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    Rudolf Heß war ein deutscher NSDAP-Politiker und lebte von 1894 bis 1987. Geburtstag am 26. April, † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
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    22. März 1944: Bombenangriff Frankfurt am Main22. März 2015
    22. März 1944: Ein verheerender Bombenangriff der Royal Air Force auf Frankfurt am Main zerstört die komplette von Fachwerk geprägte Alt- und Neustadt und fast alle bedeutenden Kulturdenkmäler. Mindestens 5.559 Menschen fallen dem Luftterror zum Opfer.
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  • 21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf

    21. und 22. Oktober 1944 Massaker von Nemmersdorf21. Oktober 2015
    21. und 22. Oktober 1944 Das Massaker von Nemmersdorf im gleichnamigen deutschen Ort südwestlich von Gumbinnen in Ostpreußen wurde zum Synonym für die Schrecken des von Polen ausgelösten und durch Englands Verhalten eskalierten Zweiten Weltkrieges.
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    Stand 19.12.2014

    Rekord an einem Tag 177.382 Aufrufe

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  • Weckruf der Linde

  • 2000 Jahre germanischer Überlebens- und Freiheitskampf

  • SCHUTZBUND FÜR DAS DEUTSCHE VOLK

  • Gewidmet den deutschen Soldaten, die mit einem Heldentum ohnegleichen den Angriff des Bolschewismus abwehrten und das halbe Europa vor der größten Gefahr bewahrten, die Europa je aus dem Osten bedrohte.

  • DAS ERSTE NWO GESETZ KOMMT ES IST SOWEIT UMERZIEHUNG FÜR ANDERSDENKENDE

  • Gender Begriffs-Erklärung von Eva Herman

  • Anonymous sendet eine Botschaft an das deutsche Volk–Deutsche Reich

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  • Deutsches Reich nicht unter gegangen | Theo Waigel

  • Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung

  • 14.9.1958 – „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“

    14.9.1958 ..... Zum 10. Tag der Heimat betonen alle Bonner Parteien: „Niemals Verzicht auf Ostgebiete!“
  • Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften..

    Aufruf der Patrioten aus den Wissenschaften, Professoren, Doktoren, hochkarätige Idealisten
  • German Defense League

  • Identitäre Bewegung Deutschland

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  • 17.08. Todestag Reichskanzler Rudolf Hess

    27. Todestag vom stellvertretenden Reichskanzler Rudolf Hess17. August 2015
    † 17. August 1987 in Berlin-Spandau
  • 16.09. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz

    123. Geburtstag von Reichspräsident Karl Dönitz16. September 2015
    1891 16. September: Karl Dönitz wird in Grünau (bei Berlin) als Sohn eines Ingenieurs geboren.
  • Todestag Jörg Haider — ermordet am 11.10.2008

  • Julfest — 21.12. bis 06. 01.

    Julfest --- 21.12. bis 06. 01.

  • 13.02. Dresden Bombenterror

    Massenmord an mehr als 1.000.000 Deutschen13. Februar 2015
    Gegen Völker- und Kriegsrecht...Dresden war eine Rote-Kreuz-Stadt...nach Internationalem Recht darf so ein Status nicht angegriffen werden....
  • 13.Februar 1945…..Massenmörder Churchill und seine Killertruppe unter Harris ermorden über 1.000.000 Zivilisten

    70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,13. Februar 2015
    ---DRESDEN-- 70. Jahrestag der angloamerikanischen Bombenangriffe, die das historische Zentrum der Großstadt an der Elbe komplett zerstörten und mindestens 1.000.000 Menschen töteten,
  • In Memorium….Todestag: 13.03.2013…..In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    In Memorium....Todestag: 13.03.2013.....In Kirchweyhe von Türken totgetretene Daniel Siefert

    Von Türken verhöhnt, sein Grab von Türken geschändet, von LINKEN in's Abseits gestellt, als Mensch zweiter Klasse.....

  • Kirchweye Daniel Siefert

    Kirchweye Daniel Siefert

  • 20.04. Geburtstag Adolf Hitler

    127. Geburtstag von Reichskanzler Adolf Hitler20. April 2016
    Adolf Hitler (* 20. April 1889 in Braunau am Inn (Oberösterreich)
  • Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….

    Befreiung??? ...Wovon??? ...von Glück, Ehre, Stolz und Widerstand gegen den Welt-Zionismus...

  • 08. Mai 1945…Einzug von Lügen und Tod…die Tage der Ausbeuter beginnen

    08. Mai 1945...Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….8. Mai 2015
    Einzug der Bestien…20 Millionen tote deutsche Frauen, Kinder, Wehrlose….
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    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen, das gleiche gilt für alle Kommentare. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links.

    zur Kenntnisnahme und persönliche Meinungsbildung…da es nicht das Recht eines Staates sein darf, Recherchen und Meinungen Andersdenkender zu verhindern…

    Dadurch entlarvt sich jedes System selber…

    persönlich sage ich nichts und behaupte nichts…und leugne nichts… im Sinne des  § 130

Archive for September 2012

Schwedische Politikerin: CIA versprüht Gifte über Schweden

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Chemtrails am 18.09.2012 über Mülheim an der Ruhr
Bildquelle: Sanja Mairi Cook
Pernilla Hagberg, Mitglied der grünen Partei “Miljöpartiet de Gröna” aus Schweden, äußerte sich kürzlich gegenüber der schwedischen Presse zum Thema “Chemtrails”, das seitens der Medien in der Regel entweder totgeschwiegen oder lächerlich gemacht wird. Die Streifen am Himmel seien mit Chemikalien, Krankheitserregern und Schwermetallen belastet und beeinflussen das Wetter, meint Hagberg. Als “Drahtzieher” vermutet die Politikerin, die sich in diesem Fall als Privatperson äußert und nicht stellvertretend für ihre Partei spricht, sowohl CIA als auch den amerikanischen Militärnachrichtendienst NSA.
Chemtrails am 28.8.2012 über Schotten (Hessen)
Chemtrails am 28.8.2012 über Schotten (Hessen)
Bildquelle: Aline Teresa Reißmann / ExtremNews

Chemtrails-versprühendes Flugzeug über Hessen im Jahr 2012

Chemtrails-versprühendes Flugzeug über Hessen im Jahr 2012
Bildquelle: Timon Fischer / http://ltf-service.de

Es sei vorteilhaft für die Absichten einer Organisation, wenn sie das Wetter kontrollieren und manipulieren könne. Selbst die Regierung von Schweden sei involviert: Nach ihren Informationen soll es einen Regierungsbeschluss geben, der Chemtrails über Schweden erlaube. Viele Politiker, die Hagberg kenne, seien verängstigt, etwas gegen die Chemtrails zu unternehmen, was sie allerdings verspreche, wenn sie bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden würde.

In Deutschland und auch vielen anderen Ländern weltweit werden die Chemtrails oder das sogenannte “Geo-Engineering” fast tagtäglich und in zunehmender Intensität am Himmel beobachtet. Im Zuge der Aufklärung über diese überaus wichtige Thematik ist vor allem die Arbeit und der Vortrag von Rechtsanwalt Dominik Storr “Chemtrails als Schlüsselthema zum Verständnis globaler Zusammenhänge” zu nennen. Der Anwalt hat in diesem Zusammenhang auch die Bürgerinitiative “Sauberer Himmel” gegründet, die versucht, den fast flächendeckenden Medien-Blackout in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Aktivistenarbeit unterschiedlichster Art zu durchbrechen und auf das Thema aufmerksam zu machen.

Vor kurzer Zeit erschien von Ex-Greenpeace-Aktivist Werner Altnickel ( Chemtrail.de ) ein etwa 20-minütiger Film im Internet, der wohl die letzten Zweifel der Skeptiker aus dem Weg räumen wird, die sich wirklich mit den Fakten auseinandersetzen wollen.

Der Film, den sie hier kostenfrei ansehen können, ist beschrieben mit: “Die­ses Video wurde am 06.09.2012 per Ein­schrei­ben an diverse staat­li­che Stel­len, Wet­ter­dienste und Umwelt­or­ga­ni­sa­tio­nen mit Bitte um Stel­lung­nahme geschickt. Die Adres­sa­ten sind am Ende die­ses Arti­kels sowie im Abspann des Videos mit Tele­fon­num­mer und E-Mail-Adresse auf­ge­lis­tet, damit jeder in Bezug auf die­ses Video von die­sen Stel­len eine Stel­lung­nahme ein­for­dern kann.”

http://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/62b1418a80f889

.

…und hier über Dresden, dank Enrico:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/28/schwedische-politikerin-cia-verspruht-gifte-uber-schweden/

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Schachtschneider: Staatsstreich!

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Professor Karl Albrecht Schachtschneider (Foto) hat schon im letzten Jahr ein Buch über die “Rechtswidrigkeit der Euro-Politik” geschrieben und diese einen “Staatsstreich der politischen Klasse” genannt. Während das Buch sehr genau in technische Details geht, die durch die neueste Entwicklung teilweise überrollt werden, ist das Vorwort unverändert gültig. Wir zitieren einen starken Auszug:

Der Euro ist gescheitert, aber die europäischen Integrationisten wollen ihn retten, koste es, was es wolle. Sie nutzen ausgerechnet dieses Scheitern ihres wichtigsten Projekts, um die Europäische Union weiter zu dem »vereinten Europa« voranzutreiben, das sie von Anfang an angestrebt haben, dem Europastaat, in dem die Völker Europas nicht mehr in nationalen Einzelstaaten ihr Schicksal selbst bestimmen, sondern eine große Menge von Untertanen als Arbeiter und Verbraucher ein abhängiges Leben fristen, dessen Regeln eine elitäre und privilegierte Bürokratie vorschreibt.

Die Lebensverhältnisse sollen in ganz Europa und darüber hinaus unabhängig von den Leistungen der einzelnen Menschen und Völker einheitlich sein, aber sie werden kärglich und ärmlich sein. Die Union ist schon jetzt nicht demokratisch, rechtsstaatlich und sozial, aber Europa wird nach den Veränderungen, gegen welche dieses Buch mit den Mitteln rechtlicher und wirtschaftlicher Vernunft kämpft, eine Region der globalen Welt sein, welcher die besten Errungenschaften der annähernd dreitausendjährigen Geschichte Europas genommen sind: die Freiheit, das Eigentum und die freie Rede, die Selbstständigkeit und Bürgerlichkeit der Menschen, die menschheitliche Verfassung, insgesamt das Recht.

Dieses Europa wird eine sanfte Despotie, eine Diktatur der Bürokraten sein. Damit hat Europa bittere Erfahrungen. Die Sozialisten, welche die verhängnisvolle Politik machen, haben ihr Fernziel, den egalitären Menschen, unterschiedslos, bedürfnislos, bedeutungslos, den Menschen, wie ihn George Orwell beschrieben hat, nicht aus dem Auge verloren. Die Rolle des »Großen Bruders« übernehmen sie selbst. Sie nutzen die kapitalistische Habgier für ihr Ziel, mittels derer sie die Grundlage stabiler Wirtschaft und Politik zerstören: das Geldwesen.

Die Opportunisten in den Parteien leisten ihnen willig Hilfestellung. Sie wissen nicht, was sie tun, und wollen es auch nicht wissen. Sie suchen nur ihren kleinen Vorteil. Sie sind nun einmal, von wenigen Ausnahmen abgesehen, eine Negativauslese.

Aber die getäuschten und entmutigten Menschen werden weiter ihre Verächter an die Macht wählen. Der Trend ist nicht zu verkennen. Alle im Deutschen Bundestag vertretenen Parteien sind europäistisch. Mehr als zwei Drittel der Abgeordneten sind links. Sie stimmen begeistert jeder Politik zu, die Deutschland schadet. Aber sie schaden auch den anderen Völkern Europas.

Zunehmend werden, typisch für Sozialisten, faschistische Herrschaftsmethoden eingesetzt, Agitation und Propaganda, Redeverbote und Ausgrenzung derer, die öffentlich Wahrheit und Richtigkeit vertreten. Aber noch gibt es Widerspruch und Widerstand…

Karl Albrecht Schachtschneider 11.Juli, 2011

http://www.pi-news.net/2012/09/schachtschneider-staatsstreich/

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Ein Muslim-Kommentator zu der Bluttat von Neuss

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Es gibt Kommentare, die wir nicht freischalten können, da sie jenseits der Toleranzgrenze sind. Aber andererseits sollte man von ihnen auch erfahren, nur um zu wissen, was  in manchen Köpfen stattfindet. Ein Muslim, der sich zwar Yesus nennt, aber eindeutig als Muslim erkennbar ist, hat gestern zu der Ermordung der Angestellten in Neuss folgendes geschrieben:

Eingereicht am 26.09.2012 um 22:09

Ich finde es auch nicht toll, das die frau sooo früh von uns gegangen ist, möge yesus ihr ein platz in der hölle machen, was ich schlimm finde, ist wenn ein deutscher seine tochter vergewaltigt, und schwängert, frau tötet, nur weil sie die scheidung will,die deutschen kinder sind allin dieses in drei schulen amok gelaufen und und und….. findest ihr nicht das dieser das dass viel schlimmer ist als das was der MOSLEM gemacht hat… ihr könnt dass nicht haben das wir soo weit mit unser glauben sind und im jahr so viele jungen deutschen zu moslem werden. ich finde der mann hat seine gründe, ich weiss ja nicht wer mal in jobcente war und so scheisse behandelt wird, müss mann töten ich hätte e vieleicht auch getahn

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.kybeline.com/2012/09/27/ein-muslim-kommentator-zu-der-bluttat-von-neuss/

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28.09.12 ► Verleih gegen Zinsen statt Investition vergrößert Kluft zw Arm u Reich

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


► Enttäuschende US- und D/EU-Wirtschaftsdaten
► China pumpt 58 Mrd.¥ in den Markt
► Spanien: 40 Mrd.€-Haushaltskürzungen
► Griechenland: 13,5 Mrd.€-Sparpaket (11,5 Mrd.€ durch Personalabbau im öffentl. Dienst und Kürzungen bei Pensionisten und Staatsbediensteten, 2 Mrd.€ aus Steuererhöhungen geplant)
▬► http://tinyurl.com/csjgqww
► Monti verkündet Bereitschaft für weitere Amtszeit in seiner Rede vor dem Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen, US-Lobbyorganisation für US-Interessen in der Weltpolitik, http://tinyurl.com/cjg75wa)
▬► http://tinyurl.com/8r7qdb9
► Sinnvoll: Weg von Ausleihe gegen Zins und Zinseszins, hin zu Investition in wirtschaftliche Projekte/Entwicklung (Bsp. Allianz: Investition in Infrastrukturprojekte und Immobilien statt in Staatsanleihen)
► Edelmetalle weiter auf dem Weg nach oben

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Was passiert mit den EZB-Milliarden?

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


VON UNSEREM GELD FINANZIERT: DURCH DEN ESM: DURCH DIE FISKALUNION: DURCH UNSERE ZAHLUNGEN AN DEUTSCHFEINDLICHE LÄNDER:

DIE „EU“:::::DAFÜR ZAHLEN WIR DOCH GERNE STEUERN::::BEVOR WIR MIT 80 IN RENTE GEHEN; ODER?????

Geld bis zum Abwinken

Ein neues Auto, die Zweitwohnung, eine Champagner-Sause? Für Abgeordnete der Berlusconi-Partei kein Problem – sie bedienten sich aus der Fraktionskasse und verprassten Millionen. Höhepunkt der wundersamen Geldverteilung: Bei einer „altrömischen“ Orgie traten die Akteure im Schweinekostüm auf.

Europäische Solidarität ist wichtig (für uns nicht) . Aber dennoch wäre es nett zu erfahren, was mit den Milliarden frisch gedruckter Euros, unserer Bürgschaften sowie der ESM-Einlage passiert. Jetzt endlich wissen wir es:

Link: http://www.spiegel.de/politik/ausland/abgeordnete-der-berlusconi-partei-bedie…

Link: http://www.zerohedge.com/news/2012-09-25/italian-parliaments-postman-revealed…

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Urin-Magazin gerügt: Ein Trostpreis für den Vatikan

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Die feige Kirchensteuer-Kirche, die nur noch gegen den rechten Glauben aufbegehrt, wollte nicht kämpfen. Die leeren Sprüche des Presserates wird das Urin Magazin leicht wegstecken können.

Titelbild eines deutschen Schmierwerks.

Titelbild eines deutschen Schmierwerks.

Der deutsche ‘Presserat’ hat gegen ein deutsches Urin-Magazin eine öffentliche Rüge wegen Verunglimpfung des Papstes ausgesprochen.

Das gab der Rat heute in Berlin bekannt.

Wirkungslose Unmutsäußerung

Die primitive und alle internationalen Vorurteile über den „deutschen Humor“ bestätigende Darstellung war nach Angaben des Presserates „entwürdigend und ehrverletzend“.

Gegen das Papstbild wurden 182 Beschwerden eingereicht – die meisten zu einem Thema im Jahr 2012.

Eine „öffentliche Rüge“ ist die höchste Art der Unmutsäußerung, die der Presserat aussprechen kann. Sie bleibt wirkungslos.

Nicht durch die Meinungsfreiheit gedeckt

Der Presserat erklärte, daß Satire zwar die Freiheit besitze, Kritik an gesellschaftlichen Vorgängen mit Übertreibung und Ironie darzustellen.

Es gebe jedoch keinen Sachbezug zwischen der von dem Urin-Magazin dargestellten Inkontinenz und der vatikanischen Dokumentenflucht.

Die Person von Joseph Ratzinger werde der Lächerlichkeit preisgegeben: „Dies ist nicht mehr von der Meinungsfreiheit gedeckt“.

Vor Gericht verteidigen sie nur ihre Kirchensteuer

Die deutsche Kirchensteuerkirche hatten ihre Gerichtsverfahren gegen die Latrinenwischer mitten im Kampf – kurz vor Verhandlungsbeginn – aufgegeben.

Vorausgehend hatte das Landgericht Hamburg bereits untersagt, das Urin-Magazin weiter zu verbreiten.

Dagegen legten die Latrinenwischer Einspruch ein.

Dann machten die altliberalen Bischöfe plötzlich und kurz vor dem sicheren Sieg einen Rückzieher.

http://www.kreuz.net/article.15930-id.12993.html

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Schon wieder antimuslimische Videos im Internet aufgetaucht: Geht das Morden jetzt wieder los ?

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Hochgefährlich….absolut anti-islamisch………….

Im Wagen vor mir – ALI SCHLÜTER – Bin Laden vor mir

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Mohammads schizophrene Störungen. Eine Analyse

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


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Mohammads schizophrene Störungen

hören statt lesen

Der folgende Essay hat es in sich. Er wurde verfasst von einem ehemaligen Muslim,mdessen Namen und Hintergrund ich hier aus bekannten Gründen nicht veröffentlichen kann. Nur so viel sei gesagt. Es handelt sich beim Autor des folgenden, langen Textes um einen hochgebildeten Mann, der sowohl einen Abschluss in Physik als auch in Psychologie hat.

Was von diesem Mann mit dem Decknamen „Coorosch“ über den psychopathologischen Hintergrund Mohammeds in seinem Essay mit dem englischen Originaltitel: Mohammad’s schizophrenic disorder vorgebracht wird, dürfte auch jenen noch erhebliche Erkenntnisgewinne bescheren, die glauben, so ziemlich alles über Mohammed zu wissen.

Die Übersetzung ins Deutsche ist stellenweise holprig und nicht immer fehlerfrei. Der Leser möge darüber hinwegsehen und sich auf die Fakten konzentrieren, die Coorosch über Mohammed und dessen kranke Religion bringt.

Möge dieser Essay dem einen oder anderen Muslim, der am Islam längst zweifelt, die Kraft geben, sich von diesem Todeskult abzuwenden. Möge dieser Essay darüber hinaus all jene in ihrer Kritik beflügeln, die im Islam schon immer eine Religion gesehen haben, die aus einem genozidalen religiösen Wahn geboren wurde.

Zum Schluss möchte ich jedoch darauf verweisen, dass die Frage, ob Mohammed geisteskrank war oder nicht, nichts über den von ihm geschaffenen Islam aussagt. Sollte die Frage nach Mohammds psychisch-geistiger Verfassung daher – dies ist eine fiktive Überlegung- dahingehend beantwortet werden, dass es sich bei ihm um einen kerngesunden Mann gehandelt haben sollte, würde dies den Islam dennoch nicht im Mindesten entlasten.

Denn selbst wenn Mohammed kerngesund gewesen wäre – was aller Wahrscheinlichkeit nicht zutrifft – bleibt der Islam das, was er war und ist: „Das historisch größte organisierte Verbrechen wider die Menschlichkeit“ (Dr. Younus Shaikh)

Michael Mannheimer

***

Mohammads schizophrene Störungen: Ein psychopathologisches Profil des Propheten Mohammad

Originaltitel: Mohammad’s schizophrenic disorder

Von Coorosch

Die Darstellung eines psychologischen Profils von Mohammad ist aufgrund vieler Fehler, unverständlicher Verse und unzähliger Widersprüche des Korans ein zentrales Thema für viele Wissenschaftler gewesen, die sich intensiv mit Islam befaßt haben. Hier sei nur zwei Klassiker erwähnt:

Aloys Sprenger zum Beispiel diagnostiziert Mohammad in seinem ausgezeichneten 3-bändigen Werk („Das Leben und die Lehre des Muhammed„) als Hysteriker. Er erklärt darin, wie Halluzinationen etwa durch Hunger, Durst, Einsamkeit und religiösen Enthusiasmus entstehen können. Sprenger versucht dann – an über 60 Seiten – anhand des damaligen psychologischen Wissensstands mit Hilfe von Einzelfallstudien und Beispielen aus den Zeitungen seine Hypothese zu beweisen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er zum richtigen Ergebnis gelangt wäre, wenn in seiner Zeit die Diagnose „Schizophrenie2 bereits bekannt gewesen wäre.

Während die zweite Auflage seines Werkes 1869 veröffentlicht wurde, wurde die Schizophrenie erst 1887 bei Dr. Emil Kräplin als eine mentale Krankheit identifiziert. Er nannte sie „Dementia Praecox“ (vorzeitige Demenz), um sie von den anderen Formen von Dementia (wie Alzheimer) – die später im Leben vorkommen – zu unterscheiden. Es war Dr. Eugen Bleuler, der 1911 schließlich die Bezeichnung Schizophrenie geprägt hat.

