robin de Ruiter
  12. Das Tavistock Institut: Auftrag: Manipulation von John Coleman
  13. Die wahre Geschichte der Bilderberger von Daniel Estulin
  14. Der Jahrhundertkrieg 1939-1945 nur von dem Autor Helmut Schröcke (es benennt Drahtzieher und Profiteure des 1. und 2. Weltkriegs, deren Nachkommen weitgehend identisch sind mit den Drahtziehern und Profiteuren der aktuellen Finanzkrise)
  15. Verschwiegene Schuld von James Bacque
Lesen sie, bevor sie unter Vorwänden unterdrückt und verboten werden, wie 35.000 Bücher engagierter Historiker und Journalisten in den letzten Jahren, die still und leise, ohne dass die deutsche breite Bevölkerung das erfuhr, verboten wurden, obwohl sie nur Wahrheit enthalten.

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W I R T S C H A F T: Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: Das Gesamtpotential der verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahmen liegt bei bis zu 2.217 Milliarden Euro

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


MARKUS BRANDSTETTER

Der Euro sollte Europa Frieden,
Freiheit und Wohlstand bringen.
Gebracht hat er Schulden
und Arbeitslosigkeit, Streit und Haß.
Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg
standen sich die Nationen Europas so
unversöhnlich gegenüber wie heute.
„Aus Freunden und Nachbarn wurden
Gläubiger und Schuldner“, schreibt
Hans-Werner Sinn in seinem neuen
Buch, in dem es keineswegs nur um die
Falle der Target-Kredite geht, sondern
um die ganze Euro-Krise. Wie konnte
es so weit kommen?
Alles beginnt 1995, als der Europäische
Rat in Madrid festlegt, wie, wann
und wo der Euro physisch eingeführt
wird. Ab da wissen Banker, Finanziers
Vermögensverwalter und Investoren,
daß es ab 1999 in der Euro-Zone keine

Wechselkursrisiken mehr geben wird.
Also gleichen sich die Zinsen im späteren
Euro-Raum sehr rasch aneinander an.
Griechenland, Portugal, Italien, Spanien
– Länder, die vor dem Euro weit über
zehn Prozent an Zinsen auf Staatsanleihen
und immer fünf Prozent mehr
als Deutschland bezahlen mußten, bekommen
die deutschen Niedrigzinsen.
Importe, Baukonjunktur und
Konsumrausch auf Pump
In wenigen Jahren fließen aus
Deutschland, Holland, Frankreich
und Italien ungeheure Kreditsummen
in die Südländer und nach Irland. Das
billige Geld löst einen Ausgaben- und
Konsumrausch aus. In Portugal und
Griechenland werden die Beamtengehälter
verdoppelt, Autos und Konsumgüter
angeschafft wie nie zuvor. In
Spanien und Irland fließen die Gelder
an Banken und Sparkassen, die sie als

billige Hypothekenkredite weiterreichen.
Fast jeder baut sich ein Haus oder
kauft eine Wohnung, viele kaufen gleich
zwei oder drei, Eigenkapital ist keines
nötig, und mit der Hypothek für die
Wohnung wird der neue Geländewagen
gleich mitfinanziert. Jeder fünfte
Spanier und Ire macht in Immobilien,
alle sind plötzlich Bauträger, Makler,
Planer und Vermittler.
Madrid, Barcelona und Dublin
werden mit Gürteln aus Wohnblöcken
und Reihenhäusern umgeben, die keiner
braucht, in die aber jeder investiert.
Dadurch steigen in den Südländern und
Irland die Preise, Löhne und Gehälter
um 50 bis 70 Prozent, ohne daß sich
die Produktivität erhöhte, während
deutsche Exporte relativ dazu günstiger
werden und die Produktivität stetig zunimmt.
Die heutigen Krisenländer importieren
Jahr für Jahr viel mehr als sie
exportieren – und das alles auf Pump.
2007 ist die Party auf einen Schla

vorbei. Die von der Wall Street ausgelöste
Finanzkrise führt in Europa zu
Mißtrauen unter (privaten) Banken,
Versicherungen und Investmentfonds.
Niemand kauft mehr die Staatsanleihen
der Südländer, ihren Banken werden
die Kredite gekündigt, das Geld fließt
aus dem Süden in den Norden zurück.
Schon im Herbst 2007, ein Jahr vor
der Lehman-Brothers-Pleite, stehen der
„Keltische Tiger“ Irland sowie die langjährigen
EU-Armenhäuser Portugal und
Griechenland finanziell auf der Kippe.
Und lange bevor es Rettungsschirme
und eine Troika gibt, eilt die Europäische
Zentralbank (EZB) zu Hilfe –
obwohl ihr das durch den Vertrag von
Maastricht ausdrücklich untersagt ist.
Die EZB weist die nationalen Notenbanken
an, in großem Stil Staatspapiere
der Krisenländer zu kaufen und ihren
Geschäftsbanken – gegen wertlose Pfänder
– großzügigste Refinanzierungskredite
zu gewähren. Aus diesen Refi

