Chemtrails-Die Fakten


Übersetzt ins Deutsche von Werner Altnickel
Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

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Zusatz:

Bericht von Werner Altnickel zu folgendem Video.

Spiegel-TV war am 23.8.12 für ca. vier Stunden Interview- Gespräche und Filmaufnahmen bei uns. Ich bot dem Redakteur Herrn Bieber samt Aufnahme-Team zahlreiche Chemtrail-Beweisdokumente, Patente und Aussagen aus Politik-, Militär- und Wissenschaftskreisen zur Einsicht und Mitnahme sowohl in digitaler Form als auch ausgedruckt an. Dieses wurde bis auf ein US-Navy Chemtrail-Ausbringungs-Patent (am 25.8.12 auch auf http://www.chemtrail.de) samt Konstruktionszeichnung sowie etlicher eindeutiger Chemtrails sprühender Flugzeug- Nahaufnahmen dankend abgelehnt. Das vom Filmteam abgelichtete und mit meinen Erklärungen ergänzte Navy- Patent sowie die abgefilmte Chemtrail- Ausbringungs-Bestätigung des ehemaligen FBI-Chefs von Los Angeles sowie weitere harte Fakten meiner breit ausgelegten Dokumentarsammlungen fanden im Spiegel-TV Beitrag keinste Erwähnung. Ebenso wurde meine wichtige Aussage zu der abgerissenen Chemtrail- Ausbringung am Schneidetisch entfernt. Ich kommentierte nämlich, daß ich zu selbigem von mir aufgenommenem Video einen Metereologen der Uni Oldenburg zeitnah befragt hatte, welcher mir bestätigte, das dieser Abriß bei den damaligen metereologischen Bedingungen (Temperatur-und Luft-Feuchtigkeit) physikalisch nur durch Fremdmaterialien im stehenbleibenden Streifen erklärbar wären. Ich werde zeitnah eine ausführlichere Dokumentation des mehrstündigen Spiegel-TV- Interviews auch als Video nachliefern.

Hier das verfälschte Video von Spiegel-online, mit Aussagen von vermeintlichen Fachleuten, die jedem denkenden Menschen als primitive Lüge auffallen.

SO ist die „Erklärung des Mannes an den Triebwerken“, dass ja jeder Techniker von einer Manipulation weltweit wissen müsste, derart dümmlich, dass daraus geschlossen wird, dass sich die Spiegel-Spinner nicht mal die Mühe gaben, ihren „Bericht“ ein gewisses Niveau zu geben.

Ohne jeden Zweifel bekamen die Spiegel-Hinterleute von den entsprechenden Stellen den unmissverständlichen Auftrag (Anordnung), den Beitrag in den Bereich des Lächerlichen zu ziehen…………

Für wie dumm halten uns diese korrupten Menschenverächter?

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

Brutal verstümmelter Leichnam eines elfjährigen Christen gefunden


Gerade als die öffentliche Hysterie im Zusammenhang mit der Verhaftung einer am Down-Syndrom erkrankten jungen Christin wegen angeblicher Gotteslästerung langsam abebbte, wurde die grausam entstellte Leiche eines elfjährigen Christen in der Provinz Punjab aufgefunden. Die Leiche Samuel Yaquubs war schwer verstümmelt. Nase und Lippen waren abgetrennt und der Magen entfernt worden. Darüber hinaus wurden seine Beine verstümmelt. Nach Polizeiangaben wurde der Körper später verbrannt und konnte kaum identifiziert werden. Angehörige identifizierten die Leiche anhand der Stirn des Jungen.

Yaquub wohnte in der christlichen Siedlung in Faisalabad und wurde seit dem 20. August vermisst.

Zum letzten Mal war er auf dem Weg zum nahegelegenen Markt gesehen worden. Seine verstümmelten Überreste wurden am muslimischen Feiertag Eid ul-Fitr gefunden, der das Ende des Fastenmonats Ramadan markiert.

Ermittlungsbeamte versuchen nun herauszufinden, ob im Vorfeld der Tat Vorwürfe wegen Gotteslästerung gegen das Kind erhoben worden waren. Yaquub galt als Waise, aber die britische Tageszeitung The Telegraph berichtete, seine Mutter sei in der örtlichen Presse mit der Bemerkung zitiert worden, es habe keine derartigen Vorwürfe gegeben. »Wir haben weder Telefonanrufe wegen eines Lösegeldes erhalten, noch wurde uns mitgeteilt, Samuel habe Gotteslästerung begangen«, sagte sie.

