Kultur – deutsch – Richard Wagner der Urdeutsche – 3


Teil 1    https://deutschelobby.com/2012/08/21/kultur-deutsch-richard-wagner-der-urdeutsche/

Teil 2   https://deutschelobby.com/2012/08/21/kultur-deutsch-richard-wagner-der-urdeutsche-2/

Eine neue Welt entsteht
Richard Wagner, JF-Serie Teil III (Schluß): Moderner Staat,

Pessimismus und die Wiederkehr der
politischen Utopie / „Meistersinger“ sowie „Tristan und Isolde“ als zwei Seiten einer Münze

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THOMAS BARGATZKY

Die Vorarbeiten zum „Ring“ reichen
in den Spätsommer des
Jahres 1848 zurück. Am 4. Oktober
des Jahres legte Wagner den Entwurf
zu „Die Nibelungensage (Mythos)“
vor; aber bereits am 28. April 1848 hatte
er die Partitur zum „Lohengrin“ beendet.
Eine gedankliche Nähe zum Drachenkampf-
Motiv des „Ring“-Zyklus
ist also schon rein chronologisch plausibel;
durch die Analyse des Verhältnisses
Ortrud-Lohengrin im Lichte der vergleichenden
Mythenforschung wird sie zur
Gewißheit. Nach dem Sieg des Helden
über ein oft auch weibliches drachenartiges
Urzeit-Wesen entsteht nämlich
etwas Neues: die gegenwärtige Weltordnung.
So auch in „Lohengrin“: Der Tod
Ortruds, der Vertreterin der archaischen
Ordnung der vorchristlichen Götter,
läutet das Heraufkommen einer neuen
Staats- und Gesellschaftsordnung ein.
Lohengrins Sieg begründet eine neue,
nicht-archaische Ordnung. Anders als
im Mythos, in dem alles dem Gesetz der
Wiederkehr unterliegt, muß Lohengrin
für immer in die Welt des Grals zurückkehren.
Anders auch als im Mythos, in
dem das Sakrale innerweltlich wirksam
ist, bleibt das Numinose – der Gral –
von nun an außerweltlich, jenseitig: „In
fernem Land, unnahbar euren Schritten“
(„Lohengrin“ III, 3).
Die neue Welt, die der Sieger im Drachenkampf
hinterläßt, ist die Welt des
modernen, säkularisierten Staates ohne
Wunder und Mythos, in der Religion
Privatsache ist. Das Numinose kann
in dieser Welt nur noch sakramental,
durch die Vermittlung wirksam werden,
beispielsweise durch Ring, Horn
und Schwert, die Lohengrin dem Gottfried
schenkt, dem Herzog von Brabant.
Die Menschen bleiben unter sich, kein
Gralsritter kommt ihnen mehr zu Hilfe.
Die letzten Worte in „Lohengrin“ sind
daher „Ach“ und „Weh“, denn die neue
Welt der Moderne bietet keine unhinterfragte
Gewißheit einer Erlösung in der
göttlichen Geborgenheit mehr, die noch
Holländer und Senta miteinander teilten.
Es ist eine Welt, in der den Menschen,
als nunmehr aus den alten Gewißheiten
entlassenen „freigesetzten“ Individuen
der Kompaß abhanden kommen kann,
so wie es Tristan und Isolde widerfährt.
Der Nationalstaat
als ideelle Klammer
Tristan und Isolde – das sind Holländer
und Senta noch einmal, freilich ohne
die Tröstungen eines quasi-christlichen
Jenseits. Kaum ein Werk Wagners ist
daher moderner als „Tristan und Isolde“,
nirgendwo schafft Wagner der „Geworfenheit“
des modernen Menschen
so illusionslosen Ausdruck wie in dieser
1859 vollendeten „Handlung in drei
Aufzügen“.
Aber auch in der Geworfenheit seiner
Existenz ist das moderne Individuum
nicht alleine: Nach der Auflösung
des Lehnswesens formierten sich die
aus den alten Bindungen „freigesetzten“
Individuen neu unter kapitalistischem
Vorzeichen in Bürgertum und Arbeiterschaft