Refinanzierungskrediten
werden nach und
nach die Target-Salden entstehen. Der
Präsident der Deutschen Bundesbank
und ihr Chefvolkswirt treten deswegen
binnen weniger Monate zurück, ohne
die wahren Gründe öffentlich zu nennen.
Die Deutsche Bundesbank stimmt
gegen die illegalen Rettungsaktionen
der EZB, wird aber ständig überstimmt.
Obwohl die EZB bereits 2010 für
eine Billion Euro weitgehend wertlose
Staatsanleihen der Krisenländer angekauft
und Refinanzierungskredite
ausgereicht hat, reicht das noch immer
nicht. Im Mai 2010 wird für die Krisenstaaten
ein vorläufiger Rettungsschirm
installiert, der aus immer neuen
Hilfsprogrammen mit nichtssagenden
Akronymen (EFSF, ab 2013 ESM) besteht.
Mitte Oktober 2012 haben die an
Griechenland, Irland, Portugal, Zypern,
Italien und Spanien ausgezahlten Hilfen
die Höhe von 1.404 Milliarden Euro
erreicht. Aber auch das ist nicht genug
– zugesagt sind 1.534 Milliarden Euro,
das Gesamtpotential liegt bei 2.217 Milliarden
Euro. Davon haftet Deutschland
heute bereits für 771 Milliarden Euro,
eine Summe, die vermutlich komplett
beansprucht und nie mehr zurückgezahlt
werden wird.
Euro brachte Verlust der
Wettbewerbsfähigkeit
Gibt es überhaupt noch eine Lösung
in dieser verfahrenen Situation? Eigentlich,
sagt Sinn, wäre es ganz einfach:
Die Krisenländer müßten je nach Land
Preise und Löhne um 20 bis 35 Prozent
senken, um wieder wettbewerbsfähig
zu werden. Nach zehn Jahren wären sie
saniert und in der Lage, ihre Schulden
selber zu bezahlen. Dies scheint politisch
nicht durchsetzbar, also bleibt den am
schwersten betroffenen Ländern Portugal
und Griechenland nur der Austritt
aus dem Euro, die Rückkehr zu ihren
alten Währungen und dann die Abwertung.
Das wäre zwar schmerzhaft, aber
immerhin eine praktikable Lösung. Alles
andere, Fiskalunion, Bankenunion und
Euro-Bonds, so Sinn, würde die Krise
nur verschlimmern, da es das Grundübel
– den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit
der Südländer auf den Weltmärkten –
nicht an der Wurzel anpacken und die
Agonie nur verlängern würde.
Hans-Werner Sinn zählt zu Deutschlands
renommiertesten Ökonomen, ihr
streitbarster ist er sowieso. Die „Target-
Falle“ ist sein bisher bestes Buch, eine
intellektuelle Tour de Force, die dem
Leser Ursachen, Verlauf und Lösungsmöglichkeiten
der Euro-Krise umfassend,
faktenreich und eindringlich
darlegt. Dennoch ist dies kein einfaches
Buch; das zeigt ein Blick auf die
vielen Statistiken, Grafiken und die
ausführlichen Fußnoten mit reichen
Quellenangaben. Aber wer Geduld und
intellektuelle Disziplin mitbringt, die
Argumentationskette des Autors sorgfältig
mitzudenken, der hat am Schluß
viel von der Euro-Krise verstanden

