NRW: Islamunterricht an katholischer (!) Grundschule gestartet


NATÜRLICH:::ENTWEDER NRW ODER BADEN-WÜRTTEMBERG::::ROT-GRÜNE KULTURVERNICHTER UND VOLKSFEINDE::::::::::::

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Wir sind keine Anhänger von Alice Schwarzer und werden es auch nie sein. Dafür hat Schwarzer zu viel Schaden angerichtet, Familien zerstört und zur Kinderarmut beigetragen…………….Schwarzer steht für radikalen Feminismus……!

Doch hier kann auch eine Schwarzer nicht anders. Auch sie verurteilt den Koran auf das Schärfste.

Doch: wie wir bisher von unserer Frauen-Gruppe erfahren haben, hat Schwarzer nicht den Mut, diese Meinung auch offen und laut auszusprechen. Z.B. in ihrem „Emma“-Magazin……Nur hin und wieder rutscht ihr mal die Wahrheit raus.

HÖREN STATT LESEN

Vorwort von Michael Mannheimer

Europa schafft sich ab

Es gibt tausende von westlichen Schulen, in denen islamischer Religionsunterricht offiziell zum Unterrichtsstoff zählt. Entweder im Rahmen eines allgemeinen Ethikunterrichts oder als Schulfach für muslimische Schüler. Es gibt aber in den islamischen Ländern keine einzige Schule, wo evangelischer oder katholischer Unterricht angeboten wird – selbst wenn es auf dieser Schule Kinder dieses Glaubens geben sollte. Im Gegenteil: Nichtmuslimische Kinder werden in aller Regel gezwungen, am islamischen Religionsunterricht teilzunehmen. Mit allem, was dazu gehört:

Sie müssen Kopftuch tragen, arabisch lernen, den Koran (zumindest in Teilen) auswendig hersagen können, sie müssen lernen, dass es nichts Schlechteres gibt als Juden und Christen (sie selbst also), dass diese „Affen und Schweine“ und vom Antlitz der Erde auszuradieren sind.

Und sie dürfen, wenn sie den Koran durchnehmen,etwa folgende Stellen über sich finden:

„O die ihr glaubt. Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie dennoch zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich! Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg!“  Sure 5 Vers 51

und in Hausaufgaben und Klassenarbeiten darüber sinnieren – wohl wissend, dass jede Kritik am Koran wie am Islam oder an Mohammed die schlimmstmögliche Verfehlung eines Muslis ist und mit dem Tod bedroht wird.

Niemand hierzulande regt sich über diese Vergewaltigung der Kinderseelen (nicht nur der Seelen der „ungläubigen“ , sondern auch der islamischen Schüler) auf. Es wird als selbstverständlich betrachtet, dass dies so ist. Und ebenfalls als selbstverständlich, dass es bei uns umgekehrt nicht so ist: Kein islamisches Kind wird gezwungen, an christlichem Religionsunterricht teilzunehmen. Und so absurd es klingt – die Zustände hierzulande gleichen sich eher an die in islamischen Ländern an:

In immer mehr staatlichen  Schulen ist Islamunterricht Pflichtfach für bio-deutsche Schüler. Doch es kommt noch dicker: Selbst konfessionelle Schulen bieten mittlerweile (unkritischen, konfessionellen) Islamunterricht an. Wie im roten Nordrhein-Westfalen. Kirche und Politik scheinen von allen guten Geistern verlassen zu sein. Die Verantwortlichen für diese katastrophale Entscheidung  – von der taz jubilierend begrüßt mit der Überschrift „Allah wird endlich eingeschult“ – haben entweder null Ahnung über die vom Islam ausgehende Gefahr für unser demokratisches Gemeinwesen und hängen immer noch der Illusion von einem „guten“ und einem „schlechten“ Islam nach – oder sie wissen genau, was sie tun. Dann sind sie die schlimmsten Feinde und Verräter an Europa, die das Ziel des Islam übernommen haben, aus dem westlich-bürgerlichen ein islamisches Europa zu machen.

Weltherrschaft ist das Ziel des Islam

Denn oberstes Ziel des Islam war, ist und bleibt die Erringung der Weltherrschaft und Errichtung eines weltweiten Kalifats, in welchem Dhimmis entweder vollständig ausgerotte wurden – oder als zwangssteuerverpflichtete Arbeitssklaven gehalten werden.

Es ist in etwa so, als würde in jüdischen Schulen NSDAP-Unterricht erfolgen, wo jüdische Schüler dann lernen dürfen, dass sie minderwertig, dass sie Menschen zweiter Klasse und dass sie die schlimmsten Feinde der Menschheit seien, denen nur mit ihrer Ausrottung zu begegnen sei.

Selbst Alice Schwarzer – der man vieles, aber keinen Rassismus vorwerfen kann – hat den genozidal-judenfeindlichen Charakter des Islam längst erkannt und schrieb in ihrem sehr empfehlenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, 2002):

„Der Koran ist genauso rassistisch wie Hitlers „Mein Kampf“ und müsste sofort verboten werden!“

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http://www.zukunftskinder.org/?p=24971

Islamunterricht an katholischer Grundschule gestartet!

Islamunterricht - NRW - Hessen - Moslem - Muslime - Koran - Grundgesetz - Schüler - Kinder - Jugendliche - Bildung

In Nordrhein-Westfalen gibt es zwei Sorten staatlicher Grundschulen: Konfessionelle evangelische und katholische Grundschulen sowie Gemeinschaftsgrundschulen. Wir sind bisher davon ausgegangen, dass der dort eingeführte Islamunterricht an den Gemeinschaftsgrundschulen angesiedelt ist. Weit gefehlt!