Der säkulare oder auch laizistische
Rechtsstaat trat an die Stelle der
religiös legitimierten Feudalordnung und
lieferte als Nationalstaat auf der Grundlage
einer als eigenständig wahrgenommenen
und geförderten Kultur eine neue
ideelle Klammer für die unterschiedlichen
Interessen verpflichteten Bürger,
die nicht länger Untertanen eines Souveräns
waren, sondern nunmehr selber
der Souverän sind.
Dies ist die Welt, die uns voller Optimismus
in den „Meistersingern“ entgegentritt.
Hier formiert sich das Volk als
souveräner Demos; der Adel hat keine
Legitimation zur Herrschaft mehr, es sei
denn, er schafft sie sich – zum Beispiel,
wie Stolzing, durch Leistungen in der
Kunst, der neuen identitätsstiftenden
Säkularreligion der bürgerlichen Gesellschaft.
Kirche und Religion kommen
in den „Meistersingern“ nicht vor. Das
heißt nicht, daß sie nicht mehr existierten,
aber sie sind eben Privatsache geworden,
spielen keine Rolle mehr für die
ideologische Legitimation des modernen
politischen Gemeinwesens.
Nirgendwo sonst in seinen Musikdramen
ist Wagner so demokratisch, so
republikanisch, so säkular, ja so links –
denn die Nation betritt ja als Ausdruck
der politischen Linken die Bühne der
Geschichte, was man heute in Deutschland
vergessen hat. Und wenn das Volk
am Schluß Hans Sachs „Heil!“ zuruft,
dann ist das keine vorauseilende Huldigung
an den künftigen GröFaZ, wie die
schlichteren Gemüter unter den Wagner-
Verächtern glauben, sondern es ist inmitten
all der Fahnen, Lobpreisungen und
Gesänge auf der Festwiese die säkulare
Selbstfeier des bürgerlichen Souveräns,
der sich in seinem Vertreter selber beglückwünscht.
„Meistersinger“ sowie „Tristan und
Isolde“ gehören zusammen wie die zwei
Seiten einer Münze, denn sie sind Wagners
modernste Bühnenwerke, in denen

uns das Schicksal des modernen Menschen
unverhüllt in seiner komplementären
Doppelgestalt als Vereinzelt-Einzelner
einerseits und im Kollektiv aufgefangener
citoyen andererseits präsentiert
wird. Es ist interessant, daß Wagner den
ersten Prosaentwurf der als Partitur erst
1867 vollendeten „Meistersinger“ bereits
am 16. Juli 1845 vorlegte, also ein knappes
Vierteljahr nach der Vollendung der
Partitur des „Lohengrin“. Dieses Werk
will mit seinem Optimismus so gar nicht
zum melancholischen und pessimistischen
Schluß des „Lohengrin“ passen,
wo die Heraufkunft der neuen Ordnung
mit Wehklagen begrüßt wird.
Hoffnung nach
dem Weltenbrand
Der Pessimismus des zwischen 1854
und 1859 entstandenen „Tristan“ schlägt
sich ja auch in dem gewaltigen „Ring“-
Zyklus nieder, aber er hat auf die ganze
lange Schaffenszeit von der Vollendung
des „Lohengrin“ an bis zur Vollendung
der „Götterdämmerung“ im Jahre 1874
einen Schatten geworfen. Auch Siegfried
scheitert, der moderne Mensch, der seine
Waffe ohne die Hilfe der Götter hergestellt
hat und daher frei von den vertraglichen
Bindungen ist, die deren Handlungsfreiheit
beschränken. Auch er versinkt
ja im Sumpf aus Egoismus, Habgier
und Intrigen, der Wotan das Ende herbeisehnen
läßt. In der kosmischen Katastrophe
des Weltenbrandes lösen sich
Natur und moderne Menschenwelt auf,
aber am Schluß der „Götterdämmerung“
entfaltet die Musik jenes Motiv, das zum
ersten Mal im dritten Akt der „Walküre“
zu Sieglindes Ruf „O hehrstes Wunder“
erklingt, nach Brünnhildes Verheißung
der Geburt Siegfrieds. Es bleibt Hoffnung.
Was wird folgen?
„Erlösung dem Erlöser“: Mit den letzten
Worten in „Parsifal“ wird die Moderne
entlassen, denn sie ist alt geworden