Portugal
und Griechenland nur der Austritt
aus dem Euro, die Rückkehr zu ihren
alten Währungen und dann die Abwertung.
Das wäre zwar schmerzhaft, aber
immerhin eine praktikable Lösung. Alles
andere, Fiskalunion, Bankenunion und
Euro-Bonds, so Sinn, würde die Krise
nur verschlimmern, da es das Grundübel
– den Verlust der Wettbewerbsfähigkeit
der Südländer auf den Weltmärkten –
nicht an der Wurzel anpacken und die
Agonie nur verlängern würde.
Hans-Werner Sinn zählt zu Deutschlands
renommiertesten Ökonomen, ihr
streitbarster ist er sowieso. Die „Target-
Falle“ ist sein bisher bestes Buch, eine
intellektuelle Tour de Force, die dem
Leser Ursachen, Verlauf und Lösungsmöglichkeiten
der Euro-Krise umfassend,
faktenreich und eindringlich
darlegt. Dennoch ist dies kein einfaches
Buch; das zeigt ein Blick auf die
vielen Statistiken, Grafiken und die
ausführlichen Fußnoten mit reichen
Quellenangaben. Aber wer Geduld und
intellektuelle Disziplin mitbringt, die
Argumentationskette des Autors sorgfältig
mitzudenken, der hat am Schluß
viel von der Euro-Krise verstanden

ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung
an der Universität München
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome

Target-Kredite im Euro-System

„Target 2“ heißt das elektronische System,
mit dem im Euro-Raum grenzüberschreitende
Zahlungen zwischen
Banken abgewickelt werden.
Beispiel: Ein griechischer Getränkeabfüller
kauft eine Flaschenabfüllanlage
in Deutschland und exportiert
Getränke nach Italien. Dabei entstehen
zwei Zahlungsströme, die durch
Banken unter Mitwirkung der Europäischen
Zentralbank (EZB) ausgeführt
werden. Normalerweise gleichen sich
alle grenzüberschreitenden Zahlungen
gegenseitig aus, weshalb die Zahlungsbilanzsalden
früher klein waren.
Seit Beginn der Euro-Krise erhalten die
EU-Südländer jedoch keine privaten
Bankkredite mehr, Kapital aus einst
gewährten Krediten fließt zurück nach
Deutschland. Da die Südländer aber
weiter viel mehr importieren als sie

exportieren, benötigen sie zum Ausgleich
ihrer Handelsbilanzen nach wie
vor Kredite, die sie jedoch nicht mehr
bekommen. Also lassen sie über ihre
Notenbanken via EZB bei der Bundesbank
gewissermaßen „anschreiben“.
Die dadurch aufgelaufenen Schulden
nennt man „Target-Kredite“. Sie machen
956 Milliarden Euro (68 Prozent)
aller Hilfsmittel an die Krisenländer
aus und werden vermutlich nie mehr
zurückgezahlt. Deutschlands heutiger
Anteil an den Taget-Krediten in Höhe
von 410 Milliarden Euro stellt zirka 36
Prozent seines gesamten Nettoauslandsvermögens
dar – eine Summe,
die als komplett verloren gelten muß.

————————————————–

TARGET
 
 [Abkürzung für Trans-European Automated Real-Time Gross Settlement Express Transfer System], Echtzeit-Überweisungssystem der nationalen Zentralbanken der EU-Staaten, innerhalb dessen seit 1999 inländische und grenzüberschreitende (Groß-)Zahlungen effizient, sicher und taggleich (Belastung und Gutschrift der beteiligten Banken mit einem Zielwert von maximal 30, in der Regel 10 Minuten) abgewickelt werden. Im dezentral organisierten TARGET-System werden inländische Zahlungen über die nationalen Echtzeit-Bruttozahlungssysteme (RTGS, Abkürzung für Real-Time Gross Settlement Systems) getätigt, grenzüberschreitende Zahlungen hingegen nach Einspeisung in die nationalen RTGS-Systeme auf bilateraler Basis zwischen den betroffenen nationalen Zentralbanken, die über ein Interlinking-System miteinander vernetzt sind, ausgeglichen. Das dafür zu entrichtende Entgelt liegt in Abhängigkeit vom monatlichen Transaktionsvolumen des Kreditinstituts zwischen 1,75 und 0,80  je Zahlung. Eine betragsmäßige Ober- und Untergrenze existiert nicht. TARGET kann sowohl im Interbankenverkehr als auch für Kundenzahlungen verwendet werden. Ziel von TARGET ist es, Stabilität und Effizienz des Zahlungsverkehrs in der Eurozone zu erhöhen und das Zusammenwachsen des Euro-Geldmarktes zu fördern, um somit die reibungslose Umsetzung der EZB-Geldpolitik zu ermöglichen. Zwingend ist die Nutzung von TARGET nur für die Abwicklung geldpolitischer Geschäfte im Eurosystem sowie für die Durchführung des Saldenausgleichs mit anderen in Euro arbeitenden Großbetragszahlungssystemen. Das System kann von allen EU-Zentralbanken innerhalb und außerhalb der Eurozone genutzt werden. – Auf der Grundlage eines Beschlusses des EZB-Rates vom 24. 10. 2002 wurde vom 19. 11. 2007 bis 19. 5. 2008 das Nachfolgesystem TARGET 2 eingeführt, das effektiver und kostengünstiger (Transaktionskosten zwischen 0,25  und 0,80 ) arbeitet und den Zentralbanken aller EU-Staaten offensteht.