Ein anderer Gelehrter, Theodor Nöldke, beschreibt diesen Umstand in dem Artikel „Koran, eine Einführung“ in Bezug auf Mohammed folgendermaßen:

„In seiner früheren Kariere, vielleicht auch in den späteren Phasen, müssen viele Offenbarungen dieser Art aus ihm in unkontrollierbaren Erregungszuständen herausgebrochen sein, so dass er nicht in der Lage war, sie anderes aufzufassen als göttliche Offenbarungen …“

Die Beispiele aus dem Koran und Hadith (Widersprüche, Wiederholungen, linguistische Fehler usw.), die hier in diesem Essay erwähnt werden, sind allgemein bekannt und können in zahlreichen Büchern und im Internet  nachgelesen werden.

Was ich hier gemacht habe ist, dass ich diese Beispiele in einem neuen Kontext interpretiere. Wenn man meine Ausführungen gelesen und verstanden hat, braucht man sich nicht mehr den Kopf  zu zerbrechen, warum Mohammad dieses  gesagt oder jenes getan hat: Er war ganz einfach schizophren. Das bedeutet nicht, dass seine zahlreichen kriminellen Handlungen auf seiner Schizophreniestörung beruhten. Mohammad hatte neben seiner schizophrenen zudem eine psychopathische Persönlichkeitsstörung, auf die ich in einem anderen Essay näher eingehen werde.

Schizophrenie: Definition, Symptome, Krankheitsverlauf

Unter Schizophrenie versteht man eine Störung, die auf die grundlegendsten menschlichen Qualitätsmerkmale wie Sprache, Denken, Wahrnehmung und Affekten einwirkt und einen tiefgreifenden Zusammenbruch der Kognition und Emotion des an Schizophrenie leidenden Patienten verursacht.

Der Verlauf der Krankheit ist schwer zu dokumentieren, weil ihre Entwicklung von Person zur Person unterschiedlich ist. Einige Individuen erfahren Perioden mit akuten psychotischen Symptomen und nachfolgenden Remissionen (Zurückbildung der Symptome), andere zeichnen sich aus durch einen relativ stabilen Verlauf, während einige andere eine fortschreitende Verschlechterung erleben, die von einer mittelschweren bis zu einer schweren Behinderung begleitet wird.

Schizophrenie beginnt mit einer vorpsychotischen Phase, die auch prodromale Phase oder Prodrom genannt wird. Die prodromale Phase variiert von Patient zu Patient und kann zwischen einigen Wochen und bis zu einigen Jahren dauern. Die Person zieht sich von der Familie, Freunden und der Gesellschaft zurück, der Schlafrhythmus kann verschoben, so daß Schlafen während des Tages, nächtliche Aktivitäten oder Ruhelosigkeit auftreten. Der Patient beschäftigt sich mit seltsame Ideen, Religion oder Philosophie.

Am Ende seines dreißigsten Lebensjahres zeigte Mohammad ein schwermütiges und deprimiertes Verhalten. Es sah so aus, dass das gute Leben, ein Leben ohne Not und körperliche Arbeit, nicht ohne Folgen blieb; Mohammad wurde menschenscheu und bevorzugte Einsamkeit und einen zurückgezogenen Lebensstil. Sein Lieblingsplatz war eine Höhle am Fuße des Berges Hira, 3-4 km nördlich von Mekka.

Diese vorpsychotische oder prodromale Phase in Mohammads schizophrener Entwicklung ist von islamischen Gelehrten stets in immer derselben Weise interpretiert worden: Mohammad soll in der Höhle meditiert haben, und in einer von diesen Gelegenheiten soll der Engel Gabriel aufgetaucht und ihm Offenbarungen vermittelt haben.

In der Folge werden wir Mohammads Verhalten anhand von Informationen aus der islamischen Geschichte (Sira, Hadith) und aus dem Koran darstellen und mit Hilfe von psychologischen Kenntnissen zu erklären versuchen.

Diagnostischen Kriterien der Schizophrenie nach DSM-IV-R

A. Positive Symptome, mindestens zwei der folgenden Symptome müssen für einen Monat oder länger bestehen:

1. Wahn

2. Halluzination

3. Desorganisierte Sprechweise (häufiges Entgleisen, Zerfahrenheit)

4. Grob desorganisiertes oder katatones Verhalten

B. Negative Symptome, d. h. flacher Affekt, Alogie (Sprachverarmung) oder Willensschwäche

Beachte: Nur ein Kriterium A ist erforderlich, wenn der Wahn bizarr ist oder die Halluzinationen aus einer kommentierenden Stimme oder aus einem Dialog bestehen.

Bezogen auf eine bestimmten Symptomkonstellation kann man einen gegebenen Schizophreniefall unter einem der folgenden Untertypen klassifizieren:

paranoider, desorganisierter,  katatoner und residualer Typus, sowie einen Typ,  der als undifferenziert bezeichnet wird, weil er sich in keinen der zuvor genannten Typen einordnen läßt.

Wie gesagt, der Verlauf der Erkrankung ist individuell, und insoweit es Mohammad betrifft, spielt es keine Rolle, welchem Typus wir ihm zuordnen: die Symptome sprechen für sich. Wir werden sehen, dass Mohammad nicht nur an einem bizarren Wahn (das Kriterium A ist erfüllt), sondern auch, dass er  unter zahlreichen Halluzinationen und Denkstörungen litt (die Kriterien 1, 2 und 3 sind erfüllt.)

1. Wahn

Wahnphänomene sind als objektiv falsche Überzeugungen zu verstehen, die gemeinhin zusammen mit einer Fehlinterpretation individueller Wahrnehmungen und Erfahrungen auftreten. Wahnvorstellungend können weder durch kulturelle oder religiöse Hintergründe, noch durch das Intelligenzniveau der betreffenden Person entkräftet werden. An Wahnvorstellungen leidende Patienten halten – trotz  vorgelegter Beweise und logischer Argumente –  an ihrem Wahn fest.

Das Phänomen „Wahnvorstellungen“ lässt sich in die folgenden Formen einteilen (s. z. B. Experimentalpsychologie.de):

1. Grössenwahn

2. Religiöser Wahn

3. Verfolgungswahn

4. Beziehungswahn

5. Körperbezogener Wahn

Im Typus 1 glauben die Patienten, im Besitz einer besonderen Macht, eines besonderen Talents, einer herausragenden Fähigkeit zu sein oder meinen, sie seien eine berühmte Persönlichkeit.

Der Typus 2 beinhaltet jeden Wahn mit religiösem oder spirituellem Inhalt. Manche von ihnen können grandiose Merkmale haben, wie der Glaube, dass sie von Gott ausgewählt worden sind. Es ist ein bekanntes klinisches Phänomen, dass einige Patienten sich als Propheten deklarieren: sie geben vor, eine Botschaft zu haben, die ausgebreitet werden muss und die Welt retten wird.

Beim Typus 3 glaubt der Patient, gequält, verfolgt, betrogen, ausspioniert oder der Lächerlichkeit preisgegeben zu werden.

Beim Typus 4 werden Bemerkungen, gewisse Objekte, unterschiedliche Gesten, Handlungen, Kommentare, Literatur und andere Umgebungsreize als persönlich betreffend interpretiert.

Beim Typus 5 ist der Patient davon überzeugt, dass sein Körper von Parasiten heimgesucht worden ist oder seine Körperteile ersetzt worden seien oder Organe entnommen wurden.

Im Fall Mohammads können wir – wie wir gleich sehen werden – einen ausgesprochenen Grössenwahn, einen religiösen und einen Verfolgungswahn diagnostizieren. Seine unterschiedlichen Wahnformen treten manchmal gleichzeitig auf und verraten sich  SIin Mohammads Sprache (Koran) und in seinem Verhalten ( Sunna = Sira + Hadith).

In den folgenden Versen des Korans erkennen wir den Aspekt des religiösen Wahns Mohammads. Er bezeichnet sich dabei – aus dem Munde Allahs –  als Vorbild für alle Menschen:

Q33:21 Wahrlich, ihr habt an dem Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt.        

Q68:4 Und gewiß, du (Mohammad) verfügst doch über einen vortrefflichen Charakter.

Q33:56  Wahrlich, Allah sendet Segnungen auf den Propheten, und Seine Engel bitten darum für ihn. O ihr, die ihr glaubt, bittet (auch) ihr für ihn und wünscht ihm Frieden in aller Ehrerbietung

Bukhari: B2-N14,
Der Prophet sagte: „Keiner von euch hat Glauben in mir, es sei denn, dass er mich mehr liebt als seinen Vater, seine Kinder und die ganze Menschheit.“

Dieser zuletzt genannte Hadith, der Mohammeds Grössenwahn ausdrückt, beinhaltet auch ein Element des Verfolgungswahns. Er weiß, das Menschen  ihre Kinder, Väter und Freunde mehr lieben als fremde Menschen. Der Umstand, dass seine Anhänger von ihren Angehörigen beeinflußt werden könnten, machte ihm paranoid. Um die Verbindung und damit den Einfluß der Verwandten auf ihnen zu verhindern, verknüpfte er den Glauben seiner anhänger Glauben mit ihrer Liebe zu ihm. Dieser Sachverhalt ist in dem folgenden Vers bekräftigt:

Q9:23 O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht eure Väter und eure Brüder zu Freunden, wenn sie den Unglauben dem Glauben vorziehen. Diejenigen von euch, die sie zu Freunden nehmen, das sind die, die Unrecht tun.“

In dem folgenden Vers zeigt er unmißverständlich, wie paranoid er ist über Menschen, die Allah mit einen Partner beizugesellen gedenken.

Q4:48 „Allah vergibt gewiß nicht, daß man Ihm (etwas) beigesellt. Doch was außer diesem ist, vergibt Er, wem Er will. Wer Allah (etwas) beigesellt, der hat fürwahr eine gewaltige Sünde ersonnen.“

Mit anderen Worten: Man kann jedes Verbrechen begehen, und Allah wird dir verzeihen. Aber unverzeihlich ist, neben Allah einen anderen Gott anzubeten.

Sahih Muslim, B30-N5653, ( auch in Tabaqat V1, S. 2)
„Wahrlich, Allah bewilligt Ansehen für Kinana unter den Nachfolgen Ismails, und Er bewilligt Ansehen für Quraysch [Mohammads Stamm] unter Kinana, und Er bewilligt Ansehen für Bani Hisham [Mohammads Sippe] unter Quraysh, und Er bewährte mir Ansehen unter Hisham.“

Im folgenden Vers behauptet Mohammad, dass Allah ihm vor den anderen Propheten den Vorrang gegeben hat:

Q2:253 „Diese sind die Gesandten. Wir haben einigen von ihnen den Vorrang über andere gegeben. Unter ihnen sind welche, zu denen Allah gesprochen hat, und einige, die Er um Rangstufen erhöht hat.“

Er legt fast alles in den Mund Allahs:

Q21:107 „Und WIR entsandten dich nur als Gnade für die ganze Schöpfung.“

Hadith von S. Muslim, B30-N5655
„Ich werde am Tag der Wiederauferstehung unter der Nachfolgen von Adam hervorragen, und ich werde der erster Fürsprecher sein, und der erste, dessen Fürsprechen akzeptiert wird.“

Das heißt, dass Mohammad am Tag der Wiederauferstehung entscheiden kann, wer in die Hölle kommt und wer sich mit 72 Jungfrauen amüsieren kann.

Ein andrer Hadith von Bukhari V9-B89-N251, berichtet Abu Huraira:
„Allahs Gesandte sagt: Wer gehorcht mir, gehorcht Allah, und wer mißachtet mich, mißachte Allah, und wer gehorcht das von mir ernanntes Oberhaupt,  gehorcht mir, und wer mißachtet ihn, mißachtet mich.“

 2. Halluzinationen                       

Halluzinationen sind Sinnestäuschungen, die bei Schizophrenie häufig vorkommen. Menschen mit Schizophrenie empfinden etwas als real,  das es außer in ihrer Vorstellung nicht gibt.  Sie sehen beispielsweise Gesichter, die gar nicht vorhanden sind (optische Halluzination); oder sie hören Stimmen, die sonst niemand wahrnimmt (akustische Halluzination). Halluzinationen können jedes andere Sinnesorgan betreffen, also auch den Geruchs- und Geschmackssinn.

Die Stimmen können von überall kommen; aus der Luft, von einem angeblichen  Gott oder von einem eingebildeten Engel. Der Patient hört im Allgemeinen kurze Sätze, vielleicht auch ein einziges Wort. Sehr selten spricht die Stimme zusammenhängend in längeren Sätzen.

Häufig fühlt sich der Patient von der Stimme gefoltert. Die Stimme des Engels kann die Heiligkeit des Patienten proklamieren. Sein Name wird gelobt. Der Patient kann manchmal den Klang einer Glocke hören. Für die Erfüllung des A-Kriteriums der Schizophrenie ist bereits das Auftreten eines einzelnen Symptoms ausreichend.

Ein Hadith beschreibt genau den Inhalt dieses klinischen Befundes: Der Hadith kann in Tabari und Tabaqat gelesen werden; Hier von Bukhri B1-N1:

Al-Harith Ibn Hischam  „O Gesandter Allahs, wie kommt die Offenbarung zu dir?“ Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: »Manchmal kommt sie zu mir wie der Klang einer Glocke, und dies ist für mich die schwerste Art, er (Gabriel) verlässt mich dann, wenn ich alles, was er sagte, in meinem Gedächtnis bewahrt habe. Manchmal erscheint der Engel vor mir in der Gestalt eines Mannes und spricht zu mir, und ich bewahre in meinem Gedächtnis, was er sagt.«’A’ischa sagte: »Und ich habe ihn im Zustand gesehen, als die Offenbarung zu ihm kam: an einem sehr kalten Tag lief der Schweiss von seiner Stirn herunter, als er (der Engel) ihn verließ.«“ (Hervorhebungen durch den Autor)

Wir bemerken, dass das, was Mohammed in diesem Hadith zugibt,  genau dem klinischen Befund über Schizophrenen entspricht: Der Klang einer Glocke, der Patient fühlt sich gequält, kurze Sätze, und so weiter …

Mohammeds Schweissausbrüche wurden allerdings nicht von seinen Halluzinationen verursacht.  Jedesmal, wenn Mohammad einen epileptischen Anfall bekam, fing er an zu schwitzen, schnarchte wie ein Kamel und Schaum kam aus seinem Mund heraus. Herumstehende Leute sahen dies als ein Zeichen der Göttlichen Offenbarung.

2-1. Die erste Halluzination – der Beginn des Prophetentum

In einem von jenen Tagen in der Höhle hatte er das folgende Erlebnis, das wir bei allen islamischen Biographen lesen können. Hier, bei der englischen Ausgabe von Ebn Ishaq (Guillaumes),  S. 106, spricht Mohammad :   

„Als ich schlief, trat der Engel Gabriel zu mir mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand und sprach: Lies! Ich kann nicht lesen, erwiderte ich. Da presste er das Tuch auf mich, so dass ich dachte es wäre mein Tod [der Patient wird von der Stimme gefoltert!]; dann lies er mich los und sagte wieder: Lies! „Ich kann nicht lesen“, antwortete ich. „Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, dass ich dachte, ich müsste sterben. Und als er mich freigab, befahl er erneut: Lies!“ Und zum dritten Mal antwortete ich: „Ich kann nicht lesen“ Als er mich dann nochmal fast zu Tode würgte und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun: „Was soll ich lesen?“ Da sprach er:

Q96:1-5 [Der Patient hört kurze Sätze!]

(1) Lies im Namen deines Herrn, Der erschuf.

(2) Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen.

(3) Lies; denn dein Herr ist Allgütig.

(49 Der mit dem Schreibrohr lehrt

(5) lehrt den Menschen, was er nicht wußte.

Nach dieser Halluzination dachte Mohammad, dass er besessen worden ist und sprach zu sich selber:

„Ich werde auf diesen Berg steigen und mich herunterwerfen um Ruhe zu bekommen. Sodann machte ich mich auf, um auf den Berg zu steigen, doch auf halber Höhe vernahm ich eine Stimme vom Himmel: „O Mohammad, du bist Gesandte Gottes und ich bin Gabriel!“ Ich hob meinen Kopf zum Himmel, und sah Gabriel in der Gestalt eines Mannes; seine Füsse berührten den Horizont des Himmels. Er sprach wieder:   

 O Mohammad, du bist der Gesandte Gottes, und ich bin Gabriel!“ Ohne einen Schritt vorwärts oder rückwärts zu tun, blieb ich stehen und blickte zu ihm. Dann begann ich, mein Gesicht von ihm abzuwenden und über den Horizont schweifen zu lassen, doch in welcher Richtung ich blickte, immer sah ich ihn in der gleichen Weise. Den Blick auf ihm zu richten, verharrte ich, ohne mich von der Stelle zu rühren.

Tabari berichtet die selber Geschichte und fügt hinzu:

„Nun, keine von Gottes Kreaturen war mir abscheulicher als ein (ekstatischer) Dichter oder ein besessener Mann: Ich konnte sie nicht einmal anschauen. Dann dachte ich, wehe, ich Dichter oder Besessener – niemals soll Quraysch dies von mir sagen …“

Der Grund, dass Besessenheit und Poesie miteinander in Verbindung gebracht werden, liegt darin, dass die vorislamischen Araber an den Teufel in der Poesie glaubten und dachten, dass ein großer Dichter direkt vom Teufel inspiriert wurde. Das war der Grund, warum auch Mohammad glaubte, vom Teufel besessen oder  beeinflußt zu sein.

Optische Halluzinationen Mohammads

Dieses von Mohammad beschriebene Erlebnis ist eine überzeugende Beschreibung davon, dass das, was er in jener Situation erlebt hat, sich nur in seinem eigenen Kopf abspielte. Mohammad erzählt weiter, dass – als er da auf demselben Fleck stand und die in der Luft hängende Figur anstarrte – seine Frau einige Leute herausgeschickt hatte, ihn zu suchen. Aber sie kamen ohne Ergebnis zurück. Mohammad erzählt weiter „Er trennte sich von mir und ich von ihm“ d.h., die Halluzination endete und Mohammad kam erschrocken nach Hause zurück und setze sich auf den Schoß seiner Frau und sagte zu ihr „Ich glaube, ich bin besessen. O Khadija, was ist mit mir los.“ Dann erzählte er alles, was geschehen war. Khadija versuchte, ihn zu beruhigen und sagte „Niemals! Und sei froh, bei Allah, Allah wird dich nicht in Ungnade bringen, denn du hast gute Beziehung mit deiner Verwandten und Bekannten, du sagst die Wahrheit …“

Khadija dann begleitet ihm zu ihrem Vetter, Waraqa bin Naufal, der Christ war und das Evangelium ins Arabische übersetzte. Er war ein alter Mann und hatte sein Sehvermögen verloren. Nachdem Mohammad ihm seine Gechichte erzählte, sagte er „Das ist derselbe Namus (d.h., Gabriel, der Engel, der die Geheimnisse behütet), den Allah zu Moses schickte.“

Selbstmordversuche Mohammads

Einige Tage später starb Waraqa; Mohammads Halluzinationen („Göttliche Offenbarungen“) waren inzwischen auch vorbei – d. h., die Gestalt tauchte nicht mehr auf. Nach einer gewissen Zeit nahmen Mohammads Leiden jedoch wieder zu. Er war lebensmüde und versuchte mehrere Male, sich über den Abhang herabzustürzen. Aber jedesmal wenn er die Höhe erreichte und springen wollte , tauchte die Gestalt wieder auf und sagte „O Mohammad! Du bist wahrhaftig der Gesandte Gottes“.

Dadurch beruhigte er sich wieder und kam zurück nach Hause. Dies wiederholte sich eine lange Zeit. (Bukhari B87-N111)

Akustische Halluzinationen Mohammads

In eine Zeitspanne von etwa 6 Monate tauchte die Gestalt sporadisch auf, bis sie  für eine längere Periode komplett fern blieb. Mohammad wurde darüber tiefbetrübt und so verängstigt, dass der Gedanke, er sei besessen, wieder auftauchte. Er ging jeden Tag ins Gebirge, und dort hörte Stimmen, die zu ihm sprachen „Sei gegrüßt, O Gesandte Allahs!“ Er wendete den Kopf nach rechts, nach links und drehte sich ganz um, aber er sah niemanden (akustische Halluzination).

Unter einer diesen Wanderungen erlebte Mohammad eine wortlos, visuelle Halluzination, die ein Element beinhaltet (einen Baum), das in einer andren – später beschriebenen – Halluzination wieder auftaucht, nämlich in „Himmelsfahrt“. Während er in einem Gebiet mit dem Namen Ajyad herumwanderte, sah er plötzlich den Baum Sidrat al-Montaha (der äußerste Lotus-Baum), bedeckt mit Glanz und Herrlichkeit. Während die Gestalt über den Baum schwebte, stoppte er und sah die Erscheinung fest an – aber vernahm keine Worte: Die Halluzination des Gesichtes war also nicht gleichzeitig auch von einer Halluzination des Worten begleitet.

Die Sura 53 beschreibt, was er erlebt hat, und die später rezitierte Sura 68 beinhaltet, was die Gestalt ihm sagte (Sprenger, Bd.1 S. 306-309):

Q53:5-18

(5) Gelehrt hat ihn einer, der über starke Macht verfügt

(6) dessen Macht sich auf alles erstreckt; darum stand er aufrecht da

(7) als er am obersten Horizont war.

(8) Hierauf näherte er sich; kam dann nach unten

(9) bis er eine Entfernung von zwei Bogenlängen erreicht hatte oder noch näher.

(10) Und er offenbarte Seinem Diener, was er offenbarte.

(11) (Und) dessen Herz hielt es nicht für gelogen, was er sah.

(12) Wollt ihr da mit ihm über das streiten, was er sah?

(13) Und er sah ihn bei einer anderen Begegnung

(14) beim Lotusbaum am äußersten Ende

(15) an dem das Paradies der Geborgenheit liegt.

(16) Dabei überflutete den Lotusbaum, was (ihn) überflutete.

(17) Da wankte der Blick nicht, noch schweifte er ab.

(18) Wahrlich, er hatte eines der größten Zeichen seines Herrn gesehen.

Als Mohammad die sich vom Horizont annähernde Gestalt sah, blieb er stehen, und die Gestalt kam so nah, dass sie zwei Bogenlänge von ihm entfernt war. In (11) sagt er, dass „dessen Herz hielt es nicht für gelogen“; damit meint er, dass dieses Erlebnis keine Illusion war, weil er es selbst gesehen hat. Hier sehen wir, dass der Patient die Halluzinationen so vollkommen real empfindet, dass er fest überzeugt ist, dass das,lwas er sieht oder hört, tatsächlich hier und und jetzt stattfindet.