und hat sich überlebt. Milde und
versöhnlich verklingen ein Leben, ein
Werk und eine Welt. Auf die „Erlösung
in den Kommunismus“ durch das Volk
(„Das Kunstwerk der Zukunft“) folgt
die gegenseitige Erlösung von Gralsgemeinde
und Gralskönig; auf den modernen
säkularen Bürgerstaat der meistersingerlichen
Festwiese folgt, nach dem
Weltenbrand, die postmoderne Utopie
der Wiederaufrichtung des sakralen Königtums
der Gralsgemeinde.
„Staatendämmerung“ findet indessen
heute nicht mehr nur im Feuilleton
und auf der Bühne statt. Jenen, die den
modernen Staat, der überall vor dem
Scheitern steht, gar nicht erst errichtet
haben, gehört die Zukunft. Und während
Wagner in Bayreuth an der Partitur
des „Parsifal“ arbeitete, schrieb sein Pendant
Ende Februar/Anfang März 1881
in London im ersten Entwurf des Briefes
an Vera Sassulitsch, daß der Kapitalismus
sich in einer Krise befinde, „die erst mit
seiner Abschaffung, mit der Rückkehr
der modernen Gesellschaften zum ‘archaischen’
Typus des Gemeineigentums
enden wird“. Übereinstimmung in der
Tendenz und zeitliche Nähe geben der
Forschung ein weiteres Rätsel auf.
Die Rätsel begleiten uns bis zum Ende:
In Wagners Musikdramen sterben die
Helden, wenn sie ihr Werk vollbracht
haben. Richard Wagner starb am 13.
Februar 1883. Einen Monat später, am
14. März, folgte ihm Karl Marx.

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Prof. Dr. Thomas Bargatzky lehrte bis 2011
Ethnologie an der Universität Bayreuth. Von
ihm stammen mehrere, zum Teil auch im Ausland
erschienene Aufsätze über das Werk
Richard Wagners. Dieser Text hier beendet
seine dreiteilige Wagner-Serie in der JF.
Literatur- und Quellenverweise sind in folgendem
Beitrag des Autors zu finden: Lohengrins
Drachenkampf. Programmheft IV, Bayreuther
Festspiele 1993, S. 5-27; Nachdruck in Mythologica.
Düsseldorfer Jahrbuch für interdisziplinäre
Mythosforschung 8 (2002), S. 11-24.

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aus Junge Freiheit online Ausgabe 35-2012

Stimme im Bundestag: Die Lösung des Rentnerproblems: “Die alten Säcke sollen doch endlich abkratzen”


“Erlösungsvirus” für den Euro-Tribut?

Wird der Erlösungsvirus für den Euro-Tribut ausgesetzt
Felix Zulauf, Vermögensverwalter für Superreiche in:
FAS, 26.08.2012, S. 41

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Schon im Jahre 2009 machte das Merkel-System die Schuldigen für die leeren Rentenkassen aus. Nein, nicht die Millionen Ausländer, für die wir unsere Rentenkassen leeren mussten. Weit gefehlt, die wirklichen Schuldigen sind natürlich die deutschen Rentner. Warum sind wir darauf nur nicht schon früher gekommen? Und warum sind die Rentner schuld? Weil sie nicht freiwillig frühzeitig sterben.