(c) wissenmedia GmbH, 2010

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Radikal-islamischer Milli-Görüs-Ableger wirbt mit Mohammed-Plakaten in Wien

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Derzeit sind in Wiener Straßenbahn- und U-Bahn-Stationen Plakate angebracht, auf denen ein Zitat des islamischen “Propheten” Mohammed zu sehen ist.

Dein Lächeln, eine Wohltat!“, prangt in schwarzer Schrift auf den überwiegend in rot-weiß gehaltenen Werbeträgern. Dahinter steckt die Islamische Föderation Wien (IFW) mit ihrer Kampagne „Aufruf zur gesellschaftlichen Solidarität“. Seit 2006 werden jedes Jahr überlieferte Nachrichten aus dem Leben und Wirken des Propheten (Hadithe) der Öffentlichkeit präsentiert, um Respekt, Toleranz, soziale Kommunikation und Vernetzung innerhalb der österreichischen Gesellschaft zu fördern. „Der Prophet der Barmherzigkeit und Güte, ein Vorreiter in Sachen Toleranz und Respekt, wurde in bestimmten Regionen, besonders in den USA, auf unangemessene Art und Weise verfilmt und unartig dargestellt. Genau das verurteilen wir“, erklärte IFW-Vorsitzender Mehmet Turhan im Rahmen einer Pressekonferenz. Mit der Kampagne soll die Solidarität gestärkt und ein Beitrag zur Multikulturalität des Landes geleistet werden.

 

Verfassungsfeindliche Organisation mit islamistischen Tendenzen 

Die Islamische Föderation Wien wurde 1987 gegründet und versteht sich nach eigenen Angaben als humanitäre Organisation zur Unterstützung türkisch-muslimischer Gastarbeiter in religiöser und sozialer Hinsicht. Mit über 60 Moscheen gilt sie nach der ATIB als zweitgrößte islamische Vereinigung in Österreich und arbeitet eng mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGiÖ) zusammen. Auch der derzeitige IGGiÖ-Präsident Fuat Sanac wird ihr zugerechnet. Von Kritikern wird die IFW als Ableger der fundamentalistischen türkischen Milli Görüs-Bewegung (IGMG) des mittlerweile verstorbenen früheren türkischen Ministerpräsidenten Necmettin Erbakan bezeichnet. Deren deutsche Organisation wird wegen ihrer „ideologisierter Interpretation des Islam“ als „islamisch-extremistisch“ eingestuft und unterhält Kontakte zur terroristischen Hamas-Bewegung. Laut Verfassungsschutz sei es ihr Ziel, „die weltliche Ordnung zu überwinden und durch ein islamisches Gemeinwesen zu ersetzen“. 2011 besuchte der deutsche IGMG-Vorsitzende Kemal Ergün die von der IFW jährlich organisierte Koranrezitations-Veranstaltung in der Wiener Stadthalle.

 

Immer wieder antisemitische Vorfälle im Milli-Görüs-Umfeld

In der Vergangenheit kamen wiederholt Fälle von antisemitischer Propaganda ans Tageslicht, von denen sich die Milli Görüs nur schwer distanzieren konnte. Im Sommer 2005 und Frühjahr 2006 wurde in Deutschland die mehrteilige iranische Fernsehserie „Zehras blaue Augen“ ausgestrahlt, in der Juden aus rassistischen Gründen palästinensische Kinder als menschliche Ersatzteillager missbrauchen und umbringen. Die IGMG beteuerte damals, auf die Programmgestaltung des Fernsehsenders TV 5 keinen entscheidenden Einfluss zu haben. 2010 wurde dem Report München eine interne Festplatte einer süddeutschen Milli-Görüs-Vereinigung zugespielt. Darauf fanden sich zahlreiche Gewaltvideos, unter anderem Hinrichtungen vor laufenden Kameras, sowie eine Powerpoint-Präsentation unter dem Titel „Israel ist schlimmer als Nazi-Deutschland“

. {Quelle: www.unzensuriert.at}

http://koptisch.wordpress.com/2012/10/27/radikal-islamischer-milli-gorus-ableger-wirbt-mit-mohammed-plakaten-in-wien/

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Wie eine aktuelle Umfrage ergab, sieht eine zunehmende Mehrheit Muslime als Bedrohung an.