Mohammdas Halluzinationen sind klassisch in der Psychiatrie

In der Literatur über Schizophreniepatienten können wir ähnliche Episoden lesen, die entweder von Patienten selbst oder vom behandelnden Psychiater berichtet worden sind. Zum Vergleich zitiere ich eine Halluzination, die Mark Vonnegut, der Sohn des bekannten Novellisten Kurt Vonnegut, erlebte, als er in seinen 20er Lebensjahren war. In Eden Express (1975) erzählt er über seinen Bruch mit der Realität. Einmal, als er dabei war, einen Baum zurecht zu schneiden, begann er zu halluzinieren: Die reale Realität wurde entstellt, eine eingebildete wurde erzeugt. Die Ähnlichkeit mit Mohammads selsbterlebten Halluzination ist erstaunlich: Beide sind absorbiert in einen Baum, der mit Glanz erscheint, beide begegnen auch verzerrten Gesichtern:

„Ich wunderte mich, ob ich nicht die Bäume verletze, und befand mich in einer Lage, in der ich mich zu entschuldigen fühlte. Jeder Baum fing an, eine Persönlichkeit zu erhalten. Ich wunderte mich, ob ich welche von ihnen gefiel. Ich wurde im Anschauen jedes Baumes ganz absorbiert. Ich begann zu merken, dass sie leuchtend mit einem weichen, inneren Licht strahlten, das um die Zweige herum spielte. Dann aus nirgendwo tauche ein unglaublich verzerrtes, schillerndes Gesicht auf. Auf einem unglaublich fernen kleinen punkt stehend, stürmte es vorwärts und wurde unendlich riesig. Ich konnte nichts mehr sehen. Mein Hertz war stehen geblieben. Der Augenblick streckte sich ewig. Ich versuchte das Gesicht weg zu kriegen, aber er verhöhnte mich… Ich hielt mein Leben in meiner Hand und war machtlos zu verhindern, dass es nicht aus meinen Fingern tröpfelt. Ich versuchte in den Augen des Gesichtes hineinzuschauen und stellte fest, dass ich all den vertrauten Boden verlassen habe.“

Nach einer Weile begann die Gestalt, mit Mohammad zu sprechen; selbstverständlich sagte die Gestalt das, was Mohammad hören wollte; mit anderen Worten, „Er hörte genau die Sätze, die ihm schon beschäftigten“ (Roggendorf, Rief, S. 38).

Q68: 1-6

(1) Nun – [ich schwöre – die Gestalt spricht] und beim Schreibrohr und  bei dem, was sie niederschreiben!

(2) Wahrlich, du bist – durch die Gnade deines Herrn – kein Besessener.

(3) Und für dich ist gewiß ein Lohn bestimmt, der dir nicht vorenthalten  wird.

(4) Und du verfügst wahrlich über großartige Tugendeigenschaften.

(5) Also wirst du sehen und sie werden auch sehen

(6) wer von euch der Besessene ist.

NUN“ entspricht dem arabischen Buchstaben „N“, und hier ist es ein sinnloses Wort, das Neologismus genannt wird. Ich komme in der Diskussion über Denkstörung darauf zurück. Außerdem bemerken wir, dass sein Größenwahn tatsächlich den gleichen Inhalt hat wie seine  Halluzination, wenn ihm die Gestalt sagt, er habe „großartige Tugendeigenschaften“.

Nachdem er diese Worte gehört hatte, brach er zusammen. Als er zu sich kam, lief er erschrocken nach Hause und sagte „Hüllt mich ein, hüllt mich ein.“ Sie deckte ihn zu und spritzten Wasser auf sein Gesicht. Nach einer Weile weckte die Gestalt ihn auf mit folgenden Worten:

Q74:1-6

(1 ) O du Zugedeckter,

(2) stehe auf und warne;

(3) und deinen Herrn, Den preise als den Größten,

(4) und deine Gewänder, die reinige,

(5) und die (Unreinheit des) Götzen(dienstes), die meide, 

(6) und halte nicht (deinen Verdienst) vor, und halte ihn nicht für zu groß

Nach dieser Halluzination, die er als die Bekräftigung verstand, nicht besessen zu sein, fühlte er sich so wohl, dass er seine Gefühle so ausdrückte:

Q93:3-8

(3) Dein Herr hat sich weder von dir verabschiedet noch haßt Er (dich).

(4) Und das Jenseits ist wahrlich besser für dich als das Diesseits.

(5) Und dein Herr wird dir wahrlich geben, und dann wirst du zufrieden sein.

(6) Hat Er dich nicht als Waise gefunden und (dir) dann Zuflucht verschafft

(7) und dich irregehend gefunden und dann rechtgeleitet

(8) und dich arm gefunden und dann reich gemacht?

Der Inhalt dieser Verse bezieht sich eindeutig auf die Wunden, die aus Mohammads langer, grausamen, elternlosen und liebelosen Kindheit entstanden sind.

 2-2. Begegnung mit Jinns

In jeder Kultur glauben Menschen an ungesehenen Kreaturen, die irgendwie mit Menschen interagieren. Lange vor Mohammads Zeitalter waren Jinns die entsprechenden Wesen für die Bewohner Arabiens. Es war Mohammad, der sie in seinem Glaubenssystem eingebettet hat. Jinns, wie er in den folgenden Versen definiert hat, bestehen aus Feuer ohne Rauch. Sie können heiraten, Muslims oder nicht-Muslims sein usw. Nicht nur sprach er von Jinns, sondern erzeugte er ein ganzes Kapitel (Sura 71) in den Koran mit dem Titel „Jinn“.

Q15:27 Und die Jinn haben Wir zuvor aus dem Feuer des Glutwindes erschaffen.

Q:55:15  Und Er hat die Jinn aus einer unruhigen Feuerflamme erschaffen                                   

(Beachte: Im ersten Satz spricht  Allah „Wir“, im zweiten ist es Mohammad, der spricht “Er“.)

Es ist nun zehn Jahre vergangen seit Mohammad sein Prophetentum in 610 proklamierte. Sein Onkel, der ihn bedingungslos unterstützte, ohne zum Islam überzutreten, starb, und ungefähr einen Monat später starb auch seine Frau. Abgesehen von einer Gruppe Sklaven, ausgestoßener und junge Rebellen, nahm ihn keiner ernst, und Anzahl seiner Anhänger betrug ca. 60-70 Individuen.

Eines Tages entschied er sich, die Bewohner der naheliegenden Stadt, Tayef aufzusuchen und ihnen seine Mission zu vermitteln. In Tayef angekommen, sprach er die Leute auf der Straße an und, während er die von Gabriel „geflüsterten“ Verse rezitierte, versuchte er sie zu überzeugen, dass er von Allah als Prophet ausgewählt worden sei. Die ersten Tage waren die Leute neugierig was er zu sagen hatte. Aber nach und nach keine blieben keine Menschen mehr stehen, um  demselben und langweiligen Unsinn zu lauschen außer einigen Jugendlichen und Kindern.

Am zehnten Tag begann die herumstehende Jugendlichen, ihn auf den Arm zu nehmen – und einige fing auch an, Steine auf ihn zu werfen. Die Situation geriet aus Kontrolle, er sah sich gezwungen,  mit dem Reden aufzuhören und die Ort zu verlassen. Aber die Menge Jugendlicher, die gerade eine amüsante Beschäftigung gefunden hatte, wollten sich den Spaß nicht verderben lassen. Mohammad versuchte sich schneller zu entfernen, aber sie liefen ihm nach und bewarfen ihn dabei mit Steinen. Zum Schluß mußte er rennen, bis er es schaffte, über eine Gartenmauer zu springen und zwischen den Bäumen zu verschwinden.

Der von diesem Vorfall verursachte Streß löste am nächsten Abend eine Psychose aus, als er in Nakhla ankam. Während er unter einem Baum saß und Verse rezitierte , sah er sieben um sich herumsitzenden Jinns, die ihm zuhören (Ibn Sa’d, S. 197-198, Persische Ausgabe). Auch dieses Ereignis ist im Koran erwähnt:

Q:46-29 Und (gedenke,) als Wir eine kleinere Schar Ginn veranlaßten, sich zu dir zu begeben und dem Qur’an zuzuhören. Als sie zu ihm eingefunden hatten, sagten sie: „Horcht hin!“ Als er dann zum Ende kam, kehrten sie zu ihrem Volk zurück, um sie zu warnen.

Auf dieser Weise wurde die in Tayef verursachte Frustration durch Konvertierung von einigen Jinns in Nakhla kompensiert. Außerdem gestehen die Jinns im folgende Vers, dass sie in den richtigen Weg geleitet, indem sie zu Muslime wurden:

Q72:13 Und als wir die Rechtleitung hörten, glaubten wir daran. Wer an seinen Herrn glaubt, der befürchtet keine (Lohn) Schmälerung und keine Drangsal.

Wir beachten wieder, dass in diesem Vers Jinns sprechen – weder Allah noch Mohammad.

2-3. Die Halluzination der Himmelsfahrt

Ibn Ishaq berichtet: al-Hassan hatte gesagt, dass Mohammad sagte: „Während ich im Heiligtum schlief, Gabriel tauchte auf und stieß mich mit seinem Fuß. Ich setzte mich auf, sah aber niemanden, so legte ich mich wieder hin. Eine kurze Zeit danach stieß er mich wieder mit seinen Fuß, ich setzte mich auf, sah keiner und legte mich wieder hin. Er kam zu einem 3ten Mal, [wir erinnern uns, Gabriel befahl ihm in der Höhle auch 3mal zum Lesen] und stieß er mich mit seinem Fuß, ich setzte mich auf und er ergriff mich am Oberarm und führte mich außerhalb der Moschee, wo ein weißes Tier, halb-Esel halb-Maultier stand, dessen Huf es  bei jedem schritt so weit setzte, wie sein blick reichte, und mit flügeln auf beiden Schenkeln, mit denen es seine Hinterbeine vorantrieb.

Qattada fährt mit der Geschichte fort und sagt, dass Mohammad erzählte ihm: „Als ich versuchte das Untier zu besteigen, scheute es. Gabriel legte die Hand auf die Mähne und sagte ‚schämst du dich nicht, O Burqa, dich so zu benehmen? Bei Allah, keiner so edlere als Mohammad hat dich zuvor geritten.‘ Das Tier hat sich so geschämt, dass es ins Schweiß ausbrach und hielt still, so dass ich aufsteigen konnte.“ (Hier sehen wir wieder wie der Inhalt der Halluzination mit dem Größenwahn übereinstimmt).

Hassan fährt fort: Der Apostel und Gabriel flogen bis sie den Tempel vom Jerusalem erreichten. Hier fand er Abraham, Moses und Jesus inmitten andrer Propheten. Der Apostel trat als Vorbeter und betete mit dem. Danach wurden 3 Gefäße hergebracht, von denen eines Wein, das zweite Milch und das dritte Wasser enthielt. Mohammad wählte das mit der Milch und trank es, lies de andre da stehen. Gabriel sagte, ‚du bist rechtgeleitet.‘

Gesandte Allahs kehrte am Morgen nach Mekka zurück, und erzählte Qurayschiten was an vorigen Abend geschehen war. „Bei Allah, das ist reiner Unsinn! Eine Karawane braucht einen ganzen Monat um nach Syrien zu reisen und einen Monat um zurück zu kommen. Kann Mohammad dieselbe Reise innerhalb einer Nacht machen? Viele Muslime fielen wieder vom Glauben ab (Ibn Ishaq, s. 182-183).

Das war ein großes Problem, besonders wenn Omm Hani, die Tochter von Abu Talib, behauptete, dass sie und Mohammad nach den Abendgebet in ihrem Haus geschlafen hatten.

Kurz vor Dämmerung weckte Mohammad Omm Hani und de andren zum Morgengebet auf, und danach sagte er: „O Omm Hani, ich betete zusammen mit dir in diesem Tal, wie du weißt. Dann ging ich nach Jerusalem und betete dort. Und jetzt habe ich gerade, wie du sahst, das Morgengebet mit dir gemacht.“

Er stand dann auf um auszugehen und sein Erlebnis mit andren mitzuteilen. Aber Omm Hani griff an seinem Gewand und sagte „O Prophet, erzähl nicht den Leuten darüber, sie werden dich als Lügner bezeichnen und dich beleidigen. Daraufhin sagte er, bei Allah, ich werde es ihnen erzählen.“ (Ibn Ishaq, s. 184).

Der Unterschied zwischen dieser Halluzination und der andren ist, dass in den früheren Halluzinationen es immer Gabriel war, der zu ihm kam, und er war voraussetzungsgemäss nicht zu sehen. Dieses Mal war er selber, der geflogen hatte, und das war für seine Anhänger hart zu schlucken. Das Problem sollte irgendwie gelöst werden, ohne das Erlebnis leugnen zu müssen oder sein Effekt abzuschwächen. Die beste Lösung war, wie immer, Allah einzumischen, der folgenden Vers produziert hat, und die Halluzination ein Traumgesicht nannte … (in der nächsten Halluzination, die folgen wird).

Q17:60 Und als Wir zu dir sprachen: «Dein Herr umfängt die Menschen.» Und Wir haben das Traumgesicht, das Wir dich sehen ließen, nur zu einer Versuchung für die Menschen gemacht, ebenso den verfluchten Baum im Koran. Wir machen ihnen angst, aber es steigert bei ihnen nur um so mehr das Übermaß ihres Frevels.

Später sagte auch Aischa, dass Apostels Körper blieb dort, wo er war aber Allah lies seine Geist die Nachtreise machen. Der einzige Vers, der auf diese Halluzination hinweist, ist der folgende:

Q17:1 Preis sei dem, der seinen Diener bei Nacht von der heiligen Moschee zur fernsten Moschee, die Wir ringsum gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von unseren Zeichen zeigen. Er ist der, der alles hört und sieht.

Es ist bemerkenswert zu wissen, dass Mohammad nicht angibt, wo die oben genannte „fernste Moschee“ lag und was für Zeichen von Allah er an der Moschee oder in der nähe vom ihr gesehen hatte. Trotzdem muslimischen Gelehrten behaupten, dass die in dem Vers erwähnte Moschee in Jerusalem stand. In Wirklichkeit es gab keine Moscheen in jener Zeit, d.h., gegen 620 A.D., und es gab nicht einmal Muslime außerhalb Mekka. Die Römer hatten schon den Tempel in 70 A.D. zerstört, und seitdem stand keinen Tempel. Wenn Omar, der zweite Khalifa, Jerusalem in 637 A.D. eroberte, verrichtete en Gebet an der Stelle, wo der Tempel von Salamon hatte gestanden. Es war der Khalifa Abd al-Malik ibn Marwan, der die al-Aqsa-Moschee in 691 an derselben Stelle aufbaute, d. h., 52 Jahre nach dem Tot von Mohammad (632).

2-4. Die Halluzination der Himmelsfahrt

Der oben erwähnte Vers (17: 60) bezieht sich auf dieser Halluzination, in der er überzeugt ist, dass er sie erlebt hat, in Gegensatz zu der „Nachtreise“, wo er gezwungen wurde als „Traumgesicht“ zu bezeichnen.

Ebn Ishaq beschreibt beide Halluzinationen in einer einzigen Story, nämlich wenn Mohammad in Jerusalem in „der fernsten Moschee“ das Gebet beendet hat, stieg er auf von einem Leiter nach Himmel. Bukhari erzählt, dass Mohammad direkt von Mekka nach Himmel flog.

Sprenger stellt fest, dass der Zeitabstand zwischen diesen zwei Erlebnissen fünf Jahre beträgt. Er schreibt

„die Lüge, dass er nach Jerusalem getragen wurde, hat Mohammad erst 5 Jahre, und die Lüge, dass er von Jerusalem seine Reise in den Himmel in die Gegenwart Gottes fortsetzte, hat er mehr als zehn Jahre nach der Offenbarung der 53ten Sura erdichtet“ (Sprenger, S. 309, Fußnote).

Es sieht so aus, dass Sprenger die oben erwähnten Erlebnisse nicht als Halluzinationen ansieht, deswegen nennt er sie „Lügen“, obwohl sie auch im Koran kürzer erwähnt worden sind.

Abgesehen von dem Beginn der Story über Himmelsfahrt, sind die von Bukhari und Ibn Ishaq überlieferten Berichten die gleiche. Ich übernehme den Beginn des Berichtes von Bukhri B54-N429 (sonst Ibn Ishaq S. 184-185):

Mohammad erzählt:

„Wenn ich im Heiligtum in einem Zustand zwischen Schlaf und Wachheit, (ein Engel erkannte mich) als einen Mann, der Zwischen zwei Männern lag. Ein goldenes Gefäß voll von Weisheit und Glauben wurde zu mir gebracht, und meinen Körper wurde vom Hals bis zum unterem Teil meines Bauches ausgeschnitten und mein Bauch wurde mit Zam-Zam-Wasser gewaschen und mein Hertz wurde mit Weisheit und Glauben gefüllt.“

Das ist dieselbe Geschichte mit kleinen Abweichungen, die Mohammad seiner Pflegemutter erzählte, wenn er 3-4 Jahre alt war. Die einzige Möglichkeit für die Biographen, das seltsame Verhalten Mohammads in jener Zeit zu verstehen, war, dass sie sein Verhalten in der Kindheit mit diesem „Mirakel“ in Verbindung zu setzen. Er fährt fort:

„Wenn ich den ersten Himmel erreichte, sagte Gabriel dem Torhalter -öffne das Tor! -wer ist es?  -Gabriel -wer begleitet dich? -Mohammad! -ist er  gesandt worden? -ja -Er ist willkommen, was für einen angenehmen Besuch!“

(Dieses Fragen und Antworten wiederholt sich noch 6 Male. Ich werde sie abkürzen.)

„Dann begegnete ich Adam und begrüßte ihn. Und er sagte: „Willkommen, O Sohn und Prophet.

Gabriel erklärte:

„Dort, wo er sitzt, vorüberziehen an ihm die Seele seiner Nachkommen. Die Seelen der Gläubigen darunter erfreut er ihn, worauf er spricht: „Eine gute Seele aus einem guten Körper“, während die Seele der Ungläubigen seinen Abscheu und seinen Widerwillen erregt, worauf er spricht: „Eine schlechte Seele aus einem schlechten Körper.“

Dann erblickte ich Männer mit Lippen wie von Kamelen. In ihren Händen hatten sie Faustgroße glühende Steine, die sie sich in den Mund warfen und die an ihren Gesäß wieder herauskamen.

„Wer sind sie? Fragte ich Gabriel, er antwortete: „Die sind jenen, die den Besitz der Waisen ohne recht aufgezehrt haben.“ Dann sah ich Männer von der Familie Pharao mit Bäuchen, wie ich sie noch nie gesehen habe. Über sie traten Wesen auf die Männer, ohne dass sich diese von der Stelle bewegen konnten. Ich fragte Gabriel: „Wer sind diese Männer?“ Er erwiderte: „Das sind jene, die sich vom Wucher genähert haben.“

Dann sah ich Männer, vor denen sowohl stinkendes als auch gutes Fleisch lag, doch nur vom dem stinkenden Fleisch konnten sie essen.

„Wer sind sie?“ fragte ich, er erklärte: „Das sind jene Männer, die die sich nicht die Frauen nahmen, die Allah ihnen erlaubte.“ Dann erblickte ich Frauen, die an ihren Brüsten gehängt waren. „Wer sind sie?“ fragte ich Gabriel. Er sagte: „Dies sind jene Frauen, die ihren Männer Kinder unterschoben, die diese nicht erzeugt haben.“

Danach steigen sie in den zweiten Himmel, wo er Jesus und Johannes begegnet. Im dritten Himmel trifft er den schönen Joseph. Im vierten Himmel sieht er Idris.

Im fünften Himmel begegnet er einem älteren Mann mit weißem Haar und Bart, er hätte nie so einen schönen Mann gesehen. Das war Aaron der Sohn des Imran.

Im sechsten Himmel lernte er ein Mann von dunkler Farbe, großem wuchs und gekrümmte Nase kennen. Das was Moses.

Im siebten Himmel trifft er ein Mann im reifen Alter, der auf einem Stuhl an der Tor des Paradieses saß, durch das an jedem Tag siebzigtausend Engel eintreten, die erst am Tag der Auferstehung wieder zurückkehren. Das war Abraham – der ihm sehr ähnlich war.

Zum Schuß begleitet Abraham ihm in das Paradies, wo er als erstes en Mädchen mit dunkelroten Lippen erblickt, das ihm gefällt. Er fragte sie:

„Wem gehörst du?“ Sie antwortet: „Dem Zaid ibn Haritha“ [Mohammads Schwiegersohn, dessen frau er heiratete].

Er zeigt ihm Allahs Haus (Bait al-Ma’mur). Hier wurde ihm auch Sidrat-ul-Montaha gezeigt.

Das ist derselbe Baum mit Glanz und Herrlichkeit, wenn Mohammad nach einer langen Zeit Verzweiflung wieder Gabriel begegnete, der auf Sidrat-ul-Montaha schwebte.

Er wurde schließlich zu Allah geführt, der ihm jeden Tag fünfzig Gebete zum Pflicht machte. Auf dem Rückweg kam er wieder bei Moses vorbei, der ihn fragte, wieviele Gebete ihm auferlegt worden seien. Auf die Antwort fünfzig reagierte Moses und empfahl ihm, zurückzugehen und Allah um eine Ermäßigung bitten, weil Mohammads Volk zu schwach sei. Er tat, was Moses gesagt hat, und Allah ließ ihm zehn Gebete nach.

Doch als er nochmals bei Moses vorbeirkam, sagte er das gleiche, und Allah erließ ihm weitere zehn Gebete. So ging es vor bis ihn nur noch fünf Gebete übrig waren. Als er dann wieder zu Moses kam, riet er ihm erneut dasselbe. Mohammad sagte, dass er so oft zu Allah gegangen ist, dass er sich schämte nochmal um eine Erleichterung zu bitten.

2-5. Die Halluzination, unerwartete Begegnung mit Gabriel

Ebn sa’d, Tabaqat, S. 162. Mohammad erzählt:

„Eines Tages kam Gabriel und klopfte mir auf dem Schulte. Ich stand auf und er führte mich zu einem Baum, in den zwei plätze wie zwei Vogelnesten aussahen waren. Gabriel setzte sich in einem und ich in dem andren. Der Baum begann zu wachsen, wurde grösser und höher, und füllte den Raum von West nach Ost, so dass ich den Himmel antasten konnte, wenn ich wollte. In diesem Augenblick öffnete sich das Tor des Himmels, und ich sah mich in einen „Vorhang“, der aus Perlen und Rubinen gemach worden war. Ich sah das „große Licht“, und Allah überführte einige Offenbarungen zu mir.“

3. Denkstörung, desorganisierte Sprachweise              

Ein charakteristisches Merkmal der Schizophrenie ist das fragmentierte Denken. Dieses Merkmal kann in der Art und Weise, wie die betreffende Person spricht (desorganisierte Sprachweise) oder/und wie er schreibt, festgestellt werden. Einige können „von der Spur entgleisen“ d. h., von einem Thema zum andren wechseln, unzusammenhängend reden, oder sich unlogisch ausdrücken.