Überall in den Hassmedien der Lobby wird derzeit gegen die Rentner mit einer Art Mordhetze mobil gemacht. So als sollten die Alten schon bald notgeschlachtet werden: “Ungeachtet der ohnehin schon verheerenden Lage in den Sozialkassen vertritt die Rentnerlobby rücksichtslos ihre eigenen Interessen. Die Rentenkasse muss nun noch stärker mit Steuermitteln aufgefüllt werden.” [1] Der erste Satz ist regelrechte Mordhetze.

Mehr noch, Merkel hat die deutschen Rentner auch als hauptsächliche Mitverursacher der Finanzkrise erkannt. Nicht etwa die Bankster aus Übersee, die uns mit dem Einverständnis von Merkel und Konsorten täglich Billionenbeträge für Betrugswetten aufladen. Nein, wie schon in den Hetzmedien bekanntgegeben wurde, sind die deutschen Rentner die Schuldigen, denn die kosten jährlich einige Milliarden (natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, vergleicht man dazu die Finanz-Betrugswetten, die Frau Merkel bezahlen will).

Allerdings scheint der Gedanke verlockend zu sein, die Zahlungen in die Rentenkasse einstellen und die eingesparten Milliarden zur Bezahlung der Bankster-Wetten umleiten zu können. “Die alten Säcke sollen doch endlich abkratzen”, räusperte sich kürzlich angeblich eine Stimme während einer Kabinettssitzung, wie uns vertraulich berichtet wird.

Die Lösung des Rentnerproblems sehen einige in greifbare Nähe gerückt und träumen schon davon, die eingesparten Rentenmilliarden endlich an die Wall Street überweisen zu können, wo der Zusatztribut sehnsüchtig erwartet wird. Es wurde offenbar ein weiterentwickelter AIDS-Virus in den Labors der Lobby zusammengebastelt, der “die alten Deppen” sozusagen über Nacht dahinraffen könnte. “Mysteriöse Infektion. Neue Immunschwäche-Krankheit gibt Rätsel auf. Die Krankheit bricht erst spät im Leben aus. Es handelt sich um eine bislang unbekannte Immunschwäche, die erst ab einem Alter von ab 50 Jahren auftritt – bei den Betroffenen nisten sich gefährliche Mikrobakterien im Körper ein.” [2]

Beim Lesen dieser Meldung wird man unweigerlich an die Schweinegrippe erinnert. Angeblich gab es damals eine weltweite Pandemie, weshalb man 2009 alle Deutschen zur Impfbank treiben wollte. “Den Deutschen wird das giftigste nichtradioaktive Element der Welt gespritzt,” schrieb der Internist Dr. med. Jürgen Seefeldt im Zusammenhang mit dem Schweinegrippe-Impfserum. [3] Von den wenigen Saudummen, die sich damals impfen ließen, starben viele bereits kurz nach der Giftverabreichung: “Unter den mittlerweile 25 Todesfällen in Deutschland nach Verabreichung des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix hat es erstmals einen Fall von Guillain-Barré-Syndrom (GBS) gegeben.” [4] Die wirkliche Anzahl der Toten nach der “Giftimpfung” bleibt geheim. Erfreulicherweise, eigentlich eine Sensation, machten die Saudummen unter fünf Prozent aus, die auf die Lügen des Systems hereinfielen und sich spritzen ließen. 95 Prozent waren intelligenter und machten nicht mit – sie überlebten. Das kostet Merkel natürlich Geld, da viele Renten weiterlaufen.

Das Gift des Schweinegrippe-Impfstoffs konnte, nachdem sich die Deutschen verweigerten und sich nicht spritzen ließen, natürlich nicht mehr verkauft werden, heißt es offiziell. “Millionenteurer Schweinegrippe-Impfstoff wird verbrannt.” [5] Überdies wagte sich die BRD auch gar nicht mehr, das Gift wegen der Gefahr der daraus hervorgehenden internationalen Konflikte offen anzubieten. Die ganze Welt wusste mittlerweile Bescheid, um was es sich bei diesem von GSK (GlaxoSmithKline) hergestellten Serum handelte. Der Serumhersteller GSK kaufte übrigens das Unternehmen “HGS Human Genome Science” (Wissenschaft des menschlichen Erbguts). HGS ist spezialisiert auf die Manipulation des menschlichen Erbguts. HGS soll im Genwaffenbereich mit der CIA und dem Mossad zusammengearbeitet haben.

