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Europa braucht den Euro nicht —Anfang

Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen——–ab 3:24

EU- Kommision will unmenschliche Menschenversuche—-ab 4:25

“Der Euro steckt in einer Sackgasse”—-ab 8:30

Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen
Tschechischer Präsident: Euro-Einführung vielleicht 2074
Rußland verbietet Einfuhr des umstrittenen GVO-Mais von Monsanto
Syrien: Bürger von Homs feiern syrische Armee als Befreier
Bundespräsident Joachim Gauck hat ESM unterzeichnet
Madrid und Teheran erweitern Handelskooperationen
Syrien: Oppositionelle Befehlshaber wechseln auf Regierungsseite
Einheit und Freiheit

Der folgende Artikel ist in der kurdischen Onlinepublikation „ekurd“ erschienen:


ISLAM

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hören statt lesen (komplett)

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Kurz:

Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken wird zur religiösen Pflicht erhoben. Der Westen hat die Erfahrung des wütenden Islamismus erst vor nicht langer Zeit gemacht, doch in muslimisch dominierten Ländern besteht das Problem schon lange, sehr lange…………………………………….

weiter unter:

Quelle: Ekurd.net

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10573

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Dr. Sabah Salih ist Anglistikprofessor an der Universität Bloomsburg, Pennsylvanien, Vereinigte Staaten von Amerika.

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Übersetzt von Sascha Illiano

 

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Islamismus: Krieg gegen das freie Denken


Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken wird zur religiösen Pflicht erhoben. Der Westen hat die Erfahrung des wütenden Islamismus erst vor nicht langer Zeit gemacht, doch in muslimisch dominierten Ländern besteht das Problem schon lange, sehr lange.

Mal sind es Getränkemärkte, die Alkohol verkaufen, die angegriffen werden. Mal sind es Frauen, die sich weigern, ihre Körper in Kleider einzusperren, die ihnen fremd sind. Doch am häufigsten werden Ergebnisse künstlerischen oder geistigen Schaffens zur Zielscheibe der Angriffe: ein Zeitungsartikel, ein Buch, ein Vortrag, ein Gedicht, ein Gemälde, ein Theaterstück, ein Kinofilm, ein Foto u.s.w.

Das Ziel des Islamismus besteht darin, jeden Widerstand durch Angst, Einschüchterung, Erpressung, Gewalt und Prozesse zu zerschlagen, doch das Endziel ist noch viel drastischer: eine völlige Umstrukturierung der Gesellschaft von Grund auf und eine Umerziehung des Volkes zu einer neuen Denkweise. Diese bestünde in einer Reihe simplizistischer, rigider Dogmen, die keinen Raum für Dinge übrigen haben, die der Gesellschaft helfen, sich weiterzuentwickeln: Debatte, Streit und die Freiheit, Dinge zu hinterfragen.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/28/islamismus-krieg-gegen-das-freie-denken/

Merkel: „Der Islam ist ein Teil von uns“


Tritt mit ihrer jüngsten Aussage zum Islam in Deutschland in die Fußstapfen von Ex-Präsident Christian Wulff: Kanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Toleranz gegenüber Muslimen aufgerufen. In einer interaktiven Telefonkonferenz mit CDU-Mitgliedern sagte die Parteivorsitzende am Mittwochabend auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre: „Wir sollten offen sein und sagen, ja, es ist ein Teil von uns.“

http://nachrichten.t-online.de/merkel-zu-islam-der-islam-ist-ein-teil-von-uns-/id_59875656/index

MERKEL WIE IMMER GEGEN DIE MEINUNG; DEN WILLEN UND DER AUSSAGE IHRER VORGESETZTEN; GEGENÜBER UNS; DEM VOLK!!!!!!!!!!!!

HIER DIE UMFRAGE LAUT  T-ONLINE; ALSO EINEM EHER NEUTRALEM PUBLIKUM.

Norwegen: Aus für Gender


Harald Eia på boksignering i Bergen.
Harald Eia

Norwegens bekanntester Komiker und Soziologe über Gender Mainstreaming: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen.“

hören statt lesen

Im Jahre 2002 rief die Weltbank die Gender Mainstreaming Strategy ins Leben, um Genderaspekte „systematisch ins Tagesgeschäft der Bank zu integrieren. Aus Mitteln der Weltbank und anderer Geber sind bis 2010 über 60 Millionen US-Dollar in das Projekt geflossen (hier). Die EU-Politik sieht ebenfalls die Förderung des Gender Mainstreaming vor, hat aber bislang die Umsetzung den nationalen Parlamenten überlassen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [ist übrigens jemand aufgefallen, dass Männer nicht genannt werden? … ] der Bundesrepublik Deutschland hat unter Führung ihrer ehemaligen Ministerin Ursula von der Leyen den Genderismus ebenfalls intensiv vorangetrieben.