Sowohl der Denkprozeß als auch der Inhalt des Denkens sind gestört. Die gewöhnlichsten Symptome der desorganisierten Sprachweise können sich dabei in unterschiedlichen Manifestationen präsentieren. Dies nennt man auch formale Denkstörungen:

1. Neologismus

2. Klang

3. Assoziationslockerung

4. Perseveration

3-1. Neologismus im Koran

Die Erfindung neuer Wörter eines schizophrenen Patienten beim Sprechen oder Schreiben nennt man Neologismus. Für den Zuhörer oder den Leser klingt das Wort völlig absurd und übermittelt keinen Sinn. Für den Patienten jedoch sind diese Wörter genau so bedeutungsvoll wie jedes andere Wort. Aber diese Bedeutung ist privat und nicht unzugänglich für den Zuhörer oder den Leser.

Es gibt viele Beispiele in der von den schizophrenen Patienten geschriebenen Literatur. Ich nehme ein Beispiel aus dem Buch „Fremdes Ich“, bearbeitet von Christa Winmüller. Der Patient schreibt auf Seite 85 folgendes:

Der Unterschied von Gott und Teufel ist mir verloren gegangen, inzwischen herrscht eine normotone Automation.

Wie wir wissen, es gibt kein Wort in der deutschen Sprache, das normoton heißt. Professor Puin behauptet:

Jeder fünfte Satz im Koran hat schlicht keine Bedeutung.

Das ist eine Folge von Mohammads schizophrener Störung. Welche Sätze des Koran Puin gemeint hat, weiß ich nicht, aber es gibt mehrere Suren, die mit mystischen Nicht-Worten beginnen, bestehend aus der Kombination von einigen Buchstaben. Der Koran behauptet „deutlich“ (mobien) zu sein, wie es in dem folgenden, widersprüchlichen Vers steht:

Beispiel 1:

Q15: 1 Alif Lam Ra. Dies sind die Zeichen des Buches und eines deutlichen Korans.

Fragt man ein islamische Gelehrte, was diese Buchstaben bedeuten, so antworten sie , dass nur Allah ihre Bedeutung wisse!

Beispiel 2: Oben erwähnter, mit „Nun“ anfangender Vers, was dem lateinischen Buchstaben „N“ entspricht.

Beispiel 3:

2: 1-2  (1) Alif-Lam-Mim. [alm]

(2) Dieses Buch, an dem es keinen Zweifel gibt, ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen

Beispiel 4:

Q3:1-2 (1) Alif Lam Mim.[alm] (2) Allah, es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem Beständigen

Wie wir in diesen zwei Beispielen sehen, besteht ein ganzer Satz aus nur drei arabischen Buchstaben, derer Bedeutung nur Allah und Muhammad kennen sollen. Es ist zu bemerken, dass diese Buchstaben nicht von einander getrennt geschrieben werden, sondern in Form eines Wortes wie „alm“, so dass es wie ein einziges Wort aussieht.

Im nächsten ist ein anderer Buchstabe hinzugefügt

Beispiel 5:

Q7:1-2 (1) Alif Lam Mim Saad. 

(2) Dies ist ein Buch, das zu dir herabgesandt worden ist – es soll in deiner Brust keine Bedrängnis seinetwegen sein -, damit du mit ihm warnst, und auch als Ermahnung für die Gläubigen

In diesem Beispiel ist der dritte Buchstabe verschieden, und der Neologismus ist ein Teil des ganzen Satzes:

          Beispiel 6,

Q10: 1

Alif Lam Ra ‚ Dies sind die Verse des vollkommenen Buches.

Q19 beginnt mit Kaf, Ha, Ya, Ayn und Saad, und Q20 mit Ta, Ha. Insgesamt starten 29 Kapitel im Koran mit solchen Buchstabenkombinationen.

3-2. Assoziationslockerung und Klang

Schizophrene Patienten scheinen nicht logisch denken zu können; sie können auch nicht bei einem zusammenhängenden Gedankengang stehen bleiben. Wenn sie reden oder schreiben, wechseln sie andauernd zwischen verschiedenen Themen ab, die keine Beziehung zueinander haben; dieser Umstand wird manchmal als „Wortsalat“ bezeichnet.

Als Beispiel zitiere ich einen Brief, den ein Patient von Bleuler an seine Mutter geschrieben hat (Bleuler, 1911):

Beispiel 1

„Ich schreibe mit einem Bleistift. Der Bleistift, den ich gebrauche, kommt von einer Firma mit dem Namen ‚Pery & co‘. Diese Firma ist in England. Ich glaube es. Hinter dem Namen Pery co. Ist die Stadt London beschriftet, aber nicht die Stadt. Die Stadt London ist in England. Das weiß ich noch von meiner Schulzeit. Damals gefiel mir immer Geographie. Mein letzter Lehrer war Professor August A. Er war ein Mann mit schwarzen Augen. Schwarze Augen gefallen mir auch. Es gibt auch blaue und graue Augen, aber auch andre Sorten. Ich habe gehört, dass Schlangen blaue Augen haben. Alle Menschen haben Augen. Es gibt auch einige, die blind sind. Diese blinden Leute werden von einem Jungen herumgeleitet.“

Eng gekoppelt mit dieser Form des Sprachgebrauchs bei Schizophrenen gibt es ein andres Phänomen, in dem der Patient verschiedene rhythmische Wörter in einer Anordnung derart benutzt, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt. Solche Sätze beinhalten Ketten von Wörtern mit ähnlichen Lauten. Hier ist ein Beispiel von einem Patienten, der die Begrüßung des Arztes beantwortet (Dr, Richard Hagen von der Florida State University):

Beispiel 2:

“Well, when we was first bit on the slit on the rit and the man on the ran or the pan on the ban and the sand on the man and the pan on the ban and the can on the man on the fan on the pan.” (Baggtzin and acocella 1984, p.341)

Im ersten Beispiel gibt es keine Fehler im Satzaufbau oder mit sonstigen grammatikalischen Regeln. Aber der Patient beginnt mit einer Beschreibung über einen Bleistift, geht über zum Bleistift-Produzenten in England, dann zu Geographie und seinem Geographie-Lehrer, zu den Augen des Lehrers, und dies führt ihn zu Augenfarben im allgemeinen, zu blinden Leuten, zu Schlangenaugen usw.

Im zweiten Beispiel sieht es so aus, dass die einzige Sorge des Patienen  ist, nach jedem Satz gleichklingende Wörter hinzuzufügen. Der Inhalt des Satzes spielt keine Rolle. Hauptsache ist, dass die Sätze rhythmisch klingen.

Die Besessenheit Mohammads vom Klang hat Theodor Nöldke in dem faszinierenden Artikel mit dem Titel „Der Qoran, eine Einführung“ diskutiert. Er schreibt:

„Selbst die Muslime haben bemerkt, dass die Willkürlichkeit des Rhythmus sich oft bemerkbar macht sowohl auf der Unordnung der Syntax als auch auf der Form des Verbes, der sonst nicht angewandt werden würde, d. h., imperfekt statt perfekt. So zum Beispiel an einer Stelle, um den Rhythmus beizubehalten, nennt er Sinai Sinin (Q95:2) statt Sina (23:20); und an einer andren Stelle Elijah wird Ilyasin (Q37:130) genannt an Stelle von Iljas (Q6:85), Q37:123).“

Wie erwähnt wurde, besteht der Koran nur aus kurzen Sätzen, von denen viele die folge von Mohammads Halluzinationen sind.

Beispiele aus dem Koran 

In einem Artikel mit dem Tittel „Meaningless Quranic Verses“ wählt Abbas Abdelnour (Islam Review) einige klang-bezogenen Suren und erklärt überzeugend, wie unsinnig diese Sätze sind. Er schreibt:

„Es gibt viele Verse im Koran ohne jeglichen Sinn und ohne Bedeutung, obwohl die Exegeten sich in einer Position befinden, Wunder zu produzieren. Sie verdrehen in beliebiger Form den Text, um dessen Sinnlosigkeit zu vertuschen und ihm einen tieferen Sinn zu zuschreiben.“

Er wählt dann elf Beispiele aus-  und gibt sie erst in Arabisch wieder, dann ihre Transliteration in eckigen Klammern, und zum Schluß ihre Übersetzungen. Ich wähle zwei Exemplare:

 Q37: 1-4 (in Lautschrift)

 [Was-sâffâti saffan,

Faz-zajirâti zajran,

Fat-tâliyâti zikran,

Inna ilâhakum la-wâhid]

 (1) [Ich schwöre] Bei den sich reihenweise Reihenden,

(2) dann den einen Schelteschrei Ausstoßenden,

(3) dann den eine Ermahnung Verlesenden!

(4) Euer Gott ist wahrlich ein Einziger,

Was bedeuten diese Verse? Es sieht aus, dass die einzige Besorgnis der Sprecher dieser Sätze im Kopf hatte, war, Wörter mit demselben Klang (fett-unterstrichen) zu finden und am Ende der Sätze zu setzen. In dieser Hinsicht ähneln diese Verse dem oben erwähnten Beispiel 2.

Q100: 1-6 (in Lautschrift)
[Wal-‘âdiyâti dhabhan.

Fal-muriyâti qadhan.

Fal-mughirâti subhan.

 Fa’âtharna biha naf’an.

Fa wasatna bihi jam’an.

Innal-insâna lirabbihi lakanûdin]

(1)  [Ich schwöre]Bei den schnaubend rennenden,

(2) den (mit ihren Hufen) Funken schlagenden,

(3) den am Morgen angreifenden,

(4) die darin Staub aufwirbeln,

(5) die dann mitten in die Ansammlung eindringen!

(6) Der Mensch ist seinem Herrn gegenüber wahrlich undankbar,

Die andre Verse Herr Abelnour hat aufgeführt, sind: (Q37:1-4), (Q38-1-2), (Q50-12), (Q52:1-7), (Q72:1-7), (Q79:1-6), (Q86:1-4), (Q89:1-4), (Q90:1-4).

Hier sehen wir wieder, dass Mohammads Hauptanliegen ist, zu versuchen, Wörter mit demselben Klang zu finden, um die Sätze rhythmisch zu machen.

Was soll das heißen, dass Allah „bei den schnaubend rennenden, Funken schlagenden, und angreifenden Pferden schwört? Abdelnour schreibt dazu:

„Ich distanziere mich von diesem Gott auf Grund dessen wahnsinnigen Überflusses in Seinem Sagen! Ich wünschte, er hätte den Mund gehalten. Das Wort reflektiert den Gemütszustand seines Verfassers. Entweder ist er versteckt innerhalb seiner Helligkeit oder vergrößert er seine Dunkelheit… Was für eine Verwirrung! Was für eine Schande! Wäre das Wort nur Geschwätz, was können wir von dem Verfasser denken. Leere Fässer klingen hohl!“

Im Bezug auf die obengenannten Verse schreibt Nöldke:

„Den vielen Versen, die mit dem Schwören anfangen, bedienten sich auch Wahrsager weitgehend. Einige sind pöbelhaft und hart zu verstehen, einige andere waren vielleicht auch nicht gemeint, verstanden zu werden, denn im Grunde sind in diesen Kapiteln alle mögliche merkwürdige Dinge zu begegnen. Hier und dort spricht Mohammad über Traumgesichter, und es sieht danach aus, dass er sogar Engel leiblich vor sich zu sehen scheint. Es gibt einige stark lebhafte Beschreibungen über Wiederauferstehung und dem jüngsten Gericht, die  eine teuflische Kraft auf Männer gehabt haben, die nicht mit solchen Bilden vertraut waren. Andre Stücke malen in glühenden Farben die Vergnügungen im Himmel und die Schmerzen in der Hölle aus.“

Es sei denn, dass irgendetwas mit der sprachproduzierenden Fähigkeit von Mohammad nicht stimmt – sogar er könnte als Analphabet zwischen Pronomen „ich“ und „wir“ unterscheiden oder eine dritte Person zu rezitieren. Es gibt jede Menge Fehler in dieser Hinsicht im Koran, die den Leser in Verwirrung bringen zur Frage, wer eigentlich spricht: Allah, Gabriel oder Mohammad. Hier ein weiteres Beispiel:

Wir erinnern uns, dass Mohammad in Verbindung mit der angeblichen Himmelsfahrt den folgenden Vers bekam:

Q17:1  Preis sei dem, der seinen Diener bei Nacht von der heiligen Moschee zur fernsten Moschee, die Wir ringsum gesegnet haben, reisen ließ, damit Wir ihm etwas von unseren Zeichen zeigen. Er ist der, der alles hört und sieht.

1. „Preis sei dem“… Das ist Mohammad, der Allah preist!

2. „Die Wir ringsum gesegnet haben„… Das ist Allah, der in Mehrzahl spricht!

3. „Er ist der, der alles hört“ … Das ist Mohammad, der redet!

Es gibt Hunderte solche Pronomenfehler im Koran.

 

3-3. Perseveration

Der Patient wiederholt dieselben Aussagen oder Äußerungen immer wieder. Im Koran gibt es Behauptungen, Angaben und Themen, die unzählige Male wiederholt worden sind. Unter anderem zählen dazu: Allahs Barmherzigkeit, Vergebung, Allahs Einheit im Gegensatz zu Götzenverehrung, der häufige Hinweis auf das Paradies für Gläubige im Kontrast zu den unzähligen Hinweisen auf die Hölle für die, die nicht an Allah und Seinen Gesandter glauben …

Aus den vielen Beispielen wähle ich einige heraus, um mein These vorzutragen:

1. Kapitel 2, 3, 29, 30 31 und 32 beginnen mit ‘alm‘, d. h., die wiederholten Neologismen, über den wir gesprochen haben.

2. Der folgende Vers sagt:

Q4:122 Diejenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke tun, die werden Wir in Gärten eingehen lassen, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer darin zu bleiben – Allahs Versprechen in Wahrheit. Und wer ist wahrhaftiger als Allah in Seinen Worten?

 Und dasselbe lesen wir in:

Q4:57 Diejenigen aber, die glauben und rechtschaffene Werke tun, werden Wir in Gärten eingehen lassen, durcheilt von Bächen, ewig und auf immer darin zu bleiben. Darin haben sie vollkommen gereinigte Gattinnen; und Wir lassen sie in vollkommenen Schatten eingehen.

3. Die folgenden Verse haben auch denselben Inhalt:

Q3: 71  O Leute der Schrift, warum verdeckt ihr das Wahre durch das Falsche und verbergt wissentlich die Wahrheit?

Und

Q2: 42 Und verdeckt nicht das Wahre durch das Falsche, und verschweigt nicht die Wahrheit, wo ihr doch wißt!

Es gibt hunderte solche Wiederholungen im Koran. Die folgende Liste gibt uns weitere Beispiele:

(2: 24 und 3: 131); (2: 40 und 2: 47); (2: 35 und 7: 19); (2: 49 und 14: 6); (2: 58 und 7: 161); (2: 62 und 5: 69); (2: 116 und 10 :68); (38: 25 und 38: 40); (2: 5 und 31: 5), (82: 17 und 82: 18), (77: 24 is 8 Male wiederholt im selben Kapitel)…

4. Wiederholungen derselben Einleitung in jeder Sure

Abgesehen von Sure 9, die voll von Ermahnungen zur Aggression, Tötung und Zerstreuung ist, beginnt jede Sure mit „Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen.“ Es gibt 114 Suren im Koran. Das macht 113 Wiederholungen desselben, eben angegebenen Satzes.

5. Wiederholungen des signifikantesten Merkmals der Hölle:

Q82: 14Und die Sittenlosen werden wahrlich in einem Höllenbrand sein

Q83: 16 Hierauf werden sie bestimmt dem Höllenbrand ausgesetzt sein.

Q84: 12 und der Feuerglut ausgesetzt sein.

Q87: 12 der dem größten (Höllen)feuer ausgesetzt sein wird

Das sind nur Verse aus vier Kapiteln im Koran. Es gibt unzählige ähnliche Verse.

6. Hunderte von Versen enden mit wiederholten Charakteristiken, die Mohammad Allah zuschreibt, wie: 

Er weiß über alles Bescheid; Du bist der Allwissende, der Allweise; Er ist der Bereuende, der Barmherzige; Allah hat zu allem Macht; Allah der Hörende, der Wissende.

Kapitel 2, das aus 286 Versen besteht, hat mindestens 50 solche Allah-beschreibenden wiederholten Merkmale. Zum Beispiel Q2: 29, … Er weiß über alles Bescheid. Q2: 32, … Du bist ja der Allwissende und Allweise.Q2:110, … Was ihr tut, sieht Allah wohl. Q2: 128, … Du bist der Reue annehmende, der barmherzige. Q2:163, … Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen.

Und so weite und so fort.

4. Andre Formen von Denkstörungen – Ich-Störungen

Unter Ich versteht man die harmonisch geordnete Gesamtheit des Empfindens, Denkens und Handelns einer Person. (Roggendorf, Rief)

„‘Ich-Störungen‘ ist ein zentraler Begriff für die Diagnosestellung der schizophrenen Erkrankung. Ich-Störungen werden dann angenommen, wenn der betroffene von sich selbst den Eindruck hat, dass sein ureigenes Ich nicht mehr unter seiner eigenen Kontrolle und abgrenzbar von andren Menschen funktioniert.“ (Chirazi-Stark et al, 2002, S. 17 – Zitat: Gisela Roggendorf und Katja Rief, Schizophrenie – ein Denkausbruch mit Folgen)

Das bedeutet, dass der Betroffene nicht mehr weiß, ob seine Gedanken der eigenen Seele entspringen oder vom außen herkommen. Wenn die Grenze zwischen Ich und der Umwelt verschwindet, manifestiert sich das Symptom in einer (oder mehreren) der folgenden Formen.

1. Depersonalisation: Eigene Gedanken, Gefühle oder Körperteile empfindet der Betroffene als fremd, als nicht zu sich gehörig.

2. Derealisation: Die Umwelt wird als unwirklich und andersartig erlebt.

3. Gedankenausbreitung: Der Schizophrene hat das Gefühl, dass sich seine Gedanken im Raum ausbreiten und andere sie hören können.

4. Gedankenentzug: Betroffene glauben, dass ihre Gedanken von außen entzogen bzw. weggenommen werden.

5. Fremdbeeinflussung: Eigenes Handeln wird als von außen gesteuert erlebt. Betroffene fühlen sich wie eine Marionette

6. Gedankeneingebung: Der Betroffene glaubt, dass seine Gedanken von außen eingegeben sind.

Im Falle Mohammads kennen wir eine Episode, in der er behauptete, dass das, was aus seinem Munde kam, nicht seinen eigenen Gedanken waren. (6). Über solche Verse haben sich Muslime und nicht-Muslime gleichermaßen den Kopf zerbrochen, um dafür eine rationelle Erklärung zu finden. Hier ist meine Version im Kontext der Schizophrenie:

Es gab 360 Götzenbilde in Kaba, Mekka, und al-Lat, al-Uza, und al-Manat waren die wichtigsten femininen Idole, die angebetet wurden. Als  Mohammad begann in Mekka zu predigen, waren  seine Anhänger eine Handvoll Sklaven, soziale Außenseiter und junge Rebellen, die er mit Khadijas Wohlstand finanzierte.

Den Überlieferungen zufolge machten die Mekkaner das Leben für sie unmöglich und Mohammad befahl ihnen, Mekka zu verlassen und ins  christliche Abessinien auszuwandern (ich komme darauf zurück, wenn ich Mohammads Persönlichkeitsstörungen diskutiere). Das war, bis Mohammad Sura 53 mit folgenden Versen aussprach:

Q53 Hast du an al-Lat und al-Uza und al-Manat, den Dritte … Diese sind Gharaniq (hochfliegende Vögel), deren Vermittlung bewilligt ist. (Ibn Ishaq, S. 165-166)

Als die Quraischiten dies hörten, waren sie sehr erfreut und zufrieden, dass Mohammad über ihre Göttern so gesprochen hatte, sie hörten ihm zu … dann sind sie auseinandergegangen und sagten: „Mohammad hat über unsere Götter großartig gesprochen (Ibn Ishaq, S. 166).

Ebn Sa’d berichtet, dass der Gesandte Allahs den Vers wiederholte und fortfuhr, die ganze Sure (Vers53) zu rezitieren und sich niederwarf. Und die Leute (Quraisch) warfen sich nieder mit ihm (Tabaqat, V1, S. 237 und Bukhari, B19-N177).

Jeder war froh; die Muslime, die nach Abessinien geflüchtet hatten, hörten die Nachricht und viele kamen zurück. Quraisch akzeptierte Mohammad, weil er über ihre Götter großartig gesprochen hatte (Ibn Ishaq, S. 166).

Es sieht jedoch so aus, dass dieser Kompromiß mit den Qurayschiten einen psychische Qual bei Mohammed verursachte. Immerhin hatte er für seine Ideen jahrelang gekämpft, und plötzlich hatte  er sich „ohne jeden Grund“ in der Anfangslage zurückgesetzt, ohne etwas zu gewinnen.

Dabei dürfen wir nicht vergessen, wie lange es gedauert hat, bis die Nachricht Abessinien erreicht hat, und einige Muslime zurückkamen. Während dieser Zeit muß die Situation für ihn verwirrend, belastend und unangenehm gewesen sein. In der von diesem Streß induzierten Psychose erschien Gabriel, der ihm sagte:

„Was hast du gemacht, Mohammad? Du hast diesen Leuten etwas gelesen, was ich dir nicht von Allah gebracht hatte, und du hast etwas gesagt, was er nicht gesagt hat.“ (Ibn Ishaq, S. 166).

Tabari und Ebn Sa’d berichten, dass Mohammad zugab, dass er Dinge gegen Allah fabriziert und Allah Wörter unterstellt habe, die Er nicht gesprochen hatte. (Tabari Bd.6, s. 111; Tabaqat, S. 237).

Nach dieser Halluzination kam er zurück zu den Mekkanern und teilte ihnen mit, dass diese Verse von Satan in seinem Kopf eingesetzt wurden – sie wurden deswegen satanische Verse genannt. Danach kam er mit neuen Versen, die die oben-erwähnt kompromittierenden Verse entkräfteten. Was wir nun im Koran sehen ist das folgende:

Q53: 19-23

(19) Was meint ihr wohl zu al-Lat und al-‚Uzza

(20) und auch zu Manat, dieser anderen, der dritten?

(21) Ist denn für euch das, was männlich ist, und für Ihn das, was weiblich ist (bestimmt)?

(22) Das wäre dann eine ungerechte Verteilung. 