Ob Vogelgrippe, Schweinegrippe, AIDS, oder welche neuen Krankheiten es auch immer sein mögen, fast alle sind sie Teil eines geheimen DNA-Kriegs gegen die Menschheit mit dem Ziel, die finanzielle Weltherrschaft zu behalten: “Die US-Regierung hat an Forscher und Fachjournale appelliert, Daten über ein im Labor entwickeltes Supervirus unter Verschluss zu halten.” [6]

Seltsam, bereits im Jahr 2001 wussten die Drahtzieher, dass in den kommenden Jahren neuartige Viren über die Menschheit kommen würden. Die Ankündigung der neuen Viren geschah unter dem Titel: “Amerikas Geheimdienst hat apokalyptische Visionen.” Und dann hieß es: “Seuchen: Der Graben zwischen entwickelten und unterentwickelten Ländern wird immer breiter werden. Auf der einen Seite verspricht die Biotechnologie große medizinische Fortschritte. Zugleich kommt es zu dramatischen Rückschlägen: Bakterien werden resistent gegen Antibiotika, Viren mutieren …” [7]

Die meisten wissen heute, dass der AIDS-Virus künstlich hergestellt wurde, so wie auch der neue EHEC-Virus künstlich hergestellt wurde, der in der BRD zu Testzwecken 2011 losgelassen wurde (offenbar von Monsanto). Israel arbeitet bereits seit den 1990er Jahren an diesen Gen-Bomben, mit denen auch ganz gezielt bestimmte Völker ausgerottet werden können. Dazu prahlerisch aus Israel: »”Trotzdem sind wir erfolgreich gewesen. Wir fanden ein charakteristisches Genprofil in ganz bestimmten arabischen Bevölkerungsgruppen, insbesondere bei der irakischen Bevölkerung.” Die Seuche wird in Gang gesetzt, indem die Viren in der Luft freigesetzt oder in die Wasserversorgung geleitet werden …« [8]

Nachdem der AIDS-Virus offenbar schon seit vielen Jahren getestet wurde, kamen nunmehr weitere Varianten dazu. Insbesondere solche, die keine Antikörper erzeugen, womit eine der zynischsten Gen-Bombe überhaupt hergestellt wurde, sollte der neue Virus tatsächlich aus diesen Labors kommen: “Keiner der Patienten war HIV positiv. Auch die T-Helferzellen, wichtige Abwehrzellen des Immunsystems, die bei einer Aids-Erkrankung zerstört werden, waren bei den Untersuchten intakt. Stattdessen fanden die Forscher bei 88 Prozent der Patienten Auto-Antikörper im Blut. Auto-Antikörper sind Abwehrstoffe, die das Immunsystem aus einer krankhaften Fehlregulation heraus gegen die eigenen Körperzellen produziert.” [9] Aber welch ein Zufall, dass dieses neue Gift oder diese neu gezüchteten Mikrobakterien nur die Älteren befallen, deren Lebenserhaltung für das Tributsystem ohnehin viel zu teuer erscheint, wie eingangs zitiert. Die Bankster wollen alles Geld der Welt, also weg mit den Alten, sie erfüllen keinen Zweck mehr, ist man versucht von den Drahtziehern der Welt zu denken.