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


Unter Sarkozy kam das Burka-Verbot, für Marine Le Penn gehört der Islam nicht zu Frankreich. Die politisch kommunizierte Antipathie gegen Muslime ist nun offenbar auch in den Köpfen der französischen Bevölkerung fest verankert.

Der Islam, so ergab eine am Donnerstag in der Zeitung „Le Figaro“ veröffentlichte Umfrage des französischen Meinungsforschungsinstituts Ifop, würde nach Ansicht einer zunehmenden Mehrheit eine zu einflussreiche Rolle innerhalb ihrer Gesellschaft spielen. Fast die Hälfte der Befragten sähen Muslime als eine Bedrohung ihrer nationalen Identität. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Ifop-Umfrage zeigte auf, dass 60 Prozent der Menschen glaubten, der Islam sei in Frankreich im Hinblick auf seinen Einfluss und seine Sichtbarkeit, „zu wichtig“. Vor zwei Jahren habe dieser Wert noch bei 55 Prozent gelegen (Amnesty International beklagte erst im Frühjahr die Verletzung der Grundrechte von Muslimen durch mehrere muslimische Länder, darunter auch Frankreich – mehr hier).

Nur 17 Prozent sehen den Islam als Bereicherung

Weiterhin wurde festgestellt, dass 43 Prozent der Befragten die Präsenz der muslimischen Gemeinden als eine Art Bedrohung ihrer nationalen Identität betrachten würden. Dem gegenüber stünden gerade einmal 17 Prozent, die Muslime als eine Bereicherung der französischen Gesellschaft betrachten. Vierzig Prozent der Befragten seien hinsichtlich der Präsenz des Islams allerdings gleichgültig gewesen. „Unsere Umfrage zeigt eine weitere Verhärtung der Meinung innerhalb der französischen Bevölkerung“, umreisst Jerome Fourquet, Leiter der Ifop-Meinungsabteilung, die Situation im Gespräch mit „Le Figaro“. „In den letzten Jahren ist keine Woche vergangen, in der der Islam aus sozialen Gründen nicht im Zentrum der Nachrichten stand: das Kopftuch, Halal-Lebensmittel, Terroranschläge oder geopolitische Gründe liefern den Stoff für derart dramatische Nachrichten“. Mohammed Moussaoui, Vorsitzender des Rats der Muslime (CFCM), ist der Ansicht, dass die Angst vor dem Islam durch politische Manipulation auf Grundlage der Besorgnis über Zuwanderung und Ängste, dass eine wachsende muslimische Bevölkerung zur Einführung der Scharia führen könnte, geschürt worden sei.

63 Prozent lehnen Frauen mit Kopftuch ab

Die Umfrage wurde vom 15. bis 18. Oktober dieses Jahres unter 1,736 Personen durchgeführt. Hierbei habe sich auch ein wachsender Widerstand gegen die Symbole des islamischen Glaubens gezeigt. Ganze 63 Prozent der Befragten lehnten Frauen, die ein Kopftuch oder einen Schleier in der Öffentlichkeit tragen ab (vor einiger Zeit wurden Fälle bekannt, wo Frauen ihr Kopftuch am Flughafen ablegen mussten – mehr hier). Vor zwei Jahren lag dieser Wert bei 59 Prozent. Unter Nicolas Sarkozy hatte die französische Regierung bereits im Mai 2010 ein Burka-Verbot auf den Weg gebracht (im Gespräch mit den DTN warnte die Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor nach in Kraft treten des Gesetzes vor Stimmungsmache – mehr hier). Derzeit leben etwa fünf Millionen Muslime in Frankreich.

—————

{Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de}

Hier geht es zu den vollständigen Ifop-Ergebnissen.