(23) Das sind nur Namen, die ihr genannt habt, ihr und eure Väter, für die Allah (aber) keine Ermächtigung herabgesandt hat. Sie folgen nur Vermutungen und dem, wozu sie selbst neigen, wo doch bereits von ihrem Herrn die Rechtleitung zu ihnen gekommen ist.

Wir bemerken wieder, dass Mohammad spricht, nicht Allah (für euch das männliche, für Ihn das weibliche!).

Die Erklärung, dass der Satan diese Wörter Mohammad in den Mund gelegt, und Allah entkräftet hat, mußte nun irgendwie für die Anhänger und Qurayschiten gerechtfertigt werden. Die Antwort können wir in einem andren teil des Koran finden:

Q22:52 Und Wir sandten vor dir keinen Gesandten oder Propheten, ohne daß ihm, wenn er etwas wünschte, der Satan in seinen Wunsch etwas dazwischen geworfen hätte. Aber Allah hebt auf, was der Satan dazwischenwirft. Hierauf legt Allah Seine Zeichen eindeutig fest. Und Allah ist Allwissend und Allweise.

Es erhebt sich nun die Frage, wieviele Verse wurden vom Satan ‚geoffenbart‘ und oft bekam Mohammad Gedanken in seinem Kopf eingesetzt, worüber wir nichts wissen. Wir kennen nur dieses eine Mal, weil er sich in eine widersprüchliche und peinliche Situation gebracht hat.

Bemerkenswert ist auch, wie Mohammad (als Stellvertreter Allahs) protestiert – genau wie ein kleines Kind! „Was! Für euch das männliche und für ihn das weibliche?“

Diese kindliche Reaktion Mohammads erinnert uns an das, was Charles Manson zugegeben hat: „Ich bin immer noch ein fünf Jahre altes Kind.“ Das ist psychologisch richtig: Manson [wie Mohammad], und die meisten narzißtischen Sektenführer sind im Grunde verlassene, geschädigte, tief verletzte, verärgerte und angstvolle und gekränkte Kinder, die sich ungeliebt und nichgt liebenswert fühlen. Als Sektführer erhalten sie das, was sie immer vermisst haben: unbedingte Liebe, Aufmerksamkeit und Zustimmung von ihren Anhängern. Auf dieser Weise können sie ihre infantilen Phantasien über Allmacht und Kontrolle ausüben. (Psychology Today)

Ein anderes Beispiel, das Mohammads kindisches Verhalten zeigt, sehen wir, als die Einwohner von Mekka behaupteten, dass Mohammad die Koran-Verse selber schmiedete und sie dann Allah in den Mund legte. Er antwortete ihnenn:

Q2: 12 Und wenn ihr im Zweifel über das seid, was Wir Unserem Diener offenbart haben, dann bringt doch eine Sure gleicher Art bei und ruft eure Zeugen außer Allah an, wenn ihr wahrhaftig seid!

Genau so wie ein, z. B. wie 6-jähriger Junge, der versucht, so weit wie möglich pinkeln, und seinen Freund frägt , ob er auch so weit pinkeln könne!

Schizophrene Patienten sind im Allgemeinen unaufgeräumt und zeigen kein Interesse, sich oder ihre Kleider zu waschen. Ihre Kleidung und Körperpflege ist bizarr. Sie ziehen sich mehrere Kleider gleichzeitig an, auch im Sommer.

Wir haben schon zwei Verse erwähnt, die er von Gabriel gehört haben will, dass er aufstehen und Menschen warnen soll:

 Q74: 4-5

 (4) Und reinige deine Kleider

 (5) Und entferne dich von der Unreinheit       

Es sieht so aus, dass Mohammad in den Monaten und Jahren, die er in der Höhle verbrachte, versuchte, sich nie zu waschen; nicht einmal dann, als er nach mehreren Tagen nach Hause zurückkehrte, um Nahrung abzuholen. Diese Verse weisen auf seine hygienische Situation hin.

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Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern durch Muslime kein Einzelfall

Posted by deutschelobby - 30/09/2012


Wenn muslimische Herrenmenschen zur Kasse bitten

Nachdem vorgestern eine 32jährige Angestellte in einem Neusser Jobcenter – sie war Mutter eines Kleinkindes und verheiratet – von einem Marokkaner mit zahlreichen Messerstichen ermordet wurde (ich berichtete), wird derzeit am Krefelder Landgericht über einen ähnlichen Fall verhandelt, der zwei Jahre zurückliegt. Auch in diesem Fall wurden Anstellte eines Sozialamts mit dem Tode bedroht:

Vor dem LANDGERICHT KREFELD findet ein Prozess gegen einen 21jährigen Iraner statt, der zeigt, wie sehr Deutschland bereits unter die islamische Herrenmenschen-Mentalität geraten ist – und wie sehr unsere linken Medien darum bemüht sind, solcherlei Fälle zu verschweigen.

Doch dank einer immer wacher werdenden Öffentlichkeit – und dank Internet – kommen auch solche Fälle immer häufiger zutage und können publik gemacht werden.

***

Verhandlung am Landgericht Krefeld gegen einen 21jährigen Iraner wegen schwerer Sachbeschädigung, Morddrohung, Körperverletzung

„Die Staatsanwaltschaft Krefeld wirft dem 21 Jahre alten, unter diversen Aliasnamen auftretenden Angeklagten Folgendes vor:

Am 23.11.2009 habe der Angeklagte gegen 12.10 Uhr das Dienstzimmer des Zeugen B. auf dem Sozialamt der Stadt Krefeld aufgesucht, um sich – grundlos – zu beschweren. Als der Zeuge den Angeklagten gebeten habe, sein Dienstzimmer zu verlassen, damit er in der, den Angeklagten betreffenden Angelegenheit ungestört telefonieren könne, habe der Angeklagte eine massive Schreibtischlampe vom Tisch genommen und diese gegen die Wand geworfen.

Sodann habe er mit der Faust die Schiebetür der Schrankwand eingeschlagen.

Des Weiteren habe er sämtliche Kabel von einem PC abgezogen, so dass das gesamte Netz der Datenverarbeitung im 1. Obergeschoß ausgefallen sei. (…)

Am 26.11.2009 habe der Angeklagte das Büro des Zeugen R. vom Fachbereich Ordnung der Stadt Krefeld betreten, seine rechte Hand gehoben, mit den Fingern eine – Schusswaffe angedeutet und gedroht, „wenn mein Bruder ein Problem bekommt, irgendwo in einem anderen Land, dann mach ich hier im Büro im Sozialamt und in ganz Deutschland eine große Schießerei. Du wirst sehen, das ist kein Spaß, das ist Ernst, ich schwöre. Ich habe keine Angst vor dem Tod. Ich habe keine Angst.“

Beim Verlassen des Rathauses habe er sodann die städtische Mitarbeiterin S. mit den Worten, „lach‘ nicht so blöd Du alte *****“ beschimpft.

Am 14.12.2009 gegen 09.45 Uhr habe der Angeklagte das Dienstzimmer der Zeugin C. betreten und sie grundlos als „*****“ beschimpft, wobei er sich in den Schritt gegriffen habe.

Am 17.12.2009 gegen 10.30 Uhr habe der Angeklagte im Dienstzimmer des Zeugen B. des Sozialamtes der Stadt Krefeld vorgesprochen, von diesem u.a. ein Ticket 2000 gefordert und lautstark diverse Beschwerden vorgebracht.

Der Zeuge B. habe vergeblich versucht, beruhigend auf den Angeklagten einzureden. Die Aggressivität des Angeschuldigten habe sich gesteigert, als der Bote K. in Begleitung des Hausmeisters ihn wegen des von dem Oberbürgermeister der Stadt Krefeld verhängten Hausverbots aufgefordert habe, das Rathaus zu verlassen.

Der Angeklagte sei mit geballten Fäusten drohend mit den Worten „was willst Du“ auf den Zeugen K. zugegangen und habe ihn mit beiden Fäusten zur Seite geschubst. Der Zeuge K. habe sich von dem Angeklagten bedroht gefühlt und ihm einen Faustschlag gegen den Hals versetzt. Äußerlich unbeeindruckt von dem Schlag habe der Angeklagte den Zeugen K. weggeschubst, aus seiner hinteren Gesäßtasche ein Taschenmesser mit einer ca. 5 cm langen geöffneten Klinge gezogen, damit den Zeugen K. bedroht und auch in Bauchhöhe nach ihm gestochen.

Der Zeuge habe die Angriffe mit den Händen bzw. mit einem Ventilatorfuß abgewehrt und sei dabei durch das Nachbarbüro in das dahinterliegende Büro des Zeugen D. geflohen. Auf dem Weg dorthin habe der Angeklagte den Zeugen K. mit allem beworfen, was er habe greifen können, u.a. mit einem Blumentopf und einer Thermoskanne, wobei er in der anderen Hand nach wie vor das Messer gehalten habe.

Zuletzt habe er einen Metallschlüsselkasten nach ihm geschleudert, der ihn an der Stirn getroffen habe. Sodann habe sich der Angeklagte dem Besucher H. K. zugewandt, der sich auf den Flur geflüchtet habe. Er habe ihm einen Tacker hinterher geworfen, der ihn am Kopf traf. Der Zeuge H. K. habe eine Platzwunde am rechten Ohr davongetragen. Der Zeuge K. habe eine Jochbeinprellung, eine Schürfwunde an der rechten Hand und eine Prellung des linken Handgelenkes erlitten.

Der Sachschaden der durch den Angeschuldigten angerichteten Verwüstungen belaufe sich auf ca. 676 €.

Bei Eintreffen der Polizeistreife im Rathaus habe der Angeklagte einen TFTMonitor mit Verkabelung in der Hand gehalten und sich in drohender Haltung gegen den Polizeibeamten S. gerichtet. Seiner Aufforderung, den Monitor fallen zu lassen, sei der Angeklagte nicht nachgekommen. Vielmehr habe er den Monitor gezielt in Richtung des Kopfes des Polizisten geworfen, welcher den Monitor mit dem Oberarm habe abwehren können.

Nur durch den Einsatz von Pfefferspray sei es den Polizeibeamten gelungen, den Angeschuldigten am Boden zu fixieren. Während der Behandlung einer Schnittverletzung im RTW habe der Angeklagte gegenüber dem Polizeibeamten S. erklärt, dass er das nächste Mal statt eines Messers eine Pistole mitführen werde. Er werde damit mindestens 10 Köpfe zerschießen. Er werde sich die Waffen im Iran besorgen. Außerdem kenne er viele Araber, die ihn mit Waffen versorgen könnten.

Die Polizeibeamten haben sich sein Gesicht merken sollen, denn diese werde er ebenfalls töten. Der Fehler – nur mit einem Messer das Rathaus aufzusuchen – werde ihm nicht noch einmal unterlaufen.

Am 20.12.2009 gegen 05.30 Uhr habe der Angeklagte, der im Alexianer-Krankenhaus in Krefeld untergebracht gewesen sei, das Zimmer der dort ebenfalls untergebrachten Geschädigten N. aufgesucht.

Er habe sie zu sich herangezogen, so dass sie mit den Füßen den Boden berührt habe. Er habe ihre Schlafanzughose und seine Hose heruntergezogen. Um ihren erwarteten Widerstand zu brechen, habe er mit seinem linken Gipsarm den Oberkörper der Geschädigten im Brust-/Halsbereich auf das Bett gedrückt und sie sodann VERGEWALTIGT.

Der Angeklagte habe erst von der Geschädigten abgelassen, als ein Krankenpfleger das Zimmer betreten habe.“

(Quelle: Landgericht Krefeld 2010)

http://michael-mannheimer.info/2012/09/27/bedrohung-von-sozialamts-mitarbeitern-durch-muslime-kein-einzelfall/

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“Eine Deutsche weniger”: Gedenkstelle für Ermordete Angestellte des Neusser Sozialamt geschändet und verwüstet

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Schändung Gedenkstätte

„Eine Deutsche weniger“

Vor dem Haupteingang zum Jobcenter, das nach der tödlichen Messerattacke vom Mittwoch geschlossen blieb, hatten Unbekannte in der Nacht eine kleine Gedenkstätte für die Ermordete verwüstet und ein Bild von ihr, das Familienangehörige am Abend zuvor aufgehängt hatten, mit der zynischen Bemerkung besudelt: “Eine Deutsche weniger.

Zudem waren an mehreren Stellen wüste Drohungen an die Wand geschmiert worden: “Der Tod kommt auch bald zu dir. Ich bin kein Spaß” hatten Unbekannte mit klobigen Blockbuchstaben an die Wand gekritzelt.

Laut Staatschutz ist bzgl. der Verwüstung der kleinen Gedenkstätte für die am letzten Mittwoch von einem Marokkaner  brutal ermordete 32jährige Job-Center-Angestellte Irene N.„kein Zusammmenhang“ mit eben diesem Mord zu erkennen. Nun, ich will den Staatschutzbeamten den Zusammenhang hier gerne erklären:

Das schrieben die bestialischen Sympathisanten des muslimischen Mörders
an die Gedenkstätte für das Opfers

Die Blaupause für den Mord an der Neusser Angestellten und die Schändung ihrer Gedenkstätte ist 1400 Jahre alt und steht im Islam

Das verbindende Glied zwischen dem Mord und der Verwüstung des Gedenkens an diesen Mord ist der Islam und der mit ihm unmittelbar in Zusammenhang zu bringende Hass gegen alle „Ungläubigen“ – zu der aus Sicht des Islam auch die ermordte Angestellt zählt. Der Beweis für diese Behauptung sind die enstprechenden 2.000 Textstellen und unmittelbare Befehle Allahs und Mohanmmeds an Muslime in Koran und Hadith.

Und an Beweise grenzende Indizien dafür, dass es sich um muslimische Sympathisanten des Mörders handelt sind eben diese schändliche Verwüstung dieser und keiner anderen Gedenkstätte sowie der Schriftzug „Eine Deutsche weniger“ auf dem Foto der Getöteten und eben keinem anderen Foto.

Ob es sich dabei um einen personellen Zusammenhang meint – wie der Staatsschutz vermutlich meint – das mag durchaus bezweifelt werden. Der Zusammenhang ist jedoch ideologischer Art und  ist direkt und unmittelbar mit dem Deutschenhass und der „Ungläubigenhass“ des Islam verknüpft und damit nicht anders zu bewerten als der Zusammenhang der Attacken des Islam gegen Juden in aller Welt oder der Zusammenhang neonazistischer Ausländerfeindlichkeit bei den  NSU-Morden – nur unter anderem Vorzeichen.

http://michael-mannheimer.info/2012/09/29/eine-deutsche-weniger-gedenkstelle-fur-ermordete-angestellte-des-neusser-sozialamt-geschandet-und-verwustet/#more-15564

Nähere Infos hier: http://www.ngz-online.de/neuss/nachrichten/sorge-wegen-morddrohung-am-jobcenter-1.3013492

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Peter Scholl-Latour über die Heuchelei des Westens

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


http://koptisch.wordpress.com/2012/09/28/peter-scholl-latour-uber-die-heuchelei-des-westens/

Die Heuchelei Deutschlands

Das Schmähvideo über Mohammed bestimmt zur Zeit die Medien.

Dass nahezu jeder Politiker das Thema aufgreift und diskutiert,

bezeichnet Peter Scholl-Latour als Heuchelei.

In der Talkshow “Münchner Runde” im Bayerischen Fernsehen

beklagte der Islamexperte,

dass sich alles um das Video drehe,

aber über “Christenverfolgung und Unterdrückung im Orient”

kein Mensch spreche.

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Muslim-Dialog auf Facebook über Deutsche

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Unfassbar!!!!!!

Was sagen Merkel und Co (Grüne) denn dazu????

Facebook: Neues von den Fachkräften™ von morgen

Das Soziale Netzwerk Facebook ist immer wieder amüsant, zeigt es doch, wie die Fachkräfte™ von morgen über Deutschland und die Menschen in diesem Land denken!
Es dreht einem den Magen um, wenn diese “Menschen” mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude, dank unserer Politik, irgendwann einmal die Zukunft unserer Kinder bestimmen werden.
Worauf Deutschland, mit diesen Leuten zusteuert, das wissen wir! Dafür braucht man keine teuren, sinnfreien Studien, die sowieso nur die Realität und die Wahrheit verschweigen!

Eine Laila zu Mehmet (über Deutsche) : „Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!“

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter „normalem Türkendialog“ einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als „Leila“ ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Verteibung bzw. Auslöschung droht.

Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

Mir bekannte Jugendlichen haben mir bestätigt, dass der obige Dialog – dessen Aggressivität und Mordlust gegen Deutsche selbst mich irritiert hat – Alltag auf Facebook und unter „normalem Türkendialog“ einzuordnen sei. Was sich hier zusammenbraut, wird in wenigen Jahren über unser aller Schicksal entscheiden. Das wissen wir Islamkritiker, das weiß auch die sich als „Leila“ ausgebende Muslima, wenn sie mit unserer Verteibung bzw. Auslöschung droht.

Aber lesen Sie selbst den folgenden kurzen Auszug aus einer Türkenseite auf Facebook hier in seiner Transskription als Text (Originale Rechtschreibung wurde beibehalten):

Mehmet Sevda: das sind richtige adolf dullis: D unsere religion ist und bleibt die größte religion – das können solche paar hurensöhne nicht ändern – sollen die weiter heulen :D dann wundern sie sich solche nutten kinder wenn sie schläge von uns ausländer bekommen- ganz ehrlich guuutt – so sollen die weiter machen denn denn anderes verdinene diese nutten kinder nicht !!!!

Laila Santiagao: Hahaha wie die sich aufregen „raus aus deutschland“ stirbt verreckt wir gehn nicht im gegenteil wir werden mehr HA HA und der isllam kriegt tag für tag mehr anhänger – und wenn ihr intelligenz bestien euch etwas mehr informieren würdet wüsste ihr dass alein im letzten jahr tausende deutsche zum islam konvertiert sind – und das waren nicht so hirnlose spakos wie ihr sondern anwälte, ärzte usw … ihr glaubt mir nicht? im i.net steht genug darüber, überzeugt euch selbst davon .. überleg mal wie viele muslime gibt es in deutschland …wir setzen im durchschnitt etwa 5 kinder in die welt und ihr die meisten wollen ekien kinder und der rest kriegt ca 1-2 …also meine liebe wie wirds in ca 30 jahren in deutschland sein?? na habt >ihrs bald? richtig MUSLIME IN DER ÜBERZAHL hahaha – und jetzt kriegt bitte alle nen herzinfarkt und verreckt auf der stelle INSHALLAH!

Mehmet Sevda: diese leute die hieer so eine dicke lippe riskieren wurden früher bestimmt in der schule von ali hasan und co gemobbt deswegen sind das adolfs söhne geworden :) bestimmt immer gepetzt und so schläge kassiert …. geht weiter heulten! ISLAM IST DIE GRÖ?TE WELTRELIGION !!!!!!!!!!!!#

Laila Santiago: Sowieso das sind alles nur fb rambos

Mehmet Sevda: ich hoffe sie bekommen noch so viel zu spühren von uns das sie sich selber das leben nehmen! … ICH HOFFE ES ich brauchtuns ausländer es gar nicht übel nehmen wenn wir euch so gerne schlagen hahaahaa :)

Laila Santiago: Schlagen? am liebsten alle abknallen unnützes pack!

 Mehmet Sevda: Glaub mir hätte ich diese möglichkeiten würde ich ohne zu überlegen es tuhen! :D

Laila Santiago:  „Ich bin eig gegen gewalt aber bei diesen missgeburten würde ich ohne mit der wimper zu zucken abknallen“

Mehmet Sevda: „Ach gewalt bringt bei solcheeen nutten nichts musst du gleichg abknallen“

Deutschland schafft sich ab!

http://www.zukunftskinder.org/?p=28093#comment-7186

http://michael-mannheimer.info/2012/09/28/facebook-zeigt-das-wahre-gesicht-immigrierter-muslime-deutschenhass-und-verachtung-ohne-ende/

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Islam in Deutschland: Selbtbewußte Muslime erringen mehr und mehr Sonderrechte / Verunsicherte Politik setzt auf Entgegenkommen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Kampf an allen Fronten

hören statt lesen

JOSEF HÄMMERLING
Kreischende weibliche Fans, die
BHs und Slips auf den Ayatollah
werfen. Was sich wie
der neueste Satirefilm gegen
den Islam anhört, ist in Wirklichkeit
schon 25 Jahre alt. Im Februar 1987
zeigte die ARD „Rudis Tagesshow“. In
dem 14-Sekunden-Filmchen nahm der
holländische Showmaster Rudi Carrell
den achten Jahrestag der islamischen
Revolution im Iran auf die Schippe. Dies
entwickelte sich zum weltweit ersten
Karikaturen-Skandal. Die Folge waren
eine Schließung der Konsulate und des
Goethe-Instituts, die Einstellung des
Flugbetriebs zwischen dem Iran und
Deutschland, die Ausweisung des stellvertretenden
deutschen Botschafters und
des Kulturattachés sowie Massendemonstrationen
vor der deutschen Botschaft.
Schlimmer noch: Rudi Carrell mußte
wegen Morddrohungen unter Polizeischutz
gestellt werden. Erst als er mehrfach
sein Bedauern aussprach und sich
formell beim iranischen Volk entschuldigte,
beruhigte sich die Lage. Zu einer
vom Iran geforderten Entschuldigung
der Bundesregierung kam es allerdings
nicht: Man billige den geschmacklosen
Scherz nicht, ließ Bonn verlauten und
verwies auf die Meinungsfreiheit der
Medien.
Islamverbände loben
„vernünftige“ Politik
25 Jahre danach sorgt die Frage nach
dem Einfluß des Islam in Deutschland
nicht nur für außenpolitische Spannungen,
sie hat sich auch längst gesellschaftlich
manifestiert. Höhepunkt
bildete vergangene Woche der Verzicht
des Bundesinnenministeriums auf eine
Plakatkampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime. Begründet wurde
dieser Schritt mit einer „aktuellen Gefährdungsbewertung
des Bundeskriminalamtes“.
Die islamistische Organisation
Milli Görüş jubilierte: „Das ist ein
erster Schritt in die richtige Richtung“,
erklärte ihr stellvertretender Vorsitzender
Mustafa Yeneroğlu, allem Anschein sei
das Bundesinnenministerium doch „vernünftig“
geworden und habe die „breite
Kritik“ erhört.“
Gab es 1945 gerade 6.000 Muslime
in Deutschland, stieg die Zahl bis Mitte
der 70er Jahre auf 1,2 Millionen an und
liegt nun bei knapp 4,5 Millionen Personen.
Für 2030 werden 5,5 Millionen
Muslime erwartet. Den größten Anteil
stellen dabei die Türken mit rund 2,7
Millionen Menschen.
Parallel hierzu nahm die Zahl der
muslimischen Vereine deutlich zu. Damit
wurde auch das Auftreten dieser
Glaubens- und Interessenorganisationen
immer engagierter und der Einfluß auf
Medien und Politik größer. Die bekannteste
ist die Türkisch Islamische Union
der Anstalt für Religion (DITIB). Binnen
nur 30 Jahren stieg die Zahl der
DITIB angeschlossenen Moscheen von
230 auf 900. Weitere wichtige Verbände
sind Milli Görüş mit rund 30.000
Mitgliedern in 16 Landesverbänden
und 250 Moscheen, der Verband der