Haben solche Gedanken eine Berechtigung in unserer heutigen satanischen Welt? Carl Friedrich von Weizsäcker, der ältere Bruder des ehemaligen BRD-Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker war ein berühmter Physiker, Wissenschafts-Philosoph und Friedensforscher. 1981/1983 kamen in Buchform mit dem Titel “Der bedrohte Friede” politische Aufsätze des berühmten Naturwissenschaftlers und Friedensforschers heraus. Nach dem Zusammenbruch des Kommunismus wurde daraus 1994 das Buch: “Der bedrohte Friede heute”, in dem er aufzeigte, welche Zustände in der Welt schon zwanzig Jahre danach, also 2014, voraussichtlich herrschen würden. Carl Friedrich von Weizsäcker sagte in seinem Buch u.a. folgende Zustände voraus: “Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen. … Ca. 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus, werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. … Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker. … Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten.” [10]


1 Welt, 11.7.2009, S. 8
2 Welt.de, 26.08.2012
3 Offener Brief von Dr. Seefeldt an Dr. Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-Institut (Langen) am 3. Okt. 2009
4 Focus, 19. 12. 2009, S. 13
5 Focus.de, 25.11.2012
6 FTD.de, 22.12.2011
7 Die Welt, 15.1.2001, S. 6
8 The Sunday Times (London) 15.11.1998, S. 1
9 Welt.de, 26.08.2012
10 Carl Friedrich von Weizsäcker, “Der bedrohte Friede – heute”, Hanser, München 1994, ISBN 3446176977

http://globalfire.tv/nj/12de/politik/erloesungsvirus.htm

.http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/04/erlosungsvirus-fur-den-euro-tribut/

Rekordklage gegen Rettungsschirm vor Bundesverfassungsgericht


Proteste gegen den Euro-Rettungsschirm ESM
Die von einer Bürgerinitiative eingebrachte Klage gegen den Euro-Rettungsschirm (ESM) hat sich nach Angaben der Initiatoren zur größten Verfassungsbeschwerde in der Geschichte der Bundesrepublik ausgeweitet. Insgesamt klagten nun rund 37.000 Menschen, teilte der Verein „Mehr Demokratie“ mit.

Das Bündnis „Europa braucht mehr Demokratie“ wollte demnach weitere 25.278 Verfassungsbeschwerden gegen Euro-Rettungsschirm ESM und Fiskalpakt an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe übergeben.

„Tausende Menschen sind empört“

Bereits Ende Juni hatte das unter anderem von der früheren Justizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) vertretene Bündnis den Angaben zufolge eine von rund 12.000 Bürgern getragene Verfassungsbeschwerde eingereicht. „Nach der Einreichung der ersten Bürgerklage ist die Flut von Unterstützungs-Formularen nicht abgerissen“, erklärte der geschäftsführende Vorstand des Vereins „Mehr Demokratie“, Roman Huber.

Tausende Menschen seien „besorgt und empört darüber, dass mit den Verträgen unwiederbringlich Haushaltskompetenzen und Souveränitätsrechte nach Brüssel abgegeben werden sollen und das Ganze völlig an der Bevölkerung vorbei läuft.“

Urteil wird am 12. September verkündet

Das Bundesverfassungsgericht will am 12. September sein Urteil im Streit um Eilklagen zum Euro-Rettungsschirm ESM und Fiskalpakt verkünden. Das Gesetz für den Rettungsschirm ESM hatte ursprünglich bereits am 1. Juli in Kraft treten sollen, wurde aber wegen mehrerer Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung verschoben.

Mit den Eilanträgen wollen die Kläger verhindern, dass Bundespräsident Joachim Gauck die Ende Juni von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Ratifizierungsgesetze für ESM und Fiskalpakt unterzeichnet, noch bevor das Verfassungsgericht in der späteren Hauptverhandlung in der Sache entscheidet.

http://nachrichten.t-online.de/rekordklage-gegen-rettungsschirm-vor-bundesverfassungsgericht/id_59273220/index

Muslim schlägt und bespuckt 15-jährige Deutsche ..er nahm Anstoß an sommerlicher Kleidung


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Vorwort von Michael Mannheimer

Wie Medien lügen

Schon die Überschrift ist symptomatisch für westliche Medien, enthält sie doch gleich eine dicke Lüge. Der „Mann“, von dem darin die Rede ist, entpuppt sich erst gegen Ende des Artikels der Badischen Zeitung als das, was man als islamkritischer Beobachter bereits zu Beginn vermutete: Als Muslim aus vermutlich arabischem Raum.