Nun hat der norwegische Soziologe Harald Eia, der zugleich der bekannteste Komiker Norwegens ist, die Genderideologie hinterfragt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die „Gendererziehung“ in Norwegen, die immerhin mit einem Jahresbudget von 56 Millionen € gefördert wurde, nicht den gewünschten Effekt erzielte. Im Gegenteil, das klassische Berufsverhalten, wonach Frauen frauentypische und Männer männertypische Berufe ergreifen, hat sich trotz der Genderpolitik nicht verändert. Harald Eia kommt zu dem Schluss:

  • Es braucht eine Art „Besessenheit“, so ein Projekt zu initiieren und gegen eine ideologische Front durchzustehen.

  • Die seit den 70ern praktizierte “Genderlehre” – jenseits der anerkannten Wissenschaften – ist im sozialdemokratischen Norwegen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.

  • Die befragten Genderexperten waren es offensichtlich nie gewohnt, dass ihre Theorie hinterfragt wurde. Ihre Diskursfähigkeit wurde nie auf die Probe gestellt.

  • Eia konnte zeigen: „Money corrupts science“.

  • die Staatsideologie „Gender“ wurde durch die Bürgergesellschaft nie legitimiert. Gender gehörte nicht zum öffentlichen Diskurs, obwohl es ihn manipuliert.

  • Wohlfahrtsstaat (finanziert durch die norwegische Erdölförderung) und Gender-Ideologie sind eine schädliche Kooperation eingegangen

Die kühne journalistische Vorgehensweise des Soziologen und Komikers hat schließlich dazu geführt, dass die sprachlosen Sozialdemokraten die Förderung der Gender Studies, die „außerhalb der etablierten Wissenschaften“ agieren, eingestellt wurden.

Alles tatsächlich nur Erziehung? Der
norwegische Soziologe und Komiker
Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming
in Frage gestellt.

Herr Eia, im norwegischen Fernsehen
wurde 2010 Ihre Programmreihe
„Hjernevask“ (Gehirnwäsche)
gezeigt. Sie kritisieren darin
die Thesen der Gender-Wissenschaftler.
Warum?
Mich irritiert die Arroganz dieser
Disziplin. Ein Kollege hat mir
dazu mal eine Anekdote erzählt. In
der Soziologie gibt es eine anerkannte
Studie, die besagt, dass Kinder
geschiedener Eltern später ein
größeres Risiko haben, sich auch
scheiden zu lassen. Auf einem Forschungsseminar
präsentierte der
Kollege stattdessen seine neuste
Theorie dazu. Er sagte, dass auch
vererbte Charakterzüge der Eltern
ein Grund dafür sein könnten,
dass das Risiko bei Scheidungskindern
steige. Am Ende seines Vortrags
lachte das Publikum über
ihn, weil er angenommen hatte,
dass dahinter vielleicht mehr als
nur Erziehung stecke. Diese Arroganz
habe ich schon als Student beobachtet.
Sie sagen also, in Norwegen werde
in der Gender-Forschung oft die
biologische Perspektive ausgeblendet.
Man geht davon aus, dass das
soziale Geschlecht ausschließlich
von der Umwelt geprägt wird.
Wir kommen sozusagen als
„blank slate“, als unbeschriebenes
Blatt zur Welt.
Ich wollte, dass die Menschen in
der Sendung auch von anderen
Wissenschaftstheorien hören. In
den Medien ist die wissenschaftliche
Debatte über Gender-Forschung
auf einem sehr niedrigen
Niveau. Ich dachte mir, da fehlt
doch was. Die biologischen und

psychologischen Aspekte nämlich.
Die wollte ich der „blank slate“-
Theorie gegenüberstellen. An den
Universitäten wird fast ausschließlich
diese Theorie verbreitet. Zu
Beginn eines Kurses wird manchmal
gesagt: „Na gut, vielleicht gibt
es etwas Angeborenes. Aber das
wissen wir nicht, also lasst uns zu
den wirklich interessanten Themen
kommen.“
Die Sozialwissenschaften in Norwegen
schotten sich ab?
Ich habe das Gefühl, die Universität
ist wie die Agora im alten
Athen – der Marktplatz, auf dem
sich die alten und weisen Männer
getroffen haben, um zu diskutieren.
Aber sie ist so groß, dass die
Leute in ihren Ecken stehen bleiben,
sie kommen nicht zusammen.
Ich wollte die verschiedenen Traditionen
zwingen, miteinander in einen
Dialog einzutreten, und das
wurde etwas hässlicher, als ich gedacht
hatte. Ich wollte, dass es ein
Kampf der Ideen wird.
Die Wissenschaftler waren schockiert,
als die Sendung ausgestrahlt
wurde. Sie fühlten sich
bloßgestellt und verraten.
Ja. Es gab eine riesige Debatte. Es
war komisch. Bevor das Programm
anfing, sagten mir die Leute noch:
„Wir haben keine Lust auf die Diskussionen
darüber, ob etwas angeboren
ist oder nicht. Das ist altmodisch.“
Und dann wurde ich sehr
kritisiert.
Unter anderem auch, weil Sie die
norwegischen Wissenschaftler großen
internationalen Forschern gegenüberstellten,
die dann deren