Mehr zum Thema:

Sarkozy: Ohne EU wird es Krieg geben

Marine Le Pen: „Der Islam gehört nicht zu Frankreich“

Prozessbeginn: Französische Studentin in der Türkei vor Gericht

Posted in Allgemein, Aufklärung, Aufklärung, Frankreich, Islam, Islamisierung, Islamkritiker, Kampf gegen Moslems, Kampf gegen Moslems, Migranten, Mitteilung, Moslem-Muslima, Nachrichten, Türken | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Comment »

Update: voller Artikel: Deutschland: Polizisten sprechen von Mordlust bei Migranten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


aus Kopp-Exklusiv 43-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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So lügen Journalisten: Wie Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel Jubel machten

Posted by deutschelobby - 28/10/2012


aus Kopp-Exklusiv Nr. 43-2012

nach anklicken öffnet sich der Bild-Betrachter…

bei Bedarf:
unten rechts steht “view fullsize” – anklicken und Bild wird in DINA4-Größe angezeigt zum bequemen lesen.

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Deutsche können sich Strom nicht mehr leisten

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


 

Bereits im vergangenen Jahr ist 600.000 Haushalten der Strom abgestellt worden.

Der Öko-Wahn, ganz im Sinne der Grünen, ist nicht bezahlbar. Daher werden die Kosten auf die Verbraucher umgewälzt, anstatt die Stromkonzerne damit zu belasten. Diese Stromkonzerne haben unvorstellbare Gewinne in den letzten Jahren eingefahren.

Windparks sind landschaftsverschandelnde Öko-Wahn-Objekte. Ständiges Surren in der Luft, extreme hohe Instandhaltung, Millionen tote Vögel.

Schönste Landschaften werden akustisch und optisch verseucht.

Deutsche Steinkohle muss!!!!!2018 schließen, Die dreckige umweltfeindliche Braunkohle soll die Lücken des Atomstroms ausfüllen.

Das gesamte Ausland weltweit baut permanent neue Atomkraftwerke.

Gegner von Atomkraftwerken sind von grünen und Öko-Wahnsinnigen aufgestachelt worden.

Deutschland muss jetzt, auf Dauer, Atomstrom aus Österreich und Frankreich importieren.

Wie wahnsinnig muss ein Politiker sein, einer Industrienation den Strom wegzunehmen, die notwendige Energie zu verweigern???

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Wie gaga ist Europa?

Windparks sind ökologisch, finanziell, ökonomisch und von der Lebensqualität für die Menschen, absolut unzumutbar.

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Ungarn gegen die Hochfinanz – und die Medien hetzen!

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Viktor Orban ist wohl neben Nigel Farage der beste aktive Politiker Europas.

Unzweifelhaft der beste regierende Vertreter eines Volkes in der diktatorischen  „EU“.

Massenhafte Medienmanipulationen in der „EU“ gegen Orban.

Bewusste Stimmungsmache gegen Orban.

Deutsche Medien zeigen mal wieder ihren anti-journalistischen, regierungsgebundene Meinungsmanipulation.

Deutsche Medien: linksextrem, linksradikal, verlogen………..

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Draghi heute in Berlin. Klagewelle breitet sich aus

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


www.zivilekoalition.de    www.abgeordnetencheck.de   www.freiewelt.net

Draghi heute in Berlin. Klagewelle breitet sich aus

EZB-Präsident Mario Draghi ist heute in Berlin und wird dem Bundestag wohl erklären, daß er in Europa regiert, faktisch. Denn er verteilt das Geld, das er dafür unbegrenzt zu drucken angekündigt hat. Dummerweise hat er ja auch tatsächlich die sagenumwobene „Druckerpresse im Keller“ stehen. Das ihm das unbeschränkte Drucken strikt verboten ist – es stört ihn nicht. Ich erwarte keinen nennenswerten Protest unserer Volksvertreter…Deswegen:

Protesttag gegen ESM und Fiskalpakt in Karlsru...

Protesttag gegen ESM und Fiskalpakt in Karlsruhe / Beatrix von Storch (Zivile Koalition)

Wir können etwas tun: sehen Sie hier meine kurze Videobotschaft zur angelaufenen Massenklage gegen die EZB.

Tausende sind schon dabei: sehen Sie hier den Bericht über die bisherige Entwicklung der Massenklage.

Und (NUR!)  wenn Sie noch nicht unterschrieben haben: Finden Sie hier die Klagevollmacht, die Sie unterschreiben und per POST an uns senden müssen. Das ist alles. Keine Kosten. Kein Risiko. Anwaltskosten: tragen wir. Gerichtskosten: existieren nicht.

Das Motto: nicht jammern – sondern klagen!