Wenn einer christlichen Gemeinde vorgeworfen wird, die Gesetze gegen Gotteslästerung verletzt zu haben, drohen oft brutale Folgen, berichtete die Nichtregierungsorganisation World Public Forum.

Der Tod des elfjährigen Jungen ereignete sich nur eine Woche, nachdem eine junge Christin, die am Down-Syndrom leidet, unter dem Vorwurf der Blasphemie verhaftet wurde, weil sie angeblich Seiten aus dem Koran verbrannt habe. Riftah Masih wurde von Muslimen aus der Nachbarschaft geschlagen, als diese angeblich sahen, dass sie beim Kochen einige Seiten aus dem Heiligen Buch verbrannte. Einige Hundert Christen flohen aus Furcht vor weiteren Gewalttaten aus ihren Häusern und Wohnungen, nachdem die Moscheen über den angeblichen Zwischenfall über Lautsprecher berichteten und Hunderte erboster Muslime auf die Straßen stürmten.

In Pakistan werden Personen, die der Gotteslästerung beschuldigt werden, sofort verhaftet und den meisten wird eine Freilassung auf Kaution verweigert, um Ausschreitungen der wütenden Menge zu verhindern. Die Beschuldigten werden zu ihrem eigenen Schutz grundsätzlich in Einzelhaft untergebracht, um Übergriffe seitens der anderen Häftlinge oder sogar des Wachpersonals zu verhindern.

Wie die Washington Post berichtet, verlassen selbst diejenigen, die vom Vorwurf der Gotteslästerung freigesprochen werden, dennoch oft Pakistan, weil es zu den Ländern gehört, in denen die Scharia, das islamische Recht, am schärfsten und striktesten angewendet wird.

Bisher wurden keine Todesurteile wegen Gotteslästerung vollstreckt, aber gegen die Christin Asia Bibi, Mutter von fünf Kindern, wurde vor zwei Jahren die Todesstrafe verhängt, aber noch nicht vollstreckt. Möglicherweise wird sie begnadigt.

Shahbaz Bhatti, selbst Christ und Minister, sowie das Mitglied der pakistanischen Regierungspartei, Salmaan Taseer, wurden beide ermordet, weil sie sich im Zusammenhang mit dem Prozess gegen Bibi gegen die Gesetze gegen Gotteslästerung aussprachen.

Im vergangenen Monat wurde ein Mann, dem vorgeworfen wurde, den Koran entweiht zu haben, von einem Mob aus dem Polizeirevier geholt und zu Tode geprügelt.

Ali Dyan Hasan, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch, erklärte: »Die Gesetze [des Landes gegen Gotteslästerung] haben diese rechtlichen Instrumentarien und Möglichkeiten geschaffen, die jetzt in verschiedenster Weise benutzt werden, um einzuschüchtern, Zwang auszuüben, zu schikanieren und zu verfolgen.«

Quelle: Russia Today

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/brutal-verstuemmelter-leichnam-eines-elfjaehrigen-pakistanischen-christen-gefunden.html

Deutsche Rettungspakete für Roma: Was Medien verschweigen


Udo Ulfkotte

Jeden Tag gibt es Nachrichten, die eigentlich in die Hauptnachrichtensendungen gehören. Doch sie werden ignoriert, weil sie nicht ins politisch korrekte Weltbild der Gutmenschen passen. Nachfolgend eine aktuelle Auswahl mit Meldungen über Roma, die aus Frankreich vertrieben werden und nach Deutschland kommen.

Derzeit berichtet der Informationsdienst Kopp Exklusiv in seiner aktuellen Ausgabe über 15 französische Ballungsgebiete, die fest in der Hand von Migranten sind. Dort sollen Sondereinsatzkräfte das französische Recht wieder herstellen. Inzwischen fordern die Sozialisten in der südfranzösischen Hafenstadt Marseille sogar den Einmarsch der Armee, weil dort fast jeden

Tag Migranten mit Kalaschnikows auf Raubzug gehen und wild um sich feuern. Es sind zumeist Migranten aus Nordafrika, die den Franzosen mit ihren Kalaschnikows Kopfzerbrechen bereiten.