Doch da eine großer Teil der Leser eh nur die Überschrift und den Header liest, bleibt der politisch gewünschte Effekt der linken Medien hängen: Deutsche Leser fühlen sich mal wieder schlecht, dass deutsche „Männer“ so was machen. Der Selbsthass der Deutschen, ein Lieblingsprojekt der linken Presse, wird weiter geschürt, und Muslime, von denen viele eh nur die Überschrift lesen, verbreiten untereinander oder gegenüber Deutschen die Mär vom bösen Deutschen.

Alles paletti? Nein. Dieses kleine Vorkommnis zeigt, dass in Europa längst die dritte Stufe der Islamisierung begonnen  ist: Die Stufe beginnender gewaltsamer Einforderung von islamischen Verhaltenweisen, wie sie in der Scharia festgelegt sind.

Die vier* Stufen der Islamisierung

Die Stufe eins bei der Islamisierung „ungläubiger“ Länder ist unauffällig. Die ersten Muslime betreten das Land der „Ungläubigen“, zeigen sich freundlich, geben sich integriert, stellen Null Forderungen. Die Stufe gilt bis zu einer regionalen Präsenz von unter 5 Prozent Muslimen innerhalb einer Mehrheitsgesellschaft „Ungläubiger“.

Ab etwa 5 Prozent demografischem Anteil an der Aufnahmegesellschaft wird die zweite Stufe der Islamisierung hochgefahren: Imame aus islamischen Ländern werden importiert, predigen zuerst in kleinen Gebetsräumen, häufig zweit- und drittklassigen Unterkünften wie ausgedienten Fabrikhallen oder schäbigen Hinterhöfen. In dieser Phase schotten sich die anfangs integriert zeigenden Muslime zunehmend von der Aufnahmegesellschaft ab, bilden islamische Parallel- oder besser Gegengesellschaften, importieren ganze Familienclans aus ihren Heimatländern und beginnen die Implantierung der ersten Schritte einer 1400jährig erprobten Eroberungsstrategie von „Ländern des Kriegs“, wie Länder „Ungläubiger“ islamisch korrekt genannt werden.

In dieser Phase findet in aller Stille eine zunehmende Radikalisierung der Muslime statt. Zunehmend öfter zeigen sich muslimische Frauen mit Kopftüchern in der Öffentlichkeit, dem ersten äußeren Zeichen dafür, dass der Islam endgültig im „Haus des Kriegs“angekommen ist. Es werden schrittweise Forderungen gestellt und gegen anfänglichen Widerstand so lange wiederholt, bis die Aufnahmegesellschaft eine Forderung nach der anderen erfüllt: Kopftücher werden erlaubt, auch im Schul- oder Staatsdienst, Moscheen werden in einer unvorstellbar großen Anzahl gebaut, getrennte Schwimmzeiten für Muslime und Nichtmuslime in den städtischen Bädern eingerichtet, es kommen mehr und mehr halalgerechte Speisen in die Supermärkte, muslimische Taxifahrer nehmen keine Fahrgäste mit Hund oder Alkohol mehr mit und…und …und.

So wird in den Aufnahmegesellschaften Schritt um Schritt die Scharia eingeführt, ohne dass diese es mitbekommen – bis die Aufnahmegesellschaft so weit scharisiert ist, dass es kaum noch ein Zurück gibt und ihren ursprünglich westlich-liberalen Charakter bis zur Unkenntlichkeit eingebüßt hat.