Mit herzlichen Grüßen aus Berlin bin ich Ihre

Beatrix von Storch

P.S. Wir sind sehr, sehr dankbar, wenn Sie unsere Klage gegen die EZB mit einer kleinen Spende hier unterstützen. 3 Euro, 4 Euro oder 5 Euro bringen uns spürbar nach vorne!  G e m e i n s a m  sind wir stark.

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 Beatrix von Storch zur Massenklage gegen die EZB vor dem Europäischen Gerichtshof

Massenklage gegen EZB-Inflationspolitik rollt


Beatrix von Storch mit den Klagevollmachten der letzten 2 Tage

Die Massenklage der Bürger gegen die EZB-Inflationspolitik rollt. Vor einer Woche hatte die Zivile Koalition e.V. dazu aufgerufen. Grund der Klage: Der EZB-Präsident hat angekündigt, unbegrenzt Staatsanleihen aufzukaufen.

Er hat folglich angekündigt, die Notenpresse anzuwerfen – und damit auch die Inflation. Die Sprecherin des Vereins, Beatrix von Storch, gegenüber FreieWelt.net: „Der Widerstand der Bevölkerung hat mit der Klage gegen die EZB einen Weg gefunden, zu wirken. Und die Bürger machen davon Gebrauch. Tausende sind schon jetzt dabei. Mit unser heutigen Videobotschaft (s. das Video hier) wird sich die Welle noch ausweiten. Da bin ich mir sicher.“

Der EZB-Präsident wird heute – in nicht öffentlicher Sitzung – vor drei Ausschüssen des Bundestages sprechen. Dazu Beatrix von Storch: „Es müßte ob der unverfrorenen Ankündigung des Herrn Draghi, die Druckerpresse anzuwerfen, eigentlich zu einem sog. „Eklat“ im Bundestag kommen. Aber ich erwarte bestenfalls ein wenig höfliche Kritik, ein paar gezähmte Nachfragen, aber keinen massiven Widerstand, weder von der Regierung, noch vom Parlament. Deswegen ist es so wichtig, daß die Bürger diesen Widerstand leisten und klagen (Klagevollmacht hier).“

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Neue Mohammed Karikaturen Charlie Hebdo verteidigt die Meinungsfreiheit

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


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Video: Bushido und sein krimineller Araber-Clan, wollen in die Politik

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Fast so schlimm wie Merkel,  Rot und Grün………….

 

Bushidos krimineller Libanesen Clan pöbelt im Gerichtsgebäude

 

 

FAKT – Libanesisch-Kurdische Großfamilien, Sarrazin hat Recht

 

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weltweiter Wahnsinn, linksradikal, was sonst?!

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Angriffe linker-gewalttätiger Kirchenfeinde mehren sich

Turba del aborto ataca Catedral defendida por jóvenes católicos en Argentina

deutsch: Kathedrale wurde von tapferen jungen Katholiken gegen gewalttätige Linke und Feministinnen verteidigt!!!

unsere Meinung: nehmt diese tapferen Katholiken als Vorbild! Nicht heulen und stöhnen und weglaufen……nein! Zurück-schlagen, aber kräftig!

Argentinien: Radikale Feministinnen versuchen Kathedrale zu stürmen

„Einzig erleuchtete Kirche ist eine brennende Kirche“

Vom 6. bis 8. Oktober fand in der argentinischen Stadt Posadas das 27. Nationale Frauentreffen (Encuentro Nacional de Mujeres) feministischer, laizistischer und linker Gruppierungen statt. Eine Gruppe von 500 radikalen Feministinnen zog mit der Forderung nach Straffreiheit für die Tötung ungeborener Kinder vandalierend durch die Stadt und beschädigte dabei Schulen, Privathäuser, Autos und Denkmäler.

Schließlich versuchte der gewalttätige Mob in die katholische Kathedrale der Stadt einzudringen und seiner Zerstörungswut freien Lauf zu lassen. Junge Katholiken stellten sich jedoch schützend vor die Kirche und bildeten eine friedliche Menschenkette, um die Profanierung der Kathedrale zu verhindern. Die jungen Katholiken beteten dabei den Rosenkranz und entfachten damit noch mehr den Zorn der selbsternannten „Verfechterinnen der Toleranz“.

Die feministischen Angreifer beschmierten Gesichter und Kleidung der Katholiken mit Farbe, die sich demütigen, aber nicht provozieren ließen (Filmbericht).