Islamischen Kulturzentren (VIKZ; 300
Moscheen), sowie der Zentralrat der
Muslime in Deutschland (ZMD; 300).
Im Zuge dieser Entwicklung hat nicht
nur der Moscheebau zugenommen, sondern
auch die selbstbewußte Besinnung
auf die Vorschriften des Islams. Stimmten
im Jahr 2000 erst 27,2 Prozent der
in Deutschland lebenden Muslime der
Aussage zu, Frauen sollten in der Öffentlichkeit
ein Kopftuch tragen, waren
es 2005 bereits 46,6 Prozent. Auch die
Zahl derjenigen, die eine Koranschule

besuchen, wächst stetig – interessanterweise
liegt sie mit 60,2 Prozent am höchsten
bei den in Deutschland Geborenen.
Und je länger der Koranschulbesuch,
desto stärker die religiös fundamentale
Orientierung!
Quintessenz: Muslimorganisationen
kritisieren Diskriminierung und fordern
mehr Rechte. Gebete und Gebetsräume
am Arbeitsplatz sind da nur eine Seite.
Vor allem in der Schule tobt seit langem
der Kampf um Sonderrechte. Im
Fokus hierbei der Schwimmunterricht

Hier hat das Oberverwaltungsgericht
Münster nun in einem Grundsatzurteil
entschieden, daß das Elternrecht
vor den Erziehungsauftrag geht und
daß ein muslimisches Mädchen nicht
am Schwimmunterricht teilnehmen
braucht, wenn es nicht die vom Islam
vorgeschriebene Kleidung, also Burka,
tragen darf.
Mittlerweile hat sich beim Schwimmunterricht
der Kompromiß des „Burkinis“
durchgesetzt, ein eng anliegender
Ganzkörperanzug mit Schwimmhaube

Ähnliche Sonderregelungen gibt es auch
beim Sport- und Sexualkundeunterricht.
Im Gespräch sind dessen ungeachtet die
Befreiung von demselben und die Forderung
nach Geschlechtern getrennten
Unterrichts.
Sonderwege werden auch hinsichtlich
muslimischer Feiertage eingeschlagen.
So hat die Hamburger Schulbehörde
bereits vor einigen Jahren die Lehrer
aufgefordert, mehr Rücksicht auf islamische
Schüler während des Ramadans
zu nehmen. Diese sollten während dieser
Zeit zudem „nicht zu sehr gefordert“
werden. Auch Klassenreisen sollten
nicht stattfinden, sie könnten für die
islamischen Schüler „eine zu große Belastung
sein“. Im August folgte dann
die Entscheidung, islamische Feiertage
anzuerkennen.
Während in Hamburg nun Politik
und Muslimverteter den „historischen“
Schritt feierten, ging Nordrhein-Westfalen
noch einen Schritt weiter und führte
als erstem Bundesland islamischer Religionsunterricht
ein. Hessen will im
Schuljahr 2013/14 nachziehen.
Dem nicht genug. Die Forderungskatalog
der muslimischen Organisationen
in Deutschland ist lang: So soll es
etwa, um nur zwei Beispiele zu nennen,
eine lückenlose Kennzeichnungspflicht
von Schweineprodukten in Lebensmitteln

geben, und in Jugendstrafanstalten
soll generell auf Schweinefleisch verzichtet
werden.
Unterstützung finden all die die Forderungen
bei den Moslemverbänden
und in deren zahlreichen Internetforen.
Beispiel: http://www.muslim-markt.de.
Hier finden Moslems Hilfestellung zu
allen Lebensbereichen, angefangen von
den wichtigsten Urteilen zum Islam in
Deutschland, zudem Musterbriefe für
Unterrichtsbefreiungen sowie Hinweise
zu Eheschließungen, Tierschlachtungsformalitäten
bis hin muslimischen Gebetsstätten.
Diesbezüglich fordert in Berlin der
Moscheeverein DITIB-Sehitlik mehr
islamgerechte Beerdigungsstätten. Die
seit 2003 freigegebenen Teile für 2.000
Grabstätten werden spätestens Anfang
2013 belegt sein. Mittlerweile leben
rund 300.000 Muslime in der deutschen
Hauptstadt. Und während in
Berlin die Gräber nach 20 Jahren umgelegt
werden, verlangt der Islam ewige
Totenruhe und erlaubt kein Umbetten.
„Der Islam ist
Bestandteil Bayerns“
Vor allem ist es inzwischen die Rechtsprechung,
die das islamische Recht immer
mehr über deutsches Recht stellt:
So sind seit acht Jahren Vielehen in
Deutschland offiziell anerkannt. Nach
einem Urteil des rheinland-pfälzischen
Oberwaltungsgericht mußte die Stadt
Ludwigshafen der Zweitfrau eines Irakers,
der in Deutschland Asyl beantragt
hatte, die Aufenthaltserlaubnis
erteilen. Da die Ehe nach islamischen
Recht rechtmäßig war, könne man in
Deutschland diese Ehe nicht zwangstrennen
und eine der beiden Ehefrauen
des Mannes ausweisen. In Gifhorn wurde
ein Muslim wegen Vergewaltigung
und sexueller Belästigung lediglich zu
einer 18monatigen Bewährungsstrafe
verurteilt, wobei „kulturelle Besonderheiten“
sich strafmildernd auswirkten.
In Osnabrück wurde ein Moslem, der
2006 eine Elfjährige vergewaltigte, wegen
„seiner kulturell geprägten Erziehung“
lediglich zu 21 Monaten Haft
auf Bewährung verurteilt.
Übrigens: 1987 hielt sich die Empörung
für Rudi Carrells Satire in
Deutschland noch in Grenzen. „Wenn
die Entfaltung der Meinungsfreiheit bei
uns die religiösen Gefühle anderer Völker
und Menschen verletzt, tut es mir
aufrichtig leid“, bedauerte Willy Brandt
(SPD).Und selbst der Grünen-Politiker
Otto Schily konnte die Aufregung nicht
verstehen: Im Iran würden die Menschenrechte
mit Füßen getreten. „Aber
wenn ein sogenannter Religionsführer
mit Damenunterwäsche in Verbindung
gebracht wird, dann soll die Welt untergehen.“
Fünfundzwanzig Jahre später hört
man andere Töne. Die politische Botschaft
„Der Islam gehört zu Deutschland“
(Ex-Bundespräsident Christian
Wulff) erfährt auf politischer Ebene
bis auf wenige Ausnahmen kaum Widerspruch.
Kein Wunder, das der bayerische
Finanzminister Markus Söder
(CSU) auf einem türkisch-islamischen
Kulturfest erklärte: „Der Islam ist Bestandteil
Bayerns.“

Deutschland im Bann des Islam

Islamkompatible Speisen

Februar 2006: Aufgrund fehlender
deutscher Schüler gibt es an der
Richard-Grundschule in Berlin-Neukölln
nur noch islamkompatible Speisen.

Selbstzensur an Berliner Oper

Im September 2006 sorgt die Absetzung
der Mozart-Oper „Idomeneo“ für
Aufsehen. Kanzlerin Merkel kritisierte
die „Selbstzensur“. Die Absage wurde
mit Angst vor islamistischen Störungen
begründet.

Kein Gebet auf Schulgelände

Das Leipziger Bundesverwaltungsgericht
entscheidet, daß der muslimische

Schüler Yunus M. sein rituelles Mittagsgebet
nicht auf dem Schulgelände abhalten
darf (November 2011).

Größte Moschee eröffnet
In Duisburg-Marxloh wird im Oktober
2008 die bisher größte Moschee
Deutschlands eröffnet. Die DITIB-Merkez-
Moschee bietet Platz für mehr als
1.000 Menschen.

Schwieriger Schulalltag
Im September 2010 geht die Handreichung
„Islam und Schule“ an die Berliner
Schulen. Sie bietet Lehrern Hilfe bei
Konflikten, die immer dann auftreten
können, wenn islamische Normen und

Wertvorstellungen mit dem Schullalltag
kollidieren.

Einführung islamischer Feiertage
August 2012: Als erstes Bundesland
spricht Hamburg Muslimen in einem
Staatsvertrag das Recht auf religiöse
Feiertage zu.

Islamischer Religionsunterricht
Nordrhein-Westfalen führt als erstes
Bundesland islamischen Religionsunterricht
ein (August 2012).

Selbstzensur in Plakatfrage
Das Innenministerium verzichtet auf
seine Kampagne gegen die Radikalisierung
junger Muslime (September 2012).

aus Junge Freiheit online 40-2012

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Dortmund: Anwohner werden von ausländischen Bereicherern verfolgt und mit Steinen beworfen

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Beleidigt, bespuckt und erpresst

Monika Hohmann aus Westerfilde ist von türkischen Kindern bespuckt und beleidigt worden.

Wie die westfälische Zeitungsgruppe WAZ bzw. Der Westen berichtet, wurde die 62-jährige Monika Hohmann kürzlich in Höhe des Bürgergartens in Dortmund-Westerfilde von drei Burschen verfolgt:

„Plötzlich hat man sechs, sieben größere Steine nach mir geworfen. Ich bin zum Glück nicht getroffen worden. Dafür aber mein Hund Monty.“

Die Zeitung schreibt in ihrer online-Ausgabe weiter:

“Schon seit geraumer Zeit beobachtet Monika Hohmann, wie Kinder ausländischer Herkunft (Türken) Anwohnern aus dem Kiepeweg den Weg versperren, wenn diese ihre Einkäufe bei einem nahe gelegenen Discounter erledigen wollen.

Hohmann: „Die lassen alte Menschen, die mit Rollatoren unterwegs zum Supermarkt sind, einfach nicht durch. Oder bringen eine Bewohnerin dazu, vom Rad zu steigen.“

Erst wenn ein sogenanntes Wegegeld gezahlt werde („Hast Du einen Euro?“), ließen sie die Senioren passieren. Dies sei ein ungeheuerlicher Vorgang.

Auch Monika Hohmann sei schon (…) aufgefordert worden, Geld zu bezahlen: „Ich habe mich natürlich geweigert und ihnen zu verstehen gegeben, mich in Ruhe zu lassen. Daraufhin bin ich beleidigt und bespuckt worden.“

Quelle und vollständiger Bericht hier: http://www.derwesten.de/staedte/dortmund/nord-west/beleidigt-bespuckt-und-erpresst-id7115008.html

Von Bekannten aus Dortmund-Westerfilde bekamen wir bestätigt, dass es sich um Türken handelt

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Entschließung des Europa-Parlament vollzieht völlige Neudefinition der “Familie”

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


Mathias von Gersdorff

In einer Entschließung für eine Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Mindeststandards für Opferschutz und Hilfe für Opfer von Straftaten wurde jetzt eine drastische Neudefinition des Familienbegriffes vorgenommen.

In den „Allgemeinen Bestimmungen“ wird Familie folgendermaßen definiert:

„Familienangehörige sind der Ehepartner des Opfers,  die Person, die mit dem Opfer stabil und dauerhaft in einer festen intimen Lebensgemeinschaft zusammenlebt und mit ihm einen gemeinsamen Haushalt führt  –  sowie die Angehörigen in direkter Linie, die Geschwister und die Unterhaltsberechtigten des Opfers.“

Seit Jahren unternimmt das Europa-Parlament diverse Angriffe gegen christliche Werte und Prinzipien, insbesondere durch eine Aufweichung des Ehe- und Familienbegriffes und durch den Versuch, ein sog. „Recht auf Abtreibung“ einzuführen.

Dieser Entwurf ist der bislang radikalste Versuch, sich definitiv vom christlichen und  herkömmlichen Begriff der Familie zu verabschieden.

Quelle: http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+REPORT+A7-2012-0244+0+DOC+XML+V0//DE

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türkische Moslems bestimmen: „Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne“, sagte Merkel

Posted by deutschelobby - 29/09/2012


 

in Deutschland wird ein Verbot von öffentlichen Vorführungen des Films debattiert. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich dafür ausgesprochen, eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland zu unterbinden. Es gebe Anzeichen dafür, dass das Zeigen des Films zu einer erheblichen Störung der öffentlichen Sicherheit führen könne, sagte Merkel am Montag vor der Bundespressekonferenz in Berlin. Deshalb werde jetzt ein Verbot geprüft: «Ich kann mir vorstellen, dass es gute Gründe für ein Verbot gibt.»

Abgeordnete von SPD und Grünen warnten am Montag vor einem solchen Verbot. Auch die Gewerkschaft der Polizei äusserte sich zurückhaltend. Politiker der CDU befürworteten hingegen solche Bestrebungen. Bayerns CSU-Fraktionschef Georg Schmid ist gegen eine öffentliche Vorführung des anti-islamischen Videos «Die Unschuld der Muslime» in Deutschland. Weitere «Provokationen» bei diesem Thema müssten vermieden werden, sagte Schmid am Montag der Nachrichtenagentur dapd.

Zustimmung über die Parteigrenzen hinweg erntete Friedrich für das Einreiseverbot für den US-Prediger und Islamfeind Terry Jones. «Wir müssen keine Hassprediger ins Land lassen», sagte der Grünen-Abgeordnete Beck.

http://www.20min.ch/ausland/news/story/-Botschaften-in-lodernde-Flammen-setzen–20432282

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Euro-Krise: Deutsche haften für die Luxusrenten anderer Staaten

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Quelle Kopp-Exklusiv Nr. 39-12

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Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Europa braucht den Euro nicht —Anfang

Es ist soweit: In der Schweiz laufen Zivilschützer (Miliz) Patrouillen——–ab 3:24

EU- Kommision will unmenschliche Menschenversuche—-ab 4:25

“Der Euro steckt in einer Sackgasse”—-ab 8:30

Merkel unter Druck: Spanien und Italien wollen Finanztransaktionssteuer platzen lassen
Tschechischer Präsident: Euro-Einführung vielleicht 2074
Rußland verbietet Einfuhr des umstrittenen GVO-Mais von Monsanto
Syrien: Bürger von Homs feiern syrische Armee als Befreier
Bundespräsident Joachim Gauck hat ESM unterzeichnet
Madrid und Teheran erweitern Handelskooperationen
Syrien: Oppositionelle Befehlshaber wechseln auf Regierungsseite
Einheit und Freiheit

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Der folgende Artikel ist in der kurdischen Onlinepublikation „ekurd“ erschienen:

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


ISLAM

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hören statt lesen (komplett)

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Kurz:

Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken wird zur religiösen Pflicht erhoben. Der Westen hat die Erfahrung des wütenden Islamismus erst vor nicht langer Zeit gemacht, doch in muslimisch dominierten Ländern besteht das Problem schon lange, sehr lange…………………………………….

weiter unter:

Quelle: Ekurd.net

http://www.haolam.de/?site=artikeldetail&id=10573

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Dr. Sabah Salih ist Anglistikprofessor an der Universität Bloomsburg, Pennsylvanien, Vereinigte Staaten von Amerika.

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Übersetzt von Sascha Illiano

 

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Islamismus: Krieg gegen das freie Denken

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Der Islamismus definiert sich selbst als ein Versuch den menschlichen Verstand in Ketten zu legen. Sein vereinfachendes und totalitäres Motto “Islam ist die Antwort” errichtet ein allgemeines Denkverbot. Was auch immer nicht zu dieser extrem beschränkten Sichtweise passt wird im Namen Allahs angegriffen. Widerspruch mit allen Mitteln zu ersticken wird zur religiösen Pflicht erhoben. Der Westen hat die Erfahrung des wütenden Islamismus erst vor nicht langer Zeit gemacht, doch in muslimisch dominierten Ländern besteht das Problem schon lange, sehr lange.

Mal sind es Getränkemärkte, die Alkohol verkaufen, die angegriffen werden. Mal sind es Frauen, die sich weigern, ihre Körper in Kleider einzusperren, die ihnen fremd sind. Doch am häufigsten werden Ergebnisse künstlerischen oder geistigen Schaffens zur Zielscheibe der Angriffe: ein Zeitungsartikel, ein Buch, ein Vortrag, ein Gedicht, ein Gemälde, ein Theaterstück, ein Kinofilm, ein Foto u.s.w.

Das Ziel des Islamismus besteht darin, jeden Widerstand durch Angst, Einschüchterung, Erpressung, Gewalt und Prozesse zu zerschlagen, doch das Endziel ist noch viel drastischer: eine völlige Umstrukturierung der Gesellschaft von Grund auf und eine Umerziehung des Volkes zu einer neuen Denkweise. Diese bestünde in einer Reihe simplizistischer, rigider Dogmen, die keinen Raum für Dinge übrigen haben, die der Gesellschaft helfen, sich weiterzuentwickeln: Debatte, Streit und die Freiheit, Dinge zu hinterfragen.

http://medforth.wordpress.com/2012/09/28/islamismus-krieg-gegen-das-freie-denken/

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Merkel: „Der Islam ist ein Teil von uns“

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Tritt mit ihrer jüngsten Aussage zum Islam in Deutschland in die Fußstapfen von Ex-Präsident Christian Wulff: Kanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zur Toleranz gegenüber Muslimen aufgerufen. In einer interaktiven Telefonkonferenz mit CDU-Mitgliedern sagte die Parteivorsitzende am Mittwochabend auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre: „Wir sollten offen sein und sagen, ja, es ist ein Teil von uns.“

http://nachrichten.t-online.de/merkel-zu-islam-der-islam-ist-ein-teil-von-uns-/id_59875656/index

MERKEL WIE IMMER GEGEN DIE MEINUNG; DEN WILLEN UND DER AUSSAGE IHRER VORGESETZTEN; GEGENÜBER UNS; DEM VOLK!!!!!!!!!!!!

HIER DIE UMFRAGE LAUT  T-ONLINE; ALSO EINEM EHER NEUTRALEM PUBLIKUM.

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Norwegen: Aus für Gender

Posted by deutschelobby - 28/09/2012


Harald Eia på boksignering i Bergen.

Harald Eia

Norwegens bekanntester Komiker und Soziologe über Gender Mainstreaming: „Ich fühlte mich von meinen Universitätslehrern betrogen.“

hören statt lesen

Im Jahre 2002 rief die Weltbank die Gender Mainstreaming Strategy ins Leben, um Genderaspekte „systematisch ins Tagesgeschäft der Bank zu integrieren. Aus Mitteln der Weltbank und anderer Geber sind bis 2010 über 60 Millionen US-Dollar in das Projekt geflossen (hier). Die EU-Politik sieht ebenfalls die Förderung des Gender Mainstreaming vor, hat aber bislang die Umsetzung den nationalen Parlamenten überlassen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend [ist übrigens jemand aufgefallen, dass Männer nicht genannt werden? … ] der Bundesrepublik Deutschland hat unter Führung ihrer ehemaligen Ministerin Ursula von der Leyen den Genderismus ebenfalls intensiv vorangetrieben.

Nun hat der norwegische Soziologe Harald Eia, der zugleich der bekannteste Komiker Norwegens ist, die Genderideologie hinterfragt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die „Gendererziehung“ in Norwegen, die immerhin mit einem Jahresbudget von 56 Millionen € gefördert wurde, nicht den gewünschten Effekt erzielte. Im Gegenteil, das klassische Berufsverhalten, wonach Frauen frauentypische und Männer männertypische Berufe ergreifen, hat sich trotz der Genderpolitik nicht verändert. Harald Eia kommt zu dem Schluss:

  • Es braucht eine Art „Besessenheit“, so ein Projekt zu initiieren und gegen eine ideologische Front durchzustehen.

  • Die seit den 70ern praktizierte “Genderlehre” – jenseits der anerkannten Wissenschaften – ist im sozialdemokratischen Norwegen wie ein Kartenhaus zusammengebrochen.

  • Die befragten Genderexperten waren es offensichtlich nie gewohnt, dass ihre Theorie hinterfragt wurde. Ihre Diskursfähigkeit wurde nie auf die Probe gestellt.

  • Eia konnte zeigen: „Money corrupts science“.

  • die Staatsideologie „Gender“ wurde durch die Bürgergesellschaft nie legitimiert. Gender gehörte nicht zum öffentlichen Diskurs, obwohl es ihn manipuliert.

  • Wohlfahrtsstaat (finanziert durch die norwegische Erdölförderung) und Gender-Ideologie sind eine schädliche Kooperation eingegangen

Die kühne journalistische Vorgehensweise des Soziologen und Komikers hat schließlich dazu geführt, dass die sprachlosen Sozialdemokraten die Förderung der Gender Studies, die „außerhalb der etablierten Wissenschaften“ agieren, eingestellt wurden.

Alles tatsächlich nur Erziehung? Der
norwegische Soziologe und Komiker
Harald Eia hat das Gender-Mainstreaming
in Frage gestellt.