Theorie widerlegen oder kritisieren
konnten. Warum haben Sie
keine Biologen und Neurologen
aus den eigenen Reihen befragt?
Ich muss mich immer schämen,
wenn ich Leuten aus anderen Ländern
etwas zeige, was meine Landsleute

gesagt haben. Es ist so, als
würden wir auf unserem kleinen
Schulhof irgendwelche Sachen diskutieren,
und dann geht ein Schüler
zum Lehrer und sagt: „Hey, die
Kinder auf dem Schulhof reden
über dieses und jenes“, und dann

sagt der Lehrer: „Das ist total
falsch.“ Also bin ich zu den Erwachsenen
gegangen und habe gesagt:
„Ich erzähl euch mal, was wir in
Norwegen so denken, und dann
sagt ihr mir, wie ihr das findet.“ Ich
habe die Tendenz beobachtet, dass

man nicht über Gene sprechen
konnte, ohne als konservativ, altmodisch
oder gar politisch rechts
stigmatisiert zu werden. Die Leute
verbinden Gene mit Rassismus.
Dort, wo das Gender-Mainstreaming
am weitesten fortgeschritten
ist, in den skandinavischen
Ländern, muss man sich
plötzlich fragen: Sind Männer
und Frauen vielleicht doch nicht
so gleich?
Genau. Interessant ist, dass man
meinen sollte, in einer gleichberechtigten
Gesellschaft gebe es keine
Unterschiede mehr. Aber das
Paradoxe ist, dass in einer sehr freien
Gesellschaft neue Unterschiede
auftauchen. Und zwar angeborene
Unterschiede.Wir müssen die biologischen
und genetischen Fakten
beachten, denn sie sind heute von
größerer Bedeutung als früher.
Woher kommt die Angst vor dem
Unterschied?
Das hat historische Gründe. Die
Leute hören sofort die reaktionären,
politisch rechten Stimmen
von vor 50 Jahren. Die befragten
Wissenschaftler haben mein Projekt
mit diesen Stimmen in Verbindung
gebracht.
Haben Sie noch Kontakt zu den
Wissenschaftlern?
Grundsätzlich war es so: Je stärker
ihre Forschung politisch motiviert
war, desto verärgerter waren sie.
Sie hatten das Gefühl, dass ich die
Sozialwissenschaften betrogen hatte.
Ein paar von ihnen wollen
nichts mehr mit mir zu tun haben.
Aber Norwegen ist ein kleines
Land. Früher oder später trifft man
sich auf der Straße. Das kann auch
ein Problem sein, denn man traut
sich nicht, hart zueinander zu sein.
Jeder könnte die Cousine des Nachbarn
sein. Also ist man freundlich.
Fühlen Sie sich schuldig?
Als die Debatte hier losbrach, sagten
manche, ich sei in der Midlife

Crisis. Für die Gender-Wissenschaftler
war es schlimmer. Einem
wurde von politisch auf der Rechten
stehenden Männern gedroht:
„Wenn ich dich auf der Straße sehen,
schlag ich dich zusammen.“
Und: „Du bist ein Verräter des
männlichen Geschlechts.“ Er hatte
Angst. Ich sagte ihm, dass diese
Leute bellen, aber nicht beißen.
Das war vor Anders Bering Breivik.
Jetzt wissen wir, sie beißen
auch. MancheWissenschaftler sagten:
„Du hast dunkle Mächte heraufbeschworen.
Du hast ungesunde
Ideen bei den Leuten geweckt.“
Aber „Gehirnwäsche“ ist kein
rechtspolitisches Projekt. Ich bin
nicht gegen Feminismus. Ich bin
gegen schlechte Forschung. Ich
wollte der Öffentlichkeit zeigen,
wie dogmatisch manche Wissenschaftler
in diesem Feld sind.
Wenn sich die Gender-Forschung
dagegen wehrt, auch den biologischen
Aspekt in Betracht zu ziehen,
wohin führt das?
Es werden falsche Herangehensweisen
gewählt. Es gibt in Norwegen
und der EU eine Kampagne,
die Mädchen für technische Berufe
und Naturwissenschaften begeistern
soll. Es ist lustig. Man sieht
Mädchen mit Lippenstift, die Experimente
machen. Aber Mädchen
finden technische Berufe nicht unweiblich.
Sie haben auch keine
Angst davor, als Mann zu gelten.
Sie finden es einfach langweilig.
Glauben Sie, dass auch in Deutschland
eine solche Debatte möglich
ist?
Absolut. Gerade planen wir „Gehirnwäsche“
in Schweden. Dort
gibt es ein großes Einwandererproblem.
Aber die Politiker trauen
sich nicht, es anzusprechen, denn
sie haben Angst, dann als rechts
und rassistisch zu gelten. Es ist
nicht gut, wenn man Angst hat, gewisse
Probleme anzusprechen.
Das Gespräch mit Harald Eia
führte Tirza Meyer.