 

Die linksextremen Kirchenhasser konnten durch den Einsatz der jungen Katholiken nicht in die Kirche eindringen, beschmierten aber die Außenmauern der Kathedrale mit Parolen: „Die einzige erleuchtete Kirche ist eine brennende Kirche“, „Kein Gott, kein Vorbild, kein Ehemann“, „Mistkirche, du bist eine Diktatur“.

Der Bischof von Posadas, Msgr. Juan Rubén Martinez kritisierte die Abwesenheit der Polizei, die ihrem Auftrag, die Ordnung aufrechtzuerhalten und Schutz zu bieten, nicht nachgekommen ist. Der Bischof forderte Gerechtigkeit für die Aggression, die die Kirche und die jungen Katholiken erlitten hatten. Weiters gab er bekannt, die antikirchlichen Haßparolen für zwei Tage nicht entfernen zu lassen, damit die Menschen sehen und darüber nachdenken können, über die Methoden und das Niveau der Kirchenfeinde.

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Spanien: Linksextremisten greifen katholische Schule an 

„Wir werden die Priester auf dem Scheiterhaufen verbrennen“

Am 17. Oktober versuchten 100 Linksextremisten die vom Salesianerorden geleitete katholische Schule „Maria Auxiliadora“ im spanischen Merida zu stürmen. In der Schule werden mehr als 1100 Schüler unterrichtet. Die Bilanz sind einige Leichtverletzte und Schäden durch Vandalismus. Mit Fahnen und Symbolen anarchistischer und linksextremer Gruppen aus dem Spanischen Bürgerkrieg ausgestattet griffen die Jugendlichen die Schule an. Mit Sprechchören riefen die Angreifer kirchenfeindliche Parolen: „Wo sind die Priester? Wir werden sie auf dem Scheiterhaufen verbrennen“, „Mehr öffentliche Schulen, weniger Kreuze“. Die Lehrpersonen der katholischen Schule wurden als „faschistische Huren“ beschimpft. Zehn gewalttätigen Angreifern gelang es trotz der Abwehr durch Lehrer und Wachpersonal in die Schule einzudringen.

 

Die Salesianer erstatteten Anzeige „gegen diese gewalttätige Gruppe“, deren Verhalten „in einem Rechtsstaat untragbar ist“. Im blutigen Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) wurden von kirchenfeindlichen Gruppen mehr als 4000 Priester, Ordensleute und katholische Laien wegen ihres Glaubens ermordet.

Im vergangenen August profanierte die linksextreme russische Aktionsgruppe Pussy Riot die Christus-Erlöser-Kathedrale von Moskau, die wichtigste Kirche der russisch-orthodoxen Kirche, um ihre politischen Ideen zu propagieren.

Die Feministinnen, die sich von ihrer Tat nie distanzierten, wurden zu zwei Jahren Haft verurteilt. Von den drei Frauen wurde inzwischen eine aus der Haft entlassen. Im Gerichtssaal trat ein Gruppenmitglied mit Symbolen der kirchenfeindlichen Volksfront des Spanischen Bürgerkrieges auf. Verschiedene Initiativen beriefen sich seit der Verhaftung von Pussy Riot für ihre antichristlichen Aktionen auf die russische Gruppe.

{Quelle: www.katholisches.info –

Text: Giuseppe Nardi

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http://koptisch.wordpress.com/2012/10/26/angriffe-link-gewalttatiger-kirchenfeinde-mehren-sich/#comment-39383

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Nachrichten-spezial: Kriegsübungen! Merken Sie was??

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


Es ist schon absurd: während die gesamte Welt vor 50 Jahren den Atem anhielt, als die Kubakrise fast zum Atomkrieg führte, regt sich heute kein Mensch — obwohl die Lage ebenso gefährlich ist. Zünder gibt es leider nur allzu viele, und der Konflikt ist seit langem vorbereitet. Das Säbelrasseln zwischen Israel und Iran, und nicht zuletzt die undurchsichtige Lage in Syrien — überall könnten die Schüsse von Sarajewo erneut fallen. Die steigenden Spannungen zwischen Russland und den U.S.A. wegen des Raketenabwehrsystems der NATO in Osteuropa oder auch das offensichtlich gegen China gerichtete Abwehrsystem in Südostasien, können in dieser Weltlage schnell in einen heißen Krieg enden — wenn nicht entschieden und laut dagegen gewarnt wird, und eine Alternative zur britischen Genpolitik auf die Tagesordnung der Überlebenswilligen kommt.

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Europa in 2029

Posted by deutschelobby - 27/10/2012


 

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