Hat die muslimische Gemeinde lokal oder national eine Größenordnung von etwa 15-20 Prozent erreicht geschieht das, was aus dem ursprünglich fast vollständig christlichen Libanon, aber auch aus Frankreich, Dänemark, Schweden, England und fast allen europäischen Metrop0olen kennen: Ganze Stadtviertel sind in muslimischer Hand und zu No-Go-Aereas für Nichtmuslime geworden. Überall in den muslimischen Ballungsgebieten hat sich eine Paralleljustiz der Muslime entwickelt: Familiäre Angelegenheiten wie Heirat, Todesfälle, Erbschaftsstreitigkeiten und sogar Körperverletzungen unter Muslimen werden nicht mehr vor einem ordentlichen Gericht sondern nach der Scharia geregelt von einem Imam geregelt, der als Schariarichter fungiert.

Wir befinden uns hier bereits mitten in Phase drei der Islamisierung, in der Muslime bereits denselben Islam praktizieren wie in ihren islamischen Heimatländern und die westliche Gerichtsbarkeit entweder versteckt oder schon ganz offen ablehnen und ignorieren, soweit dies möglich ist. In dieser Phase beginnt der Islam für Nichtmuslime gefährlich zu werden: Es erfolgen die ersten tätlichen Angriffe gegen Kuffars, wie Nichtmuslime genannt werden, aber der Terror richtet sich auch gegen zunehmend gegen Muslime, die sich nicht streng ans muslimische Pflichten wie Ramadan oder die muslimische strenge Kleiderordnung für Frauen halten. Einen typischen Fall aus dieser dritten Stufe zeigt der Angriff des Muslims gegen eine 15jähriges Schweizerin, die in seinen Augen gegen die Kleiderordnung des Islam verstoßen hat.

Lesen Sie dazu den Bericht in der badischen Zeitung vom 1. September 2012, der das Geschehen zwar korrekt wiedergibt aber gleichzeitig auch zeigt, dass die berichtenden Journalisten entweder keine Ahnung vom dahinterstehenden islamischen Eroberungssystem haben – oder dieses bewusst und heimtückisch verschweigen.

* Stufe vier am Ende des Artikels

Samstag, 01. September 2012

Polizei sucht Zeugen

Anstoß an sommerlicher Kleidung: Mann schlägt und bespuckt 15-Jährige

Nach der gewalttätigen Attacke eines Mannes gegen ein 15-jähriges Mädchen sucht die Bundespolizei dringend Zeugen. Quelle

Der Vorfall ereignete sich am Dienstagabend gegen 18.45 Uhr in der Regionalbahn von Freiburg nach Basel. Zwei 15-jährige Schülerinnen fuhren mit der Regionalbahn um 18.41 ab Freiburg in Richtung Müllheim. Dabei nahmen sie in einem Doppelstockwagen auf der oberen Plattform ihre Plätze ein. Bereits beim Einsteigen musterte sie ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann und setzte sich in der Folge in ihre Nähe. Kurze Zeit später stand der Mann plötzlich neben den beiden Schülerinnen und sprach diese in einer für sie nicht verständlichen Sprache an. Plötzlich schrie er eines der Mädchen an und schlug ihr mit der flachen Hand ins Gesicht. Als sich die beiden Mädchen daraufhin entfernen wollten, spuckte der Mann dem zuvor geschlagenen Mädchen in das Gesicht. Ferner sagte er zu ihr in deutscher Sprache mit vermutlich arabischem Akzent „Schau mal wie Du rumläufst“.

Beim nächsten Zughalt in Ebringen flüchtete das Mädchen aus dem Zug, währen ihre Freundin bis Bad Krozingen weiterfuhr. Der Mann verließ den Zug im Bahnhof Schallstadt und lief am Bahnhof in südlicher Richtung. Offensichtlich hatte der Mann an der Bekleidung der beiden Mädchen Anstoß genommen, da diese wegen der großen Hitze witterungsbedingt mit kurzen Hosen und einem Top bekleidet waren.

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http://michael-mannheimer.info/2012/09/01/anstos-an-sommerlicher-kleidung-muslim-schlagt-und-bespuckt-15-jahrige-schweizerin/