Herr Eia, im norwegischen Fernsehen
wurde 2010 Ihre Programmreihe
„Hjernevask“ (Gehirnwäsche)
gezeigt. Sie kritisieren darin
die Thesen der Gender-Wissenschaftler.
Warum?
Mich irritiert die Arroganz dieser
Disziplin. Ein Kollege hat mir
dazu mal eine Anekdote erzählt. In
der Soziologie gibt es eine anerkannte
Studie, die besagt, dass Kinder
geschiedener Eltern später ein
größeres Risiko haben, sich auch
scheiden zu lassen. Auf einem Forschungsseminar
präsentierte der
Kollege stattdessen seine neuste
Theorie dazu. Er sagte, dass auch
vererbte Charakterzüge der Eltern
ein Grund dafür sein könnten,
dass das Risiko bei Scheidungskindern
steige. Am Ende seines Vortrags
lachte das Publikum über
ihn, weil er angenommen hatte,
dass dahinter vielleicht mehr als
nur Erziehung stecke. Diese Arroganz
habe ich schon als Student beobachtet.
Sie sagen also, in Norwegen werde
in der Gender-Forschung oft die
biologische Perspektive ausgeblendet.
Man geht davon aus, dass das
soziale Geschlecht ausschließlich
von der Umwelt geprägt wird.
Wir kommen sozusagen als
„blank slate“, als unbeschriebenes
Blatt zur Welt.
Ich wollte, dass die Menschen in
der Sendung auch von anderen
Wissenschaftstheorien hören. In
den Medien ist die wissenschaftliche
Debatte über Gender-Forschung
auf einem sehr niedrigen
Niveau. Ich dachte mir, da fehlt
doch was. Die biologischen und

psychologischen Aspekte nämlich.
Die wollte ich der „blank slate“-
Theorie gegenüberstellen. An den
Universitäten wird fast ausschließlich
diese Theorie verbreitet. Zu
Beginn eines Kurses wird manchmal
gesagt: „Na gut, vielleicht gibt
es etwas Angeborenes. Aber das
wissen wir nicht, also lasst uns zu
den wirklich interessanten Themen
kommen.“
Die Sozialwissenschaften in Norwegen
schotten sich ab?
Ich habe das Gefühl, die Universität
ist wie die Agora im alten
Athen – der Marktplatz, auf dem
sich die alten und weisen Männer
getroffen haben, um zu diskutieren.
Aber sie ist so groß, dass die
Leute in ihren Ecken stehen bleiben,
sie kommen nicht zusammen.
Ich wollte die verschiedenen Traditionen
zwingen, miteinander in einen
Dialog einzutreten, und das
wurde etwas hässlicher, als ich gedacht
hatte. Ich wollte, dass es ein
Kampf der Ideen wird.
Die Wissenschaftler waren schockiert,
als die Sendung ausgestrahlt
wurde. Sie fühlten sich
bloßgestellt und verraten.
Ja. Es gab eine riesige Debatte. Es
war komisch. Bevor das Programm
anfing, sagten mir die Leute noch:
„Wir haben keine Lust auf die Diskussionen
darüber, ob etwas angeboren
ist oder nicht. Das ist altmodisch.“
Und dann wurde ich sehr
kritisiert.
Unter anderem auch, weil Sie die
norwegischen Wissenschaftler großen
internationalen Forschern gegenüberstellten,
die dann deren

Theorie widerlegen oder kritisieren
konnten. Warum haben Sie
keine Biologen und Neurologen
aus den eigenen Reihen befragt?
Ich muss mich immer schämen,
wenn ich Leuten aus anderen Ländern
etwas zeige, was meine Landsleute

gesagt haben. Es ist so, als
würden wir auf unserem kleinen
Schulhof irgendwelche Sachen diskutieren,
und dann geht ein Schüler
zum Lehrer und sagt: „Hey, die
Kinder auf dem Schulhof reden
über dieses und jenes“, und dann

sagt der Lehrer: „Das ist total
falsch.“ Also bin ich zu den Erwachsenen
gegangen und habe gesagt:
„Ich erzähl euch mal, was wir in
Norwegen so denken, und dann
sagt ihr mir, wie ihr das findet.“ Ich
habe die Tendenz beobachtet, dass

man nicht über Gene sprechen
konnte, ohne als konservativ, altmodisch
oder gar politisch rechts
stigmatisiert zu werden. Die Leute
verbinden Gene mit Rassismus.
Dort, wo das Gender-Mainstreaming
am weitesten fortgeschritten
ist, in den skandinavischen
Ländern, muss man sich
plötzlich fragen: Sind Männer
und Frauen vielleicht doch nicht
so gleich?
Genau. Interessant ist, dass man
meinen sollte, in einer gleichberechtigten
Gesellschaft gebe es keine
Unterschiede mehr. Aber das
Paradoxe ist, dass in einer sehr freien
Gesellschaft neue Unterschiede
auftauchen. Und zwar angeborene
Unterschiede.Wir müssen die biologischen
und genetischen Fakten
beachten, denn sie sind heute von
größerer Bedeutung als früher.
Woher kommt die Angst vor dem
Unterschied?
Das hat historische Gründe. Die
Leute hören sofort die reaktionären,
politisch rechten Stimmen
von vor 50 Jahren. Die befragten
Wissenschaftler haben mein Projekt
mit diesen Stimmen in Verbindung
gebracht.
Haben Sie noch Kontakt zu den
Wissenschaftlern?
Grundsätzlich war es so: Je stärker
ihre Forschung politisch motiviert
war, desto verärgerter waren sie.
Sie hatten das Gefühl, dass ich die
Sozialwissenschaften betrogen hatte.
Ein paar von ihnen wollen
nichts mehr mit mir zu tun haben.
Aber Norwegen ist ein kleines
Land. Früher oder später trifft man
sich auf der Straße. Das kann auch
ein Problem sein, denn man traut
sich nicht, hart zueinander zu sein.
Jeder könnte die Cousine des Nachbarn
sein. Also ist man freundlich.
Fühlen Sie sich schuldig?
Als die Debatte hier losbrach, sagten
manche, ich sei in der Midlife

Crisis. Für die Gender-Wissenschaftler
war es schlimmer. Einem
wurde von politisch auf der Rechten
stehenden Männern gedroht:
„Wenn ich dich auf der Straße sehen,
schlag ich dich zusammen.“
Und: „Du bist ein Verräter des
männlichen Geschlechts.“ Er hatte
Angst. Ich sagte ihm, dass diese
Leute bellen, aber nicht beißen.
Das war vor Anders Bering Breivik.
Jetzt wissen wir, sie beißen
auch. MancheWissenschaftler sagten:
„Du hast dunkle Mächte heraufbeschworen.
Du hast ungesunde
Ideen bei den Leuten geweckt.“
Aber „Gehirnwäsche“ ist kein
rechtspolitisches Projekt. Ich bin
nicht gegen Feminismus. Ich bin
gegen schlechte Forschung. Ich
wollte der Öffentlichkeit zeigen,
wie dogmatisch manche Wissenschaftler
in diesem Feld sind.
Wenn sich die Gender-Forschung
dagegen wehrt, auch den biologischen
Aspekt in Betracht zu ziehen,
wohin führt das?
Es werden falsche Herangehensweisen
gewählt. Es gibt in Norwegen
und der EU eine Kampagne,
die Mädchen für technische Berufe
und Naturwissenschaften begeistern
soll. Es ist lustig. Man sieht
Mädchen mit Lippenstift, die Experimente
machen. Aber Mädchen
finden technische Berufe nicht unweiblich.
Sie haben auch keine
Angst davor, als Mann zu gelten.
Sie finden es einfach langweilig.
Glauben Sie, dass auch in Deutschland
eine solche Debatte möglich
ist?
Absolut. Gerade planen wir „Gehirnwäsche“
in Schweden. Dort
gibt es ein großes Einwandererproblem.
Aber die Politiker trauen
sich nicht, es anzusprechen, denn
sie haben Angst, dann als rechts
und rassistisch zu gelten. Es ist
nicht gut, wenn man Angst hat, gewisse
Probleme anzusprechen.
Das Gespräch mit Harald Eia
führte Tirza Meyer.

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Gender-Mainstreaming: Frankreich: Wörter Mutter und Vater sollen gestrichen werden

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Nach der Schweiz nun auch der Gender-Wahnsinn in Frankreich:

Frankreich: „Mutter“ und „Vater“ werden eliminiert

in Frankreich sollen die Begriffe “Mutter” und “Vater” aus allen offiziellen Dokumenten gestrichen und durch „Eltern“ ersetzt werden. So plant es die neue sozialistische Regierung im Zuge der Ausweitung des Ehe- und Adoptionsrechts auf gleichgeschlechtliche Paare. Ehe soll demnach künftig als “Verbindung zwischen zwei Menschen verschiedenen oder gleichen Geschlechtes” definiert werden.

Staatspräsident Francois Hollande hatte sich bereits vor der Wahl für die Einführung der „Homo-Ehe“ und eines Adoptionsrechtes für homosexuelle Paare ausgesprochen.

In der katholischen Zeitung „Le Croix“ verteidigte die französische Justizministerin Christiane Taubira die Freigabe des Adoptionsrechts für homosexuelle Paare: “Wer kann den sagen, dass ein heterosexuelles Paar ein Kind besser aufziehen wird als ein homosexuelles Paar, dass sie die besten Voraussetzungen für die Entwicklung des Kindes garantieren werden?”

Führende französische Katholiken kritisieren die geplante Gesetzesänderung. Papst Benedikt hat 30 französische Bischöfe nach Italien eingeladen, um gegen die Pläne der französischen Regierung zu opponieren.

Quelle: www.dailymail.co.uk /

http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/frankreich-mutter-und-vater-werden-eliminiert

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27.09.12 ► Chartanalyse und EU-Dilemma

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


► Aktienindizes „Dow Jones“ und „Dow Jones Transports“ sollten sich zwecks Nachhaltigkeit im Gleichlauf entwickeln → Momentane Divergenz = Warnsignal
► Weitere Unruhen in GRE und ESP: Entweder Spar- oder Reformpakete, beides führt in die Katastrophe
► ITA und ESP blockieren die deutsch-französische Finanztransaktionssteuer
▬► EU: Zu viele Entscheidungsträger mit zu vielen unterschiedlichen Interessen→ Blockadesituation: Sinnvoll wäre (falls gewünscht) eine demokratisch legitimierte Zentralregierung
► Euro/Schweizer Franken erholt, zeitweise keine Zukäufe der Schweizer Notenbank notwendig → Mitgrund für schwache Nachfrage nach deutschen Bundesanleihen
► Spanien: Zinssätze für zehnjährige Anleihen wieder über 6%, weiteres Zuwarten mit offiziellem ESM-Hilfsantrag

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Ausnahmezustand in Nürnberg – wo bleibt der Rechtstaat?

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


The Republicans (Germany)

Schulterschluß der politisch Verantwortlichen, Gewerkschaften und evangelischen Kirche mit

Antifa und Salafisten – also den Feinden der Demokratie!

Ist Deutschland auf dem Weg in die Anarchie?

Immer öfter ist festzustellen, daß legal angemeldete Kundgebungen von einem brüllenden Mob der linken Szene niedergebrüllt werden. So auch am letzten Samstag in Nürnberg. Dort wurde wieder einmal der Beweis geliefert, daß man für „Extreme“ besonders empfänglich ist. Oder wie anders ist zu erklären, dass die Polizeileitung es zuließ, dass militante Gruppen und zum Teil vermummte Linke und islamische Fundamentalisten/Salafisten eine enge Einkesselung der Veranstalter  (Die Freiheit) vornehmen und bis auf ganz kurze Distanz heranrücken konnten.

Meinungsfreiheit!

Meinungsfreiheit!

Die Republikaner hatten zur Teilnahme und Unterstützung der Kundgebung “Der Islam und die Demokratie” bei der Nürnberger-Lorenzkirche

aufgerufen und der Bezirksvorsitzende Alexander van Drage hat mit Mitgliedern aus dem Großraum Nürnberg an der Kundgebung teilgenommen. Unterstützer waren auch Mitglieder der PI (Politically Incorrect)-Verbände.

Van Drage berichtete von einem Versagen des Rechtsstaates bei der Veranstaltung. Weil die Polizei es zuließ, daß die Gegner bis auf einige Meter an die Kundgebung aufrücken konnten, war es interessierten Bürgern kaum möglich, direkten Kontakt mit den Aktivisten und Rednern aufzunehmen und sich zu informieren.. Bei Gesprächen am Rand der Veranstaltung mit interessierten Bürgern war das Thema Angst vor Anschlägen wegen der internationalen moslemischen Ausschreitungen nach dem Zeigen der Mohammed-Videos klar zu erkennen. Besonders beschämend ist die Haltung von evangelischen Christen. Die evangelische Pfarrerin unterstützte die Feinde der Meinungsfreiheit maßgeblich. Zufällig vorbeikommende Nürnberger fühlten sich nach Beschimpfungen und Gewaltandrohungen in höchsten Maßen schockiert, aber auch körperlich durch Schubsen und andere Berührungen bedrängt und bedroht.

Zu den bekannten Linksextremisten der Antifa und Anhängern der Linken – deren Stadtrat dieses rote- Nazi-Szenario mit organisierte – gesellten sich in treuer Verbundenheit auch Abordnungen der Gewerkschaft und der Piratenpartei, welche – mit Fahnen bestückt – zeigten, was sie selbst von der immer von ihnen eingeforderten Meinungsfreiheit halten.

Bei der Frage an einen Piraten, der seine Parteifahne schwenkte, wie sich sein Verhalten mit der Forderung nach mehr Bürgerfreiheit verhielte, kam die alles über diese Menschen aussagende Antwort: Für Nazis gibt es keine Meinungsfreiheit, nur ein kollektives Totschlagen, um die Gesellschaft von diesen braunen Geschwüren zu befreien.

Fast mit den gleichen Worten drohen die sich zum Salafismus bekennenden Männer mit der Ankündigung: Es kommt die Zeit, in welcher alle Ungläubigen für die Verleugnung des Propheten mit Blut  bezahlen werden.

Bezeichnend für diesen extremistischen Mob war (dabei sind alle gemeint, die an diesem Tag Recht und Demokratie mit Füßen traten), dass der bekannte katholische Theologe Wilfried Puhl-Schmidt

vor der Kirche von der keifenden „Extremisten-Front“ niedergebrüllt wurde und mit „Nazi raus“ bedacht wurde. Es war ihm nicht möglich, über die brutalen Übergriffe auf Christen im arabisch, muslimischen Raum (Ägypten, Syrien usw.) zu berichten. Zum Beispiel, dass Christen, die in Ländern leben, in welchen eine islamische Machtübernahme (Arabischer Frühling) stattfand, sich dort in höchster Lebensgefahr befinden. Aber das darf in Deutschland – einem von  Links manipulierten und unterdrückten Land – auch wenn es die Realität und Wahrheit ist – nicht angesprochen werden. Wir müssen uns frei nach Merkel “politisch korrekt” verhalten, um nicht die Gefühle bei uns lebender Muslime zu verletzen. Nach unseren Gefühlen und wie sehr die Muslime auf denen herumtrampeln, fragt keiner.

Die Republikaner rufen alle der Demokratie und der Meinungsfreiheit verbundenen Patrioten  auf: Unterstützen sie alle Menschen, die für Freiheit und unser Land stehen!

Die REPUBLIKANER

Landesverband Bayern

Peterhofstraße 15, 86438 Kissing

Tel. 08233 / 84 92 30

Fax 08233 / 84 92 98

Email-Adresse:

 bayern@rep.de

www.rep-bayern.de

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EU will alle Internetdaten filtern

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


„Unterdrücker lachen sich kaputt“

Hinter verschlossenen Türen werkelt das von der EU finanzierte Projekt „Clean IT“ an der Überwachung aller Kommunikation im Internet. Gesetze sollen nicht nötig sein. Nun wird ein vertrauliches Konzeptpapier veröffentlicht. Datenschützer reagieren entsetzt. „Ein Eingriff in die rechtsstaatlichen Prinzipien“, so ein EU-Abgeordneter bei n-tv.de.

Mit rund 400.000 Euro fördert die Europäische Union die Öffentlich-Private Partnerschaft „Clean IT“. Das übergeordnete, selbsterklärte Ziel des Projektes ist, „die illegale Benutzung des Internets“ zu unterbinden. Nun verursacht ein vertrauliches Maßnahmenpapier Wirbel, das der Bürgerrechtsorganisation „European Digital Rights“ (EDRi) zugespielt wurde. Sämtliche Kommunikation im Internet soll demnach von Unternehmen überwacht werden.

Das Schriftstück beschreibt die Stufen des Konzeptes, in dessen Zuge die Benutzung des Internets durch Terroristen eingedämmt werden soll. Unter den fünf Staaten, die das Projekt angeschoben haben, ist auch Deutschland. Weitere Beteiligte sind Großbritannien, Spanien, Belgien, die Niederlande sowie die europäische Polizeibehörde Europol.

Dem Papier zufolge geht die Rechtsdurchsetzung auf Privatunternehmen, etwa Provider über. Die sollen sich dazu verpflichten, unliebsame Inhalte aus der Online-Kommunikation präventiv herauszufiltern und diese Vorgänge den Strafverfolgungsbehörden zu melden. So zumindest die Beschreibung, die auf der Internetseite des Projektes veröffentlicht ist. Den öffentlichen Bekundungen, es gehe nicht um neue Gesetze, steht der Inhalt des nun bekanntgewordenen Dokuments jedoch weitgehend entgegen.

Die offizielle Erklärung ist offenbar nur die halbe Wahrheit.

So sollen auch „komplett legale Inhalte“ entfernt werden dürfen, zitiert EDRi aus dem Papier. Auch legt es eine Art zeitlichen Fahrplan fest, in welchen Zeiträumen die Gesetzgeber welche Rahmenbedingungen schaffen sollten, um die Vorgehensweise von Clean IT überhaupt erst zu legitimieren. Der derzeitige Entwurf sieht vor, dass das Gesamtkonstrukt der Internetkontrolle innerhalb von zwei Jahren voll funktionsfähig ist.

http://www.n-tv.de/politik/EU-will-alle-Internetdaten-filtern-article7301446.html

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Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Ahmet S. ging ohne Termin zu einer Sachbearbeiterin im Jobcenter in Neuss und stach auf sie ein. Die Frau starb wenig später. Zuvor hatte er einen anderen Mitarbeiter der Agentur nicht angetroffen. Der Mann war ausgerastet, weil er Angst hatte, dass mit seinen Daten Schindluder getrieben worden sei.

Bild anklicken führt zum Video

Dem Bericht zufolge hatte Ahmet S. dreimal zugestochen. Ein Stich soll die Hauptschlagader am Herz getroffen haben. Die Frau, Mutter eines Kindes, starb wenig später im Krankenhaus.

Er habe insbesondere Angst gehabt, dass das Jobcenter mit seinem Foto Millionen verdiene, sagte die zuständige Staatsanwältin.


Er hatte demnach zwei Messer bei sich und habe eine 20 Zentimeter lange Klinge bis zum Anschlag in den Körper seine Opfers gerammt. Allein schon wegen der Heftigkeit der Tat gehen Polizei und Staatsanwaltschaft von Mord und nicht von Totschlag aus.


Hartz-IV-Empfänger ersticht Jobcenter-Mitarbeiterin: Messerstecher Ahmet S. soll aus Angst vor Daten-Missbrauch getötet haben – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/hartz-iv-empfaenger-ersticht-jobcenter-mitarbeiterin-messerstecher-ahmet-s-soll-aus-angst-vor-daten-missbrauch-getoetet-haben_aid_827722.html

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Aufbruch Gold-Rot-Schwarz

Posted by deutschelobby - 27/09/2012


Es wird immer offensichtlicher, daß die Regierungen der Bundesrepublik und anderer Staaten nicht die Interessen ihrer Bürger vertreten. Daß wir in einem weltweiten profitgierigen System versklavt und ganze Völker systematisch ausgebeutet werden.

Ziel von „Aufbruch Gold-Rot-Schwarz” ist eine Kräftebündelung vieler einzelner Gruppierungen, Selbstverwalter und gegründete Körperschaften, die dabei sind ein neues System aufzubauen sowie die Integration von Frauenbewegungen, die sich mit den spirituellen Kräften verbinden und zur Heilung von Mutter Erde und vielen Menschen beitragen.

Die Vereinigung der weiblichen und männlichen Kräfte birgt für uns ein riesiges Potential, unsere Visionen im Einklang mit unserem Planeten und den kosmischen Gesetzen manifest werden zu lassen.

Es herrschen unterschiedliche Ansichten darüber, welche Verfassung gilt, welcher Weg aus dem System führt, welches Politik- und Geldsystem künftig umgesetzt werden soll, wie Umwelt-, Gesundheits- und Fragen von Natur- und Tierschutz nach einem politischen Neustart bewältigt werden. Auf dieser Konferenz soll zunächst der „kleinste gemeinsame Nenner“ aller Gruppen vorausgesetzt werden. Nämlich, daß die Menschen in Deutschland souverän, frei und unabhängig in ihrem Land leben wollen, in Frieden mit allen Ländern der Welt, in Freiheit und Gesundheit und mit einer Ausrichtung an dem hohen geistigen Erbe der Deutschen. In dem Bewußtsein, daß genug für alle da ist, jeder sein Leben selbst gestalten kann.

Kein neues System funktioniert mit den alten Glaubenssystemen in den Köpfen der Menschen, deshalb brauchen wir Menschen mit dem Bewußtsein für das Neue Zeitalter, die dieses neue Leben erst wirklich ermöglichen. Deshalb rufen wir Abgesandte aller Gruppen der 13 Bereiche auf, dabei zu sein und unser Neues Freies Leben in Fülle und Frieden selbstverantwortlich mitzugestalten!

Die beiden Internet-TV-Journalisten und -Moderatoren Michael Vogt und Jo Conrad werden die Konferenz leiten. Die einzelnen Gruppen bekommen in ihren Prozessen von geschulten Mediatoren Unterstützung.

Jede Gruppe sollte nach dem Treffen konkrete Handlungsziele/Impulse mitnehmen und die Früchte des gemeinsamen Prozesses möglichst weit verbreiten, daß sich mehr und mehr Menschen diesem Großen Ganzen anschließen können und jeder seinen Platz in der Gemeinschaft findet.

Die Zeit ist da, daß wir uns bewegen:

Laßt uns diese Konferenz und den Weg aus der Tyrannei manifestieren und die geistige Welt um Schutz und Unterstützung bitten.

Für all unsere Probleme auf diesem Planeten sind Lösungen da – wenden wir uns konstruktiv dem lichten Bewusstsein zu.

Wir organisieren diese Konferenz aus eigenem Antrieb und mit eigener Energie und freuen uns über Unterstützung.

hier geht’s zur Anmeldung

http://aufbruch-gold-rot-schwarz.net/

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Museums-Jihad: Paris, Frankreich

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Die Orks stellen ihren Sperrmüll im Louvre ab, und die Kunstszene ist begeistert. Führer (links): „Hier sehen sie ein mohammedanistisches Töpfchen.“ Dimmi-Zicke (rechts): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön. Sowas Tolles haben WIR nie hingekriegt.“ Dimmi-Zicken (Mitte): „Mein Gott, ist die wun-der-wun-der-schön!“ Hollande (2. von rechts, denkt): „Gnnn, mein Gott, sind die su-per-su-per-blöd! Aber ich brauche die Wählerstimmen der Orks und ihrer Dimmis…“

Gestern wies Kewil bei PI auf die Eröffnung der Abteilung für mohammedanistische Kunst im Louvre hin, deren Eingang von einem fliegenden Teppich markiert wird, dessen Erfindung uns die Orks bis dato leider schuldig geblieben sind.