BILD zu Gast im Islamunterricht:

BILD zu Besuch bei einer Stunde „Islamische Religionswissenschaften“. Fachlehrer Bernd Ridwan Bauknecht (46) und seine Schüler, die Viertklässler der katholischen Grundschule Am Domhof in Bonn singen das Lied: „Islam bedeutet Frieden“ auf arabisch und deutsch.

Noch ohne Lehrplan startet er mit seinen Schülern mit dem neuen Fach: „Natürlich gibt es noch Anfangsschwierigkeiten, der Lehrplan wird erst zum nächsten Schuljahr fertig sein. Es ist ein holpriger Weg, aber wir gehen in die richtige Richtung,“ sagt Bernd Ridwan Bauknecht (46). (…)

Gut ein Drittel der 335 Grundschüler an der Bonner Grundschule sind muslimisch, hören in ihrem Religionsunterricht Geschichten über den Propheten Mohammed und lesen auch Suren aus dem Koran. (…)

Bernd Ridwan Bauknecht ist gläubiger Moslem, konvertierte 1993 – Grundvoraussetzung um islamische Religionswissenschaften unterrichten zu können.

Ohne Lehrplan, ohne grundgesetzliche Zulassung … alles mit heißer Nadel gestrickt! Ein Drittel der Schüler einer katholischen Grundschule sind Moslems! Deutschland schafft sich ab…

Aus Großbritannien gibt es beunruhigende Meldungen, dass britische Kinder zum islamischen Glaubensbekenntnis gezwungen wurden! Unzensuriert schreibt:

Neuerdings versucht man, britischen Schulkindern den moslemischen Glauben aufzuzwingen, sogar unter Androhung von Strafe. Soeren Kern beschäftigt sich in seinem kürzlich erschienen Artikel für das Gatestone Institute mit der schleichenden Islamisierung englischer Schulen. Einige besonders krasse Beispiele:

In Glasgow besuchten 30 nichtmoslemische Kinder die Bait ur Rehman Ahmadiyya Moschee und mussten dort das moslemische Glaubensbekenntnis (wörtlich übersetzt: “Ich bezeuge, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed der Gesandte Allahs ist”) auswendig lernen und beten. An der Alsager High School in Cheshire ging es jetzt soweit, dass zwei Schüler von ihrem Lehrer bestraft wurden, da sie sich weigerten das moslemische Glaubensbekenntnis zu beten.

Die moslemische Gemeinde fordert nun sogar, dass es an jeder Schule in Schottland einen islamischen Lehrer geben müsse, der die Kinder (auch nicht moslemischem Bekenntnisses) den Koran lehre, angeblich um die negative Haltung gegenüber dem Islam zu zu brechen. Englische Geschichtslehrer behandeln auch nur noch ungern die christlichen Kreuzzüge, weil die Darstellungen dem widersprechen könnten, was darüber in den örtlichen Moscheen gelehrt wird. (…)

An vielen englischen Schulen wird nur noch eine “No Pork”-Politik betrieben. Das heißt, dass am Schulbuffet keine schweinefleischhaltigen Produkte sondern ausschließlich Rind, Pute, Fisch, Würste aus Putenfleisch und “Halal”-Menüs angeboten werden. In Luton betrifft das 23 von 57 Schulen, in Newham 25 von 75, in Bradford 24 von 160 Schulen, und noch viele mehr.

In West Yorkshire, wurde das Buch “Die drei kleinen Schweinchen” verboten, in Nottingham die Aufführung eines Krippenspieles abgesagt, in Scarborough wurden sogar die hochchristlichen Feste Weihnachten und Ostern aus dem Kalender gestrichen, alles nur um die Gefühle der moslemischen Kindern und speziell deren Eltern nicht zu verletzten. Ebenfalls dürfen während des Ramadan, kein Schwimmunterricht und kein Sexualkundeunterricht stattfinden.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/04/nrw-islamunterricht-an-katholischer-grundschule-gestartet/

4 Kommentare

  1. Dass an katholischen Grundschulen Islamunterricht stattfindet, das ist von allerhöchster Stelle der Kirche abgesegnet, nämlich vom unfehlbaren heiligen Vater, den Papst. Es ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass im Jahre 1966 beim Zweiten Vatikanischen Konzil Allah, unter dem sich der Satan verlarvt hat, dem Gott der Christen gleichgesetzt wurde. Fürwahr eine Gotteslästerung sondersgleichen, die da stattgefunden hat.
    Kein Geringerer als Martin Luther, der Reformator, bezeichnete das Papstum als den Antichristen. Da hat sich bis heute nichts dran geändert. Die Evangelische Kirche kann dagegen nichts unternehmen, weil sie selbst Sodom und Gomorrah in ihre Pfarrhäuser herein holt.
    Die sogenannte evangelische Geistlichkeit nennt diese Mohammedaner Brüder und spendet ihnen für ihre Moscheen Kronleuchter, hält auch gemeinsame “ Andachten “ mit diesen Götzendienern.

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  2. Ade Kirche…………………………………..
    „wer mich so behandelt,…………“
    Odin ist der Ausweg!

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  3. Wenn deutsche Kinder in die Türkei auswandern, müssen dann die türkischen Kinder am christlichen Religionsunterricht teilnehmen??? Ich glaube die Türken scheißen uns was! Warum können wir den Türken nicht auch einen Haufen vor die Nase setzen?
    Verdammt noch mal! Wenn man diesem Abschaum von Muselköppen immer mehr in den Hintern kriecht, brauchen sich die oberen Herrschaft sich nicht wundern, wenn zum Schluß braunes Gedöns erscheint und aufräumt! Dann heißt es nicht mehr Juda verrecke, sondern Moslem verrecke.

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