Viel härter gehen die Franzosen gegen die Roma vor. Jedenfalls sind britische Medien derzeit völlig verblüfft, wie hart die Sozialisten in Frankreich jetzt gegen Zigeuner vorgehen. Weltweit hatte es Aufmerksamkeit erregt, als der Vorgänger des neuen sozialistischen Präsidenten Hollande, Nicolas Sarkozy, die Roma aus Frankreich deportieren ließ. Viele Medienvertreter glaubten offenbar, dass der Sozialist Hollande einen moderateren Ton gegen diese Bevölkerungsgruppe anschlagen werde. Doch weit gefehlt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Erstaunt nehmen vor allem britische Medien jetzt zur Kenntnis, dass es in Großbritannien zehn Jahre dauerte, bis das illegale Zigeunerlager Dale Farm von der Polizei ganz behutsam geräumt wurde. Und die Franzosen haben allein in den letzten Wochen sechs Großlager der Roma mit Brachialgewalt mit Baggern abreißen und plattwalzen lassen. Zigeuner, die den Anweisungen der Polizei nicht folgten, wurden sofort festgenommen. Die Fotos der aktuellen französischen Aktionen sprechen Bände. Die französische Polizei hat den Roma übrigens empfohlen, nach Deutschland oder Großbritannien zu gehen, aber nicht mehr nach Frankreich zurückzukehren. Schließlich gibt es nirgendwo in Europa so viele Betreuer für Migranten wie in Deutschland. Selbst bankrotte Kommunen wie Dortmund investieren immer mehr in Logopäden für solche Mitbürger. Auch im bankrotten Duisburg freut man sich, wenn man Mitbürger aus den Reihen der Roma unterstützen kann.

Während die Roma in Frankreich vor der systematischen Vertreibung stehen, kommen immer mehr von ihnen in Deutschland an. In Deutschland sollen sie künftig als besonders zu schützende Gruppe sogar in die Verfassung aufgenommen werden. In Deutschland werden jetzt sogar schon Ferienanlagen für kinderreiche Zigeunerfamilien aus Bulgarien und Rumänien geplant. Überall heißt es nun in Deutschland wieder: »Die Landfahrer sind in der Stadt«. Wir Deutschen schnüren jetzt Rettungspakete für Roma. Das freut Staaten wie die Schweiz oder Frankreich, die den Roma derzeit Druck machen, ihre Länder zu verlassen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutsche-rettungspakete-fuer-roma-was-medien-verschweigen.html

Update – kompletter Artikel: Frankreich rüstet sich gegen den Bürgerkrieg


Nur so geht es!!!!!!

Unsere Hampelmänner/Frauen, diese Polit-Verbrecher und Volkszertreter, sollten sich das französische Vorgehen als Vorbild nehmen.

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Udo Ulfkotte

Die neue französische Regierung will ab September 2012 mit Waffengewalt 15 überwiegend islamische Wohngebiete zurückerobern, in denen der Staat derzeit nichts mehr zu sagen hat.

Seit Dezember 1996 veröffentlicht die französische Regierung eine Karte des Landes, auf der 751

Stadtbezirke und Straßenzüge verzeichnet sind, in denen Versicherungen für Schäden nicht mehr aufkommen müssen (»Zones de Sécurité Prioritaires« – ZSP). Es sind Gebiete, in denen das französische Recht nur noch auf dem Papier gilt. Wer etwa als Tourist in Paris sein Fahrzeug in einer ZSP-Zone abstellt und es hinterher ausgebrannt vorfindet, der hat einfach nur Pech gehabt. Auch in den Niederlanden werden ja seit einigen Jahren entsprechende Karten veröffentlicht. Weil Kriminalität, Sachbeschädigungen und Rohheitsdelikte in den meist stark multikulturell geprägten Bezirken Alltag sind, haben Niederländer und Franzosen lange Zeit die Augen fest verschlossen. In Frankreich aber sollen nun bei einem Modellversuch die 15 schlimmsten Kriminalitätsschwerpunkte mit Waffengewalt wieder dem französischen Recht unterstellt und von den Banden zugewanderter Jugendlicher zurückerobert werden.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/frankreich-ruestet-sich-gegen-den-buergerkrieg.html

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