Kewil schrieb (1):

„Völlig überdeckt durch die aktuelle Mohammed-Randale mit Mord und Totschlag wurde die Eröffnung der Islam-Abteilung im Louvre zu Paris. Obwohl unsere Feuilletonisten schreiben, was das Zeug hält, ging die Festivität mit Hollande (Foto) ziemlich unter. Charlie Hebdo kam mehr in die Schlagzeilen. (…) Ohne bisher dort gewesen zu sein, würden wir in keinster Weise bestreiten, daß in der neuen islamischen Abteilung des Louvre große Kunstwerke hängen. Es stellt sich nur die Frage, wer sie hergestellt hat. Wurden sie vom Islam geschaffen oder unter der Herrschaft des Islams von eroberten Parsen, Kopten, Zoroastriern, Armeniern, Juden, Christen und Sklaven aller Art? Diese Fragen werden im Feuilleton nicht gestellt.“

In der Tat – die Antwort könnte bedeuten, dass es nicht mal mohammedanistisches Kunsthandwerk gibt. Möglicherweise hängt, liegt oder steht dort aber auch tatsächlich der eine oder andere große Wertgegenstand (nicht KUNSTgegenstand) herum, denn der Ausstellungsraum umfasst 3000 qm, und die Investitionen betrugen 100 Millionen Euro (2). Ein Teil dieser Summe wurde durch das größte Spendenaufkommen aufgebracht, das dem Louvre je zugekommen sei (Hollande), und zwar von den Orks. Die „Welt“ (3):

„Die Vertreter der Spender nutzten ihrerseits die extensive Vorwortstrecke des Ausstellungskataloges, um ‘interkulturelles Verständnis‘ (so die Alwaleed Stiftung), die Fähigkeit ‘Differenzen zu transzendieren‘ (so der Präsident der Nationalmuseen Marokkos), einen ‘zutiefst toleranten Geist‘ (so der Emir von Kuweit), sowie das Talent zur ‘friedlichen Koexistenz zwischen verschiedenen Kulturen und Religionen‘ (so der Präsident Aserbeidjans) als spezifisch islamische Tugenden zu preisen.“

Ich lach mich schlapp, diese erbärmlichen Lügner und Angeber. Nein, Wertstück hin oder her, das ist Jihad, das ist Museums-Jihad. Über diesen hatte ich im Februar dieses Jahres u.a. geschrieben (4):

„Zum Begriff ‚mohammedanistische Kunst’: Eine solche gibt es nicht, denn eigentliche Kunst haben die Orks nie hervorgebracht. Es gibt keine reflektierende, fragende, fordernde, forschende, programmatische, inhaltliche Ork-Kunst, es gibt nur mohammedanistisches Kunsthandwerk. Weil die Orks und ihre Dimmies aber einen Anspruch auf die Kunst erheben wollen, muss zunächst der Begriff nivelliert werden.“

Indem sie unsere Definition von Kunst in den Schmutz ziehen und Kunst ins Banale abdrängen, berauben sie uns einer wesentlichen und exklusiven Errungenschaft unserer westlichen Zivilisation. So wie sie Diskussionen und Meinungsfreiheit beschränken wollen, wollen sie die Kunst beschränken. Sie wollen dazugehören, Künstler sein, im Louvre bestaunt werden, aber sie wollen die harten Kriterien, die künstlerische Äußerungen zu bedeutsamen Kunstwerken machen, nicht erfüllen. Sie wollen vielmehr, dass sich unsere Kunst an ihre beschränkten Vorstellungen von Kunst anpassen soll. Ihr Kameldung soll ebenso wie ihre gewalttätigen Exzesse als besondere kulturelle Errungenschaft von aller Welt gewürdigt werden.

Darüber hinaus geht es ihnen um reine territoriale Expansion, um die Eroberung unserer Museen.

Was die Orks zu bieten haben, ist allerdings denkbar dürftig: Es handelt sich um eher mäßiges Kunsthandwerk bzw. Ornamente satt (die, wie Kewil vermutet, denn auch noch überwiegend von Angehörigen der eroberten und versklavten Völker angefertigt wurden). Betrachten Sie im Folgenden, was ich im Internet über die französische Sammlung gefunden habe.  

Kacheln mit Ornamenten

mehr Kacheln mit Ornamenten

noch mehr Kacheln mit Ornamenten

und Kacheln (mit Ornamenten)

und eine Einzelkachel (mit Ornament)

und, ÜBERRASCHUNG, Kacheln mit Leuten im Garten,
die aber haram sind, denn im Mohammedanismus ist die
Abbildung von Menschen und Tieren verboten

Ich fand Fenster mit Ornamenten…

und Teppiche mit Ornamenten…

eine Scheibe mit Ornamenten…

und Vasen mit Ornamenten.

Da gibt es eine Katze mit Ornamenten, die als Katze
identifizierbar
eigentlich im
mohammedanistischen Museum nichts verloren hat,
da sie
eine leibhaftige
Schmähung der Worte Klo H. Metzels ist

und da gibt es ein großmäuliges Tier
(mit Ornamenten),
das wohl den vorbildlichen
Mohammedanisten darstellen soll…

Auch einen mutmaßlich kloranischen
Lügentext fand ich, was auch immer der in einem
Kunstmuseum verloren haben mag…
und ein hübsches Bild von Leuten,
die steif in einem Garten herumstehen, das einem Schüler
der Mittelstufe zur Ehre gereichen würde.

Was für ein unglaubliches Fake, was für eine Vera*schung, was für ein gigantisch inszeniertes Nichts.

Die Orks können nichts, haben nichts, sind nichts.

Wir aber gehen mit ihnen um wie mit Kindergartenkindern: „Toll, das Bild, das du für Mama gemalt hast, toll, dass du dir schon alleine die Strümpfe anziehen kannst, toll, das du schon allein auf’s Töpfchen gehst.“ 1.400 Jahre – und kein bisschen erwachsen…

Break the communication down, please!

_____

Time am 25. September 2012

_____

http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/09/25/museums-jihad-paris-frankreich/

1) http://www.pi-news.net/2012/09/islam-leuchtet-im-louvre/
2) http://wissen.dradio.de/museen-islamische-kunst-im-louvre.38.de.html?dram:article_id=221655
3) http://www.welt.de/debatte/kommentare/article109361333/Hollandes-Propaganda-fuer-Toleranz-mit-Champagner.html
4) http://madrasaoftime.wordpress.com/2012/02/05/museums-jihad/

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Euro-Krise: Der Crash kommt

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


AKTUELL: ESM SOLL NOCH VOR ENDGÜLTIGER RATIFIZIERUNG VON JETZT 750 MILLIARDEN AUF 2 BILLIONEN= 2000 MILLIARDEN ERHÖHT WERDEN:

DEUTSCHER ANTEIL FÜR FREMDE LÄNDER; UM DEREN SOZIAL-STATUS ZU HALTEN = MINDESTENS 600 MILLIARDEN:::::::::::::

Deutsche Verschuldung bereits jetzt 2,5 Billionen Euro……Regierung wird Privat-Vermögen beschlagnahmen. Das ist zu 100 % sicher. Man bedenke die Worte, die unfassbaren Worte, von

Ferkel: „Ich werde alles, aber auch wirklich alles tun, um den Euro zu retten!“………….

Alles Klar????

http://www.handelszeitung.ch/politik/hoehere-schlagkraft-esm-auf-2-billionen-hebeln

Christine Rütlisberger

 Wir haben uns in den letzten Monaten scheinbar irgendwie an Horrornachrichten gewöhnt. Wenn die für die Sicherheit unserer Ersparnisse Verantwortlichen jetzt statt Milliarden schon Billionen von Euro für Rettungspakete schnüren, dann wird das präsentiert, als ob wir den Hauptgewinn im Lotto gewonnen hätten.

Es geht immer noch schlimmer: Kaum haben wir angeblich die bankrotten Griechen vor dem Untergang gerettet, da fehlen Athen schon wieder 20 Milliarden Euro. Das Haushaltsloch ist halt mal wieder viel größer als bislang bekannt. Wir kennen das ja schon. Und der Rettungsfonds ESM

soll jetzt auf zwei Billionen Euro gehebelt werden. All das war abzusehen. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv hat viele Anleger rechtzeitig auf diese Entwicklung und auf die drohenden Gefahren hingewiesen.

Nicht bekannt war jedoch, wie schlimm es um ein Land steht, welches wir bislang nicht in der ersten Reihe der bankrotten EU-Staaten verordnet hatten: Großbritannien. Dort ist die sich abzeichnende finanzielle Lage offenkundig bei nüchterner Betrachtung noch weitaus verheerender als in Griechenland. Der Telegraph berichtete gerade darüber. Man muss dazu wissen: Spanien hat ein Etatdefizit im Haushalt von etwa sechs Prozent, Griechenland von 6,3 Prozent. Und die Briten von 7,8 Prozent. Wenn sich das rumspricht, dann müssen wir bald auch die Briten retten – obwohl sie nicht einmal den Euro haben.

Wie sagte doch der deutsche Bundesbankchef Jens Weidmann unlängst so schön über die Stabilität und Sicherheit unserer Währung: »Heutiges Geld ist durch keinerlei Sachwerte mehr gedeckt. Banknoten sind bedrucktes Papier – die Kenner unter Ihnen wissen, dass es sich im Fall des Euro eigentlich um Baumwolle handelt –, Münzen sind geprägtes Metall.« Der Euro ist nichts anderes als bedruckte Baumwolle. Und weil trotz der beschlossenen Rettungspakete immer weniger Menschen der bedruckten europäischen Baumwolle trauen, gibt es einen immer stärkeren Kapitalabfluss aus dem Euro.

Viele Bürger sitzen gemeinsam mit unseren Regierungen in einem Flugzeug, welches ins Trudeln geraten ist und abzustürzen droht. Nur sitzen die Bürger ganz weit hinten in der billigen Economy-Klasse und haben anders als die im Cockpit sitzenden Regierungen keinen Einfluss darauf, welche Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die Piloten, denen wir in der Politik vertraut haben, entpuppen sich jetzt als skrupellose Dschihadisten.

Wirklich unbesorgt können nur noch jene sein, die nicht mit ins Flugzeug eingestiegen sind und dem Euro nicht vertraut haben, etwa einen Teil ihrer Ersparnisse in Gold investierten. Oder aber in Landwirtschaftsflächen. Mindestens ebenso wichtig ist es jetzt zu wissen, wie unsere Vorfahren solche Krisen überlebt haben. Alle Generationen vor uns haben schwere Krisen erlebt und überlebt – weil sie sich darauf vorbereitet haben. Wie macht man das eigentlich?

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/euro-krise-der-crash-kommt.html

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Jim Rogers: „Wir werden für diese Geldpolitik einen schrecklichen Preis zahlen“

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Der amerikanische Investment-Profi Jim Rogers kritisiert seit langem die expansive Geldpolitik der Notenbanken. Im Rahmen eines aktuellen Interviews spricht er erneut eine dringliche Warnung aus.

„Es herrscht Einvernehmen über den gemeinsamen Untergang“. So kommentiert der bekannte Finanzmarkt-Experte Jim Rogers die konzertierten geldpolitischen Maßnahmen, die zuletzt in den USA und Europa getroffen wurden. Zunächst kündigte die Europäische Zentralbank unlimitierte Staatsanleihenkäufe für bedürftige Euro-Länder an. Dann gab die Fed eine neue Runde der “Quantitativen Lockerung” bekannt. „Wir werden dafür alle einen schrecklichen Preis in einem, zwei oder drei Jahren zahlen“, so Rogers in einem CNBC-Interview.

Die Notenbanken würden mit der anhaltenden Gelddruckerei den Wert der unterliegenden Währung immer stärker dezimieren. Jede Erleichterung, die man mit neuem Geld schaffe, sei nur vorübergehend. Man werfe schlechtem Geld gutes hinterher.

http://www.goldreporter.de/jim-rogers-wir-werden-fur-diese-geldpolitik-einen-schrecklichen-preis-zahlen/gold/26253/

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Marrokaner sticht brutal eine 32-jährige deutsche Mutter wie ein Schwein ab…………..

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter NeussTote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind


in einer Arbeitsagentur in Neuss hat ein 52 Jahre alter Mann eine Mitarbeiterin niedergestochen.
Das Opfer kam schwer verletzt in ein Krankenhaus – dort konnte die Frau trotz Not-OP nicht mehr gerettet werden. Sie hinterlässt ein kleines Kind.

Der 52-Jährige aus Neuss (Marrokaner) habe im Büro des Opfers zugestochen. „Wir wissen, dass Täter und Opfer alleine im Zimmer waren. Das bedeutet, dass wir keine unmittelbaren Zeugen haben“, sagte Zur. Ein Kollege des 32-jährigen Opfers habe die Polizei alarmiert.

Frau erliegt Verletzungen im Krankenhaus

Die 32-jährige Frau erlag noch im Krankenhaus ihren Verletzungen. Wie der Nachrichtensender n-tv meldete, blieben sowohl Reanimationsversuche als auch eine Notoperation erfolglos. Demnach habe der Angreifer drei Mal auf die Mitarbeiterin eingestochen.

Das Opfer „war verheiratet und hatte ein kleines Kind“, sagt Wendeline Gilles, Geschäftsführerin des Jobcenters in Neuss.Zeugen hatten den Beamten vor Ort Hinweise auf den Täter geben können. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

In der Arbeitsagentur stehen 15 Personen nach der Bluttat unter Schock und werden psychologisch betreut.

Vorstand der Arbeitsagentur Alt ist schockiert

Gegen 9.05 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Darin hieß es, eine Mitarbeiterin werde bedroht. Polizisten entdeckten dann am Tatort die Frau mit schweren Stichverletzungen. Über die Identität des Täters wurde nur wenig bekannt. Er stammt aus Neuss und ist nach Angaben von n-tv marokkanisch-stämmig. Sein Tatmotiv ist noch völlig unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten erst am Donnerstag weitere Hintergründe bekannt geben.

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Tödliche Messer-Attacke im Jobcenter Neuss: Tote Sachbearbeiterin hinterlässt ein kleines Kind – weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/panorama/welt/toedliche-messer-attacke-im-jobcenter-neuss-tote-sachbearbeiterin-hinterlaesst-ein-kleines-kind_aid_827119.html

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70 Prozent der Dänen wollen keinen Euro

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Eltern beruhigen Kinder mit Smartphones – Technologie hält vermehrt Einzug ins Familienleben

Mann aus Katar möglicherweise an SARS-Erreger erkrankt

70 Prozent der Dänen wollen keinen Euro ——min 5:25

“Größte Demonstrationen” in der Geschichte Portugals——-min 6:33

Prügel auf Demonstranten in Madrid——-9:00 min

Grundgesetz oder Verfassung – ein Unterschied mit Folgen

Das Dilemma der Wahrheitsbewegung?

“Missbrauch der Freiheiten”: Ahmadinedschad zu

Mohammed-Video und Homosexualität

Syrien: FSA-Kommando zieht von der Türkei nach Syrien um
UN-Sonderbeauftragter Brahimi: 5000 Söldner in Syrien

Frankreich nervös: Bankenunion soll wankende Pariser Banken retten
Zusammenfassung der Rede von US-Präsident Barack Obama vor der UN
Vorstellung der in Iran hergestellten Drohne
Meine Freiheit

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Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider ist in Karlsruhe kein Unbekannter. SHC im Gespräch mit dem Staatsrechler und Euro-Kläger (Video-Interview vom September 2012). Themen u.a.: Europa, ESM, die aktuelle Euro-„Rettungs“-Politik und deren mögliche Folgen für Europa und die Bürger.

Produktion: Sven Hermann Consulting / Kamera & Schnitt: Sonja Hubl

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Prof. Schachtschneiders Prognose für die nahe Zukunft hat hohe Wahrscheinlichkeit real zu werden

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider über Europa, ESM und mögliche Entwicklungen

Was aber ist das Ziel dieser vorsätzlichen Verarmungspolitik? – Die Einführung des Kommunismus gemäß Art. 15 GG bzw. die Aufrichtung der EUdSSR als Teil der Neuen Weltordnung (NWO). Dieses Ziel ist schon sehr lange geplant, was ja schon der Art. 15 im GG zeigt. Zugleich wird der Nahe Osten umgruppiert, um Israel als Großmacht zu etablieren, was wiederum die Basis für Jerusalem als zukünftige Welthauptstadt ist, wie es in der Offenbarung 17-18 beschrieben ist. Die Bibel hat eben doch recht!

Kommentator888

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Der Euro zerstört alles

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht. Ich möchte die Europäische Fahne mit den zwölf Sternen irgendwann in meinem Leben nicht mehr hier flattern sehen!“

In einer bewegenden Rede erläutert ein fast resignierender Prof. Albrecht Schachtschneider die bitteren Konsequenzen der Euro-Rettungsmaßnahmen: Enteignung, Verarmung und Diktatur. Es folgt ein repressiver EU-Überwachungsstaat der am Ende auch Gold verbieten wird.

Prof. Albrecht Schachtschneider ist ein Mann der ersten Stunde, wenn es darum geht, auf die Gefahren einer europäischen Einheitswährung hinzuweisen. Zusammen mit anderen hat er zuletzt Klage beim Bundesverfasssungsgericht eingereicht. Leider vergeblich.

In einer fast schon resignierenden Ansprache prognostiziert der Verfassungsrechtler nun nicht nur den schmerzhaften Euro-Crash unter Verlust alles Ersparten in Deutschland, sondern auch die totale Überwachungsdiktatur – um etwas zusammenzuhalten, was eigentlich nicht zusammen gehört. Am Ende steht das große Chaos. Auch ein Goldverbot sieht Schachtschneider in naher Zukunft Wirklichkeit werden. Am Ende zerstört der Euro alles.

Auszüge der Rede von Prof. Dr. Albrecht Schachtschneider.

Prof. Schachtschneider:

„Wie müssen davon ausgehen, dass die politische Klasse die Euro-Rettung bis zum bitteren Ende fortführen wird. Der Grund ist, dass man mit dem Euro und der Euro-Rettungspolitik im Grunde den europäischen Staat erzwingen will. Die politische Union wird gegen Vertrag und Verfassung aufgebaut.

Diese Politik wird unvermeidlich in den wirtschaftlichen Niedergang aller Völker führen. Im Süden ist dies bereits deutlich spürbar: Die Rezession und Deflation – und irgendwann dann die Inflation. – Das betrifft auch mehr und mehr Frankreich und wird auch bald Deutschland mit in den Abgrund ziehen.

Die Zinsen werden auch in Deutschland steigen. Die Verschuldung wird dann in Deutschland nicht mehr bezahlbar sein mit fatalen Folgen für alle:

Man wird den Bürger in jeder Weise in Anspruch nehmen, ihre Vermögen abzuliefern. Die kurzfristigen Einlagen in Höhe von zwei Billionen werden durch Kontosperrungen eingezogen. Aber auch die Grundstücksvermögen werden durch Zwangsanleihen belastet werden. Gold wird beschlagnahmt werden. Es wird ein Goldhandelsverbot geben.

Die Vermögen der Deutschen sind in Anbetracht der eingegangen Verpflichtungen bereits verausgabt – sie müssen nur noch in Anspruch genommen werden. Aber sie sind eigentlich schon verloren und es wird sehr schwierig, sie irgendwie noch zu retten.

Das ganze führt in eine schwere politische Krise. Die Bevölkerung wird dann möglicherweise rebellieren. Und diese Rebellion wird mit allen Mitteln niedergeschlagen und zwar auch durch ausländische Polizeikräfte. Dafür sind die Truppen bereits aufgebaut.

Aber die Revolution wird im Zweifel nicht erfolgreich sein. Der Umsturz ist weitestgehend gelungen und wir werden ein Europa erleben, das despotisch bzw. diktatorisch beherrscht werden wird.

Die einzige Chance dagegen ist, dass sich die Menschen in Europa politisch gruppieren und anders wählen. Noch sind die Parlamente halbwegs funktionsfähig. Dann könnten die Parlamente aufgrund anderer Besetzung andere Politik machen. So könnte man zurück finden zu einem europäischem Europa, einem Europa der Völker, der Republiken, die bestmöglich zusammenarbeiten.

Wir brauchen die Brüsseler Bürokratie nicht. Ich möchte die Europäische Fahne mit den zwölf Sternen irgendwann in meinem Leben nicht mehr hier flattern sehen!“

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/10922-der-euro-zerstoert-alles

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Polygamie auf Staatskosten: immer mehr islamische Viel-Ehen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Quelle

Kopp-Exklusiv Nr. 38-2012

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Pleitestaaten fordern deutsche Reparationen

Posted by deutschelobby - 26/09/2012


Quelle

Kopp-Exklusiv Nr. 38-2012

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25.09.12 ► EU-Pläne: Internet-Überwachung u. Versuche an Menschen ohne Ethik-Kontrolle

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


► Griechenland:
▬► 30 Mrd.€-Loch im Staatshaushalt = Auflagen verfehlt → Euro-Austritt sinnvoll
▬▬► http://tinyurl.com/9p6jdl8
▬► 32 griechische Politiker unter Korruptionsverdacht
► EZB und Bundesbank prüfen Rechtmäßigkeit von Anleihenkäufen (für den Fall einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof)
► Ifo-Index: Ähnliches Bild der Erwartungen/der tatsächlichen Entwicklung wie im Jahr 2008
▬► http://tinyurl.com/cfmlsgj
► Elektroautos: Toyota zweifelt an Durchbruch in absehbarer Zeit → Verbrennungsmotoren mit Öl und Gas bleiben → Westliche Automobilindustrie lebt von Verbrennungsmotoren, weil sie
komplexer sind als Elektromotoren (High-Tech vs. Low-Tech) und Verschleiß verursachen = Milliardenmarkt durch Reparatur-/Folgekosten
► Pläne der EU:
▬► Clean IT Project: Internet-Überwachung geplant (offiziell zur Terrorismus-Bekämpfung)
▬▬► http://tinyurl.com/blgz2ej, http://tinyurl.com/br95fp9
▬► Medizinische Versuche an Menschen ohne Einverständnis einer Ethikkommission, Gemeinwohl steht über dem Wohl des Probanden
▬▬► http://tinyurl.com/cox2els
► China: Aufstände in Foxconn-Werk (u.a. Zulieferer für Apple), 5000 Polizisten im Einsatz

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Gipfelkreuz von Zugspitz-Flyer entfernt

Posted by deutschelobby - 25/09/2012


Dieses Ereignis ist so ungeheuerlich, dass wir es dem Hans vom Honigmann überlassen, darüber zu berichten.

Wir werden weiteres Material suchen und dann ausführlich darüber berichten.

Jedenfalls eine Frage:

warum gibt es keinen Aufschrei von allen deutschen denkenden Bürgern, besonders von den Christen und der Kirche?

Ja…..warum wohl…..übrigens, die einzige katholische glaubwürdige Orden, die Pius-Bruderschaft, hat den Mut, die Courage und Glauben, zu protestieren.

Aber Rom schweigt…………….

ab Minute 8:15 beginnt der Zugspitz-Bericht. aber letztendlich ist alles wichtig und interessant:

Arabische Touristen haben mittlerweile auch Garmisch und die Zugspitze für sich entdeckt. Dort freut man sich über das zahlungskräftige Klientel und tut alles, damit sich die Rechtgläubigen wo